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Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Geschäftsführer Joachim Lang setzt auf Vorteile durch externe Mitglieder

Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Joachim Lang, Geschäftsführer consinion GmbH und Mitglied in mehreren Beiräten und Aufsichtsräten (Bildquelle: consinion GmbH)

Ulm, 17. Oktober 2018 – Das auf Personalvermittlung (Recruiting) und Personalentwicklung im Technologiebereich spezialisierte Beratungsunternehmen consinion GmbH in Ulm hat einen Unternehmens-Beirat gegründet. Geschäftsführer und Gründer Joachim Lang hat dazu in einem ersten Schritt drei Mitglieder unterschiedlichen Alters berufen, die weder dem Unternehmen, noch der Branche angehören. „Das gibt einen hervorragenden und unverstellten Blick auf unser Tun“, begründet Lang die Maßnahme. Der 57-Jährige hat maßgeblich einen der bedeutenden deutschen Ingenieur-Dienstleister aufgebaut und berät seit über 15 Jahren Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Strategien.

Der Blick von außen – durch Berater oder externe Beirats-Mitglieder – sei grundsätzlich sinnvoll. „Die jungen Leute in unserem Beirat helfen uns zum Beispiel aktuelle Trends und Strukturen im IT-Umfeld besser zu erspüren und kommende Neuerungen schneller zu erkennen“, so Lang. „Branchenfremdes Wissen ermöglicht leichter Innovationen.“

Welche Rolle Entwicklungen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0 oder Künstliche Intelligenz für ein Unternehmen spielen können, und welche strategischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sich daraus ergeben, werde in einigen Betrieben nicht erkannt oder aus falscher Rücksicht gegenüber der Unternehmensführung oftmals nicht kommuniziert. Ein Beirat habe hier weniger Berührungsängste.

Joachim Lang hat bereits mehrere Unternehmen bei der Einrichtung eines Beirats beraten und begleitet. Er ist selbst Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und Beiräten. „Ich kann nur jedem Unternehmer empfehlen, mit Blick auf die Zukunft einen Beirat einzurichten“, fasst er die Vorteile für die jeweiligen Betriebe zusammen. Auch wenn Unternehmensinhaber oder Geschäftsführer kurzfristig ausfallen, biete ein Beirat die „Basis, um die Gedanken des Unternehmens zu sichern und die Geschäfte fortzuführen“.

Der Beirat von consinion trifft sich einmal im Quartal, um die Entwicklung und die Strategie des Unternehmens zu bewerten. Mittelfristig sollen weitere Mitglieder aufgenommen werden.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

Manager auf Zeit sorgen dafür, dass der Kunde im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht.

Interim Manager als Sparringspartner der Unternehmensführung

(Bildquelle: rawpixel.com)

In Zeiten der Digitalisierung werden Unternehmensstrategien von Tag zu Tag komplexer und strategische Annahmen sind ständig neu zu bewerten. Unternehmen müssen aktiv die richtige Antwort auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Hier kann ein Interim Manager mit seiner Erfahrung der Unternehmensführung und dem Aufsichtsrat wertvolle Dienste leisten.

Durch neu eintretende Wettbewerber und den sich intensivierenden Wettbewerb können Unternehmen nicht mehr darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert aktive Unternehmensstrategien als maßgebliche Quelle der Differenzierung im Markt. Stakeholder wie z. B. Venture Capital-Geber verlangen von CEOs aktives Eingreifen in die operative Strategieentwicklung. Kurzfristiges financial Engineering reicht heutzutage nicht mehr aus. Institutionelle Investoren erwarten heute vom Top-Management eines Unternehmens eine glaubwürdige und nachvollziehbare Story, die auf einer langfristigen Strategie basiert. Unternehmensvorstände müssen sicherstellen, dass sie sich verantwortungsvoll auch mit kurz- und mittelfristigen strategischen Fragen befassen.

