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BGH – Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Hintergrund der Entscheidungen (BGH, Urteile vom 21. Februar 2017, Az. XI ZR 185/16 und XI ZR 272/16).

BGH - Kündigung von Bausparvertrag nach 10 Jahren möglich

Die vollständige Entscheidung wird durch die Fachanwälte der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rech

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofes (BGH) steht fest. In den zu entscheidenden Fällen durften die Bausparkassen alte Verträge zu Recht kündigen. Diese Entscheidung stellt eine grundsätzliche Bedeutung für Bausparer und die Bausparkassen dar.

Sinn und Zweck: Bauspardarlehen – Bausparsumme – Bausparvertrag

Der Bausparvertrag wird zwischen dem Anleger bzw. Bausparer sowie einer Bausparkasse abgeschlossen. Die Parteien vereinbaren eine bestimmte Bausparsumme, die sich aus dem Sparanteil und dem Bauspardarlehen zusammensetzt. Der Sparanteil muss zur Erreichung der Zuteilungsreife während der Sparphase durch den Anleger zu einem vertraglich vereinbarten Sparzins angespart werden. Ist der Bausparvertrag zuteilungsreif, kann der Sparanteil sowie das Bauspardarlehen ausgezahlt werden.

Der Sinn und Zweck des Bausparvertrages ergibt sich aus §1 Absatz 1 des Gesetzes über Bausparkassen (BauSparkG), wonach der Begriff der Bausparkassen definiert wird. Danach sind Bausparkassen Kreditinstitute, deren Geschäftsbetrieb darauf gerichtet ist, Einlagen von Bausparern (Bauspareinlagen) entgegenzunehmen und aus den angesammelten Beträgen den Bausparern für wohnungswirtschaftliche Maßnahmen Gelddarlehen (Bauspardarlehen) zu gewähren (Bauspargeschäft).

Bausparvertrag gleich festverzinste Geldanlage?

Nein – der Zweck des Bausparvertrages definiert sich durch die vollständige Erbringung der Ansparleistung um den Anspruch auf das Bauspardarlehen zu erhalten. Genau diesen Zweck des Bausparvertrages haben in der Vergangenheit zahlreiche Bausparer nicht beachtet. Nach Erreichung des Sparanteils wurde das Bauspardarlehen nicht abgerufen, sondern der Bausparvertrag vielmehr als festverzinste Geldanlage angesehen. Gerade die hochverzinsten Altverträge waren einigen Bausparkassen ein Dorn im Auge und brachten diese teilweise in wirtschaftliche Bredouille. Völlig nachvollziehbar wollten sich die Bausparer durch die Kündigung jedoch nicht ihrer guten Zinskonditionen „berauben“ lassen.

Grundsatzentscheidung durch den Bundesgerichtshof:

Und so landeten mehrere Fälle nach Durchlauf der Instanzen bis vor dem Bundesgerichtshof, der nunmehr eine Grundsatzentscheidung fällte: Unter bestimmten Umständen ist die Kündigung alter, attraktiv verzinster Bausparverträge zulässig.
Nach Ansicht des BGH ist die Kündigungsvorschrift nach § 489 Absatz 1 Nr.3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) a.F. auch auf die Bausparkasse als Darlehensnehmerin anwendbar. Danach kann ein Darlehensnehmer einen Darlehensvertrag, bei dem für einen bestimmten Zeitraum ein fester Zinssatz vereinbart ist, in jedem Fall nach Ablauf von zehn Jahren nach dem vollständigen Empfang unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von sechs Monaten ganz oder teilweise kündigen; (…). Die Bausparkasse ist in diesem Fall für den Sparanteil als Darlehensnehmerin anzusehen, der Anleger als Darlehensgeber.

Bausparer fragen sich: Liegen bei meinem Vertrag Umstände vor, die die Kündigung rechtfertigen?

Auch wenn es sich um eine Grundsatzentscheidung handeln mag, so ist diese nicht pauschal auf jeden Fall und jeden Bausparvertrag anwendbar, erläutern die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB.

Es muss jeder Kündigungsfall individuell geprüft werden, um wichtige Fragen klären zu können: Ist mein Bausparvertrag zuteilungsreif? Und wenn ja, wann wurde die Zuteilungsreife erreicht?

Die vollständige Entscheidung des XI. Zivilsenats liegt noch nicht vor, wird allerdings durch die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht der Berliner Anwaltskanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB mit großem Interesse erwartet.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Bearbeitungsgebühren in Bausparverträgen unzulässig.

BGH urteilt, dass Bausparkassen keine Bearbeitungsgebühren berechnen dürfen. Die Bearbeitungsgebühren sind unzulässig und können zurückgefordert werden..

Bearbeitungsgebühren in Bausparverträgen unzulässig.

Insolvenzrecht Dresden Kanzlei Ulrich Horrion Rechtsanwalt in Dresden

Rechtsgrundsatz – BGH erklärt Bearbeitungsgebühr in Bausparvertrag für unzulässig.

Bausparkassen sind nicht berechtigt, in Bausparverträgen Bearbeitungsgebühren zu berechnen (BGH vom 08.11.2016, Az. XI ZR 552/15). Bereits bezahlte Gebühren sind zu erstatten.

Sachverhalt – Bausparvertrag Bearbeitungsgebühr

Die Bausparkassen berechnen seit Jahrzehnten den Kunden in den Bausparverträgen sog. Bearbeitungsgebühren. Diese Gebühren sollen den Verwaltungsaufwand der Bausparkassen für die Abwicklung der Verträge pauschal abgelten.

Die Bearbeitungsgebühren sind aber nicht zu verwechseln mit den sog. Abschlussgebühren. Letztere sind vom BGH bereits im Jahr 2010 für zulässig erklärt worden.

Im vorliegenden Fall hat der Verbraucherschutzverband NRW gegen eine Bausparkasse geklagt. Die Klage war gerichtet auf Unterlassung der Berechnung von Bearbeitungsgebühren. Die Bausparkasse hatte Bearbeitungsgebühren von 2 % des Bauspardarlehens berechnet.

