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Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Die traditionelle Berufskultur ist im Wandel. Welche Herausforderungen sind gegeben, um die Anpassung der Ausbildung zu erreichen?

Neue Berufe entstehen und lösen traditionelle Berufe ab

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Wandel und kein Stillstand: traditionell qualifizierte Berufskultur ist im Wandel. Jens Hahn über die künftigen Qualifikationsanforderungen an die Arbeitenden – Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen

Der Einzug digitaler Techniken verändert das Berufsleben. Die Ausbildungspläne müssen angepasst werden. Es gibt neue Berufe, Alte werden nicht unbedingt abgeschafft. „Mittelfristig werden sich alle Berufe verändern, weil die Digitalisierung Einzug hält“, sagt Jens Hahn, Geschäftsführung Schweißaussicht der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. aber immer neue Berufe entstehen.“ Die Ausbildungspläne, die mit Verbänden, Kammern und Ministerien erarbeitet werden, sind so weit gefasst, dass sie eine gewisse Anpassung zulassen.

Ausbildungsordnungen sind zukunftsoffen formuliert

Damit vermitteln die Betriebe in den Ausbildungen bereits die Qualifikationen, die für sie notwendig sind, gibt Jens Hahn zu bedenken. Dass durch die Digitalisierung eine größere Anzahl der 328 staatlich anerkannten Ausbildungsberufe abgeschafft wird, glaubt Hahn nicht. Berufe verändern sich stetig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen – und gegebenenfalls auch neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Die Ausbildungspläne wurden modernisiert. Zuletzt betraf es den „Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik“, den Dachdecker, den Fischwirt, den Graveur oder den Hörgeräteakustiker.

Die Berufsstatistik erfasst alle Berufe und deren Qualität. Für alle industrialisierten Länder zeichnet sich ein neuer Trend, durch Technologie und Weiterentwicklung, ab. Jens Hahn verdeutlicht, dass schon von den Sozialwissenschaftlern des 19. Jahrhunderts der Prozess der Auflösung von traditionell qualifizierten Tätigkeiten nicht zum Stillstand führen wird. Das Bild der traditionellen Berufsstruktur änderte sich im Zuge der rationalisierungsbedingten Arbeitsteilung, wie z.B. beim Schuster, Schneider und Bäcker.

Traditionelles Handwerk wird durch industrielle Herstellung abgelöst – jetzt folgt die Digitalisierung

Die Herstellung von Gütern, die den Kern der alten Handwerksberufe ausmachte, wird mittlerweile industriell ausgeführt. Der Wandel ist besonders in den traditionellen Büroberufen, wie z.B. der des einfachen Buchhalters nachzuvollziehen. Diese Berufe fallen der elektronischen Datenverarbeitung zum Opfer. Die Digitalisierung berührt alle Bereiche in den vielfältigen Branchen. Der Rationalisierungseffekt ist so bedeutend, dass mit jeder Arbeitsplatzverlegung vom Handwerk in die Industrie sich die Produktivität eines Arbeitsplatzes um das Zwei- bis Dreifache erhöht.

Die Entwertung der alten Handwerkslehre und der schnelle Wandel der Berufsstruktur, der die Beschäftigten häufig zum Berufswechsel zwingt, macht eine Neuordnung des Berufsausbildungswesens erforderlich bzw. – so Jens Hahn – erfordert eine Anpassung an die Bedürfnisse. Nach einer Trainingszeit und einer gewissen Einarbeitung sind in den letzten Jahren immer neue Berufsfelder entstanden. Qualitative Ausbildungen werden ermöglicht. Jens Hahn erläutert, dass typische Berufe in der Vergangenheit, wie der Chemiewerker oder Kunststoffverarbeiter, erst erfunden worden, als es nötig war. Die Digitalisierung lässt Stillstand nicht zu. Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat die Aufgabe, in Abstimmung mit Verbänden, Kammern, Betrieben und Gewerkschaften die Ausbildungsordnungen neu zu fassen. Gegebenenfalls neue Berufe auf den Markt zu bringen. Zuletzt war das 2013 der Fall mit der „Fachkraft für Metalltechnik“ und dem „Stanz – und Umformmechaniker“. Als weitere Beispiele nennt Jens Hahn die Berufsbilder Kfz-Mechatroniker und Kfz-Elektroniker. Hierbei werden weitere Inhalte verändert werden, der Informatikanteil steigt zunächst durch Elektronik, dann durch Echtzeitinformationen aus dem Verkehr. Berufe müssen neu definiert und erkennbar gemacht werden, gibt Jens Hahn zu bedenken.

Fazit: Herausforderung, die Anpassung der Ausbildung in der Weiterbildung der Mitarbeiter – und Ausbilder.

Die Berufe, die eine herkömmliche Prägung wesentlich auf ganz bestimmte Material- und Werkzeugkenntnisse haben, erfordern neue Weiterbildung. Als Folge der technischen Entwicklung hat die Anzahl relativ hochqualifizierter technischer Fachkräfte, wie Ingenieure und Konstrukteure, sprunghaft zugenommen. Einerseits werden sie für die Konstruktion neuer technischer Anlagen benötigt, andererseits fordert die Ausrichtung auf die hochtechnisierte Apparatur der Betriebe von den Betriebsleitern ein großes Maß an technischem Wissen und technischer Erfahrung. Dies wiederholt sich im digitalen Wirtschaftswunder, indem wir uns wie in der Industrialisierung gerade befinden, so der erfahrene Unternehmer Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Wie werde ich Flugbegleiterin?

