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Warum homöopathische Arzneimittel in Apotheken gehören

Homöopathische Arzneimittel stehen für therapeutische Vielfalt

Warum homöopathische Arzneimittel in Apotheken gehören

Homöopathische Arzneimittel gehören in die Apotheke. (Bildquelle: © elenabsl – Fotolia)

Die Wellen schlagen wieder einmal hoch: Eine Apotheke in Bayern nimmt medienwirksam ihre homöopathischen Arzneimittel aus den Regalen. Hintergrund dieser Entscheidung sei die fehlende wissenschaftliche Evidenz, erklärt die Apothekerin. Eine Entscheidung, die außer Acht lässt, dass die Wirksamkeit der Homöopathie mittlerweile in zahlreichen Studien erfolgreich nachgewiesen werden konnte. Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie hat dazu einen vielbeachteten Forschungsreader herausgegeben, der sowohl Studien aus der Versorgungsforschung, Meta-Analysen, randomisierte kontrollierte klinische Studien, als auch Grundlagenforschung zusammenfasst [1]. Die Autoren kommen zum Schluss: Die Mehrzahl der Studien weist die Überlegenheit der homöopathischen Arzneimittel gegenüber dem Placebo nach. Zugleich zeigen aktuelle Studien, dass sich Patienten Homöopathie wünschen [2].

Keine Homöopathie in Apotheken – Apotheker befürchten Abwanderung der Patienten ins Internet

Die Entscheidung der Apotheke in Bayern wird im eigenen Berufsstand kontrovers diskutiert. So äußern sich Apotheker besorgt, dass Patienten zunehmend homöopathische Arzneimittel im Internet ohne fachliche Beratung bestellen, sollten sie bei ihrer Hausapotheke keine entsprechenden Präparate vorrätig finden. Damit verbunden sind die Gefahren einer Einnahme von falsch dosierten Medikamenten und eine Selbstmedikation ohne qualifizierte medizinische Begleitung. Darüber hinaus gibt es Stimmen in der Apothekerschaft, die die Herausnahme von homöopathischen Arzneimitteln aus dem Angebot in Apotheken als inkonsequent bezeichnen. Denn dann müssten folglich auch andere freiverkäufliche Präparate wie beispielsweise Hustensaft oder bestimmte Grippemittel aus den Regalen verschwinden. Vor allem wird jedoch kritisiert, dass es sich dabei um eine Bevormundung der Patienten handele, die sich Homöopathie wünschen und gute Erfahrungen damit machen.

Apotheken mit Kompetenz in Homöopathie

Dagegen gibt es viele Apotheken, die ihre Kompetenz in der Kenntnis von homöopathischen Arzneimitteln bewusst ausbauen, weil sie wissen, dass Patienten die Therapie mit Homöopathika wünschen. So hat der Deutsche Apothekerverband ein Weiterbildungsangebot für Homöopathie geschaffen und kommt damit eigenen Angaben zufolge dem steigenden Bedürfnis der Bevölkerung nach, sich über Arzneimittel der komplementären Medizin zu informieren.

Quellen:
[1] Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) 2016: Der aktueller Stand der Forschung zur Homöopathie. Köthen (Anhalt).
[2] [1] De Sombre, Dr. Steffen: Homöopathische Arzneimittel 2014. Bekanntheit, Verwendung und Image. Bonn 2014.

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Pharmaverband: Homöopathie steht für Therapievielfalt

Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) positioniert sich pro Homöopathie

Pharmaverband: Homöopathie steht für Therapievielfalt

Homöopathie steht für Therapievielfalt. (Bildquelle: © Robert Kneschke – Fotolia)

Der Bundesverband der Arzneimittelhersteller bekennt sich in einem Positionspapier zu homöopathischen Arzneimitteln. Der Verband spricht darin von einer hohen pharmazeutischen Qualität und Unbedenklichkeit homöopathischer Arzneimittel und betont zugleich die Bedeutung der Apothekenpflicht. Seit 1976 seien homöopathische und anthroposophische Arzneimittel im Deutschen Arzneimittelgesetz verankert. Ihre Unbedenklichkeit sei durch Kontrollinstanzen im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfARM) gewährleistet, das heißt, Homöopathika werden wie konventionelle Medikamente überprüft, bevor sie in Apotheken abgegeben werden dürfen. Dadurch sei ihre Verkehrsfähigkeit gewährleistet und gesetzlich geregelt. Wie andere Arzneimittel würden sie hinsichtlich ihrer Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit geprüft.

