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Mies van der Rohe und das Bauhaus in Chicago

Wenn in diesem Jahr das Bauhaus sein 100. Jubiläum feiert, lohnt auch der Blick nach Amerika. In Chicago entstand aus dem New Bauhaus wegweisende und bis heute faszinierende Architektur.

Als die von Walter Gropius 1919 gegründete Kunst- und Designschule des Bauhaus nach nur 14 Jahren unter Zwang geschlossen wurde, wanderten zahlreiche bekannte Bauhaus-Künstler in die USA aus, wo sie die Ideen und Entwürfe der Architektur der Moderne fortentwickelten. Formschön, praktisch, schnörkellos – das Bauhaus-Design orientiert sich an dem Leitbild: Die Form folgt der Funktion. Die gestalterischen Prinzipien auf der Vereinigung von Künstlerischem, Industrie und Handwerk mit dem Ziel eines Gesamtkunstwerkes zeigt sich bis heute deutlich in Chicago.

Architektonische Glanzstücke von Mies van der Rohe

Ludwig Mies van der Rohe, Lászlo Moholy-Nagy und Ludwig Hilberseimer gründeten in der Metropole am Lake Michigan das New Bauhaus, das später in das Institute of Design am Illinois Institute of Technology (IIT) überging und dessen Leitung van der Rohe 1938 übernahm. Sein Wirken war für das Bild von Downtown Chicago stilbildend und lässt sich besonders prägnant an dem Federal Plaza erkennen. Der Komplex, der zwei Blocks im Zentrum der Stadt einnimmt, umfasst drei Büro- und Verwaltungsgebäude unterschiedlicher Dimensionen, die durch ein durchgehendes Raster von acht auf acht Meter miteinander verbunden sind. Die für Mies van der Rohe typischen Freiflächen werden mit den Innenräumen verwoben und zeigen die Verbindung von Bauen und Leben. Einen auffälligen Kontrast zu den Häuserfassaden bildet heute auf dem Federal Plaza die rote Stahlskulptur „Flamingo“ von Alexander Calder.

Weitere Belege für das Schaffen von van der Rohe sind das ebenfalls von ihm entworfene Illinois Center und 330 North Wabash, auch als IBM Building bekannt. Mit 212 Metern Höhe und 52 Etagen ist der Wolkenkratzer das zweithöchste Gebäude, das der Architekt entwarf. Auch das Dirksen Federal Building und das Kluczynski Federal Building tragen seine Handschrift.

Der Avantgarde-Architekt zeichnet des Weiteren für die Neuplanung des Universitätscampus in Chicago verantwortlich. Alle von ihm entworfenen Gebäude auf dem IIT Campus stehen heute noch und können besichtigt werden. Neben der Alumni Halle und der Kapelle gilt die S.R. Crown Hall als Glanzstück und Inbegriff seines persönlichen Stils ( https://arch.iit.edu/). Für Familien mit niedrigem Einkommen entwarf Mies van der Rohe einen Wohnkomplex direkt am Seeufer. Die Appartements am Lakeshore Drive 860 – 880 zeichnen sich vor allem durch viel Helligkeit aus.

Wohnhaus in der Natur

Eine große Leichtigkeit vermittelt das Farnsworth House, das der Architekt südlich der Stadt Plano in Illinois für eine Ärztin baute. Der Glaskasten, der frei in der Landschaft zu schweben scheint, lässt alle Barrieren zwischen innen und außen, zwischen Mensch und Natur verschwinden. Auch der Innenraum ist vollkommen offen, ein für die 1950er Jahre revolutionärer Ansatz. Das Farnsworth House lässt sich im Rahmen von geführten Touren besichtigen. www.farnsworthhouse.org

Anlässlich des 100. Geburtstages des Bauhauses zeigt eine Ausstellung vom 4. August bis zum 8. September 2019 im Farnsworth House Bilder der Berliner Fotografin Arina Dähnick. Sie hat in den vergangenen sieben Jahren die besondere Atmosphäre, die in den Gebäuden von Mies van der Rohe spürbar ist, fotografisch eingefangen. Neben den Fotos beinhaltet die Ausstellung auch eine Vorschau auf ihre Herbstinstallationen 2019 in der Crown Hall des Illinois Institute of Technology vom 16. September bis zum 19. November 2019.

Das Illinois Department of Commerce and Economic Opportunity, Office of Tourism ist für die Förderung des Tourismus nach Illinois verantwortlich. Damit trägt es nachhaltig und in bedeutendem wirtschaftlichem Maß zum Wohl des Bundesstaates und seiner Bewohner bei.

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bauhaus popular: Vom Bauhaus ins Kaufhaus: Die Neue Typographie und ihr Einfluss auf das Markendesign.

