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Pressemitteilungen

5 vor 12 bis XRechnung

Das E-Rechnungsgesetz und seine Umsetzung bei Ländern und Kommunen

Zahlreiche öffentliche Auftraggeber in Deutschland verfügen noch nicht über technische und organisatorische Voraussetzungen für den Empfang und Verarbeitung von elektronischen Rechnungen im Format XRechnung. Die Gründe sind unterschiedlich. Einerseits verlassen sich die Verantwortlichen häufig auf Zusagen ihrer IT oder des HKR-/ERP-Systemlieferanten. Andererseits wissen viele davon noch gar nicht, was genau eine XRechnung ist und mit welchen Herausforderungen ihre Mitarbeiter und Lieferanten damit im täglichen Gebrauch konfrontiert sein werden. Insider wissen jedoch, dass mit einer rein technischen Lösung zum Import von XRechnungen in das vorhandene HKR- oder Buchhaltungssystem. lediglich eine technische Grundvoraussetzung geschaffen wurde, doch ist der Weg zum Ziel noch ein ganzes Stück weiter.

Der aktuelle Stand
Bereits am 16. April 2014 wurde die EU-Richtlinie 2014/55/EU erlassen, welche öffentliche Auftraggeber in der gesamten EU ein elektronischen Rechnungsverfahren und die Abschaffung von veralteten Papierprozessen verschaffen sollte. Seit November 2018 läuft nun die Umsetzung gemäß dem daraus entstandenen E-Rechnungsgesetz aus April 2017. Die ersten Erfahrungen sammelten den obersten Bundesbehörden und nun geht es Zug um Zug bis hin zu kommunalen Einrichtungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts. Deren Frist endet im November 2019 bzw. im April 2020.
Nach einer Erhebung des Beratungsunternehmens Bonpago GmbH ist lediglich in Schleswig-Holstein und Bremen Planungssicherheit für Lieferanten und Rechnungsempfänger gegeben, der Rest der Republik befindet sich noch immer in der Findungs- und Umsetzungsphase – mit offenem Ergebnis. Also sucht der Großteil der öffentlichen Auftraggeber nach einer geeigneten technischen Lösung, um den Vorgaben des E-Rechnungsgesetzes genüge zu tun. Die eigenen ERP-Systeme sollen um Schnittstellen und Konverter ergänzt werden, die einen Import von XRechnung ermöglicht. Im Anbetracht der heterogenen Systemlandschaft bei allen öffentlichen Auftraggebern bundesweit freut das vor allem die Softwareanbieter. Sie können ohne Ausschreibung ihre Lösungen abverkaufen, nahezu zu jedem Preis und mit dem Versprechen, ihre Lösung damit „xrechnungstauglich“ zu machen. Ein Update des Haushalts-Kassen- und Rechnungssystems (HKR) oder ERP-Systems ist bis November machbar. Thema erledigt.

War das schon alles?
Vordergründig sind damit die Vorgaben des E-Rechnungsgesetzes erfüllt. Mit einem vielleicht ohnehin anstehenden Update der eingesetzten IT-Lösung und einem überschaubaren Projekt der IT-Abteilung in dieser Sache sind die beiden wesentlichen Punkte der EU-Richtlinie 2014/55/EU erledigt: Rechnungen können elektronisch empfangen und verarbeitet werden.
In der freien Wirtschaft sind elektronische Rechnungen kein Novum. Unsere Vorzeigeindustrie – die Automobilwirtschaft – ist auch hier Vorreiter. Seit vielen Jahren bereits ist sie bestens vernetzt mit ihren Kunden und Lieferanten. Inzwischen sind die Pionierleistungen, die zunächst internationalen Konzernen vorbehalten war, auch vorgedrungen bis auf den Wahrnehmungshorizont von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mehr und mehr Unternehmen profitieren durch automatisierte Prozesse. Auch deren Buchhaltung realisiert durch reduzierte Porto- und Prozesskosten, optimierte Durchlaufzeiten und transparente Wege relevante Kosten- und Wettbewerbsvorteile.
Die Einführung von E-Rechnungen hat aber drei weitere Ausprägungen, die mit der Schaffung der technologischen Voraussetzungen nur wenig zu tun haben. Die gute Nachricht ist – man kann sie zum Vorteil für sich und seinen Verantwortungsbereich nutzen, wenn man darauf vorbereitet ist und sich die Erfahrungswerte zu Nutze macht, welche die Privatwirtschaft bei ihrem Wandel von konventionellen Rechnungsprozessen hin zur automatisierten Verarbeitung und einem elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch bereits erarbeitet hat.

Ausprägung Eins: Die Mitarbeiter im eigenen Haus.
Gespräche mit Kämmerern, IT-Leitern, Bürgermeistern, Geschäftsführern und Buchhaltungsmitarbeitern auf kommunaler und Landesebene zeigen jedoch schnell, dass nach wie vor eine große Wissenslücke klafft und zwar über grundlegende Informationen – beispielsweise, wie eine XRechnung aussieht und was sie überhaupt ist. Was sie kann und was sie beispielsweise auch nicht kann. Die Mitarbeiter, die bisher mit schlafwandlerischer Sicherheit papierbasierte Rechnungsprozesse abgewickelt haben – von der Poststelle über die inhaltliche und rechtliche Prüfung bis hin zur Reklamation, Buchung, Bezahlung und Archivierung in einem gut organisierten Ablagesystem – sie sollen sich nun auf einen vollständig digitalen Prozess ohne Papier einlassen.