Ähnliche Anforderungen betreffen auch Boards, Aufsichtsräte und Beiräte von Unternehmen. Dies erscheint auf den ersten Blick selbstverständlich und trivial. Tatsache ist jedoch, dass viele Boards weniger gut gerüstet sind, um die Strategie in Zeiten der Digitalisierung und Disruption mutig zu justieren. Board Member verfügen oftmals nicht über die entsprechende Expertise, die in Zeiten rasanter Veränderungen erforderlich ist. Hier können Interim Manager als externe Berater und Sparring Partner Unternehmen und deren Kontrollorganen wertvollen Mehrwert liefern. Interim Manager kennen eine Vielzahl herausfordernder Unternehmenssituationen in unterschiedlichen Konstellationen. „Diese Manager auf Zeit sind sozusagen darauf trainiert, schnell entscheidungsfähig zu sein“, weiß Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt.

Die Fähigkeit schnell Entscheidungen zu treffen, bringen Interim Manager auch in der Beratung von Vorstand und Aufsichtsrat eines Unternehmens ein: Als Sparringspartner und Berater auf Zeit erkennen Interim Manager Potenziale für eine strategische Disruption früher und können durch ihre Erfahrung entsprechende Chancen und Risiken sehr gut einschätzen. Diese Expertise kann dann in Entscheidungsvorlagen für Aufsichtsratssitzungen und Vorstandsentscheidungen optimal einfließen.

Eine Unternehmensstrategie sollte den Kunden in den Mittelpunkt stellen

Die strategische Ausrichtung eines jeden Unternehmens sollte auf Basis der Wertschöpfung für seine Kunden definiert werden und nicht über das Team des Unternehmens oder über seine Produkte. Auch dies klingt banal. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild: Die meisten Missions-, Visions- und Positionierungs-Statements von Unternehmen sind selbstzentriert und stellen das jeweilige Unternehmen als Protagonisten dar:

„Unsere Mission ist es, der kompetenteste Anbieter von XY zu sein“, lesen wir in Unternehmensdarstellungen sehr häufig. Sogar gegenüber dem eigenen Board und den eigenen Investoren operieren Unternehmen mit derartigen Worthülsen. Strategieentwickler, Vorstände und auch Aufsichtsräte sind vom „echten Leben“ in den Unternehmen meistens abgeschottet. Welcher Aufsichtsrat oder Vorstand weiß schon, was sich im Leben der Kunden des Unternehmens abspielt? Auch hier können Interim Manager eine wichtige Funktion übernehmen und das Management aus operativer externer Sicht mit der Kundenrealität konfrontieren.

„Wir kennen viele verfügbare CEO- und Board-kompatible Interim Manager“, sagt Dr. Frank Knoche von www.interim-excellence.de. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Industrie-Experten, freiberuflichen Unternehmensberatern und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig und hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Gründung der Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Deutsche Digitale Beiräte unterstützen Unternehmer in der Digitalisierung

Deutsche Digitale Beiräte von Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach

Geschäftsführer benötigen Unterstützung in der digitalen Transformation zur zukunftsorientierten Unternehmensausrichtung. Doch viele Firmen benötigen für den digitalen Wandel keinen Digital-Experten in Vollzeit wie einen „Chief Digital Officer“. Berater können zum Start oder als Interimslösung eingesetzt werden. Sie erfordern aber hohe Budgets und unterstützen zumeist weder die Umsetzung, noch das operative Management. Eine wirksame und kostengünstige Lösung bieten die deutschen digitalen Beiräte: Sie beraten Geschäftsführer und Gesellschafter als Sparringspartner mit Digital-Expertise langfristig auf Augenhöhe. Die deutschen digitalen Beiräte verfolgen ethische Werte zum Unternehmertum ähnlich wie Aufsichtsräte. Ein digitaler Beirat analysiert die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Unternehmen und erarbeitet fachlich konsistente Begründungen für unternehmerische Entscheidungen in Hinblick auf Investitionen, Planung und Controlling.

Komplexe Anforderungen zur Digitalisierung im Unternehmen für Unternehmensführer

Unternehmensführer müssen sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen, wenn sie ihre Firma zukunftsorientiert in die nächste Generation überführen wollen. Dazu müssen sich Geschäftsführer mit komplexen Digital-Strategien beschäftigen. In der Praxis kommen oft Probleme wie Fachkräftemangel, Innovationsschwäche und Investitionsaufschub hinzu, die manchmal jahrelang ignoriert werden. Wenn das Unternehmen gleichzeitig von Mitbewerbern mit einem hohen digitalen Reifegrad überholt wird und Startups den Markt mit innovativen Geschäftsmodellen erobern, dann steigt das Risiko, dass das rückständige Unternehmen durch beständige Umsatzverluste zum Sanierungsfall wird, was bis zur Insolvenz führen kann.

