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Training für die grauen Zellen: Neue Broschüre zur Steigerung der geistigen und körperlichen Fitness erschienen

Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ zeigt Koordinationsübungen

Training für die grauen Zellen:  Neue Broschüre zur Steigerung der geistigen und körperlichen Fitness erschienen

Rote Karte dem Schlaganfall – neue Broschüre: „Training für die grauen Zellen“ (Bildquelle: Bayer Vital GmbH)

Leverkusen, 14. November 2018 – Die von Bayer initiierte Aufklärungsinitiative „Rote Karte dem Schlaganfall“ widmet sich auch immer wieder dem Thema Bewegung im Alltag. In der aktuellen Broschüre „Training für die grauen Zellen – Geistige und körperliche Fitness steigern“ dreht sich alles um konkrete Koordinationsübungen, durch die das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskeln gezielt gefördert werden soll. Gleich mehrere solcher Übungen und ihr positiver Einfluss auf Prävention und Rehabilitation werden in der neuen Broschüre anschaulich erklärt.

Vorhofflimmern und Schlaganfallrisiko

Beim Vorhofflimmern ist der Herzschlag unregelmäßig und erhöht. Dadurch zirkuliert das Blut nicht mehr richtig und der Blutfluss ist verlangsamt. Die Gefahr: Es können Blutgerinnsel im Herzvorhof entstehen. Gelangt ein solches Gerinnsel über die Blutbahnen ins Gehirn, kann es dort einen Schlaganfall auslösen. Rund 270.000 Menschen erleiden allein in Deutschland jedes Jahr einen Schlaganfall, für 70.000 von ihnen ist es zudem nicht der erste. (1) Gegensteuern sollte also vor allem für Menschen mit Vorhofflimmern die Devise lauten.

Regelmäßige Bewegung und Sport können dazu beitragen, einem Schlaganfall vorzubeugen und Betroffenen helfen, schneller wieder aktiv in den Alltag zurückzukehren. Dabei geht es nicht darum, jeden Tag sportliche Hochleistungen zu erbringen. Vielmehr ist es wichtig, moderate Bewegung in den Alltag zu integrieren. Eine spielerische Möglichkeit, um sich zu bewegen und zugleich die grauen Zellen fit zu halten, ist das Koordinationstraining. Ein Beispiel dafür ist das Jonglieren. Die Übungen erweisen sich als gute Ergänzung zu Ausdauersport und Krafttraining. Weiterer Pluspunkt: Es lässt sich auch gut im Freien trainieren.

Schlaganfallprävention mit Koordinationsübungen

Koordinationsübungen sind bestimmte Bewegungs-Abfolgen, die das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskulatur fördern sollen. Der Name ist Programm: Es geht dabei vor allem um die Verbesserung der Koordination. Ganz spielerisch können so die körperliche und geistige Fitness sowie Flexibilität verbessert werden. Warum Bewegung hilft, einem Schlaganfall vorzubeugen? Ganz einfach: Sport und Bewegung halten fit. Die Muskeln werden trainiert und der ganze Körper wird mit mehr Sauerstoff versorgt. Das macht die Gefäße elastisch. (2)

Zurück in den Alltag mit Koordinationsübungen

Zwei Drittel aller Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben, sind danach auf fremde Hilfe angewiesen, können sich zum Beispiel nicht mehr uneingeschränkt bewegen oder sprechen. Auch hier kann das Koordinationstraining hilfreich sein. Die Bewegungsabläufe sprechen bestimmte Areale im Gehirn an. Sie fungieren als Reiz, durch den die Verschaltungen zwischen den Nervenbahnen wiederhergestellt oder verbessert werden. So lassen sich durch den Schlaganfall verloren gegangene Fähigkeiten wieder reaktivieren.

Mit Spaß trainieren

„Fordern Sie Ihr Gehirn“ lautet folgerichtig das Motto beim Koordinationstraining. Ziel ist es, das Gehirn immer wieder vor neue Herausforderungen zu stellen, deshalb werden die Übungen zunehmend schwieriger. Sobald eine Übung drei bis vier Mal gelingt, sollte eine kleine Variation eingebaut werden. 13 solcher Übungen werden in der aktuellen Broschüre von „Rote Karte dem Schlaganfall“ mit Bildern und kurzen Beschreibungen vorgestellt. Dabei kommen Hände und Arme sowie Beine gleichermaßen zum Einsatz. Auch Übungen mit dem Ball werden erläutert.

Wer jetzt Lust bekommen hat, mit dem Koordinationsstraining zu starten, der kann diese neue und weitere Broschüren zum Umgang mit Vorhofflimmern und Schlaganfall einfach kostenlos anfordern unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
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Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) www.schlaganfall-hilfe.de/bewegungsmangel

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hs(2018-0338)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Welt-Schlaganfall-Tag 2018: Angehörige im Fokus

-Neue Broschüre „Training für die grauen Zellen – Geistige und körperliche Fitness steigern“ zeigt Koordinationsübungen
-Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ unterstützt Betroffene und Angehörige

Welt-Schlaganfall-Tag 2018: Angehörige im Fokus

Ein Schlaganfall kann jeden treffen.

Leverkusen, 23. Oktober 2018 – Pünktlich zum Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober erscheint eine neue Broschüre der Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ mit dem Titel „Training für die grauen Zellen – Geistige und körperliche Fitness steigern“. Hierin geht es um konkrete Koordinationsübungen, die das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskeln gezielt fördern. Die Broschüre zeigt bebilderte Übungen und erklärt deren positiven Einfluss auf Prävention und Rehabilitation.
Diese und viele weitere Broschüren können kostenlos angefordert werden unter:

-info@rote-karte-dem-schlaganfall.de oder
-Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
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„Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen allein – Fokus Angehörige“ lautet das Motto des diesjährigen Welt-Schlaganfall-Tages. Denn beim Schlaganfall spielen Angehörige eine wichtige Rolle. Oft bemerken sie als erste die Symptome des Schlaganfalls und rufen Hilfe.
Rund die Hälfte der Patienten, die einen Schlaganfall überleben, sind dauerhaft eingeschränkt und benötigen Unterstützung im Alltag.(1) Hier sind ebenfalls in erster Linie die Angehörigen gefordert. Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ richtet sich deshalb auch an Angehörige und weitere Interessierte.

