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proConcept AG: Fast jeder 3. Lebensversicherungsvertrag ist mittlerweile beitragsfrei gestellt

Immer mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland werden nicht mehr bedient

Zug, den 11.07.2018 Das einst so beliebte Altersvorsorgeprodukt ist auf der Beliebtheitsscala mächtig gesunken. Viele Kunden haben ihre Policen mittlerweile beitragsfrei gestellt. Aber zahlt sich das auch langfristig aus? Diese Entwicklung betrifft kleinere wie größere Versicherungsunternehmen gleichermaßen.

Viele Versicherungsnehmer in Deutschland stoppen die Überweisung Ihrer Beiträge an ihren Lebensversicherer und stellen ihre Policen einfachhalber beitragsfrei, mit der Hoffnung, dass sich die bis dahin entstandenen Verluste irgendwann wieder ausgleichen. Bereits 2016 stieg der Anteil beitragsfrei gestellter Verträge auf 27,2 Prozent des Gesamtbestands. Ein großer Teil der Policen wird einfach nicht mehr bespart. Laut einer Analyse des MAP Report begann sich diese Entwicklung bereits 2004 abzuzeichnen und das Defizit stieg seitdem unaufhaltsam an.

Die Versicherungsgesellschaften senkten Jahr für Jahr die Verzinsung

Ein ausschlaggebender Grund für die vermehrten Beitragsfreistellungen ist die sinkende Wertentwicklung der Policen, die aufgrund der Niedrigzinsphase weiteres Besparen für die Versicherungskunden von Jahr zu Jahr unattraktiver werden ließ. Natürlich versucht die Branche dagegen zu halten und auch in der langanhaltenden Niedrigzinsphase die Lebensversicherungsverträge wieder interessanter zu gestalten. Statt festverzinslicher Kapitallebensversicherungsverträge werden nun vermehrt fondsgebundene Verträge angeboten. Die in Aussicht gestellte höhere Rendite birgt aber auch das Risiko hoher Verluste, welche nicht jeder Kunde gern in Kauf nehmen möchte. Die Versicherungsgesellschaften profitieren bei dieser Variante außerdem davon, dass sie für den Bestand ohne Garantiezusagen weniger Reserven bilden muss, was wiederum bessere Bilanzen abbildet.

Keine der Versicherungsgesellschaften blieb bisher von dieser Entwicklung verschont.

Nicht nur immer mehr Beitragsfreistellungen, sondern auch ein Rückgang des Neugeschäftes macht den Unternehmen nachhaltig zu schaffen. Umsatzeinbußen bis zu 40 Prozent mussten die Konzerne in den letzten 10 Jahren hinnehmen, wobei das siebenprozentige Rekordtief 2007 zu verzeichnen war.

Ist Beitragsfreiheit denn überhaupt sinnvoll?

Eines ist sicher: Beitragsfreistellung lohnt sich nicht. Ein Großteil der Verbraucherschützer, wie auch der LV Doktor, raten wegen anhaltender niedrigen Rendite und in vielen Produkten immer noch hohen Abschluss- und Verwaltungskosten generell von der Lebens- und Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ab.

Für Versicherungskunden, die mit bereits bestehenden Verträgen unzufrieden sind, ist die Beitragsfreistellung aber die ungünstigste Variante, da die Verwaltungskosten  weiter laufen, und der Verlust, der bereits bei Abschuss entstanden ist,  kann eh nicht mehr aufgeholt werden.

Eine Kündigung hingegen kann zwar vorerst einen Rückkaufswert mit anfänglichen Verlusten darstellen; in diesen Fällen steht der LV Doktor aber hilfreich zur Seite. Deshalb nach der Kündigung den Vertrag lieber mit Hilfe des LV Doktor anfechten, als den Vertrag mit weiteren Verlusten ewig aufrecht zu erhalten.

Besser erfolgreich anfechten als sinnlos stillzulegen

Eine erste Entscheidungshilfe kann einfachhalber der Online-Rechner des LV Doktors sein. Dieser berechnet, welchen Gewinn eine Police bereits erzielt haben sollte. Auf Wunsch kann dieser auch gern eine telefonische Beratung in erfolgen.

