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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Trends für Neubau und Sanierung

Neuen Wohnraum schaffen ohne zusätzliche Grundstückskosten!? Ein Energieversorgungskonzept, das vom Stromversorger unabhängig macht!? Über 100 Aussteller auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart informierten private Bauherren und Modernisierer vom 25. bis 28. April 2019 über diese und viele weitere Bauthemen.

Auf dem Stuttgart Messegelände ging am Sonntag (28.4.) die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Tausende Besucher – vor allem Privatleute mit Bau, Sanierungs- oder Modernisierungsplänen – informierten sich bei über 100 Ausstellern sowie in spannenden Fachvorträgen über die neuesten Trends beim Bauen & Wohnen und knüpften Kontakte zu Fachleuten aus der Region. Folgende Themen rangierten ganz oben in der Publikumsgunst: Lösungen für mehr Wohnraum auf dem eigenen Grundstück sowie Konzepte für eine nachhaltige Energieversorgung.

Schlummernde Wohnpotenziale unterm Dach
Hans-Ulrich Mendl, Geschäftsführer der Zimmerei Stopper aus Rottenburg freute sich über das Interesse an Dach-Ausbauten und Aufstockungen. Der Betrieb arbeitet im Verbund mit Holzbau Layh aus Oberboihingen und dem Unternehmen Bauer aus Beilstein. Die Partner können dadurch ihre Leistungen im gesamten Großraum Stuttgart anbieten. Auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentierten sie sich mit einem Gemeinschaftsstand. „Wir zeigten vor allem Dachgauben und Dachfenster für die Sanierung“, berichtet Mendl. „Die Gauben fertigen wir komplett vor. Die Montage auf dem Haus dauert dadurch nur noch ein bis zwei Tage.“ Die schmucken Bauelemente sorgen gleichzeitig für mehr begehbaren Wohnraum und für angenehmes Tageslicht unterm Dach. Holzfaserdämmplatten für die vielfach nötige Isolierung der Dachhaut präsentierten die Holzbauspezialisten ebenfalls. „Wir unterbreiten gerne Komplettangebote – von der Finanzierung über die Planung und Bauantragstellung bis zur fachgerechten Umsetzung“, sagt Mendl, der bereits seit vielen Jahren auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE ausstellt und die guten Kontakte schätzt, die er dort knüpft.

PV-Stromnutzung weiterdenken
Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik, regte die Besucher der HAUS|HOLZ|ENERGIE an, ihre Hausenergieversorgung zu überdenken: „Sektorenkopplung“ lautete sein Schlagwort. Viele der Gäste hatten das vorher noch nie gehört. „Es geht darum, Photovoltaik-Anlagen mit einem Speicher zu versehen und so zu planen, dass sie nicht nur den Hausstrom produzieren, sondern auch die nötige Energie liefern, um eine Wärmepumpenheizung zu betreiben. Stromüberschüsse lassen sich darüber hinaus zum Laden eines Elektro-Autos nutzen. Das ist lohnender, als sie ins öffentliche Netz einzuspeisen.“ Hausbesitzer könnten auf diese Weise einen Großteil ihres Strombedarfs aus eigener Produktion decken. Lücken gäbe es lediglich während der sonnenarmen Wintermonate. Wer das System mit einem kleinen Blockheizkraftwerk oder einer Brennstoffzelle verbinde, die Strom und Wärme aus Erdgas gewinnen, könne sich von seinem Stromanbieter trotzdem fast gänzlich unabhängig machen.

Für Stefan Schwarz gehört die HAUS|HOLZ|ENERGIE zu den jährlichen Terminen, die er nicht missen möchte. „Wir profitieren sehr von dem interessierten Publikum hier“, sagt er. „Einige der Gäste kommen eigentlich wegen einer der neun weiteren, zeitgleich stattfindenden Messen hier aufs Stuttgarter Messegelände. Beim Schlendern landen sie dann bei uns am Stand. Oft ergeben sich daraus spannende Begegnungen.“

Positives Fazit des Veranstalters
Auch Veranstalter Peter Sauber, Geschäftsführer der Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse, ist angetan vom Messeverlauf: „Wir freuen über viele begeisterte Aussteller und interessierte Besucher mit konkreten Bau-, Umbau- und Modernisierungsplänen. Die gute Resonanz zeigt: Unsere Schwerpunktthemen Holz und Energie liegen voll im Trend.“

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Berner Elektrotechnik

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Der neue Treppenkonfigurator von StadlerTreppen ist online

