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Mit Gebeco die sagenumwobene Terrakottaarmee erleben

Gebeco und Partner präsentieren „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers“ in Bremen

Kiel, 18.05.2018. 7.278 lebensgroße Fußsoldaten, Streitwagen, Pferde und Waffen: Seit über 2.000 Jahren bewacht die Terrakottaarmee die Grabanlage des ersten chinesischen Kaisers Qin Shihuangdi. Mit Gebeco reisen Gäste in das Reich der Mitte und lassen sich vom Anblick der tönernen Armee beeindrucken. Passend für die Reisevorbereitung oder als Inspiration kommt in diesem Sommer die größte archäologische Entdeckung des 20. Jahrhunderts nach Bremen: „Die Terrakottaarmee und das Vermächtnis des Ewigen Kaisers“ gastiert vom 18.05.-19.08.2018 in Bremen in der Energieleitzentrale BLG und vermittelt den Besuchern faszinierende Eindrücke aus China, dem geheimnisvollen Land des Drachen.

Gebeco schlägt Brücken zwischen Deutschland und der Welt

Neben einer finanziellen Unterstützung, bewirbt der Kieler Reiseveranstalter die Ausstellung in den unternehmenseigenen Medien sowie auf der Website und in sozialen Netzwerken. Exklusiv für Dr. Tigges Studienreise Club-Mitglieder besteht die Möglichkeit, während einer Kuratoren-Führung zusammen mit einem Gebeco Reiseleiter einen detaillierten Einblick in das Vermächtnis des Ewigen Kaisers zu gewinnen. Thomas Bohlander, Geschäftsführer bei Gebeco, sieht im Konzept der Terrakottaarmee-Ausstellung reizvolle Anknüpfungspunkte zu den Studien- und Erlebnisreisen von Gebeco. „Das Museum und Gebeco erreichen in dieser Zusammenarbeit eine gemeinsame Zielgruppe: Reisende, die an fremden Kulturen, fernen Ländern und Bildung interessiert sind.“ so Bohlander,Als Reiseveranstalter führen wir unsere Gäste an die Originalschauplätze der Ausstellung. So bietet sich für Gebeco erneut eine schöne Gelegenheit, kulturelle Brücken zwischen Deutschland und der Welt zu schlagen.“ Alle Reisen sind im Internet und im Reisebüro buchbar.

Faszinierendes China mit Yangtze

Die 14-Tage Erlebnisreise führt von Beijing über Luoyang, Xian und Chongqing bis nach Shanghai. In Xian wartet die weltberühmten Terrakotta-Armee des mächtigen Kaisers Qin Shihuangdi auf die Gruppe. Der erste Kaiser Chinas ließ sich im 3. Jahrhundert v. Chr. eine gigantische Grabanlage bauen, deren eigentliche Grabkammer bis heute ungeöffnet ist. Seine imposante Grabwache aus knapp 8.000 lebensgroßen tönernen Kriegern wurde 1974 zufällig bei Ausschachtungsarbeiten für einen Brunnen entdeckt. Die beeindruckende Figurenansammlung zieht die Reisenden in ihren Bann und gibt Forschern noch heute Rätsel auf. Die Gruppe lässt sich von ihrer Deutsch sprechenden Reiseleitung in die Geheimnisse der alten Kaiserzeit einweihen und entdeckt die Ursprünge des Reichs des Mitte. Ein weiterer Höhepunkt der Reise ist die Flusskreuzfahrt auf dem Yangtze. 660 Kilometer legen die Reisenden auf dem längsten Fluss Chinas zurück. Zunächst gleitet das Schiff durch eine liebreizende südchinesische Hügellandschaft. Der erster Landausflug führt die Gruppe zur neunstöckigen roten Pagode am Shibaozhai-Hügel. Am zweiten Tag passieren die Reisenden die ersten von zwei beeindruckenden Schluchten. Plötzlich wird es dunkel: Steile Berge ragen zu beiden Seiten des Flusses in den Himmel. Mit kleinen Booten erkundet die Gruppe die unberührte Berglandschaft der Nebenflüsse. Die Reise endet in Shanghai. Die Altstadt Shanghais besticht durch liebevoll restaurierte Häuser, zahllose Garküchen, schmale Gassen und viele Läden. Mitten in dieser Geschäftigkeit schlendern die Reisenden durch die märchenhaft gestaltete Anlage des 500 Jahre alten Yuyuan-Gartens. Die moderne Seite der Stadt präsentiert sich anschließend im neuen Stadtteil Pudong. Von der 88. Etage im Jin Mao Tower eröffnet sich ein sagenhafter Ausblick auf die Stadt.

Faszinierendes China mit Yangtze“, Gebeco Länder erleben

14-Tage-Erlebnisreise ab 1.995 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/2803062

Termine 2018: 15.08.-28.08., 05.09.-18.09., 12.09.-25.09., 10.10.-23.10., 16.10.-29.10., 23.10.-05.11., 30.10.-12.11.2018

Termine 2019: 20.03.-02.04., 29.03.-11.04., 03.04.-16.04., 10.04.-23.04., 17.04.-30.04., 08.05.-21.05., 22.05.-04.06., 05.06.-18.06., 19.06.-02.07., 19.07.-01.08., 26.07.-08.08., 02.08.-15.08., 09.08.-22.08., 16.08.-29.08., 30.08.-12.09., 06.09.-19.09., 13.09.-26.09., 04.10.-17.10., 11.10.-24.10., 18.10.31.10., 25.10.07.11., 01.11.14.11.2019

