Tag Archives: Bayerisches IT-Logistikcluster

Pressemitteilungen

Das digitale Zeitalter fordert sichere Systeme

Netzwerk SISEN entwickelt Sicherheitslösungen für Industrie 4.0

(NL/7218066420) Regensburg, 23.6.2017 In der Fertigungsindustrie birgt das Internet der Dinge enorme Potenziale. Vernetzte Markt-, Produktions- und Logistikprozesse sind bereits heute Realität. Vollautomatisierte internetgestützte Konfiguration, Produktionsplanung, Bestellung und Auslieferung sind als mittelfristiges Zukunftsszenario greifbar. Im Netzwerk SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network sollen Systeme entstehen, die bereits auf Geräteebene eine sichere Authentifikation und Kommunikation ermöglichen. Das SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network wird mit 140 Tausend Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) im Rahmen des Förderprogramms Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand ZIM gefördert.

Das Ziel des Netzwerkes ist die Entwicklung Industrie-4.0-tauglicher Hard- und Softwarelösungen sowohl innerhalb von industriellen Produktionsnetzwerken (Digitale Fabrik) als auch zwischen unterschiedlichen, logisch und räumlich getrennten Standorten (z. B. für Fernwartungsaufgaben). Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen fokussieren sich dabei vor allem auf sichere Systeme (Secure Industrial Systems) für produzierende Unternehmen im Mittelstand. Gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern wollen wir die Bedrohung durch Cyber-Angriffe auf Maschinen und Steuerungsanlagen reduzieren, so dass auch kleine und mittelständische Unternehmen aus Produktion und Fertigung gefahrlos von den Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren können, erklärt Uwe Pfeil, Clustermanager des Bayerischen IT-Logistikclusters, dem Initiator des Netzwerkes SISEN.

Mit SISEN Secure Industrial Systems Enabling Network ruft das Bayerische IT-Logistikcluster mit Sitz in der TechBase das dritte Projekt im Bereich Industrie 4.0 ins Leben. Mit der Plattform Intelligente Software für Automatisierung und Robotik (ISA2R) und dem Forschungsprojekt Mobiles Condition Monitoring (MobiCM) sind dort bereits zwei weitere Forschungsgruppen angesiedelt, die Systeme und Lösungen entwickeln, um die industrielle Produktion mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik zu verzahnen.

Reguläre Netzwerkpartner des Netzwerks SISEN:

* 1ACUE Consulting & Engineering GmbH
* certgate GmbH
* EgoSecure GmbH
* gesinn.it GmbH & Co. KG
* Peak Solution GmbH
* Segusoft GmbH
* Uniscon GmbH
* XignSys GmbH
* XITASO GmbH
* ZeuSWarE GmbH

Forschungseinrichtungen des Netzwerks SISEN

* FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie KIT
* THD-Technische Hochschule Deggendorf
* Universität Regensburg, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik 1

Kooperationspartner
* Bayerischer IT-Sicherheitscluster e. V.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

Rund 600 Tausend Euro Förderung für Industrie 4.0-Projekt

Erfolg für Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters

(NL/9537220641) Regensburg, 08.06.2017 Die Technische Hochschule Deggendorf, die Technische Universität München sowie die beiden Regensburger Unternehmen Schindler & Schill GmbH und SYSTEMA GmbH starten ein gemeinsames Forschungsprojekt im Bereich Industrie 4.0. Mit MobiCM entwickeln sie ein intelligentes System zur vorausschauenden Zustandsüberwachung von Maschinen (Condition Monitoring). Angestoßen wurde das Projekt im Netzwerk I2P Innovative IT für die Produktion des Bayerischen IT-Logistikclusters mit Sitz in der TechBase. Die Fördersumme stammt aus dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen setzen sich das Ziel, ein mobiles Condition Monitoring System zu entwickeln, um Produktionsmaschinen von nur einem zentralen Messpunkt aus in ihrer Gesamtheit zu überwachen. Mit Hilfe der Disaggregation der Sensordaten von nur einem Messpunkt auf einzelne Anlagen und Geräte entsteht ein umfassendes Abbild des Produktionssystems mit minimalem Messaufwand. Die Gesamtheit der Signale wird dabei von einem aktiven Netzanalysesensor erfasst, der nachträglich an einem Netzverteilpunkt oder einem Netzanschlusspunkt angebracht wird. Systeme wie MobiCM sind entscheidende Faktoren bei Industrie 4.0-tauglichen Produktionsanlagen. Von den Entwicklungen und Ergebnissen des Systems profitieren daher nicht zuletzt auch unsere Mitglieder, freut sich Maria Hirschberger, Netzwerkmanagerin von I2P.

