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Eigenheim bauen 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

Eigenheim bauen  7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

(Mynewsdesk) Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am  Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern.

Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Unternehmens und Baumaterialien achten Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften Seit Januar 2018 achtet das  Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann.

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Bauwerkvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden.

Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Die Entstehung des Wintergartens – Baufehler vermeiden

Im 18. Jahrhundert diente der Wintergarten lediglich als Gewächshaus, zum Schutz gegen Frost. Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart / Berlin

Die Entstehung des Wintergartens - Baufehler vermeiden

Der Wintergarten – Baufehler vermeiden

Heute zählt der Wintergarten zu lichtdurchfluteten Oasen, der zusätzlichen Wohnraum bereitstellt. Beim Wintergarten werden zahlreiche Fehler gemacht. Warum der Wintergarten zum Problemobjekt mutiert, erläutert Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Die Natur im Haus: Transparenz und Freiheit

Der Wintergarten als wohnlicher Aufenthaltsort schloss sich früher einem der Gesellschaftsräume des Hauses an, beispielsweise an der Bibliothek, dem Herren- oder Damenzimmer. Hier wurde das Verweilen in der wohltemperierten Natur, die je nach Mentalität des Besitzers berauschende Schwüle oder freundliche Sonnigkeit verströmte. „Die Sehnsucht nach der idealen Natur, die sich im Rokoko durch reichlich mit Blumengirlanden bemalten Zimmer artikulierte, besticht das technische Zeitalter in seinem Beherrschen der Natur innerhalb der eigenen vier Wände. Die Einrichtung eines Wintergartens wurde zur gesellschaftlichen Pflicht. Das galt für Hotels und Transatlantikpassagierschiffe, die auf eine künstlich installierte Pflanzenwelt, um das Wohlbefinden der Passagiere sicher zu stellen, nicht verzichteten“, erläutert Eric Mozanowski.

Wintergarten: geschlossenes Bauelement – integrierter Anbau

Zur Zeit der Entstehung hatte der am Privathaus angebaute Wintergarten eine durch die Eisen-Glas- bzw. Holzglaskonstruktion bestimmte Gestalt. Früher galt der Wintergarten als eigenständiges geschlossenes Bauelement, das an das Haus angefügt war. Im ausgedehnten 19. Jahrhundert wurden diese Wintergärten komplett vorgefertigt und waren nach Katalog erhältlich. Das Grundelement war ergänzbar durch Lampen, Treppen und diverse dekorative Attribute. Der gesamte Wintergartenanbau wurde außerhalb eines Hauses an einer vorhandenen Maueröffnung vorgesetzt. Die andere Variante war handwerklich gefertigt, ein kleiner in Baukörper- oder Fassadengestaltung integrierte Wintergarten. Die Abmessungen entsprachen denen eines größeren Balkons. Formal integrierte sich diese Art des Wintergartens dem gewählten historischen Stil des jeweiligen Hauses. Zu finden ist diese Art als vorkragenden Erker eines Holzskelettbaus der Renaissance oder als verglaste Terrasse über dem des Säulenportikus als gestaltenden Sitzplatz. Trotz der räumlichen Verdichtung fing der weniger Begütertete auf diese Weise die Natur ein. Durch den Wintergarten erfüllte sich der Wunsch nach attraktiver Lebensqualität im Einklang mit der Natur.

Pfusch am Wintergarten: Wärmebrücken – Isolierung – Heizung

Hausbesitzen fürchten Wärmebrücken, Energieverlust, Heizkosten, Schimmel, Zugluft, die Liste ist lang. Bei Wintergärten lauern potentielle Schwachstellen, an denen Wärme nach außen dringt. „Erste Fehler entstehen beim Fundament. Hat das Fundament direkten Kontakt zum Untergrund kommt die Kälte von unten hoch. Wärmebrücken vermieden, sie erzeugen erhöhte Kosten, führen zu Feuchtigkeit und Schimmel. Das erste Anzeichen ist Kondenswasser Bildung am Rahmen oder an den Scheiben. Zudem die wahrzunehmende Zugluft als sicheres Zeichen für eine Wärmebrücke. Wärmebrücken entstehen wo Bausteile eines Hauses aufeinandertreffen und an diesen Stellen ungenügend Dämmung vorhanden ist. Die Wärme gelangt schneller nach außen“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Bei Wintergärten mit Alu- oder Kunststoffrahmen ist das Risiko der Wärmebrücke höher als bei Holzrahmen. Alu- und Kunststoffrahmen leiten die Wärme besser als Holz. Wer auf die Qualität des Glases achtet, beugt effektiv vor. Ratsam ist eine Dreifachverglasung, damit wird ein niedriger Wärmedurchgangskoeffizient erreicht. Ziel ist, durch den Wintergartenanbau Energie dazuzugewinnen. Der G-Wert der Verglasung verrät wie viel Sonnenlicht die Scheiben durchdringt.

Baumängel verursachen jährlich Schäden in Milliarden Höhe

Wird ein Wintergarten nicht fachgerecht geplant und gebaut, schlägt die Freude und Freiheit in Ärger um und mutiert zur Last. Einrichtungen wie TÜV, DEKRA, die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Verband Privater Bauherren (VPB) helfen in der Not. Sie leisten Hilfe als baubegleitende Qualitätskontrolle an. Die Experten Prüfen die Bauunterlagen und nehmen stichprobeartige Besuche auf der Baustelle vor. Gutachten werden schriftlich erstellt. Damit werden Baumängel frühzeitig entdeckt und entgegengewirkt. Unabhängige Sachverständige spüren die Mängel auf, bevor es zu spät ist, spart Ärger, Geld und Nerven.

