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Pressemitteilungen

Grand Salon 2018

Der Grand Salon 2018 stellt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen aus

Der jährlich stattfindende, kuratierte Grand Salon wird am 13.01.2018 in dem Kulturhaus der Stadt Bad Säckingen mit einer Vernissage eröffnet und am 18.02.2018 mit der Vergabe der Grand-Salon-Publikumspreise abgeschlossen. Insgesamt 70 internationale Künstler aus 9 Nationen stellen in den 7 Galerieräumen der Villa Berberich insgesamt 99 Werke, 81 Gemälde und 18 Skulpturen aus.

Bereits zum vierten Mal findet der Grand Salon im Januar 2018 in seiner jetzigen, jurierten und kuratierten Form im Kulturhaus Villa Berberich der Stadt Bad Säckingen statt. Er ist inspiriert von der Tradition historischer französischer Salons und in die heutige Zeit fortgeschrieben. Der Grand Salon zeichnet diese Entwicklung mit 7 Gemäldethemen und Trends in den 7 Räumen der Villa Berberich nach. Ergänzt werden diese durch das achte Thema, Skulptur.

Die internationalen Künstler, diesmal unter Ihnen 41 neue Künstler, wurden von einer Fachjury ausgewählt. In schlüssigen Kategorien decken sie das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zu informellen Abstraktion und Konkreter Kunst ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Landschaften, Portraits, Genremalerei und Stillleben zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.

Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen hat hierzu wieder den Publikumspreis des Grand Salons mit 1000€ ausgestattet.

Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französischen Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Sie waren der Ort, wo Maler und Bildhauer sich nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellen konnten. Die Salons standen zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei und Bildhauerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weise ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war. Der Grand Salon 2018 zeichnet diese Entwicklung in der Villa Berberich nach. Auch seine Aussteller setzen sich professionell mit der Kunst auseinander und bieten ihre Werke zum Verkauf an.

Der mit Unterstützung der Stadt Bad Säckingen und dem Museumspass durchgeführte Salon wird von der klassischen Malerin und Dozentin Elena Romanzin kuratiert. Die Fäden für Planung und Durchführung laufen bei Frank von Düsterlho zusammen.

Begleitet wird die Ausstellung von einem Rahmenprogramm mit Konzerten, Matineen sowie diversen spezifischen Führungen. Der zweisprachige Katalog mit allen Künstlern und Werken, inzwischen ein Sammlerstück, sowie der Grand-Salon-Publikumspreis folgen der Tradition der vorhergegangenen Salons.

Statistik:  59 Maler, 11 Bildhauer, 99 Werke: 81 Gemälde, 18 Skulpturen,  36 Künstlerinnen,  34 Künstler mit mindestens 9 Nationalitäten treffen auf 17 Künstler aus der Region.

 Hier die Grundidee des Grand Salon in der Villa Berberich mit Link und ausführlicher Beschreibung (Teilnehmende Künstler, Öffnungszeiten usw.):

http://www.elenaromanzin.com/grand-salon/gs2018/

Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französische Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Der Salon von Paris war das wichtigste Kunstereignis der westlichen Welt. Der Salon war der Ort, an dem sich Maler und Bildhauer nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellten. Er stand zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weisen ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war.

Der jährlich seit 2015 im Januar & Februar stattfindende Grand Salon in der Villa Berberich schreibt diese Idee in die heutige Zeit fort. Der Salon wird von Elena Romanzin kuratiert und von einem wechselnden Ensemble von Fachleuten aus der Kunstszene juriert.

Auf die sieben Säle der Villa Berberich verteilen sich sieben Themen und Maltrends. Ergänzt werden diese durch die stimmige Zuordnung von Skulpturen. Insgesamt bis zu 75 Künstler präsentieren sich unter einheitlichen Bedingungen mit ein bis zwei Werken zu einem Malthemen. Diese decken in schlüssigen Kategorien das gesamte Spektrum von der klassischen Kunst bis hin zur informellen Abstraktion ab. Die Reise durch die historische Kunstentwicklung erlaubt dem Publikum, durch Portraits, Genremalerei, Stillleben und Landschaften zu wandeln, bevor es in die Welten von Symbolismus, Surrealismus, Expressionismus eintaucht und schliesslich über Abstrahiertes zu Abstraktem gelangt.