Ausprägung Zwei: Die Lieferanten.
Ab November 2020 sollen Lieferanten dazu verpflichtet werden, oberschwellige Rechnungen nur noch elektronisch einzureichen. Das stellt in einem ohnehin schon angespannten Markt eine zusätzliche Herausforderung dar. Nachdem ein Lieferant also per preisgesteuerter Ausschreibung den bestmöglichen Preis für seine Waren oder Dienstleistung abgegeben hat, die Zahlungsziele hart verhandelt wurden und die Leistung endlich erbracht werden konnte soll beispielsweise ein Handwerksbetrieb, der mit IT in der Regel nur wenig zu tun hat, ab dem Stichtag plötzlich ein Datenformat einreichen. Das E-Rechnungsgesetz und die Verpflichtung der Lieferanten, künftig elektronische Rechnungen einzureichen könnten dafür sorgen, dass sich Lieferanten entscheiden müssen, ob und in wieweit der Behördenmarkt für sie weiter interessant ist, so dass sich eine Investition in IT lohnt. Langjährige Beziehungen zwischen Lieferanten und öffentlichen Auftraggebern werden auf die Probe gestellt.

Ausprägung Drei: Das technisch Machbare.
Mit der Veröffentlichung des XRechnung-Datenformats haben verschiedene Mitglieder des Verbandes elektronische Rechnung (VeR) den neuen Behördenstandard unter die Lupe genommen und das „Planspiel XRechnung“ initiiert.. Diese daran beteiligten Mitglieder setzen sich aus Dienstleistern und Providern zusammen, die erstens eine jahrelange Expertise im Bereich E-Invoicing vorweisen können und andererseits über entsprechende Praxisbeispiele in Form von realen Rechnungen verfügen, wie sie täglich über ihre Systeme transferiert werden. Das Planspiel umfasste also eine Tauglichkeitsprüfung der XRechnung im Vergleich zu dem, was heute von verschiedenen Branchen und in unterschiedlichen Darreichungsformen auf deren Rechnungen enthalten ist. Dabei kam heraus, dass viele Lieferanten aktuell nicht die Inhalte liefern können, wie das Datenformat der XRechnung dies vorsieht. Aus der Erfahrung der im Planspiel beteiligten Unternehmen heraus ist damit klar, dass es den Lieferanten nur mit entsprechendem Aufwand möglich sein wird, ihre Dokumente so umzugestalten, dass sie der Norm entsprechen. Einige der bisher auf einer Rechnung enthaltenen Informationen können sogar zukünftig entfallen oder müssen in Form von Anlagen beigefügt werden, da diese Angaben nicht im Datenformat vorgesehen sind.

Was bleibt zu tun und wo liegt der Fokus?
Ein öffentlicher Auftraggeber ist also gut beraten, wenn er seine Lieferanten bei der Umsetzung des E-Rechnungsgesetzes nicht außer Acht lässt und deren eigene Herausforderungen kennt. Nur, wenn sichergestellt ist, dass Waren und Dienstleistungen auch XRechnung-konform abgerechnet werden können, kann die jeweilige Kunden-Lieferantenbeziehung ohne Unterbrechungen weitergeführt werden. Statt die jeweils die eigenen Systeme mit beträchtlichem finanziellem Aufwand bereit für den Empfang von XRechnung zu machen, kann es zielführender sein, auf die Erfahrung und Leistungsfähigkeit eines E-Invoicing Providers zu setzen, der neben vielen weiteren Dokumenten- und Datenformaten eben auch die XRechnung stellvertretend für sie empfangen kann – aber dann das bereits vorhandene HKR- und Buchhaltungssystem der Auftraggebers unverändert zu bedienen vermag. Sämtliche Absprachen und Unklarheiten zwischen Sendern und Empfängern klärt dieser Dienstleister. Und gleichzeitig sind öffentliche Auftraggeber über diesen Dienstleister schnell und zuverlässig in der Lage, das Format XRechnung zu empfangen und zu verarbeiten.

Zu diesem Themenkomplex bietet TRAFFIQX® als Netzwerk unabhängiger E-Invoicing-Provider eine kostenfreie Webinarreihe an. Lernen Sie in einer knappen Stunde die XRechnung kennen. Erfahren Sie mehr darüber, wie sie Ihre Arbeitsweise effizienter macht und wie Sie den Bogen hin zu Ihren Lieferanten schlagen können und wo genau die Herausforderungen lauern. Ihre Fragen werden von den TRAFFIQX® Experten gerne beantwortet.

Weiterführende Dokumente und die Anmeldung zum Webinar finden Sie unter http://xrechnung.traffiqx.net

Unter der Marke TRAFFIQX® betreiben namhafte Unternehmen wie Asterion, BeCloud, Bundesdruckerei, DATEV, Neopost, RICOH, SGH und b4value.net ein Netzwerk zum elektronischen Dokumenten- und Datenaustausch. Sie alle nutzen eine einheitliche technologische Basis. Gemeinsam leisten die TRAFFIQX® Provider einen relevanten Beitrag zur Kosteneinsparung und zur Vereinfachung von Prozessen für Unternehmen aller Branchen und Größen. Unterstützt wird der Nutzer durch einen hohen Automatisierungsgrad und einer intuitiven Oberfläche, so dass Einstiegshürden für jeden Teilnehmer gesenkt werden und zwar ohne Investition der Änderung von vorhandenen Systemen und Arbeitsweisen.

Unterstützt werden netzwerkweit alle gängigen Dokumenten- und Datenformate, Übertragungskanäle sowie eventuell benötigte Sonderformen. Anbindungen an Einkaufsplattformen und Roaming-Verbindungen zu weiteren E-Invoicing-Providern sind vorhanden. Staatliche Plattformen zum Empfang von elektronischen Rechnungen sind ebenso als Standard integriert, wie eine einfache elektronische Übermittlung von Dokumenten bis hin zum DATEV Steuerberater.

TRAFFIQX® bedeutet „Senden und Empfangen von Transaktionsdokumenten. In jedem Format – über jeden Kanal – weltweit.“

Die Technologie hat ihren Ursprung bereits 2004 am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern.

