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Neuer Postmelder vereinfacht tägliche Briefkastenroutine

Den Briefkasten nie wieder umsonst öffnen

Der neue Postmelder „PostPetze“ vereinfacht Briefkastenbesitzern die tägliche Routine der Inhaltskontrolle. Neue Post wird von außen am Briefkasten durch eine Anzeigeklappe mit individuellem Motiv gezeigt und damit „gepetzt“. Man erspart sich dadurch das unnötige Öffnen des Briefkastens und vereinfacht das Leben ein wenig mehr.

Die PostPetze wird durch die fortschreitende Digitalisierung notwendig, weil immer weniger analoge Post ausgeliefert wird. Seit 2003 hat sich die Postzustellung um ca. 30 % reduziert. Dadurch öffnet man den Briefkasten immer häufiger umsonst, da er leer ist.
Das amerikanische Anzeigeprinzip am Postkasten per Hebel setzt der neue Postanzeiger auf alle standardisierten Briefkästen um. Hierbei klappt bei neuem Posteinwurf eine Anzeigefläche per Feder aus und zeigt dem Besitzer den neuen Posteinwurf an. „Die PostPetze spart Zeit und diese ist bekanntlich unbezahlbar“ so kommentiert Michael Starzynski, einer der ersten Käufer, den Nutzen des neuen täglichen Helfers.

Die Aktivierung der PostPetze wird durch das 1-Finger Prinzip in 1 Sec durchgeführt. Der Käufer kann aus 10 mitgelieferten Motiven seinen Favoriten für die Anzeige aussuchen. Besonderheit ist die „Urlaubssperre“ mit derer der Nutzer bei längeren Abwesenheiten die Anzeige deaktiviert. Hergestellt wird die PostPetze aus kompostierbarem Kunststoff in Deutschland.
Der Verkauf wurde auf Amazon.de begonnen und wird in den nächsten Monaten online und offline erweitert. Weitere Informationen auf postpetze.de.

Das Unternehmen PostPetze fokussiert sich auf die Vereinfachung von täglichen Routinen um das Leben einfacher zu machen. Dazu wurde ein kostengünstiger Postmelder entwickelt und produziert, der die nervige Briefkastenkonrolle jeden Tag vereinfacht.
Das Unternehmen verkauft das Produkt z.B. auf amazon.de

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PostPetze
Holger Meier
Isernhagenerstrasse 91
30169 Hannover – Vahrenwald-List
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ManoMano ermöglicht deutschen Händlern Expansion in den europäischen Heimwerker-Markt

Nils Kernchen, Head of Business Development Germany von ManoMano, über die Vorteile, die Händler in der Zusammenarbeit mit dem europäischen Online-Markt für Heimwerker- und Gartenbedarf haben.

Nils Kernchen, Head of Business Development Germany von ManoMano, über die Vorteile, die Händler in der Zusammenarbeit mit dem europäischen Online-Markt für Heimwerker- und Gartenbedarf haben.

Noch scheuen viele Händler für Heimwerker- und Gartenbedarf die Schwierigkeiten, ihre Produkte über externe Online-Märkte anzubieten. Wie hilft ManoMano diesen Händlern diese mitunter technischen Hürden zu überwinden?

Nils Kernchen: Gerade in den vergangenen Monaten haben wir uns bei ManoMano darauf konzentriert, diese Hürden durch die gezielte Anbindung an die größten und gängigsten Shopsysteme wie u. a. PlentyMarkets, zu überwinden. Das hat dazu geführt, dass sich Händler bei uns mit ihrem eigenen Bestellmanagement anbinden und die Produktintegration sicher und unkompliziert erfolgt.
Allein 2018 haben wir für Deutschland 70 neue Händlern angebunden, die alle mit unterschiedlichen Shopsystemen arbeiten. Egal ob zum Beispiel Bestandsabgleich oder Preisanpassung – unsere Händler bearbeiten das wie bei eBay oder Amazon direkt aus ihrem Shopsystem.

Gibt es eine Hotline für die Händler bei technischen Problemen?

N. K.: Gerade der persönliche Kontakt zu den Händlern ist uns bei ManoMano wichtig. Sollte es einen individuellen Servicebedarf geben, kümmern sich der Key Account Manager oder der Händler-Support darum.

Worin unterscheidet sich dieser Service für Händler im Vergleich zu Amazon & Co?

N. K.: Händler berichten uns davon, wie frustrierend die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie Amazon sein kann. Automatisierte Antworten auf Emails, Weiterleitung von telefonischen Anfragen an Call-Center in Indien oder Pakistan, schwierige und aufwendige Abwicklung bei Problemen im After-Sales-Management. Alles Dinge, mit denen sich unsere Händler bei ManoMano nicht auseinandersetzen müssen, weil wir einen ausgezeichneten Kontakt zu unseren Händlern pflegen.
Zudem gibt es immer mehr chinesische Anbieter auf Amazon, die deutsche Händler verdrängen. Aber das Wesentliche ist der fehlende Kundenkontakt zwischen Amazon und den Händlern, der den Vergleich zu ManoMano nicht standhält.

Trifft das auch beim Vergleich der Händler-Margen zu?

N. K.: In der Regel sind die Provisionen für Amazon höher als für ManoMano. Das trifft übrigens auch für die Produktpreise zu.

Welche Kriterien gibt es, um Händler bei ManoMano zu werden?

