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Schwäbisch Hall ist erneut Top-Arbeitgeber

Studie würdigt unter anderem Nachwuchsförderung und Führungskräfte-Entwicklung sowie familienfreundliche Unternehmenskultur der Bausparkasse

Schwäbisch Hall ist erneut Top-Arbeitgeber

Top-Arbeitgeber: Bausparkasse Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist wie im Vorjahr als bester Arbeitgeber unter allen Finanzdienstleistern in Deutschland ausgezeichnet worden. In der Gesamtwertung aller Branchen belegte Schwäbisch Hall den fünften Platz. Zu diesem Ergebnis kommt die Arbeitgeber-Studie des unabhängigen Top Employers Institute aus Düsseldorf. Das Research-Unternehmen zeichnet weltweit Arbeitgeber mit herausragender Personalpolitik und überdurchschnittlichen Arbeitgeberleistungen aus.

Die größte deutsche Bausparkasse überzeugte vor allem bei den Aktivitäten zur Personalentwicklung von Nachwuchs-, Fach- und Führungskräften. Auch die Karriere- und Nachfolgeplanung sowie die leistungsfördernde, familienfreundliche Unternehmenskultur wurden mit dem Prädikat „herausragend“ bewertet.

„Auf diese erneute Spitzenplatzierung können wir als Unternehmen sehr stolz sein. Die Auszeichnung bestätigt, dass unsere Personalpolitik auch in Zeiten schwieriger Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister weiterhin überzeugt“, erklärt Werner Ollechowitz, Personalchef bei Schwäbisch Hall.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands ( www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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Bausparkasse Schwäbisch Hall AG
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BGH: Keine Kontogebühr für Bausparkasse während der Darlehensphase

Verbraucherfreundliche Entscheidung – Bausparkassen dürfen während der Darlehensphase keine Kontogebühren vom Bausparer verlangen. Kann betroffener Bausparer die Bausparkasse zur Rückzahlung der Kontogebühren auffordern?

BGH: Keine Kontogebühr für Bausparkasse während der Darlehensphase

BGH entscheidet: Keine Kontogebühr für Bausparkasse während der Darlehensphase – von AdvoAdvice Rech

Am 09. Mai 2017 traf der Bundesgerichtshof eine Entscheidung über die Frage, ob Bausparkassen während der Darlehensphase „Kontogebühren“ erheben dürfen. Der Bundesgerichtshof entschied sich, die Frage verbraucherfreundlich zu beantworten. Seiner Auffassung nach dürfen Bausparkassen während der Darlehensphase keine Kontogebühren vom Bausparer verlangen.

Was war Hintergrund der Entscheidung?

Klägerin war ein Verbraucherschutzverband. Dieser hatte eine Bausparkasse auf die Unterlassung der Verwendung einer Formularklausel in Anspruch genommen. In den von der Bausparkasse verwendeten Darlehensverträgen findet sich folgende vorformulierte Bestimmung:

„I.1. Bauspardarlehen
[…]
b) Kosten des Bauspardarlehens
Über die Zinsen und die Tilgung hinaus fallen bei planmäßigem Verlauf des Bauspardarlehens folgende Kosten an: Kontogebühr: derzeit je Konto 9,48 Euro jährlich (gemäß ABB)
[…].“
In den Allgemeinen Bausparbedingungen heißt es dann wie folgt:
㤠17 Abs. 1 der ABB der Beklagten lautet:
Die Bausparer bilden eine Zweckgemeinschaft. Ihre Verträge bilden das Bausparkollektiv. Unter Berücksichtigung der Besonderheiten des kollektiven Bausparens berechnet die Bausparkasse für bauspartechnische Verwaltung, Kollektivsteuerung und Führung einer Zuteilungsmasse eine Kontogebühr.
[…]
Für ein Konto in der Darlehensphase beträgt die Kontogebühr 9,48 Euro. Die Darlehensphase beginnt mit der ersten (Teil-)Auszahlung des Bauspardarlehens.“

Die Klägerin erachtete die Klauseln über die „Kontogebühr“ als nachteilig für die Bausparer und nahm daher die Bausparkasse darauf in Anspruch, die Verwendung gegenüber Privatkunden zu unterlassen.

Die Klage hatte sowohl in der ersten Instanz vor dem Landgericht Karlsruhe als auch in der zweiten Instanz vor dem Oberlandesgericht in Karlsruhe keinen Erfolg. Aber das Oberlandesgericht ließ die Revision für den Kläger zu. Nunmehr musste der ebenfalls in Karlsruhe ansässige Bundesgerichtshof über die Frage entscheiden, ob die Bausparkasse während der Darlehensphase „Kontogebühren“ erheben darf.

