Tag Archives: berufsbegleitende Weiterbildung

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Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“: Im Kampf um Talente entscheidet immer öfter das Weiterbildungsangebot

Weiterbildung sichert die Unternehmenszukunft

Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“

Pfungstadt bei Darmstadt, 06.06.2018 – Arbeitgeber brauchen ein überzeugendes Image und schlagkräftige Argumente, um Talente für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Wer sein eigenes Unternehmen zukunftssicher aufstellen und auf dem Arbeitsmarkt attraktiv positionieren will, spricht Bewerber mit gezielten Angeboten zur Förderung an – gefragt sind vor allem individuelle und flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“. Die jährliche Umfrage unter 300 Personalverantwortlichen führte Kantar TNS im Auftrag der sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durch.

Wie wichtig sind berufliche Fortbildungen, Seminare und Schulungen für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgebermarke? Die befragten Personalverantwortlichen geben auf diese Frage eine eindeutige Antwort: Für 88 Prozent spielt Weiterbildung bei der Bindung von Mitarbeitern eine große Rolle, für 85 Prozent bei der Stärkung des Arbeitgeberimages. „Eigenes, hochqualifiziertes und motiviertes Personal kann den Markt der Zukunft aktiv gestalten und ist der wichtigste Motor für die Unternehmensentwicklung. Wer das Thema Weiterbildung stiefmütterlich behandelt, manövriert sich damit mittelfristig selbst ins Abseits“, erläutert Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der sgd. „Um dieses Risiko zu minimieren und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken setzen Arbeitgeber in so gut wie allen Branchen die Mitarbeiterentwicklung durch maßgeschneiderte Weiterbildungsangebote ganz weit oben auf ihre Agenda.“

Weiterbildung stärkt das Image
Doch wie profitiert der Ruf als Arbeitgeber von diesem Engagement? Nach Einschätzung der Befragten zeigen Unternehmen durch Weiterbildungsangebote, dass sie ihren Mitarbeitern persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven bieten (86 Prozent), sie signalisieren eine Unternehmenskultur des Lernens (83 Prozent) sowie Nachhaltigkeit in der Personalstrategie (81 Prozent). Darüber hinaus sind sie eine hilfreiche Maßnahme, um sich gegenüber der Konkurrenz abzuheben (78 Prozent).

Digitalisierung und unklare Zukunftsperspektiven erhöhen Nachfrage nach individueller Weiterbildung
Die Arbeitswelt unterliegt einem technologischen und gesellschaftlichen Wandel und stellt damit Arbeitgeber wie Arbeitnehmer vor neue Anforderungen. Berufsbilder ändern sich, Fachwissen muss laufend erneuert werden. Signalisiert ein Unternehmen gute Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung, zieht es auch Bewerber an, die ihre Karriereziele forcieren möchten. So teilen 62 Prozent der befragten Personalverantwortlichen die Erfahrung, dass Bewerber von ihrem künftigen Arbeitgeber individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten erwarten. In großen Unternehmen (ab 500 Mitarbeiter) liegt der Wert sogar bei 82 Prozent. „Bewerber gehen heute mit der Absicht in ein Vorstellungsgespräch, sich mit ihren individuellen Stärken in ein Unternehmen einzubringen. Stillstand bedeutet für sie Rückschritt. Sie zu unterstützen und mit dem passenden Entwicklungsangebot zu fördern, liegt in der Verantwortung von Arbeitgebern. Profitieren werden von dieser Investition letztlich alle Beteiligten“, so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der sgd.

Trumpf im Vorstellungsgespräch – der erste Eindruck zählt
Es ist davon auszugehen, dass das Thema Weiterbildungsmöglichkeiten künftig in den Vorstellungsgesprächen noch weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese These unterstützen 74 Prozent der befragten Personaler. Im Vergleich dazu waren es vor zwei Jahren 63 Prozent. In großen Unternehmen gehen in der aktuellen Studie sogar 88 Prozent davon aus. So verwundert es auch nicht, dass für 86 Prozent aller Befragten Weiterbildung ein zentrales Thema im Recruiting darstellt. „Wir rechnen damit, dass das Interesse an Weiterbildungsangeboten sowohl auf Bewerber- als auch auf Unternehmensseite in den kommenden Jahren weiterwächst“, resümiert Vollmer. „Bewerber prüfen bereits im Vorstellungsgespräch, was Unternehmen ihnen bieten. Arbeitgeber wiederum wollen die besten Talente von sich überzeugen. Mit individuellen Angeboten signalisieren sie ihr Engagement, jeden Einzelnen persönlich weiterzuentwickeln und gezielt zu fördern – gerade auch in Zeiten sich verändernder Arbeitswelten.“

Zur Kantar TNS-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der sgd die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Über die sgd:
Die sgd ist Teil der Klett Gruppe, eines der führenden Bildungsunternehmen in Europa. Als Deutschlands führende Fernschule bietet die sgd seit 70 Jahren vielfach ausgezeichnete Qualität im Bereich Weiterbildung. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die sgd den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der sgd Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise in 2018 mit dem „Studienangebot des Jahres“ vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der sgd.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die sgd über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und instituts-internen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer und Tutoren zurückzuführen.

Weitere Informationen unter: www.sgd.de

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Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

Weiterer Ingenieur-Studiengang an der Wilhelm Büchner Hochschule

Ab sofort: Master Elektrotechnik im Fernstudium

(Bildquelle: CrazyCloud @ fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 19.07.2017 – Energiewende, Elektromobilität oder Internet der Dinge – dies sind nur drei der Zukunftsthemen, die maßgeblich von Ingenieuren der Elektrotechnik vorangetrieben werden. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Experten. So rechnen laut VDE Tec Report 2017 83 Prozent der befragten VDE-Mitgliedsunternehmen damit, dass der Anteil der Elektrotechnikingenieure und IT-Experten in Unternehmen weiter wachsen wird. Mit dem neuen Master-Studiengang Elektrotechnik (M.Eng.) bereitet die Wilhelm Büchner Hochschule auf Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im internationalen Umfeld vor. Das berufsbegleitende Fernstudium kann ab sofort und jederzeit begonnen sowie vier Wochen kostenlos getestet werden.