Ihre Verträge sollten Versicherungskunden auf jedem Fall überprüfen lassen, nicht ohne Grund generiert der LV Doktor bereits seit Jahren bessere Rückkaufswerte für seine Kunden, aber auch täglich mehrere Nachzahlungen für bereits gekündigte Verträge.  Unter den näheren Informationen werden nachweislich tägliche Erfolge gegen die Versicherungsgesellschaften aufgelistet, die langjährige Erfahrung des Unternehmen zahlt sich aus!

Nähere Informationen unter http://www.proconcept.ag

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Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

Mitgliederverwaltung für Institute, Organisationen, Vereine

UniPRO/Mitgliederverwaltung

Institute, Organisationen oder Vereinigungen haben ihre eigenen Anforderungen an eine Business Lösung. Sie verwalten vor allem Personendaten – als Mitglieder, Förderer oder Partner. Mit UniPRO/Mitgliederverwaltung bietet Unidienst eine Lösung, die berufliche und gesellschaftliche Vernetzungen ins Zentrum stellt.

Unidienst erweiterte Microsoft Dynamics 365 for Sales um die Organisation von Mitgliedern. So verwalten etwa Hochschulen ihre Alumni oder Förderer – Verbände, Vereine und Stiftungen ihre Mitglieder. Die Abläufe im System beginnen mit der Erfassung der Personendaten, deren Relation und Bindung zur Organisation und enden nicht bei der Fakturierung von Mitglieds- oder Unterstützungsbeiträgen. Dazwischen liegt vieles – einfaches Kampagnenmanagement, Mitgliederbindung und nicht zuletzt die Einhaltung der Anforderungen zum Datenschutz.

Eine Mitgliederverwaltung ist eine besondere Art von B2C. Im Mittelpunkt stehen nicht Vertrieb und Verkauf, sondern eine langfristige intensive Bindung von Personen an die Organisation. Etwa Förderer und Sponsoren, ihr Beziehungsgeflecht ist mit Hierarchien oder Verbindungen abbildbar. Besonders verdiente Förderer oder langjährige Mitglieder erhalten eine Auszeichnung oder eine Ehrung auf Grund ihrer Verdienste – erkennbar durch die in UniPRO/Mitgliederverwaltung dokumentierten Beitragszahlungen oder persönlichen Zuwendungen.

Eine wesentliche Kernfunktion ist die periodische Fakturierung von Beiträgen. Zu definierten Fälligkeitsdati werden diese per Knopfdruck abgerechnet. Die Lösung ist speziell entwickelt, mit Massendaten umzugehen: Parallel zur Erzeugung der Rechnungen wird das Fälligkeitsdatum fortgeschrieben und bei Bedarf der Beleg sofort per E-Mail an den Adressaten versandt oder an den Drucker übergeben. So werden tausende Beiträge automatisiert in Rechnung gestellt.

Unidienst bedient sich bei UniPRO/Mitgliederverwaltung stark an den in Microsoft Dynamics 365 for Sales vorhandenen Tools und der Anbindung von Microsoft Office und Outlook. Dies bedeutet große Flexibilität für den Anwender: Newsletter und Pressemeldungen werden versandt und direkt mit den Kontakt-Datensätzen im System verbunden. Excel- und Word-Vorlagen können selbständig konfiguriert und vielseitig verwendet werden: Spendenbestätigungen, Teilnehmerlisten, Mitgliedsausweise, Einladungen zur Mitgliederversammlung oder Fundraising Events.

UniPRO/Mitgliederverwaltung richtet sich an Organisationen, Institutionen und Vereinigungen, der Einsatz ist für Online Varianten und lokale (OnPremise) Installationen möglich.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Live aus Rostock: Die Hanse Sail beim NDR in Radio und Fernsehen

Die Hanse Sail geht On Air – Wenn sich das Rostocker Groß- und Traditionsseglertreffen in diesem Jahr zum 27. Mal jährt, ist der NDR mittendrin. Mit seinen Hörfunk- und Kamerateams begleiten NDR 1 Radio MV, das NDR Fernsehen mit dem „Nordmagazin“ und die NDR Online-Redaktion das Event von Donnerstag, 10. August, bis Sonntag, 13. August. So kann der ganze Norden die Hanse Sail miterleben.

