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Pressemitteilungen

medi startet mit eigenem Newsroom

Informativer Online-Auftritt für verschiedene Zielgruppen

Ob Presseberichte, interessante Interviews oder Hintergrundberichte: Im neuen medi Newsroom erfahren Journalisten, Blogger, Multiplikatoren sowie Fachhändler, Ärzte und Endverbraucher, was medi aktuell bewegt. Auf www.medi.de/newsroom stellt das Bayreuther Familienunternehmen relevante Inhalte über sich, seine Produkte und Themen aus den Bereichen Medical, Sport und Fashion bereit.

Mehr als nur ein Pressebereich

Der medi Newsroom ging am 29. Januar an den Start. Er folgt dem Trend, Journalisten, Bloggern und Multiplikatoren eine zentrale News-Plattform zu schaffen, die über reine Pressemitteilungen hinaus einen echten Mehrwert bietet.

Neben wechselnden Highlight-Themen finden Besucher aktuelle News, Pressemitteilungen und Veranstaltungen, auf denen medi vertreten ist. Interviews, beispielsweise mit Ärzten, Patienten oder auch Vertretern aus dem Fachhandel, informieren abwechslungsreich über spannende Themen. So erfahren Webseitenbesucher unter anderem mehr über die sehr persönliche Geschichte einer Brustkrebspatientin und ihren Umgang mit der Krankheit. Ein Arzt und Experte gibt Auskunft und Empfehlungen zur Kompressionstherapie bei Venenpatienten.

Dank der eingebundenen Social-Media-Wall sind User sogar tagesaktuell auf dem Laufenden zur Medical-Sparte, zur Sportmarke CEP und zur Fashion-Marke ITEM m6 von medi. Die Posts verschiedener sozialer Medien wie Facebook, Twitter, Instagram und YouTube liefern abwechslungsreiche Einblicke in die vielseitige medi Welt und geben das Feedback von „Fans“ und weiteren Anwendern wieder.

Wer schon immer einmal wissen wollte, wie es bei medi hinter den Kulissen in der Produktion aussieht, was Kompression im Sport leistet oder was hinter dem Geheimnis der Contouring Tights von ITEM m6 steckt, findet im Abschnitt „Hintergrundinformationen“ Videos und spannende Details, die noch mehr in die Tiefe gehen. Zusätzlich liefert „medi auf einen Blick“ wissenswerte Zahlen und Fakten zum Global Player aus Oberfranken.

Neben dem Launch des neuen Newsrooms hat medi den kompletten Unternehmensbereich auf seiner Webseite rundum erneuert. Dieser beinhaltet ein neues Karriereportal sowie die Bereiche über die Kooperationen, beispielsweise mit Barbara Schöneberger, dem Deutschen Skiverband und medi bayreuth Basketball, über erhaltene Auszeichnungen, zur Geschichte des Unternehmens sowie zu den internationalen Niederlassungen und dem Hilfsprojekt medi for help.

Der medi Newsroom ist auf www.medi.de/newsroom zu finden.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
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n.kiewitt@medi.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Wetterbericht: Wintereinbruch in Oberfranken!

Garantierte Eiszeit am 18. Oktober in Bayreuth – das Bayreuther Winterdorf eröffnet

Wetterbericht: Wintereinbruch in Oberfranken!

Bis zum 31. Dezember ist das Winterdorf Garant für gemütliches Beisammensein im Herzen Bayreuths.

BAYREUTH. Wettervorhersage für Donnerstag, 18. Oktober: eisig! Nein, nicht von der Zugspitze ist die Rede, sondern von Bayreuth. Pünktlich zur Eröffnung des Bayreuther Winterdorfes am Donnerstag kommt die Eiszeit ins Dorf! Der Wetterbericht sagt etwas anderes? „Egal, zum Start der „Bayreuther Winterfestspiele“ wird es garantiert eisig“, versichern Winterdorf-Chef Dieter Reil und Max Vogel.

„Wenn wir am 18. Oktober das Winterdorf eröffnen, sind wir wieder einmal der erste Weihnachtstreff in ganz Deutschland und sicher auch in Europa“, sagen die Gastronomen Reil und Vogel. Seit 2004 wird auf einer Fläche von 580 Quadratmetern ein komplettes Hüttendorf neben den noch geöffneten Eisdielen aufgebaut und lockt pro Saison mehr als 120.000 Besucher zwischen 18 und 88 an. Und während noch die allerletzten warmen Sonnenstrahlen zum Eis essen einladen, holen die Dorfwirte die Eis-Zeit ganz einfach zu sich ins Winterdorf, schicken den Sommer fulminant in die Pause und läuten zeitgleich die Glühweinsaison ein.

