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HKL bittet in seine Info-Lounge

Auf der bauma 2019 steht der Branchenführer mit Rat und Tat an der Seite der Kunden.

Reims/München, 28. Februar 2019 – Auf der bauma, größte Baumaschinenmesse der Welt, vom 8. bis 14. April in München zeigt sich HKL als Berater und Partner mit viel Expertise. In seiner Info-Lounge in Halle B6, Stand 408, gleich am Übergang zum Atrium von Halle 6, erfahren Messebesucher alles über die Trends der Branche und können sich im Detail über viele neue Maschinen und Services informieren. Neben dem großen Portfolio an kompakten Baumaschinen, Geräten und Raumsystemen ist Höhentechnik ein neuer Schwerpunkt des Branchenführers.

Ob Maschinen für den Gala-, Straßen- oder Tiefbau – dank der Zusammenarbeit mit zahlreichen Herstellern und langjährigen Partnerschaften mit Kramer, Yanmar, Ammann, Merlo, Bomag kennt HKL deren Sortimente sehr genau. Ebenso gut, wie die individuellen Ansprüche der Anwender. Diese Expertise aus fast 50 Jahren Baumaschinenvermietung gibt HKL in persönlichen Gesprächen gern weiter. HKL Berater informieren rund um die Themen Miete, Kauf, Einsatzgebiete und Wirtschaftlichkeit von Baumaschinen und bei Bedarf besuchen sie gemeinsam mit den Kunden die Messestände der Hersteller.

„Durch unsere langjährigen Erfahrungen mit einer großen Vielzahl von Maschinen verschiedener Hersteller und Modelle können wir sehr umfassend und gut beraten – auf der bauma ganz persönlich. Die Messe bietet eine tolle Möglichkeit für ein Wiedersehen und den direkten Austausch mit unseren Kunden“, sagt Ulf Böge, Ressortleiter Marketing bei HKL Baumaschinen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Spezialanwendung im Baumaschinenverleih: Huppenkothen steigert Effizienz und Transparenz durch spezialisiertes ERP-Modul

Praxisnahe Prozessabbildung mit APplus

Karlsruhe, 16.01.2019 – Die Anschaffung hochwertiger Baumaschinen ist keine kleine Investition. Umso attraktiver ist oft das Mieten der entsprechenden Geräte, vor allem, wenn diese nur für einen bestimmten Auftrag oder Zeitrahmen benötigt werden. Ein Geschäft, auf das sich unter anderem der österreichische Baumaschinenverleiher Huppenkothen aus Lauterach in Vorarlberg spezialisiert hat. Mit einem umfangreichen Sortiment an Mini- und Kompaktbaggern, Verdichtungsmaschinen, Kompaktladern, Dumpern, Radladern, Walzenzügen und vielen Anbaugeräten zählt der 1956 gegründete Mittelständler zu den führenden Anbietern Europas. Entsprechend erfolgreich laufen dessen Geschäfte. Um trotz anhaltender Wachstumsphase den Verleih- und Wartungsprozess seines Maschinenparks weiterhin effizient durchführen zu können, setzt das Unternehmen künftig auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions. Ziel der ERP-Einführung besteht darin, Prozessschritte weiter zu automatisieren und die Transparenz zu erhöhen.

„Mehr Wachstum bedeutet auch immer mehr Komplexität“, erklärt Wolfgang Rigo, Geschäftsführer von Huppenkothen, „und ab einem gewissen Punkt ist diese mit manuellen Prozessen nicht mehr zu bewältigen. So stießen auch wir mit unseren bisherigen Abläufen an unsere Grenzen, denn bislang arbeiteten wir hauptsächlich mit Excel-Listen oder SQL-Datenbanken – Prozesse, die so im Laufe der Zeit mit uns mitgewachsen sind.“ Von den ursprünglich 15 Mitarbeitern ist das Unternehmen mittlerweile jedoch auf knapp 320 Mitarbeiter angewachsen. Der Jahresumsatz beträgt 208 Millionen Euro, Tendenz steigend. „Aktuell wachsen wir jährlich ca. zehn Prozent“, so Wolfgang Rigo. „Damit ist es für uns unerlässlich geworden, unsere Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren und mehr Effizienz und Transparenz in unseren Abläufen sicherzustellen. Genau das wollten wir mit der Einführung einer ERP-Lösung erreichen.“

Bereits vor zweieinhalb Jahren begann Huppenkothen mit dem Auswahlprozess für eine entsprechende Lösung. Im Fokus standen zunächst zehn Anbieter, von denen am Ende schließlich drei für die Shortlist übrigblieben. Mit der Unterstützung eines externen Beratungspartners waren die zentralen Anforderungen an das ERP-System in einem rund 30-seitigen Pflichtenheft aufgelistet worden. Neben mehr Schnelligkeit und Klarheit in den Geschäftsabläufen wollte Huppenkothen vor allem die Durchführung seiner Verleihprozesse so weit wie möglich automatisieren sowie mehr Transparenz im Einkaufsprozess erreichen.

