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Pleiten, Pech und Pannen auf Deutschlands Baustellen? Auf die Details kommt es an

www.vqc.de

Der Traum vom Bau des eigenen Hauses steht für viele Menschen ganz oben auf der Wunschliste. Ohne Stress mit den Handwerkern, ohne Mängel, ohne teure Nachbesserungen ins neue Haus – so der Idealfall.

Keine Frage: Das neue Haus ist nur so gut wie die Qualität der verarbeiteten Bau-Materialien und die Summe der handwerklichen Leistungen. Und genau hier kommt ein ganz entscheidender Faktor ins Spiel, der vielmals unterschätzt wird. Die meisten Bauherren sind aufgrund der Komplexität eines Neubaus nicht in der Lage, eine zuverlässige Eigenkontrolle der Handwerkerleistungen zu gewährleisten und sind von daher auf externes Fachwissen angewiesen.
Diese Expertise bietet der Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. (VQC) seit mehr als 12 Jahren an. Mehr als 20.000 Häuser in Deutschland und Österreich hat der VQC während der Bauphase erfolgreich begleitet.

Pleiten, Pech und Pannen auf Deutschlands Baustellen? Ein Gespräch mit dem VQC-Vorsitzenden Udo Schumacher-Ritz:

Redaktion:
Herr Schumacher-Ritz, Sie und Ihre Sachverständigen Kollegen/Innen sind seit mehr als 12 Jahren auf Deutschlands Baustellen unterwegs und überprüfen überwiegend Einfamilienhäuser in der Bauphase. Pleiten, Pech und Pannen?

Schumacher-Ritz:
Nein, bei weitem nicht. Wir können zum Glück feststellen, dass auf den meisten von uns überwachten Baustellen Handwerker arbeiten, die ihr Handwerk verstehen und von den zuständigen Bauleitern gut begleitet werden. Das oftmals in der Öffentlichkeit vermittelte Bild einstürzender Neubauten können wir nicht bestätigen.

Redaktion:
An welchen Stellen müssen die VQC-Sachverständigen am häufigsten einschreiten?

Schumacher-Ritz:
Zum Glück sind es meist Kleinigkeiten, die wir zum richtigen Zeitpunkt entdecken. Eine schlecht verklebte Abdichtung hier, unsaubere Putzarbeiten, Nachlässigkeiten beim Einbau der Fenster da. Das sind handwerkliche Mängel, die ohne großen Aufwand zu korrigieren sind. Man darf sich aber nicht täuschen: Diese kleinen Fehler können enorm hohe Folgeschäden für den Hausbesitzer verursachen, wenn sie ignoriert werden.

Redaktion:
Von wem kann der VQC beauftragt werden?

Schumacher-Ritz:
Der VQC kann von privaten Bauherren beauftragt werden. Wir werden aber auch von qualitätsbewussten Bauunternehmen bestellt, die eine Qualitätskontrolle im Kaufpreis des Hauses inkludiert haben. Mit diesen Bauunternehmen arbeiten wir aber immer langfristig zusammen.

Redaktion:
Was kostet dem Bauherren eine VQC-Qualitätskontrolle und wie oft kommt der VQC-Sachverständige auf die Baustelle?

Schumacher-Ritz:
Wir reden über ca. 1 Prozent des Kaufpreises. Das hängt aber natürlich auch vom individuellen Aufwand ab. In der Regel kommen wir während der Bauphase bis zu fünf Mal auf die Baustelle. Das ist meist zur Fertigstellung des Kellers, zur Fertigstellung des offenen Rohbaus, zum geschlossenen Rohbau und zum finalen Check inklusive Luft-Dichtheitsmessung. Bei Bedarf kommen wir aber auch öfter. Unser Einstiegspreis liegt bei etwa 1.800 Euro brutto für ein Einfamilienhaus ohne Keller.

Redaktion:
Was ist der primäre Nutzen für den Endverbraucher?