Der Besucher des Grand Salons begibt sich auf eine künstlerische Zeitreise zwischen Traditionen und Innovationen und kann sich auf die Vielseitigkeit, Schönheit und Einzigartigkeit der Exponate des Salons freuen. Das Publikum ist aufgerufen, sich aktiv mit den Künstlern und ihren Werken auseinanderzusetzen. Die Stadt Bad Säckingen stattet hierzu den Grand Salons jährlich mit Geld- und Sachpreisen aus. Die Verkaufsausstellung wird von einem Katalog und einem Rahmenprogramm begleitet.

Der Grand Salon stellt ausschliesslich professionelle Kunstmaler und Bildhauer aus, die aktiv zur Bewerbung eingeladen werden. Eine Ausschreibung bzw. initiative Bewerbungen sind nicht vorgesehen. Eine Fachjury wählt aus den, den Richtlinien genügenden Bewerbungen die Beiträge des nächsten Salons aus. Die Fachjury wird von der Kuratorin berufen und besteht aus Galeristen, Kunsthistorikern und verdienten Kunstschaffenden.

Diese zwei Gemälde von Angerer der Ältere werden im Grand Salon 2018 in der Villa Berberich ausgestellt. Der Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ wird zur Ansicht und zum Erwerb zur Verfügung stehen. Auf Wunsch mit Signierung am Eröffnungstag.

Der Seiltänzer

und

Karneval in Venedig

Gesellschaft/Politik

Plötzlich, mitten in der Nacht……….. – Berühmte Gemälde

Plötzlich, mitten in der Nacht,

wenn müde Bürger schlafen,

hebt an die große Weltenschlacht,

sie trennt die Freien von den Sklaven.

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Fantastische Welten in Klagenfurt – Europäische Freundschaft über die Kunst

Die Galerie De La Tour in Klagenfurt zeigt Werke von Angerer der Ältere und seinen polnischen Künstlerfreunden Marcin Kolpanowicz und Krzysztof Izdebski-Cruz.

Wieder einmal ist es die Fantastische Kunst, die Europa verbindet. Zeitlose gegenständliche Kunst, ewig neu und modern.

Angerer der Ältere stellt in diesem Rahmen auch seine christlichen Gemälde aus: http://www.angerer-der-aeltere.de/wp-content/uploads/2016/03/Maria_Himmelfahrt_oR_mh-e1457369252368.jpg

Link zum Polenjournal mit weiteren Details zu den ausstellenden Künstlern: http://polenjournal.de/kultur-lifestyle/1381-handwerkliches-koennen-das-verbindet

Ort: Lidmanskygasse 8, 9010 Klagenfurt am Wörthersee (Innenhof)

Dauer der Ausstellung 17.03. bis 10.05.2017

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr

Wichtige Besucherinformation: Da in der Galerie de La Tour temporär auch Seminare abgehalten werden, ist während dieser Zeit ein Besuch leider nicht möglich. Unter der Telefonnummer 0463/512337 vom zum Ensemble gehörenden Stadtcafé wird Ihnen gerne Auskunft gegeben, wann solche Veranstaltungen geplant sind.

Prometheus © Angerer der Ältere

 

Pressemitteilungen

Art Capital 2017 im Grand Palais Paris – Grosse Kunstausstellung – Zeitgenössische Meisterwerke

Die Société des Artistes Français ist ein direkter Nachfolger des von Colbert unter König Ludwig XIV gegründeten Salons, der dann im XIX. Jahrhundert „DER“ Salon genannt wurde. Ein Salon von großen Ereignissen und künstlerischen Skandalen. Die Société hat Geschichte geschrieben und die Archive zeugen von der Mitgliedschaft der berühmtesten Künstler wie Delacroix, Ingres, Manet, Rodin, Claudel, Bartholdi sowie Piccabia. Die Société des Artistes Français ist immer noch sehr lebendig und veranstaltet ihren Salon seit 1901 alljährlich im Grand Palais. Angerer der Ältere, der bereits dreimal von der Société des Artistes Français nach Paris in die jährlichen Ausstellungen ins Grand Palais eingeladen wurde, bekam zwei Medaillen für seine ausgestellten Werke verliehen. („Don Quijote“ und „Absoluter Höllensturz„)

Erneut wurde er zu Art Capital 2017 eingeladen. Der Künstler würde sich freuen, Gäste aus seiner Heimat und Kunstinteressierte dort begrüßen zu können. Er ist zur Eröffnung anwesend.

