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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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COSCOM überzeugt mit höchster Consulting-Zufriedenheitsrate

Professionelle Beratung im Bereich der Shopfloor-Digitalisierung

Spezialisiert für die Digitalisierung und Vernetzung in der zerspanenden Fertigung überzeugt COSCOM mit höchster Zufriedenheitsrate in punkto Consulting bei der Umsetzung von Tool-Management Projekten. Das Erfolgsrezept liegt dabei in der sorgfältigen Konzeption und der detaillierten Planung des Tool-Management Projektes, in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden.

Durch die langjährige Erfahrung in der Umsetzung von Tool- und Fertigungsdaten-Management-Projekten ist ein klarer Trend zu erkennen: Anforderungskataloge (Lastenhefte) der Projektkunden haben sich deutlich verändert.

Waren es vor wenigen Jahren noch konkrete Softwarefeatures der operativen Applikationen im Tool-Management oder der Fertigungsdatenorganisation, die die Lastenhefte füllten, so bringen heute gesamtheitliche Digitalisierungsansprüche völlig neue Anforderungen mit sich. Früher konnte man die einzelnen Softwarefeatures mit einfachen Softwarepräsentationen an lokalen Computern noch überzeugend darstellen und anschließend umsetzen. In der Fabrik der Zukunft haben informationstechnische Insellösungen ausgedient. Industrie 4.0 verlangt nach einer durchgängigen digitalen Datenerfassung, ganzheitlichen Lösungsansätzen über die gesamte industrielle Wertschöpfungskette hinweg. So ist es nur verständlich, dass heute verschiedene Entscheidungsebenen in den Fertigungsbetrieben bei einem Projekt miteingebunden werden müssen. Diese Entwicklung berücksichtigt COSCOM nicht nur in der eigentlichen Softwareentwicklung, sondern bringt auch eine professionelle Beratung mit hoher Prozess- und Sachkompetenz im Bereich der Shopfloor-Digitalisierung ein.

Um einen optimalen Projekterfolg zu erzielen, ist es heute notwendig Projektkunden von A bis Z eines Projektes zu begleiten. D.h., Findung des „richtigen Projektes“, der Konkretisierung von Anforderungen und der Darstellung von Nutzen bis hin zum Projektmanagement bei der Umsetzung. Und genau diesen bewährten, erfolgreichen Weg beschreitet COSCOM. Etwaige Prozess- und Machbarkeitsanalysen in der Beratungsphase, die nahtlos in das COSCOM-Projektmanagement übergehen, stellen schlussendlich für eine erfolgreiche Projektumsetzung die Grundlage dar. Das bedeutet, dass Beratungs- und Umsetzungskompetenz in einer Hand liegen sollten. Mit diesem Ansatz der Beratung, Projektmanagement und skalierbarer Softwarefeatures – alles aus einer Hand – hat COSCOM die neuen Marktanforderungen aufgegriffen, um bei seinen Kunden Projekte erfolgreich zu realisieren – mit klaren Zielen, einer definierten Zeitachse, zu bekannten Kosten.

COSCOM ist ein führendes Software-Systemhaus, das Fertigungsdaten in der Zerspanungsindustrie vereinheitlich, vernetzt und optimiert. Die Verbindung zwischen dem ERP-System und der Fertigung steht dabei ganz oben. Rund um die CNC-Maschine werden Projekte in der Werkzeugverwaltung, im Tool- und Datenmanagement, im CAD/CAM und der Maschinensimulation sowie mit Infopoint / DNC-Vernetzung realisiert. Kompetenz im Consulting und zielorientiertes Projektmanagement sind die Basis für den gemeinsamen Erfolg – ein Ansprechpartner, eine Verantwortung, ein erfolgreiches Projekt!

Durch die Vernetzung der COSCOM Software-Produkte entstehen unterschiedliche, schnittstellenfreie Prozess-Lösungen für die Vernetzung aller Teilnehmer im Shopfloor. Die Hauptnutzen für den Anwender liegen dabei in einem effizienteren Zerspanungsprozess mit besserer Produktqualität, höherer Termintreue und geringeren Produktionskosten. COSCOM bietet alles aus einer Hand – von der Softwareentwicklung über Prozessberatung, Vertrieb und Projektmanagement mit Implementierung bis hin zu Schulung/Coaching, Service und Support.