Deutsches Verpackungs-Museum präsentiert Bauhaus

Heidelberg, den 04. Juni 2019 I Als der Architekt Walter Gropius vor hundert Jahren im thüringischen Weimar das „Bauhaus“ begründete, entstand eine wirkungsreiche Kunstschule, die binnen weniger Jahre die europäische Avantgarde vernetzte. Die von hier ausgehenden Einflüsse prägten außer der Kunst die Architektur und das Möbeldesign nachfolgender Generationen. So gewann das Bauhaus einen starken Einfluss auf unsere ästhetische Wahrnehmung und das Wohngefühl der „Moderne“. Beides wirkt bis heute fort.

Eine Frage jedoch blieb unbeantwortet. Wurde auch das Marken- und Verpackungsdesign vom Bauhaus geprägt? Reicht der Einfluss der „Bauhäusler“ bis in die Gestaltung des Produktauftritts kommerzieller Erzeugnisse hinein? Gab es Konsumgüter wie Zigaretten, Kaffee oder Tee, die ihrer Verwenderschaft einen Bezug zum Bauhaus attestierten? Dieser Frage geht erstmals eine Ausstellung nach, die von Juni 2019 an im Deutschen Verpackungs-Museum Heidelberg gezeigt wird.

Präsentiert werden, neben bereits bekannten Klassikern (wie etwa den Entwürfen El Lissitzkys für „Pelikan“ oder dem legendären „Bauhaus-Schach“), auch eine Fülle überraschender Entdeckungen. Im Mittelpunkt steht die von Lászlo Moholy-Nagy propagierte „Neue Typographie“, die formale Erscheinung und den graphischen Stil der Auslobung von Markenbildern revolutionierte. Auch den Nachwirkungen wird Aufmerksamkeit geschenkt. Denn das 1933 von den Nazis geschlossene Bauhaus hatte nach dem Zweiten Weltkrieg erst so richtig „Konjunktur“. „Weniger ist mehr“: Nach dieser überraschenden Logik präsentierten sich bald diverse Markenprodukte mit Erfolg – von „Chanel No. 5“ über „WMF“ und „Braun“ bis zum „iPhone“ unserer Tage. Der Besuch der Sonderausstellung verändert den Blick auf altbekannte Marken und deren Designsprache. Und er macht verständlich, wie sich die Bewegung der künstlerischen Moderne in unserem eigenen Alltag etablieren konnte.

bauhaus popular.
Vom Bauhaus ins Kaufhaus: Die Neue Typographie und ihr Einfluss auf das Markendesign.

Deutsches Verpackungs-Museum
Hauptstraße 22 (Hinterhof) in 69117 Heidelberg
www.verpackungsmuseum.de

Öffnungszeiten:
Ab Dienstag, 18. Juni 2019
Mi. – Fr. 13 bis 18 Uhr
Sa. – So. und an gesetzlichen Feiertagen 11 bis 18 Uhr

Eintritt:
Erwachsene: 5,- Euro,
Schüler, Studenten, Menschen mit Behinderung: 3,- Euro
mit Heidelberg-Card je 20 Prozent Nachlass

Über das Deutsche Verpackungs-Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 1997 stellt das Deutsche Verpackungs-Museum in Heidelberg als erstes und einziges Museum seiner Art die Kulturleistung der Verpackung in den Mittelpunkt – insbesondere die der traditionsreichen Marken und ihrem unverkennbaren, eigenen Verpackungsdesign. Die Warenverpackung präsentiert sich als unmittelbarer Spiegel der kulturellen Entwicklungen unserer Gesellschaft. Als äußeres Gewand eines Markenartikels leistet die Verpackung einen wesentlichen Beitrag zur Differenzierung und Prägung bzw. Wiedererkennbarkeit einer Markenidentität.

Die Mitgliederliste des Deutschen-Verpackungsmuseums liest sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Marken- und Verpackungswelt. Bedeutende Markenartikler, unter anderem Beiersdorf, Coca-Cola, Dr. Oetker Holding, Ferrero, Nestle, Radeberger Gruppe, Procter & Gamble, Unilever und viele weitere sind vertreten. Ebenso finden sich die Premium-Namen der Verpackungs-Industrie wie Westrock, Edelmann, Mayr-Melnhof Packaging, Multivac, Optima packaging group, Schubert packaging group, SIG Combibloc, STI oder TetraPak. Als herausragender Branchen-Treffpunkt und Begegnungsstätte von Entscheidern hat sich der jährlich stattfindende „Deutsche Verpackungsdialog“ positioniert. Mit der jeweils meist frühzeitig überbuchten Branchenveranstaltung und der jährlichen Auszeichnung „Verpackung des Jahres“ setzte und setzt das Museum immer wieder aufs Neue Meilensteine. Der „Deutsche Verpackungsdialog“ hat die Bedeutung eines „Jour fixe“ der Experten: Jahr für Jahr gastieren hochkarätige, prominente Redner aus der Marken- und Verpackungswirtschaft, aus Medien, Design, Beratung und Wissenschaft im Heidelberger Verpackungs-Museum.

