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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

Vermögenswirksame Leistungen, Pflichtprodukt für jeden Berufseinsteiger

(Bildquelle: Fotolia, JiSign)

Seit den sechziger Jahren sind Vermögenswirksame Leistungen (VWL) ein fester Bestandteil beim Vermögensaufbau für die privaten Haushalte. Und das zu Recht, denn keine Art der Vermögensbildung war je erfolgreicher und überstand jede Krise oder Reform. Doch nicht jeder Durchführungsweg der Vermögenswirksamen Leistungen (VWL) ist gleichermaßen lukrativ. Hier gilt es, sich einen Überblick zu verschaffen und die Vor- und Nachteile eines Produktes zu berücksichtigen, bevor man sich für eine Möglichkeit entscheidet.

Vermögenswirksames Sparen (VWL-Sparen) rentiert sich also in jedem Fall! Denn nicht nur der Staat unterstützt diese Sparform unter bestimmten Bedingungen, sondern auch der Arbeitgeber kann in den Tarifverträgen die VWL als zusätzliche freiwillige Zahlung bis zu 40 Euro pro Monat festschreiben. Während allerdings der Arbeitgeberteil für alle VWL-Produkte gilt, reduziert sich die staatliche Förderung auf das Bau-, Aktienfonds- und Genossenschaftssparen.

Aufklärung, Fehlanzeige!

Fast alle Finanzberater arbeiten heute mit Analysen und Bestandsaufnahmen. In diesen Analysen taucht natürlich auch die Frage nach VWL auf. Doch selten wird dann das passende Angebot (staatlich und arbeitgebergefördert) auch angeboten. Viele Anleger glauben, dass es nur vier Produkte gibt (Bausparen, Kontensparen bei der Bank, Lebensversicherung und das Aktienfondssparen). Die Möglichkeit des Genossenschaftssparens ist weitestgehend unbekannt, obwohl es wie das Bausparen und das Aktienfondssparen ebenfalls staatlich gefördert wird. Das Genossenschaftssparen wird als einzige Sparform sogar doppelt gefördert. Hier bekommt der Sparer nämlich sowohl 9% Arbeitnehmersparzulage nach dem 5. Vermögensbildungsgesetz als auch 20% Arbeitnehmersparzulage nach dem 3. Vermögensbeteiligungsgesetz. Trotzdem ist der Bausparvertrag das meist angebotene Produkt, wenn es um die VWL geht, gefolgt vom Aktienfonds. Genossenschaftssparen ist anscheinend nicht in der Mode und wird von Banken quasi überhaupt nicht angeboten.

Banken sind heutzutage keine reinen Banken mehr sondern Teil eines Finanzverbundes. Das versetzt den Bankkaufmann hinter dem Beratungstisch in die Lage, die gesamte Produktpalette dieses Verbundes vermitteln zu können. Zu diesen Verbundpartnern zählen meist eine Bausparkasse, eine Fondsgesellschaft und ein Versicherer, jedoch meist keine Wohnbaugenossenschaft. Selbst bei den Genossenschaftsbanken werden meist Bausparverträge oder Aktienfonds für die Anlage der VWL angeboten. Es lohnt sich also, sich auch außerhalb der Finanzinstitute zu informieren.

Die Zahl der VWL-Sparer in Aktienfonds ist unabhängig von der Situation der turbulenten Weltbörsen weiterhin gestiegen. Die Sparer haben erkannt, dass bei fallenden Kursen viele Anteile zu erwerben sind und schließlich bei einem Kursanstieg der Depotwert entsprechend überproportional steigt.

Kosten beachten!

Bausparen verliert bei immer mehr Sparern seinen Zauber, wenn diese sich eine attraktive Rendite vorstellen. Viele Bausparer wählten den Bausparvertrag, weil dieser ihnen zu den eigenen vier Wänden verhelfen sollte. Das Genossenschaftssparen kann für viele Sparer, die mit dem Wunsch nach den eigenen vier Wänden schwanger gehen, eine sinnvolle Alternative darstellen, wenn die Genossenschaft ein entsprechendes Konzept zur Wohnraumgewinnung anbietet. Hier gibt es zahlreiche Modelle.

Aber auch derjenige, der einfach nur Vermögen bilden möchte, ist beim Genossenschaftssparen ebenfalls richtig. Wer ausschließlich Guthaben aufbauen und dabei das Maximum an Prämien erhalten möchte, kann das nur in Verbindung mit dem Genossenschaftssparen erreichen.

