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Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

Pfusch am Bau, ärgerlich und teuer, professionelle Beweissicherung dringend nötig, Schäden begutachten und die Nerven der Bauherrn schonen, die Rettung naht …

Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

(Bildquelle: © Ing. Thomas Seidl)

Kitzbühel/Tirol – Ja, bauen wäre ja eine feine Sache, wenn es „Bob der Baumeister“ kontrolliert und perfekt bis zum fertigen Haus für den Häuslebauer alles optimal erledigen würde. Aber was tun wenn Bob grade mal nicht zur Verfügung steht? Dann kann es ganz schnell sehr ernst werden, Pfusch am Bau kann zu Tragödien führen, da liegen oft die Nerven blank, denn wer vom eigenen Haus träumt oder ein Mehrfamilienhaus plant, der möchte sein Domizil auch gerne so erhalten und in Empfang nehmen wie er sich das gewünscht hat. Bis dahin ist ein langer Weg und da liegen viele Stolpersteine die man am besten umgeht, doch ist das denn einfach – mal so – als private Person möglich? Kann ein Laie abschätzen, auf was es beim Bau ankommt?

Der Baupfusch lebt und erfreut sich bester Gesundheit

Baumeister Ing. Thomas Seidl definiert: Baupfusch ist die Gesamtheit an fahrlässig verursachten Baumängeln.

„Alle anfallenden Mängel sind meist auf das fahrlässiges Verhalten der verantwortlichen, ausführenden Handwerker, der Bauträger und der planenden Architekten zurückzuführen. Von der leckenden Heizung hin zu den häufigsten verursachten Mängeln, wie dauerhaft eindringende Feuchtigkeit aufgrund einer mangelhaften Abdichtung von Keller und Fundament. Die Mängel beginnen im Keller und enden unter dem Dach oder darauf. Das treibt so manchen Bauherrn in eine tiefe Krise, denn zum Pfusch kommt ja noch der Baumangel,“ so der renommierte Baumeister.

„So wie der allseits bekannte Pfusch am Bau zählt der Baumangel zur Gesamtheit aller gravierenden Baumängel an einem Bauobjekt. Allerdings sind Baumängel, nicht auf ein fahrlässig verursachtes Fehlverhalten der verantwortlichen Personen zurückzuführen. Baumängel können einem die Freude am neuen Heim gehörig verdrießen. Manche Baumängel sind auf den ersten Blick ersichtlich, manche erschließen sich nur dem fachkundigen Auge eines Experten. Und es werden in vielen Fällen die Juristen klären wie hoch der Schadensersatzanspruch ist, wie es mit Gewährleistungen aussieht und schon sind wir bei der Beweissicherung und natürlich benötigt es Gutachten um vor Gericht die Mängel und Schäden beweisen zu können, das ist die Aufgabe die dann Bauprofis ausarbeiten um dem Bauherrn bei der Durchsetzung von Ansprüchen zur Seite zu stehen“, erklärt uns Thomas Seidl.

Wie sieht ein optimale Bauplanung aus?

„Jedes Bauprojekt ist nicht nur eine Investition und langwierige Angelegenheit, sondern auch eine sehr komplexe Unternehmung und ein Wagnis. Es ist beinahe unmöglich, sämtliche Probleme, Bauschäden und Mängel ganz zu verhindern. Doch viele Ärgernisse und die meisten Probleme können nur frühzeitig aufgedeckt werden, wenn ein unabhängiger Fachmann, ein Baumeister fortlaufend Baukontrollen durchführt. Eine professionelle Bauleitung ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg und bei einem Bauvorhaben egal welcher Größe ist es immer richtig, nicht zu sparen wenn es darum geht größtmögliche Sicherheit für eine ordnungsgemäße Fertigstellung zu erreichen. Denn noch bevor Baumängel großen Schaden anrichten können, werden diese vom Fachmann erkannt und können zu diesem Zeitpunkt oftmals auch noch relativ schnell und einfach behoben werden.

Wenn dann mal alle Fugen verputzt sind und die Beifüllung rund um den Keller erledigt ist, sind Baumängel in der Regel meist nicht mehr so leicht zu erkennen. Doch die Zeit wird diese früher oder später als Mängel sichtbar machen. Das geschieht jedoch oftmals erst, wenn die Bauherren keine Gewährleistungsansprüche mehr haben. Grundsätzlich läuft die Gewährleistung zwar erst nach drei Jahren ab, aber die Beweislast liegt nach erfolgter Bauabnahme beim Bauherrn. Das bedeutet, Bauherren müssen dem Bauunternehmen nachweisen können, dass der Unternehmer den betreffenden Baumangel zu verschulden hat. Hier haben wir nun das Thema Beweissicherung, ein wichtiger Garant für Ansprüche:

‚Begutachtet werden die angrenzenden Objekte, Straßen, Wege und Grundstücke, noch bevor die neue Baustelle beginnt. So kann man mögliche Schäden an diesen Objekten beweisen, sind diese durch die neue Bauführung entstanden sind, oder schon vorher da waren, das erspart viel Geld und Ärger – denn wenn keine gemacht wurde, dürfen sich dann die Juristen auch darum kümmern.‘

Vor einer Bauabnahme, liegt die Beweislast noch beim Bauunternehmer, so muss dieser beweisen, dass er für einen Mangel nicht verantwortlich ist und diesen nicht auf seine eigenen Kosten beheben muss. Das ist ein sehr wichtiger Grund, dass Baumängel so früh wie möglich erkannt und beanstandet werden sollten. Hier geht es um Geld und um die Verhinderung von Ärger und Komplikationen“, so Ing. Thomas Seidl.

Fazit und Tipp

Eine professionelle Baubegleitung zu verpflichten ist keine teure Sonderausgabe, sondern eine effektive Absicherung gegen Pfusch am Bau und Baumängel. Ein Sachverständiger steht dem Bauherren bis zur Schlussabnahme zur Seite und regelt den reibungslosen Ablauf der Planungs- und Bauphase. Gutachten und eine schlüssige Beweisführung sind ab dem ersten Moment der Bauaktivität in den richtigen Händen. Es gilt immer, Schäden zu vermeiden, wenn möglich bevor diese entstehen. Die Kosten für einen Bauprofi sind relativ gering und überschaubar, informieren Sie sich vor dem ersten Spatenstich …

Über den Baumeister Ing. Thomas Seidl

Ing. Thomas Seidl unterstützt Sie mit seinem Team bei Ihrem Bauprojekt und fungiert neben der Funktion als Bauleiter auch als zertifizierter Sachverständiger. Oft ist im Baugewerbe eine fachlich unumstößliche Meinung wichtig – Baumeister Ing. Seidl fungiert dann als Bausachverständiger, wenn ein professionelles Gutachten erforderlich ist. Zusätzlich ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger in den Bereichen Wärmedämmverbundsysteme, Fassaden und Innenputze. Der gebürtige Niederösterreicher ist seit 25 Jahren im Bau-Business tätig, die Stationen führten über Wien, Burgenland nach Kitzbühel in Tirol. Vom Osten nach Westen über NÖ, W, B nach Tirol und auch wieder zurück – egal wo seine Dienste gebraucht werden …

Die Sachverständigen-Tätigkeit beinhaltet neben der Begutachtung und Gutachtenerstellung auch die Sicherung von möglichen Beweisen. Diese Leistung ist wesentlich, da es durch eine mangelhafte Dokumentation vor Gericht unter Umständen sehr teuer werden kann. Mit der Beauftragung eines Gutachters schaffen Sie sich ein klares Bild, das als absolut gesicherte Ausgangssituation vor jedem Gericht standhält.

