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Selbstständigkeit in Spanien – Janette Vehse warnt vor hohen Kosten

Vor Existenzgründung benötigen Unternehmer laut Janette Vehse genaue Kenntnis über sämtliche Abgaben.

Denia, 08.02.2019. Nicht selten hört man von geplatzten Träumen und schlechten Erfahrungen, die deutsche Auswanderer mit ihrer Unternehmensgründung in Spanien erleben. Es handele sich meist um sehr unglückliche Fälle, doch mit dem nötigen Wissen über die Kosten für Selbstständige in Spanien ließen sie sich von Vornherein vermeiden, wie Janette Vehse erklärt: „Eine fundierte Kostenplanung, bei der sämtliche zu erwartenden Kosten detailliert integriert sind, gibt Unternehmern Sicherheit und verschafft langfristig Stabilität.“ Gleichzeitig besteht bei ausreichender Fachkenntnis die Möglichkeit von Steuererleichterungen zu profitieren.

Spanische Sozialversicherung für jeden verpflichtend

Wer schnell und kostengünstig in die spanische Selbstständigkeit eintreten möchte, wird in Spanien oft in die Schranken gewiesen. Einen einfachen Gewerbeschein gibt es nicht, stattdessen ist die Anmeldung in der spanischen Sozialversicherung ausnahmslos für jeden Existenzgründer verpflichtend. Je nach Bemessungsgrundlage liegt der monatliche Mindestbeitrag hierfür bei rund 260 Euro. Janette Vehse rät laut zahlreicher Erfahrungen, für das Anfertigen und Einreichen der zwingend erforderlichen Quartalsabschlüsse, in jedem Fall einen Steuerberater heranzuziehen. Hierfür müsse man bei Selbstständigen ohne Angestellte mit monatlichen Kosten von rund 60 Euro rechnen. So stünden allein damit schon 320 Euro monatliche Kosten auf der Rechnung, die sich mit zahlreichen weiteren Kostenpunkten zu einem Wert summieren, der anfangs, gemäß der Bewertungen von Janette Vehse, in vielen Fällen nur sehr schwer erwirtschaftet werden kann.

Janette Vehse teilt positive Erfahrungen mit spanischem System

Auch wenn ausländische Unternehmer anfangs häufig mit den spanischen Gegebenheiten fremdeln und sich bei fehlender fachkundiger Unterstützung vor unerwarteten Kosten fürchten müssen, zeigt Janette Vehse auch die Vorteile des Sozialversicherungssystems auf: „Natürlich ist die Sozialversicherung nicht nur mit Kosten und Nachteilen verbunden. Mitglieder der Sozialversicherung erwirtschaften Rentenanwartschaften und sind automatisch krankenversichert.“ Da diese Krankenversicherung verpflichtend ist, bedeutet das jedoch für Privatversicherte, dass sie in diesem System doppelt zahlen müssen. Besonderheiten wie diese zeigen, dass sich in vielen Fällen Geld sparen lässt, wenn bei der Existenzgründung fachkundige Experten zurate gezogen werden – auch was Steuererleichterungen und absetzbare Kosten betrifft.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Denia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Eine Rechtsberatung erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Vehse Recht & Steuern S.L.
eingetragen im Handelsregister Alicante
Sitz in 03700 Denia
C/ Marques de Campo, 46, 3, 6
CIF: B54694542

Tel.: 0034 67847593
E-Mail: info@vehse.es

http://vehse.es/

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

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Face Reading im Business – ein echter Mehrwert

Bei allem, was wir tun, steht stets der Mensch im Mittelpunkt. Entweder wir selbst oder mehrere Personen, mit denen wir tagtäglich im Privatleben und beruflichen Kontexten zu tun haben. In seinen Seminaren und Coachings geht es Christian Maier daher um die Anwendung eines hohen Grads an Menschenkenntnis und wie dies unser Leben vereinfachen kann.

Im Interview verrät Christian Maier, Trainer und Coach für Führungskräfte und Entscheider, welchen Nutzen Face Reading, die Kunst im Lesen von Gesichtern, seinen Kunden stiftet und warum sich immer mehr Menschen dafür öffnen.

Face Reading – was genau ist das und welche Anwendungsmöglichkeiten dafür gibt es?