Kontakt
TRAFFIQX® Eine Marke der b4value.net GmbH
Alexander Lenz
Trippstadter Straße 122
67663 Kaiserslautern
+49 (0) 6359 872 92 20
+49 (0) 6359 872 92 92
alexander.lenz@traffiqx.net
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SCUTUM Group erwirbt fünfte deutsche Sicherheitsfirma

SBS Sicherheitssysteme ist auf Brandschutzlösungen spezialisiert

Seit dem 1. Mai dieses Jahres gehört die Firma SBS Sicherheitssysteme zur SCUTUM Group Germany GmbH. „Wir sind besonders stolz auf diese Partnerschaft mit SBS, weil dieses auf Menschen ausgerichtete Unternehmen unsere Werte und unser Engagement für Sicherheit teilt.“, so Franck Namy, CEO der SCUTUM-Group. Die SBS Sicherheitssysteme GmbH wurde 1993 gegründet und gilt als verlässlicher Errichter hochwertiger sicherheitstechnischer Anlagen. Als solcher projektiert, plant und installiert das Unternehmen Sicherheitssysteme für die Bereiche Gewerbe, Industrie, öffentliche Bauten und hochwertige Wohngebäude. Die Kernkompetenzen sind: Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachungsanlagen, Zutrittskontrollsysteme, Schließanlagen und vor allem Brandmeldeanlagen. Die Firma ist für Feueralarm nach VdS und ISO 9001/14001 zertifiziert. Von den Standorten Dachau, Altötting und Bochum aus betreut das Team deutschland- und europaweit seine Kunden. Darüber hinaus gibt es drei Service-Standorte in Kaiserslautern, Nürnberg und Stuttgart.

Die Geschicke der SBS Sicherheitssysteme GmbH leitet seit Beginn der SCUTUM-Partnerschaft Christian Moser, ohne den Firmengründer und Geschäftsführer Matthias Thürstein. Dieser hatte bereits seit längerer Zeit seinen Rückzug aus dem Unternehmen vorbereitet. Mosers Ziel ist, das Unternehmen mit seinen aktuell 55 Mitarbeitern in Zukunft weiter auf Erfolgskurs zu halten. Im 2018 erwirtschaftete die Firma einen Jahresumsatz von 7,5 Millionen Euro und konnte in den letzten drei Jahren eine zweistellige Wachstumsrate verzeichnen. „Wir sind sehr glücklich über diesen Neuzugang, weil wir damit unsere Produktpallette im Bereich Sicherheits- und Brandschutzlösungen vervollständigen können und damit gleichzeitig unsere Profilierung in Deutschland stärken.“, so Steffen Bluhm, CEO der SCUTUM Group Germany GmbH.

Die SCUTUM Group gehört zu den führenden Dienstleistern Europas, wenn es um das Errichten von Videoüberwachungs-, Einbruchmelde- und Brandschutzanlagen, Risikomanagement und Cybersicherheit geht. Seit 1989 verfolgt die Gruppe die Mission, Personen, Infrastrukturen, Daten und Güter zu beschützen. Um die Marktposition kontinuierlich zu steigern, wird das strategische Ziel verfolgt, jährlich fünf bis sechs Firmen mit speziellem Produktportfolio zu akquirieren und in die Gruppe zu integrieren. Die rund 1.550 Mitarbeiter der SCUTUM Group tragen dazu bei, dass Kundenprojekte erfolgreich realisiert werden. Die Gruppe hat Firmen in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Belgien und den Niederlanden, und betreut Kunden aus den Branchen Banken, Handel, Industrie, Behörden/Institute. Im Jahr 2018 betrug der Jahresumsatz 184 Millionen Euro.

Zur SCUTUM Group Germany GmbH gehören neben der SBS Sicherheitssysteme GmbH folgende Firmen: Inform aus Kamen (seit 2011), DWW aus Düren, BSG Wüst aus Frankfurt (seit 2018) und SecTeX in Berlin (seit 2019).

Kontakt
SCUTUM Group Germany GmbH
Steffen Bluhm
Motzener Str. 6
12277 Berlin
030-40599612
030-40599611
steffen.bluhm@scutum-group.com
https://www.scutum-group.com/

Bildquelle: SCUTUM Group

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i.b.s.® erhält neue SAG durch das BAFA!

Neue Sammelgenehmigung für temporären Export erhalten.

Nach eingehender Prüfung und Freigabe durch die Regierung in Berlin, hat das deutsche Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn, unserem Unternehmen mit Datum vom 29. April 2019 eine neue Sammelgenehmigung (SAG) für die temporäre Ausfuhr von Schusswaffen, Munition sowie Sonderequipment zur professionellen, bewaffneten Durchführung von maritimen Schutzeinsätzen erteilt, die nunmehr bis vorerst zum 15. März 2021 ihre Gültigkeit hat.

Derartige Sammelgenehmigungen, die zur Verfahrenserleichterung für wiederholte Ausfuhren der selben Dual-Use-Güter erteilt werden können, werden nur nach eingehender Überprüfung des Antragstellers sowie der internen Compliance Prozesse (ICP) vergeben, die einen entsprechend hohen Standard der Regelkonformität erfüllen müssen.

Umso mehr freuen wir uns, dass unser Unternehmen diese Standards erneut unter Beweis stellen konnte und wir nunmehr bereits zum Dritten Mal innerhalb der vergangenen fünf Jahre diese Genehmigung durch das BAFA erhielten.

Nachdem unser Unternehmen bereits vorzeitig am 08. Januar 2019 vor Ablauf der noch bestehenden Genehmigung zur Seeschiffbewachung nach § 31 GewO durch das BAFA eine entsprechende Verlängerung dieser Genehmigung zur bewaffneten Bewachung von Seeschiffen auf hoher See unter deutscher Flagge sowie auch ausländischen Flaggen erhielt, ist der Erhalt der neuen Sammelgenehmigung für temporäre Ausfuhren ein weitere Beweis für die nunmehr bereits seit mehr als 23 Jahren bestehende Professionalität und auch Compliance unseres Unternehmens mit nationalen und internationalen Richtlinien, auf die wir mit Recht sehr Stolz sind.