APplus punktet: Flexible Möglichkeit zur Abbildung des Verleihprozesses

Im Verlauf des Auswahlprozesses kristallisierte sich APplus als die Lösung heraus, die vor allem den Verleihprozess am akkuratesten und flexibelsten abbilden konnte. Da es sich hierbei um den Kernprozess des Geschäfts von Huppenkothen handelt, beeinflusst dessen effiziente Umsetzung im ERP-System in hohem Maße die Effektivität des Unternehmens im Tagesgeschäft. „Die moderne und leistungsfähige Technik hinter der Lösung hat uns überzeugt“, so Wolfgang Rigo. „Darüber hinaus vermittelte das Team eine hohe Kompetenz und verfügte über Erfahrung bei der Umsetzung vergleichbarer Projekte: Einen ähnlichen Verleihprozess hat Asseco unter anderem beim Maschinenring Österreich für Maschinen im landwirtschaftlichen Bereich erfolgreich umgesetzt, zu denen uns der Kontakt vermittelt wurde, um Erfahrungen auszutauschen.“ Anfang 2018 schließlich fiel die Entscheidung für die Asseco Solutions.

Aktuell befindet sich die Lösung in der Konzeptionsphase. Im ersten Schritt steht dabei die Implementierung des Verleih-Moduls im Fokus. Dabei gilt es in erster Linie, die bisherigen Prozessabläufe inklusive der eingesetzten Technik in das ERP-System einzubinden: Stellt ein Kunde eine Anfrage, prüft der zuständige Mitarbeiter mithilfe eines Planungstools zunächst die Verfügbarkeit der gewünschten Maschine bzw. des benötigten Zubehörs. Welche Maschinen befinden sich aktuell am Standort? Wann werden verliehene Maschinen wieder zurückerwartet? Am Tag der Abholung meldet sich der Kunde dann bei dem zuständigen Kollegen auf dem Unternehmensgelände. Mit einem Tablet ausgestattet nimmt dieser die entsprechende Buchung unmittelbar im System vor. Der Retourprozess läuft spiegelbildlich ab: Wird die Maschine zurückgebracht, wird sie zunächst begutachtet: Ist das Gerät in einwandfreiem Zustand oder bestehen Schäden? Falls ja, werden diese ebenfalls unmittelbar vor Ort mithilfe des Tablets dokumentiert. Anschließend wird die Rückgabe per Unterschrift quittiert.

„Mit APplus können wir diesen Prozess flexibel und praxisnah im System abbilden“, berichtet Wolfgang Rigo. „Dabei wollen wir die bisherigen Abläufe deutlich beschleunigen und wo immer möglich automatisieren. Gleichzeitig wollen wir eine Verbindung zum Standard-ERP schaffen, sodass auch Folgeprozesse wie Rechnungsstellung oder Wartungen unmittelbar und ohne Bruch an den Verleihprozess angebunden sind.“ Die Voraussetzung hierfür ist die Implementierung der übrigen ERP-Funktionalitäten, welche im Anschluss an die Abbildung des Verleihprozesses für Sommer bzw. Herbst dieses Jahres geplant ist.

Mehr Transparenz für internationale Geschäftsbeziehungen

Als verlässlicher Partner für Baumaschinen genießt Huppenkothen auch international einen sehr guten Ruf: Europaweit verfügt das Unternehmen über mehrere Standorte, vor allem im südlichen Europa, und unterhält darüber hinaus Kunden- und Lieferantenbeziehungen in nahezu alle Regionen der Welt. „Vor allem die USA und Japan sind für uns ganz entscheidende Märkte, wenn es darum geht, neue Maschinen zuzukaufen“, betont Wolfgang Rigo. Im Zuge der ERP-Einführung soll auch der dahinterstehende Prozess neu gestaltet werden. Indem die entsprechenden Informationen künftig in APplus zur Verfügung stehen, erhalten alle Kollegen jederzeit Zugriff auf sämtliche für sie relevanten Daten. „Besonders wichtig für uns ist zudem, dass APplus in der Lage ist, auch länderübergreifend Lieferzeiten miteinzuberechnen und Besonderheiten wie Verschiffungstermine abzubilden und zu berücksichtigen. Damit wollen wir die Planung bezüglich der Verfügbarkeiten verbessern und durch fundierte Statistiken und Übersichten mehr Transparenz in unseren Einkaufsprozessen sicherstellen.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Kleiner Star im Hallenbau

Arbeitsbühne aus dem HKL MIETPARK bewährt sich als geschätzter Allrounder.

Kleiner Star im Hallenbau

Mit der Haulotte Star 10 bietet HKL eine kompakte Vertikalmastbühne.

Leipzig, 13. Dezember 2018 – Die Firma JAF IMHOLZ GmbH (JAF) ist einer der führenden Händler für Holz und Holzwerkstoffe in Deutschland. Die Nachfrage für den nachhaltigen Baustoff steigt, dementsprechend auch der Bedarf an Lagerkapazitäten von JAF. Daher wird der Firmensitz in Leipzig um eine Lagerhalle erweitert. Für den Innenausbau mietet der Holzhändler eine Arbeitsbühne aus dem HKL MIETPARK, die bei den engen Platzverhältnissen optimal arbeiten kann – ein Muss für den Aufbau des schmalen Regalsystems.

Die neue Lagerhalle von JAF wird mit einem so genannten Kragarmregal-System ausgestattet, bei dem die Materialen auf waagerechten Balken – so genannte Kragarme – gelagert werden. Eine Herausforderung für das Aufbauen der Systeme sind die engen Abstände zwischen den Regalreihen sowie das kleine Achsmaß der Kragarme. Benötigt wird darum eine Arbeitsbühne, die zwischen den Regalen frei agieren und die einzelnen Kragarme anbringen kann. Mit der Haulotte Star 10 bietet HKL eine kompakte Vertikalmastbühne, die durch ihre Abmessungen und Leistung überzeugt. Sie erreicht eine Arbeitshöhe von zehn und eine Reichweite von drei Metern. Die Besonderheit ist, dass die Maschine innerhalb ihres eigenen Grundrisses dreht und sich dadurch auch auf schmalen Gängen frei drehen und bewegen kann. Zudem wird der Motor elektrisch betrieben und eignet sich damit besonders gut für den Einsatz im Innenbereich – die ideale Wahl für JAF.