Jedem Menschen, dem wir begegnen, schauen wir ins Gesicht. Das geschieht ebenso automatisch wie eine erste Einschätzung, die wir alle innerhalb weniger Sekunden unterbewusst machen und so zu einem ersten Eindruck kommen. Ob uns jemand sympathisch ist, wir diesen Menschen für ehrlich halten oder ihn näher kennen lernen möchten, entscheiden wir in ca. 7 Sekunden. Wir alle lesen also ständig Gesichter.
Die Anwendungsmöglichkeiten kann und möchte ich nicht eingrenzen. Nehmen wir uns etwas mehr Zeit und wissen, worauf wir zu achten haben, können wir anhand von Formen, Linien und Ausprägungen im Gesicht Fähigkeiten und Charakterzüge jedes Menschen ablesen und erfahren, was wir [eigentlich] gar nicht wissen können. Ob wir das nun im Privatleben anwenden, um mit unseren Partnern und Kindern adäquat umzugehen oder hieraus Strategien für z.B. Verhandlungsgespräche oder die Findung, Bindung und Motivation von Mitarbeitern ableiten, bleibt Ihnen überlassen.

Wie kommen Sie überhaupt dazu, Gesichter zu lesen? Und kann das jeder lernen?

Auch ich bin nicht mit dieser Fähigkeit geboren worden, sondern habe das Gesichterlesen über Jahre trainiert. Als Geschäftsführer eines erfolgreichen familiengeführten Immobilienunternehmens fand ich mich regelmäßig in Verhandlungen wieder, in denen ich mir einen strategischen Vorteil gewünscht hätte. Mit einem befreundeten Geschäftspartner zusammen probierte ich gefühlt tausende Workshops, Coachings und Methoden aus – der gewünschte Durchbruch blieb allerdings aus. Durch Zufall wurden wir in Asien auf einen speziellen Workshop aufmerksam, der damit warb, danach könne man tatsächlich Gesichter lesen. Aus der Neugier wurde Staunen, aus dem Staunen wurde Begeisterung und aus der Begeisterung wurde Hunger nach mehr. Dieser Workshop war die Geburtsstunde meiner langjährigen Ausbildung verschiedener Lehren in verschiedenen Ländern sowie bei verschiedenen Mentoren. Nach über 10 Jahren zog ich mich aus der Immobilienbranche zurück, um meiner eigentlichen Passion vollständig nachgehen zu können: Dem Lesen in Gesichtern und der Beratung sowie Ausbildung von Menschen!
Heute muss man dafür nicht mehr nach Asien. Natürlich kann man dafür immer noch nach Asien, im deutschsprachigen und europäischen Raum ist das Angebot diesbezüglich inzwischen aber auch da. In Deutschland biete ich dieses Jahr mehrere Ausbildungswochen und verschiedene Seminar-Formate an, immer wieder bilde ich auch im deutsch- und englischsprachigen Ausland Menschen zu Gesichtslesern aus.

Welche Menschen kommen in Ihre Seminare und wie sieht so eine Ausbildung aus bzw. wie lange dauert es, bis man Gesichter lesen kann?

Das ist ganz unterschiedlich. Vom Reiseveranstalter bis zum Außendienstler und Menschen aus dem Bereich Personal habe ich mit so ziemlich jedem Berufszweig und etlichen Privatpersonen zusammengearbeitet. Vergangenes Jahr habe ich mit zwei befreundeten Kooperationspartnern auf der wunderschönen Insel Madeira eine Ausbildungswoche mit einem Hamburger Stadtführungs-Unternehmen und Gitarrenbauern realisiert.
Im Grunde treffe ich täglich unterschiedliche und wahnsinnig interessante Menschen. Das liebe ich so an meinem Job.
Ebenfalls vergangenes Jahr habe ich intensiv mit Marktbetreuern einer großen Lebensmittel-Kette gearbeitet. Der Effekt für die Teilnehmer bei ständig wechselnden Ansprechpartnern war riesig und ich erhalte bis heute sehr positives Feedback von den erwähnten Gruppen.
Hinsichtlich der Zeit, Face Reading zu erlernen, beobachte ich große Unterschiede, abhängig von der Disposition des Teilnehmers, also wie schnell dessen Auffassungsgabe ist. Ein weiterer wichtiger Faktor ist erfahrungsgemäß die Größe und Zusammensetzung der Gruppe.
Um hier jedem Teilnehmer gerecht zu werden und einen größtmöglichen Nutzen zu stiften, sind die Formate so gewählt, dass das Erlernte Wissen unmittelbar angewendet werden kann. Absolventen einer Ausbildungswoche oder mehrerer Module haben außerdem deutlich mehr Praxis als Teilnehmer einer 2- oder 3-Tages Schulung.

