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Grippewelle bedroht auch unsere Haustiere

Ohne Rücksprache mit dem Tierarzt keine „menschlichen“ Medikamente bei Tieren einsetzen

Die erste große Grippewelle hat Deutschland erfasst und es wird noch schlimmer werden. Gefährdet sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch unsere Haustiere, so der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp Lintfort in Nordrhein-Westfalen. Den Start für die aktuelle Grippewelle terminiert die Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) am Robert-Koch-Institut auf die zweite Kalenderwoche. Bislang gibt es 6334 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle, 20 Menschen mit einer Grippeinfektion sind verstorben.
Die Grippe- und Erkältungswelle geht auch an unseren Haustieren nicht spurlos vorbei. Wenn die vierbeinigen Hausbewohner – egal ob Hund oder Katze – den Fressnapf unbeachtet lassen und matt und abgeschlagen wirken, dann hat sie wahrscheinlich eine Grippe erwischt. Auch ein Schnupfen macht sich zunächst meisten mit Appetitlosigkeit begleitet vom Niesen bemerkbar. In den meisten Fällen besteht kein Grund zur Panik, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Ruhe und viel Trinken sind die beste Medizin. Die meisten Haustiere werden mit einer Erkältung selber fertig.
Auf keinen Fall dürfen „menschliche“ Arzneimittel eingesetzt werden. Viele Substanzen darin können auch in kleinen Mengen für Haustiere gefährlich und sogar tödlich sein, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Dies gilt auch für eigentlich als „harmlos“ geltende Medikamente wie beispielsweise Nasentropfen oder Tabletten. Medikamente sollten ausschließlich vom Tierarzt verschrieben werden, denn gerade bei Tieren kommt es auf die Dosierung an. Mit Rotlicht kann der Heilungsprozess gefördert werden, doch sollte das Tier mindestens 50 Zentimeter bis einen Meter Abstand zur Lampe haben und nicht alleine gelassen werden.
Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde die kleinen Lieblinge nach dem Gassigehen oder dem Ausflug nach draußen bei Regenwetter trocken zu reiben. Erkrankte Hunde sollten natürlich trotzdem weiter Gassi gehen. Allerdings sollten die Hundehalter die Wege verkürzen, zügig laufen und bei schlechtem Wetter nicht ständig stehen bleiben.
Und sollten Herrchen oder Frauchen erkrankt sein, sollten sie – auch wenn´s schwer fällt – die allzu große Nähe des Lieblings meiden. Auch Hunde oder Katzen können sich unter Umständen anstecken – besonders alte oder geschwächte Tiere. Allerdings kommt dies selten vor. Es heißt also vorsichtshalber: Enges Kuscheln verboten – für ein paar Tage.
Macht sich bei den Haustieren Fieber bemerkbar oder hält die Erschöpfung an und das Fressen wird verweigert, hilft nur noch der Gang zum Tierarzt. Grundsätzlich sollte nicht zu lange gewartet werden, denn – so der Bund Deutscher Tierfreunde – beispielsweise der weit verbreitete Satz von der feuchten Nase beim Hund, die auf einen gesunden Hund hinweise, ist ein Irrglaube.
Auch reine Wohnungstiere sind vor Erkältungen nicht geschützt. Trockene Heizungsluft reizt nicht nur bei Menschen die Schleimhäute, auch Haustiere können darunter leiden und sich erkälten. Bei Haustieren sollte deshalb besonders auf die Raumluft geachtet werden. In trockenen und heißen Wohnungen haben Bakterien und Viren es leicht sich auszubreiten. Trocknen die Schleimhäute der Tiere aus, werden sie anfälliger für Krankheiten. Außerdem sollte Zugluft auf jeden Fall verhindert werden. Besonders Kleintiere wie Vögel und Hasen sind sehr empfindlich. Wird mit der Behandlung einer ernsthaften Erkrankung zu lange gewartet, können die Tiere sogar daran sterben

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Zum Jahresende stehen die stressigsten Tage für Haus- und Wildtiere bevor

Bund Deutscher Tierfreunde gibt tierische Silvester-Tipps – In vielen Städten und Gemeinden gelten Böller-Verbote – Appell an Eltern und Kinder

Zum Jahresende stehen die stressigsten Tage für Haus- und Wildtiere bevor

Die lauteste und bunteste Nacht des jahre steht bevor und für unsere Haustiere und viele Wildtiere damit die stressigste Nacht des Jahres: Silvester. Der Bund Deutscher Tierfreunde bittet deshalb jetzt zum offiziellen Verkaufsbeginn der Böller um Rücksicht auf die Tiere in diesen Tagen. Besonders Eltern sollten an ihren Nachwuchs appellieren, bei der Knallerei Rücksicht auf Tiere zu nehmen, riet der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) mit Sitz in Kamp-Lintfort.

