Tag Archives: Benzinpreis

Pressemitteilungen

Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Worauf man beim Gebrauchtwagen achten sollte

Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Wer sich ein Gebrauchtfahrzeug kauft, sollte den Traumwagen vorher auf Herz und Nieren prüfen. (Bildquelle: Viacheslav Iakobchuk/123rf.com)

Nicht jeder möchte oder kann sich einen Neuwagen leisten. Der Markt für Gebrauchtfahrzeuge ist wegen der großen Modellvielfalt jedoch recht unübersichtlich – Laien sind bei der Auswahl oft überfordert. Dabei gibt es praktische Hilfsmittel, um mit einem Auto aus zweiter Hand glücklich zu werden. „Wer im Freundeskreis keinen Kfz-Experten hat, sollte sowohl für die anfängliche Suche als auch für die darauf folgende Besichtigung des Gebrauchtwagens eine übersichtliche und gut strukturierte Checkliste nutzen“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Diese gibt es, unabhängig von Automarke und gewünschtem Modell, kostenfrei im Internet. Gut zu wissen: Spezielle Online-Tools wie die “ Checkliste Gebrauchtwagen“ in der Online-Ausgabe von Das Telefonbuch sind echte Multitalente. Die durchdachte Liste hilft bereits bei der Planung des Gebrauchtwagen-Kaufs und erklärt dann nicht nur, wie sich das Wunschfahrzeug tatsächlich finden lässt, sondern gibt auch Tipps für Besichtigung und Probefahrt. Dank der integrierten Links ist es zudem ganz einfach, passende Ansprechpartner für alle Bereiche des Gebrauchtwagenkaufs zu finden – von der Finanzierung des neuen bis zur Entsorgung des alten Fahrzeugs. Außerdem lässt sich die Checkliste ausdrucken, als ausfüllbare PDF-Datei speichern oder unkompliziert per E-Mail versenden. Das Telefonbuch, seit Jahrzehnten in fast jedem Haushalt zu finden, bietet nicht nur sinnvolle Checklisten, sondern ist ein Service-Portal mit großer Funktionsvielfalt, auf das online oder per App zugegriffen werden kann. Wenn es dann mit dem Autokauf geklappt hat, geht es über zur immer wiederkehrenden Frage nach dem günstigsten Sprit. Hier hilft zum Beispiel die kostenfreie Benzinpreissuche, um die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Weitere Infos online unter www.dastelefonbuch.de.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

Kontakt
Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH
Silke Greifsmühlen
Wiesenhüttenstr. 18
60329 Frankfurt
069-130 148 – 160
069-130 148 – 110
presse@dastelefonbuch-marketing.de
http://www.dastelefonbuch.de

Pressemitteilungen

Mit CNG günstig in die Weihnachtsferien

Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff senken die Tankkosten

Alle Jahre wieder: Auch in diesem Jahr werden viele Familien die Weihnachtsferien für einen Urlaub oder Besuch bei Verwandten nutzen. Lange Strecken und hohe Tankkosten für Benzin und Diesel können das Budget stark belasten. „Mit einem Erdgasfahrzeug hingegen können Autofahrer auf niedrige Preise vertrauen“, sagt Konrad Bastuck, Referent der Initiative „Rheinland Pfalz gibt Gas e.V.“. Denn mit Erdgas als Kraftstoff bzw. CNG (Compressed Natural Gas) kann man im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen deutlich sparen.

Umgerechnet auf den Energiegehalt von einem Liter Benzin kostet CNG an der Tankstelle je nach Region meist zwischen 70 und 73 Cent. „Die Preise sind im Gegensatz zu anderen Kraftstoffpreisen über lange Zeit konstant“, erklärt Bastuck. Erdgasautofahrer müssen also nicht auf Wochentag und Uhrzeit achten, um nicht zu viel für Sprit auszugeben. „Mit den aktuellen Erdgaspreisen liegen die Fahrtkosten für 100 Kilometer selbst bei PS-starken Autos wie dem neuen Audi A4 Avant g-tron oder dem Audi A5 g-tron bei unter 4,50 Euro“, rechnet der Referent der Initiative „Rheinland Pfalz gibt Gas e.V.“ vor. Mit einem Kleinwagen, wie zum Beispiel dem VW Polo TGI, der im Herbst 2017 neu auf den Markt kam, liegen sie bei rund 3,50 Euro.

