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Janette Vehse klärt auf: Hauskauf in Spanien mit zahlreichen Abgaben verbunden

Nach Erfahrungen der Juristin weichen viele regional übliche Regelungen vom gängigen Recht ab.

Denia, 20.12.2018. Vor dem Erwerb eines Eigenheims in Spanien sollten sich Käufer auf Anraten von Janette Vehse über die zahlreichen Abgaben und Nebenkosten erkundigen. Die deutsch-spanische Juristin erklärt: „In einigen Fällen unterscheiden sich die spanischen Steuerregelungen von denen in Deutschland. Bei jeglichen Bewertungen eines Kaufpreises müssen die regionalen Zusatzkosten mit einbezogen werden.“

Größter Kostenfaktor: Grunderwerbssteuer

Mit einer Abgabe zwischen sieben und zehn Prozent des Kaufpreises, kann die Grunderwerbssteuer eindeutig als größter Kostenfaktor bezeichnet werden. Die Höhe variiere laut Janette Vehse je nach Region. In der Vergangenheit machten viele Käufer aufgrund dessen negative Erfahrungen mit massiver Unterverbriefung. „Offiziell gaben einige Verkäufer nur einen Bruchteil des Kaufpreises an, während der Rest bar unter dem Tisch den Besitzer wechselte“, wie Janette Vehse erklärt.

Mittlerweile errechnet das spanische Finanzamt einen steuerlichen Mindestwert jeder Immobilie. Immobilienkäufe, die unter diesem Wert stattfinden, hätten laut Janette Vehse mit einer Steuerprüfung zu rechnen. Andere Steuern gelten beim Erwerb eines Neubaus mit Erstbezug, so Janette Vehse weiter: „Käufer können sich die Grunderwerbssteuer zwar sparen, müssen stattdessen aber zehn Prozent Mehrwertsteuer und zwei Prozent Dokumentationssteuer berappen.“ Sowohl bei Neu- als auch bei Altbauten kommen außerdem Maklergebühren in Höhe von fünf Prozent hinzu, die zusätzlich mit 21 Prozent Mehrwertsteuer besteuert werden.

Notargebühren: Erfahrungen widersprechen Rechtslage

Mit der Zahlung der Notargebühren stehen Käufer nach Erfahrungen von Janette Vehse üblicherweise alleine da. Gleiches gilt für die Gebühren für die Grundbuchänderung, die nach offizieller Rechtslage eigentlich von Käufer und Verkäufer gemeinsam zu tragen sind. Die Grundsteuer hingegen werde laut Janette Vehse üblicherweise zwischen beiden Parteien aufgeteilt, obgleich prinzipiell einzig der zum Jahresbeginn rechtmäßige Eigentümer verantwortlich wäre.

Zusätzlich müssen Verkäufer, die noch nicht das 65. Lebensjahr erreicht haben und ihren Hauptwohnsitz verkaufen, eine Gewinnsteuer von aktuell 19 Prozent zahlen. Wer als Verkäufer keinen festen Wohnsitz in Spanien hat, muss auf die Gewinnsteuer einen Vorsteuerabzug von drei Prozent des Kaufpreises hinnehmen. Hinzu kommt außerdem die Bodenwertzuwachssteuer.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia

C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542
Tel.: 0034 67847593

E-Mail: info@vehse.es
http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Janette Vehse: Begehrter Gast in deutsch-spanischen Gesellschaften

Die Rechtsexpertin teilt ihre Erfahrungen regelmäßig in Vorträgen vor hunderten Auswanderern

Denia, 21.09.2018. Mit großem Engagement bietet Janette Vehse regelmäßig ehrenamtliche Vorträge für deutsch-spanische Gesellschaften in Spanien an. In allen Fragen rund um das spanische Immobilien- und Steuerrecht, dem spanischen Führerschein sowie weiteren bürokratischen Angelegenheiten, kann Janette Vehse ihre Erfahrung und Kompetenz zur Freude des Publikums unter Beweis stellen. So entstehen bei solchen Gesellschaften mitunter herzliche Beziehungen, von denen Auswanderer für ihr persönliches Leben profitieren können.