Wissenswertes für Betroffene und Angehörige

Neben dem Thema Bewegung im Alltag widmet sich „Rote Karte dem Schlaganfall“ auch der Ernährung und der Therapietreue. Unter www.rote-karte-dem-schlaganfall.de finden sich viele hilfreiche Informationen und Tipps für das Leben mit Schlaganfall und Vorhofflimmern. In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen unter dieser häufigsten Herzrhythmusstörung.(2) Unbehandelt erhöht sie das Schlaganfallrisiko. „Durch das Vorhofflimmern können sich Blutgerinnsel im Herzen bilden, die dann bis in ein Gefäß des Gehirns vordringen und dort einen Infarkt auslösen können“, erklärt Prof. Daniel Dürschmied von der Klinik für Kardiologie und Angiologie I des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. Jedes Jahr gehen in Deutschland 35.000 Schlaganfälle auf das Konto dieser Erkrankung.(2)

Risikofaktor Vorhofflimmern

Herzrasen und -stolpern, Atemnot, Schwindel, Engegefühl in der Brust, innere Unruhe – das sind typische Symptome für ein Vorhofflimmern. „Doch viele Betroffene bemerken nichts. Deshalb rate ich vor allem älteren Menschen, regelmäßig ihren Puls zu messen. Das erledigen ja heute viele Blutdruckmessgeräte ganz automatisch. Bei Auffälligkeiten sollte man dann zum Arzt gehen“, rät Prof. Dr. Dürschmied. Besonders aufmerksam sollten Diabetiker, Bluthochdruck-Patienten, ältere Menschen und solche mit Herzschwäche sein. Sie alle sind besonders gefährdet, Vorhofflimmern zu bekommen.

NOAK sind heute Mittel der Wahl

Zur Normalisierung des Herzrhythmus wird oft ein Gerinnungshemmer verordnet. Vielen Patienten geläufig sind Vitamin-K-Antagonisten (VKA, zum Beispiel Wirkstoff Phenprocumon). Neuere Gerinnungshemmer (nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulantien, NOAK) haben den Vorteil, weniger Hirnblutungen als VKA auszulösen.
Die aktuellen Therapieleitlinien der europäischen kardiologischen Gesellschaft empfehlen für Patienten mit nicht herzklappenbedingtem Vorhofflimmern und der Indikation für eine orale Gerinnungshemmung NOAK gegenüber VKA aufgrund ihres positiven Nutzen-Risiko-Profils. Zugleich ist es auch wichtig, Begleiterkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck, zu behandeln. „Letztlich wollen wir vier Ziele mit den verschiedenen Therapieansätzen erreichen: Das Schlaganfall-Risiko senken, die Beschwerden lindern oder beseitigen, die Herzleistung verbessern und die Lebenserwartung erhöhen“, fasst Prof. Dürschmied zusammen.

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Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

(1) www.schlaganfall-hilfe.de
(2) www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de

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hs(2018-0332)

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Walter-Fach-Kraft eröffnet Geschäftsstelle in Landshut

Neue Niederlassung für Personal-Dienstleistungen in der Feuerbachstraße eröffnet

Walter-Fach-Kraft eröffnet Geschäftsstelle in Landshut

(Bildquelle: Fotolia.com)

Landshut, 10. August 2017 – Mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung im niederbayerischen Landshut steigert die Walter-Fach-Kraft-Gruppe mit Hauptsitz in Fulda ihre bundesweite Präsenz. „Wir sehen am Logistikstandort Landshut gute Chancen für unser Kerngeschäft, die Zeitarbeit. Grundsätzlich suchen wir kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt wird dabei die Speditionsbranche sein“, erklärt Geschäftsstellenleiter Alexander Kahl.

Die Entscheidung für den Standort Landshut beruht auf den optimalen Investitionsvoraussetzungen, die dieser Wirtschaftsstandort bietet. Die Stadt als ständig wachsendes wirtschaftliches Zentrum Niederbayerns gewährt sowohl für die Industrie- als auch für die Dienstleistungsbranche ein attraktives Umfeld.

Walter-Fach-Kraft lebt den Dienstleistungsgedanken in mehrfacher Hinsicht. Die Lage der Geschäftsstelle, nur 10 Minuten vom Bahnhof und von der Innenstadt entfernt, ist so gewählt, dass wir für unsere Bewerber und Mitarbeiter auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind.

Gleichzeitig ist die Geschäftsstelle kundenfreundlich personell ausgestattet. Mit dem Leiter der neuen Geschäftsstelle, Herrn Alexander Kahl und seinem Team ist es gelungen in der Zeitarbeit erfahrene Mitarbeiter einzustellen, die den Geschäftskunden zuverlässige, flexible und faire Partner vor Ort sein werden.

Der operative Bereich der Arbeitnehmerüberlassung wird ergänzt durch die Personalvermittlung. Alexander Kahl betont: „Bei allen Dienstleistungen steht der Kundenbedarf im Vordergrund. Die hohe Qualität unserer Dienstleistungen ist mithin Folge des Umgangs mit unseren Mitarbeitern. Als Arbeitgeber sorgt Walter-Fach-Kraft stets für zufriedene Mitarbeiter, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten in der Konsequenz auch zufriedene Kunden.“

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
presse@walterfachkraft.com
http://www.walterfachkraft.com

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Tipps fürs Sommerhaar

(NL/2253359522) * Trotz beanspruchtem Haar glänzend durch den Sommer
* Priorin Shampoo als pflegende Ergänzung zu Priorin Kapseln bei Haarwachstumsstörungen oder Haarausfall der Frau

Leverkusen, 28. April 2016 – Sonne, Strand und Meer – der Sommer steht vor der Tür und der Urlaub ist bereits geplant. Aber alles was wir in der warmen Jahreszeit so lieben, kann das Haar ganz schön strapazieren. Das Haar wird durch UV-Licht, Salz- und Chlorwasser beansprucht. Gerade Frauen mit Haarproblemen sollten in den Sommermonaten ihre Haarpflege intensivieren. Das Priorin Shampoo verbessert den Zustand von strapaziertem Haar und sorgt mit dem bewährten Pro-Vitamin B5 für Glanz und Volumen.