Somit können wir auch weiterhin in diesem Bereich unserer umfangreichen und spezialisierten Dienstleistungspalette, Rechtssicher und Regelkonform sowie Lage angepasst bewaffnete, maritime Schutzeinsätze auf höchstem Professionalitätsniveau durchführen.

https://www.ibs-ops.com/das-unternehmen/aktuelles/news/ibsr-erhaelt-neue-sag-durch-das-bafa/

https://www.ibs-ops.com/leistungen/maritime-sicherheit-bewaffnet-schiffssicherheit-armed-guards/

https://www.ibs-ops.com/en/

i.b.s.® International Operative Services e.K. steht für innovative, situationsübergreifende und spezialisierte Beratungs- und Sicherheitsdienstleistungen zur nachhaltigen Sicherung privater als auch komplexer kommerzieller und institutioneller Ressourcen.

Die i.b.s.® Spezialisten stellen für die Klienten unserer Unternehmensgruppe sicher, dass sowohl unsere beratenden als auch operativen Dienstleistungen professionell und anforderungskonform umgesetzt werden.

Für uns steht somit die auf unsere Klienten und deren individuelle Anforderungen zugeschnittene ganzheitliche Beratung mit dem Anspruch an erster Stelle, jederzeit optimale, fachkundige, professionelle sowie auch Budget angepasste, zeitgemäße Lösungsansätze für komplexe Probleme aufzuzeigen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der innovativen Beratungsdienstleistungen greifen wir hierzu auf umfassende eigene Ressourcen sowie auf ein internationales und handverlesenes Netzwerk von Spezialisten und Experten zurück denn für uns gilt, dass spezielle Heraus- und Anforderungen einer ebenso speziellen Betrachtung und Herangehensweise bedürfen, um ihnen erfolgreich und situativ angemessen zu begegnen.

Unabhängig davon, ob es sich bei den gewünschten beratenden Dienstleistungen beispielsweise um Sicherheitsberatungen allgemeiner und rein präventiver Art, Beratungsdienstleistungen mit kompletten Sicherheitslösungen, Projektberatung als auch Projektmanagement zur Durchführung komplexer Sicherheitsanforderungen, Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten und deren Umsetzung, Krisenmanagement und Riskmanagement handelt oder wir für Sie im Bereich der operativen Dienstleistungen bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz (im In- und Ausland und speziell in Krisenregionen), Dienstleistungen im Bereich der Logistik, wie bewaffnete und unbewaffnete Transportsicherheit für militärische und zivile Transportvorhaben, Maritime Sicherheit durch Onboard Sicherheitsteams oder durch Schulungen und Projektkonzeptionen für Handelsschiffe und private / kommerzielle Yachten, Begleitungen bei Auslandsreisen und /oder deren vorherige Planung mit vorhergehenden Sicherheitsanalysen, militärische Trainingsdienstleistungen und militärische Trainingskonzepte durchführen, die Mitarbeiter unserer Unternehmensgruppe setzen vereinbarte Abläufe und Projekte in der gewünschten professionellen und verläßlichen Weise um, so dass für das vorgesehene Budget ein tatsächlicher Mehrwert für Sie privat oder auch als Unternehmen oder Konzern meßbar wird.

Durch die teils mehr als 30 jährige Erfahrung der Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Unternehmens im behördlichen wie auch privaten Sicherheitssektor, die wir seit mehr als 23 Jahren innerhalb unseres Unternehmens erfolgreich verwerten, verfügen wir über einen geschärften Blick für das Wesentliche und sind so in der Lage die Erfordernisse und Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Unterstützung unserer Klienten, sei es auf privater, kommerzieller oder auf behördlicher Ebene pro-aktiv zu definieren und sicherzustellen.

Weiterführende Informationen zu unseren beratenden und operativen Dienstleistungen können Sie den entsprechenden Rubriken dieses Web Auftritts entnehmen und wir freuen uns an dieser Stelle darauf von Ihnen zu hören.

Kontakt
i.b.s. International Operative Services e.K.
Horst Rütten
Schauenburger Str. 23
20095 Hamburg
04087979850
ruetten@ibs-ops.com
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Brandschutzseminar für Planer, Ausführende und Behörden

KESSEL und DOYMA informieren mit Roadshow zu professionellem und sicherem Brandschutz

Bereits zum fünften Mal informieren die KESSEL AG und DOYMA mit ihrer Brandschutz-Roadshow zur Anwendung und Auswahl von Brandschutzsystemen. An sechs Terminen in ganz Deutschland erfahren die Teilnehmer alles zur fachgerechten Umsetzung von Brandschutzmaßnahmen. Anschaulich erläutern Prof. Dr.-Ing. Eugen Nachtigall von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sowie KESSEL- und DOYMA-Experten Aufgaben und Verantwortung von Planern, Ausführenden und Bauleitern, was im Brandfall passiert und wie Brandschutzabschottungen funktionieren. Darüber hinaus klären sie über Kaltrauch sowie die damit verbundenen Gefahren auf und stellen praktische Lösungen zu typischen Abschottungsproblemen und Mängeln vor. Gemeinsam mit dem Publikum erarbeiten die Referenten anhand von Beispielen Lösungsansätze. Neben theoretischen Inhalten steht vor allem die praktische Um-setzung im Mittelpunkt des Seminars. Anhand einer Praxisvorführung wird die Funktionsweise des Brandschutzes in Bodenabläufen und Rohrabschottungen gezeigt.

Interessierte können sich unter www.kessel.de/kundenforum/veranstaltungen/brandschutz.html für das Seminar in ihrer Nähe anmelden. Mitglieder ausgewählter Architekten- und Ingenieurkammern erhalten für die Teilnahme an diesem Seminar Fortbildungspunkte.

