Tag Archives: Bergbau

Pressemitteilungen

„Mining-Package“ bietet optimalen Schutz für Fahrer und Maschine

Teleskopierbarer, um 360 Grad drehbarer Auslegerarm bietet zusätzlichen Freiheitsgrad

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML das Miningfahrzeug UNIDACHS 740 „Scaler“, den das Unternehmen mit dem neuen „Mining Package“ speziell für den Einsatz im Berg- und Tunnelbau konzipiert hat. Der um 360° drehbare Teleskopausleger des UNIDACHS bietet hohe Flexibilität und große Reichweite bei geringer Bauhöhe: Er ermöglicht zum Beispiel das sichere Profilieren auch großer Querschnitte.

Mit dem „Mining Package“ ist der UNIDACHS 740 „Scaler“ an die besonderen Bedingungen unter Tage angepasst: Neben der einzigartigen Kinematik des Teleskopauslegers bietet das Package umfassenden Schutz für das Bedienpersonal und die Maschine.

Die Fahrerkabine ist mit einem Falling Objects Protection System (FOPS) für das Kabinendach und Sicherheitsscheiben aus Panzerglas ausgestattet; außerdem ist sie nach hinten kippbar, damit der Fahrer optimale Sicht hat.

Auch die Maschine selbst ist für den Betrieb in der für den Berg- und Tunnelbau typischen Umgebung ausgelegt: So ordnet TML zum Beispiel die Hydraulikschläuche innerhalb des Auslegers an. So ist gewährleistet, dass sie nicht zerstört werden, wenn loses Gestein während des Arbeitens auf den Ausleger fällt. Diese Maßnahme erhöht nicht nur die Verfügbarkeit der Maschine, sie reduziert auch das Risiko, dass Hydrauliköl austritt, auf nahezu Null. Das robuste Stahlgehäuse schließt das Innere der Maschine so ab, dass keine Fremdkörper eindringen können.

Hinzu kommen besonders lichtstarke Xenon-Arbeitsscheinwerfer, ein Rammschutz für den Oberwagen, Panzerglas im vorderen Bereich des Kabinendaches, Schutzabdeckungen für die Armführungsrollen, Abprallbleche im vorderen Bereich des Hauptarms, Schmutzabweiser zwischen dem Haupt- und dem Teleskoparm sowie ein Kamerasystem, das die Sicht nach hinten und zur Seite ermöglicht.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, kennt die Bedingungen, unter denen seine Maschinen arbeiten: „Wir konstruieren sehr kostenbewusst, aber bei zwei Aspekten sparen wir nicht: bei der Sicherheit der Fahrer und der Verfügbarkeit unserer Maschine. Alle Aufbauten der Maschine sind aus Stahl und nicht aus Kunststoff.“

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der UNIDACHS 740 „Scaler“ unter anderem für das Berauben mit einem Hammerwerk, einem Stoßzahn oder einer Fräse sowie für das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen, die Profilierung von Tunnelquerschnitten oder das Durchschlagen von Querstreben. Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360° drehbaren Auslegers mit Taumel-Spritzdüsen bietet TML hohe Vielseitigkeit.

Die Technik im Detail:

TML liefert die Maschinen wahlweise mit einem Dieselantrieb mit einer Leistung von 180 kW oder einem Elektroantrieb mit einer Leistung von 132 kW, der unter anderem die Anforderungen an die Bewetterung reduziert.

Der um 360° drehbare Teleskopausleger überstreicht einen vertikalen Arbeitsbereich von +33° und -74°. Bei dem Hub des Teleskopauslegers von 4.000 mm und einem 2,5 m langen Anbauwerkzeug erzielt die Maschine eine Reichhöhe von bis zu 14 m.

Der „Scaler“ bringt ein Drehmoment von 32 kN m sowie eine maximale Zug- oder Druckkraft von 150 kN auf.

TML Technik auf der BAUMA 2019
8. bis 14. April 2019:
Halle C5, Stand C5.324

Über TML

Seit 1993 plant, konstruiert und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.

Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln – konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

Mit mehr als 100 Mitarbeitern sowie Niederlassungen und Vertretungen ist das Unternehmen weltweit präsent.

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TML Technik GmbH
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Premiere auf der BAUMA: Ferngesteuerter Abbruchroboter mit einzigartiger Kinematik bietet hohe Flexibilität auf engstem Raum

Um 360 Grad drehbarer Auslegerarm erschließt neue Möglichkeiten.

Auf der BAUMA 2019 zeigt TML erstmals den neuen Abbruchroboter UNIDACHS 110, den das Unternehmen speziell als Träger für unterschiedlichste Anbauwerkzeuge entwickelt hat. Die sehr kompakte Maschine eignet sich besonders für den Einsatz unter beengten Platzverhältnissen; die Funk-Fernsteuerung ermöglicht das Arbeiten aus sicherem Abstand.

Der neue UNIDACHS 110 zeichnet sich unter anderem durch geringe Abmessungen, hohe Wendigkeit und einen kraftvollen Antrieb aus. Die Breite des Unterwagens beträgt lediglich 1.315 mm, seine Bauhöhe liegt bei 1.635 mm. So kann er auch an Einsatzorten in Tunneln oder Gebäuden verwendet werden, die für andere Maschinen nicht erreichbar sind. Mit der Fernsteuerung arbeitet der Fahrer aus sicherem Abstand.

Mit dem drehbaren Auslegerarm verfügt die Maschine im Vergleich mit Knickarm-Baggern über einen zusätzlichen Freiheitsgrad. Er bietet in Kombination mit dem zweifach gelenkig gelagerten Cantilever-Ausleger hohe Flexibilität: Die Anbauwerkzeuge – zum Beispiel Fräsen, Hydraulikhämmer, Reißlöffel zum Profilieren oder Ziehen, Reißzähne, Scheren, Ausbrechzangen oder Schaufeln – können unter nahezu jedem beliebigen Winkel an die zu bearbeitende Oberfläche angesetzt werden.

So ist die Maschine ideal für Arbeiten im Berg- und Tunnelbau, beim Abbruch oder Rückbau von Bauwerken sowie für das Ausbrechen von Drehrohröfen in der Zementindustrie geeignet.

Mit dem Ausleger, der – ja nach Länge des Anbauwerkzeuges – eine Reichweite von bis zu 5.000 mm hat, verfügt die Maschine trotz der geringen Baugröße über einen großen Arbeitsbereich: Sie erreicht ohne Umsetzen das vollständige Profil eines Versorgungsganges, Stollens oder Tunnels und somit alle Bereiche, in denen Material entfernt, bearbeitet oder aufgetragen werden soll.

