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SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt

SLM Solutions präsentiert in Le Bourget innovative Lösungen und Technologien für die additive Fertigung in der Luft- und Raumfahrt

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie aus Lübeck, präsentiert auf der Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 die neuesten Entwicklungen zur generativen Fertigung auf Basis des Selective Laser Melting Verfahrens. Auf der weltgrößten Systemshow in der Luftfahrt zeigt das Lübecker Unternehmen am Gemeinschaftsstand des BDLI B291 in Halle 2A die SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern.

Die alle zwei Jahre stattfindende Luftfahrtmesse „Paris Air Show“ in Le Bourget bei Paris gilt als weltweit wichtigste Leistungsschau der Branche. Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der 52. Paris Air Show vom 19. bis 25. Juni 2017 ihr umfassendes Leistungsportfolio für die metallbasierte Fertigungstechnologie sowie kundenspezifische Lösungen auf Basis des SLM Fertigungsverfahrens in Halle 2A am Gemeinschaftsstand des BDLI B291.

Seit der ersten Teilnahme von SLM Solutions auf der Paris Air Show ist die Entwicklung im Bereich der additiven SLM Technologie weiter vorangeschritten. Die optimierte und weiterentwickelte Maschinentechnik unterstreicht die Kompetenzen und Pioniertätigkeit von SLM Solutions in der Selective Laser Melting Technologie.

SLM Solutions stellt in Le Bourget die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern vor. Die Maschine erzeugt hochwertige metallische Bauteile auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Mit den Maßen 280 x 280 x 365 mm³ stellt die Maschine einen der größten Bauräume ihrer Klasse sowie eine patentierte Mehrstrahltechnik bereit. Die leistungsfähigen 700W Laser, die während des Bauprozesses über eine 3D-Scanoptik das Baufeld belichten, führen nochmals zu einer Verkürzung der Bauzeiten. Die Maschine überzeugt unter anderem in der Luft- und Raumfahrt durch eine ausgezeichnete Produktivität, hohe Qualität und sicheres Pulverhandling.

Uwe Bögershausen, Vorstand der SLM Solutions Group AG, sieht die Anstrengungen der SLM Solutions bestätigt: “Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeiten wir in Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Mit unseren Partnern wie z.B. EADS Innovation Works, werden sowohl die Maschinen weiter optimiert als auch neue Materialien bereitgestellt, die noch höheren Anforderungen standhalten. So können mit der 700W Maschine die Konstruktions- und Bauzeiten nochmals verkürzt werden. Für die optimale Teile-Qualität sorgt zudem die neue Schmelzpolkontrolle; für rüstzeitoptimierten Betrieb die serienmäßige Vollautomation, die bislang einmalig am Markt ist.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 320 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland, Indien und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt.

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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Die Finalisten des diesjährigen Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL 2017) stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke hat es sich auch 2017 nicht einfach gemacht. Aus zahlreichen hochinteressanten Einsendungen wurden zwölf Finalisten ermittelt, deren innovative Konzepte am Abend des 29. Juni 2017 in Berlin vorgestellt werden. Der IDL wird in vier Kategorien verliehen: „Customer Journey“, „Emissionsreduktion“, „Fliegen neu denken“ und „Industrie 4.0“.

Bionisch inspirierte Bauteile, Drohnen der nächsten Generation, ein digitales Fundbüro oder gedruckte Schaltkreise sind nur einige Ideen, mit denen sich die Bewerber einen Platz unter den Top 12 sichern konnten. Unter den Finalisten sind Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups und Forschungseinrichtungen.

Prof. Rolf Henke: „Nach seiner erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 hat der IDL 2017 weiter Fahrt aufgenommen. Die Fülle an hervorragenden Ideen zeigt, dass der IDL unserer Branche neue Impulse geben kann. Die Finalisten zu ermitteln war bereits herausfordernd, noch spannender wird es bei den Gewinnern.“

Die Bewertung und Auswahl der Finalisten erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die Gewinner per Votum bestimmt.

Am Abend des 29. Juni 2017 werden die Gewinner des IDL 2017 in der Kalkscheune in Berlin bekanntgegeben.