Fazit: Romantik, Designstil und das neue Chic vereint im Wintergarten

Ursprünglich kommt der Wintergarten aus England und geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Unter der Herrschaft von Königin Viktoria kam der Wintergarten in Mode. Der war den Wohlhabenden vorbehalten, da der Baustoff Glas teuer war. Im Jahre 1880 eröffnete das Central-Hotel an der Friedrichsstraße in Berlin einen Wintergarten „Jardin de Plaisanterie“ für die Hotelgäste. Ein 2000 qm großer glaspalastartigen Gartensaal unter freiem Himmel. Die Gäste des feinen Hotels flanieren mit den Berlinerinnen- und Berliner in immergrünen Strauch- und Schlingpflanzen unter Glas.

Ein Schwärmer schrieb 1850 über den Wintergarten von Mathilde Bonaparte, Tochter von Napoleons Bruder und Frau eines russischen Prinzen: „Es liegt ein wunderbarer Reiz darin, mitten im Winter die Fenster des Salons öffnen zu können und statt der rauen Dezember- oder Januarluft einen milden, balsamischen Frühlingshauch zu fühlen. Es regnet vielleicht draußen, oder der Schnee fällt vom schwarzen Himmel in stillen Flocken herab, öffnet die Glastür und befindet sich in einem irdischen Paradies, das des Winterschauers spottet.“

Wintergarten Besitzern ist diese Romantik und Nostalgie ohne Ärger und Stress durch den Pfusch am Bau von ganzem Herzen zu wünschen.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
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Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
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Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

Pfusch am Bau, ärgerlich und teuer, professionelle Beweissicherung dringend nötig, Schäden begutachten und die Nerven der Bauherrn schonen, die Rettung naht …

Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

(Bildquelle: © Ing. Thomas Seidl)

Kitzbühel/Tirol – Ja, bauen wäre ja eine feine Sache, wenn es „Bob der Baumeister“ kontrolliert und perfekt bis zum fertigen Haus für den Häuslebauer alles optimal erledigen würde. Aber was tun wenn Bob grade mal nicht zur Verfügung steht? Dann kann es ganz schnell sehr ernst werden, Pfusch am Bau kann zu Tragödien führen, da liegen oft die Nerven blank, denn wer vom eigenen Haus träumt oder ein Mehrfamilienhaus plant, der möchte sein Domizil auch gerne so erhalten und in Empfang nehmen wie er sich das gewünscht hat. Bis dahin ist ein langer Weg und da liegen viele Stolpersteine die man am besten umgeht, doch ist das denn einfach – mal so – als private Person möglich? Kann ein Laie abschätzen, auf was es beim Bau ankommt?

Der Baupfusch lebt und erfreut sich bester Gesundheit

Baumeister Ing. Thomas Seidl definiert: Baupfusch ist die Gesamtheit an fahrlässig verursachten Baumängeln.

„Alle anfallenden Mängel sind meist auf das fahrlässiges Verhalten der verantwortlichen, ausführenden Handwerker, der Bauträger und der planenden Architekten zurückzuführen. Von der leckenden Heizung hin zu den häufigsten verursachten Mängeln, wie dauerhaft eindringende Feuchtigkeit aufgrund einer mangelhaften Abdichtung von Keller und Fundament. Die Mängel beginnen im Keller und enden unter dem Dach oder darauf. Das treibt so manchen Bauherrn in eine tiefe Krise, denn zum Pfusch kommt ja noch der Baumangel,“ so der renommierte Baumeister.

„So wie der allseits bekannte Pfusch am Bau zählt der Baumangel zur Gesamtheit aller gravierenden Baumängel an einem Bauobjekt. Allerdings sind Baumängel, nicht auf ein fahrlässig verursachtes Fehlverhalten der verantwortlichen Personen zurückzuführen. Baumängel können einem die Freude am neuen Heim gehörig verdrießen. Manche Baumängel sind auf den ersten Blick ersichtlich, manche erschließen sich nur dem fachkundigen Auge eines Experten. Und es werden in vielen Fällen die Juristen klären wie hoch der Schadensersatzanspruch ist, wie es mit Gewährleistungen aussieht und schon sind wir bei der Beweissicherung und natürlich benötigt es Gutachten um vor Gericht die Mängel und Schäden beweisen zu können, das ist die Aufgabe die dann Bauprofis ausarbeiten um dem Bauherrn bei der Durchsetzung von Ansprüchen zur Seite zu stehen“, erklärt uns Thomas Seidl.

Wie sieht ein optimale Bauplanung aus?

„Jedes Bauprojekt ist nicht nur eine Investition und langwierige Angelegenheit, sondern auch eine sehr komplexe Unternehmung und ein Wagnis. Es ist beinahe unmöglich, sämtliche Probleme, Bauschäden und Mängel ganz zu verhindern. Doch viele Ärgernisse und die meisten Probleme können nur frühzeitig aufgedeckt werden, wenn ein unabhängiger Fachmann, ein Baumeister fortlaufend Baukontrollen durchführt. Eine professionelle Bauleitung ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg und bei einem Bauvorhaben egal welcher Größe ist es immer richtig, nicht zu sparen wenn es darum geht größtmögliche Sicherheit für eine ordnungsgemäße Fertigstellung zu erreichen. Denn noch bevor Baumängel großen Schaden anrichten können, werden diese vom Fachmann erkannt und können zu diesem Zeitpunkt oftmals auch noch relativ schnell und einfach behoben werden.