Regelmäßig Auszahlungen erhalten

Mit einer sinnvollen Kombination von mehreren Produkten kann man einen regelmäßigen warmen Geldregen realisieren. Die Bindefristen für die staatlichen Prämien liegen jeweils bei 7 Jahren. Wer bereits vermögenswirksame Sparverträge laufen hat, aber noch nicht jede Prämie erhält, kann einen entsprechenden zusätzlichen Vertrag abschließen. Die Gelder werden dann entsprechend der Laufzeiten zu verschiedenen Zeiten frei und stehen zur freien Verfügung.

Basis mit Edelmetallen schaffen

Freiwerdende Auszahlungen können frei verwendet werden. Man kann sie für persönliche Wünsche ausgeben oder aber auch eine nachhaltige Vorsorge betreiben. Als Wertspeicher für freigewordene Gelder eignet sich zum Beispüiel Gold sehr gut. So können Ablaufleistungen aus vermögenswirksamen Sparverträgen in Gold reinvestiert werden. Dieses Investment schützt das kleine Vermögen nachhaltig vor Inflation und speichert den Wert für die Zukunft. Für abgelaufene Verträge können dann neue Verträge abgeschlossen werden, um wiederum die Vorteile des vermögenswirksamen Sparens zu nutzen. Das kann über das gesamte Berufsleben so weitergehen.

Im Laufe des Arbeitslebens steigt das Einkommen in der Regel und ermöglicht es, zusätzliches Geld für Vermögensaufbau beiseite zu legen. Neben dem vermögenswirksamen Sparen kann mit einem Edelmetall-Sparvertrag zusätzlich Gold regelmäßig erworben werden. Das wäre eine sinnvolle Maßnahme, da Geldwert-Sparverträge durch die Inflation beeinträchtigt werden. Das trifft übrigens nicht nur auf vermögenswirksame Sparverträge zu, sondern auch auf Geldwertverträge wie Bausparen, Lebensversicherung, Banksparen usw. Bei Lebensversicherungen und Bausparen kommen noch Kosten hinzu, die man nicht vernachlässigen darf und die das Ergebnis nicht unwesentlich verringern.

Geldwertverträge nicht zu langfristig abschließen

Wenn langlaufende Sparverträge oder Geldwertanlagen auslaufen, sind Überraschungen nicht ausgeschlossen. Speziell langlaufende Sparverträge, die über 20 Jahre oder länger abgeschlossen wurden, sind Zeugnis dafür, wie die Inflation über solche Zeiträume die Kaufkraft des Geldes zerstört. Insbesondere Lebensversicherungen sind von diesem Effekt besonders betroffen, denn hier schmilzt nicht nur die Kaufkraft durch Inflation dahin sondern die Rendite leidet zusätzlich unter hohen Kosten. Die Abschlusskosten, die den Saldo in den ersten Jahren ins Minus bewegen, sind ein ausgewachsenes Problem. Möchte man einen Zinseszinseffekt nutzen, sind die Beträge, die gerade am Anfang eingezahlt werden die wichtigsten, da sie am längsten im Vertrag sind und die meisten Zinsen erwirtschaften. Wird dieses Geld aber für den Ausgleich eines Minussaldos verwendet, gibt es dafür keine Möglichkeit, Gewinne zu erwirtschaften.

Bei den meisten Lebensversicherungsverträgen aus der Vergangenheit dauerte es drei Jahre oder länger, um die Abschlusskosten zu bezahlen und das Konto dann langsam Guthaben aufbaute. Schlechte Vertragswerte waren also Alltag. Es ist daher auch keine Überraschung, dass die meisten Lebensversicherungsverträge ihr Ablaufziel nicht erreichten, da sie vorher gekündigt wurden. Über 70 Prozent der Verträge wurde vorher beendet. Die Trauer darüber hält sich bei den Versicherern in Grenzen, denn Altverträge laufen mit Zinsversprechen, die die Versicherer heute kaum noch erfüllen können. Darüber hinaus entstehen bei vorzeitiger Beendigung stattliche Stornoabzüge. Der Versicherer macht somit keinen schlechten Schnitt bei Kündigung von Verträgen.