Ing. Seidl ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um bestehende Baumängel geht, erstellt Gutachten und berät Sie umfassend in Richtung Schadensbehebung. Damit es erst gar nicht zu Baumängeln kommt ist es nötig, sich im Bereich Baumaterial bestens beraten zu lassen.

Bauleitung und Bauberatung

Zudem werden Bauleitung und Bauberatung für Bauprojekte im Bereich Hochbau mit folgenden Schwerpunkten angeboten:

– Einfamilienhäuser
– Wohnhausanlagen
– Zu- und Umbauten
– Sanierungen

Bauleitung Bauberatung Gutachten

Büro OST
Hortigstrasse 22
2271 Hinterbrühl

Kontakt
Thomas Seidl – Bauleitung
Thomas Seidl
Josef-Pirchl-Strasse 17/2
6370 Kitzbühel
+43 664 4047423
+43 5356 73135
office@svseidl.at
https://www.svseidl.at

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Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Auszug aus der Geschichte der Baukunst 805 bis 1250

Eric Mozanowski - Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Geschichtliche Ereignisse: Kaiserkrönung Karls des Großen, Sieg Otto des Großen, Klosterreformen, Kreuzzeuge, Blütezeit des höfischen Minnesanges und der oberitalienischen Städte und Franz von Assissi gründet den ersten Bettelmönchsorden – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienfachmann aus Stuttgart

Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen erläutert Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanowski aus Stuttgart die Zusammenhänge zwischen der Baukunst, geschichtlicher und gesellschaftlicher Entwicklung Deutschlands mit Blick auf Europa. Der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski auch tätig als Experte für Denkmalschutz und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., ISBN-10:3899842413) greift hiermit das Wesen der Architektur und deren Motivation auf. „Gebaut wird seit jeher, der Mensch sucht und schafft sich Dach und Räume, um Vorräte vor Regen, Wind, Hitze, Kälte, wilden Tieren oder auch anderen Mitmenschen und Artgenossen zu schützen. Durch Arbeit bezwang und bezwingt der Mensch auf mannigfache Weise die Natur“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski einführend.

Europa gewinnt an Bedeutung – Geburt der Romantik in der Baukunst

Eric Mozanowski führt hierzu aus: „Erst einige Jahrhunderte nach der Völkerwandung und dem Zusammenbruch des Römerreiches entwickelte sich in Europa langsam eine neue Baukunst. Um das Jahr 800 war das Frankenreich der mächtigste Staat in Mittel- und Westeuropa.“ Von dessen Kaiser Karl, der sich in Rom hatte krönen lassen, berichten die Geschichtsschreiber „Begann er doch sehr, viele seinem Reiche zur Zierde und zum Vorteil gereichende Bauwerke an verschiedenen Orten und von vollendete auch manche. Als die Vornehmsten unter ihnen dürften mit Recht angesehen werden die mit der wunderbarsten Kunstfertigkeit errichtete Kirche der Heiligen Mutter Gottes zu Aachen und die 500 Schritte lange Rheinbrücke bei Mainz.“

Die hier gemeinte Aachener Pfalzkapelle stellt den Höhepunkt der karolingischen Baukunst (800 bis 950) dar. In Anlehnung an ravennatische Bautraditionen erhebt sie sich auf den Ruinen römischer Thermen. Quadersteine aus Verdun, Architekturteile und Ziegel von verlassenen Römerbauten aus Trier, Köln und Aachen, Säulen und Marmorbrocken aus Rom und Ravenna fügten italienische Bauhandwerker hier zusammen. Nach Plänen des Baumeisters Odo von Metz entstand die Repräsentations- und Grabkirche Karls des Großen, die im Jahre 805 vollendet wurde und bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Krönungskirche der deutschen Kaiser blieb. Die Baukunst der Romantik war damit geboren.

Im Rahmen der Seminarveranstaltung verdeutlicht Eric Mozanowski den Teilnehmern, bestehend aus Architekten und interessierten weiteren Unternehmern, wie heute die Spuren der Baukunst damaliger Zeiten allgegenwärtig sind. Die Menschheit hat immer wieder auf die neue gesellschaftliche Situationen reagiert, sich weiter entwickelt und die Veränderungen aufgenommen, dieses ist in den Bauten nachvollziehbar dargestellt.

Werden und Vergehen der Baustile – gesellschaftliche Veränderungen der Machtverhältnisse

Bildlich erläutert Eric Mozanowski, dass der Formenreichtum der noch stark von der Antike beeinflussten karolinischen Architektur sich auch an der meist als „Torhalle“ bezeichneten Königshalle des Klosters Lorsch zeigt. Aber der baldige Zerfall des Frankenreiches, auch die Normannen- und Ungareinfälle brachten das Bauwesen für eineinhalb Jahrhunderte zum Erliegen.

Erst nach 950, in der Zeit der ottonischen Kaiser, blühte diese Baukunst wieder auf. Es entwickelte sich der ottonische Baustil als Bestandteil der Frühromantik. Bis etwa 1250 beherrschte dieser neue Stil das Bauschaffen in Deutschland. Gleichzeitig hatte sich die Feudalordnung in Europa durchgesetzt. „Diese neue Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens gründete sich auf das Privateigentum an Grund und Boden sowie auf die beschränkte Gewalt über die leibeigenen Bauern. Alles Land gehörte ursprünglich dem König. Dieser verteilte es an seine Lehnsherren und diese vergaben es an ihre Bauern. Jeder hatte für den zugeteilten Boden Naturalien abzugeben und auch Fron- und Lehndienste zu leisten. Der Grad der Abhängigkeit der Bauern von den Feudalherren reichte von der Leibeigenschaft bis zur Zinsverpflichtung. Im Gegensatz zu den Sklaven waren die Bauern an ihrer Arbeit interessiert, denn einen Teil ihrer Produkte durften sie selbst behalten. Und auf dieser Grundlage erhöhte sich die Arbeitsproduktivität, und die Produktivkräfte entwickelten sich wesentlich schneller“, verdeutlicht Eric Mozanowski das ausgeklügelte System damaliger Zeiten.

Macht und Stellung von Staat und Kirche

Die Feudalherren hatten die christliche Religion von den Römern übernommen. Da sich auch die Kirche einen gewaltigen Grundbesitz aneignete und Bischöfe und Klöster über riesige Ländereien verfügten, wechselten Bündnisse und erbitterte Machtkämpfe zwischen den weltlichen und geistlichen Feudalherren, zwischen Kaiser und Papst ab. Dazu kamen ständige Fehden der Feudalherren untereinander. Sie führten zur Schwächung der kaiserlichen Zentralgewalt und zur staatlichen Zersplitterung.