Der Bundesgerichtshof teilt die Auffassung der Vorinstanzen nicht

Der Bundesgerichtshof entschied im Gegensatz zu den Vorinstanzen verbraucherfreundlich.
Die Bausparkasse hatte das Argument ins Feld geführt, dass es sich bei den vorformulierten Bedingungen um eine Hauptpreisabrede handelt. Hauptpreisabreden sind der gerichtlichen Kontrolle entzogen, so dass die Wirksamkeit einer solchen Abrede nicht gerichtlich überprüft werden kann.

Der Bundesgerichtshof bleibt seiner Richtung treu

Der Bundesgerichtshof hatte bereits im Mai 2014 entschieden, dass Banken keine Bearbeitungsgebühren für die Darlehensgewährung an Privatkunden verlangen dürfen. Dieser Auffassung bleibt der Bundesgerichtshof auch in seiner Entscheidung vom 09. Mai 2017 – XI ZR 308/15 treu.

Die Bausparkassen dürfen von Privatkunden keine Kontogebühren während der Darlehensphase verlangen.

Bei den Regelungen zur Kontogebühr handelt es sich um Preisnebenabreden. Diese können gerichtlich auf ihre Wirksamkeit überprüft. Maßgeblich für die Wirksamkeit ist, dass die Regelungen keine Benachteiligung für den Endverbraucher (Bausparer) darstellen dürfen und mit den wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung übereinstimmen.

Der Bundesgerichtshof sieht keine Übereinstimmung der Erhebung der Kontogebühren mit den wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung.

Die Berechnung der Kontogebühr in der Darlehensphase dient der Abgeltung von Aufwand für im Zusammenhang mit Bauspardarlehen stehenden Verwaltungstätigkeiten der Bausparkasse. Diese Tätigkeit erbringt die Bausparkasse nach Darlehensgewährung nicht im Interesse des Darlehensnehmers, will ihm aber trotzdem die Kosten dafür berechnen. Dabei liegt es jedoch ausschließlich im eigenen Interesse der Bausparkasse, dass nach Eintritt in die Darlehensphase Zahlungen des Kunden ordnungsgemäß verbucht werden. Das Abwälzen der Kosten, welche für Tätigkeiten anfallen, die die Bausparkasse im eigenen Interesse erbringt, ist eine Abweichung von wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung und stellt aus diesem Grund eine unangemessene Benachteiligung für den privaten Bausparkunden dar.

Diese unangemessene Benachteiligung führt dazu, dass diese Regelung zur Erhebung der Kontogebühr keine wirksame Vereinbarung zwischen Bausparkunden und Bausparkasse darstellt und diese damit keine Kontogebühren erheben kann.

Bausparer die von dieser Regelung betroffen sind, können daher die Bausparkasse zur Rückzahlung der Kontogebühren auffordern und diese kann sich nicht auf die vertragliche Regelung zur Kontogebühr berufen.

Was können betroffene Bausparkunden tun?

Den betroffenen Bausparkunden ist zu empfehlen, dass sie sich schriftlich an ihre Bausparkasse wenden und unter Bezugnahme auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 09.05.2017 – XI ZR 308/15 diese zur Rückzahlung der erhobenen Kontogebühren auffordern.
Für weitere Informationen und fairen Rat stehen die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB unter 030 – 921 000 40 und info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
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ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Schwäbisch Hall ist erneut bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Arbeitgeber-Studie würdigt unter anderem Talentstrategie und Führungskräfte-Entwicklung

Schwäbisch Hall ist erneut bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Arbeitgeber: Bausparkasse Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist erneut bester Arbeitgeber unter den deutschen Finanzdienstleistern. Das ist das Ergebnis der aktuellen Top-Arbeitgeber-Studie, in der das unabhängige Top-Employers-Institute, Düsseldorf, mehr als 100 Unternehmen aus allen Branchen detailliert untersucht hat. Im Gesamtranking aller Branchen kommt die größte deutsche Bausparkasse auf den 5. Platz. Wie im Vorjahr überzeugte Schwäbisch Hall vor allem in der Talentstrategie, der Führungskräfte-Entwicklung und der Kategorie Training und Entwicklung. Aber auch die Unternehmenskultur sowie die Karriere- und Nachfolgeplanung wurden als „herausragend“ bewertet.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung und dieses Ergebnis. Es bestätigt einmal mehr, dass unsere Personalarbeit nachhaltig funktioniert, auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister. Darauf sind wir besonders stolz“, erklärt Claudia Klug, die als Generalbevollmächtigte die Personalstrategie der Bausparkasse Schwäbisch Hall verantwortet.