Homöopathie – laut BAH für die apothekengestützte Selbstmedikation geeignet

Die Entscheidung einer Apotheke in Bayern, homöopathische Arzneimittel nicht mehr vorrätig im Angebot zu halten, hatte zuletzt ein großes Medienecho gefunden. Der BAH jedoch hatte bereits im vergangenen Jahr betont, dass homöopathische Arzneimittel wie alle anderen Medikamente auch die gesetzlichen Anforderungen an eine hohe pharmazeutische Qualität, an Sicherheit und Unbedenklichkeit erfüllen müssen. Für den BAH sind sie „bewährter Bestandteil der Therapievielfalt“ im Rahmen der Selbstmedikation mit apothekenpflichtigen Arzneimitteln. Allein durch die Apothekenpflicht sei sichergestellt, dass eine „sachgerechte und indizierte Anwendung“ gewährleistet sei, weil der Apotheker sie im Rahmen der heilberuflichen Beratung abgebe und dazu berate. So seien homöopathische Arzneimittel dazu geeigneten, im Kontext der apothekengestützten Selbstmedikation zum Beispiel bei Alltagsstörungen oder im Rahmen von leichten Erkrankungen angewendet zu werden. Dazu gehörten beispielsweise grippale Infekte.

BAH betont die „interne Evidenz“ von homöopathischen Arzneimitteln

Zur immer wieder in Frage gestellten Evidenz von homöopathischen Arzneimitteln erklärte der BAH in seinem Papier, dass der Epidemologe David Sackett als Verfechter der evidenzbasierten Medizin zugleich Erfahrungen und Wünsche von Therapeuten und Patienten berücksichtigt habe. Die Homöopathie sei ein individuelles Therapieprinzip: Nach vorgegebenen, systematischen Regeln werde ein auf die Einzelperson abgestimmtes Arzneimittel festgelegt. Die Bildung von Vergleichsgruppen sei folglich schwierig. Der BAH spricht von „interner Evidenz“ in Bezug auf homöopathische Arzneimittel, die auf positiven Therapieerfahrungen beruhe.

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Osteopathie bei Rückenschmerzen in Schmelz / Wadern

Dr. Koch: Osteopathie für die Region Schmelz / Wadern – Studie zu Rückenschmerzen

Osteopathie bei Rückenschmerzen in Schmelz / Wadern

Hilfe bei Rückenschmerzen durch Osteopathie. (Bildquelle: © C. Schüßler – Fotolia)

SCHMELZ / WADERN. Dr. med. Burkhard Koch ist niedergelassener Hausarzt und setzt in seiner Praxis einen Schwerpunkt auf Osteopathie und Homöopathie. Er behandelt seit Jahren Patient aus der Region Schmelz, Tholey, Wadern und Losheim bei vielfältigen Diagnosen. Er ist überzeugt: „Bei Rückenschmerzen kann die Osteopathie eine Behandlungsalternative sein“. Dr. Koch verweist dazu auf wissenschaftliche Studien, die sich mit der Wirksamkeit von osteopathischer Behandlung bei Rückenschmerzen beschäftigen. So ist im September 2014 im englischen Fachjournal „BMC Musculoskeletal Disorders“ eine Übersichtsstudie erschienen, die zu signifikanten und klinisch relevanten Ergebnissen kommt. Der Studie zufolge hilft Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen.