Mit der richtigen Pflege zum glänzenden Sommerhaar:

Im Sommer denken die meisten Menschen an den Sonnenschutz für die Haut, vergessen jedoch, dass UV-Strahlen und Meer- oder Poolwasser auch die Haare zusätzlich belasten. Im Gegensatz zur Haut reagieren sie meist nicht sofort und werden erst nach ein paar Tagen oder Wochen spröde, glanzlos und brüchig. Dennoch kann der Sommerurlaub am Meer oder Pool auch für Frauen mit feinem oder vorgeschädigtem Haar durch das Beachten einfacher Tipps zur lang ersehnten Entspannung verhelfen.
Pflege- und Stylingtipps für beanspruchtes Haar
Die nachfolgenden zehn Tricks unterstützen strapaziertes Sommerhaar:
1. Vor dem Urlaub einen Frisörtermin einplanen, um bereits strapazierte Haarspitzen schneiden zu lassen.
2. Das Haar und die Kopfhaut vor UV-Strahlung mit der richtigen Kopfbedeckung, wie modischen Hüten oder Tüchern, schützen.
3. Nach dem Baden im Meer die Haare gründlich mit Süßwasser ausspülen, denn das Salz kristallisiert nach dem Trocknen auf Haaren und Kopfhaut. Es entzieht dem Haar Feuchtigkeit und verstärkt weitere Sonneneinstrahlungen. Chlorwasser ebenso gründlich aus den Haaren spülen, dies gilt gerade für Frauen mit blonden Haaren, denn deren Haarstruktur ist meist deutlich feiner als bei dunkleren Haartypen.
4. Das Haar nicht mit dem Handtuch trocken rubbeln, sondern trocken tupfen.
5. Haare nicht täglich waschen, denn die tägliche Wäsche trocknet das Haar zusätzlich aus.
6. Shampoos und Kuren sparsam verwenden und gründlich mit lauwarmem Wasser ausspülen.
7. Nicht von oben nach unten bürsten, da kleine Knötchen, die sich durch den Wind am Strand gebildet haben, dadurch durchkämmt oder rausgerissen werden. Bei langem Haar über die Spitzen zum Haaransatz vorarbeiten und kleine Knoten sanft entwirren.
8. Grobzackige Kämme und Bürsten mit Naturhaarborsten verwenden.
9. Strandwind trocknet die Haare zusätzlich aus: Flechtfrisuren schützen vor Austrocknung und zerzaustem Haar. Jedoch auch darauf achten, dass die Haare nicht zu fest gebunden sind.
10. Weiche, haarschonende Haarbänder bevorzugen.

Zusätzliche Hilfe aus der Apotheke:

Das Priorin Shampoo bildet eine pflegende Ergänzung zu den Priorin Kapseln, welche mit ihrem Mikronährstoffkomplex dafür sorgen, dass kraftloses, dünnes Haar bald der Vergangenheit angehört. Das Shampoo sorgt für einen schnellen sichtbaren Effekt, denn mit dem bewährten Pro-Vitamin B5 verleiht es dem Haar Glanz und Volumen – damit es mit der Sonne um die Wette strahlen kann. Darüber hinaus verbessert es den Zustand von strapaziertem Haar und bewirkt einen „Anti-Spliss-Effekt“. Priorin Shampoo enthält die natürlichen Komponenten Pro-Vitamin B5, Hirseextrakt und Glykoprotein, und ist frei von Parabenen sowie Farbstoffen und sanft zur Kopfhaut.

Priorin Mikronährstoffkomplex wirkt von innen:

Priorin Kapseln dienen der diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen. Sie versorgen die Haarwurzel von innen mit wichtigen Mikronährstoffen und unterstützen ihren Zellstoffwechsel. Die Priorin Kapseln wirken auf der Basis natürlicher Inhaltsstoffe der Hirse in Kombination mit dem essentiellen Vitamin B5 (Pantothensäure) und dem Eiweißbaustein L-Cystin. Die Wirksamkeit von den Priorin Kapseln bei Frauen mit hormonell erblich bedingtem Haarausfall ist durch eine Studie klinisch2 belegt.

Quelle:
1 Priorin Kapseln dienen der diätetischen Behandlung von hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall bei Frauen (androgenetische Alopezie).
2 W. Gehring et al., Zeitschrift für Hautkrankheiten, H G 7/8 (75) 419-423 (2000)

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de
Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Leserservice: Neue Broschüren „Auswärts-Spiel – Bewegen in der Natur“ und „Spielmacher fürs Leben – leichter mit der Krankheit umgehen“

Rote Karte dem Schlaganfall bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten seit fünf Jahren Informationen rund ums Thema

Leserservice: Neue Broschüren "Auswärts-Spiel - Bewegen in der Natur" und "Spielmacher fürs Leben - leichter mit der Krankheit umgehen"

(Bildquelle: Bayer)

Leverkusen, 8. August 2016 – Ziel der bundesweiten, von Bayer 2012 initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ ist es, rund um das Thema Schlaganfall zu informieren. Die Initiative bietet Betroffenen, Angehörigen und Interessierten zahlreiche Broschüren mit verschiedenen Themenschwerpunkten. So zeigt „Auswärts-Spiel – Bewegen in der Natur“ Möglichkeiten der Prävention auf, während „Spielmacher fürs Leben – leichter mit der Krankheit umgehen“ über die Zeit nach einem Schlaganfall aufklärt und Hilfestellung bietet.