Homogenisierungsphase: Vorkenntnisse Elektrotechnik
Der Studiengang richtet sich an alle Interessenten mit einem abgeschlossenen sechs- oder siebensemestrigen ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium. Absolventen eines siebensemestrigen Elektrotechnik-Bachelorstudiums steigen direkt in den dreisemestrigen Studiengang ein. Alle anderen starten mit einer Homogenisierungsphase im Umfang eines Semesters, um fehlende Vorkenntnisse zu erwerben. Die Homogenisierungsphase der Wilhelm Büchner Hochschule sorgt für mehr Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Disziplinen der Ingenieur- und Naturwissenschaften und ermöglicht Bachelor-Absolventen von technischen oder naturwissenschaftlichen Disziplinen den Master-Abschluss in Elektrotechnik.

Studieninhalte
Diejenigen, die bereits ein siebensemestriges Elektrotechnikstudium abgeschlossen haben, können in den dreisemestrigen Master-Studiengang einsteigen. Zunächst werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen im ersten Semester vertieft. Außerdem stehen „Wissenschaftliches Arbeiten“ und „Internationales Projektmanagement“ auf dem Lehrplan. Die Kernfächer des Studiengangs Elektrotechnik bilden die Fächer „Produktentstehung“, „Schaltungsentwurf und Simulation mit Labor“, „Fertigung in der Elektrotechnik“ und „Qualitätsmanagement in der Produktentstehung“ im ersten und zweiten Semester. Zudem können die Studierenden einen individuellen Schwerpunkt setzen. Hierfür entscheiden sie sich für eines von vier Modulen und legen somit einen technischen oder interdisziplinär ausgerichteten Fokus.

Umfassendes Know-how eröffnet vielfältige Karrieremöglichkeiten
Das Elektrotechnik Master-Studium an der Wilhelm Büchner Hochschule zeichnet sich durch seine Anwendungsorientiertheit hinsichtlich ingenieurwissenschaftlicher Fragestellungen aus. Zusätzlich beschäftigen sich die Studierenden im Rahmen des Masterkollegs, einem forschungsbezogenen Seminar, mit der eigenständigen Bearbeitung von für sie neuen Aufgabenstellungen. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tagung präsentieren sie ihre Ergebnisse als Poster und als Paper und halten einen Vortrag vor öffentlichem Publikum. Für einen erfolgreichen Studienabschluss bearbeiten sie eine Masterarbeit und stellen ihre Ergebnisse im Rahmen eines Kolloquiums vor. Die Absolventen kennen die Methoden, Prozesse und Verfahren der Produktentstehung und Entwicklungsprozesse in der Elektrotechnik. „Mit dem Master of Engineering qualifizieren sie sich für Fach-, Führungs- und Managementaufgaben im technischen, auch internationalen Umfeld in der Industrie, im Dienstleistungsgewerbe und im höheren öffentlichen Dienst“, so Prof. Dr.-Ing. Dierk Schoen, Dekan des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften der Wilhelm Büchner Hochschule.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

Master-Award und Börje Holmberg-Förderpreis: Fernhochschule prämiert hervorragende Abschlussarbeiten

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

v.l. Harald Schmitt, Bernhard Gaum, Nadine Stark, Stefan Hebling

Pfungstadt bei Darmstadt, 14.06.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule zeigen, dass es in Bildung und Beruf mittlerweile viele verschiedene Aufstiegswege gibt – unabhängig vom Schulabschluss oder der Erstausbildung. Rund 700 Absolventen haben in den letzten zwölf Monaten an der Fernhochschule berufsbegleitend ihre Bachelor-, Diplom- oder Master-Prüfung in Informatik oder einer Ingenieurwissenschaft abgelegt. Sie haben mit ihrer Bildungs- und Berufskarriere ihren individuellen Weg eingeschlagen.

So auch Bernhard Gaum aus Soest. Er startete 1997 mit Hauptschulabschluss und einer Ausbildung zum Industrieelektroniker in den Beruf. Heute hält er einen MBA-Abschluss in Engineering Management in den Händen und arbeitet bei MAGNA als Interner Management Berater für IT/ERP und Geschäftsprozesse sowie Unternehmenslogistik.

Harald Schmitt aus Fürth wiederum absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Siemens AG. Sein nächster Schritt ging in den Polizeivollzugsdienst. Bei der Bayerischen Polizei war er unter anderem Ansprechpartner für Datensicherheit und Datenschutz und ist mittlerweile Mitglied der Fachgruppe „Informatik und Automotive IT“. Nach seinem Master-Abschluss in IT-Management (M.Sc.) ist Schmitt nun auf dem Weg zur Promotion.

Absolventenfeier 2017: Master-Awards der Wilhelm Büchner Hochschule
Die Wilhelm Büchner Hochschule zeichnete Bernhard Gaum und Harald Schmitt letzten Freitag im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier mit dem Master-Award aus. Die mit 1500 Euro dotierten Preise werden für herausragende Master-Arbeiten verliehen.

Ziel von Bernhard Gaums Master-Thesis: Ein Konzept, als generelle Anwendungsmethode, zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0 in der Produktionslogistik. Dazu bewertete der 35-Jährige zunächst sechs theoretische Vorgehensmodelle auf ihre Anwendbarkeit in diesem Bereich. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen entwickelte er ein neues, allgemein anwendbares Konzept für die Produktionslogistik. Im Anschluss erstellte Gaum einen Leitfaden zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0. Dieser ermöglicht dem Unternehmen MAGNA am Standort Soest, bisherige Erfahrungen zu Industrie 4.0 zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er eine strukturierte Vorgehensweise auf, um potenzielle Projekte zu definieren und neue Technologien in einer geordneten Folge einzuführen, um die Industrie 4.0-Stufe zu erreichen.
Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker erwarb Gaum die Fachhochschulreife. Mit einem Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen vertiefte er sein technisches Know-how und erweiterte dieses um BWL-Grundlagen. Bernhard Gaum zu seinem Weg: „Ich wollte schon immer einen höheren akademischen Abschluss. Der Weg war lang, aber mit dem MBA habe ich nun ein internationales Statement zu meiner akademischen Qualifikation. Er ebnet mir den Weg ins höhere Management.“