Zu den Ursprüngen chinesischer Hochkultur

Tiefer und tiefer begibt sich die Kleingruppe auf die Spuren der Kultur Chinas: Von Beijing über Xian bis Shanghai sehen die Reisende Orte, die China noch heute prägen. Einzigartige Momente erwarten die Gruppe bei den andächtigen Ritualen im Ahnentempel von Jinci und den jahrhundertealten Unterweisungen der Shaolin-Mönche. Mindestens ein Moment der 18-Tage Dr. Tigges Studienreise bleibt unvergessen: Die Reisenden treten einer Armee von etwa 8.000 tönernen Soldaten mit ihren Pferden, Streitwagen und Waffen gegenüber. Nach über 2.000 Jahren manifestiert sich hier die Macht des ersten chinesischen Kaisers wie am ersten Tag. Die qualifizierte Studienreiseleitung erzählt den Reisenden welche Geschichten und Geheimnisse sich hinter der stummen Armee verbergen. Beeindruckende Geschichten birgt auch Shaolin: Das Ursprungskloster des Kung Fu am Fuße der Song-Berge, ist längst ein Mythos geworden. Das ständig wachsende Areal ist ein Magnet für Kampfsportanhänger aus aller Welt. Die kleine Gruppe nutzt die Gelegenheit, den Mönchen bei der Unterweisung zuzuschauen, die auf das 6. Jahrhundert zurück geht. Dass sich uralte Traditionen und Supermoderne in China nicht ausschließen, erleben die Reisenden in Shanghai, der „Stadt über dem Meer“. Die Reisenden besichtigen den Yu-Garten im Herzen der lebendigen Altstadt und lassen sich im Trubel der Nanjing-Straße treiben. Der Blick vom Bund ist atemberaubend: perfekt restaurierte Gebäude der Kolonialzeit und Zeugnisse jüngster, gewagter Architektur stehen sich am Huang Pu-Fluss gegenüber und buhlen um die Aufmerksamkeit der Kleingruppe.

Zu den Ursprüngen chinesischer Hochkultur“, Gebeco Länder erleben

18-Tage-Erlebnisreise ab 2.595 € inkl. Flüge

Link zur Reise: www.gebeco.de/reisen/280T027

Termine 2018: 01.08.-18.08., 17.10.-03.11.2018

Termine 2019: 21.03.-07.04., 05.04.-22.04., 12.04.-29.04., 25.05.-11.06., 28.07.-14.08., 05.09.-22.09., 10.10.-27.10.2019

Gebeco (Gesellschaft für internationale Begegnung und Cooperation) ist mit jährlich rund 60.000 Gästen und 116 Mio. Euro Umsatz einer der führenden Veranstalter von Studien- und Erlebnisreisen im deutschsprachigen Raum. Im Portfolio: weltweite Erlebnisreisen, Dr. Tigges Studienreisen, Privatreisen, Aktivreisen, Erlebnis-Kreuzfahrten, Abenteuerreisen mit goXplore u.v.m. Authentische Begegnungen mit fremden Menschen und Kulturen stehen im Mittelpunkt. Gebeco engagiert sich für einen nachhaltigen Tourismus und trägt seit 2011 das Nachhaltigkeits-Siegel „CSR-Tourism-certified“.

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Pressemitteilungen

Know How! AG eröffnet chinesisches Büro

Die Know How! AG eröffnete im September 2014 ihr erstes Büro im Pekinger Chaoyang Distrikt. Die chinesische Geschäftsstelle umfasst ein 3-köpfiges Team. Ziel der Gründung der Know How! Software Technology (Beijing) Co. Ltd ist es, E-Learning in bewährter Qualität für den chinesischen Markt anzubieten. Neben den individuellen E-Learning-Projekten wird das Microsoft Office Portfolio im Vordergrund stehen.

Die Expansion der Know How! AG nach Fernost ist ein weiterer Schritt in Richtung Internationalisierung. Diese wurde bereits durch die Erschließung von Neukunden über Partnerunternehmen auf dem europäischen Markt vorangetrieben. Auf Grund der großen räumlichen Distanz und der daraus resultierenden großen Zeitverschiebungen ist es schwer den chinesischen Markt nur mit Hilfe von Partnerunternehmen zu erschließen. Aus diesem Grund hat sich die Know How! AG entschieden mit einer eigenen Geschäftsstelle auf dem chinesischen Markt aktiv zu werden.

„China ist weiterhin ein Wachstumsmarkt, vor allem im Bildungsbereich und insbesondere im Bereich E-Learning. Wir waren im letzten Jahr in Shanghai auf einer Trainingsmesse bei der wir ein großes Interesse an unseren Produkten gespürt haben. Daher sind wir uns sicher, dass China für uns der richtige Markt ist, um unseren Wachstumskurs der letzten Jahre fortzusetzen“, sagt Lorenz Muck, Manager of International Development und General Manager Know How! Software Technology (Beijing) Co. Ltd.

