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25.000 Patientenunterlagen in Berlin entdeckt: Schmidt + Kampshoff klärt zur datenschutzgerechten Aufbewahrung und Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten auf

Bremen, 28. Februar 2019 – Mitte Januar sorgte in Berlin-Buch ein brisanter Aktenfund auf einem seit Jahren verlassenen Gelände einer ehemaligen Klinik der DDR-Staatssicherheit für großes Aufsehen. Es handele sich hierbei um über 1.000 Dokumente von schätzungsweise 25.000 ehemaligen Patienten aus der DDR- und Nachwendezeit bis ins Jahr 2001, darunter hauptsächlich Operations-Protokolle. Auf dem Areal befanden sich zu DDR-Zeiten ein städtisches Klinikum, aber auch zwei geheime Krankenhäuser der Regierung und der Stasi, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Die Akten wurden anscheinend bei einem Umzug in ein neues Gebäude im Jahr 2007 übersehen und vergessen. Das Klinikum ist 2001 vom Helios-Konzern übernommen worden und trägt somit für die sichere Aufbewahrung der Unterlagen aus der Vorgängereinrichtung die Verantwortung.

Der gravierende Vorfall rief nicht nur Datenschützer und Klinikbetreiber, sondern auch Polizei und Experten für Stasiunterlagen auf den Plan. Nach stichprobenartiger Überprüfung von Aktenordern, OP- und Stationsbüchern ist laut erster Einschätzung der Stasiunterlagenbehörde inzwischen der Verdacht auf eine mögliche Urheberschaft des Ministeriums für Staatssicherheit (MFS) entkräftet. Andernfalls hätten solche Dokumente laut Gesetzt der Behörde und dem Stasiarchiv übergeben werden müssen. Nach eingehender Prüfung und den Aussagen einer Sprecherin des Helios-Klinikums seien die Patientenakten in der Orthopädieabteilung des Städtischen Klinikums Buch entstanden. Helios bedauert die Datenpanne, hat jetzt alle Akten im eigenen Archiv gesichert und über verschiedene Medien auf den Fall aufmerksam gemacht, um potenziell betroffene Patienten zu informieren. Das leer stehende Gelände werde zudem nochmals eingehend durchsucht, um sicher zu gehen, dass nicht noch weitere Hinterlassenschaften existieren. Die Landesdatenschutzbeauftragte hat den Vorfall auf mögliche Verstöße gegen das Datenschutzgesetz geprüft. Laut eigener Angaben ist die Prüfung dieses Falls aber nun abgeschlossen, da die medizinischen Akten jetzt sichergestellt seien und das Klinikum die Öffentlichkeit informiert habe.

Schmidt + Kampshoff beobachtet den Datenschutz-Skandal mit großer Aufmerksamkeit. „Der Vorfall zeigt einmal mehr, welche Herausforderung die sichere und gesetzmäßige Aufbewahrung und Entsorgung von Patientenakten und Röntgenbildern darstellt und welche Unsicherheiten und Lücken in der datenschutzkonformen Sicherung so hochsensibler Daten immer wieder entstehen“, so Monica Calvo, Vertriebsleiterin von Schmidt + Kampshoff in Bremen. Kliniken, Krankenhäuser, Arztpraxen und alle anderen medizinischen Einrichtungen, aber auch Behörden und Entsorgungsunternehmen sind gefragt, diese Schwachstellen nachhaltig zu beheben. „Unsere Aufgabe ist es, unsere Kunden kontinuierlich zu informieren und aufzuklären und immer wieder für das Thema zu sensibilisieren. Nicht nur vor dem Hintergrund der durch die DSGVO verschärften Datenschutzrichtlinien und den daraus resultierenden Bußgeldern, gilt es fahrlässiges Verhalten und derartige Datenschutz-Pannen zu verhindern. Sensible Krankheitsbefunde und persönliche Daten gelangen an die Öffentlichkeit und schädigen nicht nur den Ruf der verantwortlichen Einrichtung, sondern auch das Leben der Betroffenen selbst“, gibt Calvo Moreno zu bedenken. Gerade wenn Patientenakten, alte Röntgenbilder und Datenträger in stillgelegten Gebäuden lagern oder in neue Räumlichkeiten transportiert werden sind höchste Sicherheitsvorkehrungen und regelmäßige Datenschutzprüfungen unerlässlich.

