Tag Archives: benchmarking

Pressemitteilungen

RACER Symposium

HR-Experten im Dialog

Düsseldorf, 21. Februar 2019 – Gain More Organizational Drive – unter diesem Motto trafen sich am 13. Februar HR-Verantwortliche aus Forschung und Praxis auf dem ersten RACER Symposium in Frankfurt am Main. Vorträge und Workshops beleuchteten aktuelle HR Themen rund um Employee Engagement, People Analytics, Mitarbeiterbefragung und Benchmarking.

Die RACER Benchmark Group GmbH, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen, veranstaltete das Symposium in Kooperation mit der Universität Osnabrück und der Ipsos GmbH in diesem Jahr zum ersten Mal. „Unser Ziel war es, neue Einblicke in die aktuellen Hot Topics im Bereich Personnel Research zu geben und gleichzeitig durch dialogorientierte Formate wie Workshops und Plenumsdiskussion einen intensiven Erfahrungsaustausch zu ermöglichen“, so Detlef Hartmann, CEO der Gruppe. Insgesamt über 70 Teilnehmer aus fast 50 Unternehmen besuchten die Veranstaltung im „The Squaire“ und nutzten auch das Get Together am Vorabend für Austausch und Networking. Damit war die Veranstaltung ausgebucht.

Als Referenten der Vorträge und Workshops traten Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis an. So beleuchtete Prof. Dr. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück, gemeinsam mit Dr. Ingrid Feinstein, Director Employee & Organizational Research bei Ipsos, das Thema Feedback Landscape im Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Im Anschluss ging Dr. Christian Liebig, Head of People Insights bei SAP SE, in seinem gleichnamigen Vortrag der Frage „People Analytics – die magische Kristallkugel oder hartes Handwerk?“ nach und zeigte, wie SAP Big Data im Personalbereich einsetzt.
Eine parallel zu den Vorträgen durchgeführte Echtzeit-Befragung unter den Teilnehmern ermöglichte direktes Feedback, lebendige Interaktionen und spannende Einblicke in die praktische Umsetzung der Themen in den anwesenden Unternehmen.

In vier interaktiven Workshopsessions teilten HR-Verantwortliche aus Großkonzernen wie BASF, Bertelsmann, Daimler, Evonik, Merck und SAP ihre Best Practices rund um die Themen digitale Mitarbeiterbefragung, effektive Feedbacklandschaft, Employee Engagement sowie Analytics und regten die Teilnehmer zum spontanen Erfahrungsaustausch an.

Nutzen und Grenzen der Mitarbeiterbefragung machte Detlef Hartmann in seinem Vortrag „Von der Idee zur Umsetzung – Best Practice und professionelles Benchmarking“ deutlich und teilte wertvolles Know-how des Konsortiums. Die anschließende Podiumsdiskussion brachte das Plenum in einen spontanen Dialog und wurde durch zahlreiche engagierte und fundierte Beiträge der Teilnehmer bereichert.

Mitarbeiterbefragungen sind nach wie vor ein zentrales Instrument der Organisationsentwicklung, so das Fazit von Dr. Philip Frieg von der Fakultät für Psychologie der Universität Bochum. Er stellte im letzten Vortrag des Symposiums seine Studie zum Thema Verbreitung und Einsatz von Mitarbeiterbefragungen in Top-Unternehmen der DACH-Region vor.

Das Feedback der Teilnehmer im Nachgang des Symposiums war durchweg positiv, insbesondere zu den dialogorientierten Formaten. Eine Folgeveranstaltung ist in zwei Jahren angedacht.

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Konsortium für vergleichende Analysen von Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus zwölf namhaften, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich stammenden Konzernen, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und umfassendes Benchmarking betreiben.
Kern der Analyseprozesse ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt die RACER Group Standards in der Mitarbeiterbefragung, bietet Konzernen und mittelständischen Unternehmen eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking und fördert den aktiven Austausch mit der Wissenschaft.
Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der RACER Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research.

Firmenkontakt
RACER Benchmark Group
Detlef Hartmann
Ostendorfstrasse 14
40239 Düsseldorf
+49 151 163 10 365
Hartmann@D-Hartmann.com
https://www.racer-group.de

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Bergheimer Str. 104
69115 Heidelberg
06221-43550
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Best Practices und Studien zu Employee Engagement, Survey Landscapes und Benchmarking

RACER Symposium: Gain More Organizational Drive

Düsseldorf, 27. September 2018 – Neue Impulse für HR-Verantwortliche bietet das RACER Symposium am 13. Februar 2019 im „The Squaire“ in Frankfurt am Main. In Workshops und Vorträgen stehen Business Cases, Best-Practice-Ansätze und aktuelle Forschungsergebnisse rund um die Themen Mitarbeiterbefragung und Benchmarking, Employee Engagement, Organisationsentwicklung und People Analytics auf der Agenda.

Unter dem Motto „Gain more organizational drive“ veranstaltet die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen, erstmals ein Symposium für HR-Verantwortliche aus den Bereichen Mitarbeiterbefragung, Personalentwicklung und Organisationsentwicklung. „Wir wollen Personalverantwortlichen neue Einblicke in aktuelle Fragestellungen aus Forschung und Praxis ermöglichen und ihnen Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten. Neben klassischen Vorträgen setzen wir daher auf interaktive Workshopformate und viel Zeit für das Networking“ beschreibt Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH das Anliegen des Symposiums.

Als Sprecher treten HR-Experten aus Forschung und Unternehmenspraxis an. So beleuchtet Prof. Dr. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück, gemeinsam mit Dr. Ingrid Feinstein, GfK Employee & Organizational Research, das Thema Feedback Landscape im Spannungsfeld zwischen Idee und Machbarkeit. Dr. Philip Frieg, Fakultät für Psychologie der Universität Bochum, stellt eine Studie zu Mitarbeiterbefragungen in den TOP-Unternehmen der DACH-Region vor. Im Anschluss teilen HR-Verantwortliche aus Großkonzernen wie BASF, Bertelsmann, Daimler, Evonik, Merck und SAP ihre Erfahrungen rund um die Themen Mitarbeiterbefragung, Employee Engagement und People Analytics.

Am Vorabend des Symposiums findet optional ein Get-together zum Networking und Meinungsaustausch bei exklusivem Buffet und Getränken statt.

Bis zum 16.11.2018 erhalten Schnellentschlossene einen Frühbucherrabatt.

Weitere Informationen zum Programm und Buchung unter. https://racer-symposium.de/
https://racer-symposium.de/

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

Firmenkontakt
RACER Benchmark Group
Detlef Hartmann
Ostendorfstrasse 14
40239 Düsseldorf
+49 151 163 10 365
Hartmann@D-Hartmann.com
https://www.racer-group.de

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstr. 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Pressemitteilungen

RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Benchmarking und Best Practices für Mitarbeiterbefragungen

RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Intelligentes Benchmarking für Mitarbeiterbefragungen

Düsseldorf, 26. Juni 2018 – Die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen und der Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück haben eine Kooperation vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, Forschung und Praxis zu vernetzen und auf Basis der umfangreichen Benchmarkdatenbank wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Personnel Research zu ermöglichen.

