Tag Archives: Befragung

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Velux mit drei Architects“ Darling® Awards prämiert

Hamburg, November 2017. Gleich dreimal konnte sich Dachfensterhersteller Velux bei der diesjährigen Verleihung der „Architects“ Darling® Awards“ freuen. Die Preisträger der bundesweit größten Architektenbefragung wurden am 9. November bei einer festlichen Gala im Rahmen des „Celler Werktages“ gekürt. Velux erhielt dabei Auszeichnungen in Gold für „Dachbelichtung / Tageslichtsysteme“ sowie jeweils in Silber für „Beste Objektberatung“ und den Jury-Award „Produktinnovation Ausbau“ für Velux Modular Skylights (ehemals Modulares Oberlicht-System).
„Das ist ein großer Vertrauensbeweis der Architekten für unsere Produkte und unsere gesamte Mannschaft im Innendienst und Außendienst“, freute sich Stefan Beeg, Leiter Markenkommunikation + Marketing Fachkunden, der den Preis gemeinsam mit seiner Kollegin Sabine Rothschuh entgegennahm. Die Marketing-Managerin der Velux Modular Skylights ergänzte: „Eine schöne Bestätigung, dass wir mit unserem komplett vorgefertigten modularen System eine attraktive Lösung für die Anforderungen an großflächige Tageslichtlösungen entwickelt haben.“

Der „Architects“ Darling® Award“ kürt jährlich die Lieblinge der Architektur. Basis ist eine von der Heinze Marktforschung realisierte Befragung, bei der dieses Jahr fast 2.000 Architekten und Planer ihre Favoriten unter 200 Marken in 24 Produkt-Kategorien wählten. Weiterhin beurteilten 40 Experten insgesamt 160 Medien und Produkt-Innovationen in 11 Jury-Awards. Dabei ging es um Fragen wie „Mit wem können Architekten und Planer am besten zusammenarbeiten, wer überzeugt durch sein hochqualitatives Angebot?“

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München unter 180 Unternehmen im Freistaat auf Rang 4 – Auszeichnung durch Great Place to Work Institut Deutschland – Sparda-Bank München auch deutschlandweit unter den besten Arbeitgebern

Sparda-Bank München ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern

Auch die Sparda-Bank München durfte die Auszeichnung „Bayerns Beste Arbeitgeber“ entgegennehmen. (Bildquelle: Great Place to Work Deutschland)

München – Die Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern im Freistaat. Beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2017“ von Great Place to Work wurden jetzt die Preise vergeben. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern kam die Genossenschaftsbank auf den vierten Platz. Damit ist sie die beste Bank im Teilnehmerfeld, wie schon in den vergangenen zwei Jahren.

Unternehmenskultur der Achtsamkeit
„Die Unternehmenskultur der Sparda-Bank München ist stark von Achtsamkeit geprägt“, erklärt Vorstandsmitglied Hermann Busch. „Achtsamkeit sich selbst gegenüber – aber auch im Hinblick auf alle anderen Menschen, die in unserem Unternehmen beschäftigt sind. Bei uns wird niemand auf seine Nützlichkeit reduziert!“ Es gehe vielmehr darum, stärkenorientiert im Team zusammenzuarbeiten und Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente einzusetzen, weil sie so motivierter und glücklicher seien. „Dass wir auch in diesem Jahr als einer der besten Arbeitgeber im Freistaat ausgezeichnet wurden, bestätigt uns einmal mehr in unserem Handeln.“

Insgesamt beteiligten sich 180 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen aus Bayern an der freiwilligen Prüfung von Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur. Befragt wurden Mitarbeiter zu relevanten Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Qualität der Zusammenarbeit, Wertschätzung, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütung, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Darüber hinaus machte das Management Angaben zu Fördermaßnahmen und Angeboten der Personalarbeit im Unternehmen. Die Ergebnisse beider Befragungen wurden im Verhältnis von 2:1 gewichtet. Die Bewertung der Beschäftigten steht also im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für eine werteorientierte Unternehmenskultur, die in hohem Maße von Vertrauen, Fairness, Wertschätzung und Teamgeist geprägt ist“, lobte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work Deutschland.

Deutschlands Beste Arbeitgeber
Mitte März 2017 wurde die Sparda-Bank München bereits als einer von 100 besten Arbeitgebern in ganz Deutschland ausgezeichnet. In der Größenklasse der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter erzielte die Bank den achten Platz und ist hier bereits zum zehnten Mal in Folge der beste Finanzdienstleister im Teilnehmerfeld.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Wenn nur das Image nicht wäre

Studie zeigt: Zeitarbeitnehmer sind fast so zufrieden wie Festangestellte

Zeitarbeitnehmer fühlen sich gut integriert (Bildquelle: Orizon GmbH)

Hartnäckig halten sich Vorurteile, Zeitarbeitnehmer hätten in ihren Einsatzunternehmen weniger Rechte, geringeren Lohn und würden von ihren Kollegen vor Ort „geschnitten“. Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 mit über 2.000 Befragten belegt jedoch, dass sich Zeitarbeitnehmer an ihrem Einsatzort überwiegend gut integriert und wohl fühlen. In der vom unabhängigen Marktforschungs- und Analyseunternehmen Lünendonk durchgeführten repräsentativen Befragung kommen alljährlich diejenigen zu Wort, über deren Arbeitssituation sonst nur von außen geurteilt wird. Zusätzlich hat das Personalunternehmen Orizon eine Reihe von Videoclips produziert, die mit hartnäckigen Vorurteilen zur Zeitarbeit aufräumen.

Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 weist zunächst auf einen Trend hin, der auch häufig in der öffentlichen Wahrnehmung zur Zeitarbeit zutage tritt: Die Vorbehalte gegenüber der Branche nahmen unter den Zeitarbeitsunerfahrenen gegenüber dem Vorjahr wieder leicht zu. Knapp 30 Prozent der Befragten, die noch nie in dieser Branche beschäftigt waren, sagen, dass Zeitarbeit für sie grundsätzlich nicht in Frage kommt. Betrachtet man hingegen die Aussagen der Zeitarbeitserfahrenen hinsichtlich ihrer Zufriedenheit, so zeigt sich: wer die Zeitarbeit kennt, schätzt sie auch.

Keine Spur von Zoff im Team

Im Vergleich zu Stammmitarbeitern im Einsatzunternehmen sehen sich die Zeitarbeitnehmer überwiegend gut aufgestellt. Knapp drei Viertel der befragten Zeitarbeiternehmer glauben, dass sie die gleichen fachlichen und sozialen Kompetenzen besitzen wie ihre internen Kollegen. Etwas mehr als 70 Prozent fühlen sich gut in Betrieb und Belegschaft integriert. Nur rund jeder Fünfte berichtet, dass er sich durch interne Kollegen diskriminiert fühlt. Auch wenn dieser Wert gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, zeigt er an, dass es nach wie vor in gewissem Umfang Vorbehalte der Stammbelegschaft gibt. Diese Vorbehalte können nur durch konsequente Aufklärung beseitigt werden. Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert (siehe unten). Darin wird neben der Integration am Arbeitsplatz auch das Thema faire Bezahlung thematisiert.

Arbeitnehmer fühlen sich wohl

Bei der Frage, ob sie sich an ihrer jetzigen Arbeitsstelle wohl fühlen, zeigen sich vor allem Arbeitnehmer in Festanstellung zufrieden. Den Spitzenplatz belegen die Festangestellten in Teilzeit: Knapp 84 Prozent von ihnen fühlen sich am aktuellen Arbeitsplatz wohl. Dahinter liegen die unbefristet Festangestellten mit einer Zufriedenheitsquote von etwas über 81 Prozent. Doch auch die deutliche Mehrheit der branchenweit befragten Zeitarbeitnehmer – ob befristet, unbefristet oder in Teilzeit bei einem Personaldienstleister angestellt – ist mit dem gegenwärtigen Job zufrieden. Der Anteil der zustimmenden Antworten erreicht je nach Art der Anstellung zwischen 67 und 73 Prozent. Diese Zufriedenheit hängt auch eng mit der persönlichen Betreuung der Zeitarbeitnehmer zusammen. „Vom ersten Kontakt mit einer unserer Niederlassungen bis in den Einsatz beim Kundenunternehmen sorgen wir für eine engmaschige Betreuung durch unsere erfahrenen Personalberater“, erklärt Dr. Dieter Traub, Geschäftsführer des Personalunternehmens Orizon.

Videoclips klären über hartnäckige Vorurteile in der Zeitarbeit auf

Um mit populären Irrtümern und Vorurteilen aufzuräumen, hat Orizon eine Reihe von anschaulichen Erklärvideos zur Zeitarbeit produziert. Die je rund 30-sekündigen Clips stehen in drei Formaten (.avi, .mov, .mp4) zur freien redaktionellen Verwendung zur Verfügung. Über folgende Links können Sie die Videos abspielen sowie diese nach Aufruf der entsprechenden Seite per Rechtsklick auf „Video speichern unter“ herunterladen und abspeichern. Zusätzlich sind die Clips auch über YouTube zugänglich.

Thema: „Kein Mindestlohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mrAkLV (.avi)
http://bit.ly/2nrziRU (.mov)
http://bit.ly/2n9oSJh (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=9vBjeDbGEhg

Thema: „Nur Niedriglohn für Zeitarbeit?!“

http://bit.ly/2mYVFjL (.avi)
http://bit.ly/2ms3snh (.mov)
http://bit.ly/2nmQ2N9 (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=kcGs7B83cp8

Thema: „Zeitarbeit – Zoff im Team?!“

http://bit.ly/2lZQIb7 (.avi)
http://bit.ly/2mIwiQZ(.mov)
http://bit.ly/2m07cjx (.mp4)
https://www.youtube.com/watch?v=_y4QewWhLZs

Über die Orizon GmbH

Das Personalunternehmen Orizon bietet das umfassende Spektrum von Personaldienstleistungen an. Zum Serviceportfolio gehören Personalüberlassung und -vermittlung sowie die Durchführung komplexer Personalprojekte. Mit technischen, gewerblichen und kaufmännischen Fach- und Führungskräften wird ein Großteil der Berufsfelder abgedeckt. Mit dieser Strategie ist das Unternehmen Marktführer für den deutschen Mittelstand.
Als Arbeitgeber von rund 7.500 Mitarbeitern, bundesweit ca. 80 Standorten und einem Umsatz von 266 Mio. Euro im Jahr 2015 belegt Orizon, laut Lünendonk Liste, Platz 8 unter den führenden Personaldienstleistern in Deutschland.

