Tag Archives: Begleiterkrankungen

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COPD als Systemerkrankung

Meist nicht nur die Lunge betroffen

sup.- Die medikamentöse Behandlung der Lungenerkrankung COPD kann heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs abgestimmt werden. Voraussetzung ist allerdings eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt. Nur so lassen sich individuell passende Therapie-Lösungen für den Patienten finden. Diese Einzel-Abstimmung ist schon deshalb unverzichtbar, weil COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das heißt, dass es meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt, die über die typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien und die eingeschränkten Atemwegsfunktionen hinausgeht. Zu den Begleiterkrankungen gehören z. B. Diabetes, Osteoporose, Gewichtsverlust sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Angststörungen und Depressionen. Das Risiko dieser zusätzlichen Belastungen steigt mit zunehmendem Alter. Umso wichtiger sind individuelle Therapieansätze wie eine Fixkombination mit drei Wirkstoffen, die bei ohnehin mehrfach geschwächten Patienten den Schutz vor akuten Krankheitsschüben erleichtert.

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Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Nicht nur Beeinträchtigung der Lungenfunktionen

Volkskrankheit COPD ist eine Systemerkrankung

Foto: Fotolia / psdesign1 (No. 6070)

sup.- Zu den weniger bekannten, aber umso gefährlicheren Volkskrankheiten gehört die Lungenkrankheit COPD. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass diese chronisch-obstruktive Atemwegserkrankung bis zum Jahr 2050 weltweit die vierthäufigste Todesursache sein wird – nach der koronaren Herzerkrankung, dem Schlaganfall sowie HIV/AIDS. Auch wenn eine Heilung von COPD bislang nicht möglich ist, so hat es in den letzten Jahren doch eine Reihe medizinischer Fortschritte gegeben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu stabilisieren bzw. zu verbessern. Eine medikamentöse Behandlung über Inhalationssysteme kann dadurch heute genau auf das jeweilige Stadium des Krankheitsverlaufs angepasst werden.

Diese individuellen Therapie-Lösungen, die eine konsequente Diagnostik durch den Facharzt erfordern, sind umso wichtiger, als COPD eine so genannte Systemerkrankung ist. Das bedeutet, dass es über die Probleme mit der Lunge hinaus meistens zu einer Ausweitung der körperlichen Beeinträchtigungen kommt. Die eingeschränkten Atemwegsfunktionen sowie die für das Krankheitsbild typischen Entzündungsreaktionen in den Bronchien sind nämlich auch Risikofaktoren für eine Reihe von Begleiterkrankungen mit weiteren belastenden Symptomen. Dazu zählen z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Veränderungen der Muskelmasse und Knochendichte, Diabetes, Osteoporose, Harninkontinenz, Gewichtsverlust sowie nicht zuletzt schwere Angststörungen und Depressionen.

Rund 80 Prozent der COPD-Patienten leiden an mindestens einer dieser zusätzlich behandlungsbedürftigen Krankheiten. Im höheren Alter wird die Lebensqualität der Betroffenen oft sogar von drei oder mehr Begleiterkrankungen belastet. Nicht zuletzt diese Auswirkungen der COPD als Systemerkrankung sprechen für einen medikamentösen Therapieansatz, der neben bronchienerweiternden auch anti-entzündliche Wirkstoffe umfasst. Eine Fixkombination (Trimbow) mit drei maßgeblichen Substanzen für diese Medikamentation kann heute über einen einzigen Inhalator eingenommen werden. Für ohnehin mehrfach geschwächte Patienten mit schwerem Krankheitsbild erleichtert diese Kombination den Schutz vor den gefürchteten Exazerbationen, also akuten Krankheitsschüben mit oft über mehrere Tage erhöhter Atemnot.

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Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

Hautprobleme am Kopf: Schuppenflechte oder nicht?

PSOaktuell Juni 2017

Bei vielen Betroffenen beginnt die Schuppenflechte am Kopf, bei so manchem bleibt dies die einzige Stelle, an der die Erkrankung auftritt. Ein paar Schuppen mögen noch nicht so auffallen – doch die Psoriasis hält sich da oft an keine Grenzen. So breitet sie sich gern über den Haaransatz hinaus aus. Spätestens dann wird sie im Gesicht, an den Ohren oder im Nacken für jeden sichtbar. Unbedarfte Mitmenschen halten den Betroffenen dann schnell für einen Hygiene-Muffel. Im besten Falle fragen sie dann direkt – so hat der Befragte wenigstens die Gelegenheit, den Grund für die dicken Schuppen zu erklären. Doch wer das leid ist, versteckt seine Schuppenflechte lieber schnell unter einer Kopfbekleidung.

