Tag Archives: Bedienmodul

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Effizienter heizen durch System-Regelung

Ausbaufähigkeit als Qualitätskriterium

Effizienter heizen durch System-Regelung

Foto: wolf.eu (No. 6006)

sup.- Die Funktionsweise einer Heizungsregelung entscheidet nicht nur über den Bedienkomfort. Auch die Energieeffizienz hängt davon ab, wie die Wärmeerzeugung vom Nutzer gesteuert und programmiert werden kann. Für Hausbesitzer, die eine Sanierung der Heizungsanlage planen, sind deshalb neben den Leistungsmerkmalen des neuen Kessels auch Informationen über den Funktionsumfang des Bedienmoduls für die Regelung wichtig. Hier sollten Flexibilität, Systemfähigkeit und spätere Erweiterungsmöglichkeiten die wichtigsten Qualitätskriterien sein. Zeitgemäße Heizungsregelungen verbinden die verschiedenen Komponenten der Anlage zu einem zentral steuerbaren Gesamtsystem. Die richtige Balance zwischen bedarfsgerechter Wärme- und Warmwasserbereitung sowie einem möglichst geringem Brennstoffverbrauch steht dabei im Vordergrund.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, muss die Regelung wichtige Parameter wie Witterungsverhältnisse, Raumtemperaturen, Nutzerverhalten, Warmwasserbedarf, Speicherreserven oder Brennstoffbeschaffenheit erfassen und auswerten können. Als „Gehirn“ des Systems sollte sie auch darauf vorbereitet sein, durch die nachträgliche Installation einer Split-Wärmepumpe oder einer Solaranlage einen Großteil der Heizungsaufgaben über erneuerbare Energien abzudecken. Hightech-Lösungen wie z. B. die Regelungen von Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, erkennen die neuen Komponenten ohne weitere Eingaben und binden sie selbstständig ein. Auch eine kontrollierte Wohnraumlüftung wird problemlos integriert, so dass die Erträge einer Wärmerückgewinnung aus der Abluft ebenfalls automatisch mit der Heizkesselleistung abgestimmt werden können (www.wolf.eu).

Das Bedienmodul dieser Regelung bietet dem Nutzer mit lediglich vier Schnellwahltasten und einem Drehregler die Kontrolle über das gesamte Wärme- und Warmwassersystem. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Modul direkt am Kessel oder als externe Fernbedienung im Wohnbereich montiert wird. Dank des modularen Aufbaus der Regelung lässt sie sich auch um eine LAN/WLAN-Schnittstelle erweitern. Dann können Programmierungen der Gebäudetechnik oder das Ablesen von Verbrauchsdaten sogar online per PC oder über eine Smartphone-App vorgenommen werden.

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Heizungsregelung per Smartphone und Tablet

Smart Home mit kabelloser Gebäudetechnik

sup.- Das Smart Home wird alltagstauglich. Ob Beleuchtung, Multimedia oder Alarmanlage: Seit Jahren wächst die Zahl der Wohnbereiche und Funktionen, die in die digitale Vernetzung der Gebäudetechnik mit einbezogen werden können. Besonders bewährt hat sich dieser Trend bereits bei der häuslichen Wärmeerzeugung, wo die Kontrolle und Steuerung von Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie weiteren Geräten über eine zentrale Regelungseinheit auch schon vor Smart Home praxiserprobt war. Seitdem Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) diese Heizungsregelungen auf Wunsch mit einer WLAN-fähigen Schnittstelle ausstatten, können auch Smartphones oder Tablets zum mobilen und komfortablen Bedienmodul für angenehmes Raumklima werden (www.wolf.eu). Gewünschte Programmierungen oder beispielsweise das Ablesen von Verbrauchsdaten sind dann von jedem beliebigen Standort aus möglich. Und wegen der Systemfähigkeit dieser Geräte lassen sich bei späteren Erweiterungen auch zusätzliche Komponenten wie eine Wohnraumlüftung oder eine Solaranlage in das kabellose Netzwerk integrieren.

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Solarzentrale umfasst die vollständige Wärmetechnik

Kompakte Geräteeinheit mit geringem Platzbedarf

sup.- Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EE-WärmeG) schreibt bei Neubauten eine anteilige Nutzung regenerativer Energieträger für die Wärmeversorgung vor. Dieser Pflicht werden Bauherren gerecht, indem sie beispielsweise eine Solaranlage in das Heizungs- bzw. Warmwassersystem integrieren. Solch eine Kombination verschiedener Wärmetechniken lässt sich mit wenig Aufwand und geringem Platzverbrauch umsetzen, wenn sie innerhalb eines gemeinsamen Gehäuses möglich ist. Eine so genannte Solarzentrale wie die Geräteeinheit des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) umfasst die komplette Solartechnik, einen ergiebigen 300-Liter-Speicher, ein leistungsstarkes Gasbrennwertgerät sowie ein gemeinsames Bedienmodul für alle Komponenten. Die Solarerträge von drei Kollektoren können damit problemlos für die häusliche Warmwasserversorgung aufgenommen werden (www.wolf-heiztechnik.de). Als Stellfläche für die kompakte Solarzentrale wird lediglich eine kleine Ecke z. B. im Keller oder unter dem Dach benötigt.

