Tag Archives: Bäume

Pressemitteilungen

Reinhold Borsch – Der „Baumhunter“

Manche jagen Tiere, andere Autogramme von Prominenten. Ein Jäger der ganz besonderen Art ist der Garten- und Landschaftsbauprofi Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf, denn er jagt exklusive Bäume und Formgehölze.

Was ist die Triebfeder für diesen außergewöhnlichen Jagdinstinkt? Um diese Frage zu beantworten, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit und auf die Person Reinhold Borsch. Er ist gelernter Garten- und Landschaftsbauer, eine Tätigkeit die ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, denn schon seine Eltern waren im gärtnerischen Bereich tätig. Doch der Anbau von Obst und Gemüse war ihm nicht genug, sodass er sich früh selbstständig machte, um seine Visionen im Garten- und Landschaftsbau zu verwirklichen. Und auch hier zeigte sich schnell, das Reinhold Borschs künstlerische Ader mit der Umsetzung von gewöhnlichen Gartenbauprojekten unterfordert war und er entdeckte seine Liebe zur Gestaltung von hochexklusiven Japangärten mit Koiteichen.

Unzählige Male hat er selbst Japan bereist, um von den Gartenbaumeistern vor Ort die Gestaltungsregeln aus erster Hand zu erlernen. Die Faszination war so groß, dass er sich 2003 im heimatlichen Kempen selbst einen exklusiven Japangarten anlegte. Der gefiel einem Kunden so gut, dass dieser auch einen solchen Garten haben wollte und so begann der Einstieg in dieses spezielle Business. Seitdem hat Reinhold Borsch europaweit über 50 exklusive Gärten für seine Kunden geplant und gebaut. Vom ersten Spatenstich bis zur Instandhaltung der Gärten betreut er mit seinem Team dabei alle Projekte aus einer Hand. Doch kein japanischer Garten ohne seine ganz besonderen Bäume und Formgehölze und genau hier beginnt die Herausforderung, denn für einen Perfektionisten wie Reinhold Borsch ist das Beste und Außergewöhnlichste gerade gut genug. Und solche edlen und exklusiven Gewächse kann man leider nicht mal eben in der nächsten Baumschule kaufen.

+++ Ein Königreich für einen Baum +++

Bäume gibt es zwar nicht unbedingt wie Sand am Meer, aber wer seinen Blick durch die Lande schweifen lässt, wird nicht vermuten, dass es hieran mangeln könnte. Was im Allgemeinen sicherlich zutreffend ist, sieht im Speziellen wiederum ganz anders aus. Denn Reinhold Borsch sucht nicht irgendeinen Baum, sondern den einen Baum, den es vielleicht nur einmal unter einer Million Bäume gibt. Die gesuchten Bäume müssen ein Alter von etwa 70 bis 100 Jahren haben und besonders außergewöhnlich gewachsen sein. Um solche Bäume zu finden, ist Reinhold Borsch weltweit ständig auf der Suche nach ihnen. Ein Netzwerk von Scouts unterstützt ihn dabei und kassiert teilweise fünfstellige Provisionen bei einer erfolgreichen Vermittlung. Denn wenn ein solches Gewächs tatsächlich zum Verkauf steht oder auch nur die kleinste Chance für einen Erwerb besteht, heißt es schnell zu handeln, bevor ein anderer Interessent auf den Baum aufmerksam wird.

„Die Marktlage in unserem Metier ist vergleichbar mit denen von seltenen Oldtimern, Briefmarken oder Gemälden. Eigentlich ist es in diesem Bereich sogar noch einfacher, da man hier in der Regel weiß, was alles im Umlauf ist und es für solche Gegenstände ja auch regelmäßige Versteigerungen gibt. Bei uns kann es durchaus sein, dass der perfekte Baum in irgendeinem kleinen unscheinbaren Garten steht und niemand davon Notiz nimmt. Solche Bäume gilt es zu finden und dann auch zu erwerben“, so Baumhunter Reinhold Borsch.

+++ Kaufen wollen, heißt nicht, auch importieren dürfen +++

Ist die Suche nach einem außergewöhnlichen Baum schon schwierig genug, so ist der Kauf und der Import nach Deutschland nochmal eine ganz eigene Hürde, die es zu nehmen gilt. „Selbst, wenn ich mit dem Besitzer über den Kaufpreis einig geworden bin, bedeutet das noch lange nicht, dass ich den Baum auch nach Deutschland importieren darf. Es gibt zahlreiche Zollbestimmungen und andere Auflagen zu erfüllen. Teilweise muss man Jahre warten bis der Baum beispielweise aus Asien importiert werden darf. Die Überfahrt findet dann im klimatisierten Container statt, danach folgt eine dreimonatige Quarantäne. Es steckt ein enormer Aufwand dahinter, bis so ein Baum letztendlich bei einem Kunden im Garten steht, wodurch sich auch die Preise, die auch sechsstellig sein können, ergeben“, erklärt Borsch.

+++ Huntinglist – Die „Big Three“ der Bäume +++

Die speziellen Bäume und Formgehölze, die Reinhold Borsch für seine exklusiven Gärten sucht, müssen seinen hohen Anforderungen im wahrsten Sinne des Wortes gewachsen sein. Meist stammen sie aus Europa oder direkt aus Japan.

Fächerahorn:
Der aus Asien stammende Baum mit seinen wie eine Handfläche geformten Blättern, zieht besonders im Herbst alle Blicke auf sich, wenn sich das Laub feuerrot oder goldgelb verfärbt.

Rhododendron:
Die Pflanze gehört zu den Heidekrautgewächsen und ihre Arten reichen von immergrünen Sträuchern bis zu Bäumen. Besonderes Merkmal sind ihre prachtvollen, duftenden, farbigen Blütenstände.