Medizinische Dokumente unterliegen einer zehn- bis dreißigjährigen Aufbewahrungsfrist und müssen sicher geschützt aufbewahrt werden. In Deutschland ist die Aufbewahrung von Patientenakten über zehn Jahre nach der letzten Behandlung gesetzlich vorgeschrieben. Gleiches gilt für Röntgenfilme. Röntgentherapie-Aufnahmen müssen sogar 30 Jahre lang verwahrt bleiben. Nach Ablauf dieser Fristen muss ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb mit der Vernichtung der Röntgenbilder und Patientenakten beauftragt werden.

Schmidt + Kampshoff ist nach für die Akten- und Datenträgervernichtung richtungsweisenden DIN SPEC 66399 und ISO/IEC 21964 (Schutzklasse 1-3-, Sicherheitsstufen P7, F7, P4) zertifiziert, alle Mitarbeiter unterstehen der Geheimhaltung gemäß § 203 StGB. Die unternehmenseigene Entsorgungsanlage befindet sich im nordrheinwestfälischen Rhede. Gleich welcher Schutzklasse und Sicherheitsstufe die Daten seiner Kunden wie bspw. Krankenhäuser und Arztpraxen unterliegen, das Unternehmen berät deutschlandweit bei Vor-Ort-Terminen oder in regelmäßigen Gesprächen zur Thematik. So lassen sich Risiken identifizieren und individuelle Maßnahmen ableiten, um rechtzeitig Sicherheitslücken zu erkennen und ein Höchstmaß an Sicherheit zu erlangen.

Weiterführende Informationen zur Aufbewahrung und Entsorgung von Patientenakten und Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Tel.: 0421 835 444 0, Fax: 0421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Verstöße gegen die DSGVO – Bisher über 40 Bußgelder verhängt: Schmidt + Kampshoff unterstützt Praxen und Krankenhäuser bei der datenschutzkonformen Entsorgung von Röntgenbildern

Bremen, 31. Januar 2019 – Mit dem Inkrafttreten der seit 25. Mai 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist der Schutz personenbezogener Daten europaweit umfassend neu geregelt und verschärft worden. Die Einhaltung der DSGVO wird durch die Aufsichtsbehörden (Landesdatenschutzbeauftragten) seitdem streng kontrolliert. Auch betroffene Personen können auf Rechtsverletzungen empfindlich reagieren. Laut eines Berichts des Handelsblatts vom 18. Januar haben die Datenschutzbeauftragten der Länder bislang 41 Bußgelder verhängt. An der Spitze der Fälle steht dabei Nordrhein-Westfalen mit 33 Bußgeldbescheiden. Dahinter folgen Hamburg mit drei, Baden-Württemberg und Berlin mit jeweils zwei verhängten Bußgeldern und im Saarland gab es bisher eins.

Ermittelt werde aber deutschlandweit. Die Höhe der Strafgelder fällt dabei sehr unterschiedlich hoch aus. Ausgelöst waren diese am häufigsten durch die Beschwerden durch Betroffene. Datenpannen müssen von den Unternehmen und Verantwortlichen selbst angezeigt werden. Die Prüfaktivitäten der zuständigen Behörden werden zunehmend intensiviert, unzählige weitere Verfahren seien eingeleitet.
Beim Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) bspw. laufen laut eigenen Angaben derzeit 85 Bußgeldverfahren. Das höchste Einzel-Bußgeld habe mit 80.000 € der Landesdatenschutzbeauftragte von Baden-Württemberg verhängt. Bei diesem Fall gelangten Gesundheitsdaten aufgrund mangelhafter interner Kontrollsysteme ins Internet.

Als spezialisierter Entsorger von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten ist Schmidt + Kampshoff seit jeher mit dem Thema Datenschutz und der gesetzes-konformen Vernichtung personenbezogener Daten unmittelbar betraut. Es gehört quasi zum täglichen Geschäft des nach Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz zertifizierten Entsorgers human- und veterinärmedizinische Einrichtungen wie auch Unternehmen aus Industrie und Werkstoffprüfung sowie Digitalisierer und Militärarchive in Sachen Archivpflege und Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Akten zu beraten und betreuen.

„Das oben genannte Beispiel zum Datenverstoß in Baden-Württemberg zeigt deutlich, welche Unsicherheiten es auch fast ein Jahr nach Erlass der neuen verbindlichen Datenschutzrichtlinien gibt. Die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat viele interne Prozesse in Kliniken, Arztpraxen und anderen medizinischen Einrichtungen auf den Kopf gestellt“, berichtet Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin und Datenschutzkoordinatorin von Schmidt + Kampshoff. Schutz und Umgang sensibler Patientendaten bis zu ihrer sicheren Aufbewahrung und Entsorgung von Befunddaten wie Röntgenbilder unterliegt seit Erlass der neuen DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) noch schärferen Datenschutz-Vorschriften. Bei Rechtsverletzungen drohen Abmahnungen und hohe Geldbußen. Da Röntgenfilme und Datenträger personenbezogene Informationen enthalten, müssen sie sicher aufbewahrt und umgehend nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist datenschutz-konform vernichtet werden. In der Verantwortung stehen hier Praxis oder Klinikleiter.

