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CBXNET: neue Internet-Lösung für Events oder Baustellen

Berlin, 09.10.19. Mit Event Connect Multi versorgt CBXNET sowohl Events als auch wechselnde Orte wie Baustellen mit Breitband-Internet.

– Multi-WAN-Lösung
– Bis zu 100Mbit/s
– Bundesweit verfügbar
– Mobil einsetzbar

Event Connect Multi bündelt mehrere Übertragungswege wie LTE, Kabelnetz, xDSL oder Glasfaser zu einer einzigen, hochverfügbaren Gesamtanbindung und aggregiert die Bandbreiten bis zu 100Mbit/s. Basierend auf neuester Viprinet-Technologie liefert diese Lösung gerade in Ballungszentren eine stabile Datenverbindung auch bei einer hohen Zahl an Nutzern.

Stephan Höhn, Geschäftsführer der CBXNET combox internet GmbH, erläutert:
„Mit unserer neuen Lösung bauen wir unsere Event Services weiter aus. Event Connect Multi wird im Metropolenraum Berlin für Events eingesetzt, die mit herkömmlichen Übertragungstechniken nicht ausreichend zu versorgen sind. So können abgelegene Event Locations außerhalb des CBXNET Richtfunknetzes aber auch wechselnde Standorte wie Baustellen, Infobusse oder Binnenschiffe im gesamten Bundesgebiet mit Breitband-Internet versorgt werden.“

Der Aufbau ist schnell und einfach möglich und die Erweiterung mit WLAN kann jederzeit erfolgen.
Vorkonfiguriert für einen Event oder für wechselnde Standorte wie z.B. Baustellen benötigt der Einsatz von Event Connect Multi kein technisches Fachwissen. Die Lösung ist indoor und outdoor einsetzbar und eignet sich für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche sowie für mehrere Nutzergruppen.

Event Connect Multi ist im gesamten Bundesgebiet einsetzbar. Voraussetzung ist zumindest eine örtliche Mobilfunk-Abdeckung. Eine Kombination von Mobilfunk und leitungsgebundenem Internet, wie zum Beispiel bestehenden DSL-Verbindungen, ist problemlos möglich. CBXNET verfügt über langjährige Erfahrung im Event- und Projektgeschäft. Die Qualität der gelieferten Bandbreite wird ständig durch unser Rechenzentrum überwacht.

Weitere Informationen:

https://www.cbxnet.de/connect-multi/

Als Berliner Internetpionier arbeitet CBXNET mit jahrzehntelanger Erfahrung und Kompetenz an der Digitalisierung von Unternehmensprozessen und entwickelt als IT-Dienstleister für den Mittelstand innovative Lösungen und Produkte rund ums Internet. Dazu verfügt CBXNET in Berlin über ein eigenes Richtfunknetz zur Breitbandvernetzung und betreiben redundante Rechenzentrumsflächen für hochverfügbare Unternehmensanwendungen.

Kontakt
CBXNET combox internet GmbH
Simone Würdinger-Grassert
Landhausstraße 22
10717 Berlin
030-56005900
s.wuerdinger@cbxnet.de
http://www.cbxnet.de

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Neubau von schuhplus macht große Fortschritte am c-Port im Saterland

Übergrößenhändler eröffnet im Oktober einen neuen Store in Sedelsberg

Die Vorfreude steigt beim Team von Schuhplus – Schuhe in Übergrößen, Saterland am c-Port, denn die Bauarbeiten auf der Baustelle der neuen Filiale gehen so fix voran, dass der baldigen Eröffnung des schuhplus-Stores am Küstenkanal in Sedelsberg nichts mehr im Wege steht. Mittlerweile sind bereits Sanitär, Heizung und Licht installiert, der Parkplatz ist gepflastert und die Bauarbeiter geben weiterhin alles, damit die Errichtung des Shops bald fertiggestellt werden kann. In den heiligen Hallen des Fachhändlers für Schuhe in Übergrößen gibt es ab dem Spätherbst Damenschuhe in den Größen 42 bis 46 und Herrenschuhe in den Größen 46 bis 54. Der Standort ist perfekt gewählt. C-Port Cargo & Industrie am Küstenkanal liegt in etwa mittig zwischen Cloppenburg, Leer und Oldenburg und ist somit aus allen Richtungen gut zu erreichen. Bereits seit über 16 Jahren sind große Schuhe die Leidenschaft der beiden schuhplus-Chefs Kay Zimmer und Georg Mahn, die sowohl Frauen als auch Männern mit großen Füssen eine große Vielfalt und tollen Service bieten möchten. Die Kundinnen und Kunden können sich auf ein enorm großes, und vor allem qualitativ hochwertiges Sortiment freuen. Große Schuhe in verschiedenen Farben, Formen und Designs – hier entsteht ein Übergrößen-Paradies Deluxe. Bis Ende Oktober gilt es sich noch zu gedulden. Aber ab dann heisst es: Man hat nie zu viele Schuhe, nur zu wenig Schrank.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Innovation bei E.DIS: Digitalisierung der Baustellen

Zukunft des Netzbetriebes: E.DIS kooperiert mit HoloBuilder. Weitere Infos zu Innovationen und Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de.