Osteopathie: Informationen zu wissenschaftlichen Studien für Patienten aus Schmelz / Wadern

Wie war das Setting der Studie? Die Autoren gingen der Frage nach, ob sich die Wirksamkeit einer Osteopathie Behandlung bei erwachsenen Patienten messen lässt. Im Fokus standen dabei die Abnahme der Schmerzen sowie der funktionelle Status der Patienten. Darunter versteht man die Fähigkeit, alltägliche Bewegungen ohne Einschränkungen ausführen zu können. Gleichzeitig standen Nebenwirkungen der Osteopathie Behandlung im Fokus. In die Meta Studie wurden insgesamt 15 Studien mit etwas mehr als 1.500 Teilnehmern einbezogen. Sie befassten sich dabei zum großen Teil mit der Anwendung von Osteopathie bei Rückenschmerzen sowie zu einem kleineren Teil mit Rückenschmerzen im Zusammenhang mit Schwangerschaft und Geburt.

Dr. Koch verweist Patienten aus Schmelz / Wadern auf Studie zur Kostenreduktion durch Osteopathie

Die Übersichtsstudie kommt zu dem Ergebnis, dass sich rund drei Monate nach Beginn die Schmerzen als auch der funktionelle Status der Patienten nachweislich im Zusammenhang mit der osteopathischen Behandlung besserten. Die Autoren gehen dabei von signifikanten und klinisch relevanten Ergebnissen aus. Wissenschaftlich-methodisch heißt dies, dass der Erfolg verlässlich auf die osteopathische Behandlung zurückgeführt werden kann. Zugleich konnte nachgewiesen werden, dass es bei der Osteopathie Behandlung nicht zu ernsten Nebenwirkungen kam. Dr. med. Burkhard Koch verweist darauf, dass sich die Studienlage zur Osteopathie zunehmend verdichtet. So beschäftigen sich weitere Studien mit den Auswirkungen von osteopathischen Behandlungen auf die Kosten im Gesundheitssystem. Eine Untersuchung der Krankenkasse BKK Advita zum Beispiel hatte über einen Vierjahreszeitraum beobachtet, wie sich bei Patienten, die osteopathisch behandelt wurden, die Ausgaben für Arzneimittel, Krankenhausaufenthalte, Heil- und Hilfsmittel sowie Arztbesuche entwickelten. In die Studie einbezogen waren 2.390 Versicherte. Einsparungen von 15 Prozent konnten nachgewiesen werden.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Individuelle Betreuung beim Zahnarzt in Vaihingen / Enz

Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen /Enz) setzt auf Rundumbetreuung seiner Patienten

Individuelle Betreuung beim Zahnarzt in Vaihingen / Enz

Zahnarzt in Vaihingen hat kurze Wege für seine Patienten. (Bildquelle: © Yeko Photo Studio – Fotolia)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Für Zahnarzt Pedja Konstantinovic ist eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung gerade im Bereich der Zahnmedizin von großer Bedeutung. „Der Besuch beim Zahnarzt ist für die wenigsten Patienten mit positiven Gefühlen verbunden. Vielmehr überwiegen Ängste vor einer schmerzhaften Behandlung. Umso wichtiger ist eine gute Beratung und ein offenes Gespräch, in dem der Zahnarzt über alle anstehenden Behandlungsoptionen aufklärt und gemeinsam mit dem Patienten eine Entscheidung über den weiteren Therapieweg trifft“, schildert der Zahnmediziner. In seiner Praxis in Vaihingen an der Enz bietet der Zahnarzt alle gängigen zahnmedizinischen Behandlungen von der Karies- und Parodontitis-Behandlung, der Diagnostik von Zahnerkrankungen bis hin zu allen Formen von Zahnersatzbehandlungen an. Er setzt dabei auf eine Rundumbetreuung seiner Patienten in jedem Lebensalter.

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Auf die Mitwirkung des Patienten kommt es an

Nach einer Studie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wirkt sich die Mitsprache des Patienten gerade in der Zahnmedizin positiv auf den Behandlungserfolg aus. Prävention und Behandlung kommen ohne ein vertrauensvolles Miteinander von Zahnarzt und Patient nicht aus, weiß auch Zahnarzt Konstantinovic. „Für uns ist das ein wesentlicher Punkt. Wir versuchen nicht nur unseren Praxisalltag fortwährend zu optimieren, um lange Wartezeiten auszuschließen, sondern klären unsere Patienten umfassend über jeden Schritt der Behandlung auf. Wir wissen, wie entscheidend die Mitwirkung des Patienten für seine Zahngesundheit und die Zahnerhaltung ist. Dafür nehmen wir uns Zeit“, beschreibt der Zahnarzt.