Mithilfe der Forschungskooperation mit dem Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück soll zum einen die wissenschaftliche Datenanalyse der RACER Benchmark Group vorangetrieben werden, um daraus anwendungsorientierte Erkenntnisse zu gewinnen und Implikationen für Unternehmen abzuleiten. Zusätzlich ergibt sich aus der Kooperation ein Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Mitarbeiterbefragungen, wie Big-Data-Prognosen oder People Analytics. Für die Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück ist die einzigartige Datenbasis der RACER Benchmark Group interessant, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen und wissenschaftliche Beiträge zum Thema Survey Feedback zu leisten.

„Die Partnerschaft ist ein Meilenstein für RACER. Als führendes Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen eine Plattform für Best Practice und Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus sehen wir uns aber auch als wertvollen Partner für Wissenschaft und Forschung. Unser Ziel ist es, inhaltlich und technologisch die Weiterentwicklung des Themenfeldes Personnel Research aktiv mitzugestalten“, erläutert Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH, die Vision der Interessengemeinschaft.

Basis der künftigen Forschungsarbeit ist die anonymisierte und qualitätsgesicherte RACER-Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner GfK EOR (Employee & Organizational Research) entwickelt und aufgebaut wurde. Die Gesellschafter, insgesamt 12 renommierte Konzernunternehmen vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, nutzen die Datenbank und die daraus generierten aktuellen Benchmarkdaten, um die Ergebnisse aus ihren Mitarbeiterbefragungen zu benchmarken und wichtige Erkenntnisse für die Nachfolgeprozesse und Organisationsentwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Für die Forschung sind diese Daten interessant, da sie Erkenntnisse beispielsweise hinsichtlich der Kultureinflüsse oder Branchenunterschiede ermöglichen. „Die Kooperation mit der RACER Benchmark Group gibt uns die Möglichkeit, über einen einzigartigen, umfangreichen Datensatz neue Erkenntnisse für die Wissenschaft und die Praxis zu gewinnen. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam Studien zu für die Mitgliedsunternehmen relevanten Fragestellungen durchführen. Dieser Austausch von Wissenschaft und Praxis bietet für beide Seiten große Chancen miteinander zu lernen und die Zukunft von Survey-Feedback-Verfahren gemeinsam zu gestalten“, beschreibt Prof. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück seine Erwartungen an die Ergebnisse der Kooperation.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden zunächst innerhalb des RACER Benchmark Konsortiums geteilt und Implikationen für die zukünftige Gestaltung der Mitarbeiterbefragungen abgeleitet. Beiden Seiten ist es zudem wichtig, Erkenntnisse in einem größeren Kreis der betrieblichen Praxis und wissenschaftlichen Community zu veröffentlichen und so einen Mehrwert für Personnel Research und die zukünftige Anwendung von Mitarbeiterbefragungen zu generieren.

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

Firmenkontakt
RACER Benchmark Group
Detlef Hartmann
Ostendorfstrasse 14
40239 Düsseldorf
+49 151 163 10 365
Hartmann@D-Hartmann.com
https://www.racer-group.de

Pressekontakt
Donner & Doria® Public Relations GmbH
Simone Schmickl
Gaisbergstr. 16
69115 Heidelberg
+49 6221 5878730
simone.schmickl@donner-doria.de
http://www.donner-doria.de

Pressemitteilungen

Studie Pharmaunternehmen im Internet 2016: Roche bleibt führend

Boom bei Social Media, Stillstand bei Websites. Schwabe im OTC Bereich die No.1. 7000 medizinische Angebote im Internet auf den Prüfstand.

Studie Pharmaunternehmen im Internet 2016: Roche bleibt führend

Preisträger @AWARD 2016: Gesamt-Ranking Rx/OTC

Über 200 Arzneimittelhersteller bieten ein breites Spektrum an Gesundheitsinformationen im Netz an. Dazu gehören mehr als 2000 Firmen- und Themen-Websites, 550 Angebote zu Sozialen Netzwerken und über 200 Apps für Patienten und Fachkreise. Das riesige Angebot im Internet für Patienten, Ärzte und Apotheker wurde zum 18mal infolge durch die Benchmark-Studie „Pharmaunternehmen im Internet 2016“ vom Beratungsunternehmen Consert Online Service eingehend analysiert.

Ein Trend beim Internetauftritt der Pharmaunternehmen ist die Konsolidierung beim Angebot an Websites. Wie im Vorjahr war fast kein Zuwachs an neuen Web-Angeboten zu verzeichnen, bei den Rx-Unternehmen überwogen sogar die Abgänge vom Netz. Der Boom im Bereich Soziale Netzwerken hält aber an, auch 2016 wurden über 150 neue Kanäle bei Facebook, Youtube und Co. ins Netz gestellt.

Aufgrund der Konsolidierung und der Berücksichtigung von Social Media-Aktivitäten hat sich das Spitzenfeld im Benchmark wieder erheblich geändert. Zwar sind die Top-Anbieter im rezeptpflichtigen Rx-Bereich Roche Pharma und der zweitplatzierte B. Braun Melsungen
gleich geblieben, es folgen 2016 aber mit Boehringer Ingelheim, Bayer Vital und STADA drei neuen Spitzenreiter. Im OTC-Bereich belegen Schwabe, Klosterfrau und PASCOE die ersten Plätze. Die führenden Netzanbieter im Internet zeichnen sich durch ein umfangreiches Indikationsangebot für Patienten und Ärzte, eine durchgehend hohe Qualität der Websites sowie einen starke Präsenz bei den Sozialen Netzen aus.

Die Benchmark-Studie beurteilte über 6000 Indikationsangebote im Netz von je 75 Rx- und OTC-Anbietern hinsichtlich des Inhalts, der Qualität und der Webpräsenz und erstellte in vier Kategorien ein Ranking. Eine Kategorie ist die Präsenz im Internet bei Firmen- und Themensites durch die Hersteller. Die marktführenden Unternehmen sind seit Jahren die Platzhirsche bei der Angebotsbreite und mit Websites zu fast allen Gesundheitsthemen vertreten. Roche Pharma, Sanofi-Aventis, B. Braun sowie Bayer Vital und GlaxoSmithKline dominierten wie im Vorjahr das Angebot. Auch bei den OTC-Herstellern sind wie im Vorjahr Schwabe, Johnson & Johnson und Klosterfrau führend im Angebot an Gesundheitsinformationen, es folgen HEEL und PASCOE.

Ein Schwerpunkt der Studie ist die Angebotsbewertung für 18 wichtige Therapiegebiete wie Herz-Kreislauf oder Neurologie, sowie – neu – der Apps. Beim Ranking für einzelne Therapiegebiete sind deutlich die Marktführer im Vordergrund, denn die Plätze 1 bis 5 belegen Roche, Sanofi-Aventis, Novartis, Pfizer und B.Braun. Bei den OTC-Herstellern sind Schwabe, PASCOE und STADA bei den meisten Therapiegebiete bestimmend, vor HEEL und Klosterfrau.