Gemäss Art. 28 DSGVO müssen Entsorger von Röntgenfilmen und Datenträgern darauf achten, dass ein Auftragsverarbeitungs-Vertrag vorliegt. „Seriöse Entsorgungsunternehmen sind zertifiziert und stellen immer einen gesetztes-konformen AV-Vertrag zur Verfügung. Wenn diese über keine eigene Entsorgungsanlage verfügen, dass heißt, wenn sie auf Drittanbieter zurückgreifen, müssen diese ebenso auditiert und im AV-Vertrag ausgewiesen sein“, rät Calvo Moreno bei der Wahl des Entsorgers. „Eine vollständige Dokumentation nach abgeschlossener Vernichtung und Verwertung, sind obligatorisch. Hiermit können Arztpraxen und Kliniken auch gegenüber den Aufsichtsbehörden belegen, dass alle Dokumente entsprechend ihrer Verantwortung als Abfallerzeuger sicher entsorgt wurden “, betont die Datenschutzkoordinatorin von Schmidtentsorgung.

Um das Sammeln von Kleinmengen in Arztpraxen während des laufenden Betriebs zu erleichtern, hat Schmidt+ Kampshoff GmbH für Ärzte – egal ob Facharztpraxis, Zahnklinik oder Tierarztpraxis – die Röntgenfilm-Box entwickelt. Darin können etwa 20 kg Röntgenfilme in einer kompakten Größe von 60x40x20 cm platzsparend und sicher gesammelt und aufbewahrt werden. Ist die Box voll, wird sie datenschutzkonform mit Plomben verschlossen und von Schmidtentsorgung zur Röntgenfilmverwertung abgeholt. Das Konzept der Röntgenfilm-Box entspricht den umfangreichen Regelungen der Datenschutzgrundverordnung. Schmidt + Kampshoff agiert dementsprechend als Auftragsverarbeiter und erfüllt alle in den Artikeln 28 und 32 DSGVO genannten Anforderungen.

Die Schmidt + Kampshoff GmbH ist für die Röntgenfilmentsorgung nach höchsten Datenschutz- und Sicherheitsstandards zertifiziert. Die Datenschutzexperten des renommierten Mission 100 e.V. bescheinigen dem hanseatischen Entsorgungsunternehmen, dass es die an die Vernichtung von Informationsträgern mit dem Schutzbedarf der Schutzklassen 1 bis 3 gestellten technischen und organisatorischen Anforderung gemäß der dafür maßgeblichen internationalen Norm ISO/IEC21964 (DIN 66399) erfüllt. Der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb verwertet alle Röntgenfilme in seiner eigenen Entsorgungsanlage im nordrhein-westfälischen Rhede.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen und Patientenakten unter www.schmidtentsorgung.de.

Die Röntgenfilm-Box für bis zu 20 kg Röntgenbilder kann unter www.x-raycycling.de kostenfrei bestellt werden.

 

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

Pressemitteilungen

Im Datenschutzrecht auf dem Laufenden bleiben: Neuer Infodienst Datenschutz für Praktiker

Im Datenschutzrecht auf dem Laufenden bleiben: Neuer Infodienst Datenschutz für Praktiker

Mit Ablauf der Übergangsfrist am 25.05.2018 sind die Regelungen der DSGVO sowie des neuen BDSG anzuwenden. Doch auch danach werden neue wegweisende Urteile, Positionspapiere der Datenschutzkonferenz und Vorschriften im Rechtsgebiet Datenschutz folgen.

Deutlich macht dies u. a. die noch vor Ablauf der Übergangsfrist vom europäischen Rat kurzfristig (19.04.2018) veröffentlichte „BERICHTIGUNG der Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates“ (8088/18). Die 386 Seiten umfassende Schrift beinhaltet neben sprachlichen Korrekturen auch Regelungen, die z. B. den Versand von Newsletter und Mailings verschärfen können. Zudem wird die Rechtsprechung nach und nach mehr Gewissheit bringen, wie ein Urteil (Az. C-210/16) des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zeigt, nach dem Betreiber von Facebook-Fanpages gemeinsam mit Facebook für den Schutz der Nutzerdaten verantwortlich sind.