Kurze Wege für die Patienten in der Praxis von Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen / Enz)

Zahnarzt Konstantinovic bietet seinen Patienten ein breites Behandlungsspektrum: Diagnostik, Parodontitis-Behandlung, professionelle Zahnreinigung, Zahnersatz und Implantologie. Dabei steht für das Team in der Praxis vor allem die Erhaltung des natürlichen Zahns im Vordergrund. „Der Vorteil für unsere Patienten ist es, dass wir alle ambulanten Behandlungen in unseren Praxisräumen durchführen können. Wir wollen Ansprechpartner für alle Zahnprobleme sein“, beschreibt Konstantinovic seine Praxisphilosophie.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
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Worauf es beim Zahnersatz ankommt – Infos aus Vaihingen / Enz

Brücke oder Implantat – Zahnarzt Konstantinovic aus Vaihingen / Enz behandelt individuell

Worauf es beim Zahnersatz ankommt - Infos aus Vaihingen / Enz

Bei älteren Patienten spielt der Zahnersatz eine wichtige Rolle. (Bildquelle: © Michael Tieck)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Immer mehr Senioren behalten ihre natürlichen Zähne. Das sagt die fünfte Mundgesundheitsstudie. Zahnersatz bleibt dennoch ein großes Thema in der alltäglichen Arbeit der Zahnarztpraxen in Deutschland. Auch Zahnarzt Pedja Konstantinovic weiß aus seinem Praxisalltag zu berichten, dass trotz zahnerhaltenden Therapien und Präventionsangeboten der Zahnersatz vor allem bei älteren Patienten eine Rolle spielt. „Weil viele Patienten heute bis ins hohe Alter hinein noch eigene gesunde Zähne haben, können sie sich zwischen Brücken, Kronen und Implantaten entscheiden. Was für wen in Frage kommt, ist dabei immer eine sehr individuelle Entscheidung“, schildert der Facharzt für Zahnmedizin.

Was Patienten über den Zahnersatz wissen sollten, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Brücken, Kronen und Implantate – wo genau liegt beim Zahnersatz der Unterschied? Grundsätzlich unterscheiden Zahnärzte zwischen Kronen und Brücken, Teil- und Vollprothesen sowie Implantaten. Die Entscheidung für einen speziellen Zahnersatz hängt vor allem von Größe und Ort des Zahndefektes ab. Kronen werden zur Restauration des stark beschädigten Zahns verwendet, Brücken dienen dem Ersatz des verloren gegangenen Zahns. Herausnehmbare Teilprothesen kommen dann zum Einsatz, wenn der Patient so viele Zähne verloren hat, dass er nicht mehr mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt werden kann. Im Vergleich zur Brücke hat die Teilprothese ein paar wesentliche Nachteile was Tragekomfort, Halt, Handhabung und Ästhetik angeht. Wenn alle Zähne im Gebiss verloren gegangen sind, kann eine Vollprothese zum Einsatz kommen.

Immer mehr Patienten entscheiden sich auch in Vaihingen / Enz beim Zahnersatz für Implantate

Auch für seine Praxis in Vaihingen an der Enz kann Zahnarzt Konstantinovic bestätigen, dass es ein steigendes Interesse seiner Patienten an Implantaten gibt. Dabei handelt es sich um einen festsitzenden Zahnersatz, der dem natürlichen Zahn im Vergleich der verschiedenen Ersatzformen am nächsten kommt. Bei vollständiger Zahnlosigkeit kann eine abnehmbare implantatgetragene Prothese zum Einsatz kommen. Ein Implantat verwächst mit dem Kieferknochen und dient als dauerhafter Träger eines „Ersatzzahns“. Zahnarzt Konstantinovic plädiert für eine möglich frühzeitige Implantatbehandlung: „Denn so lässt sich der Verlust von Kieferknochensubstanz vermeiden, der immer dann entsteht, wenn der Knochen durch den Verlust eines Zahnes nicht mehr ausreichend stimuliert wird.“ Die knochenerhaltende Wirkung des Implantats ist einer seiner bedeutendsten Vorteile.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Augenarzt Mainz / Wiesbaden: Augengesundheit und Sport