Finalisten des IDL 2017
Kategorie Customer Journey: jetlite GmbH, Lufthansa Technik AG/Diehl Stiftung & Co. KG, Neosulting GmbH (Zentrales Fundbüro)
Kategorie Emissionreduktion: Hybrid-Airplane Technologies GmbH, Universität zu Köln / Jettainer GmbH, Premium AEROTEC GmbH
Kategorie Fliegen neu denken: Cooper Copter GmbH, FlyNex GmbH, Wingcopter GbR
Kategorie Industrie 4.0: AeroEnterprise GmbH, Airbus Operations GmbH, InFactory Solutions GmbH

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Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

IDL 2017: Noch 10 Tage bis Bewerbungsschluss

-Einsendungen noch bis zum 1. Mai unter idl.aero möglich
-Bewerber aus allen Bereichen sind willkommen

Berlin, 21. April 2017 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt möchte vor allem eins: die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups aktiv fördern und den Innovatoren eine eigene Plattform für ihre Ideen geben. Vom Start-up über KMU bis hin zu etablierten Luftfahrtkonzernen, Universitäten und Forschungseinrichtungen – der IDL steht Bewerbern aus allen Bereichen der deutschen Wirtschaft offen. Noch bis zum 1. Mai 2017 können unter idl.aero Bewerbungen in den Kategorien „Customer Journey“, „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“ und „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Dr. Sven-Olaf Berkhahn, Head of Pre-Development Cabin Electronics, Airbus Operations, Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Industrie 4.0 sagt: „Die Bewerbung und die spätere Auszeichnung mit dem IDL-Preis hat dem Thema eCIDS und den neuen digitalen Services für die Kabine, die durch eCIDS ermöglicht werden, einen zusätzlichen Schub für die Entscheidung zum Start der Serien-Entwicklung gegeben.“

Lars Klein, Gründer und CTO, Wingly und Gewinner des IDL 2016 in der Kategorie Start-up sagt: „Durch den IDL haben wir einen spürbaren Schritt nach vorne machen können: mehr Nutzer flogen mit uns, neue Partnerschaften konnten gewonnen werden. Das hilft einem, als Start-Up durchzustarten.“

Auch in diesem Jahr ermittelt eine hochkarätige Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Luftfahrtvorstand, aus allen Bewerbern die Preisträger. Die IDL-Preisverleihung findet am 29. Juni 2017 im Anschluss an die Digital Aviation Conference in Berlin statt.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Neue Partner für den IDL an Bord

Neue Partner für den IDL an Bord

Die Bewerbungsphase für den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) erreicht langsam ihren Höhepunkt. Die Ausrichter ziehen eine erste positive Zwischenbilanz. In den ersten sechs Wochen ging bereits eine große Zahl von Einreichungen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und „Fliegen neu denken“ ein. Dazu konnten für den wichtigen deutschen Innovationspreis, der am 29. Juni 2017 in Berlin verliehen wird, auch neue Partner gewonnen werden. Neben Roland Berger GmbH und MTU Aero Engines AG sind jetzt auch die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Accenture Dienstleistungen GmbH, Fraport AG und Flughafen Köln/Bonn GmbH an Bord.

Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport AG, sagt: „Der Luftverkehr ist eine hoch innovative Branche. Differenzierte Kundenanforderungen und internationaler Wettbewerb sind unsere tägliche Herausforderung. Mehr denn je sind Innovationen für das nachhaltige Wachstum eines Unternehmens von Bedeutung. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird hier wertvolle Impulse geben, neue Ansätze fördern – und damit die Zukunftsfähigkeit des Deutschen Luftverkehrsstandorts stärken.“

„Die deutsche Luft- und Raumfahrtbranche steht vor großen Herausforderungen. Technologisch und industriell gilt es, die globale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Zudem ermöglicht die Digitalisierung ein „Neudenken“ von Kundenwünschen, Prozessen und Geschäftsmodellen – eine Chance, die erkannt und genutzt werden muss. Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt ist hier zugleich ein wichtiger Impulsgeber und Gradmesser für die Leistungsfähigkeit der Branche“, sagt Manfred Hader, Senior Partner Roland Berger GmbH.

Der IDL steht unter der Schirmherrschaft von Brigitte Zypries, der Koordinatorin für deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin. Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2017.

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen.Hinter dem Preis stehen die wichtigsten Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.Schirmherrin istBrigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundesministerin für Wirtschaft und Energie.Der IDL 2017 wird in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ vergeben.

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Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Schirmherrin Brigitte Zypries, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, lobt die Innovationskraft der Branche.