Gegenseitige Unterstützung laut Bewertungen besonders wertvoll

Um Anschluss und Unterstützung bei häufig aufkommenden Problemen zu finden, gilt der Kontakt zu eigenen Landsleuten bei vielen Auswanderern oft als wichtige Voraussetzung für ein unbeschwertes Leben in der neuen Heimat. In Spanien, dem beliebtesten Auswanderungsland der Deutschen, existieren deshalb zahlreiche Gesellschaften und Netzwerke. Bei Problemen und Fragen rund um Recht und Steuern wenden sich viele Vereine an fachkundige Experten, die Klarheit bei allen Sorgen schaffen sollen. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen zählt Janette Vehse bei vielen Vereinen rund um die Hafenstadt Denia zu den am häufigsten eingeladenen Gästen, woraus in vielen Fällen bereits enge Freundschaften entstanden sind.

Vereine sind dankbar für Zusammenarbeit mit Janette Vehse

Nach den Informationsabenden bedanken sich Auswanderer regelmäßig in Form herzlicher Bewertungen für die große Hilfe und die wertvollen Ratschläge bei Janette Vehse. Vor allem bei Sorgen rund um das spanische Rechtssystem sowie den unbekannten bürokratischen Abläufen zeigt sich ein großer Bedarf nach den umfangreichen Erfahrungen der Juristin. Dabei ist es Janette Vehse ein großes Anliegen, dem Publikum die Gelegenheit zu geben, unverbindlich Fragen stellen zu können und mit relevanten Tipps und Informationen schnelle Hilfestellungen zu geben. Am häufigsten liegen etwa Themen wie der Hauskauf, Testamentsregelungen oder das Aufenthaltsrecht auf den Herzen der Zuhörer. Janette Vehses großes Engagement ist dabei nicht nur an der schönen Costa Blanca gefragt. So konnten bereits auch Mallorca-Deutsche bei Vorträgen von der Kompetenz der Rechtsexpertin profitieren.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

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Janette Vehse: Verlässlicher Partner für spanisches Recht

Neben Privatpersonen profitieren auch Unternehmen von den Erfahrungen der Juristin.

Denia, 13.08.2018. Mit ihrer Tätigkeit als Juristin verfolgt Janette Vehse nicht nur ihre große Leidenschaft und Berufung, sondern hilft gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen den großen Schritt nach Spanien zu wagen. Vielen Bewertungen zufolge steht Janette Vehse als verlässlicher Partner bei Behördengängen, sowie Finanz- und Rechtsfragen jederzeit zur Verfügung. So steht dem Erfolg und Glück in einem fremden Land nichts mehr im Weg.

Verantwortungsvolle Vertretung bei spanischen Behörden

Als beliebtes Auswanderungsland und attraktiver Standort für expandierende Unternehmen ist Spanien laut aktueller Bewertungen und Statistiken sehr beliebt. Doch kann allein die unbekannte Bürokratie im Rechts- und Steuersystem Spaniens für große Probleme sorgen. Der in vielen Fällen ratsame Schritt lautet daher, fachkundige Unterstützung hinzuzuziehen, die ihre Klienten bei spanischen Behörden, dem Finanzamt oder bei Notaren vertritt. Als langjähriges Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung ist Janette Vehse hierbei, gemäß vieler Erfahrungen, unverzichtbar. Nach ihrem erfolgreichen Studium in Gießen und Valencia sind nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch ihre Kompetenzen in unterschiedlichen Spezialgebieten – von der Unternehmensbesteuerung bis hin zum Immobilienrecht – ein entscheidender Vorteil für Privat- und Geschäftspersonen.