Eine Sondersendung direkt von der Hanse Sail zeigt das NDR Fernsehen am Freitag, 11. August, ab 20.15 Uhr. Unter dem Titel „Echt was los bei der Hanse Sail – Die große Parade der Segelschiffe in Warnemünde“ ist Moderator Hinnerk Baumgarten auf dem russischen Segelschulschiff „Mir“. Gäste der 90-minütigen Live-Sendung sind u. a. die gebürtige Rostocker Schauspielerin Saskia Valencia und der niederländische Kapitän Stephan Kramer. Während aus dem Rostocker Stadthafen Reporter Thilo Tautz berichtet, ist Reporterin Silke Janz in Warnemünde unterwegs.

Bereits am Donnerstag, 10. August, zeigen das „Nordmagazin – Land und Leute“ ab 18.00 Uhr und das „Nordmagazin“ ab 19.30 Uhr im NDR Fernsehen die Höhepunkte der offiziellen Eröffnung der 27. Hanse Sail. Live aus Rostock sendet das „Nordmagazin – Land und Leute“ am Freitag, 11. August, ab 18.00 Uhr. Ab 18.15 Uhr geht es dann weiter mit einem Beitrag zur Hanse Sail in „Lust auf Norden“. Die Sendung mit dem Roten Sofa, „DAS!“, ist ab 18.45 Uhr live aus Warnemünde zu sehen und eine Live-Übertragung des „Nordmagazin“ aus Rostock ab 19.30 Uhr. Auch einen Tag später, am Sonnabend, 12. August, sendet das „Nordmagazin“ ab 19.30 Uhr live von dem Event. Eine Zusammenfassung der diesjährigen Hanse Sail ist am Sonntag, 13. August, ab 19.30 Uhr zu sehen.

Immer aktuell berichtet NDR 1 Radio MV in seinem Tagesprogramm von der Hanse Sail. In Live-Schalten, Reportagen, Interviews und Hintergrundberichten informiert das Radioprogramm über das Ereignis.

Aktuelle Berichte von der Hanse Sail, Videobeiträge und Fotogalerien gibt es außerdem online unter ndr.de/mv.

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Junge Medienmacher gesucht – NDR kommt mit seinem Mitmachstudio auf die IdeenExpo 2017

Junge Medienmacher gesucht – NDR kommt mit seinem Mitmachstudio auf die IdeenExpo 2017

Foto von Axel Herzig

Jugendliche, die sich für die Arbeitsweise eines multimedialen Unternehmens interessieren, haben neun Tage lang die Möglichkeit, sich aus erster Hand zu informieren und die verschiedenen Berufsfelder kennen zu lernen. Mit seinem Mitmachstudio kommt der NDR von Sonnabend, 10. Juni, bis Sonntag, 18. Juni, auf die IdeenExpo nach Hannover. Auf einer Fläche von insgesamt 280m² präsentieren die Auszubildenden und Volontäre des NDR das interaktive Exponat. Der Eintritt zur IdeenExpo ist kostenfrei.

Wie funktionieren die Aufnahmen in einem Studio? Welche Technik ist hier im Einsatz? Wie entsteht ein journalistischer Beitrag? Und welche Ausbildungen sind hierfür nötig? Antworten auf solche und ähnliche Fragen erhalten die Jugendlichen direkt im NDR Mitmachstudio in Halle 7. Dabei blicken sie jedoch nicht nur hinter die Kulissen sondern können auch selbst aktiv werden. Ob Mikrofone, Kameras, Lichttechnik oder Mischpulte – die jungen Besucher können sich ohne technische Tabus ausprobieren.

