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Schönheit ist relativ – Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Zahngesundheit: schöne Zähne eine Statusfrage?

Schönheit ist relativ - Zahngesundheit und ein strahlendes Lächeln

Ein strahlendes Lächeln öffnet die Türen und Herzen, von Zahnarzt W. Behrendt, Wittstock

In Deutschland sind rund 68.500 niedergelassene oder in Praxen angestellte Zahnärzte tätig. Das ergibt eine sehr hohe Versorgungsdichte im Vergleich zu der Bevölkerung von ca. 80 Millionen. Da es keine Niederlassungsbeschränkungen gibt, mehr junge Leute Zahnmedizin studieren und in den Beruf des Zahnarztes drängen als ältere in den Ruhestand treten, wird sich die Zahl der Zahnärzte in Deutschland erhöhen.

Kostenfaktor Zahnmedizin in Deutschland

Die gesetzlichen Krankenkassen haben im Jahr 2016 rund 13 Milliarden EUR für zahnärztliche Behandlungen der Kassenpatienten ausgegeben. Die Zahlen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Zahnmedizin nur einen sehr kleinen Kostenfaktor in der gesetzlichen Krankenversicherung ausmacht. Die anderen Gesundheitsbereiche sind wesentlich teurer, sodass die Kosten für zahnmedizinische Behandlung ungefähr 7 % des Gesamtbudgets der gesetzlichen Krankenkassen ausmachen. Die zahnmedizinische Versorgung in Deutschland ist hervorragend. Die Bevölkerung ist aufgeklärt, die Zahnärzte gut ausgebildet und die Zahnarztpraxen sind auf einem hohen technischen Niveau. Regelmäßige Weiterbildungs-, Schulungs- und Seminarveranstaltungen für die Zahnärzte und dem Praxisteam werden von vielen Zahnärzten und Praxen aktiv genutzt und gelebt. Die Zusammenhänge der Zähne und Zahngesundheit wirkt sich auf den gesamten menschlichen Organismus aus, wenn die Schönheit des Kauapparates und des strahlenden Lächelns optisch als erstes in den Fokus rückt, aber in der Praxis als Zweites betrachtet wird.

Zusammenhänge Zahngesundheit und Wohlbefinden – Auswirkungen der Zähne auf den Organismus

Zahnarzt Wolfgang Behrendt ergänzt, dass Zähne nicht die wichtigsten Körperteile im menschlichen Körper sein müssen, aber der Mund gilt als Tor zum Körper. Aus vielen Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte ist durch Studien und Ausgrabungen bestätigt, dass die Zähne in der Regel mit Mitte 20 bei vielen Menschen ausgefallen waren. Dies änderte sich erst, als nach der Aufklärung die naturwissenschaftlichen Grundlagen der Medizin weiter geforscht und verbessert wurden. Hygiene, Körperpflege und im Besonderen die Zahnpflege trugen zum Zahnerhalt langfristig bei, dies waren und sind die Schlüsselfaktoren für lebenslanges Nutzen der eigenen Zähne.

Zahnbrecher – Barbier – Dentist – Zahnarzt

Parallel zur Entwicklung der Humanmedizin wurde erst im 19. Jahrhundert die Behandlung der Zähne nicht mehr als bloßes Handwerk gesehen, sondern Friedrich Wilhelm I, König von Preußen ließ in seiner Medizinal Reform von 1725 festhalten, dass es im speziellen Zahn-Ärzte gäbe. Dennoch verschwand die die Bezeichnung Zahnbrecher erst hundert Jahre später. Bis 1955 existierten die Dentisten, eine Berufsgruppe, die sich aus dem Gewerbe der Barbiere entwickelt hatte und mit den Zahnärzten existierte. Nach der deutschen Reichsgewerbeordnung 1869 durfte jeder das Gewerbe Dentisten ausüben, die Ausbildung war nicht geregelt. Erst ab 1955 musste jeder zugelassene Zahnarzt in Deutschland eine universitäre Ausbildung vorweisen. Im englisch sprachigen Raum heißt der Zahnarzt übersetzt Dentist. Dieser Begriff ist heute in Zeiten der Globalisierung ein international gebrauchter Begriff und wird grenzüberschreitend als Bezeichnung für Zahnarzt verwendet.

In Deutschland ist der freie Beruf des Zahnarztes Friedrich Wilhelm I zu verdanken und spaltete sich als einen eigenständigen Bereich von der allgemeinen Medizin ab.

Gesunde Zähne und ein strahlendes Lächeln sind die Visitenkarte
Zähne sind allerdings heute nicht nur Teile des Kauapparates – sondern ein strahlendes Lächeln gehört zum modernen Leben und funktioniert als Visitenkarte. Wolfgang Behrend gibt zu bedenken, dass In der heutigen Zeit gilt, dass die gesellschaftliche Teilhabe gefährdet ist, wenn der Zahnstatus des Bürgers optisch bedenklich ist. „Das hat im Übrigen nichts damit zu tun, dass schiefe oder fehlende Zähne nicht unbedingt ein medizinisches Problem darstellen müssen. Der Zahnarzt muss im vertrauensvollen und offenen Miteinander mit dem Patienten klären, welche Behandlung angezeigt ist und welche nicht. Vergessen werden darf nicht, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen oder aber die privaten Krankenversicherungen nicht für die „Schönheit“ ihrer Versicherungsnehmer zuständig sind. Schönheit ist bekanntlich relativ.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zeitarbeit hilft beim Neustart

