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Homöopathische Behandlung: Im Praxisalltag erfolgreich

Ein Blick in aktuelle Studien zur Versorgungsforschung zeigt den Stellenwert der Homöopathie im Praxisalltag

Homöopathische Behandlung: Im Praxisalltag erfolgreich

Bei chronischen Krankheiten kann häufig mit homöopathischen Mitteln behandelt werden. (Bildquelle: © Andrea – Fotolia)

Welche Rolle spielt die Homöopathie im Alltag in der ärztlichen Praxis? Wie wirkt sich die Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln auf die Patienten aus? Mit welchen Symptomen bzw. Behandlungsdiagnosen werden Patienten im Praxisalltag mit homöopathischen Arzneimitteln behandelt und welche Erfahrungen machen sie dabei? All diese Fragen klärt die Versorgungsforschung. Sie nimmt die von Ärzten durchgeführten Therapien in den Blick. Zu Behandlungen mit Homöopathika liegen Studien vor allem aus Europa vor. Die größte bisher in Deutschland durchgeführte Beobachtungsstudie zur ambulanten homöopathischen Versorgung wurde über acht Jahre an der Charite Berlin in Praxen von mehr als 100 Ärzten mit Zusatzqualifikation in Homöopathie durchgeführt [1, 2]. Die Studie dokumentiert den größten Rückgang der Symptome chronischer Erkrankungen innerhalb der ersten drei Monate nach Beginn der homöopathischen Behandlung.

Bei welchen Diagnosen werden homöopathische Arzneien in der ärztlichen Praxis häufig angewandt?

Zu den häufigsten Diagnosen innerhalb der Studie gehörten chronische Krankheiten. Frauen begaben sich oft aufgrund von Kopfschmerzen und Migräne, Männer wegen allergischem Schnupfen oder Bluthochdruck in Behandlung bei einem homöopathisch arbeitenden Arzt. Kinder wurden häufig wegen Neurodermitis oder Infektanfälligkeit behandelt. Die Besserung der Symptome nach einer Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln war dabei insbesondere nachhaltig. Das heißt, die Patienten gaben auch acht Jahre nach dem Beginn der Behandlung noch an, dass die Besserung anhalte. Klinisch relevante Besserungen wurden innerhalb der Studie im Zusammenhang mit Migräne und Kopfschmerzen, chronischem Schnupfen, Rückenschmerzen, bei geriatrischen Patienten, bei Regelschmerzen und Schuppenflechte dokumentiert.

Relevante Verbesserungen durch homöopathische Behandlungen

Ein Forschungsreader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) [3] dokumentiert weitere vergleichende Beobachtungsstudien, die in ihrer Summe ein relativ einheitliches Bild abgeben. Bei Patienten, die sich homöopathisch behandeln lassen, halten die Studien relevante Verbesserungen fest. Gleichzeitig treten weniger Nebenwirkungen im Vergleich zur konventionellen Therapie auf. Die Hälfte der ökonomisch orientierten Studien dokumentieren zudem geringere Kosten der Therapie im Vergleich zur herkömmlichen Behandlung.

Quellen:
1. Witt CM, Lüdtke R, Baur R, Willich S: Homeopathic medical practice: Long-Term Results of a cohort study with 3981 patients. BMC Public Health 2005, 5:115
2. Witt CM, Lüdtke R, Mengler N, Willich SN. How healthy are chronically ill patients after eight years of homeopathic treatment? – Results from a long term observational study. BMC Public Health 2008; 8:413.
3. Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) 2016: Der aktuelle Stand der Forschung zur Homöopathie. Köthen (Anhalt).

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Tipps für eine strahlende Winterhaut aus dem Hotel St. Georg in Bad Aibling

Tipps für eine strahlende Winterhaut aus dem Hotel St. Georg in Bad Aibling

Schöne Haut auch im Winter (Bildquelle: (c) Hotel St. Georg)

München/Bad Aibling, Oktober 2017 – Die Haut ist unser größtes Organ und bietet am meisten Angriffsfläche für Wind, Kälte oder trockene Heizungsluft. Da reagiert vor allem die Gesichtshaut oft mit Rötungen, rauen Stellen und Spannungsgefühlen. Wie wir mit Eiern und Quark auch im Winter wie von der Sonne geküsst aussehen, weiß Heidi Deutschmann, Kosmetikerin im Superior*** Hotel St Georg.