Seit 1992 entwickelt die Know How! AG als eigenständiges, inhabergeführtes Unternehmen kontinuierlich neue Weiterbildungskonzepte. Der Firmensitz ist in Stuttgart, Niederlassungen bestehen in Konstanz und Augsburg. Als Pionier auf dem Gebiet des Web Based Trainings (WBT) erstellte die Know How! AG bereits 1995 die ersten erfolgreichen E-Learning-Produkte.
Das Unternehmen bietet passende Konzepte und Lösungen im Weiterbildungsbereich für Kunden aus allen Branchen an, denn mehr Wissen bedeutet für die Unternehmen mehr Wert. Individuelle E-Learning-Konzepte, Lernsoftware, praxisorientierte Präsenzseminare, bedarfsorientierte Beratung und zielgruppengerichtete Lernkonzepte zählen zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Mit den Themen Office und Enterprise 2.0 ist die Know How! AG Marktführer im deutschsprachigen Raum.

Kontakt
Know How! AG
Bastian Deckenbach
Magellanstr.1
70771 Leinfelden-Echterdingen
+49 711 78059-16
bastian.deckenbach@knowhow.de
http://www.knowhow.de

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China: Luftverschmutzung verantwortlich für Rückgang im Tourismus

Chinas Hauptstadt Peking musste im ersten Halbjahr einen Rückgang im Tourismus von 14% verbuchen. Schuld sei die Angst der Touristen vor der enormen Luftverschmutzung.

China: Luftverschmutzung verantwortlich für Rückgang im Tourismus

Luftverschmutzung in China

Nachrichten aus China werden in der Regel von Wirtschaftsnachrichten dominiert. Anfang des Jahres machte Peking, die Hauptstadt der Volksrepublik jedoch ungewollt ganz andere Schlagzeilen. Peking wurde über Wochen hinweg vom stärksten Smog seit Jahren heimgesucht worden. Bereits 2008, kurz vor den Olympischen Spielen in Peking, verunsicherte viele die enorme Luftverschmutzung. Die Sorge ebbte jedoch zunächst ab und Peking konnte einen regelrechten Boom im Tourismus erleben. Nun hat sich der Wind gedreht und die anhaltenden negativen Schlagzeilen haben den Ansturm an Touristen abebben lassen. Laut einem Bericht der chinesischen Tageszeitung „China Daily“ haben im ersten Halbjahr 2013 „nur“ 2,14 Millionen Touristen die politische und kulturelle Hauptstadt im Reich der Mitte besucht.

Ganze 14,3 Prozent ging der Tourismus in der chinesischen Hauptstadt im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Dies entspricht in etwa dem Rückgang, den Peking zuletzt im ersten Halbjahr 2008 einstecken musste. Auch wenn die Pekinger Kommission für Tourismus-Entwicklung das Problem kennt und auch namentlich nennt, die Schuld liege nicht allein an der anhaltenden Luftverschmutzung. Auch die schwache globale Wirtschaftslage trage zu dem aktuellen Rückgang bei.

Seit diesem Jahr dürfen Reisende aus 45 Ländern sich in Peking für 72 Stunden visafrei bewegen. Man hoffte, dass damit vor allem Geschäfts- und Transitreisende damit die schwindende Zahl der Hotelbuchungen etwas schmälern. Auch für den heimischen Handel erhoffte man sich zahlungskräftige Besucher, die jedoch trotz der neuen Visapolitik ausblieben.

Derzeit veröffentlicht die chinesische Regierung unter dem Druck der Öffentlichkeit nur für 75 Städte in China die aktuellen Feinstaubwerte gemessen nach PM2.5. Obwohl die chinesischen Standards weit über den Internationalen liegen, werden selbst diese Höchstwerte nahezu permanent überschritten. Neben zahlreichen Apps für Smartphones bietet die deutschsprachige Internetseite www.china-reisefuehrer.com die stündlich aktualisierten Feinstaubwerte in deutscher Sprache.

Die Ängste der Touristen sind zu verstehen. Im Dezember 2012 enthüllte eine Studie, dass 2010 mindestens 1,2 Millionen Menschen frühzeitig an den Folgen der Luftverschmutzung in China verstorben sind. Bei 3,2 Millionen Fällen weltweit, entspricht dies 40 Prozent alle Fälle. Auch wirtschaftlich werden die Schäden beziffert. 175 Milliarden Euro oder 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes beträgt allein der Schaden in der Wirtschaft, der auf die Ursache Smog zurückzuführen ist.

Über den China Reiseführer:

Der China Reiseführer bietet auf der Internetseite http://www.china-reisefuehrer.com umfassende Informationen zu Land und Leuten, Kultur, Geschichte und Wirtschaft Chinas. Das Internet-Portal ist regierungsneutral, unpolitisch und bereits sein 2005 online. Die aktuellen Feinstaubwerte für die Städte Peking, Chengdu, Guangzhou, Shanghai und Shenyang werden stündlich aktualisiert bereits auf der Startseite eingeblendet. Für alle 75 Städte in China wurde eine Sonderseite eingerichtet, die über die Adresse http://pm25.china-reisefuehrer.com erreichbar ist. Neben den reinen Feinstaubwerten werden auch Grafiken und Statistiken angeboten.

Jo Schwarz ist PR-Berater und freiberuflicher Fotograf sowie Autor und lebt in Peking. Seit 2003 ist er mit dem Reich der Mitte fest verbunden. Seine Artikel und Marktanalysen erscheinen in unterschiedlichen Publikationen. Als Mitbegründer der dato China Consulting, einer Agentur für visuelle Kommunikation und Consulting ist die Betreuung von Unternehmen und Wirtschaftsprojekten fester Bestandteil seiner täglichen Arbeit. Mit tiefer Kenntnis der chinesischen und deutschen Kultur realisiert dato Projekte mit Leidenschaft und Perfektionismus, Phantasie und Liebe zum Detail.