Nach der Babypause

Zeitarbeit hilft beim Neustart

txn-a. (Bildquelle: @RioPatuca Images/Fotolia/randstad)

txn-a. Längst nicht jede Frau kehrt schon nach einem Jahr Elternzeit wieder in ihren Job zurück. Die Statistik sagt: Mehr als die Hälfte will länger mit dem Kind zu Hause bleiben. Doch je ausgedehnter die Babypause ist, desto schwieriger wird es, wieder ins Arbeitsleben zu finden. Häufig schläft das berufliche Netzwerk ein, auch das fachliche Wissen ist nicht mehr auf dem neuesten Stand. Manche Mutter möchte die Elternzeit auch zum Jobwechsel nutzen. Hier kann Zeitarbeit den Wiedereinstieg in den Beruf wesentlich erleichtern.
Das hat mehrere Gründe. „Ein großer Pluspunkt ist die größere Flexibilität für die Frau“, sagt Randstad-Sprecherin Petra Timm. „Sie kann in verschiedenen Einsätzen ausprobieren, welche Arbeitsmöglichkeiten am besten zur neuen Lebenssituation passen.“ Etwa die Idee, drei volle Tage in der Woche zu arbeiten – statt der üblichen fünf halben. Zugleich lernt sie unterschiedlichste Arbeitsmethoden in verschiedensten Unternehmen kennen und vergrößert dadurch ihre Kompetenzen, die für Personalentscheider von großer Bedeutung sein können.
Dabei geht es keineswegs nur um die harten Fakten, sondern oft um zwischenmenschliche Dinge: Stimmt das Betriebsklima? Sind die Kollegen und Vorgesetzten in Ordnung? Was viele nicht wissen: Ein Übernahme-Angebot eines Kundenunternehmens ist keine Seltenheit. Und selbst wenn es eine Weile dauert, bis der richtige Job dabei ist: Viele Personaldienstleister bieten ihren Angestellten unter anderem kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten und Persönlichkeitstrainings an. Dadurch steigen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt deutlich.
Übrigens sind Beschäftigte auch bei einem Personaldienstleister auf unbefristete Zeit fest angestellt, es sei denn, dass jemand auf eigenen Wunsch nur kurzfristig arbeiten möchte. Außerdem gelten für Zeitarbeitnehmer die gleichen tarif- und arbeitsrechtlichen Regelungen. Sie sind kranken- und rentenversichert, bekommen vermögenswirksame Leistungen, Gehaltserhöhungen und haben einen geregelten Urlaubsanspruch.
Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in der Zeitarbeit beschäftigt sind. Nach Berechnungen der Bundesagentur für Arbeit gab es 2016 rund 964.000 Zeitarbeit-nehmer in Deutschland. Zum Vergleich: Anfang 2004 waren es noch knapp 300.000 Beschäftigte.

[Bildunterschrift]
txn-a. Die Beschäftigung über Zeitarbeit lässt genug Zeit fürs Kind und ist gleichzeitig anspruchsvoll wie herausfordernd.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

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Estrel Berlin bietet Jobs mit Aussicht und Perspektive

Deutschlands größtes Hotel lädt am 27. November 2017 zum Bewerbertag

Estrel Berlin bietet Jobs mit Aussicht und Perspektive

Auch dieses Jahr haben interessierte Schüler, Berufsstarter, Quereinsteiger und Fachkräfte die Möglichkeit sich während des Estrel-Bewerbertags über Karrieremöglichkeiten in Europas größtem Hotel-, Congress- & Entertainment-Center zu informieren. Die nächste Gelegenheit für einen Einblick in den künftigen Arbeitsplatz bietet sich am 27. November von 12 bis 19 Uhr im Estrel Berlin. Interessenten können sich vorstellen und lernen gleichzeitig Kollegen und die Unternehmensphilosophie kennen. Insbesondere sucht das Estrel Mitarbeiter für die Bereiche Service, Küche, Rezeption, Housekeeping, Reservierung, Technik sowie IT.

„Durch den Umbau unserer Hotellobby, die Neukonzeption unserer Hotel-Restaurants sowie der zahlreichen Veranstaltungen im angrenzenden Estrel Congress Center haben wir eine Vielzahl an offenen Positionen. Deshalb sind wir auf der Suche nach Persönlichkeiten, die Lust haben mit uns passen“, sagt Annette Bramkamp, Personaldirektorin des Estrel Berlin. „Gleichzeitig können wir uns an diesem Tag potenziellen Bewerbern präsentieren und sie von unseren Stärken überzeugen. Wir entscheiden uns schließlich nicht nur für einen Mitarbeiter, er entscheidet sich auch für uns.“ Sie zählt in diesem Zusammenhang den familiären Umgang, das große Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten sowie eine übertarifliche Bezahlung auf und erwähnt Gesundheitsangebote, Mitarbeiterrabatte, Weihnachtsvergütung und betriebliche Alters-versorgung.