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Bildquelle: The Boecher Brand & Package Design Collection

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Kulturelle Zeitreise

Welterbe in Traumlandschaft – in Dessau-Roßlau wird Entdecken großgeschrieben

(epr) Es gibt Orte, die aufgrund ihrer malerischen Landschaften bekannt sind. Ebenfalls beeindrucken Städte, die eine ausgebildete Kunst- und Architekturszene widerspiegeln. Und dann gibt es noch Destinationen, deren kulturelles Erbe es zu entdecken gilt. Gleich alle drei Reisegründe gelten für Dessau-Roßlau, wo Urlauber alles für einen unvergesslichen Städtetrip finden.

Dort, wo die Flüsse Elbe und Mulde ein größtenteils unberührtes Naturparadies durchfließen, lässt sich eine eindrucksvolle Region entdecken. Hier hat eine Stadt gleich drei UNESCO-Welterbestätten zu bieten. So finden Touristen auf den Spuren von Walter Gropius, Wassily Kandinsky und Marcel Breuer das einmalige Dessauer Bauhaus. In Dessau-Roßlau kann nicht nur die größte Ansammlung von über 300 Originalbauten erkundet werden, sondern ab September 2019 auch das Bauhaus Museum mit einzigartigen Exponaten. Ein weiteres Highlight für Touristen ist das Dessau-Wörlitzer Gartenreich als zweite Kulturstätte mit einem Welterbetitel. Fast nirgendwo sonst fasziniert solch eine Verschmelzung von unendlich schönen Parkanlagen, Wäldern und natürlichen Flussauen mit Schlössern, Tempeln und Kunstwerken am Wegesrand. Die Besucher können durchatmen und die Wirkung der Architektur spüren, egal ob auf einem Spaziergang, einer Führung oder einer romantischen Gondelfahrt durch die Kanäle. Theater- und Filmvorführungen sowie literarisch-musikalische Sonderformate wie Seekonzerte lassen magische Momente entstehen.

Ebenfalls lohnt sich ein Ausflug in das UNESCO-Biosphärenreservat „Mittelelbe“. Hier lässt sich eine der letzten naturnahen Flusslandschaften Europas in traumhafter Flora und Fauna erkunden – und das auf etwa 126.000 Hektar. Zeit zum Genießen und Träumen ist dabei garantiert! Inmitten der lebendigen Kulturszene Dessau-Roßlaus steht das Anhaltische Theater. Egal ob Musiktheater, Konzert, Ballett, Schauspiel oder gar Puppentheater, auf der größten Bühne Sachsen-Anhalts finden alle fünf Sparten ihren Platz. Das traditionsreiche Orchester der Anhaltischen Philharmonie bietet abwechslungsreiche Sinfonie- und Kammerkonzerte. Mehr Informationen gibt es unter www.visitdessau.de

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Bildquelle: epr/Stadtmarketingges. Dessau-Roßlau mbH/S. Kaps

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TRES von BOTTA – die dritte Generation der Dreizeigeruhr

Exakte Zeitanzeige in zeitgemäßem Design

Königstein im Taunus, 7. März 2019 – Die Zeit rennt, heißt es. Was hilft, damit sie nicht verrinnt, ist jeden Moment bewusst wahrzunehmen, achtsam mit Stunden, Minuten und Sekunden umzugehen und sie genussvoll zu erleben. Das Erlebnis Zeit beginnt mit dem Blick auf die Uhr, wenn sie sich wie die TRES von BOTTA aufs Wesentliche – eine exakte Zeitanzeige – beschränkt und das in einem klaren, zeitgemäßen Design. Der Uhrendesigner stellt jetzt die dritte Generation seiner konsequent funktional gestalteten Dreizeigeruhr vor.

