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Erfolgszitat von Ernst Crameri

„Du musst richtig hungrig auf Erfolg sein, um die Dynamik aufzubringen!“

Erfolgszitat von Ernst Crameri

“Du musst richtig hungrig auf Erfolg sein, um die Dynamik aufzubringen!”

Ernst Crameri

Schweizer Geschäftsmann und Schriftsteller
(06.10.1959 – 06.10.2069)

Statement Ernst Crameri

Es ist buchstäblich immer wieder goldig zu sehen, wie so mancher gerne Erfolg haben möchte. Aber bitte das Ganze möglichst ohne große Anstrengung, denn das könnte ja ungesund sein. So gelangt man natürlich niemals in den Erfolgsbereich hinein. Da heißt es dann schon richtig Gas geben und auch was bewegen. Je hungriger desto besser, denn daraus schöpft man unendlich viel Kraft, Power und Energie zugleich. Denn um Ziele zu erreichen, braucht man das alles. Das was viele Menschen glauben, dass sie es mal probieren, das funktioniert nicht. Nehmen wir als Beispiel jemand der gerne an der Olympiade teilnehmen möchte, das kann man einfach nicht ein wenig probieren. Da muss man sich voll und ganz einsetzen, das heißt Tag für Tag trainieren um überhaupt ein gewisses Level zu erreichen. Von ganz vielen die den Wunsch haben, schaffen es nur einige wenige überhaupt zugelassen zu werden. Dann wiederum nur drei Stück, die sich einen Podestplatz teilen. So einfach ist das Spiel und gilt es ganz klar zu überlegen, brenne ich genug, bin ich hungrig genug, um mich auf den Weg zu machen. Wenn nicht, ist es besser im Vorfeld das Ganze gleich bleiben zu lassen. Denn der Frust den man sich damit einholt ist alles andere als lustig und schön.

Tipp

Was kickt Sie so richtig an, wofür brennen Sie Lichterloh? Bevor Sie das nicht wissen, brauchen Sie sich nicht auf den Weg zu machen, denn Sie hätten so keine Chance. Wenn Sie es alleine nicht schaffen, dann lassen Sie sich doch einfach helfen. Das ist ein Teil unserer Aufgaben, Menschen zu sich selbst zu führen, zu Ihrer wahren Begabung, damit sie darin völlig aufgehen können. Es ist wundervoll zu sehen, wenn Menschen Ihre Berufung gefunden haben und dann entsprechend loslegen. Bildquelle:kein externes Copyright

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten

– Naturkosmetik-Schönheitsfarm

– Lehrgänge u. Seminare im Management- und Beauty & Wellness-Bereich

– Erfolgs-Coaching

– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6

Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
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67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
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http://www.crameri-akademie.de

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Die sehr entscheidenden 75 Prozent

Wertebezogen, begabungsgerecht und bildungssicher: Das CJD Braunschweig ersetzt Standardisierung im Unterricht durch selbst entwickelte Schulprogramme mit viel individueller Förderung

Die sehr entscheidenden 75 Prozent

(NL/7040062059) Braunschweig, im Juni 2013 Nur ein Viertel der schulischen Leistungsfähigkeit ist durch Intelligenz vorhersagbar, so die gängige Meinung der Wissenschaft. Die restlichen 75 Prozent werden durch weitere äußere oder innere Faktoren beeinflusst. Eine Schule muss daher einen Unterricht anbieten, der Unterschiede für jeden Einzelnen macht, egal ob es sich um einen Hochleister oder Optimierer handelt fassbar, fühlbar und messbar. Das Gymnasium Christophorusschule des CJD Braunschweig ermöglicht individuelle Förderung in einer starken Wertegemeinschaft und schafft dadurch einen Mehrwert für die schulische Laufbahn.

In der Pädagogik kann man nie von dem einen, richtigen Weg für Schülerinnen und Schüler sprechen. Dazu kommen in den nur durch äußere Faktoren determinierten 75 Prozent von Schulleistung zu viele unterschiedliche Faktoren zusammen, weiß Ursula Hellert, Bildungsexpertin und Gesamtleiterin des CJD Braunschweig. Die dort vorhandenen Schulprogramme ermöglichen daher den vielen verschiedenen möglichen Wegen der Schülerinnen und Schüler eine seltene wie besonders individuell gestaltbare und dabei sichere Struktur.

Im Gymnasium Christophorusschule durchläuft jeder Schüler eine Intelligenzdiagnostik jedoch nicht vor, sondern nach der Aufnahme. Neben pädagogischer Betrachtung werden auch die Stärken und Schwächen des Einzelnen analysiert, um daran zu arbeiten. Denn manches ist anders, als man auf den ersten Blick meint, so Ursula Hellert. Es gibt zum Beispiel Hochleister, deren Notenschnitt eine Hochbegabung vermuten ließe, obwohl es Ergebnis ihres starken Leistungsbedürfnisses ist. Auch eigentlich Hochbegabte mit eher durchschnittlichen Noten sind keine Seltenheit. Beide profitieren von individueller Förderung, und die Differenzierungen dazwischen sind unendlich, so die Bildungsexpertin weiter.

Die Schulprogramme des CJD Braunschweig sind daher:

– bildungssicher: Einen Schulabschluss muss jeder junge Mensch in Deutschland erreichen. Das ist bildungspolitisches Muss! Die Schule hat die Aufgabe, in den Schulprogrammen und in der individuellen Unterstützung klare Chancen für Abschlüsse zu schaffen und die Wege jedes Einzelnen zu begleiten. In der Christophorusschule wird das im Qualitätsmanagement dokumentiert und evaluiert.

– begabungsgerecht: Individuelle Möglichkeiten von Kindern unterscheiden sich. Deshalb existieren am Gymnasium Christophorusschule Programme, die über den Standard hinaus Wege eröffnen zu mehr Anspruch und Leistung oder auch zu mehr Unterstützung.

– wertebezogen: Schule ist nicht nur Wissensvermittlungsfabrik, sondern für junge Menschen der wichtigste zweite Lebensraum neben der Familie. Am Gymnasium Christophorusschule wird daher auf Basis des christlichen Menschenbildes gelebt und gearbeitet.

