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Ausbildungsstart: LEONHARD WEISS setzt auf Nachwuchs

127 neue „Weissianer“ in Satteldorf begrüßt

Ausbildungsstart: LEONHARD WEISS setzt auf Nachwuchs

Die neuen Auszubildenden mit dem Ausbildungsteam und der Geschäftsführung

Nachwuchs zu finden ist heutzutage gar nicht mehr so einfach. Gerade deshalb gilt heute die Nachwuchssicherung als sehr wichtig. Insgesamt 127 junge Erwachsene starten 2017 in 21 verschiedenen Berufen ihre Ausbildung beziehungsweise ihr Studium beim Familienunternehmen LEONHARD WEISS.

Mit dieser hohen Zahl an Auszubildenden wappnet sich das Bauunternehmen für die Zukunft und beugt dem Fachkräftemangel und der demografischen Veränderung vor. Deshalb investiert LEONHARD WEISS in eine qualifizierte und individuelle gestaltete Ausbildung und hat die Anzahl der Ausbildungsplätze im Vergleich zu den Vorjahren in diesem Jahr nochmals erhöht.

Auswahl aus 21 Berufsbilder
LEONHARD WEISS bildet nicht nur in den klassischen Bauberufen wie Straßenbauer, Gleisbauer oder Beton- und Stahlbetonbauer aus – inzwischen können die jungen Erwachsenen aus insgesamt 21 verschiedenen Berufsbilder im gewerblichen, technischen und kaufmännischen Bereich wählen. Erstmals wird in diesem Jahr die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung angeboten. Und auch eine Vielzahl verschiedener Studienmöglichkeiten bietet das Familienunternehmen an. Damit möchte LEONHARD WEISS gezielt Auszubildende mit Hochschulzugangsberechtigung gewinnen. Das Ausbildungsspektrum der Bauunternehmung wurde deshalb bereits in den Vorjahren regelmäßig um duale und praxisintegrierte Studiengänge erweitert.
Mit diesem breiten und flexiblen Ausbildungsangebot begegnet die Unternehmensgruppe LEONHARD WEISS den Anforderungen eines modernen und sich stets weiterentwickelnden Ausbildungs- und Arbeitsmarktes. „Wir investieren viel in die Ausbildung unserer Nachwuchskräfte. Wir rüsten sie in der Ausbildungszeit mit allem aus, was für eine erfolgreiche berufliche Zukunft notwendig ist. Neben dem fachlichen Können und Wissen, legen wir großen Wert auf Teamorientierung, Kommunikationsfähigkeit und die Vermittlung von zielgerichteten Führungsfähigkeiten,“ so Marcus Herwarth, Geschäftsführer Gleisinfrastrukturbau.

127 junge Menschen starten im Traditionsunternehmen
Während bundesweit im Handwerk im allgemeinen die Ausbildungszahlen rückläufig sind, hält LEONHARD WEISS als einer der größten Arbeitgeber der Regionen Göppingen / Satteldorf seit Jahren an seiner Ausbildungsoffensive fest. Und so konnten Ende August die Geschäftsführer Volker Krauß und Marcus Herwarth insgesamt 127 neue Auszubildende und Studenten – so viele wie noch nie – in der Unternehmensgruppe LEONHARD WEISS begrüßen. Im Rahmen der Begrüßungsveranstaltung hatten die Berufsanfänger die Gelegenheit, das Unternehmen gemeinsam mit ihren Eltern kennen zu lernen. „Herzlich Willkommen und viel Freude beim Bauen mit LEONHARD WEISS! Es macht richtig Spaß in so viele strahlende und erwartungsvoll schauende Augenpaare zu blicken. Sie haben die richtige Entscheidung getroffen und LEONHARD WEISS ist die beste Wahl,“ so begrüßte der Vorsitzende der Geschäftsführung Volker Krauß die neuen Auszubildenden und deren Eltern im Foyer des Satteldorfer Verwaltungsgebäudes. „Zählt man unsere Auszubildenden der zweiten und dritten Lehrjahre hinzu, so haben wir fast 300 junge Menschen im Unternehmen, die mit einer Ausbildung oder einem Studium bei uns in das Berufsleben starten,“ darauf sind wir besonders stolz,“ berichtete er weiter. „Bleiben Sie neugierig – auch nach der Ausbildung warten beste Perspektiven mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten in der Unternehmensgruppe. Nutzen Sie Ihre Chancen und Möglichkeiten und bringen Sie sich mit ein – wir alle gestalten gemeinsam unsere Welt bei LEONHARD WEISS,“ ermutigte er die jungen Erwachsenen.

Einführungswoche – ein bewährtes Integrationsinstrument
An verschiedenen Standorten des Familienunternehmens (Göppingen, Satteldorf, Bad Mergentheim, Günzburg, Metzingen, Stuttgart, Plankstadt, Kirchheim, Köln, Weinstadt) und in den Tochterunternehmen SDC – Steinsanierung Denkmalpflege Crailsheim und der LEONHARD WEISS BAU AG (Regensdorf bei Zürich, Schweiz) haben die jungen Erwachsenen am 1. September mit einer 3 bis 5-jährigen Ausbildungs- bzw. Studienzeit begonnen. Den Start bildet ein einwöchiges Einführungsseminar. In diesen Tagen lernen die neuen Auszubildenden neben ersten Informationen rund um die Ausbildung / Studium und den Berufsalltag, die Kollegen und wichtige Ansprechpartner kennen. Durch unterschiedliche Projekte und Gruppenarbeiten erfahren alle, wie stark und erfolgreich man sein kann, wenn man als Team arbeitet. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor in dem werteorientierten Familienunternehmen.

