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Hamburg – innovatives, energieeffizientes Hotel-Projekt in Wandsbek

Hamburg glänzt elbphilharmonisch, in Wandsbek wird 2019 ein modernes, nachhaltiges Hotelprojekt mit interessanten Synergien in der unmittelbaren Nachbarschaft idealen Raum schaffen für Besucher aus aller Welt.

Hamburg rockt! Hamburg verleitet schnell zur Schwärmerei. Warum aber hat Hamburg das Zeug dazu schnell zu einer Lieblingsstadt erkoren zu werden? Hamburg ist mit seinen mehr als 1,7 Millionen Menschen eine große Stadt, aber auch irgendwie nicht. Denn in HH liegt alles dicht beieinander. Selbst wenn man in Altona, Wandsbek oder Winterhude wohnt, dann lebt man nicht direkt im Zentrum der Stadt, ist aber trotzdem mit den S- und U-Bahnen innerhalb nur weniger Minuten am Hauptbahnhof oder am Jungfernstieg. Und von dort ist die Elbe mit den Landungsbrücken und der Hafencity nicht mehr weit.

Hamburg ist „IN“, das kann man fühlen, spüren, da steckt Leben drin, da spielt das Wort „international“ ein schwerwiegende Rolle und das ist nicht nur historisch begründet. Die Gäste und Besucher die nun ein neues hochinteressantes Ziel mit der neuen Elbphilharmonie in Hamburg finden, kommen aus der ganzen Welt in die Hansestadt, denn dort lässt sich einfach viel erleben. Von den Landungsbrücken in die Hafencity mit der neuen Elbphilharmonie nur ein Katzensprung. Die Reeperbahn speziell und einzigartig, eine ganz andere Welt, das Schanzenviertel davon nur fünf Fußminuten entfernt, mit vielen tollen Cafes ein einzigartiger Flair, alles schnell zu Fuß zu erreichen. Hamburg ist ein Muss, anders kann man das nicht sagen …

Hotelprojekt in Hamburg, Wandsbek

In Hamburg – Wandsbek entsteht ein Hotel mit 115 Zimmern der Arcus Gruppe die Tiroler Experten auf dem Gebiet der Hotelplanung und – Projektierung entwickeln dabei ein hoch innovatives Hotel, das in modularer Bauweise ein nachhaltiges Wohlfühl-Refugium für nationale und internationale Gäste sein wird. Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist dabei ein wesentlicher Faktor, das betrifft eine intelligente, hohe Energieeffizienz, mit wertvollen Synergien in der direkten Nachbarschaft des Standortes. Optimale Parkmöglichkeiten sind dabei genauso bestimmend wie eine attraktive Widmung von Freiflächen. Ein Hotelraum ist immer ein fremder Raum, Gäste im privaten als auch im geschäftlichen Bereich schätzen eine harmonische Raumgestaltung mit dem Feeling für „Daheim sein“. Denn wenn es sich auch oftmals nur um wenige Nächte in einem Hotel handelt so ist es doch das Gefühl von „zu Hause“ das uns den Aufenthalt angenehm, harmonisch und geborgen erleben lässt. Das ist es was die Tiroler Arcus-Gruppe exzellent umsetzt und auch ein wichtiger Anspruch sein muss, denn es geht schließlich immer um wertvolle Lebenszeit.

Planung und Fertigstellung

Der Baubeginn im Sommer 2019 ist in den professionellen Händen der ALHO Systembau GmbH. Die ALHO Systembau GmbH ist Teil einer mittelständischen, deutschen Unternehmensgruppe. Der Hauptsitz ist in Friesenhagen. Die Muttergesellschaft der Unternehmensgruppe ist die ALHO Holding GmbH in Friesenhagen.

– Baubeginn: Ende 2019/Anfang 2020
– Geplante Baufertigstellung: Ende 2020/Anfang 2021

Seit über 50 Jahren produziert ALHO modulare Gebäude als nachhaltige Alternative zu konventionell errichteten Gebäuden. Das familiengeführte Unternehmen gehört zu den Marktführern der Branche. ALHO baut anders: zuverlässig, modern und innovativ und ist damit ein hocheffektiver Partner zur Umsetzung der Planung der Tiroler Arcus-Gruppe.

Business-Qualität – Tagungsraum

Ein guter Konferenz- und Tagungsraum ist kreativ und funktional, zugleich muss er so beschaffen sein, dass viele unterschiedliche Persönlichkeiten zusammenkommen um dort idealerweise die Anforderungen aus differenzierten Tagungspunkten den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Einfache Erreichbarkeit ist ein wichtiger Aspekt, großzügige Parkmöglichkeiten und ein Autovermieter mit einem Guten Namen sind entscheidende Faktoren, mit SIXT im Hause ist Mobilität kein Thema.

Hamburger Flair trifft auf Tiroler Hotelprojektierung

Es gibt nur wenige Länder die in Sachen Gastfreundlichkeit, Hotelplanung, professionellen Hotelbetrieb, und Gastservice mehr verstehen als Hotelprofis aus Österreich, darauf verlassen sich Hotelgäste in den Alpen Tag für Tag. Der sprichwörtliche hanseatische Feinsinn für ein kaufmännisch, richtiges Handeln und der herausragende Standort Hamburg sind dadurch eine sich ergänzende Partnerschaft, die durch hohe Verlässlichkeit in Konzeption und Bauausführung einen Garant für kommerziellen Erfolg darstellen.

