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BRANDNEU bei Caseking – BitFenix Enso Mesh: Der Midi-Tower mit optimalem Airflow.

BRANDNEU bei Caseking - BitFenix Enso Mesh: Der Midi-Tower mit optimalem Airflow.

Berlin, 05.12.2018
BitFenix präsentiert mit dem Enso Mesh die Weiterentwicklung des beliebten Enso Midi-Towers. Beim BitFenix Enso Mesh handelt es sich um ein außergewöhnlich stylisches Gehäuse, das mit Aura Sync kompatibler RGB-Beleuchtung und großem Tempered Glass-Seitenpanel ausgestattet ist. Durch die neue Meshfront bietet das neue Enso Mesh einen stark verbesserten Airflow, der jede Hardware kühl halten kann. Jetzt bei Caseking.

Von außen besticht das Gehäuse durch die futuristische Optik in Form von weißen oder schwarzen Oberflächen, großem Hartglas-Seitenfenster und natürlich der ins Front-Panel eingelassenen RGB-Beleuchtung, die das luftdurchlässige Mesh-Frontcover umrahmt. Mit einem kompatiblen ASUS-Mainboard kann diese einfach per Software konfiguriert und mit anderen RGB-Komponenten in aufwendigen Beleuchtungseffekten synchronisiert werden. Per integriertem Controller lässt sie sich aber auch manuell über das I/O-Panel steuern und mit weiteren RGB-Komponenten verbinden.

Die Features des BitFenix Enso Mesh Midi-Towers im Überblick:
– Extrem stylischer Midi-Tower für Mainboards bis E-ATX
– ASUS Aura Sync kompatible RGB-Beleuchtung & Controller
– Großes Seitenpanel aus Tempered Glass mit Schalldämmung
– I/O-Panel mit 2x USB 3.0 & HD-Audio In/Out
– Support für zwei Radiatoren im 280- und 120-mm-Format
– 2x 3,5/2,5 Zoll & 3x 2,5 Zoll Datenträger-Slots
– 2x 120-mm-Lüfter vorinstalliert – Insgesamt 5 möglich
– Grafikkarten bis 34 cm Länge & CPU-Kühler bis 16 cm

Das aufgeräumte Innenraum-Design lässt Datenträger unter der Netzteilabdeckung und hinter dem Mainboard-Tray verschwinden, bietet hervorragenden Airflow, Wasserkühlungs-Support sowie zwei vorinstallierte 120-Millimeter-Lüfter. Darüber hinaus kann das Case mit ausreichend Platz für E-ATX-Mainboards, cleanem Kabelmanagement und leicht entfernbaren Staubfiltern auf ganzer Linie überzeugen. Mit dieser Mesh-Variante, die in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich ist, beweist BitFenix, dass ein tolles Gehäuse noch besser werden kann.

Der BitFenix Enso Mesh Midi-Tower bei Caseking: https://goo.gl/7HqQP9

Das neue BitFenix Enso Mesh Gehäuse ist ab sofort zum Preis von 89,90 Euro in den Farben Schwarz und Weiß bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Der Sitz in Berlin-Charlottenburg ist einem riesigen, modernen Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben ist ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommenden Artikeln jederzeit verfügbar. Caseking strebt stets danach, der Zielgruppe im Markt für Gamer und Enthusiasten topaktuelle Hardware und außergewöhnliche Hochleistungs-Produkte zur Verfügung zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma beliebte Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und mächtige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.

Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Anstieg der Rohölpreise von fast 30 Prozent

Wie Hausbesitzer der Energieverteuerung entkommen

Heizkosten senken durch fachgerechte Dämmung

Energieexperten sind sich einig: Die von August 2017 bis August 2018 um mehr als 28 Prozent gestiegenen Rohölpreise (von 51,70 auf 71,85 Dollar) werden auch die Gaspreise für Verbraucher in die Höhe treiben. In der kommenden Heizperiode wird das Heizen also deutlich teurer. Eine Möglichkeit, um gegenzusteuern und den Energieverbrauch zu drosseln, ist eine energetische Gebäudesanierung. Eine Maßnahme empfiehlt sich dabei besonders.

Der Ruf der Außendämmungen hat in den letzten Jahren gelitten. Dabei ging es um die Brennbarkeit des Dämm-Materials, zudem um Algen- und Pilzbefall an den Hausfassaden, was einen unschönen und ungepflegten Eindruck des Hauses macht. „Im Vergleich dazu sind Innendämmungen relativ kostengünstig anzubringen“, erläutert Diplom-Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC, einem Spezialunternehmen für die Sanierung von feuchtegeschädigten Gebäuden. Denn die Hausfassaden bleiben dabei unberührt. Bei einer Innendämmung werden die Außenwände des Gebäudes von innen her mit Dämmplatten versehen. „Die Platten sind in der Regel auch nur wenige Zentimeter dick“, so Ingenieur Molitor. „Dadurch wird wenig Wohnraum verschenkt und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können problemlos in die Sanierung miteinbezogen werden.“ Zusätzlich verwendete Dämmkeile sorgen dafür, dass auch Wärmebrückenbereiche, wie z.B. auskragende Balkone, dauerhaft gedämmt sind.