LEONHARD WEISS wurde im Jahr 1900 als reines Gleisbauunternehmen gegründet. Aus diesen Ursprüngen hat sich heute eine innovative, mittelständische Unternehmensgruppe mit 4.695 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt, die in nahezu allen Sparten des Bauens tätig ist. Die Firmenphilosophie ruht im Wesentlichen auf den Säulen partnerschaftliche Zusammenarbeit, Termintreue, Schaffung von Werten und ganzheitliches Bauen. Eine intensive unternehmenseigene Forschungsarbeit bildet die Basis für wegweisende Technologien, die wirtschaftlich und zugleich umweltfreundlich arbeiten.

Mit drei schlank organisierten operativen Geschäftsbereichen, dem Ingenieur- und Schlüsselfertig-bau, dem Straßen- und Netzbau sowie dem Gleisinfrastrukturbau, wird der vielfältige europäische Markt bedient. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von Einzelleistungen nach Maß bis zur komplexen Gesamtlösung aus einer Hand – von Kleinaufträgen bis hin zu anspruchsvollen Großprojekten. Auftraggeber der 20 Standorte und 6 Tochterunternehmen in Deutschland sind nicht nur namhafte Großunternehmen, sondern auch viele kleine, starke Mittelständler sowie Bund, Länder und Gemeinden. Im europäischen Ausland ist das Unternehmen in den Regionen Skandinavien, Baltikum, Mittel-/Osteuropa und in der Alpenregion (Österreich, Schweiz) mit Niederlassungen und Tochterunternehmen präsent.

Einen besonderen Stellenwert genießt bei LEONHARD WEISS die Ausbildung junger Menschen und die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter/innen. Neben den jeweils vorgegebenen Lerninhalten legt man bei LEONHARD WEISS zusätzlich Wert auf die Zusammenarbeit auf der Baustelle, Qualitätssicherung, Führungsfähigkeit sowie wirtschaftliches Denken und Handeln. Zahlreiche Erfolge der Auszubildenden auf Landes- und Bundesebene bestätigen das durchdachte System und sichern dem Unternehmen als mehrfach ausgezeichnetem TOP-Arbeitgeber Bau auch in Zukunft einen soliden Mitarbeiterstamm.

Kontakt
LEONHARD WEISS GmbH & co. KG
Eva-Maria Sidiropoulos
Leonhard-Weiss-Str. 2-3
74589 Satteldorf
07951332155
em.sidiropoulos@leonhard-weiss.com
http://www.leonhard-weiss.de

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Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Herausforderungen für das Personal-Management

Industrie 4.0: Eine schöne, neue Arbeitswelt?

Papmehl Management Consulting

Die Wirtschaft sieht sich seit geraumer Zeit mit einer zunehmenden Digitalisierung der Arbeitswelt konfrontiert. Fünf wichtige Personal-Themen haben in diesem Kontext eine besondere Bedeutung: Rekrutierung (via Social Media), Employer Branding, 4.0-Qualifizierung, Crowd Sourcing, Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung.

Rekrutierung:
Die Schwierigkeiten via Sozial Media erfolgreich zu rekrutieren, werden vielfach unterschätzt. Leider reicht es heute nicht mehr aus, wenn der zuständige Personalreferent sein persönliches (Facebook, Google, Xing, Linkedin, Instagramm, Twitter etc.) Netzwerk aktiviert. Auch die „virtuellen Unternehmens-Auftritte“ wirken streckenweise eher amateurhaft. Eine durchdachte Rekrutierungs-Strategie (bspw. in Verbindung mit Diskussions-Foren bzw. Plattformen wie Kununu) ist eher selten anzutreffen. Insofern sollten ergänzend auch alternative Rekrutierungswege in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise ein weltweites „Talent-Scouting“. Im Gegensatz zum hart umkämpften deutschen Arbeitsmarkt besteht in anderen Ländern – ein interessantes Reservoir – talentierter Menschen (welche dann in der deutschen Sprache zu schulen wären).

Employer Branding:
Statt viel Geld in aufwendige PR-Kampagnen zu investieren (welche oft nicht einmal die Unternehmensrealität spiegeln) sollte es zur Chef-Sache gemacht werden: Ein authentisches Unternehmensbild zu definieren und dieses angemessen zu kommunizieren. So findet man dann auch die „richtigen“ Menschen. Die besten „Botschafter & Talent-Fischer“ sind aus Erfahrung – die eigenen Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner.

4.0 Qualifizierung:
Angesichts der Industriellen Revolution 4.0 – verschwimmen zunehmend althergebrachte und liebgewonnene Berufsbilder. Eine einfache Antwort zu den erforderlichen Qualifizierungs-Herausforderungen gibt es leider nicht. Gute Erfahrungen haben wir damit gemacht, zielorientierte Lern-Partnerschaften in der Organisation zu etablieren. Dies gilt gleichermaßen für das wechselseitige Lernen zwischen „Alt & Jung“ sowie „cross-funktionales Lernen“ und ebenfalls für flankierende Maßnahmen, wie Teamentwicklungs- und Change-Workshops.