Beste Chancen für den wirtschaftlichen Erfolg

Als verantwortungsvoller Partner leistet Janette Vehse seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Spanien. Dank ihrer Unterstützung können sich Unternehmer erfolgreich dem Erschließen neuer Märkte widmen und all ihre Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg effektiv einsetzen. Mit langjährigen Erfahrungen und ihrer großen Expertise steht Janette Vehse ihren Klienten bei allen wichtigen Herausforderungen, wie der Firmengründung und dem Immobilienkauf, zur Seite.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Dénia

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Tipps für Bauherren: Das Architektenhaus als Lösung bei schwieriger Grundstückslage

https://www.gfg24.de

Vor einigen Jahren wurden eckige Grundstücke gegenüber schräg geschnittenen Grundstücken immer zuerst verkauft. Der Grund dafür war, dass man dort unkompliziert und ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ein Haus in klassischer Form errichten konnte. Mit den Jahren hat sich diese Denkweise allerdings gewandelt, denn auch bei einer schwierigen Grundstückslage lassen sich Hausträume verwirklichen. Der Schlüssel zum Glück ist das frei geplante Architektenhaus.
Der Vorteil beim individuell gebauten Haus liegt darin, dass die Erwartungen und Wünsche der Bauherren perfekt mit der Beschaffenheit des jeweiligen Grundstücks in Einklang gebracht werden können. Handelt es sich bei dem Grundstück beispielsweise um eine Lücke zwischen zwei bebauten Grundstücken, Hanglage oder hat es eine besondere Grundflächenform, so ist die Erfahrung eines guten Architekten gefragt. Dieser plant das Traumhaus so, dass es am Ende optimal auf das Grundstück passt, funktional ist und den Vorstellungen seiner zukünftigen Bewohner entspricht.
Oft ist neben der Grundstücksform und Beschaffenheit auch die Ortslage ganz entscheidend; denn liegt der Bauplatz an einem Waldrand oder inmitten eines gewachsenen Wohngebietes, sind seitens der Behörden bestimmte Auflagen wie z.B. Dachform oder Farbe der Ziegel oder Dachsteine zu erfüllen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für massive Architektenhäuser und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Wohnträume ohne Aufpreis an. Aufgrund jahrelanger Erfahrung wissen die Architekten genau, worauf bei der Planung geachtet werden muss. Durch ein individuelles Architektenhaus lassen sich Lösungen finden, die sowohl die Behörden als auch die zukünftigen Hauseigentümer glücklich stimmen.
Weitere Informationen zum Architektenhaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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NewTec schließt Partnerschaftsabkommen mit TÜV AUSTRIA Automotive GmbH

Auf dem Weg zu einer One-Stop-Lösung für die Automobilindustrie und Behörden bei der Zulassung neuartiger automatisierter Fahrzeuge

Pfaffenhofen an der Roth, 22. September 2017. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, kooperiert seit dem 1. September 2017 mit der TÜV AUSTRIA AUTOMOTIVE GMBH, einem Tochterunternehmen der TÜV AUSTRIA Group.

Ziel der strategischen Zusammenarbeit ist es, Kunden aus Industrie und Behörden die Zulassung neuartiger, derzeit nicht normkonformer automatisierter Fahrzeuge beziehungsweise der darin implementierten Systeme und Komponenten zu erleichtern. Sie sollen in Zukunft alle dafür notwendigen Schritte an einem Ort durchführen können und dabei umfassend beraten werden.

Für Entwicklungs-, Test-, Produktions- und Zulassungsabteilungen von Zulieferern und OEMs stellt die kompetente und ganzheitliche Beratung bei Entwicklungs- und Zertifizierungsprojekten eine enorme Erleichterung dar. NewTec bringt sein umfangreiches Know-how in der Entwicklung komplexer Steuergeräte und Sensorsysteme ein und berät Entwickler bei der Planung, Implementierung und Durchführung von Testaktivitäten. Die Beurteilung der IT- & Cyber Security und der funktionalen Sicherheit, die Inspektionstätigkeit und Gutachtenerstellung für Typgenehmigungen sowie die Zertifizierung liegen in der Expertise von TÜV AUSTRIA Automotive.

Die Partner stellen mit ihrer kooperativen Beratung und Beurteilung sicher, dass Systeme und Komponenten des autonomen beziehungsweise hochautomatisierten Fahrens als technisch sicher und zulässig deklariert werden und auf den Markt gebracht werden können.

