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Gesundes Bauen sorgt für eine angenehme Raumgesundheit

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Zu Hause soll man sich wohlfühlen. Einer Studie des Umweltbundesamtes zu Folge, hält man sich rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Und genau deshalb ist es dem Hamburger Bauunternehmen GfG als einem der führenden Experten für Massivbau wichtig, das Augenmerk beim Hausbau auf die Luftqualität, sprich die „Raumgesundheit“ zu werfen.

Leider ist die Luft in vielen Räumen häufig mit Schadstoffen wie Formaldehyd, Pestiziden, Weichmachern, Lösemitteln, Feinstäuben und zu hohen Kohlenmonoxidwerten belastet. Diese Belastung kann zu Gesundheitsbeschwerden wie Kopfschmerzen oder sogar zu Krankheiten wie Asthma oder Krebs führen.

Das liegt daran, dass viele Materialien, die beim Bau verwendet werden, vorab chemisch bearbeitet wurden. So wird beispielsweise das Holz konserviert und es finden sich Weichmacher im Kunststoff. Aus diesen Gründen lässt es sich nicht vermeiden, dass die Zusatzstoffe, die einst ins Material gelangt sind, irgendwann wieder heraustreten und somit für ein schlechtes Raumklima sorgen.

Und genau an dieser Stelle setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft an. Beim Hausbau wird streng darauf geachtet, dass ausschließlich schadstoffarme Materialen verwendet werden, welche die Grenzwerte des Umweltbundesamtes unterschreiten. Das Schöne ist, dass es Materialien für gesundes Wohnen in allen Preisklassen gibt. Ohne hohen Aufpreis kann also jeder Bauherr gesund bauen lassen.

Zusammenfassend hat Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG, in einem Interview gesagt: „Genau das ist der wichtige Punkt beim Thema „Gesund Wohnen“. Es geht nicht um Naturmaterialen oder Ökoschick, es geht auch nicht um alternative Bauweise. Sondern es geht darum, dass die Materialien, aus denen die Häuser gebaut werden, keine gesundheitsbelastenden Emissionen verursachen. Es geht um das Thema Gesundheit, das wichtigste Gut, was wir haben. Aber es geht nicht um das Thema Weltanschauung.“

Weitere Informationen zum gesunden Bauen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG informiert: Ihr Weg zum neuen KfW-Haus

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Das Thema Energieeffizienz spielt beim Hausbau eine wichtige Rolle. Durch die EnEV und die damit einhergehenden Richtlinien müssen sich Bauherren zwangsläufig damit auseinandersetzen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum achtet bei der Realisierung der Bauprojekte seit vielen Jahren auf die korrekte Umsetzung der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Der erfahrene Hausbauspezialist weiß, worauf es ankommt. Themen wie Anlagentechnik und Wärmeschutz der Bauhülle werden optimal geplant und präzise umgesetzt.

Aufgrund der soliden und nachhaltigen Bauweise setzt die GfG die strengen Vorgaben der Industriepartner bei der Verarbeitung und Montage der Baustoffe im optimalen Rahmen um. Im Endeffekt erfüllen somit alle Häuser der GfG die Auflagen der KfW & WK Hamburg. Erreicht werden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz von Dreifachverglasung, ausgereifte und hochwertige Haustechnik, einer effizienten Wärmedämmung sowie durch das Vermeiden von Wärmebrücken. Standards wie KfW-70, KfW-55, KfW-40 und das KfW Passivhaus können somit problemlos erreicht werden.
Durch eine optimale Energieausbeute wird Heizenergie gespart und automatisch der Stromverbrauch gesenkt. Je nach Umsetzung kann sogar mehr Energie erzeugt werden als verbraucht wird. Besonders in Zeiten von steigenden Energiekosten stellt dies einen echten Vorteil dar. Doch eine hohe Energieeffizienz freut nicht nur den Bauherrn, sondern auch die Umwelt; denn durch das Einsparen der Energie wird ganz automatisch auch die Umwelt geschont.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Musterhäuser inspirieren und verschaffen einen ersten Eindruck

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Bereits vor dem Bau des Eigenheims müssen Bauherren zahlreiche Entscheidungen treffen. Eine der ersten zu klärenden Fragen ist die Art der Bauweise. Soll es ein Haus in massiver Bauweise werden? Ein individuell geplantes Architektenhaus?