Fürstenwalde/Spree. E.DIS Netz geht einen weiteren Schritt für die Digitalisierung der Energiewirtschaft. Nach einem erfolgreichen Pilotprojekt führt der Netzbetreiber von Strom- und Gasnetzen in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ein innovatives 360-Grad-Live-Streaming für Bauprozesse ein. E.DIS setzt sich für Innovationen und Zukunftsprojekte für die Energiewende ein. Als verlässlicher Partner für seine Netzkunden führt die Digitalisierung der Baustellen zu optimierten Bauprozessen und einer vereinfachten Kundenkommunikation. Mit dem Einsatz von 360-Grad-Aufnahmen der Baustelle sowie künstlicher Intelligenz werden Bauprojekte des Netzbetreibers E.DIS künftig visualisiert und digitalisiert. So können die Belegschaft sowie Kundinnen und Kunden aus der Ferne sehen, ob E.DIS beispielsweise die Tiefbauarbeiten schon abgeschlossen hat oder wann neue Stromleitungen geliefert wurden. Weitere Informationen zu Stromnetzen, Gasnetzen und Innovationen gibt es unter www.e-dis.de

E.DIS wird mit dem innovativen Projekt eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung von Baustellen und Infrastruktur übernehmen. Bei der Digitalisierung in der Energiewirtschaft arbeitet E.DIS mit dem Start-up HoloBuilder, gegründet in Aachen, zusammen. Dr. Alexander Montebaur, Vorstandsvorsitzender der E.DIS, sagt: „Der Pilottest hat bereits eine deutliche Verbesserung der Kommunikation zwischen allen Beteiligten gezeigt und uns darin bestärkt, die HoloBuilder-Lösung künftig in unserem Gebiet breit auszurollen: Bei voraussichtlich mehr als 20 Großprojekten und über 500 kleineren Projekten pro Jahr wird die Software zum Einsatz kommen.“ E.DIS hat die innovativen virtuellen Baubegehungen bereits im Umspannwerk Schönewalde in Brandenburg erfolgreich getestet. Bei der Errichtung einer Trafostation konnte der Netzbetreiber der Strom- und Gasnetze die Vorteile der Cloud-Lösung für sich nutzen. Dank der sogenannten „Zeitreisen“ konnte E.DIS zu jedem beliebigen Zeitpunkt vor- und zurückspulen, sodass der Baufortschritt am Umspannwerk erkennbar war. Diesen Service wird E.DIS als verlässlicher Partner zukünftig auch Bauverantwortlichen, Geschäftskunden und Partnerfirmen zur Verfügung stellen können. Weitere Informationen zur Digitalisierung von Baustellen gibt es unter https://www.energate-messenger.de/news/194016/eon-digitalisiert-baustellen

Die Innovation wird es E.DIS ab sofort ermöglichen, Abstände auf einer Baustelle virtuell zu messen. E.DIS kann damit seine Projekte an seinen Netzen, Stromleitungen und Umspannwerken besser aus der Ferne planen. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kann der Netzbetreiber in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern automatisierte Fortschrittsreports einsehen, erfolgte Installationen erkennen und bewegte Erdmengen bestimmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Baustelle von E.DIS können die 360-Grad-Kamera vor Ort aktivieren und ermöglichen damit die Digitalisierung der Projektdokumentation. Diese kann von E.DIS über die sogenannte JobWalk App abgerufen werden. „Die steigende, branchenübergreifende Nachfrage nach unseren Lösungen zeigt uns, dass wir als Start-up einen Nerv getroffen haben – die Digitalisierung von Bauprozessen bietet enorme Chancen“, sagt Mostafa Akbari-Hochberg, Gründer und CEO von HoloBuilder. E.DIS informiert zu Innovationen, zu Erneuerbaren Energien und zur Netzsicherheit unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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E.DIS AG
Horst Jordan
Langewahler Straße 60
15517 Fürstenwalde/Spree
03361-70-0
03361-70-31 36
Horst.Jordan@e-dis.de
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Digitalisierung trifft Modulbau

Max Bögl und CAPMO treiben Digitalisierung im modularen Bauen voran

Max Bögl und CAPMO starten die gemeinsame Zusammenarbeit, um die Digitalisierung und Vernetzung der Baustelle voranzutreiben. Die Digitalisierung der Bauindustrie hat begonnen und hilft ungenutzte Effizienzpotenziale zu erschließen. In früheren Leistungsphasen hat die Digitalisierung am Bau durch CAD und neuerdings BIM-Planungsmethoden bereits Einzug gehalten. Auf der Baustelle (Leistungsphase 8) werden nach einer aktueller Studie jedoch nur 5% der Baustellen digital geführt.