Bereits auf den vergangenen beiden IdeenExpos war der NDR mit dem Mitmachstudio vor Ort. In diesem Jahr ist das Exponat jedoch vergrößert und die interaktiven Möglichkeiten erweitert. Dabei besteht das NDR Mitmachstudio im Wesentlichen aus drei Teilen: Zum einen lernen die Besucher ein komplett ausgestattetes Fernsehstudio kennen. Hier können sie unter anderem vor und hinter der Kamera aktiv werden. Weiterhin bietet N-JOY, das junge NDR Radioprogramm, ein mobiles Hörfunkstudio. Welche Aufgaben ein Radiomoderator hat und welche Technik ihm dabei zur Verfügung steht, erfahren die Jugendlichen, indem sie in die Rolle eines „Radiomachers“ schlüpfen. Darüber hinaus gibt der NDR vor Ort einen intensiven Einblick in die Arbeit seiner Online- und Social-Media-Redakteure und stellt natürlich seine Online-Aktivitäten und Social-Media-Kanäle vor.

Einblicke und Informationen gibt’s für die Jugendlichen außerdem zum umfangreichen Ausbildungsangebot des NDR – von der Volontärin bis zum Kaufmann für audiovisuelle Medien, vom Informationselektroniker bis zur Veranstaltungstechnikerin. Rund 100 Jugendliche werden jährlich beim NDR ausgebildet

An den Wochenenden präsentiert N-JOY im Rahmen der IdeenExpo nationale Top-Stars in Hannover. Auf die ShowBühne direkt vor den Exponate-Hallen holen die IdeenExpo und N-JOY Cro (Sonnabend, 17. Juni), Die Fantastischen Vier (Sonnabend, 10. Juni), Glasperlenspiel (Freitag, 16. Juni) und Culcha Candela (Freitag, 16. Juni). Andreas Kuhlage und Jens Hardeland aus der „N-JOY Morningshow“ moderieren die Live-Shows.

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Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering haben Kanzleiräume am Otto-Krafft-Platz bezogen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwalt Leonid Ginter aus Hamm

In Auseinandersetzung mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind Verbraucher regelmäßig auf die Inanspruchnahme professioneller anwaltlicher Hilfe angewiesen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind u.a. der Widerruf von Darlehensverträgen, Lebensversicherungen oder Rentenverträgen (Riester/Rürup) oder auch die Kündigung von Bausparverträgen durch Bausparkassen. In kaum einem dieser Fälle zeigen sich Kreditinstitute oder Versicherungen gegenüber ihren Kunden auch nur ansatzweise gesprächsbereit. Erst durch die Hinzuziehung eines auf diesem Gebiet erfahrenen Rechtsanwalts können Verbraucher regelmäßig ihre Rechte durchsetzen und/oder erhebliche Vertragsanpassungen zu ihren Gunsten erreichen. Hierdurch konnten in vielen Fällen Zinsänderungen von Immobilienverträgen von ehemals 4 %, 5 % oder mehr auf Zinssätze deutlich unter 2 % erreicht werden.

Im Rahmen seiner von ständiger Fortbildung begleiteten Schwerpunkttätigkeit im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts vertritt Rechtsanwalt Ginter Mandanten im gesamten Bundesgebiet gegen Kreditinstitute und Versicherungen. Vielfach sind die Geschädigten durch falsche Beratung zum Abschluss von Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen) oder Kapitalanlagen (Fonds, Aktien, Immobilienkauf) bewegt worden, die ihren Bedürfnissen oder ihren finanziellen Möglichkeiten letztlich nicht entsprechen und die Verkaufsversprechen nicht erfüllen. In vielen Fällen nahmen die Geschädigten zur Finanzierung sogar Darlehen auf, an die sie zum Teil Jahrzehnte gebunden sind; auch den Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden ersetzt zu bekommen oder den Vertrag gar rückabzuwickeln.

Über bank- und kapitalmarktrechtliche Angelegenheiten hinaus profiliert sich Rechtsanwalt Schiering als Strafverteidiger, übernimmt bundesweite Vertretung in Strafsachen jeder Art und ist in Notfällen jederzeit erreichbar. So ist sichergestellt, dass die Rechte des Betroffenen von Anfang an beachtet werden und Polizei und Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnet wird.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte ist am Otto-Krafft-Platz 24 in Hamm unter der Rufnummer 02381/4910696 und im Internet unter www.gs-rechtsanwaelte.de zu erreichen. Geschäftszeiten sind jeweils montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr und nach individueller Vereinbarung. Für neue Mandate wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten.

Verbraucherschutzkanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte

Rechtliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Bankrecht, Kapitalanlagen, Widerruf von Kreditverträgen, Rentenverträgen, Lebensversicherungen,
Kündigungen von Bausparverträgen, Falschberatung beim Erwerb von Fonds oder Aktien.

Bundesweite Strafverteidigung.

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„Antibiotic Stewardship“ – Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

17. Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März 2017

„Antibiotic Stewardship“  - Tierärzte und Landwirte ziehen an einem Strang

rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/AVA

„Weiter- und Fortbildungen der Tierärzte ist ein entscheidender Faktor, um Risiken für Lebensmittelssicherheit und Tiergesundheit vorzubeugen“, so Prof. Dr. Andreas Hensel, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) kürzlich in Berlin. Auch die Bundestierärztekammer (BTK) sieht dringenden Handlungsbedarf, und hat z.B. die BTK-Leitlinien zum sorgfältigen Umgang mit antimikrobiellen Tierarzneimitteln veröffentlicht. Prof. Dr. Stefan Schwarz, Mikrobiologe der FU Berlin, fordert den Erhalt wirksamer Antibiotika durch verbesserte Diagnostik und die Fortbildung und stetige Auffrischung der tierärztlichen Kenntnisse als einen wichtigen Beitrag. Universitäten, Institutionen, Institute, ebenso die politischen Parteien fordern den moderaten Umgang mit Antibiotika u.a. durch Verbesserung der landwirtschaftlichen Betriebs-Biosecurity, des Tierwohls, der Haltungsbedingungen und der Tiergesundheit.

Schwerpunktmäßig greift die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), eine Fortbildungsgesellschaft für Tierärzte und Landwirte im münsterländischen Horstmar-Leer, seit über 15 Jahren diese Thematik auf, um nicht nur Tierärzte nach neuester tierärztlicher Wissenschaft fortzubilden, sondern auch Landwirte und Tierproduzenten gemeinsam an den Tisch zu holen, um zusammen die tiergesundheitlichen Themen in der ganzen Breite zu diskutieren. „AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen“, so das Motto von AVA-Gründer und Chef , Ernst-Günther Hellwig, selbst Fachtierarzt und Agrarwissenschaftler. Auch in diesem Jahr findet die so genannte AVA-Haupttagung, traditionell in Göttingen, zum 17. Mal, statt. Über 500 Tierärztinnen und Tierärzte und rund 60 Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland erwartet die AVA zum internationalen Kongress im Tagungshotel Freizeit IN. In den Sektionen Rind, Schwein und Pferd wird über 4 Tage „Fortbildung vom Feinsten“ angeboten.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in dem Thema „Antibiotic Stewardship“,dem verantwortungsbewussten Umgang mit Antibiotika. Die Veterinäre erwarten hier neueste Forschungsergebnisse, die sie direkt in der täglichen tierärztlichen Arbeit anwenden können. „Diagnostik, Auswahl des Antibiotikums, Dosierung, Applikation und Behandlungsdauer- keine neuen Begriffe, aber neue Ergebnisse aus wissenschaftlichen Forschungen. Nähere Infos und Anmeldung zu der wichtigsten Nutztierveranstaltung im deutschsprachigen Raum auf der Homepage der AVA unter www.ava1.de

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

Das Trikot von 2014 signiert von Benedikt Höwedes – Foto NDR

Mit einer umfangreichen Berichterstattung engagieren sich NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ für die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden NDR Programme täglich über die Arbeit von Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus rufen sie zum Spenden auf. Der Erlös der Benefizaktion kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der Aktion.