COSCOM ist seit 1978 am Markt aktiv und ist damit einer der erfahrensten Anbieter auf dem Gebiet der Fertigungsautomatisierung und -digitalisierung in der Zerspanung. Aktuell sind europaweit rund 6.000 COSCOM-Lösungen und etwa 25.000 Maschinen und Anlagen mit COSCOM-Systemen vernetzt. COSCOM als Partner, das bedeutet für den Kunden Investitionssicherheit, Zukunftssicherheit und Innovationssicherheit.

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Ebelshaeuser.com – Ebelshaeuser Marketing & Communications

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50170 Kerpen
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Wer im Office Verantwortung übernimmt, hilft sich selbst

Warum es sich lohnt, Verantwortung im Office zu übernehmen, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk

Wenn im Office niemand Verantwortung übernähme, dann wäre ein geregelter Arbeitsalltag nicht möglich – das beginnt schon bei der Geschirrspülmaschine. Wenn sich keiner für Aufgaben verantwortlich fühlt, dann werden sie auch nicht erledigt. Standardsätze wie „Wir müssen warten, bis der Chef zurückkommt.“ oder „Ich habe das noch nie gemacht.“ sind vorprogrammiert.

„Wenn niemand Verantwortung übernimmt, dann bedeutet das im schlimmsten Fall einen Image-Schaden, den Jobverlust oder sogar den Ruin des gesamten Unternehmens“, weiß DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Eine wichtige Voraussetzung, um Verantwortung übernehmen zu können, ist der Handlungsspielraum, den der Vorgesetzte aufzeigt. In diesem kann und sollte man sich frei bewegen und seine Entscheidungen treffen. Um diese Entscheidungskompetenz gewissenhaft anwenden zu können, braucht es weitere Handlungskompetenzen, wie die Fach-, Sozial- und Selbstkompetenz, die stetig ausgebaut werden sollten.

„Sie bekommen Aufgaben immer dann anvertraut, wenn man Ihnen die Erledigung auch zutraut. Und zwar qualitativ“, verrät Marit Zenk. „Jeder sollte Verantwortung übernehmen und kann es auch, wenn er sich nur selbst vertraut. Lassen Sie sich nicht verunsichern und stellen Sie sicher, dass diese drei Ampeln auf Grün sind: Dürfen, Können und Wollen“, ergänzt Zenk.

Die Management Assistants“ Consultant liefert gute Gründe, warum es sich bezahlt macht, Verantwortung zu übernehmen: „Sie können die Welt maßgeblich mitgestalten. Mit jeder Entscheidung wird Ihre Komfortzone durch die gesammelten Erfahrungen etwas größer. Sie gewinnen an Sicherheit, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, weil Sie sich in Ihrer Kompetenz erleben. Zudem erfahren Sie Anerkennung und Wertschätzung, gelten als gewissenhaft, professionell, vertrauensvoll, zuverlässig und sind ein Vorbild für andere, weil Sie zeigen, wie es geht. Mit dieser Positionierung verbessern Sie Ihr Ansehen und Ihren Stand.“

Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Für sich selbst und für andere.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Führung ist kein Beiwerk

Mit kompetentem Management und effektivem Leadership zum Erfolg – Susanne Zimmermann über die wichtigen Grundsätze wirksamer Führung

„Verspüren Sie in Ihrem Führungsalltag Zeitdruck?“, fragt Susanne Zimmermann, Querdenkerin und Visionärin für wirksame Führung und Beziehungsgestaltung. Viele der Befragten antworten hier sicherlich mit Ja. Ursachen dafür können in der immer komplexeren Wirtschaftswelt liegen und in den Kostensenkungsprogrammen der Unternehmen – dadurch verändern sich die Rahmenbedingungen in der Führung und Leistungserbringung.

„Wer Führung heute immer noch als Beiwerk handhabt, wird weder einen Beitrag für das Unternehmen noch für die Entwicklung der eigenen Mitarbeitenden leisten“, sagt Zimmermann. Als erfahrene Dozentin und Trainerin für Mitarbeiterführung und mit mehr als 15 Jahren erfolgreicher Führungstätigkeit hat sie in vielen Jahren erlebt, was wirksame Führung braucht und woran sie scheitert. „Den Unterschied macht der Umgang mit den Menschen“, bringt die Expertin aus der Schweiz auf den Punkt.

