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Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden „Grauer Star“

Benno Janßen: Grauen Star weniger als Krankheit, sondern als Chance für besseres Sehen begreifen

Augenarzt in der Region Neuss zum Altersleiden "Grauer Star"

Katarakt bzw. Grauer Star kann durch einen kleinen Eingriff behoben werden. (Bildquelle: © jayzynism – Fotolia)

NEUSS. Wenn Benno Janßen in seiner Augenarztpraxis im Rhein-Kreis Neuss Patienten mit der Diagnose „Grauer Star“, in der Medizin „Katarakt“, behandelt, versucht er ihnen zugleich einen positiven Blick auf dieses meist altersbedingte Augenleiden zu eröffnen. „Der Graue Star ist heute kein Grund mehr zu großer Sorge oder gar Angst vor dem Erblinden. Die medizinische Behandlung vom Grauen Star ist weit fortgeschritten und kann mit einem kleinen minimalinvasiven operativen Eingriff am Auge leicht behoben werden“, betont der Augenarzt. Benno Janßen geht noch einen Schritt weiter: Für ihn ist der Graue Star sogar mit der Chance für ein besseres Sehvermögen im Alter verbunden, vorausgesetzt Patienten entscheiden sich für eine künstliche Augenlinse, die am besten zu ihrem individuellen Augenleiden passt.

Auf die passende Augenlinse kommt es beim Grauen Star an, betont der Augenarzt

Früher oder später wird bei der Diagnose Grauer Star eine Operation zum Thema. Dabei wird anstelle der natürlichen eine künstliche Linse im Auge eingesetzt. Wann genau das der Fall ist, hängt entscheidend vom Fortschreiten des Grauen Stars und von der persönlichen Empfindung des Patienten ab. „Wie stark fühlt sich der Patient durch den Grauen Star in seinem Alltag eingeschränkt? Diese Frage ist entscheidend, wenn es darum geht, ob eine Operation beim Grauen Star geboten ist“, erklärt Benno Janßen. Ist der Graue Star so weit fortgeschritten, dass eine OP unumgänglich erscheint, legt der Augenarzt aus Neuss großen Wert auf eine umfassende Aufklärung seiner Patienten. „Mir ist wichtig, dass meine Patienten wissen: Eine OP am Grauen Star ist kein großer Eingriff, sondern Routine in unserer Praxis.“ Außerdem zielt der Arzt darauf, seine Patienten genau über die verschiedenen Linsentypen aufzuklären, die bei einer Operation in Frage kommen.

Bei Grauem Star: Welcher Linsen Typ passt? Antworten vom Augenarzt (Rhein-Kreis Neuss)

Generell unterscheiden Augenärzte zwischen Monofokal- und Multifokallinsen. Während mit Monofokallinsen scharfes Sehen entweder in Nähe oder Ferne möglich ist, leisten Multifokallinsen mit Blick auf den Sehkomfort mehr. „Mit der Auswahl der richtigen Augenlinse können Patienten mit der Operation am Grauen Star wesentlich ihre visuelle Lebensqualität im Alter steigern und unter Umständen sogar ganz ohne Sehhilfen auskommen“, schildert der Augenarzt.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Was hat Zähne bleichen mit Psychologie zu tun? Antworten von Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt

Karlsruhe: Zahnarzt Info über Zähne bleichen und Psychologie

Zahngesundheit steht beim Zähne bleichen im Vordergrund.

KARLSRUHE. Warum entscheiden sich Menschen dazu, ihre Zähne bleichen zu lassen? Zahnarzt Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt, der im Medical Care Center des Brenner“s Park Hotels eine zahnärztliche Privatpraxis betreibt, schildert die unterschiedlichen Motivationslagen seiner Patienten, die sich für das Bleichen ihre Zähne entscheiden: „Dabei spielen ästhetische Gründe ebenso eine Rolle wie berufliche. Für manche Patienten ist das optische Erscheinungsbild ein wesentlicher Faktor für ein positives Selbstbewusstsein. Andere wiederum brauchen ein gepflegtes Äußeres für ihr professionelles berufliches Auftreten. Wir nehmen unser Gegenüber vor allem über Mimik und Gesichtsausdruck war. Unser Unterbewusstsein verbindet unschöne und ungepflegte Zähne automatisch mit bestimmten negativen Persönlichkeitsmerkmalen“, beschreibt der Zahnarzt.

