Tag Archives: Beruf

Pressemitteilungen

Ingenics AG bekommt es erneut schwarz auf weiß:

In diesem Unternehmen lassen sich Beruf, Familie und Privatleben vereinbaren

Ingenics AG bekommt es erneut schwarz auf weiß:

Manfred Loistl, Vorstand Personal (CHRO) der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm/Berlin) – Gemeinsam mit weiteren erfolgreichen Arbeitgebern bekam die Ingenics AG am 20. Juni 2017 in Berlin das Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ überreicht. Die Auszeichnung übernahmen die neue Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katarina Barley, der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dirk Wiese, der Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung sowie der Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH.

Mehrere hundert Arbeitgeber arbeiten seit Jahren daran, eine Personalpolitik zu etablieren, die Familien und individuelle Lebensphasen ihrer Beschäftigten bestmöglich berücksichtigt. 353 Unternehmen unterzogen sich in den vergangenen zwölf Monaten dem Auditierungsverfahren der berufundfamilie Service GmbH, nun wurden 159 Unternehmen, 153 Institutionen und 41 Hochschulen mit dem Zertifikat zum audit ausgezeichnet. Die Urkunden zu dem Qualitätssiegel übergaben Dr. Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, John-Philip Hammersen, Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH.

Das Audit unterstützt Arbeitgeber darin, maßgeschneiderte und für alle Seiten sinnvolle Lösungen zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben umzusetzen und die Vereinbarkeit in der Unternehmenskultur zu verankern. „Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber: Die Motivation der Beschäftigten steigt und die Bindung an das Unternehmen wächst“, betonte die Bundesfamilienministerin. „Ich freue mich, dass dies immer mehr Arbeitgeber erkennen. Sie wissen, dass viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heute beides wollen – Zeit für die Familie und Zeit für den Beruf.“ Ihr eigenes Haus sei stets bestrebt, mit gutem Beispiel voranzugehen. „Ich bin stolz, dass mein Ministerium heute zum fünften Mal das Zertifikat erhält“, so Dr. Katarina Barley.

Der Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, Oliver Schmitz, lenkte den Blick auf den „Megatrend der Individualisierung“. Führungskräfte befänden sich in einem wachsenden Spannungsfeld zwischen den betrieblichen, persönlichen und Team-Belangen. Für Lösungen, die alle drei Seiten zufriedenstellten, brauche man einen Vereinbarkeits-Trialog: „Ein strukturierter und inhaltlich ausgestalteter Aushandlungsprozess, der die Tätigkeit des Beschäftigten und die betrieblichen Erfordernisse in den Blick nimmt, auf die Belange des Beschäftigten zugeschnitten und auf die Bedarfe des Teams abgestimmt ist.“

74 der in diesem Jahr 353 geehrten Arbeitgeber erhalten – wie Ingenics – das Zertifikat zum zweiten Mal. Alles in allem nutzen 677.900 Beschäftigte und 567.200 Studierende das familien- und lebensphasenbewusste Angebot der diesjährigen Zertifikatsempfänger.

Auch ein Indiz für die Beschaffenheit der Unternehmenskultur

Für Ingenics war, wie die berufundfamilie Service GmbH bescheinigte, die erneute Durchführung des audits berufundfamilie höchst erfolgreich. Dabei ist die Konsequenz wichtiger, als das Zertifikat selbst. „Indem man sich auf das Verfahren einlässt und sich auf die vereinbarten Maßnahmen festlegt, setzt man sich noch intensiver mit den Themen auseinander und achtet akribisch darauf, sich an vereinbarte Maßnahmen und Termine zu halten“, sagt Manfred Loistl, Vorstand Personal (CHRO) der Ingenics AG. „Die regelmäßigen Audits sorgen für eine große Nachhaltigkeit, was für ein Unternehmen, das selbst weltweit als Lieferant von Know-how, Planung und Umsetzung antritt, um exzellente Prozesse zu etablieren und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen zu optimieren, natürlich extrem wichtig ist.“

Das Ziel, die betrieblichen Erfordernisse und die Belange der Mitarbeiter in eine tragfähige, wirtschaftlich erfolgreiche Balance zu bringen, ist für Personalassistentin Martina Schulz auch ein Indiz für die Beschaffenheit der Unternehmenskultur. „Durch die regelmäßige Re-Auditierung wird das Bewusstsein für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Leben immer weiter gestärkt.“ Seit sich Ingenics im Jahr 2012 erstmals bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung zur Auditierung und Zertifizierung angemeldet habe, sei Grundlegendes passiert.