Liegt Ihr Schwerpunkt in der Schulung / Ausbildung von Menschen oder dem Coaching?

So unterschiedlich die Menschen sind, so unterschiedlich sind die Bedürfnisse und die Art der Zusammenarbeit. Aus einer Analyse wird oft ein Coaching und aus einem Coaching nicht selten eine Ausbildung.
Schwerpunkte meiner Arbeit sind neben der Schulung und Ausbildung z.B. die Begleitung von Stellenbesetzungen, also im Bereich der Findung guten Personals und der Motivation und Bindung dieser Menschen an das Unternehmen. Wenn Sie so wollen, also auch Personalführung. Durch das Erkennen der Eigen- und Einzigartigkeit jedes Einzelnen wird die Auswahl der Tools im Umgang mit jedem Einzelnen deutlich vereinfacht. Vor einiger Zeit habe ich auch mal ein Casting für eine deutsche TV-Produktion begleitet. Das war eine sehr spannende und anspruchsvolle Art der Stellenbesetzung.
Ich gehe selbstverständlich auf die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden ein, es kommt aber immer wieder vor, dass es für den Kunden effektiver und vor allem günstiger ist, sich und/oder die Entscheider selbst ausbilden zu lassen.

Was planen Sie für dieses und die kommenden Jahre?

Ein großer Traum von mir ist, möglichst viele Menschen zu erreichen und mit der Kunst, in Gesichtern zu lesen, vertraut zu machen. Neben den erwähnten Anwendungsmöglichkeiten im Business oder dem bisher kaum thematisierten Privatbereich erfahren die Teilnehmer im Zuge sämtlicher Formate unterschiedlichste Effekte der Persönlichkeitsentwicklung. Der langfristige Nutzen in sämtlichen Bereichen des Lebens im Umgang mit sich selbst und jedem Menschen, den man kennt und noch treffen wird, ist immens und berührt mich auch heute wie am ersten Tag meiner eigenen Ausbildung.
Haben Sie konkrete Pläne, dies umzusetzen?

Ich sprach gerade von dem großen Traum, aus dem ich selbstverständlich Ziele und Pläne ableite. Wie diese genau aussehen, erfahren Sie über meine Homepage und die bekannten Netzwerke und social media Kanäle.

Danke für das angenehme und spannende Interview. Was lesen Sie eigentlich aus meinem Gesicht?

[lacht] Das erzähle ich Ihnen direkt m Anschluss an das Interview.
Ich danke Ihnen.

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VDMplus erleichtert das Miteinander im Musikbusiness

Der Verband Deutscher Musikschaffender verhilft zu sicheren Kooperationen.

In der Musikbranche wird das Miteinander groß geschrieben, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „An dem Erfolg von Künstlern, Musikwerken und Konzerten haben meist vielerlei Musikschaffende aus unterschiedlichen Bereichen ihren Anteil“, beschreibt der erfahrene Branchenkenner. Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus, führt aus, wie breit die Kooperationen gefächert sein können: „Angefangen bei Komponisten und Textdichtern, über die Musiker, Tonstudios und Produzenten, Musikverlage und Label bis hin zu Managern und Veranstaltern erstreckt sich die Zusammenarbeit im Musikbusiness.“

Das kann für Musikschaffende einerseits zu dem Problem führen, die richtigen Kooperationspartner zu finden. „Andererseits ist es immer dann extrem problematisch, wenn die Bedingungen des Miteinanders unzureichend oder sogar für einzelne Beteiligte schlecht geregelt sind. Kein Musikschaffender sollte sich übervorteilen lassen“, meint Klaus Quirini und hebt hervor: „VDMplus-Mitglieder kennen solche Probleme nicht.“
Denn der starke Branchenverband mache aus seinen Mitgliedern Profis im Musikmanagement und halte sie über alle aktuellen Entwicklungen stetig auf dem Laufenden, sagt Udo Starkens: „Zu unserem Rundum-Service zählen ein einzigartiges Musikbranchen-Nachschlagewerk mit über 2500 Seiten, die persönliche Beratung, Seminare und Branchentreffen sowie kostenlose Rechtsauskünfte für unsere Mitglieder. Das Thema Zusammenarbeit in der Musikbranche ist ein gutes Beispiel für die vielen Vorteile, die eine Mitgliedschaft im VDMplus mit sich bringt.“