Bei der Angebotsqualität der Websites ist Merz Pharma führend, es folgen Dr. Falk, Boehringer, Bayer Vital und B. Braun. Bei den Anbietern im Bereich Selbstmedikation sind 2016 Hartmann, Merz Consumer Care, Alcon Pharma, Schwabe und NanoRepro die Spitzenreiter.

Ein Schwerpunkt der Untersuchungen war die Präsenz bei den sozialen Netzwerken. Derzeit sind fast die Hälfte der je 75 einbezogenen Hersteller im Bereich Social Media aktiv. Bei den Rx-Anbietern sind Bayer Vital mit 10 Angeboten, B. Braun und Boehringer besonders engagiert, bei den OTC-Anbietern zeichnen sich Johnson & Johnson mit 17 Angeboten, Procter & Gamble und Beiersdorf mit vielen Kanälen und hoher Reichweite aus.

Die Ergebnisse der Studie dienen als Grundlage für die Auswahl der Preisträger für den @AWARD Benchmark Pharma 2016. Wichtige Ergebnisse zum Benchmark werden im Gesundheitsportal gesundheitsregister.de im Bereich @AWARD ausführlich veröffentlicht.

Das Benchmarking @AWARD „Pharmaunternehmen im Internet“ beschreibt und vergleicht den aktuellen Internetauftritt wichtiger pharmazeutischer Anbieter im Rahmen einer Wettbewerbsanalyse. Von den im Internet vertretenen Pharmaunternehmen werden repräsentative Unternehmen einbezogen. Schwerpunkt der Analyse ist eine vergleichende Bewertung, um die Stärken und Schwächen der einzelnen Unternehmen, aber auch den aktuellen Stand der Angebotsstruktur deutlich zu machen. Die Angebote werden auch hinsichtlich der medizinischen Zielgruppen (Ärzte, Apotheker) betrachtet.

Firmenkontakt
Consert
Ewald Matheja
Parsdorfer Weg 13
85591 Vaterstetten
070060050055
info@consert.de
http://www.consert.de

Pressekontakt
@Award Benchmark Pharma
Ewald Matheja
Parsdorfer Weg 13
85591 Vaterstetten
070060050055
0700 600 500 555
info@consert.de
http://www.consert.de

Computer/Internet/IT

Global Business Intelligence Market is Projected to Growth in this Market and Results in its Healthy CAGR of more than 10.38% by 2020

Global Business Intelligence Market 2016-2020 Size and Share Published in 2016-01-20 Available for US$ 2500 at Researchmoz.us

Description

About Business Intelligence

BI is a combination of tools and techniques used to transform raw data into meaningful information for the critical business decision-making process. It helps users to analyze data, receive information from various channels or business activities, and use the information in organizational opportunities and to improve business efficiency.

The BI solution, when integrated with analytics, is capable of handling a large amount of unstructured data to help identify and analyze business patterns. This technology helps users analyze current and historical data.

Technavios analysts forecast the global BI market to grow at a CAGR of 10.38% during the period 2016-2020.

Covered in this report

The report covers the present scenario and the growth prospects of the global BI market for the period 2016-2020. To calculate the market size, the report considers the revenue generated through software licenses and subscriptions, software implementation, and technical support and maintenance of BI.

The market is divided into the following segments based on technology:

Traditional BI

Mobile BI

Social BI

Cloud BI

Technavio’s report, Global Business Intelligence market 2016-2020, has been prepared based on an in-depth market analysis with inputs from industry experts. The report covers the market landscape and its growth prospects over the coming years. The report also includes a discussion of the key vendors operating in this market.

Key vendors

IBM

Microsoft

Oracle

SAP

SAS Institute

Get a Sample Copy of the Report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=S&repid=527115

Other prominent vendors

Actuate

Alteryx

Board International

Brist

Datawatch

GoodData

Infor

Information Builders

Logi Analytics

MicroStrategy

Panorama Software

Pentaho

Prognoz

Pyramid Analytics

Qlik

Salient Management Company

Tableau

Targit

Tibco Software

Yellowfin.

Market driver

Growing adoption of data analytics

For a full, detailed list, view our report

Market challenge

High implementation cost

For a full, detailed list, view our report

Market trend

Integration with social media

For a full, detailed list, view our report

Key questions answered in this report

What will the market size be in 2020 and what will the growth rate be?

What are the key market trends?

What is driving this market?

What are the challenges to market growth?

Who are the key vendors in this market space?

What are the market opportunities and threats faced by the key vendors?

What are the strengths and weaknesses of the key vendors?

You can request one free hour of our analysts time when you purchase this market report. Details are provided within the report.

Inquiry on this report: http://www.researchmoz.us/enquiry.php?type=E&repid=527115

Table of Content

PART 01: Executive summary

Highlights

PART 02: Scope of the report

Market overview

Top-vendor offerings

PART 03: Market research methodology

Research methodology

Economic indicators

PART 04: Introduction

Key market highlights

PART 05: Market landscape

Market overview

Market size and forecast

Five forces analysis

PART 06: Market segmentation by technology

Global BI market by technology 2015-2020

PART 07: Market segmentation by deployment model

Global BI market by deployment model 2015-2020

Browse All ICT Market Research Reports at: http://www.researchmoz.us/ict-market-reports-96.html

About ResearchMoz

ResearchMoz is the world’s fastest growing collection of market research reports worldwide. Our database is composed of current market studies from over 100 featured publishers worldwide. Our market research databases integrate statistics with analysis from global, regional, country and company perspectives.

Contact Us:

ResearchMoz
Mr. Nachiket Ghumare, +1-518-621-2074
USA-Canada Toll Free: 866-997-4948
sales@researchmoz.us
http://www.researchmoz.us/

 

 

Pressemitteilungen

Fit für die Industrie – mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Fit für die Industrie - mit Wago Messtechnik & Energiemanagement-Software von GreenPocket

Köln, 27.09.2016 – Die Offenheit und Flexibilität der GreenPocket Energiemanagement-Software trifft auf die modulare, frei programmierbare Lösung der WAGO Kontakt-technik GmbH & Co. KG. Mit der Anbindung der GreenPocket Energiemanagement-Software an Messtechnik von Wago werden neue Anwendungsfälle für die Industrie eröffnet. Durch die gerätespezifische Verbrauchserfassung lässt sich beispielsweise ein effektives Condition Monitoring etablieren oder die Energiekosten für einzelne Prozessschritte im Rahmen der Auftragskalkulation exakt bestimmen. Auf der am 28. und 29. September in Frankfurt stattfindenden Energieeffizienzmesse wird die neue Lösung in einer Live-Demo vorgestellt.