In vielen Städten und Gemeinden gelten in diesem Jahr erstmals Böller-Verbote in den Innenstädten oder begrenzten Gebieten wie beispielsweise die Innenstadt von Hannover. Die Verbote wurden zwar wegen der Gefahr des Böller-Vandalismus für die Menschen ausgesprochen, sie sind jedoch auch für die Tiere ein Segen. Schon viele Hunde und Katzen sind in den Silvesternächten verloren gegangen, da die Tiere in panischer Angst nach einem für sie lebensrettenden Versteck suchen. Das gleiche durch Angst geprägte Verhalten gilt für die Tiere in Feld und Flur.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. hat Tipps zusammengestellt, wie Heimtiere die Silvesternacht möglichst unbeschadet überstehen können. Am wichtigsten: Am Silvestertag und besonders in der Nacht sollten weder Hunde noch Katzen nach draußen gelassen werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch nicht in vermeintlich sicheren Gartenanlagen. Freigängerkatzen sollten auf jeden Fall bereits im Laufe des Vormittags an Silvester keinen Ausgang mehr erhalten.

Katzen, Kleintiere oder Vögel überstehen die laute Nacht am besten, wenn sie in einem ruhigen Zimmer mit geschlossenen und verdunkelten Fenstern untergebracht werden können. Auch Musik in den Räumen kann helfen. Fürsorgliche Tierhalter bleiben in der Silvesternacht bei ihren vierbeinigen Hausgenossen oder organisieren eine zuverlässige Betreuung. Wenn immer möglich sollten die Tiere Silvester nicht allein zu Hause bleiben, rät der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. Um den Jahreswechsel für Ihr Tier so stressfrei wie möglich zu gestalten, lassen Sie es im Haus oder in der Wohnung. Schließen Sie alle Fenster und Türen. Lassen Sie die Jalousien herunter und legen Sie eine Musik-CD auf.

Und schon vor der eigentlichen Silvesternacht ist Vorsicht angebracht. Speziell Hunde sollten bereits an den Tagen vor Silvester in bewohnten Gebieten nur noch an der Leine Gassi gehen. Plötzlich gezündete Knallkörper können sie so aufschrecken, dass sie in Panik davonlaufen. Der Bund Deutscher Tierfreunde appellierte an alle Freunde der lauten Böllerei, dass Zünden von Feuerwerkskörper zumindest nur auf die Silvesternacht zu beschränken und nicht auch an den anderen Tagen die Tiere zu verschrecken. Auch sollte in der Umgebung von Tierheimen generell auf Böllerei verzichtet werden.

In der Nähe ihrer Menschen fühlen sich Hunde am sichersten. Trotzdem sollten sie während des Feuerwerks um Mitternacht keinesfalls mit ins Freie genommen werden – die anhaltende Knallerei ist für sie eine riesige Belastung. Außerdem kann der Schwefeldampf aus gezündeten Knallkörpern ihre Schleimhäute stark reizen.

Achtung: Ängstliche Hunde sollten nicht getröstet werden, sie fühlen sich dadurch in ihrer Panik noch bestärkt. Hundehalter sollten ruhig und gelassen bleiben und die Furcht des Hundes ignorieren – so überträgt sich die Gelassenheit auf das Tier, rät der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Tieren, die extrem ängstlich sind, hat sich der Einsatz sanfter Beruhigungsmittel bewährt, Tierärzte halten entsprechende Präparate bereit.

Weidetiere, wie z.B. Pferde, sind Fluchttiere. Es versteht sich für jeden verantwortungsvollen Pferdehalter von selbst, die Tiere während des Jahreswechsels nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Die Vierbeiner sollten rechtzeitig in ihren Stall geholt werden.