Digitalisierung kann Prozesssicherheit gewährleisten und somit Arbeitsabläufe verbessern. „Der Prozess ist der Chef und Digitalisierung ist der Schlüssel für Prozesseinhaltung“, ist die Auffassung von Markus Richthammer, Vorstand Technik bei Max Bögl. Der Geschäftsführer der CAPMO GmbH, Dr.-Ing. Patrick Christ ergänzt: „Wir möchten mit unserer Software Bauleiter entlasten und die Vernetzung zwischen Baustelle, Büro und Produktion verbessern.“ Einfache Datenaufnahme und schnelle Kommunikation sind nach Auffassung von Dr.-Ing Christ, die Hebel um Prozesse auf der Baustelle zu verbessern. Beim MaxModul, dem seriellen Wohnungsbaukonzept der Max Bögl AG, wird die Software CAPMO von Bauleitern, Qualitätsmanagern und Produktionsverantwortlichen verwendet, um die Baustellenkommunikation und Qualitätsdokumentation zu verbessern. Direkte und vorgangsbasierte Kommunikation zwischen Bauleitern und Produktion fördert die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen sowohl auf der Baustelle als auch in der Produktion.

„In der Bauindustrie werden nach der Finanzindustrie die meisten Daten generiert. Leider ist dieser Datenschatz ungenutzt. Wir helfen Max Bögl mit unserer Software, wichtige Prozessdaten beim MaxModul schnell und einfach aufzunehmen und später auszuwerten, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“, sagt Dr.-Ing Patrick Christ, der seine Doktorarbeit an der TU München im Bereich Datenverarbeitung und künstliche Intelligenz abgeschlossen hat und anschließend die Firma CAPMO gegründet hat. Markus Richthammer und Dr.-Ing. Patrick Christ haben sich über die neu gestartete Innovationsplattform BE5 der TU München und UnternehmerTUM kennengelernt. Vorstand Markus Richthammer glaubt, dass die Bauindustrie neue Innovationen und junge Firmen braucht, um so die vorhandenen Arbeitsweisen und Denkmuster zu durchbrechen.

Die Mitarbeiter auf der Baustelle freuen sich über ihr neues Werkzeug und die Vorteile der Digitalisierung für ihren Arbeitsalltag. „Mit Hilfe von CAPMO kann ich mit meinen Kollegen schneller und einfacher über komplexe Probleme auf der Baustelle kommunizieren“, sagt Sandra Vögele, die für die Qualitätssicherung auf der Baustelle verantwortlich ist. „Die Verortung der digitalen Vorgänge im Bauplan erhöht die Geschwindigkeit mit der offene Themen gelöst werden können. Beim Modulbau kommt es auf Geschwindigkeit und schnelles Handeln an, um die Qualität konstant zu verbessern“, so Vögele weiter. Die Software CAPMO wurde nach neuesten Entwicklungsprinzipien konzipiert, die sich auf die Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit konzentrieren. Bei CAPMO arbeiten mehrere Experten an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Bedienung der mobilen Apps. „Die Bausoftwareindustrie hat die Digitalisierung der Baustelle verpasst. Man kann Baustellen nicht mit Windows Desktop Software verbessern. Auch nicht, wenn diese Windows Software auf einem Smartphone läuft. Es kommt auf die schnelle und einfach Bedienung auf der Baustelle an.“ sagt Dr.-ing. Patrick Christ.

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Lebendiger Ort zum Lernen – im Zeitplan umgesetzt mit Lösungen von Ardex

Realschule Gute Änger, Freising

Witten, 17. Januar 2019. Steigende Schülerzahlen und die Überlastung bereits bestehender Schulen machten den Bau einer neuen Realschule in Freising erforderlich. Der Zeitplan war eng, konnte jedoch eingehalten werden – nicht zuletzt dank des Schnellestrichs ARDEX A 58.

Rund vier Jahre lang fand der Unterricht der Realschule Freising II in einem provisorischen Containerbau statt. Heute hat die Schule nicht nur einen neuen Namen, sondern auch ein neues Domizil. Denn nach den Sommerferien konnten die rund 500 Schüler zum Schuljahresbeginn das neue Gebäude beziehen. Und das ist bestens auf die Anforderungen eines modernen Schulbetriebs eingestellt.

Offenes Konzept
Die kammartige Form des Neubaus teilt die Schule in drei sogenannte Lerncluster. In den Obergeschossen befinden sich darin jeweils vier Klassenräume, die zusammen mit einem Gruppenraum und einem Forum für freies Lernen eine Einheit bilden. Zu dem großzügigen und offenen Konzept gehört auch, dass die Wände der Klassenräume teilweise durch Fensterfronten unterbrochen sind. Im Erdgeschoss sind die Mensa mit Küche sowie Verwaltungs- und Fachräume untergebracht.

Die Schüler betreten die Schule über die helle und weiträumige Pausenhalle mit einer freistehenden Treppe und Tribüne. Die Halle ist gleichzeitig Treffpunkt für die Schüler, und auch Veranstaltungen finden hier statt. Die neue, durch einen Trennvorhang verbundene Zweifach-Sporthalle lässt sich an die jeweiligen sportlichen Anforderungen anpassen.

Schnellestrich als Puffer
Um den Neubau zu errichten, musste zunächst das Gelände um rund 1,70 m aufgeschüttet werden. Zudem war eine vollflächige Bodenverbesserung erforderlich. Das zeitaufwändige Unterfangen war einer der Gründe, warum die Architekten schon früh Schnellestrich als Puffer in der Kalkulation eingeplant haben. „Aufgrund des straffen Zeitplans war für uns Schnellestrich die erste Wahl“, so Benedikt Danninger, Bauleiter bei Fritsch + Tschaidse Architekten. „Der Estrich trocknet schnell, dünstet nicht aus und ist schnell belegereif.“ Aus ihrer Erfahrung für Objektplanungen für Institute, Schulen, Kindergärten, Sporthallen und vielem mehr wissen die Architekten, an welchen Stellschrauben sie drehen können.