Volker Bongardt, International Country Manager der TML Technik GmbH, sieht hohen Nutzen für seine Kunden: „Die Betreiber schätzen an der Kombination des Cantilever-Auslegers mit dem drehbaren Auslegerarm besonders, dass sie aus nur einer Standposition den gesamten Arbeitsbereich sehr einfach erreichen können. Bei Abbruchrobotern mit Knickarm ist das aus kinematischen Gründen nicht möglich. Jetzt können unsere Kunden beides nutzen: die von unseren anderen Maschinen bekannte Flexibilität des drehbaren Auslegers und die Kompaktheit der Abbruchroboter.“

TML stattet die Maschinen wahlweise mit einem dieselhydraulischen oder einem elektrohydraulischen Antrieb aus. Der Dieselantrieb bringt eine Leistung von 26 kW (EU Stage 3a) oder 18,5 kW (EPA TIER 4), der elektrohydraulische leistet 25 kW.

Anwendungsbereiche

Berg- und Tunnelbau

Im Berg- und Tunnelbau eignet sich der neue UNIDACHS 110 unter anderem für das Durchschlagen von Querstreben, die Profilierung von Tunnelquerschnitten, das Berauben mit einem Hammerwerk, einer Fräse und das Räumen mit verschiedenen Schaufeltypen.

Darüber hinaus kann er beispielsweise Bohrlafetten und Werkzeuge für das Setzen von Bögen und Ankern aufnehmen. Auch mit der Kombination des um 360 Grad drehbaren Auslegerarm mit Taumel-Spritzdüsen setzt TML Technik einen neuen Maßstab.

Bauindustrie

Aufgrund seines kompakten Aufbaus und der ausgeprägten Wendigkeit kann der UNIDACHS 110 bei Abbrucharbeiten auch in schwer zugänglichen Bereichen arbeiten.

Speziell beim Rückbau in Gefahrenbereichen bewährt sich die Fernsteuerung. Sie bietet maximale Sicherheit für die Mitarbeiter vor Ort und minimiert Gefahrenpotenziale, die zum Beispiel durch umstürzende Wände oder herabfallende Material entstehen. Außerdem können optional Kameras an der Maschine installiert werden. Über einen Split-Screen-Monitor hat der Bediener dann Sichtkontakt zur Maschine und ihrer Umgebung.

Zementindustrie

In der Zementindustrie – zum Beispiel beim Fräsen oder Nacharbeiten der Innenflächen der Drehrohröfen – erreicht der um 360 Grad drehbare Auslegerarm jeden Punkt seines Arbeitsbereiches ohne Umsetzen und bringt die notwendige Kraft für das Ausbrechen der oft stark versinterten Feuerfestauskleidung auf.

Außerdem bietet der UNIDACHS 110 hohe Arbeitssicherheit: Mit der Fernbedienung braucht der Bediener den Gefahrenbereich nicht zu betreten, sondern arbeitet in sicherem Abstand.

TML Technik auf der BAUMA 2019
(8. bis 14. April 2019):
Halle C5, Stand C5.324

Über TML

Seit 1993 plant, entwickelt und fertigt die TML Technik GmbH Spezialbagger mit Teleskopauslegern und Maschinen für die Hüttenindustrie, den Berg- und Tunnelbau sowie die Bau- und die Zementindustrie. Hunderte ausgelieferte Maschinen, die individuell auf herausfordernde Betriebsbedingungen zugeschnitten sind, bewähren sich Tag für Tag unter härtesten Umgebungsbedingungen.

Mit dem Leitgedanken „working solutions“ entwickelt TML in enger Abstimmung mit den Kunden Lösungen, die exakt an spezielle Anforderungsprofile angepasst sind und die im rauen Tagesbetrieb zuverlässig arbeiten … immer auf der Basis bewährter, robuster Standardmaschinen, innovativer Technik und dem Know-how aus mehr als 55 Jahren.
Am Firmensitz in Monheim am Rhein – zentral gelegen zwischen Düsseldorf und Köln -konstruiert das Unternehmen die Maschinen und fertigt sie auf 22.000 m² in sechs Werkshallen: „Made in Germany“.

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Pressemitteilungen

Im Schatten von Schlägel und Eisen

Ruhrbergbau ist ab 2018 Geschichte- So lebten die Bergarbeiter im 19.Jahrhundert

Im Schatten von Schlägel und Eisen

Die Familiensaga aus dem Ruhrpott

Bis zu 600.000 Menschen arbeiteten in den Hochzeiten der Kohle in der Zechen des Ruhrgebietes. Doch 2018 ist endgültig Schluss mit dem Bergbau. Die Ära Steinkohle geht zu Ende.
Um den Bergbau würdig zu verabschieden wird 2018 in der Region ein Programm mit Veranstaltungen, Konzerten, Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen u. Ä. auf die Beine gestellt.
Wer sich gefühlvoll auf das Thema einstimmen möchte, findet mit der Familiengeschichte „Im Schatten von Schlägel und Eisen“ den passenden Lesestoff dafür. Man wird kaum woanders einen so tiefen Einblick in das Familienleben der Kumpel finden, wie in dieser realen Geschichte.
Zum Inhalt: Das Buch beginnt im Jahr 1865 mit Johannes Biel dem Bergmann, der auf der Zeche Neu-Iserlohn arbeitet. Seine Ehefrau, Wilhelmine Biel kümmert sich um die Familie. Sie bringt acht Kinder zur Welt, die sie in armen Verhältnissen resolut aber liebevoll großzieht. Der Leser ist ganz nah dran, wenn ihre Tochter Elisabeth als Hausmädchen in einer wohlhabenden Familie arbeitet, Heinrich sich in die Freundin seines Bruders verliebt und die Mädchen ihre ersten Freunde kennen lernen und leidet mit, als einer der Söhne völlig überraschend stirbt. Abseits der glanzvollen Geschichten bekannter Industriellenfamilien gewährt der Autor tiefe Einblicke in das Leben der einfachen Bergleute. Die Arbeit auf der Zeche ist nur zweitrangig. Alles dreht es sich in der Handlung um die Rolle der Frau, die sich in dieser harten Zeit behaupten muss.Die Sprache im Roman ist eine ganz besondere: einfach, höflich, zuvorkommend. Beim Lesen fühlt man sich in eine Zeit mit anderen Werten zurückversetzt. Die Schauplätze aus dem Roman existieren teilweise heute noch. So ist der Kleyberg heute eine Schrebergartenanlage am Rande Dortmunds. Die Zeche Neu-Iserlohn, auf der die Männer der Familie gearbeitet haben, ist nun die heutige JVA Bochum-Langendreer.
Buchdaten:
Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: net-Verlag; Auflage: 5 (17. Januar 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3957200377
ISBN-13: 978-3957200372
Durchschnittliche Kundenbewertung bei Amazon: 4.7 von 5 Sternen
Preis: 18,95 € oder als eBook: 9,99 €

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
Informationen zu Germanischen Bärenhunden und Pyrenäenberghunden.