Kontakt:
Jo Schwarz
Herr Jo Schwarz
Gundelsheimer Straße 46
70437 Stuttgart
+49 711 8946464
buntgrau@googlemail.com
http://www.buntgrau.de

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Restaurants in Beijing – Teil 2

Restaurants in Beijing - Teil 2

Lost Heaven Restaurant in Beijing

Die Peking-Ente ist auf der ganzen Welt berühmt und bei vielen ist sie sogar ein Symbol der chinesischen Küche. Demzufolge steht sie bei einer Reise in die chinesische Hauptstadt ganz weit oben auf der Liste mit Gerichten, die versucht werden müssen.

Doch ein Aufenthalt in Beijing kann einige Zeit in Anspruch nehmen – gibt es doch so viele Sehenswürdigkeiten, die das moderne und vor allem natürlich das traditionelle Peking bieten.

Genauso vielfältig wie die Sehenswürdigkeiten ist auch die Essensauswahl, vor der man bei einer Reise nach Beijing steht. In der Hauptstadt Chinas gibt es bei Weitem nicht nur traditionelles aus dem Norden, sondern auch Exotisches aus dem Süden.

Lost Heaven

Ein ganz besonderes Restaurant, das diesem Anspruch voll genügt, ist das Lost Heaven, das Gerichte aus der Region Yunnan serviert.

Hier sorgen Einflüsse aus den Küchen Chinas, Thailands, Laos‘, Myanmars und Burmas für besonders innovative Gerichte. Die tibetische Kochkunst ist ebenso ein Bestandteil des Lost Heaven wie Gerichte der Dai, Bai, Yi und Miao, die allesamt nationale Minderheiten Chinas sind.

Krabbenpfannkuchen, wilder Gemüsepfannkuchen, Frühlingsrolle mit Lammfleisch, burmesischer Teeblättersalat, Hühnchen nach Da Li-Art, Schweinestreifen nach Lijiang-Art, Schweinehack nach Dai-Art, Yunnan-Rührei mit Pilzen, gedämpfter Kabeljau nach Dai-Art, säuerliche Miao-Garnelen oder burmesische Garnelen in Tomatensoße vermitteln einen Eindruck davon, wie vielfältig und exotisch das Lost Heaven doch ist.

Das Restaurant, das sich in einem für Beijing so charakteristischen Hofplatz in der Qianmen Nummer 24 nahe des Tian’anmen-Platzes befindet, fällt auch durch seine Einrichtung im Yunnan-Stil auf. Ohne Getränke ist im Lost Heaven in Beijing ein Preis von etwa 350 Renminbi pro Person (45 Euro) einzuberechnen.

Mutianyu

Wer eine Reise zur chinesischen Mauer unternimmt, hat die Möglichkeit in einem ganz besonderen Ambiente zu speisen. Das Mutianyu befindet such direkt am Fuße der großen Mauer und man genießt während des Essens den Panorama-Blick auf die vielleicht bekannteste touristische Attraktion Chinas.

Da sich das Mutianyu in einem ehemals als Grundschule benutzten Gebäude befindet, das von amerikanischen Schülern besucht wurde, sind auch die Gerichte in dem Restaurant sehr westlich geprägt.

Ebenfalls in einem Hofplatz gelegen, gibt es im Mutianyu westliche Klassiker wie Pasta mit Tomatensauce, Brot und Suppe, aber auch Nachspeisen á la Schokoladenkuchen und Eiscreme. Wer sich auf seiner China-Reise also nach etwas Heimischen sehnt, der wird im Mutianyu sicherlich fündig.

Capital Hotel Bologna

Auch das Capital Hotel Bologna serviert Speisen aus dem Westen, um genau zu sein Speisen aus mediterranen Italien. Das Capital befindet sich auf der Qianmen-Straße in dem gleichnamigen Hotel in der Nähe der berühmten Wangfujing-Einkaufsstraße. Vom Restaurant genießt man den Blick auf den Tian’anmen-Platz sowie die Verbotene Stadt.

Serviert werden im Ristorante Bologna italienische Gerichte und Klassiker wie Pasta und Pizza, aber auch der berühmte Parma-Schinken sowie weitere Leckereien, wodurch auch bei einer Reise ins Reich der Mitte ein Hauch von Italien genossen werden kann.

Wenn Sie ein Spezialitäten-Essen in Beijing während der Chinareise ins Programm einbauen wollten, wenden Sie sich bitte an uns.

Markus Bo
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Bildrechte: Lost Heaven Restaurant in Beijing

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Schließung des Kaiserpalast am Montagnachmittag

Schließung des Kaiserpalast am Montagnachmittag

Kaiserpalast in Beijing

Seit Beginn dieses Jahres wird der Kaiserpalast in Peking jeden Montagnachmittag geschlossen. Aufgrund von Wartungsarbeiten und der Restauration von Sehenswürdigkeiten ist der Palast deswegen jeden Montag ab 12 Uhr für Besucher nicht mehr geöffnet. Bereits ab 11 Uhr werden keine Tickets mehr für den Einlass verkauft.

Zum ersten Mal wurde der Palast am Nachmittag des 7. Januar 2013 geschlossen. Dies wird bis Ende März beibehalten werden, um zum einen die Ausstellungsstücke im Kaiserpalast aufzubessern und zum anderen die Sicherheit im Park durch die Wartungsarbeiten zu gewährleisten.

