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Elbphilharmonie Orgeldokumentation gewinnt BCM-Silver-Award

Hamburg, 30. Juni 2017. Die von aussenborder.TV konzipierte und realisierte Dokumentation mit über den Bau der Elbphilharmonie Orgel im Auftrag der Elbphilharmonie ist mit einem BCM-Silver-Award in der Kategorie „Non Fiction / Best Practice“ prämiert worden. Die Preisverleihung des Best of Content Marketing-Awards fand am 29. Juni 2017 im Berliner Westhafen Event und Convention Center WECC statt.

Die Orgel der Elbphilharmonie ist ebenso besonders wie der Bau selbst – ist doch der Raum, in dem sie gebaut wird und in dem sie klingt, absolut einzigartig. Die Orgel für das neue Wahrzeichen Hamburgs zu entwickeln und zu konstruieren, war daher eine ganz besondere Aufgabe für den Erbauer. Die Dokumentation zeichnet diesen Prozess von der Planung bis zur Fertigstellung auf einzigartige Art und Weise nach.

Der Film macht deutlich: auch die Orgel der Elbphilharmonie hat mal ganz klein angefangen. Die Kamera begibt sich auf Spurensuche in der Werkstatt von Orgelbauer Philipp Klais, der Einblick in sein Atelier gibt und erklärt, was ein Pfeifen-Kindergarten ist – und warum man den Pfeifen dort erst das Sprechen beibringen muss. Dann begleitet der Film die Titularorganistin der Elbphilharmonie Iveta Apkalna bei der musikalischen Begegnung mit der Orgel. So entstand ein stimmungsvoller Film über die „Geburt einer Majestät“, der Orgel der Elbphilharmonie.

Konzipiert und realisiert wurde das Video von aussenborder.TV, einer Filmproduktion aus Hamburg, die auf Content Marketing spezialisiert ist. Zum Kundenkreis gehören neben der Elbphilharmonie auch Dräger, Online Marketing Rockstars, Porsche, Hermes Logistik, Stadavita, Panasonic, Verlagsgruppe Oetinger, PPG Industries u.v.m.

Über den Best of Content Marketing Award

Der BCM Best of Content Marketing ist mit über 700 Einreichungen der größte Wettbewerb für inhaltsgetriebene Unternehmenskommunikation in Europa. Seit 2003 zeichnet das Content Marketing Forum gemeinsam mit den Branchenmedien acquisa, Horizont, persönlich, CP Wissen und CP Monitor die besten Unternehmenspublikationen aus.

Über aussenborder.TV

Die Filmproduktion aussenborder.TV mit Sitz in Hamburg ist Spezialist für Unternehmensfilme, Imagefilme und Corporate Storytelling in Web, Mobile und Social Media. Das Unternehmen bietet professionelle Filmproduktion und -Animation sowie visuelle Konzepte für Unternehmen, die mit journalistischen Bewegtbild-Inhalten Zielgruppen für ihre Marke begeistern wollen. Die Arbeiten der Hamburger wurden bereits mehrfach mit dem BCM-Award ausgezeichnet. Das Video über den Bau der Orgel ist ebf. für den Deutschen Designpreis 2017 nominiert.

Links und weitere Informationen

Das nominierte Video steht unter folgenden Links zum Abruf zur Verfügung:

Mehr zur Orgel der Elbphilharmonie: https://www.elbphilharmonie.de/de/elbphilharmonie

Weitere Informationen über aussenborder.TV: http://www.aussenborder.tv

 

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Der BISG auf der it-sa: IT-Sicherheit aus der Perspektive von Sachverständigen

Bundesfachverband zum ersten Mal auf Nürnberger Fachmesse

Der BISG auf der it-sa: IT-Sicherheit aus der Perspektive von Sachverständigen

Rodney Wiedemann, Geschäftsführer BISG e.V.

Ladenburg, 10. Oktober 2016 – Der Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG) nimmt zum ersten Mal an der it-sa teil. Der BISG präsentiert sich auf der Nürnberger Fachmesse an Stand 103 in Halle 12. Am gleichen Stand stellt auch BISG-Mitglied und Managed Security Service Provider (MSSP) IQSol aus. Passend zur it-sa wird vom 18. bis zum 20. Oktober vor allem der BISG-Fachbereich „IT-Sicherheit“ im Mittelpunkt stehen. Hauptsächlich aber zeigt sich der Bundesfachverband als Partner des Mittelstands, der Unternehmen und Organisationen in allen Fragen der IT mit praxiserfahrenen Experten beratend zur Seite steht.