Der neue verbesserte Treppenkonfigurator von StadlerTreppen ist ab heute online. Mit neuem Design und optimal auf Mobiltelefone angepasst, macht es StadlerTreppen den Besuchern der Website noch einfacher, sich eine neue Wunschtreppe zu erstellen. Mit der großen Auswahl an verschiedenen Treppenarten, Handläufen, Treppenstufen und vielem mehr gibt es beim Stadler-Treppenkonfigurator weit über 20.000 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

Der Stadler Treppenkonfigurator: Der einfache Weg zur neuen Treppe

Durch unseren neuen Treppenkonfigurator können sich Besucher unserer Website ihre Treppe individuell nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Als erstes wird die Treppenart, z. B. Stahltreppe, ausgewählt. Im weiteren Schritt geht es schon in die Details wie Grundriss, Materialien und Farbe, Tragekonstruktion und Geländertyp. Private und gewerbliche Bauherren und Planer erstellen so mit dem neuen Treppenkonfigurator kinderleicht eine Vorauswahl für ihr Bauprojekt und können gleich online bequem ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

Hier direkt ausprobieren: https://treppenkonfigurator.stadler.de

Europaweiter Treppenbau von StadlerTreppen

StadlerTreppen ist ein europaweit agierender Treppenhersteller, der sich auf die Planung, Fertigung und die Montage von individuellen Treppenlösungen spezialisiert hat. Durch verschiedene Niederlassungen, Produktionsstätten und Montagebetriebe in Deutschland erledigt StadlerTreppen von der Planung, der Fertigung bis hin zur Montage alle Schritte durch qualifizierte Spezialisten in ganz Deutschland.

Individuelle Treppenlösungen für Jedermann

StadlerTreppen fertigt seit 1973 individuelle Treppen. Dabei werden verschiedene Arten von Treppen für Privatleute und gewerbliche Bauherren gefertigt: Wohnhaustreppen, Holztreppen, Harfentreppen, Spindeltreppen, Natursteintreppen, Glastreppen, Zweiholmtreppen, Industrietreppen, Außentreppen und Stahltreppen.

Qualität, Service und Preis-Leistung haben bei StadlerTreppen immer oberste Priorität.

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Kontakt
StadlerTreppen GmbH & Co. KG
Patrick Hof
Klösterle 1
88348 Bad Saulgau
07581 505-0
service@stadler.de
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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Wieviel Haus kann ich mir leisten? Welche Kosten fallen beim Hausbau an?

(Mynewsdesk) Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an. Die Konditionen der Finanzierung können einen Kredit teuer oder günstig machen. Der Bau eines Massivhauses zum Festpreis mit einem erfahrenen Bauunternehmen und mit einem unabhängig vermittelten Baukredit ermöglichen den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen.

„Schön wäre, wenn die Grunderwerbssteuer gesenkt würde“, denkt sich so mancher Bauherr. Denn die Baunebenkosten, worunter auch diese Steuer zählt, machen bis zu 15 Prozent der gesamten Baukosten aus. Auch die steigenden Energiesparanforderungen machen den Hausbau teuer.

Bauwillige sollten sich jedoch nicht davon abschrecken lassen und die Kosten für das eigene Traumhaus exakt kalkulieren. Denn die Finanzierung eines Massivhauses ist mit der richtigen Planung für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Festpreisangebote von Massivhausfirmen nehmen den Bauherren Arbeit und Kosten ab.

„Es lohnt sich daher, einen Kassensturz zu machen und herauszufinden, wie viel Haus mit dem Familienbudget drin ist, um sich unabhängig von lebenslangen Mietzahlungen zu machen“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Grundstück ist mittlerweile fast größerer Kostenpunkt als das Haus Der Bau eines Hauses beginnt meist mit dem Kauf des Grundstückes. Die Grundstückspreise in Deutschland sind abhängig von der Region und Stadtnähe, die Unterschiede sind beträchtlich – ab 30 Euro pro Quadratmeter ist alles drin. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

„Besonders in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke Mangelware und teuer, machen mittlerweile den größten Kostenfaktor beim Hausbau aus. Daher kann es sinnvoll sein, auch Randgebiete in Betracht zu ziehen und den Radius für die Grundstückssuche ein wenig größer zu ziehen, um an ein bezahlbares Grundstück zu gelangen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Auch ist es im Hinblick auf die Kosten sinnvoll zu überlegen, wie groß die Wohnfläche wirklich sein muss. Mit cleveren Grundrissen wird die Wohnfläche optimal genutzt. Denn eine kompakte Wohnfläche wirkt sich auf die Grundstücksfläche und den Kaufpreis aus. Town & Country Haus beispielsweise hat gut durchdachte Grundrisse und kompakte Massivhaus-Typen. Der Haustyp „Raumwunder 100“ kommt mit einer Grundfläche von 70 m2 auf 100 m2 Wohnfläche. Zudem gibt es spezielle Haustypen für kleine oder schwierige Grundstücke in Baulücken, wie das „Aura 125“. Manchmal kann auch mit einem Doppelhaus der Platz optimal genutzt werden.