Rechtsgründe – Bausparvertrag Bearbeitungsgebühr

Am 08.11.2016 wurde lediglich der Inhalt der Entscheidung bekannt. Der BGH hat die Berechnung von Bearbeitungsgebühren für unzulässig erklärt.

Die vollständige Entscheidung des BGH mit Gründen wird erst in einigen Wochen vorliegen.

Anzunehmen ist allerdings, dass der BGH seine Entscheidung ähnlich begründet wie im Jahr 2014 die Entscheidungen zur Unwirksamkeit von Bearbeitungsentgelten in Verbraucherkreditverträgen. Der BGH hatte damals einen Verstoß gegen § 307 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 BGB erklärt.

Bisher nicht geklärt ist die Frage, bei welchen Bausparverträgen Verjährung der Rückforderung eingetreten ist. Wenn man die Rechtsprechung des BGH aus dem Jahr 2014 zu den Verbraucherkrediten entsprechend anwendet, beträgt die Verjährungsfrist 10 Jahre.

Mein Rechtstipp – Bausparvertrag Bearbeitungsgebühr

„Der Kunde sollte in seinem Bausparvertrag prüfen, ob eine Bearbeitungsgebühr vereinbart ist.

Dann ist zu prüfen, ob diese Gebühr dem Kunden tatsächlich berechnet wurde.

Falls ja, sollte der Kunde die Bearbeitungsgebühr schriftlich mit Einwurfeinschreiben oder mit Einschreiben / Rückschein unter Fristsetzung zurückfordern.

Da die Verjährungslage noch unklar ist, sollte der Kunde vor dem 31.12.2016 dann noch eine die Verjährung hemmende Handlung vornehmen. Das wären gerichtliche Geltendmachung oder Antrag zum zuständigen Ombudsmann.

Für die anwaltliche Beratung und Vertretung stehen wir gern zur Verfügung. Für die Prüfung wäre jeweils der Bausparvertrag vorzulegen.“, so Rechtsanwalt Ulrich Horrion aus Dresden

Profil Kanzlei Ulrich Horrion – Insolvenzrecht

Die Themenschwerpunkte im Insolvenzrecht sind:

1. Unternehmensfortführung – Unternehmenssanierung,
2. Aussergerichtliche Sanierung,
3. Restschuldbefreiung,
4. Insolvenzbeantragung,
5. Insolvenzanfechtung,
6. Insolvenzstrafrecht,
8. Gläubigerberatung,
9.Schuldnerberatung.

Werdegang Rechtsanwalt Ulrich Horrion – Insolvenzrecht

Insolvenzrecht, Arbeitsrecht und Gesellschaftsrecht sind die Themenschwerpunkte der 1990 gegründeten Rechtsanwaltskanzlei Ulrich Horrion in Dresden. Mandanten mit Fragen aus anderen Rechtsgebieten werden dort selbstverständlich ebenso betreut. Das Studium der Rechtswissenschaft absolvierte er an der Freien Universität Berlin und an der Universität Bochum. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen war er zunächst zwei Jahre lang als Anwalt im Anstellungsverhältnis tätig.

Philosophie der Kanzlei Horrion – Insolvenzrecht

„Die Philosophie meiner Kanzlei ist die Rechtsberatung in einem engen persönlichen und vertrauensvollen Verhältnis zum Mandanten. Motivation und Kreativität sind für unsere Tätigkeit wichtige Kriterien. Es ist uns ein besonderes Anliegen, den Mandanten in seiner Lage zeitnah und konstruktiv zu unterstützen, um so ein hohes Maß an Zufriedenheit zu erreichen.

25 Jahre Berufserfahrung – Inslovenzrecht

Er verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in der anwaltlichen Tätigkeit, und zwar sowohl in der außergerichtlichen Beratung als auch in der Prozessvertretung. In den 25 Berufsjahren hat Rechtsanwalt Horrion über 6.000 Mandate abgewickelt.

Videokonferenz Kanzlei Horrion – Insolvenzrecht

Sparen Sie Kosten und Zeit! Durch eine Videokonferenz – über das Skype-System – können Sie mit mir Kontakt aufnehmen und eine Beratung vereinbaren und durchführen. Somit fallen keinerlei Fahrtkosten oder Fahrzeiten an.

Blog Kanzlei Horrion – Insolvenzrecht

Rechtsanwalt Ulrich Horrion veröffentlicht in seinem Blog „Insolvenzrecht“ regelmäßig aktuelle Informationen und Urteile aus verschiedenen Rechtsgebieten. Hier können Sie Kommentare oder Anmerkungen zu den Artikeln abgeben oder sich als Autor beteiligen.

Videokanal Kanzlei Horrion – Insolvenzrecht Dresden TV

Die Kanzlei Horrion betreibt bei YouTube den Videokanal „Insolvenzrecht Dresden TV“. Hier finden Sie regelmäßig aktuelle Videos zu Themen aus dem Rechtsgebiet des Insolvenzrechtes.

Pressemitteilungen Kanzlei Horrion – Insolvenzrecht

Rechtsanwalt Ulrich Horrion schreibt und veröffentlicht regelmäßig Artikel für die Presse zu verschiedenen Rechtsgebieten. Diese werden überwiegend im Internet publiziert und sind für jeden Interessenten abrufbar.

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Kündigung von Bausparverträgen aktuell: LG Karlsruhe stärkt Rechte der Bausparer

Das Landgericht Karlsruhe hat in seinem am 09.10.2015 veröffentlichten Urteil (Az.: 7 O 126/15) die Rechte von Bausparern deutlich gestärkt.

Das Landgericht Karlsruhe hat in seinem am 09.10.2015 veröffentlichten Urteil (Az.: 7 O 126/15) die Rechte von Bausparern deutlich gestärkt. Wie die Zeitschrift Finanztest in deren aktuellen Ausgabe berichtet, darf eine Bausparkasse den Bausparvertrag nicht kündigen, solange der Kunde noch einen Darlehensanspruch hat. Setzt sich diese verbraucherfreundliche Rechtsprechung durch, wären laut Einschätzung der Zeitschrift Finanztest über 200.000 seitens deutscher Bausparkassen ausgesprochene Kündigungen rechtswidrig.