Ein klares, ehrliches Statussymbol

Die neue TRES führt die Tradition der Designuhren der Marke BOTTA mit drei Zeigern logisch fort. Zifferblatt und Zeiger beschränken sich auf die Grundfunktion einer Uhr – die Zeitanzeige. Dadurch wirkt die TRES übersichtlich und aufgeräumt.
Während Einzeigeruhren eine gewisse Umgewöhnung erfordern, ist das Anzeigeprinzip der TRES bekannt und vertraut. Die klare Gestaltung ermöglicht eine schnelle und eindeutige Zeiterfassung. Dank der präzisen Einteilung kann die Uhr sekundengenau abgelesen werden. „Unsere Mehrzeigeruhr steht für Klarheit im Denken und Handeln, Ehrlichkeit und Berechenbarkeit“, sagt Klaus Botta, Entwickler der Einzeigeruhr und Inhaber von BOTTA design. „Sie ist als Gegenstatement zu klassischen materiellen Statussymbolen gedacht.“

TRES – Raffinesse auf den ersten und auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick sind die drei Zeiger und eine sehr feine Skalierung für die Stunden, Minuten sowie Sekunden sichtbar. Bei genauerem Hinsehen erscheinen dann wie aus dem Nichts die Stundenzahlen zwischen Minuteneinteilung und Gehäuserand. Da die Zahlen in der Farbe des Zifferblattes gedruckt sind, ist der Kontrast relativ gering; durch einen Glanzeffekt verstärkt, wirken sie fast dreidimensional.
Dem Anspruch von BOTTA an ein klares, logisches Design folgend, lässt sich die TRES exzellent ablesen. Das Auge des Betrachters orientiert sich am klaren Raster der Stundenstriche und wird nicht durch weitere Anzeigen oder Ornamente abgelenkt. Auch die deutlich zu unterscheidenden Zeiger tragen dazu bei, die Zeit auf einen Blick zu erfassen.

Die Uhr für den qualitätsbewussten Designliebhaber

Technische Hochwertigkeit und gestalterische Langlebigkeit – diese Werte sind dem Designer Klaus Botta besonders wichtig. Für die in Deutschland entwickelte und produzierte TRES werden ausschließlich erstklassige Komponenten und Materialien wie doppelt gewölbtes und beidseitig entspiegeltes Saphirglas verwendet, die sonst eher bei Nobelmarken zu finden sind. Bei der Gestaltung wurde darauf gesetzt, dass sie auch in 10 oder 20 Jahren noch aktuell sein wird. Das haben bereits ihre Vorgängermodelle unter Beweis gestellt, die aus den Jahren 1995 bzw. 2006 stammen und nach wie vor zeitgemäß auftreten.

Automatik oder Quarz

Die neue TRES wird mit ETA-2824-2-Automatikwerk oder als Quarzuhr angeboten. Das Edelstahlgehäuse der Automatikuhr hat einen Durchmesser von 44 mm und ist in drei Farbschemen erhältlich – Perlweiß, Perlschwarz und All Black. Das Gehäuse der All-Black-Ausführung ist zusätzlich in Schwarz PVD-beschichtet. Auch ihre Zifferblattskala ist konsequent in Schwarz gehalten. Ein Saphirglas auf der Rückseite erlaubt den direkten Blick auf das mechanische Schweizer Uhrwerk. In der Ausführung mit Sattellederband und silberfarbenem Gehäuse kostet die neue TRES Automatik 890 EUR.
Freunde hochwertiger Quarzuhren finden zwei Gehäusevarianten: das 44 mm große Edelstahlgehäuse und das deutlich flachere, leichtere Titangehäuse mit einem Durchmesser von 40 mm. Die kleinere Version eignet sich mit ihrer kompakten Geometrie gut für schmale Handgelenke. Beide Quarzvarianten sind in den gleichen Farben wie die Automatikuhr erhältlich – Perlschwarz, Perlweiß und All Black. Die Quarzmodelle starten ab 448 EUR.

Designed in Germany, Handmade in Germany

BOTTA steht für „modernen Funktionalismus“. Die Marke ist vor allem für ihren Designklassiker, die Einzeigeruhr UNO bekannt. Die kreisrunde Uhr mit dem instrumentenhaften Look ist ein Paradebeispiel für funktionales, modernes Produktdesign. Das Gestalterteam um Klaus Botta entwickelt jedoch seit jeher auch Uhren mit mehr als einem Zeiger – wie die TRES.

Die neuen TRES-Modelle sind ab sofort im ausgewählten Fachhandel oder direkt beim Hersteller unter https://www.botta-design.de/uhrenmodelle/tres/ zu beziehen.