Dr. med. dent. Beschnidt, Region Karlsruhe: Zähne bleichen hat eine lange Geschichte

Schon in der Antike versuchten die Menschen ihre Zähne zu bleichen. Teilweise kurios muten die historisch überlieferten Rezepte an, die zur Zahnpflege verwendet wurden. Bekannt ist zum Beispiel, dass unter Kaiser Augustus, der von 63 vor Christus bis 14 nach Christus gelebt hat, hygienische und kosmetische Aspekte in der Zahnpflege eine große Bedeutung hatten. Die Sauberkeit der Zähne und strahlend weiße Zähne waren offensichtlich für die Römer wichtig. Octavia, die Schwester von Kaiser Augustus, nutzte historischen Quellen zufolge eine Zahncreme, die aus der Kohle von verschiedenen Zutaten bestand, darunter verbranntes Hirschgeweih, Salz oder Glas in Puder-Form, vermischt mit wohlschmeckenden Pflanzen. Im römischen Reich wurde auch Urin zum Zähne bleichen und putzen verwendet. Angeblich sollte er die Zähne schön weiß machen. Abstrus dabei: Der Urin der Römer galt als qualitativ minderwertig, deshalb wurde er aus Spanien importiert. Die Römer waren der Meinung, nur der spanische Urin erziele den höchsten Effekt in puncto weiße Zähne.

Heute steht beim Zähne bleichen die Zahngesundheit im Vordergrund

Auch wenn die modernen Methoden des Zähnebleichens im Vergleich zu denen von vor über 2000 Jahren weitaus schonender und effektiver sind, so ist doch die Motivlage für das Bleichen der Zähne heute ähnlich wie in der Antike. „Es ist heute wie damals der Wunsch nach einem strahlenden Aussehen, nach einem perfekten äußeren Erscheinungsbild, das mit positiven psychologischen Eigenschaften verbunden ist“, fasst Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zusammen. Für den Zahnarzt steht beim Zähne bleichen vor allem eines im Vordergrund, und das ist die Zahngesundheit des Patienten.

Dr. med. dent. S. Marcus Beschnidt zählt zu den Top-Medizinern in Deutschland. Zu seinem Leistungsspektrum gehört unter anderem die Implantologie und die ästhetische Zahnheilkunde. Beim Zähne bleichen und auch beim Setzen von Implantaten setzt der Arzt auf moderne Behandlungsmethoden.

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Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Wissenschaftler in der Schweiz kommen zu dem Ergebnis: Der klinische Effekt von Homöopathie ist nachgewiesen

Schweizer Report zur Homöopathie im Gesundheitswesen

Homöopathie erweitert die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten. (Bildquelle: © Blue Planet Studio – Fotolia)

In der Schweiz gehört die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Als Entscheidungsgrundlage für eine Fortführung dieser Praxis erhielten Schweizer Wissenschaftler den Auftrag, die Homöopathie im Gesundheitswesen des Kantonsstaates umfassend in den Blick zu nehmen. Den Autoren der Studie zufolge ist ihr Report ein Nachweis dafür, dass die Homöopathie eine wertvolle Ergänzung der konventionellen medizinischen Angebote ist und einen festen Platz in der medizinischen Praxis hat. Die Wissenschaftler sprechen von hinreichenden Belegen für die Wirksamkeit von Homöopathie, sowohl im ambulanten, als auch im klinischen Bereich.