So können VDMplus-Musikschaffende nicht nur bei Branchentreffen des Verbands Kontakte knüpfen und Kooperationen anbahnen, sondern auch jederzeit im Online-Mitgliederzentrum des Verbands passende Partner für die Zusammenarbeit finden. Und darüber, dass die Zusammenarbeit von Musikschaffenden für alle Seiten fair und nach branchenüblichen Konditionen abläuft, brauchen VDMplus-Mitglieder sich überhaupt keine Sorgen machen, betont Klaus Quirini: „Individuelle Beratung inklusive Rechtsauskünfte und nicht zuletzt mehr als 200 Musterverträge stehen unseren Mitgliedern zur Verfügung, so dass Kooperationen im Musikgeschäft für alle Beteiligten wirtschaftlich erfolgreich sein können.“

Weitere Infos über den Verband Deutscher Musikschaffender erhalten Sie über die Homepage VDMplus.de oder über Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
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So geht Chefentlastung

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk hat nun mit Österreich die D-A-CH-Region komplettiert

Sie ist die Brückenbauerin zwischen Chef und Assistenz. Sie weiß, wie eine Top-Assistenz aufgestellt sein muss, damit Chefentlastung wirklich stattfinden kann. Marit Zenk ist Expertin für Sekretariat und Assistenz und hat mit ihrem ersten Auftritt in Austria die D-A-CH-Region komplettiert.

Viele kennen Marit Zenk noch als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer. Heute ist sie in der gesamten D-A-CH-Region für das Erfolgsteam Chef & Assistenz unterwegs. Jüngst bei der Wirtschaftskammer Tirol in Innsbruck anlässlich eines Seminars für die Berufsgruppe Büroservice, wo sie sogar zwei Herren begrüßen konnte. Das Thema: Chefentlastung – die persönliche Assistenz.

„Meist sitzen in meinen Workshops und Seminaren weibliche Assistenzen, daher freute es mich ganz besonders, in Innsbruck eine Chefin sowie einen Chef begrüßen zu dürfen, der gleich zwei von seinen Damen mitbrachte. Auch ein männlicher Assistent gehört noch zur Ausnahme. Das war klasse!“ Vor allem wollten die Chefs hören, was sie selbst tun können, um ihre Assistenz zu unterstützen.

Der anwesende Chef, welcher auch Sprecher der Berufsgruppe Büroservice bei der Wirtschaftskammer Tirol ist, gab bereits in der Mittagspause kund, dass Marit Zenk ihm schon den ganzen Vormittag aus der Seele spricht und er sich als Erwartung gesetzt hatte, den Chef zu verstehen. Er fand es spannend, dass die Office-Expertin den Assistenzen im Seminar immer wieder den Blick durch die Chefbrille ermöglichte.

Das Feedback insgesamt: „Viel Stoff, aber sehr lehrreich“, „Hat Spaß gemacht“, „Spannend und informativ“, „Wichtige Themen perfekt erklärt“, „Viel Neues gelernt, neue Inputs, klare Denk-/Sichtweise“, „Einblick womit der Chef zu kämpfen hat“, „Sehr aufschlussreich“.

Jüngst erschien auch das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag: „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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canacoon auf IT Security Karrieremesse ITS.Connect 2019

30. Januar 2019 – Die canacoon GmbH, Beratungshaus im Bereich Informations- und IT-Sicherheit, präsentiert sich am 24. Mai 2019 auf der ITS.Connect 2019 der Ruhr Universität Bochum (RUB). Zielgruppe der Karrieremesse sind Studierende und Absolventen des Bereiches IT Sicherheit. Die Veranstaltung steht auch studierenden anderer Universitäten und Fachbereiche offen. Mit der Teilnahme an der Recruiting-Veranstaltung möchte canacoon die Nähe zu den Nachwuchskräften weiter verstärken und Interesse an beruflichen Perspektiven im Fachgebiet IT-Sicherheit wecken. Studentinnen und Studenten können vor Ort die canacoon näher kennenlernen und sich über aktuelle Jobangebote ( https://www.canacoon.com/Karriere/) mit ehemaligen Studenten der RUB und heutigen Mitarbeitern der canacoon austauschen und sich über das Unternehmen und mögliche Einstiegspositionen informieren.