N. K.: Nun die Grundvoraussetzung ist natürlich ein Angebot von Produkten aus dem Bereich Heimwerken & Garten oder Tierbedarf. Bei ManoMano legen wir viel Wert auf die Produktqualität und die Preisgestaltung. Derzeit sind auf unserer französischen Plattform 1.500 Händler vertreten. Da haben wir mit aktuell 300 deutschen Händlern noch Kapazitäten frei. Zudem werden wir in Zukunft die Produktpalette auf ManoMano um die Angebotsmöglichkeiten unserer Händler mit Waren erweitern, die wir heute noch nicht gelistet haben. Zudem suchen wir für ManoMano gezielt nach speziellen Nischen- und Trendprodukten. Zurzeit zum Beispiel stark im Sanitärbereich und der Innen- und Außenbeleuchtung. Und unsere Händler brauchen ein Lager, von dem sie aus innerhalb Europas versenden.

Weil ManoManos Händler an die Kunden ausliefern?

N. K.: Das stimmt.

Wie antwortet ManoMano auf die Beratung von Fachverkäufern im stationären Handel?

N. K.: Unser Kundenservice steht an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung. Gerade neue und komplexe Produkte bedeuten viele neue Informationen. Deshalb erhalten die bei uns angestellten Kundenbetreuer kontinuierliche Produkteinführungen, zum Teil seitens der Händler entweder persönlich oder zum Beispiel in Form von Produktbroschüren.

Zum anderen gibt es bei ManoMano den Experten-Chat, auf den wir wegen seiner Einzigartigkeit im Online-Heimwerkerbedarf stolz sind und den es bei Amazon übrigens nicht gibt. Unsere „ManoMano-Produktexperten“ erklären mehr als nur die Produkte, sie sind echte Do-it-yourself-Helden. Klar kann ich eine Säge auch auf Amazon kaufen – wahrscheinlich teurer als bei ManoMano. Aber für die Umsetzung eines bestimmten DIY-Projektes – ein Insektenhotel zum Beispiel – gibt es bei ManoMano nicht nur die günstigere Säge, sondern gleich die Bauanleitung und wichtige Tipps dazu.
Wir bauen dieses Angebot in Deutschland aus und suchen nach Experten, die sich im Bereich Heimwerken & Garten auskennen und Lust haben, unsere Kunden zu beraten.

Dieser persönliche Beratungsansatz könnte durchaus ein weiterer Hebel sein, dass sich der Onlinemarkt im Heimwerker- und Gartenbedarf in Zukunft gegenüber dem stationären Handel durchsetzt.

N.K.: Die Umsatzsteigerungen bei Online-Anbietern wie ManoMano wird in Zukunft weiter durch Umverteilung erfolgen, vom stationären Handel in Richtung Online-Handel. Ich glaube, es wird natürlich auch in Zukunft Baumärkte geben. Es wird nur viel weniger von ihnen geben. Dafür mehr ManoMano. Die Verwendung neuester Technologien, ein ausgezeichneter Service für Kunden und Händler, Online-Beratungsangebote und Entscheidungshilfen, Fulfillment und die Schaffung echter Einkaufserlebnisse sind die Bausteine für unseren Erfolg.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Von Werkzeug und Baumaterial über Elektroartikel und Sanitärprodukte bis hin zu Gartenmöbeln und Swimmingpools bietet ManoMano.de alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten tätig und verzeichnet mehr als 2,5 Mio. Kunden. In Deutschland hat ManoMano mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Hitzewelle – ManoManos Top5, die Abkühlung schaffen

Der Umsatz von Klimageräten war in den letzten Tagen beim europäischen Online-Baumarkt ManoMano sieben Mal so hoch als im Jahresdurchschnitt. Wie man trotz Hitzewelle einen kühlen Kopf behält, verraten die Experten von ManoMano in einer Top5-Liste.

1. Installation von LED- oder Energiesparlampen
Der Verzicht von Glühlampen, die bis zu 90% ihrer Energie verbrauchen, indem sie Wärme abgeben, verhindert durch den Einsatz von LED- oder Energiesparlampen einen Anstieg der Raumtemperatur und senkt die Kosten.

2. Farben und Stoffe, die keine Wärme absorbieren
Farben wie grün, gelb, weiß und blau absorbieren weniger Licht und erzeugen ein Gefühl von Leichtigkeit und Frische. Die Auswahl dieser Farbtöne für Tagesdecken, Bettwäsche und Vorhänge kann eine angenehme Atmosphäre schaffen. Die richtige Textur von verwendeten Stoffen kann zudem die Wahrnehmung von Wärme bei großer Hitze beeinflussen. Schwere Stoffe wie Leder oder Wolle sollten vermieden werden.

3. Kühleffekt von Pflanzen nutzen
Verwenden Sie Pflanzen für ihren Außenbereich und gießen sie diese immer am späten Nachmittag. Kletterpflanzen wie Efeu oder Wein und vertikale Gärten eignen sich sehr gut als Isolierung. Sie tragen auch dazu bei, das Wärmeempfinden um mehrere Grad zu reduzieren. Der Einsatz von Steinplatten oder -böden kann ebenfalls die Temperatur um etwa 3 Grad sinken. Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass der Verbrauch von Klimaanlagen so um bis zu 40% reduziert werden kann.

4. Montage von Vordächern
Die Installation von Markisen an Fenstern, durch welche die Sonne direkt scheint, kann die Innentemperatur um bis zu 10 Grad senken. Auch Vorhänge helfen dabei. Werden Markisen und Jalousien tagsüber geschlossen und die Luftzirkulation ist gut, dann wird die Temperatur nachts nicht so hoch sein, was einen besseren Schlaf ermöglicht.