Mehr als 16 verschiedene Glühwein-, Punsch- und Heißgetränkesorten in den verschiedensten Geschmacksrichtungen stehen auf der Karte. Vom Original Nürnberger Christkindles Markt-Glühwein über einen edlen Winzerglühwein, heißen Hugo oder heißem Bier bis hin zu Feuerzangenbowle, Tiroler Jagertee und Heußingers Winterapfel – ein alkoholfreier Apfelglühwein.
Darüber hinaus bietet das Winterdorf eine Vielfalt an verschiedenen Biersorten an – darunter auch das eigens für das Winterdorf gebrandete „Bayreuther Hell“. „Wir möchten den Gästen jedes Jahr etwas Neues bieten“, so Reil. In diesem Jahr zum Beispiel ein veganer Bioglühwein.

Dazu gibt es deftige Schmankerln, verschiedene Bratwurstsorten – 5 an der Zahl – sowie Steaks, Pulled Pork, vegane Suppen oder süße Crepes. Neben dem kulinarischen Aspekt ist der Haupterfolg des Bayreuther Winterdorfes seinem gemischten Publikum zuzuschreiben. Das Dorf gilt bei Jung und Alt gleichermaßen als beliebter Treffpunkt. Ein täglich wechselndes Programm mit Schlager-, After-Work- und Apres-Ski-Partys, sowie vielen weiteren Events sorgt für Stimmung in uriger Hüttenatmosphäre. In diesem Jahr wird das Winterdorf in Sachen Musik noch abwechslungsreicher – von 70s, 80s über 90s & 2000s bis hin zu moderner Popmusik wird alles vertreten sein.

Auch einige besondere Veranstaltungen sind geplant, zum Beispiel zwei italienische Abende mit dem in der Region bekannten und beliebten Live-Sänger Pino Barone und natürlich das mittlerweile schon legendäre Tirol-Wochendende mit Tiroler Spezialitäten wie dem Haselnussschnaps vom Wilden Kaiser und zünftiger Live-Musik.

Mit von der Partie ist auch die regional bekannte Live-Band Müller & de Vries, die diese Saison ihre Prämiere im Winterdorf haben. Selbst Alt-OB. Dr. Michael Hohl und Uni-Präsident Prof. Dr. Stefan Leible lassen es sich nicht nehmen, das DJ-Pult zu beehren und sorgen bei Rock im Winterdorf für ordentlich Stimmung. Familien mit Kindern können sich an ausgewählten Sonntagen auf Kinderevents mit Zauberern und Luftballonbastlern freuen.

Bis zum 31. Dezember ist das Winterdorf Garant für gemütliches Beisammensein im Herzen Bayreuths. Mehr als 120.000 Besucher pro Saison geben den Betreibern recht: In Bayreuth beginnt der Winter wirklich schon Mitte Oktober!

Mit viel Liebe zum Detail haben wir das „Bayreuther Winterdorf“ mit seinen sechs Hütten entstehen lassen. Neuestes Equipment vereint mit vielen Holzelementen und liebevoll ausgesuchter Dekoration verleihen jedem Haus einen eigenen ganz besonderen Charme.
Es ist uns wichtig, unseren Gästen auch an kalten Tagen einen Treffpunkt in einzigartiger und gemütlicher Atmosphäre zu schaffen. Uns liegt am Herzen, Sie zu verwöhnen!

Unser Team betreut Ihre Weihnachtsfeier, Ihren Geburtstag oder Ihre Firmenfeier – ganz nach Wunsch. Auf unserer Speisekarte finden Sie herzhafte Schmankerl, süße Leckereien und ein vielfältiges Angebot an Heiß- und Kaltgetränken. Dabei legen wir allerhöchsten Wert auf Qualität und Herkunft unserer Produkte und beziehen – soweit möglich – von regionalen Anbietern.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Winterdorf-Team

Kontakt
Bayreuther Winterdorf
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Maximilianstraße 12-14
95444 Bayreuth
0151/15763424
info@bayreuther-winterdorf.de
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German Brand Award: Marke „medi“ doppelt ausgezeichnet

German Brand Award: Marke "medi" doppelt ausgezeichnet

Bei der Vergabe des diesjährigen German Brand Award gewann medi gleich zwei Preise. (Bildquelle: © Lutz Sternstein – www.phocst.com)

Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung haben den medizinischen Hilfsmittelhersteller medi gleich mit zwei Preisen des German Brand Award 2018 ausgezeichnet. Einen Winner-Award gab es in der Königsklasse „Excellence in Branding“, die branchenübergreifend herausragende Markenführung auszeichnet. Dort überzeugte medi die Jury in der Kategorie „Corporate Brand of the Year“. Zudem erhielt das Bayreuther Traditionsunternehmen den begehrten Preis in der Kategorie „Industry Excellence in Branding – Health & Pharmaceuticals“.