Von hohem Wert auch für Mittelständler
Besonders attraktiv an der Lösung ist, dass keine Veränderungen an der bestehenden Produktionslinie vorgenommen werden müssen und diese auch nachträglich oder für veraltete Maschinen ohne Interface eingebaut werden kann. Eine zusätzliche drahtlose Kommunikation über Funkmodule an das Visualisierungssystem via Wi-Fi oder Bluetooth zielt auf eine Sensorlösung ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand ab und ist damit ideal geeignet zur Nachrüstung bestehender Anlagen oder zur portablen Überwachung mehrerer Maschinen. Durch die Entwicklung eines schnellen, einfachen und kostengünstigen Systems ist das Vorhaben insbesondere auch auf mittelständische Betriebe ausgelegt.

Effizienzsteigerung und Kostensenkung
Früher konnte eine Produktionsanlage erst repariert werden, wenn sie ausgefallen ist. Heute werden mögliche Störungen der Maschinenkomponenten durch eine permanente Zustandsüberwachung und Datenauswertung rechtzeitig erkannt, eine entsprechende Wartung eingeleitet und Produktionsausfälle und Stillstandzeiten vermieden. Starre Wartungsintervalle und prophylaktische Komponentenaustausche werden somit überflüssig. Möglich macht dies das Zusammenspiel aus moderner Sensortechnik, intelligenter Datenanalyse, digitaler Vernetzung und Kommunikation der Maschinen. Durch Condition Monitoring werden ungeplante Stillstände verhindert, die Verfügbarkeit der Anlagen erhöht und Wartungskosten deutlich gesenkt.

Am Projekt beteiligte Unternehmen
Das Softwareunternehmen Schindler & Schill GmbH wurde 2008 in Regensburg gegründet. Die Gründer sind Experten in der Entwicklung von Windows-basierter Software sowie Leiterplatten-und Fertigungsprozessen in der Industrie.
Die SYSTEMA GmbH wurde 1993 von Dipl.-Inf. Manfred Austen gegründet. Sie ist spezialisiert auf kundenspezifische Softwareentwicklung und die Anpassung von Standardsoftware für den Bereich der Hightech-Industrie sowie die Equipmentintegration von der Maschine bis zum ERP System.

Am Technologie Campus Freyung der TH Deggendorf arbeiten interdisziplinäre Teams in anwendungsorientierter Forschung. Ziel sind Forschungs- und Entwicklungskooperationen zwischen Hochschule und Wirtschaft und die Entwicklung innovativer Technologien und Produkte. Forschungsschwerpunkte sind Eingebettete Systeme, Kommunikation und Software sowie Geoinformatik und Bionik.

Der Lehrstuhl für Anwendungs- und Middleware an der Fakultät für Informatik der TU München wird seit 2012 von Prof. Dr. Hans-Arno Jacobsen geleitet. Forschungsschwerpunkte sind Middleware-Architekturen, Event Processing, Service Computing und Ansätze zum verteilten Management von Geschäftsprozessen. Der Lehrstuhl kooperiert häufig mit industriellen Partnern wie Bell Canada, Computer Associates, IBM oder Sun Microsystems.

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Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

Auszeichnung mit dem europäischen Silberlabel

Bayerisches IT-Logistikcluster erhält Qualitätsnachweis

(NL/5046573814) Regensburg, 23.02.2017 Das Bayerische IT-Logistikcluster hat das Silver Label der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Das Cluster mit Sitz im Regensburger Innovationszentrum TechBase hat mit dieser Auszeichnung erfolgreich dokumentiert, dass es sämtliche Prozesse innerhalb der Clusterinitiative kontinuierlich verbessert hat. Somit ist das Silver Label ein ausgewiesener Qualitätsnachweis.

