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„Vorsorge für den Ernstfall“ – Verbraucherinformation der DKV

Patientenverfügung verfassen und sicher aufbewahren

"Vorsorge für den Ernstfall" - Verbraucherinformation der DKV

Nur mit Unterschrift ist die Patientenverfügung gültig.
Quelle: ERGO Group

Ein schlimmer Unfall oder eine schwere Krankheit kann Menschen in eine Situation bringen, in der sie sich nicht mehr mit dem Arzt verständigen können. Dann hilft eine Patientenverfügung: Hier kann jeder festlegen, welche medizinische Versorgung er im Notfall wünscht – und welche nicht. Das Dokument entlastet auch die Angehörigen, die als Betreuer sonst Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen treffen müssten. Wie eine Patientenverfügung aussehen muss, damit sie gültig ist, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Er erklärt außerdem, wie die Verfasser sicherstellen können, dass Ärzte im Notfall von ihrer Patientenverfügung erfahren und wie sie das Dokument ändern können.

Was steht in einer Patientenverfügung?

In einer Patientenverfügung können Personen festlegen, in welche Untersuchungen, Heilbehandlungen oder ärztliche Eingriffe sie einwilligen würden, falls sie in lebensbedrohlichen Situationen selbst nicht mehr kommunizieren können. Es geht dabei um medizinische Maßnahmen, die noch nicht unmittelbar bevorstehen. „Die Ärzte sind an diese Verfügung gebunden und müssen sich an die darin stehenden Wünsche halten“, erklärt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung. Hat jemand bereits eine chronische Erkrankung, empfiehlt es sich, diese in der Patientenverfügung anzugeben. „Eine wichtige Ergänzung kann auch sein, die persönliche Einstellung zum Leben und Sterben hinzuzufügen“, so Reuter. Dies kann Ärzten und Pflegepersonal helfen, die Wünsche in der Patientenverfügung besser nachzuvollziehen: „Hat der Verfasser etwa festgelegt, dass er im Endstadium einer schweren Krankheit auf künstliche Ernährung verzichten möchte, heißt das nicht, dass er das auch dann möchte, wenn er nach einem Unfall im Koma liegt“, verdeutlicht der Gesundheitsexperte.

Anforderungen an ein gültiges Dokument

Damit die Verfügung im Notfall wirksam ist, muss sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Nur ein schriftlich verfasstes Dokument mit Erstellungsdatum und Unterschrift ist gültig. Der Verfasser muss volljährig sein und ohne Zwang handeln. Eine weitere Voraussetzung ist, dass er einwilligungsfähig ist. Einwilligungsfähig ist derjenige, der die Art, Bedeutung und Risiken einer ärztlichen Maßnahme erfassen kann. Entscheidend ist es, den eigenen Willen möglichst konkret zu formulieren. Vage Aussagen wie „Ich möchte kein menschenunwürdiges Leben“ helfen Ärzten und Angehörigen im Zweifel nicht weiter. Denn nicht jeder hat die gleiche Vorstellung von einem menschenunwürdigen Leben. Die Verfasser sollten möglichst genau beschreiben, in welchen Situationen welche Behandlungswünsche gelten: Möchte jemand zum Beispiel nur im Fall eines Wachkomas auf künstliche Ernährung verzichten oder auch im Endstadium einer schweren Demenzerkrankung? Besteht eine chronische Erkrankung, für die besondere Regelungen getroffen werden sollen? Unter welchen Voraussetzungen sollen die Ärzte lebenserhaltende Maßnahmen beenden? In einer Patientenverfügung muss es aber nicht immer nur um die Beendigung lebenserhaltender Maßnahmen gehen. Der Patient kann auch für den Fall einer konkreten Erkrankung nach Rücksprache mit dem Arzt bestimmte Therapien festlegen. Einen umfassenden Leitfaden bietet beispielsweise die Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesministeriums für Justiz und Verbraucherschutz. Darin finden Interessenten auch Textbausteine und Musterbeispiele. Weitere Anlaufstellen sind Krankenkassen, Verbraucherzentralen oder Juristen. Außerdem veranstalten Volkshochschulen in regelmäßigen Abständen Workshops zu dem Thema. Zu empfehlen ist auch eine Beratung beim Hausarzt. Zum einen kennt er den Patienten und dessen Krankengeschichte oft schon länger und kann ihn individuell beraten. Zum anderen kann er die verschiedenen medizinischen Behandlungsmethoden und deren Folgen erklären. Darüber hinaus kann der Arzt oder ein anderer Zeuge in der Verfügung schriftlich bestätigen, dass sein Patient bei der Erstellung der Patientenverfügung im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und damit einwilligungsfähig war. Eine solche Bestätigung ist zwar keine zwingende Voraussetzung für die Gültigkeit, unterstreicht jedoch die Glaubwürdigkeit. Die Bestätigung eines Notars ist nicht vorgeschrieben. Ist der Verfasser allerdings nicht mehr in der Lage, zu schreiben, kann der Notar ein geleistetes Handzeichen anstelle einer Unterschrift beglaubigen.