Wenn dann mal alle Fugen verputzt sind und die Beifüllung rund um den Keller erledigt ist, sind Baumängel in der Regel meist nicht mehr so leicht zu erkennen. Doch die Zeit wird diese früher oder später als Mängel sichtbar machen. Das geschieht jedoch oftmals erst, wenn die Bauherren keine Gewährleistungsansprüche mehr haben. Grundsätzlich läuft die Gewährleistung zwar erst nach drei Jahren ab, aber die Beweislast liegt nach erfolgter Bauabnahme beim Bauherrn. Das bedeutet, Bauherren müssen dem Bauunternehmen nachweisen können, dass der Unternehmer den betreffenden Baumangel zu verschulden hat. Hier haben wir nun das Thema Beweissicherung, ein wichtiger Garant für Ansprüche:

‚Begutachtet werden die angrenzenden Objekte, Straßen, Wege und Grundstücke, noch bevor die neue Baustelle beginnt. So kann man mögliche Schäden an diesen Objekten beweisen, sind diese durch die neue Bauführung entstanden sind, oder schon vorher da waren, das erspart viel Geld und Ärger – denn wenn keine gemacht wurde, dürfen sich dann die Juristen auch darum kümmern.‘

Vor einer Bauabnahme, liegt die Beweislast noch beim Bauunternehmer, so muss dieser beweisen, dass er für einen Mangel nicht verantwortlich ist und diesen nicht auf seine eigenen Kosten beheben muss. Das ist ein sehr wichtiger Grund, dass Baumängel so früh wie möglich erkannt und beanstandet werden sollten. Hier geht es um Geld und um die Verhinderung von Ärger und Komplikationen“, so Ing. Thomas Seidl.

Fazit und Tipp

Eine professionelle Baubegleitung zu verpflichten ist keine teure Sonderausgabe, sondern eine effektive Absicherung gegen Pfusch am Bau und Baumängel. Ein Sachverständiger steht dem Bauherren bis zur Schlussabnahme zur Seite und regelt den reibungslosen Ablauf der Planungs- und Bauphase. Gutachten und eine schlüssige Beweisführung sind ab dem ersten Moment der Bauaktivität in den richtigen Händen. Es gilt immer, Schäden zu vermeiden, wenn möglich bevor diese entstehen. Die Kosten für einen Bauprofi sind relativ gering und überschaubar, informieren Sie sich vor dem ersten Spatenstich …

Über den Baumeister Ing. Thomas Seidl

Ing. Thomas Seidl unterstützt Sie mit seinem Team bei Ihrem Bauprojekt und fungiert neben der Funktion als Bauleiter auch als zertifizierter Sachverständiger. Oft ist im Baugewerbe eine fachlich unumstößliche Meinung wichtig – Baumeister Ing. Seidl fungiert dann als Bausachverständiger, wenn ein professionelles Gutachten erforderlich ist. Zusätzlich ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger in den Bereichen Wärmedämmverbundsysteme, Fassaden und Innenputze. Der gebürtige Niederösterreicher ist seit 25 Jahren im Bau-Business tätig, die Stationen führten über Wien, Burgenland nach Kitzbühel in Tirol. Vom Osten nach Westen über NÖ, W, B nach Tirol und auch wieder zurück – egal wo seine Dienste gebraucht werden …

Die Sachverständigen-Tätigkeit beinhaltet neben der Begutachtung und Gutachtenerstellung auch die Sicherung von möglichen Beweisen. Diese Leistung ist wesentlich, da es durch eine mangelhafte Dokumentation vor Gericht unter Umständen sehr teuer werden kann. Mit der Beauftragung eines Gutachters schaffen Sie sich ein klares Bild, das als absolut gesicherte Ausgangssituation vor jedem Gericht standhält.

Ing. Seidl ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um bestehende Baumängel geht, erstellt Gutachten und berät Sie umfassend in Richtung Schadensbehebung. Damit es erst gar nicht zu Baumängeln kommt ist es nötig, sich im Bereich Baumaterial bestens beraten zu lassen.

Bauleitung und Bauberatung

Zudem werden Bauleitung und Bauberatung für Bauprojekte im Bereich Hochbau mit folgenden Schwerpunkten angeboten:

– Einfamilienhäuser
– Wohnhausanlagen
– Zu- und Umbauten
– Sanierungen

Bauleitung Bauberatung Gutachten

Büro OST
Hortigstrasse 22
2271 Hinterbrühl

Kontakt
Thomas Seidl – Bauleitung
Thomas Seidl
Josef-Pirchl-Strasse 17/2
6370 Kitzbühel
+43 664 4047423
+43 5356 73135
office@svseidl.at
https://www.svseidl.at

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Das Baustellenhandbuch Bauwerksabdichtung

Aktuelle Details zur Bauwerksabdichtung jederzeit griffbereit

Das Baustellenhandbuch Bauwerksabdichtung

Selbst kleine Ausführungsfehler können bei der Abdichtung von Bauwerken zu gravierenden und kostspieligen Baumängeln führen. Seit der Veröffentlichung der neuen Normenreihe DIN 18531 bis 18535 im Juli 2017 müssen zudem völlig neue Anforderungen an Bauwerksabdichtungen erfüllt werden. Daher sind genaue Kenntnisse über fachgerechte Details und geeignete Stoffe nach neuer Normung unumgänglich.

Um auf der Baustelle knifflige Detailfragen zur normgerechten Abdichtung sofort und sicher klären zu können, ist „Das Baustellenhandbuch Bauwerksabdichtung“ die perfekte Unterstützung. Kompakt aufbereitet bietet es praktische Tabellen, Übersichten und Details zur Ausführung nach aktueller Normung in einem Buch.

Praxishinweise zu den wichtigsten Anforderungen der neuen Normenreihe DIN 18531 bis 18535, Richtlinien und Merkblättern helfen, keine Details zu vergessen. Praktische Detaillösungen zu Durchdringungen, Übergängen, An- und Abschlüssen unterstützen direkt vor Ort – von der Abdichtung erdberührter Bauteile bis zur Abdichtung von Innenräumen. Kompakte Übersichten über verschiedenste Abdichtungsstoffe runden den Inhalt des Buches ab und bieten Sicherheit bei der Materialauswahl und Verarbeitung.