Zierkiefer:
Die auch Föhren genannten Kiefern sind als Nadelbäume immergrün und gelten gegenüber Umwelteinflüssen als besonders robust. Im Japangarten sind die Schwarzkiefer, auch Schwarzföhre genannt, und die Mädchenkiefer, auch japanische fünfnadlige Kiefer genannt, sehr beliebt.

+++ Die Blaue Mauritius unter den Bäumen +++

„Die Suche nach exklusiven Bäumen und Formgehölzen ist zu vergleichen mit einer Schatzsuche, bei der noch gar nicht feststeht, ob es überhaupt einen Schatz gibt. Wenn ich einen speziellen Baum entdecke, dann ist das fast so, als wenn bei einer Wohnungsauflösung in einem alten Briefmarkenalbum eine Blaue Mauritius entdeckt wird. An deren Wert kamen die bislang von mir erworbenen Pflanzen zwar noch nicht heran, aber der Wert von einem besonders schönen Baum kann durchaus im sechsstelligen Bereich liegen“, erläutert Baumhunter Reinhold Borsch.

Japanische Gärten sind ohne Frage eine besonders exklusive und ästhetisch schöne Form der Gartengestaltung. Die besonderen Bäume und Formgehölze stellen dabei das Highlight dar und Reinhold Borsch scheut keine Kosten und Mühen, um für jeden seiner Gärten die passenden Gewächse zu finden. Das ist sein Anspruch an die Perfektion seiner Gartenanlagen.

+++ Giardina 2019 +++

Wer sich live von der besonderen Ästhetik eines Japangartens mit seinen speziellen Bäumen beeindrucken lassen will, sollte vom 13. bis 17. März 2019 die Giardina in Zürich besuchen. Mit jährlich über 60.000 Besuchern ist die Giardina das international größte Indoor-Gartenevent und bietet spannende Inspirationen rund um das Leben im Garten. Gartenbau- und Koiteich-Experte Reinhold Borsch präsentiert dort dieses Jahr mit seinem Projekt „Idee & Vision“ einen spektakulären, über 300 qm großen Garten im japanischen Stil mit einem gigantischen, 150 qm großen Koiteich mit Wasserfall und prächtigen, farbigen Kois. Elegante Bäume und Formgehölze, blühende Azaleen und ein Meer aus Bodendeckern machen seinen Schaugarten zu einer wahren grünen Oase, in der zwei luxuriöse Sitzinseln unter einem großen Rhododendron und einer duftenden Kiefer zum Verweilen einladen. Bereits zwei Mal hat Reinhold Borsch schon einen der begehrten Giardina Awards gewonnen, die wichtigste Auszeichnung der Schweizer Gartenbranche, und will auch in diesem Jahr wieder das Publikum begeistern.

+++ Anmeldung für Medienvertreter +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Ausstellungsgarten des Garten- und Landschaftsbau Borsch auf der Giardina vom 13.-17. März 2019 in Zürich besuchen? Oder Sie möchten einen exklusiven, von Reinhold Borsch gestalteten, Garten in Deutschland besichtigen? Sie streben eine Medienkooperation mit dem Garten- und Landschaftsbau Borsch an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an dialog@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung oder vermitteln ein Interview mit Reinhold Borsch.

Weitere Informationen:

https://www.pr4you.de
https://www.koiteiche.com
https://www.giardina.ch

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
1.158 Wörter, 7.928 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/koiteiche

Hintergrundinformationen:

+++ Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch +++

Seit 1992 verwirklicht das Unternehmen Garten- und Landschaftsbau Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf exklusive Gartenkonzepte und setzt dabei individuelle Kundenwünsche um. Die Leidenschaft für Kois machte Inhaber Reinhold Borsch zu einem der gefragtesten Experten weltweit für den Bau von Koiteichen und exklusiven japanischen Gärten. Heute betreut der passionierte Gartengestalter seine Kunden rund um den Globus. Von der Beratung und Planung bis zur Umsetzung und dem stetigen Unterhalt der Anlagen bietet sein Unternehmen alles aus einer Hand. Bereits zwei Mal, in den Jahren 2015 und 2017, wurde er als erster Deutscher mit dem wichtigsten Preis der grünen Branche in der Schweiz, dem Giardina Award, ausgezeichnet.

Weitere Informationen: https://www.koiteiche.com

+++ Giardina – Die führende Ausstellung für das Leben im Garten +++

Die einzigartige Ausstellung bildet jeweils zum Frühlingsbeginn einen fulminanten Auftakt in die Saison: Die bedeutendsten Anbieter der Branche präsentieren auf rund 30.000 m2 neue Produkte, kreative Lösungen und die kommenden Trends in der Gartengestaltung. Inmitten spektakulärer Gartenbeispiele und kunstvoller Installationen finden die Besucher eine Fülle an Inspiration und Anregungen für ihre persönliche Blumen- und Pflanzenwelt im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon.