Persönliche Defizite der Unternehmensführer zur Digitalisierung

Viele Manager haben Probleme, den digitalen Wandel im Unternehmen zu meistern. Es mangelt an Strategien, Kompetenzen und Erfahrungen, um die digitalen Möglichkeiten zu nutzen. Auch in der Umsetzung und im operativen Management gibt es häufig Schwächen. Oftmals haben die Unternehmensführer persönliche Defizite: Aufgrund fehlender Digital-Kenntnissen meiden sie Risiken und versäumen es, die neuen digitalen Chancen zu nutzen. So steigt der Druck auf allen Ebenen, denn die fachlichen Anforderungen und komplexen Erwartungen an Gesellschafter und Geschäftsführer steigen kontinuierlich. Dazu bieten die deutschen digitalen Beiräte Unterstützung. Die Unternehmensberater Dr. Claudia Hilker und Dr. Ralf Lauterbach haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Deutsche Digitale Beiräte“ (DDB) zusammengeschlossen. Die deutschen digitalen Beiräte unterstützen Unternehmer als Sparringspartner auf Augenhöhe, um den digitalen Transformationsprozess sicher, erfolgreich und nachhaltig zu gestalten.

Ein digitaler Beirat unterstützt individuelle Aufgaben im Unternehmen

Jedes Unternehmen kann sich mit einem Beirat ausstatten. Ein Beirat nimmt Beratungs- und Überwachungsaufgaben wahr, um die Interessen von Gesellschaftern und Geschäftsführern zur sicheren Unternehmensführung zu erfüllen. Der Begriff des Beirats ist nicht geschützt oder definiert. In der Schweiz wird ein Beirat auch als „Verwaltungsrat“ bezeichnet. Im Gegensatz zu Beratern verfolgen Beiräte eine andere Mission: Sie verpflichten sich den Unternehmenserfolg zu fördern und haben eine spezielle Ethik.

Ein digitaler Beirat bringt zusätzliches Expertenwissen langfristig ins Unternehmen

Viele Unternehmen im Mittelstand verfügen zumeist nicht über Stabsstellen und können Consultants nicht über einen längeren Zeitraum engagieren. Ein Beirat kann wertvolles Fachwissen zu Themen wie digitale Innovation liefern, um mit dieser Hilfe sachkundige und fundierte Entscheidungen zu treffen. Zudem kann ein Beirat die Rolle als Coach für die Geschäftsführer übernehmen und z. B. seine Medienkompetenz trainieren.

Ein digitaler Beirat moderiert die Interessen der Gesellschafter und gibt Sicherheit

Häufig haben mittelständische Unternehmen viele Gesellschafter. Oft sind die ursprünglichen Gesellschafter nicht mehr an Bord. Dafür sitzen die Erben des Gründers oder andere externe Personen mit am Tisch. Oft sind auch Fremdgesellschafter aufgenommen worden, um die Eigenkapitalausstattung zu verbessern. Der Beirat übernimmt in diesem Fall eine vermittelnde Funktion. Die Rolle kann so weit ausgestaltet werden, dass Beiräte Entscheidungen befürworten müssen, bevor sie in die Umsetzung gelangen. Ein digitaler Beirat gibt Gesellschaftern und Geschäftsführern zusätzliche Sicherheit und Rückendeckung für Entscheidungen.

Ein digitaler Beirat schlichtet Konflikte und vermeidet Schaden für das Unternehmen

In einer zersplitterten Gesellschafterversammlung sind Streitigkeiten möglich. Unterschiedliche Interessen und Ziele der Gesellschafter können die tägliche Arbeit der Geschäftsführung komplett blockieren. Es bedarf dann großer Anstrengungen diese Konflikte beizulegen oder zu verhandeln. In diesem Fall ist es Aufgabe und Rolle des digitalen Beirats aufgrund seiner Autorität zu vermitteln und zu schlichten, um gerichtliche Auseinandersetzungen und Schaden für die weitere Unternehmensentwicklung zu vermeiden.

