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Bernkasteler Straße 8 in Berlin wird weitergebaut

Bernkasteler Straße 8 in Berlin wird weitergebaut

isualisierung der Bernkasteler Straße 8 aus der Vogelperspektive

Am Donnerstag, den 21. Juni, informierte der Bauträger des Bauvorhabens in der Bernkasteler Straße 8 in Berlin-Weißensee Interessenten und Wohnungskäufer über den aktuellen Stand des Bauvorhabens in der Bernkasteler Straße 8. Das Ende 2015 ins Stocken geratene Bauprojekt soll bis Ende 2019 abgeschlossen sein. Insgesamt 65 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von 4.600 Quadratmetern sowie 20 Tiefgaragen-Stellplätze werden neu entstehen.

„Die vorbereitenden Arbeiten sind abgeschlossen. Jetzt werden die Baugerüste aufgestellt und anschließend wird mit der Montage der Wände des ersten Obergeschosses begonnen“, betont Herbert Vellguth, Geschäftsführer des Bauträgers, und fügt hinzu „Gleichzeitig wird der Hofbereich über der Tiefgarage abgedichtet und verfüllt. Im Bereich der Tiefgaragenzufahrt erflogt dann das Aufstellen eines zweiten Baukrans.“

Im Rahmen des Tages der offenen Tür informierte der Bauträger, die P&P Bernkasteler Straße Nr. 8 in Berlin UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG über die nächsten Bauabschnitte und Planungsstufen. Bis zu 50 Arbeiter werden zeitgleich in den nächsten Monaten das Bauvorhaben fertigstellen. Um die Belastung der Anwohner durch Anlieferfahrzeuge oder Lärm so gering wie möglich zu halten, hat der Bauträger die Bauarbeiten werktags auf 6 bis 18 Uhr beschränkt.

„Die Bauarbeiten kamen Ende 2015 durch den Insolvenzantrag des damaligen Bauträgers aus Berlin zum Erliegen“, erzählt Rechtsanwalt Helgi Heumann. „Für die Fortführung des Projektes mussten zahlreiche Verhandlungen mit den Beteiligten und mit der finanzierungsgebenden Bank geführt werden. Erst im Januar 2018 konnte deshalb die Bautätigkeit wieder aufgenommen werden.“

Rechtsanwalt Helgi Heumann wurde nach der Insolvenz des ursprünglichen Bauherrn vom Gericht zum Sachwalter bestellt. In dieser Funktion überwacht er fortlaufend die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und die Geschäftsführung. Gemeinsam mit dem ebenfalls insolvenz- und sanierungserfahrenen Geschäftsführer, Rechtsanwalt Stephan Jaeger, ist es ihm gelungen, das Vertrauen der finanzierungsgebenden Bank sowie der meisten Kaufinteressenten in das Projekt wiederzuerlangen.

Im Frühjahr 2015 wurde mit der Bautätigkeit auf dem 2.568 Quadratmeter großen Grundstück in der Bernkasteler Straße begonnen. Das Gebäude wird als KfW-Effizienzhaus 70 errichtet. Von den 65 Eigentumswohnungen stehen aktuell noch 25 zum Verkauf. Die Wohnungen haben eine Größe von 42 bis 136 Quadratmetern. Das Investitionsvolumen beträgt rund 15,9 Millionen Euro.

Rechtsanwalt Helgi Heumann ist auf die Sanierung und Insolvenzverwaltung von Unternehmen spezialisiert.

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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Gesetzesänderung bringt mehr Sicherheit

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Die Entscheidung ein eigenes Haus zubauen ist für viele Bauherren eine der wichtigsten Entscheidungen und größten Investitionen im Leben. Deshalb ist es wichtig, dass sowohl der Bau als auch die entstehen Kosten bestmöglich abgesichert sind.