5. Der Trick bei Möbeln und Elektrogeräten
Bei Hitzewellen kann es Sinn machen, die Möbel umzustellen. Ruheplätze wie das Bett oder Sofa sollten sich nicht in der Nähe von Fenstern befinden, da sich ihre Bezüge sehr leicht aufwärmen. Für einen guten Schlaf ist es ohnehin ratsam, alle elektrischen Geräte, die Wärme erzeugen können, aus dem Schlafzimmer zu nehmen. Das gilt vor allem für heiße Sommer. Unbenutzte Geräte wie Fernseher, Computer, Waschmaschine, Backofen oder Geschirrspüler sollten ausgeschaltet sein. Sie die Raumtemperatur auf bis zu 2 Grad Celsius erhöhen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Von Werkzeug und Baumaterial über Elektroartikel und Sanitärprodukte bis hin zu Gartenmöbeln und Swimmingpools bietet ManoMano.de alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten tätig und verzeichnet mehr als 2,5 Mio. Kunden. In Deutschland hat ManoMano mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Christian Raisson, ManoMano: „Wollt ihr wegen Amazon und Alibaba untergehen?“

Im digitalen Zeitalter hat das klassische Geschäftsmodell des „SB-Baumarkt“ ausgedient. So eine aktuelle Studie der IFH Köln und eine der Schlussfolgerungen aus dem 7. Global DIY Summit, eine Veranstaltung für Einzelhändler und Hersteller aus der Heimwerker- und Gartencenter-Branche, der vor kurzem in Irland stattfand. Der europäische Online-Baumarkt ManoMano war vor Ort und nahm am Gedankenaustausch über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der Branche teil.

Die rund 1.000 Teilnehmer aus 55 Ländern des 7. DIY Summits zeigten sich hinsichtlich ihrer Geschäftsaussichten durchaus realistisch. Die ehemalige „nette kleine Welt“ der klassischen Baumärkte hat sich durch Faktoren wie Online-Handel und Rabattformate radikal verändert. Nur knapp ein Fünftel (21 Prozent) der anwesenden Einzelhändler und Produzenten erwartet ein Wachstum von etwa 10 Prozent, 37 Prozent sehen sogar nur ein Plus von bis zu 4 Prozent. Der Tenor ist einhellig: Die klassischen Baumärkte geraten zunehmend unter Druck und müssen neue Geschäftsmodelle entwickeln, um mit den global agierenden Handelsriesen aufzunehmen.
Digitalisierung – so das Zauberwort auch während des DIY-Summits. Neu ist es nicht. Schon seit Jahren verweisen traditionelle Baumärkte darauf, „auf die Kunden zu hören“, ohne jedoch ihr Innovationspotenzial auszuschöpfen.

Unternehmen wie ManoMano haben von Anfang an diese Lücke gefüllt. Aus gutem Grund. Christian Raisson, Mitgründer und Geschäftsführer von ManoMano fasst es so zusammen: „Wollt ihr wegen Amazon und Alibaba untergehen und teilt ihr deren Werte?“

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf Produkte für Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. „Unsere Werte sind Service, Einfallsreichtum, Kühnheit und Schnelligkeit“, so Raisson. Ein Erfolgsgeheimnis von ManoMano sind die neuen Formen der Zusammenarbeit mit Herstellern und Produzenten, die eine Basis für die Zukunftsfähigkeit der Baumärkte darstellen.

Veränderte Vertriebsstrategien der Hersteller – die sich zunehmend auch abseits des Baumarkts an die Endkunden direkt richten – erfordern ein Umdenken der bestehenden Prozesse und eine Adaption von Vertriebsstrukturen insgesamt. Zudem darf sich das Angebot nicht auf die reine Produktversorgung erschöpfen. Diese erfolgreiche Marktstrategie ManoManos wurde bereits mit mehreren Wachstumsfinanzierungen in Höhe von 170 Millionen Euro angeführt durch die Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic bestätigt. Auch für die laufenden Jahre sind die Pläne ManoManos ambitioniert. In 2020 soll das digitale Geschäftsmodell die Schwelle von einer Milliarde Euro Unternehmenswert nehmen. Damit wäre ManoMano das erste europäische Unicorn in dem Segment des DIY-Marktes.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Von Werkzeug und Baumaterial über Elektroartikel und Sanitärprodukte bis hin zu Gartenmöbeln und Swimmingpools bietet ManoMano.de alles, was das Heimwerker-Herz höher schlagen lässt. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten tätig und verzeichnet mehr als 2,5 Mio. Kunden. In Deutschland hat ManoMano mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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WEITERE 110 MIO EURO INVESTITION FÜR EUROPÄISCHEN ONLINE-MARKTPLATZ MANOMANO

ManoMano, Europas führende Plattform für Heimwerker- und Gartenprodukte, erhält eine Kapitalerhöhung in Höhe von 110 Millionen Euro. Damit schafft das Unternehmen eine weitere Voraussetzung für sein Ziel, ein Handelsvolumen von einer Milliarde Euro im Jahr 2020 zu erreichen.

Für diese Kapitalerhöhung der Serie D schließen sich Eurazeo Growth, Aglae Ventures und der Fond Large Venture von Bpifrance – die bereits seit 2016 über den Fond Ambition Numerique am Kapital beteiligt ist – den ursprünglichen Investoren von ManoMano, CM-CIC, Partech, Piton und General Atlantic an.
Das frische Kapital will das Unternehmen dafür nutzen, das Angebot seiner neuen B2B-Plattform für Handwerk und Industrie zu erweitern, neue IT-Fachkräfte einzustellen und seine europäische Erfolgsstory fortzusetzen.

Die Revolutionierung des europäischen DIY-Marktes

Mit seiner Gründung hat ManoMano überholten Traditionen im Baumarkt-Segment den Kampf angesagt. Dank seiner innovativen Dienste und mithilfe seiner interaktiven Community-Plattform ist das Unternehmen seither neue Wege für Kunden und Händler gegangen. Dabei stellt ManoMano das Kauferlebnis in den Mittelpunkt seiner zukünftigen Entwicklung und nutzt dazu technologische Innovationen und eine auf Vertrauen basierende Partnerschaft mit seinen Händlern. Mut, Ideenreichtum und der Servicegedanke gehören zu den drei Grundwerten des Unternehmens.