Der BISG versteht sich als IT-Expertenzirkel mit Mitgliedern und Sachverständigen, die eine extrem hohe fachliche Kompetenz und Erfahrung in ihrem Spezialgebiet aufweisen müssen. Er unterstreicht damit seinen Qualitätsanspruch, „aus der Praxis für die Praxis“ Probleme zu lösen und Hilfestellung zu geben – entweder im Vorhinein, aber auch während Projekten, die aufgrund diverser Probleme in Schieflage geraten sind. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, hat der BISG mehrere Fachbereiche geschaffen. Insbesondere die Fachbereiche, die regelmäßig mit IT-Sicherheitsfragen in Berührung kommen, stehen in Nürnberg im Fokus. Eines der zentralen Themen wird zudem der digitale Wandel sein. Inwiefern sich der BISG hier als neutraler Partner für Unternehmen versteht und wie er seine Kunden umfassend bei allen Herausforderungen der digitalen Transformation unterstützt, erläutern die Experten am Stand 103.

Spezialist für 360°-Sicherheitslösungen
Eines der jüngeren Mitglieder im BISG ist die IQSol GmbH als MSSP und Spezialist für 360°-Sicherheitslösungen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen Log-Management, Alarmierung und Power-Management, die für ein erfolgreiches Business Continuity Management (BCM, Betriebskontinuitätsmanagement) unabdingbar sind. Zwar sind sogenannte Kritische Infrastrukturen in besonderem Maße auf solche Lösungen angewiesen, das BCM wird jedoch mit zunehmender Digitalisierung auch für die Wirtschaft immer wichtiger.

Vernetzung konsequent weiterdenken
Um das Ziel einer möglichst stabilen Business Continuity zu erreichen, hat die
IQSol die traditionellen Insellösungen der IT-Security weitergedacht und deren Vernetzung konsequent vorangetrieben. Mit dem gleichen Ansatz versteht der BISG die Vernetzung seiner Fachbereiche. „Es gibt in der IT nicht mehr den einen Generalexperten, sondern nur noch Experten für einen bestimmten Fachbereich“, erklärt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer des BISG. „Diese Experten zunächst untereinander und dann auch fachbereichsübergreifend zu vernetzen, ermöglicht es uns, eine Fragestellung aus den verschiedenen Perspektiven der einzelnen Fachbereiche zu betrachten. Da die BISG-Experten allesamt über langjährige Praxiserfahrung verfügen, gelingt es uns, im Austausch miteinander nicht nur umfassende, sondern auch qualitativ hochwertige IT-Sicherheitskonzepte zu erarbeiten. Gerade in der immer komplexeren IT werden langjährige Erfahrung und Vernetzung, wie der BISG sie bietet, immer wichtiger.“

Auch die Fachbereiche „Datenrettung“ oder „M2M/Industrie 4.0/IoT“ werden auf der it-sa wichtige Beiträge zum Thema IT-Sicherheit leisten. „Wir stellen uns natürlich mit allen 15 Fachbereichen auf der Messe vor. Fast in jedem Bereich der IT spielt Sicherheit eine Rolle. Unser Selbstverständnis als modernes Expertennetzwerk erlaubt es uns, das Thema aus den verschiedenen Perspektiven unserer Fachbereiche unter die Lupe zu nehmen. Zum Beispiel führen unsere erfahrenen Gutachter auch Zertifizierungen von Sicherheitssoftware durch. Diese unabhängigen Zertifizierungen werden immer gefragter, denn sie verschaffen Herstellern einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
Rodney Wiedemann
Boveristr. 3
68526 Ladenburg
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rodney.wiedemann@bisg-ev.de
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GAI NetConsult rät Unternehmen zur IT-Notfallplanung

Laut BITKOM-Umfrage ist jedes zweite deutsche Unternehmen nicht auf IT-Notfälle vorbereitet. Wachsende Bedrohungslage macht Vorbereitung auf Angriffsszenario erforderlich.

GAI NetConsult rät Unternehmen zur IT-Notfallplanung

Berlin, 23.4.2015 – Die GAI NetConsult GmbH, führender Anbieter von Sicherheitsaudits und der Beratung im Bereich Informationssicherheit, warnt vor einer zunehmenden Bedrohungslage und empfiehlt Unternehmen dringend die Aufstellung eines Notfallplans.

Die aktuellen Beispiele des französischen Fernsehsenders TV5 Monde und der belgischen Tageszeitung „Le Soir“, deren Internetplattformen mutmaßliche Hacker kürzlich tagelang lahm legten, hat wieder eindrucksvoll gezeigt, welche Ausmaße ein digitaler Angriff schnell nehmen kann. Die Bedrohungslage nimmt zu und wird immer unübersichtlicher, da die Zahl der Akteure steigt.