Sport fördert die Augengesundheit, betont Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann (Mainz/Wiesbaden)

Augenarzt Mainz / Wiesbaden: Augengesundheit und Sport

Auch für die Augen gut: Ernährung und Sport, betont Augenarzt aus dem Raum Wiesbden. (Bildquelle: © Jacek Chabraszewski – Fotolia)

MAINZ / WIESBADEN. Wer regelmäßig Sport treibt, kann damit zur Gesundheit seiner Augen beitragen. Darauf weist Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann hin. Dr. med. Kauffmann ist niedergelassener Facharzt für Augenheilkunde in Mainz und behandelt auch Patienten aus Mainz, Wiesbaden und dem Rhein-Main Gebiet. Über den Zusammenhang zwischen Sport und Augengesundheit sagt der Augenarzt: „Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen wie hoher Blutdruck, zu hohe Cholesterinwerte oder Diabetes mellitus beeinflussen den Körper insgesamt und wirken sich folglich auch auf die Gesundheit der Augen aus. Studien zufolge ist in diesem Kontext vor allem der sogenannte Grüne Star zu nennen – medizinisch als Glaukom bezeichnet -, der mit einem erhöhten Augeninnendruck einhergehen kann.“

Sport und gesunde Ernährung – das ist gut für die Augen, betont Augenarzt (Mainz / Wiesbaden)

Mit dem Zusammenhang zwischen regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und der Gesundheit der Augen hat sich mittlerweile eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien beschäftigt. So erkranken Patienten, die ein definiertes Fitnesslevel erreicht haben, seltener an einem Grünen Star, als solche die keinen Sport treiben. Dr. med. Thomas Kauffmann weist darauf hin, dass diesen Arbeiten zufolge der Augeninndruck in Verbindung mit Sport sinken kann. Nach dem Sport steige der Augeninnendruck zwar wieder an. Es dauere jedoch länger, bis der Druck erneut zu hoch ist und einen kritischen Wert von mehr als 21mmHg erreicht hat. Ab diesem Wert steigt das Risiko, an einem Glaukom zu erkranken, signifikant an.

Zu hohe Blutfettwerte – ein Problem für die Augen? Risikofaktoren für den Grünen Star

Neben einem erhöhten Augeninnendruck gibt es weitere Risikofaktoren für den Grünen Star. Dazu zählt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft einen zu hohen Blutdruck und einen erhöhten Blutfettspiegel. „Wissenschaftliche Untersuchungen haben folgenden Zusammenhang belegt: Etwa jeder zweite Glaukom Patient leidet zugleich unter zu hohem Blutdruck. Bei jedem dritten Patienten spielen der Blutfettspiegel oder Diabetes mellitus eine Rolle. Warum ist das so? Durch diese Vorerkrankungen werden die Gefäße in Mitleidenschaft gezogen. Dieser Prozess macht auch vor den Gefäßen nicht Halt, die den Sehnerv und die Netzhaut versorgen. In der Folge kann der Augeninnendruck ansteigen und die Sehkraft nachlassen“, schildert Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann. Negative Wirkungen auf die Augengesundheit haben auch nächtliche Atemaussetzer, die als Schlaf-Apnoe bezeichnet werden. Kommt es in der Folge zu Sauerstoffmangel, kann das den Augen zusetzen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Zahnarzt in Karlsruhe setzt sich für den Zahnerhalt ein

Karies- und Parodontitis-Prophylaxe können gravierende Folgen wie Zahnverlust vermeiden

Zahnarzt in Karlsruhe setzt sich für den Zahnerhalt ein

Moderne Zahnvorsorge in Karlsruhe. (Bildquelle: zelensky200)

