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Online Verkaufsgespräche – „richtiges-werkzeug.com“ macht es möglich!

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Online Verkaufsgespräche - "richtiges-werkzeug.com" macht es möglich!

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Richtiges Werkzeug: der Online – Fachhändler mit über 50 Jahren Erfahrung.

Was vor über 50 Jahren als ein kleines Eisenwarengeschäft begann, entwickelte sich zu einem international erfolgreichen Versandhandel. Neben dem schwerpunktmäßig im landwirtschaftlichen Bereich angesiedelten Produktprogramm ist der Bereich WERKZEUG ein wesentlicher und wichtiger Produktbereich.

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Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg – durchweg gelungen!

„Raus aus dem Stress – rein in die Gelassenheit“ hieß es am vergangenen Samstag im Aspria Hamburg Uhlenhorst. Management Assistants“ Consultant Marit Zenk hat gezeigt, wie es geht

Auftakt: Erstes Anti-Stress-Training in Hamburg - durchweg gelungen!

Seminar ‚Anti-Stress-Training für Assistenzen‘ letzten Samstag mit Marit Zenk

Das Anti-Stress-Training für Assistenzen war ein voller Erfolg. Seminarleiterin Marit Zenk – Expertin für Sekretariat und Assistenz – ermöglichte den Teilnehmern schon mit der Auswahl der Location einen Tag ganz ohne Stress. Es gab viele wertvolle Tipps, wie eine Assistenz im täglichen Druck einen kühlen Kopf bewahren kann. Zusätzlich zu Zenks neuem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ sowie dem Buchkarten-Set, erhielt jede Teilnehmerin ein Goodybag, das mit kleinen Überraschungen die Großen zum Strahlen brachte.

In dieser chilligen Location bekamen die Seminarteilnehmer jede Menge frische Impulse, wie sie zukünftig selbst bei größtem Stress souverän und gelassen ihr Sekretariat meistern können. Checklisten zum Stress wurden ausgefüllt, Selbstreflexion betrieben, man ordnete sich den unterschiedlichen Stresstypen zu und reflektierte in der Gruppe über die Vor- und Nachteile bzw. den adäquaten Weg aus dem Stress. Zenk beleuchtete die Rolle der Assistenz, sprach über das Dilemma, zeigte Stressoren auf und wie man diesen begegnet. Darüber hinaus gab es genügend Raum für die Themen der Teilnehmer, die Stress erzeugen. Die Gesundheit stand absolut im Vordergrund. Die große Auswahl an gesundem Essen rundete die Veranstaltung ab und sorgte für die perfekte Energie.

Die Teilnehmer-Feedbacks zu diesem Tag sprechen für sich:

„Eigentlich hatte ich gar keine Zeit und Energie, dieses Seminar zu besuchen. Mir wurde schnell klar, dass man gerade dann, wenn man Stress hat, dieses Seminar besuchen sollte. Ich bin wieder runtergekommen, habe neue Impulse und auch einen neuen Blickwinkel auf den Stress bekommen.“

„Tolle Referentin, sehr wach, ganz präsent und humorvoll. Es war super anschaulich und ich kann für meine Arbeit ganz viel mitnehmen, um mich wieder zu erden. Ich sehe klarer, habe gelernt, dass man nicht alles so groß zu machen braucht und bin überrascht, wo ich wirklich stehe. Wer seinen Blick schärfen möchte und wissen will, wo er steht, sollte unbedingt dieses Seminar besuchen. Ob gestresst oder nicht – ich habe einen positiveren Blick auf die Dinge bekommen. Es ist alles machbar.“

„Spritzig vorgetragen – es hat Spaß gemacht zuzuhören. Tolle Sachen aus der Praxis, die mich inhaltlich noch einmal weitergebracht haben. Ich werde versuchen, das Ganze einfach lockerer anzugehen, loszulassen – nicht ganz so perfektionistisch zu sein. Das Seminar hatte ich schon länger für mich im Fokus, weil ich so wenig Vergleiche habe und gern mal nach links und rechts schauen wollte. Ich habe viele Freundinnen in Assistenzpositionen, die täglich kämpfen und teilweise vor einem Burnout sind. Diesen empfehle ich das Seminar unbedingt, damit sie eine andere Sichtweise auf ihre Tätigkeit bekommen und dazu den frischen Input von außen, um neue Kraft zu schöpfen.“