Schwäbisch Hall ist mit mehr als 7 Millionen Kunden die größte Bausparkasse Deutschlands. Auch in der Baufi-nanzierung gehört sie zu den führenden Anbietern. Die rund 7.000 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Osteuropa und China aktiv und zählt dort mehr als drei Millionen Kunden.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands ( www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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BGH – Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Hintergrund der Entscheidungen (BGH, Urteile vom 21. Februar 2017, Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16).

BGH - Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Die vollständige Entscheidung wird durch die Fachanwälte der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rech

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) steht fest. In den zu entscheidenden Fällen durften die Bausparkassen alte Verträge zu Recht kündigen. Diese Entscheidung stellt eine grundsätzliche Bedeutung für Bausparer und die Bausparkassen dar.

Sinn und Zweck: Bauspardarlehen – Bausparsumme – Bausparvertrag

Der Bausparvertrag wird zwischen dem Anleger bzw. Bausparer sowie einer Bausparkasse abgeschlossen. Die Parteien vereinbaren eine bestimmte Bausparsumme, die sich aus dem Sparanteil und dem Bauspardarlehen zusammensetzt. Der Sparanteil muss zur Erreichung der Zuteilungsreife während der Sparphase durch den Anleger zu einem vertraglich vereinbarten Sparzins angespart werden. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann der Sparanteil sowie das Bauspardarlehen ausgezahlt werden.

Der Sinn und Zweck des Bausparvertrages ergibt sich aus §1 Absatz 1 des Gesetzes über Bausparkassen (BauSparkG), wonach der Begriff der Bausparkassen definiert wird. Danach sind Bausparkassen Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, Einlagen von Bausparern (Bauspareinlagen) entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen Gelddarlehen (Bauspardarlehen) zu gewähren (Bauspargeschäft).

Bausparvertrag gleich festverzinste Geldanlage?

Nein – der Zweck des Bausparvertrages definiert sich durch die vollständige Erbringung der Ansparleistung um den Anspruch auf das Bauspardarlehen zu erhalten. Genau diesen Zweck des Bausparvertrages haben in der Vergangenheit zahlreiche Bausparer nicht beachtet. Nach Erreichung des Sparanteils wurde das Bauspardarlehen nicht abgerufen, sondern der Bausparvertrag vielmehr als festverzinste Geldanlage angesehen. Gerade die hochverzinsten Altverträge waren einigen Bausparkassen ein Dorn im Auge und brachten diese teilweise in wirtschaftliche Bredouille. Völlig nachvollziehbar wollten sich die Bausparer durch die Kündigung jedoch nicht ihrer guten Zinskonditionen „berauben“ lassen.

Grundsatzentscheidung durch den Bundesgerichtshof:

Und so landeten mehrere Fälle nach Durchlauf der Instanzen bis vor dem Bundesgerichtshof, der nunmehr eine Grundsatzentscheidung fällte: Unter bestimmten Umständen ist die Kündigung alter, attraktiv verzinster Bausparverträge zulässig.
Nach Ansicht des BGH ist die Kündigungsvorschrift nach § 489 Absatz 1 Nr.3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) a.F. auch auf die Bausparkasse als Darlehensnehmerin anwendbar. Danach kann ein Darlehensnehmer einen Darlehensvertrag, bei dem für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, in jedem Fall nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten ganz oder teilweise kündigen; (…). Die Bausparkasse ist in diesem Fall für den Sparanteil als Darlehensnehmerin anzusehen, der Anleger als Darlehensgeber.

Bausparer fragen sich: Liegen bei meinem Vertrag Umstände vor, die die Kündigung rechtfertigen?

Auch wenn es sich um eine Grundsatzentscheidung handeln mag, so ist diese nicht pauschal auf jeden Fall und jeden Bausparvertrag anwendbar, erläutern die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB.

Es muss jeder Kündigungsfall individuell geprüft werden, um wichtige Fragen klären zu können: Ist mein Bausparvertrag zuteilungsreif? Und wenn ja, wann wurde die Zuteilungsreife erreicht?

Die vollständige Entscheidung des XI. Zivilsenats liegt noch nicht vor, wird allerdings durch die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB mit großem Interesse erwartet.