Weitere nähere Auskünfte direkt beim Künstler unter 09443-7137 oder per eMail unter Angerer-der-Aeltere@gmx.de Gerne können Verabredungen für den 14.02. getroffen werden. Treffen können direkt vor dem Gemälde von Angerer der Ältere stattfinden. Zu erfragen gleich am Haupteingang bei Information.

Vernissage ist am 14. Februar 2017 von 15 bis 22 Uhr (Eintritt kostenpflichtig)

Es wird geraten bei Teilnahme zur Vernissage vorab mit unterer Kontaktmail des Grand Palais sich eine Eintrittskarte für den 14.02. zu bestellen oder reservieren zu lassen. Wenn der Andrang zur Eröffnung zu groß ist, könnten Besucher abgewiesen werden. Kontakt : contact@artcapital.fr

Besuchereingang, Avenue Winston Churchill, 75008 Paris

Angerer der Ältere durfte diesmal persönliche Künstlerkollegen zur Ausstellung einladen, das sind aus Österreich Kathrina Sofie Baumgartner, Heide Proksch und Jolanda Richter, aus Polen Marcin Kolpanowicz, aus Bayern Matthias Gangkofner, Dr. Peter Hutter, Tommy Kent, Johann Meier, Nathalie Ponsot und Falk von Schönfels.

Prometheus - Prométhée

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Schönheit in der Kunst – Kunstband – Lesung – Angerer der Ältere

Für Freunde, Kunstsammler, Mäzene und Kunstinteressierte.

Eine große Vielfalt an Gemälden wird in der VHS-Weiterbildungsakademie in Kelheim vom Künstler Angerer der Ältere persönlich erklärt. Er zeigt Werke, auch aus früherer Zeit auf Videoleinwand und im Original, verbunden mit dem neuen Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“. Der Titel korrespondiert mit dem weltberühmten Buch des spanischen Kulturphilosophen Ortèga y Gasset „Die Vertreibung des Menschen aus der Kunst“. Zu diesem Thema und warum vielen Menschen die moderne Kunst nicht gefällt und diese „Kunst“ dennoch diktatorisch durchgesetzt wird, gibt der Künstler auf entsprechende Fragen gerne Antwort. Sie werden staunen!
Die Gestaltung der 2 Bände mit Schuber lehnt sich auch an die Tradition des „Schönen Buches“ an. Ein weiteres „Schönes Buch“, das neu erschienene Phantastikmärchen „Janus und Sunaj“ wird ebenfalls vorgestellt und wer etwas Besonderes für Weihnachten verschenken möchte, kann sich dieses Geschenk vom Künstler und Autor an diesem Abend signieren lassen. Auf Wunsch auch mit Widmung.

Angerer der Ältere freut sich auf Dein/Ihr Kommen und dieses bitte in der Weiterbildungsakademie vorher anmelden. Tel. 09441 – 175098-11 oder per E-Mail: stefanie.kristlbauer@vhs-weiterbildungsakademie.de

Donnerstag 24. November 2016, 19 Uhr, Gebühr 10,00 €, Sitzungssaal im Deutschen Hof, Alleestr. 21, 93309 Kelheim

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Das Geheimnis des Vorhangs – Gemäldegeheimnis um das Verbergen