Die Silvesterknallerei belastet auch die wild lebenden Tiere in Wald. Daher sind Feuerwerke an Waldrändern und -lichtungen oder in Parkanlagen zu vermeiden. Wer einen Beitrag zum Tier- und Naturschutz leisten möchte, sollte einfach auf Raketen und Feuerwerkskörper verzichten – das so gesparte Geld kann auch anders eingesetzt werden, rät der Bund Deutscher Tierfreunde.

Und noch ein Tipp auch für „ruhige“ Bräuche: Beim Bleigießen etwa sollten Tierhalter darauf achten, dass ihr Tier auf gar keinen Fall mit dem verwendeten Wasser in Berührung kommt, da sonst schwere Bleivergiftungen drohen könnten.

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Keine Tiervermittlung rund um Weihnachten

Bund Deutscher Tierfreunde e.V. verzichtet auf Vergabe – Erst denken, dann schenken – Tiere sind keine Geschenke

Keine Tiervermittlung rund um Weihnachten

Bund Deutscher Tierfreunde e.V. verzichtet auf Tiervermittlung zu Weihnachten

Erst denken, dann schenken – so lautet wieder das Motto vor Weihnachten und dies gilt besonders für Haustiere. Tiere sind keine geeigneten Weihnachtsgeschenke – das hat sich inzwischen zumeist rumgesprochen. Um diesen positiven Trend zu verstärken, verzichtet der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. (BDT) in seinen Tierherbergen inzwischen auf alle Tiervermittlungen. „Wir stoppen die Abgabe am Mittwoch (19. Dezember) bis ins neue Jahr. So handeln inzwischen viele Tierheime. Das ist für Hunde, Katzen, Meerschweinchen und die anderen Kleintiere einfach besser“, betont die Leiterin der BDT-Tierherbergen Beate Mühlenberg. Sonstige Fragen zur Vermittlung vor und nach der Weihnachtszeit können natürlich gerne telefonisch oder persönlich geklärt und beantwortet werden.

Nicht nur die BDT-Tierheime reagieren mit einem Vermittlungsstopp auf die hohe Anzahl an zurückgebrachten und ausgesetzten Tieren in vorangegangenen Jahren. In Niedersachsen haben sich in diesem Jahr nahezu alle Tierheime für einen Vermittlungsstopp ausgesprochen, in anderen Regionen sind es bisher vereinzelte Auffangstationen, darunter Berlin und München. Die Maßnahme zeigte bereits früher Erfolge: So landeten beispielsweise nach den Feiertagen in beteiligten Tierheimen deutlich weniger ungewollte Katzen, Kaninchen oder Wellensittiche im Heim. Leider gilt der Vermittlungsstopp noch nicht bundesweit.

Zehntausende Tiere werden in jedem Jahr in Deutschland ausgesetzt und abgeschoben. Viele davon waren nach Schätzungen von Tierschützern vorher ein Mal Glanzlichter unter dem Weihnachtsbaum. Deshalb warnt der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Kamp-Lintfort vor dem Kauf von Tieren als Weihnachtsüberraschung: „Tiere sind besonders als Last-Minute-Geschenke völlig ungeeignet“. Wer sich wirklich für ein Haustier interessiert hat auch Geduld und das Verantwortungsbewusstsein zu warten.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. weist auf die Katastrophen-Spirale beim Geschenk Tier hin: Unbedacht gekauft und verschenkt und dann ungeliebt abgeschoben – so das schreckliche Schicksal der Tiere. Ein Tier bedeutet viel Freude und Spaß, aber auch viel Verantwortung. Deshalb sollten vor dem Tierkauf einige wichtige Fragen geklärt sein. Hier die Ratschläge des Bundes Deutscher Tierfreunde: Wer trägt die Verantwortung? Wollen wirklich alle Familienmitglieder ein Tier? Darf ich in meiner Wohnung überhaupt ein Tier halten (Was sagt der Mietvertrag?)? Sind meine Lebensumstände für Tiere geeignet? Sind die Kosten, die ein Tier verursacht, auf Dauer zu bezahlen?