Die Highlights der Giardina 2019
– 30.000 m2 geballte Inspiration für das Leben im Garten
– Rund 300 Aussteller aus 8 europäischen Ländern
– Vielseitige Schaugärten von bis zu 500 m2 zum Leitthema „Lieblingsplätze im Freien“
– Ein westlich interpretierter Japangarten auf über 400 m2
– Informationen, Produkte und Anwendungsbeispiele zum Thema „Technik im Garten“
– Zahlreiche gestaltete Beispiele von Terrassen und Balkonen
– Eine riesige Auswahl an Objekten, Produkten und technischen Gadgets von nationalen und internationalen Brands und einheimischen Manufakturen und Kunsthandwerkern
13.-17. März 2019 / Messe Zürich

Weitere Informationen: https://www.giardina.ch

Firmenkontakt
Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch c/o PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
presse@pr4you.de
https://www.pr4you.de

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
dialog@pr4you.de
http://www.pr4you.de

Bildquelle: Matthias Schütz

Pressemitteilungen

Faire Tannenbäume

Faire Tannenbäume

Berlin, 04.12.2018. Verziert durch Lichterkette, Lametta oder Figuren – Weihnachtsbäume schmücken Wohnungen, Kirchen und Plätze. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

„Mit Abstand beliebtester Weihnachtsbaum ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne, besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Wichtigster Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Die Samen für die Nordmann-Tannen stammen aufgrund ihrer besonderen Qualität größtenteils aus Georgien. Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichender Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören ein mehrtägiges Klettertraining mit Prüfung, Erste-Hilfe-Kurse und eine professionelle Kletterausrüstung. Faire Löhne, eine Unfallversicherung in der Saison sowie eine jährliche Krankenversicherung für die Familie der Pflücker gehören zu den weiteren Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den rund 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten mit dem PRO-PLANET-Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich, für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte zu pflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Pressemitteilungen

Faire Tannenbäume

Faire Tannenbäume

Berlin, 04.12.2018. Verziert durch Lichterkette, Lametta oder Figuren – Weihnachtsbäume schmücken Wohnungen, Kirchen und Plätze. Rund 30 Millionen werden pro Jahr allein in Deutschland verkauft. Auch beim Baumerwerb haben Verbraucher die Wahl zwischen unterschiedlichen Qualitäten.

„Mit Abstand beliebtester Weihnachtsbaum ist deutschlandweit die Nordmann-Tanne, besonders gefragt sind hierzulande Baumgrößen bis zwei Meter“, so Georg Abel von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Der mächtige, immergrüne Baum ist vor allem im Kaukasus heimisch. Wichtigster Baumproduzent in Mitteleuropa ist Dänemark, das rund fünf Millionen Bäume exportiert. Die Samen für die Nordmann-Tannen stammen aufgrund ihrer besonderen Qualität größtenteils aus Georgien. Im September werden dort die Zapfen gepflückt, oft von ungelernten, nicht versicherten und schlecht entlohnten Arbeitskräften, die häufig ungesichert in die bis zu 30 Meter hohen Baumwipfel klettern.

Faire Arbeitsbedingungen und ausreichender Arbeitsschutz bei der jährlichen Samenernte ist das Ziel der dänischen Stiftung „Fair Trees“. Dazu gehören ein mehrtägiges Klettertraining mit Prüfung, Erste-Hilfe-Kurse und eine professionelle Kletterausrüstung. Faire Löhne, eine Unfallversicherung in der Saison sowie eine jährliche Krankenversicherung für die Familie der Pflücker gehören zu den weiteren Standards der Stiftung, die Mitglied bei Fair Trade Dänemark ist.

Diese fairen Tannenbäume sind hierzulande in den rund 330 toom-Baumärkten erhältlich. Alle Nordmann-Tannen werden in diesen Baumärkten mit dem PRO-PLANET-Label, dem Zeichen für nachhaltigere Produkte, gekennzeichnet. toom-Baumarkt verpflichtet sich, für jede verkaufte Tanne einen Baum aus fairer Ernte zu pflanzen. Verbraucher können mit dem Kauf dieser Nordmann-Tannen einen eigenen Beitrag zu Gesundheit, Bildung und Entwicklung in Georgien leisten.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Pressemitteilungen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

R+V-Infocenter: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen

Sturmsicherer Garten: Bäume im Herbst überprüfen

Wiesbaden, 9. Oktober 2018. Herbstzeit ist Sturmzeit: Wer Bäume im Garten hat, sollte sie jetzt gründlich checken. Denn abgerissene Äste oder komplett entwurzelte Bäume können Passanten verletzen und Schäden auf dem Nachbargrundstück anrichten. Dann muss der Eigentümer unter Umständen dafür aufkommen, warnt das R+V-Infocenter.

Haftung möglich
Grundsätzlich gilt: Gartenbesitzer müssen die Allgemeinheit vor Gefahren schützen, die von ihrem Grundstück ausgehen – und damit auch von maroden Bäumen. Experten empfehlen deshalb, die „grünen Riesen“ einer regelmäßigen Kontrolle zu unterziehen, am besten jedes Jahr. Alte Bäume brauchen dabei mehr Aufmerksamkeit als junge.

„Für die Haftung kann entscheidend sein, ob der Baum durch einen Sturm entwurzelt oder umgeknickt wurde oder ob eine eventuelle Vorschädigung dazu beigetragen hat“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflichtexperte bei der R+V Versicherung. Wenn der Baum erkennbar vorgeschädigt war, muss der Eigentümer unter Umständen für den entstandenen Schaden geradestehen. „In der Regel springt hierfür jedoch – sofern vorhanden – die Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung ein“, so R+V-Experte Földhazi. War der Baum hingegen jung, gesund und fest verwurzelt, haftet der Grundstückseigentümer normalerweise nicht. Ein formloses Protokoll der Überprüfung hilft beim Nachweis.