Manchmal will der Künstler, daß man die Darstellung in seinem Gemälde oder Skulpturen nicht sofort sehen und erkennen kann. Eine Jahrhunderte alte Möglichkeit des Verbergens, auch um die Neugierde auf ein künstlerisches Werk zu steigern. In der Kunstgeschichte von der Antike z.B. die Venus von Milo oder Musen Reliefs in Pompeji; bis heute spielt der Vorhang, das Verschleiern oder das Verhüllen eine nicht geringe Darstellungsmöglichkeit. Verhüllen und Enthüllen wurde ebenso in der erotischen Aktmalerei angewendet, bis hin zur Machtdemonstration in der religiös politischen Verschleierung. So gibt es genügend Beispiele in der Kunstgeschichte wie z.B. Tizian, Lucas Cranach d.Ä., El Greco, Arnold Böcklin, Tintoretto usw., sowie der heutigen Diskussion um die Burka oder den Nikab. Eine weitere weltweit bekannte Verhüllung und des sich Verbergens stellt der Karneval in Venedig dar. Und, wie gespannt ist man immer, wenn sich der Vorhang im Theater hebt. Und, nur bei geschlossenen Augen, unserem eigenen Vorhang, können wir träumen.

Auf diesem kleinformatigen Gemälde „Psst – Geheimnis“ mit dem roten Samtvorhang von Angerer der Ältere geht es um das Verbergen einer erotischen Anspielung, dessen Geheimnis und „Enthüllung“ nur der Besitzer dieses Bildes erfahren wird. Weitere Gemälde unter http://www.Angerer-der-Aeltere.de

Psst Geheimnis
Psst – Geheimnis des Vorhangs
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Abensberger Novembernebel – Eine Lesung der besonderen Art

Buchhandlung_Nagel

Von Oktober bis Dezember 2016 findet in Abensberg wieder der alljährliche „Novembernebel“ statt. Der Kulturbeauftragte der Stadt Abensberg, Martin Neumeyer MdL, hat gemeinsam mit Melanie Schmid ein hochkarätiges Programm zusammengestellt, das in einem entsprechenden Flyer darüber informiert. Das Grußwort stammt vom 1.BGM der Stadt Abensberg, Dr.Uwe Brandl.

Eine Lesung der besonderen Art wird es am 19. Oktober um 19.30 Uhr im Aventinussaal – Kulturzentrum Abensberg, Osterriedergasse geben.

„Lesen kann jeder. Aber den Verfasser eines erfolgreichen Werkes persönlich kennenzulernen, war schon immer etwas Besonderes. Hier besteht die Gelegenheit, gleich vier bekannte und erfolgreiche Künstler sehr verschiedener Schaffensbereiche live zu erleben.

Die Autoren: Angerer der Ältere, Dr.Uwe Brandl, E.W. Heine, Edith Schieck

Wer sie kennt – und wer kennt sie nicht – weiß, daß es ganz gewiss nicht langweilig werden wird. Die Lesung, die bereits im Mai 2016 in der Buchhandlung Nagel stattfand, wird wegen ihres Erfolges hier noch einmal wiederholt.

Der Eintritt beträgt 5.- €“  (Text Flyer, Abensberger Novembernebel)

Angerer der Ältere wird zusätzlich eines seiner Originalgemälde vorstellen, zudem werden die Bildmotive aus seinem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ auf einer Leinwand vom Künstler selbst beschrieben. Einige kleinere Bilder (Aquarelle und Gicléebilder aus der Region werden ausgestellt). Eine weitere Neuheit wird zum 1. Mal vorgestellt.

Foto (Margit Angerer) Autorenlesung in der Buchhandlung Nagel v.l. Dr.Uwe Brandl, Edith Schieck, E.W.Heine, Angerer der Ältere

Energie/Natur/Umwelt

Flucht vor Monsanto? – Rettet eine Arche die intakte Natur? – Visionsgemälde

Was und wer Monsanto ist, kann jeder heute bei Wikipedia lesen.

Monsanto nennt für sich „gute Gründe“ für seine Saatgutentwicklungen und deren Verbreitung weltweit. Dem Wohle der Menschheit dienen sie wohl eher nicht, dagegen gibt es mittlerweile detaillierte Untersuchungen und berechtigten Widerstand. Monsanto wurde in den USA mit Klagen überzogen und wiederum klagte Monsanto gegen die amerikanischen Bauern. Vieles davon ist bereits dokumentiert.

Dies müßte eigentlich Warnung genug sein, sich nicht mit diesem Konzern, seinen Unterstützern und Lobbyisten einzulassen. Wenn dann noch TTIP in Kraft tritt, könnte Monsanto ganz Europa und weitere Staaten verklagen, wenn gentechnisch verändertes Saatgut und der Handel damit behindert würden. Was bleibt dann zu tun?