Mit einem Handelswert von geschätzten 365 Milliarden Euro sucht der europäische Markt für Heimwerker- und Gartenprodukte gegenwärtig den Anschluss an neue Angebotsformen.
ManoMano verzeichnet als europäischer Online-Marktführer im Bereich Heimwerker- und Gartenprodukte derzeit mehr als 20 Millionen Besuche pro Monat und hat europaweit über 2,5 Millionen aktive Kunden. Das sind doppelt so viele als noch bei der letzten Wachstumsfinanzierung im September 2017. Bereits ein Jahr später setzte ManoMano sein starkes Wachstum mit einer Umsatzsteigerung von 85 Prozent (2018) fort.

Inzwischen gehört Deutschland als eines der sechs Länder in denen ManoMano neben Frankreich, Belgien, Spanien, Italien und Großbritannien vertreten ist, zum stärksten Wachstumssegment. So betrug in den vergangenen zwei Jahren der deutsche Anteil am Zuwachs des Handelsvolumens rund 200 Prozent. Auch der Personalzuwachs stieg in Deutschland am höchsten. Insgesamt sind 370 Mitarbeiter in den europäischen Märkten für ManoMano tätig.

ManoManos Vision für 2020 überzeugt Investoren

ManoManos Geschäftsmodell und vor allem die geplanten Maßnahmen für den B2B-Markt, dessen Potenzial sich gegenüber des B2C-Marktes dadurch noch einmal verdoppelt, haben die Investoren Eurazeo Growth, Aglae Ventures und Bpifrance mit seinem Growth Fund Large Venture überzeugt, die Kapitaldecke mit weiteren 110 Millionen Euro zu erhöhen.

„Wir freuen uns, in ManoMano zu investieren. Wir folgen dem Unternehmen seit mehr als drei Jahren und haben dessen spektakuläre Entwicklung in einem Bereich erlebt, der seine digitale Transformation erst begonnen hat und in dem das Einkaufserlebnis von Privatpersonen und Fachleuten noch deutlich verbessert werden kann“, sagt Yann du Rusquec, Managing Director von Eurazeo Growth, das durch den Zusammenschluss der Teams Idinvest Growth und Eurazeo Croissance entstanden ist.

„Wir waren besonders von den bisherigen Ergebnissen und der Fähigkeit ManoManos beeindruckt, immer wieder innovativ zu sein, um sich so zu unterscheiden“, ergänzen Maïlys Ferrere, Direktorin des Fonds Large Venture und Xavier Deleplace, stellvertretender Direktor der Digitalabteilung von Bpifrance. „Bpifrance hat bereits mit dem Fonds Ambition Numerique in das Unternehmen investiert, um das Wachstum auf dem europäischen Markt zu unterstützen. Nun übernimmt unser Fond Large Venture die Aufgabe, die weitere Entwicklung ManoManos zu einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Heimwerker- und Gartenprodukte zu begleiten.“
Auch die Erst-Investoren CM-CIC, Partech, Piton und General Atlantic beteiligen sich an der Kapitalerhöhung und sprechen ManoMano damit erneut ihr Vertrauen und ihre langfristige Unterstützung aus.
Die Mittel werden zusätzlich zu den zuvor investierten 76 Mio. Euro bereitgestellt. Damit wurden in ManoMano insgesamt 186 Mio. Euro über einen Zeitraum von fünf Jahren investiert.

Innovation im Mittelpunkt von ManoManos Zukunft

Der Erfolg von ManoMano basiert auf Innovationen, die nicht nur auf die Zufriedenheit seiner Privatkunden setzen. Dem Unternehmen liegt vor allem daran, auch das Wachstum seiner Händler zu begleiten. Dafür stellt es ihnen logistische Ressourcen, wie z. B. eine spezielle Logistikplattform, die im November 2018 gestartet wurde, und Dienstleistungen wie etwa ein Rechnungsservice sowie Instrumente zur Verkaufsoptimierung zur Verfügung.

Eines der aktuellen Vorhaben ManoManos ist die Einführung von „ManoManoPro“, einer speziellen Plattform für den Handwerks- und Industriebedarf, die in Frankreich im März 2019 gestartet wurde. Damit möchte das Unternehmen den Wareneinkauf von Handwerkern völlig neu gestalten. Mit einem Handelsvolumen von rund 200 Milliarden Euro ist der europäische Markt für Heimwerker- und Gartenprodukte heute immer noch eine wenig digitalisierte Branche. ManoMano möchte sich ganz klar nicht nur im Bereich des Heimwerker- und Gartenbedarfs an die Spitze dieser Digitalisierung stellen. Um das zu gewährleisten und der Konkurrenz immer einen Schritt voraus zu sein, wird das Unternehmen weitere IT-Talente einstellen. Bereits 2019 sollen rund 100 neue Entwickler, Datenwissenschaftler und Ingenieure die Büros in Paris, Bordeaux und Barcelona verstärken.

