Tag Archives: Behälterbau

Pressemitteilungen

Hamburgs Azubi des Jahres: 3. Platz für Kliewe-Auszubildenden Oliver Panknin

Der 20-jährige angehende Behälter- und Apparatebauer einer der erfolgreichsten Azubis der Stadt

Hamburg, 23. April 2019 – Großer Erfolg für Oliver Panknin, Auszubildender bei der Kliewe GmbH in Hamburg, beim Wettbewerb „Hamburgs Azubi des Jahres 2018“. Er wird Dritter bei dem mehrstufigen Wettbewerb der Handelskammer und Handwerkskammer, die jedes Jahr gemeinsam mit BILD Hamburg sowie dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) nach dem oder der besten Auszubildenden suchen.

Oliver Panknin aus Quickborn ist Auszubildender im dritten Lehrjahr als Behälter- und Apparatebauer. Er kämpfte als einer von 20 Finalisten um den begehrten Ausbildungstitel und kann sich als Drittplatzierter zusätzlich über 250 Euro Preisgeld freuen. Die Kategorie „Teamarbeit“ konnte er für sich entscheiden. Am 15. April wurde der ehrgeizige Azubi bei einer feierlichen Gala ausgezeichnet. Die Verleihung fand vor mehr als 600 Gästen im Börsensaal der Handelskammer Hamburg statt. Der Handelskammer-Vizepräsident Andre Mücke und Handwerkskammer-Vizepräsident Hjalmar Stemmann gratulierten den 20 Finalisten und dem Gewinner des Sonderpreises.

„Wir gratulieren Oliver zu dieser herausragenden Leistung und sind sehr stolz auf den dritten Platz unseres Azubis“, freut sich Kliewe-Geschäftsführer Thomas Kliewe über den Erfolg seines engagierten Auszubildenden und sieht seine Ausbildungsstrategie bestätigt: „Als moderner Familienbetrieb im Handwerk legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und anspruchsvolle Ausbildung. Wir freuen uns, dass wir junge Talente fördern können und Ihnen einen sicheren Weg in die Zukunft ebnen.“

Auch Cliff Behn, Ausbilder bei Kliewe, freut sich für seinen jungen Schützling: „Oliver ist ein äußerst engagierter Azubi, der sehr sorgfältig arbeitet und eine hohe Motivation und Leidenschaft für den Beruf mitbringt.“ Oliver Panknin gehört bei Kliewe zu den besten Nachwuchskräften und wird seine Ausbildung aufgrund seiner guten Leistungen um ein halbes Jahr verkürzen. Er selbst ist vom ersten Tag seiner Ausbildung an überzeugt vom Beruf des Behälter- und Apparatebauers: „Nach meinem Abitur wollte ich gern einen handwerklichen Beruf erlernen. Als ich das Unternehmen Kliewe kennengelernt habe, war ich von Anfang an begeistert. Meine Ausbildung ist sehr abwechslungsreich und fordert mich immer wieder heraus. Außerdem macht es Spaß, im Kliewe-Team zu arbeiten.“

Kliewe bietet die dreieinhalbjährige Ausbildung zum Behälter- und Apparatebauer jedes Jahr an. Im Rahmen dieser Ausbildung lernen die Azubis, Apparate und Behälter sowie sämtliche Bauteile beziehungsweise Bauteilgruppen für industrielle Anlagen und Rohrleitungen selbst herzustellen, zu montieren oder instand zu setzen. Aber auch die Fertigung und die Installation von kompletten verfahrenstechnischen Anlagen beispielsweise für die Kosmetikindustrie, Chemie- oder Lebensmittelbranche gehören dazu.

Der Wettbewerb zum Azubi des Jahres erfolgt in mehreren Stufen. Bewerben konnten sich alle Azubis aus Ausbildungsbetrieben der Branchen Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk in Hamburg. Sie mussten umfangreiche Bewerbungsunterlagen einreichen, beispielsweise Bewerbungsbögen, das letzte Berufsschulzeugnis, ein gemeinsames Foto vom Auszubildenden und vom Ausbilder, Begründungstexte von beiden sowie ein Bewerbungsvideo. Eine Jury wählte aus den Unterlagen die Finalisten aus. Die Finalisten traten bei einem ganztägigen Contest am 21. März 2019 in der Handwerkskammer gegeneinander in verschiedenen Prüfungen an. Für jede Aufgabe erhielten sie Punkte. Der Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl ist Hamburgs Azubi des Jahres.