Vor vielen Jahren schon entstand beigefügtes Visionsgemälde (siehe Bildmotiv) : Die Arche II

Wenn der Widerstand gegen Monsanto nicht mehr gelingen sollte, wenn man es nicht mehr verhindern kann, daß sich die Menschheit ahnungslos selbst vergiftet oder mit Wissen absichtsvoll vergiftet wird (globale Strategie)……………sollte die noch intakte Natur nicht in eine Arche verpackt und ein Neubeginn gewagt werden? Fern von einem vergifteten Planeten mit Namen Erde.

Angerer der Ältere

Visionsgemälde „Arche II“ © Angerer der Ältere

Arche_2

Ein Text-Auszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ von Angerer der Ältere zum Thema :

„……….Aristoteles wusste, warum er davor gewarnt hatte, „zu viele Siegel der Natur zu brechen“. Erfolgte deshalb nicht schon einmal die Vertreibung aus dem Paradies? Wurde auch nicht, Gefahr ahnend, ein im letzten Jahrhundert neu entdecktes zerstörerisches Element „Promethium“ genannt?………

 

Bildung/Schule Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Lügenkunst – Lügenpresse – Interview

angerer der ältere
Angerer d.Ä. ist Ehrengast bei der Kunstbiennale in St.Leonard de Noblat (Auvergne, Frankreich)

Ein Auszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ – Das Interview zur Lügenkunst

………„Und der Kunstmarkt?

Der Erwerb von Kulturschrott verläuft nach demselben Muster. Jeden Tag unterstützen TV-History-Sendungen gelungenes, fast kostenloses Brainwashing. Ob betrügerisches Finanz-Rating oder das Kultur-Rating der Pseudo-Kulturberater, im Hintergrund herrscht doch immer wieder das Wallstreet-System mit seiner plutokratischen Finanz-Lobby als Basis. Wir haben es hier mit einem in dieser Ausprägung noch nie dagewesenen brutalen und perfiden Angriff gegen die menschliche Gesellschaft zu tun, denn sein Gift der Unfreiheit sieht der Freiheit so täuschend ähnlich wie tödliche Pilze den harmlosen.

Aber liegt hier nicht eine große Chance auf Zurückgewinnung der Freiheit liegt in der weltweiten Vernetzung der noch freien Geister durch moderne Kommunikationssysteme?

Nur über sie kann die Monopolstellung der gesteuerten Medien, sei es in gesellschaftspolitischen oder kulturellen Bereichen, gebrochen werden. Nur durch die nicht kontrollierten sozialen Netzwerke des Internets ist Freiheit zu erwarten, und nur durch sie kann der einzelne Mensch direkt erreicht werden. Nur durch die freie Kommunikation ist „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ möglich. Immer wieder wird von den Hohepriestern der Wall Street und ihren oft ahnungslosen Helfershelfern der Versuch unternommen, dieses Medium mithilfe scheinbar moralischer Zwänge zu kontrollieren, denn darum geht es letztlich: um das Erlangen der uneingeschränkten öffentlichen Meinungshoheit als Machtinstrument. Deshalb bewegt sich die aktuelle Kunstszene in einem für die meisten unverständlichen theoretisch-abstrakten Gebilde ohne wahr- hafte Anschauung. Vielmehr ist sie eine Formung und Züchtung durch Mentizid*-Institutionen …

Mentizid, was heißt das?

Gehirnwäsche jener, die für sich alleinige Gültigkeit in Anspruch nehmen. Ich hingegen vertraue mehr der metaphorischen Anschauung, denn von ihr geht höhere Sicherheit aus. Sie schafft den Grundstock für jene Erinnerung, die das Geistige belebt. Als Quelle erster Ordnung ist sie auch für alles Theoretische und dessen sekundäre Nachfolge bedeutsam.

Sie sprechen davon, dass unser Grundgesetz zum gebeugten Rätselbuch geworden sei?