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Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Fakten in postfaktischen Zeiten starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

Fakten in postfaktischen Zeiten  starker Wachstumskurs von Nimirum setzt sich auch 2016 fort

(Mynewsdesk) Wissensdienstleister verdoppelt Umsatz. Kunden wünschen Informationssicherheit und Schnelligkeit

Leipzig/Bristol, 14.12.2016: Nimirum, Wissensmittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, konnte auch im sechsten Jahr seines Bestehens sein Wachstum spürbar steigern. Der Umsatz hat sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelt. Nimirum erarbeitete 2016 über 30.000 Seiten in Form von Checks, Reports und multidisziplinären Studien. Mittlerweile arbeiten acht Angestellte und 400 Expertinnen und Experten aus 65 Ländern bei und für Nimirum. Eine aktuelle Kundenbefragung zeigt, dass die Wissensdienstleistungen, die das Unternehmen aus Leipzig und Bristol für mittlerweile über 100 Kunden erbringt, vor allem Sicherheit bedeutet.

„Der anhaltende Erfolg von Nimirum ist tollen Kunden und einem engagierten Team zu verdanken, auch auf Expertenseite“, unterstreicht Managing Partner Anja Mutschler. Projekte wie die „Synopse E-Health“ zeigten, dass der multidiziplinäre Zuschnitt der Nimirum-Expertise auch für öffentliche Institutionen attraktiv sei: „Wir sind keine Universität mit festgefügten Strukturen, aber auch keine wissenschaftsferne Beratung“, erklärt Mutschler, die den Bereich Marketing & Sales leitet. Bei der „Synopse E-Health“ handelt es sich um ein Portal, das der Dienstleister für die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle aufbaut. Die Internetseite wird von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart finanziert.

Eine im Herbst 2016 abgeschlossene Umfrage vermittelte den Wissensnetzwerkern die wichtigsten Gründe für den Einsatz von Knowledge Services. Geantwortet hatten 44 von 200 angeschriebenen Kunden.

* Auf die Frage, warum Wissen outgesourct wird, stimmten 75% folgender Antwort zu: „Input von außen hat uns bislang immer neue Erkenntnisse gebracht, auf die wir intern nicht gekommen wären“.
* Als Ziel in der Projektarbeit gab die überwältigende Mehrheit (92%) an, „vor allem mit guter Qualität zu überzeugen, sowohl Kunden als auch Kollegen.“
* Bei der Frage, ob das Argument Sicherheit, Zeit, Kosten oder Arbeitserleichterung die Teilnehmer dazu bringen würde, einen externen Dienstleister zu buchen, optierten mehr als drei Viertel (79%) für Sicherheit („sichere und richtige Informationen“).
2017 sind Mutschler zufolge Kooperationen mit Unternehmen und Institutionen geplant, um das Portfolio im Bereich Market Research und Studien auszuweiten. Sie profitierten vom eigenen Markenkern: dem Verbund aus handverlesenen Expertinnen und Experten aller Fachbereiche. Die in 65 Ländern ansässigen Insider arbeiteten im Team an den verschiedenen Research-Projekten mit.

„Tatsächlich haben wir durch Experten oder deren Netzwerke Zugriff auf so gut wie jede relevante Expertise“, beschreibt Managing Partner Dr. Christophe Fricker die Erfolge des Partner Managements. „Ein klar definierter, aber flexibler Prozess hilft uns, die Besten für unsere Wissensarbeit zu identifizieren, die dann schnell einsetzbar sind.“ Mittlerweile vereinen Fachleute des internationalen Netzwerks 4.000 Jahre Wissen, rund 200 Doktorhüte und im Schnitt 13 Jahre Erfahrung in Wissenschaft oder Beruf. Sie liefern ihre Expertise in Form von Research, Workshops oder Beratung – stets moderiert und aufbereitet von Nimirum. „Das ist wichtig, damit die Integrität unserer Spezialisten und Kunden gleichermaßen gewährleistet wird. Nimirum steht dabei für verlässliche und belegbare Fakten in angeblich postfaktischen Zeiten“, unterstreicht Fricker, der als Head of Research & Partners für Auftragsbearbeitung und Expertenauswahl zuständig ist.

Die detaillierten Ergebnisse unserer Kundenbefragung erhalten Sie gern auf Wunsch. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 0341/580 680 73, oder schreiben Sie an presse@nimirum.info.

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Die Nimirum GbR ist ein Wissensdienstleister mit Sitz in Leipzig und Bristol/GB. Managing Partner sind Anja Mutschler und Dr. Christophe Fricker. Nimirum führt für mittlerweile 100 Unternehmen, Agenturen, Institutionen und Unternehmensberatungen individuell zugeschnittene Recherchen zu Branchen, Märkten und Kulturen durch. 400 Experten in 65 Ländern decken alle wichtigen wissenschaftlichen Disziplinen ab. Die Rechercheprojekte von Nimirum vereinen wissenschaftliche Sorgfalt und konkrete Anwendbarkeit. Das Portfolio umfasst individuelle Trend- und Marktanalysen für alle Projektphasen, den Kulturcheck sowie multidisziplinäre Kommunikationsanalysen. Ni-Mirum ist lateinisch und bedeutet kein Wunder. Das Logo von Nimirum ist der Rüsselfisch, der sich durch aktive Wahrnehmung und soziale Intelligenz auszeichnet.