Die Arcus-Gruppe

Der Fokus der ARCUS Gruppe liegt im Erkennen und Umsetzen der Entwicklungschancen von Projekten. Wir von Arcus kaufen Grundstücke, entwickeln diese bis zu einem hohen Verwertungsgrad. Das Tätigkeitsfeld umfasst die Planung, den behördlichen Instanzenweg, schließt die Überprüfung der betriebswirtschaftlichen bzw. steuerlichen Hintergründe mit ein und zeichnet für die Bauleitung verantwortlich. Von der Errichtung von nachhaltigen Wohnanlagen über geförderten Wohnungsbau bis Industrie- und Gewerbebau. Von Neubau bis Altbausanierung.

Die ARCUS Gruppe schafft durch Bauprojekte nicht nur Häuser, die „Wohnzwecke erfüllen“ sondern hochwertige Lebensräume. Von der Grundstückssuche bis zur Planung wird darauf geachtet, dass den Käufer bestmöglichste Bedingungen geboten werden, die Freude am Wohnen garantieren sollen.

Kontakt
Arcus Bauerrichtung GmbH
Manuel Geiger
Untere Dorfstr. 32
6321 Angath/Tirol
+43 650 7500770
office@arcusbau.at
https://arcusbau.at/

Bildquelle: © Arcusgruppe

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‚Goodbye Deutschland‘- Star Björn Gunnar Lefnaer finanziert Krankenstation in Indien

Der deutsche Unternehmer ist auch Namensgeber bei seinem neuen philanthropischen Coup

Stuttgart/1.04.2019: Der Stuttgarter Unternehmer Björn Gunnar Lefnaer, bekannt aus dem TV-Format „Goodbye Deutschland“ auf VOX, finanziert eine Notfall-Krankenstation im Bundesstaat Mizoram im Nordosten Indiens. Initiiert wurde das Bauprojekt von der indischen Sängerin Lalhmingliani Schäfer, die mit Benefizkonzerten in Stuttgart-Vaihingen Spenden sammelte und unter ihrem Künstlernamen Mimi 2017 den Deutschen Rock- und Pop-Preis gewann. Ihr gemeinnütziger, eingetragener Verein Mimi e.V. Medical Improvement Mizoran India möchte rasch ein kleines Krankenhaus in ihrer ehemaligen Heimat bauen, um die karge, medizinische Versorgung im Dorf Darlawng zu verbessern.

Eine gute Sache braucht gutes Geld
Immer mehr Menschen in Deutschland entschließen sich ihr Vermögen einer bereits bestehenden gemeinnützigen Organisation oder Stiftung zu vermachen.
Björn Gunnar Lefnaer begrüßt diese Aktion sehr und finanziert das herausragende Bauprojekt. Lefnaer: „Ich habe mit dem TV-Format eine große Fangemeinde aufgebaut und werde immer noch darauf angesprochen. Lalhmingliani hat mich von ihrem Vorhaben überzeugt und ich freue mich dieses Projekt zu fördern.“
Die Krankenstation wird nach seinem Namen benannt und die medizinische Versorgung der Dorfbewohner sicherstellen. Lefnaer begutachtet in regelmäßigen Abständen den Fortschritt des Baus. Ohne die Gewinnung von Spenden, Sponsorengeldern und Fördermitteln wären viele gemeinnützige Projekte nicht möglich. Das weiß auch Lefnaer der schon weitere Pläne in diese Richtung schmiedet: „Ich werde mich vor allem auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie im Bereich Gesundheitswesen zukünftig vermehrt konzentrieren.“

Björn Gunnar Lefnaer ist geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens Württembergische Allplastik in Herrenberg/Stuttgart, das er 1992 von seinem Vater Otto Lefnaer übernahm. Sein Kern-Produkt ist der patentierte Blitzbinder in seinen mannigfaltigen Ausführungen sowie eine große Auswahl an Kabelbindern. Geliefert wird weltweit an derzeit etwa 15.000 Kunden in allen Branchen.
www.bjoern-gunnar-lefnaer.de

NEWSBROKER® ist eine inhabergeführte und unabhängige Agentur für Public Relations. Seit 2003 präsentieren wir unsere Leistungspalette unter dem als Marke international registrierten Agenturnamen NEWSBROKER®.

Funktionierende Kommunikation setzt voraus, dass eine Botschaft vom Empfänger überhaupt aufgenommen wird. Heute werden die Redaktionen der Medien täglich von hunderten Pressemeldungen überschwemmt. Um wahrgenommen zu werden, müssen medientaugliche Nachrichten kommuniziert werden. Genau das ist die Kernkompetenz von NEWSBROKER®: Wir machen Ihre Information zur Nachricht. Damit erreichen wir schnell und effizient unser Ziel: Meinungen in Ihrem Sinne zu gestalten.