Zu den bereits durchgeführten Maßnahmen zählen unter anderen die hohe Arbeitszeitflexibilität, die Möglichkeit unbezahlter Freistellungen, neue Teilzeitmodelle für Beraterinnen und Berater, regelmäßige Mitarbeiterbefragungen, eine gelebte Kommunikations- und Feedbackkultur, ein betriebliches Gesundheitsmanagement sowie eine sehr gute IT-Ausstattung mit Laptops für alle Mitarbeiter sowie Mobiltelefonen und Zugang zu allen Arbeitsmitteln und Prozessen aus dem Home-Office.

Zu den für die nächste Zukunft geplanten Maßnahmen gehören der Aufbau eines Familienservices mit einem Angebot haushaltsnaher Dienstleistungen, die noch stärkere Sensibilisierung der Führungskräfte, individuelle Lösungen für Mitarbeiter zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Leben und ein verstärkter Kontakt während der Elternzeit mit Einbindung in die Personalentwicklung.

Das Home-Office-Angebot werde von den Beschäftigten sehr gut angenommen, stellt Martina Schulz fest. „In den vergangenen zwölf Monaten haben 165 Führungskräfte, Berater und Verwaltungsmitarbeiter beiderlei Geschlechts einen entsprechenden Antrag gestellt.“

Eine solche Erfolgsgeschichte der Personalpolitik könne ein maßgebliches Argument bei der Rekrutierung sein, so Manfred Loistl. Noch wichtiger allerdings sei sie im Blick auf die bestehende Belegschaft. „Für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen, die in der Familiengründungsphase sind, ist das Thema Teilzeitbeschäftigung und Rückkehr auf die einmal erarbeitete Position unglaublich wichtig.“

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch 3]. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 495 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Pressemitteilungen

Zukunftsfähig und familienfreundlich: Krankenhaus Rummelsberg ausgezeichnet

Zertifikat berufundfamilie bescheinigt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mitarbeiter

Zukunftsfähig und familienfreundlich: Krankenhaus Rummelsberg ausgezeichnet

Die Klinikleitung freut sich über die Auszeichnung als familienfreundlicher Arbeitgeber.

Rummelsberg. Das Krankenhaus Rummelsberg ist für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik in Berlin ausgezeichnet worden. Ab sofort ergänzt das Zertifikat zum Audit berufundfamilie die Liste der Auszeichnungen des Krankenhauses – sehr zur Freude von Geschäftsführer Sebastian Holm: „Wir setzen uns seit Jahren aktiv für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie unserer Mitarbeiter ein. Insofern freut es mich sehr, dass dies nun auch offiziell bestätigt wurde. Denn dieses Zertifikat ist ein stückweit der Lohn für die Weichenstellung und Arbeit in der Personalentwicklung in den vergangenen Jahren.“

Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des Audit berufundfamilie, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass familienbewusste Personalpolitik nachhaltig gesteuert und umgesetzt wird. Das Krankenhaus Rummelsberg gehört zu 55 Arbeitgebern bundesweit, die das Verfahren zum Audit in diesem Jahr zum ersten Mal erfolgreich durchlaufen haben. „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist bei uns keine Floskel, sondern wird aktiv gelebt. Davon zeugen unter anderem eine Vielzahl an flexiblen Arbeitszeitmodellen, die Kooperation mit der Kindertagesstätte Waldwichtel sowie die Zusammenarbeit mit dem pme Familienservice. Wir möchten dazu beitragen, dass es unseren Angestellten gelingt, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen, so dass Mitarbeiter mit freiem Kopf ihrer Arbeit nachgehen können“, so Geschäftsführer Sebastian Holm.

Darüber hinaus bietet das Krankenhaus unter der Trägerschaft der Sana Kliniken AG auch eine Kinderbetreuung am Buß- und Bettag an, sowie kostenfreie und anonyme Beratung und Coaching zu Themen wie Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, Partnerschaft, Erziehung, Burnout und vieles mehr. „Wir reden nicht nur, sondern handeln. Gerade bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber spielen solche Benefits eine entscheidende Rolle. Damit die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben erfolgreich ist und zur Arbeitgeberattraktivität beiträgt, haben wir uns vor einigen Jahren dazu entschieden, noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten einzugehen“, betont Antje Henerari, Personalreferentin am Krankenhaus Rummelsberg.