Aus diesem Grund begrüßt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Vertragsrecht, welches den Verbraucherschutz deutlich verbessert. Bauherren bekommen bis zu 14 Tage vor der Vertragsunterschrift umfangreiche Unterlagen, in denen sämtliche Details zum Bauvorhaben wie die Pläne des Hauses, der Zeitaufwand und die Gesamtkosten genau beschrieben sind. Der Gesetzgeber hat hier ganz klare Vorgaben gemacht! Sollten nicht alle Unterlagen vollständig sein, kann der Bauherr sogar bis zu 12 Monate nach Baubeginn vom Vertrag zurücktreten.
Zudem muss eine Bürgschaft vorgelegt werden, die den Bau finanziell absichert. Für viele Bauunternehmen, die eine schlechte Liquidität oder Bonität haben, wird es wahrscheinlich schwer werden, Bürgschaften zu leisten. Die GfG ist ein solventes Unternehmen und sogar in der Lage, ihren Kunden eine Bürgschaft zu geben, welche sofort wirksam ist.
Gern informiert die GfG alle Bauherren über diese Veränderungen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sicher zu seinem neuen Zuhause kommen.

Die GfG – Spezialist für die Massivbauweise und modernes Wohnen aus dem Raum Hamburg – unterstützt dieses Gesetz, indem sie den Bauherren neben einer Bürgschaft auch eine Bauzeitgarantie, Festpreisgarantie und eine umfangreiche Beratung bietet. Vollständige Unterlagen sind auch häufig die Basis, die Kreditinstitute anfordern, bevor sie mit der Bearbeitung von Finanzierungsfragen beginnen.
Zudem gibt es bei der GfG den Bauherrenschutzbrief, welcher den Bauherrn auch bei Arbeitslosigkeit, Scheidung und beruflicher Versetzung finanziell schützt.
Auf diese Weise sichert die GfG ihre Bauprojekte in jeder Hinsicht und bauherrenfreundlich ab. Auf Grundlage dieses Sicherheitskonzeptes wurden bei der GfG bislang über 1.000 Häuser an zufriedene Kunden übergeben.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Bernkasteler Straße 8 in Berlin-Weißensee wird weitergebaut

Alle 65 Wohnungen werden im Sommer 2019 bezugsfertig sein

Bernkasteler Straße 8 in Berlin-Weißensee wird weitergebaut

Visualisierung der Bernkasteler Straße 8 aus der Vogelperspektive

Das Bauvorhaben in der Bernkasteler Straße 8 in Berlin-Weißensee soll bis Sommer 2019 bezugsfertig sein. Darüber informierte am Dienstag, den 19. Dezember 2017, der neue Bauträger, die P&P Bernkasteler Straße Nr. 8 in Berlin UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG. Die Bautätigkeit war Ende 2015 durch den Insolvenzantrag des damaligen Bauträgers aus Berlin zum Erliegen gekommen und soll jetzt unverzüglich wieder aufgenommen werden.

„Für die Fortführung des Projektes mussten zahlreiche Verhandlungen mit den Beteiligten und mit der finanzierungsgebenden Bank geführt werden. Diese Gespräche waren von Erfolg gekrönt und mündeten in die Gründung eines neuen Unternehmens. Dieses wird als Bauträger das Bauvorhaben mit 65 Wohnungen und mit einem Investitionsvolumen von etwa 15,9 Millionen Euro zu Ende führen“, so Helgi Heumann.

Rechtsanwalt Heumann wurde nach der Insolvenz des ursprünglichen Bauherrn vom Gericht zum Sachwalter bestellt. In dieser Funktion überwacht er fortlaufend die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und die Geschäftsführung. Gemeinsam mit dem ebenfalls insolvenz- und sanierungserfahrenen Geschäftsführer, Rechtsanwalt Stephan Jaeger, ist es ihm gelungen, das Vertrauen der finanzierungsgebenden Bank sowie der meisten Kaufinteressenten in das Projekt wiederzuerlangen.