Südlich von München, im alpenvorländischen Bad Aibling, schmiegt sich das Hotel St. Georg idyllisch an den Waldrand. Hier empfängt es seine Gäste seit 30 Jahren mit traditioneller Herzlichkeit. Seit über 20 Jahren zaubert Heidi Deutschmann den Gästen im Hotel St. Georg Jugendlichkeit und Frische ins Gesicht. Von Anti Aging Behandlungen, bis hin zu wohltuenden Entspannungsmassagen hat sie für jedes Bedürfnis die perfekte Lösung. Im Interview hat die Kosmetikerin verraten, wie wir auch zuhause unsere Haut fit für den Winter machen können.

Möglichst lange sommerlich braun bleiben, wie kriegen wir das hin?
Ob Mann oder Frau – eine regelmäßige Feuchtigkeitspflege der Haut sollte in den Tagesplan integriert werden, das ganze Jahr über. Feuchtigkeit verbessert die Qualität der obersten Hautschichten, was zur Folge hat, dass der natürliche Erneuerungsprozess der Haut verlangsamt wird und die gebräunten Partien länger erhalten bleiben. Als besonders effektiv haben sich Cremes mit Aloe Vera, Glyzerin und Vitamin E erwiesen, aber auch die bekannten After-Sun-Lotionen eignen sich hervorragend. Wer mag, der darf auch regelmäßig zu Naturprodukten wie Eiern und Quark greifen. Als Maske aufgetragen entfaltet sich eine richtige Feuchtigkeitsexplosion.

Und wie bereiten wir unsere Haut auf die kalten Wintertage vor?
Basis aller Pflege ist die richtige Reinigung. Nicht zu heiß und nicht zu lang, sonst quillt die Haut auf und verliert Feuchtigkeit. Und Wasch-Öle, wie Wildrose oder Mandel verwenden, da Seife schützende Lipide (Fette) aus der Oberhaut spült. Die Hautpartien mit wenigen Talgdrüsen, wie Arme, Unterschenkel und Rücken müssen nur alle zwei Tage eingeseift werden.

Als nächstes braucht die Haut reichlich Creme, am besten eine Lipid-Lotion. Bei rissiger und juckender Haut helfen Cremes mit Harnstoffen und Glyzerinen, denn sie binden Wasser besonders gut und wirken rückfettend. Generell sollte die Pflege im Winter zum Schutz immer etwas reichhaltiger ausfallen als im Sommer.

Aber auch durch die Ernährung können wir unsere Haut schützen, richtig?
Auf jeden Fall. Essen Sie im Winter viel Fisch! Die darin enthaltenen Fettsäuren unterstützen die Produktion von Lipiden (Fetten) in der Oberhaut. Außerdem gilt: Alles, was den Magen reinigt, hilft auch der Haut, also Zwiebeln, Knoblauch, Kohlgemüse, Fenchel. Wichtig ist, zwei bis drei Liter täglich zu trinken – am besten Kräutertees, die enthalten Pflanzenstoffe, die entschlacken und die Neubildung von Hautzellen aktivieren.

Wie können wir verhindern, dass Makeup die Haut im Winter noch spröder macht?
Im Gesicht und im Dekollete ist die Haut sehr empfindlich, hier tun Cremes mit Nuss-Ölen (z. B. Macadamia) und Frucht-Ölen (z. B. Jojoba) gut. Inhaltsstoffe wie Alkohol oder Menthol reizen dagegen häufig. Bei Makeup sollten jetzt besser cremige Substanzen statt pudrige verwendet werden. Übrigens für einen frischen Blick einfach unparfümiertes Hautöl auf ein Wattepad geben und einige Minuten auf die geschlossenen Augen legen.