Zeit eingeholt
Der Geschäftsführer der Elmas Fußbodentechnik GmbH aus Landsberg Queis, Dipl.-Ing. Asaad Al Hashim, hat sich für die Ausführung mit ARDEX A 58 entschieden. „Zunächst haben wir den Ardex-Schnellestrich bei einem anderen Projekt mit weniger Fläche eingesetzt. Das hat sehr gut funktioniert, und es war uns klar, dass wir die richtige Lösung für den Estrich in der Realschule Freising gefunden haben.“

Mit im Schnitt vier bis fünf Mitarbeitern war das Estrich-Team vor Ort, um insgesamt rund 10.000 qm Estrich zu verlegen. Unterschiedliche Beläge wie Naturstein, Parkett, Linoleum oder Fliesen je nach Nutzung der Fläche erforderten unterschiedliche Höhen für den Estrich. In der Küche war der Estrich sogar 15 cm hoch. Aber selbst hier ließ sich ARDEX A 58 dank der guten Verarbeitungseigenschaften problemlos ausführen. „Der Estrich war sehr leicht abzuziehen“, war sich das Estrich-Team einig. „Hinzu kommt die lange Verarbeitungszeit von 120 Minuten. Das vereinfacht den Handwerkern die Arbeit enorm“, bestätigt Thorsten Pfister, Estrichlegermeister und Key Account Manager bei Ardex.

Schnell aufgeheizt
Auf rund 90 Prozent der Fläche wurde der Estrich als Heizestrich ausgeführt. Gerade hier zeigt sich der Vorteil von ARDEX A 58: Der Heizestrich kann bereits nach drei Tagen aufgeheizt werden, statt wie sonst üblich nach 21 Tagen. Zudem ist die Aufheizphase deutlich reduziert und der Boden bereits am neunten Tag belegereif.

Der Hintergrund: Beim Schnellestrich ARDEX A 58 wird das Anmachwasser nahezu vollständig kristallin gebunden. Deshalb muss nur wenig Wasser austrocknen. Dem Estrichmörtel wird also nur wenig Wasser entzogen – er erhärtet nahezu schwind- und spannungsfrei. „Der Schwund ist rund 80 Prozent geringer als bei herkömmlichem Estrich“, sagt Ardex-Experte Thorsten Pfister.

Der Einsatz des Schnellestrichs ARDEX A 58 hat zum gewünschten Ergebnis geführt. „Wir waren mit dem Resultat sehr zufrieden. Schon am nächsten Tag war der Estrich für den Baustellenverkehr frei und nach sieben Tagen komplett ausgehärtet“, so Bauleiter Benedikt Danninger. „So konnten die nachfolgenden Gewerke direkt weiterarbeiten.“

Fertig zum Schulstart
Durch die durchdachte Herangehensweise und den Einsatz des Schnellestrichs ARDEX A 58 konnten die Bauarbeiten nach Plan fertiggestellt werden. Schüler und Lehrer haben nun einen Ort, an dem sich zeitgemäße Lernkonzepte umsetzen lassen – eigenständiges und individuelles Arbeiten genauso wie der Unterricht in der Klasse.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Im Winter geht es weiter – PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Im Winter geht es weiter - PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Mit Flüssiggas vermeiden Bauherren winterbedingte Zwangspausen. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. Dezember 2018. Längst geht es auf Baustellen auch im Winter voran. Das ist auch deshalb möglich, weil der mobile Energieträger Flüssiggas die Arbeiter warm hält – und manchmal sogar die Neubauten.

Im städtischen Bereich sind oftmals die Anschlüsse an das Erdgasnetz nicht einfach oder zeitnah herzustellen. Mit der Bereitstellung mobiler Versorgungsanlagen bietet PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, entsprechende Lösungen für die Beheizung von großen Baustellen. Der häufigste Einsatzzweck von Flüssiggas auf Baustellen liegt in der Beheizung von Containern. Mehrere Großprojekte in ganz Deutschland profitieren davon allein in diesem Winter: In Hamburg etwa baut Beiersdorf gerade eine neue Konzernzentrale samt Forschungszentrum, in München entsteht ein fünfteiliger Gebäudekomplex für Büros, Businessapartments, Studentenwohnungen und ein Hotel, in Düsseldorf ein neues Gewerbegebiet am Flughafen – überall wird mit PROGAS-Flüssiggas geheizt. In der Regel kommt der mobile Energieträger aus einem Behälter am Rand der Baustelle.