Kontakt
Jörg`s Bärenhund- und Storywelt
Jörg Krämer
Ruhrstr. 22
58452 Witten
02302/7075417
olivia@jgw-aschke.de
http://www.baerenhund-witten.de

Pressemitteilungen

Herz schlägt Krieg- Der neue Roman von Jörg Krämer

Ein Leben im Schatten zweier Weltkriege

Herz schlägt Krieg- Der neue Roman von Jörg Krämer

Cover Herz schlägt Krieg

Jörg KrämerHilde Niggetiet wird 1910 geboren. Ihr Vater ist Bergmann auf der Zeche Neu-Iserlohn im Städtedreieck Bochum, Dortmund, Witten. Jörg Krämer erzählt in seinem zweiten Roman ihre Lebensgeschichte: Der Blick ist dabei durchgängig auf den normalen Tagesablauf gerichtet. Ein Wenig wird der erste Weltkrieg angerissen und die schwierigen Jahre zwischen den Kriegen, als Hilde ein erster schwerer Schicksalsschlag heimsucht. Aus der dramatischen Zeit des zweiten Weltkrieges berichtet Hilde von der Kinderlandverschickung, den Bombenangriffen, und wie sie versucht während der Kriegswirren ein normales Familienleben zu führen. Ungewöhnlich für diese Zeit ist es, dass Hilde mit ihrem Geliebten durchbrennt und dafür mit der Familie bricht.
Humorvoll erzählt sie vom Hamstern in der Nachkriegszeit, wie hart sie für die Tauschgegänstände gearbeitet hat und wie viel Angst sie hatte, als sie beinahe erwischt wurde. Trotz weiterer harter Schicksalsschläge lässt sie sich nie entmutigen und bleibt immer zufrieden mit sich und dem Leben. So klingt denn auch die Geschichte versöhnlich und ruhig im Familienverbund mit ihrer Tochter und ihren Enkeln aus.

Die Geschichte hat Jörg Krämer, ein Jahrzent nach ihrem Tod, aus den auf Band gesprochenen Aufzeichnungen seiner Großmutter, Hilde Niggetiet, geformt. In ihren Aufzeichnungen hat sie die Familiengeschichte bis zum Ende des 20. Jahrhunderts festgehalten. „Herz schlägt Krieg“ setzt die Familiensaga „Im Schatten von Schlägel und Eisen“ fort.
Jörg Krämer ist 1966 in Witten geboren.
Nach Abi und einer Ausbildung zum Kommunikationselektroniker arbeitet er heute als Betreuer im offenen Strafvollzug. Nebenbei betätigt er sich als Schriftsteller: Zum Schreiben ist er durch seinen Germanischen Bärenhund „Odin“ gekommen. Seine Hobbys sind lesen, schreiben und Kampfsport.

Autor von Ruhrgebietsfamiliengeschichte, Kurzgeschichten, Fantasy, dem Standardwerk über Germanische Bärenhunde.
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Wissenschaft/Forschung

Mit Mikrowellen Granit brechen

In einem vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierten Projekt untersuchten Forschungsgruppen aus Leoben, wie Abbaumethoden für hartes Gestein durch Einstrahlung von Mikrowellen verbessert werden können, um klassische, mechanische Verfahren zu erleichtern und Energie zu sparen.

Der Abbau von hartem Gestein wie Granit ist ein langwieriger, energieintensiver Prozess, egal ob im Bergbau oder im Tunnelbau. Dabei wird in mehreren Schritten vorgegangen: Zuerst müssen Risse im kompakten Fels erzeugt werden, wobei einzelne Brocken entstehen, die dann herausgelöst und abtransportiert werden können. In der Geschichte des Bergbaus wurde Ersteres oft mit Feuer gemacht – die Hitze sprengt das Gestein. Ein vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes, interdisziplinäres Projekt der Lehrstühle für Mechanik, Physik und Bergbaukunde der Montanuniversität Leoben hat nun eine moderne Variante dieser Strategie untersucht: Zum Erhitzen des Gesteins wird Mikrowellenstrahlung eingesetzt.

„Alle gängigen Abbaumethoden haben eines gemeinsam: Man möchte das Gestein zuerst brechen, also Oberflächen erzeugen, aber nur ein geringer Teil der Energie geht wirklich in diese Oberflächenschaffung. Der Großteil geht in Form von Wärme verloren“, sagt Projektleiter Thomas Antretter vom Institut für Mechanik der Montanuniversität Leoben. Derzeit wird das Gestein entweder gesprengt oder rein mechanisch mit großen Maschinen aufgebrochen und abgetragen. „Das ist eine riesige Verschwendung von Energie. Wir wollen den mechanischen Abbauprozess nicht vollständig ersetzen, das ist nicht möglich. Aber wir können ihn erleichtern“, so Antretter.

25-mal stärker als ein Mikrowellenofen

Dass Mikrowellen zum Erhitzen genutzt werden können, ist aus dem Alltag bekannt. Weniger offensichtlich ist, dass auch Gestein erwärmt werden kann. „Man könnte tatsächlich einen Gesteinsbrocken in einen Mikrowellenofen legen und er würde warm werden“, erklärt Antretter. „Um wirklich Risse zu erzeugen, braucht es aber höhere Energien.“ Für die Praxistests wurde eine Anlage mit 25 Kilowatt Leistung verwendet, das ist etwa das 25-Fache eines Mikrowellenherds. Die Mikrowellen werden mit einem Applikator aufgebracht, der wie ein Schlauch aussieht –, ein Hohlleiter, in dessen Innerem die Mikrowellen transportiert werden.

Antretters Gruppe war für die Simulationen zuständig. „Die Simulationen waren relativ umfangreich, weil wir einerseits die elektromagnetischen Vorgänge berechnen mussten, die Einstrahlung und die Ausbreitung der elektromagnetischen Welle, und dann daraus schließen mussten, wie sich das Gestein erwärmt.“ Antretter interessierte sich besonders für Granit, der aufgrund seiner Härte besonders schwierig abzubauen ist. Granit besteht aus den Gesteinen Feldspat, Quarz und Glimmer. „Diese haben unterschiedliche Eigenschaften und erwärmen sich verschieden stark. Abgesehen davon unterscheiden sie sich auch in ihren elektrischen Eigenschaften, Mikrowellen werden unterschiedlich absorbiert.“ Auch das habe zuerst berechnet werden müssen.

„Mit den Ergebnissen der Rechnungen zur Verlustleistung konnten wir dann eine mechanische Rechnung machen“, erklärt Antretter. „Dazu müssen wir berechnen, wie sich die Temperatur im Gestein zeitlich entwickelt. Davon ausgehend können wir die mechanischen Spannungen berechnen, wiederum als Funktion der Zeit.“ Das wurde mit der kritischen Belastungsgrenze für die einzelnen Gesteinsbestandteile verglichen, um festzustellen, wann das Gestein bricht und die gewünschten Risse entstehen.