Flugbegleiterin: ein Traumberuf? weiterlesen…

Wie werde ich Flugbegleiterin?

Ich werde Flugbegleiterin!

Buchneuerscheinung von Miriam Traut: Ich werde Flugbegleiterin! Nach ihren Auslandsaufenthalten in den USA und in Australien erfüllt sich die 26-jährige Miriam einen weiteren Lebenstraum: Sie ist eine der glücklichen Auserwählten, die bei einer großen internationalen Fluggesellschaft zur Flugbegleiterin ausgebildet werden. Es folgt eine mehrmonatige Schulung mit Notfall- und Serviceübungen sowie zwei Einweisungsflügen, die Miriam erstmals nach Buenos Aires und Mumbai führen.Was sie alles während ihrer Ausbildungszeit, auf den ersten Langstreckenflügen und in ihrem neuen Job als Flugbegleiterin erlebt hat, beschreibt Miriam in diesem Buch authentisch und spannend. Lesermeinungen:1) Miriam Traut hat es wieder einmal geschafft ihre Erfahrungen auf eine sehr sympathische Art und Weise zu erzählen.2) „Ich werde Flugbegleiterin!“ von Miriam Traut ist ein wirklich ausgezeichnetes Buch für Menschen, die schon immer einmal in diesen Beruf hineinschnuppern wollten.3) In einem sehr angenehmen Schreibstil schildert die Autorin, wie sie ihren Traum wahr gemacht hat. Sie entführt den Leser dabei in ihre Welt. Produktinformationen: ISBN-13: 978-3746075006, Taschenbuch EUR 7,99. Dieses Buch ist auch als E-book erhältlich.Weitere Infos auf Instagram: MiriamTrautAutorin.

Kontakt
Autorin: Miriam Traut

Unbekannt
65520 Bad Camberg

m-traut@hotmail.de
https://www.fair-news.de/author/x_236004

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Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Mit SKIDATA-Fachausbildungen und firmeninternen Trainings zum Erfolg

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehre mit Leidenschaft bei SKIDATA

Lehrlinge bei SKIDATA genießen eine umfassende Ausbildung, die über das duale Berufsausbildungssystem weit hinausgeht. In firmeninternen Trainings erhalten die künftigen Fachkräfte bei SKIDATA umfassendes Know-how für eine internationale Karriere. SKIDATA überrascht seine Lehrlinge mit einer Ausbildung auf Augenhöhe und gibt dem Nachwuchs die Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten von Anfang an einzusetzen – und auch unter Beweis zu stellen: beispielsweise bei den europäischen Berufsmeisterschaften EuroSkills 2016 in Göteborg/Schweden.

So konnte SKIDATA-Lehrling Pascal – als Staatsmeister im Ausbildungsbereich Elektronik – das Team Österreich bei den europäischen Berufsmeisterschaften im Dezember 2016 würdig vertreten. Mit 14 Medaillen entschieden die österreichischen Nachwuchskräfte den Wettbewerb zum dritten Mal in Folge für sich. „Es war eine tolle Erfahrung, an diesem Wettbewerb unter 500 Lehrlingen aus ganz Europa teilzunehmen und andere junge Menschen kennenzulernen, die ihren Beruf mit der gleichen Leidenschaft ausüben wie ich“, zeigt sich Pascal von diesem Event beeindruckt.

Lehre bei SKIDATA: Berufseinstieg mit Leidenschaft

Diese Leidenschaft für den Beruf ist es, die SKIDATA allen Lehrlingen mitgeben will. Motivation und Anerkennung, persönliche Freiheit und Karrierechancen sowie ein respektvoller Umgang miteinander zeichnen die Ausbildung bei SKIDATA aus. Eine Basis, die die Freude am Lernen und die Leidenschaft für den Ausbildungsberuf stärkt. Derzeit werden rund 20 Nachwuchskräfte in sieben verschiedenen Lehrberufen im Unternehmen ausgebildet: Elektronik, Mediendesign, Mechatronik, IT-Technik, IT-Informatik, Büro und Wirtschaft sowie Betriebslogistik.

Lehre mit Mehrwert: SKIDATA-Trainings für Lehrlinge und Ausbilder

Bei SKIDATA erhalten Auszubildende eine exzellente Fachausbildung, bei der sich alle Lehrlinge gegenseitig unterstützen. So geben Lehrlinge höherer Lehrjahre ihr Wissen an Lehrlinge aus den folgenden Jahrgängen weiter. Ergänzend zur dualen Fachausbildung gibt es unternehmensinterne Trainings zur persönlichen Weiterbildung für Lehrlinge, aber auch für die Ausbilder. Denn im Arbeitsleben braucht es mehr als nur Fachwissen. Daher werden vor allem Soft Skills aus den Bereichen Kommunikation, Zeitmanagement und Motivationsförderung in den SKIDATA Lehrlings- und Ausbildertrainings vermittelt.
Informationen zur Berufsausbildung gibt es auf der SKIDATA-Website unter Ausbildung & Lehrberufe. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/ausbildung-und-lehrberufe/ Bei zahlreichen Karrieremessen erhalten Interessierte auch regelmäßig die Chance, sich persönlich ein Bild von SKIDATA zu machen. Alle Veranstaltungen sind unter Karriereevents und Termine zu finden. https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/karriereevents-termine/