Wer sich als Führungskraft aneignet, die Mitarbeitenden zu fördern und stärkenorientiert einzusetzen, wird nicht nur im Recruiting neuer, wichtiger Fachkräfte den Hebel für Potenzial und Entwicklung richtig ansetzen. Sondern auch im geschäftigen Alltag. „Denn nun können Mitarbeitende delegierte Aufgaben in eigener Kompetenz ausführen. Durch die entstandene Vertrauensbasis wird der innere Antrieb aktiv gefördert und wird es ermöglicht, engagiert sowie motiviert die Zielvorgaben anzusteuern“, so Zimmermann weiter.

Was eine Führungskraft dazu braucht? Selbstführung und Empathie, eine Bewusstheit für die eigene Wirkung auf das Umfeld und passende Tools. „Führungswirksamkeit startet mit Selbstreflexion, entwickelt sich über Vertrauen, steigert sich mit dem stärkenorientierten Einsatz der Mitarbeitenden sowie individueller Motivation und gelangt durch die Weiterentwicklung der Führungswerkzeuge und -strategien zur Höchstform. Dann wird Führung auch wieder entspannter“, schließt Zimmermann, die mit Management Excellence ihre Kunden dabei unterstützt, Führung und Kultur erfolgreich und zeitgemäß zu gestalten.

Mehr Informationen zu Susanne Zimmermann – Management Excellence – und Kontakt finden Sie auf der neuen Website unter: https://www.susanne-zimmermann.ch

Susanne Zimmermann – Management Excellence
Durch die hohen Ansprüche der Wirtschaftswelt sind Unternehmen gefordert, in ein nachhaltiges Management von Ressourcen und soliden Beziehungen zu investieren, um ihre Ziele zu erreichen. Die Veränderung ist die Beständigkeit der Zukunft – und bedingt in einer komplexeren und schnelleren Welt ein neues Führungsverständnis. Hierarchische Strukturen werden zunehmend flacher, was Agilität und kürzere Entscheidungswege erfordert. Eine starke Beziehungsgestaltung gepaart mit Innovationkompetenz wird zu einem entscheidenden Erfolgs- und Wettbewerbsfaktor.

Führungskräfte wie Mitarbeiter sind gefordert, sich ständig weiterzuentwickeln. Anstelle von internen Spartenkämpfen entsteht Zusammenarbeit. Räume werden geschaffen, in denen selbstverantwortliches Arbeiten gefördert und generationsübergreifendes Co-Working ermöglicht wird – mit einem Führungsverständnis „par excellence“ und dem Beratungs- wie Coaching-Angebot von Susanne Zimmermann wird genau das möglich.

Kontakt
Susanne Zimmermann – Management Excellence
Susanne Zimmermann
Chemin de la Maraîch 3
1108 Corseaux
+41 21 922 55 63
post@susanne-zimmermann.ch
https://www.susanne-zimmermann.ch/

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Sommer. Sonne. Sorgenfrei! – Mit Linda gut in den Urlaub

Was im Gepäck – unabhängig vom Reiseziel – auf keinen Fall fehlen sollte, ist die Reiseapotheke. Und die gibt es in den Linda Apotheken.

Wandern, tauchen, baden, Stadtbummel: Jede Reise ist anders – und damit auch die Anforderungen an die persönliche Reiseapotheke. Vieles gehört zur universellen Grundausstattung, die man immer dabeihaben sollte, anderes sollte je nach Destination und Art des Urlaubs individuell für die jeweilige Reise eingepackt wer-den. Damit Reisende gut versorgt in den Urlaub aufbrechen können, starten die LINDA Apotheken am 1. Juli eine sechswöchige Beratungsoffensive rund um die individuelle Reiseapotheke. Dann heißt es in den teilnehmenden Häusern „Sommer. Sonne. Sorgenfrei!“, das geschulte Apothekenpersonal steht Kunden mit fachkundigem Rat zur Seite und stellt gern die auf Urlaubsziel und -art zugeschnittene persönliche Reiseapotheke zusammen. Passend zum Thema gibt es in dieser Zeit auch spezielle Angebote in den teilnehmenden LINDA Apotheken sowie ein attraktives Gewinnspiel.

„Der Urlaub ist der schönste Teil des Jahres. Umso ärgerlicher, wenn man sich ausgerechnet dann nicht wohl fühlt oder sogar krank wird. Mit unseren Bera-tungswochen wollen wir dem vorbeugen und stellen unseren Kunden individuelle Reiseapotheken zusammen, abgestimmt auf das jeweilige Reiseland. Wir gehen in unseren Beratungsgesprächen auf die individuellen Bedürfnisse ein und be-rücksichtigen sowohl Produkte aus dem Bereich der klassischen Schulmedizin als auch pflanzliche Alternativen“, so Dirk Vongehr, Vorsitzender der Kommission Kommunikation und Medien der LINDA AG.