Damit Datenschutzverantwortliche auf dem Laufenden bleiben, bietet der „Infodienst Datenschutz für Praktiker“, der von der Forum Verlag Herkert GmbH herausgegeben wird, monatlich (zehn Ausgaben im Jahr/zwei Doppelausgaben) aktuelle Informationen rund um den Datenschutz.

Auf 16 Seiten finden Datenschutzbeauftragte neben den Entwicklungen der Rechtsprechung und Gesetzgebung auch Tipps zur Umsetzung der Datenschutzvorschriften. To-do-Listen, Musterformulierungen und Erfahrungsberichte aus dem Arbeitsalltag runden den Inhalt ab. Die erste Ausgabe erscheint Ende August 2018.

Weitere Informationen finden Interessenten auf der Hompage des Verlags: www.forum-verlag.com

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Pressemitteilungen

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Polat
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Spitta entwickelt Leitfaden zum Datenschutz im zahntechnischen Labor

Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor

Balingen, 20. August 2018 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Werk „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ vor, welches einen Überblick über den Datenschutz eigens für das zahntechnische Labor gewährt.
Mit der Einführung der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung und dem aktualisierten deutschen Bundesdatenschutzgesetz am 25. Mai 2018, treten datenschutzrechtliche Änderungen in Kraft, welche auch zahntechnische Labore maßgebend betreffen. Die Regelungen für einen sicheren Umgang mit sensiblen personenbezogenen Daten wurden verschärft und bei Verstößen drohen teilweise hohe Sanktionen und Bußgelder.
Der Leitfaden unterstützt Sie bei der rechtlichen Absicherung des Labors mit einer Übersicht über alle Änderungen im aktuellen Datenschutzgesetz und Erläuterungen speziell zu den laborrelevanten Anforderungen.
Der neue „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ informiert Sie auf 290 Seiten in einem kompakten DIN-A5-Format über alle gesetzlichen Änderungen sowie über die daraus resultierenden Pflichten, Anforderungen und Maßnahmen für das zahntechnische Laborteam. Mit einem laborspezifischen Check mit entsprechendem Maßnahmenkatalog und konkreten Vorlagen zur Mitarbeiterunterweisung werden alle Anforderungen und Verantwortlichkeiten klar definiert und zugeordnet.
Schlussendlich bietet der „Leitfaden Datenschutz im zahntechnischen Labor“ zusätzlich praxisorientierte und individualisierbare Checklisten und Mustervorlagen auf einer CD-ROM zur Unterstützung bei der Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen.
Das Werk ist seit Juli 2018 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/datenschutz-zt

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Neues Datenschutzrecht stellt Arztpraxen vor Herausforderungen

EU-Datenschutzgrundverordnung und neues Bundesdatenschutzgesetz ab 25. Mai 2018 in Kraft: Umsetzung in Praxen wirft Fragen auf

Bremen, 9. April 2018 – Schmidt + Kampshoff betreut deutschlandweit Kliniken und Praxen bei der Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten sowie bei der externen Aktenarchivierung. Dabei erlebt der nach Kreislaufwirtschafts- und Bundesdatenschutzgesetz zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb die gegenwärtige Umstellung von Praxisabläufen und -strukturen nach dem ab 25. Mai 2018 geltenden erneuerten Datenschutzrecht hautnah mit. Die täglichen Erfahrungen des Außendienstes bestätigen: Die schon in wenigen Wochen gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Verbindung mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) stellt Ärzte und Betreiber von medizinischen Einrichtungen vor große Herausforderungen – und viele Fragen. Unklar ist vor allem die praktische Umsetzung der neuen Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten. Ferner bemängelt werden greifbare Ansprechpartner bei Unsicherheiten und geringe personelle wie zeitliche Ressourcen, um alle Prozesse und Strukturen zu hinterfragen und nach dem umfassenden Regelwerk auszurichten.

„Fragen zum neuen Datenschutzrecht erreichen uns nahezu täglich“, bestätigt Monica Calvo Moreno, Vertriebsleiterin von Schmidtentsorgung. „Natürlich helfen wir so gut es geht weiter, aber als Entsorgungsfachbetrieb können wir nur in den Bereichen der Röntgenfilmentsorgung, Patientenaktenvernichtung und externen Aktenarchivierung verlässliche Auskünfte geben“, so Calvo Moreno weiter. Fragen, die sich die Kunden von Schmidt + Kampshoff aktuell stellen, betreffen jedoch vor allem das interne Datenschutzmanagement – u. a. die Erstellung eines Verzeichnisses der Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 EU-DSGVO) – und das Verhältnis zum Patienten – u. a. das Recht auf Vergessenwerden respektive Datenlöschung (Art. 17 EU-DSGVO). Hier sind die Dachverbände der Ärzte in der Regel die passenden Ansprechpartner.