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Wir verfügen über fundierte Erfahrungen in den Branchen:
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-Medien und Entertainment
-Lifestyle und Living

Kontakt
NEWSBROKER® Public Relations e.U.
Petra Steinke
Krafft-Ebing Gasse 36
1140 Wien
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Bildquelle: @ Björn Gunnar Lefnaer

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Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

Pfusch am Bau, ärgerlich und teuer, professionelle Beweissicherung dringend nötig, Schäden begutachten und die Nerven der Bauherrn schonen, die Rettung naht …

Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

(Bildquelle: © Ing. Thomas Seidl)

Kitzbühel/Tirol – Ja, bauen wäre ja eine feine Sache, wenn es „Bob der Baumeister“ kontrolliert und perfekt bis zum fertigen Haus für den Häuslebauer alles optimal erledigen würde. Aber was tun wenn Bob grade mal nicht zur Verfügung steht? Dann kann es ganz schnell sehr ernst werden, Pfusch am Bau kann zu Tragödien führen, da liegen oft die Nerven blank, denn wer vom eigenen Haus träumt oder ein Mehrfamilienhaus plant, der möchte sein Domizil auch gerne so erhalten und in Empfang nehmen wie er sich das gewünscht hat. Bis dahin ist ein langer Weg und da liegen viele Stolpersteine die man am besten umgeht, doch ist das denn einfach – mal so – als private Person möglich? Kann ein Laie abschätzen, auf was es beim Bau ankommt?

Der Baupfusch lebt und erfreut sich bester Gesundheit

Baumeister Ing. Thomas Seidl definiert: Baupfusch ist die Gesamtheit an fahrlässig verursachten Baumängeln.

„Alle anfallenden Mängel sind meist auf das fahrlässiges Verhalten der verantwortlichen, ausführenden Handwerker, der Bauträger und der planenden Architekten zurückzuführen. Von der leckenden Heizung hin zu den häufigsten verursachten Mängeln, wie dauerhaft eindringende Feuchtigkeit aufgrund einer mangelhaften Abdichtung von Keller und Fundament. Die Mängel beginnen im Keller und enden unter dem Dach oder darauf. Das treibt so manchen Bauherrn in eine tiefe Krise, denn zum Pfusch kommt ja noch der Baumangel,“ so der renommierte Baumeister.

„So wie der allseits bekannte Pfusch am Bau zählt der Baumangel zur Gesamtheit aller gravierenden Baumängel an einem Bauobjekt. Allerdings sind Baumängel, nicht auf ein fahrlässig verursachtes Fehlverhalten der verantwortlichen Personen zurückzuführen. Baumängel können einem die Freude am neuen Heim gehörig verdrießen. Manche Baumängel sind auf den ersten Blick ersichtlich, manche erschließen sich nur dem fachkundigen Auge eines Experten. Und es werden in vielen Fällen die Juristen klären wie hoch der Schadensersatzanspruch ist, wie es mit Gewährleistungen aussieht und schon sind wir bei der Beweissicherung und natürlich benötigt es Gutachten um vor Gericht die Mängel und Schäden beweisen zu können, das ist die Aufgabe die dann Bauprofis ausarbeiten um dem Bauherrn bei der Durchsetzung von Ansprüchen zur Seite zu stehen“, erklärt uns Thomas Seidl.

Wie sieht ein optimale Bauplanung aus?

„Jedes Bauprojekt ist nicht nur eine Investition und langwierige Angelegenheit, sondern auch eine sehr komplexe Unternehmung und ein Wagnis. Es ist beinahe unmöglich, sämtliche Probleme, Bauschäden und Mängel ganz zu verhindern. Doch viele Ärgernisse und die meisten Probleme können nur frühzeitig aufgedeckt werden, wenn ein unabhängiger Fachmann, ein Baumeister fortlaufend Baukontrollen durchführt. Eine professionelle Bauleitung ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg und bei einem Bauvorhaben egal welcher Größe ist es immer richtig, nicht zu sparen wenn es darum geht größtmögliche Sicherheit für eine ordnungsgemäße Fertigstellung zu erreichen. Denn noch bevor Baumängel großen Schaden anrichten können, werden diese vom Fachmann erkannt und können zu diesem Zeitpunkt oftmals auch noch relativ schnell und einfach behoben werden.

Wenn dann mal alle Fugen verputzt sind und die Beifüllung rund um den Keller erledigt ist, sind Baumängel in der Regel meist nicht mehr so leicht zu erkennen. Doch die Zeit wird diese früher oder später als Mängel sichtbar machen. Das geschieht jedoch oftmals erst, wenn die Bauherren keine Gewährleistungsansprüche mehr haben. Grundsätzlich läuft die Gewährleistung zwar erst nach drei Jahren ab, aber die Beweislast liegt nach erfolgter Bauabnahme beim Bauherrn. Das bedeutet, Bauherren müssen dem Bauunternehmen nachweisen können, dass der Unternehmer den betreffenden Baumangel zu verschulden hat. Hier haben wir nun das Thema Beweissicherung, ein wichtiger Garant für Ansprüche:

‚Begutachtet werden die angrenzenden Objekte, Straßen, Wege und Grundstücke, noch bevor die neue Baustelle beginnt. So kann man mögliche Schäden an diesen Objekten beweisen, sind diese durch die neue Bauführung entstanden sind, oder schon vorher da waren, das erspart viel Geld und Ärger – denn wenn keine gemacht wurde, dürfen sich dann die Juristen auch darum kümmern.‘

Vor einer Bauabnahme, liegt die Beweislast noch beim Bauunternehmer, so muss dieser beweisen, dass er für einen Mangel nicht verantwortlich ist und diesen nicht auf seine eigenen Kosten beheben muss. Das ist ein sehr wichtiger Grund, dass Baumängel so früh wie möglich erkannt und beanstandet werden sollten. Hier geht es um Geld und um die Verhinderung von Ärger und Komplikationen“, so Ing. Thomas Seidl.