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Deutscher Traumhauspreis 2017

Heinz von Heiden in der Kategorie „Bungalows“ nominiert

Deutscher Traumhauspreis 2017

Deutscher Traumhauspreis 2017 – Heinz von Heiden in der Kategorie „Bungalows“ nominiert

Isernhagen, Hamburg – 10.01.2017 – In diesem Jahr wird der Deutsche Traumhauspreis bereits zum 6. Mal verliehen. Eines der nominierten Unternehmen ist die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser – sie geht mit einem besonderen Bungalow ins Rennen. Insgesamt 56 Haushersteller bewerben sich um den begehrten Preis, der von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, Wohnglück, verliehen wird – eine Rekordbeteiligung. Schirmherr ist der Bundesverband Deutscher Fertigbau.

Insgesamt lagen 133 Hausentwürfe vor, die von einer fachkundigen Jury gesichtet und bewertet wurden. In sieben Kategorien sind nun jeweils fünf Häuser nominiert.

Unter diesen 35 Hausmodellen können sich ab dem 1. Februar 2017 Leser und User ihre Traumhäuser aussuchen und dabei wertvolle Sachpreise gewinnen. Abgestimmt werden kann online unter www.bellevue.de/traumhauspreis sowie unter www.wohnglück.de, der neuen Plattform des Magazins. Die Teilnahme ist kostenlos und bis zum 30. April möglich.

NEU: Ansehen kann man sich die nominierten Häuser und Anbieter bereits jetzt unter www.bellevue.de/traumhauspreis.

Weitere Informationen zur Pressemeldung sind unter: http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/deutscher-traumhauspreis-2017-654/
zu finden.

Über Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 46.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 sowie Sponsoring-Partner des DEL-Teams Eisbären Berlin.

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OLG Stuttgart: Klage Bausparerin gegen Kündigung stattgegeben

Der für Bankrecht zuständige 9.Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Stuttgart hat am 04.05.2016 erneut der Berufung einer Bausparerin stattgegeben.

Der für Bankrecht zuständige 9.Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Stuttgart hat am 04.05.2016 erneut der Berufung einer Bausparerin stattgegeben, die sich gegen die Kündigung ihres Bausparvertrages durch die Bausparkasse Wüstenrot wehrte (Az.: 9 U 230 / 15).

In dem aktuellen Verfahren hatte die Klägerin im Jahr 1999 zwei Bausparverträge über
160.000,00 DM bzw. 40.000,00 DM abgeschlossen. Die Verträge wurden im Jahr 2001 zuteilungsreif. Die Klägerin nahm das Bauspardarlehen jedoch nicht in Anspruch. Sie ließ den Sparvertrag zu einem Zinssatz von 2,5 % plus Bonuszinssatz weiterlaufen. Im Januar 2015 kündigte die Bausparkasse die Verträge, welche zu etwa 75 % angespart waren.
Laut den hier zu Grunde liegenden allgemeinen Bausparbedingungen (§ 5 I ABB), war die Klägerin im vorliegenden Fall nur bis Erreichen eines Mindestsparguthabens von 50 % der Bausparsumme zur Ansparung verpflichtet.

Kündigung der Bausparkasse nach Auffassung der OLG Stuttgart unberechtigt

Der Senat hält die Kündigung der Bausparkasse auch in diesem Fall für unberechtigt.
Das Oberlandesgericht Stuttgart blieb mit seiner Entscheidung bei der Linie, dass sich die Bausparkasse nicht auf die Vorschrift des § 489 I Nr. 2 BGB berufen kann, wonach ein Darlehensnehmer das Darlehen zehn Jahre nach dessen vollständigen Empfang kündigen könne. Nach den allgemeinen Bausparbedingungen (§ 5 I ABB) sei der Bausparer verpflichtet Regelbeiträge bis zur erstmaligen Auszahlung der Bausparsumme zu zahlen. Vor Ende dieser Pflicht hat die Bausparkasse das als Darlehen anzusehende Guthaben nicht vollständig empfangen. Der Zeitpunkt der Zuteilung spiele nach den Vertragsbedingungen keine Rolle.

Die Bausparkasse könne sich auch nicht auf die analoge Anwendung des gesetzlichen Kündigungsrechts nach § 489 I Nr. 2 BGB berufen, wenn die überlange Vertragsdauer auf einer vertragswidrigen Einstellung der Sparraten durch die Klägerin beruhe. Eine Schutzbedürftigkeit der Bausparkasse liege nach Ansicht des OLG Stuttgart nicht vor, wenn die Bausparkasse zuvor das faktische Ruhen des Bausparvertrages stillschweigend toleriert und nicht von einem vertraglichem Kündigungsrecht Gebrauch gemacht hat.