Aber Versicherten, die durchhalten, ergeht es auch nicht viel anders. Die Inflation spielt hier ein übles Spiel. Das Nachsehen hat der Versicherungssparer, der bei Abschluss die prognostizierte Ablaufleistung sieht, mit den vorherrschenden Preisen und Löhnen vergleicht und sich darüber freut, dass so „viel“ zusammen kommt. 30 Jahre später folgt die Ernüchterung, wenn für das erwartete Vermögen gerade mal noch ein Kleinwagen erhältlich ist. Das ist nämlich die Auswirkung der Inflation. Am Tag der Beratung sieht man die vorherrschenden Löhne und Preise und bringt die Ablaufleistung damit ins Verhältnis. Sie erscheint sehr hoch und man fühlt sich gut versorgt. 30 Jahre später, wenn die Kaufkraft dahingeschmolzen ist, bekommt man für diese vermeintlich hohe Summe leider sehr viel weniger zu kaufen.

Diese Erfahrung ist aber auch zu etwas Nütze. Sie lehrt den Anleger oder Sparer, dass es entscheidend ist, auf Inflationsschutz zu achten. Das geht mit Geldwertanlagen und -sparformen natürlich nicht. Das ist nur mit Sachwerten möglich. Deshalb richten viele ihre Aufmerksamkeit bei der Wiederanlage von Ablaufleistungen auf Sachwerte, speziell Immobilien und Edelmetalle. Insbesondere Edelmetalle sind hier sehr gut geeignet, da sie im Vergleich zu Immobilien erschwinglicher sind und vor allem beweglich. Edelmetalle in Barren- oder Münzenform kann man mitnehmen und zu Hause im eigenen Safe aufbewahren. Man kann sie überall auf der Welt sofort wieder zu Geld machen. Und das wichtigste ist, sie sind wertbeständig. Ein Kilogramm Gold ist nun mal ein Kilogramm Gold und das vor allem auch dann, wenn die Währungen am Kriseln sind. Deshalb erfreut sich zum Beispiel Gold gerade jetzt, zu Zeiten von Minuszinsen und expansiver Geldpolitik einer hohen Beliebtheit. Gold gibt es in vielen Stückelungen, so dass für jeden Geldbeutel etwas dabei ist. Barren oder Anlagemünzen bieten somit eine hohe Sicherheit und einen nachhaltigen Inflationsschutz. Edelmetallpreise schwanken natürlich. Das ist völlig normal. Die Schwankungen sind jedoch Ausdruck für die Währungsschwankungen. Nimmt die Kaufkraft des Geldes ab, wird Gold selbstverständlich teurer und umgekehrt. Der richtige Einstieg für ein langfristiges Goldengagement ist daher immer nur zu einem Zeitpunkt: Heute!

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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Einstieg für Berufsanfänger

Einstieg für Berufsanfänger

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Trueffelpix, ID: #136557750)

Junge Menschen, die ins Berufsleben starten, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Sie haben einen neuen Tagesablauf, der den bisher gekannten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Der erste Lohn wird verdient und ist schnell verplant, bevor es auf dem Konto landet. Wer soll da über Rente, Absicherung und all diese Dinge nachdenken?

Plötzlich sind sie da, die netten Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Koffer und möchten über die Zukunft reden. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Der erste Lohn wird verdient und möchte für Wünsche ausgegeben werden. Und davon gibt es reichlich!

Gesundheit? Die ist für junge Menschen meist selbstverständlich. Warum sich also Gedanken machen über Themen wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Sie investieren lieber in Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach hip!

Doch wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Soll man sein gesamtes verfügbares Geld in Absicherung investieren? Soll man für die eigenen Vier Wände sparen, ohne zu wissen, ob man jemals eine Finanzierung bekommt? Wäre es nicht sinnvoller, flexibel zu bleiben und die Zukunftsplanung frei zu gestalten?

Absicherung ist sicherlich nicht unwichtig. Aber man sollte es nicht übertreiben. Versicherungen bieten ihre Verträge schließlich nicht deswegen an, weil sie oft bezahlen müssen. Oft sind die Herausforderungen, die im Leben auftreten können, gar nicht versicherbar. Daher sollte das Notwendigste abgedeckt werden und der Rest des verfügbaren Geldes lieber für die Bildung von Vermögen verwendet werden. Und dabei ist es ratsam, das Investment so breit wie möglich zu streuen.

Sehr beliebt sind Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Edelmetalle oder Immobilien. Die Geschichte zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien und Edelmetallen Krisen besser gemeistert haben als diejenigen, die ihr Geld in Geldwerten angelegt hatten. Sehr zweckmäßig ist, heutzutage sehr breit zu streuen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Aktien und Unternehmensbeteiligungen sind ein spezielles Thema. Hier sollte man sich sehr gut auskennen, des hohen Risikos bewusst sein und besonnen herangehen. Immobilien sollten eine sehr gute Lage haben und nicht zu geräumig sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu ermöglichen. Sie sollten an Standorten sein, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die für Menschen attraktiv ist und wo es ausreichend Arbeitsplätze gibt. Grundstücke mit bebaubarer Fläche können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Gewinnung landwirtschaftlicher Güter.