„Wir haben bereits mit der Bauvorbereitung begonnen und werden sie zeitnah abschließen, damit unverzüglich die eigentliche Bautätigkeit aufgenommen werden kann“, so Stephan Jaeger. Alle Wohnungen sollen bis Sommer 2019 bezugsfertig sein. Sie werden eine Größe von 42 bis 136 Quadratmetern haben. Von den 65 Eigentumswohnungen sind aktuell nur noch rund 20 Wohnungen käuflich zu erwerben. „Wir gehen davon aus, dass auch die noch freien Wohnungen sehr schnell einen Käufer finden.“

Mit den Bauarbeiten auf dem 2.568 Quadratmeter großen Grundstück in der Bernkasteler Straße wurde ursprünglich im Frühjahr 2015 begonnen. Neben den Tiefbauarbeiten erfolgte bereits die Erstellung des Kellergeschosses und der Tiefgarage. Von Ende 2015 bis Dezember 2017 ruhten die Tätigkeiten. Mitte Dezember wurde mit den Vorarbeiten für den weiteren Ausbau begonnen. Nach Beendigung der Bauvorbereitungen werden Anfang 2018 Kräne das Baustellenbild prägen. Das Gebäude wird als KfW-Effizienzhaus 70 errichtet und später das Zuhause von 65 Familien bilden.

Rechtsanwalt Helgi Heumann ist auf die Sanierung und Insolvenzverwaltung von Unternehmen spezialisiert.

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Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Der Traum vom Eigenheim mit nachhaltig, langfristig sehr niedrigen Neben- bzw. Energiekosten muss kein Traum bleiben!

Bauen Sie Ihr „NULL-Energiehaus“ zum erschwinglichen Preis.

Rainer Köpsell / enerrix Neumünster-Kiel

Zunehmend mehr Bauinteressenten und Bauherren suchen nach Möglichkeiten, langfristig und vor allem nachhaltig die Nebenkosten wie z. B. die Stromkosten effektiv und spürbar gering zu halten und sich gleichzeitig unabhängig von klassischen Energieversorgern zu machen. Durch die technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit und die intelligente Kombination verschiedener Komponenten kann ein Neubau nach Fertigstellung mit äußerst geringen Nebenkosten betrieben werden. Alles ohne fossile Energieträger oder eine Abhängigkeit von einem Energieversorger. Und alles ohne ein Passivhaus zu bauen.

Im Bereich der effizienten Bauvorhaben gibt es nachweislich bis heute einen noch nicht gedeckten Bedarf an qualifizierten Fachunternehmern, die im Besitz des benötigten Know-hows in Bezug auf die technischen Möglichkeiten zu effizienten Energielösungen sind. Die Beratungsleistung ist in vielen Fällen nicht auskömmlich und konzentriert sich immer wieder auf das, was schon seit Jahrzehnten installiert wurde. Genau hiervon muss sich der heutige Installateur distanzieren. Das Rad muss nicht neu erfunden werden. Es steht aktuell ausreichend Technik aus den Bereichen Photovoltaik, Stromspeicher, SmartHome-Steuerung, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Infrarotheizung, Solarthermie, Lichtsysteme und noch vieles mehr, zur Verfügung.

Das Dach z. B. muss nicht mehr mit klassischen Dachziegeln eingedeckt werden. Die Kosten für die Dachziegel sollten lieber in das eigene Kraftwerk, die Photovoltaikanlage gesteckt werden. An dieser Stelle geht es nicht um eine sogenannte „Indach-Lösung“. Bei Indach-Lösungen (wie der Name schon sagt) haben sie immer noch am Außenrand der Photovoltaikanlage einige Reihen Dachziegel. Heute ist es problemlos möglich das gesamte Dach mit Photovoltaikmodulen einzudecken.

Bei der Heizungsanlage z. B. können durch eine ideale Kombination von Wärmepumpe und Flächenheizung (in der Regel sind es Fußbodenheizungen) äußerst niedrige Verbrauchswerte erreicht werden. Die Auslegung und Dimensionierung der Anlagen verdienen „höchstes Augenmerk“. Eine Überdimensionierung wie sie auch heute noch häufig vorzufinden ist, sollte unbedingt vermieden werden. Überdimensionierte Anlagen treiben die Verbräuche und somit die Kosten nach oben. Für den Fall, dass wirklich einmal mehr Heizenergie benötigt wird, gibt es zusätzliche Lösungen. Allein für diesen besonderen Fall eine überdimensionierte Heizungsanlage vorzuhalten (über Jahre bzw. Jahrzehnte) ist ineffizient und steht in keinem Verhältnis.