Darüber hinaus könne die Bausparkasse als gewerbliches Kreditinstitut Zinssätze und maximale Laufzeit in ihren Vertragsbedingungen selbst definieren und dadurch unerwünschte lange Laufzeiten ausschließen. Das freiwillig übernommene Zinsrisiko könne nicht unter Berufung auf die gesetzlichen Kündigungsvorschriften auf den Bausparer abgewälzt werden.

Fazit:

Nach seiner Entscheidung vom 30.03.2016 (Az. 9 U 171/15) hat das OLG Stuttgart zum zweiten Mal die Position gekündigter Bausparer gestärkt.

Der Senat hat die Revision zum Bundesgerichtshof zugelassen, weil die Frage der Anwendung des § 489 I Nr. 2 BGB auf zuteilungsreife Bausparverträge grundsätzliche Bedeutung hat und andere Oberlandesgerichte eine andere Auffassung vertreten.

Es bleibt daher abzuwarten, ob der Bundesgerichtshof über diese Rechtsfrage entscheiden wird.

Was können betroffene Bausparer jetzt tun?

Betroffene Bausparer sollten im Falle einer ergangenen Kündigung ihres Bausparvertrages durch die Bausparkasse einen auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwalt konsultieren.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage akh-h.de/news/olg-stuttgart-gibt-erneut-klage-einer-bausparerin-gegen-kuendigung-ihres-bausparvertrages-durch

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

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Schwäbisch Hall bildet Bankkaufleute aus

Die größte Bausparkasse Deutschlands sucht bundesweit noch 50 Auszubildende für den Beruf „Bankkaufmann/-frau im Außendienst“; Einsatz und Ausbildung erfolgen weitgehend vor Ort.

Schwäbisch Hall bildet Bankkaufleute aus

Bankkaufmann/-frau-Ausbildung bei Schwäbisch Hall

Wer gern auf Menschen zugeht, ein Interesse an Finanzthemen hat und nach Karrieremöglichkeiten vor Ort sucht, kann sich bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall für eine Bankausbildung im Außendienst bewerben. Hier erste Antworten auf von Bewerbern und Bewerberinnen häufig gestellte Fragen.

Was kann ich bei Schwäbisch Hall lernen?
Rund 4.000 Außendienstmitarbeiter arbeiten erfolgreich für Schwäbisch Hall als Finanzberater in den genossenschaftlichen Banken vor Ort. Sie helfen Kunden bei allen Fragen rund um das Bausparen, die Baufinanzierung und Vorsorgethemen weiter. Für den Ausbildungsstart im September 2016 sucht Schwäbisch Hall rund 50 Auszubildende als Bankkaufleute im Außendienst. Die Ansprüche der Kunden an eine passgenaue Finanzberatung sind hoch. Deshalb legt Schwäbisch Hall viel Wert auf eine fundierte, zweigliedrige Ausbildung gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer.

Wie läuft die Ausbildung ab?
Die Ausbildung findet in Blöcken in der Hauptverwaltung der Bausparkasse in Schwäbisch Hall und in der heimatnahen Bank vor Ort statt. Während der Zeit in Schwäbisch Hall wohnen die Auszubildenden in Appartements der Bausparkasse und besuchen hier auch die Berufsschule. Nach zwei Jahren Ausbildungszeit folgt die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer zu Bankkaufleuten und Finanzassistenten in Schwäbisch Hall.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?
Die Bewerber haben das Abitur bzw. die Fachhochschulreife oder die mittlere Reife mit einer erfolgreich abgeschlossenen Berufsausbildung – idealerweise im kaufmännischen Bereich. Von Vorteil sind außerdem: eine gewisse Selbstsicherheit und ein überzeugendes Auftreten. „Unsere Kunden entscheiden sich bei wichtigen finanziellen Entscheidungen wie einer Baufinanzierung für Schwäbisch Hall. Deshalb ist es notwendig, dass auch unsere jungen Berater kompetent und vertrauenswürdig auftreten können“, erklärt Johannes Skibowski, Leiter Personalentwicklung Vertrieb bei der Bausparkasse.

Was bietet Schwäbisch Hall als Arbeitgeber?
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall wurde in der Top-Arbeitgeber-Studie 2016 wieder als bester Arbeitgeber aller deutschen Finanzinstitute ausgezeichnet. Auch nach der Ausbildung bietet Schwäbisch Hall interessante berufliche Perspektiven. Die Bankkaufleute im Außendienst arbeiten als selbstständige Handelsvertreter, damit gehen attraktive Vergütungsmöglichkeiten einher. Besonders wichtig ist dabei die enge Zusammenarbeit mit den Volks- und Raiffeisenbanken, den R+V Versicherungen und der Fondsgesellschaft Union Investment. Regelmäßige Weiterbildungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten sorgen dafür, dass weitere Karriereschritte möglich sind.

