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Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Employers-Institute zeichnet die größte Bausparkasse Deutschlands erneut als besten Arbeitgeber der Finanzbranche aus.

Schwäbisch Hall: bester Arbeitgeber der Finanzbranche

Top-Arbeitgeber Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist wieder bester Arbeitgeber unter den Finanzdienstleistern in Deutschland. Das ist das Ergebnis der aktuellen Top-Arbeitgeber-Studie, in der insgesamt mehr als 100 Unternehmen aus allen Branchen detailliert vom unabhängigen Top-Employers-Institute, Düsseldorf, untersucht wurden. Herausragende Bewertungen erhielt Schwäbisch Hall dabei in den Kategorien Talentstrategie, Training und Entwicklung, Karriere- und Nachfolgeplanung, Führungskräfte-Entwicklung sowie Unternehmenskultur.

„Auf dieses Ergebnis sind wir besonders stolz. Es bestätigt, dass unsere Instrumente in der Personalarbeit nachhaltig funktionieren, also auch in Zeiten herausfordernder Rahmenbedingungen für Finanzdienstleister“, erklärt Claudia Klug, als Generalbevollmächtigte verantwortlich für die Personal-strategie der größten deutschen Bausparkasse. Die mehr als 3.300 Schwäbisch Hall-Mitarbeiter nutzen zahlreiche Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie: So gibt es derzeit neben der hauseigenen Kindertagesstätte verschiedenste Arbeitsmodelle. Ein zweiter Schwerpunkt der Personalarbeit ist die Förderung von Nachwuchs- und Führungskräften: Vier von fünf Führungspositionen werden mit internen Nachwuchskräften besetzt, fast 30 Prozent der Führungskräfte sind weiblich.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands (www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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Top Arbeitgeber-Wettbewerb: Schwäbisch Hall bester Finanzdienster

Die größte Bausparkasse Deutschlands punktet unter anderem mit ihrer nachhaltigen und familienfreundlichen Personalpolitik sowie ihren Work-Life-Balance- und Weiterbildungsangeboten.

Top Arbeitgeber-Wettbewerb: Schwäbisch Hall bester Finanzdienster

Top-Arbeitgeber 2015: Schwäbisch Hall

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist bei der Top Arbeitgeber-Studie 2015 als bester Arbeitgeber aller Finanzinstitute in Deutschland ausgezeichnet worden. In der Gesamtbewertung aller Branchen erreichte sie den vierten Platz. 122 Unternehmen erhalten in diesem Jahr das Gütesiegel „Top Arbeitgeber Deutschland“ durch das unabhängige Research-Unternehmen Top Employers Institute. Es bewertet Firmen mit herausragender Personalpolitik, die sich durch überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnen.

Das Ergebnis bestätigt die nachhaltige Personalpolitik der größten deutschen Bausparkasse. Schwäbisch Hall überzeugte unter anderem bei der Personalentwicklung für Nachwuchs-, Fach- und Führungskräfte: Fast 30 Prozent der Führungskräfte sind weiblich, acht von zehn Führungspositionen werden mit internen Nachwuchskräften besetzt.

Als herausragend wurden außerdem die systematische Eingliederung neuer Mitarbeiter und die leistungsfördernde familienfreundliche Unternehmenskultur bewertet. Die 3380 Schwäbisch Hall-Mitarbeiter profitieren von zahlreichen Arbeitszeitmodellen, einer Betreuung ihrer Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren, einem Seniorenstift, das auch Angehörige von Mitarbeitern betreut, und einem breit aufgestellten Gesundheitsmanagement.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands (www.schwaebisch-hall.de). Ihre 7300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,6 Millionen Kunden, davon 7,4 Millionen in Deutschland.

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Schwäbisch Hall gewinnt Top-Arbeitgeber-Wettbewerb

Die größte Bausparkasse Deutschlands punktet insbesondere mit ihren Work-Life-Balance- und Weiterbildungsangeboten und den guten Karriere-Perspektiven.