Kurze Pulse effektiver

Thomas Antretters Team simulierte kurze, intensive Pulse von nur einer Zehntelsekunde und zum Vergleich längere Pulse mit geringerer Intensität, die 100 Sekunden dauerten. Die eingebrachte Energie war in beiden Fällen gleich. „In den Simulationen zeigten die kurzen Pulse etwas mehr Effekt, bei gleicher Energiemenge“, berichtet Antretter. Begleitend dazu gab es Versuche am benachbarten Lehrstuhl für Bergbaukunde, der Zugriff auf eine Mikrowellenanlage hat. „Dort wurden tatsächlich Gesteinsproben hineingelegt und bestrahlt, unter unterschiedlichen Bedingungen und Zeiten. Es hat sich herausgestellt, dass man diese Riss-Muster erzeugen kann, und sie stimmen gut mit dem überein, was wir in der Simulation gefunden haben.“

Die Idee, Mikrowellen zum Aufbrechen von Gestein zu verwenden, habe es schon länger gegeben, sagt Projektleiter Antretter. „Man konnte den Effekt aber nie richtig quantifizieren, die Versuche basierten auf ‚Trial and Error‘. So geriet das wieder in Vergessenheit.“

Für eine praktische Umsetzung gebe es noch einige offene Fragen, wie etwa Fragen zum Brandschutz. „Aus technischer Sicht steht einer Umsetzung aber nichts im Weg“, so Antretter.

Zur Person
Thomas Antretter (http://mechanik.unileoben.ac.at/de/personal/thomas-antretter) ist Professor an der Montanuniversität Leoben (https://www.unileoben.ac.at/) und Leiter des Instituts für Mechanik. Sein Forschungsinteresse gilt Computersimulationen von ‚Martensitischen‘ Phasenübergängen, Spannungen in Materialien und der Wechselwirkung von Mikrowellen mit Gestein. Antretter erhielt verschiedene Auszeichnungen, unter anderem den Adolf-Martens-Preis.

Publikationen
Toifl, M.; Hartlieb, P.; Meisels, R.; Antretter, T.; Kuchar, F.: Numerical study of the influence of irradiation parameters on the microwave-induced stresses in granite (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516303193). In: Minerals Engineering 103-104, pp. 78-92, 2017

Meisels, R., Toifl, M., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T: Microwave propagation and absorption and its thermo-mechanical consequences in heterogeneous rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0301751615000046). In: International Journal of Mineral Processing, 135:40–51, 2015

Toifl, M., Meisels, R., Hartlieb, P., Kuchar, F., and Antretter, T.: 3D numerical study on microwave induced stresses in inhomogeneous hard rocks (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687516300024). In: Minerals Engineering, 90:29–42, 2016

Hartlieb, P., Toifl, M., Kuchar, F., Meisels, R., and Antretter, T.: Thermo- physical properties of selected hard rocks and their relation to microwave-assisted comminution (http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0892687515301278). In: Minerals Engineering, 91:34–41, 2016

Bild und Text ab Montag, 21. August 2017 ab 9.00 Uhr MEZ verfügbar unter: http://scilog.fwf.ac.at

Wissenschaftlicher Kontakt
Univ.-Prof. DI Dr. Thomas Antretter
Institut für Mechanik
Montanuniversität Leoben
Franz-Josef-Straße 18
8700 Leoben
T +43 / 3842 / 402-4000
thomas.antretter@unileoben.ac.at
http://mechanik.unileoben.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF
Ingrid Ladner
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 – 8117
E ingrid.ladner@fwf.ac.at
http://scilog.fwf.ac.at
http://www.fwf.ac.at

Versand
PR&D – Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
contact@prd.at
W http://www.prd.at

Pressemitteilungen

Uransektor-Newsletter von Ringler Research per 17.07.2017

Punkt 1: Übersicht & Marktkommentar
Punkt 2: Unser neues Informationsportal zum Thema Uran: http://www.uranaktien.info
Punkt 3: Uransektor Statistikteil
Punkt 4: Aktien mit den stärksten Kursbewegungen (30.06.17 – 14.07.17)
Punkt 5: Chart Global X Uranium ETF (URA)
Punkt 6: Überblick aller australischen Urantitel in unserer Datenbank
Punkt 7: Überblick aller nordamerikanischen Uranproduzenten / Projektentwickler in unserer Datenbank
Punkt 8: Überblick aller nordamerikanischen Uran-Explorationsunternehmen in unserer Datenbank
Punkt 9: Thema der Woche: Kernbrennstoffkreislauf und Hintergrundinformationen
Punkt 10: Rechtliche Hinweise, Impressum, Disclaimer

Der komplette Uran Newsletter Ausgabe vom 17.07.2017 aller 10 oben aufgeführten Punkte steht unter http://uranaktien.info/newsletter/ zum Download bereit. Leider lassen sich diverse Charts / Tabellen aus technischen Formatierungsgründen über eine Pressemeldung nicht darstellen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Punkt 1. Kurze Vorstellung / Kommentar Ringler Research:
Wir freuen uns, Ihnen heute die erste Ausgabe unseres Uransektor-Newsletters vorzustellen, der regelmäßig unseren Lesern sowie am Uransektor interessierte Marktteilnehmer zur Verfügung gestellt wird. Wir haben in den letzten Monaten mit Hochdruck daran gearbeitet ein Infomationsportal aufzubauen, das diverse Themenbereiche rund um den Rohstoff Uran abdecken soll. So können sich Interessenten über die neuesten Sektornachrichten, Trends sowie Neuigkeiten seitens der im Uransektor tätigen Gesellschaften auf dem Laufenden halten.
Wir sind davon überzeugt, dass durch Kernkraftwerke hergestellte Energie ein notwendiger und wichtiger Baustein in einem ausgewogenen Energie-Mix diverser fossiler und erneuerbarer Energiequellen darstellt. Aus Kernkraft produzierte Energie ist CO2-neutral und somit auch im Rahmen des wichtigen Klimaschutzes und strengerer Klimaziele bei gleichzeitig stark steigendem Strombedarf weltweit unverzichtbar.

Punkt 2. Unser neues Informationsportal zum Thema Uran: http://www.uranaktien.info
Es sind vielfältige Themenbereiche auf dem Portal verfügbar:
-Interviews
-Unternehmensnachrichten
-Unternehmensprofile
-Aktien-Kurslisten mit Sortierfunktion (nach % Veränderungen)
-Infos zu Kapitalerhöhungen
-Hintergrundinformationen zu Uran
-Video-Interviews von Drittanbietern

Punkt 3: Uransektor Statistikteil
Wir haben registriert, dass die nordamerikanischen Unternehmen aus dem Uransektor in den letzten zwei Wochen mit +7,2% eine bessere Performance als die australischen (+4,6%) erzielt haben. Die Marktkapitalisierung aller australischen Gesellschaften beträgt derzeit 845 Mio. USD. Auf dem Höhepunkt des letzten großen Uran-Bullenmarktes (2000-2007) waren ca. 500 Unternehmen im Uransektor aktiv, derzeit liegt die Zahl mit 65 Titeln ca. 87% niedriger!