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Heizung als zentral regelbares Gesamtsystem

Energieeffizienz hängt von der Vernetzbarkeit ab

Heizung als zentral regelbares Gesamtsystem

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wohnen Sie schon systematisch oder zahlen Sie noch drauf? Mit dieser Frage sehen sich Heizungsbesitzer spätestens dann konfrontiert, wenn die Kosten für Energie zu einer immer größeren Belastung der Haushaltskasse werden. In vielen dieser Fälle treiben nicht allein die Brennstoffpreise oder ein zu großzügiges Heizverhalten die Nebenkostenabrechnung in die Höhe. Vielmehr ist es die mangelhafte Abstimmung zwischen den einzelnen Gerätekomponenten, die gerade in älteren bzw. unsanierten Wohngebäuden zu den Hauptursachen für Energieverschwendung zählt. Das möglichst reibungslose Zusammenspiel eines Gesamtsystems von Heizkessel, Warmwasserspeicher, Regelungsmodul und anderen Anlagenteilen entscheidet letztlich über Wärmekomfort und Energieverbrauch. Maßgeblich für dieses Teamwork sind der Funktionsumfang sowie das Bedienkonzept der zentralen Steuerung. Hier ist neben der Anpassungsfähigkeit an Witterung und Nutzerbedürfnisse längst das Talent zu bedarfsgerecht abgestimmten Kombinationen in den Mittelpunkt der Qualitätskriterien gerückt.

Anbieter wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) vernetzen deshalb die verschiedenen Geräte durch eine intelligente, modular erweiterbare Regelungseinheit. Wenn nach einer energetischen Modernisierung beispielsweise eine Solaranlage, ein Biomassekessel oder eine Wärmepumpe das System durch regenerative Lösungen zusätzlich aufwerten, dann kann die Regelung diese Komponenten inklusive eines multifunktionalen Schichtenspeichers ebenfalls problemlos einbinden. Selbst eine Anlage zur kontrollierten Wohnungslüftung lässt sich in das gebäudetechnische Gesamtkonzept integrieren und über ein gemeinsames Bedienmodul kontrollieren (www.wolf-heiztechnik.de). Angesichts der Tatsache, dass zeitgemäße Lüftungsanlagen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der verbrauchten Abluft zurückgewinnen können und damit den Heizkessel entlasten, ist diese Kooperation zwischen Lüftung und Wärmeerzeugung eine maßgebliche Voraussetzung für die Effizienz des Systems. Auf dem Display der zentralen Steuerung lassen sich dann die Verbrauchs- und Ertragsdaten sowie weitere Parameter aller beteiligten Geräte anschaulich darstellen und konfigurieren.

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Lüftung und Klima in Betriebsgebäuden

Mehrere RLT-Anlagen per Bedienmodul oder PC verwalten

Lüftung und Klima in Betriebsgebäuden

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Bei der Planung raumlufttechnischer Systeme (RLT-Anlagen) in Gewerbebetrieben oder in Verwaltungs- und Produktionsgebäuden werden seit einigen Jahren neue Schwerpunkte gesetzt. Neben der Schaffung optimaler klimatischer Bedingungen für Menschen und Maschinen durch Luftaustausch, Feuchteregelung und Schadstoff-Filterung hat vor allem die Energieeffizienz von Lüftung und Klimatisierung an Bedeutung gewonnen. Funktionen zur Wärmerückgewinnung und Maßnahmen für einen geringeren Verbrauch von Antriebsenergie prägen die Innovationen der letzten Jahre. Dabei spielt die Regel- und Steuerungstechnik der Systeme eine entscheidende Rolle. Je komplexer die Aufgaben für Raumluftgeräte ausfallen, desto wichtiger sind der Bedienkomfort sowie die Anpassungsfähigkeit an wechselnde Anforderungen. Von einer zeitgemäßen RLT-Regelung sollte deshalb die Option zur Einbindung in ein Computer-Netzwerk erwartet werden. Anlagenparameter, Sollwerte und Zeitprogramme lassen sich dann ohne großen Aufwand am PC oder Notebook konfigurieren und modifizieren.

Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet für seine Lüftungs- und Klimageräte darüber hinaus eine weitere Eingabemöglichkeit an: Ein maßgeschneidertes Touch-Bedienmodul zum Schaltschrankeinbau, das jederzeit einen komfortablen Überblick über die Betriebszustände gibt. Weil das intuitiv zu bedienende Modul über die leistungsfähige Verteilertechnik eines Ethernet-Switch mit den Geräten verbunden ist, können die Informationen verschiedener RLT-Anlagen auf dem Display zusammengeführt werden. Der Switch erkennt die Herkunft der einzelnen Datenpakete, so dass sich Anlagenstatus, Schaltzeiten und Trendaufzeichnungen durch die zentrale Schnittstelle den jeweiligen Systemkomponenten zuordnen und gemeinsam verwalten lassen (www.wolf-heiztechnik.de). Erweiterte Aufgabenbereiche für die Regelung durch Modernisierungen oder Systemergänzungen jeder Größenordnung sind leicht realisierbar, weil auch die neu angeschlossenen Komponenten über das bereits bestehende Firmennetzwerk miteinander kommunizieren können. Das Potenzial an Energieeffizienz, das ein gebäudetechnisches Gesamtsystem heute bietet, kann auf diese Weise optimal ausgereizt werden.

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