Beispielrechnung zeigt Reduktion des Wärmeverlustes

Und so funktioniert diese Form des Energiesparens im Detail: Die ISOTEC Innendämmung beispielsweise erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um ca. 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die innenseitige Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. So werden Raumluft und innere Wandoberflächen ohne großen Energieaufwand schnell aufgeheizt. Das zahlt sich vor allem bei nur temporär genutzten Räumen (z.B. Versammlungssäle, Kirchen, wenig genutzte Wohnräume etc.) aus. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 Quadratmetern Wohnfläche beispielsweise bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostersparnis von bis zu 320 Euro pro Jahr“, so Diplom.-Ingenieur Molitor. Dieses kapillaraktive Innendämmsystem wurde in Bezug auf Feuchteschutz und Wärmedämmeigenschaften wissenschaftlich und praktisch geprüft.
Nachgewiesenermaßen entspricht es bauphysikalisch allen praktischen und behördlichen Anforderungen.

Angenehmes Raumklima und Schutz vor Feuchteschäden

Ein weiterer Vorteil: Die vollmineralischen Innendämmplatten nehmen die Raumluftfeuchtigkeit auf – und geben sie nach Absinken der Raumluftfeuchte durch Lüftung auch wieder ab. So entsteht in den Räumen ein ausgewogenes und angenehmes Wohnklima – und der Entstehung von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall wird dauerhaft Einhalt geboten. Kalte Wände, auf denen sich Kondenswasser absetzt und ein Schimmelpilzbefall entstehen kann, sind Dank der Dämmplatten passe.

Auch für einzelne Räume und Wohnungen möglich

Ein zusätzlicher Nutzen des Energiesparens mit einer Innendämmung ist, dass sie auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses ausgeführt werden kann. Nicht zuletzt werden Innendämmungen in bestimmten Fällen von der KfW-Bank im Rahmen der Programme 151/152 „Bauen, Wohnen, Energie sparen“ gefördert. Dies gilt insbesondere für Baudenkmäler und besonders erhaltenswerte Bausubstanz. Genauere Informationen und aktuelle Konditionen finden sich unter www.kfw.de

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Tipps zum Radsport bei Hitze

Tipps zum Radsport bei Hitze

(Bildquelle: www.ortlieb.com | pd-f)

(pd-f/tg) Radfahrer haben bei den aktuellen Temperaturen um 30 Grad einen klaren Vorteil: Der Fahrtwind wirkt kühlend und erfrischend. Doch die Hitze kann Radsportler dennoch belasten. Der pressedienst-fahrrad gibt deshalb ein paar Tipps und Tricks zum Radfahren bei hohen Temperaturen.

1) Richtig trinken

Richtiges Trinken ist für Radsportler immer wichtig. Das bedeutet aber nicht, Unmengen an gekühlter Flüssigkeit schnell in sich hineinzukippen. Radsportler sollten eher darauf achten, dass sie gleichmäßig und stetig trinken, am besten bevor sich ein Durstgefühl einstellt. Als Getränke bieten sich Wasser oder gemischte Fruchtsäfte an. Empfohlen wird ca. ein Liter Flüssigkeit pro Stunde Radfahren. Deshalb sollten zwei Flaschenhalter (z. B. „FH2“ von Voxom /ab 12,95 Euro) am Rad montiert sein. Bei der Ernährung wirkt ein wasserhaltiges, gut verdauliches Obst erfrischend. Alkohol, selbst in geringen Mengen, ist hingegen tabu und kann zu Kreislaufproblemen führen.

2) Salz nicht vergessen

Gerade bei hohem Flüssigkeitsdurchsatz muss man darauf achten, den Körper mit den nötigen Mineralien zu versorgen. Zuvorderst Salz ist wichtig, denn das schwitzt er in großen Mengen aus. Hierfür bieten sich Sportriegel mit Elektrolyt-Zusatz an oder entsprechend auflösbare Getränkepulver. Wer es ganz einfach mag, kann sich auch ein, zwei Prisen Salz in die Trinkflasche geben.

3) Wasser finden

Bei Fahrten durch strukturschwache oder touristisch schlecht erschlossene Gegenden kann einem im Sommer schnell das Wasser ausgehen. Sicherlich wird einen kaum jemand der Tür verweisen, wenn man klingelt und um Wasser bittet. Ein Reiseradlertipp, der auch in fernen Ländern gilt, sind Friedhöfe: Hier findet sich fast immer ein Wasserhahn, der sich für kurze Erfrischung oder zum Trinken eignet. Wer sich einen Geldschein einpackt, kann vielleicht sogar an einer Tankstelle über Land seine Vorräte auffüllen. Der Vorteil von Friedhöfen: Sie werden nicht verlassen, wie mittlerweile viele Gasthäuser in Dörfern. Bei längeren Radreisen bietet sich die Mitnahme eines größeren Wasserbeutels an (z. B. von Ortlieb /ab 15,99 Euro).

4) Kopfbedeckung tragen

Ein Fahrradhelm ist bereits ein passender Kopfschutz, der ausreichend vor der Sonne schützt. Durch die Belüftungslöcher und ausgeklügelte Kühlungssysteme im Helm kommt genügend Fahrtwind an den Kopf, wie beim Rennradhelm „Aventor“ von Abus (149,95 Euro). Beim Kauf sollte man sich informieren, welcher Helm über ein gerade bei hohen Temperaturen passendes Belüftungssystem verfügt. Die klassische Radsportmütze unter dem Helm ist bei diesen Temperaturen nicht jedermanns Sache. Sie hilft jedoch, den Schweiß aufzufangen, sodass er nicht ins Gesicht läuft, und verdunstet die Flüssigkeit, was wieder Kühlung verspricht.