KARLSRUHE. Eine professionelle Zahnreinigung sollte Anlass sein, seinen Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe aufzusuchen. Kann der Zahnmediziner Karies und Parodontitis frühzeitig erkennen, können gravierende Folgen wie Zahnverlust vermieden werden. Gleichzeitig hilft der Zahnarzt mit schonender Prophylaxe, dass Zähne und Zahnfleisch so lange wie möglich gesund bleiben. Moderne Zahnmedizin macht es möglich, die eigenen Zähne bis ins hohe Alter zu erhalten. Der Grundstock für gesunde Zähne, die ein Leben halten, wird bereits im Kindesalter gelegt. Werden Zähne und Zahnfleisch schon im Kleinkindalter gepflegt, wird auf die Ernährung und ein starkes Immunsystem geachtet, kann frühzeitiger Zahnverlust vermieden werden.

Moderner Zahnarzt in Karlsruhe setzt auf moderne Vorsorge-Maßnahmen

Ihr moderner Zahnarzt in Karlsruhe setzt auf moderne Vorsorge-Maßnahmen. Hinzu kommt die Zahnhygiene, die jeder selbst verantwortet. Zweimal am Tag – morgens und abends – sollten schon die Kinder Zähne putzen. Zahngesundheit ist wichtig – das sollten Eltern vorgeben und vorleben. Die richtige Technik, der Einsatz von Zahnseide, Zungenschaber helfen, dass schädliche Bakterien im Mundraum keinen Schaden anrichten. Der behandelnde Zahnarzt steht gerne als Ratgeber zur Seite.

Ihr Zahnarzt in Karlsruhe berät in Sachen Mundhygiene

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist gleichermaßen wichtig für das Immunsystem und die Zahngesundheit. Auf Süßigkeiten, Zucker, Süßgetränke sollte weitgehend verzichtet werden. Zahngesundheit beginnt schon mit dem Kauen. Speichelproduktion wird durch kraftvolles Kauen angeregt. Speichel ist ein ganz besonderer Saft. Vor allem ist Speichel in der Lage, Säuren zu neutralisieren, die durch Zucker und Kohlenhydrate entstehen. Nehmen wir Nahrungsmittel zu uns, die nicht gekaut werden müssen, weil sie flüssig sind, gefährden wir unsere Zähne. Die Flüssigkeiten umspülen unsere Zähne, kommen auch in Bereiche, die mit der Zahnbürste nur schwer zugänglich sind.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Zahnhygiene – Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Viel hilft viel? Wer seine Zähne zu oft putzt, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes

Zahnhygiene - Beratung von Ihrem Zahnarzt in Karlsruhe

Auch Beschädigung der Zähne ist möglich, wenn diese zu häufig geputzt werden. (Bildquelle: evso – Fotolia)

KARLSRUHE. Zahnärzte beraten kleine und große Patienten in Sachen Zahnhygiene. Was viele nicht wissen – zu oft Zähne putzen schadet. So wichtig Zähneputzen ist – immerhin ist das Putzen mit Zahnbürste und Zahnpasta der beste Schutz gegen Karies, Zahnfleischentzündungen, Zahnschmerzen – wer seine Zähne zu häufig putzt, der riskiert eine Beschädigung der Zähne. Der Zahnschmelz der Zähne kann Schaden nehmen, der natürliche Schutz verliert an Wirkung. Kariesbakterien beispielsweise finden dann viel leichter Angriffsmöglichkeiten. Schon Kindern, die beispielsweise einen Kindergarten in Karlsruhe besuchen, wird von Zahnärzten genau erklärt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden sollten.