Um diese Entscheidung leichter treffen zu können, kann sich der Bauherr im Internet informieren und erhält dort bei den Herstellern reichlich Informationen. Noch besser ist es aber, sich bei einem Besuch von Musterhäusern zu informieren. Denn beim Durchschreiten eines solchen Hauses kann man viel besser die Möglichkeiten erkennen und bekommt ein Gefühl für die Raumgröße. Die GfG Hoch-Tief-Bau-Gesellschaft verfügt über eine Reihe von Musterhäusern im Großraum Hamburg, welche unterschiedliche Baustile und Ausstattungen zeigen. Alle Häuser sind besonders energetisch gesund und weisen eine einzigartige Architektur auf. Im ersten autarken EnergiePlus Wohnsiegelhaus mit Elektromobilität in Henstedt-Ulzburg nahe Hamburg lässt sich darüber hinaus erleben, wie sich heute Wohnen und Mobilität auf ideale Weise miteinander verbinden. Der Bauherr kann sich bei Besichtigungen einen Überblick über die verschiedenen gestalterischen Möglichkeiten der Baustile verschaffen und einschätzen, welche Bauweise am besten zum individuellen Lebensstil und persönlichen Geschmack passt. Außerdem können erste Ideen für das eigene Heim gesammelt werden, welche bei der späteren Planung sehr nützlich sein können.

Weitere Informationen zu den Musterhäusern der GfG erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Ein Besuch im Musterhaus lohnt sich!

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Bevor Bauherren mit dem Hausbau beginnen können, sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, sich für die geeignete Bauweise zu entscheiden. Soll es ein Massivhaus werden? Möchte man später in einem freigeplanten Architektenhaus leben? Oder soll es ein Fertighaus sein? Neben zahlreichen Informationen im Internet und mit Hilfe von Broschüren kann der Bauherr viel über das Bauen erfahren.

Dies ersetzt jedoch nicht den Besuch in verschiedenen Musterhäusern. Der zukünftige Hausbesitzer kann sich sein eigenes Bild von den verschiedenen Haustypen machen, um zu erkennen, was am besten zur gewählten Lebensweise und zum persönlichen Geschmack passt. Darüber hinaus können bei einem Besuch der Musterhäuser Ideen entstehen, die in der späteren Planung berücksichtigt werden.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft verfügt im Großraum Hamburg über eine Reihe von Musterhäusern in verschiedenen Stilrichtungen und Ausstattungen. Diese Häuser erfüllen die modernsten Ansprüche an Energieeffizienz, Haustechnik und Gesundheitsschutz. Eines der modernsten Einfamilienhäuser Europas wurde von der GfG in Kooperation mit dem Verband Wohnsiegel – Das europäische Markenhaus und namhaften Industriepartnern geplant und in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg gebaut. Energetisch und technologisch setzt dieses Musterhaus neue Maßstäbe, denn es verbraucht weder Öl noch Gas und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden.