Gutachten, Steuern und Anzahl der Gewerke, erschweren Kostenübersicht Beim Hausbau wirken Architekten, Planer, Statiker, Tiefbau und Handwerker mit, die neben den Baustoffen die Kosten für den Bau beeinflussen. Zu diesen Baukosten kommen die so genannten Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, den Notar und Gutachten für die Bodenbeschaffenheit und die Dichtigkeit des Gebäudes mit dem Blower Door Test.

Die durchschnittlichen Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses mit normaler Ausstattung liegen pro Quadratmeter bei ca. 1.300 Euro. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Bauherren mit etwa 195.000 Euro rechnen. Hinzu kommt das Bodengutachten zwischen 960 Euro und 1.600 Euro, der Blower Door Test von ca. 300 Euro sowie 5 Prozent des Baupreises für Hausanschlüsse, Baugenehmigung und Bauherrenhaftpflicht, für die Grunderwerbssteuer je nach Bundesland ca. 5 % Prozent und den Notar nochmals ca. 1,5 Prozent.

Schließlich muss zu Baubeginn die Baustelle eingerichtet und die Bodenplatte gelegt werden. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt, bei dem die genauen Kosten sich nur mit fachgerechten Planungsunterlagen und einem Überblick über die lokalen Gebühren ermitteln lassen.

Massivhaus zum Festpreis mit wichtigsten Leistungen inklusive Eine erfahrene Baufirma wie Town & Country Haus garantiert einen festen Endpreis und Fertigstellungstermin. Die Gesamtkosten sind damit plan- und überschaubar, die Bauherren können sicher sein, dass sich keine Kostenexplosionen während der Bauphase ergeben.

Im Kaufpreis sind dann alle Leistungen, wie ein Bodengutachten, das Erstellen des Bauplanes, Blower Door Test, unabhängiges Gutachten bis zum schlüsselfertigen Einzug und vieles mehr enthalten. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief sichert Town & Country Bauherren in allen Bauphasen und bis zu 20 Jahre nach dem Einzug ab.

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Finanzierungskosten für den Hausbau unterscheiden sich Bei der Finanzierung müssen die Bauherren das persönliche Einkommen und die unterschiedlichen Angebote der Banken oder Baufinanzierer betrachten. Für einen Baukredit gilt als Faustregel, dass die Monatsrate nicht höher als 35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens sein sollte.

Wenn die Zinsen für einen Baukredit auch günstig sind, so unterscheiden sich die Kosten für einen Kredit von Institut zu Institut. Ein Kredit kann also teuer oder günstig werden. Wichtig ist es, die Konditionen zu vergleichen. Bei einem Darlehen von 200.000 Euro fallen bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent monatlich 250 Euro Zinsen an. Bei 2,5 Prozent Zinsen sind es 583 Euro und bei 4,5 Prozent Zinsen 750 Euro.

Ein Kredit mit langer Laufzeit von zehn bis fünfzehn Jahren sichert auf lange Sicht günstige Zinsen. Mit einem Forward Darlehen können die Zinsen über einen noch längeren Zeitraum gesichert werden. Unabhängige Baufinanzierer ermitteln auf Basis des Haushaltseinkommens der Familie und des günstigsten Angebotes die Höhe des Baukredites.

Eigenleistungen und clevere Planung senken Baukosten Bauwillige, die über wenig Eigenkapital verfügen, können durch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen der Wände oder Boden verlegen die Kosten senken. Durch Einbringen von solchen Eigenleistungen können vierstellige Beträge eingespart werden. Diese Summe wird dann bereits bei der Finanzierungskalkulation bei dem Eigenkapital angerechnet.

Bei Town & Country Haus sind bei allen Haustypen eine Solaranlage und Klimaschutzfenster im Grundpreis enthalten, so dass die monatlichen Heizkosten auf lange Sicht niedrig ausfallen. Weitere Einsparpotenziale sind ein Haus ohne Keller oder ein Carport anstelle einer Garage.