Kliewe hat seinen Sitz in Hamburg-Schnelsen und zählt mit mehr als 300 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im Bereich des industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbaus. Seit über 50 Jahren realisiert das mittelständische Unternehmen fortschrittliche und langlebige Lösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und das Temperieren von Medien. Das Leistungsspektrum umfasst dabei alle branchenrelevanten Aufgaben aus einer Hand – von der individuellen Beratung über das passgenaue Engineering, die Werksfertigung und die Montage mit eigenem Fachpersonal bis hin zum Full-Service-Auftrag. In der eigenen F&E-Abteilung entstehen Produkte und Prototypen zur weiteren Optimierung der Produktionsabläufe der Kunden, zu denen namhafte Unternehmen aus der chemischen, petrochemischen, pharmazeutischen, Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Getränkeindustrie sowie aus der Luftfahrt und dem Schiffbau zählen.

Firmenkontakt
Kliewe GmbH
Catherine Weller
Flagentwiet 42
22457 Hamburg
040 555868-0
bewerbungen@kliewe.de
http://www.kliewe.de

Pressekontakt
nordzuwort
Katja Niebuhr
Meldorfer Str. 22
25770 Hemmingstedt
0481 77501480
niebuhr@nordzuwort.de
http://www.nordzuwort.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kliewe erfolgreich bei Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks

Geselle Nikos Ahrens belegt 2. Platz unter den Behälter- und Apparatebauern beim Bundesentscheid des PLW

Hamburg, 16. April 2019 – Die Hamburger Kliewe GmbH freut sich über den Erfolg ihres Junghandwerkers Nikos Ahrens. Der 20-Jährige belegte beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW – „Profis leisten was“) den 2. Platz und wurde am Montag, den 15. April, bei einer feierlichen Preisverleihung im Hamburger Rathaus ausgezeichnet. Er qualifizierte sich für den Bundesentscheid, weil er als Auszubildender im Behälter- und Apparatebau bereits Hamburger Landessieger war. Für den bundesweiten Wettbewerb, der jährlich in allen über 130 Handwerksberufen durchgeführt wird, hat Nikos Ahrens innerhalb einer Woche sechs Werkstücke angefertigt. Eine Jury hat die umfangreichen Arbeitsproben anschließend beurteilt.

„Mit viel Talent, gesundem Ehrgeiz und großer Leidenschaft hat es Nikos auf das Siegerpodium der Hamburger Handwerkskammer geschafft und ist nun mit dem zweiten Platz einer der erfolgreichsten Gesellen des Landes“, freut sich Cliff Behn, Ausbilder bei Kliewe, über seinen ehemaligen Auszubildenden, der seit Sommer vergangenen Jahres als Behälter- und Apparatebauer bei Kliewe in Schacht-Audorf arbeitet.

Thomas Kliewe, Geschäftsführer der Kliewe GmbH, ist stolz über die Spitzenleistung seines Gesellen: „Mit diesem Titel hat unser Behälter- und Apparatebauer Nikos Ahrens beste Aussichten für die weitere Zukunft in unserem Unternehmen. Wir gratulieren zu dieser herausragenden Leistung. Die ganze Kliewe Familie ist stolz.“ Mit der hochrangigen Auszeichnung des jungen Mitarbeiters sieht Kliewe seine Ausbildungsstrategie bestätigt. „Als moderner Familienbetrieb im Handwerk legen wir großen Wert auf eine qualifizierte und anspruchsvolle Ausbildung.“ Die Ausbildung zum Apparate- und Behälterbauer bietet das Unternehmen jährlich an, die zum Elektroniker und zum Technischen Zeichner beziehungsweise Systemplaner im Zwei-Jahres-Rhythmus. Die Mitarbeiter finden bei Kliewe ein bodenständiges Unternehmen vor, das in traditionellen Werten verwurzelt ist und bei dem Menschlichkeit einen hohen Stellenwert einnimmt.