Schwäbisch Hall gewinnt Top-Arbeitgeber-Wettbewerb

Top-Arbeitgeber 2014: Schwäbisch Hall

Schwäbisch Hall ist der attraktivste Arbeitgeber in Deutschland. Das ist das Ergebnis der Top-Arbeitgeber-Studie 2014. Insgesamt hat das unabhängige Top-Employers-Institut, Düsseldorf, (ehemals CRF-Institut) 125 Unternehmen aus allen Branchen zertifiziert. Es bewertet seit 1991 weltweit Firmen mit herausragender Personalpolitik, die sich durch eine hohe Mitarbeiterorientierung und überdurchschnittliche Arbeitgeberleistungen auszeichnen. Schwäbisch Hall konnte insbesondere mit seinen Angeboten zur Work-Life-Balance und Weiterbildung sowie den gebotenen Karriere-Perspektiven überzeugen und steht deshalb in diesem Jahr auf dem Spitzenplatz aller Top-Arbeitgeber in Deutschland.

„Wir wollen unsere Kunden mit unseren Produkten und unserem Service begeistern, und dafür benötigen wir motivierte und gute qualifizierte Mitarbeiter. Deshalb investieren wir eine Menge in unsere Personalarbeit“, erklärt Claudia Klug, Generalbevollmächtigte der Bausparkasse, die die Personalarbeit der Schwäbisch Hall-Gruppe koordiniert. Die größte deutsche Bausparkasse betreut rund 7,3 Millionen Kunden. Die Schwäbisch Hall-Mitarbeiter profitieren von umfassenden internen Weiterbildungsmöglichkeiten und zahlreichen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die teilweise bereits in den 70er-Jahren eingeführt wurden.

Derzeit gibt es bei Schwäbisch Hall rund 80 Teilzeit-Modelle, die von einem Drittel der Beschäftigten genutzt werden. Fast 30 Prozent der Führungskräfte sind weiblich, und acht von zehn Führungspositionen werden intern mit systematisch geförderten Nachwuchskräften besetzt. Im Frühjahr wird der Neubau der Kindertagesstätte eingeweiht, der dann 100 Kindern von einem bis zehn Jahren Platz bietet. Der seit 1969 bestehende Betriebskindergarten ist einer der ältesten in Deutschland. Für Bewerber ein weiterer wichtiger Aspekt: Neun von zehn Mitarbeitern loben in einer Befragung die ausgeprägte Willkommenskultur bei Schwäbisch Hall.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit einem Marktanteil von 32 Prozent die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.300 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen rund 10,5 Millionen Kunden, davon 7,3 Millionen in Deutschland.

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Bausparkasse Schwäbisch Hall: Ein Traineeprogramm für Informatiker und Nicht-Informatiker

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist überzeugt: Auch Führungskräfte und Projektleiter im IT-Bereich müssen unser Geschäft verstehen. Deshalb nehmen am Traineeprogramm der Unternehmensgruppe Trainees aus allen Unternehmensbereichen teil.

Bausparkasse Schwäbisch Hall:  Ein Traineeprogramm für Informatiker und Nicht-Informatiker

Viele Traineeprogramme für IT-ler arbeiten die Trainees nur in ihr künftiges Arbeitsfeld ein. Diesen Eindruck gewann Christian Knauer, als er sich 2011 gegen Ende seines Medieninformatik-Studiums an der TU Dresden nach seiner ersten Festanstellung umsah. Doch das genügte dem damals 27 Jahre alten Hochschulabsolventen nicht. Er wollte auch „eine systematische Einführung“ in das Geschäftsfeld seines künftigen Arbeitgebers erfahren. Deshalb bewarb er sich bei Schwäbisch Hall.

Ähnlich war es bei Matthias Teinert, als er gegen Ende seines Wirtschaftsmathematik-Studiums an der Uni Bielefeld eine Stelle suchte. Teinert war damals noch unsicher: Soll ich die klassische oder die fachliche Führungslaufbahn einschlagen? Deshalb sagte ihm das Konzept des einjährigen Traineeprogramms der Schwäbisch Hall-Gruppe zu. Denn es ließ ihm beide Wege offen.