Bauten spiegeln die Zeitepoche wieder

Die gesellschaftlichen Situationen des frühen Mittelalters entsprachen den bedeutendsten Bauten der Zeit. Pfalzen, Burgen, Kirchen und Klöster, die im Auftrag der weltlichen und geistlichen Feudalherren errichtet wurden. Eric Mozanowski erläutert, dass die Pfalzen Wohn- und Verwaltungsstätten der Kaiser waren und neben dem wichtigsten Gebäude, dem Kaisersaal, gehörten zu jeder derartigen Rast- und Regierungsstadt Wohn-, Stall- und Wirtschaftsgebäude sowie Kapellen. Feste Wohnsitze der Feudalherren waren die Burgen, die ursprünglich Siedlungen und strategisch wichtige Punkte schützen sollten. Aus Verteidigungsgründen lagen sie in der Regel auf Bergkuppen oder in Flussschleifen. Sie waren von hohen Mauern, Wellen und Gräben umgeben und enthielten die Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer Adelsfamilie. Zu den bekanntesten romanischen Burgen gehört die um 1067 gegründete Wartburg.

Weitere Diskussionen hierzu fanden statt, anschauliches Bildmaterial unterstützte die Vorstellungskraft, weitere Beispiele wurden genannt. Dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen kommt der Stuttgarter Eric Mozanowski gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt
Eric Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Str. 32
70174 Stuttgart
+49 (0)71122063173
+49(0)71122063180
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilien-news-24.org

Pressemitteilungen

Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Auszug aus der Geschichte der Baukunst 805 bis 1250

Eric Mozanowski - Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski – Die Baukunst in der Epoche der Feudalgesellschaft

Geschichtliche Ereignisse: Kaiserkrönung Karls des Großen, Sieg Otto des Großen, Klosterreformen, Kreuzzeuge, Blütezeit des höfischen Minnesanges und der oberitalienischen Städte und Franz von Assissi gründet den ersten Bettelmönchsorden – Diskussionsbeitrag von Eric Mozanwoski, Immobilienfachmann aus Stuttgart

Im Rahmen von Diskussionsbeiträgen, Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen erläutert Immobilienexperte und Unternehmer Eric Mozanowski aus Stuttgart die Zusammenhänge zwischen der Baukunst, geschichtlicher und gesellschaftlicher Entwicklung Deutschlands mit Blick auf Europa. Der Stuttgarter Unternehmer Eric Mozanowski auch tätig als Experte für Denkmalschutz und Autor des Fachwerkes „Investieren in Denkmale“ (Verlag: Immobilien Manager Verlag IMV; Auflage: 1., ISBN-10:3899842413) greift hiermit das Wesen der Architektur und deren Motivation auf. „Gebaut wird seit jeher, der Mensch sucht und schafft sich Dach und Räume, um Vorräte vor Regen, Wind, Hitze, Kälte, wilden Tieren oder auch anderen Mitmenschen und Artgenossen zu schützen. Durch Arbeit bezwang und bezwingt der Mensch auf mannigfache Weise die Natur“, so Immobilienexperte Eric Mozanowski einführend.

Europa gewinnt an Bedeutung – Geburt der Romantik in der Baukunst

Eric Mozanowski führt hierzu aus: „Erst einige Jahrhunderte nach der Völkerwandung und dem Zusammenbruch des Römerreiches entwickelte sich in Europa langsam eine neue Baukunst. Um das Jahr 800 war das Frankenreich der mächtigste Staat in Mittel- und Westeuropa.“ Von dessen Kaiser Karl, der sich in Rom hatte krönen lassen, berichten die Geschichtsschreiber „Begann er doch sehr, viele seinem Reiche zur Zierde und zum Vorteil gereichende Bauwerke an verschiedenen Orten und von vollendete auch manche. Als die Vornehmsten unter ihnen dürften mit Recht angesehen werden die mit der wunderbarsten Kunstfertigkeit errichtete Kirche der Heiligen Mutter Gottes zu Aachen und die 500 Schritte lange Rheinbrücke bei Mainz.“

Die hier gemeinte Aachener Pfalzkapelle stellt den Höhepunkt der karolingischen Baukunst (800 bis 950) dar. In Anlehnung an ravennatische Bautraditionen erhebt sie sich auf den Ruinen römischer Thermen. Quadersteine aus Verdun, Architekturteile und Ziegel von verlassenen Römerbauten aus Trier, Köln und Aachen, Säulen und Marmorbrocken aus Rom und Ravenna fügten italienische Bauhandwerker hier zusammen. Nach Plänen des Baumeisters Odo von Metz entstand die Repräsentations- und Grabkirche Karls des Großen, die im Jahre 805 vollendet wurde und bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts die Krönungskirche der deutschen Kaiser blieb. Die Baukunst der Romantik war damit geboren.

Im Rahmen der Seminarveranstaltung verdeutlicht Eric Mozanowski den Teilnehmern, bestehend aus Architekten und interessierten weiteren Unternehmern, wie heute die Spuren der Baukunst damaliger Zeiten allgegenwärtig sind. Die Menschheit hat immer wieder auf die neue gesellschaftliche Situationen reagiert, sich weiter entwickelt und die Veränderungen aufgenommen, dieses ist in den Bauten nachvollziehbar dargestellt.

Werden und Vergehen der Baustile – gesellschaftliche Veränderungen der Machtverhältnisse

Bildlich erläutert Eric Mozanowski, dass der Formenreichtum der noch stark von der Antike beeinflussten karolinischen Architektur sich auch an der meist als „Torhalle“ bezeichneten Königshalle des Klosters Lorsch zeigt. Aber der baldige Zerfall des Frankenreiches, auch die Normannen- und Ungareinfälle brachten das Bauwesen für eineinhalb Jahrhunderte zum Erliegen.

Erst nach 950, in der Zeit der ottonischen Kaiser, blühte diese Baukunst wieder auf. Es entwickelte sich der ottonische Baustil als Bestandteil der Frühromantik. Bis etwa 1250 beherrschte dieser neue Stil das Bauschaffen in Deutschland. Gleichzeitig hatte sich die Feudalordnung in Europa durchgesetzt. „Diese neue Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens gründete sich auf das Privateigentum an Grund und Boden sowie auf die beschränkte Gewalt über die leibeigenen Bauern. Alles Land gehörte ursprünglich dem König. Dieser verteilte es an seine Lehnsherren und diese vergaben es an ihre Bauern. Jeder hatte für den zugeteilten Boden Naturalien abzugeben und auch Fron- und Lehndienste zu leisten. Der Grad der Abhängigkeit der Bauern von den Feudalherren reichte von der Leibeigenschaft bis zur Zinsverpflichtung. Im Gegensatz zu den Sklaven waren die Bauern an ihrer Arbeit interessiert, denn einen Teil ihrer Produkte durften sie selbst behalten. Und auf dieser Grundlage erhöhte sich die Arbeitsproduktivität, und die Produktivkräfte entwickelten sich wesentlich schneller“, verdeutlicht Eric Mozanowski das ausgeklügelte System damaliger Zeiten.