Kläger wendet sich gegen Kündigung des Bausparvertrages

In dem der Entscheidung zugrunde liegenden Fall hatte ein Bausparer gegen die seitens der Badenia Bausparkasse erfolgte Kündigung des Bausparvertrages geklagt. Diese hatte den zu diesem Zeitpunkt zuteilungsreifen, jedoch noch nicht voll besparten Bausparvertrag mit dem Hinweis auf die Bestimmung des § 489 I Nr. 3 BGB gekündigt.

LG Karlsruhe: Anspruch des Bausparers auf Darlehen grundsätzlich unkündbar

Das Landgericht Karlsruhe hat in dessen Entscheidungsgründen – so der Finanztest Bericht weiter – die Anwendbarkeit der gesetzlichen Kündigungsregeln auf Bausparverträge verneint. Auch die Tatsache, dass der Kläger das Darlehen 10 Jahre nach Zuteilungsreife noch überhaupt nicht abgerufen habe, könne nach Auffassung des LG Karlsruhe nicht als Kündigungsgrund anerkannt werden. Vielmehr – so das Fazit des LG Karlsruhe – sei der Anspruch des Bausparers, das Darlehen in Anspruch zu nehmen, als grundsätzlich unkündbar einzustufen.

Zeitschrift Finanztest: Rund 200.000 Kündigungen könnten rechtswidrig sein

Laut Einschätzung der Zeitschrift Finanztest könnten von der Entscheidung des LG Karlsruhe über 200.000 seitens der Bausparkassen in jüngster Zeit ausgesprochene Kündigungen betroffen sein. Um Kunden mit gut verzinsten Bausparverträgen loszuwerden, waren die Bausparkassen verstärkt
dazu übergegangen, Bausparverträge, die bereits seit zehn Jahren oder länger zuteilungsreif sind, zu kündigen.

Auch LG Stuttgart entscheidet zugunsten der Bausparer

Wie die Stuttgarter Zeitung in deren Samstagsausgabe vom 29.11.2015 berichtet, hat das LG Stuttgart in der vergangenen Woche zugunsten einer Bausparerin entschieden, die sich gegen die Kündigung ihres Bausparvertrages durch die Wüstenrot Bausparkasse gewandt hatte. Ähnlich wie in dem seitens des LG Karlsruhe entschiedenen Fall hatte die Wüstenrot Bausparkasse ihre Kündigung darauf gestützt, dass die Klägerin das Darlehen nicht in Anspruch genommen habe, obwohl der Vertrag bereits seit längerem zuteilungsreif gewesen sei.
Dem widersprach das LG Stuttgart in dessen Entscheidung und entschied, dass der Vertrag nicht wirksam gekündigt worden sei und zu unveränderten Bedingungen fortbestehen müsse.

Was können betroffene Bausparer jetzt tun?

Betroffene Bausparer, die von einer Kündigung ihres Bausparvertrages betroffen sind, müssen selbige nicht einfach hinnehmen, sondern haben – nicht zuletzt dank des Urteils des LG Karlsruhe – die Möglichkeit, sich hiergegen zur Wehr zu setzen. Im Falle einer gegen sie ergangenen Kündigung sollten betroffene Bausparer unbedingt den Rat einer auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Fachanwaltskanzlei in Anspruch nehmen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage https://akh-h.de/news/kuendigung-von-bausparvertraegen-aktuell-lg-karlsruhe-staerkt-rechte-der-bausparer

Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht – seit 20 Jahren im Dienste des Verbrauchers

Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich unsere Rechtsanwaltskanzlei im Bereich Kapitalanlagerecht und Bankenrecht spezialisiert. Wir haben an zahlreichen positiven obergerichtliche Urteilen auf dem Gebiet des Kapitalanlagerecht und Bankenrecht mitgewirkt. Eine Vielzahl aktueller Urteile konnten wir aufgrund der anlegerfreundlichen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes gegenüber Banken und Sparkassen hinsichtlich verschwiegener Kickbacks/Provisionen erstreiten. Diese Urteile haben dazu geführt, dass uns viele Gegner bereits außergerichtlich Vergleiche anbieten und wir so zeitnah zufriedenstellende Ergebnisse für unsere Mandanten erzielen können. Wir vertreten seit nunmehr 20 Jahren geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet und sind ausschließlich auf Verbraucherseite tätig. Unsere Kanzlei organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zu diversen Kapitalanlagen und klärt Kapitalanleger über ihre Rechte als Verbraucher auf.

Kontakt
Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann
Andreas Frank
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73730 Esslingen
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Immobilienbesitzer: Immer wieder Ärger mit der Bank

Warum Immobilienbesitzer oft am längeren Hebel sitzen

Magdeburg, 12.08.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es zwar oft Ärger mit der Bank gibt, Immobilienkäufer oder Immobilienbesitzer aber oft unwissend am längeren Hebel sitzen. „Selbst, wenn die Zinsen für Baugeld nahe dem historischen Allzeittief stehen, so gibt es doch immer wieder Ärger mit der Bank“, stellen die Immobilienexperten fest. „Doch die Regierung stellt Hauskäufern und Immobilienbesitzern nun endlich Verbesserungen in Aussicht.“ So müssen Banken künftig wesentlich genauer prüfen, ob sich der Darlehensnehmer einen Kredit überhaupt leisten kann. „Das schützt vor allem übermütige Häuslebauer vor der herben Enttäuschung. Eine realistische Einschätzung ist im Vorfeld mit das Wichtigste“, so die MCM Experten.

Des Weiteren verhält es sich umgekehrt folgendermaßen: Kann das finanzierende Institut keine seriöse Bonitätsprüfung nachweisen, darf der Kunde kündigen, ohne dass eine Vorfälligkeitsentschädigung anfällt. Für den Kredit, der nicht hätte vergeben werden dürfen, darf auch bis zum Zeitpunkt der Kündigung außerdem nur der übliche Marktzins berechnet werden. „Im Idealfall bekommt der falsch beratene Kunde sogar gezahlte Zinsen teilweise rückerstattet“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Zudem müssen Darlehensvermittler zukünftig einen Sachkundenachweis führen: Sie brauchen eine Registrierung und müssen Berufshaftpflicht-Policen vorweisen.