„Tolle Referentin, spritzig und so locker gemacht, hat mich häufig zum Lachen gebracht und vor allem viele Denkanstöße gegeben. Im tiefsten Inneren wissen wir es, aber das Seminar war notwendig, um es hochzuholen. Bisher habe ich nur geredet, aber nicht gehandelt. In Zukunft werde ich handeln. Ich wusste ja schon, dass wir Assistenzen wichtig sind. Zu erfahren, wie wichtig wir wirklich sind, stärkt mir den Rücken. Vielen Dank!“

„Es war total super! Ich konnte mich mit Frau Zenk gut identifizieren. Sie hat es authentisch und mit Spaß vorgetragen. Das so weiterzugeben, ist auch meine Intention. Toll waren auch der viele Input, die Sicht des Chefs zu hören und die anderen Leute. Das Seminar empfehle ich auf jeden Fall weiter. Es erweitert den Blickwinkel, zeigt auf, wie man mit Stress effizient umgeht. Ich habe Verbundenheit gespürt, was es mich später besser machen lässt.“

„Meine Chefin hat mir empfohlen, das Seminar zu besuchen. Die Referentin war super, locker und hatte viele Ideen zu bestimmten Situationen. Es war immer ganz lustig und hat Spaß gemacht. Ich empfehle es auch jungen Leuten, weil man sehr viele Erfahrungen mitbekommt, wo ich vielleicht noch gar nicht mithalten kann, aber die mir für mein weiteres Leben helfen werden.“

„Marit Zenk ist eine sehr angenehme Person, nicht so trocken wie manch andere. Ich fand gut, dass wir aktiv werden konnten. Es war toll, weil ich mich in so Vieles hineinversetzen konnte. Es war identisch mit dem, was man so durchlebt und hat mir auch die Augen geöffnet, dass man seinen Stress überdenken muss. Es war richtig, sich Input zu holen von jemanden, der es weiß und der sich da auskennt. Das Seminar mit den Gleichgesinnten hat mir den Anstoß gegeben.“

Jüngst erschien das neue Buch von Marit Zenk im SpringerGabler-Verlag „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Veranstaltungshinweis: Buchlesung und Diskussion am 05.12.2018 im Sheraton Zurich Hotel
Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANT CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bestellerprinzip beim Hauskauf wird Verbraucher nicht entlasten

Bernd Lorenz plädiert für eine qualifizierte Beratung beim Immobilienverkauf. (Bildquelle: ImmoConcept GmbH)

Frankfurt, 23. November 2018 – Das vom Bundesjustizministerium in Aussicht gestellte Bestellerprinzip beim Wohnungskauf, nach dem künftig Immobilien-Eigentümer den mit dem Verkauf betrauten Makler bezahlen sollen, werde zu „keiner Kostenersparnis für Verbraucher führen“. Darauf hat Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmen ImmoConcept hingewiesen. Es sei eher zu befürchten, dass die Maklerkosten in den Hauswert eingepreist werden, was am Ende die Nebenkosten beim Hauskauf und die steuerliche Belastung für die Käufer in die Höhe treibe, warnt Lorenz.

Im Grundsatz sei das Bestellerprinzip „eine konsequente Auslegung des BGB“. Man könne daher von einer fairen Aufteilung der Kosten zwischen Käufer und Verkäufer sprechen. „Das alleine ist aber zu kurz gesprungen“, so Lorenz weiter. Wolle man Verbraucher tatsächlich schützen und fair behandeln, müssten die als Makler auftretenden Akteure „einen Qualifikationsnachweis erbringen, wie es in der Beraterbranche und insbesondere in den angelsächsischen Ländern schon lange Basis für Maklergeschäfte ist“. Nur daraus ergebe sich ein wirklicher Mehrwert für Immobilienkäufer.