„Zumindest bei der Entsorgung von vertraulichen Patientendaten können wir unseren Human- und Veterinärmedizinern Entwarnung geben, insofern sie unseren Entsorgungsservice nutzen. Wir bieten einen sicheren, geschlossenen Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3 (Schutzklasse 1, 2; Sicherheitsstufe P3, P4, F1). Das bestätigen wir unseren Kunden per Vernichtungszertifikat“, erklärt Monica Calvo Moreno. Auch die – wenn externe Dienstleister mit der Entsorgung beauftragt werden – nun obligatorische Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung ist für Schmidtentsorgung bereits bei vielen Kunden gängige Praxis. „Deshalb können wir unseren Krankenhäusern und Praxen gewährleisten, dass sie mit uns als Partner auch weiterhin datenschutzkonform entsorgen“, verspricht Calvo Moreno.

Röntgenfilme und Patientenakten enthalten personenbezogene Daten, deren Schutz mit dem neuen Datenschutzrecht weiter gestärkt und vereinheitlicht wird. „Wer die Entsorgung dieser sensiblen Daten bisher auf die leichte Schulter genommen hat, sollte seine Entsorgungspraxis und beauftragte Dienstleister spätestens jetzt hinterfragen. Nur zertifizierte Unternehmen bieten die Sicherheit, die die neue Gesetzgebung fordert. Wer unsachgemäß entsorgt und riskiert, dass Patientendaten in die Hände Dritter gelangen, läuft Gefahr, mit den verschärften, enormen Geldbußen und Sanktionen konfrontiert zu werden“, warnt die Vertriebschefin abschließend.

Schmidt + Kampshoff verfügt über eine eigene, zertifizierte Entsorgungsanlage in Rhede. Von der Abholung über den Transport bis hin zur Vernichtung nach BDSG verbleiben die Daten im Unternehmen und durchlaufen einen komplett geschlossenen Prozess. Entsorgungsanfragen an Schmidt + Kampshoff können über info@schmidtentsorgung.de an alle sieben Standorte des Unternehmens gerichtet werden: Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede.

Weiterführende Informationen zur Aufbewahrung und Entsorgung von Patientenakten und Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.x-raycycling.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen, Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11, E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de

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Datenschutz 2018 – Am 25. Mai läuft die Übergangsfrist für die DSGVO aus

Datenschutz 2018 - Am 25. Mai läuft die Übergangsfrist für die DSGVO aus

Am 25. Mai 2018 läuft die Übergangsfrist für die DSGVO aus und die Neuerungen müssen bis zu diesem Stichtag zwingend umgesetzt werden. Gleichzeitig tritt das neue BDSG in Kraft, das weitere datenschutzrechtliche Besonderheiten auf nationaler Ebene regelt. Auch wenn nicht alles neu ist, ist vieles im Detail anders geregelt.

Daher müssen Unternehmen, die mit personenbezogenen Daten arbeiten, all diese Neuerungen rechtzeitig und korrekt in ihre Arbeitsprozesse integrieren, um ärgerliche Bußgelder aufgrund von Datenschutzverstößen nach Inkrafttreten zu vermeiden.

Im neuen Buch „Datenschutz 2018 – Alles, was Sie jetzt wissen müssen!“ sind alle relevanten Gesetzesgrundlagen und -änderungen im Bereich Datenschutz, insbesondere durch die DSGVO und das BDSG-neu, für das Jahr 2018 kompakt und praxisnah zusammengefasst.

So haben Verantwortliche für den Datenschutz schnell und übersichtlich alle entscheidenden Informationen ohne lange Recherche zur Hand. Darüber hinaus bieten die enthaltenen Expertentipps und praxisnahen Erläuterungen eine wertvolle Umsetzungshilfe.

Das Buch ist in verschiedenen Angebotsformen, z. B. als Buch, als E-Book oder als Online-Ausgabe, sowohl im Fortsetzungs-als auch im Einzelbezug erhältlich.

Mehr Informationen stehen Interessenten unter www.forum-verlag.com/bdsg zur Verfügung.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Hauptsitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.
Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events.

