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Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Wohnungsbau: Nach der Wahl müssen schnell Taten folgen

Bayerische Wohnungswirtschaft fordert Sicherheit bei der Wohnraumförderung

München (16.10.2018) – Der Wohnungsbau war ein Schlüsselthema im bayerischen Wahlkampf. Die Dringlichkeit, schnell für eine Entlastung der angespannten Wohnungsmärkte zu sorgen, wurde parteiübergreifend erkannt. „Nach den vielen guten Worten müssen jetzt auch Taten folgen“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Die wichtigsten Instrumente für ihn sind eine sichere Fördermittelausstattung und die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland.

Mit einem eigenen Ministerium für Wohnen, Bauen und Verkehr hat der Freistaat im März für die Wohnungswirtschaft ein wichtiges Zeichen gesetzt. Auch für die Baufertigstellung gibt es klare Ziele. 500.000 neue Wohnungen sollen bis 2025 in Bayern errichtet werden. Doch die Branche kämpft mit zahlreichen Herausforderungen: „Die Themen bezahlbares Bauland, steigende Baukosten, lange Genehmigungsverfahren und Engpässe beim Bauhandwerk müssen jetzt schnell angepackt werden“, fordert der Verbandsdirektor. Für die bayerische Wohnraumförderung erwartet er sich Kontinuität. „Wenn die Fördermittel ständig verändert werden, haben die Wohnungsunternehmen und auch das Bauhandwerk keine Planungssicherheit“, erklärt Maier. Bei dem Gut Wohnraum mit sehr langen Planungszeiten sei diese aber absolut notwendig.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 474 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wohnungsbau: Engpässe im Bauhauptgewerbe und Mangel an preisgünstigen Grundstücken

München (26.09.2018) – Die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau sind so gut wie lange nicht mehr. Der Wohngipfel im Bundeskanzleramt hat am 21.09.2018 den Startschuss für eine Verstärkung der Wohnraumoffensive eingeläutet. „Aufmerksamkeit und Fördermittelausstattung sind zur Zeit nicht unsere Sorge“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Hans Maier. Dafür kämpfen die Verbandsmitglieder gegen die nach wie vor deutlich steigenden Baukosten und um den Zugang zu bezahlbaren Grundstücken.

„Die Baukosten schießen immer weiter nach oben“, stellt Maier fest. Ein Ende der Preisentwicklung sieht der Verbandschef nicht, im Gegenteil. Erst am 25.09.2018 vermeldete das Bayerische Landesamt für Statistik eine Steigerung der Baupreise für Wohngebäude um 4,9 Prozent im Zeitraum von August 2017 bis August 2018. Am 25. September gab zudem das Statistische Bundesamt einen neuen Rekord bei den Auftragseingängen im Bauhauptgewerbe bekannt. Die übervollen Auftragsbücher tragen zu einer weiteren Kostensteigerung im Wohnungsneubau bei.

Die Wohnungsunternehmen im Verband haben zunehmend Schwierigkeiten bei der Suche nach Handwerkern. „Die Engpässe ziehen sich durch alle Gewerke, vor allem Installateure sind Mangelware“, so der Verbandsdirektor.

Bezahlbares Bauland mobilisieren

Dazu kommen die seit Jahren steigenden Baulandpreise. Unter den teuren und knappen Grundstücken leiden vor allem die sozial orientierten Wohnungsunternehmen. „Im Höchstpreisverfahren haben unsere Mitglieder mit ihrer sozialen Ausrichtung bei der Mietenbildung im Wettbewerb keine Chance“, sagt Maier. Deshalb braucht es, so die Forderung des VdW Bayern, für den preisgünstigen Wohnungsbau die Mobilisierung von bezahlbarem Bauland durch Bund, Länder und Kommunen. Den Wohnungsunternehmen würde auch eine Konzeptvergabe der Grundstücke helfen.

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VdW Bayern: Wir brauchen mehr bezahlbare Wohnungen

Behebung des Wohnungsmangels erfordert ein Miteinander von Politik und Wohnungswirtschaft