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks existiert seit 1951 und wurde bis 2007 „Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerksjugend – PLW“ genannt. Heute steht PLW für „Profis leisten was“. Er hat das Ziel, die Vorzüge der betrieblichen Ausbildung herauszustellen und die Achtung vor der beruflichen Arbeit im Handwerk zu stärken. Außerdem will er auf das Handwerk und die Bedeutung der Ausbildungsleistungen des Handwerks aufmerksam machen. Der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des amtierenden Bundespräsidenten steht, soll begabte Lehrlinge in ihrer beruflichen Entwicklung fördern. Insgesamt nehmen jährlich in allen über 130 Handwerksberufen bis zu 3.000 Junghandwerker an dem PLW teil, rund 800 von ihnen haben die Chance, als Landessieger bundesweit um den Sieg zu kämpfen.“

Die Erfolgsgeschichte der Firma Kliewe begann im Jahr 1959.

Heute zählt das Unternehmen zu den führenden Unternehmen im Bereich des industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbaus. Täglich setzen sich mehr als 300 Mitarbeiter dafür ein, hochwertige und langlebige Lösungen für Lagerung, Herstellung, Transport und Temperieren von Medien zu bieten.

Bei Kliewe erhalten Sie alles aus einer Hand, von der Beratung über Engineering, Werksfertigung und Montage mit eigenem Fachpersonal bis hin zum Full Service-Auftrag.

Firmenkontakt
Kliewe GmbH
Catherine Weller
Flagentwiet 42
22457 Hamburg
040 555868-0
bewerbungen@kliewe.de
http://www.kliewe.de

Pressekontakt
nordzuwort
Katja Niebuhr
Meldorfer Str. 22
25770 Hemmingstedt
0481 77501480
niebuhr@nordzuwort.de
http://www.nordzuwort.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Behälterbauer Kremsmüller leistet Pionierarbeit

Durch die extreme Leichtbauweise kann der 5000m3-Tank durchaus als Wunderwerk der Statik bezeichnet werden.
Durch die extreme Leichtbauweise ein Wunderwerk der Statik.

Neuartig, speziell und umweltschonend – Der größte Trinkwassertank aus Edelstahl in Europa bietet ausschließlich Vorteile, verglichen mit herkömmlichen Betonreservoirs.

STEINHAUS. 5000m3 fasst der Trinkwassertank, der derzeit nahe der Firmenzentrale in Steinhaus errichtet wird. Das Besondere daran: Erstmals wurde ein derart großer Tank in Edelstahl ausgeführt. Mit diesem innovativen Konzept musste man sich erst beim Auftraggeber eww (E-Werk Wels) durchsetzen. Denn normalerweise werden Trinkwasserspeicher unterirdisch aus Beton gebaut – mit einer speziellen Beschichtung als Verschleißschicht. Bei so einem Tank ist daher nach ein paar Jahren eine Sanierung fällig.

Kosten- und Zeitersparnis

Wesentlich wartungsfreundlicher und hygienischer ist die Lösung aus Edelstahl. Aber nicht nur deshalb hat sich die Idee des Steinhauser Industrieanlagenbauers durchgesetzt. „Die Baukosten sind um 20 Prozent niedriger, die Bauzeit sogar um über 30 Prozent kürzer. Der Eingriff in die Natur ist durch den kleineren Aushub geringer. Der Edelstahlspeicher bietet also verglichen mit der herkömmlichen Betonvariante ausschließlich Vorteile“, erklärt Berthold Obermair, Leiter des Geschäftsbereichs Wasser bei eww.

Ein spezielles Lean-Duplex-Material ermöglicht durch seine hohe Festigkeit geringe Wandstärken von 4mm.
(Fotorechte: Kremsmüller)

Für den 28m im Durchmesser und 9m hohen Speicher wurde eine auf das örtliche Trinkwasser abgestimmte Legierung verwendet: Lean-Duplex 1.4162. Ein Material, bei dem die Festigkeit rund doppelt so hoch ist wie bei klassischem Edelstahl. Dadurch wurde eine sehr dünne Wandstärke von 4mm ermöglicht. Für den Bau war höchste Schweißkompetenz gefragt, die Kremsmüller ohne Zweifel aufweist. Am Ende fertigte man ein Wunderwerk der Statik, dessen kalkulierte Lebensdauer bei 100 Jahren liegt.

Die Engineeringphase für betrug rund 6, die Bauzeit rund 3,5 Monate. Fertiggestellt wurde der Tank Ende März. Durch die innovative Bauweise erregte der Speicher während der Montage durchaus Aufsehen. Mehrere Delegationen verschiedener Kommunalbetriebe statteten der Baustelle einen Besuch ab.