Für NewTec und TÜV AUSTRIA steht Safety & Security an erster Stelle im Mindset der Mitarbeiter.

Über TÜV AUSTRIA
Ob Industrieunternehmen, Anlagenbetreiber, Handels- oder Dienstleistungsbranche, Start-up, Unternehmensgründer oder kommunaler Bereich. Sicherheit spielt in jedem Fall eine wichtige Rolle. Die Kompetenz der TÜV AUSTRIA Group in den Bereichen Technik, Sicherheit, Umwelt, Qualität und Nachhaltigkeit gewährleistet für Unternehmen und Konsumenten technische Sicherheit, schont Ressourcen und trägt dazu bei die Qualität von Produkten und Leistungen zu verbessern. Der österreichische TÜV ist ein internationales Unternehmen mit Niederlassungen in mehr als 40 Ländern der Welt. TÜV AUSTRIA Group beschäftigt über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erwirtschaftet 160 Mio. Euro Umsatz.
www.tuv.at/AD

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automoti-ve/Transportation, Industrie- und Medizintechnik. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, sowohl die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten (Safety) als auch Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern (Security).
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an fünf Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Bremen sowie einer Repräsentanz in Taipeh (Taiwan).

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Hannover Connection 2.0 – das neue Enthüllungsbuch von Bettina Raddatz

Der Autorin von – Die Staatskanzlei –

Hannover Connection 2.0 - das neue Enthüllungsbuch von Bettina Raddatz

„Hannover Connection 2.0“ – das neue Buch von Bettina Raddatz

Ein Kaufmann wird im Zuge eines Datenschutzdeliktes von der Polizeidirektion Hannover verdächtigt, ein Bombenattentat auf den Justizminister von Niedersachsen zu planen. Unter Vorwand wird er in das Justizministerium gebeten und dort von SEK-Beamten überwältigt und durchsucht. Obwohl sich die Anschuldigung als behördlicher Irrtum herausstellt, erklärt die Polizeibehörde gegenüber dem Landtag dennoch, dass ein Anschlag gedroht habe. Der Kaufmann kämpft um seine Reputation – mit unvorhersehbaren Folgen. Seine Familie wird fortan bedroht und aus einem Auto heraus auf ihn geschossen. Die Ermittlungen der Polizei führen ins Nichts. Als die fällige Rehabilitation durch die Behörden ausbleibt, steht er persönlich und beruflich am Abgrund.

Eine Bloggerin erfährt von dem Fall und beginnt zu recherchieren. Zug um Zug stellt sich heraus, dass Akten manipuliert, Vernehmungsprotokolle aus den Akten entfernt und Falschaussagen vor Gericht gemacht wurden. Darüber hinaus liegen drei unterschiedliche Berichtversionen der Polizeidirektion dem niedersächsischen Landtag vor, ohne dass dies den Politikern des Kontrollausschusses aufzufallen scheint. Ebenso wird durch den leitenden Oberstaatsanwalt selbst das Gerücht vom Bombenattentat weiter am Leben gehalten.

Durch die Veröffentlichung der Erkenntnisse gerät auch die Bloggerin unter Druck. Es kommt zu Anfeindungen, anonymen Bedrohungen, ihr E-Mail-Konto wird gehackt und Passwörter der Polizei und der vom Verfassungsschutz überwachten Gruppierung der Reichsbürger zugespielt. Es beginnt eine Charade, in der lange unklar bleibt, wer auf wessen Seite steht und in welchem Namen handelt. Mit „Beschlagnahme“ der Blog-Dateien auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft Hannover, ziehen Justiz und Verwaltung eine letzte Karte, um die Bloggerin mundtot zu machen.

