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ACTIVATE: Das volle Paket für Wanderer und Bergsteiger

Die neue Generation Magnesium aus dem Hause Arthrobene® Sport sorgt für ein rundum gelungenes Wandererlebnis.

ACTIVATE: Das volle Paket für Wanderer und Bergsteiger

ACTIVATE – für das rundum gelungene Wandererlebnis (Bildquelle: @ Shutterstock)

Wandern bzw. Bergsteigen beansprucht den Körper auf unterschiedlichste Art und Weise. Es werden verschiedenste Muskelgruppen stimuliert – hauptsächlich die Beinmuskulatur, aber auch Muskelpartien wie Arme und Gesäß -, Gelenke strapaziert und – vor allem auf schwierigen Strecken – Energiereserven gefordert.

Um dabei Höhenmeter, Aussicht, Natur und die Jause am Gipfel bestmöglich genießen zu können, bietet Arthrobene® Sport allen Bergsteigern und Wanderern jetzt ein ganzheitliches und auf jeder Ebene unterstützendes Nahrungsergänzungsmittel: ACTIVATE, die neue Generation Magnesium. Angereichert mit ausschließlich natürlichen Inhaltsstoffen wie Biotin, Mangan, Niacin, Kalium, Thiamin, den Vitaminen C, B6 und B12 sowie dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene® (wie z. B. Arthrobene® plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin unterstützt es mit der Einnahme nur eines Sticks (vor oder während der Tour) ein auf jeder Ebene zufriedenstellendes Bergerlebnis. Verlässlicher Gelenkschutz, aktivierende Wirkung, Vorbeugung von Müdigkeit und Ermüdungserscheinungen und Unterstützung der Muskelfunktion inklusive.

Eingenommen wird ACTIVATE gleich direkt aus der praktischen Stick-Verpackung oder vermischt mit Wasser. Das Magnesium 2.0 ist zusätzlich völlig zuckerfrei und enthält keinerlei Dopingsubstanzen.

Alle Informationen zur neuen Generation Magnesium für Bergsteiger gibt es unter
www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern

Arthrobene® Sport vertreibt hochwertige Nahrungsergänzungsmittel und Pflegeprodukte im Sport- und Fitnessbereich. Mit ACTIVATE stellte man im Jahr 2017 ein Sport-Magnesium der neuen Generation vor – ideal für Wanderer und Bergsteiger.

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ACTIVATE ist die neue Generation Magnesium

Arthrobene® Sport präsentiert DAS Nahrungsergänzungsmittel für Wanderer und Kletterer.

ACTIVATE ist die neue Generation Magnesium

Arthrobene® Sport ACTIVATE richtet sich dezidiert an Wanderer, Bergsteiger und Kletterer. (Bildquelle: @Shutterstock)

Für viele Sportler und Athleten ist Magnesium das Nahrungsergänzungsmittel der Wahl, um bessere Leistungen erzielen zu können. Dabei wird jedoch oft außer Acht gelassen, dass verschiedene Sportarten verschiedene Anforderungen an ein solches Präparat stellen. Mit ACTIVATE präsentiert Arthrobene® Sport nun eine neue Generation Magnesium – ein Magnesium Komplex ideal für Bergsteiger und Wanderer.

Beim Wandern und Bergsteigen werden von allen Körperteilen die Kniegelenke am stärksten beansprucht. Wird beim Abstieg nicht auf eine optimale Gangart und die nötigen Kraftreserven geachtet, kann dieser schnell zur Tortur werden. Während herkömmliches Magnesium dabei zwar bei Muskelermüdung und -krämpfen unterstützt, wirkt ACTIVATE ganzheitlich und vorbeugend: Durch eine optimale Versorgung mit diversen Mikronährstoffen wie Kalium, Vitamin B, C, und E sowie dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene (wie z. B. Arthrobene plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin, wird ein verlässlicher Gelenkschutz ebenso erzielt wie eine anregende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung. Und das alles doping- und zuckerfrei.

In der praktischen Stick-Form passt ACTIVATE überdies auch in jeden Rucksack und kann so vor, während oder nach dem Aufstieg bei der Pause am Gipfel konsumiert werden – ideal für Bergsteiger und Wanderer eben.

Neugierig geworden? Dann gleich unter www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern informieren.

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Kniegelenke beim Abstieg schonen: mit ACTIVATE

Arthrobene® Sport ACTIVATE ist die neue Generation von Magnesium. Ideal für Wanderer.

Kniegelenke beim Abstieg schonen: mit ACTIVATE

Die Knie werden beim Wandern stark beansprucht. ACTIVATE bietet die Lösung. (Bildquelle: @Shutterstock)

Wer kennt es nicht? Der Aufstieg ist geschafft, der Berg bezwungen, die Eintragung am Gipfelbuch gemacht, die Brettljause auf der Hütte verdaut … nun soll es wieder zurück ins Tal gehen. Doch während der Weg nach oben noch aus vollem Wanderherzen genossen wurde, ist der Heimweg nach unten oftmals ernüchternd, unerwartet kräftezehrend und nicht zuletzt anstrengend für die Gelenke.