Patrick Kratsch von JAF IMHOLZ GmbH erläutert: „Wir benötigen Arbeitsbühnen im Regelfall nur ein bis zwei Mal im Jahr, wenn beispielsweise Deckenlampen ausgetauscht werden müssen. Dann fragen wir gerne bei HKL an und erhalten immer die Maschine, die wir brauchen – so auch beim aktuellen Hallenbau.“

Marcus Winter, Kundenberater ATC im HKL Center Leipzig, sagt: „Kunden mit Lagerhallen wie JAF sind kein alltäglicher aber wichtiger Nutzer der Höhentechnik aus dem HKL MIETPARK. Ob für Neubauten oder Einsätze oder Reparaturen in Bestandshallen. Immer, wenn Arbeiten in der Höhe nötig sind, liefern wir schnell und einfach die passende Arbeitsbühne.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Neuer kompakter Radlader V65 ergänzt die Radlader-Serie von Yanmar Construction Equipment Europe ganz perfekt.

Neuer kompakter Radlader V65 ergänzt die Radlader-Serie von Yanmar Construction Equipment Europe ganz perfekt.

Der neue Radlader V65 ist in jeder Hinsicht kompakt und verfügt über eine sehr gute Wendigkeit.

Der neue Radlader V65 ist in jeder Hinsicht kompakt. Mit seinen Abmessungen – 2610 mm Höhe,1700 mm Breite an der Schaufelaußenkante und 4780 mm Länge – verfügt die 4,2-Tonnen-Maschine über eine sehr gute Wendigkeit.

Bei Einsätzen in dicht bebauten Gebieten oder auf beengten Baustellen zeigt der Radlader mit Knicklenkung und einem Einschlagwinkel von 40° eine hervorragende Wendigkeit. Darüber hinaus erlaubt die Knicklenkung selbst bei vollem Einschlagwinkel die gerade Bewegung der Schaufel auf die Ladung zu. Das verschafft dem Bediener eine erhöhte Flexibilität beim Aufnehmen von Paletten oder dem Absetzen von Lasten. Die pendelnde Hinterachse verfügt über einen großen Schwenkwinkel von 12°. Auf diese Weise haben alle vier Räder stets Bodenkontakt – auch bei Arbeiten auf unebenem Gelände. Bei einem Yanmar Radlader pendelt nur die Hinterachse, während bei Modellen anderer Hersteller der gesamte Hinterwagen pendelt. Das bedeutet, das Gewicht des V65 bewegt sich jederzeit in dieselbe Richtung wie die Schaufel. Dies erspart dem Fahrer starke Querbewegungen und erzeugt beim Abziehen mehr Bodendruck.

Der V65 ist mit einem starken Motor ausgestattet, der bei geringeren Emissionen mehr Leistung bringt. Der Motor erfüllt die EU-Abgas-Richtlinie Stufe III A, EPA TIER IV Interim. Hohe Leistung und die reibungslose Anpassung sind die Merkmale des hydrostatischen Fahrantriebs der Maschine. Die Effizienz ihrer Antriebskraft trägt zur Verbesserung von Schub- und Ausbrechkraft und auch zu optimierter Fahrleistung auf steilen Hängen bei. Dazu ist der neue Radlader mit einem permanenten Allradantrieb sowie automatischen Selbstsperrdifferenzialen in den Vorder- und Hinterachsen ausgerüstet (35 % Sperrwirkung). Beides sorgt für optimale Traktion beim Geradeaus- und Kurvenfahren – perfekt für das Beladen der Schaufel. Die Sperrdifferenziale aktivieren sich bei Bedarf automatisch.

Der im geschlossenen Kreislauf arbeitende hydrostatische Fahrantrieb liefert höchste Leistung bei geringem Verbrauch. Auf der Straße erreicht die Maschine bis zu 20 km/h. Die optional erhältliche Schnellläufer-Ausführung ist bis zu 30 km/h schnell.

Konzipiert für maximalen Komfort und maximale Produktivität des Bedieners trägt der verbesserte Arbeitsplatz zu angenehmem Arbeiten bei. Das Steuerungssystem der Maschine nutzt eine innovative Technologie. So ist der Radlader auch unter äußerst anspruchsvollen Bedingungen sehr einfach steuerbar. Dies erhöht die Produktivität von Fahrer und Maschine. Der V65 ist mit zahlreichem Zubehör für die präzise, bequeme und produktive Bedienung der Maschine ausgestattet: intelligente Steuerung, Regelung auf Knopfdruck und Multifunktions-Joystick. Diese gewährleisten eine optimale Handhabung für einen produktiven Arbeitstag.

Damit der Radlader sehr genau auf den jeweiligen Einsatz angepasst werden kann, bietet Yanmar zahlreiche Ausstattungspakete sowie Zusatzausrüstungen an. So kann die Produktivität gesteigert, der Verschleiß minimiert und die Maschine vor Beschädigungen geschützt werden.

