Tag Archives: Berlin

Pressemitteilungen

Das ALEXA präsentiert die perfekte Welle

„The Wave“: Wellenreiten mitten in Berlin

Sportfans aufgepasst! Das ALEXA am Alexanderplatz lädt alle Besucher ein, die Faszination des Wellenreitens mitten in Berlin hautnah zu erleben. Vom 18. bis 20. Juli jeweils von 11 bis 19 Uhr präsentiert das beliebte Shopping- und Freizeitcenter „The Wave“ auf dem Ravelinplatz. Auf einer fünf Meter breiten Endloswelle, die aus einem rotierenden Wellenteppich besteht, lernen die Teilnehmer spielerisch leicht das Surfen. Und das Beste ist: Der Spaß ist ungefährlich, für alle Altersgruppen geeignet und vor allem trocken! Professionelle Trainer geben Tipps und Hilfestellungen für den ersten Ritt auf der perfekten Welle. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Aber auch wer nur zuschauen möchte, kommt auf seine Kosten: Aktionsstände von Shops des ALEXA, sommerliche Musik, ein Eisstand und die anregende Moderation runden das Event ab.
„Berlin ist eine sportbegeisterte Stadt. Mit „The Wave“ bieten wir unseren Besuchern neben einem ausgelassenen Shoppingbummel die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und die Faszination des Wellenreitens hautnah zu erleben“, sagt Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA. „So ist für Spaß und bewegende Unterhaltung mitten in der Hauptstadt gesorgt.“

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Von montags bis samstags bietet das ALEXA seinen Besuchern von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr eine Vielzahl an Shopping- und Freizeitmöglichkeiten. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra ( www.sonaesierra.com) aus Portugal.

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Allzeit bereit

HKL liefert Maschinen flexibel und auf Abruf für Gleisbauprojekt in Berlin.

Berlin, 9. Juli 2019 – Im Osten von Berlin, zwischen Friedrichsfelde und Ahrensfelde, wird die Linienführung der S7 bis 2020 erweitert. Zuständig für den 25 Kilometer langen Streckenabschnitt ist die BUG Verkehrsbau AG Berlin (BUG). Der Gleisbauexperte setzt bei dem Projekt auf Service und Maschinen aus dem nahe gelegenen HKL Center in Marzahn.

Gleisbauprojekte haben einen strengen Bauzeitplan und strikt festgelegte Zeitfenster für Gleissperrungen, so auch bei der Erweiterung der S7. Die vielbefahrene Strecke kann nur für kurze Zeit und dann vorwiegend an Wochenenden gesperrt werden, damit der Personenverkehr möglichst wenig beeinträchtigt wird. Manche Gleisfreigaben werden sogar erst kurzfristig erteilt oder geplante Sperrungen kurz vorher abgesagt. Hohe Flexibilität ist von allen Beteiligten gefragt.

Darum verlässt sich die BUG einmal mehr auf HKL. Zusätzlich zu den eigenen Spezialmaschinen benötigt das Unternehmen Bagger, Radlader und kleine Maschinen, die stets auf Abruf verfügbar sein und dann einwandfrei funktionieren müssen. Nur bei planmäßigem Bauablauf ist sichergestellt, dass das Gleisbett wieder frei ist, wenn die Züge ihren Betrieb aufnehmen.

„Wir bedienen Baustellen in ganz Deutschland. Da ist es wirklich von Vorteil, dass HKL überall ansässig ist und wir überall unkompliziert und flexibel Maschinen mieten können“, sagt Uwe Barth, Polier bei BUG Verkehrsbau AG.

„Bei Gleisbauprojekten wie hier in Berlin stehen wir in ständigem Kontakt mit der BUG. Wir wissen immer, welche Maschinen abrufbereit sein müssen oder eben doch nicht benötigt werden“, sagt Christoph Köhler, Kundenberater bei HKL.

HKL kennt die hohen Anforderungen bei Gleisbauprojekten und unterstützt die BUG mit hoher Maschinenqualität, 24/7-Erreichbarkeit und vor allem Flexibilität.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielt das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 Niederlassungen, mehr als 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. HKL Arbeitsbühnen- und Teleskopcenter (ATC) sowie HKL Stromcenter bieten ein erweitertes Sortiment für Arbeiten in der Höhe und die mobile Stromversorgung von Baustellen. In den Ballungsgebieten sichern die HKL Raumsystem-Kompetenzcenter das Angebot an Containersystemen.