Sicherstellen, dass der Arzt informiert ist

Einmal erstellt, liegt die Patientenverfügung meist zunächst in der Schublade. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Das Original ist bei einem Familienangehörigen oder beim Hausarzt gut aufgehoben. Denn im Notfall benötigen die behandelnden Ärzte das Originaldokument. Eine Kopie sollte der Verfasser behalten. „Damit die Ärzte in einem Notfall möglichst schnell von der Existenz einer Patientenverfügung erfahren, hilft eine Karte im Portemonnaie, die über das Dokument und seinen Aufbewahrungsort informiert“, rät Reuter.

Einmal geschrieben, für immer gültig?

Im Laufe des Lebens können sich die Einstellungen zu medizinischen Behandlungen verändern. Daher kann der Verfasser einer Patientenverfügung diese jederzeit formlos ändern oder sogar widerrufen. Das geht schriftlich, aber auch mündlich. Mündlich kann der Widerruf oder die Änderung gegenüber dem Arzt oder dem Pflegepersonal erfolgen, wenn sich der Verfasser bereits in Behandlung befindet. Ein Widerruf ist sogar beispielsweise durch Kopfschütteln noch möglich. Wer seine Verfügung widerruft, sollte das Originaldokument und sämtliche Kopien vernichten oder vernichten lassen. Es ist sinnvoll, etwa alle ein bis drei Jahre kritisch zu überprüfen, ob die Patientenverfügung noch den aktuellen persönlichen Vorstellungen entspricht. Soll der Inhalt unverändert bleiben, können die Verfasser das Originaldokument mit einem aktuellen Datum und Unterschrift bestätigen. Im Fall der Fälle bleiben dann weniger Zweifel, ob die jetzigen Vorstellungen noch mit dem Inhalt der Patientenverfügung übereinstimmen.
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Parodontitis – viele Patienten leiden unter Zahnfleischentzündung

von Wolfgang Behrendt, Zahnarzt und Inhaber der Praxen in Wittstock und Berlin

Parodontitis - viele Patienten leiden unter Zahnfleischentzündung

Was bedeutet Parodontitis? – Zahnärzte Behrendt und Partner

Was bedeutet Parodontitis? Das Wort ist zusammengesetzt und kommt aus dem Lateinischen. Der Teil ‚-itis‘ bedeutet Entzündung und Parodontium bezeichnet das Gewebe um den Zahnes. Dieses Gewebe stützt den Zahn.

Dr. Axel Görlich Zahnarzt in der Praxis Behrendt in Berlin: „Mehr als die Hälfte aller über 50-Jährigen leidet an Zahnfleischerkrankungen (Parodontitis). Die meisten bemerken nichts. Dennoch ist es wichtig, sich mit Entzündungen zu befassen. Zahnfleischerkrankungen können nicht nur Ihre Zähne betreffen, sondern auch zu chronischen Erkrankungen an anderen Stellen im Körper beitragen. Wie im Herzen oder in den Blutgefäßen.“

1. Was ist Parodontitis?

Eine Zahnfleischerkrankung, die sich auf das darunterliegende Gewebe und den Knochen ausgebreitet hat. Während des Tages sammeln sich Nahrungsreste, Speichel und Bakterien im Mund an. Diese Mischung – Plaque genannt – klebt an den Zähnen. Dr. Görlich weiter: „Durch die falsche Putztechnik wird diese Plaque nicht richtig entfernt, gerade im Bereich Zahn und Zahnfleisch. Viele Patienten nehmen Zahnfleischerkrankungen nicht ernst. Die Bakterien bilden kleine Öffnungen zwischen den Zähnen und den Zähnen und dem Zahnfleisch. In diesen so genannten „Taschen“ werden mehr Plaque und Zahnstein gesammelt, an die sich auch Bakterien anheften. Auf diese Weise breitet sich die Infektion immer tiefer aus. Letztlich beeinflussen die Bakterien das Stützgewebe und den Kieferknochen, die die Zähne und Zähne an Ort und Stelle halten.“

2. Was sind die Konsequenzen?

Das Hauptrisiko ist der Verlust von Zähnen mit zunehmenden Lebensalter. Nur eine verschwindet geringe Zahl von Kindern leidet darunter. Aber die Anzahl der Menschen mit Parodontitis nimmt mit dem Alter zu. Zum Beispiel haben zwischen 30 und 34 Jahren 22% der Menschen eine Parodontitis. Zwischen 50 und 54 ist dieser Prozentsatz bereits auf 40% gestiegen. Von den Menschen zwischen 65 und 69 leiden 55%. Es ist also ein weit verbreitetes Problem. Dr. Görlich warnt: „Etwas anderes ist, dass Parodontitis auch an anderen Stellen im Körper Probleme verursachen kann. Zum Beispiel haben Forscher entdeckt, dass es einen Zusammenhang zwischen Zahnfleischerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen gibt. Bakterien können aus der Mundhöhle sich durch den Blutkreislauf ausbreiten und Entzündungen in den Arterien verursachen, mit der Folge von möglichen Verstopfungen. Parodontitis könnte auch das Risiko für andere entzündliche Symptome wie Rheuma“.

3. Warnsignale werden verkannt

Für den Patienten ist problematisch, dass diese normalerweise wenig von den verheerenden Bakterien in Ihrem Mund bemerken. Es fehlen die Antennen. Mehr als 90% der Menschen mit dem Zahnfleischproblemen haben keine Schmerzen. Warnsignale sind Zahnfleischbluten, Mundgeruch und Veränderungen im Zahnfleisch.