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Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

88 Prozent der IT-Experten bestätigen die Einführung intelligenter Systeme/mehr als drei Viertel erachten die Einschätzung der Bedrohungslage als schwierig oder herausfordernd

Ipswitch-Umfrage: Intelligente Systeme erhöhen Komplexität für IT-Teams und verändern ihre Arbeitsweise

8. November 2016 – Laut einer weltweiten Befragung von Ipswitch, Anbieter von IT- und Netzwerk-Managementsoftware, ist die schnelle Bereitstellung intelligenter Systeme in vollem Gange. 88 Prozent der IT-Experten gaben an, dass ihr Unternehmen bereits in eine oder mehrere intelligente Lösungen investiert hat – von Bots über smarte Unternehmensanwendungen bis hin zu ausgewachsenen Expertensystemen. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen allerdings auch, dass über drei Viertel (78 Prozent) der IT-Experten Schwierigkeiten haben, zum einen den wirklichen Umfang der Herausforderungen und Bedrohungen durch die Bereitstellung intelligenter Systeme einzuschätzen und zum anderen die Auswirkungen durch die Nutzung intelligenter Technologien in ihren Geschäftszweigen zu verwalten. Insgesamt beteiligten sich weltweit 521 IT-Entscheidungsträger an der Befragung – darunter 82 Experten aus Deutschland.

Die Mehrheit sieht die Einführung als Herausforderung
Die unabhängige weltweite Studie wurde vom Analysteninstitut Freeform Dynamics durchgeführt und untersuchte die rasant fortschreitende Einführung von Geräten und Software mit Entscheidungs- und Lernfunktionen im Unternehmensumfeld.
Die Einführung intelligenter Systeme wird zunehmend zu einem wichtigen Unterscheidungsmerkmal im Wettbewerb. Über ein Drittel (35 Prozent) der IT-Entscheidungsträger sind gegenwärtig der Ansicht, dass es für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens in den nächsten drei Jahren entscheidend sein wird, intelligente Systeme zu nutzen. Drei Viertel der Teilnehmer (75 Prozent) verwenden für die Steuerung und Verwaltung der zunehmend komplexen Netzwerke und IT-Infrastrukturen bereits intelligente Systeme. Die Studie zeigt folgendes:
– 20 Prozent verwenden autonome Bots und elektronische Assistenten, um Mitarbeitern oder Kunden eine natürlichere Interaktion mit den Systemen zu ermöglichen – weitere 27 Prozent planen dies für das nächste Jahr.
– Über ein Viertel (26 Prozent) verfügt bereits über IoT-Initiativen – bei 29 Prozent befindet sich die Bereitstellung in Planung.
– 28 Prozent nutzen bereits Expertensysteme zur Entscheidungsunterstützung, um die Arbeitsweise von Fachkräften zu optimieren – 35 Prozent planen eine baldige Einführung.
Dennoch: Fast ein Fünftel (19 Prozent) empfindet die Einschätzung der Bedrohungslage als „extrem schwierig“ und fast zwei Drittel (59 Prozent) sehen dies als „Herausforderung“.

Komplexität des IT-Managements ist noch unklar
Obwohl sich viele IT-Experten der weitreichenden kommerziellen und betrieblichen Vorteile intelligenter Systeme bewusst sind und erkennen, dass deren Einführung auch bei ihren Partnern, Mitbewerbern und Kunden im Trend liegt, sind sie dennoch besorgt darüber, ob ihre IT-Teams die potenziellen Risiken dieser Technologien bewältigen können:
– Über die Hälfte der Befragten (54 Prozent) gibt an, dass ihre bestehenden Analyse- und Visualisierungsfunktionen Schwierigkeiten haben werden, mit dem zunehmenden Einsatz intelligenter Systeme Schritt zu halten.
– 55 Prozent sind der Ansicht, dass ihre Möglichkeiten, Daten klar und entscheidungsrelevant zu visualisieren, nicht so gut sind, wie es nötig wäre.
– Fast drei Viertel (71 Prozent) empfinden das Interpretieren von Protokollen und anderen erzeugten Ereignisdaten als höchst anspruchsvoll.

Über ein Drittel (39 Prozent) ist der Meinung, dass – ungeachtet der Pläne zum Einsatz im eigenen Unternehmen – bereits die Nutzung intelligenter Systeme in anderen Unternehmen sich wesentlich auf ihre eigene Infrastruktur auswirken wird:
– Ein Fünftel (20 Prozent) berichtet, dass zunehmende Aktivitäten von Bots, Agenten und IoT-Zugriffssystemen von Dritten es schon heute erschweren, Systeme zu überwachen, zu verfolgen und zu steuern, und 42 Prozent sehen dies als ein zukünftiges Risiko.
– Ein Fünftel (20 Prozent) sagt, dass zunehmendes „Rauschen“ im Netzwerk schon jetzt die Erkennung böswilliger Aktivitäten erschwert.
– 17 Prozent berichten, dass automatisierter oder von Bots stammender Datenverkehr zu Problemen bei der Servicequalität ihrer Netzwerke führt.
– 20 Prozent geben an, dass automatisierte oder von Bots stammende Zugriffe auf APIs schon jetzt Probleme bei der System- oder Anwendungsleistung verursachen.