Mehr Informationen zu dieser Neuerscheinung aus der Reihe der „Baustellenhadnbücher“ finden Interessenten unter www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an – Tipps für Vermieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Mieter zeigt Schimmelpilz in der Wohnung an - Tipps für Vermieter

Fachanwalt Bredereck

Schimmel in der Mietwohnung kann für den Vermieter teuer werden. Der Mieter wird unter Umständen das volle Programm aus Instandsetzungsansprüchen, Mietminderung und Zurückbehaltungsrecht an der Miete geltend machen. Deshalb ist es für Vermieter wichtig, einige grundsätzliche Hinweise zu berücksichtigen, wenn es um das Thema Schimmel in der Mietwohnung geht.

Baumängel überprüfen lassen: Kommt es zum Streit über den Schimmel und seine Ursachen, ist es nach der Rechtsprechung zunächst am Vermieter darzulegen und zu beweisen, dass keine Baumängel für den Schimmelpilz ursächlich sein können. Gibt es nämlich Baumängel, die den Schimmelpilz herbeigeführt haben, ist der Mieter mit seinen Anspruchsbegehren in der Regel erfolgreich. Wer hier also Zweifel hat, sollte sich um die Einholung eines Privatgutachtens kümmern, das diese Frage untersucht. So erspart man sich, dass im Rahmen des Prozesses ein Sachverständiger Baumängel feststellt und der Vermieter dann den Prozess verliert und sämtliche Kosten zu tragen hat.

Baumängel nachhaltig beseitigen: Wurden bauliche Mängel festgestellt, müssen diese beseitigt werden, und zwar nachhaltig. Das bedeutet, nicht nur die äußerlichen Erscheinungen des Schimmels zu beseitigen, sondern auch und vor allem die entsprechenden ursächlichen (z. B. konstruktionsbedingten) Mängel.

Vereinbarung zum Heiz- und Lüftungsverhalten im Mietvertrag: In den meisten Fällen ist ein fehlerhaftes Heiz- und/oder Lüftungsverhalten des Mieters zumindest mitursächlich für die Bildung von Schimmel. Klare Vorgaben dazu, wie ordnungsgemäß geheizt bzw. gelüftet werden sollte, können im Mietvertrag verankert werden. Die Gerichte sind hier recht streng mit Mietern und halten teilweise gar vier- bis fünfmaliges Lüften pro Tag für angemessen.

Hinweis auf Gefahr der Schimmelbildung: Wer ältere Mietverträge hat und einen Mieter, der keine neue Vereinbarung unterzeichnen möchte, der sollte den Mieter zumindest einseitig auf die Gefahr der Schimmelpilzbildung und das erforderliche ordnungsgemäße Heiz- und Lüftungsverhalten hinweisen. Diesen Hinweis sollte man dem Mieter so zukommen lassen, dass ihn man ihn ggf. später auch beweisen kann.

Anzeigen ernst nehmen: Bevor der Mieter den Vermieter nicht über den Schimmel informiert hat, ist dieser auch nicht in der Pflicht tätig zu werden. Ansprüche des Mieters bestehen dann noch nicht, dieser kann sich im Gegenteil sogar schadensersatzpflichtig machen, wenn er den Mangel zu spät anzeigt. Hat er dies dagegen getan, ist es am Vermieter tätig zu werden. Das Schimmelproblem sollte dann begutachtet, nach den Ursachen geforscht und je nach Verantwortlichkeit ggf. diese beseitigt werden.

13.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseite für Vermieter zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe: www.schimmelpilz-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht. Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

www.gfg24.de

Mängelfrei ins eigene Zuhause: BauCam bringt Qualität beim Hausbau

Foto: GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG

Mit dem Bau eines eigenen Hauses werden Träume wahr. In Anbetracht der großen Investition, die ein Hausbau mit sich bringt, haben jedoch viele Bauherren Angst vor Baumängeln, die mitunter langwierige Folgen nach sich ziehen können.

In einem der zurzeit größten Neubaugebiete Norddeutschlands, dem Erlenhof in Ahrensburg nördlich von Hamburg, wurde nun ein Qualitätssicherungssystem vorgestellt, das es in dieser Form am Markt noch nicht gibt: Eine digitale Qualitätsprüfung der einzelnen Gewerke beim Hausbau mit Hilfe einer BauCam. Gemeinsam stellten der Verband Wohnsiegel – das Europäische Markenhaus e.V., die Viebrockhaus AG und die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG die neue Technik vor.
Die BauCam verbindet die Durchführung von Qualitätssicherungsterminen mit einer detaillierten Dokumentation und statistischer Auswertung. Egal ob Einbau von Fenstern, wasserführende Installation oder Zimmermannsarbeiten: Mit Hilfe der BauCam kann über jedes einzelne Gewerk ein auswertbarer Qualitätssicherungsbericht erstellt werden.

Die Vorteile liegen hierbei klar auf der Hand: Fragen, die sich während der Bauausführung an verschiedenen Stellen ergeben können, lassen sich sehr viel schneller und verlässlicher abklären. Hierzu wird die BauCam, ein Tablet-PC, vor Ort eingeschaltet und die Online-Verbindung zur Prüfzentrale des Bauunternehmens hergestellt. Durch eine gezielte Abstimmung können Nacharbeiten und Zeitverzögerungen vermieden werden.

Diese systematische digitale Qualitätssicherung kann sogar für einen Sachverständigen als vollständige Prüfgrundlage zur KfW-Förderung dienen. Der Bauherr erhält nach Fertigstellung seines Hauses ein Expose über sein neues Eigenheim. Diese Projektdokumentation schafft gegenüber dem Bauherrn Vertrauen und signalisiert ihm, dass er sich voll und ganz auf eine hochwertige Ausführung der Arbeiten verlassen kann.