Das Schlaganfallrisiko aktiv senken
Rund eine Million Bundesbürger müssen mit den Folgen eines Schlaganfalls leben, knapp 270.000 Neuerkrankte kommen jedes Jahr hinzu.(1) Theoretisch könnten bis zu 70 Prozent der Schlaganfälle durch gezieltes Vorbeugen verhindert werden. Diese Zahl unterstreicht die Bedeutung der Schlaganfallprävention. Ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann einen Beitrag dazu leisten. Dennoch fällt es vielen Menschen schwer, sich im Alltag ausreichend körperlich zu betätigen. Je näher die kalte Jahreszeit rückt, umso ungemütlicher wird der Gedanke an sportliche Aktivität. Die Broschüre „Auswärts-Spiel – Bewegen in der Natur“ von „Rote Karte dem Schlaganfall“ zeigt, wie einfache Übungen zur Schlaganfallprävention unkompliziert in den Alltag integriert werden können – sowohl zu Hause als auch draußen beim nächsten Spaziergang.

Die Übungen wurden von der Deutschen Sporthochschule Köln, Partner der Aufklärungskampagne, zur Vorbeugung eines Schlaganfalls entwickelt. Sie sind so konzipiert, dass sie ein ganzheitliches Trainingsprogramm darstellen, das Aufwärm-, Mobilisierungs- und Kräftigungsübungen beinhaltet. Die Übungen können auch im Sitzen ausgeführt werden. Nach ärztlicher Rücksprache können auch Menschen, die bereits einen Schlaganfall hatten, diese Übungen durchführen.

Unterstützung nach dem Schlaganfall
Ein Schlaganfall ist nicht vorhersehbar. Er tritt schlagartig auf und reißt Betroffene nicht selten aus ihrem gewohnten Alltag. Die Erkrankung wirft bei allen Beteiligten viele Fragen auf. Insbesondere die Angehörigen fühlen sich oft orientierungslos und wissen nicht, was sie nun zu beachten haben und welche Behördengänge zu absolvieren sind. In dieser schwierigen Situation leistet die Broschüre „Spielmacher fürs Leben – leichter mit der Krankheit umgehen“ von „Rote Karte dem Schlaganfall“ Hilfestellung.

Die Broschüre bietet zum Beispiel Informationen zum Thema Autofahren nach einem Schlaganfall. Was für Gesunde eine Selbstverständlichkeit ist, ist Betroffenen nach einem Schlaganfall meist nicht mehr möglich. Je nach Grad der Erkrankung, Folgeschäden und Fortschritten in der Rehabilitation können Schlaganfallpatienten aber wieder am Straßenverkehr teilnehmen. Hierzu sind jedoch einige Vorkehrungen nötig, über die in der Broschüre „Spielmacher fürs Leben – leichter mit der Krankheit umgehen“ nachzulesen ist. Weiterhin informiert sie über eine mögliche Kostenbeihilfe sowie über Nachsorge und Sekundärprävention.

Informationen zum Schlaganfall
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet gemeinsam mit den Partnern Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und Deutsche Sporthochschule Köln zahlreiche Infomaterialien rund um die Erkrankung.
Diese können kostenfrei bestellt werden:
– per E-Mail:
infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
oder
– per Post:
Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
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Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
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(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

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Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Studie zeigt erstmals hohen Stellenwert der Branche für Wachstum, Beschäftigung und Außenhandel in der Region auf

Industrielle Gesundheitswirtschaft für Berlin-Brandenburg von enormer ökonomischer Bedeutung

Die Studienergebnisse diskutierten Vertreter aus Industrie, Politik und Verbänden

Welchen ökonomischen Impact hat die industrielle Gesundheitswirtschaft (IGW) auf den Wirtschaftsstandort Berlin-Brandenburg? Die Antwort darauf gibt erstmalig ein umfassendes Branchenmonitoring mit dem Titel „Der ökonomische Fußabdruck der Industriellen Gesundheitswirtschaft in Berlin-Brandenburg“, das auf der Gesundheitswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) basiert.
Die Studie verdeutlicht, dass die Unternehmen der IGW durch ihre Wirtschafts- und Innovationskraft einen bedeutenden Beitrag zur regionalen Wertschöpfung sowie zum Arbeitsmarkt leisten, zeigt aber auch konkreten Handlungsbedarf für die Weiterentwicklung der Branche auf.
Berlins Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer betont im Rahmen der Vorstellung der Studienergebnisse, dass die Gesundheitswirtschaft maßgeblichen Anteil daran habe, dass Berlin zurück ist auf der Landkarte technologiestarker Industriestandorte. In den vergangenen fünf Jahren habe Berlin mehr als 100 Mio. Euro aus den Wirtschafts- und Innovationsförderungsprogrammen in den Gesundheitssektor gelenkt. Auch in Zukunft wolle die Hauptstadt dessen Innovationskraft weiter stärken durch einen zügigen Transfer von Forschungsergebnissen in therapeutische Lösungen. Auch wolle Senatorin Yzer die Digitalstärke der Hauptstadt nutzen, damit Berlin zur E-Health-Metropole wird.
Initiiert und getragen wird das Branchenmonitoring von den in Berlin und Brandenburg ansässigen Unternehmen Bayer AG, Dr. Kade Pharma, Heyl Chemisch-pharmazeutische Fabrik GmbH & Co. KG, medphano Arzneimittel GmbH, Pfizer Deutschland GmbH, Sanofi Deutschland, und Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co.KG als Akteure der Branche sowie den Verbänden VCI Landesverband Nordost, BPI und vfa. Die kontinuierliche Unterstützung durch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung sowie das Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg spiegeln die politische Bedeutung des Themas wider.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut WifOR hat den etablierten Ansatz des „ökonomischen Fußabdrucks“ erstmals länderübergreifend angewendet und so die wirtschaftliche Verflechtung zweier Bundesländer im Rahmen einer Branchenanalyse der IGW dargestellt.