Das Traineeprogramm von Schwäbisch Hall ist für alle Hochschulabsolventen konzipiert – unabhängig davon, was sie studiert haben und in welchem Unternehmensbereich sie arbeiten. Dahinter steckt das Credo: „Auch unsere Führungskräfte und Projektleiter im IT-Bereich müssen das Tagesgeschäft von Schwäbisch Hall kennen“, wie Holger Lange betont, der für den IT-Nachwuchs zuständig ist. „Außerdem trägt die gemeinsame Trainee-Zeit dazu bei, dass in der Unternehmensgruppe eine gemeinsame Kultur entsteht.“

Jeder Trainee hat einen „Heimathafen“

Diese Kultur spiegelt sich im Traineeprogramm wider. Es startet zum Beispiel mit einer Einführungswoche, bei der alle Trainees auch ein Outdoor-Training besuchen. Dieses soll dazu beitragen, dass bereichsübergreifend zwischen den Trainees ein Netzwerk entsteht. Nach der Einführungswoche wechseln die Trainees in ihren „Heimathafen“. So heißen die Teams, denen die Trainees während ihrer Trainee-Zeit zugeordnet sind. Von dort aus starten sie „in Projekte und zu Hospitationen, um anschließend wieder zurückzukehren“, erläutert Lange.

Einen großen Raum nehmen in dem Traineeprogramm Hospitationen in anderen Unternehmensbereichen ein. Denn der IT-Nachwuchs soll den Arbeitsalltag der dortigen Kollegen kennenlernen. Um das Geschäftsumfeld der Bausparkasse noch besser zu verstehen, hospitieren die Trainees auch bei anderen Finanzdienstleistern, die zur genossenschaftlichen Finanzgruppe zählen – also zum Beispiel bei der R+V Versicherung und der Kapitalanlagegesellschaft Union Investment.

Alle Trainees besuchen zudem eine Reihe von Seminaren. Dort wird ihnen das nötige finanzwirtschaftliche Know-how vermittelt. Ebenfalls gemeinsam werden sie im Projektmanagement geschult – „damit sie ein gemeinsames Projektmanagement-Verständnis entwickeln“, erklärt Lange.

Gewachsene IT erfordert spezielle Kenntnisse

Daneben existiert ein Qualifizierungsprogramm speziell für die Trainees, die ihren „Heimathafen“ im IT-Bereich haben. Es umfasst Seminare, in denen es um das Analysieren und Designen von Software-Lösungen geht. Auch eine Schulung in der Programmiersprache COBOL steht im Programm. Deren Umfang von knapp zwei Wochen überraschte Teinert zunächst. Ihm wurde aber schnell klar, dass bei Finanzdienstleistern – aus Datensicherheitsgründen – Großrechnersysteme noch „das Rückgrat der IT“ bilden. An sie docken fast alle Programme an, „die mit dem Kerngeschäft zu tun haben“. Deshalb müssen die künftigen Führungskräfte und Projektleiter im IT-Bereich „ein Basisverständnis“ für diese Rechner haben.

Dabei rückt Schwäbisch Hall jedoch immer stärker von einem standardisierten IT-Schulungsprogramm ab – „auch weil die Trainees eine heterogene Truppe sind“, wie Lange betont. Ihre Kenntnisse im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie sind zu Beginn des Traineeprogramms recht verschieden. Nicht jeder hat schon ein sehr fundiertes Wissen über die Datenverarbeitung. Manche sind qua Erstausbildung auch Volks- oder Betriebswirte ohne tiefergehende IT-Kenntnisse. „Deshalb schauen wir bei jedem Trainee genau, was er mitbringt und wohin er sich entwickeln könnte und erstellen dann einen Entwicklungsplan für ihn.“

Die Entwicklungspfade sind verschieden

Bei Matthias Teinert schälte sich während seiner Trainee-Zeit heraus: Er möchte die fachliche Führungslaufbahn einschlagen und weiter im Bereich Anwendungsentwicklung arbeiten. Christian Knauer hingegen wechselte im März 2013 in die IT-Architekturplanung. Diese Abteilung beschäftigt sich mit den Fragen: Welche Entwicklungen gibt es im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie? Und wie könnte in fünf, sechs Jahren die IT-Landschaft von Schwäbisch Hall aussehen? Laut Knauer „eine extrem spannende Aufgabe“, weil hierbei viele Faktoren zu berücksichtigen sind. Neben der technologischen Entwicklung zählen hierzu Faktoren wie: Wie entwickelt sich der (Finanz-)Markt und welche gesetzlichen Vorgaben müssen Finanzdienstleister künftig erfüllen?