Ergebnisse der Schweizer Studie zur Homöopathie

Die Wissenschaftler haben mit Hilfe von Labor-Studien und klinischen Untersuchungen gezeigt, dass die Homöopathie wirkt. So wie sie in der Schweiz angewendet werde, sei sie zudem kosteneffektiv und sicher. 20 von 22 systematischen Überprüfungen und von klinischen Studien zeigten den Schweizer Wissenschaftlern zufolge eine positive Evidenz mit Blick auf die Homöopathie. Die aussagekräftigsten Beweise für die Wirkungsweise von homöopathischen Arzneimitteln fanden die Wissenschaftler im Zusammenhang mit Infekten der Atemwege oder allergischen Reaktionen. 24 von 29 einbezogenen Studien zeigten demnach positive Ergebnisse. Zudem setzten sich die Wissenschaftler kritisch mit einer Lancet-Studie auseinander, die sich 2005 mit einem angeblichen Placebo-Effekt von homöopathischen Arzneimitteln beschäftigt hat. Im Gegensatz zur Schlussfolgerung dieser Studie kommen die Schweizer Wissenschaftler zu dem Ergebnis: Mit Sicherheit könnte festgestellt werden, dass die Studie von Shang et al. kein Beweis für die Unwirksamkeit von Homöopathie darstellt.

Fakten über die Schweizer Studie zu Homöopathie

Die Studie der Schweizer Wissenschaftler wurde vom Ministerium für öffentliche Gesundheit beauftragt. Sie fasst die Ergebnisse der Forschung über die Wirksamkeit von Homöopathie über einen Zeitraum von sieben Jahren zusammen, die im Kontext eines breiten Programms zur Evaluierung der Komplementärmedizin durchgeführt wurde. Die Forscher verwendeten dabei eine allgemein anerkannte Forschungsmethode, um die Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten-Effektivität von Therapien zu erfassen.

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Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Augenarzt Dr. Thomas Kauffmann informiert – Glaukom wird auch als Grüner Star bezeichnet

Augenarzt in Mainz: Was ist ein Glaukom?

Grüner Star ist keine ungefährliche Krankheit. (Bildquelle: © tai111 – Fotolia)

MAINZ. Das Glaukom oder der Grüne Star bezeichnet eine Gruppe von chronischen Augenkrankheiten, bei denen der Sehnerv geschädigt wird. Nach Einschätzung von Augenarzt Dr. Thomas Kaufmann ist die Problematik an dieser Erkrankung: „Ihre Folgen sind nicht umkehrbar, die Sehnervenschädigung ist irreversibel und kann zum Verlust des Augenlichts führen.“ Nach aktuellem medizinischem Wissen gibt es dann keinen Weg zurück. Auch in Deutschland kommt es pro Jahr zu „über 1.000 Neuerblindungen durch Glaukom“ schreibt die DOG, die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft.

„Regelmäßige Vorsorge bei Grünem Star ist wichtig“, sagt Augenarzt Dr. Kauffmann aus Mainz

„Es handelt sich um eine wahrhaft tückische Krankheit, denn ein Glaukom bereitet in der Regel keine Schmerzen, und dem Glaukomauge ist äußerlich nichts anzusehen“, stellt der Initiativkreis zur Glaukomfrüherkennung heraus. Ab dem 40. Lebensjahr empfehlen deutsche Augenärzte eine regelmäßige Augenvorsorgeuntersuchung, mit deren Hilfe der Grüne Star zuverlässig diagnostiziert werden kann. Diese Untersuchung bietet auch die augenärztlich Gemeinschaftspraxis von Drs. Kauffmann und Breitkopf in Mainz an.