Nach 2016 und 2017 sind dies bereits die German Brand Awards Nummer drei und vier für medi. Sie wurden am 21. Juni im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin an das Unternehmen vergeben. Dessen Geschichte begann 1951 in Bayreuth, als Wolfgang Weihermüller eines Nachts alles mutig auf eine Karte setzte: Er überquerte die „Grüne Grenze“ bei Rudolphstein, in seinem Rucksack transportierte er wertvolle Bauteile einer Strickmaschine. In Bayreuth angekommen, legte er mit dieser Strickmaschine – deren weitere Einzelteile Stück für Stück in den Westen geschmuggelt wurden – den Grundstein für das heute international erfolgreiche Unternehmen medi.

Im Mittelpunkt steht der Mensch
Mittlerweile leisten 2.600 Mitarbeiter, davon 1.550 am Hauptsitz in Bayreuth, täglich einen Beitrag, dass das Unternehmen innovative Produkte und Therapiekonzepte entwickelt, die Lebensqualität schenken. Der Mensch steht dabei stets im Mittelpunkt. „Jeder Einzelne von uns setzt sich sehr ambitioniert dafür ein, dass sich Menschen weltweit besser fühlen: Wir forcieren Innovationen, gestalten den Markt aktiv mit und finden je nach Bedarf individuelle und ganzheitliche Lösungen“, sagt medi Geschäftsführer Dirk Treiber. Danach richtet sich auch die Arbeitskultur: medi ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das viel Wert auf das persönliche Engagement sowie die Fähigkeiten jedes Einzelnen legt und diese auch fördert. Der gesamte Auftritt nach innen wie nach außen basiert auf Werten, die die Handlungsgrundlagen bilden. „Dazu zählt beispielsweise auch, dass wir mit unseren Zielgruppen auf Augenhöhe kommunizieren und damit Nähe zeigen. Unsere stark ausgeprägte Lösungskultur sowie der besonders familiäre und offene Umgang bei medi gehören ebenfalls dazu. Wir sprechen gerne vom sogenannten ,medi Spirit“, der selbst für Menschen von Extern deutlich spürbar ist und der natürlich gemeinsam mit den Menschen bei medi auch die Marke prägt und erlebbar macht“, ergänzt Treiber.

Prominente Markenbotschafter
Um die Brand Awareness weiter zu steigern, setzt medi außerdem auf die prominente, authentische Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Die Entertainerin geht nur Kooperationen ein, die zu ihr passen – wie eben mit medi. Denn Schöneberger ist begeisterte „Kompressionistin“ und setzt bereits seit Jahren selbst auf Produkte des medi Fashion-Labels ITEM m6. Sie weiß somit, dass das exakt korrekte Maß von Druck an den richtigen Stellen des Körpers Frauen dabei hilft, sich attraktiver, besser und stärker zu fühlen.

Darüber hinaus vertrauen auch Profiathleten wie die Sportler des Deutschen Skiverbands oder der Schweizer Extrem-Alpinist Stephan Siegrist auf die Hightech-Produkte von medi, beispielsweise auf Bandagen, Reisestrümpfe oder auch Sportkompressionsbekleidung der zu medi gehörenden Marke CEP. Seit 2013 engagiert sich medi zudem als Haupt- und Namenssponsor im Profibasketball: „Die Athleten vermitteln glaubhaft, wie leistungsfähig unsere Produkte bei besonders hoher Beanspruchung sind. Sie betreiben ihren jeweiligen Sport mit viel Leidenschaft und großem Engagement. Somit sind sie für uns die idealen Botschafter, die die Marke medi positiv besetzen“, so Treiber.

Zum German Brand Award
Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind.

Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2018 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

Weitere Informationen sind erhältlich unter: www.medi.biz/gba

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.600 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi bleibt treu und verlängert Sponsoringvertrag

Die Leidenschaft für Basketball geht weiter

medi bleibt treu und verlängert Sponsoringvertrag

Basketball bedeutet für sie Leidenschaft: Dr. Michael Weihermüller und Stefan Weihermüller.

medi und medi bayreuth setzen die „Heldengeschichte“ ihrer Basketballer gemeinsam fort: Der Haupt- und Namenssponsor bleibt den Überfliegern der letzten Saison treu und verlängert sein Engagement bei medi bayreuth für weitere zwei Jahre. Für die perfekte Unterstützung auf und neben dem Spielfeld sorgen weiterhin die Hightech-Produkte von medi und CEP, mit denen die Athleten ausgestattet werden.

„Die Verlängerung des Vertrages um zwei weitere Jahre ist für die Organisation medi bayreuth ein eminent wichtiges Signal für Kontinuität und eine konsequente Weiterentwicklung unseres Basketballstandortes. Mit medi in unserem Namen und auf dem Trikot haben wir es geschafft, in der nationalen und internationalen Basketballwelt für Aufsehen zu sorgen und wir werden alles daransetzen, diese Bayreuther Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben“, sagt Philipp Galewski, ehrenamtlicher Geschäftsführer von medi bayreuth.