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor zunehmenden Cyber-Angriffen auf Bürger, staatliche Stellen, Forschungseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Betreiber Kritischer Infrastrukturen, wie Energieversorgungs- oder Telekommunikationsunternehmen oder eben Medien im erwähnten Beispiel.

Dennoch sind deutsche Unternehmen zumeist nicht ausreichend gegen digitale Angriffe von außen geschützt. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands BITKOM ergeben. Demnach verfügt nur knapp die Hälfte der 1.074 befragten Unternehmen über ein Notfallmanagement bei digitaler Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl. Dabei führen diese Bedrohungen zu „schweren Schäden und können Unternehmen in ihrer Existenz bedrohen“, wie BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in der entsprechenden Pressemitteilung zitiert wird. Größere Unternehmen sind dabei nur unwesentlich besser gerüstet als kleinere.

Die GAI NetConsult und der BITKOM empfehlen deshalb jedem Unternehmen unbedingt eine Notfallplanung. Diese sollte sicherheitskritische Situationen im Vorfeld beleuchten, Verantwortlichkeiten klären und Handlungsanweisungen zusammenfassen. Ziel ist es dann zum Beispiel, einen Datenabfluss zu stoppen oder beim Ausfall wichtiger Systeme die Arbeitsfähigkeit des Unternehmens so schnell wie möglich wieder herzustellen, so der BITKOM.

„Einen Angriff kann man zwar nicht in jedem Fall verhindern, wenn man auf die Situation aber vorbereitet ist, lässt sie sich auch rasch wieder in den Griff bekommen“, sagt Detlef Weidenhammer, Geschäftsführender Gesellschafter von GAI NetConsult. „Wer bei der rasant wachsenden Bedrohungslage keine Notfallplanung erarbeitet, handelt fahrlässig.“

Dabei komme es nicht nur auf Systeme und Aspekte der IT-Sicherheit an, sondern auf eine ganzheitliche Beschäftigung mit dem Thema Informationssicherheit. Das bedeutet neben rein technischen Maßnahmen auch die Berücksichtigung der häufig vernachlässigten Sicherheitsorganisation. Im besten Fall wird die Norm ISO/IEC 27001 umgesetzt und ein Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) eingeführt.

Die GAI NetConsult ist Experte auf dem Gebiet der Informationssicherheit und kann aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung mit dem Thema eine geeignete Notfallplanung routiniert erarbeiten. Vorgefertigte Verteidigungsmuster, bewährte Vorgehensbeschreibungen und die Nutzung von eigenen Software-Tools zur Notfallplanung begrenzen dabei den Aufwand für die Erstellung.

Neben einer guten Notfallplanung ist es außerdem sinnvoll, die eigenen Systeme präventiv regelmäßig über Security Audits checken zu lassen. Hierbei werden einzelne Komponenten oder ganze IT-Umgebungen mittels verschiedener Tests überprüft. Je nach Bedarf und technischen Voraussetzungen können diese Tests sowohl über das Internet als auch vor Ort durchgeführt werden.

Details zu den Beratungsangeboten der GAI NetConsult wie Sicherheitsaudits, Sicherheitsmanagement und ISMS-Einführung finden Sie hier:
http://www.gai-netconsult.de

Die GAI NetConsult ist ein unabhängiges Software- und Consulting-Unternehmen mit besonderer Expertise in der Erstellung von umfassenden Lösungen zur Informationssicherheit und der Entwicklung sicherer eBusiness-Anwendungen.
In der Informationssicherheit wird der gesamte „Security Life Cycle“ von der Analyse über Konzeption, Realisierung und Betrieb bis hin zur Überprüfung bestehender Sicherheitsmaßnahmen abgedeckt. Zu den angebotenen Dienstleistungen gehören Sicherheitsaudits (BSI, ISO), Penetrationstests, Notfallmanagement und die ISMS-Einführung nach ISO/IEC 27001. Ein Schwerpunkt liegt in der Sicherung von Kontroll- und Automatisierungssystemen (ICS, SCADA), insbesondere im Bereich Kritischer Infrastrukturen wie z.B. der Energieversorgung. Dabei werden die Anforderungen aus dem bdew Whitepaper – von der Projektplanung über die Ausschreibung und Systemkonzeption bis zur Abnahme – begleitet. Mitarbeiter der GAI NetConsult gehören zu den Top-Know-how-Trägern für ICS-Sicherheit und arbeiten in Fachgremien wie DIN, ISO maßgeblich an wichtigen Industriestandards wie der ISO/IEC 27019 mit.
Prozessintegration mit modernen EAI- und ESB-Plattformen sowie agile Softwareentwicklung nach Scrum bei Umsetzung des Security Development Life Cycles (SDL) sind die Basis für die kundenindividuellen Integrations- und Branchenlösungen der GAI NetConsult. Diese Lösungen beinhalten auch die Umsetzung der jeweils relevanten Sicherheitsanforderungen, z.B. aus dem Sozialgesetzbuch (SGB) im Gesundheitswesen oder bzgl. der gesicherten Kommunikation, die im eGovernment gefordert ist.
Zum Kundenstamm der GAI NetConsult gehören mittlere und große Unternehmen vorwiegend aus den Branchen Energieversorgung, Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Chemie/Pharma sowie Öffentliche Verwaltungen. Weitere Informationen über GAI NetConsult finden Sie unter www.gai-netconsult.de.