Darüber hinaus plädiert Bernd Lorenz für eine gesetzliche Neuregelung, nach der die Beratung von Käufern und Verkäufern „ohne Bezug zum Hauptvertrag auf Honorarbasis abgerechnet werden kann“. Auch dies sein in angelsächsischen Ländern ebenso wie in den Niederlanden üblich. Die eigentliche Beratungsleistung werde damit aufgewertet und zugleich unabhängig vom Verkaufspreis. Für manche Makler ohne fachliche Qualifikation entfalle damit der Reiz, „mit einer wie auch immer gearteten Form der Beratung einen Maximalpreis zu erzielen“, erklärt Lorenz. Man werde die Diskussion zur geplanten Gesetzesänderung weiter mit großem Interesse verfolgen. „Es bleibt zu hoffen, dass Bundesregierung und Bundestag das Thema mit Bedacht und Kompetenz umsetzen.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von rund einer Milliarde Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Residential und Investment Transactions.

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Lesung/Vortrag/Diskussion „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ in Zürich

DIE MAC – Management Assistants‘ Consultant – Marit Zenk im Interview zur Lesung aus ihrem neuen Buch am 5. Dezember 2018 in Zürich

Lesung/Vortrag/Diskussion "Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen" in Zürich

Erste öffentliche Lesung von Marit Zenk

Sie ist die Expertin für Sekretariat und Assistenz. Jüngst erschien ihr neues Buch im SpringerGabler-Verlag. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach und Erfolgsteamtrainer steht vor ihrer ersten öffentlichen Lesung aus ihrem Buch „Der Anti-Stress-Trainer für Assistenzen – mit Souveränität und Gelassenheit das Sekretariat meistern“.

Frau Zenk, Ihr neues Buch ist auf dem Markt und Ihre erste öffentliche Lesung steht nun kurz bevor. Wie kam es zu dem Buch?
„Tatsächlich hat mich ein Autoren-Scout auf einer Tagung entdeckt. Und da Schriftstellerin zu werden zu den Top 3 meiner Berufswünsche schon als Kind gehörte, habe ich sofort ja gesagt. Es ist mir eine Ehre gewesen, den Anti-Stress-Trainer aus der bekannten und gleichnamigen Reihe bei SpringerGabler für meine Schützlinge zu schreiben.
Immerhin beschäftige ich mich seit drei Jahrzehnten mit dem Sekretariat und habe so Einiges erlebt. Nicht nur in meinen eigenen Jahren als Assistentin, sondern auch an der Seite von meinen Kunden, welche ich die letzten zehn Jahre direkt am Arbeitsplatz begleite. So habe ich mein Wissen auch aus der Coach-Brille zum Besten gegeben und auch einige Anekdoten mit einfließen lassen. Das war eine tolle Möglichkeit.“

Und wozu dient nun die Lesung?
„Es ist für mich ein ideales Mittel, um mit den Zuhörern in den Dialog zu gehen. Ich verstehe es als eine Bereicherung, sich über das Rollenverständnis auszutauschen. Gleichzeitig möchte ich dem Höher-schneller-weiter-Wahn Einhalt gebieten und die Aufmerksamkeit auf die Gesundheit lenken. So zeige ich neben der Rolle und der Erwartungshaltung, die an den Job der Assistenz geknüpft sind, auch deren Dilemma sowie die Stressoren auf und wie man damit umgehen kann. Dazu werde ich einige Passagen aus dem Buch lesen und darüber hinaus einige Geschichten mit den Zuhörern teilen.
Schon meine erste Lesung, die bei einem Kunden in Kiel anlässlich seiner Jubiläumsfeier stattfand, wurde dankend angenommen. Dort saßen überwiegend Unternehmer, die eine andere, neue Perspektive auf die Rolle der Assistenz und deren Stresslevel bekamen.
Zu guter Letzt ist so eine Lesung auch immer eine wunderbare Gelegenheit, Gleichgesinnte zu treffen und die Autorin hautnah zu erleben.“