Mit seiner Kombination aus Hotel, Congress Center und den Shows von „Stars in Concert“ ist das Estrel Berlin international bekannt und gleichzeitig mit 70,6 Millionen Euro Deutschlands umsatzstärkstes Hotel. Hinter dem Erfolg stehen 500 Mitarbeiter und 90 Auszubildende: Ihre Qualifikation, Freundlichkeit und Motivation tragen entscheidend zum Erfolg des Unternehmens bei.

Die Teilnahme ist kostenlos; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Auch Lehrer und Eltern sind willkommen, um sich über das Ausbildungsangebot zu informieren.

Bewerbertag
Montag, 27. November 2017 von 12 bis 19 Uhr
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Infos unter +49 30 683122741 sowie www.estrel.com

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2016 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio. Euro.

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Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Patente durch Kreativität und Innovationen

Erfindermesse iENA: Erfinder intensivieren neue Wege

Begeisterung für Erfindungen durch Jung und Alt: Dipl.-Ing., Patent-Ing. Hans-Georg Torkel (Bildquelle: © Angelika Redman: Frei für Artikel zum Thema.)

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V. ist wieder aktiv mit dabei:

iENA 2017: http://www.iENA.de
Messegelände Nürnberg: 2. bis 5. November 2017

Kreativ-Werkstatt:
Freude am kreativen Denken und am innovativen Handeln fördert Anzahl und Qualität der Erfindungen

Nürnberg. – Jahr für Jahr werden mehr Neuentwicklungen beim Patentamt angemeldet, die meisten von Unternehmen: Aber wo sind dabei die freien, selbständigen Erfinder geblieben? „Wir müssen uns selbst neu erfinden“, sagt Hans-Georg Torkel vom Deutschen Erfinder-Verband. Telefon, Glühlampe, Gummireifen oder auch das Smartphone – das ist ja alles schon erfunden. Trotzdem wird es immer weiter tolle Erfindungen geben.

Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Förderung der Einzel-Erfinder

Sie werden heute hauptsächlich in Unternehmen oder an Universitäten gemacht und in deutlich abnehmender Anzahl von den Einzelerfindern. Die Ursache dafür dürfte auch an den gegenwärtigen Rahmenbedingungen liegen, da das Patentrecht in Deutschland ziemlich umfangreich und kompliziert ist. Da werden neue Patente durch einzelne Personen eher verhindert als gefördert. Aber es gibt auch Einzel-Erfinder, die ihre Ideen erst gar nicht zum Patent anmelden, weil sie genau wissen: Sobald das Patent da ist, ist die Erfindung auch für alle sichtbar. Dann besteht das erhebliche Risiko, dass Unternehmen drum herum entwickeln, abwandeln und schließlich die Idee vereinnahmen. Gegen Unternehmen und deren Apparat hat man als kleiner Erfinder kaum eine Chance.

Prominentes Beispiel ist der Chip auf der EC-Karte. Der eigentliche Erfinder ist nach 20 Jahren nach Prozessen gegen die Großen, die seine Erfindung kopiert haben, schließlich leer ausgegangen: Ein nicht gerade förderliches Beispiel für die Steigerung von Erfindungen durch Einzelerfinder.

Reaktionen des DEV auf geänderte Strukturen bei Erfindungen

Die Anzahl der Erfindungen im Softwarebereich und bei industriellen Anwendungen sind stark gestiegen. Aus diesem Grund hat der Erfinderverband jetzt, 90 Jahre nach seiner Gründung, auch die Digitalisierungserfinder dazu genommen.

Als Schwerpunkt sieht der Erfinderverband jedoch die Aufgabe, die Gesellschaft für das Thema Erfindungen (und deren Umsetzung!) zu begeistern, denn letztendlich bringen Neuigkeiten Wirtschaft und Gesellschaft voran. Er will erreichen, dass Erfinder wieder als Kulturschaffende und Problemlöser wahrgenommen werden. Erfinden, so der Verband, muss daher als eine gesellschaftliche Aufgabe gesehen werden, die es verdient hat, aus der Gesellschaft heraus gefördert zu werden. Die Erfinder müssen sich unter dieser Zielsetzung selber neu definieren und neu erfinden, um das freie Erfinderwesen zu fördern und eine neue Wertschätzung für freie Erfinder zu erreichen.

Ausbau der Integration von Jugendlichen, Kreativen und Philosophen

Niemand ist so offen für neue Ideen wie Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Hier setzt der Erfinderverband zukünftig intensiver an: In Kindergärten, Schulen und Jugendeinrichtungen – aber auch mit Studenten. Abseits der Lehrpläne soll Freude am Tüfteln entwickelt werden, kreatives Denken gefördert und Neugier auf das Unbekannte geweckt werden. Das Ziel dieses Ansatzes ist lebensbegleitendes entdeckendes Lernen: Dazu sollen zur Vernetzung Kreative, Philosophen und Wertespezialisten mit an den Erfindertisch geholt werden. Die Zusammenführung dieser Ideen- und Begabungsvielfalt und der Generationen ist die Basis für eine wieder ansteigende Zahl freier Erfindungen.