München (16.05.2018) – Mehr als 400 Delegierte der bayerischen Wohnungswirtschaft kamen am 16. Mai zum Verbandstag des VdW Bayern nach Augsburg. „Das Thema bezahlbares Wohnen ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Wenn Menschen, die in Bayern leben und arbeiten wollen, sich mit ihrem Einkommen keine Wohnung mehr leisten können, dann läuft etwas verkehrt“, sagte Verbandsdirektor Hans Maier bei seinem Politischen Rechenschaftsbericht. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag zur Verbesserung des Wohnungsangebots für breite Schichten der Bevölkerung leisten. Dafür brauche die Branche langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Die 464 Mitgliedsunternehmen des VdW Bayern stehen für das bezahlbare Wohnen im Freistaat. Sie verwalten rund 525.000 Wohnungen, darunter 103.743 Sozialwohnungen. Doch sie verwalten nicht nur, sondern stellen sich ihrer gesellschaftspolitischen Verantwortung. Im Jahr 2017 wurden 1,8 Mrd. Euro in den Wohnungsbestand und -neubau investiert. Bei den Baufertigstellungen von 3.900 Wohnungen konnte ein Zuwachs von 35 Prozent verzeichnet werden. Der Verbandsdirektor stellte aber auch klar, dass der über Jahre aufgebaute Wohnraummangel in Bayern nicht in den kommenden zwei bis drei Jahren behoben werden könne. „Wir brauchen eine große Kraftanstrengung und einen langen Atem“, so Maier. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung von 500.000 Wohnungen bis 2025 findet er ambitioniert, aber machbar. Die Wohnungswirtschaft werde ihren Beitrag dazu leisten. Dafür fordert der Verbandschef aber auch langfristig sichere Rahmenbedingungen.

Das braucht die sozial orientierte Wohnungswirtschaft in Bayern

An erster Stelle steht für den Verband eine gesicherte Mittelausstattung bei der Wohnraumförderung. Am besten durch eine klare gesetzliche Regelung. „Mit einer Förderung von 400 Mio. Euro jährlich ließen sich rund 3.000 bis 3.500 Wohnungen neu errichten“, erläuterte der Verbandsdirektor.

Darüber hinaus müssten die Maßnahmen zur Aktivierung von Bauland dringend verstärkt werden. Die Bereitstellung von kommunalen Grundstücken und der Zugang zu Grundstücken von Bund und Freistaat seien unabdingbar. Die Voraussetzungen zur Baulandaktivierung müssten im Bauplanungsrecht geschaffen werden. „Die Wohnungswirtschaft Bayern unterstützt dabei die Konzeptvergabe von Grundstücken und bekennt sich zum nachhaltigen Wohnungsbau“, betonte Maier.

Neben dem teuren Bauland sind die Baukosten ein wesentlicher Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Wohngebäuden. Diese sind seit dem Jahr 2005 um 59% gestiegen und damit den Lebenshaltungskosten um 27% vorausgeeilt. „Für den einfachen Wohnungsbau bedeutet dies einen deutlichen Anstieg der real notwendigen Neubaumiete, der nicht durch entsprechende Einkommenszuwächse gedeckt ist“, so Maier. Der Abschlussbericht der Baukostensenkungskommission liege seit November 2015 vor. Geändert habe sich seitdem wenig. Als Beispiele für Bauanforderungen mit Kostensenkungspotenzial nannte er die Barrierefreiheit, den Schallschutz und die Brandschutzanforderungen.

Miteinander von Freistaat, Kommunen und Wohnungsunternehmen gefragt

In Zeiten des Wohnungsmangels gab es in der Geschichte immer ein Miteinander von Freistaat und Kommunen auf der einen sowie den Trägern des preisgünstigen Wohnungsbaus auf der anderen Seite, so der Verbandsdirektor: „Angesichts der Aktualität des Themas brauchen wir wieder dieses lösungsorientierte Miteinander.“

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Architektenhäuser im Raum Hamburg – stilvoll wohnen mit Charakter

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Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich in den vergangenen 25 Jahren einen sehr guten Namen gemacht. Massive Bauweise mit langlebigen Materialien und technisch hervorragenden Lösungen verbinden sich mit weitreichendem Know-how und umfassendem Service zu einer Fertigungsqualität auf höchstem Niveau. Egal ob ein-, zwei- oder mehrgeschossig, mit oder ohne Keller oder mit Flach- oder Satteldach: Jeder Bauherr hat seine eigenen Vorstellungen und Ansprüche an sein Traumhaus. Und die GfG ist darauf spezialisiert, die Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Bauherr kann mit den GfG Architekten sowohl das Hausdesign als auch die Raumaufteilung festlegen. Und bei der Auswahl geeigneter Materialien verfügt GfG über langjährige Erfahrung, welche Baustoffe und Produkte je nach Budget und Anforderung geeignet sind und aus energetischer Sicht gut harmonieren. Bei der Planungsbesprechung können selbsterstellte Zeichnungen und Bilder den Architekten dabei unterstützen, die Wünsche des Bauherrn schneller zu erfassen. Ist die Vorplanung abgeschlossen, berechnet GfG die Statik, holt Baugenehmigungen ein und erstellt detaillierte Ausführungszeichnungen. Kostentransparenz wird bei GfG groß geschrieben. Deshalb erhält der Bauherr bereits am Anfang des Projektes eine genaue Übersicht über das verwendete Budget. Die Planungskosten werden bei GfG in die Baukosten mit eingerechnet, damit später keine Missverständnisse entstehen.
Auch während der Errichtungsphase nimmt der GfG Architekt den Bauherrn an die Hand und informiert ihn über den Baufortschritt. Wichtige Details werden besprochen und schon bald erfolgt die Fertigstellung des Traumhauses.