Harald Schmitt leistet in seiner Master-Thesis „Orchestrierung mediengestützter Lernarrangements zu Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens“ einen Beitrag zu einem Forschungsthema der Wilhelm Büchner Hochschule. Er entwickelte ein empirisches Untersuchungsdesign zur repräsentativen Befragung von Studierenden einer Fernhochschule, um Erkenntnisse über das Lernarrangement der Studierenden zu gewinnen. Schmitt eruierte, inwiefern die von der Fernhochschule bereitgestellten sowie die im Web 2.0 frei verfügbaren Medien genutzt werden und wie diese aus der Sicht der Studierenden zukünftig eingesetzt werden sollen. Mit Hilfe der Ergebnisse entwickelte der 44-Jährige den Prototyp für eine E-Learning-Applikation.
Schmitt machte parallel zu seinem Dienst im Polizeivollzugsdienst das Fachabitur. „Um mein berufliches Wissen und meine Erfahrung in der IT weiter auszubauen, studierte ich anschließend Informatik (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aus meinem Engagement in der interdisziplinären Fachgruppe zum Thema Informatik und Automotive IT und meiner Arbeit am Thema Polizeieinsatzfahrzeug der Zukunft entwickelte sich der Wunsch nach einem Master-Studium in IT-Management. Der Master-Abschluss eröffnet mir zudem den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene im Staatsdienst.“

Zwei Börje Holmberg-Förderpreisträger
Mit dem 1 500 Euro dotierten Börje Holmberg-Förderpreis zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule die beiden Absolventen Nadine Stark aus Bamberg und Stefan Hebling aus Bietigheim-Bissingen aus.

Im Rahmen ihres Studiengangs Energieinformatik (B.Sc.) bearbeitete Nadine Stark das Thema „Einflussgrößenanalyse zur Optimierung ausgewählter Qualitätskriterien im Formierprozess an Lithium-Ionen-Zellen“. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Nadine Stark eine Ausbildung zur Industrieelektronikerin in der Fachrichtung Produktionstechnik. Anschließend qualifizierte sie sich zur Industriemeisterin Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Um berufsbegleitend studieren zu können, ermöglichte ihr Arbeitgeber, die Robert Bosch GmbH in Bamberg, flexible Arbeitszeiten. Für ihr Bachelor-Studium und ihre Abschlussarbeit ließ sich Nadine Stark von dem Grundgedanken leiten, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten zu wollen.

Stefan Hebling studierte Mechatronik. Der Titel seiner Diplom-Arbeit lautet „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“. Nach dem Realschulabschluss entschied sich Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, dann für eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker.

Professor Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss: „Sie haben sich neben Ihrem Job für Ihre akademische Qualifizierung eingesetzt und während Ihres Fernstudiums viel Ausdauer und Engagement bewiesen – das verdient höchste Anerkennung. Sie haben die besten Voraussetzungen für Ihre weitere Karriere geschaffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wünscht Ihnen viel Erfolg.“

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
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Save the date! Am 06.07. Tag der offenen Tür bei der SMBS – University of Salzburg Business School

Open House und „Karriere mit MBA, Master und Doktorat“ am 06. Juli 2017 in Salzburg

Save the date! Am 06.07. Tag der offenen Tür bei der SMBS - University of Salzburg Business School

Am 06.07. Tag der offenen Tür bei der SMBS

Die University of Salzburg Business School (SMBS), eine der wichtigsten Adressen für postgraduale Weiterbildung in Österreich, lädt zum Open House am 06. Juli 2017 ab 17:00 Uhr. Am neuen Standort im Herzen Salzburgs erhalten Besucher Informationen über das breite Weiterbildungsprogamm und eine erste Entscheidungshilfe, welches MBA-, Ph.D- , Dr- oder Masterprogramm das Richtige sein könnte. Beim Schnellcheck der Bewerbungsunterlagen erfahren Interessenten vor Ort, ob die Studienvoraussetzungen erfüllt sind. Natürlich lädt die Open House-Veranstaltung zum Netzwerken in Reinkultur.

Nebenberuflich zum Dr, Ph.D., MBA oder Master? An der SMBS ist es möglich, nebenberuflich zu studieren und mit einem international anerkannten akademischen Grad abzuschließen. Für den diesjährigen Tag der offenen Tür hat man sich für die Besucher etwas Besonderes einfallen lassen: Beim Schnell-Check der Bewerbungsunterlagen können Interessenten Ihre Studienvoraussetzungen direkt vor Ort prüfen lassen. „Wir empfehlen, die eigenen Bewerbungsunterlagen zur Open House-Veranstaltung mitzubringen. So erhält man gleich vor Ort einen Überblick, welches postgraduale Studium in Frage kommt“, so Beatrix Rumpl, Marketing der SMBS.

Berufsbegleitende Studienprogramme an der SMBS Salzburg mit internationalen Kooperationen

Die University of Salzburg Business School ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als internationale renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung verschiedene MBA- und Masterprogramme, Doktoratsstudien sowie Universitätskurse an. Durch die zahlreichen, weltweiten Kooperationen kann ein berufsbegleitendes Studium mit Auslandsmodulen und internationalem Unterricht zu einem einzigarten Lehrgang werden. Der berufsbegleitende Lehrplan der SMBS-Programme schafft eine optimale Kompatibilität von Studium mit Berufs- und Privatleben.

Postgraduale Weiterbildung für Führungskräfte – Informationen beim Open House

In entspannter, legerer Atmosphäre wird der Wissensdurst der Besucher zum Thema „Karriere mit MBA, Master und Doktorat“ auf der „Festspielterrasse“ der SMBS bei einem leckeren Sommercocktail gestillt. Herzlichen Willkommen sind auch Familienangehörige, Freunde und Arbeitskollegen und alle, die schon mal dabei waren.
Die SMBS ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit dem eigenen Auto erreichbar – 3 Gehminuten von der SMBS entfernt, befindet sich die Mönchsberggarage, eine der größten Parkgaragen in Salzburg.