„Unser Ziel ist es, die Branche wirklich zu verändern. Dafür brauchen wir die besten IT-Talente Europas“, erklären Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Bei einem pro-europäischen Unternehmen wie ManoMano können diese Talente die E-Commerce-Standards von morgen entwickeln und ihr volles Potenzial in einem Umfeld entfalten, in dem Mut und persönliche Entfaltung Hand in Hand gehen.“

Kampfansage an Handelsriesen und E-Commerce-Giganten

Die heute angekündigte Wachstumsfinanzierung ermöglicht ManoMano, sein Wachstum in den fünf europäischen Auslandsmärkten fortzusetzen. Diese machen bereits 25 Prozent des Gesamtumsatzes aus. In 2018 konnten diese fünf Märkte ManoMano ein dreistelliges Wachstum bescheren. Grund genug, dass in diesen Ländern eine ähnliche Entwicklung wie in Frankreich angestrebt wird. So soll in Italien und Spanien die internationale Kundengewinnung gestärkt sowie in Deutschland und Großbritannien das Katalog- und Händlerportfolio weiter ausgebaut werden. Mittelfristig soll dann allein die deutsche Plattform 25 Prozent des gesamten Handelsvolumen des Unternehmens erzielen.

„Deutschland ist der größte und am meisten komplexe Markt in Europa und zeichnet sich durch einen sehr starken Wettbewerb sowie besonders anspruchsvolle Kunden aus“, so de Chanville und Raisson. „Wenn wir in Europa erfolgreich sein wollen, müssen wir in Deutschland erfolgreich sein. Da die deutsche Plattform die jüngste ist, werden wir alles daran setzen, den Produktkatalog und die angebotenen Dienstleistungen zu stärken. Das Ziel ist, sie zur besten Handelsplattform für Heimwerker- und Gartenprodukte auf dem Markt zu machen,“ erklären die beiden Gründer.

ManoMano versteht sich als ein durch und durch europäisches Unternehmen. Bereits jetzt unterstützt das Unternehmen seine Händler so, dass diese ihre Waren unkompliziert im Ausland verkaufen können. Bis 2020 soll das Wachstum der europäischen Händler mithilfe ManoManos so ausgebaut werden, dass sie ein Geschäftsvolumen von 200 bis 300 Millionen Euro außerhalb ihres Herkunftslandes erzielen können.

„Die Entwicklung auf europäischer Ebene ist von wesentlicher Bedeutung. Angesichts der chinesischen und amerikanischen E-Commerce-Giganten ist die Herausforderung für eine europäische Souveränität groß. Unsere datengestützte und technisch sehr fortschrittliche Plattform ist eine Antwort darauf“, so die Gründer von ManoMano.

Über Partech:
Partech ist ein Investmentfonds, der durch seine Büros in San Francisco, Paris, Berlin und Dakar innovative Unternehmen betreut. Seine engagierten Teams stellen Kapital, operative Erfahrung und strategische Unterstützung für Unternehmer in allen Phasen ihrer Entwicklung (Seed, Venture und
Growth) zur Verfügung. Dafür steht eine Investitionskapazität von über 1 Milliarde Euro zur Verfügung. Die jeweiligen Investitionsvolumen reichen von 200.000 Euro bis zu 50 Millionen Euro und decken ein breites Spektrum an Technologien, Produkten und Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen ab (Software, Online-Marken, Dienstleistungen, Hardware, Deep Tech). Von Partech unterstützte Unternehmen haben mehr als 20 Börsengänge und mehr als 50 strategische Veräußerungen mit einem Volumen von über 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen.
Zum aktuellen Portfolio von Partech: https://partechpartners.com/companies/

Über Bpifrance, die Fonds Ambition Numerique und Large Venture:
Bpifrance finanziert Unternehmen in jeder Phase ihrer Entwicklung mit Krediten, Garantien und Eigenkapital für deren Innovationsprojekte auf nationaler und internationaler Ebene. Dazu gehören auch Exportaktivitäten für eine breite Produktpalette. Beratungs-, Universitäts-, Netzwerk- und Beschleunigungsprogramme für Start-ups, KMU und Midcap-Unternehmen sind Teil des Angebots. Dank Bpifrance und seinen 48 Regionalbüros profitieren Unternehmer von einem engen, einzigartigen und effizienten Austausch mit Ansprechpartnern, die sie bei der Bewältigung ihrer Herausforderungen unterstützen.Der Fond Ambition Numerique ist der Investmentfonds für Start-ups der digitalen Branche, der von der französischen Regierung im Rahmen des Programmes d“Investissements d’Avenir (PIA) aufgelegt wurde, von der Caisse des Depots gezeichnet und von Bpifrance Investissement verwaltet wird. Dieser Fonds agiert als Co-Investor bei Start-ups mit starkem Wachstumspotenzial und unterstützt die Entwicklung neuer Technologien, Anwendungen und Dienstleistungen in der digitalen Wirtschaft.Der mit 1 Mrd. EUR ausgestattete Fonds Large Venture investiert seit 2013 in 37 Unternehmen, die vorrangig in den Bereichen Gesundheit, Digitaltechnik und Umwelt tätig sind und einen hohen Kapitalbedarf haben. Large Venture unterstützt Unternehmen, die bereits durch Venture Capitals finanziert werden oder bereits beträchtlichen Umsatz machen. Large Venture ist in der Lage, mehr als 10 Millionen Euro zu investieren und stellt das Kontinuum der Eigenkapitalfinanzierung für Innovationskapitalgeber bereit, die in einem frühen Stadium in die Entwicklung des Unternehmens eingebunden sind.
Weitere Informationen: bpifrance.fr;Twitter: Bpifrance@BpifrancePresse

Über Eurazeo
Eurazeo ist eine weltweit agierende Investmentgesellschaft mit fast 17 Milliarden Euro an diversifizierten Vermögen, darunter rund 11 Milliarden Euro, die im Auftrag Dritter in ein Portfolio von mehr als 300 Unternehmen investiert wurden. Mit ihrer Expertise in den Bereichen Private Equity, Immobilien, Privatanleihen und Spezialfonds unterstützt die Gruppe Unternehmen jeder Größe, indem sie ihnen das Engagement ihrer 235 Mitarbeiter, ihre Branchenerfahrung, Zugang zu den globalen Märkten und einen verantwortungsbewussten Ansatz zur wachstumsorientierten Wertschöpfung zur Verfügung stellt. Ihre institutionelle und familiäre Beteiligungsstruktur, ihre solide Finanzstruktur ohne strukturelle Verschuldung und ihr flexibler Anlagehorizont ermöglichen es, Unternehmen langfristig zu unterstützen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 3 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano bereits mehr als 700.000 Produkte im Angebot.