Der Nutzen der Deutschen Digitalen Beiräte für den Mittelstand zur Digitalisierung

– Individuelle Ausrichtung: Beratung, Analyse, Planung, Controlling und Coaching in einer Person
– Erfahrungswissen: Kostengünstige Variante für wertvolles Digital-Fachwissen mit Erfahrungen
– Themenvielfalt: Bezüglich Branchen, Prozesse und aller Aufgaben zur Unternehmensführung
– Coaching: Der Beirat agiert als persönlicher Coach für Geschäftsführer oder Gesellschafter
– Controlling: Beiräte planen, prüfen und bewerten unternehmerische Entscheidungen
– Sicherheit: Ein digitaler Beirat gibt Investoren, Gesellschaftern, Geschäftsführern mehr Sicherheit
– Moderation: Der Beirat löst Konflikte im Management-Board mit unternehmerischer Ethik.

Hilker Consulting ist eine Beratung zur Digitialisierung. Die Inhaberin Dr. Claudia Hilker entwickelt Digital Strategien, um den Geschäftserfolg ihrer Kunden zu steigern. Auch die Umsetzung und Begleitung als Beirat, Coach und Speaker zählen zu den Leistungen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de

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14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert – Longlist veröffentlicht

14 Titel für NDR Kultur Sachbuchpreis 2016 nominiert - Longlist veröffentlicht

Stadt der Verlorenen ist einer der Titel auf der Longlist zum NDR Kultur Sachbuchpreis 2016

Aus 287 Einreichungen haben Beirat und Juroren 14 Bücher für die Longlist ausgewählt und damit für den diesjährigen NDR Kultur Sachbuchpreis nominiert. Das Themenspektrum der vorgeschlagenen Titel ist vielfältig: Auf der Liste zu finden sind historische Abhandlungen über Martin Luther und die Zeit der Reformation im Vorfeld des Lutherjahres sowie Debattenbücher zur Zukunft der Deutschen bzw. zur Zukunft Europas. Weitere Autoren widmen sich z. B. dem Leben im größten Flüchtlingslager der Welt, dem Thema „vernetzte Welt" oder Fragen einer gerechteren Gesellschaft.

Bis Anfang November wird die Jury aus den 14 Buchtiteln eine Shortlist zusammenstellen, auf deren Basis bis Mitte November das beste Sachbuch des Jahres gekürt wird. Der NDR Kultur Sachbuchpreis wird dann zusammen mit dem Förderpreis der VolkswagenStiftung „Opus Primum" am Mittwoch, 23. November, im Herrenhäuser Schloss zu Hannover verliehen. NDR Kultur überträgt die Verleihung live ab 19.00 Uhr.

Neben dem Jury-Vorsitzenden und NDR Programmdirektor Hörfunk, Joachim Knuth, gehören der diesjährigen Jury die Soziologin Prof. Jutta Allmendinger, die Journalistin Dr. Franziska Augstein, Chefredakteur Hendrik Brandt, der Theologe und Autor Dr. Johann Hinrich Claussen, der Generalsekretär der Volkswagenstiftung Dr. Wilhelm Krull und die Schriftstellerin und Publizistin Hilal Sezgin an.

Die Longlist in der Übersicht:

– „Erdogan. Die Biografie" (Herder) von Cigdem Akyol
– „Die Rückkehr der Diener. Das neue Bürgertum und sein Personal" (Hanser) von Christoph Bartmann
– „Verteilungskampf. Warum Deutschland immer ungleicher wird" (Hanser) von Marcel Fratzscher
– „Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt" (Hanser) von Timothy Garton Ash
– „Global Gardening. Bioökonomie – Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?" (Antje Kunstmann) von Christiane Grefe
– „Warum Europa eine Republik werden muss! Eine politische Utopie" (J.H.W. Dietz) von Ulrike Guérot
– „Berlin 1936. Sechzehn Tage im August" (Siedler) von Oliver Hilmes
– „Höllensturz. Europa 1914 – 1949" (DVA) von Ian Kershaw
– „Neben uns die Sintflut. Die Externalisierungsgesellschaft und ihr Preis" (Hanser Berlin) von Stephan Lessenich
– „Das Wetter-Experiment. Von Himmelsbeobachtern und den Pionieren der Meteorologie" (Mare) von Peter Moore
– „Die neuen Deutschen. Ein Land vor seiner Zukunft" (Rowohlt Berlin) von Marina und Herfried Münkler
– „Als unser Deutsch erfunden wurde. Reise in die Lutherzeit" (Galiani) von Bruno Preisendörfer
– „Stadt der Verlorenen. Leben im größten Flüchtlingslager der Welt" (Nagel & Kimche) von Ben Rawlence
– „Luther. Ein deutscher Rebell" (Rowohlt Berlin) von Willi Winkler