Auch Mieter betroffen
Mitunter können auch Mieter von dieser Art der Verkehrssicherungspflicht betroffen sein – nämlich dann, wenn der Vermieter die Verantwortung für die Bäume auf dem gemieteten Grundstück auf die Mieter übertragen hat. „In diesem Fall sollten Mieter unbedingt ihre Privathaftpflichtversicherung überprüfen. Denn nicht bei jeder ist dies automatisch mit abgedeckt“, so Ferenc Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei der Überprüfung der Bäume sollten die Besitzer unter anderem darauf achten, ob die Bäume von Pilzen befallen sind, äußere Verletzungen aufweisen und standsicher sind. Auch abgestorbene Äste und dürres Laub können auf eine Krankheit hindeuten.
– Ist ein Baum umsturzgefährdet, sollte er schnell gesichert oder – wenn möglich und zulässig – gefällt werden.
– Sehr hohe Baumkronen sind dem Wind besonders ausgesetzt. Empfehlung: Rechtzeitig zurechtschneiden (lassen).
– Nach einem Sturm sollten Gartenbesitzer die Bäume zusätzlich überprüfen und schauen, ob beispielsweise von losen Ästen Gefahren ausgehen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressemitteilungen

Baumkalender 2019

Sagenhafte Baumgestalten – Baumleben

Baumkalender 2019

„Sagenhafte Baumgestalten 2019“
Bedeutende Baumdenkmale

Die neue Ausgabe des Kalenders präsentiert einige sagenhafte und bedeutende Baumdenkmale aus ganz Deutschland! Das Titelbild zeigt die etwa 500 Jahre alte Franzosenlinde in Bargischow (Vorpommern). Besonders alt sind auch die vermutlich 150-200 Jahre alte Schwarzpappel am Kummerower See und die Robinie im fränkischen Veitshöchheim.
Eindrucksvoll sind die Esskastanie im Schlossgarten Karlsruhe und die mit einer besonderen Form wachsende Buche vom Belchen im südlichen Schwarzwald. Kurze Erläuterungen auf der letzten Seite geben Hintergründe bekannt und helfen, die imponierenden Bäume in Echt aufzuspüren.

Arbus Verlag 2018, Format 42 x 43,5 cm, Fotograf: Peter Klug
ISBN-13: 978-3-934947-42-9, Preis: 19,- Euro

„Baumleben 2019“
Baumindividuen im Jahresverlauf

Auch 2019 lässt dieser Kalender wieder Bäume erleben!
Begeistern kann der in Frankfurt stehende Ginkgo mit seiner
individuellen Wuchsform. Besonders mächtig ist der Stamm der
Neusaßer Linde beim Kloster Schöntal in Baden-Württemberg. Erstaunliche Überlebens-strategien zeigt die in Brandenburg stehende Linde mit ihren Innenwurzeln. Die Monatsbilder zeigen die unterschiedlichen Erscheinungsformen und Eigenschaften.

Arbus Verlag 2018, Format 22 x 34 cm, Fotograf: Peter Klug,
ISBN-13: 978-3-934947-41-2, Preis: 12,- Euro

Machen Sie sich vorab einen Eindruck: Die Monatsbilder sind auch im Internet unter www.baumleben.de zu betrachten.
Erhältlich sind die Kalender beim Arbus Verlag. Direktbestellungen unter: www.arbus-shop.de

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

Kontakt
Arbus – Produkte & Medien für den Grünbereich
Peter Klug
Gartenstraße 10
73108 Gammelshausen
07164/8160003
info@arbus.de
http://www.arbus.de

Pressemitteilungen

Gefährliche „Weisheiten“: Was tun bei Gewitter?

R+V-Infocenter: Irrtümer rund um Blitz und Donner

Gefährliche "Weisheiten": Was tun bei Gewitter?

Wiesbaden, 9. August 2018. Flach auf den Boden legen, unter Buchen Schutz suchen: Zum Thema Gewitter gibt es unzählige Verhaltensempfehlungen. Doch viele davon sind falsch und im schlimmsten Fall sogar lebensgefährlich. Das R+V-Infocenter klärt auf, in welchen Mythen ein Fünkchen Wahrheit steckt – und in welchen nicht.

Irrtümer rund um Blitz und Donner
Über 700.000 Blitze zucken jährlich über Deutschland, die meisten im Hochsommer. Dabei werden manchmal auch Menschen von Blitzen getroffen – mitunter sogar mit tödlichen Folgen. „Es ist davon auszugehen, dass dazu auch die weit verbreiteten falschen Verhaltensempfehlungen beitragen“, sagt Ralf Weber, Sicherheitsexperte bei der R+V Versicherung.

In freiem Gelände flach auf den Boden legen
Falsch! „Wer sich lang auf den Boden legt, bietet dem Blitz eine große Angriffsfläche“, warnt R+V-Experte Weber.

Richtig: Spaziergänger oder Radfahrer sollten sich einen Platz in einer Vertiefung, Mulde oder unter einem Felsvorsprung suchen und dort in die Hocke gehen, Beine umklammern und den Kopf senken. Diese geschützten Bereiche sollten sie jedoch möglichst einzeln aufsuchen – oder einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen und Gegenständen wie Fahrrädern oder Rucksäcken einhalten. Bei der Schutzhaltung ist es vor allem wichtig, die Beine eng beieinander zu halten. Weber erklärt, weshalb das wichtig ist: „Wenn ein Blitz im Boden einschlägt, verteilt sich der Strom in alle Richtungen. Da der Boden Strom aber nur schlecht weiterleitet, sucht er einen anderen Weg mit geringerem Widerstand. Wenn also jemand mit gespreizten Beinen auf dieser Stelle steht, wird der Blitzstrom von dem einen Bein aufgenommen und vom anderen wieder in die Erde abgeleitet. Diese „Schrittspannung“ kann gefährliche Folgen wie Muskelverkrampfungen oder sogar Herzstillstand haben. Stehen die Beine eng zusammen, reduziert sich dieser Effekt wesentlich.“

„Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen“
Falsch! „Hohe, freistehende Bäume sollten Menschen bei Gewittern grundsätzlich meiden. Denn hier schlägt der Blitz am ehesten ein – egal, ob es eine Eiche, eine Tanne oder eine Buche ist“, so Ralf Weber. Dasselbe gilt beispielsweise auch für alleinstehende Holzmasten oder Zäune.