Kreativ-Werkstatt zur Erfindungs-Förderung, im Wettbewerb mit dem Ausland

Aus Fernost reisen Anfang November wieder ganze Mannschaften aus Erfindern, Schulklassen und Fernsehteams zur Messe „iENA“ nach Nürnberg an und zeigen damit, wie Erfinderkultur am anderen Ende der Welt gelebt wird. Die Erfinder werden sich weiter wandeln, es selbst anpacken und so publizieren, dass sie von der deutschen Gesellschaft intensiver unterstützt werden.

Einer der Schritte dazu ist die Gründung Technischer Vereine, in denen Kinder das Tüfteln und Erfinden lernen und so zur Erfindung und zur Unternehmensgründung kommen: Der Erfinderverband bietet dazu mit seiner Kreativ-Werkstatt eine Basis, die – mit Unterstützung von Partnern und der Politik – weiter ausgebaut werden soll. In diesem Vorgehen sehen die Erfinder eine Parallele zu Sportvereinen und Musikschulen und sind überzeugt, dass mit dieser Kreativ-Struktur nicht nur das Erfinden erleichtert, sondern auch eine neue Wertschätzung für freie Erfinder in der Gesellschaft ermöglicht wird: Für mehr Innovationen – und deren bessere Umsetzung.

Der Verfasser
Dipl.-Ing., Patent Ing. Hans-Georg Torkel ist der Leiter der Kreativwerkstatt beim Deutschen Erfinder-Verband e.V. http://www.deutscher-erfinder-verband.de Der kürzlich pensionierte Berufsschulleiter und aktive Erfinder hat unter anderem die KIT-Initiative http://www.kit-initiative.de ins Leben gerufen, um generationsübergreifendes Lernen und Freude am Erfinden zu fördern.

Der Deutsche Erfinderverband DEV e.V.:
Die Erfindergemeinschaft im DEV ist mit ihren Kompetenzen, Erfindergeist und Leidenschaften zum Erfinden durch unsere Gemeinschaft an der Weiterentwicklung der Kultur des Erfindens beteiligt. historisch haben Erfindungen entscheidend zur gesellschaftlichen Entwicklung beigetragen. Wir sind uns dessen bewust, sind stolz in der ältesten freien Erfindergemeinschaft zu sein und werden in den nächsten Jahren eine bedeutende Lobby für Freie Erfinder und unsere Gesellschaft aufbauen.
„Erfinder sind Kulturschaffende und Problemlöser in der Gesellschaft“

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Kreativ-Werkstatt des Deutschen Erfinderverbandes DEV e.V.
Hans-Georg Torkel
Sandstraße 7
90443 Nürnberg
0176 316 453 56
post@erfinderverband.de
http://www.deutscher-erfinder-verband.de

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RS.Consult
Reinhard Spörer
Grafenberger Straße 79
30853 Langenhagen
0151 240 799 75
rs.consult@spoerer.info
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medi Trainee-Programm in der Konfektion

Berufliche Perspektive für Quereinsteiger

medi Trainee-Programm in der Konfektion

Traineeprogramm in der Konfektion bei medi – eine große berufliche Chance für Quereinsteiger.

medi ist ein wachsendes Unternehmen und bietet motivierten Mitarbeitern eine dauerhafte berufliche Perspektive. Den Fachkräftemangel bekommt auch medi zu spüren – besonders in der Konfektion. Sie ist die größte Abteilung mit nahezu 400 Mitarbeitern. Silvia Hennicke (Leitung Konfektion) und Brigitte Heidenreich (Ausbilderin Konfektion) von medi wissen: „Wir müssen Neues ausprobieren, um Mitarbeiter zu gewinnen.“ Deshalb wurde ein Konzept erarbeitet, das Quereinsteigern mit handwerklichem Geschick und Freude am Handarbeiten auch ohne Vorkenntnisse eine große Chance bietet.“

Als Pilotprojekt startete das medi Trainee-Programm erstmals im Frühjahr 2017 mit Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner. Sie waren vorher als Verkäuferin, Druckform-Herstellerin und Mitarbeiterin einer Porzellanfabrik tätig und wollten sich beruflich verändern. Nach erfolgreichem Abschluss in der Obhut von Ausbilderin Brigitte Heidenreich wurden sie jetzt bei medi in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis übernommen.

Das interne Ausbildungsprogramm startet in der medi Lehrwerkstatt mit drei Wochen Material- und Maschinenkunde und ersten Näharbeiten. Neben der intensiven Betreuung kann alles in den Schulungsunterlagen nachgelesen werden, die Silvia Hennicke und Brigitte Heidenreich als Praxisleitfaden erarbeitet haben. Anschließend folgt das Erlernen verschiedener Arbeitsvorgänge in der Serienproduktion: Dazu zählen Haftbänder und Trikotränder annähen und riegeln oder Fußspitzen konfektionieren.

„Wir haben die richtige Entscheidung getroffen, den Einstieg bei medi zu wagen!“

Anja Bauer, Nalan-Naciye Güler und Sabine Schreiner sind sich einig: Für sie war der Neueinstieg bei medi eine große Chance, die sie erfolgreich für ihre berufliche Zukunft nutzten. Sie schätzen bei medi ihre abwechslungsreichen Aufgaben, die intensive Betreuung, den geregelten Arbeitstag und das gute, offene Arbeitsklima. Während Sabine Schreiner und Nalan-Naciye Güler schon Erfahrung im Nähen mitbrachten, war dies für Anja Bauer komplettes Neuland: Sie setzt nun auch mit viel Spaß zu Hause um, was sie bei medi lernt.