Termine:

Mainz
12.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Carl-Zeiss-Straße 32, 55129 Mainz-Hechtsheim

Leipzig/Taucha
17.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Klebendorfer Straße 1, 04425 Taucha

Lenting
25.06.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum (Zentrale)
Felix-Wankel-Ring 15, 85101 Lenting

Stuttgart/Fellbach
11.07.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Höhenstrasse 18, 70736 Fellbach

Dortmund
30.09.2019 14:00 – 18:00 Uhr KESSEL Kundenforum
Rheinlanddamm 199, 44139 Dortmund

Oyten
01.10.2019 14:00 – 18:00 Uhr DOYMA Kundenforum (Zentrale)
Industriestrasse 43 – 57, 28876 Oyten

An den Stammsitzen der KESSEL AG in Lenting und der DOYMA GmbH & Co. in Oyten haben die Seminarteilnehmer zusätzlich die Möglichkeit bei einer kostenlosen Werksführung mitzumachen. Diese finden jeweils vor der Veranstaltung ab 12:00 Uhr statt.

Die KESSEL AG ist deutschlandweiter Marktführer in der Entwässerungstechnik. Das 1963 gegründete Unternehmen hat den Werkstoff Kunststoff in der Entwässerungstechnik etabliert. Heute ist die KESSEL AG ein international agierender Premiumanbieter mit rund 600 Mitarbeitern. Vom Ableiten des Abwassers über dessen Reinigung bis zum Schutz vor Rückstau eines Gebäudes umfasst das Produktspektrum ganzheitliche Systemlösungen für die Entwässerungstechnik.

Firmenkontakt
KESSEL AG
Reinhard Späth
Bahnhofstr. 31
85101 Lenting
08456 270
info@kessel.de
http://www.kessel.de

Pressekontakt
HEINRICH Agentur für Kommunikation (GPRA)
Nike Overhoff
Gerolfinger Str. 106
85049 Ingolstadt
0841 99 33 940
nike.overhoff@heinrich-kommunikation.de
http://www.heinrich-kommunikation.de

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Professioneller, diskreter, bewaffneter u. unbewaffneter i.b.s.® Personenschutz seit mehr als 23 Jahren!

Im Inland, Ausland u. speziell in Krisenregionen.

i.b.s.® bietet mit seinen Spezialisten seit mehr als 23 Jahren effektiven Personenschutz für Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

Für diesen Personenschutz ist oftmals weniger entscheidend ob Gefahren real bestehen oder durch die betroffenen Personen eher abstrakt empfunden werden, so dass diese sich nach einer eingehenden Beratung für eine Erhöhung der persönlichen Sicherheit, beispielsweise durch unbewaffnete oder auch bewaffnete Personenschutz Maßnahmen dargestellt, entscheiden.

Zum Personenkreis, dessen Schutzmaßnahmen durch unsere Mitarbeiter realisiert werden können gehören in der Regel

– vermögende Privatpersonen
– Inhaber u. Teilhaber sowie Geschäftsführer von Unternehmen
– Vorstandsmitglieder u. Aktionäre von Konzernen
– Politiker u. politisch engagierte Personen
– Family Offices u. deren Klienten
– International Offices – Klinikverbünde u. deren internationale Patienten
– Menschen aus dem Bereich des Entertainments (Sport, Musik, Film, Fernsehen)

Für unsere Personenschützer und deren individuelle Personenschutz Konzepte ist es genauso entscheidend, dass Maßnahmen im professionellen Personenschutz die persönlichen Empfindungen und Wünsche der Klienten ebenso berücksichtigen, wie auch tatsächliche Erkenntnisse über ein bestehendes Gefährdungspotential oder eine möglicherweise bereits konkrete Bedrohungslage.

Diskretion, Effektivität und Sachkompetenz sind dabei die Grundlagen des professionellen Handelns unserer Personenschützer. Größtmöglicher persönlicher Schutz steht damit für uns beim Personenschutz für unsere Klienten, deren Familienmitglieder oder auch beispielsweise für Gäste und Geschäftspartner eines Unternehmens im kommerziellen Bereich, im Vordergrund.

Präventive Maßnahmen, wie beispielsweise die Erstellung von individuellen und speziellen Personenschutz Konzepten gepaart mit dem späteren Einsatz von unbewaffneten oder auch bewaffneten Personenschützern im weitläufigen, mittelbaren und unmittelbaren Personenschutz werden von unseren Mitarbeitern ebenso professionell umgesetzt, wie auch Personenschutzmaßnahmen in einer realen Bedrohungssituation.

Gerade für nationale und internationale Veranstaltungen mit erhöhter sicherheitsrelevanter Problematik, sei es kommerzieller oder politischer Natur, wie beispielsweise OSZE Anti-Terrorismus Konferenzen, NATO Gipfel in Brüssel als auch Weltklima- und Wirtschaftskonferenzen (DAVOS) und Münchener Sicherheitstagung, um hier nur einige wenige Beispiele zu benennen, stehen Ihnen unsere Experten beratend und operativ sowie mit einem umfassenden Maßnahmenkatalog und dessen Umsetzung motiviert, diskret und verlässlich zur Seite.

Speziell die teilweise Jahrzehnte lange Berufserfahrung unserer Mitarbeiter im weltweiten Einsätzen und dabei in der individuellen Betreuung von exponierten Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Politik, aber auch des Entertainments ist hier hervorzuheben und stellt sicher, dass jede mit unseren Klienten im Vorweg abgestimmte Maßnahme ein Höchstmaß an Sicherheit bietet, jedoch unter einer möglichst geringen Einschränkung des persönlichen Freiraums.

Zu diesen Maßnahmen können je nach Lageeinschätzung

– Personenschutz Risiko-, Gefährdungs- und Schwachstellenanalysen
– darauf basierend die Erstellung umfassender und wirksamer Personenschutz Konzepte u. Maßnahmenkataloge
– die professionelle Durchführung der vereinbarten Personenschutz Konzepte und Sicherheitsmaßnahmen
– eine bewaffnete oder unbewaffnete persönliche Schutzbegleitung je nach Gefährdungslage
– „Tailor Made“ weitläufige, mittelbare und/oder unmittelbare Maßnahmen des Personenschutz, wie z.b. – Aufklärungsmaßnahmen, Observationen und Hintergrundermittlungen
– Zusatzabsicherung durch Versicherungspakete im Bereich „Crisis Protect“ und „Global Protect“

gehören, um hier nur wenige Beispiele zu benennen.