Richtig: Von hohen Bäumen immer einen möglichst großen Abstand halten. Inmitten vieler Bäume im Wald ist die Gefahr geringer als auf freiem Gelände. Auch hier gilt: In die Hocke gehen und Gewitter-Schutzhaltung einnehmen.

Elektrische Geräte vom Strom trennen
Richtig, aber: In Gebäuden mit Blitz- und Überspannungsschutzsystem ist es nicht nötig, alle Stecker der Elektrogeräte bei Gewitter herauszuziehen.

Empfehlung: „Wer sich nicht sicher ist, ob das Haus einen Überspannungsschutz hat, sollte die elektrischen Geräte besser vom Strom trennen“, rät R+V-Experte Weber. Immerhin kommt es in Deutschland jährlich zu mehreren Hunderttausend Blitz- und Überspannungsschäden.

Bei Gewitter nie duschen
Falsch, aber: Bestehen die Wasserleitungen aus Metall und sind nicht geerdet, kann das Duschen in der Tat gefährlich sein. Allerdings ist dies nur noch in älteren Häusern der Fall. „Sind die Wasserleitungen an den Potentialausgleich des Hauses angeschlossen, kann nichts passieren“, sagt R+V-Experte Weber.

Empfehlung: Hausbesitzer oder Mieter können den Potentialausgleich nachrüsten lassen – oder im Altbau während des Gewitters vorsichtshalber auf die Dusche verzichten.

Gefahr einschätzen: die 30-30-Regel
Ralf Weber empfiehlt: „Wer die Gefahr bei einem Gewitter minimieren will, hält sich am besten an die 30-30-Regel. Vergehen zwischen Blitz und Donner weniger als 30 Sekunden, ist das Gewitter nah, also rund 10 Kilometer entfernt. Dann ist es ratsam, Schutz zu suchen oder die Schutzhaltung einzunehmen. Und erst 30 Minuten nach dem letzten Blitz und Donner ist die Gefahr endgültig gebannt.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressemitteilungen

Baumerhalt oder Baumfrevel?

Baumerhalt oder Baumfrevel?

Was ist davon zu halten, wenn wir alle von Umweltschutz reden, von der Filterwirkung der Bäume, diese aber willkürlich behandeln lassen und damit zerstören?
Geht ein Privatmann zum Weinhandel, möchte er einen guten Wein haben. NIE würde er einen gepanschten Wein einkaufen. Und: kein Weinhändler würde einen schlechten Wein anbieten, er wäre innerhalb kurzer Zeit bankrott! Jeder Autobesitzer bringt sein Fahrzeug zum Fachmann in die Autowerkstatt. Kein Hausbesitzer würde seine Heizung vom Schrotthändler reparieren lassen!

Wie ist es aber zu verstehen, dass von Umwelt und Naturschutz gesprochen wird, zeitgleich aber die Natur durch Ignoranz zerstört wird? Es gibt keine vernünftigen Gründe!

Die folgenden Erklärungen sollen vor allem den Baumbesitzern helfen, die an den Bäumen erledigten Schnittmaßnahmen einzuschätzen. Diese Informationen sind dazu da, dass wir die Bäume auch im Siedlungsbereich so pflegen, dass sie erhalten werden können.

Wir brauchen Bäume
Bäume haben für den Menschen zahlreiche Funktionen. Pflanzen und Bäume sind als lebende Organismen zu bezeichnen. Ohne Pflanzen wäre die Erde tot. Wir Menschen können ohne Pflanzen nicht leben.
Neuartige Forschungen untersuchen auch die „Intelligenz der Pflanzen“ (MANCUSO, VIOLA 2015). In vielen Teilen Deutschlands finden wir sehr alte Bäume, die ein Alter bis zu 800 Jahren und mehr erreicht haben. Und wir lieben und bestaunen sie. Bäume haben zahlreiche Strategien entwickelt, wie sie überleben können. Mit ihren Wurzeln verankern sie sich und nehmen Wasser und Nährstoffe auf. Der Stamm ist das stabile Stützsystem der Krone und dient dem Transport und der Speicherung verschiedener Stoffe.

Die Krone hat außer dem aus Holz bestehenden Gerüst die Blätter, in denen die Fotosynthese abläuft, also die Umwandlung von Kohlendioxid aus der Luft in Sauerstoff und Zucker – demnach Energie, von der auch das Leben der Menschen abhängt und ohne die das Leben auf der Erde nicht möglich wäre.
Gesetzlicher Schutz von Bäumen

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 20a
Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen* und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.
*Hervorhebung durch Autor, Bäume gehören zu den natürlichen Lebensgrundlagen

Bundesnaturschutzgesetz
Kap. 3: Allgemeiner Schutz von Natur und Landschaft
§ 13 Allgemeiner Grundsatz
Erhebliche Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft sind vom Verursacher vorrangig zu vermeiden, auszugleichen und zu ersetzen, im Übrigen in sonstiger Weise zu kompensieren.

§ 14 Eingriffe in Natur und Landschaft
(1) Eingriffe in Natur und Landschaft im Sinne dieses Gesetzes sind Veränderungen der Gestalt oder Nutzung von Grundflächen oder Veränderungen des mit der belebten Bodenschicht in Verbindung stehenden Grundwasserspiegels, die die Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts oder das Landschaftsbild erheblich beeinträchtigen können.

§ 15 Verursacherpflichten, Unzulässigkeit von Eingriffen; Ermächtigung zum Erlass von Rechtsverordnungen
(1) Der Verursacher eines Eingriffs ist verpflichtet, vermeidbare Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu unterlassen. Beeinträchtigungen sind vermeidbar, wenn zumutbare Alternativen, den mit dem Eingriff verfolgten Zweck am gleichen Ort ohne oder mit geringeren Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft zu erreichen, gegeben sind. Soweit Beeinträchtigungen nicht vermieden werden können, ist dies zu begründen.
(2) Der Verursacher ist verpflichtet, unvermeidbare Beeinträchtigungen durch Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege vorrangig auszugleichen (Ausgleichsmaßnahmen) oder zu ersetzen (Ersatzmaßnahmen).