Macht und Stellung von Staat und Kirche

Die Feudalherren hatten die christliche Religion von den Römern übernommen. Da sich auch die Kirche einen gewaltigen Grundbesitz aneignete und Bischöfe und Klöster über riesige Ländereien verfügten, wechselten Bündnisse und erbitterte Machtkämpfe zwischen den weltlichen und geistlichen Feudalherren, zwischen Kaiser und Papst ab. Dazu kamen ständige Fehden der Feudalherren untereinander. Sie führten zur Schwächung der kaiserlichen Zentralgewalt und zur staatlichen Zersplitterung.

Bauten spiegeln die Zeitepoche wieder

Die gesellschaftlichen Situationen des frühen Mittelalters entsprachen den bedeutendsten Bauten der Zeit. Pfalzen, Burgen, Kirchen und Klöster, die im Auftrag der weltlichen und geistlichen Feudalherren errichtet wurden. Eric Mozanowski erläutert, dass die Pfalzen Wohn- und Verwaltungsstätten der Kaiser waren und neben dem wichtigsten Gebäude, dem Kaisersaal, gehörten zu jeder derartigen Rast- und Regierungsstadt Wohn-, Stall- und Wirtschaftsgebäude sowie Kapellen. Feste Wohnsitze der Feudalherren waren die Burgen, die ursprünglich Siedlungen und strategisch wichtige Punkte schützen sollten. Aus Verteidigungsgründen lagen sie in der Regel auf Bergkuppen oder in Flussschleifen. Sie waren von hohen Mauern, Wellen und Gräben umgeben und enthielten die Wohn- und Wirtschaftsgebäude einer Adelsfamilie. Zu den bekanntesten romanischen Burgen gehört die um 1067 gegründete Wartburg.

Weitere Diskussionen hierzu fanden statt, anschauliches Bildmaterial unterstützte die Vorstellungskraft, weitere Beispiele wurden genannt. Dem Wunsch nach weiteren Veranstaltungen und Veröffentlichungen kommt der Stuttgarter Eric Mozanowski gerne nach.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Bauherren aufgepasst – im Frühling ist Spatenstich

Für viele Häuslbauer erfolgt im Frühling der Spartenstich und der Bau des neuen Einfamilienhauses beginnt. Doch welche Baustoffe sind die Richtigen? Lebensdauer, Nachhaltigkeit und Wohnqualität hängen von der Wahl des Baustoffes ab.

Die eigenen vier Wände sind der zentrale Lebensraum von Familien und ganzen Generationen. Geborgenheit, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit sind dadurch wesentliche Faktoren, die bei der Schaffung des Eigenheims berücksichtigt werden müssen.
Aber nicht nur die Lage des Grundstückes oder die spätere Einrichtung spielen dabei eine Rolle sondern auch die richtige Wahl der Baustoffe ist entscheidend. Wer sich für nachhaltiges Bauen entscheidet, sollte Baustoffe wählen die aus einem Rohstoff gefertigt sind, die nachwachsen, lange verfügbar, gut recycelbar, sowie ökologisch und ökonomisch gut vertretbar sind. Wände und Dach aus Tonziegel, der Putz aus atmungsaktiven Produkten oder sogar Lehmputz sind heute für die Nachhaltigkeit eines Bauwerkes von großer Bedeutung.

Aus genau diesen Gründen setzt die Baufirma pall-bau GmbH seit Jahren auf Produkte, die für eine lange Lebensdauer, Nachhaltigkeit und optimale Wohnqualität stehen. Das wirkt sich nicht nur auf die Lebensqualität des Bauherren und seiner Familie aus, sondern spürt jeder spätere Gast. So wurden von der Firma pall-bau GmbH bereits zahlreiche nachhaltige Bauten, wie unter anderem ein Einfamilienhaus aus dem Sausal in Gleinstätten (Bezirk Leibnitz), errichtet. Weitere Einfamilienhäuser finden Sie auf der Firmenhomepage unter http://www.pall-bau.at .

Getreu dem Motto „Altes erhalten und Neues gestalten“ agiert Baumeister Alois Pall mit seiner Baufirma pall-bau GmbH mit Sitz in Pistorf 207, 8443 Gleinstätten/Steiermark seit über 10 Jahren in der Bau-Branche. Das Leistungsspektrum erstreckt sich vom Neubau von Einfamilienhäusern über Sanierungs- und Revitalisierungsarbeiten bis hin zu Rückbauten, barrierefreie Bauten oder Gewerbliche Bauten. Nähere Details entnehmen Sie unserer Homepage unter http://www.pall-bau.at
Die große Zahl an Referenzen und zufriedenen Bauherren zeugen für eine nachhaltige Qualität und profundes Expertenwissen rund um das Thema „bauen“ der Firma pall-bau.

pall-bau GmbH
Alois Pall
Pistorf 207
8443 Gleinstätten
+43 345731690
info@pall-bau.at
http://www.pall-bau.at

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100 Jahre Konrad Bau: Vom Baumeister zum innovativen Wegbereiter für Mobilität

Lauda-Königshofen, im April 2014. Leidenschaft für Mobilität und Menschen, das war in der Firmengeschichte der Konrad Bau GmbH & Co. KG stets ein entscheidender Antrieb. 100 Jahre besteht das Bauunternehmen in diesem Jahr, und die Erfolgsgeschichte geht weiter – weil sich Konrad Bau auf enorme Innovationskraft und engagierte Mitarbeiter stützen kann.

100 Jahre Konrad Bau: Vom Baumeister zum innovativen Wegbereiter für Mobilität

Bild Konrad Bau

Ein weiter Weg, nicht immer leicht, aber stets mutig beschritten. Er führt vom ersten Auftrag, den der Baumeister Heinrich Konrad am 24. April 1914 erhielt, bis zum hochmodernen Betrieb für Straßen- und Tiefbau, der mit 130 Mitarbeitern zwischen Würzburg und oberem Jagsttal Maßstäbe in Sachen Qualität und Effizienz setzt. Genauso wichtig, das betont Geschäftsführer Eberhard Köhler mit Blick auf das seltene Jubiläum, sei aber, wie die Ziele erreicht worden seien: „Das historische Erbe führen wir weiter: moderne Unternehmensführung und fairer Umgang mit den Kunden, gepaart mit nachhaltigen Investitionen in die Mitarbeiter.“

Zwei Weltkriege, Wirtschaftswunder, Baukrisen wie in den 70er Jahren, persönliche Schicksalsschläge. In der Geschichte von Konrad Bau spiegelt sich ein Jahrhundert der Mobilität. Bereits 1964, zum 50sten Jubiläum, hatte sich das Unternehmen in der Region etabliert, die Söhne Rudolf und Egon Konrad beschäftigten 250 Mitarbeiter. Ein Wert, den die Inhaber stets hoch schätzten. Das zeigt sich schon in den Details: 1961 wurden die Mitarbeiter mit dem Bus der Firma abgeholt. Das Unternehmen als Familie: bei Konrad keine Parole, sondern bis heute gelebte Strategie. Die Treue der Mitarbeiter bewies sich insbesondere in Krisenzeiten, etwa nach dem Verkehrsunfall im Jahr 1988, bei dem Egon Konrad ums Leben kam.