Fazit und Tipp

Eine professionelle Baubegleitung zu verpflichten ist keine teure Sonderausgabe, sondern eine effektive Absicherung gegen Pfusch am Bau und Baumängel. Ein Sachverständiger steht dem Bauherren bis zur Schlussabnahme zur Seite und regelt den reibungslosen Ablauf der Planungs- und Bauphase. Gutachten und eine schlüssige Beweisführung sind ab dem ersten Moment der Bauaktivität in den richtigen Händen. Es gilt immer, Schäden zu vermeiden, wenn möglich bevor diese entstehen. Die Kosten für einen Bauprofi sind relativ gering und überschaubar, informieren Sie sich vor dem ersten Spatenstich …

Über den Baumeister Ing. Thomas Seidl

Ing. Thomas Seidl unterstützt Sie mit seinem Team bei Ihrem Bauprojekt und fungiert neben der Funktion als Bauleiter auch als zertifizierter Sachverständiger. Oft ist im Baugewerbe eine fachlich unumstößliche Meinung wichtig – Baumeister Ing. Seidl fungiert dann als Bausachverständiger, wenn ein professionelles Gutachten erforderlich ist. Zusätzlich ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger in den Bereichen Wärmedämmverbundsysteme, Fassaden und Innenputze. Der gebürtige Niederösterreicher ist seit 25 Jahren im Bau-Business tätig, die Stationen führten über Wien, Burgenland nach Kitzbühel in Tirol. Vom Osten nach Westen über NÖ, W, B nach Tirol und auch wieder zurück – egal wo seine Dienste gebraucht werden …

Die Sachverständigen-Tätigkeit beinhaltet neben der Begutachtung und Gutachtenerstellung auch die Sicherung von möglichen Beweisen. Diese Leistung ist wesentlich, da es durch eine mangelhafte Dokumentation vor Gericht unter Umständen sehr teuer werden kann. Mit der Beauftragung eines Gutachters schaffen Sie sich ein klares Bild, das als absolut gesicherte Ausgangssituation vor jedem Gericht standhält.

Ing. Seidl ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um bestehende Baumängel geht, erstellt Gutachten und berät Sie umfassend in Richtung Schadensbehebung. Damit es erst gar nicht zu Baumängeln kommt ist es nötig, sich im Bereich Baumaterial bestens beraten zu lassen.

Bauleitung und Bauberatung

Zudem werden Bauleitung und Bauberatung für Bauprojekte im Bereich Hochbau mit folgenden Schwerpunkten angeboten:

– Einfamilienhäuser
– Wohnhausanlagen
– Zu- und Umbauten
– Sanierungen

Bauleitung Bauberatung Gutachten

Büro OST
Hortigstrasse 22
2271 Hinterbrühl

Kontakt
Thomas Seidl – Bauleitung
Thomas Seidl
Josef-Pirchl-Strasse 17/2
6370 Kitzbühel
+43 664 4047423
+43 5356 73135
office@svseidl.at
https://www.svseidl.at

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Erfolgreiche Bauprojekte im ‚boomenden‘ Hamburg-Lokstedt

21 Wohnungen noch vor Fertigstellung von Wentzel Dr. verkauft – „Qubus“ bietet aber noch freien Wohnraum

„QUBUS“: Neubau-Eigentumswohnungen in Hamburg-Lokstedt, vermarktet durch Wentzel Dr.

Den Immobilienexperten von Wentzel Dr. ist es gelungen, alle 21 Wohnungen und 19 Tiefgaragenstellplätze bei einem Neubauprojekt in Hamburg-Lokstedt noch vor der Fertigstellung im Frühjahr 2018 zu verkaufen. Lokstedt wird als Immobilienmarkt immer beliebter: beim weiteren Bauprojekt “ Qubus“ sind bereits zwei von vier Maisonette-Wohnungen verkauft.

Ein Neubauprojekt, das erst im nächsten Monat fertiggestellt sein wird, aber jetzt schon ein Erfolg ist: Mit dem neuen Wohngebäude am Lokstedter Steindamm 40 gelang allen beteiligten Partnern, ein Wohnprojekt wortwörtlich hochzuziehen, bei dem sämtliche Einheiten – insgesamt 21 Wohnungen und 19 Tiefgaragenstellplätze – schon vor der Beendigung der Bauarbeiten verkauft sind. Und das sogar weit im Voraus: bereits im November 2017 waren die begehrten Neubauwohnungen vergeben.

Der Neubau, der im nordöstlich der Hamburger Innenstadt gelegenen Stadtteil Lokstedt errichtet wurde, beinhaltet einen Wohnungsmix aus Ein- bis Vierzimmerwohnungen mit einer Fläche von 38 bis 116 Quadratmetern, wodurch eine gesunde Durchmischung der künftigen Bewohnerstruktur erreicht wird. Sechs Wohnungen wurden öffentlich gefördert, die als Paket an einen Privatinvestor veräußert wurden. Durch sein Außenmauerwerk mit Vormauerziegeln in einem warmen Rotton lehnt sich der Neubau nicht nur an die typisch norddeutschen Backsteinbauten an, sondern auch dem bestehenden Häuserbestand des gefragten Hamburger Stadtteils.

Wentzel Dr.: Lokstedter Immobilien werden immer gefragter

Dass die Wohnungen Monate vor der Fertigstellung vergeben werden konnten, wundert die Immobilienspezialisten vom zuständigen Vermarkter Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) nicht. Schließlich verfügt das Hamburger Traditionsunternehmen nicht nur über umfangreiche Datenbanken mit potenziellen Käufern, sondern auch über eine über Jahrzehnte gewachsene Expertise über den Hamburger Immobilienmarkt.