Schumacher-Ritz:
Das gute Gefühl, nicht auf Sand gebaut zu haben. Zudem hat der Endverbraucher die enorm hohe Wahrscheinlichkeit, in ein Haus nach dem aktuellen Stand der Technik und mit top-Verarbeitungsqualität mit seiner Familie einziehen zu können. Das steigert den Werterhalt und die Zukunftssicherheit des Hauses. Am Ende erhält der Bauherr für sein Haus ein Zertifikat, das im Zweifelsfall auch Sicherheit vor dem Hintergrund des Gewährleistungsrechtes gibt.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

Firmenkontakt
Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V.
Udo Schumacher-Ritz
Triftstraße 5
34355 Staufenberg OT Lutterberg
05543302610
055433026111
info@vqc.de
http://www.vqc.de

Pressekontakt
Vau.Zett PR Agentur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 35444 Biebertal
06409661249
06409661250
presse@vqc.de
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Individuell bauen mit freigeplanten Architektenhäusern

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Der Wunsch, ein eigenes Haus zu bauen, ist eine der wichtigsten und weitreichendsten Entscheidungen für Leben und Familie. Während der Auswahlphase des geeigneten Baustils kommt immer wieder die Frage auf, ob sich die Wünsche und Vorstellungen des Bauherrn mit seinem Budget vereinbaren lassen. Irrtümlicherweise glauben viele Bauherren, dass freigeplante Architektenhäuser viel teurer sind als Standardhäuser.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Norden Hamburgs vereint moderne Hausbauplanung mit langjähriger Erfahrung seiner Architekten und Bauleiter. Die große Flexibilität, die sich ein Bauherr bei der Hausplanung wünscht, wird von den GfG-Architekten mit Blick auf das vorhandene Budget optimal realisiert. Bei den GfG Architektenhäusern sind sämtliche Planungskosten in den Baukosten enthalten. Damit hat der Bauherr von Anfang an eine bestmögliche Transparenz und behält sein Budget im Auge. Auch bei einem freigeplanten Architektenhaus kann der Bauherr viel Geld sparen, wenn er z.B. Eigenleistungen erbringt und selbst mit anpackt, um die Handwerkerkosten zu verringern.

Informationen zu freigeplanten Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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GfG setzt beim Hausbau auf starke Industriepartner

www.gfg24.de

Der Fortschritt bei der Entwicklung neuer Baumaterialien aber auch zahlreiche Bauvorschriften und die Vielseitigkeit der baulichen Architektur stellen ein Bauunternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. Egal ob Estrichbeton, Wände und Fenster oder Dachziegeln: Jedem Bauelement kommt im Zusammenspiel aller Gewerke eine wichtige Bedeutung zu und es muss seine Bestimmung über viele Jahre bestmöglich erfüllen.

Als langjährig erfahrenes Bauunternehmen setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland auf ausgereifte und bewährte Techniken und Materialien namhafter Industriepartner. In einem intensiven Erfahrungsaustausch aller Beteiligten werden Fragen erörtert, um die strengen Vorgaben der Industriepartner einzuhalten. Die GfG-Bauleiter nehmen regelmäßig an Schulungen zu Produkten und Produktinnovationen teil und sind dadurch in der Lage, eine erstklassige und nachhaltige Ausführung in Top-Qualität zu garantieren.

Weitere Informationen rund um die Qualität und Vorzüge moderner Baumaterialien erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Digitales Architekturbüro: raumtext.com startet Beta-Phase

Das Münchner Startup raumtext.com vernetzt die Prozesse von Architekten und Auftragnehmern digital. Am 6. Februar 2017 startet die Beta-Phase.

Digitales Architekturbüro: raumtext.com startet Beta-Phase

Beta-Phase von raumtext.com gestartet

Digitales Architekturbüro
Die Digitalisierung im Bauwesen ist in vollem Gange, doch sie betrifft nicht nur CAD und Building Information Modelling (BIM), sondern hilft auch, die Text-basierten Abläufe bei Architekten, Bauleitern und Auftragnehmern zu optimieren. Über 25% derArbeitszeit verbringen Architekten mitadministrativen Tätigkeiten – Zeit, dieder kreativen Arbeit nicht mehr zur Verfügung steht.
Mustertext-Sammlung
In ersten Ausbaustufe können Architekten, Bauleiter, Bauingenieure, Bauherren, Auftragnehmer und Handwerker bei raumtext über 200 professionelle Musterbriefe abrufen, die rechtssichere Formulierungen für die Bauphasen Planung, Vergabe, Bauausführung und Abnahme vorgeben. Unter Berücksichtigung von VOB/B, VOB/A, BGB und HOAI werden Mustertexte für zahlreiche Standard-Situationen im Bauablauf wie z.B. für Mängelbeseitigung, Behinderungsanzeige, Abnahmeverlangen, Pauschalpreisvertrag und Bedenkenanmeldung zum Download zur Verfügung gestellt.