5) Eincremen nicht vergessen

Vor dem Start der Tour ist eincremen am besten mit einer sporttauglichen Sonnencreme (z. B. von Tunap Sports für 12,95 Euro/150 Milliliter) Pflicht. Die Mittel sind wasserfest, haben meist einen hohen UV-Schutzfaktor und sind gegen Schweiß resistent. Wer aber auf Nummer sicher gehen möchte, der steckt die Sonnencreme zum Nachschmieren in die Trikottasche.

6) Tour mit Schatten planen

Die größte Belastung durch Hitze und Ozon tritt in der Zeit zwischen 14 und 17 Uhr auf. Dann wird auch der Boden durch die Sonnenstrahlen maximal erwärmt. Eine Fahrradtour sollte deshalb lieber in den kühleren Morgen- und Abendstunden durchgeführt werden. Auch sollte die Strecke möglichst durch schattige Passagen wie Wälder führen und nicht über die kaum schattenspendenden Passstraßen der Alpen oder Pyrenäen. Die überlässt man bei diesen Temperaturen lieber den Profis.

7) Richtige Bekleidung wählen

Fahrradkleidung sollte immer entsprechend der Temperatur gewählt sein. Für den Sommer bedeutet das: Ein Trikot aus saugfähigem Stoff lässt den Schweiß besser verdunsten und mit einem durchgehenden Reißverschluss kann bei schweißtreibenden Passagen der Oberkörper zusätzlich vom Fahrtwind profitieren. Ein Beispiel ist das „Kurzarmtrikot“ von Stevens Bikes (79,95 Euro). Dicht gewebte Stoffe schützen zusätzlich besser vor UV-Strahlen. Zudem sollte helle Kleidung getragen werden, die das Licht reflektiert. Spezielle Sportsocken (z. B. von Sockguy, ab 11,95) sind mit Netzmaterialien ausgestattet und erhöhen so die Belüftung und den Tragekomfort. Auch eine Sonnenbrille (z. B. „Rayon PC Ultra“ von Mighty / 59,90 Euro) für den Schutz der Augen gegen UV-Strahlung ist empfehlenswert.

8) Pausen machen

Auf etwaige Zeichen von Unwohlsein muss man strikt achten und direkt eine Pause im Schatten einlegen. Vielleicht findet sich auch ein Bächlein zum Füße hineinhalten? Auch der Besuch eines Biergartens oder eines gekühlten Restaurants ist eine Option, um sich zu erholen und zusätzlich den Getränkevorrat aufzufüllen. Kühlen Schutz vor der Mittagshitze findet man oft auch in Kirchen. Doch Vorsicht bei Fahrten am Wochenanfang: Viele Gaststätten haben Ruhetage. Das sollte bei der Tourenplanung immer mit berücksichtigt werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Gesamtkonzept wichtig, sonst droht Schimmelbefall

Dämmt Deutschland die Wohnungen zu dicht?

Vor jeder Dämmung: Problemlage analysieren

Heizenergie sparen ist eines der Mega-Themen für jeden Bauherren und Bestandseigentümer. „Je dichter desto besser“, lautet oft das Motto. Doch die Kritik an dieser Sichtweise wird lauter, der Vorwurf heißt: Häuser in Deutschland werden inzwischen übermäßig gedämmt – und der Schimmelpilzbefall steige deshalb explosionsartig an. Ein berechtigter Vorwurf?

„Früher konnten Wände besser atmen“, beklagen manche Experten und Kritiker über die aktuelle Entwicklung bei der Gebäudedämmung. Dabei ist das nur ein Teil der Wahrheit. „Der Luftaustausch in den Räumen fand früher vor allem über Fenster und Kamine, weniger über die Wände statt“, erläutert Dipl.-Ingenieur Thomas Molitor, stellvertretender technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC. „Kamine beispielsweise führten die feuchte Raumluft permanent nach außen ab. Und die meist nur einfach verglasten Fenster dienten als zusätzliche Entfeuchtungsanlage.“ Heute gibt es immer weniger Kamine – und Fenster sind doppelt, in Neubauten und sanierten Altbauten oft dreifach verglast. Damit spart man einerseits viel Energie, aber andererseits wird die Raumfeuchte nicht mehr automatisch abgeführt.

In Neubauten verschärft sich das Problem sogar. Ein Objekt mit einer Grundfläche von ca. 140 Quadratmetern kann bis zu 10.000 Liter Baustofffeuchte in sich tragen. Erfahrungsgemäß dauert es zwei bis drei Jahre, bis der Neubau „trocken gewohnt“ ist. Da Fenster und Türen heute luftdicht angeschlossen sein müssen, steht das Gebäude nach der Fertigstellung „im eigenen Saft“. Es ist deshalb gängige Praxis geworden, Neubauten zusätzlich Lüftungsanlagen auszustatten. Denn so können energetisch die besten Ergebnisse erzielt und die feuchte Raumluft unabhängig vom Nutzer permanent abgeführt werden.