Weitere Informationen zur Ausbildung finden Interessierte in der Rubrik Karriere auf der Webseite der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ( www.schwaebisch-hall.de/karriere/stellenangebote/stellenangebote-im-aussendienst.html ).

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands (www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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Debeka Bausparkasse beteiligt Kunden an Überschüssen

Debeka Bausparkasse beteiligt Kunden an Überschüssen

(Mynewsdesk) Die Debeka Bausparkasse wird ihre Kunden unverändert an den Überschüssen der Gesellschaft beteiligen. Wie in den vergangenen Jahren zahlt das Unternehmen auch im Jahr 2013 einen Ausbildungsbonus. Diesen einmaligen Bonus in Höhe von bis zu 240 Euro erhalten alle anspruchsberechtigten Bausparer bis zum Alter von 27 Jahren, die sich in einer Ausbildung befinden – Auszubildende, Schüler, Studierende, Beamtenanwärter, Referendare, freiwillig Wehrdienstleistende und Bundesfreiwilligendienstleistende sowie Unteroffiziers- und Offiziersanwärter mit Mannschaftsdienstgrad. Bereits heute bestätigt die Gesellschaft, dass der Ausbildungsbonus auch im Jahr 2014 gewährt wird.

Möglich wird die Beteiligung an den Überschüssen durch eine wirtschaftlich stabile Lage der Gesellschaft, die auch durch mehrere Ratingagenturen bestätigt wird. Die GBB-Rating Gesellschaft für Bonitätsbeurteilung mbH, Köln, hat die Debeka Bausparkasse mit der positiven Bonitätsbewertung „A stabil“ geratet. Von der Rating-Gesellschaft Moody´s erhielt sie unverändert die positive Bewertung „Long-Term A3 stabil“.

Auch die Kunden der Debeka Bausparkasse bewerten die Gesellschaft positiv. Zum sechsten Mal in Folge wurde die Debeka als die Bausparkasse mit den zufriedensten Kunden mit dem „KUBUS Bausparen 2013“ ausgezeichnet. Diese positive Bewertung wurde durch die unabhängige Studie „Kundenmonitor Deutschland 2013“ der Servicebarometer AG bestätigt.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/uy4rpj

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Kontakt:
Debeka Versicherungen
Christian Arns
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56073 Koblenz
0261/4981122
presse@debeka.de
www.debeka.de

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Ministerialrat segnet Anlagebetrug ab?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Öko-Energie Umweltfonds 1 – ÖL aus Plastikmüll
Ende 2009 begann die Realisierung einer besonders nachhaltigen Idee, nämlich aus Kunststoffmüll hochwertiges Produktöl zu recyceln. Neue Gesetze im Umweltbereich und veränderte Parameter bei der Umsetzung des Vorhabens führten zur Entscheidung, das Projekt anzupassen – das Projekt ist zukunftssicher. weil der Betrieb unabhängig … Lesen Sie weiter im Foru

Ministerialrat segnet Anlagebetrug ab?
Eine Gruppe von Finanzjongleuren versprach ihren Kunden fantastische Renditen. Ein Ministerialrat verlieh dem Treiben eine seriöse Note. Die Lösung: „todsichere Investments“ in Stiftungen und Programme. Heute geben die meisten Opfer zu, die Unterlagen gar nicht genau gelesen zu haben. Im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit … Lesen Sie weiter im Foru

Wenn die Bausparkasse ihren Vertrag kündigt
Sechs Prozent Rendite für Bausparer mit Altverträgen. Bausparkassen ziehen die Reißleine und treiben ihre treuen, aber teuren Kunden aus ihren Verträgen. Nicht immer sind die Kündigungen … Lesen Sie weiter im Forum

Vorsicht wenn Sie ihr Konto zur Verfügung stellen
Haftung für „vermietetes“ Girokonto bei Geldwäsche-Straftaten – Phishing. Um seine Identität zu verbergen, nutzt der Täter als Empfangskonto zumeist nicht sein eigenes, sondern das Konto eines Dritten, den er zuvor als sog. Finanzagent rekrutiert hat. Geld abzuheben und als Barüberweisung ins Ausland … Lesen Sie weiter im Forum