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Rossmann erstmals auf dem CSD

Selbst 50 Jahre nach den Stonewall Unruhen und damit dem Beginn der LGBT Bewegung ist Diskriminierung und Ausgrenzung von homo- und bisexuellen Menschen immer noch ein aktuelles Thema. Gleichzeitig beziehen immer mehr Unternehmen dazu Stellung und zeigen Flagge für die Rechte und Akzeptanz der LGBT Community. So auch das Unternehmen Rossmann, das 2019 erstmals bei der Christopher Street Day Parade am 7.7.2019 in Köln mit von der Partie ist.

Die Berliner Agentur Loonee lieferte zur Idee das passende Showtruck Konzept und bringt Rossmann erstmals auf die bunte Parade. Der Drogeriemarkt Riese mit seinen 2.150 Filialen und über 33.000 Mitarbeitern in Deutschland steht für Toleranz, Respekt und Achtsamkeit. Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit unterschiedlichsten Fähigkeiten und Talenten ist die Grundlage für den Unternehmenserfolg.

Loonee wurde nicht nur mit der Organisation und Umsetzung des auffälligen Paradewagens beauftragt, sondern auch mit einer Fußgruppe und passender produktbezogener Promotion entlang der Paradestrecke. Die leistungsstarke 12.000 Watt RMS Musikanlage beschallt die Gäste an Bord und trägt die ausgelassene Stimmung in die Reihen der Demonstrationsteilnehmer, um gemeinsam zu tanzen und die Vielfalt zu feiern.

Auf der Gästeliste des Rossmann Showtrucks befindet sich neben Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens auch ein besonders prominenter Gast: Ross Antony, der populäre englische Entertainer! Nachdem Rossmann im letzten Jahr zum Weltfrauentag für einen Tag zu „Rossfrau“ wurde, liefert Jan Böhmermann in seiner Sendung Neo Royale die Idee zur Umbenennung in „Ross Antony“. Gesagt, Getan. „Die Idee, auf so eine originelle Art für das Anderssein einzutreten, hat mich sofort begeistert. Ich freue mich riesig, Teil der Aktion zu sein und natürlich auf dem Rossmann-Truck zu feiern“, sagt Ross Antony.

Loonee ist eine Berliner Agentur, welche auf Diversity Marketing spezialisiert ist und bereits im Jahr 2000 gegründet wurde. Die von Loonee entwickelten Event Konzepte unterstützen und fördern die Diversity Aktivitäten von Unternehmen. Neben den Interessen von Unternehmen, fokussiert Loonee seine Konzepte zusätzlich auf soziale und nachhaltige Aspekte. Der Mensch steht dabei immer im Mittelpunkt. Als Unterzeichner der Charta der Vielfalt setzt sich Loonee aktiv für Toleranz und Gleichberechtigung ein.

– Loonee stellt ab 7.7.19 gegen 19:00 Uhr spektakuläre Luftaufnahmen vom Kölner CSD 2019 zur Verfügung

– Vorbestellungen des Filmmaterials nehmen wir bis Sonntag, den 7.7.19 um 12:00 Uhr entgegen

– Schreiben Sie hierzu eine kurze Mail an loonee@loonee.de – weiterführende Informationen unter https://www.loonee.de/showtruck/

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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16727 Velten
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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Politische Kriminalsatire im beschaulichen Bayern: „Isarsilber“ – frech, unterhaltsam, aufrüttelnd und bösartig bissig

In einer fulminanten Satire breitet sich die politische Landschaft Deutschlands aus. Inspiriert von Richard Wagners Oper „Rheingold“, präsentiert Isaak Rosenblatt einen aufrüttelnden Polit-Krimi, der brisante Themen der deutschen Politik und Gesellschaft auf höchst unterhaltsame Weise satirisch überzeichnet.