Wertvolle Beiträge zur Entwicklung der Region

Seine Söhne Heinrich und Andreas sorgten dafür, dass bei Konrad Bau die Grundzüge der modernen Unternehmensführung schon zu Beginn der 90er Jahre eingeführt wurden: Qualitätsmanagement, Weiterbildung und interne Kommunikation wurden tief verankert. Dazu kam das fachliche Know-how im Straßen- und Tiefbau, besonders in Bereichen wie Informationstechnologie und Vermessung. Konrad Bau leistet dabei immer wieder wertvolle Beiträge zur Entwicklung der Region. Etwa beim Abbruch von asbestverseuchten Industriegebäuden oder bei den Aufräumarbeiten nach dem Fronleichnams-Hochwasser von 1984, das verheerende Schäden anrichtete.

Waren bis in die 80er Jahre meist Städte, Landkreise und Kommunen die Auftraggeber, kommen heute mehr als ein Drittel der Aufträge von Industriebetrieben mit Partnerfirmen – von Kanalarbeiten bis zu Zufahrtswegen. Konrad Bau verfügt über das Know-how und den Maschinenpark, um den Ausbau und Unterhalt von Straßen zuverlässig übernehmen zu können. In den letzten Jahren lagen die Schwerpunkte auf Arbeiten an Ortsdurchfahrten und innerörtlichen Strassenabschnitten, teilweise mit den Kanal- und Wasserleitungen. Dazu kommen Erschließungen mit privaten Bauträgern.

Zukunft als Teil der Firmengruppe Schneider

Seit 2001 wird Konrad Bau geführt von Eberhard Köhler, der in der Unternehmensstrategie intensive Kalkulation mit intensivem Nachdenken über die Zukunft verbindet. „Konrad Bau ist längst zu einem essentiellen Teil unserer Firmengruppe geworden“, sagt der Geschäftsführer. Heutzutage sei es zwingend notwendig, den unternehmerischen Erfolg jeder einzelnen Baustelle zu sichern. Durch Investitionen in moderne Maschinen und schnellere Produktionsabläufe – der Straßenbau hat seine Geschwindigkeit im Vergleich zu den 80er Jahren verdoppelt – wird das Unternehmen fit für die Zukunft gemacht. Dabei steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Bei Konrad Bau wird eine offene Kommunikationskultur gepflegt, es zählt die persönliche Verantwortung jedes Einzelnen. Ein wichtiger und richtiger Schritt in Zeiten, in denen mit dem Bürger über Baumaßnahmen intensiv diskutiert wird – manchmal direkt auf der Straße. Dass man bei Konrad Bau direkt das Gespräch sucht, wenn es um die Zukunft der Mobilität im ländlichen Raum geht, zeigt: Das Firmenmotto „Ihr Wegbereiter“ hat Dimensionen, die letztendlich alle Menschen in der Region betreffen. Aus Anlass des Jubiläums darf gesagt werden: Viele davon weisen für Konrad Bau in eine erfolgreiche Zukunft.

Zeitleiste: Wichtige Daten der Firmengeschichte

24. April 1914 Gründung durch Baumeister Heinrich Konrad
1946 Zweigbetrieb in Würzburg
1952 Zweigbetrieb in Wertheim
1959 Geschäftsstelle Bad Mergentheim
1964 50 Jahre, 250 Mitarbeiter
16. Mai 1969 Tod von Heinrich Konrad
1972 Sohn Rudolf leitet Unternehmen in Wertheim, Sohn Egon führt die Geschäfte in Gerlachsheim
01. Aug. 1972 Verlegung des Firmensitzes nach Königshofen
26. Feb. 1988 Firmenchef Egon Konrad stirbt bei einem Verkehrsunfall. Auch Bilanzbuchhalter Otto Schröder kommt ums Leben. Die Söhne Dr. Heinrich Konrad und Andreas Konrad treten die Nachfolge an.
2001 Eberhard Köhler erwirbt die Firmenanteile und führt seither die Geschäfte.
2006 Gemeinsame QM-Auditierung der drei Standorte.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen zum Jubiläum „100 Jahre Konrad Bau“:

8. Mai 2014, 17 Uhr: Jubiläumsveranstaltung für Pressevertreter und geladene Gäste
Gesprächsrunden mit Blick auf 100 Jahre Mobilität. Stadthalle Lauda, Backsteiner Straße 60. Anmeldungen unter 09343/6200-0 oder per Mail an jubilaeum@konradbau.de.
Mehr Informationen im Internet unter www.IhrWegbereiter.de.

20. Juli 2014: Tag der offenen Tür bei Konrad Bau
Lauda-Königshofen, Waldstraße 29.

Anmeldungen und Rückfragen nehmen wir gerne telefonisch oder per E-Mail entgegen. Unter der folgenden Adresse können Sie außerdem Bildmaterial zum Thema anfordern oder Interview-Termine vereinbaren. Bildquelle:kein externes Copyright

Ihr Wegbereiter – Schneider, Konrad Bau, Schneider Bau
Als inhabergeführter Mittelständler sind wir von drei Standorten aus in der Region Heilbronn – Hohenlohe – Franken im Bereich Straßen- und Tiefbau tätig. Schneider(gegründet 1903) , Konrad Bau (gegründet 1914) und Schneider Bau (gegründet 1984) beschäftigen insgesamt über 250 Mitarbeiter.

Konrad Bau GmbH & Co. KG
Eberhard Köhler
Waldstrasse 29
97922 Lauda-Königshofen
09323-62000
info@konradbau.de
http://www.konradbau.de

SMO14 GmbH & Co. KG
Uwe Baltner
Schorndorfer Str. 42
71638 Ludwigsburg
07141/68896-57
u.baltner@smo14.de
http://www.smo14.de

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Der Champ und der Killer – für Liebhaber klassischer Krimis

In seinem ersten Fall fahndet Kommissar Metternich nach einem Killer, der ihm bis zum Schluss alles abverlangt, wirklich alles.

Der Champ und der Killer - für Liebhaber klassischer Krimis

Joachim Baumeister
Der Champ und der Killer
Roman
TB, 404 Seiten
ISBN 978-3732291960
24,90 EUR
12,99 EUR (Ebook)

Sie sind jung und smart. Ihre Spezialität: Auftragsmorde. Während Max mit eiskalter Präzision die Zielpersonen liquidiert, assistiert ihm Cora charmant-glamourös. Ihr erstes Opfer ist ein Fondsmanager. Kommissar Metternich, von der Düsseldorfer Lokalpresse wegen seiner Ermittlungserfolge „Champ“ genannt, beginnt zu ermitteln. Es folgen weitere Morde. So will eine dubiose Organisation verhindern, dass ihre illegalen Geschäfte auffliegen und eine brisante Schweizer Steuer-CD in die falschen Hände gerät. Zumal ihnen bereits der BND und Europol auf der Spur sind. Dann hat der Champ, der privat eine Vorliebe für Edel-Prostituierte hat, eine interessante Begegnung. Und Max macht einen folgenschweren Fehler. Es kommt zum finalen Showdown.