Gesamtkonzept: neue Fenster plus Dämmung der Außenwände
Die Nachrüstung von Altbauten mit geregelten Be- und Entlüftungsanlagen ist ebenfalls möglich, aber auch kostspielig. Deshalb empfehlen Experten bei Bestandsgebäuden möglichst ein Gesamtkonzept umzusetzen, das übermäßige Raumfeuchte und zwangsläufigen Schimmelpilzbefall verhindert. Das heißt konkret: Sinnvollerweise kombiniert man den Einbau neuer Fenster mit einer Dämmung der Außenwände. Wenn die neuen Fenster auf einmal dicht sind, kondensiert die Raumfeuchtigkeit in den Wintermonaten an den kalten Raumaußenwänden. Schimmelpilzbildung kann die Folge sein. „Um das zu verhindern, macht die Kombination von neuen Fenstern plus Dämmung der Außenwände am meisten Sinn“, betont Thomas Molitor. Gedämmt werden können je nach Objekt auch das Dach oder die oberste Geschossdecke. Eine Außendämmung von acht Zentimetern kann seiner Erfahrung nach bereits eine hohe Energieeinsparung bieten. Um Förderkredite zu gewähren, gibt die KfW hohe Anforderungen an die zu erreichende Dämmfähigkeit der Fassade vor. Um diese zu erfüllen, müssen häufig 16 oder sogar 20 Zentimeter Dämmung aufgebracht werden. Hier stehen nach Meinung des Sanierungsexperten Molitor Kostenaufwand und Energieeinsparung in keinem vernünftigen Verhältnis mehr.

Außendämmung hat echte Nachteile
Zudem gibt es echte Nachteile bei der klassischen Außendämmung: Sie kann nicht teilweise ausgeführt werden, sondern sie muss das komplette Gebäude „einpacken“. Anders sieht das bei vielen am Markt angebotenen Innendämmungen aus. Sie können auch für einzelne Räume eines Gebäudes oder einzelne Wohnungen eines Mehrfamilienhauses durchgeführt werden. Dabei werden die Außenwände von Innen mit Dämmplatten versehen, die in der Regel nur wenige Zentimeter dick sind. Dadurch wird kein Wohnraum vergeudet und selbst Fensterlaibungen oder Heizkörpernischen können in die Sanierung miteinbezogen werden. Beispiel: die diffusionsoffene ISOTEC-Innendämmung erhöht die innenseitige Oberflächentemperatur der Außenwände um bis zu 5 °C. Bei schlechter Wandkonstruktion (z.B. Beton) kann eine bis zu 10 Zentimeter dicke Innendämmung die Außenwandoberflächentemperatur sogar um ca. 10°C erhöhen. Entsprechend werden die Heizkosten spürbar gesenkt, da sich die Räume schneller aufheizen. „In einem Haus aus dem Baujahr 1950 mit 100 m2 Wohnfläche bedeutet das nach unseren Berechnungen eine Reduzierung des Transmissionswärmeverlustes von 71% und eine Heizkostenersparnis von bis über 300 Euro pro Jahr“, so Dipl.-Ingenieur Molitor.

Richtiges Lüften ist absolutes Muss
All diese Maßnahmen führen allerdings nur dann zum gewünschten Erfolg, wenn auch das Lüftungsverhalten der Bewohner stimmt. „Unsere Experten vor Ort erleben immer wieder, dass bei Mieter- oder Bewohnerwechsel dieselbe Wohnung, die über viele Jahre trocken war, auf einmal von Schimmelpilz befallen ist“, berichtet Thomas Molitor. Das gilt ganz besonders dann, wenn neue Fenster eingebaut und Dämmmaßnahmen ausgeführt wurden. Der Grund: Die früheren Bewohner haben regelmäßig gelüftet, vorzugsweise per Stoßlüftung bei komplett geöffneten Fenstern. Die neuen Bewohner, berufstätige Singles oder Paare, sind tagsüber außer Haus – und lüften gar nicht oder viel zu wenig. Die Folge? Die ständig im Raum verbleibende feuchte Luft kondensiert an den kältesten Stellen (Fensterlaibungen oder kalten Außenwänden) – und der Schimmelpilz ist da. „Dann nützen auch die besten Fenster und Dämmmaßnahmen nichts. Mindestens zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten bei komplett geöffneten Fenstern zu lüften, ist ein absolutes Muss, um auch in sanierten Räumen und Gebäuden den Schimmelpilzbefall zu verhindern“, so der Rat des Experten.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Frische Luft für die Forschung: Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

Frische Luft für die Forschung:  Neues Geo- und Umweltforschungszentrum in Tübingen mit Lamellenfenstern von EuroLam ausgestattet

(Mynewsdesk) Tübingen/Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Februar 2018 – Die Fassade des neuen Geo- und Umweltforschungszentrums Tübingen wurde mit 198 Lamellenfenstern des Thüringer Unternehmens EuroLam ausgestattet. Die Lamellenfenster aus Aluminium tragen zur modernen Gestaltung des Gebäudes bei. Das Zentrum soll dieses Jahr eröffnet werden.

Der Neubau des Geo- und Umweltforschungszentrums ist ein Projekt des Landes Baden-Württemberg und wird durch KAAN Architecten ausgeführt. Bereits 2015 erfolgte die Grundsteinlegung. Ziel des Baus ist es, die verschiedenen geowissenschaftlichen Forschungseinrichtungen der Universität Tübingen in einem modernen Zentrum zu vereinen und dabei Synergieeffekte durch beste Forschungsbedingungen zu schaffen. Der Neubau stellt eine südliche Erweiterung der naturwissenschaftlichen Institute der Universität dar und soll die Campussituation mit Hörsaalzentrum und Mensa in der Mitte abschließen. Der Bau besticht durch zwei Lichthöfe und großzügige, verglaste Durchgangsbereiche, die schöne Ausblicke auf Tübingen ermöglichen.