Fazit: Massivhausunternehmen bieten den Bau eines Eigenheims zum Festpreis, so dass Bauherren die Gesamtkosten im Blick haben. Unabhängige Finanzierer finden das günstigste Angebot für den Kredit, damit der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich ist. Eigenleistungen können als Eigenkapital bei der Finanzierung angerechnet werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

Firmenkontakt
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Annika Levin
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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Hannover Messe 2019: Bauen 4.0 – digital, vernetzt und zertifiziert

Im Rahmen des Projektes BIMSWARM präsentiert Fraunhofer IGD seine neuesten Lösungen für Datenvisualisierung und AR-Anwendungen für die Baubranche.

BIMSWARM macht es sich seit April 2018 zur Aufgabe, die durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen. Ziel ist die Entwicklung einer Plattform zur einfachen Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte auf Basis offener Standards. Wichtig dabei ist die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für einmalige Geschäftsverbünde, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen. Als einer von acht Projektpartnern zeichnet das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD für die Implementierung seiner Visualisierungsdienste verantwortlich.

Mit BIM-Ticketsystem Kommunikationsprozesse optimieren

Der Begriff BIM (Building Information Modeling) steht für eine softwarebasierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden. BIM findet Anwendung sowohl bei der Bauplanung als auch beim Facility Management. Ausgangspunkt ist das Gebäude als virtuelles Modell – hier setzen die Lösungen des Fraunhofer IGD an. Die Visualisierungs- und Trackingleistungen der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub werden weiterentwickelt und als Basisdienst im Hintergrund eingebunden. Als zertifizierter Bestandteil von BIMSWARM können damit große Datenmodelle aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell des Gebäudes. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen und bewerten. Über ein Ticketsystem kann das Ergebnis mit allen Beteiligten kommuniziert werden.

Auf der Hannover Messe präsentiert das Fraunhofer-Team zusammen mit den anderen Projektpartnern auf dem Messestand des Bundeswirtschaftsministeriums das Ticketsystem am Beispiel eines typischen Wartungsfalles aus dem Facility Management. Nach Übernahme eines entsprechenden Tickets erhält ein Installateur die konkreten Handlungsanweisungen für eine ihm bisher gegebenenfalls unbekannte haustechnische Anlage und kann sofort tätig werden. Auch die Erledigung der Arbeit wird im Ticketsystem dokumentiert und umgehend können die nächsten Schritte geplant werden.

Die Einbindung der instant3dhub-Technologie unterstützt außerdem Bauprojekte in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung mittels Augmented Reality (AR). Ein Tiefensensor erfasst den realen Bauzustand, die daraus entstehende Punktwolke wird als sensorische Rekonstruktion mit den CAD-Daten des Planungsmodells abgeglichen. Ohne die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung im Hintergrund wären diese Daten deutlich zu umfangreich für eine anwenderfreundliche Bedienung z.B. auf dem Tablet.

Teilhabe am Markt durch Softwarestandards

Gerade in der Baubranche schließen sich Unternehmen für die Planung und die Errichtung von Bauwerken in wechselnden Projektgemeinschaften zusammen. Voneinander abweichende Softwarestandards erschweren die projektspezifische Zusammenarbeit und Daten müssen vom einen zum anderen Tool aufwendig konvertiert werden. Gleichzeitig gibt es eine Fülle an IT-Lösungen am Markt und Bauherren stehen vor der Herausforderung, sich für die besten Anwendungen für den konkreten Fall entscheiden zu müssen. BIMSWARM stellt nicht nur unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, sondern ermittelt auch je nach Sachlage, welche der Kunde auswählen und kombinieren sollte. Alle eingebundenen Tools sind zertifiziert, miteinander kombinierbar und erfüllen die aktuellsten fachlichen und gesetzlichen Auflagen. Durch offene und Web-basierte Schnittstellen wird sichergestellt, dass einzelne Komponenten in bestehende Systeme bzw. Cloud-Lösungen verschiedener Hersteller übernommen werden können. Davon profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen, die bestehende IT-Lösungen leicht mit neuen Produkten kombinieren können. Ohne eigene finanzielle oder personelle Ressourcen, um eigene digitale Lösungen zu entwickeln, sparen kleine und mittlere Unternehmen durch die BIMSWARM-Angebote Kosten und erhalten eine erleichterte Teilnahme am sich verändernden Markt.

Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms Smart Service Welt II, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Ziel zum Projektabschluss in zwei Jahren ist eine einsatzbereite Plattform, die den Kunden Softwarelösungen anwendungsfertig präsentiert, einschließlich der Fraunhofer IGD-Technologien.

Weiterführende Informationen:
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
www.bimswarm.de

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Über Smart Service Welt II:
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit dem Technologieprogramm „Smart Service Welt II“ 18 Projekte mit rund 50 Millionen Euro, die neue Anwendungsbereiche für intelligente Dienste erschließen sollen. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Digitalisierung von Anwendungsbereichen in ländlichen Regionen und Kleinstädten. Deren spezifische Chancen und Herausforderungen müssen aufgegriffen werden, um mit Hilfe digitaler Technologien auf den Erhalt gleichwertiger Lebensverhältnisse verglichen mit städtischen Möglichkeiten hinzuwirken. Zusätzlich werden durch begleitende Forschungsmaßnahmen Fragen und Herausforderungen hinsichtlich der Themen Recht,Geschäftsmodelle, Interoperabilität und IT-Sicherheit erörtert.

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (@ Fraunhofer IGD)

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ISH 2019 – Produkt-Innovation: Deckenstrahlheizungen mit LED-Beleuchtung

Wärme und Licht aus einer Hand – für kleinere Hallen, Werkstätten, Geschäfte, Garagen bis hin zu Kellerräumen

Der Bezug und die Montage von Deckenstrahlplatten waren bisher komplex, langwierig und frachtintensiv. Erforderlich waren ein Fachplaner, eine auftragsbezogene Fertigung und externe Montage-Teams des Herstellers. Aufgrund des hohen finanziellen und logistischen Aufwands blieben Deckenstrahlplatten als effiziente Heiztechnik deshalb bisher größeren Hallen vorbehalten.

Auf der ISH 2019 hat die RMBH GmbH unter der Marke „KSP to go®“ jetzt ein Baukastensystem für Deckenstrahlplatten und LED Beleuchtung vorgestellt, das den Einsatz für kleinere Objekte revolutioniert. Das gesamte Sortiment besteht aus nur 4 Artikeln, die in unterschiedlichen Abmessungen verfügbar sind. Deckenstrahlplatten stehen dabei in 2 Längen und 3 Breiten bereit. Verbindungs- und Sammlersets, die alle benötigten Teile enthalten, vervollständigen das Sortiment. Einzelne Platten können so in einfachen Schritten zu einer beliebig langen Strecke mittels simpler Pressfittinge verbunden werden. Das sprichwörtliche „Highlight“ des Baukastensystems ist die seitliche, extrem flexible LED-Beleuchtung zur gleichzeitigen Ausleuchtung des Raums, die sich auf Wunsch auch nachrüsten lässt.

Die „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten arbeiten geräuschfrei, erzeugen durch die Beheizung weder Zugluft noch Staubverwirbelungen und sorgen im Raum für hohe Behaglichkeit. Die Nutzung ist aufgrund der Energie-Sparsamkeit und extremen Langlebigkeit nachhaltig, ebenso wirtschaftlich sind die äußerst niedrigen Lebenszykluskosten. Dank des Baukastensystems ist der Einsatz nun in einer Vielzahl von Objekten möglich – von kleinen Hallen über Werkstätten und Geschäfte bis hin zu privaten Garagen und sogar Kellerräumen. Ein weiterer interessanter Aspekt für Bauherren und Immobilieneigentümer ist, dass die Deckenstrahlplattenheizung gleichfalls durch alternative Energie, z.B. mittels Wärmepumpen oder Solarthermie, betrieben werden kann.

Zum Patent angemeldet ist die seitliche, sehr leicht anzubringende LED-Beleuchtung, die nicht nur attraktiv ist, sondern auch das Problem der gleichzeitigen optimalen Anbringung von Deckenstrahlplatten und Leuchten in einem Raum löst. Aufgrund der nahezu identischen Abstrahlcharakteristik von LED und Deckenstrahlplatten war bisher eines dieser beiden Produkte nur suboptimal montierbar. Mit der innovativen Kombi-Lösung von „KSP to go®“ ist diese Problemstellung jetzt gelöst.

Die Montage der „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten ist einfach und weitestgehend werkzeuglos. Mit der übersichtlichen Montageanleitung oder dem bereitgestellten Montagevideo können selbst Erstanwender sofort durchstarten. Die Platten sind aus Aluminium und wiegen je nach Abmessung nur zwischen 16,9 kg und 48 kg – was die Montage weiter erleichtert.