Die Maßnahme wurde notwendig, da sich in letzter Zeit unter anderem kleine Unfälle häuften. So fingen Elektrizitätsleitungen Feuer, Wasser tropfte von den Dächern in die Ausstellungsräume hinein und Donner sorgten dafür, dass Bäume umstürzten. Da durch die nachmittägliche Schließungen nun auch bei Tageslicht gearbeitet werden kann, sollen diese Zwischenfälle bald schon der Vergangenheit angehören.

Zudem bringen die Schließungen am Nachmittag weitere Vorteile mit sich. „Wir können so Tiere, die auf dem Gelände herumstreunen, besser aufspüren“, sagt Herr Shan, Leiter des Kaiserpalastes. „Außerdem sehen die Kameras am Tag in jeden Winkel des Geländes ein, das Licht fällt in jeden Winkel der Räume und der Rauchalarm kann zuverlässig getestet werden.“

Die halbtägliche Schließung des Palastes wird an jedem Montag bis einschließlich dem 25. März erfolgen. Die einzige Ausnahme wird der 11. Februar sein, da an diesem Tag immer noch die Feierlichkeiten des Frühlingsfestes in vollem Gange sind.

Ein weiterer Vorteil der Schließungen ist, dass die zahlreichen Reiseführer bei Tageslicht trainiert werden können und dies nicht während des Abends bei Dunkelheit gemacht werden muss.

Da in diesem Jahr den Besuchern neue Abschnitte auf dem Westflügel des Geländes zugänglich gemacht werden (china-entdecken.com berichtete), können die Reiseführer sich durch die Nachmittags-Schließungen mit diesem Areal bereits jetzt vertraut machen.

Reiseveranstalter befürchten nicht, dass die nachmittäglichen Schließungen großen Auswirkungen auf die Besucherzahlen im Kaiserpalast haben, da der Palast sowie Tian’anmen meist am Vormittag besucht werden.

Der Kaiserpalast ist das Wahrzeichen Peking s und eines der beliebtesten Reiseziele in China. Noch bis in das 20. Jahrhundert lebten hier der Kaiser und seine Familie sowie deren Bedienstete. Pro Jahr strömen 15 Millionen Besucher in den Park, wobei das Besuchervolumen zwischen 30.000 und 180.000 Leuten täglich saisonbedingt schwankt.

Markus Bo
Geschäftsführer von China entdecken.com
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In Peking ist schwer, ein Taxi zu holen

Viele unserer Kunden, die Peking zum Teil auf eigene Faust besichtigen, haben schon das ein oder andere Mal darüber berichtet, wie schwer es ihnen fällt, sich einfach nur ein Taxi zu nehmen.

Man sollte sich zuerst nach seiner Ankunft im Hotel auf jeden Fall nach einer Nummer erkundigen, unter der man sich ein Taxi rufen kann. Falls Sie kein Mandarin sprechen, sollte es Ihnen in der Lobby auch auf Englisch möglich sein, sich diese Information einzuholen.

Aber auch eine Rufnummer ist keine Garantie dafür, schnell ein Taxi zu bekommen. Zum einen kann es passieren, dass zu Stoßzeiten keine Taxis zur Verfügung stehen. Zum anderen ist es Taxifahrern nicht immer erlaubt, ihr Auto auf bestimmten Hotelparkplätzen abzustellen. Außerdem sollten Sie zumindest etwas Mandarin sprechen, um ihren Standort und die gewünschte Abfahrtszeit klar übermitteln zu können.

Doch nicht nur für Ausländer ist es oft extrem schwer, in Peking ein Taxi zu bekommen. Laut einer im Jahr 2011 veröffentlichen Studie haben 81% der Pekinger die folgende Situation schon einmal erlebt: Sie wollen ein Taxi nehmen, bekommen aber keines. Aus diesem Grund haben 65% der Befragten bereits wichtige Termine verpasst.

Dass es gerade in Peking so schwer ist, ein Taxi zu nehmen, hat natürlich seine Gründe. Insgesamt gibt es in der chinesischen Hauptstadt 66.000 Taxis. Laut dem Pekinger Verkehrsamt ist diese Anzahl seit dem letzten Jahrtausend konstant geblieben – obwohl sich die Einwohnerzahl in dieser Zeit von knapp 14 Millionen auf 20 Millionen um etwa 45 Prozent erhöht hat. Hinzu kommt außerdem noch, dass sich die Zahl der PKWs in Chinas Hauptstadt um ein Vielfaches mehr erhöht hat.

Das Pekinger Taxi-Problem spiegelt sich auch in dem Ergebnis einer Studie wider, die von der chinesischen Bundesanstalt für Sozialwissenschaften veröffentlicht wurde. In dieser Untersuchung wurden in insgesamt 38 chinesischen Städten darauf geschaut, wie lange man jeweils auf ein Taxi warten musste. Peking landete dabei abgeschlagen auf dem 28. Platz, wohingegen man in anderen Großstädten wie Shanghai (dritter Platz) und Tianjin (zweiter Platz) wesentlich kürzer auf ein Taxi warten musste. Die tibetische Hauptstadt Lhasa schnitt am besten ab.

Taxifahrer in Peking sind mitunter recht kreativ, wenn es darum geht, Gründe zu finden, wieso sie einen nicht an den gewünschten Zielort befördern können. Von Schichtwechseln über eine angebliche Unwissenheit des Zielortes bis hin zu einem überfüllten Kofferraum – alles kann als Grund dienen, das ein Taxifahrer einem die Nase vor der Tür zuschlägt.