Ein besonderes Highlight ist die Versteigerung von DFB-Trikots, die von deutschen Fußballnationalspielern unterschrieben wurden. Ein Hörer von NDR 1 Welle Nord stellte die Trikots für die Aktion zur Verfügung. NDR 1 Welle Nord gibt an acht Tagen jeweils ein Shirt an den Höchstbietenden ab. Zu ersteigern gibt’s unter anderem ein von Jürgen Klinsmann signiertes EM-Trikot von 1996, als die deutsche Elf den Europameistertitel holte, ein Trikot der „Sommermärchen-WM“ aus dem Jahr 2006, auf der die gesamte Mannschaft unterschrieben hat, und ein Weltmeistertrikot aus Brasilien von 2014 mit der Unterschrift von Benedikt Höwedes. Die Versteigerung startet am Montag, 5. Dezember. Gebote können jeweils zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr unter www.NDR.de/wellenord eingereicht werden.

Darüber hinaus stellt NDR 1 Welle Nord in seinem laufenden Programm Projekte der Hospiz- und Palliativarbeit vor – wie etwa die Trauerarbeit mit Kindern, die Onlineberatung von Jugendlichen, ein Trauercafé auf Sylt und die Hospizarbeit mit Hunden. Auch in der täglichen Interview-Rubrik „16 Uhr 16“ werden Fragen rund um die Hospizarbeit thematisiert.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen widmet sich ebenfalls täglich der NDR Benefizaktion. So zeigt es beispielsweise einen Beitrag über den „Wünschewagen“, der schwerstkranke Menschen zu ihren letzten Wunsch-Zielen bringt, berichtet über einen Tag im Hospiz aus Sicht eines Gastes, porträtiert einen Sterbebegleiter und informiert über einen Vorbereitungslehrgang für Hospizmitarbeiter.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: N-JOY präsentiert exklusives Weihnachtskonzert mit Lions Head

„Hand in Hand für Norddeutschland“: N-JOY präsentiert exklusives Weihnachtskonzert mit Lions Head

Lions Head ist eine der Entdeckungen des Jahres. N-JOY holt das Pop-Duo am Freitag, 9. Dezember, für ein exklusives Konzert ins Hamburger Rolf-Liebermann-Studio – und das für den guten Zweck. Mit ihrer Show unterstützen die Musiker die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten der Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. im Norden. Den Abend moderieren Andreas Kuhlage und Jens Hardeland aus der „N-JOY Morningshow“.

Mit den Songs „When I Wake Up“ und „See You“ gelang Lions Head in diesem Jahr der endgültige Durchbruch. Bereits im Sommer 2015 landete der New Yorker Musiker Ignacio Uriarte, der hinter dem Pseudonym Lions Head steckt, mit „Begging“ einen beachtlichen Radio-Hit. Beim N-JOY Benefizkonzert wird er eigene Hits und viele Weihnachtsklassiker spielen. Uriarte selbst hat seinen Vater vor sieben Jahren verloren und weiß, wie wichtig es für Betroffene und deren Familien ist, gut betreut zu werden: „Ich möchte einen sinnvollen Beitrag leisten. Ich empfinde großes Mitgefühl für die Menschen in dieser schwierigen Situation und für ihre Familienmitglieder.“

Tickets für das Konzert sind nicht im freien Vorverkauf erhältlich, Die Hörerinnen und -Hörer können dabei sein, wenn sie auf N-JOY.de für die Benefizaktion spenden. Unabhängig von der Höhe der Spende lost N-JOY zwischen dem 25. November und dem 6. Dezember täglich acht Gewinner aus. Etwa die Hälfte der Plätze ist außerdem für Mitarbeiter und Gäste norddeutscher Hospize und Palliativeinrichtungen vorgesehen. „Wir wollen mit dem Konzert all denen Danke sagen, die das ganze Jahr über ihr Bestes dafür geben, anderen Menschen ihren letzten Weg so angenehm wie möglich zu machen. Und vielleicht schaffen wir es sogar, dass Hospiz-Gäste an diesem Abend ihre Ängste und Sorgen für ein paar Stunden vergessen können“, sagt Andreas Kuhlage aus der N-JOY Morningshow.

Im Rahmen der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ informieren alle NDR Radioprogramme, das NDR Fernsehen und das Internet-Angebot NDR.de von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Arbeit und das Engagement der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Norddeutschland und rufen zu Spenden auf.