Warum auch solche Aspekte zu beachten sind, erläutert Knauer an einem Beispiel: In der IT-Fachpresse wird heiß über das Thema Cloud Computing diskutiert. Für Finanzdienstleister wie Schwäbisch Hall gilt jedoch: Sobald die Daten das Kerngeschäft betreffen, scheidet aus Datensicherheitsgründen das Cloud Computing als Möglichkeit zur Datenspeicherung aus. Also brauchen Finanzdienstleister wie Schwäbisch Hall auch hier eine eigene Lösung.

Viele Traineeprogramme für IT-ler arbeiten die Trainees nur in ihr künftiges Arbeitsfeld ein. Diesen Eindruck gewann Christian Knauer, als er sich 2011 gegen Ende seines Medieninformatik-Studiums an der TU Dresden nach seiner ersten Festanstellung umsah. Doch das genügte dem damals 27 Jahre alten Hochschulabsolventen nicht. Er wollte auch „eine systematische Einführung“ in das Geschäftsfeld seines künftigen Arbeitgebers erfahren. Deshalb bewarb er sich bei Schwäbisch Hall.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist mit 7,2 Millionen Kunden die größte Bausparkasse in Deutschland. Die rund 7000 Mitarbeiter des Unternehmens arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv und zählt dort 3,4 Mio. Kunden.

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Schwäbisch Hall als kundenorientierteste Bausparkasse ausgezeichnet

Mehr als zwei Drittel aller Kunden beurteilen den Service der Bausparkasse als „sehr gut“

Schwäbisch Hall als kundenorientierteste  Bausparkasse ausgezeichnet

Schwäbisch Hall: kundenorientierteste Bausparkasse

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist laut dem größten deutschen Service-Ranking die kundenorientierteste Bausparkasse in Deutschland. Sieben von zehn Kunden (69,2 Prozent) haben „sehr gute“ Erfahrungen mit dem Service von Schwäbisch Hall gemacht. Mit diesem Ergebnis erreicht die Bausparkasse Schwäbisch Hall als einzige deutsche Bausparkasse den „Gold“-Status. Dieser definiert die 150 besten Unternehmen der Umfrage, denen mindestens 67,1 Prozent der Kunden die Note „sehr gut“ gaben.

Insgesamt wurden für die Studie über eine Million Menschen zu ihren Erfahrungen mit insgesamt mehr als 1500 verschiedenen Dienstleistern befragt, pro Unternehmen durchschnittlich 500 bis 1000 Kunden. Erstellt haben die Untersuchung über die „Service-Champions“ die Kooperationspartner ServiceValue GmbH, die Goethe-Universität Frankfurt am Main und die Tages-zeitung Die Welt. Erst im September haben die Leser der Finanzzeitung „Euro am Sonntag“ Schwäbisch Hall zur „Besten Bausparkasse“ gewählt.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7200 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen mehr als zehn Millionen Kunden, davon über sieben Millionen in Deutschland.
Die Bausparkasse Schwäbisch Hall ist laut dem größten deutschen Service-Ranking die kundenorientierteste Bausparkasse in Deutschland. Sieben von zehn Kunden (69,2 Prozent) haben „sehr gute“ Erfahrungen mit dem Service von Schwäbisch Hall gemacht. Mit diesem Ergebnis erreicht die Bausparkasse Schwäbisch Hall als einzige deutsche Bausparkasse den „Gold“-Status. Dieser definiert die 150 besten Unternehmen der Umfrage, denen mindestens 67,1 Prozent der Kunden die Note „sehr gut“ gaben.

Die Bausparkasse Schwäbisch Hall AG ist die größte Bausparkasse Deutschlands. Die 7.200 Mitarbeiter arbeiten eng mit den Genossenschaftsbanken zusammen. Im Ausland ist Schwäbisch Hall mit Beteiligungsgesellschaften in Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Rumänien und China aktiv. Weltweit hat das Unternehmen mehr als 10 Millionen. Kunden, davon 7 Millionen in Deutschland.

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