Ein großer Vorteil des Einsatzes von Flüssiggas liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei großen Baustellen kann sich der Kostenvorteil schnell auf mehrere Tausend Euro summieren. Auch der Umweltschutz ist ein wichtiges Argument: „Im Vergleich zu Strom reduziert die Nutzung von Flüssiggas den Ausstoß von Kohlendioxid um bis zu 50 Prozent, Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen praktisch gar nicht“, erklärt Kai Gospodarek, PROGAS-Bereichsleiter Verkauf. Sie profitieren vor allem bei langfristigen Bauprojekten vom geringen Schadstoffausstoß, da ab einer Standzeit von 24 Monaten auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung fallen und folglich strengere Umweltkriterien erfüllen müssen. Während der Primärenergiefaktor von Strom bei 1,8 liegt, beläuft sich dieser Wert bei Flüssiggas nur auf 1,1 Prozent – weshalb sich damit die Referenzwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich leichter einhalten lassen.

Außer in den Containern findet Flüssiggas mitunter auch als Heizmittel direkt im Baugeschehen Anwendung. Mobile Warmluftgeräte und Infrarotstrahler in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können Bauarbeitern und Handwerkern auch an Wintertagen eine angenehme und für die jeweilige Arbeit notwendige Temperatur liefern. Im Straßenbau liefert Flüssiggas unter anderem die Energie, um den Straßenbelag vor Ort aufzubereiten und den Asphalt an den Rändern zu schmelzen.

Auf einer Baustelle in Dresden stellt PROGAS zusätzlich zur Containerwärme die Energiequelle für eine Winterbauheizung im kompletten Neubau zur Verfügung. „Der Einsatz von Flüssiggasgeräten hat sich bei der Trocknung von Neubauten bewährt“, erklärt der für die Region zuständige PROGAS-Fachberater Stephan Berndt, „weil der Bau dadurch früher fertiggestellt und bezogen werden kann.“ In diesem Fall erhöhen die Gasgeräte die Frühfestigkeit des Betons, indem sie die Wärme direkt am Einsatzort an die Schalung bringen. Die Flüssiggasgeräte sind fein zu regulieren und überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad. Die Wärme lässt sich nahezu ohne Verzögerung an den Bedarf anpassen. Zudem benötigen die Geräte, anders als ölbetriebene Heizungsanlagen, keinen Abgasanschluss.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
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http://www.progas.de

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http://www.zilla.de

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Gehaltsumfrage unter Bauhandwerkern: Goldener Boden – aber keine goldenen Nasen

Handwerkermangel und Frust am Bau: Gesellen und Meister verdienen oft unterm Bundesdurchschnitt / Vergleichbare Industriegehälter sind höher

Gehaltsumfrage unter Bauhandwerkern: Goldener Boden - aber keine goldenen Nasen

Handwerker verdienen am Bau deutlich weniger als der Bundesdurchschnitt. (Bildquelle: haustec.de)

Bauen wird immer teurer, das Angebot kann die Nachfrage nicht bedienen: Es herrscht Wohnungsnot in Deutschland – Prognosen der KfW zufolge müssen bis 2020 jährlich 350.000 bis 400.000 Einheiten gebaut werden. Gleichzeitig fehlen am Bau bis zu 250.000 Handwerker, wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks schätzt (1). Warum fehlen so viele Handwerker? Das Gebäudetechnik-Portal www.haustec.de befragte 1.385 Handwerker zu ihrem Verdienst – der liegt oft deutlich unterm Durchschnitt.

Auch wenn das Handwerk derzeit besonders goldenen Boden beackert, verdient sich kaum einer der Mitarbeiter im Handwerk eine goldene Nase. Rund 70 Prozent der befragten Handwerksgesellen erhalten weniger als 36.000 Euro Bruttojahresgehalt – und liegen damit deutlich unter dem deutschlandweiten Durchschnittsverdienst von ca. 41.000 Euro (2).

Auch mit ähnlichen Industriegehältern, beispielsweise in der Metall- und Elektroindustrie, können Handwerkergehälter meist nicht mithalten. Hier kommt mancher Berufsanfänger dank tariflicher Zulagen schon direkt nach seiner dreijährigen Ausbildung auf rund 42.000 Euro Bruttojahresgehalt (3).

Weitere Ergebnisse der Befragung:

-Fast die Hälfte (48%) aller Befragten liegt mit maximal 36.000 Euro Brutto-Jahresgehalt unter dem deutschlandweiten Durchschnittsverdienst.
-Handwerker müssen sich nach der Gesellenprüfung zwingend weiterqualifizieren, wenn sie in gehobene Einkommensgruppen vordringen wollen
-Selbst 40% der Meister mit bis zu drei Jahren Berufserfahrung verdienen weniger als der Durchschnittsdeutsche
-Dagegen starten nur 20% der Akademiker aus Gebäudetechnik-Gewerken mit unterdurchschnittlichem Gehalt

Teil des Problems: Ruinöser Wettbewerb über Stundenlöhne

Teil des Problems – das klingt bei der Befragung durch – ist der lokale Wettbewerb der Handwerker, der immer noch vielfach über Stundenlöhne ausgetragen wird. haustec.de-Redakteur Oliver Janßen: „Beim Endkunden wird oft nur zwischen 35 und 50 Euro für die Gesellenstunde abgerechnet – mit starken regionalen Schwankungen. Das limitiert die Gehälter angesichts hoher nicht verrechenbarer Anteile an der Arbeitszeit erheblich.“

Anspruchsvolle Berufsbilder – wenig Geld

„Als Anlagenmechaniker ausgebildete Fachkräfte werden auch in der Industrie und im Vertrieb haustechnischer Lösungen händeringend gesucht – und geschätzt. Die Gehälter dort sind deutlich besser und die Arbeit ist dort nicht so ungemütlich wie im Winter auf den Baustellen“, sagt Janßen. So komme es, dass die klugen Köpfe aus dem Handwerk schnell in die Industrie abwandern. Sein Fazit: Das Handwerk müsse sich besser verkaufen – und vermutlich besser zahlen.