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Bernd Hoeck
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Bernd Müller ist neuer Senior Consultant für BCM, IT-SCM und IT-Notfallmanagement bei CARMAO

Spezialist für risikoorientiertes Informationsmanagement erweitert Mitarbeiter-Team um erfahrenen Business Continuity Management-Experten

Brechen, 21. April 2015 – Die CARMAO GmbH ( www.carmao.de ) hat Bernd Müller als neuen Senior Consultant engagiert. Damit hat das Unternehmen einen Spezialisten mit mehr als 15 Jahren Branchenexpertise ins Boot geholt. Bernd Müller war zuvor unter anderem für Hewlett-Packard als Business Continuity Manager tätig. Künftig zeichnet der Diplom-Mathematiker und IT Professional unter anderem für BCM, IT-SCM und IT-Notfallmanagement im Hause CARMAO für Kunden wie beispielsweise Banken und Finanzdienstleister verantwortlich.

Die CARMAO GmbH ist Dienstleister in Bereichen wie Informationssicherheits- und Informationsrisikomanagement, Compliance, IT-Security sowie Datenschutz-Management. Dabei erstreckt sich das Portfolio des Unternehmens von der Marktforschung und Analyse über die Lösungsfindung und -implementierung bis hin zur Betreuung. Dem steigenden Bedarf im Markt nach BCM (Business Continuity Management) und IT-SCM (Security Continuity Management) wird CARMAO durch den Ausbau seines Mitarbeiterstamms gerecht.

CARMAO stellt Beraterteam stärker auf
Bernd Müller war nach seinem Abschluss als Diplom-Mathematiker unter anderem als Leiter des Rechenbetriebes bei der LEUNA WERKE AG tätig. Später folgten Positionen als Manager Data Center und IT Service Continuity Manager bei weiteren namhaften Unternehmen. In der Funktion des Business Continuity Managers war er für verschiedene Kunden der Fertigungsindustrie (SKF, IATA, KSB) verantwortlich. Zudem gehörten die Erarbeitung der Continuity-Lösungen, Planung und Durchführung von Störfalltests für das Bankhaus Oppenheim zu seinen Tätigkeiten. Auch die Einführung der HP Standards in Zusammenarbeit mit der Europäischen Organisation kennzeichnete sein Arbeitsfeld. Darüber hinaus zeichnete Bernd Müller unter anderem für den Continuity Tower bei der Übernahme von EON verantwortlich.

Diese langjährige Erfahrung und sein Branchen-Know-how bringt er ab sofort als Senior Consultant bei CARMAO ein: „Die zunehmende Digitalisierung und der damit einhergehende Fachkräftemangel stellt IT- Dienstleister vor wachsende Herausforderungen. Bernd Müller ist für CARMAO ein echter Glücksgriff. Er ist nicht nur durch seine jahrelange Tätigkeit als Business- und IT Service Continuity Manager für BCM, IT-SCM und IT-Notfallmanagement prädestiniert, sondern insbesondere auch durch seine jahrzehntelange branchenübergreifende Expertise. Wir sind überzeugt davon, dass Bernd Müller durch sein tiefgreifendes Wissen einen wesentlichen Beitrag leisten wird, um unseren Wirkungsgrad im risikoorientierten Informationsmanagement weiter auszubauen“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer der CARMAO GmbH.

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

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Dank FACT24 sind Notfallteams bei Herzinfarkten schnell vor Ort

Bei Öffnung eines Defibrillator-Kastens wird mit FACT24 automatisch der Notruf alarmiert

München, 24. Juli 2012 – Eine der größten Kliniken Spaniens nutzt den Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24, um unverzüglich lebensrettende Maßnahmen einzuleiten, wenn ein Defibrillator-Kasten geöffnet wurde.