Zusätzlich bieten wir über unsere eigenen Möglichkeiten und mit unseren strategischen Partnern diverse Mobility Services an, sei es Limousinen oder auch die Nutzung von Private Jets über unsere Air Charter, sofern es sicherheitsrelevante Einschätzungen oder auch Ihre persönliche Präferenz erfordern und welche ohne Schwierigkeiten in unsere bewaffneten und unbewaffneter Personenschutzmaßnahmen eingebunden werden können.

Somit können wir unsere Dienstleistungen in diesem Hochwertsegment der persönlichen Sicherheit nicht nur national in Deutschland, wie beispielsweise in Berlin, Hamburg, Hannover, Bremen, München, Frankfurt/a.M., Düsseldorf und Köln darstellen, um nur einige wenige Städte zu benennen, sondern auch international in Österreich, der Schweiz, Süd Frankreich oder auch speziell in Krisenregionen.

Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten unseres Unternehmens, dessen Personenschutz Teams und versichern Ihnen schon jetzt eine für uns selbstverständliche, äußerste Diskretion.

Personenschutz Management

Close Protection Management

i.b.s.® International Operative Services e.K. steht für innovative, situationsübergreifende und spezialisierte Beratungs- und Sicherheitsdienstleistungen zur nachhaltigen Sicherung privater als auch komplexer kommerzieller und institutioneller Ressourcen.

Die i.b.s.® Spezialisten stellen für die Klienten unserer Unternehmensgruppe sicher, dass sowohl unsere beratenden als auch operativen Dienstleistungen professionell und anforderungskonform umgesetzt werden.

Für uns steht somit die auf unsere Klienten und deren individuelle Anforderungen zugeschnittene ganzheitliche Beratung mit dem Anspruch an erster Stelle, jederzeit optimale, fachkundige, professionelle sowie auch Budget angepasste, zeitgemäße Lösungsansätze für komplexe Probleme aufzuzeigen.

Als führendes Unternehmen im Bereich der innovativen Beratungsdienstleistungen greifen wir hierzu auf umfassende eigene Ressourcen sowie auf ein internationales und handverlesenes Netzwerk von Spezialisten und Experten zurück denn für uns gilt, dass spezielle Heraus- und Anforderungen einer ebenso speziellen Betrachtung und Herangehensweise bedürfen, um ihnen erfolgreich und situativ angemessen zu begegnen.

Unabhängig davon, ob es sich bei den gewünschten beratenden Dienstleistungen beispielsweise um Sicherheitsberatungen allgemeiner und rein präventiver Art, Beratungsdienstleistungen mit kompletten Sicherheitslösungen, Projektberatung als auch Projektmanagement zur Durchführung komplexer Sicherheitsanforderungen, Erstellung von individuellen Sicherheitskonzepten und deren Umsetzung, Krisenmanagement und Riskmanagement handelt oder wir für Sie im Bereich der operativen Dienstleistungen bewaffneten und unbewaffneten Personenschutz (im In- und Ausland und speziell in Krisenregionen), Dienstleistungen im Bereich der Logistik, wie bewaffnete und unbewaffnete Transportsicherheit für militärische und zivile Transportvorhaben, Maritime Sicherheit durch Onboard Sicherheitsteams oder durch Schulungen und Projektkonzeptionen für Handelsschiffe und private / kommerzielle Yachten, Begleitungen bei Auslandsreisen und /oder deren vorherige Planung mit vorhergehenden Sicherheitsanalysen, militärische Trainingsdienstleistungen und militärische Trainingskonzepte durchführen, die Mitarbeiter unserer Unternehmensgruppe setzen vereinbarte Abläufe und Projekte in der gewünschten professionellen und verläßlichen Weise um, so dass für das vorgesehene Budget ein tatsächlicher Mehrwert für Sie privat oder auch als Unternehmen oder Konzern meßbar wird.

Durch die teils mehr als 30 jährige Erfahrung der Geschäftsführung und Mitarbeiter unseres Unternehmens im behördlichen wie auch privaten Sicherheitssektor, die wir seit mehr als 23 Jahren innerhalb unseres Unternehmens erfolgreich verwerten, verfügen wir über einen geschärften Blick für das Wesentliche und sind so in der Lage die Erfordernisse und Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Unterstützung unserer Klienten, sei es auf privater, kommerzieller oder auf behördlicher Ebene pro-aktiv zu definieren und sicherzustellen.

Weiterführende Informationen zu unseren beratenden und operativen Dienstleistungen können Sie den entsprechenden Rubriken dieses Web Auftritts entnehmen und wir freuen uns an dieser Stelle darauf von Ihnen zu hören.

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Selbstständigkeit in Spanien – Janette Vehse warnt vor hohen Kosten

Vor Existenzgründung benötigen Unternehmer laut Janette Vehse genaue Kenntnis über sämtliche Abgaben.

Denia, 08.02.2019. Nicht selten hört man von geplatzten Träumen und schlechten Erfahrungen, die deutsche Auswanderer mit ihrer Unternehmensgründung in Spanien erleben. Es handele sich meist um sehr unglückliche Fälle, doch mit dem nötigen Wissen über die Kosten für Selbstständige in Spanien ließen sie sich von Vornherein vermeiden, wie Janette Vehse erklärt: „Eine fundierte Kostenplanung, bei der sämtliche zu erwartenden Kosten detailliert integriert sind, gibt Unternehmern Sicherheit und verschafft langfristig Stabilität.“ Gleichzeitig besteht bei ausreichender Fachkenntnis die Möglichkeit von Steuererleichterungen zu profitieren.

