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Extremsportler John McGurk lief für die SOS-Kinderdörfer von Osnabrück nach London

Extremsportler John McGurk lief für die SOS-Kinderdörfer von Osnabrück nach London

(Mynewsdesk) London – Das große Laufprojekt von John McGurk – 750km in 4 Tagen von Osnabrück nach London–fand gestern ein gebührendes und emotionales Ende. Sein strapaziöser Lauf führte den Schotten und sein Team von Osnabrück nach London. Der Spendenerlös von 37.000 Euro geht an die SOS-Kinderdörfer weltweit.

* 750 Kilometer durch 5 Länder: Non-Stop-Lauf durch Deutschland, Holland, Belgien, Frankreich und England
* Start: 1. Juni 2018, 9 Uhr, am Rathaus Osnabrück
* Ziel: 4. Juni 2018 (London Bridge)
* Die Spendenerlöse fließen in Projekte der SOS-Kinderdörfer in 135 Ländern
John McGurk startete am 1. Juni 2018 in Osnabrück im Beisein von Oberbürgermeister Wolfgang Griesert seinen 5-Länder-Benefizlauf. An der 750 Kilometer langen Non-Stop-Tortur nahmen auch Läufer des Vereins „Sportler for a children’s world e.V.“ teil. Trotz schlafloser Nächte und totaler Erschöpfung, Wind und Regen sind sie über 5 Länder gelaufen. Das Ziel blieb aber eins: So viele Spenden wie möglich für die SOS-Kinderdörfer zu sammeln. So konnte das Team gleich nach dem Zieleinlauf an der London Bridge die stolze Summe von gut 37.000 Euro an die SOS-Kinderdörfer übergeben.

Für diese besondere Leistung wurden die Läufer persönlich von Londons Bürgermeister Neil Redcliffe im Rathaus empfangen und geehrt. Neil Redcliffe zeigte offen seine Begeisterung: „Ich danke euch für euren Ansatz, Mut und starken Willen. Ihr habt heute die zwei Städte Osnabrück und London in einer besonderen Art und Weise verbunden. Danke, dass ihr für Kinder in Not all die Strapazen in Kauf genommen habt.“

Zeichen für Frieden und gegen Gewalt

Kurz danach legten John McGurk und die Läufer des Vereins „Sportler 4 a Childrens World e.V.“ einen Blumenkranz an der London Bridge nieder, wo ein Attentat am 3. Juni 2017 mehrere Menschenleben gefordert hatte. Die Botschaft war klar: „Wir setzten uns gegen jegliche Form von Gewalt ein!“ John, der als Waisenkind viel Gewalt erfahren musste, setzt all sein Elan dafür ein, dass anderen Kindern dies erspart bleibt.

McGurk läuft seit 20 Jahren für Aidswaisen in Afrika, für behinderte Kinder in Israel, für sozial schwache Kinder in Warschau. Mit Erfolg: Über eine Million Euro hat der gebürtige Schotte damit bereits gesammelt, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Deutschen Kinderpreis geehrt. Das weltweit größte Laufmagazin „Runner‘s World“ kürte ihn 2013 zum „Charity-Helden 2013“.

McGurk wurde selbst früh Waise

In diesem Jahr unterstützt McGurk die SOS-Kinderdörfer weltweit. Der Grund: Die Hilfsorganisation unterstützt Kinder weltweit, die in extremer Armut oder ohne Eltern aufwachsen müssen. McGurk wurde selbst früh Waise und wuchs in Heimen auf und wurde schwer misshandelt. „Ein Kind ohne Kindheit ist wie ein Regenbogen ohne Farbe. Ich habe es am eigenen Leib erlebt. Es ist grausam und schmerzt ein ganzes Leben lang“, sagt er. Er hat sich geschworen, dass er Kindern in Not dieses Schicksal ersparen möchte und setzt all seine Energie dafür ein.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Wohltätigkeitslauf zu Gunsten der Heilung von Brustkrebs

Race for the Cure® 2014: POLYTECH Health & Aesthetics aus Dieburg in Hessen, Deutschlands einziger Hersteller von Brustimplantaten aus Silikon, läuft mit.