Weitere Informationen zum Qualitätssicherungssystem mit der neuen BauCam erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Ärger mit Baumängeln nervt Immobilienkäufer

Nach dem Kauf auf Gewährleistungsfristen achten

Ärger mit Baumängeln nervt Immobilienkäufer

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Der Wohnungsbau boomt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Laufe des vergangenen Jahres 375.400 Wohnungen genehmigt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr ist dies ein Anstieg um 21,6 Prozent (+ 66.700 Baugenehmigungen).
Es werden massenweise neu erstellte Immobilien gekauft. Jeder Käufer sollte sich umfassend über Gewährleistungsrechte informieren.

Nachfolgend habe ich, unter Berücksichtigung des neuen Bauvertragsrechtes, welches 2018 in Kraft treten soll, wichtige Hinweise zusammengefasst.

Gewährleistung bei Neubau zwingend
Gemäß § 433 Abs 1 Satz 2 BGB ist der Verkäufer grundsätzlich verpflichtet dem Käufer das Vertragsobjekt mängelfrei zu verschaffen. Bei Bestandsimmobilien kann die Gewährleistung ausgeschlossen werden. Bei Neubauten ist sie zwingend. Zumindest wäre der Gewährleistungsausschluss schwer wirksam zu vereinbaren. Eine der Voraussetzungen wäre, dass dies im Rahmen einer sogenannten Individualvereinbarung und nicht in einem Formularvertrag erfolgen müsste.
Nach § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB beträgt die Gewährleistungsfrist bei der Herstellung oder Renovierung eines Gebäudes 5 Jahre.
Die Frist beginnt ab Abnahme der Leistung zu laufen.

Mangel muss bereits bei der Abnahme vorliegen
Ein Gewährleistungsmangel liegt dann vor, wenn der Mangel bzw. die Mangelursachen im Zeitpunkt der Abnahme gesetzt waren. Wenn das nicht zutrifft, besteht keine Haftungsverpflichtung für den Auftragsnehmer. Da die Gewährleistungsfrist mit der Abnahme beginnt, ist es aus Sicht des Auftraggebers oder Käufers zweckmäßig, diese möglichst spät vorzunehmen. Nach der Abnahme kehrt sich die Beweislast um. Dann muss der Auftraggeber die Beweise für das Vorliegen eines Mangelanspruchs liefern.

Gewährleistung ist keine Garantie
Oftmals wird die Gewährleistung mit einer Garantie verwechselt. Der Unterschied ist gravierend. Eine Garantie ist eine freiwillig abgegebene Laufleistungszusicherung, die Gewährleistung eine gesetzlich geregelte Verpflichtung für den Auftragnehmer.

Vertrag steht im Vordergrund
Entsprechend dem Mangelbegriff muss die Leistung „die vereinbarte Beschaffenheit“ besitzen. Die Basis dafür ist die vertragliche Vereinbarung. Somit gilt, was die Vertragspartner vereinbart haben.
Konkrete und präzise Beschaffenheitsvereinbarungen im Vertrag, wie sie aus den Leistungsverzeichnissen bzw. Angebotsauflistungen hervorgehen, sind einzuhalten. Ist eine spezielle Beschaffenheitsvereinbarung nicht getroffen, schuldet der Auftragnehmer die übliche Beschaffenheit. Zur üblichen Beschaffenheit der Leistung gehört die Einhaltung der Regeln der Technik. Der Unternehmer schuldet den Erfolg einer mangelfreien Leistung zum Zeitpunkt der Abnahme.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle während der Verjährung auftretenden Mängel zu beseitigen, die auf seine vertragswidrige Leistung zurückzuführen sind

Verjährung von Pflichten
Eine Mängelrüge hat bei einem Bauvertrag, auf den die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs Anwendung finden, keine Auswirkung auf die Gewährleistungsfrist. Dies bedeutet, dass trotz Vorliegens einer Mängelrüge die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers mit dem Ablauf der Gewährleistungsfrist verjähren und vom Handwerker nicht erfüllt werden müssen.
Um die Verjährung seiner Gewährleistungsansprüche verhindern, muss der Auftraggeber verjährungshindernde Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Einleitung eines selbständigen Beweisverfahrens. Lässt sich der Auftragnehmer auf Verhandlungen über einen Baumangel ein, so ist dies ausreichend und wirkt verjährungshindernd. Achten Sie auf die Beweisbarkeit der geführten Verhandlungen!
Hier teilt Thomas Trepnau sein Imobilienwissen.
Anfang März hat der Bundestag das neue Bauvertragsrecht verabschiedet, das zum 1. Januar 2018 in Kraft treten soll. Mit dem Gesetzentwurf wird das Werkvertragsrecht zugunsten der Verbraucher modernisiert. Gleichzeitig soll der stetigen Weiterentwicklung der Bautechnik Rechnung getragen werden.

Er regelt unter anderem, dass Bauunternehmer künftig verpflichtet sind, Verbrauchern vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung zur Verfügung zu stellen, die bestimmten Mindestanforderungen genügt. Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen.

Guter Rat ist nicht teuer.

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Sachverständige Gebäudeschäden Augsburg – LEIFELD & Partner

Leifeld & Partner, Augsburg – Sachverständige beraten und bieten aktive Hilfe bei Gebäudeschäden

Sie haben ein Immobilienobjekt erworben und stellen im Nachhinein versteckte Baumängel oder Gebäudeschäden fest? Sie beabsichtigen, eine Immobilie zu erwerben und möchten sich vergewissern, ob die Bausubstanz in Ordnung ist? Sie sind Mieter eines Hauses oder einer Wohnung und sehen sich mit Schimmelbildung in den Räumen konfrontiert? In all diesen Fällen sind die Sachverständigen des Büros Leifeld & Partner in Augsburg für Sie die richtige Anlaufstelle.