Suche nach Steuersündern – Schwarzgeld in Luxemburg
Vor nicht allzu langer Zeit konnte man sein Schwarzgeld in aller Ruhe nach Luxemburg oder in die Schweiz bringen und darauf vertrauen, dass der deutsche Fiskus davon nichts erfährt. In Luxemburg wird Ende 2014 das Bankgeheimnis fallen. Betroffene sollten so schnell wie möglich handeln. Wer Schwarzgeld … Lesen Sie weiter im Forum

Countdown-Auktionen im Internet
Der VGH hat enschieden, dass Countdown-Auktionen im Internet unzulässige Glücksspiele sind. Gegenstand der Verfahrens war eine Geschäftsmodell, wo mit Abgabe eines zuvor entgeltlich erworbenen Gebotsrechts der Gebotspreis um 0,01 EUR erhöht und zugleich die Dauer der Auktion um … Lesen Sie weiter im Forum

Sie können Ihr Mailpostfach nicht abrufen? Schadensersatz fordern
Das Oberlandesgericht hat eine Entscheidung getroffen, die aufhorchen lässt: Jemand konnte bei seinem Mailanbieter ganze 7 Tage seine Mails nicht abrufen. Der Grund: technische Gründe. Während dieser Zeit erhielt der Betroffene und spätere Kläger eine Mail, mit der ein vorher abgesprochener Vertrag … Lesen Sie weiter im Foru

Rundum-Service für Gold – Wohlfühlpaket für Gold-Anleger
Kaufen, transportieren, lagern – und auf Wunsch ein Schleifchen drum. Ein paar Unternehmer bieten in New York neuerdings einen Rundum-Service für Leute, die Gold kaufen und ganz sicher haben wollen. Und erfüllen auch ungewöhnliche Wünsche. In dem Tresorraum liegt das sauber gestapelte Gold auf … Lesen Sie weiter im Forum

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Ältere Kunden entscheiden das Überleben der Banken

Verlorenes Vertrauen wiedergewinnen

Ältere Kunden entscheiden das Überleben der Banken

Experte für Unternehmenserfolg bei Kunden 50plus

„60 % der 51- bis 65-Jährigen haben kein Vertrauen in die Banken.“
(GFK, Gesellschaft für Konsumforschung)
„Zweidrittel der älteren Kunden fordern, von ihrer Bank als vollwertiger Kunde akzeptiert zu werden.“
(Quelle: Feierabend Online Dienste für Senioren AG, Frankfurt).

Bei solchen Ergebnissen liegt es nahe, die bisherigen Beratungs-, Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationskonzepte weiterzuentwickeln. Kosmetische Korrekturen reichen nicht aus um nachhaltig erfolgreich zu sein. Es sind nicht die Produkte, Beratungsprogramme, SB-Zonen, Öffnungszeiten, Konditionen oder die Filialausstattung, die entscheiden. Ausschlaggebend für gute oder schlechte Ergebnisse sind die guten oder schlechten Gefühle, die bei den Älteren im Umgang mit ihrer Bank ausgelöst werden. Wer langfristig Vertrauen gewinnen und Loyalität aufbauen will, muss hier ansetzen. Sonst bekämpft er nur die Symptome.

Ältere Kunden sind heute lebens- und unternehmungslustiger, wohlhabender, fitter, selbstbewusster und anspruchsvoller als alle Generationen vor ihnen. Sie kaufen völlig anders als früher und gänzlich anders als junge Kunden. Die größte Gefahr im Kontakt zu älteren Kunden ist, sie falsch anzusprechen, im schlimmsten Fall, ihre Gefühle zu verletzen. Ältere Kunden sind Konsumprofis, sie wollen ernst genommen werden. Sie haben mehr Kauferfahrung als die meisten Kundenberater Verkaufserfahrung, sie sind extrem sensibel und wenig tolerant bei Fehlern. Gespielte Freundlichkeit entlarven sie leicht und überhebliches Verhalten hat bei ihnen keine Chance. Mit „hohlen“ Versprechungen und modernem Schnickschnack ist mit ihnen kein Geschäft zu machen. Sie tolerieren keine Missachtung ihrer Wünsche. Wer nur ihr Geld will, verliert. Wer ihre Kaufmotive versteht, respektvoll, ehrlich und fair auf sie eingeht, hat die besten Chancen.