Wohltätigkeitslauf zu Gunsten der Heilung von Brustkrebs

www.polytech-health-aesthetics.com

Dieburg, September 2014. Der gemeinnützige Verein Susan G. KOMEN Deutschland e.V. veranstaltet seit dem Jahr 2000 in vielen Städten den KOMEN Race for the Cure®. Mit dem Benefizlauf werden Projekte zur Aufklärung und Heilung von Brustkrebs unterstützt. In Frankfurt findet er dieses Jahr bereits zum 15. Mal statt, gelaufen wird am Sonntag, den 28. September, unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Peter Feldmann. Gemäß dem Motto „Fürs Leben gerne laufen“ können die TeilnehmerInnen in Frankfurt wahlweise 5 km joggen oder 2 km walken. Erstmalig wird in diesem Jahr unter dem Begriff „Wheelers“ ein Durchgang auf der 2-km-Strecke für Teilnehmer im Rollstuhl oder mit Kinderwagen angeboten.
Über 6.000 Läuferinnen und Läufer aus Frankfurt und Umgebung haben sich bereits angemeldet. Darunter auch das Team von Deutschlands einzigem Hersteller von Brustimplantaten aus Silikon, die unter anderem zur Rekonstruktion der Brust nach einer Brustkrebserkrankung eingesetzt werden. „Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr beim Frankfurter Lauf dabei zu sein. So können wir die gezielte und breite Aufklärung in Sachen Brustkrebs unterstützen. Denn leider ist der Anteil von Patienten bei denen die Krankheit zu spät erkannt wird, immer noch sehr hoch“, erklärt Wilfried Hüser, Firmengründer und Geschäftsführer der POLYTECH Health & Aesthetics GmbH. „Mit unseren ausschließlich in Deutschland hergestellten Brustimplantaten wollen wir gerade Frauen, die sich nach Brustkrebs für eine Rekonstruktion entscheiden, die bestmögliche Qualität bieten und sie dabei unterstützen, ein positives Lebensgefühl zu verstärken und sich wieder rundum wohl zu fühlen,“ so Hüser abschließend.

Race for the Cure® – weltweit größtes „Charity Event“
Im vergangenen Jahr nahmen mehr als 1,5 Millionen Teilnehmer in 146 Städten rund um den Globus an Race for the Cure® teil. In Frankfurt hatte der Benefizlauf mit über 7.500 LäuferInnen einen Teilnehmerrekord erreicht. Dabei laufen keineswegs nur direkt betroffene Frauen – und Männer – mit, sondern auch ganze Familien und Gruppen von FreundInnen, außerdem Teilnehmerteams aus Firmen und Interessengruppen. Allen geht es bei ihrem Engagement darum, ein Zeichen zu setzen, den Betroffenen Mut zu machen und Hoffnung zu geben.

Mehr zu Susan G. Komen Deutschland e.V. und Race for the Cure®
Susan G. KOMEN Deutschland e.V. finanziert im Zeichen des Pink Ribbon, der rosa Schleife, modellhafte Projekte zur Früherkennung und Heilung von Brustkrebs und betreibt Aufklärungskampagnen. Der als gemeinnützige Organisation anerkannte Verein wurde 1999 als deutsche Vertretung von Susan G. Komen for the Cure (USA) gegründet. Weitere Informationen unter: www.komen.de

POLYTECH Health & Aesthetics GmbH ist der einzige deutsche Hersteller von medizinischen Weichteilimplantaten aus Silikon und seit über 25 Jahren erfolgreich am Markt. Das Unternehmen ist in Europa führend im Bereich Implantate für die Plastische Chirurgie. 1986 wurde POLYTECH Health & Aesthetics gegründet und ist mittlerweile weltweit in über 60 Ländern aktiv. Im Juli 2008 verlagerte das Unternehmen seine Produktion komplett an den Unternehmensstandort Dieburg in Hessen.