Dass Erdgas als Kraftstoff so günstig ist, hat einen guten Grund. Aufgrund der niedrigen Schadstoffwerte gilt für CNG eine Steuervergünstigung, die bis 2026 verlängert wurde. Erdgasfahrzeuge verursachen im Vergleich zum Diesel nur einen Bruchteil an Stickoxiden oder Feinstaub. Der CO2-Ausstoß ist im Vergleich zu Benzin um rund 25 Prozent geringer. Wird – wie an vielen Erdgastankstellen in Rheinland-Pfalz bereits üblich – reines Bio-Erdgas getankt, sinkt die Kohlendioxidbelastung um bis zu 97 Prozent. „Erdgasmobilität ist damit eine sinnvolle und direkt verfügbare Alternative in der aktuellen Dieseldiskussion und kann zusammen mit dem Elektroantrieb zu einer besseren Luftqualität in deutschen Städten beitragen“, betont der Verein , der sich auf die Fahnen geschrieben hat, Erdgas- und Elektromobilität in Rheinland-Pfalz zu forcieren.

Über Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.

Die Initiative wurde 2004 als Verein gegründet. Insgesamt haben sich 19 Energieversorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz zusammengeschlossen, um Erdgas-Mobilität im Bundesland bekannter zu machen. Im September 2015 wurden die Aktivitäten auf Elektro-Mobilität ausgeweitet. Die Geschäftsstelle des Vereins ist seit 2015 bei der Thüga Energie GmbH in Schifferstadt. Mehr Infos unter www.rlp-gibt-gas.de

Die Mitglieds-Unternehmen:
e-rp GmbH, Pfalzgas, EnergieSüdwest AG, EWR AG, Stadtwerke Zweibrücken GmbH, Enovos Deutschland SE, Gas Union GmbH, Thüga Energie GmbH, Stadtwerke Homburg GmbH, Stadtwerke Neustadt an der Weinstraße GmbH, Stadtwerke Germersheim GmbH, Stadtwerke Landstuhl, Stadtwerke Bad Dürkheim GmbH, Stadtwerke Grünstadt GmbH, SWT Stadtwerke Trier Versorgungs- GmbH, Energieversorgung Mittelrhein GmbH, Stadtwerke Neuwied GmbH, Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach, Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs-GmbH

Firmenkontakt
Rheinland-Pfalz gibt Gas e.V.
Angela Wahl
Bahnhofstraße 37
67105 Schifferstadt
06235 / 4903-1890
info.zentral@rlp-gibt-gas.de
http://www.rlp-gibt-gas.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Mandy Saur
Alexanderstr. 4
95444 Bayreuth
0921 / 75935-55
m.saur@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Attraktive Stadtrandlagen

Warum Immobilienkäufer Stadtrandlagen bevorzugen

Magdeburg, 23.07.2015. „Es heißt, dass es immer mehr Menschen in die Städte zieht. Die meisten entscheiden sich schlussendlich aber für Stadtrandlagen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg und beziehen sich dabei auf eine aktuelle Studie der Bausparkasse BHW. Demnach würde jeder zweite Bundesbürger gerne eine Immobilie in einem Vorort erwerben, während sich nur elf Prozent für eine Innenstadtlage entscheiden würden. Erstaunlicherweise würden 25 Prozent der Befragten auf einem Dorf leben und 16 Prozent sogar in völliger Abgeschiedenheit. „Die Extreme im Herzen einer Metropole zu wohnen oder eine wunderschöne Immobilie auf dem Lande zu haben, werden interessanterweise nicht bevorzugt. Eine Immobilie im Vorort ist die ausgewogene Mischung aus dem Luxus der Stadtnähe und dem Luxus der Landnähe“, so die Experten der MCM Investor Management AG.