Rote Lippen wollen im Winter oftmals nicht geküsst werden, aufgrund von schmerzhaften Rissen und Entzündungen, Ihr Tipp für den perfekten Kussmund.
Das beste Mittel ist eine dickflüssige Creme aus Quark und Honig, die für mindestens zehn Minuten auf den Lippen bleibt. Eventuell vorhandene Hautfetzen können mit einer sanften Zahnbürste und dieser Creme abgebürstet werden. Tragen Sie diese wohltuende Mischung so oft auf, wie Sie können und wollen. Übrigens auch sehr lecker für einen süßen Kuss.

Frau Deutschmanns SOS Tipp für unterwegs: Heizungsluft oder auch klimatisierte Räume können einer trockenen Haut trotz aufgetragener Pflege ganz schön zusetzten. Schnelle und unkomplizierte Helfer sind da Gesichts- und Body Splashs oder auch alkoholfreie Gesichtswasser in einen Zerstäuber geben und großzügig über das Gesicht sprühen, das geht auch wenn Makeup aufgetragen ist.

Wer sich gerne in der Wellness- und Beautyabteilung verwöhnen lassen will: https://www.sanktgeorg.com/spa-wellness/

Über das Hotel St. Georg in Bad Aibling:
Südlich von München im wunderschönen Voralpenland, nur 4 km von der A8 München-Salzburg entfernt, liegt das Hotel St. Georg idyllisch am Rande der traditionsreichen Stadt Bad Aibling mit einem attraktiven Urlaubs- und Erlebnis-angebot. Seinem Leitspruch „I mog di – Service mit Herz“ getreu, überzeugt das im 4-Sterne-Segment positionierte Hotel mit Herzlichkeit, Qualität und Komfort. Das ansprechende Ambiente und die stilvollen Räumlichkeiten wurden 2015 durch eine aufwendige Renovierung modernisiert und erstrahlen nun in neuem Glanz. In den vielfältigen Gasträumen des Hauses können die Gäste regionale bayerische sowie internationale Küche genießen. Sie haben die Wahl zwischen Restaurant, der St. Georgstube, der Bauern- und Buffetstube sowie dem Wintergarten. Für den Ausklang des Tages bieten sich die stilvolle Hotelbar, die Kaminlounge oder – in den Sommermonaten – der lauschige Biergarten an. Die Kombination von Wellness und Beauty mit Saunalandschaft, Schwimmbad und Fitnessraum sorgen für Harmonie zwischen Körper, Geist und Seele.

Weitere Informationen
Alle Ausflugstipps in der Region gibt es unter http://www.sanktgeorg.com/freizeit/ausflugs-tipps/ Spezielle Arrangements und Angebote des Hotels gibt es unter http://www.sanktgeorg.com/angebote-preise/

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Gesundheit/Medizin

Dr. med. Natalie Reytan

Die private Hautarztpraxis Dr. Reytan in Berlin Mitte weist ein weitreichendes Spektrum der allgemeinen, operativen und ästhetischen Dermatologie auf. Fokus ist die Therapie von Akne, Rosazea, Hyperpigmentierungen, die Vorbeugung von Hautkrebs, Mesotherapie, Anti – Aging und die Kinderdermatologie.Komplettiert werden die ärztlichen Behandlungen durch die ärztliche Kosmetik.

In zeitgemäßen Räumen im Zentrum von Berlin und gut zugänglich, begrüßt die Patienten ein frisches, offenes Team.

 

Dr. med. Natalie Reytan
Fachärztin für Dermatologie und Venerologie
Private Hautarztpraxis Berlin Mitte
Leipziger Straße 112
Mauerstraße 12 (barrierefrei)
10117 Berlin

Web: www.hautarztpraxisberlin.de
Mail: info@hautarztpraxisberlin.de
Tel:  030 – 206 539 125
Fax: 030 – 206 539 129

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TOP – Anwälte Ciper & Coll., die Anwälte f. Medizinrecht erneut erfolgreich vor dem Landgericht Stuttgart

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Stuttgart – vom 08. Juni 2016

Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:

Rechtsseitige Hemiparese nach 40 Embolisationen, 50.000,00 Euro, LG Stuttgart, Az.: 20 O 358/15

Chronologie:

Der vormals minderjährige Kläger begab sich ab 2007 aufgrund von Gefäßmissbildungen in die Behandlung bei der Beklagten. Im Monatsrhythmus erfolgten Embolisationsbehandlungen. Ab Mai 2010 kam es aufgrund dieser Behandlungen u.a. zu einer rechtsseitigen Bewegungsstörung. Seither unterliegt der Kläger einem GdB von 90.