Baumängel und Gebäudeschäden sind nicht selten Ursache äußerst unangenehmer Auseinandersetzungen, die nicht selten in einen Rechtsstreit münden. Gerade beim Erwerb oder der Veräußerung von Immobilien kann das Thema akut werden. Werden angebliche oder konkret vorhandene Gebäudeschäden noch vor dem Verkauf bzw. dem Kauf zwischen Käufer und Verkäufer thematisiert, mag die Sache ja noch verhältnismäßig glimpflich verlaufen. Schlimmer wird es, wenn ein Verkauf bzw. Kauf bereits vollzogen ist und im Nachhinein Gebäudeschäden oder Baumängel festgestellt werden. Wie auch immer die Sachlage sein mag – die Sachverständigen von Leifeld & Partner, Augsburg, sorgen in jedem Fall mit einem profunden Gutachten für Aufklärung und Klarheit. Langjährige Erfahrung und Kompetenz des Sachverständigenteams für Gebäudeschäden bei Leifeld & Partner in Augsburg garantieren nicht nur ein objektives, auf hohem fachlichen Niveau angesiedeltes Gutachten, das nicht nur Klarheit über den tatsächlichen Status quo des Objektes vermittelt, sondern auch fachgerechte Lösungsvorschläge zur Sanierung bereithält.

Leifeld & Partner, Augsburg – Sachverständiger Umgang mit Schimmelbefall in Räumen und anderen Gebäudeschäden

Kompetenz, Solidität und profunde, langjährige Erfahrung zeichnen das Sachverständigen-Team des in Augsburg ansässigen Unternehmens Leifeld und Partner aus. Bausachverständige, Architekten und Ingenieure, bilden das Kernteam des Augsburger Unternehmens. Sie arbeiten im Bedarfsfall mit zahlreichen Kooperationspartnern zusammen. Profunder Sachverstand ist insbesondere bei der Beurteilung von Gebäudeschäden gefordert, wie beispielsweise Rissbildungen und Schimmelbefall und den daraus resultierenden Schäden. Solidität gründet sich jedoch nicht nur auf ein umfangreiches Fachwissen. Solider Umgang mit Gebäudeschäden bedingt sowohl den souveränen Umgang mit den Problemen an sich, als auch mit den darin involvierten Personen (Nutzer wie Eigentümer) und Firmen. Seit Ende 2010 ist Leifeld & Partner in Augsburg vom TÜV Rheinland geprüfter Schimmelpilz-Experte im „Erkennen, Sanieren, Vermeiden von Schimmelpilzen in Innenräumen“.

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Sachverständige Gebäudeschäden Augsburg – LEIFELD Verwaltungs GmbH in der Region Augsburg für Sie tätig.

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Die Heizperiode ist Schimmelpilzsaison – fünf Tipps für Vermieter

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Während der kalten Jahreszeit kehrt auch der Schimmelpilz wieder in die hierfür anfälligen Wohnungen zurück. Vermieter, die hier nicht vorsorgen, müssen eine Reihe von Ansprüchen der betroffenen Mieter befürchten. Prozesse können jedenfalls dann, wenn die Mieter gut beraten werden, teuer ausgehen. Regelmäßig werden Sachverständigengutachten eingeholt, am Ende zahlt der Verlierer die gesamte Zeche, also die Prozesskosten und die Kosten für den gerichtlich bestellten Sachverständigen.

Baumängel nachhaltig beseitigen

Um hier nicht in die Kostenfalle zu tappen, müssen sämtliche Baumängel der Wohnung, die eine Schimmelpilzbildung begünstigen können, idealerweise beseitigt werden. Das ist in vielen Fällen zu teuer und manchmal auch technisch nur schwer möglich.

Vereinbarung zum Heiz- und Lüftungsverhalten im Mietvertrag treffen

Ich empfehle Vermietern, bereits im Mietvertrag eine umfassende Vereinbarung über das Vermieter geschuldete Lüftungsverhalten und das von diesem geschuldete Heizverhalten zu treffen. Vermieter, die solche Regelungen in ihren Verträgen noch nicht haben, sollten die Verträge entsprechend anpassen. Bei Neuabschluss eines Mietvertrages ist dies meist kein Problem. Im Altbestand sollte man versuchen, mit dem im Mieter eine ergänzende Vereinbarung zu treffen. Nach meiner Erfahrung sind die meisten Mieter bereit, eine entsprechende Vereinbarung zu unterzeichnen. Eine Verpflichtung des Mieters besteht allerdings nicht.

Mieter auf geschuldetes Lüftungsverhalten hinweisen

Weigert sich der Mieter die Vereinbarung zum Lüftungsverhalten zu unterzeichnen, sollte man den Mieter umfassend über die Heizpflichten und das vom Mieter geschuldete Lüftungsverhalten belehren. Den Zugang dieses Schreibens muss man unter Umständen Jahre später beweisen können. Idealerweise lässt man sich den Zugang vom Mieter schriftlich bestätigen. Verweigert der Mieter dies, empfehle ich die Zustellung per Boten und eine genaue Dokumentation in der Mieterakte.