Informationen zu den GfG-Musterhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Musterhäuser als Inspiration für modernes Bauen

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Viele Familien haben den Traum von ihren eigenen vier Wänden. Bevor sie jedoch den Hausbau in Angriff nehmen können, gibt es viele Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Eine der Wichtigsten ist, für welche Bauweise – z.B. Massivhaus, Architektenhaus oder Fertighaus – man sich entscheidet. Für die Entscheidungsfindung kann der Besuch in verschiedenen Musterhäusern eine große Hilfe sein. Dort können sich Interessenten einen ersten Eindruck verschaffen und Ideen für ihr individuelles Zuhause entwickeln.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft verfügt im Raum Hamburg über Musterhäuser in verschiedenen Stilrichtungen und Ausstattungen, die die modernsten Ansprüche an Energieeffizienz, Haustechnik und Gesundheit erfüllen. Eines der modernsten Einfamilienhäuser Europas wurde von der GfG in Kooperation mit dem Verband Wohnsiegel – Das europäische Markenhaus und namenhaften Industriepartnern geplant und in Henstedt-Ulzburg bei Hamburg gebaut. Energetisch und technologisch setzt dieses Musterhaus ganz neue Maßstäbe, denn es verbraucht weder Öl noch Gas und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden.

Informationen zu modernen Musterhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Skandinavischer Look für die Holzfassade

Traditionelles Schwedenrot aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen vom ökologischen Hersteller AURO

Skandinavischer Look für die Holzfassade

Skandinavischer Look mit der AURO Schwedenrot-Holzfassadenfarbe Nr. 148

Braunschweig, Juli 2015 – Kein Fotoalbum vom letzten Schwedenurlaub kommt ohne die roten Holzhäuschen mit den weißen Fenstern aus. Die Bauweise und ihre charakteristische Farbgestaltung der Fassaden werden auch in Deutschland immer beliebter. Das Niedersächsische Unternehmen AURO hat eine Farbe entwickelt, die in der Beschaffenheit und im Farbton dem traditionellen Schwedenrot entspricht. Der Vorteil: Die Inhaltsstoffe bestehen aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Im Gegensatz zum konventionellen Original aus Schweden, das als Nebenprodukt des Erzabbaus entsteht und deshalb Schwermetalle enthalten kann, schont die Umwelt und Gesundheit gleichermaßen. Die oxidrote lösemittelfreie Schlämmfarbe ist lichtbeständig, atmungsaktiv und einfach zu überarbeiten.

Skandinavische Architektur und Wohnkultur erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Der Look wird perfekt, wenn auch die Holzfassade in der typischen roten Farbe gestrichen wird. Das Schwedenrot besteht, wie alle Produkte aus dem Hause AURO, aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen. Die matte, leicht zu verarbeitende Schlämmfarbe besteht aus Leinöl-Standöl, mineralischen Pigmenten, Füllstoffen, Eisenvitrol und Weizenmehl. In der Farbtiefe ist sie ebenso wie das traditionelle Schwedenrot vom Wetter abhängig – an trockenen Tagen heller, bei Regen oder Feuchtigkeit dunkler.

Zu den geeigneten Untergründen zählen aufgeraute oder sägeraue, unbehandelte Holzfassaden und abgewitterte Schwedenrot-Anstriche. Die Farbe kann mit Bürste, Quast oder Flächenstreicher aufgebracht werden. Beim ersten Anstrich empfiehlt sich eine Verdünnung mit 20 Prozent Wasser. Nach vollständiger Trocknung kann der Schlussanstrich ohne Verdünnung ausgeführt werden. Die Farbe hält mehrere Jahre und beim Auffrischen genügt es zur Vorbereitung, die Fläche gründlich abzubürsten. Perfekt wird der Schweden-Look, wenn Fenster- und Türrahmen mit AURO-Weißlack Nr. 250-90 abgesetzt werden.