Startschuss für den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2017

Berlin, 7. Februar 2017 – Der „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ (IDL) startet in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

Die Kategorie „Fliegen neu denken“ zeichnet Innovationen rund um alternative und innovative Fluggeräte aus. Das können neu entwickelte An- oder Auftriebsarten sein oder Ideen für ein neu definiertes Zusammenspiel von Pilot, Crew und Passagier sowie Konzepte zum unbemannten oder zum autonomen Fliegen. IDL-Schirmherrin und Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries: „Die sehr erfolgreiche erste Runde des IDL hat gezeigt, welche Innovationskraft in jungen Ideen steckt. Branchenübergreifendes Denken und innovative Konzepte sind auch 2017 gefragt. Ich bin mir sicher, dass der IDL auch in diesem Jahr neue Impulse für die Luftfahrt der Zukunft setzt.“

„Mit über 60 Einreichungen im letzten Jahr wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, so Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL). „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte haben uns gezeigt, dass der IDL als Plattform neue, kreative und auch unkonventionelle Perspektiven für die Luftfahrt eröffnen kann.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, erläutert: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation die Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg unserer Industrie im globalen Wettbewerb. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL wird auch in diesem Jahr wieder dafür eine ideale Plattform bieten“.

Ausrichter des IDL sind der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom e.V. sowie die P3 group. Als Unterstützer begleitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) den Preis. Die Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand für Luftfahrtforschung und -technologie, wird die Preisträger ermitteln und in einer feierlichen Preisverleihung am 29.06.2017 in Berlin auszeichnen.
Der 2016 erstmals ausgelobte Preis fördert den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen, angrenzenden Industrien und Branchen sowie Start-ups. Die Preisträger des IDL 2016 sind Wingly/BELARIC aus Berlin (Start-up), Airbus Operation aus Hamburg (Industrie 4.0), eWings.com GmbH aus Berlin (Customer Journey) und die Deutsche Lufthansa AG (Emissionsreduktion).

Weitere Informationen zum Preis, zu den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter idl.aero erhältlich.

Weitere Informationen über Ausrichter und Unterstützer finden Sie hier:
BDLI
BDL
DLR
Bitkom
P3

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederfindet. 2017 startet der Preis in eine neue Runde: Ideen können ab dem 7. Februar bis zum 1. Mai 2017 (Bewerbungsschluss) in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Emissionsreduktion“, „Customer Journey“ und – erstmalig – „Fliegen neu denken“ eingereicht werden.

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Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger

BELARIC/Wingly, die Deutsche Lufthansa AG, die eWings.com GmbH und Airbus Operation überzeugten die Jury mit herausragenden Innovations-Konzepten.

Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger

Die Gewinner des IDL 2016 mit Laudatoren, Ausrichtern und Unterstützern.

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Berlin, 31. Mai 2016 – Heute wurde zum ersten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR, wählte die Preisträger in den vier Kategorien Start-up, Industrie 4.0, Customer Journey und Emissionsreduktion aus zahlreichen Einsendungen aus. Die Gewinner sind Wingly/BELARIC aus Berlin, Kategorie Start-up, Airbus Operation aus Hamburg, Kategorie Industrie 4.0, eWings.com GmbH aus Berlin, Kategorie Customer Journey und Deutsche Lufthansa AG, Kategorie Emissionsreduktion. Die Konzepte überzeugen vor allem dadurch, dass sie nicht nur innovativ und nützlich sind, sondern auch sehr schnell umzusetzen. Brigitte Zypries, MdB, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Klaus Richter, Chief Procurement Officer Airbus Group & Airbus, Klaus Peter Willsch MdB, Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement, Flughafen München GmbH, zeichneten persönlich die Gewinner aus und überreichten ihnen die Trophäen. Die IDL-Preisverleihung fand am BER mit über 100 geladenen Gästen statt, darunter viele hochkarätige Vertreter aus Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft.
Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries: „Ständige Innovation ist die Triebfeder für nachhaltigen Erfolg in der Luftfahrt. Und genau darum geht es beim IDL. Er zeigt, welche Innovationskraft Deutschland innewohnt. Branchenübergreifendes Denken gehört dabei ebenso zum Konzept wie ein besonderer Fokus auf innovative junge Ideen aus dem Bereich Start-ups.“

Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR und Jury-Vorsitzender sagt: „Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte hinsichtlich ihrer Ausarbeitung hat uns positiv überrascht.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, ergänzt: „In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation grundlegende Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg der deutschen LRI im harten weltweiten Wettbewerb. Die Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt hat eine Fülle an hervorragenden Ideen aufgezeigt, die unserer Branche neue Impulse geben sowie kreative und auch unkonventionelle Perspektiven bieten. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL ist dafür eine ideale Plattform.“