Punkt 9: Thema der Woche: Kernbrennstoffkreislauf und Hintergrundinformationen
Uran ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol U und der Ordnungszahl 92. Im Periodensystem steht es in der Gruppe der Actinoide. Uran ist ein Metall, dessen sämtliche Isotope radioaktiv sind. Es wurde im Jahr 1789 von Martin Heinrich Klaproth gefunden. Der Schmelzpunkt von Uran liegt bei 1.132 Grad Celsius. Uran besitzt eine sehr hohe Energiedichte. So entspricht 1 kg natürliches Uran – nach einer entsprechenden Anreicherung und zur Stromerzeugung in Leichtwasserreaktoren – fast 10.000 kg Mineralöl oder 14.000 kg Kohle und ermöglicht die Erzeugung von 45.000 kWh Strom. Am Anfang der Wertschöpfungskette steht der Abbau des Rohstoffes Uran, das entweder im offenen Tagebergbau, im Untertagebergbau oder im Rahmen des Lösungsbergbaus (ISR-Methode) gewonnen wird. Die Gewinnungsmethode richtet sich nach den Eigenschaften und Eigenheiten des Erzkörpers. Dazu zählen beispielsweise die Tiefe, die Art des Gesteins und des Erzgehaltes. Typischerweise liegt der Urangehalt der gewonnenen Erze bei ca. 0,2%. Das im abgebauten Erz vorhandende Uran wird durch verschiedene chemische und physikalische Verfahren vom übrigen Gestein getrennt. Wenn von Uran gesprochen wird, fällt oft der Begriff „Yellow Cake“. Dieser sogenannte „gelbe Kuchen“ enthält etwa einen Anteil von 70 bis 75% Uran. Das im „gelben Kuchen“ enthaltene Uran hat eine natürliche Isotopenzusammensetzung von 0,7% U-235 und 99,3% U-238. Die meisten Atomkraftwerke benötigen jedoch Uran mit einem Anteil von 3 bis 5% des spaltbaren Isotops U-235. Daher muss die Urankomponente U-235 angereichert werden. Da die Anreicherung nur im Gaszustand möglich ist, wird das Uran in die chemische Verbindung UF6 (Uranhexafluorid) umgewandelt. In der Brennelementfabrik wird dann das UF6 in UO2 (Urandioxid) umgewandelt. Das UO2-Pulver dient zum Pressen von Pellets, die bei Temperaturen von mehr als 1700° C gesintert werden, in nahtlos gezogene Hüllrohre aus einer Zirkoniumlegierung gefüllt und gasdicht verschlossen werden. So werden einzelne Brennstäbe gewonnen, die dann in Brennelemente angeordnet werden. Die Brennelemente eines Druckwasserreaktors enthalten ca. 340 kg Uran, die eines Siedewasserreaktors ca. 190 kg Uran.
Das schweizer 1.000 Megawatt Kernkraftwerk Gösgen verbraucht jedes Jahr 20 Tonnen angereichertes Uran bzw. 200 Tonnen Natururan (oder ca. 441.000 Pfund) und produziert so rund 8,5 Mrd. Kilowattstunden Strom. Um die gleiche Menge Strom mit anderen Energieträgern zu erzeugen, bräuchte man entweder:
-9.100.000 Tonnen Steinkohle (entspricht 180.000 Eisenbahnwagen);
-4.250.000 Tonnen Erdgas;
-220 Quadratkilometer Solarpanels;
-5.500 topmoderne Windkraftanlagen mit je zwei Megawatt Leistung und 4,5 Millionen Kilowattstunden Jahresproduktion
Oder anders ausgedrückt: Aus Uran lässt sich deutlich mehr Strom gewinnen als aus allen anderen Energieträgern. Mit nur drei bis vier Brennstofftabletten von der Größe einer Glasmurmel lässt sich eine vierköpfige Familie ein Jahr lang mit Strom versorgen.

Punkt 10. Wichtige Hinweise, Haftungsausschluss und sonstige Informationen:
Dieser Newsletter (nachfolgend „das Dokument“) wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Es dient ausschließlich der Information von Personen mit Wohnsitz in Deutschland, der Schweiz und in Österreich. Weder das Dokument noch eine Kopie davon darf in Nationen, in denen lokale Gesetze verletzt würden (beispielsweise den Vereinigten Staaten von Amerika, Japan, England, Australien, Kanada und deren Territorien) zugänglich gemacht, übertragen oder verteilt werden. Die Verteilung dieses Dokuments und der darin enthaltenen Informationen an Personen mit Wohnsitz in anderen Ländern als Deutschland, der Schweiz und Österreich kann durch Gesetz beschränkt sein und Personen, in deren Besitz dieses Dokument gelangt, sollten sich über etwaige Beschränkungen informieren und diese einhalten. Jedes Versäumnis, diese Beschränkung zu beachten, kann eine Verletzung der kanadischen Wertpapiergesetze, der US-amerikanischen oder der Gesetze eines anderen Landes darstellen. Gegenstand dieses Newsletters können Aktien von Unternehmens sein, die in einem risikoreichen Markt tätig sind. Kapitalanlagen jeglicher Art, insbesondere solche in Aktien von Unternehmen, die in risikoreichen Märkten tätig sind, wie z. B. Bergbauunternehmen, sind mit teils erheblichen Risiken bis hin zum Totalverlust behaftet. Gegenstand dieses Newsletters können Aktien oder Finanzprodukte sein, die eine geringe Marktkapitalisierung aufweisen. Gerade bei Firmen mit einer niedrigen Marktkapitalisierung müssen Anleger oft mit einer hohen Volatilität bzw. niedrigen Marktliquidität rechnen. Gegenstand dieses Newsletters / Dokuments können Aktien, Finanzprodukte, Indices und Rohstoffe sein, die mit großen Kursrisiken verbunden sind und deshalb für unerfahrene oder risikoaverse Anleger nicht geeignet sind. Dies gilt insbesondere für alle Over The Counter (OTC), d. h. außerhalb einer überwachten Börse oder eines geregelten Marktes oder im sogenannten Freiverkehr gehandelten Aktien. 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Pressemitteilungen

Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht

Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht

(Mynewsdesk) Ringler Research: Unternehmensbeschreibung über die Explorations- und Entwicklungsgesellschaft Nexus Gold Corp. veröffentlicht /

Original Research von Ringler Research, eine Marke der Ringler Consulting and Research GmbH

Analyst: Carsten Ringler

Anlass der Studie: Werbemitteilung vom 15.05.2017

Schlusskurs vom 12.05.2017: 0,19 CAD / 0,12€

Branche: Bergbau

ISIN Nummer: CA65341L1040

Wertpapierkennnummer:A2AS8N

Nexus Gold Corp. („Nexus“ oder das „Unternehmen“) (TSXV: NXS) ist erfreut, dass Ringler Research mit dem Coverage des Unternehmens begonnen hat. Eine Unternehmensbeschreibung kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden: http://mining-research.de/nexus-gold-corp