Spanische Sozialversicherung für jeden verpflichtend

Wer schnell und kostengünstig in die spanische Selbstständigkeit eintreten möchte, wird in Spanien oft in die Schranken gewiesen. Einen einfachen Gewerbeschein gibt es nicht, stattdessen ist die Anmeldung in der spanischen Sozialversicherung ausnahmslos für jeden Existenzgründer verpflichtend. Je nach Bemessungsgrundlage liegt der monatliche Mindestbeitrag hierfür bei rund 260 Euro. Janette Vehse rät laut zahlreicher Erfahrungen, für das Anfertigen und Einreichen der zwingend erforderlichen Quartalsabschlüsse, in jedem Fall einen Steuerberater heranzuziehen. Hierfür müsse man bei Selbstständigen ohne Angestellte mit monatlichen Kosten von rund 60 Euro rechnen. So stünden allein damit schon 320 Euro monatliche Kosten auf der Rechnung, die sich mit zahlreichen weiteren Kostenpunkten zu einem Wert summieren, der anfangs, gemäß der Bewertungen von Janette Vehse, in vielen Fällen nur sehr schwer erwirtschaftet werden kann.

Janette Vehse teilt positive Erfahrungen mit spanischem System

Auch wenn ausländische Unternehmer anfangs häufig mit den spanischen Gegebenheiten fremdeln und sich bei fehlender fachkundiger Unterstützung vor unerwarteten Kosten fürchten müssen, zeigt Janette Vehse auch die Vorteile des Sozialversicherungssystems auf: „Natürlich ist die Sozialversicherung nicht nur mit Kosten und Nachteilen verbunden. Mitglieder der Sozialversicherung erwirtschaften Rentenanwartschaften und sind automatisch krankenversichert.“ Da diese Krankenversicherung verpflichtend ist, bedeutet das jedoch für Privatversicherte, dass sie in diesem System doppelt zahlen müssen. Besonderheiten wie diese zeigen, dass sich in vielen Fällen Geld sparen lässt, wenn bei der Existenzgründung fachkundige Experten zurate gezogen werden – auch was Steuererleichterungen und absetzbare Kosten betrifft.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Vehse Recht & Steuern S.L.
Janette Vehse
C/ Marqués de Campo 46
03700 Dénia
0034 67847593
info@vehse.es
http://vehse.es/

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Janette Vehse klärt auf: Hauskauf in Spanien mit zahlreichen Abgaben verbunden

Nach Erfahrungen der Juristin weichen viele regional übliche Regelungen vom gängigen Recht ab.

Denia, 20.12.2018. Vor dem Erwerb eines Eigenheims in Spanien sollten sich Käufer auf Anraten von Janette Vehse über die zahlreichen Abgaben und Nebenkosten erkundigen. Die deutsch-spanische Juristin erklärt: „In einigen Fällen unterscheiden sich die spanischen Steuerregelungen von denen in Deutschland. Bei jeglichen Bewertungen eines Kaufpreises müssen die regionalen Zusatzkosten mit einbezogen werden.“

Größter Kostenfaktor: Grunderwerbssteuer

Mit einer Abgabe zwischen sieben und zehn Prozent des Kaufpreises, kann die Grunderwerbssteuer eindeutig als größter Kostenfaktor bezeichnet werden. Die Höhe variiere laut Janette Vehse je nach Region. In der Vergangenheit machten viele Käufer aufgrund dessen negative Erfahrungen mit massiver Unterverbriefung. „Offiziell gaben einige Verkäufer nur einen Bruchteil des Kaufpreises an, während der Rest bar unter dem Tisch den Besitzer wechselte“, wie Janette Vehse erklärt.

Mittlerweile errechnet das spanische Finanzamt einen steuerlichen Mindestwert jeder Immobilie. Immobilienkäufe, die unter diesem Wert stattfinden, hätten laut Janette Vehse mit einer Steuerprüfung zu rechnen. Andere Steuern gelten beim Erwerb eines Neubaus mit Erstbezug, so Janette Vehse weiter: „Käufer können sich die Grunderwerbssteuer zwar sparen, müssen stattdessen aber zehn Prozent Mehrwertsteuer und zwei Prozent Dokumentationssteuer berappen.“ Sowohl bei Neu- als auch bei Altbauten kommen außerdem Maklergebühren in Höhe von fünf Prozent hinzu, die zusätzlich mit 21 Prozent Mehrwertsteuer besteuert werden.

Notargebühren: Erfahrungen widersprechen Rechtslage

Mit der Zahlung der Notargebühren stehen Käufer nach Erfahrungen von Janette Vehse üblicherweise alleine da. Gleiches gilt für die Gebühren für die Grundbuchänderung, die nach offizieller Rechtslage eigentlich von Käufer und Verkäufer gemeinsam zu tragen sind. Die Grundsteuer hingegen werde laut Janette Vehse üblicherweise zwischen beiden Parteien aufgeteilt, obgleich prinzipiell einzig der zum Jahresbeginn rechtmäßige Eigentümer verantwortlich wäre.

Zusätzlich müssen Verkäufer, die noch nicht das 65. Lebensjahr erreicht haben und ihren Hauptwohnsitz verkaufen, eine Gewinnsteuer von aktuell 19 Prozent zahlen. Wer als Verkäufer keinen festen Wohnsitz in Spanien hat, muss auf die Gewinnsteuer einen Vorsteuerabzug von drei Prozent des Kaufpreises hinnehmen. Hinzu kommt außerdem die Bodenwertzuwachssteuer.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia

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CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593

E-Mail: info@vehse.es
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Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Pressemitteilungen

Janette Vehse: Begehrter Gast in deutsch-spanischen Gesellschaften

Die Rechtsexpertin teilt ihre Erfahrungen regelmäßig in Vorträgen vor hunderten Auswanderern

Denia, 21.09.2018. Mit großem Engagement bietet Janette Vehse regelmäßig ehrenamtliche Vorträge für deutsch-spanische Gesellschaften in Spanien an. In allen Fragen rund um das spanische Immobilien- und Steuerrecht, dem spanischen Führerschein sowie weiteren bürokratischen Angelegenheiten, kann Janette Vehse ihre Erfahrung und Kompetenz zur Freude des Publikums unter Beweis stellen. So entstehen bei solchen Gesellschaften mitunter herzliche Beziehungen, von denen Auswanderer für ihr persönliches Leben profitieren können.