Mit den Programmen Hochleisterklassen, Optimiererklassen und Klar gymnasial hat das CJD Braunschweig eine Schulgemeinschaft mit ganz unterschiedlichen Stärken und Schwächen geschaffen, in der diese Unterschiede gewollt sind. Während die Hochleisterklassen zusätzliche Herausforderungen für begabte und hochbegabte Schüler mit starker Motivation und Anstrengungsbereitschaft bietet, unterstützen die Optimiererklassen die Schüler bei der Umsetzung ihrer Begabung in Leistung, entwickeln eine altersgerechte Anstrengungskultur und fördern die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz. Das Programm Klar gymnasial kombiniert die Anforderungen eines Bildungsganges mit Abitur mit zusätzlicher Zeit für die Vertiefung von Interessen.

Inklusion bedeutet für uns, dass sich Kinder mit unterschiedlicher Begabung und leistungsschwächere Kinder zusammen im Lebensraum Schule frei entfalten können, sagt Ursula Hellert.
Bei den aktuellen Forderungen nach einer möglichst umfassenden Inklusion an Schulen geht der realistische Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Einschätzung nach jedoch zu oft verloren: Am CJD Braunschweig entwickeln wir Schulprogramme und setzen sie auch um das verschafft uns einen sehr realistischen Blick auf das, was geht. Und es zeigt uns, was noch werden muss. Davon profitieren unsere Schülerinnen und Schüler, sagt Bildungsexpertin Ursula Hellert.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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Spannendes interkulturelles Erlebnis am Gymnasium Panketal bei Berlin

Das Gymnasium Panketal, am nördlichen Stadtrand von Berlin gelegen, ist stolz darauf, im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe KultUhrZeit am Dienstag, 11. Juni, die großartige Künstlergruppe „Young Zulu Warriors“ für ein außergewöhnliches Konzert gewonnen zu haben.
Wiederholt unterstreicht das Gymnasium in Freier Trägerschaft damit sein kulturelles und soziales Engagement.

Spannendes interkulturelles Erlebnis am Gymnasium Panketal bei Berlin

Young Zulu Warriors

Das Gymnasiums Panketal ist für sein interkulturelles und soziales Engagement bekannt. Es liegt am nördlichen Stadtrand von Berlin und ist erste Wahl für begabte Kinder aus dem nördlichen Berlin und angrenzenden Gebieten, die besonderer Zuwendung und Förderung bedürfen.

Das Ensemble „Young Zulu Warriors“ stammt aus KwaZulu-Natal, einer Provinz Südafrikas. Hier hat sich das Volk der Zulus über Jahrhunderte hinweg ihre Tradition der Tänze und Gesänge bewahrt. Die Darbietungen der „Young Zulu Warriors“ sind ein Teil dieses kulturellen Erbes. Die Gruppe wurde 2002 durch Mitarbeiter des südafrikanischen Waisenheimes „God’s Golden Acre“ gegründet. Seitdem proben bis zu 20 Kinder und Mitarbeiter des Heims an einem umfassenden Repertoire an traditionsgebundenen Tänzen und Liedern und haben sich in dieser Zeit zu einer professionellen Gruppe entwickelt. Bereits in den letzten Jahren konnten sie Ihre musikalischen Fähigkeiten auch im Ausland präsentieren.
Nach ihrer Tournee durch England und die Niederlande dürfen sich auch die Deutschen auf die Vorstellungen der „Young Zulu Warriors“ freuen und sich in die Welt der Zulus entführen lassen. Interessenten sind herzlich eingeladen am 11. Juni um 19.30 Uhr die „Young Zulu Warriors“ live in der Aula des, Spreestr. 2, 16341 Panketal bei ihrer tänzerischen und gesanglichen Performance zu erleben. Der Eintritt beträgt 12 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder. Tickets erhalten Sie im Vorverkauf: u.a. im Familienbuchladen Fabula in Zepernick, in der Tabakbörse bei Norma nahe des S-Bahnhofs Zepernick sowie in den Touristeninformationsbüros Bernau, Wandlitz und Biesenthal und natürlich direkt im Sekretariat des Gymnasiums Panketal. Die Abendkasse ist am Showtag bereits ab 18.30 Uhr geöffnet. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Webseite

Bildrechte: Gymnasium Panketal

gGmbH Freie Schule Panketal

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Gymnasium Panketal
Stefan Schmidt
Spreestraße 2
16 341 Panketal
030 – 94 39 49 86
oa@gymnasium-panketal.de
http://www.gymnasium-panketal.de

Pressekontakt:
hasenclever-consulting
Wolf-Dieter Hasenclever
Novalisstr. 10
10115 Berlin
030-71530200
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Auf Kurs in Sachen Schule

Leistungspotenzial und Begabung von Schülern erkennen: Der Bildungskompass des CJD Braunschweig ist dabei deutschlandweit führend und einzigartig

Auf Kurs in Sachen Schule

(NL/1568532430) Braunschweig, im Januar 2013 Wie begabt ist ein Kind? Welche Schule bringt es auf den richtigen Lebenskurs? Seit 2008 widmet sich der Bildungskompass des CJD Braunschweig erfolgreich diesen Fragen. Für deren Beantwortung steht nicht nur die intellektuelle Leistungsfähigkeit, sondern auch das soziale Individuum im Fokus. Das einzigartige Programm profitiert dabei von Erfahrung und Wissen aus mittlerweile über 30 Jahren individueller Begabungsförderung und psychologischer Diagnostik.

Seit 1981 ist das CJD Braunschweig Deutschlands Vorreiter bei der individuellen Begabungsförderung. Um junge Menschen optimal in ihrer schulischen Entwicklung unterstützen zu können, bietet das CJD Braunschweig seit 2008 ein bundesweit einzigartiges und führendes Programm an: den Bildungskompass.

Optimaler Zeitpunkt: Klasse 5 bis 8
Das sechstägige Programm im Internat der Schule richtet sich vor allem an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 8: In diesem Zeitraum kann der Umsetzungsprozess von Begabung in Leistung besonders gut gefördert werden und auch psychologische Hilfsmaßnahmen greifen hier am besten. Ebenso sind Analysen besonders aufschlussreich, erklärt Ursula Hellert, die Gesamtleiterin des CJD Braunschweig. Die Bildungsexpertin widmet sich seit dessen Gründung der individuellen Begabungsförderung und hat die bundesweit einzigartigen Programme mitentwickelt und geprägt.