Die Befragung
Die Ergebnisse stammen aus einer Online-Befragung auf haustec.de, an der insgesamt 1.385 Handwerker, Architekten, Planer und Ingenieure teilgenommen haben. Die „Große Gehalts-Umfrage“ wurde vom 3. August bis zum 21. September 2018 durchgeführt und beinhaltet anonyme Fragen zu Alter, Ausbildung, Berufserfahrung und Gehalt.

Die umfangreichen Ergebnisse der Befragung sind auf www.haustec.de einsehbar.

Sekundärquellen:

1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/bauen/zu-wenig-handwerker-fuer-den-bau-wegen-fachkraeftemangel-15734246.html

2) Laut den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienen Vollzeitbeschäftigte in Deutschland 3.441 Euro brutto pro Monat.
https://bit.ly/2phH028

3) Tarifvertrag IG Metall
https://www.swr.de/marktcheck/tarifverhandlungen-metall-und-elektroindustrie-was-verdient-eigentlich-ein-metaller/-/id=100834/did=20955526/nid=100834/11sanbj/index.html

Das Online-Portal haustec.de ist ein Fachmedium für Profis in der Gebäude- und Fassadentechnik aus dem Stuttgarter Gentner Verlag. Zielgruppe sind Handwerker, Planer, Architekten und Ingenieure aus technischen Baugewerken wie Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Fensterbauer, Solarteure und Energieberater.

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Alfons W. Gentner Verlag GmbH & Co. KG
Oliver Janßen
Forststraße 131
70015 Stuttgart
071163672845
janssen@haustec.de
http://www.haustec.de

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70376 Stuttgart
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Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Neu entwickeltes Hebegerät et-Hover-univac-line

Eurotech stellt neue Hebegeräte auf der EuroBLECH vor

Hebegerät eT-Hover-univac-line

Zur diesjährigen EuroBLECH, der 25. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung in Hannover, stellt der Vakuumspezialist Eurotech ein paar neue Vakuum-Hebegeräte vor. Neben einigen bewährten Seriengeräten können Besucher an Stand A02 in Halle 15 das neue eT-Hover-univac-line und ein neues eT-Hover-modesty in Augenschein nehmen und eigenhändig testen.

Das neue Vakuum-Hebegerät eT-Hover-univac-line erhielt seinen Namen aufgrund seiner linear angeordneten Saugplatten. Das mit vier Saugern der Serie BSP 400 RL ausgestattete Gerät eignet sich zum vertikalen und horizontalen Transport von ebenen, vakuumdichten Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff. Vertikal können Platten bis 360 Kilogramm gehoben werden, horizontal bis 500 Kilogramm. Die manuelle Drehfunktion ermöglicht einen endlosen Drehbereich in beide Richtungen, schwenken lässt sich das Hebegerät bis 90°. Die wichtigsten Funktionen sind über eine Funkfernbedienung steuerbar. Durch sein 2-Kreis-System ist das eT-Hover-univac-line für den Baustelleneinsatz konzipiert und damit ein qualifizierter Neuzugang der univac-Serie.

Als weiteres Ausstellungsstück können Besucher ein Hebegerät der Serie eT-Hover-loop entdecken. Die Hebegeräte der Serie eT-Hover-loop kommen zum Einsatz, wenn flächige Lasten bis 500 Kilogramm gewendet werden müssen. Mit dem Hebegerät lassen sich Lasten um 180° schnell und bequem wenden. Das spart nicht nur die Kraft von mindestens zwei Mitarbeitern, die sonst zum Wenden benötigt würden, sondern schont auch deren Rücken. Mittels eines Linearantriebs wendet das Gerät ebene, vakuumdichte Platten aus Blech, Glas, Holz oder Kunststoff mit Abmaßen von 3,5 x 2,0 bis 14,0 x 2,0 Metern.

Das dritte Hebegerät im Bunde kommt aus der Serie eT-Hover-modesty. Die Hebegeräte dieser Serie eignen sich zum Heben von vakuumdichten, flächigen Lasten, wie Blechen, Glasscheiben und Kunststoff- oder Holzplatten bis 150 Kilogramm. Die Geräte der Serie sind sehr einfach gehalten und dienen als kostengünstige Alternativen zu ähnlichen Geräten mit umfangreicherer Ausstattung. Die Funktionalität lässt dennoch keine Wünsche offen. Das Gerät lässt sich manuell drehen und schwenken, kann optional aber auch pneumatisch drehbar sein. Somit ist es der ideale Helfer für die Beschickung und Entnahme aus Lagern oder Bearbeitungsmaschinen.

Für die erforderliche Sicherheit sorgen bei allen Hebegeräten von Eurotech mehrere Sicherheits- und Warneinrichtungen gemäß DIN EN 13 155 zur Verhinderung von Fehlbedienung und Gefahren.