Die AURO Schwedenrot-Holzfassadenfarbe ist im ökologisch orientierten Fachhandel zu einem UVP von 26,90 € (2,5 L) und 72,90 € (10 L) inkl. MwSt. erhältlich. Mehr Informationen zum Schwedenrot und zu den Fachhändlern unter www.auro.de

Über AURO
Das Unternehmen AURO wurde 1983 als GmbH gegründet und 1998 in die AURO Pflanzenchemie AG umgewandelt. Der Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Braunschweig. AURO ist konsequenter Vorreiter im Bereich ökologische Naturfarben, Holzpflege und Reinigungsprodukte. Die aus Naturstoffen hergestellten Farben, Lacke, Lasuren, Öle, Wachse, Reinigungs- und Pflegemittel sind leistungsstark und nachhaltiger als nahezu alle konventionellen Produkte am Markt. Alle Inhaltsstoffe werden für den Verbraucher lückenlos deklariert. Produziert wird am Standort Deutschland. Alle Produkte sind im Inland in über 700 Fachgeschäften erhältlich. Der Export erfolgt ins europäische Ausland sowie nach Nordamerika, Asien und Australien. Zahlreiche Auszeichnungen und Umweltpreise sowie die Zertifizierung „CO2-neutrales Unternehmen“ als erster Farbenhersteller durch die Climate Neutral Group bestätigen das Engagement der Firma AURO.

Kontakt
AURO Pflanzenchemie AG
Nadine Schrader
Alte Frankfurter Straße 211
38122 Braunschweig
0531-281410
info@auro.de
www.auro.de

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Brunzel Bau Seminarveranstaltung: Steine für die Ewigkeit

Brunzel Bau Seminarveranstaltung:  Steine für die Ewigkeit

Brunzel Bau GmbH

Die Dauerhaftigkeit eines Hauses und die Vorstellung, dass alle Steine für die Ewigkeit gefügt seien, scheint den Völkern aus der alten Zeit besonders eingeprägt zu sein. Der Gedanke hat insofern sein gutes, als daraus planerische Sorgfalt und ein sparsamer Gebrauch der Ressourcen in der Vergangenheit zu folgern. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich in der Bauwirtschaft in Berlin und Brandenburg sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau tätig. Regelmäßige Informationsveranstaltungen werden für Investoren, Bauherren, Eigentümer, Interessierte und Mitarbeiter erfolgreich mit speziellen Themen zu Immobilien und deren Nutzung und auch zu Sanierungen, Erneuerung und Erhaltung durchgeführt. Die letzte Erhebung des statistischen Bundesamtes im Jahre 2002 stellte fest, dass in Deutschland ca. 35 Mio. Wohnungsmietverhältnisse bestanden. Gesellschaftliche Veränderungen, Globalisierung und die damit erforderte Flexibilität spiegelt sich auch im Nutzungsverhalten von Wohnraum wieder.

Regeln bringen Frieden untereinander

Das Bauen für längere Lebenszeit zwingt aber Regeln auf, die den Baubestand und auch das Auskommen der Menschen untereinander sichern. Das Baugesetz stellt eines der Mittel dazu dar. Erst seit Ende der achtziger Jahre gibt es ein Baugesetz. Davor sprach man von Bauordnung. Diese leitete sich von der Verordnung der Baupolizei ab. Die übergeordnete Idee, dass das an Grund und Boden gebundene allgemeine Baurecht kanalisiert werden muss, um das Nebeneinander willkürlichen Bauens zu einem erträglich geordneten Miteinander zu gestalten, zwingt förmlich zur Vernunft.

Städte und Dörfer haben deutschlandweit in den letzten Jahrzehnten ihr Gesicht umfassend verändert. Eine Fülle von Formen und Baustoffen findet sich in Stadt und Land wieder. Früher war eine Gegend durch eine verhältnismäßig einheitliche Bauweise gekennzeichnet. Andererseits unterschieden sich Gestalt und Material von Landschaft zu Landschaft. Ursachen für neue Entwicklungen sind und waren:

– Zerstörung durch Krieg
– Funktionswandel in den Dorf- und Stadtkernen
– Bauboom der letzten Jahrzehnte
– Anwendung neuer Techniken und Materialien
– keine regionale Beschränkung der Baustoffe – große Mobilität
– schnell wechselnde Geschmacksrichtungen
– fehlendes oder wenig entwickeltes gestalterisches Empfinden

Das alles trug nicht selten zu einem unbefriedigenden Bild der bebauten Umwelt bei. Bruch der Maßstäblichkeit und einförmige Gestaltung sind zwei der am häufigsten beklagten Kennzeichen von Orts- und Straßenbildern.