Vorsorge und Diagnose des Grünen Stars beim Augenarzt in Mainz

Wenn der Sehverlust, der sich typischerweise durch ein immer kleiner werdendes Sehfeld bemerkbar macht, wahrgenommen wird, ist es meist schon zu spät. Je nachdem, ob es Erkrankte in der näheren Verwandtschaft gibt, steigt die Wahrscheinlichkeit ebenfalls unter einem Glaukom zu leiden, ohne es anfangs zu bemerken. Sicher ist der Differenzierungsgrad wie in allen medizinischen Feldern so groß, dass es auch Kritiker gibt, die vor allem bei der Diagnose Vorsicht anmahnen, weil ein erhöhter Augeninnendruck kein hundertprozentiges Indiz für einen Grünen Star darstellt. „Wir kombinieren deshalb die Tonometrie, die Augeninnendruckmessung mit einer genauen Sehnervenuntersuchung – so wie vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands (BVA) empfohlen. Macht man beides, können die meisten Glaukome entdeckt und behandelt werden“, stellt Dr. Kauffmann heraus. Gerade weil eingetretene Nervenschäden irreparabel sind, ist die frühzeitige Diagnose das entscheidende Momentum für die Therapie. Durch verschiedene Therapieoptionen, zum Beispiel durch Medikamente, die den Augeninnendruck reduzieren, lässt sich die allmähliche Sehfeldverengung wirkungsvoll stoppen.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

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Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

Umfrage der Ärzte Zeitung unterstreicht Bedeutung der Homöopathie in der ärztlichen Praxis

Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

In einem Leserbrief schildert ein Internist seine Erfahrung mit der Homöopathie. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Im Kontext des 121. Deutschen Ärztetags, der im Mai in Erfurt stattfindet, hat die Ärztezeitung eine Umfrage unter anderem zur Bedeutung der Zusatzbezeichnung Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung gestartet. Das Ergebnis: Auf die Frage, wie sich die Befragten zur Zusatzbezeichnung in der ärztlichen Weiterbildung stellen, antworteten 86,68 Prozent, sie sei wichtig für die Patientenversorgung. Der Ärztetag beschäftigt sich unter anderem mit der Novellierung der Muster- Weiterbildungsordnung. Die Veröffentlichung der Umfrage hat nach Darstellung der Ärzte Zeitung die Gemüter vieler Leser erhitzt. Besonders eindrucksvoll schildert Internist Dr. Stefan Eidam in einem Leserbrief seine Erfahrungen mit der Homöopathie. Er spricht sich für die Fortführung der Zusatzbezeichnung, regelmäßige Fortbildungen und Teilnahme an verpflichtenden Qualitätszirkeln aus.

Arzt schildert seine Erfahrung mit der Homöopathie

In seinem Leserbrief betont Dr. Eidam, er sei „unendlich dankbar“ für die Methode der Homöopathie, auch wenn sie sich einer mechanischen Erklärung entziehe. Er berichtet von erfolgreichen Behandlungsbeispielen aus seiner Praxis-Tätigkeit, aber auch aus eigenen Erfahrungen. So sei seine Frau mit 27 Jahren an einer zunächst progredient verlaufenden Multiplen Sklerose erkrankt. Geholfen habe ihr eine ärztliche Homöopathin aus München. Bei der entsprechenden Indikation leiste ihm in seiner Praxistätigkeit die Homöopathie „wunderbare Dienste“, zum Beispiel bei einer jungen Susac-Patienten, die seit 18 Monaten kerngesund sei. Gerade bei chronischen Erkrankungen seien immer wieder erstaunliche Verläufe im Kontext der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zu verzeichnen. Gute Erfahrungen habe er damit zum Beispiel bei der Therapie eines Bechterew gemacht. Zudem liegen dem Arzt zufolge die Verordnungskosten von Arzneimitteln in seiner Praxis 35 Prozent unter dem Durchschnitt.

Internist: Homöopathie gehört in erfahrene Hände

Dennoch, so der Facharzt, gehöre die Homöopathie in die Hände erfahrener Ärzte, die ihre Qualifizierung regelmäßig durch Fortbildungen erneuern und nachweisen. Das sei vor allem deshalb wichtig, weil es gefährlich sei, wenn Behandlungen ausblieben oder verzögert würden.

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Aneurysma an der Aorta: Endovaskuläre Therapie

Informationen über ein minimalinvasives Verfahren bei Erkrankungen der Aorta

Aneurysma an der Aorta: Endovaskuläre Therapie

Oftmals kommen spezielle Stentprothesen für die Aorta zum Einsatz.