Schließlich sind auch Kopplungsgeschäfte, wie etwa ein Vertrieb von Darlehen nur teilweise rechtens. Lebensversicherungen sollen prinzipiell verboten werden. Lediglich Bausparverträge oder Wohnriester-Produkte sind von der Regelung ausgenommen. In der Grauzone bewegt sich hingegen die Frist des Wiederrufs von Darlehen. Diese soll nun spätestens nach einem Jahr und zwei Wochen erlöschen. Objektiv gesehen sind aber Finanzdienstleistungen von solchen zeitlichen Begrenzungen bisher ausgenommen. „Leider ist es oft so, dass dem Kunden die Schwächen seiner Verträge erst zu spät klarwerden. Daher ist eine verlässliche, professionelle Aufklärung im Vorfeld unerlässlich“, raten die Experten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Lebensversicherung: Kündigen oder verkaufen?

Lebensversicherung: Kündigen oder verkaufen?

ProLife Geschäftsführer Michael E. Früchtl

Wer seine Kapitalversicherung kündigt, wird häufig vom Versicherer mit mickrigen Beträgen abgespeist. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen. Je nach Tarif und Gesellschaft kann es passieren, dass bei einer Stornierung in den ersten fünf bis zehn Jahren nicht einmal die einbezahlten Beiträge erstattet werden. Für den, der gerade Geld braucht, ist guter Rat teuer.

Obwohl die Stornoquote für Lebensversicherungsverträge laut des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft leicht rückläufig ist, wird am Ende der oft 30-jährigen Laufzeit weniger als jeder zweite der bundesweit circa 90 Millionen Verträge erfüllt. „Niemandem ist geholfen, wenn man aus übertriebenem Sicherheitsstreben oder auch aus Bequemlichkeit blind an Verträgen festhält“, so Michael Früchtl, Geschäftsführer der Prolife GmbH. „Auch wenn man bei Lebens- und Rentenversicherungen immer die Absicherungsaspekte abwägen muss, stellt sich die Frage: Sollte man schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen?“

Welche Alternative gibt es zur Kündigung?

Der erfahrene Finanz- und Versicherungsfachwirt beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit dieser Thematik. „Ob es darum geht, freigewordenes Kapital aus wenig ertragsstarken Lebensversicherungen oder Bausparverträgen renditestärker anzulegen oder etwas zu finanzieren – viele unserer Kunden haben sich anfangs nur mit der eventuellen Kündigung ihres Versicherungsvertrages beschäftigt. An die Möglichkeit des Verkaufs der Police dachten sie meist erst im zweiten Schritt.“

Der Hauptgrund, bestehende Verträge zu kündigen oder zu verkaufen ist wohl, dass viele sich von hohen Beitragszahlungen befreien oder über ihren derzeitigen Rückkaufswert frei verfügen möchten. „Das trifft auch auf Selbständige zu, wenn sie schnell und unkompliziert liquide Mittel brauchen“, so Früchtl weiter. Der Aufwand für Einkommensnachweise und lästige Bonitätsprüfungen sei überflüssig und der Unternehmer würde sich Zeit und Nerven sparen.

Ablauf eines Policenverkaufs im Einzelnen

Bei der Prolife in Ingolstadt geht man finanziell in Vorleistung und übernimmt die Abwicklung des Vertrages. Die Bearbeitungszeit ist auch aus diesem Grunde unabhängig von Kündigungsfristen und der Reaktionszeit der Versicherungen. Achtzehn Tage nach Eingang der vollständigen Kaufvertragsunterlagen wird der Kaufpreis in einer Summe ausbezahlt.
Für diese Leistung berechnet das Unternehmen natürlich eine Gebühr. Im Gegenzug dafür erfolgt eine Überprüfung der Rückkaufswerte nach neuester BGH-Rechtsprechung durch Fachanwälte, die sich ausschließlich mit dieser Materie befassen. Wenige Wochen später, nach Auflösung des Versicherungsvertrages, kann es bereits zu einer weiteren Zahlung kommen, da die Lebensversicherer oft zu hohe Stornoabschläge einbehalten haben oder der Rückkaufswert falsch berechnet wurde.

Doch das ist noch nicht alles. Prolife erfasst alle Policen in einem eigenen System und sollte sich etwas Neues in der Rechtsprechung ergeben, überprüft das Unternehmen die Policen nochmals. „Drei Jahre lang suchen wir Nachzahlungsmöglichkeiten und werden nicht selten fündig. Unsere Kunden freuen sich immer über weitere, unerwartete Geldeingänge und mancher Verkauf wird dadurch nachträglich zum zweiten Mal ein lukratives Geschäft“, führt Michael Früchtl aus und der Erfolg gibt ihm recht.

Aktuelle Beispielrechnung:

Vertragseinreichung am: 03.02.2014

Rückkaufswertangabe der Versicherung EUR 1.964,47
abzgl. Gebühren EUR – 250,00
18.02.2014 Zahlung an den Kunden: EUR 1.714,47
Tatsächliche Auszahlung der Versicherung: EUR 2.488,47
31.03.2014 Zahlung der Differenz an den Kunden: EUR 484,00
22.12.2014 Nachzahlung (neue Rechtsprechung): EUR 864,41
Bisherige Gesamtzahlung an den Kunden: EUR 3.062,88

Der Kunde hat durch den Verkauf im Vergleich zur Kündigung 34,58% mehr ausgezahlt bekommen. Das sogenannte Clearing, die Überprüfung der Police auf weitere Nachzahlungs-Möglichkeiten nach neuer Rechtsprechung, läuft aber noch weiter bis zum 31.12.2017.

Eine Prüfung lohnt sich:

Auch wenn man im Augenblick nicht an eine Kündigung oder den Verkauf des Lebensversicherungsvertrages gedacht hat – sollte man kurzfristig Geld brauchen, könnte das genau die richtige Lösung sein.
Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Die PROLIFE GmbH versteht sich als verbraucherorientiertes Unternehmen, rund um den Ankauf von Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, sowie von Bausparverträgen und Unfallversicherungen mit Beitragsrückgewähr.