In den Beratungsgesprächen gehen die Mitarbeiter der LINDA Apotheken auf zahlreiche Szenarien ein wie kleinere Verletzungen, Mückenstiche und Sonnenbrand, akut auftretende Schmerzen und Fieber, aber auch Magen-Darm-Probleme oder Reiseübelkeit. Als weiteren Service bieten die LINDA Apotheken Kunden die Möglichkeit, individuell notwendige Medikamente einfach, schnell und sicher mit der LINDA Apotheken App vorzubestellen und noch am gleichen Tag abzuholen1, um für die Reise versorgt zu sein.

Neben der umfassenden pharmazeutischen Beratung vor Ort in den teilnehmenden LINDA Apotheken gibt es im Aktionszeitraum auch weitere attraktive Angebote wie zum Beispiel Checklisten im Postkartenformat, die die Kunden mit nach Hause nehmen können und ihnen dort das Packen erleichtern. Ebenfalls Teil des Aktionsangebots: ein attraktives Gewinnspiel, bei dem es zehn Reisen für zwei Personen in ein Hotel der Steigenberger-Gruppe zu gewinnen gibt, denn wer sagt, dass man nur einmal im Jahr verreisen sollte? Kunden können ganz einfach auf www.linda.de oder über die in teilnehmenden LINDA Apotheken ausliegenden Gewinnspielflyer2 teilnehmen.

Elf Produktempfehlungen, die in keiner Reiseapotheke fehlen sollten
Bei den saisonalen Produktempfehlungen greifen die LINDA Apotheken auf ein breites Sortiment von Qualitätsprodukten namhafter Hersteller zurück.

Wer eine etwas längere Anreise hat, der sollte unbedingt an seine Beine denken. Die BELSANA traveller (BELSANA Medizinische Erzeugnisse) sind modische unisex kompressive Kniestrümpfe, die für eine gute Durchblutung während der Reisezeit sorgen.

Gegen Reiseübelkeit helfen die Vomex A® Dragees (Klinge Pharma GmbH). Einfach 30 bis 60 Minuten vor Reisebeginn genommen, verhindern diese die unangenehmen Beschwerden.

Ungewohntes Essen oder verunreinigtes Trinkwasser: Manchmal lassen sich Durchfall und Erbrechen nicht verhindern. Schneller auf die Beine kommt man mit Saltadol® Glucose-Elektrolyt-Mischung (Aristo Pharma GmbH). Die gut trink-bare und geschmacksneutrale Elektrolyt-Mischung gleicht den Elektrolytverlust aus und kuriert akute Schwächezustände.

Zur Stärkung der Darmflora empfiehlt sich Biosan® BASIC (Hexal AG). Mit akti-ven Darmbakterien, wichtigen Mikronährstoffen und B-Vitaminen trägt das Nahrungsergänzungsmittel zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.

Vorbeugen ist besser als Nachsorgen: Dies gilt besonders für alle Sonnenliebha-ber! Die professionelle Sonnenpflege sebamed Sonnenschutz Spray LSF 30 (Sebapharma GmbH und Co. KG) schützt gleich auf vierfache Weise gegen Son-nenbrand und Sonnenallergie und trägt dazu bei, die Haut elastisch zu erhalten und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

Dir sebamed After Sun Lotion (Sebapharma GmbH und Co. KG) beruhigt und pflegt die Haut nach dem Sonnenbaden. Der Feuchtigkeitskomplex mit Vitamin E und Sheabutter hilft der Haut, sich zu regenerieren.

Wo Wasser ist, da sind Mücken meist nicht weit. Das mosquito® protect Mückenschutzspray (WEPA APOTHEKENBEDARF GmbH und Co. KG) ist vom Schweizerischen Tropeninstitut empfohlen und bietet bis zu sechs Stunden Schutz vor heimischen und tropischen Mücken, außerdem hält es Bremsen und Zecken fern.

Sollte doch einmal eine vorwitzige Mücke die Barriere durchdrungen haben, lindert Fenistil® Gel (GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH und Co. KG) schnell und effektiv den Juckreiz.