Unterdessen meint Jörg Koschate, Generalbevollmächtigter von BHW: „Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sollte jeder Erwerbswillige ehrlich kalkulieren. Der Zweitwagen etwa gehört unbedingt in eine langfristige Kostenbetrachtung, nicht nur die Grundstücks- und Baupreise.” Die Immobilienexperten der MCM Investor raten Immobilieninteressenten zu einer aufgeschlüsselten Rechnung: „Zwar sind die Immobilienkosten in der Innenstadt höher, aber man darf auch die Benzinkosten nicht unterschätzen, wenn man auf dem Land wohnt und trotzdem wegen der Kinder oder wegen des Berufes auf tägliche, lange Autofahrten angewiesen ist.“ Einen Vorort sehen die MCM-Experten daher als ideale Lösung. „Wohngegenden am Stadtrand bieten zudem eine hohe Mobilität und Anschluss an die öffentlichen Verkehrsmittel, wofür besonders die heranwachsenden Kinder dankbar sein werden.“

Schließlich sind Großstädte insbesondere bei jungen Leuten sehr begehrt, was natürlich auch mit den Jobaussichten zusammenhängt. Doch bereits von den 30-Jährigen entscheiden sich nur zehn Prozent für eine Immobilie inmitten der Stadt, hingegen 54 Prozent fürs Wohnen am Stadtrand. Laut BHW-Studie ist die Innenstadt bei den 40- bis 49-Jährigen am beliebtesten (14Prozent). Dies hat in der Regel mit der persönlichen Lebenssituation zu tun. „Wenn die Kinder aus dem Haus sind, für die man meist aus den Stadtbezirken an den Stadtrand gezogen ist, sucht man eher wieder ein Wohnumfeld mit vielen direkten Annehmlichkeiten – und die findet man eben eher in der Stadt“, erklären die Fachleute der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Pressemitteilungen

„Benzin-Ampel“: Rot für Sprit-Wucher

Neue Smartphone-App zeigt Tankstellen mit besten Preis
Kostenloser und werbefreier Helfer für unterwegs und zuhause

"Benzin-Ampel": Rot für Sprit-Wucher

findet die billigsten Tankstellen

Undurchsichtige Preispolitik an Tankstellen – welcher Autofahrer könnte davon nicht ein Lied singen. Am 1. Dezember geht nun nach mehrmonatiger Testphase die vom Kartellamt eingerichtete Markttransparenzstelle für Kraftstoffe an den Start. Und rechtzeitig zum Beginn des Regelbetriebes gibt es nun auch die kostenlose Smartphone-App „Benzin-Ampel“, mit der Autofahrer und Verbraucher auf die Daten und weitere nützliche Services zugreifen können.
Wer wissen will, wo in seiner Nähe der günstigste Sprit zu finden ist, der kann dies mit der „Benzin-Ampel“ in wenigen Sekunden tun. Die einfach zu benutzende und skalierbare Umkreissuche verschafft dem Autofahrer einen Überblick über die komplette Preissituation deutschlandweit. In Kombination mit einem eingebauten Routenplaner können Vielfahrer und Fernreisende zudem die günstigsten Angebote auf Ihrer Reisestrecke finden, und mit Hilfe der interaktiven Kartenfunktion eine Routenplanung vornehmen, bei der gleich die kostengünstigste Variante angezeigt wird. Die Karte ermöglicht es zudem, den eigenen Standort zu lokalisieren und so auch in unbekannten Regionen den Weg zur billigsten Tankstelle zu finden. Für Aktualität und Richtigkeit der Preise sorgt ein regelmäßiger Datenabgleich mit der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe.
Was Verbrauchern bei der „Benzin-Ampel“ vor allem gefallen wird: Die App der Agentur DWEBS ist kostenlos und verzichtet zudem auch völlig auf Werbung. Und für Firmen, die beispielsweise Ihr Fuhrparkmanagement optimieren wollen, hält die Agentur zusätzliche Services wie etwa die Integration in hauseigene Programme oder einen regelmäßigen Informationsdienst bereit.