Gegenseitige Unterstützung laut Bewertungen besonders wertvoll

Um Anschluss und Unterstützung bei häufig aufkommenden Problemen zu finden, gilt der Kontakt zu eigenen Landsleuten bei vielen Auswanderern oft als wichtige Voraussetzung für ein unbeschwertes Leben in der neuen Heimat. In Spanien, dem beliebtesten Auswanderungsland der Deutschen, existieren deshalb zahlreiche Gesellschaften und Netzwerke. Bei Problemen und Fragen rund um Recht und Steuern wenden sich viele Vereine an fachkundige Experten, die Klarheit bei allen Sorgen schaffen sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen zählt Janette Vehse bei vielen Vereinen rund um die Hafenstadt Denia zu den am häufigsten eingeladenen Gästen, woraus in vielen Fällen bereits enge Freundschaften entstanden sind.

Vereine sind dankbar für Zusammenarbeit mit Janette Vehse

Nach den Informationsabenden bedanken sich Auswanderer regelmäßig in Form herzlicher Bewertungen für die große Hilfe und die wertvollen Ratschläge bei Janette Vehse. Vor allem bei Sorgen rund um das spanische Rechtssystem sowie den unbekannten bürokratischen Abläufen zeigt sich ein großer Bedarf nach den umfangreichen Erfahrungen der Juristin. Dabei ist es Janette Vehse ein großes Anliegen, dem Publikum die Gelegenheit zu geben, unverbindlich Fragen stellen zu können und mit relevanten Tipps und Informationen schnelle Hilfestellungen zu geben. Am häufigsten liegen etwa Themen wie der Hauskauf, Testamentsregelungen oder das Aufenthaltsrecht auf den Herzen der Zuhörer. Janette Vehses großes Engagement ist dabei nicht nur an der schönen Costa Blanca gefragt. So konnten bereits auch Mallorca-Deutsche bei Vorträgen von der Kompetenz der Rechtsexpertin profitieren.

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Janette Vehse: Verlässlicher Partner für spanisches Recht

Neben Privatpersonen profitieren auch Unternehmen von den Erfahrungen der Juristin.

Denia, 13.08.2018. Mit ihrer Tätigkeit als Juristin verfolgt Janette Vehse nicht nur ihre große Leidenschaft und Berufung, sondern hilft gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen den großen Schritt nach Spanien zu wagen. Vielen Bewertungen zufolge steht Janette Vehse als verlässlicher Partner bei Behördengängen, sowie Finanz- und Rechtsfragen jederzeit zur Verfügung. So steht dem Erfolg und Glück in einem fremden Land nichts mehr im Weg.

Verantwortungsvolle Vertretung bei spanischen Behörden

Als beliebtes Auswanderungsland und attraktiver Standort für expandierende Unternehmen ist Spanien laut aktueller Bewertungen und Statistiken sehr beliebt. Doch kann allein die unbekannte Bürokratie im Rechts- und Steuersystem Spaniens für große Probleme sorgen. Der in vielen Fällen ratsame Schritt lautet daher, fachkundige Unterstützung hinzuzuziehen, die ihre Klienten bei spanischen Behörden, dem Finanzamt oder bei Notaren vertritt. Als langjähriges Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung ist Janette Vehse hierbei, gemäß vieler Erfahrungen, unverzichtbar. Nach ihrem erfolgreichen Studium in Gießen und Valencia sind nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch ihre Kompetenzen in unterschiedlichen Spezialgebieten – von der Unternehmensbesteuerung bis hin zum Immobilienrecht – ein entscheidender Vorteil für Privat- und Geschäftspersonen.

Beste Chancen für den wirtschaftlichen Erfolg

Als verantwortungsvoller Partner leistet Janette Vehse seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Spanien. Dank ihrer Unterstützung können sich Unternehmer erfolgreich dem Erschließen neuer Märkte widmen und all ihre Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg effektiv einsetzen. Mit langjährigen Erfahrungen und ihrer großen Expertise steht Janette Vehse ihren Klienten bei allen wichtigen Herausforderungen, wie der Firmengründung und dem Immobilienkauf, zur Seite.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Dénia

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Tipps für Bauherren: Das Architektenhaus als Lösung bei schwieriger Grundstückslage

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Vor einigen Jahren wurden eckige Grundstücke gegenüber schräg geschnittenen Grundstücken immer zuerst verkauft. Der Grund dafür war, dass man dort unkompliziert und ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ein Haus in klassischer Form errichten konnte. Mit den Jahren hat sich diese Denkweise allerdings gewandelt, denn auch bei einer schwierigen Grundstückslage lassen sich Hausträume verwirklichen. Der Schlüssel zum Glück ist das frei geplante Architektenhaus.
Der Vorteil beim individuell gebauten Haus liegt darin, dass die Erwartungen und Wünsche der Bauherren perfekt mit der Beschaffenheit des jeweiligen Grundstücks in Einklang gebracht werden können. Handelt es sich bei dem Grundstück beispielsweise um eine Lücke zwischen zwei bebauten Grundstücken, Hanglage oder hat es eine besondere Grundflächenform, so ist die Erfahrung eines guten Architekten gefragt. Dieser plant das Traumhaus so, dass es am Ende optimal auf das Grundstück passt, funktional ist und den Vorstellungen seiner zukünftigen Bewohner entspricht.
Oft ist neben der Grundstücksform und Beschaffenheit auch die Ortslage ganz entscheidend; denn liegt der Bauplatz an einem Waldrand oder inmitten eines gewachsenen Wohngebietes, sind seitens der Behörden bestimmte Auflagen wie z.B. Dachform oder Farbe der Ziegel oder Dachsteine zu erfüllen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für massive Architektenhäuser und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Wohnträume ohne Aufpreis an. Aufgrund jahrelanger Erfahrung wissen die Architekten genau, worauf bei der Planung geachtet werden muss. Durch ein individuelles Architektenhaus lassen sich Lösungen finden, die sowohl die Behörden als auch die zukünftigen Hauseigentümer glücklich stimmen.
Weitere Informationen zum Architektenhaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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