Die Brauchwassererwärmung sollte heute nicht mehr über die Heizungsanlage erfolgen. Aus Gründen der Energieeffizienz sollten heute immer getrennte Systeme für Heizung und Brauchwasser installiert werden.

„Durch das Angebot vielfältiger Einzelkomponenten können effiziente technische Lösungen die sich am wirklichen Bedarf ausrichten, installiert werden. Nur so können die Energiekosten nachhaltig gering gehalten werden. Dieses gilt sowohl für Neubauten und Bestandsbauten die saniert werden sollen. Durch den aktuellen Stand der Technik kann z. B. ein klassisches Einfamilienhaus (Neubau ca. 100 m²) für einen minimalen Gesamtbetrag (Strom / Heizung) betrieben werden.“

Durch die heute gegebene Technik können für Bauherren maßgeschneiderte, individuelle Lösungen für eine günstige und unabhängige Energieversorgung geliefert werden. Langfristig unabhängig von Energiekonzernen und steigenden Kosten. Günstig, weil die Energie selbst produziert und direkt genutzt werden kann.

Ausführliche Informationen zum Thema hocheffiziente Energielösungen erhalten Sie beim Fachbetrieb enerix neumünster-Kiel. Für erste Informationen erreichen Sie uns unter 04321 – 783 44 63.

http://www.enerix.de/photovoltaik/region/neumuenster-kiel-rendsburg/

Weitere Themen-Überschriften zum effizienten Bauen:

Energielösungen, Photovoltaik, Solarstrom, Solartechnik, Photovoltaikanlagen, Solarstromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energieeffizienzberatung, Energieeinsparung, Energiesparen, Energiemanagement, Brauchwasserwärmepumpe, Wärmepumpe, Heizungswärmepumpe, Elektromobilität, Heizungsunterstützung, Strom Cloud; Stromspeicher

Smart Energy Concept by enerix Neumünster-Kiel

Wir bieten unseren Kunden schlüsselfertige Energielösungen für Privathäuser bis zu mittelständigen Unternehmen. Höchste Energieeffizienz und niedrige Nebenkosten ist unser Ziel im Interesse der Kunden. Zu den Hauptthemen gehören die Eigenenergieerzeugung und die hocheffiziente Nutzung der selbst erzeugten Energie. Wir beschäftigen uns seit über 17 Jahren hauptsächlich mit folgenden Themen:

Photovoltaik, Solarstrom, Stromspeicher, Energieeffizienz, Infrarotheizung, LED, Energiemanagement, Wärmepumpen, Brauchwasserwärmepumpen, Energiedächer, Elektromobilität und Heizungsunterstützung sowie Energieberatung bzw. Energieeffizienzberatung.

Aus den genannten Themenbereichen, leiten wir durch Kombination von verschiedenen Komponenten aus einzelnen Themenbereichen, entsprechende Energielösungen ab und erstellen für unsere Kunden das individuelle und bedarfsgerechte Energiekonzept.

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Wie wollen wir in Zukunft leben?

Wie wollen wir in Zukunft leben?

(NL/7375087793) Die Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage überraschen! Natürlich ist der Trend energieeffiziente und nachhaltige Gebäude zu bauen, längst in aller Munde. Dass aber 84 Prozent der Befragten tatsächlich auch nachhaltige Gebäude bevorzugen, ist erstaunlich. Die Befragten entschieden: Lieber ökologisch und strahlungsarm als volldigitales Smart Home

Die UDI befragte Kunden und Interessenten, wie sie zukünftig wohnen möchten: Ob sie in einer Wohnung oder lieber doch in einem Haus leben möchten, mit viel oder wenig Wohnfläche und welche Bauweise bevorzugt werde. Die große Resonanz hat mich und das UDI-Team völlig überrascht, schildert UDI-Marketingleiterin Anette Rehm die Flut der Antworten. 600 Teilnehmer erklärten uns ihre Immobilien- und Wohnwünsche. Das macht die Ergebnisse unserer Umfrage natürlich repräsentativ.