Zitat des Autors Carsten Ringler „Wir berichten in unserer Unternehmensbeschreibung / Research Note über das Explorations- und Entwicklungsunternehmen Nexus Gold. Das Unternehmen entwickelt mit „Bouboulou“ und „Niangouela“ zwei sehr interessante Goldprojekte in Burkina Faso. Insgesamt umfassen die Konzessionsflächen in dem Land derzeit 216,8 Quadratkilometer. Dabei liegt „Niangouela“ nur wenige Kilometervon der „Bissa“ Mine von Nordgold entfernt. Das letzte Bohrprogram lieferte hier bereits erste positive Analyseergebnisse, bei denen auf Teilabschnittslängen Goldmineralisierungen definiert werden konnten.“

Über das Unternehmen:

Nexus Gold Corp. ist eine in Vancouver ansässige Explorations- und Entwicklungsgesellschaft mit Fokus auf Goldprojekten in weltweit führenden Explorations- und Bergbaugebieten. Das Unternehmen entwickelt derzeit zwei aussichtsreiche Projekte im westafrikanischen Burkina Faso.

Nexus Gold ist an der Kanadischen Wertpapierbörse und an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. 

Mehr Informationen zu den Projekten finden Sie unter: http://nexusgoldcorp.com/index.php/en/

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Peter D. Berdusco
President, CEO und Director
Tel. +1 604 558 1919

Mail: info@nexusgoldcorp.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Ringler Research

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Ringler Consulting and Research GmbH wurde im Jahr 2014 von Herrn Carsten Ringler gegründet, der die Gesellschaft als Geschäftsführer vertritt. Die Gesellschaft bietet vielfältige
Consulting-Dienstleistungen für Bergbauunternehmen und institutionelle Kapitalmarktteilnehmer.
Zum Angebot gehört unter anderem die Erstellung und Distribution von Research Aktienstudien zu Bergbaugesellschaften.

Ringler Consulting and Research GmbH verfügt über exzellente Kontakte zu Entscheidungsträgern aus diversen Bereichen der Bergbau- und Finanzindustrie wie z.B.
Fondsmanagement, Portfoliomanagement, Handelsabteilungen und Analysten
Family Offices, Vermögensverwaltern und vermögenden Privatanlegern
Geologen, Bergbauingenieuren und zahlreichen CEOs / COOs / CFOS von Bergbaufirmen

Eine steigende Anzahl von Entscheidungsträgern vertraut bereits auf unserer internationales Expertennetzwerk und analytisches Know-How bei der Identifizierung und bankenunabhängigen Bewertung von Bergbaufirmen.

So haben wir ein einzigartiges quantitatives Scoring-Modell (RR-Score) entwickelt, dass mit 65 Kennziffern und Ratios eine Vorselektion der attraktivsten Titeln aus unserer Datenbank bietet, die insgesamt 3.145 Firmen enthält. Mit unserer multidimensionalen Betrachtung und Analyse-Tools des Sektors lassen sich auch LONG/SHORT Handelsstrategien auf Einzeltiteleben via CFDs aufsetzen.

Wir bzw. Investoren aus unserem Netzwerk tätigen selber antizyklische Investments in aussichtsreiche, unterbewertete Firmen aus dem Bergbausektor.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.mining-research.de

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Pressemitteilungen

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bodenschätze - Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht

Bodenschätze – Industrialisierung, Bergbau als Grundlage der Macht, EM Global Service AG

Vormachtstellung durch Silbervorkommen und Goldhunger zur Entwicklung der hohen Künste bis zum Ausbau des Bergbaus und Gesteinsuntersuchungstechniken. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung im Herzen Europas wurden Themenschwerpunkte zu Rohstoffen, Edelmetallen und die Zukunftsperspektiven diskutiert. Die Überwachung der EM Global Service AG Rohstoffverwaltung ist den Kunden eines der wichtigsten Punkte zur Sicherung ihrer Anlage. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Regelmäßig wird von einer Treuhandgesellschaft das Kundeneigentum überwacht. Diese beauftragt eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, erläutert Verwaltungsrat Niels Haake die Transparenz zur Sicherung.

Die Macht eines Staates gründet sich auf seine Bodenschätze.

Besonders für Metalle gilt diese Erkenntnis. Es reicht zu betrachten, welchen Einfluss die Einführung metallener Pflugscharen auf die Möglichkeiten des Ackerbaus und damit auf die Entwicklung von Bevölkerung und Ökonomie hatte. EM Global Service AG Experte Niels Haake gibt zu bedenken, dass die Edelmetalle für Macht, Entwicklung und Wohlstand eines Staatswesens waren von grundlegender Bedeutung waren. Spuren sind im antiken Athen leicht zu zeigen und deutlich nachzuvollziehen. Die Vormachtstellung Athens basierte auf das Silbervorkommen. Die gesicherten Grundbedürfnisse waren laut Platon eine Voraussetzung, dass sich die schönen Künste entwickeln konnten. Ohne den Schweiß von Zehntausenden Sklaven in den athenischen Silberminen würden dem Theater etliche der bedeutendsten Tragödien des abendländischen Bildungskanons fehlen.

Auch die moderne Welt ist von den Bodenschätzen abhängig. Vor allem die in China abgebauten seltenen Erden – vor 40 Jahren war es das Kupfer – spielt eine große Rolle. Kupfer hatte eine so große Bedeutung, dass die USA 1973 einen Putsch faschistischer Generäle in Chile unterstützte, um so der Industrie den Zugang zu diesem wichtigen Rohstoff zu sichern.

Entwicklung von Bergbau – Verfahrenstechniken zu Gesteinsuntersuchungen

Der „Goldhunger“ der Landesfürsten und die Nachfrage nach verschiedenen Gewerken, nach unterschiedlichen Metallen zwangen die Berg- und Hüttenfachleute zur Entwicklung immer besserer Verfahren zur Gesteinsuntersuchung.

Aus Metall wurden auch schon früh Werkzeuge und Waffen hergestellt. Die zivilisatorische Bedeutung metallener Werkzeuge ist entscheidender als die Waffentechnik. Ohne kupferne Beile hätten die Wälder Nord- und Mitteleuropas nie gerodet werden können. Der metallene Pflug machte die Versorgung der stetig wachsenden Bevölkerung mit Nahrungsmitteln möglich. Eisen und Stahl wurden zum Symbol der europäisch geprägten modernen Zivilisation. Der Mensch verwendete Werkstoffe, die er lediglich zurichten musste, um sie dem jeweiligen Verwendungszweck anzupassen. Als Beispiele nennt Herr Haake Stein, Holz, Knochen, Geweih. Die Verwandlung des Vorgefundenen in etwas völlig Neues, wie bspw. das Brennen von Ton zu Keramik oder das Verhütten der Erze zu Metall, sind relativ neue Errungenschaften.