Zur Behandlung eines Aortenaneurysma werden zwei gängige therapeutische Verfahren angewendet. Zum einen handelt es sich dabei um eine offene Operation, zum anderen um eine endovaskuläre Aneurysma-Ausschaltung. Was ist der Unterschied zwischen beiden Verfahren, die sich in den bisherigen Studien bezüglich der Erfolgsaussichten im Langzeitverlauf als relativ gleichwertig erwiesen haben? Bei einer offenen Operation wird das Aneurysma durch eine Prothese komplett ersetzt. Dagegen setzt die endovaskuläre Therapie auf eine Behandlung innerhalb des Gefäßes. Es handelt sich also um ein minimalinvasives Verfahren. Dabei wird über die Leistengefäße eine Stent-Prothese von innen in die Hauptschlagader eingebracht. Die Gefäßchirurgen am Aorten-Zentrum der Diakonie in Siegen verwenden für die endovaskuläre Therapie von Aneurysmen einen hochmodernen Hybrid Operationssaal, der eine exakte Positionierung der Stent-Prothese unter Röntgendurchleuchtung sicherstellt und die direkte Aneurysma-Ausschaltung dokumentiert.

Aorta: Wie funktioniert die Stentprothese?

Die Stentprothese, die auch als Stentgraft beziehungsweise Gefäßstütze bezeichnet wird, besteht aus einem Metallgerüst, das mit einem synthetischen Stoff überzogen ist. Sie dient dazu, die Hauptschlagader von innen heraus zu stabilisieren und abzudichten. Liegt die Stentprothese richtig positioniert in der Hauptschlagader, kann das Blut ungehindert durchfließen, das Aneurysma wird jedoch nicht mehr mit Blut gespeist und steht somit nicht mehr unter Druck. Wie wird die Stentprothese in die Aorta eingebracht? Sie wird zusammengefaltet mit Hilfe eines speziellen Katheters in die Aorta eingeführt und dort freigesetzt. Je nach Aorten-Abschnitt und Krankheitsbild kommen unterschiedliche Stentprothesen zum Einsatz. Generell werden Rohr- von Y-Prothesen und mehrfach gebranchte Prothesen unterschieden. In bestimmten Fällen ist eine Sonderanfertigung einer Stentprothese, individuell angepasst auf den Patienten, notwendig.

Wann muss eine spezielle Stentprothese an der Aorta verwendet werden?

Je nach Lage des Aneurysmas entscheidet der Gefäßchirurg, welche Art von Stentprothese zum Einsatz kommt. Bei einem Aneurysma an der sogenannten viszeralen Aorta mit den Abzweigungen der Gefäße in Richtung Darm, Leber, Milz und Nieren werden gefensterte (fenestrierte) Stentprothesen verwendet. Ebenfalls zum Einsatz können verzweigte Prothesen mit Seitenarmen, sogenannte gebranchte Stentgrafts zum Einsatz kommen. Sie stellen die Versorgung der abzweigenden Gefäße und die Durchblutung der damit verbundenen Organe sicher. Auch im Bereich des Aortenbogens, lassen sich mittlerweile speziell angefertigte Stentprothesen endovaskulär einsetzen. Dr. Ahmed Koshty, Chefarzt in der Gefäßchirurgie am Klinikum Jung-Stilling der Diakonie in Siegen, ist einer der wenigen Gefäßchirurgen in Europa, der in der Lage ist, ein Aneurysma am Aortenbogen endovaskulär zu behandeln.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Alles andere als unvereinbare Gegensätze – Menschen setzen auf Homöopathie in der Medizin

Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Homöopathie ist in Deutschland sehr beliebt. (Bildquelle: © Rostislav Sedlacek – Fotolia)

In Deutschland ist die Homöopathie sehr beliebt – mit einer steigenden Tendenz, wie regelmäßig durchgeführte Umfragen und Stellungnahmen von Versicherungen und Fachverbänden belegen. 2013 kam eine repräsentative GFK Umfrage zu dem Ergebnis, dass vor allem Frauen auf Homöopathie setzen: 41,4 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu homöopathischen Arzneimitteln. Von den weiblichen Befragten waren zudem 64 Prozent davon überzeugt, dass die Homöopathie kaum Nebenwirkungen hat. Eine Forsa-Umfrage aus 2014 ermittelte, dass rund die Hälfte der repräsentativ Befragten schon einmal homöopathische Mittel verwendet hat. Der Anteil der Frauen: 60 Prozent. 63 Prozent der Befragten, die auf Homöopathie setzen, haben Abitur und / oder ein Studium absolviert. Zufrieden mit homöopathischen Arzneimitteln waren 76 Prozent der Anwender. Bei Frauen lag die Quote sogar bei 81 Prozent. Fazit: Homöopathische Medikamente wirken und bewähren sich in der täglichen Praxis.