Weitere Informationen: www.benzinampel.de Benzin-Ampel – beim Tanken sparen

Bildrechte: DWEBS

Die Agentur DWEBS unterstützt Unternehmen bei der Planung, Entwicklung & Optimierung von Websystemen, der Realisierung komplexer Internetprojekte sowie bei klassischer Softwareentwicklung. Die sinnvolle Anpassung, Erweiterung & Individualisierung vorhandener Plattformen steht dabei im Mittelpunkt.

Kontakt
DWEBS
Robin Steinheimer
Mittelgasse 36
65232 Taunusstein
+49 (0) 6128 . 86 06 488
presse@benzinampel.de
http://www.benzinampel.de

Pressekontakt:
ASCCC
Andreas Scheuermann
Untere Matthias-Claudius-Straße 8
65185 Wiesbaden
06111747517
info@asccc.de
http://www.asccc.de

Pressemitteilungen

Abzocke der Bevölkerung – Wer soll das bezahlen wer hat so viel Geld

Alle Jahre wieder, werden in der Adventszeit die Benzinpreise angehoben. Das teuerste Tankjahr seit der Geschichte neigt sich dem Ende. Nicht genug, dass sich die Dieselpreise dieses Jahr zumTeil dem E10-Sprit (den niemand will und braucht) bis auf ein paar Cent genähert haben, jetzt wird der Bürger noch einmal richtig geschröpft.
Es ist umso verwunderlicher, da der Dieselpreis gegenüber dem Benzinpreis eine steuerliche Erleichterung von 20 Cent pro Liter hat. Aber die Abzockmethode und der offensichtliche Turnus insbesondere vor Feiertagen und der Urlaubszeit scheinen in Deutschland irgendwie system-immanent geworden zu sein.
Erst wird der Bürger über Jahre durch Spritsparen, Umweltschutz und günstiger Benzinpreise zum Dieselfahrzeug hin erzogen. Er akzeptiert den höheren Anschaffungspreis und die höhere KFZ-Steuer, um dann wenn mehr Diesel- als Benzinfahrzeuge zugelassen sind von den Ölmagnaten abgezockt zu werden.
Die Regierung verspricht gegen die Dominanz der fünf Marktführer zu intervenieren, Zerschlagung der Monopolstellung, jedoch wird uns das bereits seit Jahren versprochen und es passiert nichts. Hintergrund hierfür ist, dass die Ölkonzerne nicht allein von hohen Spritpreisen partizipieren. Der Staat erhält bis zu 60 Prozent der Spritkosten, diese setzen sich bekanntermaßen aus Mineralöl- und Mehrwertsteuer zusammen.
Aufgrund der Eurokrise und der leeren Staatskassen dürfte das Versprechen der Regierung noch lange auf sich warten lassen.

Lesen Sie auch hierzu unseren Bericht vom 14.12.2010 Benzinpreise auf Rekordhöhe in der Adventszeit, daraus entnehmen Sie eine Preissteigerung der Benzinkosten in einem Jahr um 10 Prozent, die Gier kennt keine Grenzen.
Die Zeitgeist FinanzManagement KG analysiert und wertet Ihre persönliche Situation nach dem 2+2 Prinzip aus. 2 Stunden Analyse und Auswertung plus 2 Stunden Beratung ergibt ihre optimierte Steuer- und Finanzzukunft.
Zeitgeist FinanzManagement KG
Patrick Zubac
Hospitalstr. 12
70174 Stuttgart
presse@Zeitgeist-FinanzManagement.de
+49 711 252 502-0
http://www.Zeitgeist-FinanzManagement.de