Die Handlung von „Isarsilber“ orientiert sich an der Oper „Rheingold“ von Richard Wagner – die man nicht zwingend kennen muss, um den Roman zu verstehen, denn es ist eine Geschichte für sich: Aus den Göttern werden Spitzenpolitiker und die Rheintöchter verwandeln sich in Edelprostituierte. Das Opernhaus Walhall, ein nicht enden wollendes Bauprojekt, inspiriert von der Elbphilharmonie und dem Hauptstadtflughafen, ist Dreh- und Angelpunkt zwielichtiger und illegaler Aktivitäten dieser politischen Landschaft, die allerlei zu verbergen hat. Isaak Rosenblatt wendet sich mit seiner fiktiven Geschichte an Leser mit Sinn für skurrilen Humor, Leser, die unorthodoxe Opernliebhaber und Kenner des politischen Lebens der Bundesrepublik sind.

Angelehnt an die Handlung von Wagners Rheingold entfachen die Personen dieser Polit-Satire ein Feuerwerk der Verwicklungen. Von München über Berlin und zurück in die Vergangenheit führt der distanzierte und humorvolle Erzähler den Leser durch ein Gefecht von Bekanntschaften, Intrigen und Betrügereien. Er beleuchtet Geschehnisse aus der Vergangenheit, die in der Gegenwart von Bedeutung sind, und sorgt für die optimale Spannung.

 

Satire, Erotik, Schmiergeld

Ein Bauwerk in Berlin, das nicht das gleiche Schicksal erleiden soll wie der Flughafen, ist das Herzensprojekt eines Politikers mit hohen Ambitionen und niedrigen Skrupeln. Ein Bauwerk, das allerlei nach sich zieht und Hauptschauplatz zwielichtiger und illegaler Aktivitäten ist.

Doch die Geschichte beginnt mit einem Mord, der das beschauliche Bayern erschüttert. Ein Baumagnat wird tot im Sterntaler See gefunden und man ahnt es bald, dieser Mord ist nur der Auftakt einer Reihe krimineller Machenschaften, Betrügereien, Hinterhältigkeit und amourösen Begegnungen.

 

Intrigen, Bestechungen und Allianzen

Ein Ort, an dem alle Fäden zusammenlaufen: ein „Etablissement“ der nobelsten Sorte, das gestresste und ruhebedürftige Manager, Politiker und andere Größen Deutschlands mit allem versorgen, was das Männerherz begehrt und noch vieles mehr. An diesem Ort werden Intrigen geplant, Bestechungen ausgehandelt, Allianzen geschmiedet und Konfrontationen ausgelebt.

Im Mittelpunkt steht dabei immer das Opernhaus Walhall in Berlin, der Auslöser all der Intrigen und Machenschaften, sowohl auf der Seite der Bauunternehmer als auch auf der des Bauherrn.

Entführungen, Erpressungen und Ehrgeiz: Wie schafft man es, öffentliche Gelder für den Bau eines Opernhauses zu veruntreuen? Wie wird man unliebsame Konkurrenten um eine echt-silberne Edelkarosse los? Wie erpresst man einen luxusverwöhnten Priester? Wie nutzt man einen schillernden amerikanischen Spion/CIA-Agenten aus, ohne zu Schaden zu kommen?

Am Ende all dieser Verstrickungen steht zwar nicht die feierliche Eröffnung des neuen Opernhauses, aber immerhin ein feierliches Richtfest.

 

Bibliographische Angaben

Isaak Rosenblatt. „Isarsilber – ein deutscher Polit-Krimi“. Erschienen am 30.05.2019 bei indayi edition, ISBN 978-3-947003-44-0, Taschenbuch, 344 Seiten, 18,99 €. Auch als E-Book erschienen.

Bei Interesse senden wir Ihnen sehr gerne ein Rezensionsexemplar zu, auch schnell als pdf oder epub per Email.

Der Autor steht gerne für Interviews zur Verfügung.

 

Über den Autor

Isaak Rosenblatt wurde 1957 in Tel Aviv geboren und kam als Zweijähriger mit seinen Eltern nach München. Sein Studium der Philosophie und der Komparatistik schloss er mit einer Dissertation über „Nordische und griechische Mythologie im Vergleich“ ab. Nach erfolgreicher Tätigkeit in der britischen Automobilindustrie betreibt er heute in Starnberg eine Personal- und Managementberatung. In seiner Freizeit restauriert er klassische Automobile; seit einigen Jahren schreibt er Romane und lehrt nebenbei als Gastprofessor an der Theologischen Universität Graz.