Wer öfter unter Blasenentzündungen leidet, sollte in seiner Reiseapotheke Cystinol akut® Dragees (Scharper und Brümmer GmbH und Co. KG) haben. Sie bekämpfen Harnwegsinfekte ursächlich, indem sie antibakteriell und entzündungshem-mend wirken. Die Beschwerden werden rasch gelindert und der Heilungsverlauf beschleunigt.

Schmerzen möchte niemand erleiden. Bei stumpfen Verletzungen ohne blutende Wunde, wie sie von einem Sturz oder Stoß herrühren können, hilft Kneipp® Arnika Kühl- und Schmerzgel (Kneipp GmbH) aus der Serie greenLINDA mit den wert-vollen Inhaltsstoffen der Arnikablüte. Es wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd.

Bei Kopf-, Zahn- und Periodenschmerzen sowie bei Fieber sorgen NUROFEN® 200 mg Schmelztabletten Lemon (Reckitt Benckiser Deutschland GmbH) für rasche Linderung. Die Schmelztabletten sind ideal für unterwegs, weil sie schnell auf der Zunge zergehen und ohne Wasser eingenommen werden können.

1 Bis 12 Uhr vorbestellt sind die Produkte i. d. R. ab 16 Uhr abholbereit. Beachten Sie bitte die Öffnungszeiten Ihrer ausgewählten LINDA Apotheke. Vorbehaltlich der Lieferfähigkeit des Großhandels. Ausgenommen sind Arzneimittel, die in unseren LINDA Apotheken hergestellt werden müssen oder für die ein individueller Klärungsbedarf besteht, z. B. wenn eine Rücksprache mit der Krankenkasse erforderlich ist. In solchen Fällen meldet sich Ihre ausgewählte LINDA Apothe-ke telefonisch bei Ihnen. Informationen zur Teilnahme erteilen die LINDA Apotheke. Kontaktdaten unter www.linda.de
2 Solange der Vorrat reicht.

Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenstän-diger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke LINDA im Dia-log mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.000 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfü-gen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9. Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1. Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet. Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus, das HANDELSBLATT vergab den 1. Platz im Branchenvergleich „Deutsch-lands beste Händler“ an die LINDA Apotheken10,11. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Katego-rie ‚Freiwahlkonzepte’12. 2019 wurde das pharmazeutische Kompetenz-Tool „LINDA Interaktionsmanagement“ („LIAM“) mit dem Vision.A Award Gold ausge-zeichnet.13 Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbst-ständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigen-ständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperatio-nen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; inspirato Industry Award 2017, Platz 1 Apothekenkooperationen, „Zukunft Apotheke 2017“; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, Platz 3 „Beste Servicequalität“ 2017/2018 in der Kategorie Apotheke, stat. Einzelhandel, TEST Bild; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016, 2017 und 2018, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apothe-ken Management-Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apothe-ken Management Institut, Coop Study 2017, Platz 1 „Innovationskraft“, „Beste Marketingunterstüt-zung“ & „Beste Gewinnorientierung“ Coop Study 2018; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Bestes Category Management“ Coop Study 2019; 7″Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prä-dikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Stan-dards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015, 2016 & 2017, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015, 48/2016 & 41/2017; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarke-ting“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde; Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; Ausgabe 27/2018 11Platz 1 „Deutschlands beste Händler“ in der Branche „Apotheken-Kooperationen“, HANDELSBLATT in Zusammenar-beit mit der Service Value GmbH, März 2019; 12Platz 1 für das beste Freiwahlkonzept, Favoriten-studie der Sempora Consulting GmbH, 2016; 13Goldauszeichnung in der Kategorie „Apps & Co Apothekenteams“, Vision.A – Die Digitalkonferenz von apotheke adhoc, 2019.

Kontakt
Linda AG
René Baron
Emil-Hoffmann-Straße 1a
50996 Köln
02236848780
baron@linda-ag.de
http://www.linda-ag.de

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Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Mutismus – Angst mit Menschen zu sprechen