Ein Pageturner erster Güte

Charaktere, Stil und Spannungsaufbau von „Der Champ und der Killer“ erinnern an Krimi-Klassiker. Der neue Thriller von Joachim Baumeister überzeugt dank einer facettenreichen Handlungsdynamik. Die Brisanz, die Schweizer Steuer-CDs für Steuerhinterzieher wie Politiker auch im realen Leben haben, spiegelt sich im Plot wider. Dank einer sprachlich erzeugten atmosphärischen Dichte ist dem Autor ein Erstlingswerk gelungen, das den Leser bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Wer beste Krimi-Unterhaltung sucht, ist mit Kommissar Metternichs erstem Fall bestens bedient.

Der Autor:

Joachim Baumeister besuchte die Werkkunstschule, belegte Philosophie sowie Sozio-logie und arbeitete als Künstler und Jazz-Musiker. Darüber hinaus war er in verschiedenen Berufen tätig und hatte ein Werbeunternehmen. Schließlich entschied er sich fürs Schreiben. „Der Champ und der Killer“ ist sein Debüt-Krimi.
Bildquelle:kein externes Copyright

Über Dr. Gestmann & Partner – die Aufmerksamkeitsagentur

Das Team um Geschäftsführer Dr. Michael Gestmann hat vier Zielgruppen: Trainer/Berater, Verlage, Buchautoren, Dienstleister im Gesundheitswesen sowie Hotels. Für diese Kunden werden Aufmerksamkeits-Strategien und PR-Maßnahmen entwickelt sowie umgesetzt, um (1.) eine starke Medienpräsenz der Auftraggeber zu sichern, (2.) die Besucherzahlen auf deren Homepages zu maximieren und (3.) für mehr Kunden und höhere Umsätze der Auftraggeber zu sorgen. Um diese Ziele zu erreichen, hat Dr. Gestmann & Partner ein wissenschaftlich evaluiertes Vermarktungskonzept entwickelt, von dem die Auftraggeber profitieren.

Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
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Pressemitteilungen

„Städtebau ganz schlau“: BRIO lädt kleine Baumeister und Tüftler zum offenen Workshop im Kinder- und Jugendmuseum München ein

"Städtebau ganz schlau": BRIO lädt kleine Baumeister und Tüftler zum offenen Workshop im Kinder- und Jugendmuseum München ein

Einmal Baumeister sein! Das Kinder- und Jugendmuseum München veranstaltet in Zusammenarbeit mit BRIO einen offenen Workshop für Kinder ab 5 Jahren. Am 12. und 13. Oktober 2013 sind alle kleinen und großen Besucher herzlich eingeladen, mit BRIO Builder im Museum eine Stadt wachsen zu lassen. Auf 100 m² können die Nachwuchs-Baumeister Häuser und Türme errichten, eine Baustelle zum Leben erwecken sowie Autos, Hubschrauber und Dampfloks durch die Stadt fahren lassen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!
Als Betreuerin steht Anna Bauregger, die Kuratorin der derzeitigen Architekturausstellung, mit ihrer pädagogischen und fachlichen Kompetenz zur Seite und unterstützt die kleinen Tüftler bei ihren Bauprojekten. Sie wird buchstäblich den Grundstein für die Stadt legen und den Grundriss der Stadt vorzeichnen.
Jane Blumenstein, Pressesprecherin des Kinder- und Jugendmuseum München: „Wir freuen uns über BRIO als Kooperationspartner, denn der pädagogische Ansatz von BRIO Builder entspricht auch unserer Herangehensweise: Kinder sollen ausprobieren, spielen und experimentieren und so ganz nebenbei Lernen Probleme zu lösen. Zudem passt BRIO Builder auch thematisch perfekt zu unserer diesjährigen Ausstellung „Hausgedacht – Architektur planen, bauen, gestalten.“

BRIO Builder weckt den Erfindergeist
BRIO Builder ist ein einzigartiges Konstruktionsspielzeug mit Holzelementen. Es weckt die Geschicklichkeit und Kreativität im Kind. Mithilfe der Werkzeuge können die kleinen Tüftler eines von vielen Modellen bauen oder ein Spielzeug nach eigenen Ideen entwickeln und anschließend damit spielen. Die Konstruktionsspielwaren bieten einen besonderen pädagogischen Mehrwert, weil sie Kinder spielerisch dazu auffordern, Probleme zu lösen und immer wieder neue Lösungswege zu finden.

BRIO Toddler und BRIO Bahn für die ganz Kleinen
In der BRIO-Stadt sind alle Besucher herzlich willkommen – deshalb stehen für die kleinen Geschwister eine gesonderte Fläche mit BRIO Toddler und BRIO Bahn bereit. Hier können die Kleinen zwischen 12 bis 36 Monate mit Stapel-, Steck- und Nachziehspielwaren ihre Motorik und ihr Wahrnehmungsvermögen schulen. Und vielleicht auch den ein oder anderen neuen Freund finden…

Das Kinder- und Jugendmuseum München
Das Kinder- und Jugendmuseum München wurde 1990 ins Leben gerufen und besteht seit 2001 als gemeinnützig anerkannter Verein. Das Konzept sieht vor, lebendige Lern- und Erfahrungsräume mit interessanten Themen bereitzustellen und so jungen Menschen ihre Umwelt begreifbarer zu machen. Das Museum veranstaltet ein bis zwei Ausstellungen im Jahr. Ein fester Bestandteil ist ein umfassendes Begleitprogramm, eine thematisch bezogene Kreativwerkstatt und Fortbildungsangebote für Erwachsene.