Silvia Hennicke, Brigitte Heidenreich und Tobias Wizital präsentierten das Projekt auch Vertretern der Agentur für Arbeit, der Industrie- und Handelskammer und der Handwerkskammer. Dort stieß es auf große Zustimmung. medi schätzt diese Vernetzung zur Unterstützung bei der Personalsuche.

medi spricht mit dem Trainee-Projekt alle Interessierten mit beruflichem Veränderungswunsch, Migrationshintergrund oder ohne Berufsausbildung an. Das Unternehmen bietet ab 1. Februar und 1. Mai 2018 jeweils drei Trainee-Ausbildungsplätze an. medi freut sich auf Bewerbungen an medi, Personalabteilung, Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth oder E-Mail bewerbung@medi.de. Ansprechpartner ist Tobias Wizital, Telefon 0921 912-1271. www.medi-corporate.com/karriere

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse

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BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands

Kind und Karriere in Kombination: Freundin und kununu küren die familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland

BS Frielingsdorf GmbH gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands und belegt Platz 32. Die Medienmarke Freundin und die Arbeitgeber-Bewertungsplattform kununu würdigten auch in diesem Jahr wieder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei Arbeitgebern. Das Ranking der Top 100 basiert auf der Beurteilung von aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern, die Bewertung setzt sich aus Faktoren wie Work-Life-Balance, flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung und betrieblicher Altersvorsorge zusammen.
Susanne Frielingsdorf von BS Frielingsdorf freut sich: „Es ist schön, das unsere Mitarbeiter/innen und Bewerber sich rundherum wohl und gut bei uns aufgehoben fühlen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist für viele unserer Mitarbeiter/innen ein wichtiges Auswahlkriterium“
„Bei der Wahl des Arbeitgebers ist die Vereinbarkeit von Familie und Karriere ein ausschlaggebendes Kriterium“, sagt Freundin-Chefredakteur Nikolaus Albrecht. „Mit unserem Ranking der familienfreundlichsten Unternehmen möchten wir nicht nur die Aufmerksamkeit weiter auf dieses Thema lenken, sondern auch die Top 100 der familienfreundlichsten Unternehmen würdigen und den Freundin-Leserinnen positive Beispiele an die Hand geben.“

Dr. Sarah Müller, Director Marketing & Content von kununu erklärt: „Flexible Arbeitszeiten oder die Möglichkeit, mal im Homeoffice zu arbeiten, können eine wesentliche Erleichterung für Familien sein. Attraktive und damit erfolgreiche Arbeitgeber werden vor allem jene Unternehmen sein, die die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür schaffen. Denn damit Familienfreundlichkeit wirklich funktioniert, muss das Bewusstsein und die Akzeptanz bei allen Mitarbeitern da sein.“

In diesem Jahr wurde das Ranking auf der Basis von mehr als 1,3 Millionen Bewertungen zu über 250.000 Unternehmen erstellt. Jedes deutsche Unternehmen, zu dem seit 1. Januar 2017 mindestens eine Bewertung auf kununu.com eingegangen ist und die Mindestanzahl von 80 Bewertungen erfüllt, hatte Chance auf Aufnahme ins Ranking. Weitere Voraussetzung zur Qualifizierung war das Angebot von flexiblen Arbeitszeiten, Kinderbetreuung sowie betrieblicher Altersvorsorge. Aktuelle und ehemalige Mitarbeiter aller Arbeitsgruppen, Branchen und Karrierestufen bewerteten neben der Arbeitsatmosphäre, der Work-Life-Balance, dem Gehalt und der Gleichberechtigung auch die zur Aufnahme ins Ranking vorausgesetzten familienfreundlichen Angebote. Weitere Bewertungskriterien waren Vorgesetztenverhalten, Karriere/Weiterbildung und Gehalt/Sozialleistungen. Medienunternehmen sowie Firmen, die dem Burda-Konzern angehören, waren ausgeschlossen (z.B. Freundin, kununu, Xing).

Die Medienmarke Freundin ist vertrauensvolle Ratgeberin für knapp zwei Millionen Magazin-Leserinnen und mehr als zwei Millionen Unique User. Auch im Bereich Job und Karriere berät Freundin moderne Frauen zuverlässig. kununu, ein Tochterunternehmen des Karriere-Netzwerks Xing, ist die größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa.

BS Frielingsdorf ist Ihr Experte für Fachkräftevermittlung und Personallösungen in den Branchen und Bereichen:

Metall-, Energie- und Elektroindustrie
Kaufmännische Qualifikationen
Personalvermittlung
Personallösungen

Wir setzen auf Qualität, auf individuelle Personaldienstleistungen:

Unsere ausgeprägte Kundenorientierung und Kompetenz, unser klares Serviceverständnis und unser bundesweites Netzwerk gewährleisten eine optimale, flexible Betreuung. Als inhabergeführtes Unternehmen verfügen wir über langjährige Erfahrungen in der Fachkräftevermittlung und in der qualifizierten Rekrutierung.