Zahlreiche Tipps, wie schon beim Aufstieg an den Rückweg zu denken und sich seine Kraft entsprechend einzuteilen, beim Abstieg stets mit der Ferse zuerst aufzutreten, bereits gut eingelaufene Schuhe zu tragen oder gute Wanderstöcke zu verwenden sind hinlänglich bekannt. Manchmal braucht der Körper aber dennoch etwas Unterstützung.

Viele Bergsportler greifen in diesem Zusammenhang zu Magnesium. Denn das essenzielle Mineral wirkt, wie jeder weiß, bei Muskelermüdung und -krämpfen. Mit ACTIVATE präsentiert Arthrobene® Sport nun auf revolutionäre Art und Weise eine völlig neue Generation Magnesium – ideal für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger. Die wahre „Deluxe“-Version von herkömmlichem Magnesium ergänzt die primären Funktionen des Nahrungsergänzungsmittels um verlässlichen Gelenkschutz sowie eine aktivierende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung – so wird der Abstieg vom notwendigen Übel zum angenehmen „Auslaufen“ nach dem Gipfelsturm.

Dabei wird der Körper stets rundum versorgt – selbstverständlich mit rein natürlichen Inhaltsstoffen wie beispielsweise pflanzlichem Amaranthextrakt, Kalium oder den Vitaminen B, C und E. Mit dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene (wie z. B. Arthrobene plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin, wird ein verlässlicher Gelenkschutz ebenso erzielt wie eine anregende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung. Als echte Draufgabe ist ACTIVATE vollkommen zuckerfrei, schmeckt auch noch gut und erfrischend und passt in seiner praktischen Stick-Form obendrein in jedes Wander-Gepäck. So kann es ganz einfach vor nach oder während dem Aufstieg eingenommen werden.

Alle Informationen zu ACTIVATE, der neuen Generation Magnesium, gibt es unter www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern

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Ideal für Wanderer: die neue Generation Magnesium

Mit Arthrobene® Sport ACTIVATE gelenkschonend und ausdauernd wandern

Ideal für Wanderer: die neue Generation Magnesium

ACTIVATE sorgt für das ideale Wandererlebnis (Bildquelle: @Shutterstock)

Imposante Gipfel erklimmen, malerische Landschaften durchstreifen und mit der Natur im Einklang sein – das Wandern ist nicht nur des Müllers Lust, sondern zählt gestern wie heute zu einer der beliebtesten Freizeitaktivitäten weit und breit. Wären da nur nicht die Gelenkschmerzen, die sich gerne beim Abstieg – vor allem im Kniebereich – einstellen. Obwohl es hilft, sich nicht zu viel zuzutrauen und gute Wanderstöcke zur Entlastung der Knie sehr hilfreich sind, sind die Schmerzen oft unabwendbar.

Zumeist geht der erste Griff zum Magnesium – richtigerweise, denn wie allgemein bekannt ist, wirkt das lebenswichtige Mineral unter anderem bei Muskelermüdung und -krämpfen. Mit ACTIVATE präsentiert Arthrobene® Sport nun auf revolutionäre Art und Weise eine völlig neue Generation Magnesium – ideal für Wanderer, Kletterer und Bergsteiger.

Die Neuheit aus dem Hause der Bene Pharma GmbH setzt genau dort an, wo herkömmliches Magnesium in der speziellen Anwendung auf das Bergsteigen bzw. Klettern versagt – und zwar bereits beim Vorbeugen der Gelenkschmerzen. Muskeln und Gelenke werden bereits vor und während der Tour gut versorgt, gepflegt und geschützt und einem kraftvollen Aufstieg steht nichts mehr im Wege. Dabei wird der Körper rundum versorgt – selbstverständlich mit rein natürlichen Inhaltsstoffen wie beispielsweise pflanzlichem Amaranthextrakt, Kalium oder den Vitaminen B, C und E. Mit dem bereits von anderen Produkten aus dem Hause Arthrobene (wie z. B. Arthrobene plus Gelenkskapseln) bekannten Glucosamin wird ein verlässlicher Gelenkschutz ebenso erzielt wie eine anregende und der Müdigkeit vorbeugende Wirkung.

Als echte Draufgabe ist ACTIVATE vollkommen zuckerfrei, schmeckt auch noch gut und erfrischend und passt in seiner praktischen Stick-Form obendrein in jedes Wander-Gepäck. So kann es ganz einfach vor nach oder während dem Aufstieg eingenommen werden.