Funktionalität und Ästhetik vereint

Die Lamellenfenster von EuroLam fügen sich in das Gesamtkonzept des Gebäudes, das Ästhetik und Funktionalität vereint und einen Schwerpunkt auf Energieeffizienz legt. Wegen der großen Öffnungsfläche einer Lamelle ergibt sich ein vorteilhafter Lüftungsquerschnitt gegenüber normalen Dreh- und Kippfenstern. Daher können Räume innerhalb kürzester Zeit energieeffizient gelüftet werden, ohne dass der Raum auskühlt. Mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe werden die Fenster vollkommen automatisch gesteuert. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich. Diese Eigenschaften vereinen sich mit einer Optik, die sich in das moderne und flächige Konzept des Stahlbeton-Baus harmonisch integriert.

Technische Details

In die senkrechte Fassade wurden 198 Fenster des Typs TGL ISO SLP verbaut. Die Lamellen bestehen aus thermisch getrennten Aluminiumstrangpressprofilen mit einer flächenbündigen Optik mit Wärmedämmkern. Dadurch sind Sichtschutz und Energieeffizienz gewährleistet.

Die Fenster setzen sich aus einer oder mehreren übereinander liegenden Lamellen zusammen, die sich über eine Drehachse öffnen. Dabei öffnet der unter der Drehachse liegende Teil des Flügels nach außen und der darüber liegende nach innen. Regulär befindet sich die Drehachse mittig zur Lamellenhöhe, kann jedoch bei Bedarf auch bis zu 1/3 – 2/3 verschoben werden. Standardmäßig beträgt der Öffnungswinkel 64°, kann aber auf Wunsch zwischen 0 und 90° angepasst werden.

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Die EuroLam GmbH: http://www.eurolam.de%20 mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

EuroLam Lamellenfenster erhalten RC3-Zertifizierung

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. Dezember 2016 – Erneut gehen Meldungen über steigende Einbruchszahlen durch die Medien. Sicherheit bei Türen und Fenster spielt daher eine immer größere Rolle. Die Lamellenfenster der Firma EuroLam wurden vor kurzem auf die Widerstandsklasse 3 (RC3) getestet und hielten dieser Prüfung erfolgreich Stand. Das Unternehmen aus dem Weimarer Land erhält damit eine Sicherheitszertifizierung, mit der es sich ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster sichert.

Gerade im Winter wird das Einbrechen durch den Schutz der Dunkelheit leichter. Vermehrt warnen Sicherheitsbehörden vor organisierten Diebesbanden, die derzeit in Deutschland unterwegs sind. Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen zahlen sich daher aus. Nicht nur bei Türen, sondern auch bei Fenstern. Um Bauherren bei der Auswahl der richtigen Fenster zu unterstützen, bieten die Kategorisierungen nach sogenannten Widerstandsklassen (Resistance Classes), die von unabhängigen Instituten vergeben werden, erste Hinweise. Je nach Widerstandsklasse werden die Fenster in unterschiedlichem Maße geprüft.

Für die Widerstandsklasse 3 müssen die Fenster einem gut ausgerüsteten Einbrecher mindestens fünf Minuten stand halten. Die Werkzeuge dürfen dabei nicht zum Einschlagen der Scheiben verwendet werden, sondern dienen dem Heraushebeln bzw. dem Einstechen. Mit zusätzlichem Bohrwerkzeug können anfällige Schließvorrichtungen angegriffen werden.

Die Prüfung besteht aus einem manuellen, einem statischen und einem dynamischen Teil: Bei der dynamischen Prüfung werden Füllungsecken und Füllungsmitte durch den simulierten Einschlag eines 50 kg schweren Gegenstandes aus einer Fallhöhe von 450 mm getestet. Während der statischen Prüfung werden mit einem Druckzylinder und 6000 N Verschlusspunkte getestet, Lager und Füllungsecken müssen 6000 N sowie Flügelecken 3000 N standhalten. Hier dürfen bei einer Spaltmessung die entsprechenden Lehren nicht durchführbar sein.

Eine Schwachstellenanalyse auf unbegrenzte Zeit erfolgt vor der manuellen Prüfung. Hierbeidarf der Tester für fünf Minuten das Werkzeug auf Glas und Rahmen ansetzen. Im Anschluss folgt die manuelle Prüfung, die insgesamt 20 Minuten dauert. Dabei versucht der „Einbrecher“ mit Zuhilfenahme eines Grundwerkzeugsatzes (bestehend aus Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln, Teppichmesser) und eines erweiterten Werkzeugsatz (u.a. zwei Schraubendreher, verschiedene Handwerkzeuge, kleiner Hammer, Bohrer und Kuhfuß) das Fenster zu öffnen. Gelingt es nicht, diese so weit zu öffnen, dass ein Mensch in das Haus eindringen kann, ist die Prüfung bestanden. Dabei gilt: Je höher die Widerstandsklasse, desto höher der Einbruchschutz.

Bei Lamellenfenstern werden üblicherweise 250 mm hohe Lamellenflügel den Sicherheitstests unterzogen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Flügelhöhe von sogar 400 mm standhalten und wurden entsprechend mit der Widerstandsklasse 3 ausgezeichnet. Mit dieser Zertifizierung sichert sich EuroLam ein Alleinstellungsmerkmal am Markt für Lamellenfenster.

„Vor allem in Hinblick auf die Lamellenhöhe sind wir sehr stolz. Mit der RC3-Zertifizierung sind wir derzeit führend in puncto Sicherheit bei Lamellenfenstern und dem Wettbewerb einen Schritt voraus“, so Ernst Hommer, Geschäftsführer der EuroLam GmbH.