Wenn Zähne wirklich locker sind, bist du schon zu spät. Dann wachsen Gewebe und Kieferknochen nicht mehr. Viele über 50-Jährige sind der Meinung, dass wackelnde Zähne mit natürlichem Altern verbunden sind, aber das ist sicher nicht der Fall. Menschen, die an Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes leiden, sollten ihre Zähne auf Parodontitis untersuchen lassen – dies ist eher der Fall.

4. Beobachtung und Kontrolle ist angezeigt

Gewöhlich reicht es, zweimal pro Jahr den Zahnarzt zur Kontrolluntersuchung aufzusuchen. Sorgfältige häusliche Zahnhygiene mit Zahnbürste und weiteren Hilfsmitteln wie beispielsweise den Zwischenraumbürstchen ist wichtig, genügt jedoch nicht allein. Die speziell ausgebildete Fachkraft für Zahnhygiene, die Prophylaxeassistentin, reinigt und poliert die Zähne in regelmäßigen Intervallen, weist auf Schwachstellen beim Putzen hin und klärt über das persönliche Risiko zur Entstehung von Mundkrankheiten wie Parodontose auf.
Besteht eine Zahnfleischerkrankung, so ist der Doktor gefragt. Das Entzündungsgewebe muss beseitigt werden, damit die Entzündung nicht in die Tiefe wächst und die Zähne lockert.
In diesen Fällen ist eine häufigere Kontrolle oft wichtig, klärt Dr.Axel Görlich auf. In den meisten Fällen kann die Zahnlockerung aufgehalten werden, oft kommt es zum völligen Stillstand der Parodontose, immer vorausgesetzt, der Patient ist motiviert und macht zu Hause mit.

5. Rauchen erhöht das Risiko immens

Nach der Plaque ist das Rauchen der wichtigste Risikofaktor für die Entwicklung einer Parodontitis. Außerdem ist ihr Schweregrad bei Rauchern oft größer als bei Nichtrauchern, und Raucher sprechen schlechter auf die Behandlung an. Nikotin bewirkt eine Verengung der Blutgefäße im Zahnfleisch, so dass die Blutzellen, die eine Entzündung bekämpfen, den betroffenen Bereich weniger gut erreichen können. Darüber hinaus bluten entzündete Zahnfleischbluten bei Rauchern oft weniger, so dass eine Parodontitis länger unbemerkt bleibt.

Aber auch unregelmäßige Zähne geben Bakterien mehr Gelegenheit, sich an unzugänglichen Stellen einzunisten. Krankheiten, die das Immunsystem reduzieren, wie Diabetes und Leukämie, erleichtern Bakterien das Eindringen in den Mund. Das Gleiche gilt für Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, zum Beispiel Chemotherapie oder Medikamente, die nach einer Transplantation gegeben werden. Schwerer oder chronischer Stress kann ebenfalls zu einer verminderten Resistenz führen.

6. Ist Parodontitis ansteckend?

Hierzu Dr. Axel Görlich: „Bakterien können zwischen Menschen übertragen werden. Das heißt aber nicht, dass jedes übertragene Bakterium auch Parodontitis verursacht. Das Immunsystem ist in vielen Fällen durchaus in der Lage, den Angriff abzuwehren. Aber zur Vermeidung von Risiken und auch aus vielen anderen Gründen, sollte Zahnbürsten immer nur von einer Person benutzt werden.“

7. Behandlungsoptionen

Die Behandlung von Parodontitis erfolgt normalerweise in einem Team. Bewährt hat sich die Einbeziehung der (zumeist weiblichen) Prophylaxe Assistentin. Mit speziellen Instrumenten entfernt der Zahnarzt oder seine Mitarbeiter die Plaque und den Zahnstein in den Taschen (professionelle Zahnreinigung). Bei schwer zu erreichenden oder anhaltenden Entzündungen können Antibiotika eine Lösung bieten. Übrigens machen alle diese Behandlungen offensichtlich nur Sinn, wenn die Zähne und Mund täglich sauber gehalten werden. Dr. Görlich hierzu: „Putzen Sie Ihre Zähne und wählen Sie mindestens zwei Minuten zweimal am Tag, vorzugsweise mit einer elektrischen Bürste. Fragen Sie den Zahnarzt oder die Prophylaxe Assistentin, wie Sie ihre Putztechnik verbessern können. Die Forschung hat gezeigt, dass dies das Ergebnis deutlich verbessert. Zahnpasta sorgt für ein frisches Gefühl und ist wegen der schützenden Wirkung von Fluorid wichtig. Reinigen Sie die Zahnzwischenräume mit Zahnstochern, Bürsten und Zahnseide. Vergessen Sie nicht, die Zunge mit einer Zahnbürste oder einem speziellen Zungenschaber zu reinigen, denn die Zunge ist ein Nährboden für Bakterien. Auf Wunsch können Sie zusätzlich ein bakterienhemmendes Mundwasser verwenden. Dann werden Sie lange Freunde an den Zähnen haben. “

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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„Welche Folgen hat Parodontitis?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Amelie S. aus Dresden:
Ich leide schon länger unter entzündetem Zahnfleisch. Jetzt habe ich gehört, dass dadurch auch Folgekrankheiten entstehen können. Stimmt das? Was kann ich gegen die Entzündung unternehmen?