Umfragen: Behandlungserfolge mit Homöopathika

Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus 2014 haben 60 Prozent der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet. Etwa die Hälfte der Befragten war zufrieden mit der Homöopathie, 39 Prozent berichteten, dass die Arzneimittel ihnen zumindest in manchen Fällen geholfen hätten. Die Menschen machen also gute Erfahrungen mit Homöopathie. Sie wünschen sich zunehmend die wirksame, jedoch schonende natürliche Heilmethode, wie die Krankenkasse IKK classic auf ihrer Webseite berichtet: „Der Wunsch nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen“, heißt es dort. Auf diesen Wunsch reagieren Ärzte und Krankenkassen. So hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den zurückliegenden Jahren stark entwickelt. Waren es vor 20 Jahren noch knapp 300 Ärzte, gibt es heute in Deutschland nach Informationen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) rund 7.000 Ärzte, die nach einem schulmedizinischen Studium und Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung erfolgreich durchlaufen haben.

Die Menschen machen gute Erfahrungen mit Homöopathie

Homöopathie und Schulmedizin ergänzen sich. Patienten wünschen sich offensichtlich diese Kombination. Während die Schulmedizin oftmals ausschließlich auf die Bekämpfung von Symptomen ausgerichtet ist, setzen homöopathische Arzneimittel tiefer an der Ursache an. Egal ob es sich um eine einzelne Krankheit oder mehrere sich gegenseitig beeinflussende Krankheiten handelt, wird in der Homöopathie oft ein ganzheitlicher, patientenorientierter Ansatz verfolgt. Das homöopathische Wirkprinzip zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Mensch als Ganzes betrachtet wird. In diesem Sinne ist eine Krankheit nicht nur ein lokales Ereignis, das etwa nur ein Organ betrifft, sondern sie kann auch den ganzen Körper in seinen Prozessen beeinflussen. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich gut ergänzen, denn wenn eine ursächliche Behandlung vorteilhaft erscheint, nutzen Ärzte immer öfter auch den homöopathischen Ansatz. Ein Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung verfügt über eine große Therapievielfalt. Er weiß im Einzelfall, welches Heilverfahren anzuraten ist.

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Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Patienten aus Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen setzen auf Therapie und Bewegungsberatung von Physiotherapeut Adam Hypa

Bewegung tut gut: Krankengymnast (Region Tübingen) informiert

Physiotherapie durch Adam Hypa für den Großraum Balingen. (Bildquelle: © Dan Race – Fotolia)

TÜBINGEN / REUTLINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Die Anleitung und Beratung des Patienten über Bewegungsverhalten, Ursache, Bedeutung und Behandlung von Schmerz liegt Krankengymnast ( Physiotherapeut) Adam Hypa aus Balingen sehr am Herzen. Seine Patienten anleiten, wie sie selbst und eigenverantwortlich dazu beitragen können, die Funktionsfähigkeit ihres Körpers wiederherzustellen und zu fördern – ein zentrales Ziel, das Adam Hypa zusammen mit seinen Patienten konsequent verfolgt. „Die richtige Bewegung tut gut. Wem es gelingt, seine Bewegungsabläufe dauerhaft zu optimieren, wer mit sportlicher Betätigung und speziellen Übungen Muskulatur aufbaut und seinen Herz-Kreislauf stärkt, der kann den Weg für ein beschwerdefreies Leben bereiten“, meint Adam Hypa, der in der großen Kreisstadt Balingen eine Praxis für Physiotherapie führt.