Einfacher in Sachen Streuung wird es mit Edelmetallen. Gold hat sich dabei bisher besonders bewährt. Man sollte bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle ins Portfolio aufnehmen, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in der Wirtschaft besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Experte für Edelmetallportfolios die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallinvestitionen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu investieren, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt nebensächlich. Durch den Einsatz eines festen, wiederkehrenden Betrages kauft man zwangsläufig wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise steigen, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise fallen, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf Dauer, kann man so einen beachtlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu kaufen muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan rund 36.500 Euro bezahlen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen kaufen oder monatlich mit kleineren, regelmäßigen Beträgen investieren.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
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MIT EDENSTEP SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR INTERNATIONALEN KARRIERE

Edenred bietet ab September zweijähriges Absolventenprogramm in zwölf verschiedenen Ländern an

MIT EDENSTEP SCHRITT FÜR SCHRITT ZUR INTERNATIONALEN KARRIERE

Zwei Jahre lang umfassenden Einblick in verschiedene Geschäftsbereiche eines Unternehmens – das bietet Edenred ab September jungen, talentierten Hochschulabsolventen. Der Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten launcht im Herbst diesen Jahres das Absolventenprogramm Edenstep und ermöglicht es 15 Teilnehmern, an mehreren Standorten weltweit zu arbeiten. Neben Shanghai, São Paulo und Mailand wird auch München zur attraktiven Wahlheimat im Rahmen des Programms.

Globalisierung, Digitalisierung und Transformation – so lauten die aktuellen Schlagwörter der neuen Arbeitswelt. Und genau mit diesen und noch vielen weiteren Themen kommen Hochschulabgänger im Rahmen des internationalen Absolventenprogramms Edenstep in Berührung, das Edenred ab September 2017 erstmals anbietet. 15 ausgewählte Bewerber erhalten in dem zweijährigen Programm die Möglichkeit, in verschiedenen Geschäftsbereichen und an mehreren Standorten von Edenred zu arbeiten.

Im Fokus ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit stehen drei Herausforderungen, denen sich Edenred als weltweit agierendes Unternehmen aktuell stellt: die Entwicklung eines vollständig digitalen und zunehmend mobilen Produktportfolios im Bereich der Employee Benefits, die Marktführerschaft im Expense Management sowie die Neugestaltung des Corporate Payments-Marktes.

Transformation hautnah erleben

Edenstep ist ein Angebot im Rahmen von „Volontariat International en Entreprise“ (V.I.E., dt. internationales Freiwilligenprogramm) und richtet sich an Hochschulabsolventen, die erste internationale Berufserfahrung sammeln und bei der Entwicklung eines Unternehmens mitwirken möchten, das gerade einen größeren Wandel durchläuft.

„Wir sind sehr stolz darauf, dieses Programm einführen zu können. Dadurch werden wir für qualifizierte Berufseinsteiger noch attraktiver. Zudem bieten wir ihnen mit Edenstep auch eine einmalige Chance“, so Jeanne Renard, Executive Vice President Human Resources and Corporate Social Responsibility bei Edenred. „Denn die Teilnehmer stoßen zu einem Zeitpunkt zu uns, da wir uns inmitten eines Transformationsprozesses befinden, der auf unserer Wachstumsstrategie „Fast Forward“ basiert. Mit unserem anspruchsvollen Absolventenprogramm wollen wir junge Talente für zukünftige Schlüsselpositionen bei Edenred ausbilden. Hierfür lernen sie in den zwei Jahren eine möglichst große Bandbreite an Themen und Tätigkeitsbereichen in unserem Unternehmen kennen.“

Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer während des gesamten Programms eine individuelle Förderung, die Training und Mentoring umfasst. So können sie sich auch persönlich weiterentwickeln und ihren Wert am globalen Arbeitsmarkt verbessern.

Internationale Erfahrung sammeln

Edenstep startet am 4. September 2017 mit einer Einführungswoche am Hauptsitz von Edenred in Paris. Hier lernen die Teilnehmer die oberste Führungsebene von Edenred kennen. Anschließend geht es für zwei Wochen an die Standorte München, Mailand und Paris. Zum Ende des Einführungsblocks haben die Teilnehmer bei einem Dinner mit einem Mitglied der Geschäftsleitung die Möglichkeit, ihre ersten Eindrücke zu schildern und sich auszutauschen.