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Prolife GmbH
Michael Früchtl
Hebbelstr. 61
85055 Ingolstadt
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Der Sparer geht leer aus

Die Geldpolitik wird nicht für den Sparer gemacht

Der Sparer geht leer aus

Vorsorge in Wohnen aber schuldenfrei

Das Zinstief lässt den Sparer erschaudern. Es gibt aktuell keine Möglichkeiten mehr, Geld sicher anzulegen und zumindest soviel Rendite zu erzielen, dass der Wertverfall durch Inflation aufgefangen werden kann. Vermögensaufbau ohne Risiko ist derzeit unmöglich.

Das Leben ist teuer und je älter man wird, desto höher wird der Geldbedarf. Die Gesundheit lässt nach, neue Zähne müssen her, eine Brille gehört zum Leben dazu, usw. Einen sorgenfreien Lebensabend kann nur derjenige genießen, der genug Geld hat. Doch wieviel ist genug? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Viel einfacher ist es, festzustellen, wie viel nicht ausreichend ist. Dazu kommt der Umstand, dass niemand in die Zukunft sehen kann. Somit ist es fraglich, welche der heute noch vorhandenen Ansprüche in Zukunft ihre Gültigkeit behalten und was diese dann tatsächlich wert sein werden.

Wir behelfen uns mit Annahmen und Modellen. Dabei betrachten wir die Vergangenheit und versuchen, von diesen Erfahrungen geeignete Vorgehensweisen für die Zukunft abzuleiten. Und darin besteht die Krux. Viele Menschen befassen sich nicht so gern mit diesem Thema. Sie haben mit dem Alltag zu tun und versuchen ihr Leben einigermaßen gut auf die Reihe zu bekommen. Wir setzen dabei die Prämissen eher auf die Dinge, die uns unmittelbar betreffen oder jene die in naher Zukunft auf uns zukommen. Und da sich diese Herangehensweise meist nicht ändert, befassen wir uns mit dem Ruhestand erst dann, wenn dieser schon inSichtweite kommt. Meist fängt das an, wenn die Menschen das 40. Lebensjahr erreicht haben und sich bewusst werden, dass sie nur noch knappe 25-27 Jahre bis zur Rente vor sich haben. Die Bescheide bzw. Schätzungen der Deutschen Rentenversicherung werden nun auch viel aufmerksamer gelesen. Die Erkenntnis daraus ist ernüchternd, denn die Ansprüche aus der Rentenversicherung sind im Vergleich zum aktuellen Einkommen verschwindend klein. Die meisten Berufstätigen sind von den Ansprüchen des sogenannten „Eckrentners“ sehr weit entfernt, denn kaum jemand hat eine Rentenbiografie vorzuweisen, die ihm Ansprüche in der Höhe gewähren, die denen eines Eckrentners entsprechen. Vor allem Frauen sind sehr oft davon betroffen, dass ihre Rentenbiografie enorme Lücken aufweist, denn dort sind Ausfallzeiten durch z. B. Kindererziehung vorprogrammiert. Diese Zeiten sind nur sehr schwer zu kompensieren, da kaum jemand in der Lage ist, die Beiträge in der erforderlichen Höhe nachzuzahlen. Dazu kommt, dass Ausfallzeiten nur schwerlich „nachgeholt“ werden können, je mehr Kinder man erzogen hat. Der Gesetzgeber sollte hier stärker gefordert werden, denn Kinder aufzuziehen, sollte keinesfalls bestraft werden oder nachteilig für die Eltern sein. Aber egal ob Mann oder Frau, man erkennt, dass die vorhandenen Ansprüche nicht ausreichen werden, den aktuellen Lebensstandard aufrecht zu erhalten.

Manche Menschen sind da weitsichtiger. Sie denken vorher über diese Situation nach und wissen deshalb, dass ein Vermögen von drei Faktoren abhängig ist: Dem Ansparbeitrag, der Zeit bis zum Ruhestand und der Rendite auf das Guthaben. Was die Zeit betrifft, dürfte jedem einleuchten, dass es besser ist, mehr Zeit zu haben. Man hat die Möglichkeit, ein Vermögen mit weitaus geringeren Sparbeiträgen zu erwirtschaften als wenn man nur noch viel weniger Zeit zur Verfügung hätte.

Ein Beispiel soll das verdeutlichen: Angenommen, man möchte eine Million erwirtschaften und bekäme einen Zins von 10%. Sparer A hätte nur 25 Jahre zur Verfügung, um sein Ziel zu erreichen. Sparer B hätte dafür 40 Jahre Zeit. Sparer A müsste dafür monatlich 810,82 Euro zur Seite legen, während Sparer B nur 180,17 Euro aufwenden müsste.

Woher kommt dieser gewaltige Unterschied? Die Antwort auf diese Frage liegt beim Zinseszins. Zinsen, die jedes Jahr auf das Guthaben zugerechnet werden, verzinsen sich in den Jahren darauf mit und sorgen so für mehr Ergebnis. Dabei ist die Zeit ein Verbündeter, sprich, je eher man beginnt, desto effektiver funktioniert das Sparen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Rendite positiv ist. Zinsen sind Kapitalerträge und die sind steuerpflichtig. Außerdem muss die Inflation berücksichtigt werden, die stetig an der Kaufkraft nagt. Auch hier gilt, dass die Zeit den größten Einfluss hat. Denn wenn man eine schlechte Verzinsung wählt, wird der substanzielle Verlust größer, je eher man mit dem Ansparen beginnt.

Auch dazu soll es ein Beispiel geben. Bei einer Verzinsung von 4%, die heutzutage schon bei der Wahl herkömmlicher Spar- und Anlageformen ein Maximum darstellt, verhält es sich folgendermaßen:

Auf einen Zins von 4% fallen ca. 1,2% Steuern an, die man zunächst abziehen muss. Es verbleiben also 2,8% Nettozins. Doch bei ca. 3% Inflation pro Jahr, die sich ja nicht nur auf den Zins, sondern auf die gesamte Substanz auswirkt, verbleibt eine negative Rendite von 0,2%. Wer also z. B. monatlich 200 Euro in einen Vertrag anspart, der 4% Zinsen bietet, hat zwar jedes Jahr nominal gesehen ein wachsendes Guthaben auf den Kontoauszügen stehen. Kaufkraftmäßig sieht es jedoch traurig aus.