Als Mitglied der go-cluster Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterzieht sich das Bayerische IT-Logistikcluster regelmäßig dem unabhängigen Begutachtungsprozess im Rahmen des Programms in Zusammenarbeit mit dem European Secretariat for Cluster Analysis. Für Clustermanager Uwe Pfeil ist die Auszeichnung zugleich auch Ansporn: Wir konnten zeigen, dass wir mit unseren Clusteraktivitäten eine neue Qualitätsstufe erreicht haben, und darüber freuen wir uns natürlich sehr. Außerdem ist die Auszeichnung für uns auch Anlass, das Clustermanagement und die Dienstleistungen für unsere Mitglieder stetig zu optimieren.

Das Bayerische IT-Logistikcluster wird von der R-Tech GmbH in der TechBase gemanagt, die auch den mittlerweile eigenständigen Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. aufgebaut hat. Dieser ist ebenfalls mit dem Silver Label ausgezeichnet worden. Für Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH ein weiterer Grund, stolz zu sein: Damit dürften wir in der Stadt Regensburg die höchste Dichte an Technologieclustern mit dem Silver-Label haben. In unserem Gründer- und Innovationszentrum sind noch die Cluster Mechatronik und Sensorik beheimatet, in unmittelbarer Nähe zu uns gibt es mit dem BioPark außerdem das fünfte Cluster in Regensburg mit dem Silver Label.

Die Auszeichnung gilt für zwei Jahre und wird dann im Rahmen eines weiteren Audits erneut überprüft. Im Bayerischen IT-Logistikcluster arbeiten Unternehmen der IT-Wirtschaft, Unternehmen, die IT-Logistiklösungen nutzen, Hochschulen, weitere Forschungs- und Weiterbildungseinrichtungen an gemeinsamen Zielen. Schwerpunktthemen sind IT-Lösungen für Intralogistik und die Waren- und Transportlogistik.

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Logistik in der Cloud

Roadshow zu Cloud Computing Lösungen startet

(NL/2939732387) Cloud Computing Lösungen sind heute allgegenwärtig. Im Allgemeinen versteht man darunter, dass ein Teil der IT z.B. Rechenzentrum oder Software, nicht mehr selbst betrieben wird, sondern bei einem oder mehreren Anbieter als Dienst gemietet wird. Dieser Dienst ist meist fern angesiedelt und über das Internet zugängig gemacht.

In der neu aufgelegten Roadshow „Logistik in der Cloud“ präsentieren Mitglieder des Bayerischen IT-Logistikclusters und des Bayerischen IT-Sicherheitsclusters präsentieren aktuelle Themen aus dem Bereich Cloud.

Agenda:

14:30
Registrierung und Ausgabe der Tagungsunterlagen

15:00 – 15:10
Begrüßung und Einführung
Uwe Pfeil, Bayerisches IT-Logistikcluster

15:10 – 15:40
„Installieren war gestern. Direkt nutzen ist heute. Moderne Logistik für KMU“
Robert Slusarz, CIM GmbH

15:40 – 16:10
„Logistikprozesse in der Cloud – Die Verbindung zu ERP Systemen“
Christian Blume, Blume Projektmanagement und Beratung

16:10 – 16:30
Kaffeepause

16:30 – 17:00
„Sicher durch die Cloud steuern“
Timo Kreuter, IWL AG

17:00 – 17:30
„Datenschutzkonformer Umgang mit Location Based Services aus der Cloud“
Christian Volkmer, Projekt 29 GmbH & Co.KG

ab ca. 17:30 Get-Together

Anmeldung:

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über sabine.hirdina@it-speicher.de ist erforderlich.

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Kontakt
Bayerisches IT-Logistikcluster
Uwe Pfeil
Bruderwöhrdstr. 15 b
93055 Regensburg
0941/604889-55
uwe.pfeil@it-speicher.de
www.it-logistik-bayern.de