Der vollständige Bericht mit dem Titel „Intelligent Systems in Action: The Rise of the Machines Has Already Begun“ steht hier zum Download zur Verfügung.

Zur Umfragemethode:
Im Rahmen der von Ipswitch initiierten und von Freeform Dynamics konzipierten und durchgeführten Online-Umfrage wurden 521 IT-Entscheidungsträger (IT-Manager/-Leiter, Spezialisten für IT-Sicherheit, IT-Experten) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Singapur befragt, um die Einführung sowie die Nutzung intelligenter Systeme in deren Unternehmen zu untersuchen. Zielgruppe waren Mitarbeiter in Unternehmen mit 100-5 000 Beschäftigten, die in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Produktion, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Hightech, Telekommunikation, Bildung und Forschung, Pharmazeutika und öffentliche Dienstleistungen) tätig sind.

Über Ipswitch
Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT- und Netzwerk-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

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Freeform Dynamics ist ein auf die IT-Branche spezialisiertes Marktforschungsunternehmen. Mit unseren Untersuchungen und Daten möchten wir vielbeschäftigten IT- und Wirtschaftsexperten dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellsten technischen Entwicklungen zu verschaffen und fundierte-re Investitionsentscheidungen zu treffen. Unter www.freeformdynamics.com finden Sie weitere Informationen und können auf unsere Bibliothek kostenloser Berichte zugreifen.

Hart arbeitende IT-Teams müssen heutzutage zunehmend komplexe Aufgaben bewältigen und sicher-stellen, dass praktisch keine Ausfallzeiten entstehen. Dabei hilft ihnen IT-Management-Software von Ipswitch, die ihnen die sichere Steuerung von Geschäftstransaktionen, -anwendungen und -infrastruktur ermöglicht. Ipswitch-Software ist leistungsfähig, flexibel, einfach in Anwendung und Bezug und lässt sich unkompliziert testen. Die Software-Lösungen des Unternehmens liefert durchgängige Performance über virtuelle, Cloud- und Netzwerkumgebungen hinweg. Mehr als 150 000 Netzwerke in 168 Ländern basieren auf Ipswitch, dessen Hauptsitz sich in Lexington im US-Bundesstaat Massachusetts befindet und das Niederlassungen in den USA, Europa, Asien und Lateinamerika unterhält. Um weitere Informationen zu erhalten, besuchen Sie bitte www.ipswitch.com, oder verbinden Sie sich auf LinkedIn und Twitter mit uns.

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Pressemitteilungen

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

– Beste Zufriedenheit bei den Bewerbern von foodjobs.de
– foodjobs.de als bestbewerteste Jobbörse der Lebensmittelbranche

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

foodjobs.de gewinnt Gold als Top Newcomer 2016 in der Recruiting-Szene

Mehr als 1.200 Online-Jobbörsen sowie zahlreiche Online-Jobsuchmaschinen bieten Kandidaten und Unternehmen ihre Dienste in Deutschland an, für beide Seiten ein zunehmend schwerer zu durchschauendes Dickicht. Der Jobbörsen-Kompass des HR-Fachportals Crosswater-Job-Guide bringt mit seiner im Frühjahr 2016 gestarteten Nutzerumfrage nun Licht in dieses Anbieter-Dunkel. Seit April 2016 wurden hierfür mehr als 15.000 detaillierte Bewertungen von Job-Suchenden gesammelt und aktuell ausgewertet. Die Informationen und ihre Analyse helfen zukünftig Jobsuchenden und Recruitern schneller zu finden und gefunden zu werden.

Haben bei den Generalisten unter den Jobbörsen bekannte Namen wie StepStone und XING die Nasen vorne, so führt Staufenbiel die Spezialisten vor ABSOLVENTA und UNICUM an. Wäre nicht das Thema Reichweite, so würde sich in dieser Kategorie die Spezialisten-Jobbörse der Lebensmittelindustrie foodjobs.de noch deutlicher in der Recruiting-Szene absetzen. Hier hat ein Nischenanbieter mit dem Fokus auf einer einzigen Branche gegenüber den branchenübergreifenden Spezialisten das Nachsehen, denn die monatliche Reichweite eines Portals bemisst sich über die Anzahl der Besucher auf dem Portal.

Fokussiert und hoch spezialisiert: Bestnoten für foodjobs.de

Aufgrund der Spezialisierung auf die Lebensmittelwirtschaft verfehlt foodjobs.de durch die Gewichtung des Parameters Reichweite einen der ersten drei Spitzenplätze in der Kategorie Spezialjobbörsen. In allen anderen Kategorien wie Zufriedenheit, Suchqualität und Weiterempfehlungsrate jedoch belegt das Team um Geschäftsführerin Bianca Burmester den ersten Platz und erhält damit das Gütesiegel Gold als Top Newcomer: „Wir sind begeistert von den sehr guten Noten, die uns unsere Kandidaten/Bewerber ausstellen und bedanken uns herzlich dafür! Diese Ergebnisse bestätigen uns in der klaren Fokussierung auf die Lebensmittelwirtschaft genauso, wie in den zahlreichen Aktivitäten, die uns helfen, nah an den Bedürfnissen der Menschen in unserer Branche zu bleiben.“