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
https://www.skidata.com/de/unternehmen/jobs-karriere/

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Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Internationales Wachstum, große Events und Highlights

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Ein abwechslungsreiches Jahr bei SKIDATA

Stillstand? Beim Innovationsführer für Zutrittslösungen SKIDATA unvorstellbar! Auch im vergangenen Jahr überraschte das Unternehmen in zahlreichen Bereichen und überzeugt mit konstantem Wachstum. Unter anderem konnte SKIDATA die Eröffnung zweier neuer Standorte feiern.

Neue Tochterfirmen in Dubai und Mexiko, weiteres internationales Wachstum in den USA

SKIDATA zeichnet sich seit der Gründung 1977 durch stabiles Wachstum aus und schon früh wurde auf Internationalität gesetzt. Mit eigenen Niederlassungen und Partnerunternehmen können die internationalen Märkte besser bedient und Kunden vor Ort noch schneller unterstützt werden. Durch die räumliche Nähe wird sowohl die Abstimmung mit Kunden als auch der Service erheblich erleichtert. 2016 wuchs das SKIDATA-Netzwerk um zwei weitere Standort: Dubai und Mexiko.

Das Geschäft in den USA zeichnete sich 2016 durch besonders großes Wachstum aus.
In den USA nimmt SKIDATA durch Firmen-Akquirierungen sowie der Realisierung von Großprojekten, wie der Ausstattung von insgesamt über 30 Parkgaragen in San Francisco und zehn Parkgaragen mit über 6.000 Stellplätzen in der Stadt Miami Beach, weiter Fahrt auf.

Großevent 2016: Fußball-EM in Frankreich

Wenn sich die europäische Fußball-Elite für ein Turnier der Extraklasse versammelt, ist auch SKIDATA als Big Player mit dabei. Insgesamt vier EM-Stadien in Frankreich nutzten Zutrittslösungen von SKIDATA. So gelangten 630.000 Fans über SKIDATA-Zutrittssysteme schnell und sicher in die Stadien. Betreiber von Stadien, Messen und Freizeitparks in aller Welt setzen auf Zutrittstechnik von SKIDATA und mittlerweile ist auf jedem Kontinent eine Vielzahl von Installationen zu finden.

Firmeneigene Initiativen fördern Innovationen

Gemäß einem der Unternehmenswerte „Setting Trends“ führt SKIDATA immer wieder Initiativen ein, die den Innovationsgeist im Unternehmen fördern. Das Unternehmen hat bereits seit längerem erkannt, dass es einer innovationsfördernden Arbeitsumgebung mit Freiraum bedarf, um Innovationen hervorzubringen. Auch einzelne Events wie beispielsweise der dreitägige „Innovathon“ ermöglicht es den Mitarbeitern, sich abseits ihres Arbeitsalltags voll und ganz auf die Kreation neuer Ideen zu konzentrieren.

Karrieremessen und spannende Einblicke für den IT-Nachwuchs

Neben den zahlreichen Karrieremessen, an denen sich SKIDATA als Ausbilder und Arbeitgeber beteiligt, bot das Unternehmen dieses Jahr auch die Möglichkeit, direkt vor Ort im Headquarter in Grödig einen Blick auf den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu werfen. Im Rahmen der Sommer-IT-Woche wurde für den IT-Nachwuchs ein spannender Tag veranstaltet, der mit vielen Einblicken in die Technik hinter den innovativen Zutrittslösungen begeisterte. Viele Mädchen und Buben nutzen die Schulferien, um sich über Berufe, Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche zu informieren.

Insgesamt nutzten über 30 junge Leute in 2016 die Gelegenheit, bei SKIDATA erste Praxiserfahrung in den verschiedensten Unternehmensbereichen zu sammeln. Und auch immer mehr Mädchen und junge Frauen ergreifen die Chance eines Praktikums beim Innovationsführer – so war dieses Jahr bereits annähernd die Hälfte der Praktikanten weiblich und viele davon in technischen Bereichen tätig. Die Attraktivität von technischen Berufen für Frauen zu steigern ist SKIDATA ein wichtiges Anliegen. Deshalb unterstützt das Unternehmen regelmäßig Initiativen und Events für mehr Frauen in der Technik. Für jüngere technikbegeisterte Mädchen sind Veranstaltungen wie der jährliche Girls“ Day eine tolle Gelegenheit, verschiedene technische Berufe kennenzulernen.