Was sich wie ein komplexer Thriller mit unvorhersehbaren Wendungen liest, ist so in Hannover im Zeitraum 2008-2017 passiert. Die Autorin Bettina Raddatz weist in ihrem neuen Enthüllungsbuch „Hannover Connection 2.0 – Justiz und Verwaltung im Zwielicht“ ein engmaschiges Netzwerk aus anonymen Bedrohern und Mitarbeitern in niedersächsischen Behörden nach, ebenso sind Abgeordnete des Niedersächsischen Landtags involviert. Die Hannover Connection 2.0 verfügt über die zweifelhafte Macht, Sachlagen zweckdienlich zu beeinflussen: So wurden u.a. Strafanzeigen wegen Morddrohungen und offenkundigen Rassismus zügig als unbegründet zurückgewiesen, auf die Anzeige wegen Datendiebstahl erst gar nicht reagiert. Die für die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit in den Polizeibehörden zuständigen Minister und niedersächsischen Landtagsabgeordneten des Kontrollausschusses sind bis heute nicht bereit, für die Aufklärung der inzwischen langen Liste der zusammenhängenden Delikte die notwendige Sorge zu tragen.

Hohes Spannungspotential ist garantiert. Wer ist Teil des Netzwerkes? Worin besteht die Motivation des Netzwerkes? Was sind die Hintergründe?

— Bestelldetails —
„Hannover-Connection 2.0 – Justiz und Verwaltung im Zwielicht“
Verlag: Winterwork Edition
ISBN 978-3-96014-333-8
Preis Printausgabe: 11,90 EUR
Preis E-Book: 9,99 EUR

Weitere Informationen auch unter www.bettina-raddatz.de

Bettina Raddatz war u. a. als Referentin im Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und als Referatsleiterin in der Niedersächsischen Staatskanzlei tätig, zuletzt als Leiterin des Europäischen Informations-Zentrum Niedersachsen. Sie gewann im Umfeld deutscher Spitzenpolitiker vielfältige Einblicke in den Politikbetrieb, die in ihrer Roman-Trilogie „Die Staatskanzlei“, „Der Spitzenkandidat“ und „Die Kanzlerkandidatin“ über die Landespolitik Niedersachsen einflossen.

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Bettina Raddatz via Winterkorn Edition
Bettina Raddatz
Carl-Zeiss-Straße 3
04451 Borsdorf

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GETAC KOOPERIERT MIT TRIVALENT FÜR DATENSCHUTZ DER NÄCHSTEN GENERATION

(Mynewsdesk) STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT LIEFERT NSA-ZERTIFIZIERTE SICHERHEIT FÜR GETACS ROBUSTE COMPUTER FÜR DEN BEHÖRDENSEKTOR UND KOMMERZIELLE MÄRKTE

Getac, ein führender Hersteller robuster Computer, hat heute eine Kooperation mit Trivalent angekündigt, einem führenden Anbieter von zukunftsweisenden Datenschutzdiensten. Damit profitieren robuste Computergeräte erstmals von einem nahtlosen und robusten Datenschutz der nächsten Generation. Durch die Integration der Software-Sicherheitslösungen von Trivalent in seine robusten Computer unterstreicht Getac seinen Einsatz für den Schutz der Daten seiner Kunden mit Technologie, die von der NSA zertifiziert wurde.

Die Notebooks, Tablets und Handhelds von Getac werden zur Erzeugung und Verarbeitung hochsensibler Daten unter schwierigen Einsatzbedingungen und in anspruchsvollen Industriesektoren verwendet, darunter Militär, Healthcare, Außendienst und öffentliche Sicherheit. Mit der Integration der Datenschutztechnologie von Trivalent, einschließlich seiner einzigartigen Data Alchemy™, die Daten für Unbefugte komplett unbrauchbar macht, verstärkt Getac seine Bemühungen zur Bereitstellung der fortschrittlichsten Datenschutztechnologie am Markt.

„Dank unserer Partnerschaft mit Getac sind die Daten auf seinen robusten Geräten mit dem Augenblick der Erstellung geschützt“, sagte Ermis Sfakiyanudis, Mitgründer und CEO von Trivalent. „Die Kunden von Getac arbeiten vielfach in Umgebungen, wo geheime Informationen anfallen. Zum Erstellen und Teilen dieser Informationen bedarf es einer sicheren Infrastruktur. Der bewährte Verschlüsselungs- und Shredding-Ansatz von Trivalent bietet eine optimale Lösung mit sicherer Ablage auf dem Gerät oder in der Cloud und erfüllt die Anforderungen verschiedener Anwendungsszenarien im kommerziellen Bereich und im Behördensektor.“