Regelwerke zum Baumschnitt und zur Baumpflege
In der ZTV-Baumpflege (Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege, FLL 2006/2017), einem von Fachkreisen anerkannten Regelwerk ist beschrieben, was als fachgerechte Baumpflege zu erachten ist. In dem von der FLL (Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau) herausgegebenen Werk finden sich zahlreiche Begriffsbestimmungen und Erläuterungen zur Baumpflege. Die jeweils aktuelle Ausgabe gilt als „anerkannte Regel der Technik“ im Sinne der VOB und wird von verschiedenen Fachleuten zusammengestellt. Die aktuellen Ausgaben stammen aus dem Jahr 2006 und 2017 (FLL 2006/2017). In dem Regelwerk wird beschrieben, welche Pflegemaßnahmen dazu dienen, Bäume zu erhalten und auch, welche Maßnahmen baumzerstörend sind.
Baumpflegemaßnahmen werden auch in verschiedenen anderen Literaturquellen beschrieben (KLUG 2016).

Grundsätze der Baumpflege
Die Grundsätze einer fachgerechten Baumpflege sowie die Unterschiede zu baumzerstörenden Maßnahmen können auf einfache Art zusammengefasst werden. Jeder, der an Bäumen schneidet, könnte sich diese Grundlagen innerhalb weniger Stunden aneignen.
Baumerhaltende Pflegemaßnahmen

Baumerhaltend: Einkürzungen auf Versorgungsast
Einkürzungen werden auf einen Neben- bzw. Versorgungsast geschnitten, um die Versorgung des Astes zu gewährleisten. Die Wunde kann abgeschottet und überwallt werden.

Baumerhaltend: Schnitte unter 5-10 cm
Schnittflächen von 5-10 cm Durchmesser können vom Baum abgeschottet und überwallt werden. Größere Schnitte sind nur in Ausnahmefällen mit berechtigten Gründen zulässig.

Fördern des stabilen Kronenaufbaus beim heranwachsenden Baum
Das Ziel der Baumpflegemaßnahmen an heranwachsenden Bäumen (Bäume bis 50 bzw. 80 Jahren) ist, sie an begrenzte Raumverhältnisse wie z.B. Gebäuden oder Straßen anzupassen. Des Weiteren werden statisch ungünstige Entwicklungen beseitigt, um den Baum darin zu fördern, eine stabile Krone aufzubauen.

Einkürzungen auf Versorgungsast unter bestmöglicher Berücksichtigung der äußeren Erscheinungsform
Kroneneinkürzungen sind zu begründen. Bäume haben auch danach noch einen zur Art passenden Habitus. Auch bei Einkürzungen wird auf Versorgungsast geschnitten

Baumzerstörende Schnitte
Baumzerstörend: Stummelschnitte
Bei Stummelschnitten oder Kappungen (s.u.) haben Äste keine Knospen oder Blätter mehr und sind deshalb in „Lebensgefahr“. Um bestehen zu können, müssen sie sofort neue Triebe bilden, die meist statisch ungünstig wachsen.

Baumzerstörend: Starkastschnitte
Bei Starkastschnitten (Schnittflächen > 10 cm) ist das Risiko langfristiger Fäule äußerst hoch. Die Bäume werden dadurch meist zerstört.

Baumzerstörend: Starkastschnitte
Die Folge zu großer Schnitte (Starkastschnitte über 10 cm Durchmesser) ist, dass holzzersetzende Pilze eindringen, das Holz zerstören und damit nach einigen Jahren die Bruchfestigkeit und damit den Baum gefährden.

Baumzerstörend: Kappungen
„Eine Kappung ist ein umfangreiches, baumzerstörendes Absetzen der Krone ohne Schneiden auf Zugast und ohne Rücksicht auf Habitus und physiologische Erfordernisse. Anmerkung: Keine fachgerechte Maßnahme, entspricht nicht dem Stand der Technik“ (Zitat ZTV-Baumpflege, 2017)

Baumzerstörend: Kappungen
Kappungen haben zahlreiche nachteilige Folgen: dem Baum wird eine hohe Blattmasse entnommen, Kappstellen sterben oft ab, seitlich entstehen instabile, nach oben wachsende Triebe (sogenannte Ständer).

Baumzerstörend: Kappungen
Große Schnittstellen werden von holzzersetzenden Pilzen befallen, die das Holz und damit die Stabilität zerstören.

Baumzerstörend: Kappungen
Die neben den Kappungsstellen entstehenden Triebe (Ständer) werden zunehmend zu einem Risiko und können ausbrechen.

Baumzerstörend: Kappungen
Kappungen bringen das natürliche Gleichgewicht des Baumes durcheinander. Dies verursacht aufwändige Pflegemaßnahmen, die oft das Mehrfache der normalen Pflegekosten übersteigen.

Baumfrevel und Baumzerstörungen
Seit über 30 Jahren bestehen Regelwerke, die beschreiben, wie Bäume gepflegt werden können, um sie langfristig zu erhalten. Wesentliche Inhalte sind u.a., dass keine Schnitte über 10 cm Durchmesser -sogenannte Starkastschnitte – vorgenommen werden, weil dadurch diese Bäume mittelfristig zerstört werden. Klar ausgedrückt in den Regelwerken ist auch, dass es sich beim Kappen von Bäumen nicht um Pflege, sondern um Baumzerstörung oder Baumfrevel handelt.

