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Pressemitteilungen

Intelligente Instandhaltung ist das Ziel

Stuttgarter MES-Experten setzen mit becosMES auf kooperatives und kommunikatives Miteinander zwischen Produktion und Instandhaltung.

Stuttgart, den 24.06.2019. „Immer wieder sind wir in den Unternehmen mit gegenläufigen Interessen konfrontiert. Zum einen die Produktion, die ihre Fertigungsaufträge termingerecht und möglichst kurzfristig abarbeiten muss. Und zum anderen die Instandhaltung, die ihre Wartungsvorgaben erfüllt sehen will“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb der becos GmbH. Und hier setzt der MES-Experte becos an und versucht, durch eine umfassende und transparente Planungsgrundlage beide Seiten in Einklang zu bringen und für eine reibungslose Fertigung unter Berücksichtigung der Instandhaltungsaufträge zu sorgen.
Das Spannungsfeld ist nicht neu, wird jedoch durch den zunehmenden Kostendruck zu einer wachsenden Herausforderung für die produzierenden Unternehmen. Aktuell erfolgt in den meisten Unternehmen die Instandhaltung nach unterschiedlichen Planungsvorgaben, z. B. zyklisch nach festen Wartungsintervallen oder bei Erreichen zuvor festgelegter Schwellenwerte, als dynamische Planung. Der nächste Schritt ist eine intelligente Instandhaltung, die in Schritt 2 oder 3 unter Zuhilfenahme von KI sich selbstständig planen wird. „Bereits heute ist es durch die Anbindung der Sensorik möglich, den Abnutzungsgrad der Werkzeuge und Maschinen zu kennen und so die notwendigen Wartungsmaßnahmen rechtzeitig zu planen“, so Rücker. becos setzt in seinem Tool neben den technischen Lösungskomponenten auf eine stärkere Integration und interaktive Kommunikation aller Beteiligten auf Basis einer umfassenden Planungstransparenz.
Eine optimale Belegungsplanung berücksichtigt vieles: verfügbare Kapazität, Liefertermin, Auftragspriorität, Rüstzeitoptimierung, Fertigungsfortschritt, aber eben auch Instandhaltungszeiten. Und diese integriert die Planungsengine in becosMES, die die Entscheidungskriterien kennt und in kurzer Zeit die optimale Reihenfolge aller Aufträge und die jeweiligen Instandhaltungszeiten plant. Dabei werden alle zulässigen Alternativen berücksichtigt. Das Ergebnis ist ein kapazitiv abgeglichener Belegungsplan über alle Ressourcen unter Berücksichtigung der Wartungsaufgaben.
„Für uns gehört eine intelligente Instandhaltung ganz klar dazu, sprechen wir von Industrie 4.0. Es kann nicht sein, dass Instandhaltungs- und Fertigungsaufträge um Ressourcen konkurrieren“, betont Rücker.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

Kontakt
becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
70567 Stuttgart
49 711 / 601743 – 0
Elisabeth.Fontani@becos.de
http://www.becos.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

becos setzt bei Produktionsplanung auf „Minerva“ – ein Jackpot für jeden Fertigungsplaner

MES-Experten führen künstliche Intelligenz im Bereich der Fertigungsplanung ein und setzen auf Chat Bot für die Kommunikation zwischen Planer und System

Stuttgart, den 14.05.2019 „Eine möglichst genaue Feinplanung sorgt für einen reibungslosen Ablauf in der Fertigung“, beginnt Gerd Rücker, Leitung Vertrieb, der becos GmbH. Aus diesem Grund hat sich der MES-Experte aus Stuttgart auf die Weiterentwicklung seiner Produktionsplanung innerhalb des MES konzentriert und dies Schritt für Schritt intelligenter gemacht. Das Ergebnis ist „Minerva“, das jüngste Kind der becosEPS Familie. „Minerva ermöglicht eine moderne Kommunikation zwischen Verantwortlichen und Planungstool. Die Steuerung des Tools erfolgt mittels Chat Bot. Hier schreibt der Planer seine Anforderungen hinein und das System antwortet ihm“, erläutert Rücker weiter.
„Minerva“ basiert auf mathematischen Algorithmen und berechnet in kurzer Zeit unterschiedlichste Handlungsalternativen für die jeweilige Planungsaufgabe und bewertet diese im Hinblick auf ihre jeweiligen Auswirkungen für betroffene KPIs. Der Planer kann auf dieser Grundlage eine deutlich verbesserte Entscheidung treffen, für welche Alternative er sich entscheidet.
Die Nutzung von „Minerva“ ist sichtbar einfach. Der Planer kommuniziert in seiner Sprache in einem Chat. „Minerva“ wandelt diese Anforderungen in zu berechnende Aufgaben um, ermittelt mögliche Alternativen, schlägt diese vor und ermittelt darüber hinaus noch deren Auswirkungen auf entsprechende KPIs. So ist auf einen Blick ersichtlich, welche Entscheidung welche Auswirkungen für den jeweiligen Fertigungsauftrag hat. Fällt beispielsweise eine Produktionsanlage aus und eine Reparatur ist erst in einigen Tagen möglich, kann sich der Liefertermin des Auftrages nach hinten verschieben oder sich Termine anderer Aufträge verschieben, wenn man die Aufträge auf andere Anlagen umplant. Und genau dies ermittelt „Minerva“. Es schlägt mögliche Maßnahmen vor und bewertet diese zugleich im Hinblick auf ihre Auswirkungen. Der Planer sieht, was passiert, je nachdem für welche Alternative er sich entscheidet und kann damit die für das Unternehmen beste Entscheidung treffen.
Grundsätzlich simuliert Minerva verschiedene Szenarien, die sämtliche für den jeweiligen Fertigungsauftrag relevanten Ressourcen einbeziehen. Konkrete Handlungsvorschläge werden innerhalb sehr kurzer Zeit unterbreitet. Sind im Unternehmen beispielsweise 400.000 Arbeitsgänge zu planen, braucht „Minerva“ weniger als 5 Minuten, um Alternativen sowie ihre Auswirkungen auf die KPIs zu berechnen. „Hier kommen herkömmliche Planungstools nicht mit“, schließt MES-Experte Rücker.
becos holt die Planer in den Fertigungsunternehmen mit seinem Tool gezielt ab, unterstützt diese mit optimierten Vorschlägen auf der Basis unterschiedlicher Szenarien und unterbreitet realisierbare Alternativen.

1987 in Stuttgart als Spin-Off des Stuttgarter Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) von Prof. Dr. Günter Bitsch gegründet, gehört die becos GmbH heute zu den führenden Anbietern modernster MES- / APS- und IoT-Lösungen in Deutschland. Der enge Kontakt zur Forschung und Hochschulen / Lernfabriken sorgt für die Einbindung innovativer Lösungsansätze, dies führt im Ergebnis zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozesse ihrer Kunden. Mehr als 200 Kunden und 9.500 Anwender überwiegend im Fertigungsbereich arbeiten tagtäglich mit Lösungen von becos, sie schätzen vor allem die KI-basierte, interaktive Entscheidungsunterstützung durch die Bewertung der Planungsmaßnahmen.

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becos GmbH
Elisabeth Fontani
Zettachring 2
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