Einmalige Intensität
Das reine Leistungspotenzial steht nicht allein im Fokus: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer leben und lernen sechs Tage im Wohnbereich des CJD Braunschweig. Durch Begleitung und Beobachtung, Unterricht in kleinen Gruppen sowie psychologische Testungen analysieren sozialpädagogische Expertinnen und Experten des CJD Braunschweig in dieser Zeit den allgemeinen Wissensstand, das Sozialverhalten, die Begabung, Lern- und Arbeitsweisen, das Unterrichtsverhalten und die Anstrengungsbereitschaft.

Detaillierte Auswertung
Am Ende des Bildungskompasses steht das ausführliche Abschlussgespräch mit den Eltern und Jugendlichen: Was ist das Leistungspotenzial und der aktuelle Begabungsstand? Welche Schullaufbahn empfiehlt sich? Die Antworten werden den Eltern und Jugendlichen dabei in einem ausführlichen psychologischen Gutachten vorgestellt.
In der Zeit zwischen Klasse 5 und 8 werden nicht nur für die schulische Zukunft der Kinder die wichtigsten Weichen gestellt. Getreu unserem Motto Nicht für alle das Gleiche, sondern für jeden das Beste analysiert unser Bildungskompass dafür umfassend, transparent und ergebnisoffen. Er ist wertvolle Entscheidungshilfe, sagt Ursula Hellert.

Positive Folgen
Paul ist ein typisches Beispiel, beschreibt Ursula Hellert das Schicksal des mittlerweile 19-jährigen Informatik-Studenten, der aus Nordrhein-Westfalen zum CJD Braunschweig kam. Bis zur sechsten Klasse war er ein sehr guter Schüler, doch plötzlich fielen seine Noten in den versetzungsgefährdeten Bereich. Eine Teilnahme am Bildungskompass ergab, dass er hochbegabt ist, aber Probleme in der Strukturierung seines Lernverhaltens hat. Daran wurde erfolgreich gearbeitet und er machte ein sehr gutes Abitur.

Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de

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Nicht für alle das gleiche, sondern für jeden das Beste

Das CJD Braunschweig schreibt Bildungsgeschichte

(NL/1059485952) Braunschweig, im Juli 2012 Seit 1977 ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD) in Braunschweig eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung und Pionier der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Im Fokus steht die differenzierte Begabungsförderung von Schülern jeden Alters innerhalb einer festen sozialen Wertegemeinschaft, transparenter Strukturen und entlang der staatlichen Lehrpläne. Bundesweit einzigartige Programme und ein kontinuierliches Qualitätsmanagement untermauern die Pionierstellung des CJD Braunschweig unter der Leitung der Bildungsexpertin Ursula Hellert.

Angefangen hat das CJD Braunschweig 1977 mit einer Handvoll Lehrern und 29 Schülern. Damals wie heute stand die individuelle Förderung als Teil einer wertebezogenen Erziehung im Fokus. Internatsschüler aus dem gesamten Bundesgebiet bilden von Beginn an einen wichtigen Bestandteil mittlerweile schätzen über 2000 Schüler aus 28 Nationen die Qualität der Ausbildung in den Einrichtungen des CJD Braunschweig.
Die Förderung von hochbegabten Schülern betreibt das CJD Braunschweig als Pionier in Deutschland seit 1981: Hochbegabtenförderung ist die Triebkraft unserer Schulen. Dabei ist Zusammenarbeit von Pädagogik und Psychologie für außerordentlich wichtig. Diese Erkenntnis war aber damals in Deutschland noch nicht verbreitet, erklärt Bildungsexpertin Ursula Hellert. Sie war von Anfang an mit dabei und ist seit 1993 Gesamtleiterin des CJD Braunschweig.
Nicht für alle das Gleiche, sondern für jeden das Beste lautet daher auch das Motto des CJD, das die differenzierte Begabungsförderung in den Mittelpunkt rückt: Ein gutes Schulprogramm muss jedem eine Differenzierung ermöglichen, sagt Ursula Hellert. In allen Bereichen wird daher intensiv in Projekten, Arbeitsgemeinschaften und offenen Lernprogrammen gearbeitet.
Den Rahmen beim CJD Braunschweig bilden die staatlichen Lehrpläne sowie eine feste soziale Wertegemeinschaft und transparente Strukturen, die seit 2000 durch ein Qualitätsmanagement nach DIN 9001:2008 garantiert werden: Wir wissen, was wir versprechen und haben immer einen Finger auf den Prozessen. Eine Schule muss eine klare Organisation und eine Vision haben, hebt Gesamtleiterin Ursula Hellert hervor.
Das CJD Braunschweig setzt daher auf selbst entwickelte spezielle Bildungs- und Förderungsprogramme, die in Deutschland einzigartig sind:
* Der Bildungskompass erstellt in seinem sechstägigen Programm ein Profil des Kindes und gibt eine Schullaufbahnberatung.
* In den Projektklassen fördern Lehrkraft und Erzieher gymnasial begabte Schüler der Klassen 5 und 6 individuell mit täglichen Trainings.
* 7 Extra gibt den Schülern Raum zur Arbeit an ihren individuellen Schwächen und verteilt den Lerninhalt dabei auf zwei Jahre.
* Die Optimiererklassen der Stufe 8-10 helfen den Schülern durch gezielte Programme, mehr Struktur zur Umsetzung ihrer Begabung in Leistung zu bekommen. Arbeitstechniken und Anstrengungskultur bildet hier ein eigenes Fach, Kommunikation und Interaktion sind eigene Schwerpunkte im Unterricht.
* Hochleister und Hochbegabte erhalten in den Klassen 5-10 Spezialkurse mit erhöhtem Anforderungsniveau sowie zusätzliche Projektzeiten.
* Kompetenzkurse für Schüler der Oberstufe sorgen für zusätzliche Persönlichkeitsbildung. Das CJD Braunschweig kooperiert hierzu mit Unternehmen der Region (z.B. Volkswagen) und den Braunschweiger Hochschulen. Ein Zusatzzertifikat zum Abiturzeugnis verkürzt so an bestimmten Hochschulen die Wartezeit auf einen Studienplatz.
* Exzellenzkurse richten sich an Schüler der Oberstufe, die eine besondere intellektuelle Herausforderung im Unterricht suchen.
* Die Reception Class bietet Kindern an der International School bereits im Vorschulalter ein englischsprachiges Betreuungsprogramm.
Über CJD Braunschweig
Das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands e.V., Braunschweig (CJD Braunschweig) ist seit 1977 eine staatlich anerkannte private Lehreinrichtung mit über 2000 Schülern aus 28 Nationen und beschäftigt 294 Mitarbeiter. Träger ist das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD). Mit seinen speziell entwickelten Bildungs- und Förderprogrammen nimmt das CJD Braunschweig eine bundesweit einzigartige Stellung ein. Zu den Einrichtungen gehören unter anderem ein Internat, das Gymnasium Christophorusschule, die Musische Akademie sowie die International School Braunschweig-Wolfsburg. Gemäß dem Leitsatz Keiner darf verloren gehen steht das CJD Braunschweig unter der Leitung von Bildungsexpertin Ursula Hellert seit 1977 für die differenzierte Begabungsförderung von Schülern und ist seit 1981 Pionier in der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Viermal jährlich erscheint das Magazin denkbar anders (www.denkbaranders.de) des CJD Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem CJD Salzgitter. Das Magazin enthält sowohl Denk- und Wissenswertes als auch Beiträge externer Autoren zu den Themen Bildung, Gesellschaft, Lebensqualität und Kultur. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.cjd-braunschweig.de
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Die aktuellen biologischen Hintergründe der Legasthenie, was Lehrer und Eltern wissen müssen