Die folgenden Eigenschaften, Werte und Verhaltensweisen sind geeignet positive Gefühle zu erzeugen:

– Verlässlichkeit. Halten Sie Ihre Zusagen unbedingt ein. „Stehen“ Sie zu Ihren Vorhaben und bringen Sie Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, Einsatzbereitschaft und Besonnenheit mit.
– Pünktlichkeit. Halten Sie verabredete Termine präzise ein. Ältere Menschen kommen eher früher als zu spät. Ihre Bereitschaft zu warten ist begrenzt. Bei einer Verspätung sollten Sie sich unbedingt entschuldigen.
– Positive Überraschungen. Gratulieren Sie zum Geburtstag und rufen Sie zum 7.777 Tag der Geschäftsverbindung an. Machen Sie ein persönliches Geschenk zur Goldhochzeit und schicken Sie eine Ansichtskarte aus dem Urlaub. Halten Sie für das 5-jährige Enkelkind einen Luftballon bereit und seien Sie kulant bei Beschwerden. Die Idee, nicht der Preis ist entscheidend.
– Gepflegtes Äußeres. Für viele ältere Menschen ist der Besuch bei der Bank das „Highlight der Woche“, für das sie sich besonders chic machen. Sie legen auch bei ihren Gesprächspartnern Wert auf ein gepflegtes Äußeres und verbinden damit eine Kompetenzvermutung oder einen Vertrauensvorschuss. Kleider machen eben Leute.
– Gute Umgangsformen. Ältere Kunden wollen beim Eintreten in die Filiale bemerkt und mit Namen begrüßt werden. Sie wollen nicht „weitergeschickt“ werden. Begleiten Sie Ältere zum Gesprächspartner oder lassen Sie sie abholen. Höflichkeit im Gespräch, Hilfestellung bei der Entscheidungsfindung und Entgegenkommen bei Servicewünschen schaffen Loyalität. Öffnen Sie dem Kunden die Türe, begleiten Sie ihn beim Weggehen bis zur Treppe, zum Aufzug oder zum Ausgang und verabschieden Sie sich dort.
– Zeit für Probleme. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für Gespräche mit älteren Kunden. Hören Sie ausdauernd zu, fragen Sie, analysieren Sie. Ältere brauchen bei der Entscheidung mehr Zeit, sie wägen ausgiebiger ab, fragen Freunde, Bekannte und Verwandte, informieren sich im Internet. Überreden Sie nicht, überzeugen Sie. Setzen Sie ältere Kunden nicht unter Druck.
– Kümmerer. Ältere lieben es, wenn Sie Komplettlösungen anbieten und für umfassende Problemlösungen sorgen.
– Diskretion. Offene Beratungszonen mögen Ältere genauso wenig wie gläserne und von außen einsehbare Beratungskabinen. Beraten Sie in geschlossenen, wohnlichen Beratungszimmern, die Ihren Kunden ein Gefühl von Vertraulichkeit und Sicherheit geben.
– Sicherheit und Vertrauen. Je älter Ihre Kunden, umso mehr wächst in ihnen ein Gefühl der Unsicherheit. Sie haben oft Angst, beim Einkauf übervorteilt zu werden, sich nicht auszukennen, ausgelacht zu werden, das Falsche zu kaufen, nicht willkommen zu sein, keinen ausreichenden Service zu erhalten, sich nicht zurecht zu finden, sich nicht wehren zu können usw. Seien Sie ein Mensch, zu dem die älteren Kunden gerne gehen und dem sie vertrauen können. Nutzen Sie Vertrauen nie aus.
– Dankbarkeit. Ältere schätzen es, wenn man ihnen zuhört, gute Umgangsformen beherrscht und sie für ihre Treue „belohnt“. Loyalität und Weiterempfehlung sind Ihnen dann sicher. Ältere erzählen gerne von ihren positiven Erfahrungen: „Ich hätte nicht gedacht, dass der sich noch daran erinnert, dass der mich noch kannte, dass der das in der Zeit schafft, dass der mir dabei hilft.“

Betreuen und beraten Sie ältere Kunden nur, wenn Sie sie mögen, wenn Sie eine positive Einstellung zu ihnen haben, wenn Sie mit Herzblut und Begeisterung auf sie eingehen wollen.

Das MUTHERS INSTITUT berät und begleitet Unternehmen, die sich die Potenziale der reichsten und einzigen wachsenden Bevölkerungsgruppe erschließen wollen. Helmut Muthers, 1994 Gründer und GF des Instituts, Betriebswirt, ehem. Bankvorstand und Bankensanierer. Er gehört zur älteren Generation und weiß wovon er spricht, wenn er über deren Bedürfnisse und Erwartungen redet.

Vortragsthemen
– Der Kunde der Zukunft ist über 50 – Die Chancen der gesellschaftlichen Alterung nutzen
– Rolling Stones statt Kurkonzert – Nehmt euch in Acht, die Alten kommen

Kontakt:
MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
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