Verfahren:

Das Landgericht Stuttgart hat den Sachverhalt umfassend gewürdigt und hat dabei im Ergebnis festgestellt, dass die zahlreichen Embolisationen zu hinterfragen seien. Das Gericht hat den Parteien sodann einen Vergleich über pauschal 50.000,- Euro vorgeschlagen, der noch widerrufen werden kann.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:

Nur selten holen Gerichte in Arzthaftungsprozessen keine fachmedizinischen Sachverständigengutachten ein. Dieser Fall stellt sich daher als Ausnahmefall dar. Unter Berücksichtigung der Gesamtumstände hat das Gericht die Höhe der Gesamtabfindung berechnet, stellt der sachbearbeitende Rechtsanwalt Marius Gilsbach LLM, Fachanwalt für Medizinrecht fest.

Wir gehören auf den Gebieten des Medizin-, Arzthaftungs- und Personenschadenrechtes aufgrund unserer fast 20jährigen Erfahrungen, unseren Kontakten zu zahlreichen hochqualifizierten medizinischen Sachverständigen jeder Fachrichtung und unseren Prozesserfolgen zu den renommiertesten Sozietäten in Deutschland. Zahlreiche Publikationen und eine fortwährende Präsenz in Print-, Hörfunk- und TV-Medien sind belegt.

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Zahnarztpraxis Dr. Stade in Suhl erweitert ihr Angebot

Die Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Stade ( www.zahnarzt-suhl.de ) im Ärztehaus Atrium in Suhl erweitert konsequent ihr Leistungsspektrum und bietet nun bereits schon seit Ende letzten Jahres auch Leistungen rund um die Kieferorthopädie an.

Frau Dr. med. dent. MSc. Ines Leser ist neu im Team der Praxis und bringt ihre fast zehnjährige Erfahrung auf dem Gebiet der Kieferorthopädie ein. Dabei fokussiert sie sich vor allem darauf, möglichst nachhaltig und mit minimalen Eingriffen den Erfolg herbeizuführen. So verzichtet Frau Dr. Leser nach Möglichkeit immer auf das Ziehen von bleibenden Zähnen. In diesem Kontext bietet Frau Dr. Leser auch schon Behandlungen für Kinder ab dem 4. Lebensjahr an. Damit lässt sich meist vermeiden, dass sich bereits vorhandene Fehlstellungen vom Milch- auf das bleibende Gebiss übertragen. Im optimalen Fall werden so aufwändigere und längere Behandlungen im weiteren Verlauf weitgehend vermieden, was sich nicht zuletzt auch in den Kosten für die kieferorthopädische Behandlung niederschlägt.

Aber nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene bietet Frau Dr. Leser Behandlungen an, allem voran im Bereich der Aligner, den fast unsichtbaren Schienen.

Kieferorthopädie – für wen und wann?

Das Wort oder den Begriff Kieferorthopädie hat schon nahezu jeder gehört, aber die meisten haben nur eine ungefähre Vorstellung davon, was sich dahinter verbirgt. Meist lautet die Antwort, dass es um die Verschönerung der Zähne geht. Dies ist auch im Prinzip keine falsche Vorstellung. Allerdings geht es bei der Kieferorthopädie in erster Linie nicht um das schöne Aussehen der Zähne, sondern darum, Fehlstellungen von Kiefer und Zähnen zu verhüten, zu erkennen und zu korrigieren. Damit einher geht in der Regel natürlich auch eine optische Verbesserung des Gebisses.