Was hat der Leser davon, wenn er den „Anti-Stress-Trainer für Assistenzen“ liest?
„Es ist doch immer schön, festzustellen, dass man mit seinen Herausforderungen nicht alleine dasteht – dass gewisse Themen in jedem anderen Unternehmen auch eine Rolle spielen. Das nimmt den Druck und wirkt wie eine Art Befreiung.
Gerade jetzt zum Jahresende, wo überall rotiert wird, weil vielerorts der Jahresabschluss bevorsteht, kann mein Buch eine wertvolle Stütze sein. Es gibt reichlich Tipps, wie man den Überblick behalten und seine Aufgaben rechtzeitig schaffen kann.
Wer zur Lesung kommt, der darf das Buch sein Eigen nennen. Obendrein gibt es noch ein Karten-Set zum Buch geschenkt. So wird die ein oder andere Karte ein guter Anker am Arbeitsplatz sein, um sich an das Gelesene zu erinnern und sich entsprechend zu konditionieren. Gerade, wenn es heiß hergeht.“

Wie sind denn die bisherigen Feedbacks zum Buch?
„Durchweg gut. Eine Dame rief mich direkt an und schwärmte, dass sie es toll findet, wie ich die Fahne für diesen Berufsstand hochhalte. Eine andere hatte das Buch durch #MissMoneypenny gewonnen und schrieb, dass sie das Buch in einem durchgelesen habe. Und zwar nicht, weil sie Stress hatte, sondern weil sie gar nicht mehr aufhören konnte. Insgesamt mögen die Leute meine flüssige Schreibweise und auch mein Humor sowie die knackigen Illustrationen wurden gelobt. Wer mich kennt, weiß, dass ich hohe Erwartungen an diesen Job hege und neben all den modernen Herangehensweisen auch viele klassische Werte hervorhebe. Umso mehr freue ich mich, dass es mir gelungen ist, die Leser zum Schmunzeln zu bringen und ihnen damit auch ein bisschen den Druck zu nehmen.“

Wo wird die Lesung stattfinden?
„Im Sheraton Zurich Hotel. Das bot sich an, da ich sowieso dort logiere. Anlass dafür ist die Assistenz-Tagung der Akademie Herkert, die mich für zwei Workshops und eine Keynote gebucht hat. Da ich nur zwei-, dreimal im Jahr in der Schweiz bin, habe ich das gleich verbunden. So ist ein jeder herzlich willkommen – auch „Nicht-Assistenzen“. Aus planungstechnischen Gründen gibt es eine Eintrittsgebühr – dafür gibt es das Buch und das Karten-Set von mir geschenkt. Einlass ist um 17:45 Uhr, Ende gegen 20:30 Uhr. Ich freue mich auf einen bunten Abend, viele Interessierte und gute Gespräche.“

Details und Anmeldung über www.marit-zenk.com/buch

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Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

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ELearningCHECK 2019: Wer wird Anbieter des Jahres?

Berlin, November 2018 – Noch bis 30. November 2018haben alle eLearning-Anwender die Gelegenheit ihre Dienstleister in den Bereichen Learning Management Systeme, Autorentools, Standard-Content, Individuelle Contentproduktion, Mobile Learning und Beratung zu bewerten. Das Kundenvotum eLearningCHECK 2019 fragt nach Produktqualität, Einhaltung von Zeitplänen, Budgettreue, Kunden- und Service-Orientierung, Support und manchem anderen. Die Ergebnisse werden – nach der Bekanntgabe der Gewinner am 30. Januar 2019im Trendforum der LEARNTEC – allen Interessierten kostenlos zur Verfügung stehen und sie bei eigenen Entscheidungsfindungsprozessen unterstützen.