Anke Hartosch, Expertin der ERGO Direkt Versicherungen:
Auslöser für eine Entzündung des Zahnfleischs, auch Gingivitis genannt, sind Bakterien am Zahnfleischsaum. Bei mangelnder Mundhygiene können sie in die Zahnfleischtaschen vordringen und zu Entzündungen führen. Diese Zahnbettentzündung, die sogenannte Parodontitis, kann lockere Zähne zur Folge haben, wenn sie unbehandelt bleibt. Im schlimmsten Fall fallen die Zähne sogar aus. Darüber hinaus können Bakterien über die entzündeten Stellen in die Blutbahn gelangen. Hier können sie eine Entzündung der Blutgefäße verursachen und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schwangerschaftskomplikationen verstärken oder mit auslösen. Daher ist es wichtig, bei Zahnfleischbluten, das über mehrere Tage anhält, den Zahnarzt aufzusuchen. Er klärt ab, ob es sich um eine Zahnfleisch- oder eine Zahnbettentzündung handelt und beginnt bei Bedarf eine Parodontitis-Behandlung. Ganz wichtig: eine sorgfältige Zahnpflege. Dazu gehören neben dem Zähneputzen auch die Pflege der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten sowie eine regelmäßige professionelle Prophylaxe. Übrigens: selbst bei blutendem Zahnfleisch weiter mit der Bürste putzen! Denn nur so kann der Betroffene die Entzündung bekämpfen.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Zahnersatz mit Kompetenz (Gaggenau)

Bei Zahnverlust: Zahnärzte aus der Praxis G11 bieten ein breites Behandlungsspektrum an

Zahnersatz mit Kompetenz (Gaggenau)

Zahnarzt Dr. med. dent. N. Lozankovski: Zahnersatz. (Bildquelle: Vladimir Bikhovskiy – Fotolia)

REGION GAGGENAU. Ein gepflegtes Äußeres und gesunde Zähne spielen im Alltag eine große Rolle – umso belastender ist es, wenn Zähne fehlen. Die Zahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski sind darauf spezialisiert, Patienten wieder zu einem ungezwungenen Lächeln zu verhelfen. Während Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski vor allem auf ästhetischen Zahnersatz spezialisiert ist, hat Dr. med. dent. Novica Lozankovski seinen Schwerpunkt in der Implantologie. In ihrer gemeinsamen Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden behandeln sie Patienten auch aus der Region Gaggenau.

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Region Gaggenau): Zahnersatz auch bei jungen Menschen

Hochwertiger Zahnersatz kann die natürliche Kau- und Sprachfunktion wiederherstellen und gleichzeitig eine ansprechende Ästhetik erreichen. Zahnersatz ist nicht generell ein Problem von älteren Menschen – auch viele junge Patienten sind betroffen. Bei berufstätigen Patienten kann eine Zahnlücke große Probleme mit sich bringen. „Diese Patienten leiden besonders stark“, berichtet Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski aus seinem Praxisalltag. Der Facharzt für Oralchirurgie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie hat ein breites Angebotsspektrum im Repertoire. Unterschieden wird zwischen festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz. Beide Varianten können auch kombiniert werden.

Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski informiert zu festsitzendem Zahnersatz

Kronen und Brücken gehören zu den häufig verwendeten Zahnersatz-Varianten. Eine Brücke besteht dabei jeweils aus mehreren Kronen. Eine Prothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der von den Patienten eigenständig aus der Mundhöhle entfernt wird. Für jüngere Menschen empfiehlt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski meist einen festsitzenden Zahnersatz. „Junge Menschen möchten sich keine Gedanken darüber machen müssen, ihre Zähne regelmäßig in einem Glas zu reinigen. Ein festsitzender Zahnersatz ist im Alltag deutlich angenehmer, denn schließlich können die Zähne wie gewohnt geputzt werden, und tagsüber können sich die Patienten sicher sein, dass alles am richtigen Platz sitzt“, betont Dr. med. dent. Novica Lozankovski, Facharzt für Oralchirurgie und Spezialist für Implantate.

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Der Schlüssel liegt in den Genen!

Der Schlüssel liegt in den Genen!

DNA MetaCheck

Obwohl man schon hunderte Diäten ausprobiert hat, sich ausgewogen ernährt und auch kein Bewegungsmuffel ist, wollen die störenden Pfunde einfach nicht purzeln. Kein Grund mehr zu verzweifeln, denn die Schönheitsklinik MEDICAL ONE bietet an 13 Standorten deutschlandweit einen speziellen „DNA MetaCheck“ zur Bestimmung des Stoffwechseltyps an. Anhand einer Gen-Analyse wird ein individuell abgestimmtes Ernährungs- und Sportprogramm zur körpergerechten Gewichtsreduzierung erstellt.