Auch bei N-JOY, dem jungen Radioprogramm des NDR, ist die Benefizaktion während der zwei Wochen tägliches Thema. Beiträge, Reportagen und Interviews sind speziell auf die Perspektive der jungen Hörer zugeschnitten. So begleitet N-JOY beispielsweise einen jugendlichen Hospiz-Bewohner und berichtet über eine junge Krankenschwester, die sich bewusst dafür entschieden hat, in einem Hospiz zu arbeiten.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Kinderhilfe als Crowdfunding: Übersetzung des bekannten Kinderbuches "Das Sternenkind und der Rabe" ins Arabische

Unterstützer gesucht!

Kinderhilfe als Crowdfunding: Übersetzung des bekannten Kinderbuches "Das Sternenkind und der Rabe" ins Arabische

Das Sternenkind und der Rabe

Deutschland im Jahr 2016. Das Land hat sich verändert und wirkt sogar gespalten. Viele Menschen sind gekommen, haben damit (indirekt) die politische Landschaft deutlich umstrukturiert und zu großen Kontroversen geführt.

Diskussionen, die auch den Autor Andreas Herteux und den Erich von Werner Verlag umtreiben, denn mit dem Zustrom an Menschen erreichen ebenfalls viele Kinder Deutschland.. Da von einem längeren Aufenthalt ausgegangen werden kann, erscheint es geboten, die Zeit zu nutzen, um den jungen Menschen positive Werte zu vermitteln.

An diesem Punkt setzen Autor und Verlag an: Das bereits erschienene Kinder- und Jugendbuch "Das Sternenkind und der Rabe", ein Lehrstück über Liebe und Freundschaft, wird Teil eines Crowdfunding-Projektes, um arabischsprechenden Kindern und Jugendlichen westliche Werte zu vermitteln und so einen präventiven Beitrag zur Entwicklung zu leisten. Am Ende soll unter anderem auch eine arabische Auflage entstehen, die entsprechenden Einrichtungen und Familien kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Das Projekt selbst, kann auf der größten deutschen Crowdfunding-Plattform unterstützt werden: https://www.startnext.com/dassternenkindundderrabe

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Beihilfe und Krankenversicherung

Das Privileg der Beamten

Beihilfe und Krankenversicherung

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Grundsätzlich sind sich wohl alle Beamte einig: Die Beihilfe ist eine tolle Sache. Doch wer bekommt eigentlich wie viel Beihilfe? Wofür ist die Beihilfe überhaupt gut? An welche Bedingungen ist die Beihilfe geknüpft und was hat sie mit der privaten Krankenversicherung zu tun? Diese Fragen kann wohl am besten beantworten, wenn man wie das www.Beamten-Infoportal.de täglich mit der Materie zu tun hat. Bezüglich der Beihilfe gibt es einige Dinge, die man als Beamter wissen sollte. Vor allem für angehende Beamte ist dieses Thema oftmals ein Buch mit sieben Siegeln, weshalb nun etwas Licht ins Dunkel gebracht werden soll.

Was ist die Beihilfe eigentlich?

Die sogenannte Beihilfe für Beamte ist eigentlich nichts anderes, als eine eigenständige Krankenfürsorge der Bundesländer. Diese werden auch Dienstherren genannt und gewähren die Beihilfe in unterschiedlicher Höhe und in unterschiedlichem Ausmaß. Dieses hängt maßgeblich von der Lebenssituation des Beamten ab. Einige Bundesländer, so auch Hessen, weichen im Beihilfebemessungssatz stark von den anderen Bundesländern ab. Die Beihilfe gehört zur sogenannten „Fürsorgepflicht“ des Dienstherren und bildet einen elementaren Bestandteil der privaten Krankenversicherung. Aufgrund der Beihilfe zahlen Beamte in der Privaten einen sehr geringen Beitrag bei optimaler Absicherung. Weitere Informationen zum Thema Beihilfe siehe www.Beamten-Infoportal.de/wissenswertes/beihilfe/

Beihilfe für Beamte – Privat oder doch lieber gesetzlich?