Crowd Sourcing:
Das Prinzip des „Crowd Sourcing“ wird zwangsläufig (auch aufgrund des verschärften Wettbewerbs) zu einem integrierten Bestandteil der Arbeitswelt 4.0 werden: Ergänzend zu ihrer Stamm-Belegschaft müssen Unternehmen bedarfsabhängig externe (zum Teil virtuelle) hoch-qualifizierten Mitarbeiter bzw. Führungskräfte gewinnen. Bei der Thematik „Interim Management“ klappt dies heute bereits recht gut (Quelle: Papmehl). Leider aber auch oft erschreckend schlecht – im Hinblick auf weniger qualifizierte Arbeitskräfte (also Zeit- bzw. Leiharbeiter oder Freelancer). Insofern scheint es angeraten – den Dialog mit dem Sozialpartner hierzu pro-aktiv zu suchen. Ansonsten könnten wir uns in einer „Zwei-“ oder sogar „Drei-Klassengesellschaft“ im deutschen Arbeitsmarkt wiederfinden. Was den sozialen Frieden in den Unternehmen und unserer Gesellschaft nachhaltig beeinträchtigen würde.

Mitarbeiterbindung & soziale Verantwortung:
Ein aktuelles „Positions-Papier“ (Quelle: *1) einiger, deutscher Personalvorstände ist durchaus bemerkenswert im gegebenen Kontext. Unter anderem wird hier eine (fast uneingeschränkte) Flexibilität der neuen Arbeits-Generation gefordert. Und gleichzeitig, das in Deutschland bewährte Konzept der Sozial-Partnerschaft (verklausuliert) in Frage gestellt (Quelle: Prof. Scholz *2). Dies kann nicht – der Weisheit letzter Schluss sein.

Zielführend wäre es vielmehr, wenn deutsche Unternehmen personal-politisch kluge und innovative Lösungen zeitnah – gemeinsam mit dem Sozialpartner in Angriff nehmen würden. Anderenfalls – werden wir unsere neue Arbeits-Generation nicht angemessen und fair als Mitarbeiter einbinden können und gleichermaßen unserer sozialen Verantwortung nicht gerecht werden!

Fazit:
Das Prinzip der Sozial-Partnerschaft hat sich langfristig in Deutschland gut bewährt. Viele andere Länder beneiden uns übrigens, um diesen (in der täglichen Praxis) zwar schwierigen und mühevollen, in letzter Konsequenz aber – doch sehr zielführenden Lösungs-Ansatz.

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting wäre insofern eine alternative Diskussion wünschenswert und auch dringend erforderlich: Wie kann es Unternehmen und Gewerkschaften gemeinsam gelingen, eine faire und gleichermaßen wettbewerbsfähige "Arbeitswelt 4.0" erfolgreich in Deutschland zu etablieren?

Es gilt der kluge Satz von Professor Dr. Artur Wollert: „Ohne Wirtschaftlichkeit schaffen wir es nicht, ohne Menschlichkeit ertragen wir es nicht.“ Im Idealfall könnte das Ergebnis dieser Anstrengungen sein: „Eine schöne & neue Arbeitswelt“ (Quelle: André Papmehl *3) in Deutschland dann tatsächlich zu verwirklichen.

Quellen:
*1: https://www.amazon.de/dp/3831644985/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_1Q2QxbX33PCG8
*2: https://www.haufe.de/personal/hr-management/zukunft-der-arbeit-digitale-transformation-gestalten_80_368778.html
*3: https://www.amazon.de/dp/3658014156/ref=cm_sw_r_tw_dp_x_wW2QxbAMGQJVQ

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Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Wertgarantie Group: Der Azubi-Bus rollt wieder

28 Auszubildende auf dem Weg zum idealen Ansprechpartner

Wertgarantie Group: Der Azubi-Bus rollt wieder

Hannover, 2. August 2016. Pünktlich zum Ausbildungsstart am ersten August rollt der Azubi-Bus der Wertgarantie Group vom Hof und in Richtung Bad Bevensen. An Bord: 28 Auszubildende verschiedener Berufsbilder und Jahrgänge, die derzeit in der Unternehmensgruppe tätig sind.

„Unsere Unternehmensgruppe wächst stetig, und so bilden wir auch immer mehr junge Leute aus, die unser Geschäft von der Pike auf lernen und für unsere Kunden und Partner die perfekten Ansprechpartner sind“, erläutert Martina Hitzmann, verantwortliche Ausbildungsleiterin der Unternehmensgruppe. Allein in diesem Jahr beginnen elf Berufsstarter ihre Ausbildung in der Wertgarantie Group.

Der Sprung ins Berufsleben beginnt bei Wertgarantie mit einer gemeinsamen Woche außerhalb der Büros, um die anderen Mitstreiter, das Unternehmen und die eigenen Tätigkeitsfelder näher kennenzulernen. Gemeinsam mit den Azubi-Sprechern hat Martina Hitzmann wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Fünf Tage lang besprechen die Teilnehmer im Gustav Stresemann Institut Lernziele, üben Präsentationstechniken und erfahren dabei viel über den Ausbildungsbetrieb und die eigenen Stärken.