Save the Date: 06. Juli 2017 – Open House der SMBS

Wann: 06.07.2017, 17:00 – 20:00 Uhr
Wo: SMBS – University of Salzburg Business School, Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg

Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür: http://www.smbs.at/presse/smbs-news/news/artikel/open-house-tag-der-offenen-tuer-an-der-smbs-donnerstag-18052017.html

Die SMBS University of Salzburg Business School in Salzburg, Österreich, ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als international renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung seit 16 Jahren hochkarätige und vor allem internationale MBA- und Masterprogramme, Doktoratsprogramme in Kooperation mit der University of the Sunshine Coast in Australien und der staatlichen Universität Lettlands sowie Universitätskurse an. Zahlreiche Kooperationen mit renommierten und erstklassigen Universitäten weltweit machen Auslandsmodule bzw. internationalen Unterricht zu einem besonderen Ereignis. Mittlerweile haben rd. 2.000 MBA- und Masterabsolventen aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweden, Schweiz, China und Russland ihren akademischen Abschluss an der Universität Salzburg gefeiert. Seit 20. April 2017 ist die SMBS im Herz der Salzburger Altstadt zu finden.

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SGD freut sich über 900 000sten Fernschüler

Lager- und Logistikleiter bereitet sich auf staatliche Abschlussprüfung zum Betriebswirt vor

SGD freut sich über 900 000sten Fernschüler

v.l.: Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der SGD,
Rafael Kurek, 900 000ster SGD-Fernschüler

Pfungstadt bei Darmstadt, 31. Mai 2017 – Mit Rafael Kurek begrüßt die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) ihren 900 000sten Teilnehmer. Bei der SGD bilden sich jährlich zirka 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen weiter – damit zählt das Fernlehrinstitut zu den größten Deutschlands. Die SGD setzt mit dem Online-Campus waveLearn, schriftlichen Lernmaterialien und intensiver Betreuung durch Fernlehrer auf einen effizienten Lernmedienmix und Flexibilität beim Lernen.

Rafael Kurek freut sich als 900 000ster Teilnehmer der SGD über einen Reisegutschein im Wert von 500 Euro. Der 31-Jährige aus Lützelbach im Odenwaldkreis startete im Januar 2017 den Fernlehrgang „Staatlich geprüfter Betriebswirt Logistik“. Der ausgebildete Bürokaufmann arbeitete zunächst als Disponent in einem Möbelhaus und ist nun seit einigen Jahren als Lager- und Logistikleiter beim Verpackungsunternehmen Te-Mo Service GmbH in Wörth am Main tätig. Dort ist er sowohl für den reibungslosen Ablauf im Lager als auch für die Auslieferungstouren verantwortlich. In seinem Lehrgang kann er oft von seiner Erfahrung und seinen beruflichen Vorkenntnissen aus der Logistik profitieren. Umgekehrt kann er bereits erste theoretische Lerninhalte in der beruflichen Praxis anwenden. Für ein Fernstudium hat sich Rafael Kurek bewusst entschieden: „Die Flexibilität, die mir das Fernlernen bei der SGD bietet, war für mich ausschlaggebend. Mir bleibt die Fahrzeit zu einer Abendschule erspart und ich kann dann lernen, wenn es bei mir passt – oft in meiner Mittagspause oder abends nach dem Job.“

Andreas Vollmer, Pädagogischer Direktor der SGD, wünscht Rafael Kurek für sein weiteres Fernstudium und seine berufliche Zukunft alles Gute: „Mehr Verantwortung, neue Aufgaben oder der nächste Karriereschritt: Eine berufsbegleitende Weiterbildung eröffnet viele Möglichkeiten. Vor allem die Arbeit 4.0 bringt neue Anforderungen mit sich und die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen ist entscheidend, um den Anschluss nicht zu verlieren.“

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Save the date! Am 18.05. Tag der offenen Tür bei der SMBS

Open House und „Die Vielfalt der Weiterbildung“ am 18. Mai 2017 in Salzburg

Save the date! Am 18.05. Tag der offenen Tür bei der SMBS

Tag der offenen Tür bei der SMBS

Die University of Salzburg Business School (SMBS), eine der wichtigsten Adressen für postgraduale Weiterbildung in Österreich, lädt zum Open House am 18. Mai 2017 ab 17:00 Uhr. Am neuen Standort im Herzen Salzburgs erhalten Besucher Informationen über das breite Weiterbildungsprogamm und eine erste Entscheidungshilfe, welches MBA-, Ph.D- oder Masterprogramm das Richtige sein könnte. Beim Schnellcheck der Bewerbungsunterlagen erfahren Interessenten vor Ort, ob die Studienvoraussetzungen erfüllt sind. Natürlich lädt die Open House-Veranstaltung zum Netzwerken in Reinkultur.

Nebenberuflich zum Ph.D., MBA, Master oder Universitätszertifikat? An der SMBS ist es möglich, nebenberuflich zu studieren und mit einem international anerkannten akademischen Grad abzuschließen. Für den diesjährigen Tag der offenen Tür hat man sich für die Besucher etwas Besonderes einfallen lassen: Beim Schnell-Check der Bewerbungsunterlagen können Interessenten Ihre Studienvoraussetzungen direkt vor Ort prüfen lassen. „Wir empfehlen, die eigenen Bewerbungsunterlagen zur Open House-Veranstaltung mitzubringen. So erhält man gleich vor Ort einen Überblick, welches postgraduale Studium in Frage kommt“, so Beatrix Rumpl, Marketing der SMBS.

Berufsbegleitende Studienprogramme an der SMBS Salzburg mit internationalen Kooperationen

Die University of Salzburg Business School ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als internationale renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung verschiedene MBA- und Masterprogramme, Doktoratsstudien sowie Universitätskurse an. Durch die zahlreichen, weltweiten Kooperationen kann ein berufsbegleitendes Studium mit Auslandsmodulen und internationalem Unterricht zu einem einzigarten Lehrgang werden. Der berufsbegleitende Lehrplan der SMBS-Programme schafft eine optimale Kompatibilität von Studium mit Berufs- und Privatleben.