Weitere Informationen zur canacoon als Arbeitgeber finden sie unter https://www.kununu.com/de/canacoon.

canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der business security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung und Definition von Architekturen und Systemen. Nähere Infos unter auf der Webseite der canacoon unter www.canacoon.com/leistungen/

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Homöopathie bewährt sich im medizinischen Alltag

Fachleute aus der medizinischen Praxis in Österreich sprechen sich für Homöopathie aus

Homöopathie raus aus den Apotheken – auf diese Forderung einer Wiener Patientenanwältin reagieren Ärzte und Apotheker in der „NÖN Neunkirchen“ mit Ablehnung – und das in großer Einigkeit. Alle von der Zeitung befragten Fachleute aus der medizinischen Praxis argumentierten für die Beibehaltung von Homöopathika in Apotheken. Ihre Argumente dabei sind durchaus unterschiedlich. Sie heben die Chance auf eine professionelle Beratung zur Anwendung von Homöopathie in Apotheken genauso hervor, wie die positiven Rückmeldungen von Patienten nach der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln.

Durch Verkauf von Homöopathika in Apotheken wird qualifizierte Beratung sichergestellt

Menschen, die der Homöopathie vertrauen, sollten in Apotheken geprüfte, registrierte und zugelassene Homöopathika erwerben können – ob auf Grundlage einer ärztlichen Verordnung oder zur Selbstmedikation. In der Apotheke sei eine qualifizierte Beratung gewährleistet, hebt eine Apothekerin hervor. Von „grandiosen Erfolgen“ in der Behandlung seiner Patienten berichtet der Allgemeinmediziner Franz Grill, der seit 40 Jahren homöopathisch behandelt. Die Forderung eines Verkaufsverbots von Homöopathika in der Apotheke könne nur aus Unwissenheit heraus gestellt sein, so der Arzt. Eine Apothekerin meint, selbst wenn das Wirksamkeitsprinzip von Homöopathie bisher in Studien nicht geklärt werden konnte, sei das kein Beweis dafür, dass sie nicht wirke. Positive Rückmeldungen ihrer Kunden nach der Anwendung von Homöopathika sprechen ihrer Einschätzung nach für die Berechtigung dieser Therapieform.

Aufklärung der Patienten zur Homöopathie ist wichtig

Den Patienten ihre Entscheidungsfreiheit mit Blick auf die Homöopathie lassen, dafür plädiert ein weiterer befragter Arzt. Wichtig sei die Aufklärung der Patienten, um sie mit einem angemessenen Umgang mit der Homöopathie vertraut zu machen. Zudem sollten diejenigen, die die Methode der Homöopathie erlernen wollen, auch die Möglichkeit dazu haben.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

Kontakt
homimed
Dr. med. Fred Holger Ludwig
Gaugasse 10
65203 Wiesbaden
+49 (0)1573 2833 860
presse@homimed.de
https://www.homimed.de

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Mitarbeitermotivation – was Menschen wirklich antreibt

Kommunikationsexperte Gerd Wirtz beschreibt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert

Prämien, Incentives, Gehaltserhöhungen – Unternehmen tun vieles, um ihren Mitarbeitern Wertschätzung entgegenzubringen. Motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel für erfolgreiche Unternehmen. Genau das bereitet viele Firmen jedoch Kopfzerbrechen, denn trotz all dieser Angebote ist es nach wie vor schwierig, gute Leute zu finden und zu halten. Wie können sie sich als attraktiver Arbeitgeber anpreisen, wenn alle Motivationsanreize nicht mehr zu funktionieren scheinen? Kommunikationsexperte kennt die größten Irrtümer von Belohnungssystemen und was Mitarbeiter stattdessen motiviert.

„Mitarbeiter sind erst motiviert, wenn ihr Belohnungssystem richtig angesprochen und befriedigt wird. Dieses intrinsische Belohnungssystem des Menschen wird allerdings meist fehlinterpretiert und deshalb nicht sinnvoll genutzt. Unternehmen müssen verstehen, dass sich der Arbeitsmarkt grundlegend verändert hat“, beschreibt Wirtz die Herausforderung für Unternehmen.

An Prämien & Co gewöhnt man sich mit der Zeit. Hierbei handelt es sich also nur um eine vorübergehende Zufriedenheit. Soll das Belohnungssystem immer stimuliert sein, muss der Ansatz ein anderer sein – ein tieferer nämlich, der das Vertrauen der Menschen gewinnt.