 

Über den Verleger Dantse Dantse

Der Autor Dantse Dantse ist gebürtiger Kameruner und Vater von fünf Kindern. Er hat in Deutschland studiert und lebt seit über 25 Jahren in Darmstadt. Stress, Burnout, Spiritualität, Gesundheit, beruflicher Erfolg, Kindererziehung, Partnerschaft, Sexualität, Liebe und Glück – das sind nur einige der Themen, zu denen Coach und Erfolgsautor Dantse Dantse in den letzten Jahren erfolgreich Bücher veröffentlicht hat.

Seit 2015 ist Dantse Dantse auch Verleger. Mit seinem Verlag indayi edition will er einen Akzent setzen: Menschen mit Migrationshintergrund und besonders jungen afrikanischen Autoren die Möglichkeit geben, mit ihren Büchern das deutsche Publikum zu begeistern. Ferner soll indayi edition eine wichtige Rolle für die Integration spielen und durch die deutsche Sprache die Menschen zusammenbringen.

 

Über indayi edition

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

 

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64287 Darmstadt

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Bettazza Graniti: Sensation in den Tessiner Alpen – Nach 60 Millionen Jahren eine einzigartige Gesteinsformation (Gneis Rovana) jetzt zugänglich

Sentationsfunde werden i.d.R. ja eher aus der Welt der Edelmetalle und Edelsteine vermeldet. Jetzt ist der Schweizer Firma Bettazza Graniti ein spektakulärer Fund im Bereich der Nutzsteine gelungen.

Rovana, die Ader eines neuen Steins aus den Tessiner Alpen.

Das Spektrum der Gneisplatten wird durch einen eleganten, originellen und auserlesenen Stein bereichert. Sein Name ist Rovana, nach dem Wildbach, der im Maggiatal von der Walserkolonie Bosco Gurin nach Cevio fliesst, wo sich der Steinbruch Boschetto der Firma Bettazza Graniti befindet. Wir sind in der Schweiz, am Fusse der Tessiner Alpen. Und in der dortigen Gneisader ist es zu einer unerwarteten Überraschung gekommen. Man ist auf eine Art geologische Blase gestoßen, eine etwa fünfzehn Meter dicke Gneisschicht mit wellenförmiger Struktur. Nur eine Kombination aus Zufall und Unternehmergeist hat diesen Stein nach sechzig Millionen Jahren auftauchen lassen. Eine Rarität, etwas Einzigartiges in der Alpenlandschaft.

Seine Beschaffenheit dürfte auf dem Markt grosses Interesse hervorrufen, denn er eignet sich ausgezeichnet für Inneneinrichtungen, die mit einem Material arbeiten, das durch die Exklusivität seines Designs besticht. Mit Rovana kann man Platten auch grosser Dimensionen zusammenfügen, um Fussböden oder Oberflächen zu gestalten, welche die Eleganz dunkler Farben und die Kreativität der Natur in sich vereinen, die mit dem Gneis Rovana in Millionen von Jahren faszinierende Formen geschaffen hat. Der Stein besticht durch seine weissen Wellen und Linien, die mit dem auserlesenen schwarzen Hintergrund spielen. Rovana ist ein dekorativer Stein mit seltenen Eigenschaften, der in der Schweiz, im Herzen der Alpen gewonnen wird.

Zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten für Architekten und Designern

Mauro Bettazza, von der gleichnamigen Firma, die sich auf die Gewinnung von Granit spezialisiert hat, erklärt: „Wir haben festgestellt, dass es in der Hauptader Aufschlüsse von unterschiedlichem Material gab und haben weiter in diese Richtung gegraben. So haben wir eine sechs Meter dicke Ader mit ästhetischen Eigenschaften gefunden, die sich stark von jenen des Boschetto, unserem traditionellen Produkt, unterscheiden. Wir gruben weiter und entdeckten eine weitere fünfzehn Meter dicke Ader“. Bettazza bezeichnet diesen Stein als eine Rarität für die Gegend. „Viele Jahre lang wurden keine Adern mit neuen Eigenschaften entdeckt und Rovana ist wirklich etwas ganz Einzigartiges in der Schweiz“.