„In Gruppen- und Einzelarbeiten, mit Workshops, Übungen, Vorträgen, gemeinsamen Pausen und Geselligkeit vergeht die Zeit wie im Flug“, erklärt Martina Hitzmann, die sich schon sehr auf die elf Neuen freut. „Mit der Azubifahrt bauen wir gleich am Anfang schon Brücken und reißen Mauern und Berührungsängste ein, denn Spaß und Zusammenhalt kommen hierbei nie zu kurz.“

Aktuell durchlaufen 28 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Wertgarantie Group. Sie erlernen folgende Berufe: Fachinformatiker in Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker in Fachrichtung Systemintegration, Kaufmann für Büromanagement, Mediengestalter in Digital und Print sowie Informationselektroniker.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

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Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
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Ausbildungsjahr 2014: Noch gute Chancen für Berufseinsteiger in der Logistik

„Hallo, Zukunft!“ bietet Online-Stellenbörse

München – Vor wenigen Tagen hat das neue Ausbildungsjahr begonnen. Während für viele Berufseinsteiger mit dem Start in die Ausbildung der „Ernst des Lebens“ begonnen hat, suchen landauf landab noch zahlreiche junge Menschen nach einem passenden Ausbildungsplatz. Auch Unternehmen und Betriebe in der Logistik bieten in fast allen Landesteilen noch freie Lehrstellen an.
Mehr als 20 interessante Berufsbilder aus der Welt der Logistik stellt die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ auf ihrer Internetseite www.hallo-zukunft.info vor und vermittelt Tipps für die erfolgreiche Bewerbung. Einen ersten Ansatz zur konkreten Ausbildungsplatzsuche bietet die Stellenbörse dort.
Die Logistik ist in Deutschland die größte Branche nach der Automobil-Wirtschaft und dem Handel. Nach Angaben der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind in der Logistik mehr als 2,8 Millionen Menschen beschäftigt. Die Anforderungen des internationalen Waren- und Informationsverkehrs liefern den Stoff, aus dem die mehr als 20 Berufsbilder der Logistik geschneidert sind. Besonders für Haupt- und Realschüler eröffnet die Logistik zahlreiche Berufschancen. Leicht lassen sich die interessanten Ausbildungsberufe mit Perspektive in vier Bereiche gliedern:
Kaufmännische Berufe:
Bürokaufmann/-frau, Industriekaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau, IT-Systemkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Luftverkehrskaufmann/-frau, Schifffahrtkaufmann/-frau
Warenumschlag- und Lagerberufe:
Fachlagerist/-in, Fachkraft für Hafenlogistik, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice
Transport- und Zustellberufe:
Berufskraftfahrer/in im Güterverkehr, Binnenschiffer/-in, Eisenbahner/-in im Betriebsdienst, Hafenschiffer/-in, Servicefahrer/-in, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen
Personenverkehr und Touristik:
Berufskraftfahrer/-in im Personenverkehr, Fachkraft im Fahrbetrieb
Ein Trost bleibt Lehrstellensuchenden und Anbietern: Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass bis Oktober noch viel Bewegung auf dem Ausbildungsmarkt herrscht. Ein Blick in die Lehrstellenbörsen der Kammern kann da doch noch zum unverhofften Traumjob oder Wunsch-Azubi führen.
Die Steuerung der Waren- und Informationsflüsse sowie der Transporte von Gütern und deren Lagerung ist ohne gut ausgebildete Fachkräfte in der Logistik undenkbar. Die gesamte Logistik-Branche in Deutschland erwirtschaftet einen Umsatz von rund 225 Milliarden Euro. Rund 60.000 Unternehmen mit meist mittelständischem Charakter zählt der Wirtschaftsbereich.

Weitere Informationen unter:
www.hallo-zukunft.info
www.ausbildung-zum-bkf.de

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Dorothee Bär, Staatsekretärin im Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Initiative richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler. Seit Juli 2014 ist der deutsche Mautbetreiber Mitinitiator von „Hallo, Zukunft!“.

Hallo Zukunft
Annika Beyer
Aschauer Straße 30
81549 München
+49 89 20 30 43-2571
annika.beyer@springer.com
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„Hallo, Zukunft!“ stellt abwechslungsreiche Berufsperspektive vor:

Die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung

München – Eines der abwechslungsreichsten Berufsbilder in der Logistik bietet die Ausbildung zum Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung. Ohne die versierten Logistik-Spezialisten blieben die Räder beim Versand, Umschlag sowie der Lagerung von Gütern sprichwörtlich stehen. Organisationstalent, Kommunikationsstärke, Technikverständnis und Flexibilität sind Kernanforderungen an erfolgreiche Logistikkaufleute.
Exotisches Obst importieren, sensible Arzneimittel versenden, angesagte Smartphones anliefern oder komplette Maschinenanlagen verschiffen: Zur Organisation von Warentransporten gehört mehr als das Einladen, Hinfahren und Ausladen. Im Kundengespräch ermitteln Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung zunächst den Transportbedarf der Kunden und beraten sie über geeignete Transportwege und -mittel. Dazu bieten sie weitere Logistikdienstleistungen an, zum Beispiel das Verpacken der Ware oder die Ein- beziehungsweise Zwischenlagerung von Gütern im eigenen oder in angemieteten Lagern. Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung berechnen die erforderlichen Fracht- beziehungsweise Lagerkapazitäten, kalkulieren Kosten und arbeiten schließlich Angebote aus. Speditionskaufleute ermitteln den preis- und zeitgünstigsten Transportweg und kalkulieren bei den Transportzeiten auch mögliche Aufenthalte an den Staatsgrenzen und eventuelle Lkw-Fahrverbote im In- und Ausland mit ein. Sie kennen die schnellsten Umschlagplätze und sind über problematische Grenzübergänge im Bilde. Ist ein Auftrag erteilt, wählen sie nach dessen Vorgaben das Transportmittel, den Frachtführer und legen Transportrouten fest. Dabei berücksichtigen sie den Raumbedarf und die Abmessungen der Fracht, außerdem wie schnell das Gut am Zielort sein muss oder wie die Verkehrsanbindung am Ausgangsort und am Ziel ist. Sind diese Fragen geklärt, versichern Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen die Waren und fertigen Frachtpapiere sowie Zolldokumente aus.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und die Vergütungen liegen in dieser Zeit zwischen 527 Euro und 784 Euro. Über 5.600 Auszubildende starteten 2012 in diesen abwechslungsreichen Beruf. Über die Hälfte qualifizierten sich dafür mit der Hochschul- und Fachhochschulreife.
Auf dem Ausbildungsplan steht auch die Einholung polizeilicher Genehmigungen für Spezialtransporte. Hier kommt der Planung besondere Bedeutung zu. Welches Fahrzeug ist für den Transport geeignet und welche Fahrtroute ist zu wählen? Sind die Straßen breit und die Brücken hoch genug? Müssen Straßen gesperrt werden?
Dank moderner Fracht- und Flottenmanagementsysteme erhalten sie in Sekundenschnelle per GPS einen Überblick darüber, wo sich einzelne Fahrzeuge „ihrer“ Lkw-Flotte befinden. Auch mithilfe von Sendungsverfolgungssystemen (tracking and tracing-Systeme) können der Standort von Gütern sowie Produktinformationen jederzeit abgerufen werden. Die Kunden können so stets Auskunft erhalten, wie weit ihre Bestellung gediehen ist. Für das Erbringen von Logistikdienstleistungen ist der Einsatz von Informationstechnologie unerlässlich. Auch E-Commerce spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Konkurrenzfähigkeit von Speditionsunternehmen geht. Der Umgang mit Webportalen, Transport- und Frachtbörsen und die Kommunikation über das Internet gehören für Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung zur täglichen Routine. Da auch Kundenkontakte über die Landesgrenzen hinweg bestehen, benötigen sie Fremdsprachenkenntnisse, zum Beispiel in Englisch, Französisch oder Spanisch.
Über Hallo Zukunft
Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sie richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler.
Weitere Informationen unter:
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„Hallo, Zukunft!“ stellt gute Berufsperspektive vor:

Die Ausbildung zum Berufskraftfahrer im Personenverkehr

München – Berufskraftfahrer im Personenverkehr sind gesucht. Eine vom Internationalen Bustourismusverband (IBV) beauftragte Studie prognostiziert einen jährlichen Bedarf von rund 2.400 neuen Busfahrern allein bei den fast 750 befragten Unternehmen.
Der hohe Altersdurchschnitt (älter als 45 Jahre) der rund 144.000 Fahrern, die gegenwärtig jedes Jahr über fünf Milliarden Fahrgäste im Personennah-, Fern- und Reiseverkehr befördern, das rasch expandierende Netz der Fernlinienbusse sowie das erwartete Wachstum im klassischen Reiseverkehr lassen die Nachfrage nach Berufskraftfahrern im Personenverkehr steigen. Zudem verstärkt der akute Nachwuchsmangel den personellen Engpass in der Branche: Nicht einmal acht Prozent der Fahrer seien unter 30 Jahren. Für mehr als die Hälfte der Unternehmer ist die Deckung des Personalbedarfs bereits heute ein Problem, so ein Ergebnis der Studie.
Für Berufseinsteiger sind dies natürlich günstige Rahmenbedingungen. Ob im öffentlichen Nahverkehr, im Schulbus- oder Fernlinienbusbetrieb sowie in der internationalen Bustouristik bieten sich für besonders für Hauptschul- und Realschulabsolventen interessante Ausbildungschancen.
Ausbildungsplätze bieten bundesweit in erster Linie Verkehrsbetriebe und Busunternehmen an. Dabei ist für den Berufskraftfahrer im Personenverkehr das Fahren im Linienverkehr oder zu Urlaubszielen eine wichtige, aber nur eine Aufgabe von vielen. Für seine Passagiere ist der ausgebildete Busfahrer der erste kompetente Ansprechpartner unterwegs und damit die Visitenkarte des Unternehmens. Das sichere Verladen des Reisegepäcks und interessante Informationen über den Verlauf der Reiseroute machen den guten Bus-Chauffeur im Tourismus aus, Freundlichkeit bei Verkauf von Fahrscheine und kompetente Fahrplanauskünfte im Linienverkehr. Neben der perfekten Fahrzeugbeherrschung – oft zu bestaunen bei Millimeter genauem Rangieren in engen Altstädten – ist ein gutes technisches Verständnis Voraussetzung für diesen Beruf. Der regelmäßige Check von Bremsanlage, Motor und weiteren technischen Aggregaten zählen zu den Aufgaben des Berufskraftfahrers im Personenverkehr. Zur Not greift der Busfahrer unterwegs auch schon mal zum Werkzeug, um kleinere Reparaturen selbst zu erledigen.
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre. In dieser Zeit erwerben die Auszubildenden auch die notwendigen Führerscheine. Die tarifliche Vergütung reicht von 655 Euro im ersten Lehrjahr (neue Bundesländer) bis zu 805 Euro (alte Bundesländer).
Nervenstärke, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit sind wichtige Eigenschaften für den Berufskraftfahrer im Personenverkehr. Denn bei der Fahrscheinkontrolle, bei Fahrplanauskünften oder beim Snackverkauf im Reisebus steht der Dienstleistungsaspekt im Vordergrund. Die Sicherheit der Fahrgäste hat immer höchste Priorität, auch wenn sich Kinder und Jugendliche an der Haltestelle drängeln oder ein Stau die geplante Route blockiert. Besonders als Reisebusfahrer ist ein gutes Organisationsgeschick hilfreich, wenn längeren Touren im Ausland anstehen. Das gleiche gilt auch für unregelmäßige Arbeitszeiten, die bei Langstreckenreisen und im Nachtbuseinsatz vorkommen.
Über Hallo Zukunft
Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sie richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler.
Weitere Informationen unter:
www.hallo-zukunft.info
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Nachwuchs für die Logistik