Mehr Einblicke in den Berufsalltag der aktuell 1.350 Mitarbeiter gibt es auch online: Unter http://www.skidata.com/karriere.html sind nicht nur aktuelle Stellenangebote und Jobs zu finden. SKIDATA präsentiert hier außerdem die unterschiedlichen Unternehmensbereiche, stellt Mitarbeiter vor und informiert über Ausbildung und Lehre in einem international erfolgreichen Unternehmen.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe ( www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe ( www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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WBS Training untersucht Stellenangebote für Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe

„JobReport“ zeigt anhaltend große Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt

WBS Training untersucht Stellenangebote für Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe

Der neue WBS JobReport zu Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen ist erschienen

Der Weiterbildungsspezialist WBS Training analysiert regelmäßig den deutschen Stellenmarkt hinsichtlich verschiedener Berufe und Berufsbilder und veröffentlicht die Ergebnisse im Rahmen der Studienreihe „JobReport“. In der jüngsten Ausgabe des „JobReports“ zu Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufen wurden Stellenanzeigen der Monate März 2015 und 2016 aus rund 200 Stellenbörsen (online und print) ausgewertet. Danach waren im März dieses Jahres rund 14.000 Stellen in Stellenbörsen ausgeschrieben. Die Ergebnisse für 25 Berufe und Qualifikationen sowie die regionale Verteilung wurden jetzt im JobReport veröffentlicht. Wie in vielen Fachberufen ist auch hier die Nachfrage stark gestiegen. Neben der Analyse der Stellenanzeigen gibt es Informationen zu den Weiterbildungsangeboten von WBS für diesen Bereich sowie ein Interview mit einem Pflegedienstleiter aus Leipzig mit vielen Tipps. Der WBS „JobReport“ liegt an jedem der über 170 WBS Standorte in ganz Deutschland und im Internet kostenlos bereit.

Zeitungen und Zeitschriften für folgende Berufe und Qualifikationen:

– Altenpfleger
– Aus- und Weiterbildungspädagogen inkl. Personalentwicklung
– Ergotherapeuten
– Erzieher und Kindertagespfleger
– Fachkräfte für Arzt- und Zahnarztpraxen (inkl. Abrechnungen)
– Gerontopsychatrie
– Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegehelfer und -fachkräfte
– Hygienebeauftragte
– Integration von Migranten
– Kaufleute und Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen
– Klinische und medizinische Kodierfachkräfte
– Krankenpflegehelfer
– Lehrkräfte für Deutsch
– Logopäden
– Masseure und Medizinische Bademeister
– Medizinische Dokumentation (inkl. Tumordokumentation)
– Notfallsanitäter und Rettungsassistenten
– Pflegeberater
– Pflegedienstleitung
– Pflegekräfte und Betreuer für Demenzkranke
– Physiotherapeuten
– Praxisanleiter
– Qualitätsmanagementbeauftragte
– Sozialassistenten und -helfer
– Sterbebegleiter

Der WBS „JobReport Gesundheit, Pflege und Soziales“ kann ab sofort im Internet heruntergeladen oder als gedruckte Ausgabe angefordert werden: www.wbstraining.de/jobreport.

Die WBS Training analysiert regelmäßig den Stellenmarkt für spezielle Berufsbilder, zum Beispiel für Technische, Kaufmännische, Medien- oder IT-Berufe, um so ihr Weiterbildungsangebot kontinuierlich auf die aktuellen Anforderungen anzupassen und Weiterbildungsinteressierte optimal beraten zu können.

Die WBS Training AG (WBS) gehört zu den führenden privaten Weiterbildungsanbietern in Deutschland. Mit ihren mehr als 170 Standorten in ganz Deutschland ist die WBS ein erfahrener, qualifizierter Anbieter von geförderten Weiterbildungen und Umschulungen sowie berufsbegleitenden Seminaren. Die Weiterbildungsangebote reichen von technischen und kaufmännischen Berufen über Gesundheits-, Pflege- und Sozialberufe bis zu IT und Medien. Alle Kursangebote sind nach der AZAV von der DQS zertifiziert. WBS ist unter anderem zertifizierter Bildungspartner von SAP, Microsoft, DATEV und LEXWARE.
Die WBS erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 85 Mio. Euro. Das Unternehmen beschäftigt fast 1.000 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat circa 900 Trainerinnen und Trainer im regelmäßigen Einsatz. Zum Vorstand der WBS Training AG gehören Heinrich Kronbichler und Joachim Giese.

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Mariendorfer Damm 1
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Qualifiziertes Personal für Gesundheits-Pflege-Sozialberufe verzweifelt gesucht

Jobmarktstudie von WBS Training: Große Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt – Weiterbildungen können Fachkräftemangel lindern

Qualifiziertes Personal für Gesundheits-Pflege-Sozialberufe verzweifelt gesucht

Die Studie WBS JobReport zeigt den starken Anstieg der Nachfrage.

Nachfrage nach Sozialberufen im Umfeld von Flüchtlingen stark gestiegen – Weiterbildungspädagogen und Erzieher sehr gefragt

Die im Jahr 2016 drastisch gestiegenen Flüchtlingszahlen zeigen jetzt Auswirkungen auf dem Jobmarkt der zugehörigen Sozialberufe – wenn auch auf einem quantitativ geringerem Niveau als andere Sozialberufe. So lag der Anstieg bei Lehrkräften für Deutsch bei knapp 180 Prozent und bei Integrationsbegleitern bei fast 210 Prozent, hier waren jedoch insgesamt nur wenige Stellen ausgeschrieben – 92 Deutschlehrer und 229 Integrationsbegleiter. Besonders deutlich war der Anstieg bei den Stellenangeboten für Aus- und Weiterbildungspädagogen mit knapp 60 Prozent von 1.010 auf 1.600 sowie bei Erziehern (+ 27 Prozent) von 3.150 auf 4.000.