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Gute Laune und Rekorde beim weltgrößten Firmenlauf

22. J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt am Main: Tausendfache Teamerfahrungen und eine Großspende für junge Behindertensportler waren neben dem Rekordlauf von Bafin-Mitarbeiterin Tinka Uphoff die Höhepunkte des großen Laufereignisses

Gute Laune und Rekorde beim weltgrößten Firmenlauf

Frankfurt am Main. Sie kamen aus mehr als 400 Städten und füllten den Abend in der Frankfurter Innenstadt vor allem mit Einem: guter Laune und Teamgeist. 71.735 Läuferinnen und Läufer aus 2.781 Unternehmen gingen am Mittwoch, dem 11. Juni, auf die 5,6 Kilometer lange Strecke des 22. J.P. Morgan Corporate Challenge (JPMCC) in Frankfurt Frankfurt und erzielten so den Rekordbetrag von 258.500 Euro für den Sport junger Menschen mit Behinderung. Denn jeder Läufer spendet 1,80 Euro, Gastgeber J.P. Morgan verdoppelt anschließend die Spende.

„Das Geld ist gut angelegt“, sagte J.P. Morgan-Deutschland-Chef Martin Wiesmann, bevor er sich im blauen Läufershirt unter die Menge mischte. „Und dass uns hier in Deutschland die Werte Teamwork, Kommunikation, Sportsgeist und Fitness weltweit mit anderen J.P. Morgan Corporate Challenges verbindet, ist ein wirklich gutes Gefühl.“

Katarina Witt gab mit ihrem ansteckenden Lächeln wieder den Startschuss für den sportlichen Feierabend, der für viele traditionell mit einer Firmenfeier in einem Zelt im Grünen ausklingt. „Der Lauf ist mir ans Herz gewachsen“, sagte die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin. „Eine tolle Atmosphäre. Ich denk öfter, jetzt lauf doch auch mal mit, aber 5,6 Kilometer können auch lang werden. Da bin ich froh, dass ich nur den Startschuss gebe und dann mit den anderen Party mache.“ Sprach“s und ließ sich von den umstehenden Läufern zu gemeinsamen Fotos überreden. „Am Ende haben alle etwas davon“, sagte sie, denn auch ihre Stiftung profitiert von einer Spende für die Arbeit mit behinderten Jugendlichen.

Das größte Team stellte wie im vergangenen Jahr die Deutsche Bahn, 1.510 mobilisierte Teamkapitänin Ursula Glowinski dieses Jahr zwischen die glitzernden Hochhäuser und die Alte Oper. Doch optisch dominierten in der bunten Menge die 1.414 Läuferinnen und Läufer der Deutschen Lufthansa mit dem gelben Flieger auf schwarzen T-Shirts. Das Team der Deutschen Bank stellte mit 1.308 Läuferinnen und Läufer die drittgrößte Gruppe.

Freizeit- und Spitzensportler des größten Firmenlaufs der Welt engagieren sich für Projekte im Behindertensport

Der JPMCC in Frankfurt ist der größte Firmenlauf der Welt. Die mehr als eine Viertelmillion Euro Spende geht an fünf Projekte der Stiftung Deutsche Sporthilfe Sporthilfe , die dafür fünf Paten sprechen lässt, sowie an die TalentTage der Deutschen Behindertensportjugend Behindertensportjugend . „Es ist so wichtig, dass Kinder mit Behinderung ins tägliche Leben eingebunden werden, dann können sie auch großartige Leitungen erbringen, wie uns die Paralympics zeigen“, sagte Patin Katarina Witt bei der Scheckübergabe. Die andere Patin, Speerwurf-Weltmeisterin Steffi Nerius, hat ein Auge auf den Nachwuchs im Behindertensport in Leverkusen und Düsseldorf: „Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es den Jugendlichen einen großen Motivationskick gibt, ihre Vorbilder persönlich zu treffen.“ Sie sei in Gedanken jedes Jahr beim Lauf. „Heute bin ich tatsächlich das erste Mal dabei.“