Nun ist es an den Architekten und Designern, das ästhetische Potenzial von Rovana und seine Verwendungsmöglichkeiten im Bausektor zu bewerten. Rovana wird sicher ihre Kreativität anregen, denn es handelt sich um einen einzigartigen, auserlesenen Stein, der durch die eleganten Wellen der Zeit begeistert, die Millionen von Jahren im Felsen eingeschlossen waren.

Weitere Informationen:
https://www.bettazzagraniti.com/rovana
https://www.bagnara.net

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
440 Wörter, 3.123 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://drive.google.com/open?id=1ProACGhbKJ00g8D5YBdbrYMl71o_SKPk

Bettazza Graniti

Bettazza Graniti wurde Anfang der 50er Jahren von Umberto Bettazza geründet. Die Firma beschäftigt heute rund 20 Mitarbeiter und ist auf den Abbau und die Verarbeitung hochwertigen Gesteins spezialisiert. Es werden fast ausschließlich Fertigprodukte produziert, die bereit für den Verkauf sind. Die Firma ist seit Jahren im Europäischen Markt tätig aber vor allem in der Deutschschweiz und in Deutschland.

Weitere Informationen: https://www.bettazzagraniti.com

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Bildquelle: Copyright: Bettazza Graniti SA

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Individuelle Sonderausstattung

Berliner Quartiersentwicklung stellt besondere Anforderungen an HKL.

Berlin, 25. Juni 2019 – Enge Platzverhältnisse und Zeitpläne bestimmen das Bauvorhaben „Mein Falkenberg“ im Nordosten von Berlin. Auf 130.000 Quadratmetern entstehen bis 2022 rund 1.240 Wohneinheiten. Die Firma VSTR AG Rodewisch (VSTR) verantwortet den Rohrleitungsbau für das Quartier sowie den Anschluss der Leitungen an das öffentliche Netz. Dabei vertraut das Tiefbauunternehmen auf die Zusammenarbeit mit HKL und erhält individuell ausgestattete Maschinen aus dem HKL MIETPARK.

Bezahlbarer Wohnraum ist in der Bundeshauptstadt Berlin ein überall präsentes Thema. „Mein Falkenberg“ schafft bezahlbaren Wohnraum. Es ist ein Quartierprojekt mit 202 Wohnungen und 142 Reihenhäusern – für alle Berliner Bevölkerungsgruppen. Der Zeitdruck ist für alle Beteiligten hoch – so auch für den Tiefbauspezialisten VSTR. Er forderte verschiedene Maschinen aus dem HKL MIETPARK an. Sie unterstützen den Ausbau der Regenwasser-, Schmutzwasser- und Trinkwasserleitungen und verfügen dafür über eine spezielle Ausstattung. Der 24-Tonnen Raupenbagger Doosan DX235 wurde eigens für das Bauprojekt mit einem hydraulischen Schnellwechselsystem ausgestattet, das den einfachen und ferngesteuerten Wechsel der Anbauteile aus der Fahrerkabine ermöglicht. Das ist enorm zeitsparend, da Löffel und Greifer mehrmals in der Stunde getauscht werden. Der Rohrgreifer mit besonders geringen Abmessungen wurde ebenfalls extra für das Projekt geordert. Dieser ermöglicht das passgenaue Einsetzen der massiven Abwasserrohre in die äußerst schmalen Baugruben. Den engen Gegebenheiten zwischen den Gebäuden wird der ViO50 gerecht. Der Kurzheckbagger ist klein und kompakt und dennoch ausreichend leistungsstark – und das auch auf den Lehmböden im Berliner Norden. Damit erfüllt der Bagger alle Anforderungen von VSTR ganz perfekt. Ebenfalls von HKL und im Einsatz sind der 16-Tonnen-Mobilbagger Atlas 160 W sowie der allradbetriebene Radlader Kramer 880.