Der Verzicht von Kohlenhydraten und der Genuss von Obst und Gemüse können sogar das Abnehmen verhindern
Viele von uns kennen das Problem, die verschiedensten Diäten bringen alle nicht den gewünschten Erfolg, die störenden Kilos bleiben einfach auf den Hüften – oder werden sogar immer mehr. Was viele allerdings nicht wissen: Oftmals sind unsere Gene verantwortlich für Übergewicht, Unwohlsein und Antriebslosigkeit. In seiner schlimmsten Form spiegelt sich das in Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten wider, doch es gibt auch Nahrungsmittel auf die wir zwar nicht gleich allergisch reagieren, die uns aber aufblähen, aufschwemmen oder schlechter verstoffwechselt werden als andere. Mit Hilfe des „DNA MetaChecks“, den die Schönheitsklinik MEDICAL ONE anbietet, bekommt man endlich einen Überblick, welche Lebensmittel man essen darf und welche man eher meiden sollte. Der „DNA MetaCheck“ ist ein Analyseverfahren zur individuellen und einmaligen Bestimmung von Stoffwechseltypen. Anhand des DNA-Tests werden individuelle Ernährungs- und Sportprogramme erstellt, die sich zur körpergerechten Gewichtsreduzierung anbieten. Nimmt man eher durch Fett oder durch Kohlenhydrate zu? Sollte man mehr Sport treiben oder einfach weniger essen? Der „DNA MetaCheck“ liefert die Antworten auf diese Fragen.

Mund auf, Stäbchen rein
Das Beste ist, der Test ist ganz einfach und schnell durchgeführt. Im vorrausgehenden Beratungsgespräch mit dem Kompetenzteam werden alle Möglichkeiten der Gen-Diät besprochen und eine Speichelprobe, in der die DNA enthalten ist, entnommen. Danach wird die DNA in dem medizinischen Labor mit Hilfe neuester Technologie analysiert und von fachkundigen Wissenschaftlern ausgewertet. Basierend auf dieser Auswertung wird eine Empfehlung über typgerechte Lebensmittel mit einer Liste von mehr als 1000 Nahrungsmitteln, entsprechenden Rezeptvorschlägen, einer genauen Anzahl der täglichen Mahlzeiten sowie eines Sportprogramms ausgesprochen. Diese Ernährungspläne und Sportempfehlungen sind aufgrund der unveränderlichen Meta-Typen ein Leben lang gültig und können so das Abnehmen langfristig und nachhaltig fördern. Die Ergebnisse werden in einem Buch festgehalten und im Rahmen des zweiten Beratungsgesprächs analysiert.

Welcher Meta-Typ bist du?
Der „DNA MetaCheck“ erlaubt die Bestimmung der individuellen Stoffwechselveranlagung, die für den Abbau bzw. die Verarbeitung der verschiedenen Nährstoffe verantwortlich ist. Die „DNA MetaCheck“ Analyse unterscheidet die vier folgenden Typen: Alpha, Beta, Gama und Delta. Jeder dieser Meta-Typen bedarf einem speziellen Ernährungsplan: Gehört man zum Alpha-Typ, verarbeitet manProteine sehr gut, Fette und Kohlenhydrate hingegen weniger gut. Der Beta-Typ verarbeitet Proteine und Fette überdurchschnittlich gut, doch Kohlenhydrate schwieriger. Typ-Gamma sollte keines Fallsauf Kohlenhydrate verzichten, denn diese helfen ihm beim Abnehmen, Fette und Proteine wirken sich dagegen negativ aus. DerDelta-Typ kann Kohlenhydrate und Fette sehr gut verarbeiten, jedoch sollte er auf Proteine verzichten.

Nächster Stop: Traumfigur
Ein kompletter Verzicht von einzelnen Nährstoffen ist kontraproduktiv, denn eine gewisse Grundversorgung des Körpers durch Kohlenhydrate, Fette und Proteine ist beim Abnehmen und Gewichthalten notwendig. Wer sich allerdings diszipliniert an das persönliche Ernährungsprogramm hält und die passende Sportart (Ausdauersport oder Kraftsport) macht, wird schnell einen positiven Effekt feststellen und bald in ein gesünderes, leichteres Leben starten können!

Die Medical One ist eine der führenden Klinikgruppen für plastische und ästhetische Medizin, das Abnehmen mit dem Magenballon und Haartransplantation in Deutschland und Europa. Für die Medical One Klinikgruppe arbeitet ein großes, international erfahrenes Team kompetenter und verantwortungsvoller Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie und weiterer Fachrichtungen vertrauensvoll zusammen. Unser Anspruch ist dabei aber nicht nur dieser einzigartige Zusammenschluss, sondern eine bundesweit einheitliche Behandlungsqualität unserer Patienten auf höchstem Niveau, von der ersten Beratung bis zur Nachbehandlung.