Postgraduale Weiterbildung für Führungskräfte – Informationen beim Open House

Im Rahmen der Open House Veranstaltung besteht die Möglichkeit, sich im persönlichen Gespräch über die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren. Auch speziell für Führungskräfte mit Aufsichtsratsambition bietet die SMBS berufsbegleitende Zertifikatslehrgänge. Einer davon ist das Directors Program, das im Juni 2017 startet. Das Premiumprogramm in Kooperation mit Ernst + Young und PricewaterhouseCoopers ist eine kompakte Ausbildung, die sich an Führungskräfte richtet, die in der Steuerung und Kontrolle von Finanzen, Risiken und Unternehmensstrategien fit werden wollen. Alle Informationen zum Directors Program gibt es unter http://www.smbs.at/studium/studium/zertifikatslehrgaenge/directors-program.html

Save the Date: 18. Mai 2017 – Open House der SMBS

Wann: 18.05.2017, 17:00 – 20:00 Uhr
Wo: SMBS – University of Salzburg Business School, Sigmund-Haffner-Gasse 18, 5020 Salzburg

Um Anmeldung bei maria.marschall@smbs.at wird gebeten.

Weitere Informationen zum Tag der offenen Tür: http://www.smbs.at/presse/smbs-news/news/artikel/open-house-tag-der-offenen-tuer-an-der-smbs-donnerstag-18052017.html

Die SMBS University of Salzburg Business School in Salzburg, Österreich, ist spezialisiert auf postgraduale Lehrgänge und bietet als international renommierte Einrichtung für berufsbegleitende Weiterbildung seit 16 Jahren hochkarätige und vor allem internationale MBA- und Masterprogramme, Doktoratsprogramme in Kooperation mit der University of the Sunshine Coast in Australien und der staatlichen Universität Lettlands sowie Universitätskurse an. Zahlreiche Kooperationen mit renommierten und erstklassigen Universitäten weltweit machen Auslandsmodule bzw. internationalen Unterricht zu einem besonderen Ereignis. Mittlerweile haben rd. 2.000 MBA- und Masterabsolventen aus Österreich, Deutschland, Italien, Schweden, Schweiz, China und Russland ihren akademischen Abschluss an der Universität Salzburg gefeiert. Seit 20. April 2017 ist die SMBS im Herz der Salzburger Altstadt zu finden.

Kontakt
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Pressemitteilungen

Arbeitswelt 4.0: Digitale Skills unentbehrlich, aber noch nicht ausreichend geschult

Aktuelle TNS Infratest-Studie 2017: Digitalisierung erhöht Weiterbildungsbedarf

Arbeitswelt 4.0: Digitale Skills unentbehrlich, aber noch nicht ausreichend geschult

Das sollten Arbeitnehmer können!

Pfungstadt bei Darmstadt, 22. Februar 2017 – Der technologische Wandel wirkt sich stark auf das tägliche Arbeiten aus – Fertigungsprozesse verändern sich schnell, die Vernetzung von Anlagen und Anwendungen nimmt zu, Teams arbeiten zunehmend virtuell. Um fit für die digitalisierte Arbeitswelt zu sein, benötigen Unternehmen daher Mitarbeiter mit vielseitigen digitalen Skills. Das aktuelle Weiterbildungsportfolio in den Unternehmen entspricht allerdings bei weitem noch nicht den digitalen Anforderungen. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen auch: Die Digitalisierung ist in Unternehmen auf allen Qualifikationsebenen angekommen. Mit ihr steigt der Weiterbildungsbedarf.

Ob produzierende oder fertigende Unternehmen oder der Dienstleistungssektor – der Einsatz von IT-Technologien ist mittlerweile in nahezu allen Berufen selbstverständlich. Dementsprechend erkennen Personalverantwortliche, wie wichtig es ist, dass Mitarbeiter über die entsprechenden digitalen Skills verfügen und mit verschiedenen Technologien umgehen können. Das bestätigen die aktuellen TNS Infratest-Ergebnisse: Der sichere Umgang mit dem Internet wird von 91 Prozent der Befragten als wichtig bis äußerst wichtig eingeschätzt, dicht gefolgt von berufsrelevanten Software-Programmen (90 Prozent) sowie Sicherheitsrichtlinien für IT (88 Prozent). Zudem sollten Mitarbeiter im Alltag diverse IT-Tools nutzen können, um den Arbeitsfluss effizient zu gestalten. So halten 88 Prozent der Befragten Kommunikations-Tools für wichtig bis äußerst wichtig, gefolgt von Tools zur Selbstorganisation (85 Prozent), zur Wissensaneignung (79 Prozent) sowie cloudbasierten Kollaborations-Tools (75 Prozent).

Digitalisierung ist in der täglichen Arbeitspraxis angekommen

„Dass die Digitalisierung Einzug in den Arbeitsalltag gehalten hat, zeigt die Studie bereits zum zweiten Mal in Folge. 66 Prozent aller Personalverantwortlichen bestätigen, dass ihr Unternehmen stark bis äußert stark davon betroffen ist“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Damit ist der Wert nahezu identisch mit dem letztjährigen (2016: 68 Prozent). Von den großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind aktuell 82 Prozent betroffen. Damit liegen sie 16 Prozentpunkte über den Gesamtergebnissen. Von den mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Mitarbeitern sind es 75 Prozent und von den kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern 54 Prozent.

Alle Qualifikationsebenen von Digitalisierung betroffen

Doch welche Mitarbeiter sind konkret von der Digitalisierung der Arbeitswelt betroffen? Die Ergebnisse zeigen, dass sich die digitalisierte Arbeitswelt von der Fach- bis zur Führungskraft auf jeden auswirkt. Laut 81 Prozent der Befragten sind ausgebildete Fachkräfte und Sachbearbeiter mit Ausbildung stark bis äußert stark betroffen, ebenso Führungskräfte im mittleren Management (76 Prozent) und Spezialisten mit akademischem Abschluss (76 Prozent). Bei den Top-Führungskräften sind es 75 Prozent und bei angelernten Facharbeitern mit Berufserfahrung 65 Prozent.