Prof. Dr. Galaburda, von der Harvard Medical School, Boston, Massachusetts, USA sprach referierte über die neusten Zummenhänge einer Legasthenie. Er könnte beweisen, dass die Legasthenie das beste Beispiel einer wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Biologie sei.

Am 2. Juni 2012 sprach Prof. Dr. Galaburda, von der Harvard Medical School, Boston, Massachusetts, USA. Er sprach zur Fachtagung des EÖDL und DVLD an der Universität Salzburg vor 300 Fachleuten aus 15 Nationen. Galaburda gilt sei den 90er Jahren zu den führenden internationalen Hirnforschern auf dem Gebiet der Dyslexia Research (Legasthenieforschung).

Er meinte als Erstes das die Legasthenie das beste Beispiel einer wechselseitigen Beziehung zwischen Kultur und Biologie sei. Sie ist ein Modell kognitiver Entwicklungsstörungen. Um eine Legasthenie in einem Kind hervorzubringen, braucht es mehrere Auslöser. Es Bedarf der Kombination von kulturellen Vorprägungen, genetischen Hintergründen und einer aus dem Rahmen fallenden Hirnenentwicklung. Erst dann kann von einer Legasthenie (Dyslexia) sprechen.

Alle drei Bereiche spielen zusammen. Kein einzelner ist der Auslöser für diese spezielle Lese- und Rechtschreib-Schwäche. Galaburda bestätigt damit auch das die Legasthenie eine familiär bedingte Lese- und Recht-Schreibschwäche ist. Sie muss von verschiedenen nicht veranlagten Schwächen, man spricht auch von erworbenen Lese- und Rechtschreib-Schwächen (LRS), die unterschieden werden müssen. Denn diese können mit anderen Erkrankungen: des Gehörs, der Augen, Intelligenzmangel, wie auch unzureichender Lese- und Schreibförderung. Wie auch sozial schwache Verhältnisse können die Lernschwächen fördern die von einer Legasthenie (Dyslexia) abgrenzt werden müssen.*

In den 80er Jahren** entdeckte Galaburda schon damals die unterschiedliche Organisation der beiden Gehirnhälften. Er untersuchte damals die Gehirne von verstorbenen Nicht-Legasthenikern im Vergleich zu Legasthenikern. Und entdeckte eine ungewöhnliche Organisation der Hirnfunktionen. Die auf eine andere vorgeburtliche Hirnentwicklung in der Schwangerschaft zurückgehe: Bestimmte Areale der rechten Hirnhälfte hatten sich bei Betroffenen während der Bildung der Großhirnrinde überdurchschnittlich stark entwickelt. Die stärker ausgeprägte Hälfte würde mit der linken konkurrieren. Um später die zuständigen Areale in der linken Hirnhälfte, die für das Lesen und Schreiben zuständig sind zu kontrollieren. Diese damalige Beobachtung haben sich durch Galaburdas Forschung bis heute bestätig. Schon in den 90er Jahren entdeckte er biologisch genetische Zusammenhänge, die sich bis heute immer mehr bestätigen ließen.

Verschiedene Forscher auf der Welt haben verschiedene Gene ausfindig gemacht, die für diese Hirnentwicklung zuständig sein sollen.

Seit 2003 hat man Finnland einige Legasthenie-Gene in verschiedenen Laboren ausfindig und bestätigen können. Die geläufigsten Gene, die man durch unterschiedliche Studien belegt hat, sind folgende Gene: DYX1C, DCDC2 und KIAA0319. Diese Gene hat man in verschiedenen Labors der Welt entdeckt. Sie verursachen eine andere Schallverarbeitung im Gehör. Im vertikalen kortiko-thalamischen System verursachen sie eine ungleichmäßige Konzentration und eine andere neuronale Migration. Die sich der linken Schläfenregion des Hinterhauptes die für die gleichmäßige Verarbeitung der Teilleistungen (Sinnesfunktionen) zuständig ist. Diese verursacht bei Legasthenikern ungleiche Teilleistungen (Sehen, Hören, Konzentration etc.). Die für die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben sorgen, obwohl die Sinnesorgane gesund sind und die Intelligenz normal ist. Aus diesen Zusammenhängen ist das Gehirn eines Legastheniker von Natur aus anders beschaffen. Es verfügt über eine asymmetrische Hirnstruktur im Gegensatz zu Nicht-Legasthenikern. Die sehr wahrscheinlich auch die speziellen Fähigkeiten und Begabungen bei Legasthenikern zuständig ist, die es primär zu Fördern gilt. Da, eine andere Organisation dieser Gehirne andere Denkwege ermöglicht. Dadurch zeigt sich oft die gute Auffassungsgabe, Kreativität, Querdenken und viele Fähigkeiten mehr.

Mit Laborversuchen an Mäusen mit dem Genen DCDC2 und KIAA0319 konnte Galaburda diese genetischen Veränderungen nachweisen. Mit Experimenten die Hypothesen der 80er Jahre konnten nun eindeutig belegt werden. Er zeigte sehr eindeutig, dass diese Versuche mit bildgebenden Scanverfahren an Legastheniker-Gehirnen im Vergleich zu Nicht-Betroffenen belegt werden konnten. Diese sind für diese andere Hirnentwicklung zuständig.