Neugierig geworden? Dann gleich unter www.arthrobene.at/arthrobene-sport/wandern informieren.

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„Hütten-Hopping liegt im Trend“ – Expertengespräch der ERV

Tipps für die Vorbereitung einer Hütten-Wanderung in den Bergen

Fernblick statt Fernseher, frische Kuhmilch statt Latte Macchiato: Wer die Bergwelt liebt und gerne an der frischen Luft aktiv ist, für den ist ein Wanderurlaub das einzig Wahre. Im Trend liegen derzeit mehrtägige Wandertouren von Berghütte zu Berghütte. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps für die Vorbereitung einer solchen Hütten-Tour.

Was sollten Urlauber bei der Planung einer mehrtägigen Hüttenwanderung beachten?

Die beste Zeit dafür ist zwischen Mitte Juni und September. Der genaue Zeitpunkt hängt von den Öffnungszeiten der jeweiligen Hütten ab. Denn in manchen Höhenlagen kann noch Schnee liegen. Wichtig: Die Fitness aller Teilnehmer klären. Dafür sollte jeder zunächst seine Kondition und Grenzen realistisch einschätzen. Abhängig davon fällt die Wahl auf eine leichtere Tour oder eine schwierige Wanderung beispielsweise mit Klettersteigen und höheren Gipfeln. Inspirationen oder durchgeplante Touren mit Wanderkarten finden Interessierte zum Beispiel auf www.alpenverein.de Der Deutsche Alpenverein bietet auf seiner Website auch Tipps für Eltern, die mit ihren Sprösslingen die Natur erkunden möchten. Sie finden dort zum Beispiel speziell für Kinder geeignete Hütten und Touren. Wer gerne in der Gruppe wandert und das Organisieren anderen überlassen möchte, ist mit einer geführten Hütten-Tour mit Bergführer gut bedient. Wer die Planung dagegen selber in die Hand nimmt, sollte rechtzeitig die Schlafplätze in den Hütten reservieren – beliebte Unterkünfte sind oft schon Monate im Voraus ausgebucht. Eine Stornierung, zum Beispiel aufgrund schlechter Wetterverhältnisse, hat, wie bei Hotels, in vielen Fällen Stornogebühren zur Folge.

Wie sollten Hütten-Hopper ihren Rucksack packen? Was muss auf jeden Fall mit?

Der Rucksack sollte ein Mindestvolumen von 30 Litern haben. Es empfiehlt sich, dass der gepackte Rucksack bei sehr fitten Personen 20 bis 25 Prozent des Eigengewichts nicht überschreitet, ansonsten sind es sogar nur 10 bis 15 Prozent. Beim Packen ist darauf zu achten, schwere Dinge möglichst so zu verstauen, dass der Schwerpunkt nah am Körper liegt. Das heißt, Ersatzschuhe gehören eher an die innenliegende Rückenseite des Rucksackes als in die Außentasche. Gleichzeitig können die Gegenstände, die erst abends auf der Hütte relevant sind, wie beispielsweise der Waschbeutel, weiter nach unten als eine Windjacke, die bereits während des Wanderns nötig sein kann. Ein Tipp: Über Kreuz packen. Das heißt, die Sachen, die Wanderer auf ihrer Tour häufig brauchen, sind im Rucksack des Mitwanderers und umgekehrt. Dadurch muss derjenige, der für sich etwas braucht, nicht jedes Mal den eigenen Rucksack abschnallen. Ganz wichtig ist die richtige Ausrüstung: Feste Bergschuhe, die bereits eingelaufen sein sollten, sowie eine Regen- und Windjacke sind Pflicht, selbst wenn die Wettervorhersage gut ist und der Weg harmlos wirkt. Denn in den Bergen ändert sich das Wetter oft innerhalb von Minuten und vorher gut begehbare Pfade können sich durch einen Regenguss in Schlammsteige verwandeln. Ausreichend Wechselkleidung wie Funktionsshirts und Wandersocken darf ebenfalls nicht fehlen. Für die Übernachtungen auf den Berghütten sind ein Hüttenschlafsack, eine Taschenlampe sowie Hütten- beziehungsweise Hausschuhe erforderlich. Der Waschbeutel sollte nur das Nötigste beinhalten und mit möglichst kleinen Tuben gefüllt sein, um Gewicht einzusparen. Für eine erholsame Nacht sind Ohrstöpsel empfehlenswert. Auch an Proviant, Sonnenschutz und ein Erste-Hilfe-Set inklusive Blasenpflaster sollten Wanderer denken. Eine Checkliste finden Interessierte zum Beispiel auf www.huettentouren.info

Wie können sich die Urlauber vorbereiten? Und wer übernimmt die Kosten, wenn im schlimmsten Fall eine Bergung notwendig ist?