Zehnkämpfer Frank Busemann steht mit seinem Namen für die Nachwuchs-Eliteförderung im Gehörlosensport, „Ich gebe alles“, sagte er, bevor er sich im Team der Sporthilfe zum Start aufmachte. Rodel-Olympiasieger Georg Hackl macht sich für Sportinternate stark. Axel Hellmann, Vorstandsmitglied beim Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt, ist Pate des Projekts Therapeutisches Reiten in der Frankfurter Panoramaschule und von „Flying Bananas“, das behinderte Kinder in Kitas und anderen Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet ans Trampolinspringen heranführt. Die Behindertensportjugend sichert mit der Spende ihre deutschlandweiten TalentTage bis 2016, in denen die Geförderten mit Sportarten wie Schwimmen, Rudern oder Tischtennis bekannt gemacht werden.

Als Erster lief dieses Jahr mit 16:24 Minuten Sebastian Reinwand von der Memmert GmbH aus Schwabach bei Nürnberg ins Ziel. „Es ging sehr schnell los, in der ersten Hälfte bin ich noch Seite an Seite mit meinen Kollegen gelaufen“, sagte er. Kollege Joseph Katib wurde mit 16:26 Minuten Zweiter, gefolgt von Matthias Müller von Evonik Industries (16:56 Min.).

Bei den Frauen gab es mit 18:59 Minuten eine Rekordzeit. In 21 Jahren, die der J.P. Morgan Corporate Challenge nun in Frankfurt am Main ausgetragen wird, lief nur eine Athletin schneller. Dr. Tinka Uphoff, auch Siegerin im Vorjahr, startete dieses Jahr im Team der Bafin. „Ich komme nächstes Jahr auf jeden Fall wieder“, sagte sie. Anna Reuter vom VW-Werk in Kassel lief mit 20:15 Minuten als Zweite ins Ziel. Drittplatzierte wurde Katharina Grohmann vom Mineralwasserhersteller Rosbacher mit 20:47 Minuten.

Das Fazit von Gastgeber Martin Wiesmann: „Wir feiern hier nicht nur die Leistung der Sieger, sondern uns alle gemeinsam als ein großes Team.“ Er versprach: „Nächstes Jahr nehmen Sporthilfe-Chef Michael Ilgner und ich Katarina Witt mit auf die Strecke und geben ihr Windschatten.“
Der nächste J.P. Morgan Corporate Challenge in Frankfurt findet am Mittwoch, dem 17. Juni 2015, statt.

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Der J.P. Morgan Corporate Challenge ist ein Lauf über eine Strecke von 5,6 Kilometern (3,5 Meilen), an dem fest angestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Arbeitszeit mindestens 20 Stunden pro Woche) aus Firmen unterschiedlicher Branchen teilnehmen können. Teilnahmeberechtigt sind Beschäftigte bei Firmen, Behörden und Finanzinstituten. Bei diesem Lauf geht es erst in zweiter Linie um Sport, wichtiger sind Werte, die von den Unternehmen als erstrebenswert betrachtet werden: Teamgeist, Kommunikation, Kollegialität, Fairness und Gesundheit. Es gibt drei Wertungs­kategorien mit jeweils vier Startern: Männer, Frauen und gemischte Teams. Die Veranstaltung wird in sieben Städten der Vereinigten Staaten, zwei europäischen Städten (London, Frankfurt) sowie Sydney (Australien), Singapur, Shanghai und Johannesburg (Südafrika) ausgetragen. In Frankfurt starteten im Jahr 2013 genau 68.709 Läuferinnen und Läufer aus 2782 Firmen. Damit ist der J.P. Morgan Corporate Challenge der größte Firmenlauf weltweit und der größte Lauf in Europa überhaupt.

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