Galaburda fragte man, ob die Legasthenie eine Krankheit sei? Er sagte: „It is a disease only in the extent that it handicaps you severely in the society you are living in. ***“ Übersetzt das heißt dies „Es ist eine Krankheit nur in dem Maße, wie schwer man diese Menschen beeinträchtigt, in unserem gesellschaftlichen Umfeld in dem Legastheniker leben.“ Also sie ist keine Krankheit, sondern hängt an einem toleranten Umfeld unserer Gesellschaft!

Wenn unsere Gesellschaft mit diesen Menschen respektvoll umgeht, und Ihnen ein optimales Lebens- und Lernumfeld ermöglicht.

Entwickeln diese Menschen auch deutlich diese seltener krankhafte Begleitsymptome. Daher muss auch das Ziel sein, legasthene Kinder so führ wie möglich zu erkennen, um sie umfassend pädagogisch zu fördern. Dieser Vortrag bestätigt auch den pädagogischen Ansatz von Dr. Kopp-Duller der Präsidentin des EÖDL, sie entwickelte die AFS-Methode. Dies ist international die fortschrittlichste Methode im pädagogischen Bereich, um Kinder und Jugendliche umfassend zu fördern.

Man sollte die Legasthenie als eine Normvariante menschlicher Begabungen auffassen und diese Normvariante im Schulsystem berücksichtigen und respektieren.****“
Nun liegt es an uns als Teil dieser Gesellschaft. Ob wir Legastheniker weiterhin als kranke, behinderte oder gestörte brandmarken. Oder sie als gesellschaftliche Normvariante akzeptieren.

Eltern und wir Legastheniker müssen die Gesellschaft darüber aufklären, um das Thema endgültig zu enttabuisieren. Dass die kommenden Generationen deutlich bessere Chancen im Bildungswesen und in der Gesellschaft erhalten.

Quellen: http://en.wikipedia.org/wiki/Dyslexia * Prof. Stanislas Dehaene, Lesen, Neuronale Migration S. 281-287** Fachtagung.com, Audioaufzeichnungen des Vortrags Seite 12, unten, von Dr. Albert Galaburda*** http://www.legasthenie.com****
Webseite von Dr. Albert Galaburda http://dyslexialab.net/cvs/galaburdacv.html

Bildrechte: Dr. Alber Galaburda 2012
Legasthenie Coaching ist eine private Bildungseinrichtung. Wir bieten Diagnose, Training mit schrittweisen Erfolgen. Genauere Informationen entnehmen Sie unserer Webseite.
Legasthenie Coaching
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01067 Dresden
lehmann@legasthenie-coaching.de
0351-26357904
http://www.legasthenie-coaching.de

Gesellschaft/Politik

Millionen Lernende erfolgreich mit der Hubbard-Lernmethodik

Die Grundlagen der „Studiertechnologie“ (Lernmethodik) von L. Ron Hubbard wurden erstmals in einer Vortragsreihe von 1964 an der Scientology-Ausbildungseinrichtung am Saint Hill Manor, Sussex, England, beschrieben. L. Ron Hubbard sprach in einem Vortrag davon, wie ein Nebenstudium über Fotografie als Forschungsmodell für diese Lernmethodik diente.

Während seines Studiums über Fotografie untersuchte L. Ron Hubbard seinen eigenen Lernfortschritt und mit welchen Hindernissen er dabei konfrontiert war. Als er z.B. feststellte, dass er sich etwas „benebelt“ fühlte, wenn er sich mit Lektionen über Entwicklerlösungen befasste, führte er das Problem schließlich auf einen Druckfehler an einer früheren Textstelle zurück. Dort stand der Begriff „kontemporär“ statt „komplementär“, der nicht in den Kontext passte. Doch es gibt eine viel umfassendere Sichtweise, wie er zur Entwicklung seiner effektiven Lernmethodik kam.

Wenn L. Ron Hubbard Scientology im weitesten Sinne des Wortes als „wissen, wie man weiß“ definierte, dann muss sie notgedrungen die Lösung enthalten, wie man sich Wissen aneignet. In einem weiteren Vortrag erklärte er, dass eine wirkliche Lernmethodik noch nie existiert hatte. Es gab eine „Ausbildungsmethode“, wie Hubbard es nannte, zu der solche Kleinigkeiten wie das Gestalten von Lehrplänen und das Planen der Unterrichtsstunden gehörten. Außerdem gab es eine Menge Theorie darüber, wie man unterrichtet, was Erziehungspsychologen ganz offen als Mittel beschrieben hatten, wie man Kindern Ideen aufdrängt.

Doch Lernen bzw. Studieren als ein Weg, Ideen zu begreifen und Fertigkeiten zu beherrschen, wird in unseren und auch anderen Kulturen leider sehr vernachlässigt. Folglich sprach L. Ron Hubbard nicht nur von einem Verfall der Bildung, sondern auch als Folge davon vom Verfall ganzer Kulturen.

Er fand heraus, dass nur einfaches Lesen, ohne irgendeinen physikalischen Gegenstand oder eine Zeichnung z.B. über das Objekt eines Aufsatzes vor sich zu haben, bereits ein Hindernis beim Lernen darstellt. Auch ein zu schneller Fortschritt zu höheren Stufen der Komplexität lässt eine Person völlig verzweifeln, weil er schlichtweg überfordert ist. Ein nicht verstandenes oder falsch verstandenes Wort wird alles nachfolgend Gelesene zu einer Leere machen. Der Schüler weiß gar nicht mehr, was er da eben noch gelesen hat. Wie genau ein missverstandenes Wort das Verstehen und somit die Aufnahmefähigkeit blockiert, ist ein sehr faszinierendes Thema und betrifft sowohl das Wesen der Sprachwissenschaft als auch die Gesamtheit des menschlichen Lernprozesses.

Die Hubbard-Lernmethodik beinhaltet erfolgreich eingesetzte und vor allem funktionierende Lösungswege, die es Schülern oder Aus- und Fortzubildenden jeden Alters und jeder Kultur ermöglichen, jedes beliebige Thema zu erlernen. Hat ein Schüler die Grundbegriffe eines Fachgebiets verstanden, so kann er das neu Erlernte leicht mit diesen in Verbindung bringen. Die Lernmethodik hilft ihm auch, die Unterschiede zwischen einer interessanten Tatsache und einem grundlegenden Prinzip zu erkennen. Sobald ein Schüler diese Dinge tun kann, kann er jedes beliebige Thema erlernen. An diesem Punkt geht es dann nicht mehr darum, Lernhindernisse zu überwinden sondern darum, sich selbständig mit Hilfe der Hubbard-Lernmethodik neue Themen zu erarbeiten, um in jedem beliebigen Tätigkeitsbereich erfolgreich zu werden.