Re-Auditierung findet in drei Jahren statt

An der Klinik können über 500 Angestellte von den familienbewussten Maßnahmen profitieren. Bis zur weiteren Re-Auditierung in drei Jahren ist eine Vielzahl an Maßnahmen geplant. „Beschäftigte in Freistellung werden auf Wunsch zu Veranstaltungen eingeladen, Führungskräfte prüfen in ihren Teams die Möglichkeit einer Kindernotfallbetreuung in Ausnahmefällen und zudem initialisieren wir Jobsharing-Angebote. Außerdem arbeiten wir unter anderem an einer eigenen Ferienbetreuung für Kinder im Sommer“, so die Personalreferentin. Mit dem deutlichen Zeichen „pro Familie“ möchte das Krankenhaus auch weitere Pflegekräfte für das neue Querschnittzentrum aus der Region gewinnen. „Wir sind nicht nur familienfreundlich, sondern auch nah, sicher und fair“, erklärt Sebastian Holm. „Das bedeutet: Wir sind vom Nürnberger Hauptbahnhof in nur 15 Minuten via S-Bahn erreichbar, wachsen weiter, treiben die Spezialisierung unseres Hauses voran und zahlen allen unseren Mitarbeitern ein gutes Gehalt“, stellt der Geschäftsführer die Besonderheiten seines Hauses in den Fokus. Aktuell werden am Krankenhaus Rummelsberg noch Gesundheits- und Krankenpfleger für das neue Querschnittzentrum gesucht, welches ab Herbst 2017 eröffnet werden soll.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

Pressemitteilungen

Osteopathie alles Handarbeit / Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

Osteopathie  alles Handarbeit /  Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) mit  Informationsstand auf dem Hauptstadtkongress in Berlin

(Mynewsdesk) Berlin. Wie funktioniert Osteopathie? Was leistet sie, welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es, und woran erkennt man einen qualifizierten Osteopathen? Mitglieder des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellen sich in Berlin den Fragen von Patienten und Medizinern. Osteopathen aus der Stadt und Region informieren vom 20. bis 22. Juni 2017 von 9 bis 18 Uhr beim Hauptstadtkongress in Halle B am Stand 86 im CityCube über die aufstrebende ganzheitliche Medizin.

Rund 100 gesetzliche Krankenkassen erstatten mittlerweile anteilig die Kosten für osteopathische Behandlungen, und immer mehr Menschen vertrauen sich den geschulten Händen eines Osteopathen an. Die Osteopathie-Forschung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Eine Metaanalyse zu unspezifischen Rückenschmerzen

http://www.osteopathie.de/up/datei/osteopathe_bei_rs_kurz.pdf

zeigt beispielsweise, dass Osteopathie sowohl Schmerz als auch den funktionellen Status bei unspezifischen Rückenschmerzen verbessert. Dies gilt bei akuten und chronischen unspezifischen Rückenschmerzen, bei chronischen unspezifischen Rückenschmerzen sowie bei Rückenschmerzen von Schwangeren und Frauen postpartum. Die Verbesserungen waren statistisch signifikant und gemessen an den Definitionen der Cochrane Collaboration klinisch relevant.

Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare Einheit und untersuchen ihn mit ihren Händen nach den Ursachen der Beschwerden. Grundlage ist eine genaue Kenntnis der menschlichen Anatomie, Embryologie und Physiologie. Die Osteopathie hat sich seit ihren Anfängen vor 140 Jahren in den USA weltweit zu einem eigenständigen medizinischen Konzept entwickelt. Während in einigen Ländern Ausbildung und Beruf des Osteopathen dem des Arztes gleichgestellt oder als eigenständiges Berufsbild etabliert sind, ist die Osteopathie in Deutschland noch nicht einheitlich gesetzlich geregelt. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/aov27p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkongress-in-berlin-38040

Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. wurde als erster Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein zählt der Verband gegenwärtig 4300 Mitglieder. Der VOD verfolgt im Wesentlichen drei Ziele:

1. Er arbeitet für eine rechtliche Anerkennung der Osteopathie auf qualitativ höchstem Niveau.

2. Er klärt über die Osteopathie auf, informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse der Patienten.

3. Er vermittelt qualifizierte Osteopathen.

Firmenkontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://www.themenportal.de/gesundheit/osteopathie-alles-handarbeit-verband-der-osteopathen-deutschland-vod-mit-informationsstand-auf-dem-hauptstadtkon

Pressekontakt
Verband der Osteopathen Deutschland
Michaela Wehr
Untere Albrechtstraße 15
65185 Wiesbaden
4915202147105
presse@osteopathie.de
http://shortpr.com/aov27p

Pressemitteilungen

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden am 20. Februar 2018 zum dritten Mal zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Jobbörse für Geflüchtete in Berlin

Estrel Berlin und Bundesagentur für Arbeit laden zur „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ ein

Um weiterhin Geflüchtete und Migranten mit Unternehmen zusammenzubringen, veranstaltet das Estrel Berlin am 20. Februar 2018 gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit zum dritten Mal die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“. Europas größte Jobmesse zu diesem Thema bietet Arbeitgebern sowie Arbeitssuchenden eine Plattform zum persönlichen Austausch und für Bewerbungsgespräche. Dadurch soll die Integration in den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft weiterhin langfristig gefördert werden.