„Hallo, Zukunft!“ ist zu Gast in Braunschweig bei Wandt Spedition Transportberatung GmbH

Nachwuchs für die Logistik

150 Schülerinnen und Schüler informierten sich aktiv über Berufe in der Logistik bei der Spedition Wandt.

Braunschweig – 1. April 2014 – „Hallo, Zukunft!“ ist heute in Braunschweig und wirbt gemeinsam mit Wandt Spedition Transportberatung GmbH für Berufe in der Logistik. Das Unternehmen öffnet seine Türen für 200 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klasse von Realschulen aus Braunschweig und Schneidlingen. Wandt Spedition Transportberatung GmbH steht stellvertretend für zahlreiche Transport- und Logistikfirmen in Niedersachsen.
Zusammen mit der Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ des Verlags Heinrich Vogel und Mitinitiator Toll Collect – der Lkw-Mautbetreiber in Deutschland – will die Spedition Wandt helfen, Nachwuchs für die Logistik zu finden. Adalbert Wandt, Chef des Unternehmens und Präsident des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung sagt: „Unsere Spedition arbeitet seit 75 Jahren erfolgreich in der Logistik. Allein in den letzten 30 Jahren haben 120 Jugendliche ihre Ausbildung bei uns abgeschlossen. Wir setzen auf ein starkes Team aus erfahrenen und jungen Mitarbeitern. Damit sind wir für die Aufgaben der Zukunft gut gerüstet.“ Adalbert Wandt unterstützt die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ und will helfen, eine der größten Herausforderungen der Logistik, die Suche nach qualifizierten Nachwuchskräften, zu bewältigen.
Die Logistik ist die drittgrößte Branche in Deutschland. Hier arbeiten rund 2,8 Millionen Menschen. So wie in anderen Wirtschaftszweigen auch, sucht die Logistik qualifizierten Nachwuchs von der Informatikkauffrau über die Fachkraft für Lagerlogistik bis zum Berufskraftfahrer. Nach Expertenschätzungen fehlen in der hiesigen Transportbranche pro Jahr allein rund 15.000 Berufskraftfahrer. Der demografische Wandel verstärkt diesen Trend. Gleichzeitig wird ein Anstieg des Straßengüterverkehrs prognostiziert.
Der Verlag Heinrich Vogel gründete 2011 die Initiative „Hallo, Zukunft!“, die die Logistik bei der Suche nach Auszubildenden unterstützt. Katrin Geißler-Schmidt, Verlagsleiterin des Verlags Heinrich Vogel, erklärt, „Mit Hallo, Zukunft!“ gehen wir seit 2011 in die Schulen, um Schülern und Lehrern, aber auch Erziehungsberechtigten die Berufe der Logistik bekannt zu machen und versuchen ihnen damit attraktive Ausbildungsmöglichkeiten zu eröffnen.“
Der Mautbetreiber Toll Collect wurde 2013 Mitinitiator von „Hallo, Zukunft!“ und will insbesondere den Berufskraftfahrer-Nachwuchs fördern. Hanns-Karsten Kirchmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Toll Collect GmbH, sagt: „Als Unternehmen mit sozialer Verantwortung sehen wir uns in der Pflicht, wenn es um die Sicherung von Mobilität geht. Wir wollen dazu beitragen, dass die Logistik als Schlüsselbranche in Deutschland eine erfolgreiche Zukunft hat – durch die zuverlässige Mauterhebung zugunsten der Finanzierung unserer Verkehrsinfrastruktur und durch tatkräftige Hilfe bei der Suche nach guten Nachwuchskräften!“
Die Kooperationspartner tragen mit vielen Aktionen dazu bei, das Image der Logistikberufe zu verbessern. In den Abschlussklassen wird eine Broschüre – das „Hallo, Zukunft!“-Spezial – verteilt. Die Broschüre erläutert die Ausbildung, zeigt die Berufsperspektiven auf und gibt Bewerbungstipps. „Hallo, Zukunft!“ und Toll Collect laden gemeinsam mit Transportunternehmen Schüler zu Veranstaltungen vor Ort ein, damit sie einen besseren Einblick in den Arbeitsalltag erhalten.