Diese drei Ansätze zielen direkt auf das Belohnungssystem
1. Persönliche Zuwendung – Mitteilungen erreichen eine größere Wirkung, wenn sie persönlich überbracht werden.
2. Anwendbares Wissen – durch Seminare und ähnliches errungenes Wissen muss im beruflichen Alltag angewandt werden können.
3. Faires Verhalten – Fairness gegenüber jedem Mitarbeiter setzt sich im Unterbewusstsein als Zufriedenheit fest.

Durch materielle Anreize wird das Belohnungssystem von Mitarbeitern nicht dauerhaft stimuliert. Diese wird nur erreicht, wenn die Unternehmenskultur auf Authentizität, Vertrauen und Fairness aufgebaut ist.

Nähere Informationen zu Kommunikationsexperte und Moderator Dr. Gerd Wirtz finden Sie unter: www.gerdwirtz.de

Dr. Gerd Wirtz – true communication

Jeder ist bestrebt, Themen so zu vermitteln, dass andere sie aufnehmen, verinnerlichen und idealerweise umsetzen. Wie wichtig „echte“ und „wahrhaftige“ Kommunikation ist, hat Dr. Gerd Wirtz bereits in seinen beruflichen Anfängen in der Industrie erfahren können. Eine Botschaft bzw. ein Ziel muss so aufbereitet und kommuniziert werden, dass der Empfänger ein Teil dessen wird. Je konkreter die emotionale Bindung wird, desto höher ist die Verbundenheit, desto effektiver ist die Zielerreichung, desto nachhaltiger ist die Wirkung. Es ist sein persönliches Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, ihre kommunikative Wirkung zu steigern und mit ihren Ideen, Vorhaben und Strategien andere zu überzeugen. In Moderationen, Prozessmoderationen, Beratungen, Trainings und Impulsvorträgen auf oder in Fachveranstaltungen, Kongressen, Tagungen, Workshops und Advisory Bords oder Pressekonferenzen ist er Impulsgeber, Ratgeber und Freund und dabei echt, reaktionsschnell und wirkungsstark.

„True communication – über das Herz in das Gehirn: Lassen Sie Ihre Gäste, Ihre Mitarbeiter, das Auditorium sich verstanden, integriert und mitgenommen fühlen. Damit Ihre Ziele die Ziele der anderen werden.“

Kontakt
Dr. Gerd Wirtz – true communication
Dr. Gerd Wirtz
Hahnwaldweg 30
50996 Köln
+49 172 8833564
info@gerdwirtz.de
http://www.gerdwirtz.de

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Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement überzeugt bei Beratung und Service

Das Deutsche Institut für Service-Qualität führte einen Anbietervergleich durch

Gesundheitsberufe boomen und bieten vielfältige Perspektiven für Berufsneulinge oder einen beruflichen Aufstieg. Wer sich in dem Bereich höher qualifizieren möchte, kann aus vielen spezialisierten privaten Hochschulen wählen. Doch vor der Entscheidung für ein solches Bildungsangebot sind Informationen und gute Beratung wichtig. Aus diesem Grund beauftragte der Fernsehsender n-tv das Deutsche Institut für Service-Qualität insgesamt sieben große Anbieter zu testen. Dabei hat die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) mit dem Qualitätsurteil „gut“ den zweiten Platz erreicht. Vor Ort zeigte die Hochschule im Anbietervergleich sogar die stärkste Leistung.

Die freundlichen und kompetenten Berater gehen individuell und sehr bedarfsorientiert auf das Anliegen der Interessenten ein. Zudem ist die telefonische Kontaktaufnahme dank der guten Erreichbarkeit unkompliziert, die Beratung auch dort sehr freundlich. Ein informativer Internetauftritt rundet das positive Bild ab, heißt es im Testbericht des DISQ.

Das DISQ testete sowohl Präsenzhochschulen als auch Fernhochschulen und Hochschulen mit semi-virtuellem Studienkonzept. Die Messung der Servicequalität erfolgte über jeweils drei Beratungsgespräche vor Ort sowie über je zehn telefonische Beratungen und zehn E-Mail-Anfragen (Mystery-Tests). Zudem wurden die Internetauftritte von jeweils zehn geschulten Testnutzern geprüft und einer detaillierten Inhaltsanalyse unterzogen.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Excubate GmbH – Corporate Startup & Innovationsberatung, eröffnet neben Köln einen Standort in München

Innovationsstandort München bekommt Zuwachs

Excubate, Innovations- und Corporate Startup-Beratung für neue digitale Geschäftsmodelle, setzt den Erfolgskurs weiter fort und gibt heute die Eröffnung eines neuen Büros in München unter der Leitung von Dr. Markus Anding bekannt.