Obwohl eigentlich eindeutig ist, dass man sich als Beamter aufgrund der Beihilfe privat versichern sollte, sind sich viele Beamte zu Anfang dennoch unsicher. Einige lassen sich von Freunden und Bekannten zur Gesetzlichen verleiten, bei anderen ist der Grund sozial motiviert. Um die Gretchenfrage zwischen privater und gesetzlicher Krankenversicherung klären zu können, sollte man zunächst wissen worin eigentlich der Unterschied besteht. Dieser liegt maßgeblich im Versicherungssystem beider Absicherungen. Während in der Gesetzlichen „alle in einen Topf“ zahlen, werden die Beiträge für die Private anhand von Individualfaktoren berechnet. Zu diesen Individualfaktoren zählen beispielsweise das Alter, der Gesundheitszustand und die gewählten Leistungen. Der Beitrag in der Gesetzlichen hingegen wird anhand des Einkommens und des Bedarfes errechnet. Ein weiterer Unterschied besteht im Aufnahmezwang. Während die Gesetzliche aufgrund der Krankenversicherungspflicht gezwungen ist jeden Antragsteller aufzunehmen, kann die Private potentielle Kunden aufgrund eines zu großen Gesundheitsrisikos auch ablehnen. Nachdem die Unterschiede von PKV und GKV geklärt wurden, kommt nun die Beihilfe ins Spiel. Diese zahlt, abhängig vom Bundesland und Familienstand zwischen 50% – 70% der Krankheitskosten, sofern man sich als Beamter privat versichert. Würde man als Beamter die gleichen Leistungen in der Gesetzlichen wählen, würde man fast das Dreifache bezahlen. Die Beihilfe für Beamte würde bei der Gesetzlichen Versicherung zwar nicht wegfallen, aber der Versicherungsnehmer müsste den vollen Kassensatz anhand seines Einkommens alleine zahlen. Des Weiteren sollte man wissen, dass die Beihilfe sich nicht nur auf den Beamten selbst beschränkt. Auch der Ehegatte und die Kinder profitieren unter gewissen Umständen von der Beihilfe.

Beihilfe in Hessen

Wie bereits erwähnt, variieren Höhe und Umfang der Beihilfe von Bundesland zu Bundesland. Ganz besonders aus dem Rahmen fallen hierbei Hessen und Bremen. In den meisten Bundesländern bekommen unverheiratete Beamte ohne Kinder 50% Beihilfe. Mit dem zweiten Kind erhöht sich die Beihilfe für den Beamten auf 70%. In Hessen und Bremen ist dies jedoch anders gelöst. Hier bekommt der unverheiratete Beamte ohne Kinder zwar auch 50% Beihilfe, jedoch werden es ab zwei Kindern keine 70%. Die Beihilfestaffelung in diesen Bundeländern sieht vor, dass auf die 50% Beihilfe des aktiven Beamten 5% hinzukommen, wenn der Ehepartner beihilfeberechtigt ist. Dieser ist jedoch lediglich dann beihilfeberechtigt, wenn er von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit ist und unterhalb der Einkommensgrenze bleibt. Auch die Einkommensgrenzen variieren von Bundesland zu Bundesland. In Hessen liegt diese derzeit (2016) bei 8652 Euro und entspricht damit dem Jahresfreibetrag. Damit gehört Hessen zu den Bundesländern mit der niedrigsten Einkommensgrenze. Ist der Ehepartner eines Beamten in Hessen nun von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit und verdient im Jahr weniger als 8652 Euro hinzu, ist er beihilfeberechtigt. Dann bekommt der aktive Beamte statt 50% Beihilfe, 55% Beihilfe. Genauso verhält es sich auch mit den Kindern. Sind diese von der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht befreit und damit beihilfeberechtigt, bekommt der aktive Beamte für jedes Kind 5% mehr Beihilfe. Ein verheirateter Beamter mit berücksichtigungsfähiger Ehefrau und zwei berücksichtigungsfähigen Kindern bekommt also 65% Beihilfe. Gemessen an anderen Bundesländern ist dieser Beihilfesatz eher gering.

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