Mit der Wago-Messtechnik können energiespezifische Werte, wie Strom oder Spannung, und nicht energiespezifische Werte, wie Temperatur, Druckluft oder – mit Hilfe eines Impuls-zählers – auch die Stückzahl, ganz einfach erfasst werden. Die GreenPocket Energiemana-gement-Software verfügt dabei über eine große Offenheit gegenüber der Integration ver-schiedener Messreihen und kann so prozessrelevante Daten ohne großen Aufwand abbilden, sie visualisieren und analysieren. Das ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf den Ener-giefluss sowie die einzelnen Produktionsprozesse im Unternehmen.

Die DIN EN ISO 50001 konforme GreenPocket Energiemanagement-Software überzeugt mit ihrer nutzerfreundlichen und intuitiven Bedienung. Mit der Wago-Messtechnik erhält der In-dustriekunde ein aufeinander aufbauendes, abgestimmtes Komplettsystem. Beide Lösungen ergänzen sich perfekt, in dem sie eine größtmögliche Offenheit bieten und für eine Vielzahl an Anwendungsfeldern flexibel eingesetzt werden können. Des Weiteren beeindruckt die GreenPocket Energiemanagement-Software mit ihrem überzeugenden User-Interface, In-formationen, da wo sie der Nutzer erwartet und klaren Interaktionspfaden. Regelmäßige Usability-Tests garantieren eine kontinuierliche Weiterentwicklung, damit die User Experience weiterhin außergewöhnlich und die Software in kurzer Zeit erlernbar bleibt.

Bei der Analyse können die einzelnen Prozessparameter mit Key Perfomance Indicators (KPIs) sowie weiteren betrieblichen relevanten Daten, wie z. B. dem Produktionsplan, ver-bunden werden. Beispielsweise wird ein Alarm ausgelöst, sobald aufgrund einer falsch ein-gestellten Maschine die Energiekosten pro Stück einen bestimmten Grenzwert überschreiten. Damit wird verhindert werden, dass die Kosten für einen Auftrag überschritten werden. Die Alarme sind dabei flexibel vom Nutzer konfigurierbar. Für verschiedene Bezugsgrößen, Grenzwerte sowie Echtzeit- und Prognosewerte lassen sich Alarme einstellen. Aus der intel-ligenten Verknüpfung der Daten lassen sich Maßnahmen ableiten, die zur Reduktion der eingesetzten Energiemenge in den einzelnen Prozessabläufen beitragen.

Es zeigt sich, dass Energiemanagement in der Industrie kein isoliertes Thema für sich ist, sondern mit weiteren Anwendungsfeldern, wie Prozessmanagement, Asset-Management sowie Conditon Monitoring in Verbindung steht. Condition Monitoring beruht auf der Auswer-tung von Sensordaten und bezeichnet die permanente Erfassung und Überwachung des Maschinenzustands. Unterschiedliche Anwender vom Produktionsleiter, über den Controller bis hin zum Energiemanager profitieren von einem intelligenten Energiemanagement-System. So erhält der Controller gezielt Information darüber, wie hoch der Energieverbrauch einzelner Geräte ist. Der Produktionsleiter wiederum kann bspw. mit Hilfe der sortierten Dauerlinie die tatsächlichen Betriebsstunden einer Anlage ermitteln und so im Rahmen des Asset-managements die Instandhaltungsmaßnahmen besser planen. Des Weiteren kann er sich Berichte entsprechend seiner eigenen Bedürfnisse anlegen und sich so zum Beispiel regelmäßig über die Veränderung der Betriebsstunden informieren lassen.

Mit den in Echtzeit bereitgestellten Daten können Geräte und Anlagen im Rahmen eines dauerhaften Condition Monitoring überwacht und Anomalien erkannt werden. Das Ansteigen des Strombedarfs über ein definierbares Niveau dient dabei als Indikator für einen fehlerhaf-ten Betrieb, über den der Prozessverantwortliche automatisch und in Echtzeit, beispielsweise per E-Mail, informiert werden kann. Schon bevor eine Maschine auszufallen droht, können so Wartungsintervalle angepasst und ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden. Mit Predictive Maintenance erfolgt Wartung nicht mehr nur präventiv, sondern kann so geplant werden, wie es der tatsächliche Bedarf erfordert.

Die 3-Phasen-Leistungsmessklemmen aus dem WAGO-I/O-SYSTEM 750 -messen eine Vielzahl an Parametern, unter anderem auch Netzparameter, wie Oberschwingungen, Netz-frequenz oder Wirkfaktor. Damit wird die Analyse und Überwachung der Netzqualität ermög-licht und die Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit des Stromnetzes für eine reibungslose Produktion sichergestellt. Effektive Gegenmaßnahmen lassen sich einleiten, bevor der Verschiebungsfaktor zu gering ausfällt und dadurch Strafgebühren bezahlt werden müssen.
Teure Lastspitzen können frühzeitig erkannt und dadurch vermieden werden. Mit der Wago-Messtechnik lassen sich diese den einzelnen, Lastspitzen-auslösenden Verbrauchern zu-ordnen. Damit können Maßnahmen zur dauerhaften Reduktion der Lastspitzen abgeleitet werden und so ein Beitrag zu einem stabilen Netz geleistet werden.

Die Offenheit der kombinierten Lösung geht gleichfalls über den Energiebereich hinaus, denn immer mehr Sensoren, nicht nur im Energiebereich, werden verbaut. Als flexibles Monitoring Tool kann die GreenPocket-Lösung so zum Beispiel im Rahmen der besonders strengen Auflagen unterliegenden Produktion von medizinischen Produkten zur Überwachung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit eingesetzt werden. Denn auch dort müssen Berichte nach gesetzlichen Regelungen und Industriestandards konform angelegt, Alarme flexibel eingestellt und selbst definierbare Bereiche bis runter auf die Messpunktebene miteinander verglichen werden. Viele weitere Einsatzgebiete ergeben sich, beispielsweise bei der Überwachung von Kühlketten, von Lagern oder des Klimas in Rechenzentren.

Entdecken Sie in einem Live-Showcase diese vielfältigen Use Cases, die sich durch die neue Lösung ergeben. Besuchen Sie uns dazu am 28. sowie 29. September auf unserem Stand PL-06, im 2. OG auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt.

Über Wago
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operie-rendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international rich-tungsweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.200 Mitarbeiter, davon rund 3.300 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 720 Millionen Euro.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Firmenkontakt
GreenPocket GmbH
Dr. Thomas Goette
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
+49 (0)221 3550950
info@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

Pressekontakt
GreenPocket GmbH
Fabienne Thomma
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
+49 (0)221 355095-43
fabienne.thomma@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

Pressemitteilungen

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: GreenPockets Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: GreenPockets Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik

Köln, 27.09.2016 – Die Energiemanagement-Software von GreenPocket lässt sich ab sofort durch die einfach zu installierende sowie patentierte Diris Digiware Messtechniklösung von Socomec erweitern. Damit ergeben sich für die flexible Monitoring-Lösung von GreenPocket neue Einsatzmöglichkeiten, wie die Optimierung von Produktionsprozessen auf Basis der gerätespezifischen Verbrauchserkennung oder das Aufdecken von Druckluft-Leckagen. Die industriespezifischen Use Cases werden in einem Showcase auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt am 28. und 29. September präsentiert.