Aus diesem Grund sollte man auch als Tourist vorab immer eine alternative Route in petto haben, die ausschließlich auf öffentliche Verkehrsmittel setzt. Während der Rush Hour sollte man außerdem darauf verzichten, lange Strecken im Taxi zurückzulegen – aufgrund des geringeren Gewinns, verglichen mit Kurzfahrten, wird der Taxifahrer Sie wahrscheinlich sowieso schon an der Tür abschmettern.

Weiterhin ist es unwahrscheinlich, bei Regen oder Schnee schnell ein Taxi zu bekommen, da noch mehr Menschen auf der Suche nach einem sind. Bei schlechtem Wetter ist es also ebenfalls ratsam, die U-Bahn oder die Busse zu nehmen.

Wenn Ihnen eine wichtige Reise zum Flughafen bevorsteht, dann planen Sie lieber eine halbe oder besser eine Stunde mehr ein, als Sie das in Deutschland täten. Lassen Sie sich am besten am Tag vor der Abreise in der Hotellobby ein Taxi bestellen – und tun Sie dies mit Nachdruck. Klären Sie auch, ob Taxis am Hotel halten können. Falls dem nicht so sein sollte, fragen Sie nach Haltestellen für Taxis und wo sie einsteigen können.

Ansonsten gelten die üblichen Regeln: Nehmen Sie nur offizielle Taxis und vermeiden Sie es, bei Leuten mit privaten PKWs mitzufahren, die sich als Taxifahrer ausgeben und schon am Flughafen anwerben.

Fragen Sie am Anfang jeder Fahrt nach einem „fapiao“, also einem Beleg. So können Sie verhindern, von Taxifahrern betrogen zu werden. Mandarin-Kenntnisse erleichtern natürlich auch im Allgemeinen die Kommunikation mit Taxifahrern. Wer außerdem noch einen ortskundigen Chinesen auf seinen Trip mitnehmen kann, hat einen weiteren großen Vorteil.

Markus Bo
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Ab dem 1. Januar 2013 für 72 Stunden visafrei in Beijing und Shanghai

– neue Regelungen für den visumsfreien Aufenthalt in China

Ab dem 1. Januar 2013 für 72 Stunden visafrei in Beijing und Shanghai

Shanghai

Für eine Reise nach China benötigt man in der Regel ein Visum. Doch es gab und gibt Ausnahmen davon.
Eine dieser Ausnahmen war und ist Beijing. Befand man sich z.B. auf einer Reise in ein drittes Land konnte man schon seit längerem bei einem Zwischenstopp die Stadt für 24 Stunden visafrei besuchen, ehe man weiterreisen mußte.
Eine weitere Ausnahme war Schanghai. Wie in Beijing, so durften sich auch in Schanghai, neben anderen, deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger sogar 48 Stunden bei einem Zwischenstopp visumsfrei aufhalten.

Ab dem 1. Januar 2013 können deutsche, österreichische, schweizer und andere Staatsbürger in Beijing und Shanghai nun sogar eine visumsfreie Aufenthaltserlaubnis für 72 Stunden erhalten.

Dies ist ein weiterer Schritt auf dem sicher noch langen Weg zur Vereinfachung der Reisemöglichkeiten in China. Zum einen ist es ein Test für die Öffnung weiterer Städte, zum anderen versprechen sich die beiden Städte Beijing und Shanghai dadurch sowohl eine Intensivierung des Tourismus als auch eine weitere Entwicklung der damit zusammenhängenden Industrie.

Voraussetzung für die Erteilung einer visafreien Aufenthaltserlaubnis für Shanghai bzw. Beijing ist
– ein gültiger Reisepass,
– eine Aufenthaltsgenehmigung für das Drittland in das weitergereist wird [in der Regel ein Visum],
– ein gültiges Ticket für den Weiterflug und die
– Ein- und Ausreise über einen der beiden Flughäfen in Shanghai – den Shanghai Pudong International Airport (PVG) oder den Hongqiao International Airport (SHA) bzw. die
– Ein- und Ausreise über den Beijing Capital International Airport (BCIA)

In beiden Städten darf das Verwaltungsgebiet der Städte nicht verlassen werden.
Da die Verwaltungsgebiete aber recht groß sind, finden sich alle wesentlichen Sehenswürdigkeiten der beiden Städte im bereisbaren Gebiet. Das gilt ganz besonders für Beijing, da viele Teile der „Großen Mauer“ im Verwaltungsgebiet der Stadt liegen.

Besucher mit einer visafreien Aufenthaltserlaubnis müssen sich innerhalb von 24 Stunden bei einer polizeilichen Meldestelle registrieren lassen. Wenn man in einem Hotel oder einer sonstigen Herberge übernachtet, ist das kein Problem, da die Beherbergungsstätte das für den Besucher übernimmt.

Hier noch ein Hinweis, der nicht unterschlagen werden soll.
Verletzung der geltenden Vorschriften, können, je nach den Umständen, mit einer Verwarnung, oder mit einer Strafzahlung bis hin zu Gefängnisstrafen für mehrere Tage, geahndet werden.
In besonders schweren Fällen kann die Ausweisung aus China erfolgen gepaart mit einem zukünftigen Einreiseverbot.

Um den Aufenthalt in einer der beiden Städte optimal zu gestalten, empfiehlt es sich, einen Reiseveranstalter, am besten einen vor Ort, zu konsultieren, der bei Ankunft dann mit Rat und Tat zur Seite stehen kann.