Arbeit 4.0 erhöht Weiterbildungsbedarf

„Arbeit 4.0 bringt neue Anforderungen mit sich, denn die Menschen arbeiten immer vernetzter, Abläufe werden automatisierter und neue Technologien gehören zur täglichen Arbeitspraxis. Dies wirkt sich auch auf die betriebliche Weiterbildung aus“, so Vochazer. So geben 74 Prozent der befragten Personaler an, dass durch die Digitalisierung der Weiterbildungsbedarf stark bis äußerst stark steigt (2016: 75 Prozent). Ein Blick auf die verschiedenen Unternehmensgrößen zeigt einen hohen Weiterbildungsbedarf bei größeren Unternehmen ab 500 Mitarbeitern. Hier gehen aktuell 92 Prozent der HR-Manager von einem stark bis äußerst stark wachsenden Fortbildungsbedarf aus. In mittleren Unternehmen (zehn bis 499 Mitarbeiter) sind es 84 Prozent, in kleinen Unternehmen (ein bis neun Mitarbeiter) 60 Prozent.

Fit für die Arbeit 4.0 mit Schulungen für digitale Skills

Vom professionellen Umgang mit dem Internet bis zum Einsatz cloudbasierter Kollaborations-Tools: Personaler erwarten von Mitarbeitern vielfältige digitale Skills. Die aktuelle Studie zeigt, dass die Unternehmen ihre Fortbildungsmaßnahmen derzeit vor allem auf den Bereich Software-Programme fokussieren. 70 Prozent der Unternehmen bieten hierfür Schulungen an. Sicherheitslinien für IT werden in 59 Prozent, der sichere Umgang mit Kommunikations-Tools in 58 Prozent und der sichere Umgang mit dem Internet in 55 Prozent der Unternehmen geschult. Mehr als die Hälfte der Unternehmen fördern zudem durch Schulungen den Umgang mit Tools zur Selbstorganisation (54 Prozent) und zur Wissensaneignung (53 Prozent) sowie den Umgang mit cloudbasierten Kollaborations-Tools (51 Prozent). Bei einigen Ergebnissen zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den digitalen Skills, die die befragten Personaler für wichtig bis äußerst wichtig erachten, und dem aktuellen Schulungsangebot. „Unternehmen, die für die Arbeitswelt 4.0 fit sein wollen, sollten die digitalen Skills umfassend im Blick haben und diese bei ihren Mitarbeitern gezielt ausbauen. Es empfiehlt sich, das Weiterbildungsangebot so anzupassen, dass genau die Skills geschult werden, die wichtig sind, von den Mitarbeitern aber noch nicht beherrscht werden“, so Vochazer.

Die Grafiken (CMYK und RGB) sowie ein Porträtfoto von Brigitta Vochazer erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/SGD
Quelle: SGD

Über die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD):
Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik und Digitale Medien, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990, TÜV Süd Servicequalität und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 900 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Pressemitteilungen

Weiterbildung neben dem Beruf fördert Karrierechancen

TNS Infratest-Studie 2016: Digitalisierte Arbeitswelt erfordert hohe Lernbereitschaft

Weiterbildung neben dem Beruf fördert Karrierechancen

Berufsbegleitende Weiterbildung lohnt sich. (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 28. Januar 2016 – Wer lernt, gewinnt im Job. Der Lohn sind Karrierechancen, mehr Verantwortung und/oder eine Gehaltserhöhung. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2016“ hervor, die bereits zum achten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt wurde. Ein weiteres wichtiges Signal an die Arbeitnehmer ist die anhaltend hohe Bedeutung, die die Personalverantwortlichen schon seit der ersten Umfrage im Jahr 2009 der Eigeninitiative in der beruflichen Weiterbildung zuschreiben. Auch im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt sehen die HR-Manager die Lernbereitschaft als eine wichtige Kompetenz ihrer Mitarbeiter.

„Wer 2016 auf Karriere setzt, liegt mit beruflicher Weiterbildung gut im Rennen“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Der Grund: Für 87 Prozent der befragten Personalverantwortlichen fördert sie den beruflichen Aufstieg stark bis sehr stark, für 86 Prozent die Erweiterung des Verantwortungs- und Aufgabenbereiches und für 78 Prozent eine Gehaltssteigerung. Damit bestätigen die Personalverantwortlichen zum zweiten Mal in Folge die direkte positive Auswirkung von Weiterbildung auf Karriere. Die aktuellen Ergebnisse liegen sogar noch etwas über den Vorjahresergebnissen. „Arbeitnehmer sollten sich im Vorfeld allerdings genau informieren, mit welcher Weiterbildung sie ihr Ziel erreichen. Werden im Unternehmen für das mittlere Management beispielsweise Techniker, Meister oder Fachwirte mit entsprechender Aufstiegsfortbildung benötigt? Oder führt eine Weiterbildung im Innovationsmanagement oder im Projektmanagement eher ans Ziel? Ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über die Art der Fortbildung kann Klarheit schaffen“, rät Vochazer.

Wichtiges Entscheidungskriterium: Eigeninitiative
„Der Blick auf die Studienergebnisse seit 2009 zeigt, dass die HR-Manager bei Karrierefragen nicht nur darauf schauen, ob ein Mitarbeiter die nötige Weiterbildung vorweisen kann oder nicht,“ so Vochazer weiter. „Auch die Bereitschaft, sich in Eigeninitiative beruflich weiterzubilden, trägt zur Beurteilung der Leistung bei.“ Aktuell spielt es für 83 Prozent der Befragten für die Eröffnung von Karrierechancen eine wichtige bis sehr wichtige Rolle, ob ein Mitarbeiter Weiterbildungsengagement zeigt (2009: 79 Prozent). Für 78 Prozent ist dies auch bei der Entscheidung, ob ein Arbeitsplatz erhalten werden kann oder nicht, wichtig bis äußerst wichtig (2009: 76 Prozent). Geht es um die Einstellung neuer Mitarbeiter, schauen 77 Prozent auf die Eigeninitiative (2009: 74 Prozent).