Die Vorlagen folgen der aktuellen Rechtsprechung und der VOB 2016 und sind mit den notwendigen Hintergrundinformationen und weiterführenden Quellen kommentiert. Sie können mit Word individuell bearbeitet und an das eigene Geschäftspapier angepasst werden. Weitere Texte sind in der raumtext-Redaktion in Arbeit.

Die Beta-Phase ist kostenfrei, aktive Beta-Tester erhalten zusätzlich für weitere 6 Monate eine freie Mitgliedschaft.
Über raumtext.com
Das in 2017 gestartete Münchener Startup bietet professionelle Mustertexte für Architekten, Bauleiter, Bauingenieure, Bauherren, Auftragnehmer und Handwerker für die Bauphasen Planung, Vergabe, Bauausführung und Abnahme.

Webauftritt: https://raumtext.com

Pressekontakt: presse@raumtext.com

Das in 2017 gestartete Münchener Startup bietet professionelle Mustertexte für Architekten, Bauleiter, Bauingenieure, Bauherren, Auftragnehmer und Handwerker für die Bauphasen Planung, Vergabe, Bauausführung und Abnahme.

Kontakt
raumtext.com
Susann Keck
Beiselestraße 24
82327 Tutzing
08158 4534995
presse@raumtext.com
https://raumtext.com

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3D-Architektur: Virtual Reality noch weitestgehend ungenutzt

3D-Architektur: Virtual Reality noch weitestgehend ungenutzt

DAVE: In immersiven VR-Welten lassen sich Bauvorhaben begutachten / Änderungen interaktiv vornehmen. (Bildquelle: Nutzungsrechte: Fraunhofer Austria)

Virtuelle Welten erleben eine Renaissance. Durch VR-Brillen tauchen Endanwender in vom Computer erzeugte 3D-Welten ein. Gerade im Architekturbereich hat die VR-Forschung Tradition, jedoch ohne sich verankert zu haben. Das könnte sich aber bald ändern.

CAD-Daten ermöglichen es, einen Gebäudeplan mit relativ wenig Aufwand in 3D am Computer zu visualisieren. Diese Option wird vor allem für größere Bauprojekte interessant. Egal ob es sich um ein Luxusanwesen, einen Bahnhof oder ein Flughafenterminal handelt, Bauherren und Architekten können so den aktuellen Planungsstand in seiner zukünftigen Erscheinungsform begutachten. Hier sind Änderungen noch leicht vorzunehmen und entdeckte Fehler kostengünstig zu beseitigen. Besonders unmittelbar wird diese Option mit sogenannten „immersiven VR-Techniken“. Dort taucht der Nutzer vollständig in die Virtuelle Realität ein. Die mittlerweile kostengünstigen VR-Brillen ermöglichen es, sich in diesen Szenen zu bewegen und sich ein realitätsnahes Bild der Planung zu machen. „Die Besonderheit sind die Interaktionsmöglichkeiten mit den 3D-Modellen“, erklärt Dr. Eva Eggeling, Leiterin des Geschäftsbereichs Visual Computing von Fraunhofer Austria. „Details oder Alternativen lassen sich so gestalten, dass Architekt und Bauherr direkt in der VR-Umgebung Anpassungen vornehmen können.“

Eine Alternative zu den VR-Brillen bieten sogenannte CAVEs. Hiermit sind 3D-Projektionsräume gemeint, in denen sich die Nutzer frei bewegen können. Die in Graz installierte DAVE (Definitely Affordable Virtual Environment) ist ein vierseitiger Projektionsraum, durch den man vollständig in eine virtuelle Realität eintauchen kann. Das Besondere im Gegensatz zum 3D-Kino ist, dass die Position des Betrachters vom Computer gemessen wird. Dadurch ist es möglich, die Perspektive der 3D-Darstellung korrekt anzupassen, sodass der Nutzer zum Beispiel unter Objekte schauen kann. Zudem wird im Gegensatz zur Brille das Größenverhältnis vom eigenen Körper zum VR-Modell wahrgenommen. Dadurch ist der Gesamteindruck realistischer.