Beurteilung derartiger Schnittmaßnahmen
Baumleben: Bäume sind lebende Organismen. Wir brauchen sie wegen ihrer zahlreichen Funktionen. Sie bestehen aus Wurzeln, Stamm und Krone. Zwischen diesen Baumteilen besteht ein Versorgungsgleichgewicht. Wird die Krone zerstört, kann sich dies negativ auf die Wurzeln auswirken.

Wie die Fotos und Beispiele im Siedlungsbereich oder auf Firmenparkplätzen zeigen: Viel zu häufig werden bei Bäumen willkürlich die Sägen angesetzt. Mit den großen, völlig unnötigen Schnittwunden sind die Bäume zerstört.
Derartige Schnitte oder Behandlungen sind als Baumfrevel zu verurteilen. Dafür gibt es keine Rechtfertigungen. Es existieren klare Regelwerke, wie Bäume zu schneiden sind (FLL, 2006/2017).

Wir empfehlen allen Baumeigentümern, derartigen Baumfrevel nicht zuzulassen. Wurden Ihre Bäume durch unsachgerechte Schnitte bereits geschädigt: Dann wurden Sie schlecht beraten – fordern Sie das Geld zurück und lassen Sie sich den Wert der Bäume erstatten. In Schadenersatzfällen liegt der Wert eines städtischen Baums bei 2000-6000 Euro und mehr. Lassen Sie es nicht zu, dass Ihre Bäume zerstört werden.
Wie oben erwähnt: Sie würden Ihre Heizung auch nicht vom Schrotthändler reparieren lassen, oder doch?

Peter Klug
Diplom-Forstwirt, v. RP FR ö.b.v. Sachverständiger für Baumpflege – Verkehrssicherheit von Bäumen – Gehölzwertermittlung

Gesamter Artikel und Fotos: http://www.baumpflege-lexikon.de/stadtbaumleben/downloads/

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

Arbus – Produkte & Medien für den Grünbereich

Firmenkontakt
Arbus
Peter Klug
Gartenstraße 10
73108 Gammelshausen
+4971648160003
info@arbus.de
http://www.arbus.de

Pressekontakt
Sachverständigenbüro Peter Klug
Peter Klug
Gartenstraße 10
73108 Gammelshausen
+4971648160003
info@arbus.de
http://www.arbus.de

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

„Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“

Mobilfunk ist in der heutigen Generation nicht mehr wegzudenken. Sorgen vernetzte Haushaltsgeräte im Smart Home bei den einen für Begeisterung, ist dieser Trend für die wenig bekannte Gruppe der Elektrosensiblen eine besorgniserregende Entwicklung.

Während eine Auswirkung des Mobilfunks in Form von Handysucht ein bekanntes Phänomen und in den Medien präsent ist, erhält das Thema Elektrosensibilität in der Öffentlichkeit wenig Beachtung. Mit ihrem Buch „Eletrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“ wollen die beiden Autorinnen und Ärztinnen Christine Aschermann und Cornelia Waldmann-Selsam auf das Schicksal von Elektrosensiblen aufmerksam machen.

Das Buch schafft einen umfangreichen Überblick zum Thema. Dabei nehmen die zahlreichen Falldarstellungen einen großen Teil ein. Einleitend gibt es zunächst eine praxisnahe Beschreibung zur Elektrosensibilität sowie die Beweggründe der zwei Ärztinnen sich mit dem Thema Mobilfunk zu befassen. Schon zu den Anfängen von GSM wurden sie auf das Thema aufmerksam. Auf die Sicht der Wissenschaft wird ebenso eingegangen und so z. B. die Entstehung der Grenzwerte erläutert.

Neben den Falldarstellungen sind für Betroffene sicherlich die vorgestellten therapeutischen Möglichkeiten sowie allgemeinen Ratschläge von Interesse. Praktische Tipps gibt es zudem wie man in den eigenen vier Wänden die Strahlungsexposition verringern kann. Was Weiße Zonen sind und wo diese zu finden sind, wird ebenfalls erklärt.

Einen ironischen Blick in die Zukunft des Smart Home gibt es noch, bevor abschließend auf die Verflechtungen von Industrie, Wissenschaft, Politik und Medien eingegangen wird und Neuropsychiatrische Störungen und ihre Folgen für die Gesellschaft erörtert werden.

Über die Autoren:
Dr. Christine Aschermann
Nach Medizinstudium Weiterbildung zur Nervenärztin und Psychotherapeutin, tätig in psychosomatischer Klinik und eigener Praxis. Seit 1975 aktiv in gesundheits- und umweltpolitischen Organisationen, ab 1999 zum Thema Mobilfunk. Autorin mehrerer Fachartikel. Sie lebt im Allgäu.

Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Im Anschluss an das Medizinstudium Tätigkeit in verschiedenen Spezialgebieten, Weiterbildung in Umweltmedizin. 2004 Mitinitiatorin des Bamberger Appells gegen Mobilfunksendeanlagen. Mehrere Fachartikel. Sie ist verheiratet, Mutter zweier Töchter und lebt in Bamberg.

 

Sachbuch/Ratgeber: „Elektrosensibel – Strahlenflüchtlinge in einer funkvernetzten Gesellschaft“
Verlag: Shaker Media, Dezember 2017, Aachen.
Autoren: Dr. Christine Aschermann und Dr. Cornelia Waldmann-Selsam
Sprache: Deutsch
ISBN 978-3-95631-622-7, 326 Seiten, 18,90 EUR, Paperback

Sabine Klein
Shaker Media GmbH
Kaiserstraße 100
52134 Herzogenrath
Tel: 02407 9596 31
Fax: 02407 95964 9
E-Mail: sabine.klein@shaker-media.de
www.shaker-media.de

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ein Rezensionsexemplar erhalten Sie kostenfrei über Shaker Media.