Das Problem besteht darin, dass das Bewusstsein nur auf den Nominalwerten liegt. Die steigen fröhlich und verursachen ein gutes Gefühl. Selbst die wahrgenommene Kaufkraftentwertung des Geldes, bzw. die gestiegenen Preise, die für gleiche Warenmengen höhere Geldausgaben nach sich ziehen, werden nicht mit den Kontoauszügen in Verbindung gebracht. Die Realität scheint in dem Moment ausgeschalten zu sein, in dem der Kontostand erblickt wird. Zunächst registriert das Gehirn nur, dass es mehr geworden ist. Dass es in Wahrheit weniger geworden ist, scheint nicht imBereich des Möglichen.

Wenn es so schwierig ist, nachhaltig Vermögen aufzubauen, loht es sich vielleicht, die Strategie zu ändern und dafür zu sorgen, dass die Kosten in Zukunft bezahlbar bleiben. Letztendlich sollte ein Altersvorsorgevermögen nur dazu dienen, später die Kosten tragen zu können. Die größte Position, das Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, könnte somit eine sinnvolle und dauerhafte Lösung darstellen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.

Auf diese Weise ist eine Vorsorge intelligent und vorausschauend. Und die Früchte kann man schon viel früher genießen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

Firmenkontakt
GENO eG
Herr Jens Meier
Pflugfelderstraße 22
71636 Ludwigsburg
+49 (7141) 4989-0
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Michael Sielmon | Mediengestaltung
Frau Michael Sielmon
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71636 Seligenstadt
06182 9939941
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Spart der Sparer alternativlos?

Spart der Sparer alternativlos?

Spart der Sparer alternativlos?

(Mynewsdesk) Sparer mögen es sicher. Und sicheres Anlegen macht keine schlaflosen Nächte, bis heute. Das mit der Sicherheit ist eine Interpretationssache. Wie definiert man Sicherheit? Wenn Sicherheit bedeutet, dass man kein Geld verlieren kann, haben die so genannten klassischen Sicherheitsprodukte längst ausgedient, denn bei den derzeitig geringen Zinsen schlägt die Inflation erbarmungslos zu und schmilzt die Guthaben langsam weg.

Staatsanleihen gelten als der Klassiker, wenn es um Sicherheit geht. Gern genommen, stets empfehlenswert soll die Staatsanleihe das Geld des Sparers sichern und ihm eine Verzinsung ermöglichen. Banken bieten z. B. Staatsanleihen als Geldanlagen an. Was ist also ein Bundesschatzbrief? Es handelt sich auch hier nur um ein Stück Papier, um eine Urkunde, die ein Rückzahlungsversprechen verbrieft und die Zahlung eines Entgelts in Form von Zinsen. Ein Rückzahlungsversprechen, also geht es hier abermals um ein Darlehen. Nur diesmal gibt man dem Staat ein Darlehen – ebenfalls schlecht verzinst, muss bemerkt werden. Doch hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt bezahlt, muss er ja irgendwo her bekommen. Welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen. Man darf unterstellen, dass dies den Meisten gar nicht bewusst ist.

Lebensversicherung: Immer noch 90 Millionen VerträgeDem Staat ist es gelungen, mit der Kapitalversicherung einen wahren Geniestreich zu landen. Die deutsche Lebensversicherung unterliegt gesetzlich vorgeschriebenen Anlagerichtlinien (Man spricht also auch hier von Geldanlage). Diese sorgen dafür, dass die Gelder die die Versicherten mit ihren Beiträgen zahlen, zu einem sehr hohen Anteil in Form von Staatsanleihen als Darlehen an den Staat fließen – schlecht verzinst, wie bereits festgestellt. Dadurch haben die Versicherer aktuell einige Herausforderungen zu meistern, denn sie müssen vielen ihrer alten Kunden höhere Zinsen zahlen, als sie derzeit einnehmen. Außerdem sind die Neuabschlüsse rückläufig und immer mehr Kunden lassen ihre Verträge rückabwickeln. Höchstrichterliche Rechtsprechung macht dies für bestimmte Verträge möglich. Das Problem der Versicherer ist hierbei, dass sie dabei die vereinnahmten Kosten erstatten und meist höhere Zinsen an den Kunden zahlen müssen, als er vertragsgemäß erhalten hätte. Jedoch ist das noch immer eine verschwindend geringe Minderheit, die sich dieser Möglichkeiten bedient. Aber selbst ohne die Ausschöpfung dieser Möglichkeiten, läuft die Branche nicht rund, denn über 70% aller Verträge wird vorzeitig gekündigt, viel mehr als an Neuabschlüssen wieder hereinkommt.

Die Unzufriedenheit vieler Versicherungskunden kommt nicht von ungefähr. Für einen Versicherungskunden stellt die Lebensversicherung ein Schuldversprechen dar, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Summe auszuzahlen, plus Überschüsse – falls vorhanden. Für dieses muss der Versicherte dann gemäß der vereinbarten Zahlungsweise einen Preis in Form eines oder mehrerer, meist monatlicher Beiträge bezahlen und erhält dafür einen Versicherungsschein (Police), der die Urkunde dieses Schuldversprechens darstellt. Der zu zahlende Preis (Beiträge) beinhaltet selbstverständlich auch einen stattlichen Kostenanteil, wodurch dieses Versprechen recht teuer bezahlt wird.

Viele Menschen können rechnen und erkennen vor Ablauf des Vertrages, dass es sich einfach nicht lohnt, so viel Geld für so ein geringes Zahlungsversprechen auszugeben. Sie kündigen also ihre Lebensversicherung. Doch was geschieht bei der Kündigung wirklich? Der Versicherer kauft sein Zahlungsversprechen, welches er mit dem Versicherungsschein verbriefte, zurück – zu einem Preis mit einem enormen Abschlag, versteht sich. Warum sollte der Versicherer einen so ungünstigen Vertrag zu einem höheren Preis zurück kaufen? Der Vertrag ist nicht attraktiv, also wird auch wenig dafür gezahlt.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der ewigen Jagd nach Renditen. Hier wird dauerhaft dafür gesorgt, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, dauerhaft erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können.