Yanmar Construction Equipment Europe baut und vertreibt kompakte Baumaschinen für den Straßen- und Tiefbau, den Galabau und die Landwirtschaft. Die Produktionsstätten befinden sich in Saint-Dizier, Nordost-Frankreich und in Crailsheim, Baden Württemberg, Deutschland. Die Vertriebszentrale für Europa ist im französischen Bezannes bei Reims. Das Unternehmen verfügt über ein Netz von über 260 Vertragshändlern und Importeuren aus ganz Europa.

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Kommen, sehen, informieren: Steinbruchtage Mendig

Kommen, sehen, informieren: Steinbruchtage Mendig

Liebherr Litronic Bagger im Einsatz. Foto: M. Brand/Focus Vallendar

Mendig – Gemeinsam mit dem Veranstalter Mendiger Basalt laden Beutlhauser, Epiroc und Kleemann vom 30. August bis 1. Septem-ber 2018 zu den Steinbruchtagen Mendig ein. Bei diesem Event stehen drei Tage lang große und kompakte Baumaschinen im Mittelpunkt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Unternehmen aus Gewinnungsindustrie, Erdbewegung, Abbruch, Recycling sowie GaLa- und Straßenbau. Viele Geräte zeigen in der Grube Stürmerich live ihr Können, zudem stehen Experten bei Fachvorträgen und an den Maschinen für Fragen zur Verfügung. Die Besucher können sich auf diese Weise ein Bild von der Leistung, Ausstattung und den unterschiedlichsten Anwendungen machen.

In der Grube Stürmerich wird den Besuchern die Möglichkeit geboten, vom Kompaktbag-ger über den Radlader bis hin zu Bohrgeräten und Brechanlagen verschiedene Maschinen aus nächster Nähe im harten Dauereinsatz zu beobachten. Außerdem sind zahlreiche hydraulische Anbaugeräte wie Abbruchhämmer und Greifer im Einsatz. Mit dabei sind Maschinen und Anwendungen der Marken Epiroc, Liebherr, Kleemann, Wacker-Neuson sowie von Avant, Atlas Copco und Ammann. Abgerundet wird das Programm durch Fachvorträge zu den Themen Sprengstofflose Direktgewinnung, Anwendungstechnik im Steinbruch, Überwachung, Telematik und Betriebsdatenerfassung von Baumaschinen, mobile Aufbereitung vs. stationäre Brechtechnik, Geländevermessung neu gedacht sowie vernetzte Überwachung von Wiegedaten in Radlader und Förderband.

Zur besseren Planung wird um eine kostenlose Anmeldung unter www.steinbruchtage-mendig.de gebeten. Aktuelle Infos und Einblicke gibt es auf Instagram und Facebook unter #steinbruchtage2018.

Wichtiger Hinweis: Aus Sicherheitsgründen werden alle Teilnehmer darum gebeten, zu ihrem Besuch der Steinbruchtage Mendig einen Helm mitzubringen.

Veranstaltungsort:
Grube Stürmerich
Ernst-Abbe-Straße / Auf Stürmerich
56743 Mendig

Öffnungszeiten:
Donnerstag, 30.08.: 10:00 – 18:00 Uhr
Freitag, 31.08.: 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 01.09.: 10:00 – 19:00 Uhr

Pressekontakte:

Für die Mendiger Basalt Schmitz Naturstein GmbH & Co. KG
Medienbüro makopress
Martina Kollig
Mainzer Str. 44
56068 Koblenz
Tel: +49 261 9738231
E-Mail: m.kollig@makopress.de

Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH
Antoniya Hasenöhrl
Referentin für Kommunikation und Marketing
Tittlinger Str. 39
94034 Passau
Tel: +49 851 70006140
E-Mail: marketing@beutlhauser.de

Epiroc Deutschland GmbH
Sarah Bachmann
Communications Manager
D-A-CH und BENELUX
Langemarckstr. 35
45141 Essen
Mobil: +49 1525 9960439
E-Mail: sarah.bachmann@epiroc.com

KLEEMANN GmbH
Mark Hezinger
Head of Marketing
Manfred-Wörner-Straße 160
73037 Göppingen
Telefon: +49 7161 206-0
E-Mail: mark.hezinger@kleemann.info

Bildmaterial in druckfähiger Auslösung unter: www.steinbruchtage-mendig.de/presse
Abdruck bei redaktioneller Verwendung honorarfrei.
Wir bitten um Zusendung eines Belegexemplars.

Mendiger Basalt Schmitz Naturstein GmbH und Co. KG
Basaltlava und Tuff sind die Rohmaterialien der Mendiger Basalt Schmitz Naturstein GmbH und Co. KG. Seit einem Vierteljahrhundert steht das Unternehmen mit viel Leidenschaft im Dienste des vulkanischen Natursteins. Dabei hat sich der Traditionsbetrieb zu einem international erfolgreichen Natursteinproduzenten entwickelt und als Mitglied des Deutschen Natursteinverbandes (DNV) dauerhaft in der Branche etabliert. Seine Produkte liefert Mendiger Basalt weit über die Landesgrenzen hinaus – an Kunden in Österreich, Benelux, aus der Schweiz, Großbritannien, den USA und Kanada. Fest in der Region verankert, bilden die eigenen Steinbrüche in Mendig, Mayen und Weibern, hochmoderne Abbau- und Produktionsanlagen sowie das Know-how der rund 60 Mitarbeiter die Basis für diesen Erfolg. Neben der hohen Rohstoffqualität zeichnet sich Mendiger Basalt vor allem durch seine Innovationsbereitschaft aus – angefangen vom Sägebetrieb, der technisch auf dem allerneusten Stand ist, bis hin zu den vielfältigen Produkten, Dienstleistungen und der individuellen Beratung.
www.mendiger-basalt.de