„Luftverkehrsunternehmen müssen heute mit Innovationen auf die rasanten Veränderungen ausgelöst durch die digitale Ära reagieren“, sagt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL. „Die Liberalisierung des Luftverkehrs hat zu einem intensiven Wettbewerb geführt. Innovationen sichern die Zukunftsfähigkeit der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Dabei geht es nicht nur darum wie der Treibstoffverbrauch, der Lärm und die CO2-Belastungen gesenkt werden können. Es geht auch darum, das Fliegen für den Fluggast angenehmer zu machen. Moderne Buchungsportale, Apps, die die Orientierung am Flughafen auf dem Weg zum Gate einfacher machen, zeigen, wie groß die Innovationskraft am Standort Deutschland ist. Dieser Erfindungsreichtum zeigt sich auch in der großen Zahl der Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt, der damit zu der idealen Plattform für Innovationen werden kann.“

Die Bewertung und Auswahl der Preisträger erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten und abschließend die Gewinner per Votum bestimmt.

Die Mitflugzentrale Wingly der Firma BELARIC aus Berlin greift moderne Trends wie den Shared-Gedanken und die Demokratisierung von Nutzgegenständen auf und setzt diese elegant um – das befand die Jury des IDL und kürte die Innovation zum Preisträger in der Kategorie Start-up.
Airbus Operation aus Hamburg gewinnt in der Kategorie Industrie 4.0 mit dem neuen Kabinen-Management-System eCIDS (electronical Cabin Intercommunication Data System). Das System ermöglicht dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch oder Smart Glass.
In der Kategorie Customer Journey setzt sich die eWings.com GmbH aus Berlin mit ihrem Flugbuchungssystem eWings durch. Das Flugbuchungssystem wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt und sticht durch mehrere Aspekte heraus: Suchergebnisse werden auch nach stressfördernden Kriterien bewertet; eine klare Visualisierung der Ergebnisse fördert die Übersichtlichkeit.
Mit OMEGA, dem Ops Monitoring and Efficiency Gap Analyser, überzeugt die Deutsche Lufthansa AG aus Frankfurt in der Kategorie Emissionsreduktion. Die Software wurde in Zusammenarbeit mit dem Softwarespezialisten Aviaso entwickelt und ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreibers den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen.

Weiterführende Informationen:
Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand, (IDL-Jury-Vorsitz), Roland Bähr, Manager Research & Technology Business Development, Airbus Operations GmbH , Volker Thum, Hauptgeschäftsführer, BDLI e.V., Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Start-ups, Bitkom e.V., Dr. Karl Heinz Haag, Leiter Umweltkonzepte, Lufthansa Konzern, Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management, Flughafen Hamburg GmbH und Prof. Dr. Kathrin Möslein, Leiterin des Lehrstuhls „Information Systems I“, Universität Erlangen-Nürnberg.
Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group.
Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen. Auf einer Web-Plattform der Firma BELARIC können private Piloten Strecken oder Rundflüge inserieren und potenzielle Passagiere können diese über das System einfach und verbindlich buchen – ähnlich einer klassischen Mitfahrzentrale. Bereits zwei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierung und viele glückliche Flieger verzeichnen. Neben dem Zusammenbringen von privaten Piloten und Flugbegeisterten kümmert Wingly sich auch um Versicherungen und bezieht rechtliche Rahmen mit ein, damit hebt sich Wingly stark von der unmittelbaren Konkurrenz ab. Wingly kann, wenn es richtig Fahrt aufnimmt, eine ernsthafte Alternative zum bestehenden Transportgeschäfte werden und sorgt so für Bewegung im gesamten Transportmarkt.

eCIDS ist das neue Kabinen-Management System von Airbus. Neue Technologien und Architekturen ermöglichen dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch und Smart Glass – z.B. die drahtlose Lichtsteuerung oder den digital optimierten Meal Ordering Ablauf. Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung der Prozessabläufe in der Kabine ganz neue Geschäftsfelder erschlossen – sowohl für Airbus als auch für Airlines und Passagiere oder Unternehmen, die mit den zuvor genannten Geschäftsbeziehungen unterhalten. Die Integration von über 40 Systemfunktionen wie z.B. der Klimaanlage, der Lichtsteuerung, der Überwachung des Wassertanks oder der Rauchmelder geschieht aktuell ohne Schnittstellen. eCIDS bietet diese Schnittstellen und ermöglicht ganz neue Formen der Kommunikation und Analyse.