Abstandsflächen, Baulinien, Zahl und Größe der Fenster in Richtung Nachbarn sichern gegen Willkür jeweils in beiden Richtungen. Einheitliche Bauregeln hatten früher beachtliche Erfolge gebracht. Münchens schönste Straßen, die Ludwigstraße und die Maximilianstraße, wurden unter strengen gestalterischen Auflagen vor der damaligen Altstadt in Wiesen und Weiden geplant. Leider gibt es eine solche konsequente Haltung zur Stadt- oder Dorfgestaltung nur noch selten oder nicht mehr.

Bauunternehmer Heiko Brunzel hierzu: „Historische Ortsbilder als wertvolle Zeugnisse und als Teil einer liebenswerten Umwelt zu pflegen, wird zunehmend als wichtiger öffentlicher Belange erkannt. Das Bestreben, sie auch künftigen Generationen zu erhalten, wird dann Erfolg haben, wenn es gelingt den Wert einer gewachsenen Ortsgestalt im Bewusstsein der Menschen zu verankern. Dabei darf Ortsgestaltung nicht isoliert gesehen werden, sondern als Konzeptbeitrag zur Funktionsfähigkeit. Bauvorschriften mit den erhaltenen Bestimmungen geben Gemeinden die Möglichkeit durch Gestaltungssatzungen örtliche Bauvorschriften über besondere Anforderungen an bauliche Anlagen zu erlassen, soweit das zum Schutze bestehender Bauten, Straßen, Plätzen oder Ortsteilen erforderlich ist. Dadurch wird die vor Ort lebende Gemeinschaft in eigener Verantwortung dafür Sorge tragen, dass ihre Umgebung die besondere Eigenart erhalten und bewahrt bleibt.“

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Heiko Brunzel
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Des Käufers mühsame Entscheidung beim Kauf eines Rollators

Des Käufers mühsame Entscheidung beim Kauf eines Rollators

Des Käufers mühsame Entscheidung beim Kauf eines Rollators

Rollator

Rollator, Standard-Rollator, Leichtgewicht-Rollator oder ein Special-Rollator kaufen, entscheiden und auswählen alle diese Möglichkeiten können Ihre Entscheidung zu Erwerb hemmen.

Ist den nun die Rollator Anschaffung eine mühselige Entscheidung ?

Ein Rollator, Standard-Rollator, Leichtgewicht-Rollator oder ein Special-Rollator und welcher ist für mich der Richtige ?

Alle diese Fragestellungen können für Sie zu einem Zweifel beim Kauf eines Rollator führen.

Ist der Preis des Rollators sehr wichtig ?

Die Höhe des Preises ist zwar für die letztliche Investitionsentscheidung relevant, doch sollte der Preis niemals für Ihre Kaufentscheidung am Abfabg stehen.
Hier gilt die Regel : ein falsches Produkt, zu einem vermeidlich günstigen Preis, bedeutet das dieses Produkt erst gar nicht hätte erworben werden sollen.
Ein Rollator soll seinem Zweck zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und Agilität erfüllen und alle anderen Kriterien der Anschaffungsentscheidung sind nachgeordnet.

Wozu kann man die unterschiedlichen Rollator-Arten einsetzen ?

A. Special-Rollatoren XXL

Standard- und Leichtgewicht-Rollatoren haben alle eine eingeschränkte Belastbarkeit im Bezug auf das maximale Gewicht einer Person, welche diesen Rollator benutzt.
Dies liegt vor allem an der Art, wie ein Rollator genutz wird (in den Rollator steigen und sich mit den Armen nach unten Abstützen) und an der Breite zwischen den beiden Armstützen.
Bei gewichtigen Menschen kann ein Rollator zu schmal sein und der Rollator kann das Gewicht des Menschen nicht tragen. Dies kann zu einem Bruch im Rollator und es kann zu Verletzungen kommen.
Ein Rollator soll helfen und nicht eine Person verletzen.