Neben den Highlights aus der Produktserie eT-Hover zeigt Eurotech sein Spektrum an Vakuumkomponenten. Von Saugplatten und Flachsaugern bis zu Faltenbalgsaugern erhalten Interessierte einen Überblick über das breitgefächerte Sauger-Sortiment.

https://www.etvac.de/

euroTECH bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem euroTECH-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstr. 1
72351 Geislingen
07433904680
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whoosh myTrekka – Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka - Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. (Bildquelle: freedom manufaktur GmbH, Berlin)

Einfache Leistungserfassung für eine genaue und schnelle Auftragsabrechnung: Die Software-Lösung whoosh myTrekka der Berliner freedom manufaktur GmbH macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. Mithilfe der für jedes Gewerk individualisierbaren Lösung können Arbeitsaufträge mit erbrachten Leistungen und eingesetztem Material in kürzester Zeit exakt dokumentiert werden. whoosh myTrekka wird wahlweise mithilfe der für Android oder iOS erhältlichen App oder per Browser bedient. Auftragsbezogene Daten werden via Internet an das myTrekka Web-Portal übertragen. Von hier aus kann der Innendienst unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten die schnelle und vollständige Abrechnung mit dem vorhandenen Buchhaltungsprogramm erledigen. Als individuell anpassbare Lösung für jeden Betrieb und jeden Nutzer befreit whoosh myTrekka nicht nur von lästiger Schreibarbeit im Handwerkeralltag, sondern verbessert auch das Betriebsergebnis und die Liquidität im Handwerksbetrieb.

Zettelwirtschaft adé
whoosh myTrekka ersetzt den handgeschriebenen Stundenzettel und macht so Schluss mit unleserlichen und unvollständigen Arbeitsnachweisen. Zudem erleichtert die Software-Lösung dem Nutzer eine lästige Pflichtaufgabe in seinem Arbeitsalltag, da alle notwendigen Angaben zum erledigten Auftrag per Klick erfolgen. Auch das nachträgliche Ausfüllen vergessener Stundenzettel gehört mit whoosh myTrekka der Vergangenheit an.

Leicht bedienbar
Gemeinsam mit Handwerkern entwickelt, ist whoosh myTrekka bedienerfreundlich und erfordert in der Anwendung praktisch keinen Schulungsaufwand. Als mobile Lösung mit App und Browser ist whoosh myTrekka überall und jederzeit einsetzbar. Mit der Start-Stopp-Funktion wird jeder Auftrag Schritt für Schritt erfasst. Fotos und Videos zur Dokumentation von Arbeitsergebnissen und Baustellenereignissen werden jedem Kundenauftrag direkt zugeordnet und stehen bei Bedarf ohne zusätzlichen Zeitaufwand schnell zur Verfügung. Per Spracheingabe können Notizen zu jedem Auftrag erstellt werden. Abhängig vom verwendeten Smartphone stehen dem Innendienst diese Informationen nach der Übermittlung in Textform zur Verfügung. Der Kunde bestätigt den Abschluss der Arbeiten mit seiner Unterschrift und erhält eine Kopie des Stundenzettels wahlweise sofort per E-Mail oder später als Anhang zu seiner herkömmlichen Rechnung.
Nach Beenden des Auftrags werden die Daten sofort an das myTrekka Web-Portal übermittelt. Besteht keine Internet-Verbindung, erfolgt die Synchronisierung, sobald der Nutzer wieder online ist.

Einfache Einrichtung, einfacher Datenaustausch
Die Einrichtung von whoosh myTrekka erfolgt über das myTrekka Web-Portal im Browser am Computer. Hier können alle individuellen Einstellungen und Benennungen vorgenommen werden. Per CSV-Datenimport können von hier aus alle auftragsrelevanten Kundendaten aus der unternehmenseigenen Kundendatenbank in die Softwarelösung übertragen werden. Eine manuelle Erfassung ist somit nicht erforderlich. Die CSV-Exportfunktion macht die Übertragung aller wichtigen Daten zum Beispiel in ein eigenes Rechnungsprogramm möglich.

Individualisierbar für jedes Gewerk
whoosh myTrekka ist in jedem Gewerk einsetzbar und kann über den Browser-Zugang auf die jeweiligen Arbeitsabläufe und individuellen Gegebenheiten jedes Handwerksbetriebs angepasst werden. Funktionen können individuell erstellt, Schaltflächen ganz nach Wunsch betitelt werden. Auch lassen sich Checklisten für immer wiederkehrende Arbeitsabläufe wie beispielsweise Wartungen anlegen. Für eine übersichtliche Betriebsorganisation können unterschiedliche Aufgaben auch in unterschiedlichen Sprachen erstellt werden. Diese können dann individuell den jeweiligen Mitarbeitern zugeordnet werden. Das Arbeiten in internationalen Teams wird dadurch erleichtert.
Auf der Baustelle eingesetzte Teile und verbrauchtes Material werden per Notiz, Sprachnachricht oder einfach per Foto dem jeweiligen Auftrag zugewiesen. Dies erleichtert die exakte Rechnungsstellung. Zudem können diese Informationen auch für die hauseigene Lagerbestandsverwaltung genutzt werden. Nach Abschluss eines Projektes können alle hierzu dokumentierten Daten wie Stundenaufwand oder verbrauchtes Material über das myTrekka-Portal eingesehen werden.