Wer eine längere Hüttentour plant, sollte das nicht ohne vorangegangenes Training tun. Dafür empfiehlt es sich, einige Testwanderungen in voller Montur zu unternehmen. Dabei stellt sich heraus, ob eine Wanderung mit dem geplanten Gewicht des Rucksacks unbeschwert möglich ist. Aber auch, ob die Ausrüstung, etwa die Wanderstiefel, den Anforderungen gerecht wird. Bei Probetouren ist es außerdem sinnvoll, auf ein entsprechendes Höhenprofil zu achten. Denn meist macht nicht das Laufen an sich den Wanderern zu schaffen, sondern die zurückgelegten Höhenmeter. Zu einer optimalen Vorbereitung gehört jedoch auch, sich um den passenden Versicherungsschutz zu kümmern. Kommt es in den Alpen beispielsweise zu einem Unfall, der eine Bergung mit dem Hubschrauber erfordert, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung diese Kosten nicht. Hier ist eine Reisekrankenversicherung sinnvoll, deren Schutz nicht nur im Ausland, sondern auch bei einer Bergung innerhalb Deutschlands gilt. Auf der sicheren Seite sind Wanderer mit dem RundumSorglos-Paket, das Reiserücktritts- (inklusive Reiseabbruch-), Reisekranken- und Reisegepäckversicherung enthält.
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Wanderunfälle: Obacht beim Abstieg

Stürze machen rund die Hälfte aller Unfälle beim Wandern aus. Wie es zum Ausrutschen, Umknicken und Stolpern in den Bergen kommt, untersucht aktuell ein Team um Martin Faulhaber von der Universität Innsbruck mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF.

Bergwandern ist eine der beliebtesten Sommerbergsportarten. In Österreich alleine machen sich Schätzungen zufolge mehrere Millionen Wanderinnen und Wanderer jeden Sommer auf den Weg in die Berge. – Dementsprechend passieren dort auch die meisten Unfälle: Jährlich verunglücken beim Wandern in den österreichischen Alpen rund 1.600 Personen, davon 100 tödlich. Ausrutschen zählt, gefolgt von Umknicken und Stolpern, zu den häufigsten Ursachen von Verletzungen am Berg, wenn es zu Stürzen kommt. Letztere machen inzwischen rund die Hälfte (46 Prozent) aller Unfälle beim Wandern aus, neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Verirren oder Erschöpfung als weitere Ursachen.

Datenauswertung alpinpolizeilicher Protokolle

Während es bereits Untersuchungen zum Aspekt von Herz-Kreislauf-Problemen beim Wandern gibt, die – vorwiegend bei Männern – auch zum plötzlichen Herztod führen können, ist über die Ursachen, wie es zu Stürzen beim Wandern kommt, noch wenig bekannt. Um deren Risikofaktoren zu identifizieren, hat der Sportwissenschafter Martin Faulhaber von der Universität Innsbruck 2016 das vom Wissenschaftsfonds FWF geförderte Projekt „Stürze bei Bergwanderern“ gestartet. Als ersten Schritt der noch laufenden Untersuchungen haben Faulhaber und sein Team nichttödliche und tödliche Unfälle durch Stürze beim Wandern, die von der Österreichischen Alpinpolizei (http://www.bmi.gv.at/cms/bmi_alpindienst/_news/bmi.aspx) in den vergangenen neun Jahren dokumentiert wurden, ausgewertet. Insgesamt 5.368 Unfälle mit 5.665 Opfern konnten für diesen Zeitraum in die Analyse einbezogen werden. Die Datenauswertung zeigt, dass die Geschlechterverteilung mit 53 Prozent Frauen und 47 Prozent Männern relativ ausgeglichen ist. Die Verunfallten sind zum Großteil zwischen 40 und 70 Jahre alt.

Weniger tödliche Unfälle, Stürze beim Abstieg

Bemerkenswert sei, dass die Zahl der tödlichen Unfälle über das knappe Jahrzehnt mit rund 35 Personen pro Jahr konstant blieb, die nichttödlichen Unfälle hingegen kontiniuerlich angestiegen sind, wie Projektleiter Faulhaber berichtet. 2006 waren es noch 474 Verletzte, 2014 bereits mehr als 700. „Das lässt sich vermutlich auch damit erklären, dass mehr und mehr Menschen in die Berge gehen und mehr Notrufe abgesetzt werden. Es könnte aber auch ein Hinweis dafür sein, dass Bergwandern etwas sicherer geworden ist“, erklärt Faulhaber. Genaue Aussagen dazu sind schwierig, denn im Gegensatz zum Wintersport, wo durch die Seilbahngesellschaften die exakten Besucherzahlen erfasst werden, lässt sich die Zahl der Sommerbergsportlerinnen und -sportler eben nur schätzen.