Starnberg, Gerade war noch alles in Ordnung, beim gemeinsamen Frühstück hat Laura gelacht, geredet, erzählt. Auf dem Weg zum Kindergarten spricht sie mit der Mutter und dem Vater; wenige Meter vor dem Kindergarten verstummt sie plötzlich. Im Kindergarten, in welchen sie seit 2 Jahren geht, spricht sie kein Wort, weder mit den Erzieherinnen noch mit den Kindern. Versteinert steht sie, beobachtet das Spielgeschehen ohne sich aktiv zu beteiligen.
Wird sie zufällig angesprochen, senkt sie den Blick, wendet sich ab und die langen blonden Haare fallen ihr ins Gesicht und bedecken es. Wenn sie von der Mutter oder dem Vater abgeholt wird, können sie sehen, wie ihre Tochter isoliert ist.
Verlassen Sie gemeinsam den Kindergarten, sprudelt es aus ihrer Tochter heraus, alles hat sie beobachtet, alles kann sie nachspielen, alle Lieder hat sie sich gemerkt und sie singt diese auf dem Heimweg vor. Morgen, das wissen die Eltern, wird ihre Tochter wieder auf dem Weg zum Kindergarten erzählen und wieder über Stunden stumm, im Kindergarten, sein.

Aufgewühlt und voller Sorgen rufen die Eltern im Mutismus Beratungs Zentrum (MBZ) an. Sie erhoffen sich im Gespräch mit Frau Emmerling Aufklärung zu dieser Besonderheit ihrer Tochter. Das MBZ wurde vor 12 Jahren von Frau Emmerling, systemische Familientherapeutin, gegründet. Das Mutismus Beratungs Zentrum wird pro Jahr von 150 – 180 Eltern aus dem In- und Ausland angerufen. Die durchschnittliche Beratungszeit liegt zwischen 30-45 Minuten. Das Angebot ist kostenlos und wird gerne von den Eltern angenommen.

So wie es Laura geht, ergeht es in Deutschland rund 400.000 Menschen. Sie leiden an selektivem Mutismus, einer psycho-sozialen Phobie mit Persönlichkeitsbesonderheiten. Die ICD-10 (Internationale Klassifizierung psychischer Störungen) führt dieses Störbild unter der Ziffer ICD10 – F94.0.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier der Mutismus häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder mit Mutismus essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.“ Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling.

Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose Mutismus können 5 Jahre vergehen (Prof. Dr. Steinhauser, KJPD Zürich).
Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Mutismus bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.
Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf
das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Weil Mutismus häufig falsch gedeutet wird, verzögert sich oft die Diagnostik und der Start einer wirkungsvollen Therapie. Es ist durchaus denkbar, dass das betroffene Kind schweigend die Kindergartenzeit und die Grundschulzeit meistert, spätestens in den höheren Klassen geschieht neben dem sozial-emotionalen oft auch ein kognitiver Einbruch.
Kinder, die sich nicht am Unterricht beteiligen, nicht nachfragen und die sich ständig kontrollieren, um nicht zu sprechen, um keinen Laut von sich zu geben, deren Energiekapazität bricht mehr und mehr ein. So kann es geschehen, dass bei durchaus gutem kognitivem Potential das Kind zunehmend lernschwach wird.

Eine rechtzeitige Therapie bei Mutismus kann einem chronischen Verlauf entgegenwirken. Die Unwissenheit des Umfeldes, der Ärzte und der Pädagogen, sowie das häufige Vertrösten „Das wächst sich noch aus“ hemmen häufig die Aktivitäten der besorgten Eltern, denn sie vertrauen darauf, dass Fachpersonen mehr Wissen haben als sie selbst.

Dies war einer der Beweggründe, die Frau Emmerling veranlasste, das Mutismus-Beratungs-Zentrum zu gründen. Sie ist Eltern auf der Suche nach fundierter Beratung, rascher Diagnostik und wirksamer Therapie ein gutes Gegenüber. Das MBZ schließt eine Lücke in der kostenlosen Beratung bei selektivem oder totalen Mutismus und dies seit 12 Jahren.

Kontakt
kostenlose Telefonberatung jeweils Montag, Mittwoch und Freitag in der Zeit von 10.00 – 12.00 Uhr unter 0049-(0)8151-5564150

Mutismus-Beratungs-Zentrum (MBZ)
Irmgard Emmerling GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg

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https://www.mutismus-therapie.de

Eltern berichten Erfahrungen mit Mutismus-Therapie

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Wittelsbacher Str. 2a
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Fünf Gründe für unabhängige ERP-Beratung