Gewinnung von Werkstoffen – Entdeckung der Luxusartikel

Werkstoffe ließen sich anfangs ohne aufwendigen Bergbau gewinnen. Gold konnte aus den Flüssen gesammelt oder in einem einfachen Verfahren aus dem Flussrand gewaschen werden. Feuersteine, Diorite, Obsidiane und Porphyre wurden aus Geröllfeldern geklaubt; Kupfererze und Raseneisensteine genauso. Jade, Achat und Speckstein traten in Adern dicht unter der Oberfläche zutage. Die leicht zugänglichen Vorkommen waren erschöpft. Der Mensch musste diesen Adern und Erzgängen in den Berg hinein folgen und die Erze oder Gesteine mit bergmännischen Mitteln abbauen. Kupferbergwerke in den Ostalpen folgen den Vorkommen bis zu 20 m tief. Herr Haake erläutert zur Geschichte, dass neben den Metallen Silber, Kupfer, Zinn, Gold und Blei auch Schmucksteine wie Jade, Pigmente wie Ocker oder Luxusartikel wie Salz aus den Bergen geholt wurden. In die Berge wurden die Schächte immer tiefer getrieben. Schwieriger wurde es dann mit dem Abtransport der Materialien aus den Gruben. Erz brachte man auf dem Rücken in Körben oder Ledersäcken an die Oberfläche. Aber im 15. Jahrhundert wurden dafür 4-rädrige Wagen eingeführt, die sog. „Hunte“ oder „Hunde“.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Pressemitteilungen

Western Uranium Corporation meldet den Abschluss einer nicht vermittelten Privatplazierung über 1,1 Mio. CAD

Western Uranium Corporation meldet den Abschluss einer nicht vermittelten Privatplazierung über 1,1 Mio. CAD

(Mynewsdesk) Western Uranium Corporation meldet den Abschluss einer nicht vermittelten Privatplazierung über 1,1 Mio. CAD

28. Dezember 2016

Toronto, Ontario und Nucla, Colorado – Western Uranium Corporation (CSE: WUC) (OTCQX: WSTRF) („Western“ oder das „Unternehmen“) freut sich den Abschluss einer nicht vermittelten Privatplazierung (die „Privatplazierung“) von 910.950 Einheiten über Bruttoerlöse in Höhe von 1.093.140 CAD bekannt zu geben, die noch Gegenstand der endgültigen behördlichen Genehmigung sind.

Die Gesellschaft gab insgesamt 910.950 Einheiten zu einem Preis von 1,20 CAD pro Einheit. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie der Gesellschaft („Aktie“) zuzüglich eines Optionsscheines (Warrant) zum Bezug einer Stammaktie der Gesellschaft. Jeder Optionsschein berechtigt zum Erwerb einer Stammaktie zu einem Kurs von 2,80 CAD für einen Zeitraum von 5 Jahren nach dem Abschlussdatum der Privatplatzierung. Die im Rahmen des Angebots ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer sechsmonatigen gesetzlichen Haltefrist.

Die Erlöse aus der Privatplazierung werden zur Finanzierung der Weiterentwicklung und der behördlichen Genehmigung der Ablationstechnologie, des Grundbesitzs und der Minenvorbereitung / Immobilienbewertung sowie der Vereinbarungskosten mit dem Standort für die Pinon Ridge Verarbeitungsanlage verwendet. Ferner werden die Kosten für den Erwerb der Black Range Minerals Limited übernommen, Betriebskapital aufgestockt, fällige und projektbezogene Zahlungen getätigt sowie Verpflichtungen für Kredite nachgekommen.

Im Zusammenhang mit der Privatplatzierung zahlte die Gesellschaft 41.928 CAD in Finder-Gebühren (finder’s fees) plus 34.940 Kompensations-Optionsscheinen (compensation warrants), die eine fünfjährige Ausübungszeit haben, wobei jeder Optionsschein zu 2,80 CAD für eine Stammaktie ausübbar ist.

Die angebotenen und verkauften Wertpapiere wurden und werden nicht gemäß dem US-amerikanischen Wertpapiergesetz von 1933 registriert und dürfen nicht in den Vereinigten Staaten angeboten oder verkauft werden, sofern keine Registrierung vorliegt oder eine anwendbare Befreiung von den Registrierungsanforderungen besteht.

Über Western Uranium Corporation:

Western Uranium Corporation ist ein auf Uran und Vanadium fokussiertes konventionelles Bergbauunternehmen mit Sitz in Colorado, USA. Ziel ist die kurzfristige Produktionsaufnahme von Uran und Vanadium in USA zu niedrigen Förderkosten. Western Uranium Corp. ist an der Kanadischen Wertpapierbörse (CNSX: WUC) und (OTCQC: WSTRF) notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter:

http://www.western-uranium.com/

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Unternehmens hinsichtlich seines Geschäfts und seines wirtschaftlichen Umfelds basieren. Diese Aussagen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und beinhalten Risiken und Unsicherheiten, die schwer zu kontrollieren oder vorherzusagen sind. Daher können tatsächliche Ergebnisse und Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückten abweichen und Leser sollten nicht unangemessen vertrauen auf solche Aussagen. Aussagen sprechen nur ab dem Zeitpunkt ihrer Entstehung.

FORWARD LOOKING STATEMENTS AND CAUTIONARY NOTE

This news release may contain forward-looking statements that are based on the Company’s expectations, estimates and projections regarding its business and the economic environment in which it operates. These statements are not guarantees of future performance and involve risks and uncertainties that are difficult to control or predict. Therefore, actual outcomes and results may differ materially from those expressed in these forward-looking statements and readers should not place undue reliance on such statements. Statements speak only as of the date on which they are made.

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Pressemitteilungen

Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

(Mynewsdesk) Western Uranium Corporation gibt Aktionären einen aktuellen Stand sowie einen Rückblick der bisherigen Aktivitäten im Jahr 2016

30. November 2016 

Toronto, Ontario und Nucla, Colorado – Western Uranium Corporation (CSE: WUC) (OTCQX: WSTRF) freut sich einen Überblick der Höhepunkte der zuvor veröffentlichten Aktivitäten in den letzten Monaten zu geben. Western Uranium strebt an, ein erstklassiger Uran- und Vanadium-Produzent in den USA zu werden. Dies war ein solides Jahr für Western.

Im Jahr 2016 erweiterte Western Uranium die operative Expertise des Management-Teams, indem Herr Patrick Siglin als Vice President Development und Herr Michael Rutter als Vice President Operations eingestellt wurden. Sie unterstützen den CEO George Glasier, der über umfangreiche Uran- und Vanadium-Genehmigungs-, Lizenz- und Produktionskompetenz verfügt.

Im Herbst des Jahres 2016 beförderte der Verwaltungsrat Herrn Robert Klein vom Vizepräsident Finanzen zu einer Vollzeitstelle als Finanzvorstand (Chief Financial Officer), der Herrn Andrew Wilder als Finanzvorstand ersetzt. Herr Wilder bleibt Western Uranium als Direktor erhalten.