„Vorausschauende Weiterbildung ist 2016 sowohl für Arbeitnehmer relevant, die bei ihrem aktuellen Arbeitgeber auf den nächsten Karriereschritt setzen, als auch für Arbeitnehmer, die sich auf dem Arbeitsmarkt nach einer neuen Herausforderung umsehen möchten. Denn Weiterbildungsengagement signalisiert den Personalverantwortlichen Eigenverantwortung, Motivation, Leistungsbereitschaft sowie Interesse an Neuem“, so Vochazer weiter.

Lernbereitschaft im digitalen Wandel
Gerade bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen spielt die Lernbereitschaft der Mitarbeiter eine große Bedeutung – so beispielsweise in der Digitalisierung der Arbeitswelt, die mit dem rasanten technologischen Wandel einhergeht. Das Thema wurde für 2016 erstmals in die Studie aufgenommen. Die Ergebnisse zeigen, dass der technologische Wandel in den Unternehmen angekommen ist: 68 Prozent der Befragten sehen in ihren Unternehmen starke bis äußerst starke Auswirkungen auf den Arbeitsalltag. Bei der Frage nach den drei wichtigsten Kompetenzen der Mitarbeiter in einer digitalisierten Arbeitswelt nimmt für die Befragten die Lernbereitschaft mit 62 Prozent den wichtigsten Platz ein, gefolgt von Flexibilität (51 Prozent) und IT-Know-how (41 Prozent). Selbstorganisation bzw. Koordinationsfähigkeit nannten 37 Prozent bzw. 27 Prozent der Personalentscheider. Während in kleinen (1 bis 9 Mitarbeiter) sowie mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeiter) Lernbereitschaft und Flexibilität die wichtigste und zweitwichtigste Kompetenzen darstellen, steht in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern nach der Lernbereitschaft (64 Prozent) das IT-Know-how (54 Prozent) auf Rang zwei.

„Digitale Anwendungen und neue Kommunikationsmittel halten immer schneller Einzug in unsere Unternehmenswelt. Für Arbeitnehmer ist die Bereitschaft, sich darauf einzustellen und den Umgang damit zu lernen, eine Grundvoraussetzung, um den technischen Wandel bewältigen zu können“, so Vochazer. „Ein berufsbegleitendes Fernstudium beispielsweise lässt sich zeitflexibel und auf Wunsch digital und mobil mit Laptop und E-Book ablegen. Absolventen, die ihr Fernstudium so gestalten, stellen wichtige Kompetenzen für die digitalisierte Arbeitswelt unter Beweis. Allem voran zeigen sie durch das berufsbegleitende Lernen neben dem Job ein hohes Maß an Lernbereitschaft. Ebenso lernen sie, in ihrem Alltag unterschiedliche und vielfältige Aufgaben in Beruf und Fernstudium zu koordinieren.“

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Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist eines der traditionsreichsten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 850 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Abschlüssen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Weiterbildung 2015: virtuell, mobil, persönlich

TNS Infratest-Studie 2015: HR-Manager setzen bei Weiterbildungsangeboten auf einheitliches „Look-and-feel“

Weiterbildung 2015: virtuell, mobil, persönlich

Bedeutung von Tutoren in der Weiterbildung (Bildquelle: SGD)

Pfungstadt bei Darmstadt, 07. Mai 2015 – Rund zwei Drittel der Personaler halten ein einheitliches „Look-and-feel“ von Lernplattformen und Lerninhalten auf allen genutzten mobilen Endgeräten für wichtig bis äußerst wichtig. Dieses Ergebnis geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“ hervor und zeigt, dass Lernen immer mobiler und vernetzter wird. Gleichzeitig spielt für die Befragten die persönliche Begleitung des Lernprozesses durch einen Tutor eine wichtige Rolle in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Die Studie im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) wurde unter 300 Personalentscheidern durchgeführt.

Smartphone, Tablet oder Notebook haben längst Einzug in den beruflichen wie privaten Alltag gehalten. Auch aus dem Fernstudium sind mobile Lernformen und Anwendungen nicht mehr wegzudenken, da Lehrgangsteilnehmer völlig zeit- und ortsunabhängig lernen möchten. Eine Entwicklung, die auch HR-Manager sehen. Laut aktueller TNS Infratest-Studie halten 80 Prozent der Befragten mobile Technologien, die den Lernerfolg fördern, für die berufliche Weiterbildung deshalb für wichtig bis äußert wichtig.

Ein Muss: Einheitliche Darstellung der Lernumgebung
Ob zuhause oder unterwegs – wer eine berufsbegleitende Weiterbildung absolviert, will frei verfügbare Zeitfenster bestmöglich zum Lernen nutzen. Für Weiterbildungsteilnehmer ist es deshalb wichtig, dass sie Lernplattformen und Anwendungen nicht nur am heimischen PC, sondern auch auf den mobilen Endgeräten in der gewohnten Optik vorfinden. Auch für Personaler ein wichtiger Faktor. Laut TNS Infratest-Studie halten 72 Prozent der befragten HR-Manager ein einheitliches „Look-and-feel“ der Lernplattformen und Lerninhalte auf verschiedenen Endgeräten für wichtig bis äußerst wichtig. In mittelgroßen Unternehmen sind es sogar 84 Prozent der Befragten. „Durch eine einheitliche Oberfläche auf allen Endgeräten und den mobilen Zugriff auf sämtliche Funktionen und Anwendungen wird eine berufsbegleitende Weiterbildung noch flexibler und effizienter. Lernende können sich schnell orientieren und es geht nur wenig wertvolle Lernzeit verloren“, so Harald Stürmer, Leiter Innovationsmanagement bei der SGD. „Bei der SGD haben wir unsere Lernplattform, den Online-Campus waveLearn, schon im letzten Jahr mit all seinen Funktionen auf ein Intelligent Responsive Design umgestellt. Unsere Teilnehmer haben so einen einheitlichen mobilen Zugriff auf unsere Lernumgebung und ihre Anwendungen wie das interne Mailsystem, die Realtime-Seminarbuchung oder Community-Funktionen wie Video- oder Audio-Chats – ob mit dem Smartphone von unterwegs oder zuhause am heimischen PC.“