EuroLam auf der BAU 2017 in München

Alle zwei Jahre findet die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme statt. Sie setzt Maßstäbe und ist der wichtigste Treffpunkt der Branche. 2017 ist auch EuroLam mit einem Stand vertreten. Pressevertreter sind herzlich zu einem Besuch an den Stand eingeladen. Um ausreichend Zeit für ein Gespräch einplanen zu können, sind Terminanfragen über pr@eurolam.net von Vorteil. Ansprechpartner vor Ort ist Henning Röper (Mail: pr@eurolam.net, Tel.: 036462 33 88 0).

Weiterführende Informationen zur Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zum Unternehmen und zu dieser Pressemitteilung finden Sie Downloadbereich.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

Spezialfenster aus Deutschland in aller Welt: EuroLam erhält Großauftrag für UN-Gebäude in Tansania

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 03. August 2016 – Der Spezialist für Lamellenfenster EuroLam GmbH hat einen weiteren internationalen Großauftrag erhalten. Für ein neues UN-Gebäude in Dodoma (Tansania) wird das Thüringer Unternehmen über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung und für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen liefern.

In Kooperation mit einem langjährigen französischen Partnerunternehmen realisiert EuroLam den neuenGroßauftrag in wenigen Wochen: Ein neues UN-Gebäude soll in der Hauptstadt des ostafrikanischen Landes errichtet und unter anderem mit Lamellenfenstern ausgestattet werden. Das in Wiegendorf beheimatete Unternehmen liefert hierzu über 500 Elemente zur natürlichen Be- und Entlüftung sowie für Rauch-Wärme-Abzugsanlagen.

12.000 Aufträge und zahlreiche internationale Referenzen in 20 Jahren EuroLam

Das EuroLam-Produktportfolio umfasst nicht nur die standardmäßige Herstellung von Lamellenfenstern, sondern beinhaltet darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit Architekten und Bauherren. Durch die genaue Abstimmung beider Seiten können spezifische Lösungen für individuelle Ideen gefunden werden. Ansprüche des Designers sowie technische Gegebenheiten werden genau berücksichtigt – von der ersten Entwurfsskizze, über technische Zeichnungen bis hin zur Sonderproduktion der Lamellenfenster in individueller Größe und Form. Aufgrund der Inhouse-Produktion kann EuroLam die Fenster in unterschiedlichen Größen herstellen, auf spezielle Kundenwünsche eingehen und Aufträge mit sehr kurzfristigen Lieferterminen einhalten.

„Wir kennen die Problematik seit Jahren. Insbesondere bei Großprojekten werden Entscheidungen sehr spät getroffen, so dass für die Ausführung solcher Aufträge immer wenig Zeit bleibt“, so der geschäftsführende Gesellschafter Ernst Hommer. „Trotzdem sind wir stolz, an solchen anspruchsvollen Projekten teilhaben zu dürfen. Terminliche wie technische Maßgaben sehen wir dabei als sportliche Herausforderungen, bei denen unser gesamtes Team von über 50 Mitarbeitern mit anpackt.“

Weitere herausragende Projekte, die EuroLam in den letzten Jahren begleiten durfte, sind unter anderem der Neubau der Polizeidienstelle in Erfurt, das Gondwana Land im Zoo Leipzig, die King-Saud-Universität in Ryad, der Sapphire Tower in Istanbul, die Sheffield Universität in England, das Vitzthum Gymnasium in Dresden und viele mehr. Die Liste der Referenzen ist lang, denn in den knapp 20 Jahren wurden rund 12.000 Aufträge abgewickelt.

Zurzeit werden Objekte in Australien, England, Schweiz, Frankreich, Irland, Rumänien, Norwegen, Polen, Ungarn, Russland, Österreich und Deutschland abgewickelt.

Effizienz, Design und Sicherheit in einem

EuroLam-Lamellenfenster überzeugen nicht nur als charakteristisches Element bei der Fassadengestaltung, sondern auch mit praktischen Eigenschaften. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kippfenstern weisen Lamellenfenster deutlich bessere Lüftungs- und Entrauchungseigenschaften auf, da sie wegen der kontrollierten Regulierung Zu- und Abluft gleichermaßen ermöglichen; mit Hilfe elektrischer und pneumatischer Antriebe sogar vollkommen automatisch. Diese Eigenschaft ist unter anderem aus Brandschutzsicht ein herausragender Vorteil, denn so ist eine schnelle und lebensrettende Entrauchung im Notfall möglich.

Ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt: Die Fenster erschweren aufgrund ihrer Beschaffenheit und Anordnung Eingriffe oder Einstiegsmöglichkeiten erheblich. Dies belegt zudem die Zertifizierung zur Widerstandsklasse 2 (RC2), bei deren Prüfung versucht wird, das Fenster mit Zange, Schraubendreher, Schrauben- sowie Inbusschlüsseln und Teppichmesser zu öffnen. Die EuroLam-Lamellenfenster konnten eben diesen Anforderungen mit einer Plattenhöhe von 400mm (standardmäßige Prüfung erfolgt bei 250mm-Lamellenflügeln) standhalten.