„Die Bundesagentur für Arbeit freut sich, auch im kommenden Jahr wieder Partner des Estrel Berlin bei der Jobbörse für Geflüchtete und Migranten zu sein. Bereits die Resonanz in den vergangenen Jahren war sowohl bei den Ausstellern als auch den Besuchern durchweg positiv. Auf allen bisherigen Börsen wurden viele wertvolle Kontakte geknüpft, die Geflüchtete und Migranten in Ausbildung oder Arbeit gebracht haben. Das ist auch unser klares Ziel für 2018 – Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen“, begrüßt Mario Lehwald, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Berlin Süd, die Berufsmesse. Die letzte „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ fand im Januar 2017 ebenfalls im Estrel Berlin statt. 3.500 Besucher nutzten die Chance, um Gespräche mit 195 Ausstellern zu führen. 2018 rechnen die Veranstalter mit einem noch größeren Zuspruch seitens der Wirtschaft als im Vorjahr. Laut einer Umfrage unter den Ausstellern der Jobbörse 2017 können sich neun von zehn eine erneute Teilnahme an der Veranstaltung vorstellen. Zu den Unterstützern der Jobbörse im Vorjahr gehörten u.a. die IHK Berlin, Berlin Partner, visitBerlin Partnerhotels e.V. sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft, darunter die CG Gruppe AG, die Gegenbauer Holding, Boehringer Ingelheim Deutschland und Getränke Hoffmann.

„Als größter Hotel- und Kongress-Komplex in Europa haben wir nicht nur ein internationales Publikum, sondern auch ein multikulturelles Team, das uns positiv prägt. Deshalb möchten wir uns mit der Jobbörse nachhaltig engagieren: Denn wir sehen Arbeit als einen nachhaltigen Baustein für Integration sowie Internationalität und Diversität als Bereicherung. Gleichzeitig ist es eine Chance, Fachkräfte für unser Haus zu rekrutieren“, erläutert Estrel-Eigentümer Ekkehard Streletzki seine Motivation zur Fortsetzung der Jobbörse.

Unternehmen können sich unter www.jobboerse-estrel.de anmelden, um auf der Messe im Estrel Berlin Ausbildungs- und Einstiegsmöglichkeiten zu präsentieren. Zudem finden interessierte Arbeitgeber aus klein- und mittelständischen Betrieben auf der Website Informationen über ein Arbeitgeberforum, das das Estrel Berlin am 12. Oktober 2017 durchführt. Die Veranstaltung informiert über Chancen und Hürden hinsichtlich der Einstellung Geflüchteter und Migranten. Im Fokus stehen Praxisbeispiele und der Austausch untereinander.

Las Vegas in Berlin, das heißt „Stars in Concert“ im Festival Center des Estrel Berlin: In Europas erfolgreichster Doppelgänger-Show, die mittlerweile mehr als 5,5 Millionen Zuschauer gesehen haben, treten allabendlich die weltbesten Doppelgänger großer Musiklegenden wie Elvis Presley, Whitney Houston, Madonna und Elton John auf. In Begleitung einer Band und Tänzerinnen präsentieren sie eine mitreißende Live-Show, die die perfekte Illusion vermittelt, die Originale leibhaftig vor sich zu sehen. Zahlreiche Show-Specials ergänzen das Entertainment-Angebot von „Stars in Concert“, das auch exklusiv im Estrel und weltweit für Gastauftritte buchbar ist.

Firmenkontakt
KMC Kommunikations- und Mediencenter GmbH
Miranda Meier
Sonnenallee 225
12057 Berlin
030/6831-22125
presse@estrel.com
http://www.estrel.com

Pressekontakt
Estrel Berlin
Miranda Meier
Sonnenallee 225
12057 Berlin
030/6831-22125
presse@estrel.com
http://www.jobboerse-estrel.de

Pressemitteilungen

Be the Champion

Gemeinsam mit Clemens Ressel holen Menschen das Beste aus sich heraus und werden zum Champion – ob beruflich oder privat

Be the Champion

Clemens Ressel – Be the Champion

Nicht zu wissen, ob die berufliche Zukunft noch gesichert ist, ob der gesundheitliche Zustand weiterhin Wettbewerbsfähigkeit und aktive Freizeitgestaltung zulässt oder ob es privat irgendwann wieder rund laufen wird – bremst aus, schreckt ab, lässt uns schlichtweg nicht die Bestleistung abrufen. Besonders dann nicht, wenn alles immer nur noch komplexer wird. „Um dann wieder Klarheit zu fassen, sich von dem loszureißen, was runterzieht und mit einem Plan, voller Energie und motiviert durchzustarten – einfach Champion zu sein – dafür bin ich der perfekte Weggefährte“, so Clemens Ressel, der bereits mit Spitzensportlern und Top Unternehmern zusammengearbeitet hat.