Im Juli 2015 begann das Unternehmen einen Lizenzierungsprozess für seine Ablation Minen- Technologie. Western Uranium hat den Prozess im Jahr 2016 weiter vorangetrieben, da das Unternehmen an öffentlichen Anhörungen teilgenommen und zusätzliche technische Daten an das Colorado Department of Public Health und Environment („CDPHE“) geliefert hat. Letztlich wird eine Bestimmung der erforderlichen Genehmigungen die Nutzung dieser neuen Technologie ermöglichen. Im gleichen Zeitraum wurden Modifikationen und Nachrüstungen der Versuchs- und Produktionsanlagen abgeschlossen.

Im Frühjahr 2016 erhielt Western Uranium Fremderz aus Afrika und testete dieses in der eigenen Ablationsproduktionsanlage in Nucla, Colorado. Die günstigen Ergebnisse wurden zurück an den Minenbesitzer in Afrika geschickt. Die Diskussionen mit dem Minenbesitzer in Afrika gehen weiter, wie die Ablation Mining-Technologie am besten eingesetzt werden kann.

Kürzlich wurde Western Uranium von einem weiteren Uran-Unternehmen mit Sitz in Südafrika kontaktiert, um zu prüfen wie die Ablation Minen-Technologie auf deren Sandstein Lagerstätte eingesetzt werden kann. Diese Gespräche befinden sich in einem sehr frühen Stadium, aber diese Anfragen bestätigen die Marktwünsche für die Nutzung der Ablation Minen-Technologie auch außerhalb von Nordamerika, weil die Technologie umweltfreundlich ist und die Förderkosten reduziert.

Im Laufe des Jahres 2016 überlegte das Management von Westen Uranium intern den besten Weg, um Einnahmequellen aus dem Lizensieren der Abliation-Technologie an mehrere Interessenten aus Afrika zu entwickeln.

Interesse an der Verwendung der Ablation Minen-Technologie kommt auch aus Australien und Nordamerika, wo Uran in Sandstein enthalten ist. Gespräche mit diesen Bergbauunternehmen befinden sich auch in einem frühen Stadium.

Im Laufe des Jahres 2016 erhielt Western Uranium mehrere Ausschreibungen (RFP‘s) von Versorgungsunternehmen, die das Unternehmen evaluiert hat. Mehrere Urankäufer von globalen Versorgungsunternehmen haben Western Uranium ebenfalls für mögliche Uranabnahmeverträge kontaktiert. Allerdings beabsichtigt Western Uranium erst mit dem Beginn der Produktionsaufnahme, wenn der Preis für Uran und / oder Vanadium ein angemessenes, durchgängiges Preisniveau erreicht hat. Es sollen nur Abnahmeverträge unterzeichnet werden, die für die Aktionäre von Western Uranium von Vorteil sind. Die Vorbereitungen für die Produktion ist ein kontinuierlicher Prozess und wird parallel zum Lizenzierungsverfahren durchgeführt.

Vor kurzem hat das Unternehmen auch erste Gespräche mit einer dritten Partei für einen Vanadium-Liefervertrag geführt. Im Westen gefördertes Vanadium ist in den USA gefragt und mehrere Firmen suchen Angebotsquellen.
Aktien von Western Uranium wurden für den Handel in den USA im OTCQX Best Market Segment zugelassen, der Handel begann erstmalig im Mai 2016 unter dem Symbol WSTRF.

Das Unternehmen konnte im Jahr 2016 über Kapitalerhöhungen mehr als über 2 Millionen USD einsammeln, die für das Voranbringen der Lizenzierung der Ablation Minen-Technologie verwendet wurden. Ferner unternahm das Managment Recherchen zu möglichen Akquisition weiterer Uran- und Vanadiumliegenschaften. Im Jahr 2016 wurden wichtige Schlüsselpositionen besetzt, um Richtung Produktionsaufnahme zu gehen.
Wie bereits erwähnt, unterzeichnete Western Uranium eine Absichtserklärung mit Pinon Ridge Corporation, dass es Western Uranium erlaubt, Uran-und Vanadium-Erz an die Pinon Ridge Mühle zur Verarbeitung zu schicken.

Es ist am Markt weit verbreitet, dass die vor einigen Jahren abgeschlossenen Uran-Lieferverträge mit Laufzeiten von Fünf-und Zehn-Jahren zu damals viel höheren Uran-Preisen auslaufen werden. Der Markt geht davon aus, dass diese Versorgungsunternehmen im Laufe des Jahres 2017 mit neuen Verhandlungen über Uranlieferungen beginnen werden. Allerdings beabsichtigt Western Uranium nicht, die Produktion alleine auf der Grundlage globaler Reaktor-Liefervertrags-Prognosen zu verwirklichen, sondern versucht ein nachhaltiges Unternehmen zu schaffen, das mehrere Einnahmensquellen haben wird. Dass Management glaubt, dadurch seinen Aktionären eine stabilere und nachhaltige Rentabilität bieten zu können.

CEO George Glasier kommentierte: „Wir glauben, dass Investoren eine bemerkenswerte Gelegenheit haben, eine Investmentposition in Western Uranium aufzubauen, da es unsere Überzeugung ist, dass sich die Preise für Uran und Vanadium beide in der Tendenz positiv entwickeln werden. Obwohl die Preise für Uran am Spotmarkt im Jahr 2016 auf deutlich unter 20 USD gesunken sind, stiegen die Preise für Vanadiumpentoxid seit Jahresanfang um über 100%. Mit unserer erfolgreichen Akquisition von Black Range Minerals im Jahr 2015, wurde Western Uranium mit über 90 Millionen Pfund zum zweitgrößten In-situ-Inhaber von historischen Uran-Ressourcen in den Vereinigten Staaten. Die unternehmenseigene Ablation Minen-Technologie positioniert das Unternehmen einzigartig als einen zukünftigen Uran- und Vanadiumproduzenten durch die Anwendung und Weiterentwicklung dieses neuen Prozesses.

Über Western Uranium Corporation:

Western Uranium Corporation ist ein auf Uran und Vanadium fokussiertes konventionelles Bergbauunternehmen mit Sitz in Colorado, USA. Ziel ist die kurzfristige Produktionsaufnahme von Uran und Vanadium in USA zu niedrigen Förderkosten. Western Uranium Corp. ist an der Kanadischen Wertpapierbörse (CNSX: WUC) und (OTCQC: WSTRF) notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://www.western-uranium.com/

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Über Western Uranium Corporation:

Western Uranium Corporation ist ein auf Uran und Vanadium fokussiertes konventionelles Bergbauunternehmen mit Sitz in Colorado, USA. Ziel ist die kurzfristige Produktionsaufnahme von Uran und Vanadium in USA zu niedrigen Förderkosten. Western Uranium Corp. ist an der Kanadischen Wertpapierbörse (CNSX: WUC) und (OTCQC: WSTRF) notiert. Mehr Informationen zu den Projekten und dem Unternehmen finden Sie unter: http://www.western-uranium.com/

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