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Gesellschaft/Politik

Vorstands- und Mitgliederwechsel im SBA Beirat

Der Beirat der Steinbeis Business Academy (SBA) Gaggenau traf sich am 10. Mai 2016 zur alljährlichen Beiratssitzung. In diesem Jahr tagte der Beirat in Räumlichkeiten der Volksbank in Gaggenau. Zu Beginn berichtete der Geschäftsleiter, Herr Norman Dohm, von den zum Vorjahr angestiegenen Mitarbeiter-, Studenten- und Hauptlehrkraftzahlen, wobei die mittlerweile 17 hauptamtlichen Professoren als besonderes Qualitätsmerkmal anzusehen sind. Beim Umsatz sei ein Plus von 10 Prozent zu verzeichnen.

SBA Direktor Prof. Dr. Peter Dohm berichtete von den neuen und innovativen berufs- und ausbildungsbegleitenden Studienmodellen sowie Zertifikatslehrgängen die aktuell viel positive Resonanz erfahren und auch in der Region verstärkt angeboten werden.

Anschließend fanden die Beiratswahlen statt. Herr Michael Olaf Winter wurde als Beiratsvorsitzender und Herr Ernst Pfeffer als Beirat verabschiedet. SBA Direktorin Frau Birgit Lüders dankte beiden für „die gute Zusammenarbeit und Ihr Engagement für den Beirat seit dessen erster Stunde“ und verlieh Ihnen den Titel „Ehrenbeirat der Steinbeis Business Academy“.

Zur neuen Beiratsvorsitzenden wurde Frau Dorothea Maisch gewählt. Als Stellvertreter wurde der neu in den Beirat gewählte Herr Raphael Knoth vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Neben Raphael Knoth (Wirtschaftsförderung Rastatt), sind auch Herr Peter Koch (Geschäftsführer der Gaggenauer Altenhilfe), Herr Bernhard Marzluf (Schulleiter der Handelslehranstalt Rastatt) und Frau Sylvia Felder (Mitglied des Landtages) neue Beiratsmitglieder der SBA.

 

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Michael Brehm ist neuer Beirat bei iBeacon Marktführer Sensorberg

Michael Brehm ist neuer Beirat bei iBeacon Marktführer Sensorberg

Michael Brehm Beirat Sensorberg

Berlin, am 25. Februar 2015 – Dem führenden Beacon-Infrastruktur-Anbieter Sensorberg GmbH wird fortan der Gründer von Rebate Networks , Michael Brehm, zur Seite stehen.

Mit Rebate Networks etablierte Michael Brehm Local-Commerce Firmen in 30 Ländern. „Wir freuen uns Michael Brehm als neues Mitglied von Sensorberg begrüßen zu dürfen. Er besitzt eine fundierte, globale Expertise im Bereich ortsbezogener digitaler Dienste und hat viele Geschäftsmodelle erfolgreich skaliert und etabliert.“, so Alexander Oelling.

Seit 2013 entwickelt und vertreibt das von Alexander Oelling gegründete Berliner Unternehmen Sensorberg – Marktführer in puncto iBeacon-Technologie – eine einzigartige Cloud-basierte Beacon Management Plattform, die Software zur iBeacon-Fähigkeit aller Apps (SDK) und Beacon-Funksender. Der Beacon-Infrastruktur-Anbieter ermöglicht jedem Unternehmen, die eigenen Mobile Apps iBeacon-fähig zu erweitern und alle Beacon-Sender sowie die ausgespielten Mitteilungsinhalte über die Cloud zu verwalten und an die entsprechenden Apps auf das Smartphone des Endverbrauchers zu senden.