Zum PDF der Pressemitteilung:
http://download.botta-design.de/wp-content/uploads/2019/03/2019-03-07_PM_TRES_dritte_generation_foto.pdf

Weitere Informationen zu Botta design:
www.botta-design.de

Deutsches Uhrendesign in der Tradition der Manufaktur
Klaus Botta hat mit seinem philosophischen Gestaltungsansatz die Uhrenbranche maßgeblich beeinflusst. Seine 1986 lancierte Einzeigeruhr UNO war die weltweit erste Armbanduhr nach dem Einzeiger-Prinzip. Längst sind die Zeitmesser von BOTTA design zu Klassikern avanciert und werden in Sammlungen renommierter Museen weltweit ausgestellt. Über 60 internationale Auszeichnungen unterstreichen die hohe Designkompetenz der Marke. Die gesamte Kollektion, zu der auch andere mechanische Uhren sowie Quarzarmbanduhren gehören, wird am Firmenstammsitz in Königstein im Taunus entwickelt und gestaltet. Die Produktion in spezialisierten Betrieben in Deutschland sowie die Verwendung hochwertigster Komponenten bürgen für höchste Qualität und Langlebigkeit der Uhren. Das international operierende Unternehmen liefert Uhren in mehr als 100 Länder weltweit.

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Klaus Botta
Klosterstraße 15a
61462 Königstein im Taunus
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Klosterstraße 15a
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06174 961188
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100 Jahre Bauhaus in 2019 – Bauen mit dem Bauhausstil

Deutschlands Bauhausstil begeistert nach wie vor

2019 begeht Deutschland gemeinsam mit Partnern in aller Welt das 100-jährige Jubiläum des Bauhauses. Dessau ist die Stadt, mit der das Bauhaus am engsten verbunden ist. Hier hat die Hochschule am längsten gewirkt und zwischen 1925 und 1932 ihre Blütezeit erlebt.

In Dessau, Sachsen-Anhalt, hat die 1919 in Weimar von Walter Gropius gegründete Hochschule für Gestaltung am längsten gewirkt. Alle drei Bauhausdirektoren Walter Gropius, Hannes Meyer und Ludwig Mies van der Rohe haben das Bauhaus in Dessau entscheidend mitgeprägt und den Bauhausstil entwickelt.

Nahezu alle Bauten im Bauhausstil, die in Dessau entstanden sind, zählen heute zu den Ikonen der Architektur des 20. Jahrhunderts. Sie gelten international als erfolgreichster, kultureller Exportartikel Deutschlands. Das Bauhaus-Gebäude im Bauhausstil, die Meisterhäuser und die Laubenganghäuser gehören heute zum UNESCO-Welterbe.

2019 feiert der Mythos Bauhaus Geburtstag, der Bauhausstil hat die Architekturgeschichte geprägt wie kaum eine andere Institution der Moderne. Auch 100 Jahre nach seiner Gründung in Weimar sind die Grundsätze, die Methoden und die Visionen der Meister und Schüler am Bauhaus noch lebendig.

Das große Jubiläum wird 2019 in bester Bauhaus-Tradition gefeiert: experimentell, ideenreich, fantasievoll und vielgestaltig. Den Rahmen bildet ein Programm, das einlädt, die historischen Zeugnisse des Bauhauses und der Moderne ebenso neu zu entdecken wie seine Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft. Der Bauhausstil ist so modern wie damals und heute.

Mit dem neuen Bauhaus Museum, dessen Eröffnung 2019 ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres sein wird, wird dem Land der Moderne ein weiteres Juwel hinzugefügt. Darin soll die große Sammlung der Stiftung Bauhaus Dessau erstmals umfassend öffentlich gezeigt werden. Sie ist mit 49.000 Exponaten nach der in Berlin die zweitgrößte Bauhaussammlung der Welt.

Was „Bauhaus“ bedeutet und was damit assoziiert wird oder was als typischer Bauhausstil gilt, ist Interpretations- und Ansichtssache. Eine allgemeingültige Formel gibt es nicht. Moderne Häuser im Bauhausstil werden heute noch von deutschen Holzfertighausunternehmen gebaut. Moderne Holzfertighäuser in schlichter Kubus-Form als Stadtvilla begeistern nach wie vor die Bauinteressenten und künftigen Hausbesitzer.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen und zum Holzhaus Bauen. Empfehlungen für leistungsfähige mittelständische Holzhaus-Hersteller zum Bau von Holzfertighäusern runden das Angebot ab.

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Das Bauhaus im Zagros

Persische Stammeskunst im Spiegel der Moderne

In einer neuen Ausstellung widmet sich die Galerie Reinisch Contemporary ( http://www.reinisch-contemporary.com) den Parallelen zwischen einem jahrtausendealten Kunsthandwerk und der westlichen Moderne. Anhand von seltenen Exemplaren des südwest-iranischen Gabbeh-Teppichs, beleuchtet „Das Bauhaus im Zagros“ sowohl ursprünglichste Formvorstellungen und Traditionen als auch deren Bezug zur Gegenwart.