Dass ein Ehepaar eher zwei Zimmer als Wunsch angibt, während eine Familie mit Kindern sich fünf Zimmer wünscht, ist nachvollziehbar. Dass die meisten Befragten einen Keller haben möchten, obwohl die Unterkellerung den Baupreis drastisch erhöht, verwundert. Was mag da die Motivation sein, sehnt man sich nach mehr Abstellfläche?

Ganz vorn bei der Bauweise liegt der Ziegelbau mit 37 Prozent, gefolgt von Holz als bevorzugtes Baumaterial. Ein Viertel der Befragten sagt aber auch, ihnen sei die Bauweise egal. Wenn man das im Zusammenhang mit den 84 Prozent derer sieht, die lieber ökologisch und strahlungsarm als in einem volldigitalen Smart Home leben wollen, scheinen die Menschen den Bauherrn zu vertrauen. Er wird wissen, mit welchen Materialien man ökologisch baut.

Immer mehr Menschen legen Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil und somit auch auf ökologisch sinnvolles Wohnen, meint UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der zu den Pionieren im Bereich grünes Geld und erneuerbare Energien zählt und sich derzeit wieder mit neuen, ökologischen Immobilienprojekten beschäftigt. Bereits seit 2014 sind die Büros der UDI im eigenen Green Building, das sich durch hohe Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material auszeichnet. Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat das Projekt mit dem höchsten Gütesiegel – nämlich Platin – zertifiziert. Wir sind sehr glücklich in unserem Green Building hier am Franken-Campus in Nürnberg. Es wurde über eine langfristige Kommanditbeteiligung finanziert, erklärt Georg Hetz. Als grünes Unternehmen war es immer unser Wunsch, auch in einer grünen Immobilie zu arbeiten. Dass sich nun herausstellt, dass viele Menschen auch privat diesen Wunsch teilen, bestärkt uns natürlich. Die Entscheidung neue grüne Immobilienprojekte anzustoßen, war wohl goldrichtig.

Sehr nützlich für die UDI seien auch die Umfrage-Antworten zu gewünschten Zusatz-Services für das Wohnen. Diese hilfreichen Hinweise könne man nun gleich bei der Konzeption der privaten Wohnbauvorhaben in Roth und Burgthann umsetzen. Um nur ein Beispiel zu nennen: Viele der Befragten dachten selbst im Hochsommer an den Schneeräumdienst und wünschten sich dafür einen Service. Ein Wunsch, der in unsere Planung einfließt, so Hetz.

Die ausführlichen Ergebnisse der UDI-Immobilienumfrage 08/2017 finden Sie unter:
https://www.udi.de/kundeninformationen/umfrage-immbobilien/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Mit GfG Designhaus das eigene Heim sanieren

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Hausbesitzer möchten sich in ihrem Eigenheim wohlfühlen. Daher muss das Haus zum persönlichen Lebensstil des Eigentümers passen. Viele Menschen entscheiden sich aus diesem Grund für den Bau eines Designhauses. Doch auch wer bereits ein Haus hat, kann dieses durch eine Sanierung zu einem modernen Designhaus umbauen lassen, das den Charakter seines Eigentümers widerspiegelt!