Ausgewertet wurden Stellenanzeigen für folgende Berufe:

Altenpflegehelfer, Altenpfleger, Aus- und Weiterbildungspädagogen inkl. Personalentwicklung, Ergotherapeuten, Erzieher und Kindertagespfleger, Fachkräfte für Arzt- und Zahnarztpraxen (inkl. Abrechnungen), Gerontopsychatrie, Gesundheits-, Kranken- und Altenpflegehelfer und -fachkräfte, Hygienebeauftragte, Integration von Migranten, Kaufleute und Fachwirte im Gesundheits- und Sozialwesen, Klinische und medizinische Kodierfachkräfte, Krankenpflegehelfer, Lehrkräfte für Deutsch
Logopäden, Masseure und Medizinische Bademeister, Medizinische Dokumentation (inkl. Tumordokumentation), Notfallsanitäter und Rettungsassistenten, Personal in der Sterbebegleitung, Pflegeberater, Pflegedienstleitung, Pflegekräfte und Betreuer für Demenzkranke, Physiotherapeuten,
Praxisanleiter, Qualitätsmanagementbeauftragte, Sozialassistenten und -helfer.

„JobReport“ der WBS Training informiert über Karrieremöglichkeiten für spezielle Berufsbilder
In ihrem jüngsten „JobReport“ stellen die WBS Training und die WBS Schulen ihre Analyse des Stellenmarktes im Bereich Gesundheit, Pflege und Soziales vor. Hier wurden die Jobangebote hinsichtlich der konkreten Anforderungen in den Stellenausschreibungen analysiert, um Weiterbildungs- und Ausbildungsinteressierten, Jobvermittlern, Personaldienstleistern und Mitarbeitern der Bundesagentur für Arbeit konkrete Hinweise zum Stellen- und Bewerbermarkt und den geforderten Qualifikationen zu geben. Die eigenen Weiterbildungs- und Ausbildungsangebote können auf dieser Basis zudem bestmöglich an den Anforderungen des Arbeitsmarktes ausgerichtet werden. Die Daten werden von dem europäischen Marktführer in der Stellenmarktanalyse index Anzeigendaten erhoben. Der JobReport kann inklusive aller Auswertungen und Diagramme hier heruntergeladen werden: www.wbstraining.de/jobreport-gesundheit

Alle Grafiken und weitere WBS JobReports zu SAP-Berufen, Technischen Berufen, IT-Berufen, Kaufmännischen Berufen sowie Medienberufen unter www.wbstraining.de/jobreport
WBS JobReports

Die WBS TRAINING AG gehört mit über 35 Jahren Erfahrung in der berufsbegleitenden Weiterbildung und der geförderten beruflichen Bildung zu den führenden Anbietern der Qualifizierungsbranche in Deutschland. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin erzielt einen jährlichen Umsatz von rund 82 Mio. Euro. Vorstand der WBS TRAINING AG ist Heinrich Kronbichler.

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Berufe24.com – Wir erklären Berufe

Berufe24.com bietet einen umfassenden Überblick über viele in Deutschland anerkannten Berufe und erleichtert so die Suche.

Zahlreiche Berufe verfügbar:
Wenn man junge Menschen nach ihrem Berufswunsch fragt, werden oft nur wenige „Modeberufe“ genannt. Beliebt sind beispielsweise Verkäufer, aber auch Ausbildungen für Bürokaufleute und Industriemechaniker werden gern gewählt. Dabei wird jedoch häufig vergessen, dass es in Deutschland weitaus mehr Möglichkeiten gibt, sich zu verwirklichen und eine Zukunft aufzubauen. Es kann daher durchaus sinnvoll sein, vor dem Start einer Ausbildung oder auf der Suche nach einem neuen Beruf die eigenen Stärken und Schwächen zu sondieren und in einer Liste zu erfassen. Wer beispielsweise gern unterwegs ist und mit Menschen zu tun haben möchte, ist in der Reise- oder Touristikbranche sicher gut aufgehoben. Handwerklich oder künstlerisch Begabte sollten hingegen einen Beruf wählen, bei dem mit Holz, Farben oder Lacken gearbeitet werden kann. Für Mathematikliebhaber kann auch ein Beruf im Bereich der Steuerberatung interessant sein. Nur wer den richtigen Beruf wählt, ist auch im Alltag später glücklich und kann sich verwirklichen.