Kindern wird von Zahnärzten früh gezeigt, wie und wie oft die Zähne geputzt werden

Den Satz „Nach dem Essen, Zähneputzen nicht vergessen“ kennt jedes Kind. Und dennoch ist er nicht ganz korrekt. Denn: Zwei Mal ordnungsgemäßes Zähne am Tag reicht völlig aus – am Morgen nach dem Frühstück und am Abend nach der letzten Mahlzeit. Wer beispielsweise zu häufig und zu gründlich und mit zu viel Druck auf der Zahnbürste seine Zähne putzt, der riskiert einen Abrieb des Zahnschmelzes mit weitreichenden Folgen. Auch wer ein Glas Rotwein, eine Limonade oder Fruchtsaft trinkt, wer seine Zähne mit sauren Lebensmitteln konfrontiert – Salat, Brause, Zitronensaft -, der sollte nach dem Essen nicht gleich zur Zahnbürste greifen. Hintergrund: Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an.

Säurehaltige Lebensmittel, Süßigkeiten und Getränke greifen den Zahnschmelz an

Alles kein Problem, so lange die Zähne die Möglichkeit haben, sich mit Hilfe des Speichels wieder zu regenerieren. Nach etwa einer Stunde haben sich die Zähne wieder „erholt“. Wer direkt zur Zahnbürste greift, der riskiert eine Beschädigung des Zahnschmelzes. Durch Säure angegriffener Zahnschmelz lässt sich mit der Bürste leichter wegschrubben. Zahnärzte in Karlsruhe raten dazu, die Zahnbürste alle zwei bis drei Monate zu wechseln. Er informiert gerne über Techniken und Zahnpasta, wie Zähne, Zahnfleisch und Mundraum bestmöglich gepflegt werden können.

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Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Neue Forsa-Umfrage zeigt Beliebtheit der Osteopathie, betont Dr. med. Koch aus Schmelz / Tholey

Dr. Koch, Schmelz / Tholey: Hoher Zuspruch zur Osteopathie

Die meisten Patienten sind mit einer Behandlung der Osteopathie sehr zufrieden. (Bildquelle: © javiindy – Fotolia)

SCHMELZ / THOLEY. Fast jeder fünfte deutsche Bürger hat sich bereits bei einem Osteopathen behandeln lassen. Auf dieses Ergebnis weist Dr. med. Burkhard Koch hin, der in Schmelz eine Praxis für Osteopathie und Homöopathie leitet und Patienten aus Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandelt. Für Dr. Koch sind die Ergebnisse der Studie interessant, stellt sie doch heraus, dass fast 11,5 Millionen Menschen in Deutschland Hilfe bei einem Osteopathen gesucht haben. Die Studie entstand im Auftrag des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD e.V.) und bezog mehr als 2.200 Personen ab 14 Jahren in die Befragung ein. Die Studie zeigt: Patienten, die eine Behandlung mit Osteopathie in Anspruch genommen haben, waren damit zufrieden. Vier von fünf Befragten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit den Ergebnissen zu sein.

Dr. Koch, Region Schmelz / Tholey: Studie zeigt, Patienten halten gesetzliche Regelung für wichtig

Ein weiteres Ergebnis der Forsa-Studie: Viele Patienten – mehr als zwei Drittel der Befragten – gehen fälschlicherweise davon aus, die Qualifikation von Osteopathen sei in Deutschland gesetzlich geregelt. „Hier hinkt Deutschland hinterher“, betont Allgemeinmediziner Dr. med. Burkhard Koch, der in Schmelz eine langjährig etablierte Praxis für Osteopathie und Homöopathie betreibt. Koch hat sich als Arzt in den USA weitergebildet, wo die Osteopathie als akademische Ausbildung schon lange etabliert und anerkannt ist. Dr. Koch: „Viele Patienten wissen nicht, dass nicht einmal die Berufsbezeichnung Osteopath offiziell erlaubt ist. Der hohe Zuspruch der Patienten zur Osteopathie verdeutlicht zugleich, wie wichtig eine gesetzliche Regelung bzw. die offizielle Anerkennung als Beruf in diesem Bereich ist.“ Rund 80 Prozent der Befragten in der Forsa-Studie gaben an, sie erachten eine gesetzliche Regelung als wichtig bzw. sehr wichtig.