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SECURECONTACT PRO 2.0

DER SICHERE SAFE FÜR KONTAKTE

SECURECONTACT PRO 2.0

Weltweit einzigartige Entwicklung schützt Kontakte vor Zugriff durch Messenger-Dienste – Datenschutzkonforme Kommunikation – Beliebter Instant-Messenger jetzt problemlos auch dienstlich nutzbar – Private und dienstliche Kontakte separat verwalten mit funktionierender Rufnummernidentifikation – Komfortable Anwendung und Konfigurierungsmöglichkeiten für Unternehmen.

Kleine App, große Sicherheit: Das in Karlsruhe beheimatete Unternehmen Mobile Box – App Consulting hat seine App SecureContact Pro auf den Markt gebracht. Diese ermöglicht eine datenschutzkonforme, sichere Nutzung von WhatsApp sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld unter iOS. Das Besondere daran: Die Identifikation eingehender Anrufe funktioniert – anders als bei bestehenden Lösungen – einwandfrei. Weitere Features sind eine gezielte Sperre dienstlicher Kontakte im Urlaubsmodus und der Adressbuch-Import: ein Klick und die Daten sind sicher. Denn: Der Zugriff auf die Daten ist per PIN geschützt.

Eine solche Vorgehensweise ist nötig, da heute Geschäftskontakte häufig per WhatsApp abgewickelt werden. Projekt-, Arbeitsgruppen- oder themenbezogene Kontaktdaten werden unter iOS neben privaten Kontaktdaten gespeichert. Das bedeutet, dass sie komplett in Messenger-Dienste, Social-Media-Apps und andere Services eingelesen, ins Internet übertragen und weiterverarbeitet werden können.

Privatleute sollten – Unternehmen müssen zwingend aktiv werden und die Daten im Adressbuch schützen. Und das aus mehreren Gründen: So entschied im Juni 2017 das Amtsgerichtes Bad Hersfeld (Az. F 111/17 EASO), dass allein die Nutzung von WhatsApp gegen das deutsche Datenschutzrecht verstößt. Begründet wurde das Urteil unter anderem damit, dass die App sämtliche Kontaktdaten aus den Smartphones der Nutzer an die WhatsApp Inc. weiterleitet ohne jedoch die ausdrückliche Zustimmung der Betroffenen einzuholen. Der zweite Grund: Ab Mai 2018 tritt die europäische Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Dadurch wird das Datenschutzrecht EU-weit vereinheitlicht, was unter anderem eine erweitere Haftung der Geschäftsleitung von Unternehmen nach sich zieht. Darüber hinaus erhöhen sich die Bußgelder deutlich.

Abhilfe kann die getrennte Verwaltung von dienstlichen und privaten Kontakten schaffen, was in der Praxis allerdings nur unter Einbußen an Komfort und Bedienbarkeit möglich ist. So geht beispielsweise in der Regel die Rufnummernidentifizierung verloren. Hier setzt die neue App SecureContact Pro an; sie ist der sichere Safe für Kontakte.

Neben der Auflösung eingehender Anrufe bietet SecureContact Pro noch weitere Optionen. So sehen Anwender (unter iOS) beispielsweise auch in der Anrufhistorie die Namen der verpassten Anrufer.

Der Urlaubsmodus macht es zudem möglich, im Urlaub für dienstliche Kontakte nicht erreichbar zu sein, es sei denn, der Anwender schaltet einzelne Kontakte frei.

Auch die Anbindung an Kommunikationswerkzeuge wie WhatsApp, Skype und Co. ist möglich. In diesem Fall wird jedoch nur die Telefonnummer an das jeweilige Kommunikationswerkzeug übergeben, ohne dass dabei der restliche Datensatz offengelegt wird.

SecureContact einen Blick (Detaillierte Infos finden sich im Factsheet, https://www.mobilebox-consulting.de/downloadbereich/):

Universell und Skalierbar
SecureContact ist für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen interessant, um schützenswerte Kontakte von Social Media und Chat- Programmen fernzuhalten.

Einfach
Die Einrichtung erfolgt in wenigen Sekunden: für Privatpersonen erfolgt der Download über den AppStore, Unternehmen nutzen die Möglichkeit des MDM- System-Supports.

Einzigartig
SecureContact ist das bisher fehlende Bindeglied für ein perfekte Integration von iOS-Endgeräten im Unternehmensumfeld (Stichwort: BYOD).

Modular
Kontakte lassen sich privat, aber auch in Unternehmenssituationen absichern. SecureContact Pro ist ein Adressbuch für alle Kontakte.