Auf dem ohnehin schon prosperierenden Immobilienmarkt Hamburg verfügt Lokstedt über eine zusätzliche Dynamik und „boomt“ regelrecht. Laut dem erfahrenen Immobilienfachwirt Daniel Evert von Wentzel Dr. liegt dies „unter anderem auch daran, dass die beiden benachbarten Stadtteile Eppendorf und Eimsbüttel mittlerweile ein so hohes Preisniveau erreicht haben, dass nur noch wenige Bürger bereit sind, diese hohen Immobilienpreise zu zahlen. Sie suchen und entscheiden sich dann lieber für attraktive Alternativen wie Lokstedt-Immobilien.“ Aber auch Wohnraum in Lokstedt ist bereits schwer zu finden.

„Qubus“ Neubauprojekt bietet noch Wohnraum im begehrten Lokstedt

Wentzel Dr. vermarktet „direkt um die Ecke“ in Hamburg-Lokstedt auch ein weiteres Neubauprojekt. Beim sogenannten „Qubus“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/qubus ) an der Stresemannallee 22a entstehen insgesamt vier hochwertige Maisonette-Eigentumswohnungen, die in Holztafelbauweise erbaut werden. So wird ein besonders angenehmes, trockenes und gesundes Wohnklima erzielt. Vom Bauherren – der Firma Buck- MCF Wohn- u. Gewerbeprojekte GmbH & Co. KG – wird eine Bauzeit von nur zwölf Monaten anvisiert, da die entscheidenden Holzrahmenelemente für die Wände und Decken im eigenen Zimmereibetrieb des Bauherren vorgefertigt werden.

Da zwei der vier Wohnungen bereits verkauft sind, gehen die Immobilienprofis von Wentzel Dr. auch bei diesem Neubauprojekt davon aus, dass alle vier Einheiten ebenfalls vor Abschluss der Bauarbeiten verkauft sein werden. Noch haben Interessenten aber die Möglichkeit, sich über das Gebäude in rückwärtiger Lage und die zwei letzten zum Verkauf stehenden Wohnungen im Internet unter www.qubus.hamburg oder telefonisch unter 040 56 191-327 zu informieren.

Über Wentzel Dr.:

Wentzel Dr. bietet als großes, inhabergeführtes Immobilienunternehmen alle Dienstleistungen rund um die Immobilie an:
– Immobilienmanagement von Wohnimmobilien und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Investoren sowie Wohnungseigentümergemeinschaften.
– Verkauf und die Vermietung von Wohnungen und Häusern sowie Anlageimmobilien, Vermarktung von Neubauprojekten, Vermietung von Gewerbeflächen
– technischer Grundstücksservice
– Immobilienmarketing

Mit rund 175 Mitarbeitern in Büros in Hamburg (Hauptsitz), Düsseldorf, Hannover,
Leipzig, Osnabrück und Schwerin betreut Wentzel Dr. Kunden und Immobilien in den jeweiligen Metropolregionen.

https://www.wentzel-dr.de

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Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity

Erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Wentzel Dr. vermarktet ‚Elbterrassen‘ in Geesthachter Hafencity – Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer

Das Immobilienprojekt “ Elbterrassen“ mit insgesamt 97 Wohnungen wird wie geplant diesen Sommer fertig gestellt. Die Immobilienexperten von Wentzel Dr. ( https://www.wentzel-dr.de ) sind mit der Vermietung der Wohnungen betraut, die mit Balkonen in Südausrichtung und dem begehrten Blick auf die Elbe bestechen. Die Nachfrage ist entsprechend groß und im Juli beziehen die ersten Mieter die neuen Räumlichkeiten in exklusiver Lage an der Hafenpromenade in Geesthacht.

Im Rahmen des umfangreichen wie exklusiven Bauprojekts „Elbterrassen“ ( https://www.wentzel-dr.de/neubauprojekte/elbterrassen-geesthacht ) in der Geesthachter Hafencity werden insgesamt 97 Mietwohnungen in unmittelbarer Wassernähe realisiert. So können Interessenten erstmals Neubauwohnungen mit Blick auf die Elbe kaufen – ein Wunschtraum vieler im Norden. Das „Elbterrassen“ Projekt steht nun, bereits nach rund anderthalb Jahren Bauzeit, kurz vor dem Abschluss. Die Wohnungen sind praktisch bezugsfertig, die beteiligten Firmen arbeiten nur noch am letzten Feinschliff – und das bei einem ambitionierten Neubauprojekt, das angesichts der speziellen Lage direkt am Wasser und der architektonischen Vorgaben so anspruchsvoll wie exklusiv ist.

Hinter dem erfolgreichen Immobilienprojekt stehen mehrere Unternehmen, die das Projekt gemeinsam innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens umgesetzt haben. Darunter der Baukonzern Züblin, der zu den größten deutschen Bauunternehmen gehört und entsprechend über die notwendige Erfahrung mit Großprojekten verfügt. Eigentümer des Gebäudeensembles ist die Alte Leipziger Versicherung. Mit der Immobilien-Vermarktung und -Vermietung wurde das renommierte Hamburger Immobilienunternehmen Wentzel Dr. betraut.