Besonders wichtig nach Auffassung der Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde: Kein unüberlegtes Handeln. Und wer wirklich ein Tier haben möchte, sollte sich nach den Feiertagen in einem der Tierheime, beispielsweise beim Bund Deutscher Tierfreunde, umsehen. Dort warten Zehntausende Hunde, Katzen und andere Tiere auf ein neues Heim. Mehr Informationen über das Thema und Tiere, die ein Zuhause suchen, finden Sie im Internet unter www.Bund-Deutscher-Tierfreunde.de

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Risiko Adventszeit für Hund & Katz

Bereits 50 Prozent der Haustiere übergewichtig – Viele Advents- und Weihnachtsdekorationen sind brandgefährlich

Risiko Adventszeit für Hund & Katz

Mit dem ersten Advent an diesem Wochenende beginnt wieder die Zeit der süßen Versuchungen – für Mensch und Tier. In der Adventszeit verführen sie überall: Süßigkeiten in jeder Form. Bonbons und Schokoweihnachtsmänner können jedoch für Haustiere katastrophale gesundheitliche Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar tödlich sein. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutschen Tierfreunde (BDT) e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen hin.
Schätzungen zufolge sind rund 40 Prozent der Haustiere in den Industrieländern Mitteleuropas zu dick, in Deutschland haben laut einer Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 52 Prozent der Hunde und Katzen zu viel Speck auf den Rippen. In den USA sind der „Gesellschaft zur Vermeidung von Fettleibigkeit unter Tieren“ zufolge gar 60 Prozent der Katzen und 56 Prozent der Hunde zu schwer – Übergewicht und Adipositas sind bei Haustieren weltweit ein Problem. Mit fatalen Folgen: Um bis zu zwei Jahre können überflüssige Pfunde die Lebenserwartung von Haustieren reduzieren. Diabetes, Arthritis und Herzerkrankungen sind häufige Begleiterscheinungen.
Hauptgrund: Zu wenig Bewegung, zu viel Futter und zwischendurch immer wieder das ein oder andere Leckerli zu viel – gerade jetzt in der süßen Adventszeit. Eltern sollten besonders auch ihren Nachwuchs auf die Risiken aufmerksam machen, da der gerne ein paar Leckerlis an die geliebten Haustiere verteilt.
Die beliebte Schokolade enthält oft den für Menschen ungefährlichen Wirkstoff Theobromin, der kleine Tiere aber durchaus töten kann. Zum Glück müssten Hunde die Schokolade allerdings in größeren Mengen fressen. Vier bis fünf Tafeln könnten einen Dackel töten, warnt der Bund Deutscher Tierfreunde. Zudem sollten Hunde auch schon aus Rücksicht auf ihre Zahngesundheit keine Süßigkeiten erhalten, denn es drohen schlimme Zahnbeschwerden. Eine große Gefahr stellt zudem der Zuckeraustauschstoff Xylit – er kommt häufig in Bonbons vor – dar, der einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels auslösen kann. Schon 100 Gramm Bonbons reichen dazu nach Angaben des Bundes Deutscher Tierfreunde aus.
Als Alternative sollten verantwortungsbewusste Tierfreunde allenfalls speziell für Tiere hergestellte Leckereien verteilen, die in jeder Zoohandlung erhältlich sind. Diese sollten aber auch nur zu besonderen Gelegenheiten wie etwa zu Weihnachten „verschenkt“ werden, um Vierbeiner oder auch Vögel nicht daran zu gewöhnen, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Eine ausgewogene Ernährung mit Leckereien gibt es nicht.
Aber nicht nur von den Süßigkeiten direkt gehen große Gefahren aus. Auch aus Versehen verschluckte Süßigkeiten- oder Bonbonverpackungen sowie etwa Lametta oder andere Dekomaterialien können für Hunde und Katzen gefährlich werden. Und da die Adventszeit auch die Zeit der Kerzen ist gilt besonders: Tiere nicht unbeaufsichtigt in der Nähe von brennenden Kerzen lassen. Besonders Katzen sind neugierig und sie können schnell durch eine unbeobachtete Bewegung eine Kerze zum Kippen bringen, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Bund Deutscher Tierfreunde testet Kunstpelze