Alle „KSP to go®“ Deckenstrahlplatten sind DIN geprüft, Keymark zertifiziert und mit einer 10-jährigen Langzeitgarantie ausgestattet.

Auf https://www.ksp2go.com/ bietet das fränkische Unternehmen umfassende Hilfestellungen für das Handwerk mit vielen Anwendungsbeispielen, einem umfangreichen FAQ-Bereich und ebenfalls einem Online-Auslegungsrechner für Deckenstrahlplatten an. Nach Eingabe weniger Parameter können Nutzer die ausgeführte Auslegungsberechnung inklusive Einkaufsliste als PDF herunterladen.

Der Vertrieb von „KSP to go®“ erfolgt ausschließlich dreistufig über den Fachgroßhandel. Alle Produkte sind hochwertig und stabil verpackt. Da die größte Deckenstrahlplatte nur eine Länge von 3 Metern hat, passen alle Produktelemente in einen herkömmlichen Transporter.

Zum „KSP to go®“ Produktvideo: www.youtube.com/watch?v=eI9ejlLGfpQ

Die RMBH GmbH mit Sitz im mittelfränkischen Herrieden ist spezialisiert auf energieeffiziente Beheizung und Beleuchtung von Hallengebäuden aller Art. Das Sortiment reicht von radia.expert® Deckenstrahlplatten bis hin zu hocheffizienten LED-Leuchten unter den Marken lux.expert® und Ecolight®. Kunden sind Großhandel, Industrie, Gewerbe und Kommunen hauptsächlich im deutschsprachigen Raum.

Kontakt
RMBH GmbH Beleuchtungs- und Heiztechnik
Ralph Müller
Steinweg 3-5
91567 Herrieden
09825-2038290
presse@ksp2go.com
https://www.ksp2go.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Familienleben mit Flair Massivhäuser der Serie Flair für viele Normalverdiener das Traumhaus

(Mynewsdesk) Massivhaus mit persönlicher Note: Die beliebten Haustypen der Serie „Flair“ von Town & Country Haus stehen für Variantenvielfalt, optimale Raumnutzung und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, damit Normalverdiener ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen können und gleichzeitig abgesichert sind.

„Kein Haus von der Stange, möglichst individuell soll das Traumhaus sein, eine persönliche Note haben und nicht so aussehen wie alle andern. Denn man baut ja nur einmal im Leben. Maßanzüge sind teuer. So ähnlich verhält es sich mit individuell geplanten Häusern. Bei unseren Massivhaus-Typen gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, damit das Haus zum Traumhaus wird, aber dabei für Normalverdiener bezahlbar bleibt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dies ist in etwa vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, das es in unterschiedlichen Ausstattungen und Farben, Schiebedach oder Faltdach und Extras gibt, so dass sich eine Vielfalt an Möglichkeiten eröffnet. Bei der Entwicklung der Haustypen haben Planer, Ingenieure, Designer und Architekten mitgewirkt, damit die Town & Country Massivhäuser modernsten Anforderungen an Wohnkomfort und Lebensqualität entsprechen. Bei einem Haus ist jedoch nicht nur die Gestaltung entscheidend, sondern auch die Sicherheit, der Energieverbrauch, die Haustechnik und die optimale Nutzung der Fläche, die Finanzierung und die Absicherung. Der Vorteil, sich für ein solides und ausgeklügeltes Grundmodell mit individuellen Extras zu entscheiden ist bei einem Auto wie einem Einfamilienhaus der Preis und die Qualität.

Die Town & Country Massivhäuser der Serie „Flair“ sind die meist verkauften Modelle der insgesamt 40 Haustypen. „Flair“ bedeutet, Menschen oder Dingen eine persönliche Note zu verleihen. „Dies ist die Devise des Massivhauses Flair, das durch seine Gestaltungmöglichkeiten, Grundrissvarianten und seinen Preis überzeugt“, sagt Jürgen Dawo.

Jedes Town & Country Haus wird mit hochwertigen Markenprodukten gebaut, zum Festpreis und mit garantierter Bauzeit inklusive Hausbau-Schutzbrief, Finanzierungsberatung und Hilfe bei der Grundstückssuche. Denn mittlerweile sind Baugrundstücke Mangelware und oftmals die größte Herausforderung bei der Realisierung des Eigenheims. Town & Country Haus ist bundesweit mit einem Partnernetzwerk vertreten, sehr gut in den Regionen verankert und kann daher bezahlbare Baugrundstücke vermitteln.