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Grauer Star behandeln in Frankfurt / Rhein-Main

Augenarzt aus Mainz behandelt Katarakt Patienten aus der Rhein-Main Region

Grauer Star behandeln in Frankfurt / Rhein-Main

Der Graue Star ist eine Volkskrankheit. (Bildquelle: © vladimirfloyd – Fotolia)

FRANKFURT / MAINZ. Statistisch gesehen leidet rund jeder achte Deutsche an dem Augenleiden Grauer Star, in der Medizin Katarakt genannt. Beim Grauen Star handelt es sich jedoch nicht um eine Augenerkrankung im eigentlichen Sinne. „Irgendwann sind wir alle vom Grauen Star betroffen. Die Eintrübung der Linse ist als Alterserscheinung eine Volkskrankheit. Veränderte Stoffwechselprozesse im Auge begünstigen die Trübung. Wichtig ist, dass der Graue Star rechtzeitig erkannt wird. Wer etwa ab dem 55. Lebensjahr regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen wahrnimmt, ist auf der sicheren Seite. Zusätzlich ist ein bewusster und aktiver Lebensstil nicht ohne Bedeutung“, meint Dr. med. Thomas Kauffmann, der in Mainz, im Einzugsbereich der Städte Wiesbaden und Frankfurt im Rhein-Main Gebiet, eine Augenarztpraxis führt.

Katarakt: Die Eintrübung der Linse ist als Alterserscheinung eine Volkskrankheit

Gemeinsam mit den Augenärzten Dr. med. Stefan Breitkopf und Dr. med. Jutta Kauffmann bietet das Augenzentrum in Mainz ein breites Leistungsspektrum, gepaart mit modernsten Untersuchungsmethoden und therapeutischen Verfahren. Ein bewusster und gesunder Lebensstil – das bedeutet vor allem, dass Risikofaktoren wie Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss, Übergewicht möglichst vermieden werden sollten. Bewegung dient der Gesunderhaltung des Körpers, wovon auch das Auge profitiert. „Auch sind Diabetiker besonders gefährdet. Sie sollten regelmäßig prüfen lassen, ob ihr Blutzucker richtig eingestellt ist. Ein gesunder Lebensstil, der mit viel Bewegung gekoppelt ist, ist also ausschlaggebend, um die Krankheit Grauer Star nicht zu begünstigen“, meint Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann aus Mainz.

Allein in Deutschland pro Jahr 900.000 Operationen am Grauen Star

Hat die Augenlinse einen gewissen Grad an Trübung erreicht, raten Augenärzte zur Katarakt OP. Dabei wird die eingetrübte Linse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Der Eingriff ist sehr sicher, ein Routineeingriff, und zugleich alternativlos. Kein Eingriff wird weltweit häufiger durchgeführt. Aktuellen Zahlen zufolge werden allein in Deutschland pro Jahr 900.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt. Die Operation ist schmerzlos und dauert pro Auge nur wenige Minuten.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung – Untersuchung sorgt schnell für Klarheit

Knochendichtemessung in der Region Frankfurt / Rhein-Main

Eine umfassende Diagnose durch den Endokrinologen Prof. Dr. Wüster. (Bildquelle: © Andrey Kuzmin – Fotolia)

FRANKFURT / RHEIN-MAIN. Wer meint, bei Osteoporose handelt es sich um eine Erkrankung, unter der ausschließlich Frauen in der zweiten Lebenshälfte zu leiden haben, der täuscht sich. Osteoporose ist nicht nur eine Alterserscheinung. Wenn junge Patienten von Osteoporose betroffen sind, liegt meist eine chronische Erkrankung wie Diabetes mellitus oder Rheuma oder eine genetische Prädisposition vor. Auch können eine hormonelle Erkrankung oder eine Krebstherapie ursächlich sein für Osteoporose.

„Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik. Dazu zählt insbesondere die Knochendichtemessung und die Untersuchung spezieller Knochenstoffwechsellaborparameter im Blut. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, wenn Risikofaktoren bekannt sind“, weiß der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, der in seinem Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz Patienten vorwiegend aus Mainz, Wiesbaden und Frankfurt / Rhein-Main betreut.

Je früher Osteoporose auftritt, umso wichtiger ist eine umfassende Diagnostik

Vor allem dann, wenn bei jungen Menschen der Abbau von Knochensubstanz schleichend verläuft, wird Osteoporose sehr spät erkannt. Oft sind starke Schmerzen – beispielsweise im Rücken – oder Knochenbrüche besonders Ermüdungsfrakturen Anlass für den Arztbesuch. Dank der Knochendichtemessung kann Osteoporose auch in einem frühen Stadium festgestellt werden. „Grundsätzlich gilt – je früher wir Osteoporose diagnostizieren, umso effizienter greift eine zielgerichtete Therapie. Laboruntersuchungen, die Erkenntnisse über den Knochenstoffwechsel und den Hormonstatus liefern, ergänzen die Ergebnisse der Knochendichtemessung. Die Anamnese dient auch dazu, Hinweise zu gewinnen hinsichtlich der Vorerkrankungen des Patienten. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, ob es ähnlich gelagerte Erkrankungen in der Verwandtschaft des Patienten gibt“, so Prof. Dr. Christian Wüster aus Mainz.

Mit Knochendichtemessung Osteoporose in einem frühen Stadium feststellen

Trotz Osteoporose raten Ärzte dringend dazu, aktiv zu leben. Physiotherapie, viel Bewegung, gesunde Ernährung helfen, die Knochen zu stärken. Normalerweise bleiben bei Menschen, die das Rentenalter noch nicht erreicht haben, leichte Stürze zumeist ohne Folgen. Wer jedoch beispielsweise beim Fahrradfahren oder beim Wandern einen Knochenbruch erleidet, obwohl er sich vielleicht sogar beim Fallen gut abfangen konnte, der sollte unbedingt einen Endokrinologen zu Rate ziehen. „Vielleicht ist eine schleichende Osteoporose, die die Knochen nach und nach spröde gemacht hat, ursächlich für einen Knochenbruch“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Auf Nimmerwiedersehen Cellulite!