In Zusammenarbeit mit dem Software Spezialisten Aviaso hat die Deutsche Lufthansa AG die Software OMEGA entwickelt. Diese ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreibers den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen. Gewonnene Erkenntnisse sollen in Projekte zur Effizienzsteigerung einfließen. Damit sollen Treibstoffkosten gespart und CO2 Emissionen verringert werden. Außerdem tragen die gewonnenen Erkenntnisse zur Erhöhung der Flugsicherheit bei. Die Analysesoftware kann die Auswirkungen von Veränderungen und Neuerungen am Flugzeug endlich direkt sichtbar machen und so auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu Effizienzsteigerungen führen. OMEGA ist ein Beispiel dafür, dass die Luftfahrt ihre Umweltverantwortung wahrnimmt und umfassende Antworten liefert.

Das Flugbuchungssystem eWings wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt. Das Portal sticht durch mehrere Aspekte heraus: die Suchergebnisse werden nicht nur nach Preisen, sondern auch nach stressfördernden Kriterien bewertet. Die klare Visualisierung der Suchergebnisse fördert die Übersichtlichkeit. Das System vereinfacht und verkürzt den Buchungsvorgang signifikant. Die Mission von eWings ist es, das Finden, Buchen und Managen von Flügen so einfach wie möglich zu machen. Das Unternehmen strebt an, sowohl im Web als auch im Mobile-Bereich, der Travel-Companion für den professionellen Vielflieger zu sein.

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Additive Fertigungstechnologie von SLM Solutions für die Luft- und Raumfahrt auf der ILA 2016

Additive Fertigungstechnologie von SLM Solutions für die Luft- und Raumfahrt auf der ILA 2016

(Mynewsdesk) Der führende Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie SLM Solutions Group präsentiert sich auf der ILA Berlin Air Show. Am BDLI Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand 204 stellt die SLM Solutions Group AG vom 1. – 4. Juni 2016 sein umfassendes Leistungsspektrum vor. Im Fokus der Präsentation stehen die universell einsetzbare SLM®280HL und der Moonrover, der am Wettbewerb Google Lunar X-Prize teilnimmt.

Additive Fertigungsverfahren verändern die Herstellung von Flugzeugteilen und -komponenten. SLM Solutions präsentiert ihre Fertigungsmaschinen für diese innovative Technologie auf der ILA Berlin Air Show 2016 Flugzeugteile und -komponenten können durch die Kombination von bionischem Design und additiver Fertigung flexibler, schneller und kostengünstiger hergestellt werden. Die Materialeigenschaften der verwendeten Metallpulver bleiben unverändert. Der Produktionsprozess garantiert ebenfalls, dass keine Abstriche bei der Produktqualität gemacht werden. Das Potenzial der neuen Technologie zur Gewichtseinsparung eröffnet der Luft- und Raumfahrt neue Möglichkeiten, den Treibstoffverbrauch sowie die Emission von Schadstoffen signifikant zu reduzieren. Als einer der führenden Hersteller metallbasierter additiver Fertigungssysteme beliefert SLM Solutions GmbH weltweit Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie mit Anlagen zur additiven Fertigung komplexer Bauteile.

SLM Solutions unterstützt mit ihren Anlagen Hersteller und Zulieferer im Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. (BDLI), Bauteile und Komponenten zu entwickeln und herzustellen. Am Gemeinschaftsstand des BDLI in Halle 2, Stand 204, zeigt SLM Solutions neben den neuesten Entwicklungen, die SLM®280HL sowie den Moonrover der PTS. Die PTS (Part-Time Scientists) ist ein deutsches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen im Bereich der Raumfahrt und das letzte verbleibende deutsche Team, das am Google Lunar X-Prize teilnimmt. Verschiedene Teile für dieses Fahrzeug wurden mit der additiven SLM®-Technologie gefertigt. Diese wurden mehrfachen Tests unterzogen und als „raumfähig“ attestiert. Dabei musste der Rover nicht nur die Kälte und Wärme einer Vakuumkammer überstehen, sondern auch den Vibrationstests und den damit verbundenen Belastungen mehrerer Raketenstarts standhalten.

Neben dem Moonrover zeigt SLM Solutions die SLM®280HL. Diese Anlage bildet den gesamten Prozess des Selective Laser Melting-Verfahrens ab. Die SLM®280HL ist als „Universalanlage“ konzipiert, die sowohl im F+E-Bereich als auch für die Produktion von hochkomplexen Bauteilen genutzt werden kann.