Verdient Ihr eLearning-Dienstleister den Titel „Anbieter des Jahres“? Ob „ja“ oder „nein“ – der eLearningCHECK 2019 gibt Ihnen als Kunden die Möglichkeit Ihre Anbieter zu bewerten und damit eventuell für Überraschungen zu sorgen. Denn anonym und anhand klar strukturierter Kriterien kommen beim eLearningCHECK 2019 reale Erfahrungen zum Tragen, die in keiner Hochglanzbroschüre nachzulesen sind.

Im End-Consumer-Bereich sind derartige Kundenbewertungen gang und gäbe und ihr Einfluss aus den Entscheidungsprozessen nicht mehr wegzudenken. Als Hilfsmittel zur Meinungsbildung werden etwa Buchbewertungen bei Amazon, Anbieter-Bewertungen auf ebay oder Hotelbewertungen auf HOLIDAYCHECK stark frequentiert und beeinflussen so Kaufentscheidungen. Ähnliches ist mit dem eLearningCHECK 2019 auch im B2B-Bereich des eLearning-Marktes möglich.

Um für die Befragung den erforderlichen Rahmen zu schaffen, arbeiten die Initiatoren – CHECK.point eLearning und das Consultingbüro Salespotential – mit studiumdigitale, der zentralen eLearning Einrichtung der Goethe-Universität Frankfurt, zusammen, die an der Entwicklung der Fragebögen beteiligt waren und die Auswertung wissenschaftlich betreuen.
Dabei steht und fällt die Aussagekraft mit der Validität der abgegebenen Bewertungen. So werden alle abgegebenen Bewertungen überprüft, ob sie auch tatsächlich von Kunden stammen.

Noch bis 30. November besteht die Gelegenheit Ihre Meinung und Ihre Erfahrung in den eLearningCHECK 2019 einfließen zu lassen!
Zu den Fragebögen

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Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Ehemaliges Senior-Management von PSD Group nun bei Rees Draper Wright

Wieder vereint: RDW verstärkt Führung in Deutschland

Tatjana Goricki ist jetzt bei Rees Draper Wright in Frankfurt. Als Director Technology wird Goricki ab sofort das Management-Team der Executive Search Boutique verstärken und das Executive Recruitment für IT Services & Consulting im deutschsprachigen Raum leiten.

Goricki bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung und ein belastbares Netzwerk im Technology Recruitment mit. Diese Kompetenzen hat sie in ihrer beruflichen Vergangenheit bisher ausschließlich der PSD Group zur Verfügung gestellt, wo Goricki ihre ehemaligen und neuen Kollegen Tonnar und Hecker kennenlernte. Zuletzt leiteten die drei erfahrenen Personalberater gemeinsam die Geschäftsaktivitäten von PSD in Deutschland und sind jetzt wiedervereint.

„Wir freuen uns, mit Tatjana Goricki eine erfahrene Executive Search Beraterin in unserem Team begrüßen zu dürfen, sowie eine geschätzte Kollegin und Freundin, die wir seit vielen Jahren kennen.“, sagt Oliver Tonnar, Managing Director der Executive Search Boutique in Deutschland. „Ein enormer Vorteil ist, dass wir uns kennen und wissen wie wir arbeiten“, ergänzt Susanne Hecker zu ihrer zukünftigen Kollegin und erwähnt nebenbei, dass Goricki nicht nur Talente im Executive Search habe, sondern auch eine ausgezeichnete Hobbyköchin sei.
Letzteres sorgt für ein Lächeln im Gesicht von Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group und Muttergesellschaft der Executive Search Boutique Rees Draper Wright.
Eldridge, seinerseits selbst viele Jahre im Senior Management der PSD aktiv gewesen, blickt gespannt auf die kommenden Monate: „Rees Draper Wright entwickelt sich prächtig in Frankfurt. Mit jeder Neueinstellung stärken wir unsere Marktposition im Executive Search. Wir bieten Wachstumsperspektiven. Auf dieser Basis wachsen wir auch mit anderen Geschäftsfeldern in Europa.“

Das Executive Search Unternehmen Rees Draper Wright ist mit drei Offices in den globalen Märkten, London, New York und Frankfurt am Main vertreten. Seit 2016 gehört die Executive Search Boutique zur InterQuest Gruppe, eine an der London Stock Exchange gelistete Unternehmung, die vielfältige Rekrutierungslösungen anbietet. Die InterQuest Group ist in den vergangenen Jahren sowohl organisch wie auch anorganisch durch Firmenzukäufe gewachsen und hat sich vor allem im Digitalisierungs- und Technologieumfeld zu einem namenhaften Player entwickelt. Rees Draper Wright verstärkt das Portfolio der Gruppe im Executive Search mit Spezialisierung im Professional Services.