Weitere Informationen unter
www.hallo-zukunft.info

Bildrechte: Heidrun Gramm Bildquelle:Heidrun Gramm

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sie richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler.

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Schulabsolventen finden in der Logistik über 20 interessante Ausbildungsberufe

Gute Perspektiven für Haupt- und Realschüler

München – Mehr als 540.000 angehende Schulabsolventen ohne Studienberechtigung orientieren und informieren sich aktuell auf dem Arbeitsmarkt über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder. Die Entscheidung über den gewünschten Ausbildungsberuf prägt den nächsten Lebensabschnitt. Neben persönlichen Begabungen und Fähigkeiten sollte bei der Wahl des Berufes auch ein Blick auf die Perspektive der Branche geworfen werden.
Ein Wirtschaftsbereich wird dabei von den Ausbildungssuchenden unterschätzt. Bereits heute ist die Logistik in Deutschland die größte Branche nach der Automobil-Wirtschaft und dem Handel. Nach Angaben der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind in der Logistik mehr als 2,8 Millionen Menschen beschäftigt. Die Anforderungen des internationalen Waren- und Informationsverkehrs liefern den Stoff, aus dem die über 20 Berufsbilder der Logistik geschneidert sind. Besonders für Haupt- und Realschüler eröffnet die Logistik zahlreiche Berufschancen. Leicht lassen sich die interessanten Ausbildungsberufe mit Perspektive in vier Bereiche gliedern:

Kaufmännische Berufe
Bürokaufmann/-frau, Industriekaufmann/-frau, Informatikkaufmann/-frau, IT-Systemkaufmann/-frau, Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen, Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Luftverkehrskaufmann/-frau, Schifffahrtkaufmann/-frau

Warenumschlag- und Lagerberufe
Fachlagerist/-in, Fachkraft für Hafenlogistik, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice

Transport- und Zustellberufe
Berufskraftfahrer/in im Güterverkehr, Binnenschiffer/-in, Eisenbahner/-in im Betriebsdienst, Hafenschiffer/-in, Servicefahrer/-in, Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen

Personenverkehr und Touristik
Berufskraftfahrer/-in im Personenverkehr, Fachkraft im Fahrbetrieb

Alle Informationen zu diesen Berufen in Verkehr und Logistik hat die Ausbildungsinitiative „Hallo, Zukunft!“ online unter www.hallo-zukunft.info zusammengestellt. Interessantes und Wissenswertes, Tipps für die Bewerbung und zahlreiche Blicke hinter die Kulissen der Logistik bringt „Hallo, Zukunft!“ den jungen Menschen bei der Berufswahl näher. Bei der Steuerung der Waren- und Informationsflüsse sowie der Transporte von Gütern und deren Lagerung spielen die Berufe eine entscheidende Rolle. Dabei erzielte die gesamte Logistik-Branche in Deutschland einen Umsatz von rund 225 Milliarden Euro. Rund 60.000 Unternehmen mit meist mittelständischem Charakter zählt der Wirtschaftsbereich.

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde im Jahr 2011 vom Verlag Heinrich Vogel mit seinen Magazinen VerkehrsRundschau und TRUCKER ins Leben gerufen, um Schüler für eine Ausbildung in der Verkehrs- und Logistikbranche zu begeistern.

Weitere Informationen unter: www.hallo-zukunft.info Bildquelle: 

Die Nachwuchsinitiative „Hallo, Zukunft!“ wurde 2011 vom Verlag Heinrich Vogel als Gemeinschaftsaktion seiner Fachmagazine VerkehrsRundschau, TRUCKER, Gefahr/gut, OMNIBUSREVUE und BUSFahrer gegründet und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Verkehr und digitale Infrastruktur. Sie richtet sich an Gymnasiasten, Real- und Hauptschüler.

Hallo Zukunft
Daniela Feistle
Aschauer Straße 30
81549 München
+49 89 20 30 43-2210
best-bkf@springer.com
http://www.best-bkf.de

Springer Fachmedien GmbH
Daniela Feistle
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Pressemitteilungen

Kostenlose Webinare zu Berufsbildern, Bewerbung und Arbeitsmarkttrends bei der WBS TRAINING AG

Mehr Wissen über die Bewerbung von heute und die Jobs von morgen

Welche Weiterbildung eignet sich für mich? Worauf muss ich achten, wenn ich mich per EMail bewerben will? Welche Berufsperspektiven habe ich in meiner Branche? Wie lerne ich am besten? Diese und weitere Fragen beantworten Fachtrainer und Bildungsberater der WBS TRAINING AG individuell in Webinaren, die ab sofort jeden Mittwoch um 16 Uhr im Internet stattfinden.
In den 45 Minuten dauernden Webinaren vermitteln Experten aktuelles Wissen über die Bewerbung 2.0., aktuelle Berufsbilder und Trends auf dem Arbeitsmarkt und gehen dabei auf die Fragestellungen der Teilnehmenden ein. Interessierte können sich auf der Website anmelden; um mitzumachen, braucht man lediglich einen Rechner mit DSL-Zugang und Lautsprecher oder Headset. Die Teilnahme ist kostenlos – Infos zur Anmeldung: www.wbstraining.de/webinare

Webinare werden in der Weiterbildung immer wichtiger – im betrieblichen Umfeld ebenso wie für die Weiterbildung in Eigeninitiative und während der Freizeit oder auch in der geförderten beruflichen Bildung. Einer Studie der Management Circle AG im Herbst 2011 zufolge sind 82 Prozent der Personalentscheider von der wachsenden Bedeutung von Online-Seminaren überzeugt.