AA. Arthritis-Rollatoren

Diese Rollatoren werden mit einer sogenannten Unterarmauflage vertrieben. Diese Unterarmauflage wird auf das Basis-Modell eines Standard-Rollator und/oder eines Leichtgewicht-Rollator montiert. Eine nachträgliche Montage ist nicht denkbar, da die Auflage schon bei der Fabrikation in der Fabrik straff mit dem Basis-Modell aneinander fügt wird.

AB. Rollator mit langen Schiebegriffen (Armstützen)

Die Hersteller von Rollatoren teilen die Anwender von Rollatoren im üblichen Fall in zwei Gruppen. Kleinere Personen mit einer Körpergröße von bis zu 160 cm und von normal großen Patienten mit einer Körpergröße von bis zu 185-190 cm. Dies spiegelt sich bei den mehrheitlichen Herstellern in der Klassifikation S (Small/Klein) und M (Normal) dar. Wenn Sie eine Körpergröße von über 190 cm haben, sollten Sie sich einen Rollator mit weiten Schiebehandgriffen kaufen. Diese Rollatoren sind speziell für große Menschen produziert.

Leichtgewicht- oder Standard-Rollator ?

Das Erste was bei der Überprüfung dieser zwei Arten auffällt, ist das Design und die eingbauten/verwendeten Materialien.
Ein Standard-Rollator wird aus Stahl bzw. Edelstahl herstellt. Der Unterbau ist meist mit Chrom eloxiert oder auf Hochglanz poliert. Durch den Gebrauch von Stahl ist das Gewicht des Standard-Rollators sehr hoch.

Des weiteren ist die Gestaltung dieser zwei Arten sehr unterschiedlich. Der Standard-Rollator ist einfach im Design. Der Volksmund spricht dazu :”Die sehen ja alle gleich aus…..”. Dies liegt am verwendten Werkstoff und an der Bauweise.

Ist Ihre restliche Kraft zum Anheben und Bewegen des Rollators sehr klein, sollten Sie auf jeden Fall einen Leichtgewicht-Rollator bentzen. Auch wenn Sie öfters mit dem Personenkraftwagen unterwegs sind, ist die Verwendung eines Leichtgewicht-Rollators empfehlenswert, da das Ein- und Ausladen in den Kofferraum sehr erleichtert wird.

Dieses sollten Sie bei Ihrer Urteilsfindung zum Erwerb eines Rollators mit einfließen lassen. Natürlich kann man auch einen Kompromiss zwischen Preis und Funktion machen, aber ich empfehle Ihnen die Tendenz zur Funktion favorisieren zu lassen.

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Sanitätshaus Burbach + Goetz
Peter Lief / Mobilitätsberater
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Immobilienmarkt: Immobilie ist nicht gleich Immobilie

Viel Sorgfalt bei der Suche nach der geeigneten Immobilie zahlt sich aus

Immobilienmarkt: Immobilie ist nicht gleich Immobilie

Aestas Campus AG, Berlin

Die Suche nach dem richtigen Haus ist aufwendig und zeitintensiv. Alles soll passen: Größe und Architektur, Lage des Grundstücks, die Anbindung an soziale Einrichtungen und Einkaufmöglichkeiten – nicht zuletzt der Preis! Die Berliner Aestas Campus AG, geleitet von Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld, ist ein erfolgreiches und anlegerorientiertes Immobilienunternehmen, das sich auf Vermittlung und Verkauf von Immobilien spezialisiert hat. Aestas Campus AG und das Mitarbeiterteam setzen auf internes Qualitätsmanagement mit dem Ziel, den Mehrwert einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen den Kunden und dem Unternehmen zu investieren. In den Räumen der Aestas Campus AG finden regelmäßig Seminarveranstaltungen statt, mit Themen rund um Immobilien – Immobilienrecht – Immobilienmarkt. Bei dieser Informationsveranstaltung am 12.04.2013 in den eigenen Räumlichkeiten wurden verschiedene Möglichkeiten der Bauweise erläutert und diskutiert.