Die intuitiv bedienbare Energiemanagement-Software von GreenPocket zeichnet sich durch ihre Offenheit aus, verschiedenartige Messreihen aufzunehmen und sie nutzergerecht aufzubereiten. Unterschiedliche Anwendergruppen, vom Controller, über den Produktionsleiter bis hin zum Energiemanager, erhalten gezielt Informationen über den Energieverbrauch im Unternehmen und können neben der reinen Visualisierung eine Reihe Funktionen, wie die Verlaufsanalyse, Alarme, Benchmarking und Reporting, nutzen. Diese Funktionen sind vom Nutzer flexibel konfigurierbar und einstellbar. Beispielsweise kann der Nutzer anhand verschiedener Kriterien, wie unter anderem Messparameter, Vergleichskennwert, Analyseart, flexibel nach seinen Wünschen gestalten, sich regelmäßig zuschicken und so gesetzliche Dokumentationspflichten erfüllen.

Das Diris Digiware Mess- und Überwachungssystem, ein Energiemanagement-System nach DIN EN ISO 50001, von Socomec besteht aus einer Steuerungseinheit, Modulen zur Strom- und Spannungsmessung sowie einem Buskoppler und lässt sich per Plug & Play einfach installieren, ohne dabei den Betriebsablauf zu unterbrechen. Die modular aufgebaute Lösung lässt sich an die Erfordernisse und Bedürfnisse des Kunden anpassen. Sie braucht wenig Platz und kann so einfach in den Schaltschrank integriert werden.

Mit der Anbindung der GreenPocket Energiemanagement-Software an die Socomec Lösung ist eine Analyse bis auf die Geräteebene möglich. Die gerätespezifische Verbrauchsanalyse ermöglicht es, Prozesse ganzheitlich zu verbessern, da nun Informationen über die Energieeffizienz sowie die Energiekosten der einzelnen Geräte und Anlagen zur Verfügung stehen. Damit wird eine Grundlage für eine detaillierte Kostenkalkulation geschaffen. Durch den Vergleich der SOLL-Werte mit real gemessenen Daten lassen sich Fehlplanungen frühzeitig aufdecken. Durch Berücksichtigung der Key Perfomance Indicators wird der Energieverbrauch, der bisher in vielen Unternehmen ein reiner Fixkostenbestandteil war, nun mit relevanten, prozessspezifischen Informationen aufgewertet. Damit lässt sich die Produktion ganzheitlich steuern.

Unregelmäßigkeiten im Energieverbrauch können ebenfalls einfach erkannt werden. Wenn die Druckluftanlage einen gestiegenen Strombedarf aufweist, deutet das auf eine Leckage im System hin. Ein Alarm wird dann ausgelöst , wenn ein bestimmter Grenzwert überschritten wird. Durch die Verknüpfung des Energieverbrauchs mit weiteren Prozessparametern und anderen betrieblich relevanten Daten, wie einem Produktionsplan, wird erkannt, dass die Kompressoren beispielsweise außerhalb der Betriebszeiten anspringen, wo sie nicht gebraucht werden. Mit der GreenPocket Energiemanagement-Software lassen sich flexibel Zeiträume und Messpunkte bzw. Bereiche miteinander vergleichen. Damit kann durch Vergleich einzelner Geräte herausgefunden werden, wo Optimierungsbedarfe bestehen.

Messtechnik von Socomec ermöglicht es, in Echtzeit Strom zu messen und in der GreenPocket Energiemanagement-Software zu visualisieren. In Verbindung mit der flexiblen Alarmierung können Lastspitzen rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Bevor eine Lastspitze innerhalb des vom Energieversorger gemessenen 15 min Werts auftaucht, kann der Prozessverantwortliche rechtzeitig informiert werden und Gegenmaßnahmen, wie die Zuschaltung von Generatoren oder das Abschalten von Geräten, einleiten.

Die Socomec Lösung realisiert nicht nur die Messung von elektrischen Parametern, sondern auch weitere Parameter, wie Werte für Temperatur oder Druckluft, können erfasst werden. Damit ist es möglich den Zustand einer Maschine allumfassend zu überwachen. Bereits das Abweichen des Stromverlaufes vom typischen Muster weist auf Probleme hin und ermöglicht im Rahmen des Condition Monitoring frühzeitig Wartungen anzupassen und so Ausfälle im Vorfeld zu vermeiden. In diesem Zusammenhang kann der Prozessverantwortliche einen Alarm setzen, damit er automatisch über Abweichungen informiert wird.

Beide Lösungen vereint, dass der Kunde im Fokus steht und dieser intensiv betreut wird, damit er auch genau die Lösung erhält, mit der er ohne großen Aufwand arbeiten kann. GreenPocket passt die Energiemanagement-Software stets an die sich verändernden Bedürfnisse an und entwickelt gemeinsam, auch im Rahmen von Shared Development, die Lösung stetig weiter. Features und Roadmap werden daher mit dem Kunden abgestimmt und abgesprochen. Dies erfolgt über einen kontinuierlichen Austausch, unter anderem in Form von kostenlosen Anwendertrainings sowie Besuchsterminen vor Ort.

Neben den vielen Einsatzmöglichkeiten im Energiebereich, z. B. auch für die Auditierung nach DIN EN 16247-1, lassen sich aus der Kombination von Socomec Messtechnik und intelligenter Software von GreenPocket weitere Anwendungen im Bereich des Monitorings abdecken. Im Handel, vor allem im Lebensmitteleinzelhandel, muss beispielsweise die Kühlkette vom Betrieb des Produzenten bis in den Laden lückenlos überwacht und konsequent eingehalten werden. Ein flexibles Monitoring-Tool bietet dabei nicht nur die nötige Übersicht, sondern gewährleistet auch das Funktionieren der immer wichtiger werdenden Kälte- und Lichttechnik. Ebenfalls in anderen Bereichen, wie beispielsweise bei der Überwachung von Industrieanlagen, Solarparks sowie Gebäuden, kann die GreenPocket-Lösung zukünftig eingesetzt werden.

Konnten wir Ihr Interesse für die Verbindung aus GreenPocket Energiemanagement-Software und Socomec Messtechnik wecken? Dann schauen Sie auf der Energieeffizienzmesse in Frankfurt am 28. Und 29. September auf unserem Stand, PL-06, 2. OG, vorbei und lassen sich die vielfältigen Einsatzgebiete der neuen Lösung zeigen.