In der aktuellen Ausgabe der Patientenzeitschrift PSOaktuell finden Betroffene Informatio-nen über mögliche Therapien und vor allem Tipps für den Alltag mit ihrer Schuppenflechte.

Doch die Diagnose ist nicht immer eindeutig: Andere Hauterkrankungen zeigen sich ebenfalls am Kopf. Welche das sein können und welche Symptome sie haben, ist ebenfalls in dieser Ausgabe nachzulesen.

In der Ausgabe Juni 2017 widmen sich die Experten auch einer der häufigsten Begleiterkrankungen bei Menschen mit Psoriasis: Sie erklären die Wechselwirkung der Erkrankung mit einer Depression. Erklärt wird zudem ein neues Verfahren, mit denen eine Psoriasis arthritis diagnostiziert werden kann. Kritisch blicken die Macher auch auf die Charme- und Informations-Offensiven von Pharmafirmen gegenüber Patienten und Ärzten.

In der Ausgabe findet sich außerdem Wissenswertes über
• ein weiteres Biologika-Medikament in der Forschung
• die Wirkung eines neuen Arzneimittels mit dem Wirkstoff Dimethylfumarat
• den besten Zeitpunkt für eine Therapie mit Kortison-Salben
• Werbung mit irreführenden Aussagen und
• eine Studie über die Müdigkeit von Psoriasis-Patienten

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

PSOaktuell – Der Ratgeber bei Schuppenflechte ist eine Zeitschrift, die seit 1991 im deutschsprachigen Raum erscheint. Wir sprechen alle von der Schuppenflechte (Psoriasis) Betroffene und Interessierte an mit nützlichen Informationen rund um diese chronische Hauterkrankung. Dabei sind Forschung, Therapie, Hautpflege, Kosmetik, Psychologie und Selbsthilfe unsere Kernthemen. Mit PSOaktuell haben wir den Anspruch, einen echten Ratgeber bereitzustellen. Psoriasis ist eine chronische Krankheit, die mit Millionen Betroffenen allein in Deutschland die Bezeichnung „Volkskrankheit“ verdient. Für die Schuppenflechte gibt es bis heute keine Heilung.

PSOaktuell erscheint im Magazin-Format viermal im Jahr und wird von einem engagierten Team aus Betroffenen und Fachleuten produziert. Weitere Informationen über Schuppenflechte finden Sie unter www.psoaktuell.com

Firmenkontakt
K.i.M Info-Service GmbH
Marlis Proksche
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86635 Wertingen
08272 / 4885
presse@psoaktuell.com
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Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

Wenn die Schuppenflechte schon die Kleinsten plagt

PSOaktuell September 2016

Babyzarte Haut – die wünscht sich mancher Erwachsene. Doch selbst die Kleinsten können schon von der Schuppenflechte betroffen sein. Die Diagnose ist in diesem Alter ungewöhnlich und zudem nicht immer eindeutig: Ärzte denken bei jungen Patienten eher an eine Neurodermitis als an eine Psoriasis. Etwa die Hälfte der früh Erkrankten hat betroffene Verwandte, die dann schneller auf die Idee kommen, was mit der Haut des Nachwuchses los ist.

Den Kindern bleiben dabei auch die Begleiterkrankungen nicht erspart, die ihre erwachsenen Leidensgenossen aufweisen: Einige entwickeln eine Fettleibigkeit oder ein metabolisches Syndrom. Auch Nagelerkrankungen, Bluthochdruck, Asthma und allergischer Schnupfen kommen bei Kindern mit Psoriasis deutlich häufiger vor.

Wie die Schuppenflechte bei jungen Patienten behandelt wird und wie Angehörige dem Kind helfen können, ist im aktuellen Heft der Patientenzeitschrift PSOaktuell 03/2016 nachzulesen.

Außerdem ist im Heft zu erfahren,
• was rund um das Medikament Cosentyx® noch wichtig ist
• wie Arzt und Patient gemeinsam mehr erreichen als jeder allein
• warum die Transparenz bei der Pharmaindustrie noch nicht optimal ist
• was Patienten über Biosmiliars wissen sollten
• wie Haarausfall bei Psoriasis-Therapien behandelt werden sollte

Ein kostenloses Probeheft kann unter dem Link www.psoaktuell.com/probeheft.htm angefordert werden.

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