Massivhaus-Serie „Flair“: Zahlreiche Stil-Varianten, vielfältige Ausstattungsauswahl Die Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ gibt es in verschiedenen Grundrissgrößen mit 110, 113 und 125 Quadratmetern sowie als modernes Stadthaus, das „Flair 152 RE“. Jedes Massivhaus kann in verschiedenen Stil-Varianten von Klinker, Elegant bis Modern gestaltet werden. Die Auswahl umfasst Gestaltungsmöglichkeiten bei Dach, Fassade, Sicherheitsausstattung, Energiedämmung, Haustür sowie Grundrissen und Innenausstattung mit Bodenbelag, Kacheln, Fliesen, Bad und Innentreppe.

„Town & Country bietet bereits eine größere Auswahl an Dacharchitektur als vermutet. Ein Haus mit Trapezgaube und Klinkerfassade unterscheidet sich deutlich von einem mit Zeltdach und weißem Putz – ein Haus der Serie „Flair“ gleicht selten dem anderen“, so Massivhaus-Experte Dawo.

Bauherren können die Dachform, Ziegel, Dachfenster und Dachflächenfenster wählen. Klassisch ist das Satteldach, beliebt das Walmdach, Krüppelwalmdach oder das anmutende Zeltdach. Pultdächer sind ein besonderer Hingucker. Die Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit der enormen Farbauswahl aus mehr als 500 Farbtönen ermöglicht die individuelle Gestaltung. Bauherren, die eine robuste Klinkerfassade für ihr Haus wünschen, können aus unterschiedlichen Klinkertypen und Farben wählen. Die Fenster und die Haustür verleihen einem Haus ebenso einen individuellen Charakter und sollten passend zu Dach und Fassade ausgewählt werden. Bei Fenstern und der Haustür spielt auch das Thema „Sicherheit“ eine große Rolle. Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen.

Für jeden die richtige Grundrissvariante Der clevere Grundriss des Haustyps „Flair“ bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, ohne dabei das Budget der Bauherren zu sprengen.

Im Erdgeschoss steht das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offener oder geschlossener Küche im Vordergrund. Die Küche bietet genügend Freiraum, der Hauswirtschaftsraum ausreichend Platz für Waschmaschine und Co.

Im Dachgeschoss des „Flair 113“ sind drei geräumige Zimmer und ein komfortabel ausgestattetes Badezimmer untergebracht. Dank der ausgefeilten Planung ist das „Flair 113“ besonders flexibel: das große Wohnzimmer lässt sich mühelos in zwei Zimmer aufteilen, damit Platz für ein weiteres Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer ist.

Das „Flair 125“ bietet im Erdgeschoss besonders viel Platz in der Küche für das gemeinsame Kochen mit den Kindern oder Freunden. Für große Familien können 5 oder 6 Zimmer eingeplant werden.

Auch die Ansprüche an ein Bad sind sehr unterschiedlich. Der Spielraum bei den Town & Country Massivhäusern ist auch hier groß: vom klassischen Bad mit WC, Dusche und einem Waschbecken über das Familienbad mit zusätzlicher Badewanne und zwei separaten Waschplätzen bis hin zum altersgerechten Bad mit bodenebener Dusche und absenkbarem WC oder einem Gäste-WC mit zusätzlicher Dusche.

Fazit: Bauherren können mit den Massivhäusern der Serie „Flair“ ihr individuelles Traumhaus bauen. Das Ziel von Town & Country Haus ist es, Normalverdienern das Traumhaus mit Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Baurekord im Jahr 2018 für Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Im Jahr 2018 baute Town & Country Haus so viele Massivhäuser in Deutschland wie noch nie zuvor seit der Unternehmensgründung. Die Zahl der verkauften Häuser ging leicht zurück.

Mit insgesamt 2.986 gebauten Massivhäusern erzielte Town & Country Haus ein neues Rekordergebnis in der Unternehmensgeschichte. Deutlich mehr als 30.000 Häuser baute Town & Country Haus seit 2009 und ist damit das meistgebaute Markenhaus in Deutschland.