Die gezeigten Stücke reichen von 1800 bis 1940, und stammen größtenteils aus der „Georges D. Bornet Collection“, einer der wichtigsten Gabbeh-Sammlungen der Welt. Durch ihre verblüffende Nähe zu Formen moderner Kunst erscheinen Gabbehs dem abendländischen Betrachter vertraut. Das „gebildete“ Auge ist bestrebt, darin Kunst zu sehen. Die Klarheit der Formen oder die Beschränkung auf wenige starke Farben erinnern an abstrakte Malerei.

Kurator Günther Holler-Schuster (Universalmuseum Joanneum – Neue Galerie Graz) über „Das Bauhaus im Zagros“:
„Westliche Augen, die gerade einmal etwas mehr als 100 Jahre Erfahrung mit der abstrakten Kunst haben, empfinden diese Erzeugnisse als „modern“. In dieser Hybridsituation befinden wir uns heute oft, wenn es um Stammeskunst geht, um Handwerkstraditionen und deren Bezug zur industriellen bzw. digitalen Gegenwart.“

Das Bauhaus steht für einen erweiterten Kunstbegriff, der vom Auratischen weg zur Lebensnähe führt, womit auch das Design, die Web- und Textilkunst an prominente Stelle rückt und mit der Kunst auf gleicher Ebene verstanden werden soll. Der archaische Gabbeh, als alltäglicher Gebrauchs- und Einrichtungsgegenstand, erfüllt auf geradezu mysteriös anmutende Weise wesentliche Ansprüche des modernen Kunst- und Designverständnisses – und vice versa.

Holler-Schuster: „Man hat zwar nicht voneinander gewusst, war sich aber geistig sehr nahe und erfüllte unbewusst Kriterien des jeweils anderen. Die Nomaden am Zagros haben ihre Lebensform teilweise seit nahezu ewigen Zeiten bewahrt. Ihre Gebrauchsgegenstände blieben dabei fast unverändert – so auch der Gabbeh. Die Knüpferin sah darin zunächst den Gebrauchswert, den wärmenden Teppich, der vor Einbruch des Winters fertig gestellt sein sollte. Zudem ergab sich eine weitreichende kreative Freiheit der Knüpferin, weil sie nicht marktorientiert arbeiten musste.“

Die eher grob und schnell geknüpften Gabbehs stammen meist aus der Provinz Fars mit dem mächtigen Zagros Gebirge. Luren, Bachtiaren, Gaschgai und Kamseh sind im Wesentlichen die halbnomadischen Gruppierungen, die dort leben.

Niemals folgen diese Teppiche den klassischen Mustern. Ihre Symbolkraft ist höchst eigenständig und reicht zurück in vorislamische Zeiten. Archaik, Einfachheit und Klarheit zeichnen diese Knüpfwerke aus. Sie sind mitunter sehr bunt, können gegenständig lesbar erscheinen und Figuren, Tiere, Gegenstände oder Pflanzen zeigen. Meist – vor allem bei Stücken um 1900 und früher – sind sie abstrakt und farblich oft auf die Grundfarben reduziert. Sie sind Gebrauchsgegenstände und ursprünglich nicht für den Handel gedacht. Entsprechend spät wurden sie im Westen bekannt.

Die Galerie Reinisch Contemporary ( http://www.reinisch-contemporary.com) begann bereits sehr früh, sich mit dem Thema Gabbeh auseinanderzusetzen. Die wegweisende Publikation „Gabbeh“ von 1986 zeugt davon genauso, wie das andauernde Interesse an diesen besonderen Stücken iranischer Stammeskunst. Seit der Übernahme der umfangreichen Sammlung des Schweizers Georges D. Bornet, vor mehr als 18 Jahren, hat Reinisch Contemporary die Sammlung laufend erweitert und immer wieder Spitzenstücke für internationale Ausstellungen und Publikationen zur Verfügung gestellt.

VERANSTALTUNGSDETAILS

Das Bauhaus im Zagros
Eröffnung: Freitag, 1. März 2019, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer: Bis 30. März 2019
Veranstaltungsort: Galerie Reinisch Contemporary, Hauptplatz 6, 8010 Graz, Österreich
http://www.reinisch-contemporary.com

ÜBER REINISCH CONTEMPORARY

Seit mehr als 25 Jahren sammelt, zeigt und handelt Helmut Reinisch mit österreichischer und internationaler Gegenwartskunst. Neben aktuellen Werken neuer Talente beinhaltet die Sammlung auch teils frühe Arbeiten von Künstlern wie Arnulf Rainer, Erwin Wurm und Joseph Beuys.

Über formelle Grenzen hinweg beschäftigt sich Reinisch Contemporary mit vermeintlich disparaten Schaffensfeldern und deren Verknüpfungen. Unvermutete Resonanzen zwischen ausgewählten Werken der Malerei, Skulptur, Textilkunst und Fotografie werden mitunter zum Vorschein gebracht und erzeugen Spannung. Durch Ausstellungen, Aktionen, Künstlerstipendien und interdisziplinäre Projekte ermöglicht Reinisch Contemporary immer wieder Begegnungen auf Augenhöhe zwischen Künstlern, Sammlern und der Öffentlichkeit.