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funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
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Pressemitteilungen

Spart der Sparer alternativlos?

Zinsen im Keller

Spart der Sparer alternativlos?

Sparer spart alternativlos

Sparer mögen es sicher. Und sicheres Anlegen macht keine schlaflosen Nächte, bis heute. Das mit der Sicherheit ist eine Interpretationssache. Wie definiert man Sicherheit? Wenn Sicherheit bedeutet, dass man kein Geld verlieren kann, haben die so genannten klassischen Sicherheitsprodukte längst ausgedient, denn bei den derzeitig geringen Zinsen schlägt die Inflation erbarmungslos zu und schmilzt die Guthaben langsam weg.

Staatsanleihen gelten als der Klassiker, wenn es um Sicherheit geht. Gern genommen, stets empfehlenswert soll die Staatsanleihe das Geld des Sparers sichern und ihm eine Verzinsung ermöglichen. Banken bieten z. B. Staatsanleihen als Geldanlagen an. Was ist also ein Bundesschatzbrief? Es handelt sich auch hier nur um ein Stück Papier, um eine Urkunde, die ein Rückzahlungsversprechen verbrieft und die Zahlung eines Entgelts in Form von Zinsen. Ein Rückzahlungsversprechen, also geht es hier abermals um ein Darlehen. Nur diesmal gibt man dem Staat ein Darlehen – ebenfalls schlecht verzinst, muss bemerkt werden. Doch hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt bezahlt, muss er ja irgendwo her bekommen. Welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhält Steuern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen für die Darlehen, also auch die für die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die Bürger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die Bürger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen über die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen. Man darf unterstellen, dass dies den Meisten gar nicht bewusst ist.
Lebensversicherung: Immer noch 90 Millionen Verträge

Dem Staat ist es gelungen, mit der Kapitalversicherung einen wahren Geniestreich zu landen. Die deutsche Lebensversicherung unterliegt gesetzlich vorgeschriebenen Anlagerichtlinien (Man spricht also auch hier von Geldanlage). Diese sorgen dafür, dass die Gelder die die Versicherten mit ihren Beiträgen zahlen, zu einem sehr hohen Anteil in Form von Staatsanleihen als Darlehen an den Staat fließen – schlecht verzinst, wie bereits festgestellt. Dadurch haben die Versicherer aktuell einige Herausforderungen zu meistern, denn sie müssen vielen ihrer alten Kunden höhere Zinsen zahlen, als sie derzeit einnehmen. Außerdem sind die Neuabschlüsse rückläufig und immer mehr Kunden lassen ihre Verträge rückabwickeln. Höchstrichterliche Rechtsprechung macht dies für bestimmte Verträge möglich. Das Problem der Versicherer ist hierbei, dass sie dabei die vereinnahmten Kosten erstatten und meist höhere Zinsen an den Kunden zahlen müssen, als er vertragsgemäß erhalten hätte. Jedoch ist das noch immer eine verschwindend geringe Minderheit, die sich dieser Möglichkeiten bedient. Aber selbst ohne die Ausschöpfung dieser Möglichkeiten, läuft die Branche nicht rund, denn über 70% aller Verträge wird vorzeitig gekündigt, viel mehr als an Neuabschlüssen wieder hereinkommt.

Die Unzufriedenheit vieler Versicherungskunden kommt nicht von ungefähr. Für einen Versicherungskunden stellt die Lebensversicherung ein Schuldversprechen dar, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Summe auszuzahlen, plus Überschüsse – falls vorhanden. Für dieses muss der Versicherte dann gemäß der vereinbarten Zahlungsweise einen Preis in Form eines oder mehrerer, meist monatlicher Beiträge bezahlen und erhält dafür einen Versicherungsschein (Police), der die Urkunde dieses Schuldversprechens darstellt. Der zu zahlende Preis (Beiträge) beinhaltet selbstverständlich auch einen stattlichen Kostenanteil, wodurch dieses Versprechen recht teuer bezahlt wird.

Viele Menschen können rechnen und erkennen vor Ablauf des Vertrages, dass es sich einfach nicht lohnt, so viel Geld für so ein geringes Zahlungsversprechen auszugeben. Sie kündigen also ihre Lebensversicherung. Doch was geschieht bei der Kündigung wirklich? Der Versicherer kauft sein Zahlungsversprechen, welches er mit dem Versicherungsschein verbriefte, zurück – zu einem Preis mit einem enormen Abschlag, versteht sich. Warum sollte der Versicherer einen so ungünstigen Vertrag zu einem höheren Preis zurück kaufen? Der Vertrag ist nicht attraktiv, also wird auch wenig dafür gezahlt.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau für das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der ewigen Jagd nach Renditen. Hier wird dauerhaft dafür gesorgt, dass der größte Kostenfaktor, das Wohnen, dauerhaft erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschärft.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter Berücksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhält eine Kaufoption, die er jederzeit ausüben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. Für den späteren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen Mietverhältnis den genauen Überblick darüber, welche Kosten während der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des Eigentümers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

Für den Notfall ist übrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale Flexibilität. Denn das Mietverhältnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die Früchte schon viel früher genossen werden können. Bildquelle:kein externes Copyright

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG, Magdeburg: Richtig in Immobilien investieren

Wer ein Haus oder eine Wohnung kaufen will, muss bei einer Finanzierung auf vieles achten.

Magdeburg, 17.01.2014. Angesichts niedriger Zinsen für das Sparbuch, geringer Garantiezinsen für Lebensversicherungen und unsicherer Aktienmärkte erfreuen sich Immobilien immer größerer Beliebtheit. Für viele Menschen bedeuten die eigenen vier Wänden nicht nur Altersvorsorge, sondern auch ein besseres Stück Lebensqualität. Doch der Traum vom eigenen Haus kann schnell zum Alptraum werden, wenn die Finanzierung platzt. In der Regel werden Immobilien über einen langen Zeitraum finanziert. Die Raten für den Kredit muss man sich dauerhaft leisten können. Daher sollten sich Interessenten sich vor dem Kauf einen Überblick über Risiken und mögliche Veränderungen ihres Einkommens verschaffen, soweit dies planbar ist. „Auch die regelmäßigen Ausgaben im künftigen Eigenheim sollten aufgelistet werden. Denn auch wenn man sich die Miete spart, fallen jeden Monat Fixkosten an“, so die Experten der Magdeburger MCM Investor Management AG.