„Die Partnerschaft zwischen Getac und Trivalent liefert ein weiteres Alleinstellungsmerkmal für unsere robusten Geräte und unterstreicht unsere Verpflichtung zur Kundensicherheit auf einem stark umkämpften Markt“, erklärt Rowina Lee, Vice President Global Sales & Business Development Center. „Die robusten Geräte von Getac werden als erste ihrer Art einen Datenschutz der nächsten Generation bieten, damit unsere Kunden von maximaler Plattformsicherheit profitieren.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

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Informationen zu Trivalent

Trivalent ist ein führender Anbieter von Datenschutzlösungen der nächsten Generation. Unsere Produkte für Edge oder Cloud Storage dienen der Ablage der kritischsten Informationen einer Organisation. Die Sicherheitsmechanismen von Trivalent schützen vertrauliche Daten durch jeden Prozess und jede Transaktion hindurch und revolutionieren den Markt für Datenschutz. Die Lösungen von Trivalent sind von der NSA zertifiziert und bieten einen erweiterten Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Dateiebene, selbst in den unkalkulierbarsten Umgebungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.trivalent.co: http://www.trivalent.co/

Informationen zu Getac

Die Getac Technology Corporation, eine der Haupttochtergesellschaften der MiTAC-Synnex Business Group (Konzernumsatz 2016 in Höhe von 29,06 Milliarden USD), wurde 1989 als Gemeinschaftsunternehmen mit GE Aerospace zur Lieferung von Elektronikprodukten für den Verteidigungssektor gegründet. Die kommerzielle Produktpalette von Getac umfasst robuste Notebooks, Tablet-PCs und Handheld-Geräte für Anwendungen in den Bereichen Militär, Polizei, Staat, Kommunikation, Fertigung und Transport, die von vollständig robust bis zu handelsüblich robust reichen. Dank der starken F&E-Fähigkeiten kann Getac ein hohes Maß an Produktanpassung und umfassende Hardware-Software-Integrationslösungen liefern. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.getac.de: http://www.getac.de/

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Alfresco Records Management vereinfacht die Verwaltung vertraulicher Inhalte

Neue Version des Records-Management-Moduls verfeinert Rechtekonzept und unterstützt damit große Organisationen bei der sicheren Aktenführung.

Alfresco Software hat sein Records Management erneut einen entscheidenden Schritt weiterentwickelt. Version 2.4 bietet Finanzunternehmen und Behörden erhöhte Informationssicherheit und vereinfacht das Management vertraulicher Inhalte. Alfresco ist ein führender Open-Source-Anbieter von Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM). Sein Records-Management-Modul ist die einzige Lösung auf Basis offener Standards, die den Vorgaben von DoD 5015.02 des amerikanischen Verteidigungsministeriums genügt.

Unter dem Begriff Records Management wird die strukturierte Ablage von Information in Form von Akten verstanden. Hierbei handelt es sich häufig um Dokumente, die vorgeschriebenen Aufbewahrungsfristen unterliegen und auch nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden müssen. Die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards wird dabei für große und global agierende Unternehmen immer wichtiger. Das gilt insbesondere für hochgradig regulierte Branchen wie den Finanzsektor, in dem Vorschriften wie Basel III, Solvency II oder CRD IV hohe Anforderungen an die Dokumentation von Geschäftsvorgängen stellen.