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Marketing Manager
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Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.

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MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein wird Managing Director und leitet das Procurement Team der renommierten Beratungsfirma in Europa

Alvarez & Marsal reagiert auf den steigenden Consulting-Bedarf im Einkauf und holt Jürgen Wetzstein ins Team

Jürgen Wetzstein

München – 5. November 2018 – Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, gewinnt Jürgen Wetzstein für die Leitung seines Procurement-Teams in Europa. Unterstützung bei Optimierungen im Beschaffungsbereich sind eines der strategischen Wachstumsfelder für A&M. Die herausragende Expertise und die „Hands-On“ Mentalität von Herrn Wetzstein werden der Strategie von A&M, ihren Kunden eine breitgefächerte und tiefgehende Wissensbasis zur Verfügung zu stellen, zusätzlichen Fahrtwind geben.
Jürgen Wetzstein bringt mehr als 17 Jahre Erfahrung aus Führungspositionen bei verschiedenen renommierten Industrie- und Consultingunternehmen mit sowie als Interims Chief Procurement Officer (CPO). Nachdem er bei PricewaterhouseCoopers bereits große Erfolge als Leiter der Strategy& Procurement Practice hatte, setzte er bei Accenture seine Erfolgsgeschichte fort.

„Als eines der führenden Consulting Unternehmen in Europa erweitern wir stetig unser Team mit ausgewiesenen Experten, um unseren Kunden so eine bestmögliche Beratung in allen Bereichen zu bieten. Neben seiner ausgeprägten Expertise in Einkauf- und Supply-Chain Fragen bringt Jürgen Wetzstein die „Hands-On“ Mentalität mit, die A&M auszeichnet“, sagt Jürgen Zapf, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

„Der Einkauf befindet sich in einer Transformation: Die Konzentration der Unternehmen auf Kernkompetenzen treibt den Bedarf an zugekauften Waren und Leistungen, während parallel dazu Prozesse digitalisiert werden und sich die erforderlichen Fähigkeiten im Einkauf dramatisch verändern. Für letzteres stehen beispielhaft die Verschiebungen innerhalb der Warengruppen (von Mechanik zu Elektronik, von Hardware zu Services) und der Bedarf an Datenexperten auch im Einkauf. In diesem Spannungsfeld arbeiten wir sehr pragmatisch mit unseren Kunden daran, die Einkaufsfunktion zukunftssicher zu machen und zeitglich deren Wertbeitrag zum Unternehmensergebnis zu steigern“, sagt Jürgen Wetzstein, Managing Director bei Alvarez & Marsal.

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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itelligence meldet erfolgreiche SAP-Projektumsetzung bei Scheidt & Bachmann

Digitalisierung: Drei Phasen führen zum Projekterfolg

itelligence meldet erfolgreiche SAP-Projektumsetzung bei Scheidt & Bachmann

Firmenzentrale der itelligence AG

Bielefeld, 30. Oktober 2018 – itelligence ebnete im Kundenprojekt für Anlagenbauer Scheidt & Bachmann den Weg in die Digitalisierung. Scheidt & Bachmann ist ein Familienunternehmen in der fünften Generation, das sich auf Systeme für Signaltechnik, Fahrkartenautomaten und Kassensysteme und Schranken für Tankstellen, Parkhäuser und Freizeitanlagen spezialisiert hat. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in Mönchengladbach, beschäftigt weltweit über 3000 Mitarbeiter, unterhält zwölf europäische und sieben außereuropäische Niederlassungen und ist über Partnerfirmen in 50 Ländern weltweit aktiv.