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Im Online-Baumarkt ist immer Frauentag

Frauen im Baumarkt ist mit Sicherheit keine Meldung mehr wert. Aber der Internationale Frauentag ist ein guter Anlass um zu schauen, wie sich ihr Einfluss auf die ehemals männliche Domäne des Heimwerker- und DIY-Bereiches ausgewirkt hat.

Zwar wurden 2017 in Deutschland gerade mal knapp 17 Prozent der bestandenen Meisterprüfungen von Frauen absolviert und nur knapp ein Viertel der deutschen Handwerksunternehmen wird von Frauen geführt, dennoch ist der Trend für beide Statistiken kontinuierlich steigend.

Auch Verbände wie der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten e.V. (BHB) bestätigen, dass Frauen für die Baumarkt-Branche immer wichtiger werden. „Fast 50 Prozent unserer Kunden sind heute weiblich,“ so Milena Ottow, Country-Managerin Deutschland bei ManoMano. Der europäische Marktplatz für den Heimwerker- und DIY-Bereich liegt damit deutlich über den Durchschnitt der stationären Baumärkte. Dass der Trend für Frauen in Richtung Online-Shopping geht, liegt auch daran, dass die Beratung und die Vielfalt der Online-Angebote denen der stationären Baumärkte in Nichts hinterher stehen.

Doch nicht nur als Kundinnen oder Handwerksmeisterinnen sind Frauen auf dem Vormarsch. Auch im Management und in den Führungsetagen der Baumarktunternehmen sind sie immer häufiger zu sehen. Vor allem in jenen Unternehmen, die Flexibilität bei den Arbeitszeiten oder einer guten Durchlässigkeit bei den Karrierechancen für Frauen anbieten. „Die Aufstiegschancen als Frau sind bei einem Start-up wie ManoMano sehr gut“, so Isabel Loder, Lead Business Development beim europäischen Marktplatz. Loder leitet ein Team, dass zu 50 Prozent aus Frauen besteht. „Grundsätzlich wird besonders auf die Performance geschaut und nicht auf das Geschlecht, oder das Alter: bei guten Ergebnissen stehen jedem alle Türen zur weiteren Entwicklung offen.“

ManoMano verzeichnete im Jahr 2018 einen Mitarbeiter-Anstieg von 75 Prozent. Viele davon Frauen, wie das Vorstandsmitglied Christine de Wendel. Die Amerikanerin, die fließend deutsch und französisch spricht und zuvor jahrelang für Europas Online-Riesen Zalando gearbeitet hat, entschied sich ganz bewusst für ManoMano. „In vielen und auch in eher traditionellen Unternehmen ist es sehr schwierig, eine Karriere auf hohem Niveau mit einem ausgeglichenen Familienleben zu vereinen. In Start-ups wie ManoMano haben die Mitarbeiter nicht nur die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten und sondern können diese auch vom Home-Office aus organisieren“, so die Expertin für Unternehmenswachstum und Mutter von drei Kindern. Investorengespräche, die Arbeit an zwei Standorten (im Jahr 2018 eröffnete ManoMano einen weiteren Standort in Barcelona) und die Fußballtermine ihrer Kinder – Christine de Wendel weiß ganz genau, was es bedeutet, Beruf und Familie zu vereinbaren. Auch deshalb setzt sie sich für Chancengleichheit auf allen Ebenen im Unternehmen ein.

„ManoMano will bis 2020 das nächste europäische Unicorn sein“, so de Wendel. „Das heißt, obwohl unser Start-up extrem wächst, hat die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nach wie vor Priorität.“ Ein klares Statement seitens ManoMano, das zeigt, auch im Heimwerker- und DIY-Bereich geht schon lange nichts mehr ohne Frauen.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.200 Anbietern tätig.

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ManoMano auf dem Weg zum europäischen Unicorn

Nur wenige europäische Startups schaffen es, in die Liga der Unicorns aufzusteigen, jener Unternehmen, die von Venture Capital Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet werden. Die Erfolgsbilanz von ManoMano könnte den europäischen Online-Händler für den Bau – und DIY-Markt bald zu einem der Einhörner werden lassen.

Als ManoMano vor zwei Jahren in den deutschen Markt einstieg, geschah das mit einer Kampfansage. „Wir sind die einzige Möglichkeit für Händler, abseits von Amazon ein intelligentes Online-Angebot aufzubauen“, so damals Christian Raisson, Gründer und einer der beiden Geschäftsführer von ManoMano. Seitdem ist viel geschehen. Allein im Jahr 2018 hatte die europäische E-Commerce-Plattform ein Handelsvolumen von 424 Mio. Euro, einen Zuwachs von 43 Prozent gegenüber 2017. Neben dem Heimatmarkt Frankreich gibt es ManoMano bereits in Spanien, Italien, UK und natürlich Deutschland. „Für ManoMano ist Deutschland der vielversprechendste Markt und zugleich der anspruchsvollste“, so Philippe de Chanville, der ander Gründer und Geschäftsführer von ManoMano. So hat Frankreich zwar noch den führenden Anteil am Handelsvolumen des Unternehmens, aber mit bereits 25% am Umsatz können die anderen Präsenzen bereits aufholen. Ganz vorn beim Zuwachs – Deutschland. Der Ausbau von B2B-Leistungen und vor allem die Erweiterung des Produktkatalogs sind zwei der Gründe für die Erfolgsstrategie. „Deutschland könnte in zwei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so die beiden Gründer.