Hierfür bietet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft mit dem GfG Designhaus interessante Lösungen: Im ersten Schritt wird eine detaillierte Analyse des Hauses erstellt. Auf dieser Grundlage können die GfG-Planer ein Konzept erstellen, welches nicht nur den modernen Baustil, sondern auch die Themen Haustechnik und Energieeffizienz abdeckt. Besonders die Wärmedämmung spielt in solchen Fällen eine wichtige Rolle, da diese bei älteren Häusern optimierungsbedürftig ist. Große Fensterfronten können hierbei ein wertvolles Stilelement sein, die nicht nur einen großartigen Eindruck machen, sondern auch in Sachen Energieeffizienz Vorteile bieten. Der Bauherr bekommt vor Vertragsabschluss eine detaillierte Kostenübersicht, die sämtliche Maßnahmen des Sanierungsprozesses und deren Kosten genau aufzeigt. So werden unliebsame Überraschungen am Ende des Bauvorhabens vermieden.

Weitere Informationen zum Thema Sanierung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau informiert: Sicherheit für Ihr Bauvorhaben

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Der Hausbau ist eine der bedeutendsten Investitionen im Leben. Darum ist es so wichtig, dass der Bauherr seinem Baupartner vertrauen kann und sich in sicheren Händen weiß. Bei der Wahl eben dieses Partners ist nicht nur das fachliche Können ein wichtiges Kriterium. Auch die Transparenz der Baukosten und die persönliche Beratung spielen eine wichtige Rolle.

Diese Kriterien sind auch GfG sehr wichtig. Aus diesem Grund bietet die Hamburger Baugesellschaft ihren Kunden eine Festpreisgarantie. Vor Vertragsabschluss bekommt der Kunde eine detaillierte Liste, aus der sämtliche Kosten für das Bauvorhaben hervorgehen. Zusätzliche Kosten entstehen für gewöhnlich nur, wenn der Bauherr noch nachträgliche Änderungswünsche hat. Zudem kann der Bauherr eine Fertigstellungsbürgschaft erhalten, um absolut sicher zu sein, dass sein Bauvorhaben verwirklicht wird. Auch auf die persönliche Beratung kann sich der Bauherr bei der GfG verlassen. Diese findet nicht nur in Bezug auf die Grundrissplanung und die zu verwendenden Materialien statt. Auch eine kostenlose haustechnische Beratung gehört zu den Leistungen der GfG. So können zusätzliche Kosten durch nachträgliche Änderungen vermieden werden.

Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Hausmesse im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum Isernhagen

Ob Baufinanzierung oder die Wahl des richtigen Grundstücks – Heinz von Heiden informiert Bauinteressenten über die wichtigsten Fragen rund um den Hausbau

Hausmesse im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum Isernhagen

Hausmesse im KompetenzCentrum Isernhagen

Isernhagen, 10.03.2016 – Am vergangenen Sonntag fand im Heinz von Heiden-KompetenzCentrum in Isernhagen H.B. eine Hausmesse für Bauinteressenten statt. Bereits kurz vor dem offiziellen Beginn um 12 Uhr kamen die ersten Besucher, um sich in der Ausstellung umzusehen. Für 12.30 Uhr war der erste von drei Vorträgen angekündigt: Andre Braukmüller vom Immobilienfinanzierer Hüttig und Rompf informierte zum Thema „Die optimale Baufinanzierung“.

Finanzieren, aber richtig

Braukmüller gab einen kurzen Einblick in die Unternehmensgeschichte von Hüttig und Rompf, das bereits seit 1988 im Bereich Immobilienfinanzierung tätig ist. Eine weitere Niederlassung hat Hüttig und Rompf im August 2015 in Hannover eröffnet. Hüttig und Rompf allgemein und Andre Braukmüller im Speziellen arbeiten mit den Kunden eine gewünschte Immobilienfinanzierung nach den individuellen Möglichkeiten und Wünschen aus. Gemeinsam mit dem Kunden sucht Hüttig und Rompf das beste Angebot aus über 175 Banken und Sparkassen heraus. „Die Frage ist immer, wer passt zu wem. Und genau hier setzen wir als Experten an. Wir finden den passenden Finanzpartner für das gewünschte Finanzierungsmodell“, fasste Andre Braukmüller zusammen. „Die Beratung und alles Weitere sind für die Kunden kostenlos – bezahlt wird Hüttig und Rompf am Ende von der Bank oder Sparkasse, die den Zuschlag bekommt.“