Sichere Datenablage, maximale IT-Freiheit
Die Daten von whoosh myTrekka werden in der Cloud gespeichert. Durch eine 2-Server-Absicherung ist die Datensicherheit gewährleistet. Hierbei erfolgt eine permanente Spiegelung der Daten auf verschiedene Festplatten und Server an unterschiedlichen Standorten. Die DSGVO-konforme Datenablage übernimmt METANET in der Schweiz.
Der Einsatz von whoosh myTrekka erfordert keine Bindung an kostenintensive Softwarelösungen. Für den Handwerksmeister bedeutet dies eine größtmögliche Flexibilität und Freiheit bei der Organisation seiner IT-Landschaft. Auf Wunsch kann whoosh myTrekka durch individuell zu programmierende Schnittstellen in vorhandene betriebseigene Anwendungen integriert werden.

whoosh myTrekka wird ab September 2018 als kostenlose Preview-Version mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen im Shop der freedom manufaktur GmbH erhältlich sein.

Ab November 2018 kann die Software-Lösung erworben werden.
Preis: ab 17,50 EUR pro Nutzer/ pro Monat (je nach gewählter Laufzeit) zzgl. MwSt.
Risikofreier Start mit kostenloser Testlizenz für 30 Tage ohne automatische Verlängerung

Weitere Informationen unter www.mytrekka.de

Die 2015 gegründete Softwareschmiede freedom manufaktur GmbH mit Sitz in Berlin konzentriert sich auf die Erstellung handgemachter Software. Das Ziel des Unternehmens ist es, mit den whoosh-Softwarelösungen den Menschen in ihrem Arbeitsalltag mehr Freiheit und Freude zu schenken und sie von ihren lästigen Problemen zu befreien. Basis der Produktentwicklung ist dabei der intensive Austausch mit Betroffenen. Für die Software-Manufaktur stehen bei allem Tun die Unternehmenswerte Ehrlichkeit, Erzählbarkeit, Freiheit, Neugier und Freude im Mittelpunkt.

Firmenkontakt
freedom manufaktur GmbH
René Vierkorn
Freiheit 6
13597 Berlin
+49 (0)172 32 45 217
rene@freedom-manufaktur.com
http://www.freedom-manufaktur.com

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85591 Vaterstetten
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HOAI Rechner 2018: Kostenlos HOAI Honorar in Excel berechnen

Mit dem HOAI Rechner von PAVE können Sie schnell Ihr Honorar nach HOAI 2018 für Hochbauprojekte berechnen. Egal ob Architekt, Bauingenieur oder Bauleiter mit unserer kostenlosen Excel Vorlage kann jeder schnell sein entsprechendes HOAI Honorar berech

HOAI Rechner 2018: Kostenlos HOAI Honorar in Excel berechnen

HOAI Rechner

Mit dem HOAI Rechner von PAVE können Sie schnell Ihr Honorar nach HOAI 2018 für Hochbauprojekte berechnen. Egal ob Architekt, Bauingenieur oder Bauleiter mit unserer kostenlosen Excel Vorlage kann jeder schnell sein entsprechendes HOAI Honorar berechnen.

Online kann das HOAI Honorar auch über folgenden Link mit einer Google Tabelle oder als Microsoft Excel Arbeitsmappe berechnet werden. Bei unserer Excel Vorlage können die entsprechenden HOAI Leistungsphasen und die HOAI Leistungsbilder berücksichtigt werden.

HOAI Rechner nach Leistungsbildern
Unser HOAI Rechner hilft Architekten, Ingenieuren und Bauleitern nach ihrem entsprechenden Leistungsbild der Objekt- und Fachplanung nach HOAI Vergütungstabelle 2018 ihr Honorar zu berechnen:
– Flächennutzungsplan
– Bebauungsplan
– Landschaftplan
– Grünordnungsplan
– Landschaftsrahmenplan
– Landschaftspflegerischer Begleitplan
– Pflege-und Entwicklungsplan
– Gebäude und Innenräume
– Freianlagen
– Ingenieurbauwerke
– Verkehrsanlagen
– Tragwerksplanung
– Technische Ausrüstung
– Umweltverträglichkeitsstudien
– Wärmeschutz und Energiebilanzierung
– Bauakustik
– Raumakustik
– Geotechnik
– Planungsbegleitende Vermessung
– Bauvermessung
– örtliche Bauüberwachung

Link zur unsprünglichen Quelle und Download des HOAI Rechner.

PAVE nutzt künstliche Intelligenz und moderne Web Technologie um Bauprojekte nachhaltiger und effizienter abzuwickeln. Dazu bieten wir ein Software Tool für Baudokumentation, Aufgaben-und Mängelmanagement. Konkret können unsere Kunden über Smartphone und Tablet auf einen digitalen Bauplan zugreifen. Dort können Mängel, Tickets, Restleistungen, etc. auf dem Plan verorten und mittels Fotos (bearbeitbar), Text (Sprache zu Text Diktierfunktion), etc. beschrieben werden.

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