Die Hubbard-Lernmethodik wenden heute 65.000 Pädagogen in der ganzen Welt erfolgreich an und Millionen Schüler und Erwachsene weltweit ebenso. In einer Klasse an der Centerville Junior High-School (Clifton, Virginia – USA) führte ihre Einführung dazu, dass 61 Prozent der Schüler ihre schulischen Leistungen um durchschnittlich 44 Prozent verbesserten. Nach Einführung derselben Lernmethodik an der Chesapeake Ability School im Bundesstaat Virginia, USA, liegt der Durchschnitt des Begabungstests nun bei 1290 Punkten. Das sind 300 Punkte über dem nationalen Durchschnitt.

Die Education Alive School in Johannesburg (Südafrika) setzt die Hubbard-Lernmethodik ebenfalls erfolgreich ein. Sie wird vom südafrikanischen Bildungsministerium finanziell gefördert. Dort werden Schüler von der ersten Klasse bis zum Abitur unterrichtet. Aufgrund ihrer Bildungserfolge, dank des Einsatzes der Hubbard-Lernmethodik, werden sogar Schüler von Hilfsschulen an sie verwiesen, die bereits aufgegeben wurden.

Die Heritage School in Vancouver (Kanada) konzentriert sich auf die Unterrichtung grundlegender Themen. Der Einsatz der Hubbard-Lernmethodik hilft hier den Schülern, in allen Fächern hervorragende Leistungen zu bringen. Diese Schule führt jährlich Tagungen über Lesen-und-Schreiben-Können durch und unterhält eine auch Alphabetisierungsschule für Ureinwohner Nordamerikas.

Weitere Informationen:
Pressedienst der Scientology Kirche Bayern e.V.
Ansprechpartner: Uta Eilzer
Beichstraße 12, 80802 München
Tel. 089-38607-145, Fax. 089-38607-109
Web : www.skb-pressedienst.de
eMail : eilzer@skb-pressedienst.de

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Ein Intelligenztest bei Kindern und Jugendlichen kann viele Probleme vermeiden.

Noch immer werden laut dem Begabtenzentrum in Grevenbroich viele begabte und hochbegabte Kinder und Jugendliche falsch eingeschätzt – mit zum Teil weitreichenden Folgen.

Sehr schnell werden lebhafte und ruhelose Kinder mit Störungen wie „ADS“ oder „ADHS“ in Verbindung gebracht – im schlimmsten Fall mit der Folge, Medikamente nehmen zu müssen. Neugierige Kinder, die Erwachsene mit Fragen löchern, bekommen oft schon im Kindergarten den Stempel „nervig“ und „penetrant“ verpasst. Kinder, die sich im Spiel gerne an älteren Kindern orientieren oder auch die Gesellschaft Erwachsener suchen, laufen Gefahr, als unsozial oder altklug eingestuft zu werden.

All diesen Kindern wird sehr unrecht getan – was fatale Folgen nach sich ziehen kann: Manche Kinder ziehen sich zurück, weil sie sich unverstanden fühlen und leiden infolge dessen unter Einsamkeit und Selbstzweifeln. Auch Schulverweigerung und Aggression sind mögliche Folgen einer unerkannten Begabung oder Hochbegabung.

Eltern, die vermuten, dass sich ihr Kind in einer solchen Lage befindet, die Einschätzungen von Erziehern und Lehrern nicht teilen können, sollten in seinem Sinne einen Intelligenztest in Erwägung ziehen. Laut Statistik sind immerhin zwei Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland hochbegabt. Aber auch wenn der Test keine Hochbegabung zum Ergebnis hat, so zeigt er in jedem Fall die speziellen Neigungen und Stärken eines Kindes oder Jugendlichen auf, die daraufhin speziell gefördert werden können. Allein das ist für die Kinder sehr wertvoll, denn es ist für jede Persönlichkeit ein großer Verlust, wenn Neigungen unerkannt verkümmern.

Das Begabtenzentrum in Grevenbroich führt wissenschaftlich untersuchte und praxiserprobte Intelligenztests für die Altersstufen 3 – 17 Jahre durch, die mit der Ermittlung des Intelligenzquotienten enden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass das Begabtenzentrum nur für Kinder und Jugendliche geeignete Verfahren heranzieht, was längst nicht bei jeder Diagnostik gegeben ist. In diesem Zusammenhang wird für Kinder unter drei Jahren ein Einstufungstest angeboten, der nicht der Ermittlung der Intelligenz, sondern ausschließlich der Entdeckung von spezifischen Begabungen und Interessen dient.

Auf der Webseite www.begabtenpaedagogik.de können sich Eltern, Erzieher und Lehrer über die verschiedenen Förderungsmöglichkeiten umfassend informieren. Das Begabtenzentrum verfügt über erfahrene Experten, die eine sinnvolle, fordernde aber nicht überfordernde Förderung des Kindes und Jugendlichen sicherstellen. So können sich alle Vertrauenspersonen sicher sein, alles getan zu haben, um ihr Kind optimal zu fördern und es nicht dem einen oder anderen Stigma ungerechtfertigt ausgesetzt sehen zu müssen.

Werden die Begabungen gezielt gefördert, so bedeutet dies für jedes einzelne Kind nicht nur Akzeptanz durch sein Umfeld, sondern vielmehr die Möglichkeit, sein Leben den persönlichen Möglichkeiten anpassen zu können, sich nicht mit unzulänglichem Lernstoff langweilen und zufriedengeben zu müssen. Letztendlich – und vor allem – bedeutet dies die Chance, die Begabungen ausleben zu können, was wiederum befriedigendes Lernen, das Zusammensein und der Austausch mit auf gleicher Wellenlänge liegenden Kindern und Jugendlichen und das Abwenden von Einsamkeit und Schulfrust nach sich zieht.