Kunstpelz oder nicht? Der BDT-Test schafft erste Sicherheit

Bund Deutscher Tierfreunde testet Kunstpelze

Bund Deutscher Tierfreunde testet kostenlos Pelze

Die große Mehrheit der Menschen lehnt Pelze von gequälten und ermordeten Tieren ab und greift deshalb zum Kunstpelz. Doch ist es wirklich Kunstpelz, den sie tragen? Viele, besonders asiatische Hersteller, tricksen inzwischen, denn Echtpelz ist oft billiger als Kunstpelz. Viele Konsumenten sind deshalb unsicher: Obwohl sie Pelz ablehnen, haben sie vielleicht unwissentlich Pelze gekauft – als Pelzbesatz, Schlüsselanhänger, Bommel an Mützen oder Jacken. Auf den ersten Blick lassen sich hochwertige Kunstpelze oft kaum noch von Tierfellen unterscheiden. Auch die Kennzeichnung ist oft mangelhaft, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Der Bund Deutscher Tierfreunde (BDT) bistet an seinen Informationsständen in den Städten und Gemeinden jetzt einen kostenlosen Kunstpelz-Test an.. Dies gibt zumindest eine gewisse Sicherheit, dass man kein blutiges Mode-Accessoires trägt, so der Bund Deutscher Tierfreunde.
Es gibt auch Wege, selbst zu testen:
Auseinanderziehen: Ist beim kräftigen Auseinanderziehen der Haare am Ansatz Leder zu sehen, handelt es sich um echtes Fell. Bei Kunstpelz sieht man eine gewebte Textilschicht.
Feuertest: Aus bereits gekauften Kleidungsstücken können einzelne Haare herausgezogen und angezündet werden. Tierhaare verbrennen wie menschliches Haar mit Horngeruch, Kunstpelz dagegen schmilzt wie Plastik zu Klümpchen und riecht so.
Pusten: Wird sanft über den Pelz gepustet, legt sich das dicke Deckhaar bei echtem Fell leicht zur Seite. Kunsthaar dagegen ist starrer und unbeweglicher, durch statische Aufladung meist etwas klebrig im Griff und zudem häufig in gleicher Länge geschnitten.
Aber Vorsicht: Eine absolute Sicherheit gibt es nur durch aufwendige Labortests.
Millionen Tiere sterben weltweit qualvoll für die Mode, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Allein in Europa fristen etwa 30 Millionen Pelztiere ihr trauriges Dasein in Pelzfarmen – obwohl die Mehrheit der Verbraucher Pelze ablehnt. Besonders gnadenlos ist das Abschlachten der Tiere jedoch weiterhin in Asien. Ob Hunde, Katzen, Waschbären oder andere Wildtiere – sie werden ohne jedes Gefühl misshandelt und oft noch lebend gehäutet, klagt der Bund Deutscher Tierfreunde an. Für Tierfreunde sind die Qualen der Tiere für die Mode unvorstellbar.

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Gefahr von Unfällen mit Wildtieren nach Zeitumstellung wächst

Haustiere sind irritiert, gewöhnen sich aber schnell um – Freigänger-Katzen sind gefährdet