Physiotherapeutische Untersuchung – Grundlage eines individuellen Übungsprogramms

Patienten von Adam Hypa und seinem Team werden parallel zur ärztlichen Diagnose physiotherapeutisch untersucht. Auch dienen Adam Hypa Testverfahren dazu, um ein Bild von den individuellen Voraussetzungen und den Einschränkungen und Blockaden zu erlangen. Die gewonnenen Informationen fließen in das Behandlungskonzept ein, das Physiotherapeut Adam Hypa für jeden Patienten passgenau entwickelt. Dabei hält der Krankengymnast stets engen Kontakt mit dem behandelnden Facharzt. Spezielle Übungen helfen, Blockaden zu lösen, einzelne Muskelgruppen anzusprechen. Ganze, oft sehr komplexe Bewegungsabläufe kommen bei Adam Hypa auf den Prüfstand. Es sind vor allem Arbeitsabläufe, die der Physiotherapeut mit seinen Patienten trainiert.

Büroarbeit oder Handwerk – Physiotherapie optimiert Abläufe, steigert Belastbarkeit

Körper und Gehirn an eine normale und physiologisch optimierte Belastbarkeit heranführen – Aufgabe von Krankengymnastik. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich bei der Tätigkeit um Büroarbeit oder Handwerk handelt. Oft sind es kleine Schritte, die bis zur Erreichung des individuellen Ziels genommen werden. Nach und nach wird der Körper an Aktivität und Belastbarkeit gewöhnt. „Natürlich ist es auch Aufgabe des Physiotherapeuten, zu motivieren und anzuspornen. Letztlich zählt das Ergebnis – ein beschwerdefreies, aktives Leben“, meint Physiotherapeut Adam Hypa aus Balingen, mitten im Einzugsbereich der Städte Tübingen, Reutlingen, Villingen-Schwenningen.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die schnelle Reaktion durch den Physiotherapeuten auszahlt

Schneller fit mit Krankengymnastik in Balingen

Physiotherapie kann Patienten effektiv unterstützen. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

BALINGEN / TÜBINGEN / VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Eine umfangreiche, mehrjährige Studie der Krankenkasse BIG und des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass Physiotherapie, die zügig in Anspruch genommen wird, Patienten schneller fit macht. Nicht immer, so die Studie, sei es für den Therapieerfolg ratsam, auf ein Rezept des Arztes zu warten. Seit Jahren wird heiß diskutiert, ob Patienten ohne Diagnose und Verordnung durch einen Arzt Physiotherapie auf Kosten der Krankenversicherung in Anspruch nehmen dürfen.

„Oft geht wertvolle Zeit verloren. Die Studie macht deutlich, dass die Behandlungsdauer bei weniger Behandlungseinheiten durchschnittlich zwei Wochen kürzer und damit auch kosteneffizienter ist. Ich freue mich vor allem aber darüber, dass der Erfolg einer professionellen und schnell greifenden Physiotherapie eindrücklich nachgewiesen wurde. Die Studie deckt sich mit meinen praktischen Erfahrungen“, so Adam Hypa, Physiotherapeut aus Balingen, der in seiner Praxis Patienten aus einem großen Einzugsbereich, der auch Tübingen, Villingen-Schwenningen und Reutlingen umfasst, behandelt.

Studie: Direktzugang in der Physiotherapie ermöglichen

Die Forderung nach einem Direktzugang für Patienten in der Physiotherapie wird von der Studie eindrucksvoll gestützt. Der ausschließliche Weg über den Arzt wird von Experten als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet. Die Politik ist jetzt am Zug. „Für mich ist wichtig, dass Arzt und Krankengymnast im Interesse des Patienten eng zusammenarbeiten. Oft ist es so, dass Patienten beispielsweise aufgrund einer Zerrung Krankengymnastik benötigen. Diese nicht multimorbiden Patienten haben ein akutes Problem und brauchen schnell Hilfe. Es ergibt im konkreten Fall keinen Sinn, wenn dieser Patient zwei oder drei Wochen auf einen Termin seines Hausarztes warten muss. Bis er dann, mit einem Rezept ausgestattet, tatsächlich einen Termin beim Physiotherapeuten hat, vergeht schnell eine weitere Woche. Für solche Fälle brauchen wir Lösungen, die eine schnellere Reaktion des Physiotherapeuten ermöglicht“, meint Krankengymnast Adam Hypa.