Informationen zu den GfG Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Individuell bauen mit freigeplanten Architektenhäusern

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Der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen für Leben und Familie. Während der Auswahlphase des geeigneten Baustils kommt immer wieder die Frage auf, ob sich die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn mit seinem Budget vereinbaren lassen. Irrtümlicherweise glauben viele Bauherren, dass freigeplante Architektenhäuser viel teurer sind als Standardhäuser.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Norden Hamburgs vereint moderne Hausbauplanung mit langjähriger Erfahrung seiner Architekten und Bauleiter. Die große Flexibilität, die sich ein Bauherr bei der Hausplanung wünscht, wird von den GfG-Architekten mit Blick auf das vorhandene Budget optimal realisiert. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge. Auch bei einem freigeplanten Architektenhaus kann der Bauherr viel Geld sparen, wenn er z.B. Eigenleistungen erbringt und selbst mit anpackt, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Festpreisgarantie und Fertigstellungsbürgschaft

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Wer seinen Traum vom eigenen Haus verwirklichen möchte, braucht nicht nur ein solides Finanzierungskonzept, sondern auch Vertrauen in den richtigen Baupartner.
In der Regel baut man nur einmal im Leben. Umso wichtiger ist es, ein Unternehmen zu beauftragen, dass die Wünsche des Bauherrn gekonnt umsetzt und dabei eine erstklassige Ausführung garantiert. Bei der Entscheidung für Bauunternehmen A oder B kommt es aber auch auf das gute Gefühl an, mit dem richtigen Partner zu bauen. Hierbei spielen persönliche Beratung und Transparenz der Baukosten eine wesentliche Rolle.

Als langjährig erfahrene Baugesellschaft bietet die GfG Hoch-Tief-Bau das Bauen mit Festpreisgarantie. Bauherren erhalten vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenaufstellung. Darin sind alle notwendigen Kosten aufgeführt, die gemäß der Bauleistungsbeschreibung anfallen. Zusätzliche Kosten entstehen erfahrungsgemäß nur dann, wenn der Bauherr nachträgliche Änderungswünsche hat, die sich während der Bauphase ergeben. Durch diese offene und transparente Vorgehensweise erhalten Bauherren eine große finanzielle Planungssicherheit.

Die GfG bietet ihren Kunden zudem die Möglichkeit einer Fertigstellungsbürgschaft. Mit dieser vertrauensbildenden Maßnahme zeigt die Baugesellschaft ihren Kunden, dass die Fertigstellung des Hauses in jedem Fall gewährleistet ist.
Informationen zum Bauen mit Festpreis und garantierter Fertigstellung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG Architektenhäuser – stilvoll wohnen im Raum Hamburg!

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Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist im norddeutschen Raum als renommiertes Bauunternehmen bekannt. Seit über 25 Jahren werden Wohnträume erfüllt. Egal ob ein-, zwei- oder dreigeschossig, mit oder ohne Unterkellerung oder mit Flach- oder Satteldach: so individuell der Charakter des Bauherrn ist, so individuell lässt sich auch das Wohnhaus planen. Angefangen beim Hausdesign über die Raumaufteilung bis hin zur Auswahl geeigneter Materialien für innen und außen kann der Bauherr mit dem GfG Architekten alles genau festlegen.

Bei der Vorplanung können selbsterstellte Zeichnungen und Bilder den Architekten dabei unterstützen, Wünsche und Vorlieben der Bauherren schneller zu erfassen, um das perfekte Traumhaus zu planen. Nach Abschluss der Vorplanung macht sich die GfG an die Berechnung der Statik, holt Baugenehmigungen ein und erstellt die detaillierten Ausführungszeichnungen. Damit der Bauherr von Anfang an eine optimale Kostentransparenz über sein Budget erhält, werden die Planungskosten in die Baukosten miteingerechnet.