Beutlhauser-Gruppe
Unter dem Dach der Beutlhauser-Gruppe sind 9 Handels- und Dienstleistungsunternehmen an 21 Standorten mit über 1000 Mitarbeitern vereint. Als marktführendes Handels- und Dienstleis-tungsunternehmen mit den Schwerpunkten Verkauf, Vermietung und Service von hochwertigen Investitionsgütern erzielte die Gruppe 2017 einen Umsatz von rund 335 Mio. Euro.
Durch exklusive Partnerschaften mit marktführenden Herstellern werden in den drei Unternehmensbereichen Baumaschinen und Baugeräte, Flurförderzeuge und Kommunaltechnik mit innovativen Produkten und Dienstleistungen kundenorientierte Lösungen geboten, die bei Kunden für höchsten Mehrwert sorgen. Zu den langjährigen Hauptpartnern zählen Linde Material Handling, Mercedes-Benz Unimog und Liebherr Baumaschinen. Im Bereich Erdbewegung ist Beutlhauser der größte Liebherr-Händler in Deutschland. Beutlhauser besteht seit 1898 als unabhängiges Familienunternehmen, das mittlerweile von der vierten Generation der Eigentümerfamilie Burgstaller geführt wird. In der Geschäftsleitung sind Dr. Thomas Burgstaller, Matthias Burgstaller und Oliver Sowa vertreten.
www.beutlhauser.de

Epiroc
Epiroc ist ein führender Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastrukturprojekten und natürlichen Ressourcen befassten Industrien. Mit modernster Technologie entwickelt und produziert Epiroc innovative Bohrausrüstung sowie Maschinen für Gesteinsgewinnung und Bau und bietet ergänzend dazu weltweiten Service und Verbrauchsmaterialien in erstklassiger Qualität. Das Unter-nehmen wurde in Stockholm, Schweden, gegründet. Über 13 000 hochengagierte Epiroc Mitarbeiter unterstützen Kunden in mehr als 150 Ländern.
Erfahren Sie mehr unter www.epiroc.de

Kleemann
Die Kleemann GmbH ist ein Unternehmen der Wirtgen Group, eines expandierenden, international tätigen Unternehmensverbunds der Baumaschinenindustrie. Zu ihm gehören die fünf renommierten Marken Wirtgen, Vögele, Hamm, Kleemann und Benninghoven mit ihren Stamm-werken in Deutsch-land sowie lokale Produktionsstätten in Brasilien, China und Indien. Die weltweite Kundenbetreu-ung erfolgt durch 55 eigene Vertriebs- und Servicegesellschaften.

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Gelochte Bauteile – ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Selektion von Normen ermöglicht klare Ergebnisse bei Korrosionstests für gelochte Bauteile

Gelochte Bauteile - ein Sonderfall für die Oberflächentechnik

Die richtige Beschichtung schützt perforierte Bauteile – wie dieses Lüftungsgitter eines Traktors.

Die SOLVARO GmbH hat zur Qualitätssicherung von beschichteten, gelochten Bauteilen eine weiterführende Korrosionsprüfung durchgeführt. Mit den aussagekräftigen Ergebnissen daraus können die umfangreichen Normen, die für den gesamten Prozess der Beschichtung bestehen, besser selektiert und Anforderungen präziser erfüllt werden.

Sicher durch den Normendschungel
Für die Hersteller und Endanwender von gelochten Bauteilen, wie beispielsweise Motorhauben oder Lüftungsgitter für Agrar- und Baumaschinen, sind die bestehenden Normen und Tests für Beschichtungen nur bedingt relevant. Gelochtes Metall unterliegt besonderen Herausforderungen. Die SOLVARO GmbH hat sich des Themas Oberflächentechnik proaktiv angenommen, denn den Entwicklern der gelochten Metallbauteile liegen mittlerweile über 2800 Einzelnormen vor. Selbst umfangreiche Kundennormen können häufig mit der dynamischen Entwicklung kaum Schritt halten. Das Team um Martin Schneider, den Leiter der Anwendungstechnik bei SOLVARO, hat sich gefragt: „Wer braucht welche Norm?“ „Was entspricht wessen Anforderung?“ „Welche Testergebnisse sind für wen relevant?“ Doch vor einer geeigneten, aussagekräftigen Qualitätsprüfung für gelochte Bauteile stehen spezifische Herausforderungen beim Beschichten selbst. Das Beschichtungssystem muss optimal an die Kundenanforderung angepasst werden.

Eine knifflige Angelegenheit – das Beschichten von Löchern und Kanten
Bis zu 184.000 Löcher auf einen Quadratmeter weist ein hexagonal gelochtes SOLVARO-Teil auf. Die Stege zwischen den Löchern sind dann nur noch 0,5 mm breit. Erfolgt der Korrosionsschutz durch eine KTL und Pulverbeschichtung, sind die Oberflächengegebenheiten dieser Teile nicht mit denen von Vollmetallteilen vergleichbar. Eine Herausforderung beim Beschichten besteht darin, keine zu hohe Gesamtschichtdicke zu erzeugen, welche sich dann in den Löchern absetzt und diese teilweise oder ganz verschließt. Eine wesentliche Funktionalität des Bauteils – der Luftdurchlass – wird ansonsten herabgesetzt. Ein weiteres Problem entsteht durch die sogenannte Kantenflucht, bei der zu wenig der Beschichtung an den Lochkanten haften bleibt. Die KTL- und Pulverschichten auf dem Steg verjüngen sich dann zu den Kanten hin im Extremfall so sehr, dass beide Schichten auf der Kante zu dünn sind. Es besteht kein ausreichender Rostschutz mehr.
Sind diese Hürden beim Beschichten überwunden, muss auch die Qualitätssicherung an die Besonderheiten der Bauteile angepasst werden.