Pressemitteilungen

Sparda-Bank München: Aktion „Mein Lieblingsbaum“ war ein viraler Erfolg

Rund 10.000 Teilnehmer innerhalb von 48 Stunden – Weiterer Meilenstein im Umwelt-Engagement der Bank – Bäume werden im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See gepflanzt

Sparda-Bank München: Aktion "Mein Lieblingsbaum" war ein viraler Erfolg

München – Die Online-Aktion „Mein Lieblingsbaum“ der Sparda-Bank München eG war ein voller Erfolg: Rund 10.000 Menschen haben zwischen dem 30. und 31. Oktober 2017 in zahlreichen sozialen Netzwerken ihren persönlichen Lieblingsbaum genannt – die meisten davon auf Facebook, einige auch auf Instagram und per Mail. Nun pflanzt die Genossenschaftsbank für jeden Beitrag einen Baum in Oberbayern.
Dabei kann sich die Bank über eine enorme Reichweite freuen: Über 700.000 Personen haben den Aktionsbeitrag auf der Facebook-Seite der Sparda-Bank München gesehen. Insgesamt sind innerhalb von 48 Stunden 9.191 digitale Bäume zusammengekommen, die von der Bank auf 10.000 aufgerundet worden sind.
Die Social-Media-Kampagne ist ein weiterer Meilenstein im Umwelt- und Klima-Engagement der Bank. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München, über den viralen Erfolg: „Bäume sind unschätzbar wertvoll für die Natur und die Menschen. Mit der Aktion wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass die Umwelt in Oberbayern gesund bleibt. Wir sind überwältigt, dass unsere Community in den Sozialen Medien uns dabei so tatkräftig unterstützt.“
4.000 Setzlinge werden aktuell neben den 10.000 Tannen eingepflanzt, mit denen die Sparda-Bank München bereits im Waldgebiet Eurasburger Forst bei Münsing am Starnberger See aufgeforstet hat. Hintergrund hierfür waren die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ sowie die jährliche Malaktion für Kinder zum Weltspartag, bei der für jedes eingesendete Bild ebenfalls ein Baum im Geschäftsgebiet Oberbayern gepflanzt wurde.
Auf dieser Fläche soll ein gesunder Mischwald entstehen, der vielschichtiger und artenreicher ist als der jetzige Bewuchs. Dadurch wird der Wald nachhaltiger und kann den Klimawandel mit den steigenden Temperaturen besser bewältigen.
Die restlichen 6.000 Bäume aus der Online-Kampagne werden dann 2018 in die Erde gebracht. Derzeit sucht die Sparda-Bank München mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald als Partner nach geeigneten Flächen und nachhaltigen Projekten in Oberbayern.

Bildunterschrift:
Aktiv für die Umwelt und die Zukunft: Martina Geisberger und Christoph Burtscher von der Sparda-Bank München pflanzen einen jungen Baum. 10.000 weitere werden folgen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

Firmenkontakt
Sparda-Bank München eG
Christine Miedl
Arnulfstraße 15
80355 München
089/55142- 3100
presse@sparda-m.de
http://www.sparda-m.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Straße 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Zum Weltspartag in ein WaldSparBuch investieren

Bonn. Das Bonner Unternehmen ForestFinance verbindet Investments mit Umweltschutz. Zum Weltspartag am 30. Oktober 2017 erinnert ForestFinance an die Bedeutung des Sparens für Mensch und Natur.

ForestFinance bietet Walddirektinvestments und ermöglicht seinen Kunden so, Geld anzulegen und gleichzeitig Natur zu schützen.

Mit dem Geld der Kunden werden Aufforstungen von Misch- und Kakaowäldern auf Flächen finanziert, die ehemals als Rinderweiden genutzt wurden oder durch landwirtschaftliche Nutzung degradiert sind. Dort entstehen neben Wald auch Rohstoffe wie Edelhölzer und Edelkakao. Tropische Waldflächen, die als Klimasenke und Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten dienen, können durch Kunden auf lange Zeit geschützt werden.
Für den Kunden lohnt sich das Waldsparen doppelt: Er erhält die Ernteerträge aus dem ökologisch bewirtschafteten Wald und hinterlässt einen biodiversen artenreichen Mischwald – auch für nachfolgende Generationen.

Mit einem WaldSparBuch oder einem BaumSparVertrag können Kleinanleger schon mit kleinen Summen dafür sorgen, dass Mischwald in Panama entsteht. Über die Laufzeit von 25 Jahren zahlt es sich aus: Für die Umwelt und den Investor.

Oder der Kunde kann in KakaoWald investieren, bei dem 20 Prozent seines Investments für den Schutz von Primärwald-Klimasenken verwendet werden und 80 Prozent für den Aufbau und Betrieb eines mit Edelkakao bewirtschafteten Agroforstes.

Insgesamt haben Kunden von ForestFinance in den vergangenen Jahren mehr als fünf Millionen Euro aus Ernteerträgen erhalten.

++++++++++++++++++++++++++
Hinweis:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Es handelt sich nicht um ein Einlagengeschäft. Das heißt, eine Einlagensicherung, wie sie für Bankguthaben besteht, existiert nicht.
++++++++++++++++++++++++++

Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit 1995 wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe seit 2008 Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile viele Tausend Hektar Fläche in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru, hat mehr als 2.000 Hektar als Schutzgebiet ausgewiesen – darunter auch Mangroven-Wälder in Panama – und über 9,5 Millionen Bäume weltweit gepflanzt. Mit mehr als 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
René Ronz
Eifelstraße 20
53119 Bonn
(0)228-94 37 78-21
rene.ronz@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de