Über Socomec
SOCOMEC wurde 1922 gegründet und ist eine unabhängige Industriegruppe mit mehr als 3000 Mitarbeitern und 21 Tochtergesellschaften weltweit. Unsere Spezialgebiete sind die Überwachung und Sicherheit von Niederspannungsnetzen sowie die ständige Verfügbarkeit. Wir unterstützen unsere Kunden kontinuierlich beim Energiesparen. 2015 hat SOCOMEC einen Umsatz von 467 Millionen Euro realisiert.

Über GreenPocket

GreenPocket (www.greenpocket.de) ist ein Softwarespezialist für nutzerfreundliche und modulare Applikationen rundum das Internet der Dinge sowie Consumer Engagement und Energiemanagement im Smart Energy-Bereich. Hier bietet GreenPocket Energieversorgern und Serviceprovidern sowohl Standardsoftware, die kontinuierlich weiterentwickelt wird, als auch individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Mit über 100 erfolgreichen Projekten für mehr als 60 nationale und internationale Kunden in 10 Ländern ist GreenPocket Markt- und Innovationsführer in Deutschland sowie einer der führenden Anbieter im europäischen Smart Energy-Markt.

Firmenkontakt
GreenPocket GmbH
Dr. Thomas Goette
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
+49 (0)221 3550950
info@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

Pressekontakt
GreenPocket GmbH
Fabienne Thomma
Labor 1.7, Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
+49 (0)221 355095-43
fabienne.thomma@greenpocket.de
http://www.greenpocket.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Finanzen/Wirtschaft

Wunscharbeitgeber werden

Wunscharbeitgeber werden

Wunscharbeitgeber werden ist ein Traum vieler Arbeitgeber. Für 18 Unternehmen in Baden-Württemberg ist dieser Traum wahr geworden – zumindest bezogen auf ihre eigenen Mitarbeiter. Sie wurden beim ersten landesweiten Wettbewerb des Great Place to Work® Forschungs- und Beratungsnetzwerks als beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg ausgezeichnet. So können sie künftig noch besser ihre Arbeitgebermarke stärken, so Gunther Wolf, Experte für Employer Branding.

Great Place to Work® bietet Unternehmen jährlich bundesweit die Chance zu einem Benchmarking zum Thema Arbeitgeberattraktivität innerhalb von drei verschiedenen Unternehmensgrößen. Die 18 ausgezeichneten Arbeitgeber des in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschriebenen landesweiten Wettbewerbs für Baden-Württemberg sind damit offiziell ein großartiger Arbeitsplatz für ihre eigenen Mitarbeiter. Sie können nun diese Auszeichnung auch für ihr Employer Branding nutzen, um auch für Bewerber zum Wunscharbeitgeber zu werden.

Diese Unternehmen in Baden-Württemberg konnten Wunscharbeitgeber werden

In dem Benchmarking wurden die jeweils besten Arbeitgeber in Baden-Württemberg in drei verschiedenen Unternehmensgrößen ermittelt: An erster Stelle der besten Arbeitgeber Baden-Württembergs in der Kategorie mit über 500 Mitarbeitern steht die Mercedes Benz Bank aus Stuttgart, gefolgt von dem Automobilzulieferer Telemotive aus Mühlhausen und der Sick AG aus Waldkirch.

Die drei Sieger der Kategorie 50-500 Mitarbeiter sind die beiden IT-Unternehmen SAS Institute GmbH aus Heidelberg und ITML aus Pforzheim sowie de’ignis-Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen aus Egenhausen. Das beste Unternehmen in der Kategorie von 10-49 Mitarbeitern ist die tempus GmbH aus Giengen, gefolgt vom IT-Unternehmen Living Business aus Leinfeld-Echterdingen und der Kanzlei Meier + Kröhnke aus Weil am Rhein.

Wunscharbeitgeber für die eigenen Mitarbeiter

Neun weitere Unternehmen wurden in den beiden Kategorien mit über 50 und über 500 Mitarbeitern ebenfalls ausgezeichnet. Die Auszeichnung als Great Place to Work® basiert zu zwei Dritteln auf dem Ergebnis einer Mitarbeiterbefragung und zu einem Drittel auf einem Kultur Audit hinsichtlich der Personalarbeit des betreffenden Unternehmens.



Auch interessant!



Alle ausgezeichneten Arbeitgeber haben nun die besten Chancen, auch für künftige Bewerber zum Wunscharbeitgeber zu werden und die durch die Auszeichnung dokumentierte Arbeitgeberattraktivität im Hinblick auf die eigenen Mitarbeiter auch für ihr Employer Branding nach außen zu nutzen. Genau dies ist die richtige Reihenfolge, zu der auch Gunther Wolf von der Wolf Managementberatung seinen Kunden als Experte für Employer Branding rät.

Als Arbeitgeber attraktiv werden

Gunther Wolf empfiehlt Arbeitgebern, die Wunscharbeitgeber werden wollen, zuerst für die eigenen Mitarbeiter als Arbeitgeber attraktiv zu werden und dann nach außen strahlen und nicht umgekehrt. Denn: Wahre Schönheit kommt von innen und nicht durch künstlich aufgehübschte Werbemaßnahmen, die sich beim näheren Hinsehen als falsche Versprechen erweisen.

Was dieses Credo in Bezug auf das Employer Branding beinhaltet, hat Gunther Wolf bereits im August 2012 beschrieben. Der Artikel mit dem Titel „Employer Branding: Wahre Schönheit kommt von innen“ ist in der Fachzeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“ erschienen und steht den Besuchern des Kompetenz Center Employer Branding unter der Rubrik Employer Branding Studien zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Mehr über Employer Branding erfahren

Wie Unternehmen auch nach außen zum Wunscharbeitgeber werden, indem sie durch professionelles Employer Branding ihre Arbeitgebermarke stärken, können Personalverantwortliche aus Baden-Württemberg demnächst in Stuttgart erfahren. In einem Seminar mit Gunther Wolf lernen sie an nur einem Tag, wie ein professionelles Employer Branding Projekt in vier Schritten geplant und umgesetzt wird.

Das passende Buch zum Thema Wunscharbeitgeber werden

Wolf, Gunther: Employer Branding. In vier Schritten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke. Hamburg: Dashöfer Verlag 2014. ISBN Print: 978-3-89236-074-2, ISBN Digital: 978-3-89236-073-5. → bei Amazon bestellen

Interessenten aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Bundesländern im Süden und Südwesten, die auch für Bewerber von außen zum Wunscharbeitgeber werden wollen, sollten sich bereits jetzt den 12. Mai für das eintägige Seminar in Stuttgart reservieren.

Seminar Employer Branding in Stuttgart

Informationen zum Inhalt, Ablauf sowie zur Buchung des Seminars Employer Branding in Stuttgart sind beim Team des Kompetenz Center Employer Branding zu erhalten.

Links:

Pressemitteilungen

17. Benchmark-Studie der Pharmaunternehmen im Internet 2015 – Beste Anbieter sind Roche, B. Braun Melsungen und MSD

Ungefähr 200 Pharmaunternehmen sind derzeit mit ca. 2000 Homepages bzw. Themenseiten im Internet vertreten. Sie wurden im Rahmen der Benchmark-Studie 2015 durch Consert untersucht.