Die Schönheitsklinik MEDICAL ONE ist eine der ersten Kliniken in Deutschland, die bundesweit das neuartige Verfahren Cellfina® anbietet.

Auf Nimmerwiedersehen Cellulite!

Vorher-Nachher dank Cellfina

Die Schönheitsklinik MEDICAL ONE ist eine der ersten Kliniken in Deutschland, die bundesweit das neuartige Verfahren Cellfina® anbietet. Mit Cellfina® wird Cellulite im Gesäß- und Oberschenkelbereich erfolgreich der Kampf angesagt. Deutlich sichtbare und lang anhaltende Ergebnisse überzeugen auch diejenigen, die schon viele Methoden ausprobiert haben, um die unliebsamen Dellen los zu werden.

Show your legs
Wenn die Sonne mit den ersten Sonnenstrahlen lockt und man sich in kurze Kleider und Hosen werfen will, kommen sie wieder zum Vorschein, die bösen Dellen an Oberschenkel und Po: Neun von zehn Frauen über 20 Jahre leiden unter Cellulite und hoffen auf die ultimative Lösung, welche die Dellen dauerhaft verschwinden lässt.

Trotz Sport und gesunder Ernährung – die wahre Ursache von Cellulite
Viele schieben die unerwünschten Vertiefungen auf eine falsche Ernährung oder zu wenig Bewegung, doch auch schlanke und sportliche Frauen leiden darunter. Natürlich kann Übergewicht Cellulite begünstigen, aber auch eine genetische Veranlagung oder hormonelle Schwankungen können verstärkend wirken. Die Ursache für Cellulite ist allerdings eine anatomisch bedingte Bindegewebsschwäche – oberflächlich angewandte Cremes und Lotionen versprechen Hilfe, können jedoch die tiefer liegende Ursache nicht bekämpfen. Unter unserer Haut befindet sich Unterhaut-Fett, das sich unregelmäßig im Gewebe in kleinen, sogenannten Fettkammern ansammelt. Und genau diese Ansammlungen führen zu den in unterschiedlicher Ausprägung sichtbaren Dellen und Beulen. Zudem verlaufen in der weiblichen Haut Kollagenfasern, auch Bindegewebsstränge genannt, parallel nebeneinander. Verkürzen sich diese, ziehen sie die Oberhaut nach innen, an diesen Stellen entstehen dann cellulitetypische Dellen.

MEDICAL ONE bietet mit der Cellfina®-Behandlung endlich einen Ausweg
Cellfina® ist das erste minimal-invasive Verfahren gegen Cellulite im Gesäß- und Oberschenkelbereich, das zu lang anhaltenden und sichtbaren Ergebnissen führt. Dank der innovativen Technik, zunächst in den USA angewandt und nun auch in den MEDICAL ONE Kliniken in München, Dortmund, Hamburg, Wiesbaden und Stuttgart, können die Dellen dort behandelt werden, wo sie entstehen: an den Bindegewebssträngen. Und zwar Delle für Delle!
Der behandelnde Arzt fixiert die zuvor markierten Hautdellen mittels Vakuumtechnik und kappt dann die einzelnen, verkürzten Bindegewebsstränge mithilfe des Cellfina®-Systems exakt in 6 oder 10mm Tiefe, je nach Stärke der Delle. Dadurch lässt die durch die verkürzten Stränge entstandene Spannung nach, welche die Haut nach unten zieht. Die Dellen an den behandelten Körperstellen können sich wieder regenerieren.

Das Ergebnis ist ein sichtbar glatteres Hautbild und die Freiheit, wieder alles tragen zu können, was einem gefällt.

Die Medical One ist eine der führenden Klinikgruppen für plastische und ästhetische Medizin, das Abnehmen mit dem Magenballon und Haartransplantation in Deutschland und Europa. Für die Medical One Klinikgruppe arbeitet ein großes, international erfahrenes Team kompetenter und verantwortungsvoller Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie und weiterer Fachrichtungen vertrauensvoll zusammen. Unser Anspruch ist dabei aber nicht nur dieser einzigartige Zusammenschluss, sondern eine bundesweit einheitliche Behandlungsqualität unserer Patienten auf höchstem Niveau, von der ersten Beratung bis zur Nachbehandlung.