VR-Architekturanwendungen sind fast so alt wie die Virtuelle Realität selbst. „Alleine unsere Erfahrung bei Fraunhofer zu diesem Anwendungsgebiet umfasst mehrere Jahrzehnte“, sagt Eggeling. „Zusammen mit den Kollegen vom Fraunhofer IGD können wir auf Basis der CAD-Daten Bauprojekte realitätsnah visualisieren.“ Obwohl Technologie, Erfahrung und preisgünstige Hardware vorhanden sind, finden die Möglichkeiten immersiver VR bisher noch selten Anwendung bei Bauprojekten. Fraunhofer sucht aktuell nach Partnern, um die vorhandenen Möglichkeiten zu verbreiten.

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktionen, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
+49 6151 155-199
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Bautagebuch Apps für Android, iPhone und iPad

Die mobile Dokumentation der Baustelle mithilfe neuer Technologien

Bautagebuch Apps für Android, iPhone und iPad

Screen Bauskript Bautagebuch für Windows + Mac mit App für iPhone

Schon seit vielen Jahren wird für die ungeliebte aber wichtige Aufgabe der Baustellendokumentation Software eingesetzt. Die Wichtigkeit eines regelmäßig geführten Bautagebuchs wurde in mehreren richterlichen Grundsatzentscheidungen herausgestellt.

Einer der ersten Software-Anbieter in diesem Bereich war die Firma Bauskript Software, die bereits 1998 zunächst ein Bautagebuch für Windows veröffentlichte, und dieses nach umfangreichen Erweiterungen im Jahre 2012 auch für MacOS publizierte. Die Software wird im engen Kundenkontakt mit bis zu zehn Updates jährlich weiterentwickelt. Vor knapp zehn Jahren hat Bauskript auch bereits den Vorteil von mobilen Geräten auf der Baustelle mit dem „Bautagebuch Mobile“ nutzbar gemacht. Mittlerweile sind die damals üblichen, mit einem Stift bedienbaren Pocket PC’s weitgehend durch Smartphones und Tablet Computer ersetzt worden.

Die neuen kostenlosen Apps von Bauskript Software setzen sich durch einige wichtige Funktionen vom übrigen Angebot ab:

Textblöcke: sämtliche Eingaben des Anwenders werden als Textvorschläge für spätere Eingaben verwendet. In zukünftigen Berichten müssen wiederkehrende Texte dann nur noch ausgewählt und ggf. angepasst, aber nicht mehr vollständig getippt werden. Diese Textblöcke werden bei jeder Synchronisation vom Computer auf das Mobilgerät übertragen.

Standalone: im Gegensatz zu den meisten mobilen Bautagebüchern handelt es sich bei den Bauskript Apps um vollwertige Programme, die auch ohne Desktop-Anwendung auskommen. Berichte werden als HTML Internetseiten generiert und mitsamt Fotos per Email versendet. Aber auch die Projektdatei selbst kann per Email verschickt und mit anderen Geräten (Windows, Mac, iOS, Android) weiterbearbeitet werden.

Offline-Betrieb: für die Apps wird keine Internetverbindung benötigt, es sind keine Webapps. Auf vielen Baustellen sind keine Datenverbindungen verfügbar, sodass der Offline-Betrieb einer Bautagebuch-Software ein wichtiges Kriterium ist. Lediglich die Synchronisation erfordert eine Verbindung. Bei Android-Geräten kann das Projekt auch per Speicherkarte übertragen werden.

Kontakte-Import: die Kontakte aus dem Smartphone oder Tablet sind vollständig in die Firmenlisten des Projekts importierbar. Firmen können des Weiteren an jeder Stelle der App hinzugefügt werden, ohne direktes Öffnen und Bearbeiten der Firmenlisten.

Funktionen: neben den für Bautagebücher üblichen Kategorien sind zusätzlich ein vollwertiges Mängelmanagement mit Fotofunktion, Arbeitszeiterfassung (Baubesetzung), Geräte- und Maschinenmanagement, sowie Plan- und Dokumentenverwaltung integriert.