17. Benchmark-Studie der Pharmaunternehmen im Internet 2015 - Beste Anbieter sind Roche, B. Braun Melsungen und MSD

(Mynewsdesk) Die Karten beim Internetauftritt der deutschen Pharmaunternehmen werden aufgrund der anhaltenden Konsolidierungsphase neu gemischt. Wie in den Vorjahren war fast kein Zuwachs an neuen Web-Angeboten zu verzeichnen. Ungefähr 200 Pharmaunternehmen sind derzeit mit ca. 2000 Homepages bzw. Themenseiten im Internet vertreten. Sie wurden im Rahmen der Benchmark-Studie 2015 durch Consert zum 17. Mal in Folge untersucht und bewertet. Die besten Anbieter aus dem Kreis von jeweils 75 Herstellern von rezeptpflichtigen (Rx) und rezeptfreien Medikamenten (OTC) wurden in der Studie ermittelt. Die Bewertung der Internetpräsenz erfolgte hinsichtlich Inhaltsspektrum, Qualität und Aktivität in den Sozialen Netzen.

Aufgrund einer Konsolidierung hat sich das Spitzenfeld im Benchmark erheblich geändert. Nur der Top-Anbieter im rezeptpflichtigen Rx-Bereich, die Roche Pharma AG, ist auf Platz eins gleich geblieben, es folgen 2015 die Anbieter B. Braun Melsungen, MSD, Sanofi-Aventis und HEXAL. Im OTC-Bereich sind Klosterfrau, Johnson & Johnson und Schwabe die Spitzenreiter.

Bei der Benchmark-Studie werden vier wichtige Aspekte eingehend untersucht:

Präsenz im Internet – Angebotsbreite von Firmen-/ Themensites
Auch 2015 hielt sich bei den Pharmaunternehmen die Zahl der Zu- und Abgänge an Websites im Netz von 200 zu 170 fast die Waage. Die marktführenden Unternehmen sind seit Jahren die Platzhirsche bei der Präsenz an Websites und mit Angeboten in nahezu allen Krankheitsbildern vertreten. Roche Pharma, B. Braun Melsungen, Sanofi-Aventis sowie Bayer Vital und GlaxoSmithKline dominierten dieses Jahr das Angebot. Bei den OTC-Herstellern waren Schwabe, Klosterfrau und Johnson & Johnson wie im Vorjahr führend im Angebot an Gesundheitsinformationen, es folgen STADA und PASCOE.

Angebotsqualität der Websites
Zahlreiche Websites zeichnen sich durch hochwertige Inhalte und Serviceleistungen aus, die gezielt auf die Bedürfnisse der Patienten und Ärzte ausgerichtet sind. Eine durchgängig hohe inhaltliche Qualität weisen seit Jahren die Websites von Merz Pharma, HAL ALLERGIE, ribosepharm, B. Braun Melsungen, MSD und Roche auf. Bei den Anbietern im Bereich Selbstmedikation ist das Bild nicht so konstant, 2014 ragten v.a. Hartmann, Köhler Pharma und Dr. Kade heraus.

Soziale Netzwerke und Apps
Der Zuwachs bei den Sozialen Netzen stieg weiterhin auf einen neuen Rekord von über 110 neuen Angeboten auf Facebook, Google+, Twitter und Youtube. Wie in den Vorjahren gab es auch wieder erhebliche Abgänge − besonders bei Facebook wurden 25 Prozent aller Fanseiten wieder aus dem Netz genommen. Das Wachstum der Anzahl an Gesundheits-Apps hat sich 2015 mit ca. 50 Zugängen etwas verlangsamt, jede zweite App wurde für Ärzte konzipiert.

Ranking für einzelne Therapiegebiete
Ein Schwerpunkt der Studie ist die Angebotsbewertung für 18 wichtige Therapiegebiete, wie Herz-Kreislauf oder Neurologie, die insgesamt über 200 Krankheiten umfassen. Bei der Präsenz in den Therapiegebieten sind die Marktführer deutlich im Vordergrund, denn die Plätze eins bis fünf belegen Hexal, Pfizer, Bayer Vital, Roche und Sanofi-Aventis.

Einige Auszüge: im stark vertretenen Therapiegebiet Onkologie sind die Anbieter Roche, ribosepharm und Amgen führend. Bei der Neurologie sind UCB Deutschland, Merz und mundipharma führend, und beim Therapiegebiet Infektionskrankheiten belegen GlaxoSmithKline, Roche und Sanofi Pasteur MSD die ersten Plätze.

Unter den OTC-Herstellern sind Schwabe, PASCOE und STADA bei den meisten Therapiegebieten, vor Klosterfrau und HEEL, führend. Das breiteste Angebot bei der Selbstmedikation weist das Therapiegebiet Innere Medizin & Verdauungsstörungen auf. Hier sind die Unternehmen Steigerwald, Klosterfrau, und Hevert die Top-Anbieter. Auch zum Thema Atmungssystem, Lunge, Erkältung sind besonders viele Websites vorhanden, führend im Angebot sind hier Klosterfrau, Pohl-Boskamp und Köhler Pharma.

Die Ergebnisse der Studie dienen als Grundlage für die Auswahl der Preisträger für den @AWARD Benchmark Pharma 2015. Wichtige Ergebnisse zum Benchmark werden im Gesundheitsportal gesundheitsregister.de im Bereich @AWARD ausführlich veröffentlicht. Die Website gesundheitsregister.de dient mit über 7000 Angeboten zu 200 Krankheiten als Navigationshilfe für Patienten und Ärzte, um schnell, zielsicher und nach Qualität geordnet, medizinische Websites zu finden.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/u4r1bv

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/online-medien/17-benchmark-studie-der-pharmaunternehmen-im-internet-2015-beste-anbieter-sind-roche-b-braun-melsungen-und-msd-56984

=== Plätze und Kategorien des @AWARD Benchmarking Pharma 2015. (Bild) ===

Kategorien und Gesamt-Ranking der Unternehmen mit verschreibungspflichtigen Medikamenten (Rx). Im Gesamtranking überzeugten Roche (Platz 1), B. Braun Melsungen (2) und MSD Sharp (3).