Selektive Einzelergebnisse
Bei den Spezialjobbörsen erzielten folgende Jobbörsen die höchste durchschnittliche Zufriedenheit: (in Klammern die Anzahl Bewertungen)
1 Foodjobs.de 6,02 (217 Bewertungen)
2 Staufenbiel 5,78 (2.813)
3 T5-Karriereportal 5,66 (116)

Die durchschnittliche Suchqualität wurde wie folgt beurteilt:
1 Foodjobs.de 5,93
2 Staufenbiel 5,57
3 T5-Karriereportal 5,46
4 LZ Jobs Lebensmittelzeitung 5,42
5 UNICUM Karrierezentrum 5,32

Bei der Weiterempfehlungsrate punkteten folgende Jobportale:
1 Foodjobs.de 98%
2 TW Jobs Textilwirtschaft 97%
3 T5-Karriereportal 96%
4 Staufenbiel 96%

Spezialisten-Jobbörsen liegen im Trend

Auf der Suche nach spannenden Stellenausschreibungen haben die Spezialisten-Portale in der Gunst der Kandidaten die Nase deutlich vorne, das beweist der Blick auf die Zufriedenheitsskala der einzelnen Jobbörsen-Gattungen. Laut Jobbörsen-Kompass erzielen die Spezialisten auf einer Skala von 7 (sehr gut) bis 1 (überhaupt nicht gut) einen Wert von 4,76 und damit die höchste Zufriedenheitsquote. Während die durchschnittliche Zufriedenheit der Nutzer von Generalisten-Jobbörsen, zu denen Anbieter wie StepStone, Indeed oder Monster gehören, bei 4,37 liegt. Abgeschlagen auf Platz 3 im Ranking liegen die Jobsuchmaschinen mit 4,21 und noch weiter dahinter die Social Media Portale mit einem Wert von nur noch 3,78. Eine Erfahrung, die Bianca Burmester relativiert: „Social Media Kanäle, wie etwa Facebook oder Xing sind für foodjobs.de Teil des komplexen Recruitingprozesses und somit nicht wegzudenken. Sie gehören für uns in der Ansprache der Kandidaten unbedingt dazu und ergänzen das Online-Portal foodjobs.de.“

Mehr über die Umfrageergebnisse von Jobbörsen-Kompass (powered by Crosswater Job Guide) finden Sie unter:

-Die besten Jobbörsen 2016 ( http://crosswater-job-guide.com/archives/60054)
-Wo Bewerber erfolgreich auf Jobsuche gehen ( http://crosswater-job-guide.com/archives/59882)

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Pressemitteilungen

Fakt statt Fiktion: Weltweite Ipswitch-Umfrage belegt die rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

92 Prozent der IT-Experten meinen, dass die Technologie heute für den Erfolg ihres Unternehmens entscheidend ist, 68 Prozent räumen jedoch ein, dass sie Fragen hinsichtlich Netzwerksicherheit, -zugriff und -steuerung aufwirft

Fakt statt Fiktion: Weltweite Ipswitch-Umfrage belegt die rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

Infografik zur aktuellen Ipswitch Studie – Rasche Verbreitung intelligenter Maschinen

15. Juni 2016 – Ipswitch , führender Anbieter von IT-Management-Software, veröffentlicht heute die Ergebnisse einer unabhängigen weltweiten Befragung. Die Untersuchung wurde vom Marktforschungsunternehmen Freeform Dynamics durchgeführt und beleuchtet die Ansichten von IT-Entscheidungsträgern in Bezug auf intelligente Maschinen und Geschäftssysteme (Maschinen mit der Fähigkeit, zu lernen und Entscheidungen zu treffen). Sie gibt auch Einblicke, inwieweit die IT-Experten auf diese Entwicklung vorbereitet sind. Insgesamt beteiligten sich weltweit 521 IT-Entscheidungsträger an der Befragung – darunter 82 Experten aus Deutschland.

Rasante Einführung
Der Bericht behandelt die rasante Einführung dieser Systeme und deren positiven Auswirkungen auf die Geschäftswelt sowie die potenziellen Hürden für die Nutzung auf breiter Ebene im Laufe der kommenden zehn Jahre. Der Untersuchung zufolge werden rund um den Globus bereits umfassende Investitionen in intelligente Geschäftssysteme und Automatisierung getätigt. Zu den von den Befragten genannten Haupteinsatzbereichen für Anwendungen dieser Art zählen derzeit digitale Kundenbindungssysteme(55 Prozent), Prozessautomatisierungs- und Workflow-Systeme (52 Prozent) sowie automatisierte Systeme zur Risikoüberwachung und -management (50 Prozent). Die Umfrage ergab darüber hinaus folgendes:

– 42 Prozent nutzen eigenständige Apps und Bots; 32 Prozent gaben an, dies in naher Zukunft zu tun
– 45 Prozent setzen Cognitive Computing (kognitives Rechnen) und Inferenzmaschinen ein; weitere 30 Prozent beabsichtigen, dies in naher Zukunft zu tun
– 40 Prozent verwenden Technologien für die Verarbeitung komplexer Ereignisse (Com-plex Event Processing, CEP); weitere 34 Prozent planen, dies bald zu tun
– 45 Prozent haben bereits intelligente IoT-Plattformen und -Dienste (Internet of Things, IoT) eingeführt; 34 Prozent gaben an, dass solche Technologien in der Planung sind