Anzeigen der Mieter zum Schimmelpilz erst nehmen

Schimmelpilzanzeigen des Mieters müssen ernst genommen werden. Hier empfiehlt sich eine Begehung der Wohnung mit einem Zeugen (Hausverwalter, Hausmeister). Stellt sich heraus, dass der Mieter einen erhöhten Feuchtigkeitseintrag in die Wohnung verursacht (Aquarien, Wäscheständer) oder unzureichend lüftet (angekippte Fenster, Topfpflanzen auf den Fensterbrettern), sollte dies von dem Zeugen schriftlich im Nachgang dokumentiert werden. Regelmäßig ist auch die Einholung eines privaten Sachverständigengutachtens sinnvoll, da der Sachverständige auch das Lüftungsverhalten und das Heizverhalten über einen längeren Zeitraum messen kann. Erstaunlicherweise ändern die Mieter ihr Verhalten auch während der Installation der technischen Geräte in der Wohnung regelmäßig nicht.

Tritt der Schimmelpilz hingegen in verschiedenen Wohnungen des Hauses auf, spricht viel dafür dass Baumängel vorliegen. In diesem Fall sind auch die Aussichten vor Gericht nicht allzu gut. Welche unnötige Kosten vermeiden will, muss zeitnah bauliche Abhilfe schaffen.

Gerade im Zusammenhang mit Teilmodernisierungen (zum Beispiel Einbau von Isolierglasfenstern ohne Dämmung der Außenwände) tritt im Nachgang häufig verstärkt Schimmelpilzbildung auf. Hier müssen die Mieter unbedingt auf ein künftig notwendiges geändertes Lüftungsverhalten hingewiesen werden. Andernfalls muss sich der Vermieter mindestens ein Mitverschulden an der späteren Bildung von Schimmelpilz zurechnen lassen.

Kündigung bei unberechtigten und überhöhten Mietminderungen

Druck zu seinen Gunsten kann der Vermieter regelmäßig dadurch ausüben, dass er bei überhöhten Mietminderungen des Mieters, die ein zu einem Zahlungsrückstand von mindestens einer Monatsmiete über mehrere Monate hinweg führen, dem Mieter wegen des Zahlungsrückstandes eine fristlose, hilfsweise ordentliche Kündigung ausspricht. Der Instandsetzungsklage des Mieters kann dann mit einer Räumungsklage des Vermieters begegnet werden.

15.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Seite für Vermieter: www.schimmelpilz-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
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Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
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Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Baumängel – Wie gestaltet sich der richtige Umgang?

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? - Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH

Gibt es ein Haus, das frei ist von Mängeln? – Mitarbeiterschulung der Brunzel Bau GmbH mit Geschäfts

„Beim nächsten Hausbau wird alles anders! Dieser Spruch ist bekannt“, begrüßt Bauunternehmer Heiko Brunzel einführend seine Mitarbeiter und Mitstreiter bei der Inhouse-Veranstaltung in Velten, Germendorfer Straße 1. „Schon bei der Frage, was als Mangel zu gelten hat, geraten Bauherr und Vertragspartner leider häufig sehr schnell in die Haare. Und dieser Streit setzt sich nicht selten bei der Beseitigung von Mängeln fort. Denn fest steht nur eins: Bauunternehmer und Bauherren, die ihre Rechte und Pflichten kennen, ersparen sich Zeit, Geld und Ärger, wenn man genau weiß, wie man mit Baumängeln umzugehen hat“, einführend Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Was ist ein Mangel?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern: „Grundsätzlich gilt, ein Baumangel ist ein Sachmangel. Allgemein lässt es sich als Abweichung des Ist-Zustands vom Soll-Zustand eines Bauwerks definieren. Bedeutet im Klartext: Der Unternehmer hat dem Besteller, also dem Auftraggeber, das Werk frei von Sachmängeln zu verschaffen. Ein Mangel liegt vor, wenn das von der Firma hergestellte Werk nicht mit dessen vereinbarter Beschaffenheit übereinstimmt (§ 633 Abs. 1 und 2 BGB).“

Die in über zwanzig Jahren gesammelten Erfahrungen im Bausektor bestätigen dem Unternehmer Heiko Brunzel immer wieder, dass der Streit darüber, ob eine von der Baufirma beziehungsweise dem Bauunternehmen erbrachte Leistung korrekt ist oder Mängel aufweist, eines der größten Zankäpfel zwischen allen Beteiligten ist. Zur Klärung ist die Fragestellung, wann ein Baumangel ein Baumangel und wann es eine hinzunehmende Abweichung ist, unumgänglich“, so der erfahrene Unternehmer Heiko Brunzel.

Bei der Frage, ob eine Leistung mit deren vereinbarten Beschaffenheit übereinstimmt, kommt es folglich entscheidend darauf an, welche Beschaffenheit vereinbart wurde oder wie die laut Vertrag vorausgesetzte bzw. gewöhnliche Verwendung aussieht.

Wie wird mit einem Mangel ordentlich umgegangen?

„Streit ist immer hässlich und mag weder das Unternehmen noch der Bauherr“, so Heiko Brunzel deutlich. „Dass es unterschiedliche Ansichtspunkte gibt, ist klar. Sobald Menschen aufeinander treffen und gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Klar auf der Hand liegt auch, dass Sachmängel vorliegen, wenn der Auftraggeber von der vertraglich vereinbarten Beschaffenheit, wie z.B. den Angaben des Leistungsverzeichnisses, der Baubeschreibung, den Plänen etc., abgewichen wurde. Selbst dann, wenn das Werk den anerkannten Regeln der Technik entspricht, nach Herstellerangaben erstellt wurde und auch dann, wenn den Unternehmer kein Verschulden trifft. Insbesondere der Leistungsbeschreibung kommt in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung zu“, erläutert Heiko Brunzel seinen Mitarbeitern die Wichtigkeit der Vorarbeit. Da die Leistungsbeschreibung die zu erbringende Leistung detailliert beschrieben hat, sollten hier keine Abweichungen liegen, sprich, es sollte kein anderes als das vorgeschriebene Material verwendet worden sein. Die anerkannten Regeln der Technik haben erhebliche Bedeutung für das Bestimmen der Soll-Eigenschaften von Sachen sowie als Haftungsmaßstab.