Dr. Markus Rechlin, Vorstandsvorsitzender der SLM Solutions Group AG, erklärt: „Wir freuen uns über die Initiative zur Stärkung der additiven Technologien in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Damit wird der Informationsaustausch und die Vernetzung in der Luft- und Raumfahrt gefördert und Synergien in Bezug auf Zukunftstechnologien generiert. Die Schaffung dieser Plattform dient der Förderung einer engen Zusammenarbeit innerhalb des BDLI. Auf diese Weise leistet die Luft- und Raumfahrt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland. Mit unseren Entwicklungen tragen wir gern dazu bei, diese Fortschritte weiter voran zu treiben.“

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Die SLM Solutions Group AG aus Lu?beck ist ein fu?hrender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbo?rse gehandelt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlo?sungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions bescha?ftigt derzeit mehr als 250 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht fu?r technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlo?sungen.

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1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

Die Gewinner werden am 31. Mai in Berlin am BER prämiert.

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Anzahl der Bewerbungen uebertrifft Erwartungen

„Unsere Erwartungen sind weit übertroffen worden“, freut sich der Vorsitzende der Jury des ersten Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt (IDL), DLR Vorstand Prof. Rolf Henke, „Wir haben über 60 hochinteressante Beiträge erhalten, von denen zahlreiche eine Brücke zwischen der digitalen Wirtschaft und der Luftfahrt schlagen. Ich freue mich auf die Herausforderung, aus dieser Vielzahl interessanter Konzepte im Kreise der Jury die Gewinner in den vier Kategorien beim ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt zu ermitteln.“

Die eingereichten Bewerbungen reichen von Apps, die das Reisen angenehmer machen, über die Nutzung künstlicher Intelligenz bis hin zu effizienteren Flugzeugkomponenten – über 60 Beiträge wurden in den Kategorien „Industrie 4.0“, „Customer Journey“, „Start-up“ sowie „Emissionsreduktion“ eingereicht. Zu den Bewerbern zählen Konzerne, kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups, Einzelpersonen und Forschungseinrichtungen. Die Botschaft des IDL ist angekommen – er versteht sich als Plattform, die den Austausch der Luftfahrt mit angrenzenden Industrien und Branchen gezielt fördert.

Die hochkarätige Jury unter Vorsitz des DLR Vorstands Prof. Rolf Henke ermittelt derzeit die innovativsten Konzepte. Prämiert werden diese am 31. Mai im Vorfeld der ILA Berlin Air Show 2016. An der IDL Preisverleihung am Flughafen BER werden die Luft- und Raumfahrtkoordinatorin der Bundesregierung, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries (MdB) und zahlreiche geladene Branchenvertreter teilnehmen.

Auch die hinter dem Konzept des IDL stehenden Partner – der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group – sind sicher, dass die Preisverleihung spannende Ergebnisse bereithält.

Detaillierte Informationen zum Preis sowie zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter www.luftfahrtistinnovation.de zu finden.

Die Partner des IDL 2016
BDLI www.bdli.de
BDL www.bdl.aero
DLR www.dlr.de
Bitkom www.bitkom.org
P3 group www.p3-group.com

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das \“System Luftfahrt\“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Geschäftsstelle Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 c/o P3 group GmbH
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Endspurt: Noch zehn Tage bis zum Bewerbungsschluss für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt

Ob Mobility, Konstruktion oder Automotive – Unternehmen aller Branchen können ihre Ideen noch bis zum 1. Mai 2016 einreichen.

Luftfahrt ist Innovation und Innovation hat viele Gesichter. Deshalb steht der erste Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) Unternehmen aus allen Branchen offen. Dies betont auch die Schirmherrin des Preises, die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, und Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries in ihrer Videobotschaft . Noch bis zum 1. Mai 2016 können Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung über www.luftfahrtistinnovation.de Bewerbungen einreichen. Diese erfolgen in den vier Kategorien „Industrie 4.0“, „Customer Journey“, „Start-Up“ sowie „Emissionsreduktion“. Eine Jury aus namhaften Experten der Luftfahrtbranche wird die Gewinner ermitteln, die am 31. Mai im Vorfeld der ILA Berlin Air Show 2016 bei der ersten IDL-Preisverleihung ausgezeichnet werden.

Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner, die einen Querschnitt der Luftfahrtbranche repräsentieren: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom mit seinem Arbeitskreis Digitale Luftfahrt sowie die P3 group, die als führender Beratungs- und Ingenieurdienstleister seit vielen Jahren für Unternehmen der Luftfahrt tätig ist. Unterstützt wird der diesjährige Innovationspreis von Sponsoren, darunter der Flughafen München.

„Wir waren als erster Sponsor an Bord, weil wir das Potenzial des IDL sofort erkannt haben“, sagt Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement Flughafen München GmbH. „Der Preis unterstreicht die Innovationskraft unserer Branche und gibt uns die Chance, Innovationen zu begleiten, durch die Reisen noch angenehmer wird. Als branchenübergreifende Plattform hilft der IDL außerdem, Entrepreneurship in Deutschland zu fördern.“

Detaillierte Informationen zu Preis, Teilnahmebedingungen und Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen sowie zur aktiven Förderung und Partnerschaft sind unter www.luftfahrtistinnovation.de zu finden.

Die Partner des IDL 2016
BDLI www.bdli.de
BDL www.bdl.aero
DLR www.dlr.de
Bitkom www.bitkom.org
P3 group www.p3-group.com

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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Erster Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt unter Schirmherrschaft von Staatssekretärin Brigitte Zypries soll Akteure gezielt fördern

Aktuelle Umfrage von Bitkom, BDL und BDLI belegt Innovationskraft von Digitalwirtschaft und Luftfahrt.

Berlin, 1. April 2016 – Flugzeug-Ersatzteile werden dank 3D-Drucker direkt am Flughafen gedruckt, Drohnen liefern Waren aus, Internet ist auch über den Wolken verfügbar: Dass die Digitalwirtschaft und die Luftfahrt zu den innovativsten Branchen in Deutschland gehören, zeigt die repräsentative Umfrage, die der Digitalverband Bitkom, der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL) beauftragt haben: Rund drei Viertel der Verbraucher (74 Prozent) halten die IT- und Telekommunikationsbranche für besonders innovativ. Damit liegt die Digitalwirtschaft auf Platz 1 von zwölf Branchen. Die Luftfahrtbranche nennen nahezu zwei Drittel (64 Prozent) als besonders fortschrittlich, womit sie auf Rang 4 landet. Etwas mehr Innovationskraft attestierten die Befragten lediglich der Automobilbranche (68 Prozent) sowie dem Maschinen- und Anlagenbau (66 Prozent).

Um den Austausch zwischen Luftfahrtunternehmen und Digitalwirtschaft, wie etwa Start-ups oder Industrie-4.0-Anbietern zu verbessern und diese gezielt zu fördern, haben der BDLI, der BDL, Bitkom und der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH erstmals den „Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt“ ausgelobt. Gesucht werden neue Ideen und Konzepte rund um die Luftfahrt in den vier Kategorien: Industrie 4.0, Customer Journey, Start-Up und Emissionsreduktion. Noch bis zum 1. Mai 2016 haben national oder international agierenden Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen die Möglichkeit, ihre Bewerbungen einzureichen.

Die Schirmherrschaft hat die Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt, Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries übernommen. Die P3 group agiert als Geschäftsstelle und Bindeglied zwischen den Akteuren im Bereich Luftfahrt, Informationstechnik und Politik. Prof. Rolf Henke, Mitglied des DLR-Vorstandes für Luftfahrtforschung und -technologie steht einer unabhängigen, hochkarätig besetzten Jury vor, die unter den Einsendern die Preisträger ermitteln wird. Die Preisverleihung wird im Rahmen der ILA Berlin Air Show 2016 am 31. Mai in Berlin stattfinden. Das Preisgeld beträgt insgesamt 20.000 Euro sowie Sachleistungen.

Dr. Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer Bitkom: „Von der Big-Data-Analyse über Virtual Reality bis hin zum 3D-Druck – die Digitalbranche bringt in kurzen Abständen Innovationen hervor, die unsere Wirtschaft revolutionieren und unser Leben verbessern. Die Luftfahrtindustrie als ihrerseits schon sehr innovative und stark digitalisierte Branche profitiert davon in ganz besonderem Maße.“

Prof. Dr. Thomas Prefi, Geschäftsführer P3 group, sagt: „Mit dem IDL möchten wir helfen, eine Plattform umzusetzen, bei der Innovationen auch abseits von etablierten oder schon zusammen agierenden Akteuren im Bereich der Luftfahrt und der Informationstechnik gefördert werden. So soll neues Potenzial für Innovation erzeugt werden. Wir haben die klare Absicht, den IDL mit starken Partnern langfristig zu etablieren.“