Den passenden Beruf auswählen:
Wer genau weiß, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen, kann nun einen Blick auf Internetseiten wie http://www.berufe24.com/ werfen. Diese Seite beschäftigt sich mit den in Deutschland anerkannten Ausbildungsberufen und zeigt die jeweiligen Besonderheiten auf. So erfahren Interessierte beispielsweise, welche Aufgaben im Beruf zu bewältigen sind, wo das spätere Arbeiten möglich ist und welche Ausbildung absolviert werden muss. Vielfach zeigt sich hierbei, dass völlig falsche Vorstellungen bestehen und solche Berufe durchaus interessant sein können. Mitunter ist jedoch eine duale Ausbildung im Betrieb sowie in der Berufsschule nicht ausreichend, um den Wunschberuf zu ergreifen. Einige Berufe können nämlich erst nach einem Studium ergriffen werden. Ist dies der Fall, kann man sich entweder nach verwandten Berufen umsehen oder aber die verschiedenen Bildungswege in Deutschland nutzen. Selbst Menschen, die kein Abitur abgelegt haben, können später ein Studium absolvieren, wenn sie bereits eine abgeschlossene Ausbildung sowie etwas Berufserfahrung nachweisen können.

Vorteile in Nischenberufen
Wie die Internetseite auch aufzeigt, gibt es durchaus sehr beliebte Berufe, die von jungen Leuten immer wieder gewählt werden. In diesen Branchen ist der Wettbewerb natürlich deutlich größer als in Branchen, die mit einem Mangel an Auszubildenden zu kämpfen haben. Es kann daher sinnvoll sein, sich einmal mit alternativen Berufen zu beschäftigen und deren Berufsbilder zu studieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Ausbildung zum Koch oder zur Köchin? Wie die Internetseite informiert, können diese nicht nur in Gaststätten und Restaurants arbeiten, sondern werden auch in Krankenhäusern und Pflegeheimen händeringend gesucht. Ähnliches gilt für den Ausbildungsberuf zum Bäcker, der als traditioneller Handwerksberuf viel Ansehen genießt. Vielleicht ist es ja doch möglich, hier Fuß zu fassen und erfolgreich zu werden. Voraussetzung ist natürlich auch hier, dass die eigenen Vorstellungen und Wünsche erfüllt werden können.

Die TST Media GmbH betreibt eine Vielzahl von Onlineportalen.

Kontakt
TST Media GmbH
Tobias Stanka
Feichtmayrstr. 13
82405 Wessobrunn
0162-9090900
kontakt@tst-media.de
http://www.berufe24.com/

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Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) überzeugt beim Ranking des Online-Portals FernstudiumCheck.de

BTB sichert sich unter 475 Instituten Platz 26 der beliebtesten Fernschulen – BTB unter den Top 10 der bekanntesten Fernschulen

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) überzeugt beim Ranking des Online-Portals FernstudiumCheck.de

Zertifikat „Top-Institut“ (Bildquelle: Online Akademie Köln)

Bekannt und beliebt: Mit 4,33 von 5 Punkten und einer Weiterempfehlungsrate von 93 % belegt das BTB als Spezialist für Ausbildungen im Gesundheitsbereich in der Rubrik „beliebteste Fernschule“ Platz 26 des FernstudiumCheck-Reports 2015/2016.

Im Ranking um die Auszeichnung zur „bekanntesten Fernschule“ erreichte das BTB einen hervorragenden Platz 10. Diese Platzierung richtet sich nach der Anzahl der Seitenaufrufe der Institute auf FernstudiumCheck.de: Beim BTB waren es mehr als 21.000. Damit hat sich das BTB im Vergleich zu 2014 deutlich verbessert: Mit 15.870 Seitenaufrufen lag es seinerzeit noch auf Platz 13.

FernstudiumCheck.de ist eine unabhängige Bewertungsplattform im Fernstudienbereich. In dem Online-Portal konnten im vergangenen Jahr 475 Fernunterrichtsanbieter in den Kategorien Studieninhalte, Studienmaterial, Betreuung Online-Campus, Seminare vor Ort und Preis-/Leistungsverhältnis bewertet werden. Die Rangfolgen der Institute basieren auf sämtlichen Erfahrungsberichten von Fernstudierenden sowie Absolventinnen und Absolventen der Fernstudiengänge. Mit 9.754 Bewertungen lag die Anzahl so hoch wie nie zuvor.

Gute Noten in Folge: Bereits 2014 erreichte das BTB bei einem Test der Beratungsqualität durch das unabhängige Magazin „Hauptsache Bildung“ einen ausgezeichneten zweiten Platz. Die Tester beurteilten die Beratungsqualität von dreizehn Instituten. Das BTB überzeugte mit besonders umfangreicher Serviceorientierung und kompetenter Studienberatung.

Jürgen Obst, Geschäftsführer und Schulleiter des BTB: „Unser Anliegen ist es, unseren Studierenden fundiertes und praxisorientiertes Wissen auf hohem Niveau zu vermitteln. Deshalb setzen wir beim BTB auf die Qualität unserer Arbeit und freuen uns, wenn wir die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Studiengänge im FernstudiumCheck-Report jetzt schwarz auf weiß erhalten. Für das BTB als Spezialist im Gesundheitsbereich ist es bei der steigenden Zahl von Fernausbildungsangeboten in der Branche eine besonderer Ansporn, sich mit hochwertigen Studienangeboten und fachkundiger Begleitung weiterhin gegenüber Mitanbietern zu positionieren.“

Mehr Informationen finden Sie hier: www.btb.info

Über das Bildungswerk für therapeutische Berufe:

Das Bildungswerk für therapeutische Berufe (BTB) ist seit 30 Jahren auf Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen spezialisiert. Alle Lehrgänge in den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Human- und Veterinärmedizin, Pflege und Betreuung, Fitness und Sport sowie Psychologie und Pädagogik zeichnen sich durch Praxisnähe und hohe fachliche Qualität aus. Das BTB ist Kooperationspartner wichtiger Berufsverbände. Damit gehört das BTB zu den führenden Anbietern im Weiterbildungssektor.