„Mit Erreichen der dritten Stufe unserer SAP-Implementierung haben wir zusammen mit dem Dienstleister itelligence die Grundlage für die Digitalisierung unseres Geschäfts gelegt“ berichtet Dr.-Ing Norbert Miller, Geschäftsführer des Anlagenbauers Scheidt & Bachmann.

Im September 2014 beauftrage Dr. Miller die itelligence AG mit der Umsetzung eines umfassenden SAP-Projekts bei Scheidt & Bachmann und baute damit die bereits bestehende Geschäftsbeziehung zu itelligence deutlich aus. Bereits seit 2008 war itelligence für Scheidt & Bachmann in Sachen Systemintegration und Vorstudien tätig.

In einer ersten Stufe wurden die Logistikbereiche mit Ausnahme des Vertriebs und des Kundenservice am Hauptstandort in Mönchengladbach und am Produktionsstandort im slowakischen Zilina in das SAP-ERP-System integriert. Die zweite Stufe umfasste die Implementierung der stark individualisierten Vertriebs- und Serviceprozesse in den vier unterschiedlichen Geschäftsbereichen. Die dritte, nun erreichte Stufe konzentriert sich auf internationale Rollouts in über 30 Länder mit Vertriebs- und Serviceniederlassungen und einer weiteren Produktionsstätte in den USA.

Übergreifende SAP-Strategie heißt das Erfolgsgeheimnis
Die Kombination aus einer sehr hohen Fertigungstiefe einer Vielzahl von Cross- und Intercompany-Prozessen, verbunden mit einer komplexen Lösungslandschaft stellte hohe Anforderungen an die Projektkonzeption. Aber die erfahrenen SAP-Berater von itelligence meisterten die Prozesskomplexität und erstellten Schnittstellen zu zwei externen Produkt-Konfiguratoren sowie zu drei Subsystemen zur Steuerung der operativen Serviceeinsätze.

Der Go-Live der ersten Stufe erfolgte am 1. Januar 2015. Nach diesem Meilenstein folgte eine Phase der Stabilisierung, um die Prozesse in der Lagerlogistik leichtgängiger zu gestalten. „Unsere Consultants haben die Prozesse optimiert und neue Schnittstellen implementiert“, erinnert sich Peter Roth, Principal Manager und Head of Division Core Application Consulting bei itelligence. „Ein Eckpfeiler des Erfolgs war es, dass wir gemeinsam mit Dr. Claudia Bertram-Kretzberg, CIO von Scheidt & Bachmann, eine bereichsübergreifende SAP-Strategie erarbeitet haben.“

Logistik, Sales and Distribution und Customer Service
Im Herbst 2015 startete die zweite Projektphase in den vier Vertriebs- und Servicebereichen. Aktiv waren hier die itelligence-Lösungsarchitekten für SAP ERP in den Kompetenzen Sales and Distribution und Customer Service. Ab Herbst 2016 wurde SAP ERP für Vertrieb und Service in den Geschäftsbereichen Signaltechnik, Systeme für Tankstellen, Parkhaus- und Freizeitanlagen und Systeme für Fahrgeldmanagement produktiv gesetzt.
Im September 2017 startete die dritte Projektphase mit einem ersten internationalen Rollout für Intercompany-Prozesse in den Vertriebs- und Serviceniederlassungen in der Schweiz. Der Rollout für den Geschäftsbereich Parkhaus- und Freizeitanlagen in den Niederlanden und Belgien konnte inzwischen ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. „Unsere hausinterne IT-Abteilung hat ihre SAP-Kenntnisse inzwischen so weit ausgebaut, dass sie die internationalen Rollouts selbst steuert“, freut sich Scheidt & Bachmann Geschäftsführer Dr.-Ing Norbert Miller.