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Pressemitteilungen

Warum Veneers gut für die Seele sind

Spezialistin für ästhetischen Zahnersatz in der Region Rastatt informiert

Warum Veneers gut für die Seele sind

Veneers können bei Zahnverfärbungen helfen. (Bildquelle: jayzynism – Fotolia)

RASTATT. Zufriedenheit ist gut für die Seele – dabei spielen Veneers eine große Rolle. Je glücklicher Menschen mit ihrem Leben sind, desto einfacher ist es, zwischenzeitliche Probleme zu überstehen. Dabei spielen nicht nur die Faktoren Berufs- und Privatleben eine große Rolle, sondern auch das äußere Erscheinungsbild, das die Selbstwahrnehmung und die Wahrnehmung durch unser Gegenüber erheblich beeinflusst. Verfärbte Zähne werden im Gesamtbild als erhebliche Störfaktoren wahrgenommen. Verfärbungen und Fehlstellungen der Zähne können den Gesamteindruck erheblich beeinflussen. So beginnt eine Art negativer Kreislauf. Je gehemmter Menschen durch ein unschönes Zahnbild sind, umso negativer wirkt sich der dadurch entstandene psychische Stress auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden aus.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski kennt die vielen Vorteile von Veneers

„Verfärbte Zähne lassen sich schnell und unkompliziert beheben“, erklärt Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski, die in der Praxis G11 in Baden-Baden praktiziert. „Veneers sorgen für ein strahlendes und gesundes Zahnbild – und das hat erheblichen Einfluss auf die Psyche und die individuelle Außenwirkung“, schildert Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski. Ihre Patienten aus Baden-Baden und Rastatt fühlen sich nach der Behandlung schöner, berichtet die Expertin für ästhetischen Zahnersatz. Ein strahlendes Lächeln führt oftmals zu einer anderen inneren Einstellung. Ein perfektes Lächeln, das mit einer Behandlung durch Veneers erreicht werden kann, trägt nicht nur zu einem positiven Erscheinungsbild bei, sondern tut auch der Seele gut.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Rastatt: Ein neues Lebensgefühl mit Veneers

Patienten, die nur gehemmt oder versteckt gelächelt haben, um ihre Zähne nicht offen zeigen zu müssen, erzielen nach einer Behandlung mit Veneers mehr Gelöstheit und eine andere Außenwahrnehmung. Das Anbringen von Veneers ist dabei ein minimalinvasives zahnästhetisches Verfahren, mit dem sich schnell und wirkungsvoll das Zahnbild verbessern lässt. Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski: „Die optische Verbesserung ist das Ziel der Behandlung – die Stärkung des Selbstbewusstseins eine erwünschte Nebenwirkung unserer Therapie.“

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

Kontakt
G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie
Dr. med. dent. Novica Lozankovski
Gernbacher Str. 11
76530 Baden-Baden
07221 – 31343
07221 – 31347
mail@webseite.de
http://www.g11-baden-baden.de/

Pressemitteilungen

Veneers für Patienten aus Rastatt

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski ist Expertin für ästhetischen Zahnersatz

Veneers für Patienten aus Rastatt

Veneers können bei Zahnverfärbungen eine Lösung sein. (Bildquelle: © sebra – Fotolia.com)

RASTATT. Erfolgreiche Stars und Sternchen haben heutzutage meist eine Gemeinsamkeit: ein strahlendes Lächeln und ein perfektes Gebiss. Schauspieler, Sänger und andere berühmte Persönlichkeiten stehen regelmäßig im Rampenlicht und finden sich daher häufig nicht nur im Fernsehen, sondern auch in Zeitschriften und auf Online-Portalen wieder. Wer im Rampenlicht steht, muss sich besonders um sein Äußeres kümmern. Dabei spielen gepflegte und strahlend weiße Zähne eine große Rolle – und das nicht nur in Hochglanzmagazinen, sondern auch im Alltag von „Otto Normalverbraucher“: Ungepflegte und verfärbte Zähne beeinflussen zwangsläufig den ersten Eindruck beim Gegenüber.

Veneers als dauerhafte Lösung in der Praxis G11 (Region Rastatt)

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski aus Baden-Baden ist Expertin für ästhetischen Zahnersatz und rät ihren Patientinnen und Patienten aus Baden-Baden und Rastatt beim Wunsch nach einer dauerhaften Lösung zu Veneers. In ihrer Praxis G11, die sie gemeinsam mit Dr. med. dent. Novica Lozankovski führt, bietet sie verschiedene Optionen an. Eines haben alle Varianten gemeinsam: Moderne Techniken lassen kleine Makel dauerhaft verschwinden.

Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski: Veneers sind die Lösung für unschöne Zähne

Zahnprobleme und verfärbte Zähne sind in der Gesellschaft weit verbreitet. Der Trend geht jedoch immer mehr zu natürlichen und ästhetischen Lösungen, die optische Fehler korrigieren und im Optimalfall auch noch Vorteile für die Gesundheit mit sich bringen. Lale Acanal-Lozankovski, niedergelassene Zahnärztin aus der Kurstadt Baden-Baden weiß, was ein neues Aussehen bewirken kann: „Wenn lästige Lücken verschwunden oder Verfärbungen nicht mehr sichtbar sind, beginnt für die Patienten gefühlt ein neues Leben“, schildert sie. „Die Kunst besteht darin, ein natürliches und dazu noch perfektes Lächeln zu zaubern. Unsere Erfahrung mit dem Einsatz von Veneers ist dabei sehr hilfreich. Verschiedene Form- und Farbvarianten der Veneers müssen richtig gewählt und eingesetzt werden“, berichtet die Fachärztin für ästhetischen Zahnersatz. Zahlreichen Patienten aus Baden-Baden und Rastatt konnte die Zahnärztin mit Veneers bereits zu einem schöneren Lächeln verhelfen.

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

Kontakt
G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie
Dr. med. dent. Novica Lozankovski
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