Kontakt
BS Frielingsdorf GmbH
Susanne Frielingsdorf
Deichstr 48
20459 Hamburg
04037503120
info@bs-frielingsdorf.de
http://www.bs-frielingsdorf.de

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Clemens Ressel mit dabei auf der „innolution valley“

Am 3. und 4. November findet mit „innolution valley“ das Start-up-Event unter dem Motto „corporate meets startup“ in Ludwigsburg statt

Clemens Ressel mit dabei auf der "innolution valley"

Clemens Ressel auf der ‚innolution valley‘

Die „innolution valley“ öffnet in Ludwigsburg ihre Pforten und gibt Interessierten und Besuchern Einblick in die Welt der Start-ups. 3000 qm, 120 Start-ups und 80 namenhafte Speaker: Darunter auch Clemens Ressel, der mit seinem Vortrag „GZFZ: Gute Zeiten, fuck up-Zeiten … Wie du mit dem Wind klarkommst“ Menschen für jeglichen Gegenwind wappnen und in ihren persönlichen Spitzenzustand bringen will. Für ihn als Ratgeber, Redner und Autor zu den Lektionen der Champions steht fest: „Jeder kann ein Champion sein.“

Die rund 1.800 Besucher – darunter ist von Student bis CEO jeder gerne gesehen – können sich über die aktuellen und zukünftigen Projekte der Start-up-Szene informieren und informiert werden. Wissenswertes aus allen erdenklichen Branchen – von der Automobilindustrie über FinTechs bis hin zu Handel und Dienstleistungen – sorgt für ein abwechslungsreiches Programm und Angebot. „Ich freue mich schon sehr auf das Event und darauf, Besuchern mit einem Impulsvortrag und besonderen Trainings-Session viel für ihren Spitzenzustand rüberzugeben“, erklärt Clemens Ressel.

„An den beiden Tagen können Interessierte und Besucher der „innolution valley“ an meinem Stand so einiges erleben: Vor allem aber Lösungen und Resultate rund um das Thema „Spitzenzustand““, so Ressel weiter. Wer Lust auf Networking und viele Impulse für den eigenen Erfolg sowie Neuheiten aus verschiedensten Branchen hat, der ist bei der „innolution valley“ bestens aufgehoben.

„Mich fasziniert es einfach, Menschen – gerade auch in ihren Anfängen – bei ihrer Idee zu unterstützen. Es gibt viele Zweifel und Fragen, die junge Unternehmer beschäftigen. Damit das nicht zum Hindernis wird, gibt es dieses Events – und ich bin mit dabei“, schließt Ressel.

Mehr zu Clemens Ressel und ‚Be the Champion‘ finden Sie unter: www.clemensressel.com

„Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde.“ – dieser Leitsatz spricht definitiv für sich, und für Clemens Ressel. Denn er bringt Menschen mit den Regeln der großen Champions in ihren ganz persönlichen und individuellen Spitzenzustand – ob beruflich oder privat. Mit seinen Seminaren, Trainings, Events und Büchern sorgt er dafür, dass Menschen ihre persönliche Schatzkiste mit den passenden Werkzeugen aufbauen, mit denen sie an die letzten 3 % kommen, um so ihre Bestleistung abzurufen und ihr volles Potenzial leben zu können.

Kontakt
Business Athletics Inc – Institute of Applied Biophysics at the University
Clemens Ressel
WINDSOR AVENUE 60
SW19 2RR London
030 920 38 345 16
030 920 38 345 17
support@clemensressel.com
https://www.clemensressel.com

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Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017

Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017

Das Verzeichnis „Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017“ stellt zum Beginn des Ausbildungsjahres 2017 die 327 Ausbildungsberufe im dualen System vor, die in Industrie und Handel, Handwerk, öffentlichem Dienst, Hauswirtschaft, Landwirtschaft, Seeschifffahrt und „Freien Berufen“ angeboten werden. Neun der vorgestellten Berufe wurden modernisiert:
– Anlagenmechaniker/Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
– Dachdecker/Dachdeckerin
– Fachkraft für Veranstaltungstechnik
– Fischwirt/Fischwirtin
– Graveur/Graveurin
– Hörakustiker/Hörakustikerin
– Mediengestalter/Mediengestalterin Digital und Print
– Metallbildner/Metallbildnerin
– Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker/Rollladen- und Sonnenschutzmechatronikerin

„Die anerkannten Ausbildungsberufe“ informiert unter anderem über Ausbildungsdauer, Rechtsgrundlagen sowie über die Zuordnung zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR). Der statistische Teil liefert Zahlen zur Entwicklung der Ausbildung in Deutschland, zur Anzahl der Ausbildungsberufe und zur Zahl der Auszubildenden seit 1970. Über den gesetzlichen Auftrag des BBiG hinaus enthält der Band die Genealogie zu den Entwicklungsschritten der anerkannten Ausbildungsberufe sowie das Verzeichnis der zuständigen Stellen.

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), hat die gesetzliche Aufgabe, das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe zu führen und zu veröffentlichen. Das BIBB gibt das Standardwerk seit 1977 heraus.

– Herausgeber –
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist das anerkannte Kompetenzzentrum zur Erforschung und Weiterentwicklung der beruflichen Aus- und Weiterbildung in Deutschland.

Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.)
– Die anerkannten Ausbildungsberufe 2017 –
659 Seiten, Bielefeld 2017
34,90 Euro

Artikel-Nr. 6001114f
ISBN 978-3-7639-5928-0
Als E-Book bei wbv.de

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) publiziert Literatur zu Bildung, Beruf und Sozialforschung. Mit Büchern, Fachzeitschriften, digitalen Medien, Fachinformationssystemen und den Portalen wbv-journals.de und wbv-open-access.de bietet der wbv schnellen Zugriff auf aktuelle Bildungsthemen. 2014 feierte das Familienunternehmen mit Sitz in Bielefeld sein 150jähriges Bestehen.

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W. Bertelsmann Verlag
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
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Integration ist im Berufsalltag angekommen

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten lädt am 12. Oktober ins Estrel Berlin ein

Das zweite Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration von Geflüchteten und Migranten am 12. Oktober 2017 im Estrel Berlin informiert über aktuelle Rahmenbedingungen und Praxis-Erfahrungen. Insgesamt 20 Vertreter aus der Wirtschaft, von Initiativen sowie von der Agentur für Arbeit kommen zu Wort, um Lösungsvorschläge und -strategien zur beruflichen Eingliederung vorzustellen.

Ziel der Veranstaltung, die das Estrel Berlin gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Berlin Süd initiiert, ist es, Personalverantwortlichen die Chancen und Hürden angesichts der Einstellung Geflüchteter aufzuzeigen. Die Referenten geben unter anderem Tipps zur zielgruppengerechten Bewerberansprache, präsentieren Best sowie Worst Cases aus der Unternehmenspraxis und diskutieren über interkulturelle Konflikte im Arbeitsalltag. Es wird deutlich, dass viele Unternehmen im Integrationsalltag angekommen sind und von der Einstiegsqualifikation über Praktikums- und Ausbildungsplätze bis hin zur Unterstützung beim Erlernen der Sprache vielfältige Angebote bieten; gleichzeitig stehen noch einige Arbeitgeber vor Herausforderungen hinsichtlich rechtlicher und gesellschaftlicher Grundlagen.

Dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration, Andreas Germershausen, der beim Arbeitgeberforum ebenfalls als Referent vertreten ist, erklärt: „Geflüchtete bringen vielfältige Potenziale mit, die die Berliner Unternehmen zunehmend erkennen und nutzen. Das Arbeitgeberforum bietet ihnen die Möglichkeit des Austauschs und der Diskussion ganz konkreter Themen und Beispiele aus der Praxis, damit die Integration in den Betrieb funktioniert. Dieses Engagement unterstütze ich ausdrücklich.“

Die Kooperation zwischen dem Estrel Berlin und der Agentur für Arbeit besteht seit zwei Jahren: So organisierten sie gemeinsam mit großem Erfolg 2016 und 2017 die „Jobbörse für Geflüchtete und Migranten“ im Estrel. Das Messekonzept zur Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt wird am 20. Februar 2018 im Estrel wiederholt, wenn sich im Rahmen der dritten Jobbörse erneut Menschen aus der ganzen Welt bei 200 Arbeitgebern über einen beruflichen Neustart in Deutschland informieren.

Arbeitgeberforum zur beruflichen Integration Geflüchteter und Migranten
Donnerstag, 12. Oktober, von 9.00 bis 13.00 Uhr
Teilnahmegebühr 69 EUR
Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin
Anmeldung unter http://www.jobboerse-estrel.de/arbeitgeberforum

Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki, der für das Projekt Estrel den Branchenpreis „Hotelier des Jahres 2000“ erhielt. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2016 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio. Euro.

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Pressemitteilungen

Invest in Future: „Vereinbarkeit“ in Zeiten der Digitalisierung

Invest in Future: "Vereinbarkeit" in Zeiten der Digitalisierung

(Bildquelle: Konzept-e/Fabry)

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung „Invest in Future“ möchte am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Personalverantwortliche begeistern – unter anderem für die Chancen, die digitale Technik für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege eröffnet. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter: www.invest-in-future.de

„Es ist eine Frage der Offenheit des Denkens“, sagt Ute Blindert. Die Kölner Unternehmensberaterin wird während des Kongresses „Invest in Future“ (26./27. September 2017 in Stuttgart) über die Chancen der Digitalisierung für die bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Familien- beziehungsweise Privatleben sprechen. Ihre Erfahrung: „Die Digitalisierung erzeugt in Wirtschaft und Gesellschaft im Moment ein Klima, das zwischen begeisterter Aufbruchstimmung und ängstlicher Schockstarre pendelt.“ Doch eine Vogel-Strauß-Politik hilft nicht. Unternehmen sollten bereit sein für Veränderung und sich mit dem Thema auseinandersetzen. Nur so entdecken sie neue Möglichkeiten – auch für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder Pflege.

Vereinbarkeit neu denken
Ute Blindert präsentiert am 26. September ab 14.00 Uhr digitale Vorreiter wie zum Beispiel ein Unternehmen aus der IT-Branche. Es organisierte seine Projekte und Prozesse neu. Jetzt gibt es für jedes Projekt zwei Verantwortliche und alle Abläufe sind in kleine Schritte zerlegt und werden minutiös dokumentiert. „Wird ein Kind krank und ein Vater oder eine Mutter übernimmt spontan Zuhause Pflegeaufgaben, können am Arbeitsplatz andere Teammitglieder problemlos einspringen. Denn es gibt immer eine verantwortliche Person, die greifbar ist, und auch der Projektstatus ist sofort transparent.“ Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, die sich so organisiert haben, können Eltern zudem Führungspositionen mit reduzierter Arbeitszeit anbieten – eine großer Vorteil am Arbeitsmarkt.