Was steht im Grundgesetz? „Jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern, und die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Doch leider ist dieses solide Werk zum gebeugten Rätselbuch degradiert worden. Unsere Demokratie verspricht Freiheit. Sie spricht vom aufgeklärten Menschen, den man dazu gebracht hat, den christlichen Gott zu überwinden, dafür aber neue Glaubensdogmen schafft. Monarchie und Diktatur leben von der Tabuisierung einer Person oder ganzer Personenkreise; geschähe dies aber in einer Demokratie, könnte man von einer verkappten Diktatur sprechen.

Was sagt der Hl. Augustinus: „Was sind Staaten anderes als große Räuberbanden, wenn es in ihnen keine Gerechtigkeit gibt.“ Herr Angerer, Sie glauben doch nicht im Ernst, in der heutigen Zeit – Sie nennen sie abgenutzte Spätzeit – viel ausrichten zu können?

Es werden ohnehin erst spätere Zeiten über Wert und Unwert heutiger Kultur richten. Mein Wirken zielte immer auf die Überwindung der fragwürdigen heutigen Phantom-Kultur und ihrer Machtinstrumente ab. Es geht mir darum, einen Grundstock des guten Erbes unserer „christlich-abendländischen Kultur“ zu erhalten, damit später, wenn der heutige Kulturspuk verweht ist, daran angeschlossen werden kann und dann wieder neue Triebe sprießen können. Nur deshalb halte ich meine Fahne hoch. Ich bin mir gewiss, dass nach diesen leviathanischen Zeiten eine neue Weltordnung einkehren wird – dank der göttlichen Schöpferkraft, die in allem ist. Ich halte es mit Hölderlin:

Ich duld es nimmer! ewig und ewig so Die Knabenschritte, wie ein Gekerkerter Die kurzen, vorgemeßnen Schritte Täglich zu wandeln, ich duld es nimmer!

 

 

Pressemitteilungen

ALTERNATIVE FÜR KUNST – Ein europäisches Kulturprojekt

EINE ALTERNATIVE AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE EUROPAS STANDORT: KLOSTER BIBURG, EHEMALIGE BRAUEREI

Zu diesem europäischen Projekt zeitgemäßer Kulturerziehung Auszüge aus dem Begleitschreiben von Angerer der Ältere das Bayerische Kultusministerium aus dem Jahr 2007:

„Weshalb eine neue Akademie der bildenden Künste, wo es doch genügend staatliche und städtisch geförderte Akademien gibt? Was bedeutet der Begriff „Neue Freiheit“?

Die Antwort ist kurz und bündig: Die heutigen Akademien der bildenden Künste lehren – die künstlerischen Ideologien seien einmal hintan gestellt – seit Jahrzehnten nicht mehr ernsthaft das nötige höchst anspruchsvolle Handwerk gegenständlicher Kunst früherer Jahrhunderte, in denen Kunst noch eine Wissenschaft war.

Ich finde, der junge Kunstinteressierte hat ein Recht auf dieses Können, das heutzutage leider nur noch in den Akademien Osteuropas gelehrt wird. Ich halte es für skandalös, dass der ernsthaft Interessierte für Jahre nach Petersburg gehen muss, um das wirklich anspruchsvolle Handwerk der Malerei erlernen zu können. Mit der Kunst im allgemeinen ist es ähnlich wie mit dem Schachspiel; schnell sind die Funktionen der einzelnen Figuren erlernt, aber anspruchsvolles Schachspiel ist dies noch lange nicht, wie uns die heutigen Professoren an den Akademien vorgaukeln wollen. Wenn man bedenkt, dass 98% der Kunststudenten von ihrer Kunst nicht existieren können und oft zum Sozialfall werden, sollte sich doch das Kulturministerium verpflichtet fühlen, hier einzuschreiten, verpflichtet auch dem Steuerzahler gegenüber, der bestimmt kein Verständnis haben würde, einen sinnentleerten Studienzweig mit so viel Geld zu fördern.
 Stellen Sie sich vor, es wird aus Modegründen z.B. das Handwerk des Violin- oder Klavierspiels nicht mehr gelehrt. Die nächste Generation wäre nicht mehr in der Lage, die Werke der großen Komponisten aufzuführen. Das gleiche gilt für die bildenden Künste. Die handwerklich ungeforderte Moderne mit ihren ständig wechselnden „-ismen“ muss sich den Vorwurf gefallen lassen, Altes zu zerstören, jedoch für Zukünftiges keine Qualität garantieren zu können. So ist es unmöglich, in diese lobbyistisch strukturierte Professorenschaft einzudringen und noch viel weniger, einen Lehrstuhl für anspruchsvolle Kunst besetzen zu können. Deshalb ist neben dieser Diktatur der Negativauslese die Befreiung davon als „NEUE FREIHEIT“ zu verstehen, eine „FREIHEIT“, die dem exzellenten Wissen vergangener Jahrhunderte wieder zu neuem Leben verhilft. Ich bin fest überzeugt, dass nur durch völlige Unabhängigkeit vom heute herrschenden Kulturbetrieb die Wiederbelebung großer Kunst, aufbauend auf unserer reichen europäischen Tradition, eine wirkliche Chance hat.