Die Leidenschaft für den besonders schnellen, dynamischen Sport eint die Bayreuther Basketballer und medi. Seit dem Einstieg des Sponsors beim Verein im Jahr 2013 hat medi viele Herausforderungen gemeistert, zum Beispiel zahlreiche Spielerwechsel und -verletzungen. Dennoch schaffte es das Team, sich in den letzten Jahren von den hinteren Plätzen der Tabelle bis zum vierten Platz in der Saison 2016 / 2017 hochzuspielen. Unter dem aktuellen Trainer Raoul Korner avancierte medi bayreuth sogar zu „dem“ Überraschungsteam der Liga. Es erreichte 2017 erstmals nach 21 Jahren sensationell wieder die Playoffs sowie mit der Teilnahme an der Basketball Champions League auch das internationale Geschäft. Darüber hinaus entwickelten Verein und Sponsor gemeinsam zukunftsfähige Strukturen wie das Konzept „Heroes Of Tomorrow“, das zur Identität des Bayreuther Basketballs geworden ist, um jungen und talentierten Sportlern als Talentschmiede und Startpunkt ihrer Profikarriere zu dienen.

Doch auch für medi lohnt es sich, das Engagement fortzuführen, wie medi Geschäftsführer Stefan Weihermüller berichtet: „Die Spieler sind ideale Botschafter, um unsere Marke zu repräsentieren und bekannter zu machen. Als Profisportler vermitteln sie absolut glaubhaft, wie leistungsfähig unsere Produkte selbst unter extremsten Wettkampfbedingungen sind. Und sie begeistern über Bayreuth hinaus mit ihrem Einsatz, ihrer Motivation und Leidenschaft für diesen Sport. Das kommt selbst bei Bewerbern gut an, die manchmal über medi bayreuth auf uns aufmerksam werden.“ Und Dr. Michael Weihermüller, erster Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, ergänzt: „Mit der Vertragsverlängerung bekennen wir uns klar zu diesem Standort und zur Region. Außerdem ist in den letzten fünf Jahren eine sehr enge Verbundenheit zwischen dem Verein und uns entstanden. Viele unserer medi Mitarbeiter besuchen regelmäßig die Spiele und fiebern mit unserem Team mit.“

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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Raumakustik im Markgräflichen Opernhaus – einzigartiger Klang für Bayreuther Weltkulturerbe

Wiedereröffnung des Barocktheaters nach sechs Jahren Restaurierung

Raumakustik im Markgräflichen Opernhaus - einzigartiger Klang für Bayreuther Weltkulturerbe

Das frisch renovierte Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth verfügt über eine einzigartige Raumakustik

Das 1744 – 1748 vom Theater-Architekten Giuseppe Galli Bibiena in italienischem Barock gestaltete und 1748 von Markgräfin Wilhelmine eingeweihte Theater gehört zu den bedeutendsten und am besten erhaltenen Barocktheatern weltweit. Kurz nach seiner Ernennung zum UNESCO-Weltkulturerbe im Juni 2012 wurde es für umfangreiche Restaurierungsarbeiten geschlossen, galt es doch, die über 90 % noch erhaltenen Originalmaterialien zu sanieren. Den Restauratoren ist es in sechsjähriger Arbeit gelungen, dem detailreichen Logenhaus und den bemalten Oberflächen – maßgeblich aus Holz und Leinwand – ihre ursprüngliche Erscheinung des 18. Jahrhunderts zurückzugeben.
Müller-BBM fand in diesem Theater bereits sehr gute raumakustische Voraussetzungen vor: ein für ein klassisches Rangtheater sehr großes Volumen, wenige Vorhänge und ideal strukturierte Holzoberflächen. So lag das Augenmerk auf dem neu gestalteten Orchestergraben, auf der Saalbestuhlung sowie auf der Integration modernster Technik. Der Einbau eines neuen schwingfähigen Holzfußbodens im Zuschauerbereich, welcher auch der Luftführung und gleichmäßigen Klimatisierung dient, war angesichts der hohen Denkmalschutz-Auflagen für die Lüftungsplaner und die Akustiker gleichermaßen eine große Herausforderung.

Jürgen Reinhold, Projektleiter von Müller-BBM, der schon einige der bedeutendsten historischen Theater akustisch saniert hat – darunter das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro di San Carlo in Neapel oder das Bolschoi Theater in Moskau, ist fasziniert vom Markgräflichen Opernhaus: „Ich durfte schon an vielen ehrwürdigen Theatern arbeiten; als ich allerdings auf dem Gerüst direkt unter der Decke des Markgräflichen Opernhauses stand, erfasste mich große Ehrfurcht und Respekt vor dieser einmaligen handwerklichen Leistung“.
Erste akustische Proben während der vergangenen Wochen machten bereits die herausragende akustische Qualität dieses Theaterjuwels deutlich. In Verbindung mit seiner neuen Bühnenmaschinerie ist das Markgräfliche Opernhaus nun bestens dafür gerüstet, dass neben dem klassischen musealen Betrieb auch herausragende Opern- und Konzertveranstaltungen zur Aufführung kommen.
Die Feuertaufe erfolgt am Donnerstag, den 12. April 2018. Wie bereits während der Einweihungsfeierlichkeiten 1748 wird nun zur Wiedereröffnung die Barockoper Artaserse von Johann Adolph Hasse aufgeführt.