Dies Alles findet am besten schon im Kindesalter statt, aber auch bei Erwachsenen ist es noch möglich, erfolgreich eine kieferorthopädische Behandlung vorzunehmen.

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Dörrenbachstrasse 22a
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Erholung und Wellness im Vinschgau/Südtirol

Hot Stone Rücken- und Ganzkörpermassagen im Wohlfühlhotel Lena***s in Plaus bei Naturns. (Bild SMG)
Hot Stone Rücken- und Ganzkörpermassagen im Wohlfühlhotel Lena***s in Plaus bei Naturns. (Bild SMG)

Duftende Öle am ganzen Körper und aufgelegte warme Steine an verspannten Stellen – bei der Hot Stone Massage sind glattgeschliffene, ovale Basaltsteine der Ersatz für die Hände. Bei dieser besonderen Form der Warmsteinmassage wird das Ergussgestein in verschiedensten Größen verwendet. Es ist deshalb so beliebt, da vulkanisches Gestein Wärme besonders lange speichern kann. Den Ursprung hat die spezielle Massageform in den asiatischen, nord- und südamerikanischen Kulturen, wobei sie besonders in den Praktiken der Heilkunst von Indianern eingesetzt wurde.

Die Warmsteinmassage arbeitet grundsätzlich mit statischen und dynamischen Steinen. Dabei legt sich der Behandelte auf erhitzte Steine, zudem werden Steine auf seinen Körper gelegt sowie die Behandlung mit weiteren Steinen vorgenommen. Mit zusätzlichen Steinen wird auf die Muskulatur geklopft, wobei mit einem zweiten Stein wiederholt auf den ersten angeschlagen wird, um auf diese Weise einen vibrationsähnlichen Massagereiz zu entwickeln. Die entspannende Wirkung der Wärme hat gleich mehrere Effekte und aktiviert alle Körperfunktionen. Die Wärme dringt intensiv über die Haut ins Gewebe und die Muskulatur. Gleichzeitig erzielt sie beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Angewandt wird die Behandlung bei Leiden wie Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen und Autoimmun-Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes oder Rheuma. Jedoch kann die Behandlung auch ohne gesundheitliche Beschwerden in Anspruch genommen werden, da sie wohltuend und regenerierend wirkt.

In Hotelbetrieben im Südtiroler Vinschgau ist die Hot Stone Massage ein Teil des Wellnessangebotes. So auch im Wohlfühlhotel Lena, dem idealen Ruhe- und Rückzugsort in Plaus bei Naturns. In ruhiger und zentraler Lage verfügt es neben seiner einzigartigen Wellnessoase über ein breites Angebot an Wellnessbehandlungen. Neben alpinen und regenerierenden Massagen mit einheimischen Ölen sorgt das individuelle Massageangebot für tiefstes Wohlbefinden und pure Regeneration für den ausgelaugten Körper. Teil des Angebotes ist die Hot Stone Massage mit den warmen Basaltsteinen, die als Rücken- oder Ganzkörpermassage gebucht werden kann. Bei allen Behandlungen steht der Respekt gegenüber dem Menschen an oberster Stelle. Direkt an der Rezeption hat man die Möglichkeit, einen Termin für eine individuelle Wohlfühlbehandlung zu vereinbaren und einen Wunschtermin zu beanspruchen.

Zum Saisonsausklang Anfang November hat das Wohlfühlhotel Lena ***s ein passendes Erholungspaket geschnürt. Der goldene Südtiroler Herbst bietet ideale Voraussetzungen, um bei einem Genussurlaub Energie für die bevorstehenden kalten Wintermonate zu tanken. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite des Hotels: http://www.wohlfuehlhotel.it/

 

Wohlfühlhotel Lena ***s
Sandra Weithaler
Bahnhofstrasse 7
39025 Plaus bei Naturns
Südtirol, Italien
Tel +39 0473 660 041
Fax +39 0473 660 042
info@wohlfuehlhotel.it
http://www.wohlfuehlhotel.it

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Schwitzen, Hyperhidrose, Schweißausbrüche

Schwitzen, Hyperhidrose, Schweißausbrüche

Dryem.com, Hansheiner Lang

In den meisten Fällen wird Schwitzen oder Schweißausbrüche eine bekannte Ursache haben und nur kurzfristige in Erscheinung treten. Zu einer ärztliche Konsultation ist dieser Zustand nicht angebracht und auch nicht notwendig.