Ohne Eigenkapital sollte eine Immobilie besser nicht finanziert werden. Es besteht das Risiko, sich unverhofft zu hoch zu verschulden. In vielen Fällen lohnt es sich, bestehende Altersvorsorgeverträge einzusetzen, auch Guthaben aus Riester-Verträgen. Hier ist es seit dem 1. Januar möglich, Kapital zu entnehmen, um sie außer für die Finanzierung auch zur Schuldentilgung zu nutzen. In jedem Fall sollte man sich daher möglichst unabhängig von einem Finanzierungs-Fachmann beraten lassen. Allein die Wahl der richtigen Finanzierung, also Bankdarlehen, Bausparkredit usw., kann schnell über mehrere tausend Euro pro Jahr entscheiden, die man gegebenenfalls sparen kann. So ist es beispielsweise möglich, sich im Rahmen der Familie angesparte Bausparverträge abtreten zu lassen. Diese gelten – zum Teil jedenfalls – als Eigenkapital und machen somit die Gesamtfinanzierung günstiger.

Für Menschen, die sich sprichwörtlich keinen jahrelangen Kredit ans Bein binden wollen, gibt es eine profitable Alternative in den gewinnbringenden, deutschen Immobilienmarkt zu investieren. Die MCM Investor Management AG bietet Anlegern hierbei die Möglichkeit an, durch Genussrechte von den Gewinnchancen der MCM Investor Management AG zu profitieren. Die Anleger werden dabei mit laufenden Verzinsungen bevorzugt bedient.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

Bausparvertrag als Geldanlage: Sicher bis 3,25% Zinsen möglich

Bausparvertrag.net berichtet: Bausparen mit hoher Rendite und garantierten Zinsen – Alternativ: Bauzinsen langfristig festschreiben – Expertentipp

Bausparvertrag als Geldanlage: Sicher bis 3,25% Zinsen möglich

Bausparvertrag.net informiert: Bausparen als Geldanlage 2013

Sparer in Deutschland suchen derzeit verstärkt nach sicheren und vertrauensvollen Geldanlagen. In dieser Hinsicht gewinnt insbesondere Bausparen wieder an Bedeutung. In einer aktuellen Umfrage der TNS Infratest im Auftrag der Privaten Bausparkassen präsentierte sich der Bausparvertrag mit 37 Prozent als eine der beliebtesten Geldanlagen. Davor platzierten sich lediglich Sparbuch sowie Girokonto. Im Gegensatz zu den letztgenannten Varianten bieten Bausparverträge allerdings attraktivere Renditechancen. „Renditeorientierte Sparer können sich derzeit z. B. bis zu 3,25 Prozent Zinsen mit dem Bausparvertrag Tarif S der Deutscher Ring Bausparkasse sichern“, erläutert Christine Bergel, Fachberaterin für Finanzdienstleistungen der Basler Versicherungen im Gespräch mit Bausparvertrag.net. „Darüber hinaus profitieren Bausparer potentiell von staatlichen Förderungen oder können – wenn der Wunsch nach den eigenen vier Wänden entsteht – ein zinsgünstiges Darlehen beantragen.“

Tipp: Alle wichtigen Konditionen des Deutscher Ring Bausparvertrags Tarif S finden sich detailliert auf http://www.bausparvertrag.net/bausparkassen/deutscher-ring-bausparkasse.html

Bausparen: Hohe Sicherheit und garantierte Zinsen

Im direkten Zinsvergleich mit einem Rendite-Bausparvertrag schneidet das Sparbuch mit einer durchschnittlichen Verzinsung von 0,33 Prozent deutlich schlechter ab. Für Girokonten wird oft keine Guthabenverzinsung gezahlt. Alternative Geldanlagen wie Tagesgeld oder Festgeld liegen in der Regel ebenfalls zinstechnisch unterhalb von Bausparverträgen. Wichtig: Der Bauspar-Zinssätze werden bei Vertragsabschluss garantiert – für die gesamte Laufzeit. Die Struktur der Bausparkassen sorgt zudem für eine praktisch risikofreie Anlage.

Bauzinsen langfristig sichern

Als zusätzlicher Pluspunkt des Bausparvertrags erweist sich das integrierte Bauspardarlehen: Wer künftig den Bau oder Kauf eines Eigenheims plant, kann sich die derzeit niedrigen Darlehenszinsen bereits heute festschreiben lassen. Damit erzielen Bausparer maximale Planungssicherheit.

Immobilien rangieren in der Gunst der Deutschen momentan weit oben. „Hier hält sich der Trend „, so Christine Bergel. „Paare und Singles finanzieren meist Wohnungen, während Familien mit Kindern das weiterhin klassische, freistehende Einfamilienhaus bevorzugen.“ Bemerkenswerter erscheint hingegen die Tendenz vieler älterer Personen über 50, die sich zurück in den städtischen Bereich orientieren. „Vielfach verkaufen diese ihre Häuser und ziehen stattdessen in eine Eigentumswohnung – eine entsprechende Ausstattung und angenehme Lage vorausgesetzt“, erklärt Christine Bergel gegenüber Bausparvertrag.net.

Mehr Informationen rund um den Bausparvertrag sowie Baufinanzierungen können Interessierte unter http://www.bausparvertrag.net/ nachlesen.

Auf dem Fachportal Bausparvertrag.net werden marktaktuelle Angebote der besten Bausparkassen und Immobilienfinanzierer miteinander verglichen. Ein umfangreicher Ratgeber informiert über alles Wissenswerte rund um die Themen Bausparen und Immobilienfinanzierung.

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Claudia Sander
Claudia Sander
Mottelerstraße 23
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+49(0)341/24399500
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