Dezentrales Arbeiten – Möglichkeiten und Grenzen
Eine Zusammenarbeit übers Inter- oder Intranet eröffnet in vielen Branchen die Möglichkeit, räumlich und zeitlich flexibel zu arbeiten. „Dieser Trend birgt große Chancen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, sagt Ute Blindert. Doch es gebe auch Risiken: Ein Home Office schütze zum Beispiel nicht vor überlangen Arbeitszeiten.

Digitale Assistenzsysteme entlasten pflegende Angehörige
Jennifer Zeilfelder vom FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe klärt am zweiten Kongresstag (27. September) während des Themen-Specials „Pflege & Beruf“ über digitale Unterstützungssysteme für ältere Menschen auf. „Es gibt zum Beispiel ein Gerät, das den Herd automatisch abschaltet, wenn er zu überhitzen droht oder längere Zeit keine Bewegung mehr stattgefunden hat“, sagt sie. Und die digitale Technik leiste bald noch mehr: „Wir arbeiten an Sensoren, die Aktivitäten in der Wohnung beziehungsweise deren Fehlen zuverlässig feststellen und gegebenenfalls den Notruf aktivieren. Außerdem gibt es sensorgesteuerte Lichtsysteme, die Gefahrenstellen besser sichtbar machen und so Unfällen vorbeugen.“

Unterstützung durch Information
Solche neuen Entwicklungen sind nicht nur für Betroffene hilfreich. Sie entlasten auch pflegende Angehörige. Aus diesem Grund sind sie für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber so spannend. Denn die Zahl ihrer mit Hilfe- und Pflegeaufgaben belasteten Beschäftigten steigt unweigerlich. „Wer diese Personen im Arbeitsleben halten möchte, sollte sie dabei unterstützen, die Herausforderungen ihrer Doppelbelastung zu bewältigen“, meint die Referentin. Indem Unternehmen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über digitale Hilfesysteme informieren oder sogar deren Anschaffung und Einbau fördern, können sie wirkungsvoll dazu beitragen.

Weitere Rednerinnen und Redner
Neben Ute Blindert und Jennifer Zeilfelder referieren im Themenfeld Vereinbarkeit von Beruf und Familie beziehungsweise Pflege am 26. und 27. September in Stuttgart:
– Tamara Speer, Unternehmensgruppe Schwäbisch-Hall
– Robert Richter und Renate Echtermeyer, Work-Life-Management GmbH
– Sarah Ickert, GPI Consulting GmbH
– Peter Schmeiduch, Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg
– Dr. Kathrin Silber, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
– Markus Traub, Sozialpädagoge und Pflegeberater
– Dr. Sigrun Fuchs, Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH
– Stefan Heimes, Das VerNetzwerk
– Annette Hoppe, Tellur GmbH

Der Themenstrang ist eingebettet in einen Kongress, der sich als Ideenwerkstatt versteht und Chancen für neue frühkindliche Lern- und vereinbarkeitsbewusste Arbeitswelten aufzeigen will. Das Invest-in-Future-Kongress-Motto 2017 lautet: „Gesellschaft 4.0 – Auswirkungen auf die Kita-Welt“.

Weitere Informationen zu „Invest in Future“, das komplette Programm sowie die Möglichkeit für eine Online-Anmeldung finden Interessierte unter: www.invest-in-future.de Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ausschließlich für das Themen-Special „Pflege & Beruf“ am zweiten Kongresstag interessieren, gibt es einen Sondertarif. Noch Fragen? Projektkoordinatorin Nicole Lessig steht unter Telefon 0711-656960-35 zur Verfügung.

Das Konzept-e-Netzwerk ist seit seiner Gründung 1988 kompetenter Partner für Kommunen und Unternehmen in Bildungs- und Sozialfragen. Der Aufbau und Betrieb öffentlicher und betriebsnaher Kindertagesstätten mit hohem Qualitäts- und Bildungsstandard sowie deren Organisationsentwicklung sind die wichtigsten Geschäftsfelder. Heute gehören zum Netzwerk rund 40 element-i-Kinderhäuser, zwei element-i-Grundschulen, drei Freie Duale Fachschulen für Erzieherinnen und Erzieher sowie die Entwicklung von Konzepten zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Der Anspruch einer qualitativ hochwertigen Bildung und Betreuung ist in der eigenen element-i-Pädagogik formuliert.

Zum Konzept-e-Netzwerk gehören die Trägergesellschaften Kinder in Stuttgart gGmbH, Kind und Beruf gGmbH, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH und die Konzept-e für Schulen gGmbH. Das Netzwerk beschäftigt bundesweit rund 900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Konzept-e Netzwerk veranstaltet alle zwei Jahre den Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future, der die zeitgemäße Betreuung, Erziehung und Bildung von Kindern bis 10 Jahren sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege in den Fokus nimmt. Er findet das nächste Mal am 26. und 27. September 2017 in Stuttgart statt.

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