Bei einem Herzinfarkt kommt es auf sofortige Hilfe an. Weltweit sterben jährlich schätzungsweise 7 Mio. Menschen an einem plötzlichen Versagen der Herzfunktion. In Deutschland sind es allein 140.000 Menschen. In der westlichen Welt stellt der plötzliche Herztod die Todesursache Nr. 1 dar.

Um bei einem Herzinfarkt schnelle Hilfe zu bieten, verfügen öffentliche Einrichtungen, wie z.B. Krankenhäuser, Behörden und Bahnhöfe über automatisierte externe Defibrillatoren (AED). Die „grünen Kästen“ enthalten die gleichen tragbaren Defibrillatoren, die auch bei Rettungsdiensten zum Einsatz kommen. Mit diesen Geräten können auch medizinische Laien bei einem Herzinfarkt Leben retten.

Trotz der öffentlich zur Verfügung gestellten Defibrillatoren ist eine schnelle medizinische Versorgung lebenswichtig. Bei einem Herzinfarkt kümmern sich die zu Hilfe Eilenden zuerst um das Opfer. Oft wird zu spät daran gedacht, den Notarzt zu rufen. Auf Grund dieser Erfahrungen enthalten die Defibrillationsgeräte einiger Hersteller eine programmierbare Telefonverbindung, die beim Öffnen des Kastens automatisch eine bestimmte Nummer anruft.

Die Universitätsklinik „12 de Octubre“ in Madrid, die den Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24 für ihr Notfallmanagement nutzt, hat bei ihren Defibrillator-Kästen die kostenfreie Aktivierungsnummer von FACT24 hinterlegt. Damit wird das Notfallteam automatisch benachrichtigt, sobald ein Defibrillator-Kasten geöffnet wurde. Das Krankenhaus verfügt über elf Defibrillatoren, die in verschiedenen Bereichen des Gebäudes angebracht sind, unter anderem in der Notfallaufnahme und der Geburtsstation. Im Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24 wurden vorab die entsprechenden Notfallszenarien konfiguriert. So weiß das Notfallteam bei einer Benachrichtigung sofort, welcher Kasten geöffnet wurde und wo er sich befindet.

Der Software-as-a-Service Anbieter F24 AG entwickelt und betreibt hochsichere Alarmierungs- und Krisenmanagementlösungen. Gemeinsam mit ihren ausländischen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern ist das Unternehmen global aufgestellt und nimmt weltweit eine führende Stellung ein. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 mit Firmensitz in München gegründet und verfügt über Tochtergesellschaften in England, Frankreich, Spanien, Tschechien und in den USA.

Aktuell nutzen über 500 Unternehmen und Organisationen in mehr als 70 Ländern FACT24 für Alarmierung und Krisenmanagement. Zu den Referenzkunden zählen Konzerne wie Airbus, AXA, BMW, BP, Cepsa, Daimler, DHL, DOW, EADS, ExxonMobil, HSBC, IBM, Jumeirah, Lufthansa, Repsol, SAP, Shell, Société Générale, Swiss, Téléfonica, Total und Volkswagen.

Über den Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24:
Im Ereignisfall nutzen Unternehmen FACT24 – das zentrale Werkzeug für Alarm- und Krisenmanagement – vom Ausbruch der Krise über die erfolgreiche Bewältigung bis hin zur Nachbereitung. Führungs- und Einsatzkräfte werden alarmiert, Entscheider werden ad hoc in Telefonkonferenzen einberufen und Info-Hotlines für Anwohner oder Mitarbeiter werden kurzfristig aktiviert. Über die Online Kollaborations-Plattform FACT24 Case Manager erfolgt während des Ernstfalles der Kommunikations- und Datenaustausch mit allen Schlüsselpersonen in Echtzeit. Der Verlauf des gesamten Ereignisses wird in einem revisionssicheren Krisen-Logbuch protokolliert. Weitere Informationen zu FACT24 finden Sie auf unserer Website unter FACT24 Hauptfunktionen
F24 AG
Linda Jerónimo
Frauenplatz 5
80331 München
presse@f24.com
089 2323 638-72
http://f24.com

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UKN Management Consulting wird Premium-Partner von F24

Die F24 AG erweitert ihren Vertrieb durch einen erfahrenen Partner im Bereich Business Continuity Management und Krisenmanagement.