Kremsmüller Industrieanlagenbau wurde 1961 gegründet und ist bis heute familiengeführt. Mittlerweile zur internationalen Unternehmensgruppe gewachsen, beschäftigt Kremsmüller rund 2400 Mitarbeiter und bietet eine breite Palette an Anlagenbauleistungen für die Industrie. Der Gruppenumsatz des Steinhauser Unternehmens betrug 2015 rund 208 mio. Euro. Alle Infos: http://www.kremsmueller.com

Pressemitteilungen

Fügetechnische Spitzenleistungen am Druckschacht

UV(Unterpulver)-Schweißnähte und -Zusatzwerkstoffe im Druckschacht Speicherkraftwerk Kaunertal; gewährleisten 100 statt üblich 50 Jahre Lebensdauer; Rohre aus bis 48 mm dicken Rohblechen, Overmatching der Schweißnähte vorgeschrieben.

Fügetechnische Spitzenleistungen am Druckschacht

Automatisch gesteuerter Prozess beim UP-Außenrundnaht-Schweißen auf der Hauptportalanlage

Die vom Auftraggeber TIWAG (Tiroler Wasserkraft AG) definierten Vorgaben gelten für Rohrleitungshersteller Kremsmüller Industrieanlagenbau ebenso wie für Oerlikon , Lieferant der automatisierten UP-Schweißanlagen und der Schweißzusatzwerkstoffe . Die Partner aus Eisenberg entwickelten neue Schweißpulver und die Anlagentechnik. Sie erfüllen die Verpflichtung, über den zweieinhalbjährigen Fertigungszeitraum die gleichbleibende Qualität der über 100 t Schweißzusatzwerkstoffe zu gewährleisten. Deshalb hält Oerlikon die zertifizierte Charge über den gesamten Fertigungszeitrum vor.

Das ambitionierte Projekt zur Sanierung des Speicherkraftwerkes im österreichischen Kaunertal fordert allen Beteiligten innovative technische Bestleistungen ab. Die Schweißnähte zum Beispiel müssen Kriterien erfüllen, für die bisher Erfahrungen und Regelwerke fehlen. Aus der Höhendifferenz im über 1.400 m langen Druckschacht resultieren hohe Unterschiede der Beanspruchungen. Starke dynamische Kräfte wirken vor allem auf die Schweißnähte des Behälters mit durchschnittlich 4.400 mm Innendurchmesser. Lösungsansatz: Die Experten verwenden in zunehmender Tiefe hoch belastbarere Stahlwerkstoffe. Eine Herausforderung, denn mit steigendem Qualitätsanspruch an den Stahl wird dessen Schweißbarkeit schwieriger. Den Stahl S 580/820M setzen europäische Stahltechnologen erstmalig ein. Rainer Maldet, verantwortlicher Ingenieur beim Auftraggeber TIWAG, erläutert: „Für die UP-Schweißnaht fordern wir ein Overmatching, das heißt ein Übertreffen der Festigkeitswerte des Grundwerkstoffes.“ Einhundert Jahre Betriebsdauer bedeuten 8 Millionen Lastwechsel.

Die jeweils rund 15 t schweren Rohrabschnitte entstehen aus 42 bis 48 mm dicken, rundgeformten Rohblechen. Die UP-Anlagen schweißen die Längsnähte der Rohre und verbinden je zwei Stöße zu einem Stück. Ihre Verbindungsnähte bestehen aus bis zu 14 Lagen mit 35 Raupen. Jede Schweißnaht ist elektronisch geprüft und dokumentiert inklusive Prüfungen durch unabhängige Experten.

Laut Gregor Kremsmüller war von den Bewerbern nur Oerlikon bereit, die speziellen Wünsche u. a. nach durchgängiger Schweißpulver-Quialität sowie hoher Robustheit und Anlagen-Verfügbarkeit zu erfüllen. Dazu gehören digital vernetzbare Gleich- und Wechselstromquellen mit einstellbarer Phasenverschiebung im Mehrdrahtbetrieb, die sich wie CNC-Werkzeugmaschinen steuern lassen.