Die Daten der Alpinpolizei sind jedenfalls eine wertvolle Ausgangsbasis für das Forscherteam. So zeigen die Datenanalysen weiters, dass Stürze meistens auf markierten Schotterwegen oder steinigem Untergrund passieren, nur sechs Prozent der Stürze sind auf verschneite Böden zurückzuführen. – Und noch ein interessantes Ergebnis haben die Auswertungen der alpinpolizeilichen Dokumente ergeben: 75 Prozent der Stürze passieren beim Abstieg. Das impliziert, dass Ermüdung eine Rolle spielen könnte ebenso wie die für viele ungewohnte Belastung beim Bergabgehen, doch vorerst sind das noch Thesen.

Risikofaktoren im Feld identifizieren

Um mehr über die Faktoren zu erfahren, die zu Stürzen beim Bergwandern führen und entsprechende Präventivmaßnahmen zu entwickeln, braucht es weitere Untersuchungen. In den kommenden zwei Jahren wollen die Innsbrucker Forscherinnen und Forscher daher Risikofaktoren identifizieren und die Mechanismen verstehen, die zu Unfällen führen. Eine Pilotstudie dazu hat Elena Pocecco, Mitarbeiterin im Projekt, 2016 durchgeführt, indem sie Bergwanderinnen und -wanderer befragte, die sich durch einen Sturz verletzt hatten. Mittels Fragebogen erfasste sie unter anderem Daten zu Risikoverhalten, Ausrüstung, Verlauf der Wanderung, früheren Verletzungen und Wandererfahrungen. Die Daten werden nun mit Personen verglichen, die ohne Stürze auf den gleichen Wanderwegen unterwegs waren. Dabei stehen Faulhaber und seinem Team noch viel „Feldarbeit“ bevor. Denn die Wissenschafterinnen und Wissenschafter erfassen nicht nur die Daten und werten sie statistisch aus, sondern überprüfen persönlich das Gelände und die Wegbeschaffenheit der Unfallstellen. Zudem sprechen sie mit Wanderinnen und Wanderern vor Ort – immer potenziellen Risikofaktoren für Stürze beim Bergwandern auf der Spur.

Zur Person

Martin Faulhaber (https://www.uibk.ac.at/isw/mitarbeiterinnen/mitarbeiterinnenseite/faulhaber/zurperson.html) ist Sportwissenschafter an der Universität Innsbruck, Lehrbeauftragter der Bundessportakademie in Innsbruck und Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Alpin- und Höhenmedizin (ÖGAHM, http://www.alpinmedizin.org). Er forscht unter anderem zu leistungs- und höhenphysiologischen Fragestellungen, wie zum Beispiel zur Prävention der akuten Bergkrankheit bei Bergsteigerinnen und Bergsteigern.

Publikationen
Pocecco E, Philippe M, Niedermeier M, Faulhaber M.: Unfallursachen beim Bergwandern. Fachmagazin Analyse:Berg (http://www.alpinesicherheit.at/de/analyse-berg/), Österreichisches Kuratorium für Alpine Sicherheit. In Druck

Faulhaber M, Pocecco E, Ritter E, Bilek H, Kopp M, Burtscher M.: Equipment, Risk Awareness and Safety-Relevant Behaviour of Via Ferrata Climbers. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25919334) Sportverletz Sportschaden 2015; 29: 151-156

Faulhaber M, Ruedl G, Burtscher M.: Unfälle beim Bergwandern, auf Hochtouren und beim Klettern. (https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0032-1327455) Flugmedizin – Tropenmedizin – Reisemedizin 2012; 19: 171-175

Ruedl G, Faulhaber M, Burtscher M.: Risiken für alpine Skifahrer, Skitourengeher und Skilangläufer. (https://eref.thieme.de/ejournals/1864-175X_2012_01#/10.1055-s-0032-1307042) Flugmedizin – Tropenmedizin – Reisemedizin 2012; 19: 12-16

Faulhaber M, Flatz M, Gatterer H, Schobersberger W, Burtscher M.: Prevalence of cardiovascular diseases among alpine skiers and hikers in the Austrian Alps. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17824825) High Alt Med Biol 2007; 8: 245-252

Bild und Text ab Montag, 10. Juli 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Assoz.-Prof. PD Dr. Faulhaber Martin
Institut für Sportwissenschaft
Universität Innsbruck
Fürstenweg 185
6020 Innsbruck
T +43 / 512 / 507 45893
E martin.faulhaber@uibk.ac.at
W https://www.univie.ac.at/

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
W http://scilog.fwf.ac.at
W http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
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Trockenen Fußes dem Himmel entgegen