Gert Wiemeier
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Öffnung neuer Abschnitte des Kaiserpalastes in Peking

Öffnung neuer Abschnitte des Kaiserpalastes in Peking

Kaiserpalast in Peking

Gute Nachrichten für alle Freunde der Verbotenen Stadt: Bis zum Jahr 2016 werden die Verantwortlichen des Kaiserpalastes zahlreiche neue Abschnitte des berühmten Bauwerkes eröffnen, wodurch der breiten Öffentlichkeit bisher noch nicht besuchbare Orte zugänglich gemacht werden.

Der Leiter des Kaiserpalast-Museums, Herr Shan Qi Xiang, teilte mit, dass den Besuchern durch die schrittweise Öffnung über die nächsten vier Jahre hinweg insgesamt 70% der Verbotenen Stadt zugänglich gemacht werden würden. Touristen dürfen zum jetzigen Zeitpunkt nur etwa 30% der Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Bisher war es den Besuchern der Verbotenen Stadt untersagt, den westlichen Teil des Palastes zu besuchen. Im Zuge der Restauration des Westflügels, in dem einst die Mutter des Kaisers lebte, darf dieser Teil des Kaiserpalastes jedoch bald besichtigt werden.

Bei einigen der neu zu eröffnenden Abschnitte handelt es sich jedoch um kleine und architektonisch äußerst empfindliche Stellen, weshalb nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern zugelassen werden kann. In manchen Fällen werden für einen Besuch Vorreservierungen benötigt werden, in anderen wird der Zugang nur zu bestimmten Zeiten möglich sein.

Bereits im nächsten Jahr eröffnet die Verwaltung des Kaiserpalastes das Osttor des Westflügels. Am Osttor wird es dann eine Halle geben, in dem die Verwaltung nicht weniger als 5.000 antike Stücke der traditionellen chinesischen Architektur ausstellen wird.

Ein weiteres Projekt, dessen Realisierung bereits konkrete Formen angenommen hat, ist das des „Zheng Zhong Dian“, was sich in etwa als Gebäude in der Mitte übersetzen lässt. In der Geschichte der Verbotenen Stadt war dieser Ort stets dafür bekannt, dass hier buddhistischen Aktivitäten nachgegangen wurde.

Neben den Buddhas und den Pagodas, also den buddhistischen Tempeln mit den charakteristisch hervortretenden Simsen, werden im „Zheng Zhong Dian“ außerdem restaurierte Buddhismus-Bücher ausgestellt sein.

„Zheng Zhong Dian“ befindet sich an der Südseite des Kaiserpalast-Gartens, der wiederum im nördlichen Teil des Westflügels gelegen ist. Nach einem Feuer, das vor 90 Jahren ausbrach, wird der „Zheng Zong Dian“ in zwei Jahren erstmals wieder zu besichtigen sein.

Die neu eröffnenden Abschnitte werden den Besuchern des Palastes eine noch größere Auswahl bei der Besichtigung der Verbotenen Stadt bieten. War es bis jetzt schon eine Herausforderung, das gesamte Areal an einem Tag gebührend zu besichtigen, so wird dies durch die Neueröffnungen nicht leichter werden.

Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings, direkt neben dem Platz des himmlischen Friedens. Sie diente bis zum Jahr 1911 beinahe 500 Jahre lang als Regierungssitz für die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie. Auch die Familie des jeweiligen Kaisers und deren Bedienstete wohnten in der Tempelanlage, zu der das normale Volk keinen Zugang hatte.

Seit 1987 ist die Verbotene Stadt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Im Zentrum des rechtwinkligen Grundrisses befindet sich der eigentliche Kaiserpalast. Zu der Zeit, als der Kaiserpalast noch der Regierungssitz war, durfte das mit Gold verzierte Gebäude von keinem anderen Gebilde in Peking überragt werden.

Wer mehr über den Kaiserpalast erfahren möchte oder eine Reise dorthin plant, dem ist das Team von „china-entdecken.com“ natürlich gerne behilflich.

Markus Bo
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Pressemitteilungen

Öffnung neuer Abschnitte des Kaiserpalastes in Peking

Öffnung neuer Abschnitte des Kaiserpalastes in Peking

Kaiserpalast in Peking

Gute Nachrichten für alle Freunde der Verbotenen Stadt: Bis zum Jahr 2016 werden die Verantwortlichen des Kaiserpalastes zahlreiche neue Abschnitte des berühmten Bauwerkes eröffnen, wodurch der breiten Öffentlichkeit bisher noch nicht besuchbare Orte zugänglich gemacht werden.

Der Leiter des Kaiserpalast-Museums, Herr Shan Qi Xiang, teilte mit, dass den Besuchern durch die schrittweise Öffnung über die nächsten vier Jahre hinweg insgesamt 70% der Verbotenen Stadt zugänglich gemacht werden würden. Touristen dürfen zum jetzigen Zeitpunkt nur etwa 30% der Sehenswürdigkeiten besichtigen.

Bisher war es den Besuchern der Verbotenen Stadt untersagt, den westlichen Teil des Palastes zu besuchen. Im Zuge der Restauration des Westflügels, in dem einst die Mutter des Kaisers lebte, darf dieser Teil des Kaiserpalastes jedoch bald besichtigt werden.

Bei einigen der neu zu eröffnenden Abschnitte handelt es sich jedoch um kleine und architektonisch äußerst empfindliche Stellen, weshalb nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern zugelassen werden kann. In manchen Fällen werden für einen Besuch Vorreservierungen benötigt werden, in anderen wird der Zugang nur zu bestimmten Zeiten möglich sein.