PI 01315 Anzahl der Zeichen ca. 2.380

Weitere Informationen unter: www.oerlikon-welding.de
Bilder: http://rgt-gg.de

OERLIKON Schweißtechnik GmbH, Mitglied der Gruppe Air Liquide Welding, ist zuständig für die Märkte in Deutschland und Österreich. Die Gruppe zählt zu den Marktführern mit dem größten Programm an Lösungen der Schweißtechnik. OERLIKON bietet Kunden in der Industrie sowie im Metall verarbeitenden Gewerbe ein umfassendes Programm an Systemen, automatisierten Ausrüstungen, Zusatzwerkstoffen und Dienstleistungen im Schweißen und Schneiden. Ein internationales Expertenteam und absolute Konformität mit den europäischen Normen erfüllen individuelle Kundenanforderungen perfekt und zielgerichtet.
OERLIKON Schweißtechnik arbeitet für ihre Kunden bedarfsgerecht von der Analyse bis zur maßgeschneiderten Lösung in der Schweiß- und Schneidetechnik.

Firmenkontakt
OERLIKON Schweißtechnik GmbH
Jürgen H. Krenzer
Industriestraße 12
D-67304 Eisenberg
+49 (0) 6351 476-304
juergen.krenzer@airliquide.com
http://www.oerlikon-welding.de

Pressekontakt
rgt redaktionsbüro gerd trommer
Marianne Walz
Johannishofweg 7
D-64579 Gernsheim
-49 (0) 6258- 932030
presse@rgt-gg.de
http://www.rgt-gg.de

Pressemitteilungen

Munsch Kunststoff-Schweißtechnik mit Neuheiten zur K 2013

Zur Messe K 2013 wird die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik überarbeitete Schweißextruder sowie einen Extruder für den Einsatz von Granulat vorstellen.

Ransbach-Baumbach, 12. Juli 2013

Pünktlich zur Messe K 2013 in Düsseldorf wird die Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH wieder ihre umfangreiche Produktpalette an Schweißextrudern erweitern: Neben Detailüberarbeitungen der bestehenden Geräte wird ein neuer Extruder für den Einsatz von Granulaten präsentiert.
Mit Hochdruck arbeitet das Munsch-Engineering auch an der rechtzeitigen Fertigstellung eines baustellengerechten Biegewinkelprüfgerätes. Es dient der Bestimmung des Biegewinkels an geschweißten Kunststoffproben nach der DVS-Richtlinie 2203, Teil 5. Es läßt sich auf verschiedene Prüfweiten einstellen und ist für Schweißproben aus PE, PP, PVC und PVDF bis zu einer Dicke von bis zu 15 Millimeter verwendbar.
Die Kunststoffschweißtechnik im Hause Munsch begeht in diesem Jahr das Jubiläum ihres 40-jährigen Bestehens. Damit ist das Unternehmen der älteste Hersteller und Erfinder von Schweißextrudern weltweit. Das Produktportfolio umfaßt derzeit 24 bürstenbehaftete und bürstenlose Handschweißextruder. Ihre stündliche Ausstoßmenge reicht von 600 Gramm bis 6,5 Kilogramm.
Daneben verfügt die Munsch -Kunststoff-Schweißtechnik über eine Produktlinie von Heizkeilautomaten zur Folienverschweißung mit und ohne Datenaufzeichnung. Neben einem breiten Zubehörangebot sind auch Sonderkonstruktionen und Sonderanfertigungen für spezielle Anwendungen erhältlich.
Die Geräte sind für den Deponie- und Behälterbau sowie im Wasser- und Abwassersektor unverzichtbar.

Das Unternehmen stellt auf der K 2013 in Halle 11, Stand 11H09, aus.

Die Munsch Kunststoff-Schweisstechnik GmbH entstand aus einer Idee des Diplom-Ingenieurs Erich Munsch: Er erfand im Jahre 1973 den Kunststoff-Handschweißextruder. Aufgrund des großen Erfolges wurde sie 1991 als eigenständige GmbH aus der heutigen Schwestergesellschaft Munsch Chemie-Pumpen GmbH ausgegliedert. Seit seiner Gründung verkaufte das Unternehmen weltweit mehr als 20.000 Geräte und ist damit globaler Marktführer. Rund 100 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von über 15 Millionen Euro.

Kontakt:
Munsch Kunststoff-Schweißtechnik GmbH
Georg Krebs
Im Stauchen
56235 Ransbach-Baumbach
+49 (0)2623 – 898 – 16
georg.krebs@munsch.de
http://www.munschwelding.com