„Auf HKL können wir uns immer verlassen. Dank der langjährigen und vertrauten Zusammenarbeit können wir offen darüber sprechen, was wir brauchen und wo wir Schwierigkeiten sehen“, sagt Andreas Schober, Polier der VSTR AG Rodewisch.

„Mit VSTR arbeiten wir schon viele Jahre vertraut zusammen. Bei besonderen Anforderungen finden wir gemeinsam eine passende Lösung“, sagt Markus Kuhröber, Vertriebsleiter Miete/Baushop Berlin.

Dank der guten Zusammenarbeit zwischen VSTR und HKL können alle Tiefbauarbeiten planmäßig und in Erfüllung des strammen Zeitplans erfolgen.

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ALEXA präsentiert ersten ALEXA Schuh bei den Sneaker Days

Wettbewerb zur Kampagne „Create your Style“

„Wie soll der neue ALEXA Schuh aussehen?“, das fragte das ALEXA am Alexanderplatz seine Fans in einem Online-Wettbewerb und startete so die Suche nach dem Design des ersten ALEXA Schuhs. Bei den „Sneaker Days“ am 28. und 29. Juni rückt das beliebte Shopping- und Freizeitcenter nun den sportlichen Trendschuh in den Mittelpunkt und präsentiert das Gewinnerdesign. In Kooperation mit den Sneaker-Experten von Inkicks wird der Gewinnerschuh im Center bedruckt und kann in limitierter Stückzahl bestellt werden. Sneaker-Fans bekommen zudem die Chance, vor Ort ihr eigenes Schuhdesign zu gestalten. Ob mit Selfies, Schriften, Mustern oder Eigenkreationen, alles ist möglich. Verlosungen von Sneaker-Gutscheinen, Breakdance Darbietungen und angesagte DJ Musik runden das Programm der beiden Tage ab. Die Aktionen finden am Freitag von 14 bis 19 Uhr und am Samstag von 11 bis 18 Uhr statt.

Die „Sneaker Days“ sind Teil der Kampagne „Create your Style by Alexa“. Damit teilt das ALEXA seine Fashionkompetenz und unterstützt die Besucher dabei – inspiriert von aktuellen Mode- und Lifestyletrends – einen eigenen Stil zu entdecken. Außerdem verstärkt das Center den Dialog mit seinen Kunden: Mit der Frage „Wie soll der neue ALEXA Schuh aussehen?“ startete das Center einen Online-Wettbewerb. Dafür wurden zuvor mit den Profis von Inkicks sechs trendige Schuhdesigns im ALEXA-Style entwickelt. Vom 17. bis 23. Juni hatten alle Kunden die Gelegenheit, für ihren Design-Favoriten abzustimmen. Mit den „Sneaker Days“ lädt das Center ein, bei der Enthüllung des ersten ALEXA Schuhs hautnah dabei zu sein.

„Sneaker sind aus der Modewelt nicht mehr wegzudenken. Limitierte und individuell gestaltete Sneaker gehören zu den absoluten Must-haves und gelten als beliebte Sammlerstücke. Daher sind wir begeistert von der Idee, einen ersten ALEXA Schuh zu kreieren. Wir freuen wir uns, den Besuchern und Fans des ALEXA einen neuen, außergewöhnlichen Schuh zu präsentieren“, sagt Oliver Hanna, Center Manager des ALEXA.

Alle Informationen zur Kampagne „Create your Style by Alexa“ erfahren Sie unter www.alexacentre.com/createyourstyle

Über ALEXA
Seit der Eröffnung im September 2007 ist das ALEXA am Alexanderplatz mit mehr als 170 Geschäften inklusive 20 Restaurants und 16 S-Bahnbögen auf einer Gesamtmietfläche von über 56.000 Quadratmetern (GLA) zum Publikumsmagneten im historischen Zentrum Berlins avanciert. Seinen Namen verdankt das Einkaufs- und Freizeitcenter der zentralen Lage direkt am Alexanderplatz in Berlin-Mitte. Von montags bis samstags bietet das ALEXA seinen Besuchern von 10.00 Uhr bis 21.00 Uhr eine Vielzahl an Shopping- und Freizeitmöglichkeiten. Betreiber ist der internationale Spezialist für Einkaufszentren Sonae Sierra ( www.sonaesierra.com) aus Portugal.
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Versorgungsausgleich: Direktversicherung wird berücksichtigt

Oldenburg/Berlin (DAV). Bei einem Versorgungsausgleich werden auch Direktversicherungen berücksichtigt. Die Rechtsprechung beurteilt allerdings unterschiedlich, ob das auch der Fall ist, wenn die Direktversicherung nach Ausscheiden des Arbeitnehmers fortgeführt wird.