Mit der Eröffnung der neuen Niederlassung in München verfolgt excubate als Innovationsberatung und Partner für die Ausgründung von Corporate Startups das Ziel, seine lokale Präsenz weiter auszubauen und die persönliche Kundenbetreuung in Süddeutschland zu verstärken.
Die Leitung des Münchner Teams übernimmt Co-Founder und Partner Dr. Markus Anding persönlich. Mit seiner jahrelangen Expertise und den Erfolgen beim Aufbau des Standortes Köln möchte excubate den zunehmenden Anfragen aus dem Raum München gerecht werden. „Ziel ist es Kundenbeziehungen auf dem Münchner Markt nachhaltig zu stärken und mit einem zweiten Team, in München noch schneller für unsere Kunden im süddeutschen Raum agieren zu können. Trotz aller Digitalisierung ist physische Nähe in unserem Innovationsumfeld sehr wichtig.“, so Dr. Anding. „Die Wahl des Standortes fiel bewusst auf München.“ sagt Tammo Ganders, Co-Founder der excubate GmbH: „In München sitzen mehr Innovatoren als in jeder anderen Stadt.* Unsere Kunden betreuen wir weltweit, aber gerade aus Bayern bekommen wir zahlreiche Anfragen. Dieser Nachfrage möchten wir gerecht werden.“

Schlagkräftig unterstützt wird das neue Münchner Team auch von Nicole Möller, die Innovationsprojekte bis in die Realisierung- und Vermarktungsphase begleiten wird. „Als kleine und exklusive Beratung freuen wir uns herausragende Persönlichkeiten für excubate gewinnen zu können.“, so Ganders. Nicole Möller bringt 15 Jahren Industrieerfahrung, ausgewiesener Transformationskompetenz und Marketingerfahrung in leitenden Positionen bei Marken wie Porsche, Microsoft und General Electric mit zu excubate.

Die Eröffnung des Münchner Büros ist auch Teil der Kundenservicestrategie, mit dem Ziel, neue Talente und Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Mehr unter www.excubate.de/Insights
Neben dem Headquarter in Köln legt die Beratung damit einen entscheidenden Meilenstein für den Raum Süddeutschland. Weitere Büros sind derzeit zunächst nicht geplant, wohl aber der Ausbau des bestehenden excubate-Teams.

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excubate GmbH

Seit der Gründung im Jahr 2015 berät die excubate GmbH (excubate) mit Sitz in Köln, Deutschland, große mittelständische Unternehmen und Konzerne bei der Einrichtung und nachhaltigen Implementierung kreativer Innovationsumgebungen, mit denen sie neue Geschäftsmodelle und Digitalisierungsstrategien entwickeln, validieren und umsetzen können. Diese orientieren sich an Startup-Prinzipien und sind damit schneller, effektiver und erfolgreicher. excubate leistet somit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des nachhaltigen Wachstums und der Innovationskraft seiner Kunden.

Die excubate-Experten beraten große mittelständische Unternehmen und Konzerne. Sie begleiten die zahlreichen Kunden bei der strategischen und operativen Entwicklung, Überprüfung und Ausgründung innovativer Geschäftsmodelle. excubate unterstützt die Kunden hier von der Ideenfindungs- über die Validierungs- und Skalierungsphase bis hin zur Umsetzung am Markt. Darüber hinaus werden die Berater auch in eine Vielzahl strategischer Projekte eingebunden – beispielsweise die Entwicklung von Digitalstrategien.
Zentraler Bestandteil der excubate-Philosophie ist, durch schnelles, prototypisches und standardisierbares Entwickeln, Überprüfen und Bewerten von Geschäftsideen und Innovationen effektiv und effizient zu arbeiten sowie sicherzustellen, dass die neuen Ideen tatsächlich in die Tat umgesetzt werden. Dazu setzen die Berater State-of-the-Art-Methoden wie Lean Startup, Design Thinking oder Business Model Generation ein und bündeln sie im excubate-Ansatz: der „Excubation“. Diese folgt dem Paradigma, die Entwicklung von Neugeschäft von der Optimierung des Bestandgeschäfts im angemessenen Umfang zu trennen. So soll das Neugeschäft zum Erfolg geführt werden, ohne dass bestehende Prozesse und Konventionen wie Berichtswege oder Entwicklungsvorgaben das behindern.