Kommt es aber öfter, sowie längerfristig zu starkem Schwitzen und sind dazu die Gründe nicht bekannt, sollte eine ärztliche Diagnose nicht scheuen-nein sie ist sogar angebracht.

Der Arzt wird sich bei der sogenannten Anamnese bei Ihnen erkundigen, wie die Schweißausbrüche sind, ob Lufttemperatur oder körperliche Leistungen, auch nach den Tageszeiten eine Begründung geben. Oder führen eingenommene Medikamente oder Behandlungen zu den Beeinträchtigungen.

Ein Messung von Labor oder ähnlichen Werten wird hier nicht weiter helfen. Zu den üblichen Untersuchungen zählen Blutuntersuchung, Ultraschalluntersuchung. Auch ist eine Punktion bei Krebsverdacht möglich.

Zu dem ist die Schweißstärkemessung hier zu erwähnen. Bekannt ist hier z.B. die Jod-Stärke-Messung oder
die Gavimetrie, welche die Zeit ermittelt im Verhältnis zur Schweißmenge.

Hier wird ermittelt, ob der Körper mehr Schweiß produziert, unabhängig von Wärme, Kälte, Tages oder Jahreszeit, d.h. als zur normalen Temperaturregulierung notwendig ist. Wenn dem so ist, spricht man von Hyperhidrose. Als Hyperhidrose wird eine übermäßige Schweißproduktion bezeichnet, welche generell oder lokal auftreten kann. Bei der Hyperhidrose unterscheidet man unter Grad I leicht, Grad II mäßig stark und Grad III stark.

Eine erste Therapie wird in der Regel ein Antitranspirant sein. Ein Antitranspirant wird in aller Regel Aluminiumchlorid enthalten. Das Alumiumchlorid verstopft die Schweißdrüsen und reduziert sehr starkl den Schweißaustritt. Das Antitranspirant z.B. DryEM wird vor dem Schlafen auf die betroffenen Körperstellen aufgetragen. Da die Schweißbildung nachts geringer ist, kann das Antitranspirant besser einziehen. Nach einer Woche der täglichen Anwendung, reicht eine 1-2 malige Behandlung. Ziel ist eine beständige Reduzierung der Schweißausbrüche, damit die Therapie langfristig eingestellt werden kan.

Kontakt
Procon Lang GmbH
Hansheiner Lang
Höferstrasse 18
68199 Mannheim
0621811082
dryem@lgma.de
www.dryem.com

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Schönheit und Erholung – das Verwöhnprogramm im BABOR-Kosmetikinstitut Weissenstein!

Es ist offensichtlich, dass ein riesiges Angebot an Kosmetikstudios und Produkten auf dem Markt ist. Viele wissen jedoch nicht, welche Produkte sich für ihren Hauttyp eignen. Das Kosmetikinstitut Weissenstein findet die richtige Pflege für Ihre Haut.

Schönheit und Erholung - das Verwöhnprogramm im BABOR-Kosmetikinstitut Weissenstein!

Professionelles Make-up und besondere Pflege für Körper und Seele.

Es ist offensichtlich, dass ein riesiges Angebot an Kosmetikstudios und noch ein viel größeres an deren Produkten auf dem Beauty-Markt besteht. Viele Patientinnen und Patienten wissen jedoch gar nicht, welche Produkte sich überhaupt für ihren Hauttyp eignen und welche Pflege man benötigt. Das Kosmetikinstitut Weissenstein führt daher vor jeder Erstbehandlung eine Analyse der Hautbeschaffenheit durch, um mit der richtigen Pflege arbeiten zu können.