Dennoch Schwierigkeiten und Bedenken
Trotz der hohen Geschwindigkeit bei der Einführung dieser intelligenten Geschäftssysteme haben IT-Entscheidungsträger Schwierigkeiten damit, das vollständige Ausmaß der Risiken, Herausforderungen und Bedrohungen zu beurteilen. Als problematische Aspekte nannten die 521 Befragten Sicherheitsbedenken (33 Prozent), beschränkte finanzielle Mittel (30 Prozent) und fehlendes Knowhow (24 Prozent) als größte Hürden für die Einführung und Nutzung. Um nur ein Beispiel zu geben: Ein Fünftel der Befragten (20 Prozent) erklärte, dass das angestiegene „Rauschen“ im Netzwerk die Erkennung bösartiger Aktivitäten erschwere und dass der automatisierte Zugriff auf die API System- und Anwendungsprobleme hervorrufe und unerwartete Sicherheitsrisiken verursache.

Darüber hinaus räumten mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Teilnehmer ein, dass die derzeitige Netzwerksicherheit und Zugriffsverwaltung in ihrem Unternehmen schon jetzt unzureichend sei oder verbessert werden müsse, um mit neuen intelligenten Maschinen fertig zu werden, während 72 Prozent angaben, dass Überwachung und Analyse des Netzwerkverkehrs ebenfalls einer Optimierung bedürfe. Laut 72 Prozent der Befragten gilt dies ebenso für die Sicherheits- und Zugriffsverwaltungssysteme und -protokolle ihrer Unternehmen auf Datei- und Dokumentebene. Dennoch ist die große Mehrheit (92 Prozent) grundsätzlich der Ansicht, dass die Technologie heute für den Erfolg ihres Unternehmens entscheidend ist.

Auswirkungen kalkulieren
Der Bericht hebt hervor, dass der Einfluss intelligenter Systeme auf die Unternehmensumgebungen für IT-Experten spürbar ist und sie mit weiteren Herausforderungen rechnen:

– Ein Viertel geht davon aus, dass vollständig autonome selbstlernende Roboter in weniger als drei Jahren im Unternehmen unabhängig funktionieren werden; einem Drittel zufolge wird dies innerhalb von zehn Jahren passieren
– Fehlentscheidungen, die in direkten wirtschaftlichen Schaden resultieren, und übermäßige Abhängigkeit von Maschinen, die zu Nachlässigkeit führt, wurden als aktuelle oder zukünftige Negativpunkte genannt, die angegangen werden müssen. Ein Fünftel der Befragten bestätigten eine mangelnde Überwachung durch Mitarbeiter.
– 76 % sind der Ansicht, dass diese Lösungen die IT-Abläufe vereinfachen werden, während 32 Prozent befürchten, irgendwann durch intelligente Systeme ersetzt zu werden

„Unternehmen nutzen die Transformationskraft intelligenter Systeme, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. IT-Entscheidungsträger wissen aber auch, dass diese Technologien – trotz vieler Vorteile – neue interne und externe Risiken für das Unternehmen bedeuten können“, kommentiert Tony Lock, Distinguished Analyst bei Freeform Dynamic „Das Tempo der Einführung steigt und es wird nicht möglich sein, die Auswirkungen intelligenter Systeme zu ignorieren – unabhängig davon, ob Unternehmen direkt in diese Technologien investieren oder nicht.“

„IT-Experten sollten mit offenen Augen an intelligente Maschinen herangehen. Sobald Netzwerkmanager im Umgang mit intelligenten Systemen an Souveränität gewinnen, wird ihre Bereitschaft steigen, sich mit komplexeren Anwendungen auseinanderzusetzen. Sie müssen jedoch sicherstellen, dass sie über die richtigen Werkzeuge verfügen, um die Auswirkungen interner und externer intelligenter Automatisierung effektiv zu handhaben“, so Michael Hack, Senior Vice President of EMEA Operations bei Ipswitch.

Der vollständige Bericht mit dem Titel „Intelligent Systems in Action: The Rise of the Machines Has Already Begun“ (Intelligente Systeme im Einsatz: Der Aufstieg der intelligenten Maschinen hat bereits begonnen) kann zusammen mit einer Infografik hier heruntergeladen werden.

Zur Umfragemethode:
Im Rahmen der von Ipswitch initiierten und von Freeform Dynamics konzipierten und durchgeführten Online-Umfrage wurden 521 IT-Entscheidungsträger (IT-Manager/-Leiter, Spezialisten für IT-Sicherheit, IT-Experten) in den USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Australien und Singapur befragt, um die Einführung sowie die Nutzung intelligenter Systeme in deren Unternehmen zu untersuchen. Zielgruppe waren Mitarbeiter in Unternehmen mit 100-5 000 Beschäftigten, die in einer Reihe von Branchen (Finanzdienstleistungen, Produktion, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Hightech, Telekommunikation, Bildung und Forschung, Pharmazeutika und öffentliche Dienstleistungen) tätig sind.