Qualitätssicherung – Flächenrost als Messkriterium
Die Ergebnisse eines Salzsprühnebeltests nach DIN EN ISO 9227 können bei einem vollflächig gelochten Teil ohne Rand und Rahmen nicht mit allen gängigen Normen der Reihe DIN EN ISO 4628 bewertet werden. Einige der Normen sind für Lochblech nicht aussagekräftig. Dies gilt besonders, wenn die Unterwanderung am Ritz gemessen wird, da dieser an gelochten Teilen nicht angebracht werden kann. Während des von SOLVARO beim Institut für Oberflächentechnik in Schwäbisch Gmünd (IFO) durchgeführten Testablaufs wurden die gelochten Bauteile auf Herz und Nieren geprüft. Dafür wurde die Korrosion nach DIN EN ISO 4628.1-10 bei den gelochten Teilen über eine Dauer von 500, 650, 800 und 1000 Stunden gemessen. Die aussagekräftigste Norm für gelochtes Metall ist DIN EN ISO 4628.3, die sich auf den Rostgrad in der Fläche bezieht. Je nach Anforderung stehen die Ergebnisse für die gesamte Reihe zur Verfügung. Sie sind in einer interaktiven Tabelle dokumentiert und können bei der Beratung von Kunden auf einen Blick abgerufen werden. „Ab sofort können wir sicher und schnell feststellen, ob die vom Konstrukteur gewünschten Korrosionsschutzklassen bei unseren Bauteilen auch tatsächlich, also im gelochten Bereich des Bauteils, möglich sind“, informiert Martin Schneider.
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SOLVARO – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das SOLVARO Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

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SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Optisch nahtloser Übergang zwischen Metall und Kunststoff

SOLVARO liefert passgenaue Lüftungsgitter für Valtra Traktoren

Die SOLVARO Entwicklungsleistung für Valtra zeigt sich in der Reduktion von Werkzeugkosten.

Der Kirchheimer Metallbauteile Spezialist SOLVARO liefert Lüftungsgitter für Valtra Traktoren, die durch ihre präzise Passgenauigkeit einen optisch nahtlosen Übergang zwischen Metall und Kunststoff ermöglichen. Durch eine enge Zusammenarbeit der Entwicklungsteams beider Unternehmen wurde nicht nur der mittlerweile mehrfach ausgezeichnete Look der Traktoren umgesetzt, sondern auch massive Einsparungen bei Tiefziehwerkzeugen in der Produktion realisiert.

Am Werkzeug gespart
Bei den Lüftungsgittern für den Valtra A104 zeigt sich die Entwicklungsleistung in der Reduktion von Werkzeugkosten. Drei Teile aus gelochtem Metall sind in die Haube eingearbeitet. Wichtig für das Designkonzept des Traktors ist die prägnante Kombination von Kunststoff und Metall, bei der die tiefgezogenen Partien optisch nahtlos ineinander übergehen. Für die sichere und passgenaue Montage der Lüftungsgitter waren vorerst zwei Hinterzüge konzipiert. In der Produktion hätte das mindestens zwei in sich bewegliche Werkzeuge erfordert – und damit hohe Werkzeugkosten. Im Laufe der Entwicklung konnte SOLVARO beweisen, dass auch eine Lösung mit einem Hinterzug die optische Linie perfekt hält, was zu wesentlichen Ersparnissen führte.

Nicht nur schön, sondern auch luftig
Die ausreichende Kühlung des Motors ist jedoch neben der Umsetzung des coolen Looks wichtigste Anforderung an die Lüftungsgitter. Im Falle des Valtra A104 sorgt eine hexagonal Lochung für die ausreichende Ventilation. Die wabenähnliche, sechskantige Lochung zeichnet sich besonders durch die gute Stabilität des Materials bei einem hohen Luftdurchlass aus. Die Hv 2-2,5 gelochten Teile mit einem freien Querschnitt von 64% verfügen über tiefgezogene Partien, werden mit dem 3D Laser beschnitten und KTL-pulverbeschichtet montagefertig geliefert.

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Partner für die Nachhaltigkeit

Galabau-Betrieb erweitert seinen Maschinenpark mit Elektroradlader von HKL.

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Der elektrische Radlader Kramer 5055e überzeugt mit einer hohen Nutzlast und seiner langen Laufzeit.

Hamburg, 18. Dezember 2017 – Garden Art aus Hamburg gestaltet sein Unternehmen emissionsärmer und erwarb von HKL den vollelektrischen Kramer 5055e Radlader. Die Galabau-Firma und HKL arbeiten bereits seit 28 Jahren erfolgreich zusammen – bei Kauf und Miete von Baumaschinen. Die sukzessive Erweiterung der Elektroflotte von Garden Art ist in Planung – die zukünftigen Maschinen sollen ebenfalls von HKL bezogen werden.