Grundsätzlich muss bei der Abnahme des Hauses sichergestellt werden, dass die zu diesem Zeitpunkt geltenden anerkannten Regeln der Technik eingehalten werden. Ändern sich diese während der Bauausführung, muss dies transparent erklärend berücksichtigt werden. Dies als Tipp von Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Wer hat Anspruch auf Mängelbeseitigung?

Der Bauherr bzw. Erwerber besitzt bereits während der Bauphase einen Anspruch auf kostenlose Beseitigung von Baumängeln durch den Auftragnehmer. Dieser lässt sich u.a. aus dem Erfüllungsanspruch gegenüber dem Bauunternehmer herleiten. Bis zur Beseitigung des Mangels darf der Auftraggeber per Gesetz einen Teil der Abschlagszahlung einbehalten, der dem Doppelten der geschätzten Beseitigungskosten entspricht, so Heiko Brunzel.

Ob es sich im Einzelfall um einen Baumangel handelt, ist zunächst durch das vertraglich geschuldete Bausoll zu ermitteln. Das bedeutet, so Heiko Brunzel über das solide bauen, dass dabei zu klären ist, ob dies eindeutig aus dem Vertrag hervorgeht oder sich die Vertragsunterlagen, wie etwa Leistungsbeschreibung und Planung, in diesem speziellen Punkt widersprechen.

Mängel sollten gesichert und dokumentiert werden – Wie funktioniert das?

Ist ein Mangel festgestellt worden, sollte dieser auf jeden Fall dokumentiert werden, indem z.B. durch aussagekräftige Fotos mit der Digitalkamera die lückenlose Dokumentation erfolgt. Bauherren führen auch oftmals ein Bautagebuch, das auch zur Dokumentation dienen kann. Ein klärendes Gespräch sollte mit allen Verantwortlichen folgen. Ist keine Klärung möglich, kann ein unabhängiger Sachverständiger die Beweise aufnehmen, dass ggf., wenn ein Streitfall entsteht, weil keine andere Einigung zielführend ist, und ein gerichtliches Beweisverfahren angestrengt wird, dann faire Chancen bestehen, sich durch die Hinzunahme eines unabhängigen Spezialisten einigen zu können.

Vorsorge ist besser – von Anfang an – Was tun?

Ein Rundgang vor Baubeginn empfiehlt sich für alle Verantwortlichen. Die Baustelle sollte bereits vor Beginn der Arbeiten einmal mit dem Bauherrn, aber auch als Auftragnehmer untersucht werden. Dabei sollten Risiken, die etwa im Hinblick der Beschaffenheit des Baugrundes entstehen könnten, abgeschätzt werden. Wichtig hierbei ist: Nur wer Mängel protokolliert, hat auch im Streitfall einen Nachweis in der Hand. Leider enden viele Bauprozesse unbefriedigend mit Vergleichen, weil bspw. die Verantwortlichen versäumt haben, rechtzeitig die Beweise für Mängel zu sichern.

Wie werden die Mängel richtig angezeigt?

Heiko Brunzel erläutert seinen Mitarbeitern, dass der wichtigste Schritt das Anzeigen eines Baumangels beim Vertragspartner, etwa dem Bauträger oder Generalübernehmer, ist. Ansprechpartner ist nicht etwa der Subunternehmer, selbst wenn dieser den Mangel verursacht hat. Dazu ist eine konkrete Mängelanzeige, auch Mangelrüge genannt, erforderlich. Bedeutet, der Bauherr muss den Vertragspartner auffordern, den Mangel zu beseitigen bzw. beseitigen zu lassen. Hierbei sollte nicht versäumt werden, dass auch eine Beseitigungsfrist gesetzt wird. Ziel vom Gesetzgeber hierbei ist, dass der Bauherr innerhalb einer angemessenen Frist die Beseitigung der Mängel verlangen können sollte. Dieser Termin der Fertigstellung sollte zeitnah liegen. Aber auch der Unternehmer braucht natürlich Zeit, um fachgerecht Mängel beheben zu können.

Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Eine Mängelrüge enthält folgende Angaben: Datum, Name und Adresse des Bauherrn, Adresse des betreffenden Objektes, Beschreibung der sinnlichen Wahrnehmung bzw. des äußeren Erscheinungsbilds – das Mangelsyndrom. Dann das Datum, bis zu dem der Mangel beseitigt sein muss.“ Als Beispiel zum besseren Verständnis nennt Heiko Brunzel die nasse Wand im Esszimmer, eine Außenwand unter dem Fensterausschnitt und erläutert die pragmatische Vorgehensweise für die Brunzel Bau Mitarbeiter im Umgang einer Mängelrüge.

Wichtig für die Mitarbeiter der Brunzel Bau GmbH hierbei ist, dass wenn der Bauherr den Mangel feststellt und auf eigene Faust durch eine andere Firma bspw. beseitigen lässt, trägt der Bauherr diese Kosten. Denn wenn dem Vertragspartner nicht die Möglichkeit gegeben wurde, den Schaden zu beheben und auszubessern und dieser auch von dem nichts wusste, kann man im Nachhinein nicht monieren, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Fazit: Transparenz und Diskussionsbereitschaft auf beiden Seiten sollte immer gefördert werden und vorhanden sein, um es nicht zu einem eskalierenden Streit zu kommen zu lassen. Unterschiede gibt es immer. Mängel können entstehen, aber es muss ja nicht vor Gericht enden. Auf beiden Seiten können Lösungen generiert werden. Darin stimmten alle Teilnehmer mit dem Unternehmer Heiko Brunzel am Ende der Veranstaltung überein.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304-253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de