Die Qualifikationen der Physiotherapie Praxis von Adam Hypa in Balingen reichen von der Therapie auf neurophysiologischer Grundlage: Bobath Therapie, über die manuelle Lymphdrainage, manuelle Therapie, ambulante Rehabilitation, Kiefergelenkbehandlung (CMD), Beckenbodengymnastik, medizinische Massagen nach Dr. Marnitz bis hin zur Dornbehandlung und das Therapiegerät Slackline in der Neurorehabilitation. Krankengymnastik in Balingen bei Adam Hypa mit ganzheitlicher, individueller Therapie.

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Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Launisches Aprilwetter: Erste Hilfe bei Ohrenschmerzen

Kleine Ohren tun besonders weh.

Inning am Ammersee – Im April macht das Wetter, was es will, sagt der Volksmund. In diesem Jahr sorgt das unbeständige Hin und Her von Kälte, Regen oder Sonne noch mal für ein letztes Hoch an Schnupfen und Erkältungskrankheiten bei Erwachsenen und vor allem Kindern. Besonderheit bei den kleinen Patienten: Bei ihnen kann bereits ein einfacher Schnupfen auf die Ohren schlagen.

Auf Schnupfen folgt Ohrenweh
Ohrenschmerzen sind bei Kindern häufig das Leitsymptom einer akuten Mittelohrentzündung. Dabei trifft es vor allem die Kleinen im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahren. Die Beschwerden sollen ärztlich abgeklärt werden, denn nur der Arzt kann den Zustand des Trommelfells beurteilen. In der Zwischenzeit können der Patient bzw. die Eltern aber schon die Beschwerden lindern und etwas für das Immunsystem tun.

Otovowen wirkt immunstimulierend und antientzündlich
Zur Erstversorgung von Ohrenschmerzen bei Mittelohrerkrankungen hat sich das Arzneimittel Otovowen auf pflanzlicher Basis bewährt. Otovowen enthält Polysaccharide aus Echinacea und Kamille, die immunstimulierend wirken. Die Flavonoide aus Sambucus wirken zudem sekretolytisch und Sanguinaria besitzt antientzündliche Eigenschaften. Wegen seiner schnellen Wirkung und der sehr guten Verträglichkeit ist die Naturarznei ideal für die Haus- und Reiseapotheke.

Antibiotika nur in komplizierten Fällen
In den Arztpraxen setzt sich bei unkomplizierten Mittelohrentzündungen die anerkannte Therapiestrategie „wait and see“ durch, das heißt der Einsatz von Antibiotika erfolgt nicht sofort. Danach ist es vertretbar, die ersten 24 bis 48 Stunden unter Beobachtung des Kindes abzuwarten und nur bei einer Verschlechterung oder einer ausbleibenden Besserung ein Antibiotikum zu verordnen.
In der Otovowen-Studie1 konnte sogar gezeigt werden, dass mit dieser abwartenden Vorgehensweise und der sofortigen Gabe des naturheilkundlichen Mittels Otovowen der Antibiotika-Bedarf bei Kindern mit Mittelohrentzündung um 67% gesenkt werden konnte. Die naturheilkundliche Therapie war zudem signifikant besser verträglich als die konventionelle Behandlung.

1 Wustrow, TPU: Naturheilkundliche Therapie der akuten Otitis media – eine Alternative zum primären Antibiotikaeinsatz. HNO, Band 23, 728-734, 2005

Weber & Weber ist einer der führenden Hersteller von naturheilkundlichen Arzneimitteln in Deutschland. Bewährte Rezepturen gründen auf der langjährigen Erfahrung von naturheilkundlichen Therapeuten und helfen seit über 60 Jahren vielen Patienten zuverlässig.

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