Die Strategieberatung UKN Management Consulting wird künftig die Leistungen des Alarmierungs- und Krisenmanagement-Services FACT24 insbesondere im Bankensektor anbieten. UKN Management Consulting wurde 2006 von Uwe Naujoks gegründet und berät in- und ausländische Unternehmen in Bezug auf ganzheitliches Business Continuity Management und Krisenmanagement. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung mit FACT24 sowie über sehr fundierte Kenntnisse im Prozessmanagement, bei Audits und Zertifizierungen. Die Konzeption und Durchführung von Trainings runden das Leistungsportfolio ab. Uwe Naujoks leitet zudem die Practice „Risk & Security“ bei WG DATA-ferrit, einer auf die Finanzdienstleistungsbranche spezialisierten Beratung.

„Unsere Beratungsleistungen im Bereich Business Continuity Management sowie im Krisenmanagement gehen Hand in Hand mit den Lösungen von FACT24. F24 bietet den idealen Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service, um nach einer Bedarfsanalyse und Notfallplanung die detaillierten Szenarien für den Ernstfall in FACT24 vorzubereiten und so schnell handeln zu können. Ich bin von der Funktionsvielfalt und Leistungsfähigkeit von FACT24 überzeugt“, sagte Uwe Naujoks, Gründer der UKN Management Consulting.

Ulrich Seifert, Partner Account Manager von F24, begrüßt die Kooperation mit UKN Management Consulting: „Da wir bereits in der Vergangenheit erfolgreich zusammen gearbeitet haben, ist die Partnerschaft nur ein logischer Schritt. Unsere Kunden profitieren dadurch von einem ganzheitlichen Ansatz, da wir den Business Continuity Management-Lebenszyklus in allen Schritten abdecken. Sie erhalten das nötige Rüstzeug für den Ernstfall sowohl in der Theorie, als auch mit FACT24 in der Praxis.“

Um den Status Premium-Partner zu erlangen, hat das Unternehmen UKN Management Consulting an einer umfassenden Schulung für den Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24 teilgenommen.
Der Software-as-a-Service Anbieter F24 AG entwickelt und betreibt hochsichere Alarmierungs- und Krisenmanagementlösungen. Gemeinsam mit ihren ausländischen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern ist das Unternehmen global aufgestellt und nimmt weltweit eine führende Stellung ein. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 mit Firmensitz in München gegründet und verfügt über Tochtergesellschaften in London, Madrid, New York, Paris und Prag.

Aktuell nutzen über 500 Unternehmen und Organisationen in mehr als 70 Ländern FACT24 für Alarmierung und Krisenmanagement. Zu den Referenzkunden zählen Konzerne wie Airbus, AXA, BMW, BP, Cepsa, Daimler, DHL, DOW, EADS, ExxonMobil, HSBC, IBM, Jumeirah, Lufthansa, Repsol, SAP, Shell, Société Générale, Swiss, Téléfonica, Total und Volkswagen.

Über den Alarmierungs- und Krisenmanagement-Service FACT24:
Im Ereignisfall nutzen Unternehmen FACT24 – das zentrale Werkzeug für Alarm- und Krisenmanagement – vom Ausbruch der Krise über die erfolgreiche Bewältigung bis hin zur Nachbereitung. Führungs- und Einsatzkräfte werden alarmiert, Entscheider werden ad hoc in Telefonkonferenzen einberufen und Info-Hotlines für Anwohner oder Mitarbeiter werden kurzfristig aktiviert. Über die Online Kollaborations-Plattform FACT24 Case Manager erfolgt während des gesamten Ernstfalles der Kommunikations- und Datenaustausch mit allen Schlüsselpersonen in Echtzeit. Der Verlauf des Ereignisses wird in einem revisionssicheren Krisen-Logbuch protokolliert. Weitere Informationen zu FACT24 finden Sie unter FACT24 Hauptfunktionen
F24 AG
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Neue Lösung von UNIORG verbindet erstmalig SAP ERP und die IP-basierte Lösung SAP Business Communications Management (SAP BCM)

Das Zusammenführen von Telekommunikation und ERP- /CRM-Systemen hat in den letzten Jahren für zukunftsorientierte Unternehmen an Bedeutung gewonnen. „Auch im SAP Umfeld kommen wir an der Thematik nicht mehr vorbei, das hat die diesjährige CeBIT ganz klar bewiesen“, sagt Thomas Weber, Geschäftsführer des Dortmunder SAP-Dienstleisters UNIORG. „Namhafte Unternehmen zeigten großes Interesse an der IP-Kommunikationslösung SAP BCM. Deshalb haben wir uns jetzt auch entschlossen, neben der bereits bestehenden Kopplung des SAP BCM zum SAP CRM eine Kopplung zum SAP ERP herbeizuführen.“

Als erste Implementierung setzt UNIORG auf das bewährte UNIORG Ticketsystem (UNITIC), das eine klassische SAP ERP Erweiterung für die administrative Erfassung, die Abwicklung, eine verursachergerechte Kontierung und das Monitoring von internen Serviceleistungen der IT-Organisation darstellt. In Verbindung mit dem SAP BCM werden z.B. die Organisationseinheit des Anrufers automatisch erkannt, Abrechnungsdaten generiert, Servicezeiten erfasst, u.v.m. Über eine intelligente Rufverteilung ermittelt die Software zeitlich verfügbare Experten oder Ansprechpartner, die aus Datenkonstellationen des zentralen Unternehmenssystems kommunikationsnah aggregiert werden können.