Gefahr von Unfällen mit Wildtieren nach Zeitumstellung wächst

Bund Deutscher Tierfreunde: Auch Tiere irritiert die Zeitumstellung

Wenn am kommenden Sonntag (28. Oktober 2018) die Uhren eine Stunde auf die Winterzeit zurückgedreht werden, irritiert dies nicht nur manche Menschen, sondern auch einige Tiere. Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz in Kamp-Lintfort in Nordrhein-Westfalen rief besonders Autofahrer zu mehr Vorsicht in den Morgenstunden auf, da Wildtiere „ihre“ Zeit nicht umstellen, sondern auf den Sonnenstand reagieren. Der Berufsverkehr fällt jetzt in die Dämmerung und besondere Aufmerksamkeit ist deshalb geboten. Das gilt besonders am Abend, denn nun wird es wieder früher am Tage dunkel.
Viele Wildtiere – beispielsweise Rehe oder Wildschweine – sind in der Dämmerung auf Nahrungssuche und überqueren dabei nicht selten Landstraßen. Die Folge sind vermehrte Wildunfälle. Autofahrer sollten deshalb besonders vorsichtig und langsam fahren. Steht ein Tier am Straßenrand oder läuft auf die Fahrbahn, sollten Autofahrer abblenden, hupen und bremsen. Wildunfälle auf Deutschlands Straßen haben im vergangenen Jahr zehn Menschen das Leben gekostet. 606 Menschen wurden schwer und 2.308 leicht verletzt. Die meisten der insgesamt 2.551 Wildunfälle mit Personenschaden gab es 2017 in Bayern und Niedersachsen, dabei wurden jeweils zwei Menschen getötet. Besonders die Zahl der Zusammenstöße mit Wildschweinen ist in den letzten Jahren gestiegen. In diesem Herbst ist die Gefahr nach dem heißen Sommer besonders groß, da Eichen, die häufig am Rand von Straßen wachsen, übermäßig viele Früchte tragen. Was davon herunterfällt, lockt viele Wildtiere direkt auf die Fahrbahn.
Haustiere reagieren dagegen deutlich relaxter. Besonders Hunde sind an „ihre“ festen Fresszeiten gewöhnt, sie verstehen in den ersten Tagen den neuen Rhythmus nicht. Zumeist ist der Spuk nach zwei oder drei Tagen wieder vorbei und die Tiere haben sich umgestellt. Katzen scheint äußerlich die Umstellung nichts aus zu machen, auch wenn sie sie über ihre innere Uhr wahrnehmen und sich die Fresszeiten ändern, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Bei Freigängern sollte man jedoch daran denken, dass in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung mehr Autos unterwegs sind. Viele Freigängerkatzen schätzen gerade diese Zeit für einen ungestörten Ausflug durch ihr Revier. Nun ist es jedoch mit der Ruhe vorbei. Insgesamt reagieren Haustiere gelassen auf die Umstellung, lediglich die oft etwas durcheinander geratenen Frauchen und Herrchen können sie irritieren.
Nutztiere wie beispielsweise Kühe „leiden“ in den ersten Tagen offenbar tatsächlich unter dem neuen Tagesablauf. Viele Landwirte stellen deshalb schon im Vorfeld die Melkzeiten langsam um und passen die Tiere so dem neuen Zeitverlauf langsam an. Kühe geben nach den Erfahrungen vieler Landwirte sonst zunächst nach der Umstellung weniger Milch. Nach etwa einer Woche haben sich Kühe meist ebenfalls umgestellt. Zootiere dagegen scheinen völlig unbeeindruckt von der Zeitumstellung zu sein.

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Zum Welttierschutztag: Hausgemachtes Tierelend in Deutschland

Bund Deutscher Tierfreunde appelliert an Katzenhalter

Zum Welttierschutztag: Hausgemachtes Tierelend in Deutschland

Die Liebe zum Haustier kennt in Deutschland kaum Grenzen und doch ist eines der größten Probleme im Tierschutz hausgemacht: Das Elend der streunenden Katzen. Der Bund Deutscher Tierfreunde hat vor dem Hintergrund der steigenden Zahl der verwilderten und ausgesetzten Katzen zum Welttierschutztag am Donnerstag neuerlich eine bundesweite Kastrationspflicht für Katzen gefordert. Die große Zahl der verwilderten Hauskatzen ist in vielen Städten kaum übersehbar und in weiten Teilen von „Tierliebhabern“ selbst gemacht. Unbelehrbare Katzenhalter, die ihre Freigänger nicht kastrieren lassen, sind neben dem fehlenden politischen Willen zu einer bundesweiten Kastrationspflicht die Hauptverantwortlichen für das Elend.

Kastration ist nach Auffassung von Tierexperten und Tierschützern die einzige Möglichkeit, die Flut an verwilderten Katzen einzudämmen. Regionale Regelungen auf Städte oder Gemeindeebenen sind zwar ein erster Schritt, so der Bund Deutscher Tierfreunde, durch die ständig wachsende Zahl der ausgesetzten Katzen und die Wanderbewegungen der Tiere reichen sie jedoch nicht aus. Ein Katzenexperte drückte es drastisch aus: Wenn nicht bald gehandelt wird, werden Katzen die neuen Tauben – und die Taubenplage beschäftigt bereits viele Gemeinden. Auch in einigen EU-Staaten wie etwa Belgien oder Österreich wurden Halter von sogenannten „Freigängern“ bereits zur Kastration verpflichtet.