„Ortsbezogene Dienste werden in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle bei dem Thema „Internet der Dinge“ einnehmen. Als Marktführer und Vorreiter im Bereich iBeacon-Technologie ist Sensorberg bestens positioniert einen entscheidenden Teil der Software für das Internet der Dinge zu liefern. Ich bin beeindruckt von Alexander Oelling, seinem bemerkenswerten Team und dem, was sie in so kurzer Zeit aufgebaut haben. Es freut mich sehr, Teil dieses tollen Teams sein zu dürfen“, so Michael Brehm.

Sensorbergs Lösung bietet die einzigartige Flexibilität, dass Location-based Services und Kampagnen nicht mehr starr in die Apps programmiert werden müssen, sondern online in der Cloud verwaltet und gespeichert werden können. Dank dieser Cloud-Lösung können komplexe, zeitplangesteuerte Interaktionen und Kampagnen bequem online gemanagt und durchgeführt werden. Neben SDKs für Android und iOS bietet Sensorberg zertifizierte, in Europa hergestellte Beacon-Funksender. Mittels der Sensorberg Konfigurations-App ist es Sensorbergs Kunden möglich, die Beacon-Sender selbst zu konfigurieren und ihre Signalreichweiten sowie Sendeintervalle vor Ort einzustellen. Zusätzlich bietet Sensorberg Consulting und Workshops an.

Seit seinem Gründungsjahr 2013 entwickelt und vertreibt das von Alexander Oelling gegründete Berliner Unternehmen Sensorberg GmbH eine Cloud-basierte Beacon Management Plattform, die Software zur iBeacon-Fähigkeit aller Apps (SDK) und Beacon-Funksender. Als Beacon-Infrastruktur-Anbieter ermöglicht es Sensorberg jedem Unternehmen, die eigenen Mobile Apps iBeacon-fähig zu komplettieren und über die Cloud alle Beacon-Sender sowie die ausgespielten Mitteilungsinhalte zu verwalten und an die entsprechenden Apps auf das Smartphone des Kunden zu senden.

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Andreas Fritzenkötter wird Beirat bei doppio TV

– Fritzenkötter: „doppio TV spiegelt das Fernsehen der Zukunft wider“

Andreas Fritzenkötter wird Beirat bei doppio TV

Logo doppio / Publishers Partners GmbH

Andreas Fritzenkötter berät ab sofort als Beirat die Geschäftsleitung von doppio TV. Der 56-Jährige wird den neuen Online-TV-Channel, der von der Publishers Partners GmbH produziert und ab dem 30. Oktober offiziell in Berlin den Sendebetrieb aufnehmen wird, in strategischen Fragen und im Blick auf PR beraten.

„Ich bin überzeugt, doppio TV dank meiner Kontakte und jahrelangen Erfahrung in leitenden Positionen in der Medienbranche effektiv unterstützen zu können. doppio TV spiegelt das Fernsehen der Zukunft wider.“, so Andreas Fritzenkötter, der seit 2011 Head of Communications und Public Affairs der internationalen Investmentfirma SAPINDA Group ist.

Fritzenkötter studierte bis 1982 Politikwissenschaften, Geschichte und Staatsrecht in Saarbrücken und Bonn und war anschließend als politischer Nachrichtenredakteur und Bonner Korrespondent bei der Rheinischen Post tätig. Ab 1989 arbeitete er als Parteisprecher der CDU Deutschland, bevor er 1990 als Medienberater des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl bis zu dessen Abwahl für die Bereiche Presse, Medien und Information verantwortlich zeichnete. Anschließend war Fritzenkötter zehn Jahre Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Bauer Media Group in Hamburg und kurz als selbstständiger Medienberater tätig.

„Andreas Fritzenkötter ist in der Medienbranche unbestritten eine Größe. Er wird doppio TV dank seines Sachverstands sowie seines reichen Erfahrungsschatzes bei der externen Kommunikation des Senders enorm weiterhelfen können. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit“, erklärt Olaf Zachert, Geschäftsführer der Publishers Partners GmbH.