Bei einer Direktversicherung ist in der Regel der Arbeitgeber der Versicherungsnehmer. Er zahlt im Wege der Gehaltsumwandlung in die Versicherung ein. Nach Ausscheiden aus Betrieb oder Firma kann ein Arbeitnehmer diese auf sich übertragen lassen und sie fortführen. Aber auch nach der Umwandlung fallen sie wie die betriebliche Altersversorgung unter den Versorgungsausgleich.

Umwandlung der Direktversicherung und Versorgungsausgleich
Im Rahmen einer Scheidung wurde der Versorgungsausgleich durchgeführt. Dieser berücksichtigte auch eine frühere Direktversicherung des Ehemanns mit einem Ausgleichswert von über 15.000 Euro.

Der Ehemann hatte diese Direktversicherung noch vor der Scheidung auf sich übertragen lassen und das Kapitalwahlrecht ausgeübt. Er war der Meinung, dass damit diese Versicherung beim Versorgungsausgleich nicht mehr berücksichtigt werden dürfte.

Berücksichtigung betrieblicher Altersversorgung auch nach Umwandlung
Dem folgte das Gericht jedoch nicht. Die Übertragung des Versicherungsvertrags auf den Mann habe keinen Einfluss auf die Eigenschaft als Anrecht aus betrieblicher Altersversorgung. Daher müsse der Versorgungsausgleich sie als betriebliche Altersversorgung berücksichtigen.

Die DAV-Familienrechtsanwälte weisen aber darauf hin, dass die Gerichte dies unterschiedlich beurteilen. Für das Oberlandesgericht Brandenburg entfällt beispielsweise der Charakter der betrieblichen Altersversorgung bei Fortführung einer Direktversicherung durch den ausgeschiedenen Mitarbeiter.

Oberlandesgericht Oldenburg am 5. März 2019 (AZ: 11 UF 7/19)

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Pressemitteilungen

Tiny house ein neuer Trend? – Wohntraum Eigenheim

Ein Tiny House als Eigenheim. Vorteile und Nachteile – Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Falkensee / Brandenburg

Tiny houses begeistern weltweit

Im Jahr 2017 wurde in den USA eine genaue Definition eines Kleinhauses im Baugesetz verankert. Dort ist zu lesen: „eine Wohnstätte mit bis zu 400 sq ft. Grundfläche“. Das bedeutet, dass Häuser, die eine umgerechnete Grundfläche von 37 qm oder kleiner vorweisen, in den USA als ein Kleinhaus bezeichnet werden. In den USA wird im Baugesetz kein Unterschied zwischen mobilen und stationären Kleinhäusern gemacht, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Bekannt geworden ist das Kleinhaus im deutschsprachigen Raum aufgrund der mobilen Version auf Rädern. Das Kleinhaus wird im deutschsprachigen Raum gerne als ein „Singlehaus“ vermarktet. Ohne eine Sonderzulassung sind laut der deutschen Straßenverkehrsordnung Anhänger bis 4 m Höhe und 2,55 m Breite zugelassen. Daher hat ein Kleinhaus im deutschen Raum nicht mehr als 15 qm Wohnfläche, beinhaltet alles, was zum gemütlichen Wohnen benötigt wird. Ein Wohnbereich mit einer Kochnische, einem Sanitärbereich mit Dusche und WC und ein Schlafbereich zählen zur Grundausstattung.

Das Tiny House ist eine kleinste Form eines Wohngebäudes. Der Begriff leitet sich aus dem Englischen ab und bedeutet „winzige Häuser“. Eine genaue Definition zu einem „Kleinhaus“ gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Tiny Houses werden als „Mikro-, Mini- und Kleinhaus“ bezeichnet. Bauunternehmer Heiko Brunzel verwirklicht seit drei Jahrzehnten Wohnträume als Eigenheim, Wohnimmobilienkonzepte und Wohnanlagen, die er aus seinem Vertriebsbüro in Falkensee erarbeitet. „Die Faszination Tiny House ist nicht kein Trend, sondern bietet Wohlfühlcharme. Der wichtigste Faktor für die Faszination ist: klein und meins“, erläutert Heiko Brunzel.