Company-Contact
Reinisch Contemporary
Helmut Reinisch
Hauptplatz 6
8010 Graz
Phone: +43 316 810 110
E-Mail: hr@reinisch-graz.com
Url: http://www.reinisch-contemporary.com

Press
Reinisch Contemporary
Manuela Schlossinger
Hauptplatz 6
8010 Graz
Phone: +43 316 810 110
E-Mail: hr@reinisch-graz.com
Url: http://www.reinisch-contemporary.com

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Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Virtual Reality Tanz-Erlebnis DAS TOTALE TANZ THEATER feiert im Januar Premiere bei „100 jahre bauhaus. Das Eröffnungsfestival“

Premiere: DAS TOTALE TANZ THEATER | 100 Jahre Bauhaus

Das Totale Tanz Theater (c) Interactive Media Foundation

Das Bauhaus wird 100 Jahre alt. Als Laboratorium der Moderne hat das Bauhaus Innovationen, Experimente und neue Formen in Bildender Kunst, Architektur und Design, Theater, Tanz, Fotografie, performativer Kunst und Pädagogik entwickelt. 100 Jahre später fragen wir uns, wie Künstler heute – zeitgemäß und radikal wie einst – ihre Visionen von Architektur, Kunst und Gestaltung vereinen und der Öffentlichkeit präsentieren.

Die Interactive Media Foundation und Filmtank entwickelten aus diesem Anlass fünf innovative Formate im Rahmen des Crossmedia-Projektes BAUHAUS SPIRIT, von denen drei im Rahmen des offiziellen Eröffnungsfestivals vom 16.-24. Januar in der Akademie der Künste Berlin Premiere feiern.

Das Totale Tanz Theater
Das ganze Theater soll Buehne sein! Inspiriert von den Buehnenexperimenten Oskar Schlemmers und der Idee des Totaltheaters von Walter Gropius macht Das Totale Tanz Theater die Frage nach der Beziehung zwischen Mensch und Maschine, wie sie das Bauhaus schon stellte, in Form einer raumgreifenden Virtual Reality Tanz-Experience interaktiv erlebbar.
Besucher*innen des Totalen Tanz Theaters tauchen über VR-Brillen in einen gewaltigen, virtuellen Buhnenbau ein und durchlaufen mit einer von ihnen aktivierten Tanzmaschine eine tänzerische Choreographie ueber drei Ebenen. Dabei begleitet sie die Frage nach ihrer wirklichen Einflussmöglichkeit auf Raum und Maschine.
Der Choreograf Richard Siegal hat basierend auf der Idee und Dramaturgie der Interactive Media Foundation eine Choreografie entwickelt, die über Body Scanning- und Motion Capture-Verfahren digitalisiert und im dreidimensionalen Raum neu arrangiert wurde. Für die Gestaltung der Szenografie und Kostüme sowie die technische Umsetzung sorgten die Experten von Artifical Rome. Die Dramaturgie wird von der elektronischen Musik des Komponisten Lorenzo Bianchi Hoesch getragen.
Das Projekt wird gefördert durch den Fonds Bauhaus heute der Kulturstiftung des Bundes und das Medienboard Berlin Brandenburg.

Das Totale Tanz Theater 360
Im 360° Musik Video wird die raumgreifende Virtual Reality Tanz-Experience Das Totale Tanz Theater zum dreidimensionalen Seh- und Hörerlebnis, mit der Choreografie von Richard Siegal und einem exklusiven Song der Einstuerzenden Neubauten.
Das Totale Tanz Theater 360 ist eine Kooperation zwischen der Interactive Media Foundation, Filmtank und ZDF / Arte und wird nach der Premiere auch über die ARTE 360-Plattform zu erleben sein.

Audio.Space.Machine
Impulse für Musik und Sounddesign, die vom Bauhaus ausgingen, werden durch wittmann/zeitblom in Audio.Space.Machine fur die Gegenwart neu definiert und in Form eines Konzeptalbums akustisch, inhaltlich und auf die technische Ebene des Sounddesigns uebertragen. Audio.Space.Machine kombiniert Textzitate von Laszlo Moholy-Nagy, Walter Gropius und weiteren Kuenstlern des Bauhauses der Zwanziger Jahre, aber auch solche von John Cage und zeitgenössischen Autoren wie Martin Burckhardt oder Bazon Brock.