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Über EuroLam:

Die EuroLam GmbH mit Sitz im thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Das Unternehmen wurde 1997 von Ernst Hommer gegründet und liefert aktuell unter der gemeinsamen Geschäftsführung mit Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt. EuroLam stattet Gebäude auf allen Kontinenten aus, bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Lamellenfenster des Thüringer Unternehmens bereits geliefert. Mit einer großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgeräten, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL-Systembegrünung trägt EuroLam zur ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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EuroLam GmbH
Henning Röper
Kupferstraße 1
99510 Wiegendorf
036462 33 88 0
pr@eurolam.net
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GfG informiert: Klimaanlage für Ihr Zuhause

www.gfg24.de

Planen Bauherren in der heutigen Zeit ihr Eigenheim, liegt das Augenmerk weitgehend bei der gedämmten Fassade und der Dreifachverglasung bei Fenstern, um Heizkosten einzusparen. Werden die Räume nur wenig gelüftet, kommt es zwangsläufig zu mehr Feuchtigkeit in der Raumluft und einer höheren Konzentration von Schadstoffen, da kein Luftaustausch mehr gegeben ist. Moderne Lüftungsanlagen sind in der Lage, die Wärme draußen zu halten und gleichzeitig für eine gute Raumluft zu sorgen.

Bauherren können zwischen dezentralen, unabhängigen Geräten oder einer zentralen Lüftungsanlage wählen. Die dezentrale Lüftungsanlage wird in dem Raum installiert, in dem die Belüftung erfolgen soll. Die bekannteste Form ist die Abluftanlage. Diese wird häufig in Bädern oder Küchen installiert. Ein Ventilator sorgt für den Abtransport der Luft. Eine weitere Anlagenform ist die Zu- und Abluftanlage, bei der nebenbei noch die Zuluft geregelt wird. Die Be- und Entlüftungsphasen können gleichzeitig durch zwei voneinander getrennte Lüftungskanäle geregelt werden.

Komfortabel und in den Räumen nahezu unauffällig sind zentrale Lüftungsanlagen. Sie regeln die Be- und Entlüftung über Lüftungskanäle, die im gesamten Haus verlegt werden. Die Geräuschentwicklung ist gegenüber dezentralen Geräten auf ein Minimum begrenzt. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland arbeitet mit namhaften Industriepartnern zusammen, um Bauherren im Bereich der Haustechnik ein Optimum an Zuverlässigkeit und Komfort zu bieten. Informationen zu Klimaanlagen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

EuroLam schafft gesundes Raumklima zur SCHULBAU Hamburg: Lamellenfenster sorgen für frische Luft in Klassenzimmern

(Mynewsdesk) Wiegendorf (Weimarer Land), 20. April 2016 – „Bildung ist Zukunft“ – das ist das Leitmotiv der Messe SCHULBAU Hamburg. Schlechte, verbrauchte Luft und unangenehme Gerüche sind immer noch Standard in deutschen Klassenzimmern. Das ist jedoch nicht nur ungesund und unhygienisch, sondern beeinträchtigt zudem Konzentration und Aufnahmefähigkeit. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Thüringer Spezialist EuroLam auf der SCHULBAU in Hamburg sein neustes Produkt, Lamellenfenster mit integriertem CO2-Messgerät, sowie internationale Referenzen aus dem Bildungssektor.

Standen bisher Schulzeiten, Lehrpläne und Lehrmittel im Fokus der Diskussionen um bessere Schulen, so rücken Studien und Vorschriften für öffentliche Gebäude vermehrt das Thema „Lernklima“ von der gesundheitlichen Seite aus in den Fokus der Gespräche. Zahlreiche Experten schreiben schlechter Raumluftqualität einen maßgeblichen Einfluss auf Leistungsfähigkeit im Schulalltag sowie Konzentrationsfähigkeit in Unterrichtsstunden und der Gesundheit von Schülern allgemein zu. So spielt das Thema Lufthygiene in Bezug auf Lernbedingungen und Lernerfolge eine immer wichtigere Rolle – und das beginnt bereits bei der Planung, Errichtung oder Sanierung von Gebäuden.

Frische Gedanken statt muffiger Kopf

Kontrollierte, natürliche Be- und Entlüftung von Klassenzimmern und die Einhaltung von Grenzwerten* sind technisch realisierbar, auch wenn viele deutsche Schulgebäude über hundert Jahre alt sind. Hier kann EuroLam mit der Erfahrung aus über 100 Referenzen helfen. So wurden weltweit bereits zahlreiche Schulen, Universitäten, Berufsschulen, Sporthallen etc. mit Lamellenfenstern zur Be- und Entlüftung und zum Rauch- und Wärmeabzug (RWA) ausgerüstet. Ein Beispiel ist das Gymnasium Vitzthum in Dresden. Hier wurden insgesamt 291 Lamellenfenster (35 davon 10-klappig, 256 Fenster zwei-klappig) verbaut, die in Klassenzimmern für ausreichend Frischluft sorgen und sich auf Knopfdruck automatisch öffnen.

CO2 in Klassenzimmern: Grenzwerte* und Folgen – Fachlicher Hintergrund

Es gibt bereits Richtlinien** zur Raumlufttechnik in Schulen, die konkrete Anforderungen an die Luftbedingungen in Unterrichts- oder Aufenthaltsräumen beschreiben. Dazu zählen etwa Temperatur, Luftfeuchte, Zusammensetzung und mikrobielle Belastung der Raumluft. Vorhandene Probleme, insbesondere die in der Regel viel zu hohe Konzentration von Kohlenstoffdioxid, können herkömmliche Kippfenster oder traditionelle Lüftungstechniken mit Ventilatoren oder Lüftungsschächten nur ansatzweise lösen.

Das Umweltbundesamt hat vor Kurzem erneut darauf hingewiesen, dass regelmäßiges Lüften in Klassenzimmern als Grundlage optimaler Lernbedingungen unverzichtbar ist. Nur eine ausreichende Be- und Entlüftung des Raumes, auch über die Pausenzeiten hinaus, stellt sicher, dass ein zu hoher CO2-Gehalt, Luftfeuchtigkeit und unangenehme Gerüche vermieden werden können***. In einigen europäischen Ländern sind Lösungen zur Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Konzentration an Schulen bereits vorgeschrieben.