Fördermöglichkeiten der KfW-Bank

Im Anschluss an die allgemeine Einführung stellte Braukmüller dar, welche unterschiedlichen Möglichkeiten der Förderung es seitens der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für Bauherren gibt. Die staatlichen Zuschüsse rechnen sich vor allem für jene, die sich für Energieeffizientes Bauen entscheiden. Zum 1. April 2016 ändern sich die Fördervoraussetzungen, so dass Häuser strengere Kriterien erfüllen müssen, um förderfähig zu werden. Wenn diese aber erfüllt werden, können Bauherren ab April eine weitaus größere Fördersumme beantragen. „Es macht Sinn, sich beim Neubau mindestens auf ein Haus nach dem so genannten KfW 55-Standard zu konzentrieren“, sagte Bauherrenfachberaterin Kerstin Grunewald. „Heinz von Heiden baut seit November 2015 generell Luft-Wasser-Wärmepumpen in die Häuser ein, was eine gute Basis zum Erreichen des KfW 55 ist. Mit 3-fach-Verglasung, Außenrollos, entsprechender Dämmung und einem individuellen Lüftungs- und Heizungskonzept, werden die Vorgaben bei Heinz von Heiden-Häusern meist unkompliziert erfüllt.“ Jedes Bauvorhaben werde darüber hinaus hinsichtlich der Energieeffizienz durch Heinz von Heiden-Fachleute geprüft. „Für den Förderantrag und den späteren Energieausweis sind diese Berechnungen unerlässlich“, meinte Kerstin Grunewald. Noch bis Ende März fallen Häuser nach dem KfW 70-Standard in die Förderung, danach gilt KfW 70 als neuer Standard für jeden Neubau und wird nicht mehr finanziell unterstützt. „Ab April wird es KfW 40 Plus geben, hier gibt es bis zu 15.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit an Förderung“, erläuterte Andre Braukmüller. Alles in allem stieß das Thema Finanzierung und Förderung auf sehr großes Interesse der Anwesenden, die immer wieder detailliert nachfragten.

Erfahrungsbericht aus erster Hand

Auch eine Heinz von Heiden-Bauherrin kam am Sonntag zu Wort. Anja Porscha gab Auskunft über ihre persönlichen Erfahrungen beim Bau ihres Hauses. Nach langer Suche nach einer Bestandsimmobilie habe man sich schließlich für den Neubau mit Heinz von Heiden entschieden, berichtete sie. „Wir haben uns von Anfang an in den besten Händen gefühlt und es ist heute ein tolles Gefühl nach Hause zu kommen“, führte sie fort und zeigte den Anwesenden einige Fotos der Bauphase und des fertigen Hauses. Innerhalb eines Jahres konnte die Familie in ihr neues Heim einziehen und auch alle Sonderwünsche seien erfüllt worden. „Um eine möglichst große Diele zu haben, wurde unsere Treppe um 90 Grad gedreht“, erklärte die Bauherrin. Von der Planung über die Bauphase bis jetzt – fünf Jahre nach Fertigstellung – sei alles vorbildlich gelaufen. „Klar muss man hin und wieder schauen, ob auf der Baustelle alles klappt. Generell wurden wir über alle Bauabschnitte informiert und waren wir so immer auf dem Laufenden.“ Ob vor, während oder nach der Bauphase, Anja und Andreas Porscha fühlten sich rundum gut betreut: „Man hatte immer ein offenes Ohr für uns.“

Neubaugebiet oder Baulücke?

Bauherrenfachberater Swen Fuhrich gab zum Abschluss einen Überblick zum Thema Baugrundstück. Vor allem bei Baulücken gebe es einiges zu beachten, sagte Fuhrich. „Zunächst muss geklärt werden, ob sich eine Baulücke überhaupt als Bauland eignet. Der Bebauungsplan regelt meist alles, Bauherren sollten sich jedoch dringend im Vorfeld richtig informieren.“ Ob und welcher Haustyp gebaut werden darf, ist vor dem Grundstückskauf zu klären. „Ist der Bereich bebaubar, ist er erschlossen und gibt es Zufahrten? – All“ das ist entscheidend für die Planungen und letztlich auch für den finalen Hauspreis.“ Um mehr Kosten zu vermeiden, sollten die entscheidenden Fragen demnach frühzeitig geklärt werden. „Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir Ihnen natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite“, bot Fuhrich seinen Zuhörern an.