Trekkingschirm von doppler

Trockenen Fußes dem Himmel entgegen

Trekkingschirme von doppler

Trekking – das klingt nach Abenteuer, Wildnis und Verbundenheit mit sich selbst und der Natur. Kein Wunder also, dass es viele Menschen, gerade im Herbst raus in die freie Natur und umliegenden Berge zieht. Doch gerade in den Bergen ändert sich das Wetter binnen weniger Minuten und plötzliche Regenschauer und Gewitter können den Ausflug schnell ungemütlich werden lassen. Schirmspezialist doppler hat sich diesem Problem angenommen und extra einen Trekkingschirm entwickelt, der exakt auf die Anforderungen von Trekkern und Frischluftfanatikern abgestimmt ist. Dank des Gestells und der verwendeten Materialien ist der Schirm nicht nur super leicht und dadurch keine unnötig schwere Last, sondern auch noch äußert strapazierfähig und schützt so vor auch noch so heftigen Windböen. Der Clou des Schirms ist der praktische Schultergurt, dank dem der Schirm im geschlossenem Zustand ganz einfach um die Schulter gehängt werden kann und man so die Hände für Wanderstöcke frei hat. Da steht dem nächsten Wanderausflug ja nichts mehr im Weg und wir sagen „Servus und grüß Gott“ zu den Bergen und sind dem Himmel ein Stückchen näher!

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: doppler

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

Firmenkontakt
DOPPLER – H. Würflingsdobler GmbH / doppler Schirme
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Elektrisch unterwegs am Alpenrand: Erste Deutsche E-MTB-Meisterschaft findet in Pfronten statt

Mit dem am 18. Juni 2016 erstmalig auch für E-Biker stattfindenden Deutschen Mountainbike-Marathon stärkt Pfronten Tourismus seine Position als eine der führenden Deutschen E-Bike Destinationen

Elektrisch unterwegs am Alpenrand: Erste Deutsche E-MTB-Meisterschaft findet in Pfronten statt

Streckenverlauf MTB-Marathon am Breitenberg (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, lukafo.de)

München, 2. Juni 2016 (ar) – Große Ambitionen und wenig Anstrengung – das muss kein Widerspruch sein: Am 18. Juni 2016 findet in Pfronten im Rahmen des 13ten Mountainbike-Marathons erstmalig die Deutsche E-MTB-Marathon Meisterschaft statt. Das eigenständige Rennen mit eigener Streckenführung wird auf 27,5 Kilometern Länge und insgesamt über 1.135 Höhenmeter rund um den Breitenberg ausgetragen. Teilnehmer im E-Bike-Starterfeld wählen zwischen Mittel- und Rennzeitwertung. Los geht“s für die E-Biker um 11.30 Uhr, Zielschluss ist um 16.00 Uhr. Seinen Abschluss findet der Gesamtwettkampf am Abend bei einer lockeren Party im Zielbereich. Weitere Informationen sowie die genauen Wettkampfvoraussetzungen unter www.sec-sportevents.com sowie unter www.pfronten.de

E-MTB-Starterfeld ergänzt das klassische MTB-Marathon-Angebot
Längst bekannt bei Freunden des Radsports, ist Pfronten nun auch Vorreiter in puncto E-Mobilität in Kombination mit dem aktiven Bergerlebnis. Für alle, die das Gefühl von Freiheit auf dem Berg mit der Spannung des Wettkampfes nicht missen wollen, deren Muskelkraft jedoch nicht der eines Spitzensportlers gleicht, bietet die erste Deutsche E-MTB-Meisterschaft am 18. Juni 2016 die perfekte Möglichkeit dennoch den eignen Kampfgeist unter Beweis zu stellen. Ganz Ambitionierte präsentieren den Zuschauern ihre Trainingsfortschritte dagegen im Rahmen des 13ten Mountainbike-Marathons auf einer der bewährten Strecken von 70 km (Extremstrecke), 53 km (Marathonstrecke) oder 26 km (Kurzstrecke). Unvergessliche Ausblicke wie während der 1.670 Meter hohen Passage über den Breitenberg machen die Teilnahme zu einem besonderen Erlebnis.

Abseits des Wettkampfes: Pfronten per E-Bike erleben
Auch abseits der Rennstrecke rund um den Breitenberg finden sich in Pfronten viele Möglichkeiten, um der neuen Trendsportart E-Biken nachzugehen. Direkt am Alpenrand gelegen offeriert der Luftkurort Pfronten Radfreunden viele Touren für Fortgeschrittene und Anfänger. So bietet beispielweise die 3-Täler-Tour perfekte Bedingungen gerade auch für E-Mountainbiker. Ihre Strecke ist auf einer moderaten maximalen Höhe von 1.152 Metern gelegen und eignet sich gut für Hobbybiker. Der mittlere Schwierigkeitsgrad stellt weniger Ansprüche an die Kondition und ermöglicht Jung und Alt optimale Bedingungen für eine Genusstour. Die Zwei-Länder-Rundtour führt auf insgesamt 34,1 km durch romantische, teils autofreie Täler im Allgäu und Tirol, auf teils nicht asphaltierten Wegen. Die am Haus des Gastes in Pfronten beginnende Tour folgt dem Flussverlauf vorbei an der Vilstalsäge und mitten durch die Alpweiden der Kalbelehof Alpe, die von Juni bis Anfang September bewirtschaftet ist. Auf den angrenzenden Alpweiden grast in den Sommermonaten das frei umherlaufende Jungvieh – eine ganz besondere Begegnung für alle, die als Zuschauer der Natur gebührend Freiraum lassen. Die 3-Täler Tour führt anschließend weiter südwestlich Richtung Jungholz/Rehbach bevor sie im Tannheimer Tal ihren Höhepunkt überschreitet und bei Grän wieder in nördlicher Richtung ihren Weg durch das Achtal zurück nach Pfronten einschlägt.
Bildmaterial unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Wohlfühlen mit \\\\\\\\\\\\\\\“Heu Vital\\\\\\\\\\\\\\\“, gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Neue Sommerabenteuer mit der KönigsCard