„Mit meinem Erfahrungsschatz zeige ich Menschen, wie sie mit den Spielregeln der großen Champions den entscheidenden Schritt vorankommen, spürbar bessere Ergebnisse in allen Lebensbereichen, nicht nur selektiv, erfahren und ihr volles Potenzial leben.“ Dieser ganzheitliche Ansatz, der nicht nur den Beruf, die Gesundheit, Finanzen oder Soziales betrifft, lässt Menschen ihre persönliche Schatzkiste aufbauen, um im Gesamten die letzten 3% herauszuholen und damit Bestleistung abrufen zu können. „Nur in einem Bereich Champion zu sein, wird nicht zur Bestleistung führen“, erklärt der Be the Champion-Coach.

Als Ratgeber, Redner und Autor erleben Seminarteilnehmer, Zuhörer und Leser einen charakteristischen Menschen, der es trotz und womöglich gerade wegen vieler persönlicher Niederlagen geschafft hat, sein eigener Champion zu werden. „Mit der inspirierenden und spirituellen Zeit in dem Shaolin Tempel erlangte ich den Schlüssel für einen Neubeginn, meinen Neubeginn, der mich nicht nur mir selbst, sondern vor allem meinem ganz persönlichen Spitzenzustand nähergebracht hat“, so Ressel. „Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde“, schließt Clemens Ressel mit seinem persönlichen Leitsatz.

Wenn Sie mehr über Clemens Ressel und Be the Champion erfahren möchten, schauen Sie sich doch seine neue Website an unter: www.clemensressel.com

Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde – dieser Leitsatz spricht definitiv für sich, und für Clemens Ressel. Denn er bringt Menschen mit den Regeln der großen Champions in ihren ganz persönlichen und individuellen Spitzenzustand – ob beruflich oder privat. Mit seinen Seminaren, Trainings, Events und Büchern sorgt er dafür, dass Menschen ihre persönliche Schatzkiste mit den passenden Werkzeugen aufbauen, mit denen sie an die letzten 3 % kommen, um so ihre Bestleistung abzurufen und ihr volles Potenzial leben zu können.

Kontakt
Business Athletics Inc – Institute of Applied Biophysics at the University
Clemens Ressel
WINDSOR AVENUE 60
SW19 2RR London
030 920 38 345 16
030 920 38 345 17
support@clemensressel.com
https://www.clemensressel.com

Pressemitteilungen

„Was steht im Führungszeugnis?“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Jonas P. aus Würzburg:
Der Personalchef meines neuen Arbeitgebers verlangt von mir ein Führungszeugnis. Was steht da genau drin und woher bekomme ich es?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Das Führungszeugnis ist bei der örtlichen Meldebehörde oder über das Online-Portal des Bundesamtes für Justiz erhältlich. Es gibt Auskunft darüber, ob eine Person schon einmal strafrechtlich verurteilt wurde und stützt sich dabei auf die Angaben im Bundeszentralregister. Hier sind alle strafrechtlichen Verurteilungen einer Person aufgeführt. Das Führungszeugnis gibt jedoch nicht alle Inhalte wieder. Zu den wichtigen Ausnahmen gehören unter anderem zur Bewährung ausgesetzte Jugendstrafen oder bestimmte Fälle von Straftaten, die bei bestehender Abhängigkeit von Betäubungsmitteln begangen wurden. Strafen, die eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen beziehungsweise eine Freiheitsstrafe von drei Monaten nicht überschreiten, zählen auch dazu – solange das Register ansonsten „sauber“ ist. Eine vollständige Liste aller Ausnahmen enthält § 32 Bundeszentralregistergesetz. Geht es jedoch um eine Berufstätigkeit mit Kontakt zu Minderjährigen, verlangt der Arbeitgeber unter Umständen ein erweitertes Führungszeugnis. In diesem finden sich gegenüber dem einfachen Führungszeugnis zusätzliche Straftatbestände ohne Rücksicht auf die oben genannten Ausnahmen. Ist seit einer Verurteilung ein bestimmter Zeitraum verstrichen, findet diese keinen Eingang mehr in das Führungszeugnis. Je nach Delikt und Strafe liegt die Frist bei drei bis fünf Jahren, bei einigen Delikten können es bis zu zehn Jahre sein. Auch davon gibt es Ausnahmen, etwa wenn gegen den Betroffenen die Anordnung einer Sicherheitsverwahrung vorliegt.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.512