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer BDLI, führt aus: „Unsere Branche ist Synonym für Innovation. Wir stehen an der Spitze der Innovationspyramide mit positiven Abstrahleffekten in viele andere Wirtschaftszweige. Der weltweite Markterfolg der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie liegt in der schlagkräftigen Kombination aus Hochtechnologie, höchster Qualität, Zuverlässigkeit und Innovation begründet. Die Voraussetzung für den Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit basiert dabei auf neuesten, überlegenen Technologien und wegweisenden Innovationen, die Grundlage für künftige Markterfolge bilden.“

Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL, erklärt: „Die Nachfrage im Luftverkehr wächst stetig weiter. Dies stellt die Unternehmen rund um das Thema Fliegen vor große Herausforderungen. Kundennahe Mobilitätsangebote, intelligente Abfertigungskonzepte, Energieeffizienz und Umweltschutz – bei alledem will die Luftfahrt mit ihrer Kreativität an der Weltspitze stehen. Mit dem Innovationspreis wollen wir deswegen die Kompetenzvielfalt aller Beteiligten in der Luftverkehrswirtschaft fördern, enger verzahnen und gleichzeitig anspornen, in ihrem Innovationsdrang nicht nachzulassen.“

Weiterführende Informationen
Weitere Informationen zum Preis, den Teilnahmebedingungen sowie die Möglichkeit zur Einreichung von Wettbewerbsbeiträgen und zur aktiven Förderung und Partnerschaft finden Sie unter www.luftfahrtistinnovation.de .

Hinweis zur Methodik der Umfrage: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. und des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft durchgeführt hat. Dabei wurden 1005 Verbraucher ab 14 Jahren aus Deutschland befragt. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Branchen sind Ihrer Meinung nach besonders innovativ bzw. fortschrittlich?“

Über Bitkom
Der Digitalverband Bitkom ( bitkom.org ) vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

Über den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI)
Der BDLI ( bdli.de ) mit über 220 Mitgliedern vertritt die Interessen einer Branche, die durch internationale Technologieführerschaft und weltweiten Erfolg ein wesentlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist. Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie mit derzeit rund 105.700 direkt Beschäftigten bündelt nahezu alle strategischen Schlüsseltechnologien. Sie generiert ein jährliches Umsatzvolumen von gegenwärtig 32,1 Milliarden Euro.
Zu den primären Aufgaben des BDLI gehören die Kommunikation mit politischen Institutionen, Behörden, Verbänden und ausländischen Vertretungen in Deutschland, aber auch verschiedenste Mitglieder-Serviceleistungen im In- und Ausland. Der Verband ist Markeninhaber der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, die vom 1. – 4. Juni 2016 in Berlin stattfinden wird.
Der BDLI ist offiziell beim Deutschen Bundestag akkreditiert und erfüllt dort eine Reihe gesetzlich verankerter Aufgaben. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Über den Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)
Der BDL ( bdl.aero ) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Mio. Fluggäste und trägt mit dem Transport von Waren im Wert von über 200 Mrd. EUR zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei. Die Luftfahrt sichert in Deutschland mehr als 800 000 Arbeitsplätze.

Über die P3 group
P3 ( p3-group.com ) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit, die daran arbeiten neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen. Die Fachberater des Unternehmens verfügen über tiefgreifendes technisches Knowhow gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

Über das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Das DLR ( dlr.de ) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus ist das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem sind im DLR zwei Projektträger zur Forschungsförderung angesiedelt.
Das DLR erforscht Erde und Sonnensystem, es stellt Wissen für den Erhalt der Umwelt zur Verfügung und entwickelt umweltverträgliche Technologien für Energieversorgung, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. Sein Portfolio reicht dabei von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen.
Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte und als Dienstleister für Partner in der Wirtschaft. Darüber hinaus fördert es den wissenschaftlichen Nachwuchs, berät die Politik und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner 16 Standorte.

Der 1. Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 wird in vier Preiskategorien vergeben, die den kompletten zivilen Aircraft Lifecycle und das „System Luftfahrt“ abbilden. Von Produkt bis Umwelt stellt der Innovationspreis damit ein integriertes Preismodell zur deutschen Luftfahrt zur Verfuegung, in dem sich die Gesamtheit der Teilnehmer und Bewerber wiederndet.

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