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Interactive Media Foundation
Die Interactive Media Foundation ist ein international agierendes Kreativ-Studio, das kulturell und gesellschaftlich relevante Themen für junge Zielgruppen in Szene setzt. Ein interdisziplinäres Team lotet dafür immer wieder neue und bewährte Erzählformate aus: Die Palette reicht von digitalen Formaten und Filmen bis hin zu Events und Workshops, mit denen es gelingt, relevante Zielgruppen mit Themen aus den Bereichen Kunst, Technik, Umwelt und Gesundheit zu erreichen. Die Produktionen der gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Berlin werden regelmäßig national und international mit renommierten Preisen aus den Bereichen Bildung, Kunst und Medien ausgezeichnet.

Filmtank
Die vielfach preisgekrönte Produktionsfirma FILMTANK mit Sitz in Hamburg, Berlin und Ludwigsburg kommt ursprünglich aus dem Dokumentarfilm und produziert heute ganze Themenuniversen. Während in Hamburg und Ludwigsburg vorwiegend Kinofilme hergestellt werden, konzentriert sich das Büro in Berlin auf die Produktion von crossmedialen Inhalten. Die Produktionen von Filmtank wurden vielfach international ausgezeichnet, so auch das wegweisende Crossmedia-Projekt „Netwars – Out of Control“.
Alle Filmtank-Produktionen haben eines gemeinsam: Sie wollen Grenzen überwinden, bedeutsame Themen kreativ umsetzen, den Horizont erweitern.

Das Projekt BAUHAUS SPIRIT
BAUHAUS SPIRIT ist ein von Filmtank initiiertes internationales Crossmedia-Projekt zum 100Jährigen Jubiläum des Bauhaus.
Mit fünf innovativen Formaten transferiert BAUHAUS SPIRIT den Geist dieser Bewegung in die Gegenwart und Zukunft: Der Minecraft-Wettbewerb „Baukraft“ ließ 2016 Jugendliche aus der Gropiusstadt ihr Umfeld lebenswerter gestalten. 2018 erzählt der Kino-Dokumentarfilm „Vom Bauen der Zukunft“ die spannende Geschichte des Bauhaus und fragt nach seiner aktuellen Bedeutung als künstlerische und gesellschaftliche Haltung.
Ab Januar 2019 untersucht die immersive Virtual Reality Installation „Das Totale Tanz Theater“ das Verhältnis Mensch-Maschine, ebenso erlebbar als 360-Video. Das dreidimensionale Hörspiel Audio.Space.Machine geht den Impulsen des Bauhaus auf Musik und Sounddesign der Gegenwart nach.

Kontakt
Interactive Media Foundation
Stephanie Wieck
Reichenberger Str. 88
10999 Berlin
+4930921013225
dttt@interactivemedia-foundation.com
http://www.dastotaletanztheater.com

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Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

(Mynewsdesk) Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten  Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.

Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GivingTuesday: SOS-Kinderdörfer und SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi rufen gemeinsam Spendenaktion für elternlose Kinder ins Leben / Machen Sie mit!

(Mynewsdesk) München – Am 28. November ist GivingTuesday –an diesem Tag zeigen viele Menschen auf der ganzen Welt große Hilfsbereitschaft. Anlässlich des weltweiten Aktionstags, der das Thema Geben jedes Jahr in den Mittelpunkt stellt, rufen die SOS-Kinderdörfer und der SOS-Botschafter und Boxer Luan Krasniqi gemeinsam Unternehmen dazu auf, sich zugunsten elternloser Kinder zu engagieren.

Bei der Aktion „#GivingTuesday Challenge für die SOS-Kinderdörfer“ geht es darum, Unternehmen zu motivieren, mit einer eigenen, aufmerksamkeitsstarken Aktion einen Spendenerlös zugunsten bedürftiger Kinder und Jugendlicher zu erwirtschaften. Das Besondere daran: Die Unternehmen entscheiden selbst, wie sie den Aktionstag gestalten. Es gibt keine Vorgaben oder festen Formate der SOS-Kinderdörfer weltweit. Jede Spende und Idee zählt!

In diesem Jahr gehören zahlreiche Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen zu den Unterstützern. BAUHAUS München Euro-Industriepark zum Beispiel hat sich bereit erklärt, am GivingTuesday jede Spende bis zu einer Gesamtsumme von 10.000 € zu verdoppeln.

Ihr Unternehmen will sich auch engagieren und viel bewirken oder direkt spenden? So einfach funktionierts: http://www.sos-givingtuesday.de/

Wenn Sie Unterstützung bei einer Aktion brauchen oder Fragen zum GivingTuesday haben, erreichen Sie uns auch gerne jederzeit persönlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

SOS-Kinderdörfer Global Partner
Tel.: +49 89 159867600
info@sos-globalpartner.org

  

  

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
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