Zentrale Ergebnisse der Studie:
Der „Hidden Champion“ IGW ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Berlin/Brandenburg: Die Branche im Allgemeinen wie auch deren produzierende Schwerpunkte im Speziellen besitzen eine außerordentlich hohe Ausstrahlwirkung auf die Gesamtwirtschaft und erzeugen dabei bedeutende Wachstums- und Beschäftigungsimpulse für die Region.

IGW fast so bedeutend wie IKT in Berlin: IGW sorgt mit Wertschöpfungseffekten in Höhe von insgesamt 9,2 Mrd. EUR für bedeutende Wachstumsimpulse.

IGW stärkt industriellen Sektor: In der Region B/BB entstehen rund 5,4 % der gesamten Wertschöpfungs- und Beschäftigungsbeiträge der IGW in Deutschland. Das ist jeder 5. Arbeitsplatz (57.600) des verarbeitenden Gewerbes innerhalb der IGW. Stagnierende Wertschöpfungsbeiträge im Bereich Produktion zeigen zunehmenden Wettbewerbsdruck der letzten Jahre.

Pharmaindustrie als struktureller Schwerpunkt: Pharmaindustrie (Herstellung von Humanarzneiwaren) überdurchschnittlich bedeutend für Wachstum, Beschäftigung und Export. Hoher Verflechtungsgrad von Pharma generiert bedeutende Ausstrahleffekte. Aber Beschäftigung in diesem Teilbereich in den vergangenen Jahren rückläufig.

IGW Brandenburg „Made by Mittelstand“: Kleine und mittlere Unternehmen sind die tragende IGW-Säule in Brandenburg.

Aus der Region für die Welt; IGW ist Exportmotor: Jeder 6. Euro an Exporten kommt aus der IGW. Mit einem Anteil an den Gesamtexporten von 14,3 % liegen die Pharma-Exporte hierbei weit über dem nationalen Vergleichswert. Der jährliche Anstieg von 4,5% macht die IGW zum Exporttreiber und stärkt die Außenhandelsbilanz der Region.

Forschung & Entwicklung der IGW als zentraler Impulsgeber: Die hohe Forschungsintensität generiert weitreichende und überdurchschnittliche Wachstums- und Beschäftigungseffekte in der gesamten Region.

Forschung und Entwicklung ist zentrale Säule der IGW: Forschung und Entwicklung trägt 17 % zu Wirtschaftskraft und Arbeitsmarkt der IGW bei. Durch Forschung und Entwicklung in der IGW entstehen insgesamt 1,3 Mrd. EUR Bruttowertschöpfung in der Region.

Berlin ist „Pharma F&E Hub“ und „Start-up-Schmiede“ Deutschlands: Die enge Kooperation von Wissenschaft, Industrie und Akteuren der Gesundheitsversorgung am Standort erzeugt überdurchschnittliche Wertschöpfungsimpulse in der Region. Insbesondere Kleinstunternehmen und Start-ups zeichnen sich durch hohe Dynamik im F&E Bereich und eine enorme Innovationskraft aus.

E-Health/Digitalisierung als wichtiges Zukunftsfeld: Jährliche Wachstumsraten von 4,4 % bei der Bruttowertschöpfung und 8,3 % bei den Erwerbstätigenzahlen seit 2010 sowie eine hohe Dynamik insb. der kleinen Unternehmen machen den Bereich E-Health zum zentralen Potenzialfeld.

Diese Ergebnisse wollen Industrie und Politik zum Anlass nehmen, um gemeinsam für bessere Rahmenbedingungen zu sorgen, damit die IGW nicht nur weiter stabil bleibt, sondern künftig weiterwachsen kann. Es gilt, die Innovationskraft aus Forschung und Entwicklung in Produkte und Wertschöpfung zu übersetzen. Dabei kann das Cluster Gesundheitswirtschaft Berlin-Brandenburg als Klammer fungieren und die erforderlichen Initiativen in die Arbeit implementieren.

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Top-5-Aktien im Mai: BASF setzt sich an die Spitze

Meistgehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com

Top-5-Aktien im Mai: BASF setzt sich an die Spitze

Meist gehandelte deutsche Aktien auf wikifolio.com im Mai (Quelle: wikifolio.com).

Wien (06. Juni 2016) – BASF führte im Mai das Ranking der meist gehandelten deutschen Aktien auf wikifolio.com mit klarem Vorsprung an. Der Chemiekonzern konnte als einziger Wert im Vergleich zum Vormonat Plätze gut machen. Auf Rang zwei und drei finden sich mit Bayer und Daimler zwei weitere Großkonzerne.

Von vier Neueinsteigern im Vormonat blieb im Mai nur die Hälfte in den Top-5. Neben Neueinsteiger Bayer und Publity feierte Clere im doppelten Sinn Premiere im wikifoilo.com Ranking. Der Entwickler und Produzent von Kunststoff und Elektronikkomponenten firmierte bis April 2016 unter dem Namen Balda AG. Die Nachrichtenlage rund um das Unternehmen führte zu Kursrückgängen und zu Kauflaune bei den Tradern (71% Kaufaufträge).

„Das Unternehmen will sich fortan auf Investitionen und Beteiligungen im Bereich der Umwelt- und Energietechnik, der Vermögensverwaltung sowie der Mittelstandsbeteiligungen und -finanzierungen konzentrieren. Das wird vom Markt wohl so skeptisch gesehen, dass die Aktie mit einem enorm hohen Abschlag zum Barwert handelt“, kommentiert Trader KHB seine Kaufentscheidung.

Noch höher fällt der Anteil der Kaufaufträge beim Pharmariesen Bayer aus (73%). wikifolio-Trader nutzten den Kursverfall im Zuge der geplanten Übernahme von Monsanto vermehrt zum Einstieg. „Dieser Kurs stellt für mich eine absolute Kaufgelegenheit dar: Scheitert der Deal, ist von einer raschen Erholung des Kurses auszugehen. Kommt der Deal zustande, entwickelt sich Bayer neben seinen anderen Sparten auch zum Weltmarktführer bei Pflanzenschutzmitteln“, schätzt Trader MHI die aktuelle Situation ein.