Weitere Informationen: http://www.publisherspartners.com /// http://www.doppio-magazin.de /// http://www.doppio-tv.de

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Hintergrundinformationen:

Über die Publishers Partners GmbH

Die Publishers Partners GmbH wurde im Jahr 2008 als Verlagshaus mit Sitz in Edenkoben gegründet und brachte bis 2013 mit einer Gesamtauflage von über 2 Millionen Exemplaren das Magazin \\\“doppio\\\“ als kostenlose Beilage in über 28 Tageszeitungen heraus.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung erfolgt die Veröffentlichung seit 2014 ausschließlich multimedial über das Internet und als E-Paper. Neue Printpublikationen werden im deutschsprachigen Markt eingeführt, der Bereich Bewegtbild-Produktion wird etabliert und ausgebaut.

Weitere Informationen: http://www.publisherspartners.com

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Gebäudetechnik- und Wasserführungsspezialist Kottmann verstärkt Beirat zur Weiterentwicklung der Produktlinie KOTT-SMART®

Gebäudetechnik- und Wasserführungsspezialist Kottmann verstärkt Beirat zur Weiterentwicklung der Produktlinie KOTT-SMART®

Dr. Michael Gordon

Die Kottmann Technology GmbH freut sich, die Berufung von Dr. Michael Gordon in den Beirat des Unternehmens bekannt geben zu können. Aufgrund langjähriger Erfahrung in der Beratung soll der ehemalige McKinsey-Consultant und hochkarätige Manager in diversen Geschäftsführer- und Vorstandspositionen insbesondere der Entwicklung von ‚Smart Home‘-Produktlösungen des Gebäudetechnikspezialisten entscheidende Impulse geben.

Bei seiner Berufung in den Beirat zeigte sich Dr. Gordon zuversichtlich, das Produktprogramm KOTT-SMART® zu einem erfolgreichen Umsatzbringer des Unternehmens entwickeln zu können: „KOTT-SMART® zielt darauf ab, Kottmanns innovative wasserführende Systeme mit intelligenten, bedarfsgerechten IT-Steuerungslösungen zu kombinieren. Auf diese Weise können wir neben der Steuerung von Licht, Energieversorgung und Mechanik auch wasserführende Systeme in das Konzept eines ‚Smart Homes‘ integrieren.“

Insbesondere verweist Dr. Gordon auf das Schadenspotenzial von Wasser: „Laut einer Studie des Internetportals ImmobilienScout24.de liegen Wasserschäden in Häusern und Wohnungen mit Abstand an erster Stelle. Obwohl diese Tatsache bereits lange bekannt ist, bietet der Markt für ‚Smart Home‘-Systeme keine geeigneten Produkte, um dieses Risiko mittels einer durchdachten Haustechnik-Steuerung zu minimieren. Hier sehen wir den wesentlichen Ansatzpunkt für unser Produktprogramm KOTT-SMART®.“

Weitere Schwerpunkte der Entwicklung des Produktprogramms KOTT-SMART® liegen in Systemlösungen zur Steigerung von Bedienkomfort und Energieeffizienz.

Das Unternehmen wird auf seiner Homepage unter www.kottmann.eu in Kürze weitere Details zur Entwicklung von KOTT-SMART® veröffentlichen.

Über die Kottmann Technology GmbH

Die Kottmann Technology GmbH ist ein international ausgerichtetes mittelständisches Unternehmen der Sanitär- und Hausgeräteindustrie mit Hauptsitz in Iserlohn. Kottmann gehört zu den Marktführern in der Produktion von wasserführenden Schlauchsystemen und richtet seinen Fokus speziell auf Qualitätsführerschaft sowie die stetige Entwicklung innovativer technischer Lösungen. Dabei bedient Kottmann neben der Sanitär- und Hausgeräteindustrie unterschiedlichste Branchen, in denen wasserführende Schlauchsysteme zum Einsatz kommen, wie z.B. die Gebäude-, Heizungs- und Klimatechnik.

In enger Zusammenarbeit mit den Kunden konzipieren erfahrene Konstrukteure und Ingenieure der Kottmann Technology GmbH regelmäßig technische und zukunftsweisende Neuentwicklungen, die somit an konkreten Bedarfen ausgerichtet sind. Dabei stehen Einbausicherheit und -komfort sowie Flexibilität und Langlebigkeit der Produkte im Vordergrund. Für weitere Informationen: www.kottmann.eu

Kontakt
Kottmann Technology GmbH
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