Die nordrheinwestfälische Landesregierung spricht von rund zwei Millionen Katzen auf den Straßen in Deutschland. Rund 8,2 Millionen Katzen leben demnach in deutschen Haushalten. Andere Schätzungen sprechen von weitaus mehr freilebenden Katzen. Eine Zählung gibt es naturgemäß nicht. Bei einer ungehinderten Vermehrung droht eine „Katzen-Explosion“, so die Tierschützer vom Bund Deutscher Tierfreunde. Die nordrheinwestfälische Landesregierung betont, dass eine etwa den österreichischen Regeln entsprechende Verordnung in Deutschland nur auf Bundesebene eingeführt werden könnte. Auch der Bund Deutscher Tierfreunde hält eine seriöse Lösung des Problems nur auf Bundesebene für möglich. In Österreich gilt: Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern das Tier nicht zur kontrollierten Zucht verwendet wird oder in bäuerlicher Haltung lebt. In Belgien gilt eine ähnliche Regelung.

Viele Katzenhalter scheuen wegen der hohen Kosten und wegen gesundheitlichen Bedenken die Kastration. Einige Gemeinden wollen deshalb die Kastration mit Zuschüssen fördern. Gesundheitliche Bedenken gibt es nach Auffassung von Tiermedizinern nicht. Der Bund Deutscher Tierfreunde lässt alle Katzen in seiner Obhut kastrieren und unterstützt auch andere regionale Initiativen beim Kampf gegen die Katzenflut. Der Bund Deutscher Tierfreunde betreibt zwei eigene Tierheime und unterstützt etwa 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet.

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Bund Deutscher Tierfreunde bittet um Rücksicht auf Hunde

Lieber Wiese statt Wiesn – Hunde gehören nicht auf das Oktoberfest oder andere Volksfeste

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Hundehalter sollten beim Besuch des Oktoberfestes oder anderer Herbstfeste nach dem Motto „Liebe Wiese statt Wiesn“ auf die Begleitung ihres Hundes verzichten. Darauf weist der überregionale Tierschutzverein Bund Deutscher Tierfreunde e.V. angesichts des Starts des Münchner Oktoberfestes hin. Wenn mit der Eröffnung des Oktoberfestes in München die Zeit der großen Herbstvolksfeste startet, wollen viele Hundehalter auch ihren vierbeinigen Begleiter einen Ausflug über die Wiesn oder die anderen Festplätze gönnen. Für Hunde ist dies jedoch alles andere als ein Vergnügen und kann sogar zur Gefahr werden, betont der Bund Deutscher Tierfreunde.

Es kommt immer wieder vor, dass Hundehalter ihre Vierbeiner zu Volksfesten mitnehmen. Die große Menschenmenge bedeutet jedoch viel Stress für das Tier und außerdem besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Die Tiere können sich leicht an herumliegenden Scherben verletzen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch besteht das Risiko, dass ein verschrecktes Tier sich losreißt und wegläuft. In einer großen Menschenmenge ist es kaum wieder zu finden. Hunde haben viel empfindlichere Sinne als wir Menschen. Die Lautstärke auf den Festplätzen und die tausenden unterschiedlichen Gerüche machen die Tiere ängstlich oder auch aggressiv.

Wer sein Tier liebt, sollte es Zuhause lassen. Das Motto lautet: Lieber Wiese statt Wiesn, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Nach einem Besuch im Festzelt tut ein ausgiebiger Spaziergang über eine Wiese dem Menschen meistens genauso gut wie dem Hund. Und davon haben Beide etwas – der Kopf wird wieder durchpustet und der Hund kann richtig toben, so der Bund Deutscher Tierfreunde.