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Pressemitteilungen

Mit Thomas Müller ein Hotelzimmer teilen

Mit Thomas Müller ein Hotelzimmer teilen

(Mynewsdesk) Die Fußball-EM steht kurz bevor und der vorläufige Kader steht. Für die ausgewählte Truppe heißt es dann bald Koffer packen für das Turnier in Frankreich. Die Unterstützung durch die deutschen Fans wird wie immer enorm sein, doch könnten sich diese auch vorstellen, mit einem der Spieler in den Urlaub zu fahren oder sogar ein Hotelzimmer zu teilen? Reise-Experte Expedia.de wollte es genau wissen und hat die deutschen Fans einfach mal befragt.

Fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) kann es sich vorstellen, mit einem deutschen Fußballnationalspieler in den Urlaub zu fahren. Mit 61 Prozent Zustimmung hätten vor allem junge Erwachsene zwischen 18 und 24 Jahren am liebsten einen prominenten Urlaubsbuddy. Durch sämtliche Altersklassen wird Thomas Müller als potentieller Reisepartner favorisiert: 21 Prozent der Befragten würden gerne mit dem sympathischen Bayer am Strand entspannen. Auf den Plätzen folgen Manuel Neuer (15 Prozent) und Lukas Podolski (12 Prozent).

Würden die deutschen Fußballfans aber auch so weit gehen und sich ein Hotelzimmer mit Müller, Poldi und Co. teilen? Knapp ein Drittel (31 Prozent) bejaht auch diese Frage. Interessanterweise können sich die männlichen Anhänger (37 Prozent) eher als die weiblichen Fans (28 Prozent) für diese Idee erwärmen. Thomas Müller führt auch hier unangefochten das Ranking der beliebtesten Nationalspieler an.

Top 5: Mit diesen Fußballnationalspielern möchten sich die Deutschen am liebsten ein Hotelzimmer teilen

1.Thomas Müller
2.Manuel Neuer
3.Lukas Podolski
4.Mats Hummels
5.Mario Götze

„Gerade auf Reisen ist die Fußballleidenschaft ein unglaublich völkerverbindendes Element“, weiß Andreas Nau, Geschäftsführer Zentraleuropa bei Expedia. „Es ist also nicht verwunderlich, dass sich zwei Drittel der Deutschen gerne ein Spiel mit Fans anderer Nationen anschauen würden“, so Nau weiter. „Wer also spontan zur EM nach Frankreich reisen möchte, kann mit Expedias Click&Mix-Funktion jetzt in wenigen Schritten seinen ganz individuellen Trip buchen und damit bares Geld für die Fanmeile sparen.“

Am beliebtesten sind unter deutschen Fußballenthusiasten die Fans aus dem Fußballgeburtsland England. Knapp dahinter folgen bereits die großen Rivalen Italien und Spanien.

Top 10: Mit diesen Nationen würden die Deutschen gerne gemeinsam ein Fußballspiel schauen

1.England (21 Prozent)
2.Italien (16 Prozent)
3.Spanien (14 Prozent)
4.Irland/Frankreich (jeweils 12 Prozent)
6.Schweden/Österreich (jeweils 9 Prozent)
8.Schweiz (8 Prozent)
9.Portugal/Wales (jeweils 7 Prozent)

Über die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland AG, an der 2.007 Personen zwischen dem 26.04.2016 und 28.04.2016 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Expedia.de .

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Hunderttausende Übernachtungsmöglichkeiten (von individuellen Boutique-Hotels bis zu namhaften Hotelketten), 400 Fluggesellschaften sowie eine breite Auswahl an Mietwagen und Aktivitäten vor Ort machen Expedia zu einem der weltweit führenden Online-Reiseportale. Expedia.de hilft seinen Kunden mit einer großen Auswahl und speziellen Filtermöglichkeiten dabei, genau die Reise zu finden, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dank der ausgezeichneten Expedia App können Flüge und Übernachtungen nun auch bequem und einfach mit dem Smartphone geplant und gebucht werden. Dank hilfreicher Funktionen z.B. Karten der Flughafenterminals, Benachrichtigungen zum Flugstatus, Wegbeschreibungen, Check Out-Zeiten macht die Expedia App Reisen zum Kinderspiel. In Deutschland kooperiert Expedia.de mit dem Bonusprogramm PAYBACK. Für die Buchung von Flügen erhalten Reisende pauschal 100 Punkte und bei der Buchung von Pauschalreisen, Click & Mix-Angeboten sowie Hotels gibt es für je ausgegebene 2 Euro einen PAYBACK Punkt.

Inspirationen und Tipps für die nächste Reise befinden sich auf Facebook: https://www.facebook.com/expedia.de. Expedia.de ist ein Tochterunternehmen von Expedia, Inc. Das Unternehmen bietet seinen Kunden zahlreiche Leistungen für Privat- und Geschäftsreisen, treibt die Nachfrage und Buchungen für Tourismusdienstleister und gibt Werbekunden die Möglichkeit, ihre Produkte und Dienste mit Expedia Media Solutions zielgruppengerecht in Szene zu setzen. Über das Expedia® Affiliate Network wickelt Expedia die Buchungen und Bestellungen einiger weltweit führender Fluggesellschaften und Hotelketten, namhafter Marken, viel besuchter Webseiten und zahlreicher anderer Geschäftspartner ab. (NASDAQ: EXPE) Für weitere Unternehmens- und Brancheninformationen besuchen Sie www.expediainc.com oder Twitter @expediainc.

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