Seit April 2015 veröffentlicht wikifolio.com Monat für Monat die meistgehandelten deutschen Aktien auf der Social-Trading-Plattform. Dafür werden sämtliche Kauf- und Verkaufsaufträge in den aktuell rund 14.000 publizierten wikifolios ausgewertet. Dabei handelt es sich um Musterdepots von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. In über 4.500 wikifolios können Kapitalanleger auch investieren.
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Kennzahlen (Stand: 03.06.2016):
Gründung: August 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.500
Unique Visitors: Über 3 Mio.
Handelsvolumen: Rund 8,3 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); DvH VENTURES, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. Das Finanz-Technologie-Unternehmen wurde 2012 gegründet und 2014 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. wikifolio.com startete im August 2012 in Deutschland und trat im April 2013 in den österreichischen Markt ein. Seit März 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist der Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: Dieter von Holtzbrinck Ventures GmbH, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. Das Unternehmen ist seit Mai 2016 Mitglied im Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Karriere-Event Students on the Rocks: Outdoor Recruiting für Gipfelstürmer im Naturpark Rhön

Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer, findet 2016 im Naturpark Rhön im Herzen Deutschlands statt. Neben namhaften Unternehmen lernen die rund 100 vorab selektierten, studentischen Teilnehmer dieses Jahr auch einen Aachener Mitt

Students on the Rocks, das Karriere-Event für Gipfelstürmer, geht in seinem vierten Jahr neue Wege. Vom 24. bis zum 26. Juni präsentieren sich die Unternehmen den rund 100 Kandidaten im zentral gelegenen Naturpark Rhön in Hessen von ihrer sportlichen Seite. Bei Mountainbike-Touren, Bogenschießen, Floß- und Seilbrückenbau oder Team-Challenges lernen sich die Unternehmen und Kandidaten in lockerer Atmosphäre kennen und steigen schnell in Gespräche auf Augenhöhe über Karrierechancen und -einstieg ein.
Als Eventlocation und Dreh- und Angelpunkt der Karrieremesse dient das Schloss Buchenau im Naturpark Rhön, in dem die Teilnehmer untergebracht werden und wo viele der Outdoor-Aktivitäten stattfinden.
Neben Bayer, Deloitte und der Deutschen Telekom, die bereits in den vergangenen Jahren bei Students on the Rocks teilgenommen haben, sind mit Covestro und Modell Aachen zwei weitere Unternehmen als Aussteller dabei.
Der Veranstalter SoS Events aus Aachen erwartet 100 studentische Teilnehmer, die sich vorab für das Karriere-Event bewerben und nach einem Auswahlverfahren von den Unternehmen zu Students on the Rocks eingeladen werden. Hochschule, Fachbereich und Lebenslauf sind dann bereits bekannt und vor Ort können sich die Teilnehmer von Anfang an intensiv austauschen.

Weitere Informationen zu Students on the Rocks sind zu finden unter: www.sos-events.info/bewerben/students-on-the-rocks

SoS Events
SoS Events ist Spezialist für innovative Karriere-Konzepte, die es Bewerbern und Unternehmen erleichtern, lockere Gesprächssituationen auf Augenhöhe zu führen. Die Teilnehmer und Unternehmensvertreter lernen sich in Kleingruppen bei sportlichen Aktivitäten mit Teambuilding-Elementen kennen und erhalten so einen authentischen Eindruck voneinander. Zu den Kunden von SoS Events gehören renommierte Unternehmen wie Bayer, Deloitte und die Deutsche Telekom. Neben authentischen Karriere-Konzepten für große Konzerne bietet SoS Events zudem Lösungen für regionale Startups und KMU, die sich als attraktive Arbeitgebermarke positionieren wollen. Weitere Informationen unter: www.sos-events.info

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Prävention kann Leben retten: „Rote Karte dem Schlaganfall – Auf ins fünfte Jahr mit bestmöglicher Versorgung und gesunder Ernährung“

Kampagneninitiator Bayer, die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und die Deutsche Sporthochschule in Köln klären gemeinsam auf

Prävention kann Leben retten: "Rote Karte dem Schlaganfall - Auf ins fünfte Jahr mit bestmöglicher Versorgung und gesunder Ernährung"

(Bildquelle: Bayer)

Leverkusen, 17. März 2016 – Allein in Deutschland erleiden jährlich knapp 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Erkrankung verläuft in über 37 Prozent der Fälle tödlich und kann bei den Überlebenden zu bleibenden Behinderungen führen. Doch Vorbeugen ist möglich: Durch gezielte Reduktion individueller Risikofaktoren könnten theoretisch bis zu 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden.(1) Aus diesem Grund lag das Hauptaugenmerk der Jahrespressekonferenz* der von Bayer initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ auf der Prävention der Erkrankung. In diesem Zusammenhang standen insbesondere die Behandlung von Vorerkrankungen wie dem Vorhofflimmern und eine gesunde Lebensführung mit ausreichend Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung im Fokus.