Emissionsfreie Baumaschinen sind im Kommen. So streben Unternehmen wie Garden Art einen CO2-freien und elektrischen Maschinenpark an, der sich aus selbstproduziertem Strom versorgt. Darauf legen auch immer mehr Kunden großen Wert. Mit dem Erwerb von elektrisch betriebenen Baumaschinen liegt Garden Art also ganz im Trend. Das in der Nachbarschaft gelegene HKL Center Hamburg Ost ist heute für das Unternehmen direkter Ansprechpartner vor Ort. Im September 2017 kaufte Garden Art hier einen neuwertigen, vollelektrischen Kramer 5055e. Im Kramer-Werk wurde die Maschine in der Unternehmensfarbe Weiß lackiert. HKL baute dann auf Kundenwunsch einen größeren Ölkühler ein. Heute wird der Radlader auf dem Betriebshof von Garden Art für vielseitige Arbeiten eingesetzt.

Zweimal in der Woche wendet und zerkleinert der Radlader mit einer Frässchaufel den Boden aus Laub, Astschnitt und Heckenschnitt. Der Boden zersetzt sich über Monate, wird gekalkt und gewässert, damit daraus wiederverwendbarer Kompost entsteht. Zudem belädt die Maschine Container, transportiert und sortiert Paletten. Dabei überzeugt sie durch ihre hohe Nutzlast von 1.750 Kilogramm sowie durch ihre lange Laufzeit. Der Elektrolader ist bis zu sieben Stunden am Tag im Einsatz, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

„Mit HKL als direkten Nachbarn haben wir einen zuverlässigen Ansprechpartner, wenn wir irgendwo nicht weiterkommen. Gerade im Service-Bereich ist das sehr wichtig. Dann fahren wir entweder dorthin oder ein Mitarbeiter von HKL kommt zu uns. Aber auch die Miete von Maschinen oder den Baushop nehmen wir oft in Anspruch. So profitieren wir von allen drei HKL Säulen“, sagt Rene Meinhardt, Werkstattleiter bei Garden Art.

„Garden Art plant, seinen Maschinenpark bis 2020 komplett elektrisch auszustatten. Mindestens einmal im Monat bin ich vor Ort, um über weitere Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Durch den regelmäßigen Kontakt kann ich sehen, wo die Reise hingeht und den Kunden entsprechend beraten“, ergänzt Alexander Matthies, Kundenberater Baumaschinen bei HKL.

Weiterführende Informationen:
Garden Art begann im Frühjahr 2017 mit der Umsetzung seines geplanten Energiekonzepts. Ein gemeinsames Blockheizkraftwerk (BHKW) versorgt alle umliegenden Gebäude mit Strom und Wärme. Die Dachflächen wurden für die solare Stromerzeugung mit Photovoltaik versehen und bieten so in Verbindung mit dem installierten BHKW eine lückenlose Abdeckung des gesamten Strombedarfs von Garden Art. Diesen Maßnahmen steuern erheblich zur Reduktion von CO2-Ausstoß bei. Die Fahrzeugflotte wird sukzessive auf eine Elektroflotte umgestellt, die durch den selbstproduzierten Strom versorgt wird. Zusätzlich wird auch das Werkzeug- und Maschinenportfolio dem Konzept angepasst und auf Akkugeräte umgestellt. Beteiligungen an Umwelt- und Luftgütepartnerschaften geben Garden Art als Unternehmen die Möglichkeit, sich stets im Thema Umweltschutz und Erneuerbare Energien weiterzuentwickeln und entscheidende Maßnahmen durchzuführen.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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Mit dem Radlader zur exklusiven Gartenanlage

HKL überzeugt mit Maschinenqualität und Know-How bei regionalem Galabauunternehmen.

Mit dem Radlader zur exklusiven Gartenanlage

Der kompakte Yanmar V80 von HKL kommt bei der Gestaltung eines Privatgartens zum Einsatz.

Bergisch Gladbach, 23. Oktober 2017 – Ein Radlader aus dem HKL MIETPARK ist die erste Wahl bei der Anlage eines aufwändig gestalteten Privatgartens im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach. Von der Ausschachtung bis zur Errichtung einer Natursteinmauer auf zwei Ebenen beweist der Radlader seine flexible Einsetzbarkeit. Die ausführende Firma Gärten und Licht von Klein GmbH & Co. KG (Gärten von Klein) setzt bei allen Arbeiten auf die wendige und kompakte Maschine des Branchenführers. Das Projekt begann Mitte August und soll bis Ende November 2017 abgeschlossen sein.

Im ersten Schritt wurde die Gartenzufahrt mit Schotter befestigt. Dies gewährleistet, dass die Baumaschinen auf die Baustelle gelangen, ohne einzusinken oder den Untergrund zu beschädigen. Um den Materialtransport durch die beengte Zufahrt zwischen Wohnhaus und Nachbargrundstück zu bewerkstelligen, wurde eine sehr kompakte Maschine benötigt. Ausgewählt wurde ein Yanmar V80 Radlader, der mit seiner Breite von 1.850 Millimetern exakt durch die Einfahrt passt. Gleichzeitig überzeugt er durch ein großes Schaufelvolumen von 0,8 Kubikmetern. Ein Betonfahrzeug belud den Yanmar V80 mit Beton, den dieser anschließend auf der Baustelle abkippte. Dank seiner Knicklenkung manövrierte der Radlader dabei präzise um enge Kurven. Ein von HKL gekaufter Minibagger hebt Gräben zur Stromkabelverlegung aus und verfüllt diese anschließend mit dem Material. Der Garten soll nach Fertigstellung über einen Swimmingpool, eine Terrasse sowie einen Wasserfall und eine Außenküche verfügen; eine Steintreppe verbindet die zwei Ebenen.