ERP-Systeme durchdringen alle Bereiche, unterstützen nahezu alle Funktionen und steuern alle zentralen Prozesse eines Unternehmens. Als Integrationsplattform für die Industrie 4.0 und Rückgrat der Digitalisierung kommt ihnen im Unternehmen darüber hinaus entscheidende Bedeutung zu. Deshalb stellt die Auswahl und Einführung eines ERP-Systems das gesamte Unternehmen vor besondere Belastungen und Herausforderungen. Sie gelingt nur mit der nachhaltigen Unterstützung durch die Unternehmensleitung und einer starken Persönlichkeit an der Spitze des Projekts, die klare Zielvorgaben setzt.
Die prinzipielle Entscheidung für ein neues System muss auf einer Bestimmung des aktuellen Digitalisierungsgrades der Hauptprozesse des Unternehmens und einer darauf basierenden eingehenden Potenzialanalyse der Kernprozesse beruhen. Ein entsprechendes Auswahlverfahren soll einem detaillierten Lastenheft folgen, das die Digitalisierungsziele des Unternehmens berücksichtigt. Spätestens hier sollte man einen unabhängigen Berater heranziehen, der sowohl einen ungetrübten Blick auf die Anbieter wie auch auf das einführende Unternehmen mitbringt und für eine realistische Projektplanung sorgt.
Dessen Erfahrung und Marktkenntnis bewähren sich auch bei der folgenden Ausschreibung und dem professionellen Anbieter- und Systemvergleich durch Präsentationen und Workshops. In vielen Branchen behaupten sich spezielle ERP-Systeme, die von „Exoten“ abgegrenzt werden müssen. Entscheidet man sich für das marktführende System, so bleibt die Schwierigkeit, aus zahlreichen, unterschiedlichen Angeboten den geeigneten Einführungspartner zu ermitteln.
Vorsicht beim Vertragsabschluss: Für die Besonderheiten des IT-Rechts gibt es Fachanwälte. Sorgen Sie dafür, dass ein detailliertes Lastenheft zum Vertragsbestandteil wird und Zahlungen an konkrete, auch qualitativ messbare Projektfortschritte gebunden sind.
Bestehen Sie auch für die ERP-Einführung auf die Unterstützung durch einen anbieterunabhängigen Berater, der über substanzielle Erfahrung und bewährte Methoden und Werkzeuge verfügt. Er kann Sie mit Fachkonzepten, Projektplanung und Coaching während der Implementierung des ERP-Systems begleiten und ein wirksames Controlling anhand nutzenorientierter Meilensteine übernehmen. Als Moderator entschärft er darüber hinaus allfällige Konflikte zwischen Kunde und ERP-Anbieter. Schließlich trägt er wesentlich dazu bei, dass der punktgenaue Echtbetrieb der ERP-Lösung und die zuvor gesteckten Digitalisierungsziele sicher erreicht werden.

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Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Netzwerken – die Grundlagen für ein funktionierendes Netzwerk

DIE MAC – Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk weiß, wie eine Assistenz ein gutes Netzwerk aufbaut

Als rechte Hand vom Chef ist die Assistenz eine Alleskönnerin. Sie macht möglich, was möglich zu machen ist, koordiniert, plant, jongliert und hält ihm den Rücken frei. Ihre guten Verbindungen innerhalb des Unternehmens als auch nach außen sind wie kleine Helferlein, die im Hintergrund wirken. Je besser eine Assistenz vernetzt ist, desto leichter macht sie sich den Job. Marit Zenk, früher auch bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach, gibt Tipps, wie Assistenzen gezielt ein eigenes Netzwerk aufbauen können.

Wenn man neu in ein Unternehmen kommt, beginnt man natürlich auf einer grünen Wiese. „Sollte der Chef seine neue Kraft nicht selbst den Abteilungen vorstellen, sollte sie diesen ersten Schritt allein gehen“, rät die Management Assistants“ Consultant – Marit Zenk. Wem es leichter fällt, nimmt einen geschäftlichen Vorgang zum Anlass für die Kurzvorstellung.

Die Zuständigkeiten der Kollegen sind ein weiterer Punkt, den man als Assistenz wissen sollte. „Gehen Sie gezielt auf Einzelne zu und fragen Sie nach deren Tätigkeit.“ Doch nicht nur der Arbeitsplatz, auch die Mittagspausen oder die eventuell gemeinsamen Heimfahrten lassen sich wunderbar nutzen, um die Menschen um sich herum besser kennenzulernen, empfiehlt Marit Zenk weiter: „Je besser Sie sich gegenseitig kennen, desto fester wird die Beziehungsebene. So können Sie dienstlich schneller und unkomplizierter auf der Sachebene kommunizieren und sicherlich auch auf mehr Unterstützung bauen.“