Vorhofflimmern – ein häufig unerkannter Risikofaktor
Vorhofflimmern ist die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung. „1,8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Vorhofflimmern. Aber die Dunkelziffer ist hoch“, so Prof. Dr. Harald Darius, Vivantes Klinikum Neukölln, Berlin, anlässlich der Pressekonferenz* von „Rote Karte dem Schlaganfall“. In vielen Fällen bestehe ein Erkennungsproblem. Die Patienten verspürten eine Herzrhythmusstörung, allerdings könne im EKG (Elektrokardiogramm) kein Vorhofflimmern nachgewiesen werden, erläuterte Darius weiter. Bei unbehandeltem Vorhofflimmern ist das Schlaganfallrisiko um das Fünffache erhöht. Kommt es zum Schlaganfall, ist die Wahrscheinlichkeit bettlägerig zu werden oder zu versterben etwa doppelt so hoch. (2,3)

Das passiert beim Vorhofflimmern
Die Aufgabe der Vorhöfe des Herzens besteht darin, ausreichend Blut in die Herzkammern zu pumpen. Beim Vorhofflimmern arbeiten die Vorhöfe nicht im normalen Herzrhythmus, auch Sinusrhythmus genannt, sodass sich die Fließgeschwindigkeit des Blutes verringert. Dadurch können vor allem in einer Nische des linken Vorhofs, dem sogenannten Vorhofohr, Gerinnsel entstehen. Setzt nach dem Flimmern der Sinusrhythmus wieder ein, zirkuliert das Blut kräftig. Dadurch kann das Gerinnsel über die Blutbahn ins Gehirn geschwemmt werden und dort einen Schlaganfall verursachen.

Vorhofflimmern behandeln, das Schlaganfallrisiko senken
Um die Bildung von Blutgerinnseln während des Vorhofflimmerns zu vermeiden, ist die Therapie mit gerinnungshemmenden Medikamenten meist unumgänglich. Bei den Gerinnungshemmern wird zwischen Vitamin-K-Antagonisten und Medikamenten der neuen Generation, den NOAKs, unterschieden. Die nicht Vitamin-K-abhängigen oralen Antikoagulantien (auch neue orale Antikoagulantien oder NOAKs) stehen seit 2011 zur Schlaganfallprävention bei nicht valvulärem Vorhofflimmern zur Verfügung. „Man geht davon aus, dass mit den Vitamin-K-Antagonisten die Schlaganfallhäufigkeit oder Inzidenz um 65 Prozent abnimmt und mit den neuen Medikamenten, den nicht Vitamin-K-oralen Antikoagulantien, sogar noch mehr, nämlich um bis zu 70 Prozent“, so Darius. Des Weiteren verwies der Experte auf mögliche Einstellungsschwierigkeiten bei Patienten mit Vitamin-K-Antagonisten: „Es besteht ein sehr hohes Potenzial für Arzneimittel- und für Nahrungsmittelinteraktionen. Nahrungsmittel, die viel Vitamin-K enthalten, antagonisieren die Wirkung der Vitamin-K-Antagonisten, die deswegen nicht richtig wirken“, erläuterte Darius.

Aktuelle Versorgungssituation in Deutschland
Um die aktuelle Versorgungssituation von Patienten mit Vorhofflimmern in Deutschland adäquat darzustellen, haben die verschiedenen Versorgungsebenen, wie stationäre und ambulante Behandlung, Versorgungsforschung, Patientenvertreter und Krankenkassen, Daten zur Patientenversorgung zusammengetragen. Die Ergebnisse wurden in dem im September 2015 vorgestellten Weißbuch „Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern“ veröffentlicht.(4) Prof. Dr. Harald Darius resümierte im Rahmen der Pressekonferenz* die wichtigsten Erkenntnisse:

– Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung.
– Um der großen Dunkelziffer entgegenzuwirken, müssen Diagnostik und Früherkennung verbessert werden. Dafür ist Aufklärung dringend notwendig.
– Die Wahrscheinlichkeit, an Vorhofflimmern zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter.
– Seit die neuen oralen Antikoagulantien zur Verfügung stehen, hat sich die Versorgung von Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern deutlich verbessert, weil mehr Patienten antikoaguliert werden.
– Die Schlaganfallprävention ist neben der Kontrolle des Herzrhythmus und der Frequenz das vordergründige Behandlungsziel. Dafür ist es wichtig, dass die Patienten ihre Medikamente regelmäßig einnehmen.
-Das Weißbuch stellt nicht nur die aktuelle Versorgungssituation dar, es zeigt auch Defizite in der Versorgung auf.

Dem Schlaganfall davonlaufen
Professor Dr. Peter Schwarz, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus der TU Dresden, plädierte im Rahmen der Pressekonferenz* für mehr Bewegung im Alltag. Ihm zufolge ist der durchschnittliche Deutsche jeden Tag etwa 23 Stunden und 45 Minuten inaktiv. Die 15 Minuten, in denen er aktiv ist, werden laut Schwarz genutzt, um 2.700 Schritte zu laufen. „Wenn wir in der Lage wären, jeden Tag vom 25. Lebensjahr an 10.000 Schritte zu laufen, würden wir keine chronische Erkrankung bekommen. Das heißt, keine Demenz, keine Depression, kein Übergewicht, keine Fettstoffwechselstörung, keinen Diabetes und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch keinen Schlaganfall“, so Schwarz.(5)

10.000 Schritte täglich
10.000 Schritte – das sind laut Schwarz etwa 6,5 km, die jeder täglich zu Fuß gehen sollte, um chronischen Erkrankungen vorzubeugen. Die 10.000 Schritte müssten nicht gerannt oder zügig gegangen werden. Jeder könne sie in seinem individuellen Tempo laufen. Eigenen Angaben zufolge schafft Schwarz es seit vier Jahren, sein Schrittziel zu erreichen – mit Ausnahme von höchstens acht Tagen, an denen er weniger als 10.000 Schritte zurücklegte. Mit einfachen Tipps ermutigte der Referent zu mehr Bewegung im Alltag:

– Wenn möglich, auf Rolltreppe oder Aufzug verzichten und lieber Treppen steigen.
– Während geschäftlicher Telefonate, wie zum Beispiel längerer Telefonkonferenzen, nicht am Schreibtisch sitzen, sondern durch das Büro laufen. Das ist gut für die Gesundheit und wirkt sich gleichzeitig positiv auf die Konzentration aus.
– Einen Schrittzähler kaufen und mehrmals täglich die zurückgelegten Schritte kontrollieren. Die eigene Aktivität wird vielfach unterschätzt. Wer den Schrittzähler nutzt und mehrfach kontrolliert, wird seine Aktivität nach wenigen Tagen erhöhen.