Das Internet als Lernplattform ersetzt nicht den Lehrer/Trainer und seine persönliche Betreuung – aber es bringt ihn oder sie zu den Lernwilligen nach Hause, in den Betrieb oder wo eben der Rechner steht. Webinare – Online-Seminare im virtuellen Klassenzimmer, mit realem Trainer und Direktkontakt in Echtzeit – boomen, denn sie erleichtern die Teilnahme an Weiterbildungsangeboten und erweitern das Angebotsspektrum: Weil nicht mehr nur an einem einzigen Ort genügend Interessenten für ein Thema gefunden werden müssen, lassen sich nun auch Seminare über spezielle
Themen zu reellen Konditionen realisieren.

Allerdings haben viele Bildungswillige noch Berührungsängste. Die meisten wollen von Menschen lernen, nicht von Maschinen: Sie haben Bedenken, technischen Anforderungen nicht gewachsen zu sein oder befürchten ein Gefühl von Isolation, wenn sie mit dem Kopfhörer vor dem PC sitzen. Es besteht kein Grund zur Besorgnis; wer sich im Internet einigermaßen zurechtfindet, wird kein Problem mit dem „virtuellen Klassenzimmer“ haben, und der Kontakt zwischen Trainer und Teilnehmern entsteht im Nu.

Einer der Vorreiter im Einsatz von internetbasiertem Live-Training ist die WBS TRAINING AG, die bereits Ende 2009 erste Lehrgänge in ihrem LernNetz anbot: Mit Erfolg – denn die Teilnehmer zeigen sich bis heute zufrieden und erzielen ausgezeichnete Ergebnisse, auch bei externen Zertifizierungen. Inzwischen haben sich bald 5.000 Teilnehmer im WBS LernNetz Live qualifiziert. Entscheidende Erfolgsfaktoren sind sicherlich die Kompetenz des Unternehmens, das auf der Basis von 30 Jahren Erfahrung als Qualitätsanbieter in der Weiterbildung immer wieder innovative Angebote entwickelt, und die fachlichen und didaktischen Fähigkeiten sowie das Engagement der eingesetzten Trainer. Denn was für das Weiterbildungsergebnis wirklich zählt, sind die fachlichen Inhalte, ihre lernfreundliche Aufbereitung und die Qualität der Vermittlung.

Nun startet die WBS TRAINING AG Webinare zu häufig nachgefragten Themen rund um Beruf und Bewerbung, Personalauswahl, Arbeitsmarktentwicklungen und Gesundheitsmanagement. Jeden Mittwoch, zum Thema Gesundheit jeden Donnerstag, um 16 Uhr teilen Experten in einem ca. 45 Minuten dauernden Webinar ihr Wissen: Sie stellen beispielsweise neue und sich verändernde Berufsbilder vor, berichten über aktuelle Entwicklungen in einzelnen Branchen, sowie über Trends bei der Personalsuche und -auswahl und geben Ratschläge für die richtige Bewerbungsstrategie im Zeitalter von Social Media. Die Webinare verhelfen zu Durchblick auf dem dynamischen Jobmarkt,
vermitteln Hintergrundwissen und praktische Tipps; die Teilnehmer erhalten Antworten auch auf individuelle Fragen. Ein schöner Nebeneffekt: Die Scheu vor dem virtuellen Klassenzimmer verschwindet von selbst. „Viel einfacher und komfortabler, als ich mir das vorgestellt hatte“, befand eine Teilnehmerin nach dem ersten Webinar und ist jetzt überzeugt, von dieser Lernform profitieren zu können.

Übersicht über die Termine und Themen, weitere Infos und Anmeldung:
www.wbstraining.de/webinare
Die WBS TRAINING AG verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung als Qualitätsanbieter in der geförderten beruflichen Bildung sowie in der berufsbegleitenden Weiterbildung. Sie bietet ein umfassendes methodisches Spektrum für qualifizierte Weiterbildung in anspruchsvollen und spezifischen Berufsbildern. Alle Angebote sind nach der AZWV von der DQS zertifiziert; sie können mit einem Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit oder des Jobcenters gefördert werden.

Mit dem WBS LernNetz Live etablierte sich WBS als Vorreiter beim internetgestützten Live-Unterricht: Hohe Teilnehmerzufriedenheit und überdurchschnittliche Bestehensquoten bei externen Zertifizierungen bestätigen die besondere Effektivität des Unterrichtskonzepts, durch das bundesweit Kursstarts garantiert werden können. Seit 2010 haben sich bald 5.000 Teilnehmer im WBS LernNetz Live beruflich qualifiziert.
Mehr im Internet unter http://www.wbstraining.de
WBS TRAINING AG
Anja Eitzert
Mariendorfer Damm 1
12099 Berlin
Anja.Eitzert@wbstraining.de
030 69209883
http://www.wbstraining.de