Shortlink:
http://shortpr.com/ylhw6u

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/plaetze-und-kategorien-des-award-benchmarking-pharma-2015

Der @AWARD zeichnet Onlineangebote von 150 Pharmaunternehmen aus. Über 7000 Angebote zu Krankheiten, Patienten- und Ärzteservices werden dabei durch das Beratungsunternehmen Consert Online Service bewertet und vom Verlag MCP Wolff GmbH publiziert. Der @AWARD wird von der Jury gesundheitsregister.de vergeben, einem Navigations-Service für Patienten, Angehörige und Fachkreise mit umfangreichen Krankheits- und Gesundheitsinformationen.

gesundheitsregister.de ist ein Navigations-Service für Patienten, deren Angehörige sowie für medizinische Fachkreise. Hier werden Informationen pharmazeutischer Unternehmen zu Krankheits-, Behandlungs- und Gesundheitsinformationen gebündelt und zur Verfügung gestellt. Es wird ein schneller und übersichtlicher Zugriff auf Krankheitsinformationen, gesplittet auf unterschiedliche Rubriken, geboten. Über die Rubrik A – Z kann im Freitext nach beliebigen Begriffen gesucht werden.
Eine thematische Gliederungen nach den Krankheitsgebieten wie Herz-Kreislauf-, Haut- oder neurologische Beschwerden bietet die Rubrik Krankheiten. Auf Websites mit Informationen zu Krankheiten mit rezeptfreien Medikamenten gelangt der Interessierte über die Menü Selbstmedikation. Alle Websites eines Arzneimittelherstellers werden über die Rubrik Pharma-Unternehmen gelistet. Der Premium-Services bietet v.a. den Fachkreisen neben den Websites auch Detailinformationen zu den Indikationsangeboten, wie Kongresskalender, Kasuistiken oder Praxismanagement. Über das LogIn Fachkreise gelangt man zu den Websites für Ärzte und Apotheker. Die umfangreiche Analyse wird im jeweiligen Vorjahr ausgeführt, der Preis im folgenden Jahr vergeben.

Firmenkontakt
Consert
Ewald Matheja
Parsdorfer Weg
13
070060050055
matheja@gesundheitsregister.de
http://www.themenportal.de/online-medien/17-benchmark-studie-der-pharmaunternehmen-im-internet-2015-beste-anbieter-sind-roche-b-braun-melsungen-und-ms

Pressekontakt
Consert
Ewald Matheja
Parsdorfer Weg
13
070060050055
matheja@gesundheitsregister.de
www.gesundheitsregister.de

Pressemitteilungen

BPM&O veröffentlicht BPM-Gehaltsstudie für Fach- und Führungskräfte im Prozessmanagement

Neues Benchmarking dient als Orientierungshilfe für Personalmanager zur Einordnung von zu besetzenden Rollen im Prozessmanagement sowie für Mitarbeiter im Prozessmanagement zur eigenen Einordnung. Kostenloser Download der Studie.

BPM&O veröffentlicht BPM-Gehaltsstudie für Fach- und Führungskräfte im Prozessmanagement

Die Nachfrage nach Mitarbeitern und Führungskräften, die Erfahrungen und Kompetenzen im Prozessmanagement vorweisen können, wächst stetig. Das Beratungsunternehmen für Prozessmanagement und Organisationsentwicklung BPM&O hat nun die Ergebnisse einer BPM Gehaltsstudie veröffentlicht. Die aktuelle Studie leistet dabei erstmals einen Beitrag für mehr Transparenz über Gehälter im Prozessmanagement.

Grundlage des Gehaltsbenchmarks ist eine sechsseitige online Umfrage, die im Zeitraum Mai bis Juni 2015 durchgeführt wurde. Fragen zu Größe und Branche des Unternehmens, Berufserfahrung, Art der Ausbildung bzw. Weiterbildung, Verweildauer auf jetziger Position, Beschreibung des Aufgabenbereichs, Höhe des Gehalts u.a. wurden von insgesamt 209 Teilnehmern beantwortet.

Eine gute Ausbildung sowie eine praxisorientierte Weiterbildung sind demnach in der Regel Garanten für höhere Gehälter. Auch die Faktoren Branchenzugehörigkeit und Unternehmensgröße sind besonders ausschlaggebend für die Höhe des Gehalts im Prozessmanagement.

„Bestimmt vergleichen nun die einen oder anderen ihr Gehalt und überdenken ihre Zufriedenheit mit Ihrem Verdienst und/oder nutzen die Studie als Referenz für die nächste Gehaltsverhandlung“, so Sven Schnägelberger, Geschäftsführer der BPM&O GmbH.

Aber nicht nur die Fach- und Führungskräfte im Prozessmanagement erhalten mit dieser Studie einen Mehrwert, sondern auch Personalverantwortliche. Im Zuge kommender Gehaltsverhandlungen und für die Einstellung neuer Mitarbeiter im Prozessmanagement erhalten Sie mit der Studie Informationen, die Sie unter anderem als Verhandlungsbasis nutzen können.

Die Studie kann kostenfrei hier heruntergeladen werden.

Als Spezialist für Prozessmanagement und Organisationsentwicklung unterstützt BPM&O sowohl Mitarbeiter und Führungskräfte bei der Stellensuche im Bereich Prozessmanagement, als auch die Unternehmen bei der Suche nach geeigneten Bewerbern. Dabei können wir uns mit unserem BPM Club auf eine zielgruppengenaue aktive Community mit mehr als 7.500 Mitgliedern stützen. Inspiration für Weiterbildungsangebote zu den Themen, finden Sie auf der Internetseite unserer BPM&O Akademie .

Über BPM&O GmbH
Die 2009 gegründete Managementberatung BPM&O GmbH mit Sitz in Köln ist auf die Entwicklung prozessorientierter Organisationen spezialisiert. Ziel ist es, Unternehmen beim Aufbau einer zukunftsweisenden prozessorientierten Unternehmensführung zu unterstützen. Daneben bietet das Unternehmen in ihrer BPM&O Akademie Trainings und Seminare in den Bereichen Prozessmanagement, Prozessoptimierung, Organisationsentwicklung, Change Management und prozessorientierte Unternehmensführung an. Unter dem Motto „360° BPM“ entwickelt ein 15-köpfiges Team, rund um die geschäftsführenden Gesellschafter Uwe Feddern, Thilo Knuppertz und Sven Schnägelberger, maßgeschneiderte Lösungen für ein schneller und effektiver steuerbares System aus Prozessen, Organisation, Menschen und IT.

Die 2009 gegründete Managementberatung BPM&O GmbH mit Sitz in Köln ist auf die Entwicklung prozessorientierter Organisationen spezialisiert. Ziel ist es, Unternehmen beim Aufbau einer zukunftsweisenden prozessorientierten Unternehmensführung zu unterstützen. Daneben bietet das Unternehmen in ihrer BPM&O Akademie Trainings und Seminare in den Bereichen Prozessmanagement, Prozessoptimierung, Organisationsentwicklung, Change Management und prozessorientierte Unternehmensführung an. Unter dem Motto „360° BPM“ entwickelt ein 15-köpfiges Team, rund um die geschäftsführenden Gesellschafter Uwe Feddern, Thilo Knuppertz und Sven Schnägelberger, maßgeschneiderte Lösungen für ein schneller und effektiver steuerbares System aus Prozessen, Organisation, Menschen und IT.

Kontakt
BPM&O GmbH
Sven Schnägelberger
Domstraße 37
50668 Köln
0221 – 99787520
info@bpmo.de
http://www.bpmo.de