Die neuen Leistungen der Gästekarte machen Lust auf Draußensein und Bewegung

Marktoberdorf, 24. Mai 2016 (sm) -Endlich wieder Zeit für Sonnenbrille, Eis und Sommerkleidchen! Im KönigsCard-Land fängt alles an zu blühen und macht Lust auf Bewegung und Abenteuer. Passend dazu hat die KönigsCard tolle neue Leistungen im Angebot: Der Bikepark in Oberammergau, geführte Wanderungen in Roßhaupten und die Herzogstandbahn in Kochel als neue Bergbahn bringen eine Extraportion Spaß am Draußensein. Außerdem gibt der aktuelle Sommer-Erlebnisführer jetzt auch Auskunft über barrierefreie Leistungen und Gastgeber. Das Beste: Mit der KönigsCard sind alle Leistungen nicht nur vergünstigt, wie bei den meisten Kartensystemen, sondern komplett kostenfrei. So kann der Sommer kommen!

Neues für Abenteurer
Auch im Sommer bietet die All-Inclusive Gästekarte im Allgäu, in Tirol, den Ammergauer Alpen und im Blauen Land jede Menge abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten: Ein Besuch im Waldseilgarten, E-Bike-Touren, Wanderungen, Minigolf, Schifffahren, mehrere Bergbahnen und vieles mehr locken Besucher der vier KönigsCard-Regionen raus an die frische Luft. Seit dieser Saison neu dabei ist unter anderem der Waldseilgarten bei Marktoberdorf am Ettwieser Weiher. Im „Klette am Ette“ erwarten Besucher neun aufregende Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden auf bis zu 12 Metern Höhe. Nervenkitzel und ein phantastisches Naturerlebnis in luftiger Höhe inklusive – hier kann der Abenteuerlust freier Lauf gelassen werden! Mehr bergab statt bergauf geht es im Bikepark Oberammergau: Hier kommen Mountainbike-Fans voll auf ihre Kosten. Für Anfänger und Neugierige gibt es einen Übungsparcour und den Flowtrail, geübte Fahrer toben sich beim Downhill, Fourcross, Dirtline oder auf dem Foampit aus. Mit der KönigsCard ist der Tagespass kostenlos.

(Ent-) Spannende Sommerhighlights
Ganz ohne Fleiß und Schweiß geht es seit kurzem auch mit der Herzogstandbahn in Kochel hoch hinaus! Ein phantastischer Blick auf den Kochelsee im Norden und den Walchensee im Süden machen den Ausflug noch schöner. Wer mag, wandert gemütlich zum Heimgarten hinüber und schnuppert ganz entspannt ein bisschen Bergluft. Ein weiteres beliebtes Sommer-Highlight: Die angesagte Trendsportart Stand-Up-Paddeling testen! Das Stehpaddeln auf einem speziellen Surfbrett ist für Groß und Klein ein feucht-fröhliches Vergnügen. Beim SUP-Board-Verleih ALOHA am Forggensee gibt es für KönigsCard-Besitzer das Board inklusive Paddel und einem Sicherheitskurs komplett kostenfrei.

Eine Übersicht aller Gratis-Erlebnisse mit der KönigsCard findet sich unter www.koenigscard.com und im halbjährlich aktualisierten Erlebnisführer, den Urlauber zu Beginn ihres Aufenthaltes gemeinsam mit der KönigsCard bei ihrem KönigsCard-Gastgeber erhalten.
Bildmaterial unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/reise-zusatzleistungen/koenigscard/bildarchiv.html