Fotos: Fotos werden aus der Bibliothek des Gerätes hinzugefügt, oder direkt aus dem Bericht heraus aufgenommen und mit dem Datum der Exif-Daten des Fotos versehen. Die Auflösung der Fotos kann entsprechend der Datenverbindung für eine schnellere Synchronisation bei geringeren Dateigrößen angepasst werden.

Synchronisation: die bei vielen Apps problematische Synchronisation ist hier bestechend einfach durch Emailversand der Projektdatei gelöst. Auch die komfortable Dropbox-Synchronisation ist fester Bestandteil der App. Hiermit muss sich der Anwender keine Gedanken mehr über die Synchronisierung machen, weil diese nahezu automatisch läuft. Dropbox erfordert jedoch ein Konto bei einem Drittanbieter. Dies ist zwar kostenlos, aber viele Anwender bevorzugen dennoch die Email-Lösung. Android Geräte können auch die SD oder MicroSD Karte zum Datenaustausch verwenden.

Sprachen: die Apps stehen auf Deutsch, Englisch und Spanisch zur Verfügung. Der Anteil an internationalen Aufträgen nimmt stetig zu, sodass eine Sprachumstellung der Apps ein praktisches und manchmal auch notwendiges Feature ist. Die Apps wurden von professionellen Muttersprachlern aus der Baubranche übersetzt.

Support: beim Vergleich verschiedener Programme sind oft nur die Funktionalität und der Preis die einzig entscheidenden Kriterien. Später steht man dann vor dem Problem, bei Schwierigkeiten tage- oder sogar wochenlang nicht mit der Software arbeiten zu können, weil der Support nicht antwortet, was bei Bauprojekten mit Termindruck unverzeihlich ist. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bereits vor einer kostenpflichtigen Lizensierung per Email einige Fragen an den Support zu stellen, um die Antwortzeiten zu ermitteln. Bauskript Software garantiert allen Anwendern – auch denen der kostenlosen Versionen – eine qualifizierte Antwort auf Support-Anfragen per Email innerhalb von 12 spätestens aber 24 Stunden.

Downloads:
AppStore
Google Play Store
Download für Windows
MacOS: http://www.bauskript.de/download/bauskript.dmg
Bildquelle:kein externes Copyright

Bauskript Software ist ein Team aus Ingenieuren und Programmierern, das sich auf drei Themengebiete spezialisiert hat: Software für die

Bauleitung
Baukosten
Honorarermittlung

Zu allen drei Bereichen haben wir leistungsstarke Programme entwickelt, die größtenteils zur kostenlosen Nutzung angeboten werden. Insbesondere die Baustellendokumentation ist eine unserer Kernkompetenzen, in der wir als erfahrene Baupraktiker bei der Entwicklung der Software besonderen Wert auf folgende Aspekte legen:

+ einfache Handhabung, damit jeder „Normalanwender“ mit dem Programm umgehen kann
+ Anbindung an mobile Lösungen
+ deutliche Vereinfachung der Schreibarbeit durch Textvorschläge
+ minimaler Aufwand für die Einarbeitung (ohne aufwendigen Schulungen)
+ Hilfestellung bei der Eingabe durch Vorgabe aller erforderlichen Inhalte
+ starke Suchfunktion für schnellen und gezielten Zugriff auf die textlichen Inhalte
+ Integration der Baustellenfotos einschließlich Kommentierung
+ Möglichkeit der plattformunabhängigen, digitalen Speicherbarkeit, z.B. als PDF-Datei
+ großer Wiedererkennungswert gegenüber der bisherigen Dokumentation (Vordrucke)
+ einfache Versendung per Email an vordefinierte Verteiler.

Die große Anzahl der Installationen des Bautagebuches für Windows und Mac bestätigt, dass dieses Konzept richtig ist, denn Bauleiter haben wichtigere Aufgaben, als Softwareschulungen oder Handbücherwälzen.

Bauskript Software
Wolfram Oehms
Semperstr. 43
22303 Hamburg
+49(0)3212-1210065
software@bauskript.de
http://bautagebuch.info