Zenk selbst erinnert sich aus ihrer aktiven Zeit als Vorstandsassistentin an regelmäßige „Montagsrunden“ unter den Assistenzen: „In unseren Treffen zu Beginn einer neuen Woche wurden alle anstehenden Termine besprochen, wer wann im Haus ist, geplante Besuche oder auch schon mal kurzfristige Vertretungen oder Unterstützungen besprochen. Darüber hinaus war dieser Rahmen eine gute Gelegenheit, Hürden aus dem Weg zu räumen und Aufgaben sowie Prozesse zu vereinheitlichen und zu verschlanken. Davon hat unser ganzes Umfeld profitiert.“

Es lohnt sich, ein gutes Netzwerk aufzubauen. Eine Person kann viel erreichen, mehrere zusammen noch viel mehr.

Mehr zu Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS“ CONSULTANT finden Sie unter https://www.marit-zenk.com

Marit Zenk, DIE MAC – MANAGEMENT ASSISTANTS‘ CONSULTANT- bisher bekannt als Deutschlands 1. Secretary Coach sowie als Erfolgsteamtrainer, ist seit 2008 Unternehmerin. Jahrelang war sie selbst Assistentin auf Top Level in verschiedenen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an verschiedenen Standorten. Heute ist sie Beraterin für Chefs und Sparringspartnerin für Assistenzen.
Sie weiß, was ein Chef sich wünscht und ebenso, was die Assistenz heute leisten muss: In Zeiten von Digitalisierung ist Anpassungsfähigkeit unumgänglich, Resilienz notwendig und Empathie wichtiger denn je. In ihrer Arbeit setzt Marit Zenk auf Loyalität, Professionalität und Verbindlichkeit. Ihr Ziel: Aus Chef & Assistenz ein Erfolgsteam zu machen. Für High Performance im Office.

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Analytic Systema: IT optimieren – Zukunft sichern!

Das Unternehmen der DIAGONAL Gruppe bietet Kunden die passenden Fundamente für eine nachhaltige IT-Struktur.

Die Analytic Systema, ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe, hilft Unternehmen mit wirksamen Maßnahmen bei der Neuausrichtung. Digitalisierung, Vernetzung, Mobilität und Sicherheit – das sind wesentliche Eigenschaften moderner IT-Systeme und IT-Infrastrukturen. Die Herausforderungen liegen auf der Hand: Daten managen, Systeme zukunftssicher vernetzen und eine moderne Systemlandschaft für die digitale Zukunft schaffen.

„In mehr Branchen steigt das Bewusstsein für neue Technologien. Aus der Vielzahl der Produkte und Technologien entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden effektive Lösungen und optimieren die Geschäftsprozesse. Das Nonplusultra sind Stabilität, Sicherheit und Performance“, sagt Ron Ludwig, Mitglied der Geschäftsführung der Analytic Systema. „Unser Ziel ist es, die Komplexität zu reduzieren, die Datenkapazität zu bündeln sowie Geschwindigkeit und Präzision zu steigern. Mit einem durchdachten Projektmanagement unterstützen und entwickeln wir kundenspezifische Lösungen, damit eine leistungsstarke Zukunft gesichert ist. Eine zukunftsorientierte Lösung soll Prozesse effizient gestalten und die tägliche Arbeit nicht einschränken.“

Die Analytic Systema hat einen scharfen Blick auf die Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. „Unternehmen investieren in moderne IT-Systeme und IT-Infrastrukturen, jedoch zu wenig in Sicherheitsmaßnahmen. Beratung, Implementierung und Wartung gehören ebenso zu unserem Leistungspaket wie Endgerätesicherheit, Zugriffsverwaltung oder Netzwerksicherheit“, beschreibt Ron Ludwig wichtige Aspekte der Dienstleistung der Analytic Systema.

Durch die direkte Verbindung der Analytic Systema zur DIAGONAL Gruppe bestehen außerdem Möglichkeiten für kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung. „Wir unterstützen Unternehmen bei der Programmierung von Schnittstellen für eine sichere Datenübertragung oder beispielsweise bei der Umsetzung von Kundenportalen. Das ist durch die Nähe zur DIAGONAL Gruppe kein Problem für uns“, erläutert Ron Ludwig eine weitere, interessante Dienstleistung der Analytic Systema.

Die Mitarbeiter der Analytic Systema verlängern nachhaltig den Lebenszyklus von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen und kennen viele Lösungen aus dem Eff-Eff. Kunden sind im Wettbewerb einen Schritt voraus.

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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