Exklusives Wohnen direkt am Elbufer mit unverbaubarem Wasserblick

Das fertige Bauprojekt wird im Sommer an den Eigentümer übergeben. Die Immobilienprofis von Wentzel Dr. haben dafür gesorgt, dass die ersten Mieter bereits im Juli die Wohnungen mit einer Größe zwischen 67 und 103 Quadratmetern beziehen werden. Insgesamt werden damit 97 Wohneinheiten praktisch auf einmal auf dem überschaubaren Mietmarkt der schleswig-holsteinischen Stadt mit rund 29.000 Einwohnern angeboten. Dennoch machen sich die Vermietungsexperten von Wentzel Dr. keine Sorgen. Schließlich sind die Datenbanken der Immobilienberatung gut gefüllt mit potenziellen Mietern – und es werden erstmals Neubau-Wohnungen direkt am Elbufer mit Balkonen in Südausrichtung und Wasserblick angeboten, was die Wohnungen sehr begehrt macht.

Hinzu kommt, dass sich die Wohnungen mit einem durchschnittlichen Mietpreis von 10,30 Euro angesichts der umfangreichen Ausstattung – unter anderem Fußbodenheizung, Einbauküchen, Duschtrennwände aus Echtglas und Aufzug – noch im unteren Mietpreis-Segment befinden.

Klimafreundliche Wärmedämmung und lärmabschirmende Bebauung

„Wir haben eine große Liste bereits vorgemerkter Interessenten, denen wir jetzt bereits eine Musterwohnung und die anderen Baukörper präsentieren können“, sagt Dr. Claas Kießling, Geschäftsführer von Wentzel Dr. Er weist auch auf die niedrigen Nebenkosten hin; ein angenehmer Nebeneffekt der klimafreundlichen Wärmedämmung. Zudem schirmt die geschlossene Blockbebauung den großzügigen zum Wasser geöffneten Innenhof vom Lärm der Stadt ab. Alle Informationen zum exklusiven Lage und Wohnungsausstattung gibt es auf www.elbterrassen-geesthacht.de.

Anvisiert wird eine Mietermischung, in der sich alle Generationen wiederfinden, wie Dr. Claas Kießling sagt: „Ich gehe davon aus, dass wir einen schönen Mix aus jungen Singles, Senioren und Familien hinbekommen, denn die Wohnungen sind ja variabel nutzbar.“ Da Geesthacht nicht nur die größte Stadt des Kreises Herzogtum Lauenburg ist, sondern auch zur Metropolregion Hamburg gehört (die Entfernung zur Hamburger Innenstadt beträgt etwa 30 Kilometer), gehen die verantwortlichen Firmen zudem von einem großen Interesse auch von Hamburger Bürgern aus. Denn schließlich leiden viele unter den hohen Mieten in der Hansestadt. „Und wer träumt nicht davon, am Wasser zu leben und direkt auf die Elbe zu schauen – und das bei überschaubaren Kosten?“ resümiert Dr. Claas Kießling.

Weitere Informationen über das Neubauprojekt am Elbufer gibt es direkt beim Immobilienunternehmen Wentzel Dr. auf der Webseite unter www.wentzel-dr.de sowie telefonisch unter 040 56 191-330.

Wentzel Dr. Vertriebs GmbH
Stresemannallee 102-104
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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

www.vqc.de

Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum  VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

Rauchmelder (Bildquelle: @Redaktion Rauchmelder Lebensretter)

Vielleicht sind Sie bald stolzer Besitzer Ihres neuen Eigenheims. Das Bauprojekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Dank einer kompetenten Baufirma und der Qualitätskontrolle durch einen unabhängigen VQC-Sachverständigen ist alles gut gelaufen. Dann beginnt für Sie und Ihre Familie ein ganz neuer Lebensabschnitt. Doch die Sicherheit beim Hausbau geht noch weiter. Was viele nicht wissen: Auch im selbst bewohnten Eigenheim besteht die Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Planen Sie diese also von Anfang an mit ein. Lesen Sie hier einige zusammenfassende Informationen zu diesem wichtigen Thema.

Sinn und Zweck der Rauchmelder

Wenn es auch sehr selten ist und keiner damit rechnet, dass im Haus ein Feuer ausbrechen könnte, so liegt der Nutzen eines Rauchmelders doch auf der Hand. Das Problem mit dem Feuer besteht nämlich ganz besonders während des Schlafes. Im wachen Zustand, wird der Brandgeruch meist sehr schnell wahrgenommen. Schlafen jedoch die Haus-Bewohner, ist es um ein Vielfaches schwieriger, rechtzeitig auf den Brand aufmerksam zu werden und sich in Sicherheit zu bringen. So können sich Feuer und Rauch schnell ausbreiten. Wertvolle Sekunden oder Minuten gehen verloren.

Um diese Aufgabe für die Schlafenden zu übernehmen, tut der Rauchmelder seinen Dienst. Die kleinen, meist batteriebetrieben Geräte werden an der Decke angebracht, wo sich der entstehende Rauch sammelt. Wird der Alarm ausgelöst ertönt ein unüberhörbarer schriller Warnton, der ggf. die schlafenden Personen sofort aufweckt und ihnen die Flucht ermöglicht.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

Sinngemäß sind Rauchmelder ganz besonders in den Räumen wichtig, in denen Menschen schlafen. Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer … in jedem dieser Räume muss mindestens ein Rauchmelder installiert werden. Außerdem sind auch Flure zu bestücken, „die zu Aufenthaltsräumen führen“. Hier geht es insbesondere darum Rauchentwicklung auf Fluchtwegen rechtzeitig zu erkennen.