EuroLam auf der SCHULBAU Hamburg

Am 27. und 28. April 2016 findet die Messe SCHULBAU in Hamburg statt. Unter dem Leitmotiv „Bildungsbau ist Zukunft“ werden Architektur- und Pädagogikkonzepte aus mehreren Ländernpräsentiert. EuroLam ist an beiden Tagen auf der Messe vertreten und stellt unter anderem sein neustes Produkt im Sortiment vor: Bisher einzigartig sind die mit einem CO2-Messgeräte ausgestatteten Fenster, die sich bei Überschreitung des individuell festgelegten CO2-Maximalwertes selbstständig öffnen und ebenfalls schließen, sobald ein optimaler Sauerstoffgehalt im Raum erreicht wurde.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild zu unseren Leistungen und unseren Referenzen zu machen. Besuchen Sie und an Stand 39. Ihr Ansprechpartner vor Ort ist Sebastian Wolf (Mail: pr@eurolam.de ). Gern können Sie vorab einen Termin mit uns ausmachen.

Weiterführende Informationen zu Funktionsweise der EuroLam-Lamellenfenster sowie honorarfreies Fotomaterial zu dieser Pressemitteilung finden Sie hier: http://bit.ly/1XI8QP6

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* CO2-Messwert bis zu 1.000 ppm (parts per million) gelten als hygienisch unbedenklich. Bei Studien an zehn verschiedenen Schulen wurden innerhalb einer Unterrichtseinheit jedoch Werte bis zu 5.000 ppm gemessen, was den empfohlenen Maximalwert deutlich überschreitet

** VDI 6040

*** www.zvei.org/rwa-heute/Seiten/Praxisbeispiel-Natuerliche-Lueftung-in-Schulen.aspx

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Die EuroLam GmbH mit Sitz im Thüringischen Wiegendorf (Weimarer Land) zählt zu einem der führenden Anbieter für Lamellenfenster, natürliche Be- und Entlüftung, Klimakontrolle, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen. Gegründet wurde das Unternehmen 1997 vom Geschäftsführer Ernst Hommer und liefert aktuell unter der gemeinsamen Führung mit Co-Geschäftsführerin Heidrun Hommer Lamellenfenster in die ganze Welt von Amerika über Europa, Afrika und Australien bis nach Island, Japan und Neuseeland wurden Gebäude mit Lamellenfenster des Thüringischen Unternehmens gebaut. Mit der großen Produktpalette von natürlichen Rauch-Wärme Abzugsgerätem, Lamellenfenstern, Wetter- und Schallschutzlamellen sowie verschiedenem Zubehör und BLL- Systembegrünung trägt EuroLam zur sozialen und ökologischen Verantwortung bei. EuroLam beschäftigt derzeit ca. 50 Mitarbeiter und legt großen Wert auf fachspezifische und umfangreiche Ausbildung junger Fachkräfte sowie auf unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter.

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Schimmelpilz: Tipps für Mieter, wie man ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung beweisen kann

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, mit Hinweisen dazu, wie Mieter eine ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung auch Jahre später vor Gericht beweisen können.

Bildet sich in der Wohnung Schimmelpilz, kommt es schnell zum Streit zwischen Vermieter und Mieter über die Verursachung und die daraus resultierenden Folgen. Der Mieter muss nun nicht nur eine ordnungsgemäßes Heizverhalten und ein ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten darlegen, er muss es auch beweisen können. Das ist manchmal Jahre später sehr schwierig. Nachfolgend einige Tipps für Mieter, die ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten beweisen wollen oder müssen.

1. Führen Sie ein Lüftungsprotokoll

Notieren Sie in einen Kalender oder besser an einer Datei am Computer ihr Lüftungsverhalten. Wenn Sie fünf Mal am Tag für fünf Minuten sämtliche Fenster der Wohnung öffnen, notieren Sie dies zumindest einmal für zwei Wochen nebst der jeweiligen Zeiten. Das ist besonders wichtig, wenn in Ihrer Wohnung ein Messgerät zur Überprüfung ihres Lüftungsverhaltens steht.

2. Lassen Sie Zeugen das Lüftungsverhalten bestätigen

Wenn Sie Besuch haben, sollten Sie diesen ebenfalls mit der Belüftung konfrontieren. Reißen Sie das Fenster auf und lassen Sie den Besuch richtig frieren. Er kann sich später gut an das Lüftungsverhalten erinnern. Noch besser ist es, wenn Sie den Besuch im Lüftungsprotokoll unterschreiben lassen.

3. Räumen Sie Ihre Fensterbretter frei

Vollgeräumte Fensterbretter sind das beste Indiz für ein unzureichendes Lüftungsverhalten. Wer will schon plausibel erklären, dass er sämtliche Fenster der Wohnung fünfmal am Tag geöffnet hat, wenn auf den Fensterbrettern lauter Krimskrams liegt? Lüftung der Fenster durch Kippen reicht nicht aus.

Wir beraten Mieter, Vermieter und Bauherren bundesweit im Zusammenhang mit Ansprüchen wegen der Bildung von Schimmelpilz. Unter unserer Telefonnummer erhalten Sie Auskünfte zum geeigneten Vorgehen von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck.

11.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseiten zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe.

Seite für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristische Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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