Ein weiteres akustisches Highlight folgt bereits am 1. Mai mit dem Europakonzert 2018 der Berliner Philharmoniker, welches europaweit live in Funk und Fernsehen ausgestrahlt wird.

Müller-BBM ist mit 400 hochqualifizierten Mitarbeitern eine der führenden Ingenieurgesellschaften für Beratungsleistungen, Prüfungen und Planungen in allen Bereichen der Akustik, der Bauphysik und des Umweltschutzes. Wir untersuchen die Einwirkungen von Schall, Schwingungen, Wärme, Feuchte, Geruch und Schadstoffen sowie von elektromagnetischen Wellen auf den Menschen, auf Maschinen und auf die Umwelt. Wir quantifizieren, bewerten und beeinflussen diese Einwirkungen und bieten Ihnen komplette Lösungen aus einer Hand.

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Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
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DESKO schützt Grenzen

Moderner Dokumentenscanner auch für den mobilen Einsatz

DESKO schützt Grenzen

Der tragbare PENTA Scanner von DESKO eignet sich auch für die Mitführung im Einsatzfahrzeug. (Bildquelle: DESKO GmbH)

Eine der Hauptaufgaben beim Grenzschutz ist die Ausweis- und Passkontrolle der Reisenden. Um gefälschte Dokumente oder zur Fahndung ausgeschriebene Personen zu erkennen, reichen gutes Gespür und Fachkenntnis alleine nicht immer aus. Deshalb gibt es ausgereifte Scan- und Dokumentenlesegeräte, die die Beamten bei dieser Tätigkeit wirkungsvoll unterstützen können. Einer der Hersteller solcher Lösungen ist die DESKO GmbH aus Oberfranken, deren Geräte rund um den Globus zum Einsatz kommen.

„Eine technische Überprüfung von Ausweisen oder Reisepässen ist in mehrfacher Hinsicht absolut sinnvoll“, erklärt Alexander Zahn, Geschäftsführer der DESKO GmbH. „Zum einen gibt es Merkmale, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Zum anderen können Daten wie Name, Geburtsdatum oder Nationalität ausgelesen und zum Beispiel mit Fahndungslisten abgeglichen werden.“

Die DESKO GmbH, ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bayreuth, stellt Scanner und Tastaturen mit integriertem Durchzugsleser zur Dokumentenprüfung her. Der Hidden Champion ist Marktführer im Reise-/Flughafenbereich. Doch die Technologie „Made in Germany“ ist auch bei der Dokumentenprüfung an Grenzübergängen gefragt. „Erfolgreich eingesetzt werden unsere Geräte bereits im mittleren Osten und aktuell sind wir dabei, Länder in Nordafrika und Asien damit auszustatten“, sagt Alexander Zahn.

Eines der eingesetzten Geräte ist der sogenannte PENTA Scanner. Er erfasst die Daten der maschinenlesbaren Zone, scannt die Dokumente unter drei verschiedenen Lichtquellen (IR-, UV- und sichtbares Licht) und ist mit der Dokumentenprüf-Software gängiger Anbieter kompatibel. So bleiben neben der sicht- und lesbaren Zone auch UV-Sicherheitsmerkmale, wie zum Beispiel der Bundesadler, nicht verborgen. Dieser ist auf den Ausweisen und Reisepässen, die die Bundesrepublik für ihre Bürgerinnen und Bürger ausstellt, unter UV-Licht zu sehen. Der PENTA Scanner lässt sich als Tischgerät ganz schnell und problemlos installieren und betreiben oder als Einbaugerät in sogenannten eGates oder ABC Kiosken, welche bisher hauptsächlich an Flughäfen zu finden sind, verbauen. Darüber hinaus gibt es auch eine mobile Variante. Kabellos und mit integriertem Mini-PC stellt dieses Modell eine komplett eigenständige und einfach zu transportierende Dokumentenprüfstation dar, die auch bei mobilen Einsätzen genutzt werden kann.