Klischee oder Klassiker ist IN!

Dip.-Kfm. Christian Sommerfeld hierzu: „Herzenswunsch vieler junger Familien: ein eigenes, freistehendes Haus mit Garten – es wird nach dem Klassiker – oder dem Klischee, wenn man so will gesucht! Das frei stehende Einfamilienhaus mit Garten steht bei Immobilienwünschen stets ungeschlagen an erster Stelle. Ob die Entscheidung zum Neubau oder Umbau oder Altbau mit Sanierung geht, der Traum der eigenen Immobilie ist das Ziel und die Motivation. Nach welcher Bauweise sollte ausschau gehalten werden oder mit in die Planung einfließen, welche Vor- und Nachteile bieten die Bebauungsplanrichtlinien?“

Was wird unter der offenen und geschlossenen Bauweise verstanden?

Die offene Bauweise legt in einem Bebauungsplan die offene Bebauung der einzelnen Baugrundstücke fest. Nach der Baunutzungsverordnung gibt es dazu zwei grundsätzliche Möglichkeiten in der Bauweise: die offene und die geschlossene Bauweise.

Bei der offenen Bauweise werden folgende Hausformen unterschieden:

– Einzelhaus: Ein allseitig freistehender Baukörper mit Abstand zu den seitlichen und rückwärtigen Grundstücksgrenzen. Es kann sich dabei beispielsweise um ein Einfamilien-Wohnhaus, ein Mietshaus oder einen Gebäudekomplex handeln. Ausschlaggebend für die Zuordnung ist, dass das Gebäude sich auf einem einzigen Grundstück befindet.
– Doppelhaus: Zwei Gebäude auf benachbarten Grundstücken werden durch Aneinanderbauen an der gemeinsamen Grundstücksgrenze zu einer Einheit zusammengefügt. Die beiden Häuser werden dabei baulich aufeinander abgestimmt.
– Hausgruppe: Aus mindestens drei aneinandergebauten Häusern (beispielsweise Reihenhäusern) bestehend, die sich jeweils auf eigenen Grundstücken befinden. Die Hausgruppe muss als Ganzes an den Kopfenden einen Abstand zu den Nachbargrenzen einhalten.

Alle drei Bauweisen dürfen jeweils eine Gesamtlänge von 50 Metern nicht überschreiten. Die gleiche Unterscheidung besteht für die übrigen im Zusammenhang bebauten Ortsteile, für die kein Bebauungsplan aufgestellt ist. Schon bei der Überlegung mit dem Kauf des Baugrundstückes sollte darauf geachtet werden, welche Art von Hausbau und der Hausform gewünscht wird und umgesetzt werden kann. Die Vorteile und Nachteile anhand des Einzelbaus:

Vorteile Einzelbau:

– Da es zwischen Nachbarn keine gemeinsamen Wände gibt, findet keine direkte Geräusch- oder Lärmbelästigung durch den Nachbarn statt.
– Eine natürliche Belichtung der Innenräume ist von allen Seiten möglich und erlaubt dadurch eine größere Planungsvielfalt bei der Grundrissbildung.
– Häuser können allseitig von einem zusammenhängenden Garten umgeben werden.
– Die Fertighaus-Industrie kann bei offener Bauweise mit wenigen Haustypen auf dem gesamten europäischen Markt auftreten.