„Gerade die Verbindung zwischen unserem Ticketsystem, SAP ERP und SAP BCM ist der ideale Anwendungsfall für einen medienbruchfreien und durchgängigen Prozess innerhalb der internen Wertschöpfungskette. Alle notwendigen Informationen stehen den beteiligten Unternehmensbereichen innerhalb einer nun homogenen SAP-Systemlandschaft vollständig zur Verfügung“, zeigt sich Weber vom Erfolg der Gesamtlösung überzeugt.

Über SAP Business Communications Management (SAP BCM)

Als rein softwarebasiertes IP Contact Center und Telefonielösung eignet sich SAP BCM sowohl für den Einsatz in Call Centern als auch für die ganz alltägliche Unternehmenskommunikation. SAP BCM bietet alle Funktionen für die kontaktkanalübergreifende Geschäftskommunikation und ersetzt den Parallelbetrieb gängiger TK-Anlagen an verschiedenen Standorten. Aus bisher isolierten Kommunikationssystemen entsteht eine einheitliche IP-Kommunikationsplattform, auf der sämtliche ein- und ausgehenden Kontakte auf allen Kanälen gemanagt werden, unabhängig, ob es sich um E-Mails, Telefonate, SMS- oder Faxnachrichten handelt. Der große Vorteil der Lösung besteht darin, dass sie die einfache Integration in bestehende Applikationen wie SAP CRM und ERP ohne zusätzliche Middleware ermöglicht und damit Workflow und Kommunikation optimal verbindet. Durch die CRM/ERP-Anbindung steht dem Anwender über die Kundenstammdaten hinaus ein erweiterter Funktionsumfang zur Verfügung – das Telefongespräch wird zum integrierten Bestandteil des Geschäftsprozesses, beispielsweise im Vertrieb oder im Kundenmanagement. Die Historie ist dabei über die gesamte Wertschöpfungskette abbildbar. So lassen sich beispielsweise mit BCM dynamisch zusätzliche Mitarbeiter in den Service aufnehmen, wenn nach Aussendung von Rechnungsläufen mit einem verstärkten Anrufaufkommen zu rechnen ist. Oder im Fall von offenen Rechnungen lässt sich einstellen, dass bei Anruf der erste Gesprächspartner ein Mitarbeiter aus der Buchhaltung ist.

Über UNIORG

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe (www.uniorg.de) bieten mit etwa 120 Mitarbeitern den Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Lösung bzw. Realisierung aller Anforderungen, die bei Konzeption, Aufbau, Modernisierung und Betrieb unternehmensweiter IT-Systeme anfallen. Dazu gehören alle Facetten der klassischen SAP-Beratung, Rechenzentrumsleistungen, Managed Services, integrierte E-Business Lösungen und die unternehmensübergreifende Integration der betriebswirtschaftlichen Informationssysteme. Seit mehr als 30 Jahren genießt der zertifizierte SAP-Partner bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, Eaton, Philips und Yazaki sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Denon/Marantz, Dr. R. Pfleger Arzneimittel, VEKA oder Wilo.
UNIORG
Dr. Peer Walter Jahn
Lissaboner Allee 6
44269 Dortmund
0231 / 94 97-0

p.jahn@UNIORG.de

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IT Public Relations
Maja Schneider
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Neue SAP-Lösung für die IP-basierte Kommunikation bei der VEKA AG

SAP-Dienstleister UNIORG führt bei der VEKA AG deutschlandweit erstmalig die IP-basierte Lösung SAP Business Communications Management (SAP BCM) ein und verbindet damit die Unternehmenskommunikation mit dem SAP System

Internet und Mobilfunk haben in den letzten Jahren die Kommunikationsstrukturen stark verändert: Onlinebestellungen, telefonische Banküberweisungen, die Nutzung von Messengerdiensten oder das Telefonieren via Skype sind heute aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Die Verfügbarkeit der einzelnen Kommunikationskanäle zählt mittlerweile zu den entscheidenden Faktoren innerhalb der Geschäftsprozesse.