Meist ist die Woche lang, anstrengend und Zeit zum Entspannen bleibt kaum – wenn dann doch einmal ein bisschen Luft übrig ist, sollte man diese auch intensiv nutzen, um gestärkt und mit neu gewonnener Energie in den Tag zu starten. Das BABOR Kosmetikinstitut Weissenstein in Pforzheim hält genau diese Erholung, die Ihr Körper und ihre Seele benötigt, für Sie parat. Von der klassischen Schönheitsbehandlung bis hin zu erholsamen Massagen verwöhnt das Kosmetikstudio in stressfreier und beruhigender Atmosphäre, um den harten Alltag zumindest für eine kurze Zeit vergessen zu können. Das Kosmetikstudio Weissenstein arbeitet mit hochwertigen Beauty- und Naturprodukten, welche im Web unter http://www.weissenstein-kosmetik-pforzheim.de/kosmetik-produkte/ nachzulesen sind.

Schönheit und Wohlbefinden steht an oberster Stelle des BABOR-Instituts. Neben den üblichen Körperbehandlungen wie Maniküre, Pediküre, Waxing oder Sugaring, bietet das Institut auch professionelle Behandlungen der BABOR Methode nach Ricky Welsh, sowie Anti-Aging Methoden zur Hautaktivierung und viele weitere Kosmetikbehandlungen, die im Web unter http://www.weissenstein-kosmetik-pforzheim.de/kosmetik-behandlungen/ zu finden sind, an.

Das Weissenstein Kosmetikinstitut in Pforzheim-Dillweißenstein bietet ein Verwöhnprogramm der besonderen Art. Eine Oase der Ruhe, Erholung und Entspannung verwöhnt in Verbindung mit professionellem Make-up, besonderer Hautpflege, Enthaarung oder Wellness Massagen, Körper und Seele. Übrigens – Neukunden erhalten 20 Prozent Rabatt auf eine Behandlung ihrer Wahl! Alles in allem also ein super Ausgleich zum stressigen Alltag.

ROT GRÜN BLAU ist ein innovatives Medien-Unternehmen aus Pforzheim, das Marketing- und Kreativdienstleistungen für den Mittelstand bietet. Starke Webkonzepte, Imagewerbung und Werbemittel aller Art sind die Spezialität des Unternehmens. Mit seinen Presseservices und PR-Angeboten informiert ROT GRÜN BLAU regelmäßig mit spannenden Artikeln, Reportagen und Workshops aus den verschiedensten Themengebieten. Das Themenspektrum umfasst Neuigkeiten aus der Welt der IT, neue Medien und Sport/Medizin, Kunst.

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Erneuter Prozesserfolg von Ciper & Coll., den Anwälten für Medizinrecht, vor dem Landgericht Saarbrücken

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Informationen von Ciper & Coll.:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als "schicksalhaftes Geschehen" abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Saarbrücken – vom 13. März 2015
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Querschnittslähmung nach Lumbalpunktion mit Staphylococcus aureus-Befall, LG Saarbrücken, Az. 16 O 256/14

Chronologie:
Der Kläger begab sich zwecks Lumbalpunktion in die Klinik der Beklagten. Anlass waren wiederkehrende Schmerzen und Schwäche im linken Bein. Postoperativ verschlimmerten sich die Beschwerden. Es wurde eine subakute Querschnittssymptomatik TH 5 diagnostiziert. Es erfolgten weitere Behandlungen in verschiedenen Krankenhäusern. Seither ist der Kläger querschnittsgelähmt.

Verfahren:
Das Landgericht Saarbrücken hat einen Beweis- und Auflagenbeschluss erlassen, bietet den Parteien jedoch schon in einem sehr frühen Verfahrensstadium einen Vergleichsvorschlag an, wonach sie sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag einigen sollten. Scheitert diese Einigung, kommt es zu einer umfangreichen und langwierigen Beweisaufnahme. Ausschlaggebend für den Vorschlag ist die vom Gericht aufgezeigte schwierige Beweissituation des Klägers.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Ein Patient muss in einem Arzthaftungsprozess den Beweis für das Vorliegen eines Behandlungsfehlers, den Eintritt eines Schadens, sowie die Kausalität des Schadens zu dem Behandlungsfehler erbringen. Dieses gelingt ihm nur mittels eines fachmedizinischen Gutachtens, das die Gerichte in der Regel in Auftrag geben, so RA Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht.