Ganz praktisch heißt dies bei einem Eigenheim mit Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer und einem Gästezimmer, dass hier schon einmal vier Rauchmelder zu installieren sind, hinzu kommen evtl. noch zwei Flure und das offene Treppenhaus. Das wären dann sechs bis sieben Rauchmelder.

Kosten für Rauchmelder

Die Warngeräte müssen auf jeden Fall einer gewissen Mindestqualität entsprechen. Ganz sicher macht es keinen Sinn, hier an der falschen Stelle zu sparen. Laut verschiedenen Quellen gibt es ausreichend gute, d.h. nach DIN EN 14604 zertifizierte – Rauchmelder bereits ab 20 Euro pro Stück. Im obigen Fall entstünden also Kosten von rund 150 Euro. Auch die Montage der Geräte kann i.d.R. problemlos selbst übernommen werden.

Wie könnte es anders sein: Natürlich hat der Markt hier – z.T. auch abhängig von der Verwendungsart – inzwischen eine große Auswahl vielfältiger Rauchmelder im Angebot. Dieses reicht von optischen Rauchmeldern, CO-Meldern, Ionisationsrauchmeldern, Hitzemeldern, Funkrauchmeldern, Dual Rauchmeldern bis hin zu Smarthome Rauchmeldern.

Unterschiedliche Gesetzeslage in den Bundesländern

Generell gilt in allen 16 Bundesländern seit dem Jahr 2016 eine Rauchmelderpflicht. Fristen und Ausgestaltung sind jedoch in der Landesbauordnung der einzelnen Länder unterschiedlich geregelt. Zu unterscheiden ist die Pflicht bei Neu- und Umbauten bzw. die Pflicht bei Bestandsimmobilien. Die erste Variante betrifft Ihr neues Eigenheim und gilt inzwischen in allen Bundesländern. Bei Bestandsimmobilien müssen Rauchmelder noch nicht überall installiert werden. Diese Lücke wird aber bald geschlossen sein.

Seit dem 1.1.2018 gilt auch in Bayern die generelle Rauchmelderpflicht in allen Wohnung unabhängig vom Alter der Immobilie. Und bald gilt die Rauchmelderpflicht für Bestandsimmobilien auch bei den Schlusslichtern Thüringen (ab 2019) sowie Berlin und Brandenburg (ab 2021). Noch keine Regelung bzgl. Bestandsimmobilien gibt es in Sachsen.

Warnmelderpflicht auch bei selbstgenutztem Wohneigentum

Der Wortlaut in der Länder-Bauordnungen nimmt keine Unterscheidung zwischen selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum vor. Sinngemäß klingt das überall wie im Artikel 46 Absatz 4 der Bayrischen Bauordnung. In Satz 3 heißt es da: „Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum [Datumsangabe] entsprechend auszustatten.“

Wir hoffen, diese Zusammenfassung zum Themenbereich Rauchmelder des VQC Verband konnte Ihnen eine schnellen Überblick und wertvolle Hinweise geben. Wenn Sie sich ausführlich zum Thema informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den Besuch der Website: https://www.rauchmelder-lebensretter.de
(Fotos und Grafik: Redaktion Rauchmelder Lebensretter, Text: Thomas Rupp)

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
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Neujahrsspende für Straßenkinder e.V.

Neujahrsspende für Straßenkinder e.V.

Lea Muth von Straßenkinder e.V. (links) und Verena Mahr (rechts).

Nach wie vor unterstützt Mahr EDV die Berliner Organisation Straßenkinder e.V. So freute sich Verena Mahr am Nachmittag des 8.1.2018 nicht nur, dass sie einen Spendenscheck überreichen konnte, sondern insbesondere über einige Sachspenden für die Kinder, die ein achtjähriger Junge aus Afghanistan, der das Kinder-und Jugendhaus regelmäßig nachmittags aufsucht, entgegengenommen hat. „Es ist schön, nun bereits das dritte Mal vor Ort zu sein und die Entwicklungen des Vereins persönlich miterleben zu dürfen. Dass der kleine Achmed* (Name von Redaktion geändert) sich besonders über den neuen Toberaum freut, lässt sich“, so Mahr, „als Mutter von vier Kindern leicht nachvollziehen“.

Allerhand Neues bei Straßenkinder e.V.

Bei dem Kinder- und Jugendhaus hat sich im letzten Jahr einiges getan. So wurde der erneuerte Gebäudekomplexes des Kinder- und Jugendhauses Bolle – neuer Anbau und Sanierung des Altbaus – im April 2017 offiziell eingeweiht. Dort konnten sich dann im Juli auch Prinz William und Kate von der guten Arbeit des Vereins, Straßenkinder beim Weg in ein normales Leben zu unterstützen und den Folgen der Kinderarmut präventiv vorzubeugen, ein Bild machen und mit den Straßenkindern ins Gespräch kommen. Für die Kids war der königliche Besuch sicherlich ein Highlight.

Bolle erneuert

Im Zentrum insbesondere der Präventionsarbeit des Vereins, nach der u.a. Bildungs-Angebote dafür sorgen sollen, dass Kinder gar nicht erst auf der Straße landen, steht das Kinder- und Jugendhaus BOLLE im Berliner Bezirk Marzahn. Dessen Räumlichkeiten sind in den letzten Jahren jedoch zunehmend zu klein geworden, um den Förderbedarf der Jugendlichen zu decken. Daher entstand die Idee zu einem Anbau mit anschließender Sanierung des Altbaus. Die Bauzeit betrug zwei Jahre – und das ganze Projekt ließ sich ausschließlich durch private Spenden finanzieren.