Die Ausbildungen des BTB sind nach dem Leitsatz ‚Aus der Praxis – für die Praxis‘ konzipiert. Durch die Möglichkeit, bestimmte Studiengänge von Anfang an mit unterschiedlichen Fachrichtungen zu kombinieren, erhalten Absolventinnen und Absolventen einen fachlich umfassenden Einstieg in die Praxis. Das pädagogische Konzept des BTB verknüpft Fernlehrgänge mit Präsenzseminaren, so dass die Studierenden von den Vorteilen beider Unterrichtsmethoden profitieren.

Alle Fernlehrgänge sind durch die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) zugelassen. Über 40 erfahrende Dozenten und Tutoren leiten die Ausbildungen sowie Seminare. Dazu betreut das BTB die Studierenden noch zwei Jahre nach Ende der Studienzeit. Diejenigen, die sich für eine berufliche Selbstständigkeit entscheiden, haben Anspruch auf eine kostenlose Beratung zu sämtlichen Fragen der Existenzgründung und des Marketings. Absolventinnen und Absolventen einer berufsbegleitenden Ausbildung erhalten eine kostenfreie Mitgliedschaft in einem Berufsverband.

Firmenkontakt
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
Stefan Waloschek
Lobirke 1
42857 Remscheid
02191/4 64 31 – 0
02191/4 64 31 – 50
kontakt@btb.info
http://www.btb.info

Pressekontakt
BTB – Bildungswerk für therapeutische Berufe
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Lobirke 1
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Bestatter & Co. – Die „Jenseite“ berichtet über „todsichere“ Berufswünsche

Bestatter & Co. - Die "Jenseite" berichtet über "todsichere" Berufswünsche

Screenshot Online-Journal Jenseite

Menschen, die als Bestatter, Einbalsamierer oder Kremationstechniker arbeiten, begegnet man nicht oft. Umso schwerer fällt es daher, sich den Arbeitsalltag konkret vorzustellen. Das Online-Journal „Jenseite“ hat in diesem Monat Menschen begleitet, die solche Berufe ausüben. In Interviews berichtet die Redaktion darüber, warum sie sich für diese Arbeitsfelder entschieden haben und zeigt den Arbeitsalltag als Bestatter oder Kremationstechniker.

Hamburg, 10. Juli 2014 – Als Bestattungsfachkraft arbeitet man nur mit Toten. Das ist das Bild, das viele Menschen haben, wenn sie an den Job eines Bestatters denken. Doch die Arbeit eines Leichenbestatters ist vielmehr als das – sie ist sehr viel persönlicher. Der Bestatter taucht mit den Angehörigen in das Leben der Verstorbenen ein, beschäftigt sich mit den Geschichten der Familien und mit denen der Toten. In persönlichen Gesprächen berät er die Hinterbliebenen und erfüllt mit der Vorbereitung einer individuellen Bestattung oftmals auch den letzten Wunsch eines Verstorbenen.

Kremationstechniker und Präparationsassistent – was sich hinter den Berufen verbirgt

Das Online-Journal „Jenseite“ gibt im aktuellen Themenmonat „Mein todsicherer Berufswunsch“ einen Einblick in Berufe, bei denen sich alles um das Thema Tod dreht. „Die wenigsten können sich vorstellen, was sich hinter der Tätigkeit eines Kremationstechnikers oder Präparationsassistenten konkret verbirgt“, sagt Dr. Rainer Demski, Mitbegründer und Chefredakteur des Online-Journals. „Wir haben daher junge Menschen, die sich bewusst für Berufe wie diese entschieden haben, begleitet.“
Rosina Eckert betreut junge Menschen, die im Bundesausbildungszentrum der Bestatter in Münnerstadt eine Ausbildung zur Bestattungsfachkraft absolvieren. In einem Interview mit der „Jenseite“ berichtet sie darüber wie sich der Bestattungsberuf gewandelt hat und was für sie die schwierigsten Aufgaben in der Ausbildung sind. Mit einer Auszubildenden des Deutschen Einbalsamierer e.V. hat die „Jenseite“ über die Weiterbildungsmöglichkeit zum Thanatologen gesprochen. Die Redaktion erklärt was „Modern Embalming“ bedeutet und berichtet über die individuellen Wünsche der Angehörigen für eine Einbalsamierung. In weiteren Beiträgen erzählen ein Kremationstechniker und ein Präparationsassistent, warum sie sich für ihre ungewöhnlichen Berufe entschieden haben.

Mehr zum Themenmonat „Mein todsicherer Berufswunsch“ finden Sie unter www.jenseite.de . Bildquelle:kein externes Copyright

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Pressemitteilungen

Wenn aus Auszubildenden Chefs werden, muss die Ausbildung optimal gewesen sein

Vier Jahreszeiten am Schluchsee veranstaltet Berufsinformationstag

(Stuttgart/Schluchsee) – Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee lädt am 18. Juni 2014 zum zweiten Berufsinformationstag ein. Potenzielle Auszubildende erhalten die Gelegenheit, exklusiv hinter die Kulissen eines großen Hotels zu blicken und die verschiedenen Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten hautnah kennenzulernen.