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AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

AOK – Krankenhaus-Report 2014. Ciper & Coll. die Anwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht informieren:

Durch Behandlungsfehler in Krankenhäusern sterben jährlich rund 19.000 Patienten. Das ist das Ergebnis des aktuellen Krankenhaus-Reportes der AOK. Eine Stellungnahme von Ciper & Coll.:

Nach dem aktuellen Krankenhaus-Report der AOK sterben in deutschen Krankenhäusern jährlich fünfmal so viele Menschen, wie durch Unfälle im Straßenverkehr. Von 19.000 Patienten pro Jahr sei auszugehen, so der Leiter des Instituts für Gesundheitssystemforschung an der Uni Witten/Herdecke Max Geraedts. Damit habe sich allen Erkenntnissen zufolge die Zahl der Todesfälle in den vergangenen sechs Jahren kaum geändert. Gehe man von 19 Millionen ärztlichen Behandlungen im Jahr aus, komme es nach Einschätzung des Institutes bei rund einem Prozent zu Fehlern.

Die Zahlen lassen aufhorchen, der Report zeigt aber auch: Je häufiger ein Klinikum einen Eingriff vornimmt, desto sicherer und besser sind die Erfolge. Bemängelt werden insbesondere die mangelnde Koordination der Abläufe und Hygienedefizite. Bei letzteren gelten die Niederlande als vorbildlich. Aufzunehmende Patienten werden zunächst einer gesundheitlichen Überprüfung auf etwaige vorliegende Keime unterzogen und erst unbesorglichen Ergebnissen angenommen.

Ciper & Coll, die Rechtsanwälte für Medizinrecht, Arzthaftungsrecht, Behandlungsfehler (bundesweit) bearbeiten jährlich über tausend arzthaftungsrechtliche Mandate, in denen Patienten den Vorwurf erheben, falsch behandelt worden zu sein. In derartigen Fällen wird in der Regel ein fachmedizinisches Sachverständigengutachten herangezogen, um zu klären, ob der Vorwurf berechtigt ist, oder eine schicksalhafte Verkettung von Umständen zu dem Gesundheitsschaden geführt hat. Die im aktuellen AOK-Krankenhaus-Report angegebenen Zahlen sind zwar alarmierend, nicht desto trotz gilt das deutsche Gesundheitssystem als eines der besten der Welt. Die Anwälte wollen aber auf eine ganz andere Thematik aufmerksam machen, die bei den Diskussionen um den nunmehr veröffentlichten Report in den Hintergrund tritt: die fehlende Regulierungsbereitschaft der Versicherungswirtschaft. So ist es einfach nicht nachvollziehbar, dass Haftpflichtversicherer der Ärzte oder Kliniken, die mit eindeutigen Sachverhalten konfrontiert werden, in denen qualfizierte medizinische Gutachten klare und grobe Behandlungsfehler konstatieren, dennoch eine Regulierungsbereitschaft vermissen lassen. Die Taktik der Versicherer ist einfach zu durchschauen: Verzögern und zermürben, so Rechtsanwalt Dr. D.C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, der auf der Kanzleihomepage von Ciper & Coll. ( www.ciper.de ) allein in der jüngeren Vergangenheit mehrere hundert Prozesserfolge aufgelistet hat, in denen Versicherer vorgerichtlich nicht zu einer Regulierung bereit gewesen waren, der geschädigte Patient also damit praktisch gezwungen wird, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Schon lange fordern Ciper & Coll., dass die zugesprochenen Schmerzensgeldbeträge deutlich steigen und ein Härtefonds für diejenigen Fälle gebildet wird, in denen der geschädigte Patient anderenfalls jahrelang auf die ihm zustehenden Ansprüche vergeblich zuwarten müsste. Hier sind sowohl die Politik, als auch die Rechtsprechung gefordert, den Regulierungsverweigerungs- und verzögerungsverhalten der Versicherer Einhalt zu gebieten.

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