Derzeit nutzen rund 1.800 Händler ManoMano als Plattform für ihre Produkte aus dem Baumarkt- und DIY-Segment. Mehr als 20 Mio Besucher pro Monat schauten sich 2018 diese Produkte auf den internationalen Seiten von ManoMano an, ließen sich dort online beraten oder nutzten die hilfreichen Do-it-yourself-Anleitungen. Tendenz steigend. Allein im vergangenen Jahr konnte das europäische Startup rund 2,5 Mio Kunden verzeichnen.

Die erfolgreiche Marktstrategie ManoManos wurde bereits 2017 mit einer Wachstumsfinanzierung in Höhe von 60 Millionen Euro angeführt durch die Wachstumskapitalgesellschaft General Atlantic belohnt. Auch für die laufenden Jahre sind die Pläne ManoManos ambitioniert. In 2020 soll das digitale Geschäftsmodell die Schwelle von einer Milliarde Euro Unternehmenswert nehmen. Damit wäre ManoMano das erste europäische Unicorn in dem Segment des DIY-Marktes.
Eine gute Nachricht für Händler und Kunden in Deutschland. Denn in jedem Fall soll der deutsche Markt auch weiterhin nach Frankreich zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist der erste Online-Marktplatz, der sich auf die Segmente Heimwerken und Gartenbau spezialisiert hat. Philippe de Chanville und Christian Raisson haben ManoMano 2013 ins Leben gerufen, um DIY für alle einfach und bezahlbar zu machen. ManoMano ist in sechs europäischen Ländern mit über 1,2 Millionen referenzierten Produkten von rund 1.800 Anbietern tätig. In Deutschland hat ManoMano seit dem Start Anfang 2017 bereits mehr als 150.000 Produkte im Angebot.

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Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Wie der europäische Online-Baumarkt ManoMano im Segment Werkzeuge zulegt

Wenn der Hammer für mehr Umsatz sorgt

Die Baumarktbranche in Deutschland erfreut sich wachsender Umsatzentwicklung. So konnten die Bau- und Heimwerkermärkte ihre Umsätze im 1. Halbjahr 2018 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf rund zehn Milliarden Euro steigern. Das ist laut EHI Retail Institute im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzplus von 1,7 Prozent.
Dieses stabile und moderate Wachstum ist auch der Tatsache geschuldet, dass der größte Teil der Investitionen in Deutschland in den Wohnungsbau fließt (59 Prozent) gefolgt von Gewerbe- mit 26 Prozent und öffentlichen Baumaßnahmen mit 15 Prozent.

Ganz vorn an der Spitze ist die Warengruppe Gartengeräte/Be- und Entwässerung. Hier gab es zwischen Januar und Juni 2018 ein Umsatzplus von fast sechs Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Gefolgt vom Sortiment Gartenmöbel, das einen Zuwachs in Höhe von fast fünf Prozent erzielte.

Doch auch im Bereich Heimwerkermaschinen tut sich Gewaltiges. So besaßen nach einer aktuellen Umfrage im vergangenen Jahr rund 50,89 Millionen Deutsche eine Bohrmaschine. Tendenz für das laufende Jahr 2018 steigend.

Ein Trend, der sich auch bei Europas größtem Online-Baumarkt ManoMano widerspiegelt. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, verzeichnet der DIY-Onlinemarkt höhere Umsätze in den Segmenten Werkzeuge und Sanitär. So wurden bei ManoMano Deutschland rund fünf Prozent mehr Werkzeuge umgesetzt als in Frankreich und mehr als zehn Prozent als bei ManoMano Spanien. Noch deutlicher sind die Umsatzunterschiede im Bereich Sanitär. Hier setzte ManoMano Deutschland rund 12 Prozent mehr um als in Frankreich und fast 15 Prozent mehr als bei ManoMano Italien.
„Wenn wir die Situation mit Frankreich vergleichen, könnte Deutschland in drei Jahren rund 200 Millionen Umsatz für ManoMano darstellen“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, Gründer und Geschäftsführer des 2013 gegründeten Unternehmens. In jedem Fall soll der deutsche Markt zukünftig zum zweitwichtigsten Umsatzbringer werden.

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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Pressestelle
Lorenz und Brandt
Solmsstr. 29
10961 Berlin
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lorenzbrandt@gmx.de
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Raus aus den Kinderschuhen – DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Raus aus den Kinderschuhen - DIY Markt ManoMano überrascht mit neuem Design

Fast an jedem Haus wird einmal ein neuer Anstrich fällig. Das weiß der aufmerksame Heimwerker spätestens dann, wenn die Farbe nicht mehr zum Geschmack passt. Beim „Anstrich“ des europäischen Bau- und Gartenmarktes ManoMano geht es um mehr als um Stilfragen.

Als ManoMano zunächst in Frankreich und ab 2017 auch in Deutschland aus der Taufe gehoben wurde, war noch nicht zu ahnen, dass das Startup so schnell seine Markenbotschaft transportieren wird, ohne sich an seine Mitbewerber am Markt zu orientieren.
Inzwischen ist ManoMano der Online-Marktplatz, der sich ganz dem Thema DIY und Gartenarbeit widmet. Mit mehr als eine halbe Million Produkten von rund 100 Händlern hat ManoMano die richtige Auswahl an DIY- und Gartenprodukten, um der deutschen Heimwerker-Nation zu helfen, ihre DIY-Träume in die Tat umzusetzen. In den vergangenen drei Jahren hat ManoMano auch sein europaweites Handelsvolumen fast verdreifachen können. Über 250 Millionen Euro konnte der europäische Marktplatz mit seinen Produkten umsetzen.