„Dass das Zusammenführen von Telekommunikation und ERP- /CRM-Systemen für zukunftsorientierte Unternehmen eine enorme Rolle spielt, haben wir auf der diesjährigen CeBIT erlebt“, sagt Thomas Weber, Geschäftsführer des Dortmunder SAP-Dienstleisters UNIORG. „Namhafte Unternehmen zeigten großes Interesse an der IP-Kommunikationslösung SAP BCM. Der mittelständische Hersteller von Fensterprofilen VEKA hat sich sofort für eine Installation entschieden, die UNIORG in kürzester Zeit realisieren wird“.

SAP BCM bringt alle Mitarbeiter und Contact-Center-Agenten auf den gleichen Informationsstand. Über individuell einstellbare Regeln ermittelt die Software zeitlich verfügbare Experten oder Ansprechpartner, die aus Datenkonstellationen des zentralen Unternehmenssystems kommunikationsnah aggregiert werden können.

„Das SAP Business Communications Management ergänzt optimal unsere SAP Systemlandschaft,“ sagt VEKA CIO Thomas Sauerland. „Zu unseren wichtigsten Zielen in Sachen Unternehmens IT gehört, dass wir sämtliche Informationen ohne Systembrüche an die Wertschöpfungskette binden. SAP BCM bringt uns in hier einen riesigen Schritt voran. Die Vorteile liegen auf der Hand: einerseits verbessern wir unseren Kundenservice, denn unsere Mitarbeiter können schneller und besser informiert auf Anfragen reagieren. Andererseits profitieren auch wir durch straffere und effizienter gestaltete Prozesse“.

Über SAP BCM

Als rein softwarebasiertes IP Contact Center und Telefonielösung eignet sich SAP BCM sowohl für den Einsatz in Call Centern als auch für die ganz alltägliche Unternehmenskommunikation. SAP BCM bietet alle Funktionen für die kontaktkanalübergreifende Geschäftskommunikation und ersetzt den Parallelbetrieb gängiger TK-Anlagen an verschiedenen Standorten. Aus bisher isolierten Kommunikationssystemen entsteht eine einheitliche IP-Kommunikationsplattform, auf der sämtliche ein- und ausgehenden Kontakte auf allen Kanälen gemanagt werden, unabhängig, ob es sich um E-Mails, Telefonate, SMS- oder Faxnachrichten handelt. Der große Vorteil der Lösung besteht darin, dass sie die einfache Integration in bestehende Applikationen wie SAP CRM und ERP ohne zusätzliche Middleware ermöglicht und damit Workflow und Kommunikation optimal verbindet. Durch die CRM/ERP-Anbindung steht dem Anwender über die Kundenstammdaten hinaus ein erweiterter Funktionsumfang zur Verfügung – das Telefongespräch wird zum integrierten Bestandteil des Geschäftsprozesses, beispielsweise im Vertrieb oder im Kundenmanagement. Die Historie ist dabei über die gesamte Wertschöpfungskette abbildbar. So lassen sich beispielsweise mit BCM dynamisch zusätzliche Mitarbeiter in den Service aufnehmen, wenn nach Aussendung von Rechnungsläufen mit einem verstärkten Anrufaufkommen zu rechnen ist. Oder im Fall von offenen Rechnungen lässt sich einstellen, dass bei Anruf der erste Gesprächspartner ein Mitarbeiter aus der Buchhaltung ist.

Über VEKA

Die VEKA AG (www.veka.com) mit Sitz im westfälischen Sendenhorst ist ein weltweit führender Systemgeber und Hersteller von Kunststoffprofilen für Fenster, Türen und Rollläden sowie Kunststoffplatten. Das seit der Gründung 1969 familiär geführte Unternehmen ist heute mit 19 Tochtergesellschaften auf drei Kontinenten vertreten. Im Geschäftsjahr 2010 erwirtschaftete VEKA mit 3.200 Mitarbeitern einen Umsatz von ca. 600 Millionen Euro.

Über UNIORG

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe (www.uniorg.de) bieten mit etwa 120 Mitarbeitern den Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für die Lösung bzw. Realisierung aller Anforderungen, die bei Konzeption, Aufbau, Modernisierung und Betrieb unternehmensweiter IT-Systeme anfallen. Dazu gehören alle Facetten der klassischen SAP-Beratung, Rechenzentrumsleistungen, Managed Services, integrierte E-Business Lösungen und die unternehmensübergreifende Integration der betriebswirtschaftlichen Informationssysteme. Seit mehr als 30 Jahren genießt der zertifizierte SAP-Partner bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, Eaton, Philips und Yazaki sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter Denon/Marantz, Dr. R. Pfleger Arzneimittel, VEKA oder Wilo.

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