Bildrechte: BRIO

BRIO wurde 1884 von Ivar Bengtsson in Schweden gegründet. Im Laufe der Zeit entwickelte sich BRIO zu einem der leistungsfähigsten Spielwaren-Handelsunternehmen in Skandinavien mit Vertrieb von Holzspielwaren, die in handwerklicher Tradition in Südschweden gefertigt wurden. Das BRIO® Warenzeichen erschien zum ersten Mal 1930 auf zwei hölzernen Spielzeug-Lastwagen, die damals etwa 2 Kronen kosteten. Die weltbekannte BRIO Bahn kam Mitte der fünfziger Jahre auf den Markt. Seit dem 1. Januar 2009 ist das Portfolio von BRIO in die zwei Produktbereiche BRIO Toy und BRIO Baby untergliedert. Zum BRIO Spielwarensortiment gehören u.a. die Babyspielwaren My Very First (von 0-12 Monaten), BRIO Toddler (12-36 Monate) und der Klassiker BRIO Bahn (ab 3 Jahre). Das BRIO Baby Sortiment bietet Kinderwagen wie den Premium-Kinderwagen BRIO Go, Babyautositze sowie Kindermöbel im trendigen schwedischen Design.
Heute ist BRIO einer der weltweit größten und wichtigsten Spielwarenhersteller und -lieferanten mit etwa 300 Mitarbeitern. Der BRIO Konzern unterhält Niederlassungen in sieben Ländern und beliefert etwa 20 Länder. Die deutsche Niederlassung wurde 1974 gegründet und vom Spielwarenfachhandel bereits drei Mal mit dem Titel „Handelspartner Nr. 1“ ausgezeichnet. BRIO Spielwaren gelten in aller Welt als besonders sorgfältig gefertigte, spielgerechte und sichere Kindheitsbegleiter: Das Unternehmen setzt auf ein strenges Qualitätsmanagement und überprüft jeden Artikel in unabhängigen Testlabors regelmäßig auf seine chemischen Inhaltsstoffe und die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen.
Viele BRIO Spielwaren wurden mit dem Prädikat „spiel gut“ ausgezeichnet. BRIO erhält außerdem regelmäßige Nominierungen für das „Goldene Schaukelpferd“ und war 2011 mit dem BRIO Bahn Metro Set Kategoriensieger. Im großen Kindersitztest 2009 von Stiftung Warentest und ADAC ging BRIO Primo mit Base Isofix als Testsieger hervor. Die klassische BRIO Lok mit Holzschiene wurde 2009 mit „sehr gut“ von ÖKO-TEST bewertet – um nur einige der Auszeichnungen zu nennen. Weitere Informationen finden Sie unter www.brio.de .

Kontakt
BRIO
Daniela Hirschmann
O’Brien Straße 3
91126 Schwabach
089/ 4444 674 11
Brio@biteglobal.com
http://www.brio.de

Pressekontakt:
Bite
Susanne Nguyen
Flößergasse 4
81369 München
089 – 4444 674 0
Brio@biteglobal.com
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Kirchliche Denkmalpflege Bauen und Bewahren

Die kirchliche Bau Verwaltung, Aufbau und Organisation in den Diözesen der Bundesrepublik

Kirchliche Denkmalpflege Bauen und Bewahren

Kirchliche Denkmalpflege

Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart führte in das Seminar ein: „Die Sorge um die anvertrauten Werke von geschichtlicher und künstlerischer Bedeutung verbindet und hat zu diesem gemeinsamen Seminar geführt. Diese Tatsache ist zu begrüßen und trägt dazu bei, sich im Interesse der gemeinsamen Arbeit mit noch besserem Verständnis an die Umsetzung für den Denkmalschutz zu finden.“ Eric Mozanowski führte inhaltlich aus, dass die Fürsorgepflicht auch für kirchliche Baudenkmale besteht, denn nach § 6 DSchG BW (Denkmalschutzgesetz Baden-Württemberg als Musternorm) sind die Eigentümer und Besitzer von Kulturdenkmalen verpflichtet, ihr Denkmal im Rahmen des Zumutbaren pfleglich zu behandeln.

Kirchliche Bauverwaltung und der Aufbau

Partner der staatlichen Denkmalpflege sind u.a. auch die kirchlichen Bauverwaltungen, die kirchliche Denkmalpflege in den Personen der Diözesankonservatoren. Letztere sind nicht in allen (Erz)-Diözesen ernannt, oft ist der Leiter der Bauverwaltung, der Diözesanbaumeister, in Personalunion auch Diözesankonservator. Deutschlandweit gibt es in allen 22 katholischen (Erz)-Diözesen eine Bauverwaltung. Bei der zu Beginn der 1970er Jahre in den meisten Diözesen abgeschlossenen Verwaltungsreform, in Mainz wurde die Neuordnung zum 1. April 1973 eingeführt, wird nach Dezernaten oder auch Hauptabteilungen unterschieden. Der jeweilige Leiter gehört damit in den engen Führungskreis der (Erz)-Diözesanleitung mit dem jeweiligen Ordinarius, dem Bischof und seinem Generalvikar, als dem eigentlichen Verwaltungschef, an der Spitze.

Rechtliche Grundlage – kirchliche Bestimmung

Die rechtliche Grundlage im Rahmen der kirchlichen Bestimmungen ist im Gesetz über die Verwaltung und Vertretung des Kirchenvermögens im Bistum Mainz (Kirchenvermögensverwaltungsgesetz – KVVG) festgeschrieben. In § 15 ist die Benachrichtigung des Bischöflichen Ordinariates bei Beteiligung an Verfahren der Bauleitplanung (Flächennutzungsplan, Bebauungsplan) der Bodenordnung und Erschließung, sowie bei Maßnahmen des Städtebauförderungsgesetzes vorgeschrieben. § 16 verlangt die Genehmigung des Bischöflichen Ordinariats bei Beschlüssen über Errichtung und Änderung der Nutzungsart von Kirchen, Kapellen, Pfarrhäusern, Gemeindehäusern, Jugendheimen, Schulen, Kindertagesstätten, Krankenanstalten, Altenheimen und sonstigen Bauten. Ebenso sind in § 17 der Genehmigungsvorbehalt u. a. bei Erwerb, Belastung, Änderung, Veräußerung und Aufgabe von Eigentum, Rechtsgeschäften über Gegenstände, die einen wissenschaftlichen, geschichtlichen oder künstlerischen Wert haben, Veränderungen solcher Gegenstände, sowie Aufgabe des Eigentums an diesen Gegenständen und Kauf-, Tausch- und Werkverträgen festgelegt.

Zuständigkeit und Aufgabenteilung

Neben der allgemeinen Zuständigkeit für das Baugeschehen obliegt dem Dezernat auch die Finanzplanung und Überwachung der Bauvorhaben in den Kirchengemeinden und im Bistum selbst. In einigen (Erz)-Diözesen sind als Besonderheit, und immer auf einer größeren geschichtlichen Tradition aufbauend, Dombauämter, Dombauhütten (Münsterbauhütten) vorhanden. An ihrer Spitze steht der Dom- oder Münsterbaumeister. Eric Mozanowski: „Dieser Traditionstitel ist nicht nur eine jahrhundertealte Ehre, sondern Verpflichtung auch für die kommenden Generationen!“ In den Städten Freiburg, Köln und Mainz sind Dom-, bzw. Münsterbauhütten mit zum Teil größerer Eigenständigkeit vorhanden. Der Leiter der kirchlichen Bau Verwaltung in Essen und Speyer ist in Personalunion auch Dombaumeister, wobei die Baubetreuung der Kathedralkirche von der Bauverwaltung ohne eigene Hütte mit übernommen wird.

Anders in Aachen und Osnabrück, wo der Dombaumeister im Nebenamt und auf Honorarbasis tätig ist und keine Bindung an die übrige kirchliche Bauverwaltung besteht. Die Zuständigkeit staatlicher und kommunaler Stellen (meist Staatsbauämter) auf Grund einer Baulastverpflichtung ist in Fulda, Frankfurt, Konstanz und Limburg gegeben. Allen Dom- und Münsterbauämtern obliegt vorrangig die Pflege und Unterhaltung der Domkirche, oft auch die Baubetreuung des zum Teil beträchtlichen profanen Baubestandes, des sogenannte Pfründevermögens, das mit seinen finanziellen Überschüssen zum Unterhalt der Kathedrale früher ganz, heute nur noch teilweise, beiträgt.