Pressemitteilungen

Ohoven: Entweder Steuern senken, oder Kilometerpauschale erhöhen

Ohoven: Entweder Steuern senken, oder Kilometerpauschale erhöhen

(ddp direct) Berlin Zum heute in Bonn vorgelegten Abschlussbericht des Bundeskartellamtes zur Sektoruntersuchung Kraftstoffe erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

Die überhöhten Benzinpreise in Deutschland sind nicht allein den Mineralölkonzernen anzulasten. Das Problem ist auch hausgemacht: Der Bundesfinanzminister kassiert beim Tanken über Mineralöl- und Mehrwertsteuer kräftig mit ab. Will die Bundesregierung Unternehmen und Autofahrer glaubhaft entlasten, müssen entweder die Steuern für Benzin gesenkt oder die Kilometerpauschale erhöht werden.

Die Nebenkosten für Energie und Kraftstoff sind bei vielen Angestellten in mittelständischen Unternehmen in diesem Jahr bereits so angestiegen, dass Lohnerhöhungen verpuffen. Dadurch wird auch die Nachfrage auf dem deutschen Binnenmarkt spürbar sinken.

Mit einer Entflechtung der Konzerne würde ein rechtlich umstrittener Weg mit unsicherem Ende beschritten. Das gilt auch für eine Preisregulierung per Verordnung. Stattdessen sollte die Bundesregierung mit gutem Beispiel vorangehen. Die einfachste Lösung ist eine Senkung der Mineralölsteuer. Zudem könnte die Kilometerpauschale von 30 Cent pro Kilometer auf 40 Cent angehoben werden. Davon würden Millionen Berufspendler profitieren.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/pwtsgd

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/ohoven-entweder-steuern-senken-oder-kilometerpauschale-erhoehen-54291

BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
presse@bvmw.de

http://shortpr.com/pwtsgd

Pressemitteilungen

Schmerzgrenze bei Benzinpreisen überschritten

Bundesregierung muss Bürger jetzt entlasten Ohoven: Die Mineralölsteuer gehört sofort gesenkt

(ddp direct) Berlin Zur Entwicklung der Benzinpreise vor den Osterfeiertagen erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:

Die Preissteigerungen bei Benzin und Diesel haben die Schmerzgrenze für Betriebe und Bürger überschritten. Zum Osterreiseverkehr steht ein neuer Dreh an der Preisschraube bevor. Wer den Behauptungen der Mineralölkonzerne Glauben schenkt, die hohen Preise auf den Rohstoffmärkten zwängen sie zu Preiserhöhungen, glaubt auch an den Osterhasen. Die Bundesregierung muss dieser Preistreiberei endlich einen Riegel vorschieben.

Hohe Spritkosten verteuern die Transporte und damit die Betriebskosten der Unternehmen. Mit der geltenden Pauschale von 30 Cent pro Kilometer lassen sich die Preissteigerungen nicht mehr ausgleichen. Deshalb sollte die Kilometerpauschale auf 40 Cent pro Kilometer angehoben werden. Einige Bundesländer haben offenbar schon stillschweigend den steuerfreien Kostenersatz für ihre Mitarbeiter auf 35 Cent pro Kilometer erhöht.

Die Bundesregierung kritisiert einerseits die hohen Benzinpreise, kassiert aber gleichzeitig bei der Mineralölsteuer kräftig mit. Diese Praxis ist, vorsichtig formuliert, widersprüchlich. Wenn die Regierung die Betriebe und Bürger, darunter Millionen Berufspendler, tatsächlich entlasten will, kann sie das beim Sprit unter Beweis stellen. Die Mineralölsteuer, auf die ja noch die Mehrwertsteuer erhoben wird, gehört sofort gesenkt.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/b3jbq4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/schmerzgrenze-bei-benzinpreisen-ueberschritten-54114

BVMW
Eberhard Vogt
Leipziger Platz 15
10117 Berlin
presse@bvmw.de

http://shortpr.com/b3jbq4