Informationen zu den GfG Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Freigeplante Architektenhäuser

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Der Bau vom eigenen Zuhause ist eine der größten und langfristigsten Investitionen für Leben und Familie. Mit vielen individuellen Ideen bei der Hausplanung kommt immer wieder die Frage auf, ob der Bauherr sich alle Wünsche leisten kann. Der größte Vorteil eines Architektenhauses liegt darin, dass es frei und flexibel planbar ist. Hat der Hausbesitzer genaue Vorstellungen, kann der Architekt mit seinem Fachwissen zur Seite stehen und die Budgetplanung im Auge behalten; denn Architektenhäuser müssen auch für den Normalverbraucher nicht teuer sein. Bauherren können viel Geld sparen, indem sie z.B. Eigenleistungen erbringen und selbst mit anpacken, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Wer ein Organisationstalent ist, kann die Bauleitung anstelle des Architekten selbst übernehmen. Hier gilt es, die einzelnen Gewerke wie z.B. Elektro- und Sanitärarbeiten und die Installation der Heizungsanlage aufeinander abzustimmen, da nicht alle Arbeiten am Haus gleichzeitig ausgeführt werden können. Aber Vorsicht: Kommt es hierbei zu selbstverschuldeten Planungsfehlern, kann dies Bauverzögerungen und Kosten nach sich ziehen. Der Bauherr sollte sein Organisationstalent nicht überschätzen.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, eines der führenden Bauunternehmen im Raum Hamburg, baut seit über 25 Jahren Häuser in massiver Bauweise. Gemeinsam mit Architekten und Bauplanern kann der Bauherr seine Wünsche und Bedürfnisse bei der Hausplanung detailliert besprechen. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge.
Informationen zu Architektenhäuser erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Viele Normalverdiener wollen jetzt ein Haus bauen

Viele Normalverdiener wollen jetzt ein Haus bauen

(Mynewsdesk) „Noch nie war es für Normalverdiener so einfach, ein Haus zu bauen und zu mietähnlichen Konditionen oder noch günstiger zu finanzieren“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Seit Beginn des Jahres 2016 ist Baugeld nochmals deutlich preiswerter geworden und notiert derzeit (Anfang März 2016) auf einem historischen Niedrigstniveau. Selbst eine langfristige Zinsfestschreibung von 20 Jahren kostet mittlerweile nur noch rund 2 Prozent oder etwas mehr Zins, sofern die Bonität des Bauinteressenten in Ordnung ist.

Dies bedeutet: Für ein Hypotheken-Darlehen von angenommen 300.000 Euro zahlt der Kreditnehmer jährlich nur rund 6.000 Euro Zinsen. „Anfang der 1990er Jahre, kurz nach der Deutschen Einheit, waren für denselben Darlehensbetrag deutlich mehr als 20.000 Euro Zinsen im Jahr fällig.“ Und vor 15 Jahren, kurz nach der Jahrtausendwende also, mussten Bauherren noch rund 18.000 Euro Zinsen jährlich für ein solches Hypotheken-Darlehen zahlen.

„Für Normalverdiener-Familien ist dies ein ideales Umfeld, um ein Haus zu bauen und für die Hausfinanzierung“, ist Town & Country-Gründer Jürgen Dawo überzeugt. Wer mit seiner Bank ein Hypotheken-Darlehen mit 20-jähriger Festschreibung zu 2 Prozent Zins und mit 2 Prozent vom Anfangskredit als jährliche Tilgung abschließt, hat daraus eine monatliche Belastung von rund 1.000 Euro. „Für das Geld können Familien mit Kindern in Großstädten und Ballungsräumen so gut wie nie eine Wohnung mieten, die ausreichend Platz auch für den Nachwuchs bietet“, ist Jürgen Dawo überzeugt.

Entsprechend groß ist mit 52 Prozent laut der aktuellen Town & Country-Verbraucherbefragung „bau-o-meter“ der Anteil all jener Bauinteressenten, die ein Haushaltsnettoeinkommen zwischen 2.000 und 3.500 Euro monatlich haben. „Dies sind die Normalverdiener, bei denen es nun ernst wird mit dem Hausbau“, erklärt Jürgen Dawo.

Deutlich kleiner hingegen ist die Zahl jener befragten Bauinteressenten, die ein geringeres oder auch ein höheres monatliches Haushaltsnettoeinkommen haben. So betrug der Anteil jener Haushalte, die netto mehr als 4.000 Euro im Monat zur Verfügung haben, nur 17 Prozent. Beim Haushaltsnettoeinkommen zwischen 3.500 und 4.000 Euro waren es 16 Prozent, zwischen 1.000 und 2.000 Euro nur noch 9 Prozent. Einen Anteil von null Prozent hatten verständlicherweise die Befragten mit einem Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.000 Euro monatlich.

Bereits seit zehn Jahren führt die aproxima Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung in Weimar im Auftrag von Town & Country Haus die Verbraucherbefragung durch. Die Ergebnisse des aktuellen „bau-o-meter“ basieren auf den Antworten von mehr als 1.100 Bauinteressenten im Jahr 2015.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2015 verkaufte Town & Country Haus 3.859 Häuser und erreichte einen Systemumsatz von 684 Mio. Euro.

Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: 2013 erhielt das Unternehmen den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

Firmenkontakt
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475282
presse@tc.de
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