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee gehört zu den führenden Ausbildungsbetrieben in Baden-Württemberg, wenn es um Berufe in der Hotellerie und Gastronomie geht. Wie vielseitig das Ausbildungsangebot tatsächlich ist, zeigt das große Spektrum an Möglichkeiten, das am diesjährigen Berufsinformationstag präsentiert wird. Am 18. Juni werden 14 Abteilungsleiter des Hotels ihre Arbeit vorstellen und Fragen zu Berufsbildern wie Koch/Köchin, Restaurantfachmann/-frau, Hotelfachmann/-frau und den kaufmännischen Hotelausbildungen beantworten. Bei einer einstündigen Führung erhalten die Interessenten einen exklusiven Einblick in das 200-Zimmer-Haus und bei einem gemeinsamen Essen können sie sogar Erfahrungsberichte aus erster Hand erhalten – indem sie die Auszubildenden des Hotels persönlich befragen. Auch wer ein Berufsakademie-Studium im Bereich Hotel- und Gastronomiemanagement mit dem Abschluss Bachelor of Arts (Dauer drei Jahre) anstrebt, ist willkommen. Abiturienten haben darüber hinaus die Möglichkeit eine ebenfalls dreijährige Ausbildung zum Hotelfachmann/Hotelfachfrau mit Zusatzqualifikation Hotelmanagement zu absolvieren.

Der Einkaufsleiter des Vier Jahreszeiten am Schluchsee, Siegbert Grundei, erinnert sich besonders gerne daran, wie er vom Liegestuhl aus am Strand dem Chefkoch des Ägyptischen Partnerhotels eine Schulung zum Thema Vollwerternährung angedeihen ließ. Solche Erlebnisse machen für ihn, der seit Eröffnung des Hotels vor 36 Jahren im Vier Jahreszeiten am Schluchsee beschäftigt ist, seinen Beruf zum Traumjob. Damals hatte er seine Karriere als zweiter Chefkoch begonnen, heute ist er, neben seiner Haupttätigkeit, Azubi-Beauftragter – und immer noch genauso begeistert wie früher: „Unser Haus ist eben anders als alle anderen, wir sind hier wie eine große Familie.“

Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee wurde vielfach ausgezeichnet und zertifiziert, so auch zum „Top Ausbilder des Jahres 2003“. „Wir ermöglichen unseren Auszubildenden den bestmöglichen Einstieg in ihr Berufsleben“, versichert Diane Hergarden, Mitglied der Geschäftsleitung. Dafür stehen den rund 25 Auszubildenden pro Jahr insgesamt 20 ausgebildete Fachkräfte mit Ausbildungseignungsprüfung zur Verfügung. „Viele glauben, in der Hotellerie arbeite man nur im Service, aber es gibt viele unterschiedliche Berufsmöglichkeiten“, erklärt Diane Hergarden. „Hier durchlaufen alle Auszubildenden mehrere Abteilungen und erhalten Einblick in viele verschiedene Bereiche.“
Nach der zweieinhalb bis drei Jahre dauernden Ausbildung hat jeder Auszubildende die Chance, in das rund 180 Mitarbeiter zählende Team aufgenommen zu werden. Wer sich hier ausbilden lässt, erwirbt aber auch Voraussetzungen und Qualifikationen, mit denen man in jedem Betrieb weltweit beste Chancen hat. Seit 1979 hat das Vier Jahreszeiten am Schluchsee rund 500 Lehrlinge ausgebildet, von denen viele Karriere als Sterneköche, Buchautoren oder selbstständige Hotelbetreiber gemacht haben. „Auszubildende unseres Hauses können, wenn sie in die Welt hinausgehen, locker eine Karrierestufe überspringen“, ist Siegbert Grundei überzeugt. Und wenn sie besonders engagiert seien, könnten sie es zum Hoteldirektor schaffen. Der Azubi-Beauftragte hat schon mehrfach erlebt, dass ein ehemaliger Auszubildender sein Vorgesetzter wurde. „Das macht mich dann sehr stolz.“ Bildquelle: 

Über das Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Das von der Hetzel-Hotel Hochschwarzwald GmbH & Co. KG betriebene Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee liegt inmitten des Naturparks Südschwarzwald auf knapp 1.000 Meter Höhe. Das Ferienresort bietet 208 Zimmer, drei Restaurants sowie eine 4.000 Quadratmeter große Bade- und Saunalandschaft. Die Gäste können zwischen zahlreichen Sportangeboten wie Wandern, Tennis oder Wintersport wählen und außergewöhnliche Wellness- und Gourmetangebote genießen.
Das Vier Jahreszeiten am Schluchsee genießt seit über einem Jahrzehnt auch einen hervorragenden Ruf als Ayurveda-Kurzentrum.

Hotel Vier Jahreszeiten am Schluchsee
Diane Hergarden
Am Riesenbühl
79859 Schluchsee
07656-70-0
diane.hergarden@hhhvjz.de
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