Die Leistungsfähigkeit des Alfresco Records-Management-Moduls ist auf Unternehmen und Institutionen mit hunderten oder tausenden von Nutzern ausgelegt. Es bedarf keines dedizierten Records Managers – per Mausklick können berechtigte Nutzer Akten in Records verwandeln und langfristig archivieren. Sie bleiben trotzdem weiterhin an gewohnter Stelle einsehbar. Damit erleichtert es beispielsweise Banken und Versicherungen, die zahlreichen Vorgaben zur Organisation und Verwaltung ihrer Informationen zu erfüllen. So ermöglicht die jüngste Version des Moduls eine genaue Kennzeichnung vertraulichen Contents in mehreren Geheimhaltungsstufen und unterstützt damit engmaschige Informationssicherheitskonzepte. Der Zugang für Anwender lässt sich entsprechend der Stufe ihrer Sicherheitsüberprüfung steuern. Dies bildet einen wesentlichen Baustein für das Risikomanagement, denn Anwender dürfen Content nur bis zu ihrem jeweiligen Berechtigungs-Status einsehen. Ein Beispiel: Ein Nutzer, der mit „vertraulich“ gekennzeichnete Informationen aufrufen darf, hat auch Zugang zu Inhalten, die als „nur für den internen Gebrauch“ markiert sind. Er wird aber weder auf „streng vertrauliche“ Daten zugreifen können, noch wird er überhaupt sehen, dass diese existieren. Alfresco Records Management unterstützt darüber hinaus auch hohe internationale Standards und Vorschriften für den Datenschutz und die Datenbereinigung. Die Lösung leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Compliance.

„Viele CIOs, CTOs und IT-Manager befinden sich an einem neuralgischen Punkt der technologischen Evolution. An ihnen prallen die auf den ersten Blick gegensätzlichen Forderungen nach Digitalisierung und nach immer mehr Sicherheit und Kontrolle aufeinander“, sagt Stefan Waldhauser, Senior Director Industry Go To Market bei Alfresco. „Die IT-Verantwortlichen können diesem Dilemma nur begegnen, indem sie ihren Mitarbeitern Lösungen zur Verfügung stellen, die flexibel genug sind, die Teamarbeit und das Management von Geschäftsprozessen und Dokumenten zu meistern. Nur so können Anwender den benötigten Zugang zu Informationen erhalten, während die IT die erforderliche Kontrolle und Struktur wahrt.“

Derzeit müssen sich viele Anwender und IT-Verantwortliche allerdings noch mit ECM-Altsystemen herumschlagen. Diese sind weder anwenderfreundlich, noch sind sie agil genug, um neuere Programme und Applikationen zu unterstützen. Darüber hinaus belasten sie mit kostspieliger Wartung das IT-Budget. Das Ergebnis: Die Benutzerakzeptanz ist im besten Fall schwierig und führt im schlimmsten Fall dazu, dass Mitarbeiter auf private Apps und Dienste ausweichen, die nicht für den professionellen Einsatz gedacht und vom Unternehmen daher auch nicht zugelassen sind. Das Alfresco Records-Management-Modul dagegen kombiniert die geforderte Einfachheit mit der gebotenen Kontrolle. Die Lösung erlaubt es, ein modernes Content- und Prozessmanagement zu implementieren, dessen Handhabung auf Mitarbeiter sofort vertraut wirkt und sich nahtlos mit neuen und bestehenden Anwendungen verbindet.

Alfresco bietet modernes Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM), basierend auf offenen Standards. So können Unternehmen das Potenzial ihres geschäftskritischen Contents voll nutzen: Denn Alfresco gibt der IT die Kontrolle, die sie benötigt, und bietet gleichzeitig die Einfachheit, die sich Anwender wünschen. Auf der Basis der Open-Source-Technologie von Alfresco können global tätige Unternehmen effektiver zusammenarbeiten – und das sowohl mobil, innerhalb von Cloud- oder Hybrid-Umgebungen sowie on-premise. Alfresco setzt mit seinen Innovationen dort an, wo Content, Kollaboration und Geschäftsprozesse aufeinandertreffen. 11 Millionen Anwender arbeiten derzeit täglich mit Alfresco und managen dabei über sieben Milliarden Dokumente. Zu den Kunden von Alfresco zählen unter anderem: Amnesty International, Cisco, DAB Bank, FOX, NASA, PGA Tour und Sony Entertainment. Das 2005 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Maidenhead bei London, die US-Zentrale befindet sich in San Mateo. Weitere Informationen unter http://www.alfresco.de

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BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP: Kommunen brauchen Digitalisierung und Integrationslotsen

Der Bundesverband Deutscher Internetportale (BDIP) lädt zum Expertenforum am 20.06.2016 nach Berlin

Berlin, 09.06.2016 [IP090616GT]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Integration und fordert kommunale Integrationslotsen: „Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.“

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

Der Bundesverband Deutscher Internetportale e.V. (BDIP) ist die Interessenvertretung und Plattform für den Erfahrungsaustausch öffentlicher deutscher Internetportale. Mitglieder sind die Betreiber öffentlicher Internetportale (Behörden und Kommunen), sowie die privatwirtschaftlichen Dienstleister in diesem Sektor.