„Noch nie wurden seit der Gründung im Jahr 1997 so viele Massivhäuser in einem Jahr an Bauherren übergeben. Und das trotz des aktuellen Grundstücks- und Handwerkermangels. Das spricht für die Effizienz unserer Bauprozesse und vor allem für die Professionalität unser regionalen Franchisepartner“, sagt Jürgen Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das Interesse am Bau eines eigenen Massivhauses ist weiterhin hoch, das zeigen nicht nur die stabilen Baugenehmigungszahlen in Deutschland, sondern auch die Kundenanfragen bei Town & Country Haus. Dennoch waren die Verkaufszahlen mit 4.033 Massivhäusern und einem Auftragsvolumen von 806,00 Millionen Euro leicht rückläufig.

„Die Reform des Bauvertragsrechts verunsicherte zahlreiche Bauinteressierte am Jahresanfang. Viele Bauwillige warteten außerdem die konkreten Bedingungen des Baukindergeldes ab. Das spiegelt sich natürlich auch in unseren Verkaufszahlen wider“, erklärt Unternehmensgründer Dawo.

Der Blick auf das neue Jahr ist angesichts der niedrigen Zinsen optimistisch. Das vergleichsweise günstige Baugeld ermöglicht Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, auch bei wenig Eigenkapital. Eine aktuelle Studie im Auftrag des TV-Magazins Panorama zeigt, mancherorts müssen Familien für eine Mietwohnung bis zu 40 Prozent ihres Einkommens investieren.

„Angesichts solcher Zahlen ist es sinnvoller denn je, sein Geld in die eigenen vier Wände zu investieren. Der Abstand zwischen Miete und monatlicher Kreditrate schrumpft weiter oder kehrt sich sogar um. Das wird viele Familien motivieren, den Schritt ins Eigenheim zu wagen und sich damit vor unberechenbaren Mieten zu schützen“, so Dawo.

Town & Country Haus ermöglicht seinen Bauherren nicht nur den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen, sondern bietet mit seinem umfangreichen  Hausbau-Schutzbrief größtmögliche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Im Kaufpreis eines jeden Massivhauses sind unter anderem eine unabhängige Qualitätskontrolle, eine Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 75.000 Euro sowie eine FinanzierungSumme-Garantie, die das Risiko von ungeplanten Mehrkosten beim Bau minimiert, enthalten.

Der Trend geht zum eigenen Massivhaus auf dem Land Nicht nur bezahlbare Mietwohnungen, auch für Normalverdiener erschwingliches Bauland ist in beliebten Städten sowie in der Nähe von Ballungszentren Mangelware. Der Trend geht zum Hausbau auf dem Land. Das belegen die Ergebnisse des aktuellen bau-o-meters der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Danach können sich 45 Prozent der Befragten den Hausbau im ländlichen Raum vorstellen, 26 Prozent wünschen sich ein Haus in einer Kleinstadt mit bis zu 20.000 Einwohnern. Gerade einmal 10 Prozent wollen im Einzugsbereich einer Mittel- oder Großstadt bauen.

„Wenngleich das Massivhaus bevorzugt im ländlichen Raum gebaut werden soll, darf das Haus selbst gerne urbanen Charakter haben“ sagt Jürgen Dawo.

Besonders beliebt ist bei den Town & Country Bauherren nach wie vor das Stadthaus „ Flair 152 RE“, dicht gefolgt vom Einfamilienhaus-Klassiker „ Flair 125“. Diese Massivhäuser überzeugen nicht nur mit einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis, sondern bieten den Bauherren auch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und moderne Grundriss-Konzepte.

Ebenfalls immer gefragter sind Bungalows mit einer Wohnfläche zwischen 100 und 130 Quadratmetern. „Hierbei spielt wohl nicht nur eine Rolle, dass im ländlichen Raum Bauland eher verfügbar ist. Viele Familien wollen ein Haus bauen, das ihnen eine langfristige Perspektive bietet. In einem Bungalow ist ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter möglich“, erklärt Dawo.

Familien, die in Regionen mit angespanntem Grundstücksmarkt bauen, bevorzugen kompakte Massivhäuser wie das „ Raumwunder 100“, das „ Aura 125“ oder das „ Stadthaus 100“. Diese Häuser sind dank ihrer kompakten Außenmaße auch für kleine bzw. schwierige Grundstücke geeignet, ohne dabei große Abstriche beim Platzangebot im Inneren des Hauses hinnehmen zu müssen.

„Unsere Kunden wünschen sich Massivhäuser, die sich flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen und mit cleveren Grundrissen überzeugen. Dank unserer standardisierten Bauweise können wir Normalverdienern den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, ohne dabei Abstriche bei der Qualität zu machen. Trotzdem bleibt genügend Gestaltungsfreiraum, um die individuellen Wünsche unserer Bauherren zu erfüllen“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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