„Mit dieser flexiblen Technologie, die wir als erstes deutsches Unternehmen entwickelt haben, lassen sich Personalien direkt vor Ort schnell und absolut zuverlässig prüfen“, sagt Alexander Zahn. „Wir bieten damit ein Plus an Sicherheit an, welches nicht nur für den Grenzschutz, sondern auch für polizeiliche Personenkontrollen bei Großveranstaltungen oder Demonstrationen genutzt werden könnte.“

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Moderne Technik aus Bayreuth erleichtert Polizeiarbeit

Bundespolizei setzt bei Personenkontrollen mobile Kofferlösung mit Ausweisleser der DESKO GmbH ein

Moderne Technik aus Bayreuth erleichtert Polizeiarbeit

Fahndungskoffer der Bundespolizei mit integriertem Durchzugsleser von DESKO.

Schnell und fehlerfrei: Das sind die Charakteristika, die Polizisten sich von der Technik für die Erfassung von personenbezogenen Daten wünschen. Nicht erst seit Beginn der Flüchtlingskrise brauchen die Beamten die Hilfe innovativer und zugleich mobiler Geräte. Die Bundespolizei setzt deshalb Durchzugsleser der DESKO GmbH aus Bayreuth ein.

Die intelligenten Durchzugsleser sind in einer mobilen Kofferlösung der Firma infinIT Services GmbH verbaut. Ihr Zweck ist das rasche, einfache und zugleich sichere Erfassen personenbezogener Daten aus dem maschinenlesbaren Bereich des Ausweises oder Reisepasses. So können die Beamten bei temporären Kontrollen an wechselnden Orten ihre Personenfahndung effizienter gestalten. Herzstück des Durchzugslesers ist die innovative Swipe-Reader-Technologie, die mittels Infrarotlicht den maschinenlesbaren Bereich des an ihr vorbeigezogenen Ausweises innerhalb von Millisekunden erfasst und ausliest.
„Diese Geräte erleichtern uns zum Beispiel bei Grenzkontrollen die Arbeit“, so Reinhold Trautmann, Leiter der IKT-Werkstatt der Regionalen Bereichswerkstatt der Bundespolizei. DESKO sei der richtige Partner für genau diese Anwendungen. „Die Technik funktioniert zuverlässig und leistet uns seit Jahren in unseren Fahndungskoffern gute Dienste, denn Passdaten müssen nicht mehr manuell eingetippt werden, was eine Fehlerquelle eliminiert und natürlich Zeit spart.“ Beides seien entscheidende Vorteile nicht nur an den Grenzen, sondern auch bei Großveranstaltungen oder Demonstrationen, sagt Trautmann. Zudem stehen die erfassten Daten automatisch für eine weitere Nutzung zur Verfügung.

Echt oder gefälscht?

Sehr hilfreich in punkto Sicherheit sei auch der PENTA Scanner, sagt DESKO-Geschäftsführer Alexander Zahn. Schließlich würden die Anforderungen von Bundespolizei und Grenzschutz an mobile technische Lösungen immer höher. „Unser PENTA Scanner ist vollgepackt mit neuester Technologie, aber dennoch klein, handlich und sogar batteriebetrieben falls nötig, was ihn für den mobilen Einsatz ganz besonders qualifiziert.“ Damit können nicht nur Ausweisdatenausgelesen, sondern zum Beispiel auch sehr rasch beantwortet werden, ob ein Ausweis echt ist oder nicht. „Das ist heute enorm wichtig, denn die Zahl der Menschen steigt, die mit gefälschten Dokumenten unterwegs sind“, erläutert Zahn. Als Beispiele nennt er nachgemachte syrische Pässe, mit denen Flüchtlinge ihre Chancen auf Asyl erhöhen wollen, aber auch gefälschte Führerscheine oder Aufenthaltsdokumente von EU-Bürgern.

Fälschungen seien oft schwer zu erkennen, so Zahn weiter. Zudem gebe es eine Fülle an unterschiedlichen Ausweisdokumenten in der EU und nicht jeder Beamte könne wissen, wie etwa der litauische Personalausweis aussieht. Vom deutschen seien derzeit zwei offizielle Varianten gültig, vom deutschen Reisepass sogar drei. Auch bei bester Schulung ist damit eine Sichtkontrolle nicht ausreichend, um die unechten Dokumente herauszufiltern – zumal die Prüfer oft unter extremem Zeitdruck stehen.

Mit dem PENTA Scanner bietet DESKO die neueste Prüftechnologie inklusive Bildaufnahme. „Damit können innerhalb weniger Sekunden die Sicherheitsmerkmale nahezu aller gängigen Pässe und Ausweisdokumente ausgelesen und geprüft werden“, erläutert Zahn. Erfasst werden beim Scannen nicht nur die maschinenlesbare Zone, die Daten wie Dokumententyp, Ausstellungsland, Staatsangehörigkeit sowie Geburtsdatum enthält, sondern auch die Daten des integrierten RFID-Chips von sogenannten biometrischen Pässen. Ebenso können Sicherheitsmerkmale, die man nur unter UV-Licht erkennt, aufgezeigt werden.