Für alle Eltern und Interessierten bietet das Begabtenzentrum in Grevenbroich umfassende Informationen, die die Diagnostik von Hochbegabung, Legasthenie, Dyskalkulie, aber auch die Abgrenzung zu Autismus und ADS/ADHS behandeln. Es werden Checklisten mit Merkmalen zur Verfügung gestellt, die Zeichen für eine Hochbegabung sein können. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mithilfe eines Newsletters Informationen über Aktionen und aktuelle Entwicklungen zu erhalten. Abgerundet wird das Angebot des Begabtenzentrums in Grevenbroich durch ein umfassendes Kursprogramm für interessierte Kinder und Jugendliche.

Bei der Webseite www.begabtenpaedagogik.de handelt es sich um die Informationsseite des Begabtenzentrums in Grevenbroich. Hier werden umfangreiche Informationen und Kurzangebote rund um die Themen Begabung und Hochbegabung zur Verfügung gestellt.
Zentrum der Begabtenpädagogik Diana Haese
Dr. Mirco Haese
Marktplatz 5 – 7
41516 Grevenbroich
0 21 81 ? 7 05 97 17

http://www.begabtenpaedagogik.de
mirco.haese@begabtenzentrum.de

Pressekontakt:
texte-und-storys.de für das Zentrum der Begabtenpädagogik Diana Haese
Diana Haese
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Pressemitteilungen

Karriere Kompass: Mehr Sicherheit für Abiturienten/-innen bei der Ausbildungs- und Studienwahl

Wer seine Stärken und Interessen kennt, kann eine langfristig erfolgversprechende, also nachhaltige und werteorientierte Berufs- oder Studienwahl treffen!

Bad Homburg 17. April 2012 – In Deutschland gibt es für Hunderttausende von Schülern zurzeit nur ein Thema: die in diesen Wochen stattfindenden Abiturprüfungen. Für die Abiturienten ist damit eine entscheidende Lebensphase angebrochen: Die Berufs- oder Studienwahl steht an. Vielen fällt diese Entscheidung besonders schwer – nicht nur, weil akutell die große Flut an Abiturienten durch die Doppeljahrgänge den Zugang zu den Universitäten und Fachhochschulen erschwert, sondern auch, weil sie gar nicht wissen, welche individuellen Begabungen und Leidenschaften sie persönlich eigentlich auszeichnen. Doch genau dies ist für Ulrike Luz, selbstständige Ausbildungs- und Studienberaterin aus Bad Homburg, der entscheidende Punkt: „Jeder, der seine Stärken und Interessen kennt, kann eine langfristig erfolgversprechende und damit nachhaltige Berufs- oder Studienwahl treffen!“

Wie finde ich meine Stärken und Begabungen heraus?
Das Identifizieren der individuellen Begabungen und Interessen eines Menschen hat sich Ulrike Luz zur Aufgabe gemacht. Mit Karriere-Kompass bietet sie seit 10 Jahren in Bad Homburg und Hamburg Schulabgängern Orientierung bei der richtigen Ausbildungs- oder Studienfachwahl. Mit wissenschaftlichen Testverfahren und Übungen, persönlichen Gesprächen und einer detaillierten Abschlussberatung geht sie im Rahmen einer ganztägigen Begabungsanalyse gezielt auf jeden Kandidaten ein. „Mein Hauptaugenmerk liegt auf der persönlichen und vertraulichen Beratungsatmosphäre“, betont Ulrike Luz, „gerade das Analysie¬ren der Stärken und Begabungen und das Sprechen darüber sind sehr persönliche Angelegenheiten, denen anonyme Standard-Fragebögen, womöglich solche aus dem Internet, niemals gerecht werden können.“ Vor allem das Angebot einer dauerhaften Unterstützung auch über den eigentlichen Analysetag hinaus, das bei vielen anderen Beratungsangeboten meist viel zu kurz komme, wird von Schülern wie Eltern gut angenommen. „Durch die verkürzte Schulzeit auf G8 haben viele Schüler keine Zeit für Musik, Sport, Hobbies und die Entwicklung von Interessen und Fähigkeiten, die nicht im Zusammenhang mit dem Lernstoff stehen. Theater spielen, technischen und wissenschaftliche Themen vertiefen, Instrumente erlernen, künstlerische Begabung entfalten – dafür benötigt man Ruhe und Zeit, doch diese haben viele nicht mehr. Das schränkt den Blickwinkel von Schüler und auch von Eltern sehr ein und bietet kaum Gelegenheit, sich über seine eigenen Werte, Stärken und Interessen Klarheit zu verschaffen“, berichtet Ulrike Luz. „Da bleiben zur Orientierung nur noch die erzielten Leistungen in der Schule, die aber oft nicht die wirklichen Begabungen spiegeln!“

Viele Abiturienten sind verunsichert und stehen unter Druck!
Aus der Vielzahl ihrer Beratungen erkennt die Expertin einen klaren Trend: „Vor einigen Jahren ging es den jungen Menschen bei der langfristigen Lebensplanung um eine ausgeglichene „Work-Life-Balance“ und die Studienwahl orientierte sich an persönlichen Interessen. Heute geht es eher darum, ein Studium zu wählen, dass möglichst der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt entspricht, so dass man einen Job findet. Zudem stehen die Abiturienten sehr unter Druck, einen guten NC zu erreichen, da viele Universitäten sich vor dem Ansturm der Doppeljahrgänge mit höheren NC´s schützen. Viele sind auch bereit, im Ausland zu studieren. Das Augenmerk liegt darauf, einen Studienplatz zu ergattern mit Hinblick auf Jobsicherheit. Dies führt schnell zu Fehlentscheidungen und leider oft zu Misserfolg und Abbruch des Studiums.“

Mit ihrem ganzheitlichen Beratungsangebot gibt Ulrike Luz den jungen Menschen Sicherheit bei ihrer Wahl:“Gehe ich in meinem Beruf auf, weil er mir liegt, zu mir passt und schaffe ich mir Freiraum für Familie und Hobbys, bin ich produktiv und erfolgreich und manage idealerweise auch ausgeprägte Belastungsphasen – und erhöhe meine Lebenszufriedenheit!“