Die Roadmap für SAP S/4HANA ist im Blickfeld
„Die gemeinsame Erfolgsstory geht in den nächste Runde“, zieht itelligence-Manager Roth ein Zwischenfazit. „Scheidt & Bachmann nutzt unsere Erfahrung in den Themen IT-Strategieberatung, Program- und Projektmanagement und für konkrete Digitalisierungsthemen, welche in hohem Maße dem Ziel der Prozessintegration zur weiteren Optimierung der Unternehmensprozesse folgt. Dank der Implementierungserfolge haben sich unsere Berater ein Höchstmaß an Vertrauen erarbeitet. So planen wir im nächsten Schritt die gemeinsame Erstellung der Roadmap für den Übergang auf SAP S/4HANA.“

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 7.500 hochqualifizierten Mitarbeitern in 25 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2017 einen Gesamtumsatz von 872,2 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
0521 91 44 8107
silvia.dicke@itelligence.de
https://itelligencegroup.com/de/

Pressemitteilungen

Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Geschäftsführer Joachim Lang setzt auf Vorteile durch externe Mitglieder

Ulmer consinion GmbH gründet Unternehmens-Beirat

Joachim Lang, Geschäftsführer consinion GmbH und Mitglied in mehreren Beiräten und Aufsichtsräten (Bildquelle: consinion GmbH)

Ulm, 17. Oktober 2018 – Das auf Personalvermittlung (Recruiting) und Personalentwicklung im Technologiebereich spezialisierte Beratungsunternehmen consinion GmbH in Ulm hat einen Unternehmens-Beirat gegründet. Geschäftsführer und Gründer Joachim Lang hat dazu in einem ersten Schritt drei Mitglieder unterschiedlichen Alters berufen, die weder dem Unternehmen, noch der Branche angehören. „Das gibt einen hervorragenden und unverstellten Blick auf unser Tun“, begründet Lang die Maßnahme. Der 57-Jährige hat maßgeblich einen der bedeutenden deutschen Ingenieur-Dienstleister aufgebaut und berät seit über 15 Jahren Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung erfolgreicher Strategien.

Der Blick von außen – durch Berater oder externe Beirats-Mitglieder – sei grundsätzlich sinnvoll. „Die jungen Leute in unserem Beirat helfen uns zum Beispiel aktuelle Trends und Strukturen im IT-Umfeld besser zu erspüren und kommende Neuerungen schneller zu erkennen“, so Lang. „Branchenfremdes Wissen ermöglicht leichter Innovationen.“

Welche Rolle Entwicklungen wie Cloud-Computing, Industrie 4.0 oder Künstliche Intelligenz für ein Unternehmen spielen können, und welche strategischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten sich daraus ergeben, werde in einigen Betrieben nicht erkannt oder aus falscher Rücksicht gegenüber der Unternehmensführung oftmals nicht kommuniziert. Ein Beirat habe hier weniger Berührungsängste.

Joachim Lang hat bereits mehrere Unternehmen bei der Einrichtung eines Beirats beraten und begleitet. Er ist selbst Mitglied in mehreren Aufsichtsräten und Beiräten. „Ich kann nur jedem Unternehmer empfehlen, mit Blick auf die Zukunft einen Beirat einzurichten“, fasst er die Vorteile für die jeweiligen Betriebe zusammen. Auch wenn Unternehmensinhaber oder Geschäftsführer kurzfristig ausfallen, biete ein Beirat die „Basis, um die Gedanken des Unternehmens zu sichern und die Geschäfte fortzuführen“.

Der Beirat von consinion trifft sich einmal im Quartal, um die Entwicklung und die Strategie des Unternehmens zu bewerten. Mittelfristig sollen weitere Mitglieder aufgenommen werden.

Die consinion GmbH wurde 2001 gegründet und konzentriert sich auf die Beratung von Unternehmen, Interim Management und Personalentwicklung sowie die Vermittlung von Spezialisten in den Bereichen Technologie und Engineering. Geschäftsführer Joachim Lang hat bereits in den 1990er Jahren mit der Gründung des damals größten deutschen Ingenieur-Unternehmens die Branche geprägt. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS).

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