Deshalb plädiere ich für die Errichtung einer unabhängigen Akademie der bildenden Künste.
Gelehrt wird im Wesentlichen als „learning by doing“ nach dem traditionellen Prinzip: Meister – Meisterschüler – Schüler.

Als Vorbild gilt das alte bewährte Werkstattprinzip. Nicht der oft in den Klassen nur kurzzeitig erscheinende Professor heutiger Tage ist in der Akademie der Neuen Freiheit angestrebt, sondern der stationäre Meister, der in der Akademie in seinem Atelier kreativ tätig ist. Die Kunstlehrlinge können so an der Entstehung eines Kunstwerkes mit seinen vielen handwerklichen Vorgehensweisen teilhaben. Die Fortgeschrittenen können sogar, wie in früheren Jahrhunderten üblich, selbst am entstehenden Kunstwerk Handanlegen. Leonardo da Vinci hat seinen Meister Verrocchio im Gemälde „Taufe Christi“ mit dem Detail des linken Engels sogar übertroffen.

Eine gute Schule also dieses Lernen, in dem gearbeitet und „gemacht“ und nicht, wie heute üblich, diskutiert, aber nicht mehr Nennenswertes geleistet wird. Sicher, dank Leonardos intellektueller Fähigkeiten hat sich die Kunst damals erstmals als dialektische Substanz einer Wissenschaft entwickelt, aber gemessen wird dieses Genie doch immer vorwiegend an seinen „gemachten“ Produkten. Ein Beispiel: Als Künstler mit hohem handwerkliches Können habe ich neben Bildverkauf, ähnlich wie Leonardo da Vinci auch, vielseitige Gestaltungsaufträge übernommen wie Filmproduktionsdesign, Bühnenbild, Buch- und Zeitschriftencover (Der Spiegel), Buchillustrationen und Puzzles (Ravensburger) usw. gestaltet und somit für meine Existenz eine Grundlage geschaffen. Ein abstrakter Fimmelkünstler oder Rauminstallateur vermag dies nicht, denn er verfügt nicht über das nötige Handwerksgerüst. Und so ist diese Art von Künstler zu rein gar nichts zu gebrauchen! Ich mache kein Hehl daraus, dass höchste Qualifikation nur durch Schaffung von geistigen Eliten in Kultur, Wissenschaft und der intensiven Forschung erreicht werden kann. Der gleichmacherische Schlendrian in ebenso zur Schau getragener Verhöhnung des christlichen Glaubens haben uns über die Jahre ins Abseits geraten lassen. Vielleicht werden Sie jetzt fragen, was hat dies mit der Gründung einer Kunstakademie zu tun? Die Antwort ist einfach: Es gilt, das oben geschilderte Szenario zu korrigieren. Ich versuche dies dort, wo ich etwas davon verstehe … auf der Ebene der Kunst. Auch soll diese Schilderung zeigen, aus welchem Geist heraus gelehrt werden wird. Dieses Zurückbesinnen auf klassische Werte hat uns schon einmal zu einer Renaissance der Künste geführt.

„Großer Stil entsteht, wenn das Schöne den Sieg über das Ungeheure davonträgt“, sagte Friedrich Nietzsche.
 Das habe ich vor.“

© Angerer der Ältere

Das Bayerische Kultusministerium ist mir heute die Antwort noch schuldig.

(Textauszug aus dem Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst„)