Info über Studie zur Osteopathie für Patienten aus Schmelz, Wadern, Lebach, Tholey und Losheim

Die Osteopathie als Behandlungsoption scheint sich nach Einschätzung von Dr. med. Burkhard Koch, der in seiner Praxis in Schmelz auch Patienten aus den umliegenden Gemeinden wie Wadern, Lebach, Tholey und Losheim behandeln, etabliert zu haben. So zeigt die Studie, dass etwa jeder Zweite (57 Prozent) innerhalb von vier Wochen nach den ersten Beschwerden Kontakt mit einem Osteopathen aufnahm. Bei 20 Prozent war dies bis zu einem Jahr der Fall. Bei nur 14 Prozent dauerte es länger als ein Jahr bis zur Terminvereinbarung. Die meisten Beschwerden lagen dabei im Bereich von Rücken und Wirbelsäule und betrafen die Beweglichkeit. Die Osteopathie richtet ihr Augenmerk auf die Wiederherstellung von körperlichen Funktionen. Sie gilt als eine Form der manuellen Medizin.

Dr. med. Burkhard Koch hat seine Praxis in Schmelz. Seine Schwerpunkte sind u. a. ärztliche Osteopathie und Homöopathie. In Kombination mit der Schulmedizin ist ein hochwertiger und ganzheitlicher Therapieansatz möglich.

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Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz) zu Herausforderungen der Parodontitis-Behandlung

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz informiert zu Parodontitis

Eine professionelle Zahnreinigung beugt einer Parodontitis vor. (Bildquelle: © underdogstudios – Fotolia)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Die Herausforderung bleibt – trotz rückläufiger Zahlen: Der fünften deutschen Mundgesundheitsstudie zufolge gehört die Parodontitis zu den Zahnerkrankungen, deren Behandlungsbedarf insgesamt in Zukunft weiter ansteigen wird. „Die demographische Entwicklung, also die Tatsache, dass wir Menschen eine immer weiter steigende Lebenserwartung haben, wird auch zu steigenden Parodontitis-Fallzahlen führen“, prognostiziert Pedja Konstantinovic, der in Vaihingen an der Enz eine langjährig etablierte Zahnarzt-Praxis führt. Der Mundgesundheitsstudie zufolge verlagern sich chronische Munderkrankungen vornehmlich in ein höheres Lebensalter. Moderate Parodontitis tritt bei etwa 43 Prozent der jüngeren Erwachsenen auf. Bei Senioren im Alter zwischen 65 und 74 Jahren weisen rund 45 Prozent eine Parodontitis auf.

Zahnarzt (Vaihingen / Enz) betont: Jeder zweite Erwachsene ist von Parodontitis betroffen

Ein Ergebnis der Mundgesundheitsstudie ist auch: Jeder zweite Erwachsene in Deutschland ist von einer parodontalen Erkrankung betroffen, jeder zehnte davon ist schwer an Parodontitis erkrankt. Nach Meinung von Zahnarzt Konstantinovic kommt der Prävention deshalb ein hoher Stellenwert zu. „Unsere Erfahrung im Praxisalltag zeigt, dass Menschen, die regelmäßig präventive Angebote in Anspruch nehmen, seltener und weniger schwer an Parodontitis erkranken“, schildert der Zahnarzt. „Wichtig ist vor allem die Reinigung der Zahnzwischenräume, zum Beispiel durch eine professionelle Zahnreinigung, wie wir sie in unserer Praxis anbieten“, schildert Dr. Konstantinovic eine geeignete Form der Prävention.

Warum Behandlung von Parodontitis wichtig ist, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Parodontitis ist eine selten schmerzhafte entzündliche Erkrankung des Zahnfleischs, die im schlimmsten Fall den Verlust des natürlichen Zahnes zur Folge hat. Das ist bei etwa einem Drittel der Patienten innerhalb von vier Jahren nach der Diagnose der Fall. Je später eine Parodontitis behandelt wird, um schwieriger stellt sich ein Therapieerfolg ein. „Die Parodontitis ist keinesfalls eine Bagatellerkrankung“, warnt Konstantinovic. Vielmehr zeigen sich in Studien klare Zusammenhänge von parodontalen Erkrankungen mit Diabetes, Lungenentzündung, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten. Zudem befassen sich aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Parodontitis und Krebs.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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