Die KönigsCard – All Inklusive-Urlaub in vier Urlaubsregionen
Die KönigsCard erhalten Gäste von über 480 KönigsCard-Gastgebern in den vier Urlaubsregionen Allgäu, Tirol, Ammergauer Alpen und Blaues Land. Die Gäste profitieren vom All-Inclusive-Angebot ihres Gastgebers an über 250 Freizeitangeboten und Sehenswürdigkeiten. Zusammen mit der KönigsCard laden die Gastgeber und Leistungspartner dazu ein, die touristischen Highlights, eingebettet in eine beeindruckende Naturkulisse zu erleben. Gäste, die bei einem der ausgezeichneten KönigsCard-Gastgeber übernachten, bekommen die KönigsCard und den Erlebnisführer mit ausführlicher Beschreibung aller Leistungen direkt bei der Anreise. Für jede Jahreszeit gibt es das passende Erlebnisangebot: Bergbahnen, Schwimmbäder, Museen, Angebote für Freizeit und in der Natur, Ski, Sport oder geführte Wanderungen können von den Gästen gratis genutzt werden. Die Karte gilt für die gesamte Aufenthaltsdauer, also auch am An- und Abreisetag. Weitere Informationen unter www.koenigscard.com.

Firmenkontakt
KönigsCard GmbH
Oliver Bernhart
Schwabenstr. 11
87616 Marktoberdorf
083-42911491
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www.koenigscard.com

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Pressemitteilungen

Sommeralmrausch – das besondere Alpen-Festival

Pure Lebensfreude der Gipflstürma lockt in die Berge, 23.5. – 29.5.2016, Bad Feilnbach

Sommeralmrausch - das besondere Alpen-Festival

Sommeralmrausch der Gipflstürma 23.5. – 29.5.2016, Bad Feilnbach

In einem bunten Veranstaltungsprogramm der Feilnbacher Gipflstürma verbindet
sich auch 2016 wieder Sporterlebnis am Berg mit bajuwarischer Freude am Genuss.
Ab Mitte Mai 2016 laden die Bad Feilnbacher Gipflstürma erneut dazu ein, die
Lebensart des Voralpenlandes in einem ganz besonderen Alpen-Festival in vollen
Zügen zu genießen.
Der beliebte Tages-Workshop Alphorn, den jeder Teilnehmer mit eigenem
Alphorn abschließt, findet natürlich auch 2016 wieder statt.
Ebenso haben Almyoga und „Boarisch auf’d Nacht“ inzwischen eine feste Fangemeinde.
Neu dazu kommt unser Erlebnismähen mit dem Biobauern
Georg Hahn, inklusive Heilkräuterkunde, Brotzeit und gemeinsamen Rückweg.
„Dank an alle, Organisation war top und es hat sehr viel Spaß gemacht.
Vielen lieben Dank auch, dass mein Hund Bella mit durfte.
Ich hätte nicht gedacht, dass es auch ihr so viel Spaß macht, mit uns/Euch
durch die Nacht zu wandern.
Ein ganz spezielles Erlebnis“ – nur ein begeistertes Zitat aus der
24 Stunden-Teilnehmerrunde, welches Lust macht, sich auf dieses
besondere Erlebnis in der Gemeinschaft einzulassen.
Auch im diesem Sommer sind wir wieder gemeinsam mit Sonne, Mond
und Sternen unterwegs und haben weniger einen sportlichen Wettkampf, als
das bodenständige Miteinander am Berg vor Augen.
Ebenfalls neu in diesem Jahr ist unser Plan B – wir lassen uns den
Almrausch nicht verregnen – alle Kurse finden bei jedem Wetter statt.

Programminfos – auf einen Blick
Mo. 23.5.2016: Alphorn bauen und spielen – Workshop auf der Alm, 9 – 17 Uhr
ab 19 Uhr Ehemaligen Treffen Kurs Alphorn 2015
Di. 24.5.2016: Alphorn bauen und spielen – Workshop auf der Alm, 9 – 17 Uhr
Mi. 25.5.2016: Yoga Wanderung, 13 Uhr
Do. 26.5.2016: Fronleichnam
Fr. 27.5.2016: Boarisch auf d Nacht, 19:30 Uhr
Fr. 27.5.2016: Wegzeit – 24 Stunden miteinander unterwegs, 17 Uhr
Sa. 28.5.2016: Wegzeit – 24 Stunden miteinander unterwegs – Ausklang
So. 29.5.2016: Erlebnis Sensenmähen – das etwas andere „Workout“, 9 – 13 Uhr, 14-17 Uhr

Alle Gruppen werden durch Bergführer begleitet.
Angebote im Kombipaket als Pauschale und einzeln buchbar.
Mehr Infos & Tickets bei der Kur- und Gästeinformation Bad Feilnbach, Bahnhofstraße 5
83075 Bad Feilnbach, Tel.:: +49 (0) 8066/887-11 und unter www.gipflstuerma.de

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Kurdirektor Florian
Bahnhofstraße 5
83075 Bad Feilnbach
0806688711
Florian.Hoffrohne@bad-feilnbach.de
http://www.bad-feilnbach.de

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83075 Bad Feilnbach
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