Günter Klein, Lichtplaner bei Gärten von Klein, sagt: „Spezielle Baustellen wie diese erfordern ebenso spezielle Maschinen. Die unterschiedlichen Geräte zu mieten, anstatt zu kaufen, ist da eindeutig die wirtschaftlichste Lösung. HKL hat einfach alles, was ich benötige und liefert punktgenau.“

„Das HKL Center Bergisch Gladbach ist mit seinem Mietangebot besonders auf Galabau-Unternehmen spezialisiert. Für die Anforderungen auf dieser Baustelle hatten wir genau die richtige Maschine: Breiter hätte der Radlader nicht sein dürfen“, erklärt Peter Peters, Gebietsleiter für die HKL Center Köln / Bonn und Bergisch Gladbach.

HKL ist in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 28 Centern an 25 Standorten vertreten. Mit dieser großen Dichte, vor allem in den Ballungsgebieten des Bundeslandes, reagiert HKL auf die infrastrukturellen Herausforderungen der Region: Auch wenige Kilometer können auf den staugeplagten Straßen an Rhein und Ruhr viel Zeit und somit Geld kosten. Mit den strategisch günstig gelegenen HKL Centern wird Kunden die jederzeitige Verfügbarkeit an Maschinen garantiert – alles aus einer Hand, egal an welchem Einsatzort. Die bei diesem Projekt verwendete Maschine wurde von dem nur wenige Kilometer von der Baustelle entfernten HKL Center Bergisch Gladbach bereitgestellt.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2016 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 330 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 140 Niederlassungen, mehr als 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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HKL Maschinen für mehr Platz zum Studieren

Kompakte Bagger, Radlader und Dumper sind die richtige Wahl für Abbrucharbeiten an der Fachhochschule Dortmund.

HKL Maschinen für mehr Platz zum Studieren

Helfer bei Abbrucharbeiten an der Fachhochschule Dortmund: Ein Yanmar Minibagger ViO10 von HKL.

Unna, 11. Mai 2017 – Es herrscht Platzmangel an der Fachhochschule Dortmund. Zur Verbesserung der Studienbedingungen werden darum 2,7 Millionen Euro in den Ausbau der Räumlichkeiten investiert. Im ersten Schritt der umfangreichen Baumaßnahmen entsteht am Standort Sonnenstraße ein neues Gebäude mit 270 studentischen Arbeitsplätzen. Mit dabei: Maschinen aus dem HKL MIETPARK. Diese wurden für den Abbruch eines Verbindungsganges zwischen Haupt- und Nebengebäude von der WBA-Westfälischer Bau- und Abbruchservice GmbH angemietet. Auch bei der Entkernung des begrünten Innenhofes waren die Maschinen aktiv. Die Arbeiten wurden während des laufenden Schulbetriebs durchgeführt und starteten Anfang des Jahres. Ende April 2017 wurde der Abbruch abgeschlossen.

Das Team aus dem HKL Center Unna arbeitet seit vielen Jahren mit den Abbruchspezialisten von WBA zusammen und war auch bei diesem Projekt erster Ansprechpartner. Wichtig für die Arbeiten im Innenhof der Fachhochschule waren Maschinen mit kompakten Abmessungen, die dennoch volle Leistung bringen sollten. Deswegen fiel die Wahl auf den Yanmar Minibagger ViO10. Ausgestattet mit Hydraulikhammer und Grabenräumlöffel stemmten zwei dieser Modelle Wände und Bodenplatten des Zwischengangs auf und halfen beim Abtragen der angrenzenden Grünflächen. Dank ihres Zero-Tail-Swing-Konzepts und seitlich verstellbarem Ausleger ist die Maschine optimal für Arbeiten in beengten Verhältnissen geeignet. Um das Abbruchmaterial schnell und kosteneffizient aus dem Innenhof nach draußen zu befördern, wurde der Weg über die unter dem Gelände liegende Tiefgarage gewählt. Dazu schnitt WBA im Betonsägeverfahren ein 1,5 Meter mal 1,5 Meter großes Loch in die Bestandsdecke. Die anfallenden Baureste wurden anschließend einfach durch die Öffnung in die Tiefgarage geschoben. Dort nahmen Dumper und Radlader von HKL das Material entgegen und beförderten es nach draußen, wo es auf einem Haufwerk gesammelt und schließlich abtransportiert wurde. Auch der Mobilbagger Atlas 160W kam zum Einsatz und half beim Verfüllen von Schutt im Innenhof.

Andreas Strater, Gebietsleiter HKL Center Unna, Hagen und Siegen, sagt: „Das Projekt an der FH Dortmund ist aufgrund der beengten Platzverhältnisse eine besondere Herausforderung. Wir haben entsprechende Maschinen ausgewählt, deren Kraftpotenzial auch auf engem Raum voll ausgeschöpft werden kann. Das bringt unserem Kunden die benötigte Effizienz auf der Baustelle.“

„Wir arbeiten bereits seit etwa 20 Jahren mit HKL zusammen. Die Nähe der HKL Center zu unseren zwei Standorten in Kamen und Werne ist für uns von Vorteil“, so Jörg Schäperklaus, Geschäftsführer WBA, und führt weiter aus „auch die Übernahme der Maschinen läuft immer problemlos. Die Center haben eine große Auswahl und bieten alles, was wir für unsere Einsätze brauchen.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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