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Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Tag der offenen Tür auf dem BDT-Gnadenhof in Weeze

Der Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze feiert am kommenden Samstag (1. September) mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest sein 15 jähriges Bestehen. Zwischen 12.00 Uhr und 18.00 Uhr erwartet die Besucher ein buntes Programm mit einem Tierzubehörtrödel-Markt und viel Spaß und Spiel für die Kinder. Natürlich gibt es auch viele Informationen rund um den Hof und seine Bewohner sowie den Bund Deutscher Tierfreunde e.V. als Träger und die Arbeit des BDT-Teams auf dem Gnadenhof. Auch für das leibliche Wohl ist am Samstag gesorgt: Kaffee, Waffeln, Kuchen, Kaltgetränke und vegetarische Erbsensuppe stehen den Gästen zur Verfügung.
Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen und insgesamt 45.000 Quadratmetern Land.
Aus dem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Die Idee dahinter: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde 2003 der geeignete Hof gefunden und übernommen, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine
Die Renovierungsarbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung vollbracht, betont der Bund Deutscher Tierfreunde. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes waren sehr aufwändig.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet, so der Bund Deutscher Tierfreunde. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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Martina Klein
Am Drehmanns Hof 2
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Pressemitteilungen

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Gnadenhof bietet Heimat für zahlreiche geschundene Tiere

BDT-Gnadenhof in Weeze feiert 15jähriges Bestehen

Bund Deutscher Tierfreunde nahm zahlreiche Pferde auf

Jubiläum auf dem Gnadenhof in Weeze: Das 15jährige Bestehen wird gefeiert. Wenn „Hermine“ im Heu badet, Pferde auf der Koppel galant spielen und Ziegen lautstark meckern – dann ist Sommer auf dem Gnadenhof vom Bund Deutscher Tierfreunde e.V. in Weeze. Aus einem runtergekommenen Bauernhof ist im Laufe der Jahre ein riesiges Paradies für geschundene Tiere geworden, die hier ihren Lebensabend verbringen dürfen. Offiziell wird am 1. September mit einem Tag der offenen Tür und einem Hoffest gefeiert, teilte der Bund Deutscher Tierfreunde mit.
Am Anfang stand ein Traum: Gequälten, misshandelten oder verstoßenen Kreaturen sollte eine gesicherte Zukunft in Liebe und Geborgenheit geboten werden. Am Niederrhein wurde vom Bund Deutscher Tierfreunde ein geeigneter Hof gefunden. Geeignet um dort nicht nur Hunde, Katzen und andere Kleintiere unterzubringen, sondern auch Großtiere wie Esel, Pferde oder Hängebauchschweine. Der Hof ging im Sommer 2003 in den Besitz vom Bund Deutscher Tierfreunde über. Der Hof liegt abseits in Weeze am Niederrhein, Ortsteil Baal Nr. 8 und bietet bedürftigen Tieren eine gesicherte Unterkunft auf etwa 1.500 Quadratmeter bebauter Fläche mit Ställen.
Zunächst wurde gründlich renoviert. Diese Arbeiten nahmen mehr Zeit in Anspruch als geplant. Aber Kosten sollten gespart werden und deshalb wurden viele Arbeiten in Eigenleistung von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfer vom Bund Deutscher Tierfreunde vollbracht. Auch die Einzäunungsarbeiten des 45.000 Quadratmeter großen Grundstückes kamen gut voran. Mehrere Wiesen wurden neu umzäunt. Ferner galt es drei kleine Schlafhäuser für die ersten Bewohner – Mini-Hängebauchschweine – zu schaffen.
Im Laufe der Jahre wurde der Hof massiv ausgebaut. Es wurden Paddocks für die Pferde geschaffen, ein „Spielplatz“ für sie angelegt. Die etwa 20 Pferde und Ponys brauchen besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege. Auch für die anderen Hofbewohner wurden spezielle Anlagen errichtet. Inzwischen tummeln sich zahlreiche gerettete Tiere auf dem Gelände, umsorgt und gepflegt von den liebevollen Tierpflegern vom Bund Deutscher Tierfreunde. Star ist immer noch Hermine, die Sau, die für jeden Spaß zu haben ist. Heubaden oder Wasser-Planschen… für sie ist das neue Leben ohne Sorgen.

Der Bund Deutscher Tierfreunde e.V. mit Sitz im nordrheinwestfälischen Kamp-Lintfort ist ein überregionaler Tierschutzverein.Der 1999 gegründete BDT e.V. unterhält zwei eigene Tierheime in Kamp-Lintfort sowie in Weeze und unterstützt rund 30 Tierheime und Tierschutzvereine im gesamten Bundesgebiet. Der BDT e.V. ist ein Verein für Tier-, Natur- und Artenschutz. Das Tierheim in Kamp-Lintfort feierte 2014 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

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