Über Karriere-Kompass:
„Wir bringen Sie auf den richtigen Kurs!“ – unter diesem Motto berät Karriere-Kompass Schüler, Abiturienten und angehende Studen¬ten, aber auch Studienabbrecher bei der für sie persönlich richtigen Studien- und Berufswahl. Im Rahmen einer ganztägigen Begabungsanalyse werden in persönlichen Gesprächen und individuellen Tests die Stärken und Fähigkeiten des Klienten herausgearbeitet. Die Analyseergebnisse werden dem Klienten noch am selben Tag im Rahmen eines ausführlichen Feedback-Gesprächs präsentiert, gleichzeitig werden die sich daraus ergebenden nächsten Schritte und Möglichkeiten hinsichtlich Studien- oder Berufswahl eingehend erläutert – inklusive einer Empfehlung für die passende Ausbildung oder die am besten geeignete Hochschulart.
Karriere-Kompass mit Standorten in Bad Homburg (nahe Frankfurt am Main) und Hamburg existiert seit 10 Jahren; das Unternehmen legt bei seinen ganzheitlichen, wissenschaftlich fundierten Analysen besonderes Augenmerk auf persönliche und individuelle Beratung. Ulrike Luz, Gründerin und Geschäftsführerin von Karriere-Kompass, ist langjährig erfahrene Personalberaterin und ehemalige Dozentin für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bad Homburg. Seit nunmehr sieben Jahren betreut und begleitet sie bundesweit vor allem junge Menschen erfolgreich bei deren ersten Schritten auf dem persönlichen Ausbildungs- und Studienweg.

Karriere Kompass
Ulrike Luz
Neue Mauerstraße 14b
61348 Bad Homburg
+49 6172 495747

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u.luz@karriere-kompass.net

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Mühlbergstraße 18
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Sommer-Camp für clevere Kinder im Begabtenzentrum in Grevenbroich

Spaß am Experimentieren in den Sommerferien

Jede Begabung zeigt sich zunächst durch Interesse. Deshalb bietet das Zentrum der Begabtenpädagogik Diana Haese in diesen Sommerferien in der Zeit vom 25. Juli bis 06. September 2011 ein Sommer-Camp für alle Kinder an, die Interesse haben am Experimentieren mit Elektrizität und Wasser, an Logik- und Sprachspielen, Stucking, Kreativität und Mathematik. Ausführliche Informationen hierzu sind auf www.begabtenpaedagogik.de zu finden.

Eltern und Pädagogen, die nicht in unmittelbarer Nähe von Grevenbroich wohnen und deren Kinder deshalb nicht am Sommer-Camp und den im Begabtenentrum stattfindenden Kursen teilnehmen können, haben über die Internet-Präsenz die Möglichkeit, ihre Kinder mit der Online-Förderung von www.begabtenpaedagogik.de zu unterstützen. Diese Förderung eröffnet den Kindern jede Woche die Möglichkeit, genauestens erklärte Experimente, die garantiert Spaß machen und sie gleichzeitig effektiv in ihrer Entwicklung fördern, zusammen mit einem Erwachsenen durchzuführen.

Grundsätzlich wendet sich die Seite www.begabtenpaedagogik.de an Erzieher, Eltern und Pädagogen, die mit dem Thema „Begabten- und Hochbegabtenförderung“ in Verbindung stehen. Spätestens die Pisa-Tests haben gezeigt, dass dieses Gebiet gerade in Deutschland immens wichtig ist und nicht unterschätzt werden darf. Noch immer wird zu wenig auf die Bedürfnisse eines jeden in seinen Fähigkeiten und Neigungen einzigartigen Kindes eingegangen. Stattdessen wird nach wie vor starr nach Lehrplan unterrichtet. Für Individualität lässt unser Schulsystem nur wenig Raum. Einige Psychologen bringen es mit der gewagten Aussage auf den Punkt, dass „die durchschnittlich begabten Schüler in Deutschland Abitur machen, unentdeckte hochbegabte Kinder dagegen nicht selten zu Schulabbrechern werden.“ Genau dieses Feld ist Thema von www.begabtenpaedagogik.de.

Das Zentrum der Begabtenpädagogik Diana Haese in Grevenbroich bietet über seine Internetpräsenz umfangreiche Informationen rund um die Thematik Hochbegabung an. So finden Eltern, Erzieher und Pädagogen hier nicht nur die wichtigsten Merkmale, die Hochbegabung indizieren, sondern auf der anderen Seite ebenso die Kritikpunkte gegenüber der Momentaufnahme Intelligenztest.

Schwerpunkte sind die Naturwissenschaften, Mathematik und Sprache. Um diese Gebiete abzudecken, werden im Zentrum selbst zahlreiche Kurse für Kinder angeboten. Im September beispielsweise starten die „Kleinstein-Kurse“, die sich an begabte und hochbegabte Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter wenden. Anmeldungen für diese Kurse, die ihren Schwerpunkt auf die Förderung der Stärken der Kinder und der Anbahnung eines naturwissenschaftlichen Verständnisses legen, werden bei www.begabtenpaedagogik.de bereits entgegen genommen.

Bereits im Juli starten unter der Anleitung des Gedächtnistrainers Dr. Mirco Haese Kurse zum Thema „Ganzheitliches Gedächtnistraining“, die sich an Interessierte aller Altersgruppen wenden. Hier werden dem Gehirn die Herausforderungen geboten, an denen es – im wahrsten Sinne des Wortes – wachsen kann. Teilnehmen können Kinder jeden Alters aber auch Erwachsene bis in das Seniorenalter.

Außerdem gibt es Experimentierkurse, die allen interessierten Kindern offen stehen. Hier wird mit Zahlen und Buchstaben experimentiert, aber auch mit Alltagsgegenständen und unbekannten Materialien. Jedes Kind kann seinen individuellen Interessen nachgehen ohne in eine Schablone gepresst zu werden. Nebenher werden seine Kreativität und Motivation spielerisch gefördert. Das Selbstbewusstsein der Kinder wächst und seine kognitiven Fähigkeiten verbessern sich ohne Leistungsdruck.

Die Internetpräsenz der Begabtenpädagogik Diana Haese wendet sich nicht nur an begabte Kinder und ihre Eltern und Erzieher in Grevenbroich und Umgebung. Viel mehr hat www.begabtenpaedagogik.de es sich zur Aufgabe gemacht, allen an dem Thema „Begabung“ interessierten Besuchern beratend zur Seite zu stehen und ihnen Möglichkeiten der individuellen Förderung aufzuzeigen.

Beratung und Kurse rund um das Thema Hochbegabung und Begabtenförderung
Zentrum der Begabtenpädagogik Diana Haese
Diana Haese
Nordstraße 44
41515 Grevenbroich
diana.haese@begabtenpaedagogik.de
0 21 81 ? 7 05 97 17
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