Das will nicht nur gefeiert, sondern auch gezeigt werden. Mit einem völlig neuen Markenauftritt, der weit über ein neues Design hinausgeht.

„Wir haben in fünf Jahren einen langen Weg zurückgelegt, also ist es nur richtig, dass wir das Aussehen von ManoMano so aktualisieren, dass es zu dem passt, was wir alle tun – mehr Liebe in dieser DIY-Welt zu schaffen!“, so Philippe de Chanville und Christian Raisson, die beiden Gründer von ManoMano. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, Partner, Fans und Mitarbeiter zu inspirieren und die DIY-Community in ganz Europa zu vergrößern.“

Das alte Logo verwendete die traditionellen Farben der DIY-Industrie und wurde in wenigen Minuten von Hand mit den sehr begrenzten Ressourcen entworfen, die ManoMano damals zur Verfügung hatte. Das neue Logo und die neue Identität, so das Unternehmen, verdeutlichen die Einzigartigkeit der Marke, ihre Zuverlässigkeit und ihre Leidenschaft für die Heimwerkerbranche. Dunkelblau – traditionell die Farbe für Vertrauen und Stabilität, das satte Grün, das für den Gartenbereich und Umweltfreundlichkeit steht und die Sechskantschraube, dass den DIY-Bereich symbolisiert.

„Unsere neue Identität stellt die Werte der Marke in den Vordergrund, aber nicht nur das“, so die beiden Gründer von ManoMano. „Inzwischen sind wir nicht mehr nur ein Marktplatz mit erschwinglichen Preisen! Mit diesem neuen Image wollen wir unsere Entwicklung widerspiegeln. Mit der neuen Marke wollen wir weiter daran arbeiten, den Heimwerkermarkt zu revolutionieren.“

Die Botschaft ist geblieben, wie die Idee, die seit der Gründung von ManoMano gilt: Weiter gehen, als nur die besten Bohrmaschinen zum besten Preis verkaufen. Marke sein statt Marktplatz. Und bei all dem, den Spaß an Kreativität und Handwerken zu zelebrieren. Oder mit anderen Worten: ManoMano!

ManoMano ist die erste Adresse, wenn es um Heimwerker- und Gartenbedarf im Internet geht. Auf dem Marktplatz verkaufen rund 100 Händler aus dem Heimwerker- und Gartenbereich etwa 500 000 Produkte. Damit bietet Ihnen ManoMano eine Auswahl, die kaum ein anderer Baumarkt bieten kann.

Die Händler von ManoMano werden nach strengen Kriterien ausgewählt und haben sowohl Profiprodukte für das Fachpublikum, als auch Einstiegsprodukte für Hobbyheimwerker im Programm.

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DIY-Vertrieb der Zukunft

DIY-Vertrieb der Zukunft

(Mynewsdesk) Welche Bedeutung hat der Baumarkt morgen? Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen

Köln, 20. September 2018 – Wie sehen Hersteller den DIY-Vertrieb in der Zukunft? Welchen Chancen und Herausforderungen muss sich die Branche aus Herstellersicht stellen? Welche Strategien sollten Handel und Hersteller zur aktiven Gestaltung der Zukunft gemeinsam verfolgen? Diese und weitere drängende Fragen beantwortet die neue Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft“ von IFH Köln in Medienpartnerschaft mit baumarktmanager.

Die Studie beleuchtet Herausforderungen und Wünsche aus Herstellersicht und stellt die extrem dynamischen Entwicklungen der Herstellerstrategien in der sich verändernden Wertschöpfungskette dar. Sie identifiziert Stellschrauben für eine nachhaltige Zukunft der Branche und eine gemeinschaftliche, partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Handel – unterlegt mit Best Practice-Beispielen. Dazu wurden 35 intensive Expertengespräche mit relevanten Herstellerunternehmen aus bedeutenden Warengruppen – Heimwerken, Garten und Baustoffe – geführt, verdichtet und ausgewertet.

Das Besondere an dieser Studie: Alle interviewten Hersteller gewähren detaillierte Einblicke in ihre aktuellen wie geplanten Vertriebsstrategien und geben Antworten auf Fragen wie: Wie entwickeln sich relevante Vertriebswege der DIY-Branche und welche Rolle spielen die verschiedenen Kanäle? Wie verändern sich die Rollen der Akteure der DIY-Branche, z. B. in Hinblick auf den Zugang zu Endkunden? Sind die Hersteller für den Umgang mit Endkunden bereits gut gerüstet? Wie müssen Hersteller ihre eigene interne Organisation umgestalten, um nachhaltig Erfolg zu haben? Auch zum Onlinehandel und den digitalen Herausforderungen äußern sich die Befragten sehr differenziert.

Ein Chartbericht fasst die Ergebnisse übersichtlich aufbereitet zusammen. Jedes Einzelinterview wird interpretiert und konkrete Handlungsempfehlungen werden abgeleitet. Eine komprimierte Management Summary vervollständigt den Report. Die Studie kann optional durch einen Halbtagesworkshop kombiniert werden.

DIY-Vertrieb der Zukunft
RM Handelsmedien GmbH & Co. KG.
Hrsg.: IFH Köln GmbH.
Von Boris Hedde und Svenja Brüxkes.
2018. E-Book (PDF). 29,7 x 21,0 cm (DIN A4 quer), 87 Seiten.
Euro 3.190,00 zzgl. 19% MwSt. Subskriptionspreis bis zum 15.10.2018
Euro 3.490,00 zzgl. 19% MwSt. Preis ab 16.10.2018
ISBN 978-3-9818677-6-3

Bestellung online unter: https://www.baufachmedien.de

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