Alltagsaktivität und Vorhofflimmern
Auch für Patienten mit Vorhofflimmern sei Alltagsaktivität in keiner Hinsicht ein Nachteil. Schritte laufen wirke sich im Gegenteil sogar positiv auf die Risikofaktoren für Vorhofflimmern aus, erläuterte Schwarz. Weiterhin solle auch die Ernährung nicht außer Acht gelassen werden. Denn eine zu fettreiche Ernährung könne negative Effekte auf den Körper haben und sogar krank machen. Helmut Gote, WDR-Koch, griff anlässlich der Pressekonferenz* das Thema Ernährung – insbesondere (Herz-)gesunde Ernährung – auf. „Auch Lebensmittel wie ‚die gute Butter‘ sind wichtig und in Maßen gesund. Denn Butter enthält ungesättigte Fettsäuren und diese braucht unser Körper“, so Gote. Er empfahl außerdem, selbst zu kochen und frische Zutaten zu verwenden.

Informationen zu Schlaganfall und Vorhofflimmern
Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ bietet gemeinsam mit den Partnern Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe und Deutsche Sporthochschule Köln zahlreiche Infomaterialien rund um die Erkrankungen.
Diese können kostenfrei bestellt werden:
infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
– Rote Karte dem Schlaganfall/ Bayer
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

Die Bayer Vital GmbH vertreibt die Arzneimittel der Divisionen Consumer Health und Pharmaceuticals sowie die Tierarzneimittel der Geschäftseinheit Animal Health in Deutschland. Mehr Informationen zur Bayer Vital GmbH finden Sie unter: www.gesundheit.bayer.de

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de
hs(2016-0067)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Quellen:
* Pressekonferenz „Rote Karte dem Schlaganfall – Auf ins fünfte Jahr mit bestmöglicher Versorgung und gesunder Ernährung“, 3. März 2016, BayArena, Leverkusen

(1) Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
(2) Marini et al., Stroke. 2005 Jun;36(6):1115-9. Epub 2005 May 5.
(3) Dulli et al., Neuroepidemiology. 2003 Mar-Apr;22(2):118-23.
(4) Kip et al., Weißbuch „Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern“, Thieme Verlag, 2015.
(5) Schwarz et al., Nat Rev Endocrinol 2012 Januar 17; 8 (6): 363-73. doi: 10.1038 / nrendo.2011.232.

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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Zeckenstiche beim Hund: Lieber keinmal als einmal

Startschuss für neue Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“

Zeckenstiche beim Hund: Lieber keinmal als einmal

Logo der neuen Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“

Leverkusen, 9. März 2016 – Infektionen durch Zeckenstiche zählen mit zu den schwerwiegenden Gesundheitsgefahren für Hunde. Die Spinnentiere können gefährliche Krankheitserreger durch den Stich teils schon unmittelbar nach Beginn des Blutsaugens, teils nach wenigen Stunden bis Tagen übertragen. Umso besser ist es daher, die blutsaugenden Spinnentiere erst gar nicht zum Zuge kommen zu lassen! Wie das geht, erläuterte TV-Moderator und Comedian Wigald Boning gemeinsam mit der Unterstützung eines praktizierenden Tierarztes, Experten von Bayer und einer Hundehalterin zum Startschuss der neuen Zeckenschutz-Kampagne „Zeckurity“ auf einer Pressekonferenz von Bayer in Leverkusen. (Weitere Informationen unter www.zeckurity.de )

Das Zauberwort heißt „repellieren“, so Boning. Repellierende (das heißt: abwehrende) Tierarzneimittel gegen Zecken verhindern bereits den Zeckenstich und sorgen so sprichwörtlich für „Zeckurity“. Im Laborversuch demonstrierte Boning zusammen mit Experten von Bayer, wie die abwehrende Wirkung in der Praxis funktioniert: Sobald die Zecke in Kontakt mit dem behandelten Hundefell kommt, werden die Nervenenden der Füße gereizt; die Zecke zieht die Füße zurück – Fachleute sprechen vom „Hot-Foot-Effekt“ – und fällt schnell wieder vom Tier ab. Bald darauf stirbt sie ab – ohne zum Stich gekommen zu sein. So wird auch verhindert, dass sie auf einen anderen Wirt übergehen kann.

Warum sind Zecken für Hunde so gefährlich? Gemeiner Holzbock, Auwaldzecke und je nach Urlaubsland auch die Braune Hundezecke sind weit verbreitet – und damit auch die von ihnen übertragenen Erreger. Die ausgelösten Erkrankungen sind für Hundehalter oft nicht einfach zu erkennen, da die Symptome etwa von Anaplasmose und Ehrlichiose unspezifisch sein können. Erkrankte Tiere hätten Fieber und keinen Appetit, seien matt und schläfrig, wie der niedergelassene Tierarzt Dr. Helmut Pinsenschaum, Münchsteinach, erklärte.

Vorsorge ist daher besser als Nachsorge
Sobald die Zecken aktiv werden (ab etwa sieben Grad Außentemperatur) sollte ein wirksamer Zeckenschutz angewendet werden. Tierarzneimittel gegen Zecken sollten über eine repellierende und abtötende Wirkung verfügen, um bereits den Zeckenstich zu verhindern. Bei regelmäßiger Anwendung solcher Produkte ist dann für Mensch und Hund ein Gassi-Gang während der gesamten Zeckensaison ohne Reue möglich.

Weitere Informationen auf www.zeckurity.de Eine Übersicht zur Verbreitung von Zecken-übertragenen Erkrankungen findet sich auf http://www.parasitenfrei.de/de/verreisen-mit-haustier/verbreitungskarte/

Ihr Ansprechpartner:
Erwin Filter, Tel. +49 214 30-57280, Fax: +49 214 30-58270
E-Mail: erwin.filter@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.bayer.de und im Newsroom unter www.bayer.de/de/tiergesundheit.aspx

EF(2016-0050)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de

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