Bereits im nächsten Jahr eröffnet die Verwaltung des Kaiserpalastes das Osttor des Westflügels. Am Osttor wird es dann eine Halle geben, in dem die Verwaltung nicht weniger als 5.000 antike Stücke der traditionellen chinesischen Architektur ausstellen wird.

Ein weiteres Projekt, dessen Realisierung bereits konkrete Formen angenommen hat, ist das des „Zheng Zhong Dian“, was sich in etwa als Gebäude in der Mitte übersetzen lässt. In der Geschichte der Verbotenen Stadt war dieser Ort stets dafür bekannt, dass hier buddhistischen Aktivitäten nachgegangen wurde.

Neben den Buddhas und den Pagodas, also den buddhistischen Tempeln mit den charakteristisch hervortretenden Simsen, werden im „Zheng Zhong Dian“ außerdem restaurierte Buddhismus-Bücher ausgestellt sein.

„Zheng Zhong Dian“ befindet sich an der Südseite des Kaiserpalast-Gartens, der wiederum im nördlichen Teil des Westflügels gelegen ist. Nach einem Feuer, das vor 90 Jahren ausbrach, wird der „Zheng Zong Dian“ in zwei Jahren erstmals wieder zu besichtigen sein.

Die neu eröffnenden Abschnitte werden den Besuchern des Palastes eine noch größere Auswahl bei der Besichtigung der Verbotenen Stadt bieten. War es bis jetzt schon eine Herausforderung, das gesamte Areal an einem Tag gebührend zu besichtigen, so wird dies durch die Neueröffnungen nicht leichter werden.

Die Verbotene Stadt befindet sich im Zentrum Pekings, direkt neben dem Platz des himmlischen Friedens. Sie diente bis zum Jahr 1911 beinahe 500 Jahre lang als Regierungssitz für die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastie. Auch die Familie des jeweiligen Kaisers und deren Bedienstete wohnten in der Tempelanlage, zu der das normale Volk keinen Zugang hatte.

Seit 1987 ist die Verbotene Stadt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Im Zentrum des rechtwinkligen Grundrisses befindet sich der eigentliche Kaiserpalast. Zu der Zeit, als der Kaiserpalast noch der Regierungssitz war, durfte das mit Gold verzierte Gebäude von keinem anderen Gebilde in Peking überragt werden.

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Pressemitteilungen

Ausstellen auf der Luxusgüter – Messe in China vom 20. bis 22. April 2012 in Beijing

Teilnahme als Aussteller an der Luxus – Messe LPS Beijing 2012 mit Schwerpunkt auf hochwertigen Immobilien in Europa und USA sowie Lifestyle – Produkten.

Die CHEURAM Consulting Group Ltd., Hongkong, wird mit einem eigenen repräsentativen Stand auf der LPS Beijing 2012 vertreten sein und bietet interessierten Anbietern von hochwertigen Immobilien und Luxus- sowie Lifestyle-Produkten die Möglichkeit, ihre Angebote und Dienstleistungen vermögenden chinesischen Interessenten persönlich in einem außergewöhnlichen Umfeld vorzustellen oder präsentieren zu lassen.

Die Vorteile dieser Gelegenheit liegen auf der Hand:

– Durch den Gemeinschaftsstand (unter Ausschluss von konkurrierenden Angeboten) deutlich niedrigere Teilnahmekosten gegenüber einem eigenem Stand (vergleichbar mit einer Anzeige).

– Möglichkeit der Produktvorstellung außerhalb des Standes bei Messeveranstaltungen (Vorträge, Seminare, Abendveranstaltungen) mit Begleitung durch eigene Dolmetscher

– Repräsentatives und attraktives europäische Messepersonal mit fließenden Chinesisch-Kenntnissen (Business Dolmetscher Zertifikate)

– Intensive und kompetente Vorbereitung des Marketing – Materials

– Außergewöhnlicher Zugang zu vermögenden Investoren (Unternehmern, Führungspersönlichkeiten, Eigentümern von Immobilien, Flugzeugen und Yachten), Vermittlern und Vertretern der Luxusgüterbranche in China (Messezugang nur mit Einladung); dadurch ideales persönliches Umfeld zur Kontaktaufnahme und zum Networking

– Erstklassige Referenzen und nachweislich hohe Abschlussergebnisse bei Vorgängermessen des Veranstalters.

Im Ergebnis: Es gibt kaum einen direkteren Zugang zu vermögenden Chinesen mit der Möglichkeit, eigene Produkte und Dienstleistungen im persönlichen Gespräch vorzustellen als am CHEURAM Stand auf der LPS Beijing 2012 – und das zu einem Preis, der kon-kurrenzlos günstig ist.

Nähere Einzelheiten erhalten Sie unter info@cheuram.com oder (040 32 43 33.

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. ist eine in Hongkong ansässige internationale Unternehmensberatung mit Büros und Repräsentanzen in Shanghai, London, Atlanta und Hamburg. Ihre Partner sind Kaufleute, Juristen und Steuerexperten aus China, Europa und den USA, die seit vielen Jahren länderübergreifend arbeiten. Das Beratungsangebot der Gesellschaft erstreckt sich von der Firmengründung und -verwaltung über Fragen im Zusammenhang mit geschäftlichen Aktivitäten in China bis zur Vertretung von ausländischen Produkten.
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