Nachteile Einzelbau:

– Nachteil in der offenen Bauweise ist der durch die seitlichen Abstandflächen bedingte erhöhte Flächenbedarf sowie die im Vergleich zu der geschlossenen Bauweise erhöhten Erschließungskosten.
– Durch den intensiveren Flächenbedarf einer offenen Bauweise wird die Zersiedelung begünstigt.
– Unter Umständen vermindert sich die Privatsphäre im einsehbaren Garten und es entsteht eine erhöhte Lärm- und Abgasbelastung durch eine mangelhafte Trennung von öffentlichem und privatem Raum. Diese Beeinträchtigungen sind jedoch auch noch von anderen baulichen und topografischen Faktoren abhängig.

Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld weist weiterhin darauf hin, dass neben den unterschiedlichen Typen natürlich auch die Wahl zwischen Neubau, Altbau und einer Immobilie aus zweiter Hand besteht. Wichtig zur Entscheidungsfindung ist ehrlich die Pro und Contras abzuwägen, Wünsche und Bedürfnisse aufeinander abzustimmen und dann an die erfolgreiche Umsetzung mit der Hilfe durch Experten zu gelangen.

V.i.S.d.P.:

Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld
Vorstand
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

AESTAS CAMPUS Immobilien besteht aus einem Team von Immobilienspezialisten, die darauf spezialisiert sind Trends auszuwerten, in Anlageentscheidungen umzusetzen, gleich ob global oder einzeln, zur Kapitalanlage oder Eigennutzung, ob steuer-oder renditeorientiert . Seit unserer Gründung 1997 steht Aestas Campus für Kompetenz, Kontinuität und erarbeitet maßgeschneiderte Konzepte, ganz individuell abgestimmt auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten. Weitere Informationen unter: www.aestas-campus.de

Kontakt:
AESTAS CAMPUS Immobilien AG
Dipl.-Kfm. Christian Sommerfeld
Hundekehlestraße 26a
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030 896 92 600
info@aestas-campus.de
http://www.aestas-campus.de

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Guter Start für den Messebauer hexel International

Neue Webseite ist online

Guter Start für den Messebauer hexel International

Ab sofort ist hexel International, der Messebauer aus NRW, unter www.hexel.de gestalterisch neu aufgestellt. Mehr im Vordergrund stehen jetzt Produkt-Fotos – die hexel-Messestände.

Deutlicher als vorher wird klar, was das Unternehmen aus dem Oberbergischem Land ausmacht: Neben langjähriger Praxis im Messebau sind leistungsfähige Konzepte, hohe Qualität und gutes Design deren Schlüsselqualifikationen für einen erfolgreichen Auftritt der hexel-Kunden.

Ob Konventionell-, System- bzw. Misch-Bauweise oder sogar doppelstöckig, im Laufe der Jahre hat das Unternehmen mehr als 1.000 unterschiedliche Stände für Messen und Events konzipiert, entwickelt, gefertigt und aufgebaut.

Nach und nach wird sich der Online-Auftritt weiter entwickeln, denn noch ist nicht alles umgesetzt.

Seit 2004 stellt der Messebauer hexel-International aus NRW sein Know-how unter Beweis. Und natürlich seine Erfahrung, die mit Gold nicht aufzuwiegen ist. Denn gerade im Messebau müssen komplexe Produktionsabläufe koordiniert werden. Ohne exaktes Zeitmanagement geht da nichts.

Gemäß dem Grundsatz „Alles aus einer Hand – ein Partner für alle Leistungen“ steht das hexel-Team als professioneller Berater und ausführende Kraft in allen Bereichen des Messebaus zur Verfügung.

Auf circa 90 Messen und Events für etwa 70 Kunden jährlich stellt er sein Know-how unter Beweis.

Kontakt
hexel International Messebau
Klaus Hexel
Am Graben 2-6
42477 Radevormwald
+49(0)­2191/95 138
messe@hexel.de
http://www.hexel.de

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