Der Nutzen eines Tiny House

Die Vorteile eines Kleinhauses liegen in den Kosten. Das Leben in einem Kleinhaus ist viel preiswerter, als in einem Mehrfamilien- oder Eigenheim. Der „Bau“ des Kleinhauses ist günstiger, da weniger Fläche beansprucht wird. Im Kleinhaus ist weniger Platz für Möbel oder Dekoration.

Begrenzter Platz im Kleinhaus benötigt Organisation. Kein Platz für alte oder kaputte Sachen. Minimalismus erleichtert das Tiny house Leben. Ein befreiendes Gefühl für die Bewohner, weniger Gerümpel, umso freier.

Charakteristisch für das Kleinhaus ist die Gemütlichkeit auf kleinem Platz. Wenn der vorhandene Platz in einem Kleinhaus perfekt genutzt wird, wirken die Räume durch ein optimales Raumkonzept nicht klein. Das vermittelt Kleinhaus das Gefühl eines Ferienhauses. Der Unterschied: Alltag ist wie Urlaub. Der größte Vorteil eines Kleinhauses liegt in der Mobilität. Das Kleinhaus ist bestens geeignet für Menschen, die gerne umziehen oder gezwungen sind umzuziehen nehmen einfach ihr Haus mit.

Nachteile eines Kleinhauses

Der Gedanke, dass ein Kleinhaus eine gute Lösung bei der aktuellen Wohnungsnot ist, sind falsch, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Ein Kleinhaus beseitigt auf Dauer die Problematik der Wohnungsnot nicht. Bei einem Umzug mit dem Kleinhaus und längerem Aufenthalt am gleichen Ort, ist eine Baugenehmigung nötig. Voraussetzung ist, dass in dem Bebauungsplan ein Kleinhaus zugelassen ist. Um die Genehmigungen zu erhalten, werden jedes Mal Kosten anfallen.
Das Tiny house ist eine Lösung, wenn statt einer teuren Wohnung ein günstiges kleines Tiny house zur Verfügung steht, aber der Platzmangel bleibt. Kleinhaus-Besitzer schränken sich in ihrem Komfort ein und für den Familienfrieden ist dieser Platzmangel eine Herausforderung. Probleme bereitet die Wärmedämmung, da die Wände und Böden des Tiny houses nicht massiv sind, leidet die energieeffizient.

Die Entstehung des Tiny House

Das Kleinhaus ist keine neue Erfindung. Bereits seit den 1920ern wurde versucht, ein Haus zu entwickeln, mit dem der Bewohner nicht an einen Ort gebunden ist. Zuerst entstanden die „Motorhomes“.

In den letzten hundert Jahren entwickelten zahlreiche Erfinder Entwürfe für Behausungen, welche auf das Wesentliche reduziert waren. Im Jahr 1973 wurde die Dokumentation „Shelter“ von Lloyed Kahn und Bob Easton veröffentlicht. In dieser Dokumentation handelte es sich um Minihäuser in vielen verschiedenen Ländern. Den Durchbruch schaffte die Engländerin Sarah Susanka. Sie war eine Architektin, die in den USA lebte. Sie veröffentlichte im Jahr 1997 das Buch „The not so big House – A blueprint for the way we really live“. Der Gedanke von mobilen Immobilien breitete sich auf viele andere Länder aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel die Faszination.

Im Endeffekt wird die Entscheidung individuell getroffen, ob ein Kleinhaus als Immobilienersatz in Frage kommt. Interessierte und Neugierige prüfen sich und ihre Liebsten, ob sie Tiny house tauglich sind. Ein Urlaub in einem Kleinhaus unter den eigenen örtlichen realen Bedingungen gibt Aufschluss für ein für oder wider zum Tiny house.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Bildquelle: https://pixabay.com/de/illustrations/kleines-haus-