E-Medien für Motivation und Lernerfolg
Auch im Hinblick auf die Lernunterlagen und -formate ist digital im Trend. Die Studie zeigt: Personaler halten künftig E-Medien wie Lernprogramme/Webbased Trainings (81 Prozent), Studienmaterial in digitaler Form (81 Prozent), Virtuelle Seminare/Webinare (73 Prozent), Lern-MP3s/Lern-Videos (67 Prozent), Online-Campus/Community/Soziales Lernen (63 Prozent) und Lern-Apps (60 Prozent) für wichtig bis äußerst wichtig. „Die digitalen Angebote sind multimedial und interaktiv, was dem Lern- und Nutzungsverhalten der unterschiedlichen Lerntypen entspricht. Außerdem ermöglichen sie eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung und geben Spielraum für die eigenverantwortliche Nutzung. Dies alles motiviert und hilft dabei, den Stoff zu verstehen, zu lernen und zu wiederholen“, so Stürmer. „Die Studie zeigt auch: Wichtig ist ein ausgewogener Mix von digitalen Lernformaten. Dieses Spektrum hilft, unterschiedliche Themen und Lernbedürfnisse noch besser abzudecken. Außerdem erleichtert und beschleunigt es den Lernprozess und bringt Abwechslung in den Lernalltag.“

Hat Zukunft: Mobiles Lernen mit persönlicher Betreuung
Neben der Möglichkeit mobil zu lernen, spielt auch der Tutor eine wichtige Rolle in der berufsbegleitenden Weiterbildung. So erachten 86 Prozent der HR-Manager die tutorielle Begleitung des Lernprozesses für wichtig bis äußerst wichtig. In mittleren Unternehmen (10 bis 499 Mitarbeitern) sind es sogar 92 Prozent der Befragten, in großen Unternehmen über 500 Mitarbeitern 88 Prozent.

Aus einer Liste mit sechs Aufgaben wählten die Personaler folgende drei Funktionen als die wichtigsten Aufgaben eines Lerntutors: Sie sollen in erster Linie Fragen zum Lernstoff beantworten (58 Prozent), Rückmeldung zum Wissensstand und Lernfortschritt geben (40 Prozent) sowie als Ansprechpartner bei der Suche nach ergänzenden Informationen dienen (36 Prozent).

Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2015“
Bereits zum siebten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür wurden in diesem Jahr 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

Die Studiengemeinschaft Darmstadt ist einer der traditionsreichsten und größten Anbieter von Fernstudiengängen in Deutschland. Jährlich bilden sich ca. 60 000 Fernschüler in mehr als 200 staatlich geprüften und anerkannten Fernlehrgängen in den Bereichen Schulabschlüsse, Sprachen, Wirtschaft, Technik, Informatik, Allgemeinbildung sowie Kreativität, Persönlichkeit und Gesundheit weiter.

Bereits seit 2001 bietet die SGD den Teilnehmern die Möglichkeit, ergänzend zum Studienmaterial auf dem Online-Campus waveLearn die Vorteile des E-Learning zu nutzen. Außerdem gibt der individuelle Rundum-Service der SGD Sicherheit und Flexibilität für das Fernlernen in unterschiedlichsten Lebenssituationen. Das zur Klett Gruppe gehörende Unternehmen wurde für seine innovativen Ideen und seine Serviceorientierung bereits mehrmals ausgezeichnet, so beispielsweise vom Branchenverband Forum DistancE-Learning oder von der Initiative Mittelstand. Zertifizierungen nach ISO 9001, ISO 29990 und AZWV/AZAV belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der SGD.

Seit der Gründung im Jahr 1948 durch Werner Kamprath zählt die SGD über 800 000 Kursteilnehmer. Die Bestehensquote der Teilnehmer bei staatlichen, öffentlich-rechtlichen und institutsinternen Prüfungen liegt bei über 90 Prozent. Dies ist auf die persönliche und individuelle Studienbetreuung durch die Fernlehrer zurückzuführen.

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Weiterbildung Fachreferent/in Arbeitsrecht (FFS) jetzt auch als Samstagslehrgang

Weiterbildung Fachreferent/in Arbeitsrecht (FFS) jetzt auch als Samstagslehrgang

Seit zwei Jahren veranstaltet die Forum Verlag Herkert GmbH bundesweit erfolgreich den berufsbegleitenden Lehrgang „Fachreferent/in Arbeitsrecht (FFS)“, der Personalverantwortliche innerhalb von drei Monaten zu Experten für Arbeitsrecht macht.

Im Herbst beginnen die neuen Lehrgänge in Hannover, Frankfurt und München. Erstmals wird für Frankfurt ein zusätzlicher Samstagslehrgang veranstaltet: Die drei Präsenztage des Lehrgangs finden am 08.11., 29.11. und 13.12.2014 statt.

Personalverantwortliche, die den Lehrgang für ihre persönliche berufliche Weiterentwicklung nutzen wollen, können sich mit dem Samstagslehrgang wertvolle Urlaubstage sparen bzw. Absenzen in arbeitsintensiven Phasen vermeiden.

Wer von der Anbahnung bis zur Kündigung von Arbeitsverhältnissen praxisnahes Wissen auf aktuellem Stand vermittelt bekommen möchte, kann sich ab sofort einen Platz sichern unter www.forum-fachseminare.de/fachreferent-arbeitsrecht .

Bildrechte: © aerogondo (fotolia) #39905600 – business meeting Bildquelle:© aerogondo (fotolia) #39905600 – business meeting

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich unter dem Slogan „Unser Wissen für Ihren Erfolg“ zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 22 operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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