Der Kopf hinter der App ist Mark Zimmermann. Der Wirtschaftsinformatiker und Datenschutzexperte weist mehrere Jahre Erfahrung in den Bereichen mobile Sicherheit, mobile Lösungserstellung, Digitalisierung und Wearables auf. 2009 baute er ein Team zur mobilen Lösungsentwicklung für einen der großen Energieversorger Deutschlands auf. Dieses Team hat über die Zeit sowohl Endkunden-Apps als auch Apps für den internen Einsatz agil gemeinsam mit dem Fachbereich entwickelt. Für eine dieser Lösungen wurde im Jahr 2013 der Best-Practice-Award 2013 des Bensberger Kreises vergeben. Zimmermann ist mit Vorträgen und als freier Autor für Fachpublikationen tätig.
Sein Unternehmen Mobile Box – App Consulting UG gründete Zimmermann Mitte 2017. Dabei spezialisiert er sich besonders auf Apps im Umfeld der Informationssicherheit und des Datenschutzes.

WEITERE INFORMATIONEN UND DOWNLOAD
https://www.mobilebox-consulting.de
https://itunes.apple.com/de/app/securecontact-pro/ id1280275868

Wir haben uns zur Aufgabe gestellt, Ihnen die Potentiale mobiler Geräte in Ihren Geschäftsprozessen näher zu bringen.
Wir unterstützten bei Konzeption, Erstellung und Einführung.

Zusätzlich bieten wir ein breites App-Spektrum an, damit Sie im Umgang mit Ihren Kontakten auf der sicheren Seite sind.

Egal ob OnPremis, Office 365 oder über unsere Cloud-Lösung. Ihre Kontakte gehören Ihnen,
Sie werden mit unseren Apps in die Lage versetzt, mit diesen eigenverantwortlich umzugehen.

Dabei stellen unsere Produkte eine am Markt bisher nicht abgedeckte Möglichkeit zur Verfügung, erkundigen Sie sich selbst…

Kontakt
MobileBox – App Consulting UG
Mark Zimmermann
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Dolphin startet Cloud-Datenspeicher dynaSHARE

Die Dropbox-Alternative für Unternehmen

Dolphin startet Cloud-Datenspeicher dynaSHARE

dynaSHARE – Ihr sicherer Cloud-Datenspeicher (Bildquelle: Original Copyright stokkete@Fotolia(#78362799))

Der Kölner IT-Dienstleister Dolphin IT Services GmbH bietet mit dynaSHARE einen sicheren Cloud-Datenspeicher für Geschäftskunden, welcher das sichere und einfache Teilen von Dateien mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern ermöglicht.

Als Alternative zu Cloud-Speichern aus dem Ausland, wie zum Beispiel Dropbox, wird dynaSHARE ausschließlich in deutschen Rechenzentren gehostet, und erfüllt somit alle Datenschutz-Anforderungen deutscher Unternehmen (wie zum Beispiel BDSG – Bundesdatenschutzgesetz).

Die Dateien können gezielt auf verschiedenen Geräten synchronisiert werden können, damit diese auch unterwegs zur Verfügung stehen. Für den Zugriff stehen Clients für alle gängigen Betriebssysteme (Windows, MacOS, Linux) zur Verfügung. Zudem kann dynaSHARE als Laufwerk lokal eingebunden werden, und verhält sich damit wie ein erweiterter Netzwerkspeicher. Die Web-basierte Verwaltungsoberfläche ermöglicht die Anpassung auf die eigenen Bedürfnisse sowie die Erteilung von Freigaben.

Dateien können internen und externen Benutzern freigegeben werden. Auch können externen Benutzern das sichere Hochladen von Dateien angeboten werden, ohne dass diese ein eigenes dynaSHARE-Konto benötigen.

Die optionale Ende-zu-Ende Verschlüsselung erlaubt das Schützen von Dokumenten gegen unberechtigte Zugriffe, wobei der Schlüssel nicht in der Cloud gespeichert wird – dadurch können selbst dynaSHARE-Administratoren keine Dateien entschlüsseln (Zero-Knowledge-Prinzip).

Auch dedizierte dynaSHARE Server sind auf Wunsch erhältlich, um eigene Konfigurationen und Anpassungen zu ermöglichen. Die Business und Enterprise Varianten bieten zusätzliche Funktionen, wie zum Beispiel Branding, erweiterte Benutzer-Administration, LDAP-Integration oder Audit-Logs.

Die Tarife für dynaSHARE Cloud basieren auf Benutzer-Lizenzen und bieten unterschiedliche Speicher-Größen bei gleichem Funktionsumfang. Der Vertrag ist monatlich kündbar.