Im Nachgang zu den Vorträgen hatten die Besucher der Hausmesse bei Snacks und Erfrischungen Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Experten.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Hausmesse im KompetenzCentrum Isernhagen “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind auch unter:

https://de-de.facebook.com/HeinzvonHeiden

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
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Pressemitteilungen

Hybridbau aus dem Allgäu, Ihr Partner SÄBU Holzbau GmbH

Hybridbau – die neue Art des Baues.

Hybridbau aus dem Allgäu, Ihr Partner SÄBU Holzbau GmbH

Hybridgebäude – eine innovative Kombination der Baustoffe Holz – Beton – Stahl (Bildquelle: SÄBU Holzbau GmbH)

Holzbau. Massivbau. Stahlbau. Das klassische Kategoriendenken auf dem Bausektor im Sinne von „Entweder/Oder“ weicht zunehmend einer neuen, zukunftsgerichteten Auffassung des Bauens, „Hybridbau“ genannt. Auch bei öffentlichen Auftraggebern stößt der Hybridbau auf immer mehr überzeugte Bauherren. Kein Wunder, denn die Vorteile sind bestechend.

Hybridbau ist ein innovatives und äußerst effizientes, systemisches Bauverfahren, bei dem unterschiedliche Baustoffe wie Holz, Beton und Stahl zum Einsatz gelangen. Sinnvoll miteinander kombiniert und aufeinander abgestimmt, werden mittels des Hybridbaus neue Eigenschaften erzielt, die durch den „Soloeinsatz“ einzelner Materialien nicht denkbar wären. Ein weiterer Vorteil: „Mit dem Hybridbau können wir für unsere Kunden, Gebäude verschiedenster Art und für jegliche Nutzung sehr schnell und wirtschaftlich errichten“, so Christine Machacek, Geschäftsführerin der SÄBU Holzbau GmbH. Die Firma, die ihren Sitz in Ebenhofen im Allgäu hat, kann auf eine Reihe beeindruckender Referenzen im Bereich des Hybridbaus verweisen. Immer mehr Bauherren interessieren sich für diese neue Art des Bauens. „Als wir zum ersten Mal mit dem Begriff Hybridbau konfrontiert wurden, konnten wir nichts damit anfangen. Aber dann haben wir uns erklären lassen, was Hybridbau ist und waren begeistert“, kommentiert ein Bauherr. „Holzbauelemente für die Gebäudeaußenhülle mit hervorragenden wärmedämmenden Eigenschaften, sowie Beton als tragende Deckenkonstruktion, die nicht nur große Spannweiten innerhalb des Gebäudes überbrückt, sondern auch ausreichenden Schallschutz und die Möglichkeit der Wärmespeicherung bietet – das hat uns vom Hybridbau überzeugt“, so der Bauherr weiter.

Hybridbau von SÄBU – wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch nachhaltig

Im Vergleich zum konventionellen Bauen überzeugt der Hybridbau durch eine Reihe unschlagbarer Vorteile. Hybridbauten lassen sich sehr gut planen und innerhalb kürzester Zeit realisieren. Auch was den Faktor Flexibilität angeht, sind Hybridbauten im Vergleich zu konventionellen Bauten unschlagbar. Die Gebäude können ständig unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst werden. Da der SÄBU-Hybridbau weitgehend auf tragende Wände verzichten kann, sind Änderungen der Raumaufteilung über die gesamte Nutzungszeit hinweg je nach Bedarf leicht möglich.

www.saebu-holzbau.de

Hybridbau Allgäu- SÄBU Holzbau GmbH

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