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Jennifer Müller
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Sicherheits-Plus in Brüssel dank Technik aus Franken

Europäisches Parlament regelt Zugangskontrolle mit Scannern der Bayreuther DESKO GmbH

Sicherheits-Plus in Brüssel dank Technik aus Franken

Der DESKO PENTA Scanner® von DESKO.

Rund 750 Abgeordnete, zahlreiche Mitarbeiter, Beamte, Übersetzer, Pressevertreter, diverse Besuchergruppen und viele mehr: Im Europäischen Parlament herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Entsprechend groß ist das Sicherheits-Risiko. Um dieses zu minimieren, sind unter anderem strenge Zugangskontrollen nötig. Die Technik dafür kommt aus Oberfranken, nämlich vom Hidden Champion DESKO GmbH, der seinen Hauptsitz in Bayreuth hat. Seit drei Jahren werden in Brüssel hochwertige Scanner von DESKO eingesetzt, von denen jeder einzelne pro Tag mindestens 100 Checks durchführt.

Die Hightech-Geräte vom Weltmarktführer werden auf dem gesamten Globus verwendet. Sie dienen auch im EU-Parlament dazu, Ausweisdokumente der Besucher auszulesen. Bei stark gefährdeten Institutionen wie der Volksvertretung muss absolut fehlerlos kontrolliert werden, wer in das Gebäude hinein geht. Das sei nur mit Hilfe eines professionellen, ausgereiften technischen Systems möglich, sagt Alexander Zahn, Geschäftsführer von DESKO. Konkret geht es darum, festzustellen, ob die vorgelegten Ausweise echt und gültig sind und ob sie tatsächlich zu der Person gehören, die sie vorlegt. Eine komplexe Aufgabe, die DESKO mit ihrem PENTA Scanner® exakt erfüllt. Dank dessen hoher Zuverlässigkeit und neuster Technik konnte das innovative Unternehmen das Europäische Parlament für sich gewinnen.
Überzeugt habe die Entscheider nicht nur die Technologie des Scanners, so Guillaume Cousin, Betreuer des Projektes. „Genauso ausschlaggebend war, dass wir uns flexibel auf die speziellen Bedürfnisse und die technische Umgebung, in die der Scanner integriert werden soll, einstellen können.“ Gefordert worden sei ein Gerät, das sich unkompliziert in das bestehende System einfügen lässt. „Natürlich wurde eine spezifische Firmware entwickelt und die Konfiguration so geändert, dass Kompatibilität gegeben ist“, betont Cousin. Mit der daraus entstandenen Version des Scanners sei das Europäische Parlament sehr zufrieden.

Scanner mit Display und Barcode-Lesemodul

2014 wurden die ersten Geräte von DESKO im EU-Parlament installiert. Ein Jahr später erhielt das Unternehmen einen Folgeauftrag. Mittlerweile stehen 31 Exemplare des PENTA Scanners® als multifunktionale Terminal-Komplettlösung inklusive WLAN-Anbindung in Brüssel. Mit dem Gerät werden Ausweisdokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Visa eingelesen und anschließend auf deren Echtheit überprüft. Der PENTA Scanner® erstellt dafür hochauflösende Bilder von den Dokumenten unter drei verschiedenen Lichtquellen. Darüber hinaus liest der vielseitig einsetzbare Scanner auch Barcodes auf Papier oder dem Display eines Smartphones aus. Auf dem Display des Scanners lassen sich dann die Information und Scanergebnisse ablesen. So ist innerhalb von Sekunden nachvollziehbar, wer die Person ist und ob sie berechtigt ist, das EU-Parlament zu betreten. Alexander Zahn zieht ein positives Resümee: „Es freut uns, dass unsere Scanner sehr gut angenommen werden und wir so einen Beitrag für die Sicherheit im Parlament leisten können.“

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Der Hidden Champion vom „Technologiehügel“

Technologie von DESKO sorgt weltweit für Sicherheit

Der Hidden Champion vom "Technologiehügel"

Technologie von DESKO: der PENTA Scanner am Londoner Flughafen Gatwick

Als Hidden Champions, zu Deutsch versteckte Gewinner, werden Unternehmen bezeichnet, die in einem bestimmten Bereich zu den Weltmarktführern gehören, aber dennoch so gut wie unbekannt sind. Eines dieser Unternehmen ist die DESKO GmbH mit Hauptsitz in Bayreuth, dessen Scanner und Tastaturen unter anderem zum Auslesen von Ausweisdokumenten rund um den Globus zum Einsatz kommen.