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Dolphin IT Services GmbH ist ein Kölner IT-Unternehmen, spezialisiert auf leistungsfähige Web-, App- sowie API-Entwicklung. Außerdem konzipiert und betreibt Dolphin hochskalierbare Cloud-Hosting Lösungen für B2B-Anwendungen.

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Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt

Ankauf von Röntgenbildern über Kleinanzeigen: Angebote in Online-Portalen sorgfältig prüfen – Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes auch bei Kleinmengen maßgeblich

Bremen, 27. September 2017In Kleinanzeigen-Portalen wie Ebay finden sich immer wieder Anzeigen zum Ankauf von Röntgenfilmen. Aus aktuellem Anlass empfiehlt der zertifizierte Entsorgungsfachbetrieb Schmidt + Kampshoff, Angebote dieser Art mit besonderer Sorgfalt zu prüfen. Dreh- und Angelpunkt ist der Datenschutz, dem in den Inseraten meist eine untergeordnete oder gar keine Bedeutung zugemessen wird. Dabei sind Arztpraxen als Abfallerzeuger auch noch nach der Übergabe an einen Entsorgungsdienstleister für den datenschutzkonformen Umgang mit den personenbezogenen Daten verantwortlich und können bei Verstößen zur Rechenschaft gezogen werden. Umfassende Sicherheit bieten Entsorgungsunternehmen, die nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zertifiziert sind. Diese Zertifikate sollten sich medizinische Einrichtungen immer zeigen lassen – und durch einen Anruf bei der zertifizierenden Organisation auf ihre Echtheit und Gültigkeit überprüfen.

„Schnellangebote zum Röntgenfilmankauf, wie wir sie immer wieder auf Ebay entdecken, zielen auf den uninformierten, gestressten Praxismitarbeiter, der die Entsorgung nebenbei miterledigen möchte. Wer sich darauf einlässt, riskiert jedoch genau das Gegenteil: Werden Entsorger beauftragt, die nicht nach BDSG arbeiten, drohen juristische Konsequenzen, zeitraubende Verfahren und empfindliche Geldbußen, wenn die personenbezogenen Daten durch unsachgemäßen Umgang in die Hände Dritter gelangen“, erklärt Monica Calvo Moreno, Datenschutzbeauftragte von Schmidtentsorgung. „Auch bei nur geringen Mengen alter Röntgenfilme muss deshalb ein nach dem Bundesdatenschutzgesetz zertifiziertes Entsorgungsunternehmen beauftragt werden. Diese bieten in der Regel spezielle und in der Praxis bewährte, kostenfreie Lösungen für bis zu 20 kg Röntgenfilme an“, ergänzt Moreno.

„Um Datenschutzverstößen vorzubeugen, sollten die Themen Entsorgung und Datenschutz regelmäßig auf der Agenda von Teambesprechungen in Arztpraxen stehen“, empfiehlt Monica Calvo Moreno. „Auf diese Weise könnten gesetzliche Regelungen, interne Abläufe und Ansprechpartner bei Archivfragen allen Mitarbeiten vermittelt und Wissenslücken, die beispielsweise im spontanen Eingehen auf unseriöse Kleinanzeigen münden, vermieden werden.“

Die Schmidt + Kampshoff GmbH ist seit über 30 Jahren auf die Entsorgung von Röntgenfilmen und dazugehörigen Patientenakten spezialisiert. Das hanseatische Unternehmen führt die Gütesiegel „Entsorgungsfachbetrieb gemäß Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG)“, „Anerkannter Betrieb für Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)“ und gewährleistet einen geschlossenen „Entsorgungsprozess nach DIN SPEC 66399-3“. Von seinen sieben Standorten in Bremen, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Rhede aus ist Schmidtentsorgung deutschlandweit für Krankenhäuser, Kliniken und Arztpraxen tätig.

Weiterführende Informationen zur Entsorgung von Röntgenfilmen unter www.schmidtentsorgung.de und www.roentgenfilmentsorgung.de.

Kontakt: Monica Calvo Moreno, Schmidt + Kampshoff GmbH, Georg-Henschel-Str. 1, 28197 Bremen,

Telefon: +49 421 835 444 0, Telefax: +49 421 835 444 11,

E-Mail: monica.calvo-moreno@schmidtentsorgung.de

Pressekontakt: Katrin Sturm, Agenda 17. Agentur für Public Relations, Dittrichring 17, 04109 Leipzig Telefon: +49 341 980 90 90, Telefax: +49 341 980 89 17, E-Mail: info@agenda17.de