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

Folgen Sie der D.A.S. auf Facebook und YouTube.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Firmenkontakt
D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com

Pressekontakt
HARTZKOM
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 99846116
das@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Arbeit/Beruf Familie/Kinder

Flexible Arbeitszeitmodelle vor allem bei berufstätigen Müttern beliebt

Am 14. Mai ist Muttertag. Über ein kleines Geschenk als Dankeschön, ein bisschen freie Zeit und Unterstützung bei den vielen To Do’s freuen sich alle Mamis, vor allem die Berufstätigen. Denn die Doppelbelastung ist auf Dauer anstrengend. Eine gute Lösung kann hier das Arbeiten vom Home-Office aus sein. Fast jedes vierte Unternehmen (39%) in Deutschland bietet es an und mit 56 Prozent nutzen es vorrangig Mütter, so das Ergebnis des Randstad-ifo-flexindex. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Für Mütter bietet das Home-Office die Chance, Kinderbetreuung und Job unter einen Hut zu bringen. Wenn das Kind zum Beispiel krank ist, können sie zuhause bleiben und die Arbeit in einer ruhigen Minute per Laptop und Smartphone vom Wohnzimmer aus erledigen.

 

Die hohe Nutzungsrate von Home-Office bei Müttern zeigt darüber hinaus: Wenn Arbeitgeber familienfreundliche Arbeitsmodelle anbieten, sind sie für Frauen attraktiver. „Noch mehr Unternehmen sollten nachziehen und Home-Office anbieten. In Zeiten von Fachkräftemangel kann sich heute niemand mehr erlauben, auf fachliches Know-how zu verzichten“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. Nach wie vor scheint die Verzahnung von Familien- und Berufsleben mehr für Frauen wichtig zu sein. Laut Umfrage nehmen nämlich nur 39 Prozent der Väter das Angebot in Anspruch, von zu Hause aus zu arbeiten.

 

Zum Randstad-ifo-flexindex

Der in Zusammenarbeit vom Personaldienstleister Randstad und dem ifo-Institut entwickelte Randstad-ifo-flexindex zeigt die langfristige Bedeutung und Funktion von Flexibilisierung im Personaleinsatz. Dazu werden vierteljährlich mehr als 1.000 Personalleiter befragt. Im Rahmen der Sonderfrage des flexindex werden zusätzlich aktuelle Personalthemen aufgegriffen.

 

 

Pressemitteilungen

Finanzielle Förderungen sichern

AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. startet die nächsten finanziell geförderten IHK Lehrgänge

In den kommenden Monaten starten die nächsten Weiterbildungslehrgänge mit Schwerpunkt der Handels- und Personalwirtschaft bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen und Zulassungsvoraussetzungen können sich ab sofort über die Homepage anmelden. Alle Lehrgänge laufen über einen Zeitraum von ca. zwölf Monaten und finden berufsbegleitend statt.

Der Vorbereitungslehrgang für den Abschluss zum Geprüften Handelsfachwirt startet am 10. Mai 2017. Jeden Mittwoch und Sonntag erwerben die Teilnehmer dabei Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Problemstellungen von Unternehmen wie zum Beispiel Handels- und Dienstleistungsaufgaben, rechtliche Rahmenbedingungen, Marketing, Rechnungswesen, Mitarbeiter-Qualifizierung und Unternehmensführung sowie Qualitätsmanagement.

Der Lehrgang zum Geprüften Personalkaufmann bzw. zur Geprüften Personalfachkauffrau beginnt am 8. Juni 2017. Personalfachkaufleute (Geprüfter Personalfachkaufmann IHK / Geprüfte Personalfachkauffrau IHK) besetzen verantwortliche Funktionen in der Personalabteilung eines Unternehmens, in der Personalberatung sowie in Projekten der Personal- und Organisationsentwicklung. In dem achtmonatigen Fortbildungslehrgang werden unter anderem inhaltliche Schwerpunkte wie Personalplanung, -marketing, -controlling und die Organisation von Personalarbeit vermittelt. Der Unterricht umfasst insgesamt 404 Unterrichtsstunden, die an zwei Tagen in der Woche (Donnerstag, 18:00 – 21:15 Uhr und Sonntag 08:30 – 15:00 Uhr) stattfinden.