Wer bereits von den Flughäfen München oder Nürnberg aus geflogen ist, dessen Pass wurde mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal von einem DESKO-Produkt gescannt. Mit seinen Dokumentenlesegeräten ist DESKO Weltmarktführer im Reise- bzw. Airline-/Airport-Bereich. Doch das ist nur eines der Anwendungsbereiche der DESKO-Technologie. Die Produkte können überall dort eingesetzt werden, wo es darum geht, Personendaten rasch zu erfassen, abzugleichen oder Pässe & Co. auf Echtheit zu überprüfen. Polizeibehörden können mit den Scannern von DESKO bei Kontrollen feststellen, welche Person vor ihnen steht. An Grenzübergängen kann mit der Technik geprüft werden, wer ein- und ausreist und ob dessen Dokumente echt oder gefälscht sind. Sicherheitsfirmen oder Betreiber von Hotels sowie von öffentlichen Einrichtungen können damit sicherstellen, dass nur Personen einen Veranstaltungsort, ein Gebäude oder einen bestimmten Bereich betreten, die auch dazu befugt sind. „Diese Aufzählung könnte man noch lange fortsetzen“, sagt Alexander Zahn, der gemeinsam mit seinem Vater Werner Zahn das Unternehmen leitet. Doch das Lesen von Personendaten zu Schutz- und Sicherheitszwecken ist nur ein Aspekt, für den die Geräte genutzt werden. So gebe es auch Unternehmen, die darauf angewiesen sind, ihre Kunden genau zu kennen: zum Beispiel weil sie ihnen etwas Wertvolles anvertrauen, wie Banken bei Krediten oder Vermieter von Leihwagen bei hochpreisigen Autos, so Alexander Zahn. Darüber hinaus seien manche Unternehmen gesetzlich verpflichtet, die Daten ihrer Kunden zu erfassen. Dazu gehören zum Beispiel auch Telekommunikationsunternehmen, die künftig beim Verkauf von Prepaidkarten die Daten der Käufer festhalten müssen.

Produkte für und mit dem Kunden

Die DESKO GmbH hat ihren Hauptsitz im Industriegebiet des Bayreuther Stadtteils Wolfsbach. Der Standort auf einer Anhöhe direkt an der A9 wird auch als „Technologiehügel“ bezeichnet. Und es ist nicht übertrieben, zu sagen: Von hier aus hat das Unternehmen mit seiner Technik die Welt erobert. Denn aktuell sind mehr als eine viertel Million DESKO-Scanner und -Tastaturen in über 100 Ländern im Einsatz. „Wir legen viel Wert auf unser Gütesiegel „Made in Germany““, sagt Werner Zahn. „Unsere Produkte werden hier in Bayreuth entwickelt und in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Region – darunter Grundig Business Systems – gefertigt. Sie sind hochwertig, einfach in der Handhabung und zeichnen sich auch durch ein ansprechendes und kompaktes Design aus.“ Zudem steht DESKO für absolute Kundennähe und Flexibilität. Sollte einmal ein „Standard-Produkt“ nicht den Wünschen oder Anforderungen des Kunden entsprechen, werden die technischen Geräte genau auf die speziellen Bedürfnisse der Abnehmer zugeschnitten.

Innovativ mit Auszeichnung

Auch durch seine Innovationskraft zeichnet sich DESKO aus. Ungefähr 75 Prozent des Umsatzes erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr mit Marktneuheiten und der Weiterentwicklung seiner Produkte und gehört damit zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland. Dafür gab es für DESKO dieses Jahr auch das begehrte „TOP 100“-Siegel.

Derzeit beschäftigt DESKO knapp über 50 Mitarbeiter. Der Großteil davon arbeitet am Standort Bayreuth. Um das Geschäft in Asien zu steuern hat das Unternehmen seit 2013 eine Tochtergesellschaft in Singapur. Die amerikanischen Kunden werden bereits seit 2006 von Orlando in Florida aus betreut. Vor kurzem konnte nun auch das neue Firmengebäude am Bayreuther Hauptsitz bezogen werden, wodurch sich die zur Verfügung stehende Fläche verdoppelt. Dafür hat DESKO rund vier Millionen Euro investiert. Im neuen Firmengebäude sind nicht nur Einkauf und Produktionsplanung mit untergekommen, die bisher in einem angemieteten Objekt Platz fanden, sondern auch der Ausbau der Belegschaft auf 70 Mitarbeiter ist mittelfristig angedacht. Bewerbungen von Fachkräften für die Bereiche Softwareentwicklung mit Schwerpunkt Bildverarbeitung und Application Engineering sind deshalb sehr willkommen.

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

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Pressemitteilungen

Kultur ist wichtiger als Strategie

Interview mit Raoul Korner

Kultur ist wichtiger als Strategie

Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren.

Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält.

Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert?

Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen.

Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag?

Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes“. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation“. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.“ Sie ist wichtiger als jede Strategie.

Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter?

Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht.

Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität?

Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter.

Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können?

Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison.

Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft?

Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere.

Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sich gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um?

Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen“. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also „intrinsisch“. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten?

Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft.

Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar?

Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben.

Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben?

Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation.

Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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