Das Gesamtgebäude kommt nun auf etwa 1050 m². Das Raumkonzept umfasst z.B. drei altersgerechte Cafes für Kinder und Jugendliche, Kreativ- und Werkstatträume, Spielräume, verschiedene Bildungsräume, einen Outfitladen, einen Musikraum, einen Tanzraum, einen Toberaum mit Kletterwand, einen Ruheraum und andere Funktionsräume. Auch ein Garten steht den Straßenkindern zum Toben, Spielen und Lernen zur Verfügung.

Prinz William und Kate zu Besuch

Am 19. Juli 2017 konnten dann auch Prinz William und Kate bereist in den neuen Räumlichkeiten begrüßt werden, die Straßenkinder e.V. im Rahmen ihrer ersten Deutschlandreise einen Besuch abstatteten. Dabei interessierte sich das Paar nicht nur für die Arbeit des Vereins und seine Ideen – in Großbritannien fördert es nämlich ähnliche Projekte -, sondern auch für die Jugendlichen selbst und die Geschichten, die sie zu erzählen haben: Berichte allzu häufig über ihren Überlebenskampf auf den Straßen Berlins.

So betrüblich die Gesamtsituation auch sei, so zäh der Kampf um spürbare Fortschritte, sind es die Erfolge im Kleinen, die Hoffnung machen und motivieren. „Es ist einfach erquickend, mit wie viel Engagement und Herz sich die Mitarbeiter des Vereins für die Belange und Interessen der Kinder und Jugendlichen einsetzen. Hier wird mit viel ehrlicher Arbeit die Welt jeden Tag ein Stückchen besser gemacht“, resümiert Verena Mahr denn auch ihre Eindrücke.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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GfG informiert: Ökologisch bedeutet nicht automatisch gesund zu bauen

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Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen möchte, muss vieles beachten. Auch den gesundheitlichen Aspekt der für den Bau verwendeten Stoffe. Denn wir halten uns bis zu 90% des Tages in geschlossenen Räumen auf und atmen dabei bis zu 10.000 Liter Luft am Tag ein. Diese Luft sollte möglichst gesund sein, da Schadstoffe bei den Hausbewohnern gesundheitliche Probleme hervorrufen können – angefangen bei Allergien über Erschöpfung bis hin zu schweren Erkrankungen. Dank der Verwendung von gesundheitlich unbedenklichen Baustoffen und modernen Haustechniksystemen sind ökologisch gebaute Häuser ein guter erster Schritt in Richtung gesünderes Bauen. Dennoch heißt ökologisch bauen nicht automatisch gesund bauen!

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft ist Experte für gesundes Bauen. Aus diesem Grund hat das Hamburger Bauunternehmen das gesundPlusHaus entwickelt. Hier werden sowohl Lösemittel als auch Weichmacher, Formaldehyde, Ammoniak oder andere Schadstoffe in möglichst geringen Mengen verwendet. Zudem werden nur Baustoffe verarbeitet, die ein gutes Ergebnis in der Prüfkammermessung nach Vorgabe des Umweltbundesamtes erhalten. Auch eine mögliche Wechselwirkung durch die kombinierte Verwendung verschiedener Baustoffe wird beachtet. Um diese strengen Richtlinien für den Bauherrn zu gewährleisten, wird das Bauprojekt genau beaufsichtigt und dokumentiert. Zudem kann auf Wunsch des Bauherrn bei der Übergabe eine abschließende Raumluftmessung durch den TÜV Rheinland durchgeführt werden. Werden hierbei die Messkriterien, die das Umweltbundesamt für Kindergärten und Schulen aufgestellt hat unterschritten, erhält der Bauherr ein gesundPlusHaus. So wird aus einem ökologischen Haus ein wirklich gesundes Haus.

Weitere Informationen zum gesundPlusHaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Die besten Architekten für individuelles Bauen

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Wenn Bauherren sich entschließen, den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen, möchten sie auch, dass die eigenen vier Wände an die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner angepasst werden. Damit diese hohen Ansprüche umgesetzt werden können, arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland mit hervorragenden Architekten zusammen.

Bei dem Bau eines Hauses gibt es viele Details zu beachten. Das beginnt schon bei der Planung. Bereits Größe und Form des Grundstückes, auf dem gebaut werden soll, sind entscheidend für die weitere Planung. Denn egal wie viel Platz das Grundstück bietet – das Verhältnis von der Größe des Hauses zur Terrasse und dem Garten sollte immer ausgewogen sein. Auch die täglichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der Bewohner spielen eine entscheidende Rolle. Dies erfährt ein guter Architekt im Rahmen von intensiven Gesprächen mit dem Bauherrn. Ähnlich wie ein Maßschneider ein Kleidungsstück anfertigt, kann der GfG-Architekt mit einem guten Gespür für die Wünsche und Lebensgewohnheiten des Bauherrn und verbunden mit der Erfahrung aus zahlreichen realisierten Bauprojekten das Haus optimal auf den Kunden anpassen. Entscheidet sich der Bauherr beispielsweise für das GfG gesundPlusHaus, weil ihm eine besonders gesunde Raumluft wichtig ist, so kann der versierte Architekt von Beginn an nicht nur die geeigneten Baumaterialien auswählen, sondern auch sämtliche Haustechnik zur Lüftung, Heizung, Entwässerung und Energiegewinnung einplanen und optimal in die gewünschte Architektur des Hauses einfügen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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