Da alle IHK-Fortbildungen der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. mit einem Umfang von über 400 Unterrichtsstunden und berufsbegleitend über zwölf Monate stattfinden, können sie gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAFöG) finanziell gefördert werden. Hierbei werden bis zu 64 % der Kosten durch den Staat finanziert.

Für alle Interessierten bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen am 24. April 2017 in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung an. Anmeldungen werden erbeten. Gerne können auch individuelle Beratungstermine mit der Geschäftsführerin und IHK-Dozentin Frau Angelika Herl vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsverein, den Angeboten und zu Themen wie Ausbildung Weiterbildung, Fortbildung Weiterbildung, IHK Weiterbildung und vielem mehr sind auch auf http://www.akada-weiterbildung.de erhältlich.

Die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. hat sich den vielfältigen Bereichen der Bildung verschrieben. Im Jahr 1911 als Stenografenverein gegründet, von 2001 an als Verein für Weiterbildung und seit 2011 als BayAkademie bekannt, trägt der Traditionsverein seit dem 5. Dezember 2012 den neuen Namen AKADA. Die AKADA verfügt über 100 Jahre Erfahrung auf dem Bildungssektor. Zum bewährten Programm zählen EDV-, Office-, Sprach- und Buchhaltungskurse sowie zahlreiche Fortbildungsmaßnahmen mit IHK-Abschluss und maßgeschneiderte spezifische Qualifizierungsangebote für Unternehmen. Das breit gefächerte Kursangebot richtet sich an alle Altersgruppen und steht auch Nicht-Vereinsmitgliedern offen. Die AKADA arbeitet mit rund 40 qualifizierten Referenten zusammen und legt dabei großen Wert auf kleine, lernintensive Gruppen. Im Frühjahr 2016 wurde die AKADA nach dem Zertifizierungsverfahren des „Gütesiegelverbund Weiterbildung e. V.“ rezertifiziert. Zudem ist sie Mitglied der Qualitätsgemeinschaft Berufliche Bildung Region Köln e. V. Die AKADA erfüllt damit höchste Qualitätsstandards.

Firmenkontakt
AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V.
Stefanie Figge
Rathenaustraße 70
51373 Leverkusen
0214 43439
info@akada-weiterbildung.de
http://www.akada-weiterbildung.de

Pressekontakt
wavepoint GmbH & Co. KG
Lisa Petzold-Sauer
Moosweg 2
51377 Leverkusen
0214 7079011
0214 7079012
info@wavepoint.de
http://www.wavepoint.de

Pressemitteilungen

Podcast-Serie: Wie können Manager gegen ihr Null-Bock-Gefühl vorgehen?

Coach und Sparringspartnerin Monika Meiler schaut genau hin

Podcast-Serie: Wie können Manager gegen ihr Null-Bock-Gefühl vorgehen?

Podcast-Serie: Wie Manager gegen ihr Null-Bock-Gefühl vorgehen können, weiss Monika Meiler.

Morgens aufwachen und schon denken: „Puh, eigentlich würde ich lieber liegenbleiben“, das hat wahrscheinlich jeder schon mal erlebt. Nur was ist zu tun, wenn das jeden Tag passiert? Und das auch noch über einen längeren Zeitraum hinweg? „Es lohnt sich, hier genau hinzuschauen und zu hinterfragen: Worin bin ich lustlos?“, sagt Monika Meiler, Sparringspartnerin und Coach für Manager. In ihrer Podcast-Reihe nimmt sie immer wieder unterschiedliche Knacknüsse von Managern in den Fokus und gibt Tipps, wie diese gelöst werden können.

Gerade als Manager kann einen dieses Null-Bock-Gefühl innerhalb einer schweren beruflichen Phase erreichen. „Ich arbeite dann mit einem 3-Komponenten-Modell von Professor Hugo Kehr, das Ziele, Fähigkeiten und Motive in den Fokus nimmt“, so Meiler. Wer diese drei Komponenten unter die Lupe nimmt, ist auf dem besten Weg, seinen inneren Schweinehund zu überwinden.

„Der Beruf des Managers ist ein anspruchsvoller“, weiss Meiler. Deshalb brauchen gerade diese Menschen Begleitung bei ihren täglichen Herausforderungen. Denkanstösse, um wieder motiviert seinen Tätigkeiten nachgehen zu können, liefert Meiler in ihrem Podcast genügend.