Weitere Diskussionspunkte wurden ausgetauscht und dabei festgestellt, dass die Denkmalpflege grundsätzlich zwischen Geschichte und Gegenwart steht. Dabei ist die Erfüllung der Wünsche mit dem Kampf um die Erhaltung der Denkmäler oft ein mühsam erstrittener Kampf, der im kirchlichen Bereich eigentlich eine Selbstverständlichkeit darstellt, nachdem die Kirchen ihrerseits in einer weit über den konservatorischen Blickwinkel hinausgreifenden großen Tradition des Bewahrens stehen.

V.i.S.d.P.:

Eric Mozanowski
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

Kontakt:
Mozanowski
Eric Mozanowski
Theodor-Heuss-Strasse 32
70174 Stuttgart
+49 (0)711 220 631 73
mozanowski@yahoo.de
http://www.immobilie-news-24.org

Pressemitteilungen

Mini-Bauhelm, Hammer, Maurerkelle – und los geht’s auf der Kinder-Mitmach-Baustelle der GEWOBAG

– 150 Mädchen und Jungen feiern am 2. August 2012 den „Tag der kleinen Baumeister“ in Spandau.
– Den offiziellen Startschuss geben um 11.00 Uhr der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, die Bezirksstadträte Gerhard Hanke und Carsten-Michael Röding sowie GEWOBAG-Vorstandsmitglied Hendrik Jellema.
– An acht Stationen lernen Vier- bis Achtjährige wie man mauert, tischlert, malert oder einen Bagger fährt. Organisiert wird dieser Ferienspaß gemeinsam mit Berliner Handwerksunternehmen.

Am 2. August 2012, dem „Tag der kleinen Baumeister“ der GEWOBAG, werden Kinderträume wahr: aussehen wie ein richtiger Bauarbeiter, Bagger fahren und an der Seite von Handwerks-meistern und Gesellen „Handwerker“ spielen.

150 Kinder können sich, nachdem sie mit Mini-Bauhelm und Arbeitshandschuhen ausgestattet wurden, an acht Gewerken im Falkenhagener Feld ausprobieren: vom Tischlern, Mauern, Malern über den Gartenbau bis hin zum Fliesenlegen, Dachdecken oder Sanitäranlagen installieren. Das Highlight dieser Kinder-Mitmach-Baustelle ist ein Bagger, den jeder kleine Baumeister unter Anleitung selbst einmal steuern darf. Am Ende des aufregenden Tages werden die fleißigen Lehrlinge mit einer Urkunde belohnt: dem „Kleinen Baumeister-Brief“.

Stadtentwicklungssenator Michael Müller wird um 11.00 Uhr gemeinsam mit den Bezirksstadträten Gerhard Hanke und Carsten-Michael Röding sowie GEWOBAG-Vorstandsmitglied Hendrik Jellema die Baustelle an die Kinder übergeben.

Wann?
Donnerstag, 2. August 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr
Offizieller Startschuss: 11.00 Uhr

Wo?
Spielplatz-Gelände Kraepelinweg 13,
13589 Berlin-Spandau

Anmeldung?
Eltern und Kinder können sich noch für die kosten-
losen Plätze anmelden: Fon 030 816160-337
oder per E-Mail: kleine-baumeister@gewobag.de

Medienvertreter sind herzlich willkommen!
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung unter v.hartig@gewobag.de. Gern übersenden wir Ihnen die Pressemappe und Fotos vom Tag.
So machen die Ferien in Berlin Spaß: Abenteuer, Spiel und Spaß auf einer Kinder-Mitmach-Baustelle

GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema erklärt: „Wir möchten mit unserem ,Tag der kleinen Baumeister´ vor allem den Kindern Ferienspaß bereiten, die nicht die Möglichkeit haben, mit ihren Eltern zu verreisen. Die Aktion ist Ausdruck unsers sozialen Stadtteilengagements. Dazu zählen vielfältige Projekte, die das Leben in unseren Vierteln bereichern, Nachbarschaften fördern und Kindern neue Bildungsperspektiven schaffen.“ Damit Kinder aus vielen Stadtteilen in den Genuss der Ferienaktion kommen, findet die Mitmach-Baustelle – nach Schöneberg und Kreuzberg im letzten Jahr – dieses Jahr in Spandau statt. Im Falkenhagener Feld bewirtschaftet die GEWOBAG etwa 2.000 Wohnungen. Viele Familien mit Kindern leben hier.

Handwerksbetriebe begeistern Kinder
Die Kinder-Mitmach-Baustelle mit ihrer Mischung aus Spaß und praktischem Lernen kommt an. Hendrik Jellema: „Das Interesse der Kitas, Eltern und natürlich der Kinder ist auch dieses Jahr wieder enorm. Der Tag scheint bei vielen Familien einen festen Platz im Kalender zu haben. Nur noch wenige Teilnahmeplätze sind frei.“ Wo liegt das Erfolgsgeheimnis? Hendrik Jellema: „Im Mittelpunkt der Aktion stehen die Handwerksstationen mit ihren Betreuern – alles Meister, Gesellen oder Auszubildende. Man merkt den Mitar-beitern an, dass sie Spaß an ihrem Handwerksberuf haben und daran, diesen spielerisch den Kindern zu vermitteln. Für ihren großen Einsatz und die Geduld, 150 Kinder fürs Handwerk zu begeistern, verdienen sie großen Respekt. Herzlichen Dank dafür!“

Text zum Foto:
So sehen fleißige Handwerker aus. An der Tischlerstation beim „Tag der Baumeister“ im Jahr 2011. Fotografin: Tina Merkau (Abdruck honorarfrei) Der Pressebereich der GEWOBAG-Internetseite bietet das Motiv in druckfähiger Qualität: www.gewobag.de

Kurzportrait GEWOBAG:
Die GEWOBAG zählt mit rund 70.000 bewirtschafteten Mieteinheiten (Wohnungen, Gewerberäume sowie Garagen) und einer vielfältigen Auswahl an Eigentumsobjekten zu den marktführenden Immobilienunternehmen in Berlin und Brandenburg. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der GEWOBAG steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die GEWOBAG bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

Öffentlichkeitsarbeit
Bottroper Weg 2
13507 Berlin

Internet: www.gewobag.de
E-Mail:
info@gewobag.de

Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Gabriele Mittag
Fon: 030 4708-1525
Fax: 030 4708-1520
E-Mail:
g.mittag@gewobag.de

Die GEWOBAG zählt mit rund 70.000 bewirtschafteten Mieteinheiten (Wohnungen, Gewerberäume sowie Garagen) und einer vielfältigen Auswahl an Eigentumsobjekten zu den marktführenden Immobilienunternehmen in Berlin und Brandenburg. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot.
Der Immobilienbestand der GEWOBAG steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die GEWOBAG bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

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