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50670 Köln
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Nicole Möller
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50670 Köln
01603800161
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EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Für kerngesunde Erträge

EURALIS Sonnenblumen Züchtung

EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Für kerngesunde Erträge
EURALIS Sonnenblumen Züchtung

Vor rund 40 Jahren, Mitte der 1970er Jahre startete EURALIS mit der Sonnenblumenzüchtung. Zu 50% an der Forschungsgesellschaft SOLTIS beteiligt, profitiert EURALIS von einer der weltweit größten Forschungsinstitutionen auf dem Gebiet der Sonnenblumenzüchtung und garantiert stetige Innovation. Die Erfolge der jüngsten Vergangenheit sind der kontinuierliche Fluss neuer leistungsstarker Körner – und High-Oleic (HO)-Sonnenblumensorten sowie die OR Master®-Reihe an Sonnenblumenhybriden, die gegen die parasitische Pflanze Orobanche resistent sind.

Jährlich werden insgesamt 13 % des Umsatzes in die Züchtung reinvestiert. Sichtbar wird dieser hohe Grad an Investitionen durch: 10 Zuchtstationen in Europa mit 500.000 Versuchsparzellen.

Durch jährlich mehr als 8.000 getestete Hybriden wird ein umfassendes Angebot an wettbewerbsfähigen Sonnenblumensorten in allen Nutzungsrichtungen geboten. Dies macht EURALIS in Deutschland mit mehr als 30 % Marktanteil zu einem Marktführer bei Sonnenblumen.

Neben den Zuchtzielen Ertrag und Ölgehalt stehen auch die Toleranzen gegenüber Krankheiten und Herbiziden sowie die Stresstoleranz im Fokus.

Die wichtigsten Zuchtziele sind Ölgehalt, Ölqualität, Ertrag, Ertragsstabilität, Kranheitstoleranz, Trockentoleranz, Frühreife, Orobancheresistenz und Herbizidtoleranz.

Heute bestätigen leistungsfähige Sorten wie ES Columbella und ES Savana im Körner- sowie ES Idillic und ES Ethic im HO-Sonnenblumensortiment das innovative und herausragende Züchtungsprogramm.

Der Sonnenblumenanbau richtet sich ganz nach dem späteren Verwendungszweck. Entsprechend ist es unsere Aufgabe als Pflanzenzüchter, unterschiedliche Ansprüche durch intensive Züchtungsarbeit in Form eines resultierenden breiten Sortenangebotes der unterschiedlichen Nutzungsrichtungen der Sonnenblume zu erfüllen.

Konventionelle Sonnenblumen
In Deutschland überwiegt der Anbau von sogenannten konventionellen Körner-Sonnenblumen. Der Fokus des Landwirts liegt hierbei auf hohen Ölerträgen pro Fläche. Die Körner werden nach der Ernte gepresst und das Öl z.B. für Speiseöl und Margarine verwendet. Das Öl enthält bis zu 75 % Linolsäure, die in der Humanernährung als gesundheitsfördernd gilt. Weitere Einsatzgebiete von Sonnenblumenöl: Lacke, Farben, pharmazeutische Produkte oder Kosmetik sowie Biokraftstoff und Viehfutter.

Hight-Oleic-Sonnenbumen
Bei Hight-Oleic-Sonnenblumesorten wurden durch natürliche Züchtungsmethoden der Ölsäuregehlat (C 18:1) in der Fettzusammensetzung auf jüber 80 % erhöhrt und der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren wie Linolsäure verringert. Der Vorteil hierbei: Ölsäure oxidiert langsamer und ist somit länger haltbar und deutlich hitzestabiler. HO-Öl wird zum Frittieren und Braten von Lebensmitteln verwendet, aber auch als Schmieröl für Maschinen und hitzeintensive Industrieprozesse.

Gestreifte Sonnenblumenkörner
Die schwarz bis grau-weiß gestreiften Körner findet man als Vogelfutter wieder. Züchterisch unterscheidet sich das Korn nicht nur durch die Optik, sondern auch durch die Schale, die etwas robuster und leicht zu öffnen ist. Die meisten Vögel öffnen die Schale der Sonnenblumenkörner mit dem Schnabel und fressen nur das energiereiche Innere.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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