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BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internet-Portale diskutiert am 20.06. die Bedeutung kommunaler Informationsangebote

BDIP Expertenforum: Kommunen brauchen Integrationslotsen und konsequente Digitalisierung

(NL/4286766517) Expertenforum des Bundesverbands Deutscher Internetportale (BDIP) am 20.06.2016 im Roten Rathaus in Berlin zu kommunalen Angeboten und digitalen Strategien mit Aydan Özoguz, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi.

Berlin, 09.06.2016 [IP090616CN]. Am 20.06.2016 veranstaltet der BDIP, der Bundesverbands Deutscher Internetportale, im Roten Rathaus in Berlin das 22. Expertenforum. Als Gäste werden unter anderem Dr. Gregor Gysi und Aydan Özoguz, die Intergationsbeauftragte der Bundesregierung, erwartet.

Im Vorfeld des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung reflektiert der Bundesverband Deutscher Internetportale in seinem Expertenforum die Wichtigkeit kommunaler Stadtportale als zentrale Informationsanker für Bürgerinnen und Bürger. Im Kontext der Flüchtlingskrise kommen den Stadtportalen von Städten, Landkreisen und Gemeinden eine besondere Bedeutung bei der Informationsversorgung und Verknüpfung von Bürgern und Flüchtlingen zu.
Welche Rolle die Stadtportale bei der Integration von Flüchtlingen genau spielen, thematisiert das diesjährige Expertenforum am 20.06.2016, dem internationalen Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen.

Zu der Veranstaltung haben hochkarätige Referenten zugesagt. So werden Aydan Özoguz, die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie der Bundestagsabgeordnete Dr. Gregor Gysi, ihre jeweiligen Sichtweisen vortragen. Staatsekretär Andreas Statzkowski beleuchtet die Informationslage des Landes Berlin und Alexander Handschuh vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie Dr. Kay Ruge vom deutschen Landkreistag (DLT) zeigen, worauf Digitale Strategien und Portale als Sammelpunkt kommunaler Angebote aus Sicht der kommunalen Spitzenverbände ausgerichtet sein müssen.

Der ehemalige Linkenfraktionschef Gregor Gysi fordert Flüchtlingslotsen
Mit besonderer Spannung wird beim BDIP der Auftritt von Gregor Gysi erwartet. Rund drei Wochen nach dem kontroversen Bundesparteitag der Linken, bei dem Gysi keine Möglichkeit hatte, zu Wort zu kommen, beschreibt Dr. Gregor Gysi beim BDIP Expertenforum seine Ideen zur Intergration und fordert kommunale Integrationslotsen: Für die Integration brauchen wir einen neuen Beruf: Die Integrationslehrerin und den Integrationslehrer. Integration muss komplex verlaufen, hinsichtlich der deutschen Sprache, der vorhandenen beruflichen Qualifikation und der weiteren Qualifizierung sowie der Unterrichtung über unsere von allen zu respektierenden Grundrechte.

Auch hierfür können nach Meinung des BDIP eine konsequente Digitalisierung und kommunale Angebote wichtige Impulse liefern. Daher beleuchten die Praxisbeiträge aus der kommunalen Flüchtlingsarbeit, wie mehrsprachige Apps und andere online und offline verfügbare Informationslösungen die Informationsversorgung von Bürgern und Flüchtlingen vorteilhaft unterstützen können.

Weitere Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung am 20.06.2016 direkt über die Webseite des Verbands: http://www.bdip.de/expertenforum-des-bdip-integration-von-fluechtlingen-welche-rolle-spielen-kommunale-portale

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