Nähere Informationen zu Monika Meiler und ihrer Arbeit gibt es unter http://www.monika-meiler.com/

Bisherige Podcast-Folgen gibt es hier: http://www.monika-meiler.com/podcast/

Podcast-Serie: Wie Manager gegen ihr Null-Bock-Gefühl vorgehen können, weiss Monika Meiler.

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

Kontakt
Monika Meiler
Monika Meiler
Rüfegasse 22
7208 Malans
+41 79 423 07 07
info@monika-meiler.com
http://www.monika-meiler.com/

Pressemitteilungen

Neue Mitarbeiter: klassischer Faktencheck hat ausgedient

Neue Mitarbeiter: klassischer Faktencheck hat ausgedient

Annette Vasquez, Geschäftsführerin serviceline PERSONALMANAGEMENT

Nur wenige Unternehmen trauen sich, bei Bewerbern mehr auf die sogenannten Soft Skills zu achten als auf die Noten. Die meisten machen sich die Bewerberauswahl einfach, indem sie Noten und Studiengänge vergleichen und auf dieser Basis ihre Personalentscheidung treffen. Qualitäten wie hohe Konzentrationsfähigkeit und Kreativität, die für den Beruf wichtig sind, aber nicht im Lebenslauf stehen, kommen dabei zu kurz. Diese standardisierte Bewerberauswahl kostet die deutsche Volkswirtschaft jährlich über 100 Milliarden Euro, wie der aktuelle Gallup Engagement Index zeigt.

Mütter und Silver Workers – verkannte Talente

Oftmals fallen bei der klassischen Personalauswahl Randgruppen wie Mütter nach der Babypause oder die sogenannten Silver Workers durchs Raster. Dabei sind es genau diese Arbeitskräfte, die mit ihrem Talent, ein kleines Familienunternehmen zu managen, oder ihrer Berufserfahrung vakante Positionen optimal auszufüllen. So verzichten Unternehmen durch falsche Personalentscheidungen auf entscheidende Wettbewerbsvorteile.
Mütter und Silver Workers laufen zur Hochform im Job auf, wenn sie sich frei entfalten können. Das motiviert sie und sorgt für eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Sie fühlen sich bestätigt und gehen ihrer Arbeit mit Freude nach.

Spaßfaktor Arbeit

Der Spaß im Job hat heute einen viel höheren Stellenwert als früher, denn die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit fließen. Für Personalverantwortliche bedeutet das: Mitarbeiter nach ihren Talenten und Interessen aussuchen. „Nur, wenn sich Mitarbeiter wohlfühlen, sind sie motiviert und bereit, sich mit ganzer Kraft für ihren Arbeitgeber einzusetzen. Daraus ergibt sich die beste Win-Win Situation für alle“, so Annette Vasquez, Geschäftsführerin bei serviceline PERSONAL-MANAGEMENT.

Soft skills zählen mehr als Noten

Das Unternehmen hat sich auf diese Anforderungen eingestellt. So dient ein eigens von serviceline entwickelter Interview-Leitfaden dazu herauszufinden, welche Soft Skills für Unternehmen am wichtigsten sind, beispielsweise Konzentrationsfähigkeit, Ruhepool oder eine gehörige Portion Pragmatismus. Bewerber werden dahingehend geprüft, inwieweit sie diese Talente mitbringen und bei ihrem neuen Arbeitgeber ausleben wollen. Der Vorteil für beide Seiten: Empfohlene Unternehmen bzw. Bewerber passen in der Regel schon bei der Vorauswahl sehr gut zusammen.
Der Erfolg gibt serviceline recht: Das Matchen der Soft skills garantiert beiden eine lange Betriebszugehörigkeit. „Fehlendes Fachwissen kann man nachholen, fehlende menschliche Qualitäten nicht“, so Annette Vasquez.

serviceline PERSONAL-MANAGEMENT vermittelt Menschen statt Profile. 1992 gegründet, gehört das Unternehmen zu den führenden Personalmanagementunternehmen und Arbeitgebern und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. serviceline ist spezialisiert auf Fach- und Führungskräfte für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Office-Management sowie Technik und Ingenieurwesen. Das mittelständische Unternehmen hat Standorte in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und München.

Firmenkontakt
serviceline PERSONAL-MANAGEMENT GmbH
Jana Keilich
Katharinenstraße 18
10711 Berlin
030 / 88 46 98 28
keilich@serviceline-online.de
http://www.serviceline-online.de

Pressekontakt
Nikui Text und Rat
Manuela Nikui
Geroldstr. 17
85737 Ismaning
0176 60952064
manuela@nikui-textundrat.de
https://nikui-textundrat.de