Von Ende September 2017 bis September 2019 durchläuft dann jeder Teilnehmer zwei einjährige Programmblöcke – dies an zwei unterschiedlichen Standorten und in einem der Kompetenzbereiche von Edenred: Finanzwesen, Marketing, Strategie und Business Development oder digitale Technologien.

„Wir freuen uns, im Herbst auch bei uns in München einige Teilnehmer des Edenstep-Programms begrüßen zu dürfen und zudem einen Junior Projektmanager für ein Jahr zu beschäftigen“, sagt Petra Mühlbauer, Director Human Resources bei Edenred Deutschland. „Internationales Arbeiten, Auslandsaufenthalte und interkulturelle Kompetenzen sind nicht nur ausschlaggebende Einstellungskriterien bei vielen Arbeitgebern, sondern auch für die persönliche Entwicklung sehr wichtig. Als weltweit agierendes Unternehmen können wir einen großen Beitrag dazu leisten, dass junge, kreative Berufseinsteiger, die gerne über den Tellerrand hinausblicken, genau diese Fertigkeiten erwerben.“

Die Teilnehmer des Edenstep-Förderprogramms werden in einer der vier Regionen von Edenred arbeiten:
-Lateinamerika: Brasilien (São Paulo), Mexiko (Mexiko City)
-Nordamerika: USA (Boston)
-Asien: China (Shanghai), Singapur (Singapur)
-Europa: Deutschland (München), Italien (Mailand), Rumänien (Bukarest), Spanien (Barcelona und Madrid), Tschechien (Prag), Vereinigtes Königreich (London)

Mehrstufiges Bewerbungsverfahren

Hochschulabsolventen, die an dem Programm interessiert sind, durchlaufen einen mehrstufigen, englischsprachigen Bewerbungsprozess: In einem ersten Schritt senden sie ihren Lebenslauf sowie eine kurze Powerpoint-Präsentation bis zum 14. April 2017 an graduate.program@edenred.com. Kandidaten, die in die engere Wahl kommen, werden anschließend zu einem eintägigen Auswahlverfahren nach Paris eingeladen. Hier stehen zwei Bewerbungsgespräche und eine Gruppenarbeit mit anderen Bewerbern auf dem Tagesplan.

Die Bewerber müssen einen Studienabschluss aus den Jahren 2015, 2016 oder 2017 vorweisen und die Auswahlkriterien des „Volontariat International en Entreprise (V.I.E.)“ erfüllen. Weitere Voraussetzungen sind fließendes Englisch und erste Berufserfahrung in einem branchenähnlichen Umfeld.

Zusätzliche Informationen zu Edenstep und dem Bewerbungsverfahren finden interessierte Kandidaten unter http://www.edenred.com/en/edenstep

Edenred International
Edenred, Erfinder des Ticket Restaurant® und Weltmarktführer im Bereich Prepaid-Services für Unternehmen, entwickelt und verwaltet Lösungen, die die Effizienz der Organisationen und die Kaufkraft der Menschen steigern.
Das umfassende Leistungsspektrum stellt sicher, dass Zuwendungen einem bestimmten Zweck dienen.
Zu den angebotenen Lösungen gehören:
– Vorteile für Mitarbeiter (Ticket Restaurant®, Ticket Alimentacion, Ticket CESU, Childcare Vouchers etc.)
– Kostenmanagement (Ticket Car, Ticket Clean Way, Repom etc.)
– Prämienlösungen und Incentives (Ticket Compliments, Ticket Kadeos etc.)

Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung der Fördermittel.
Edenred ist an der Pariser Börse notiert. Mit 750.000 Kunden in der Privatwirtschaft und dem öffentlichen Sektor, 1,4 Millionen Akzeptanzpartnern und 43 Millionen Nutzern beschäftigt das Unternehmen 8.000 Mitarbeiter in 42 Ländern. 2015 erwirtschaftete Edenred ein Ausgabevolumen von 18,3 Milliarden Euro.

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

www.edenred.com
Folge Edenred auf Twitter: @Edenred

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von Gutscheinen und Gutscheinkarten für Mitarbeiter, Kunden und Vertriebspartner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der jeweiligen Zielgruppe zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Incentivierungsmaßnahmen für Kunden und Vertriebspartner. Edenred betreut in Deutschland 12.400 Kunden und bietet den knapp 945.000 Nutzern seiner Gutscheine und Guthabenkarten ein Netzwerk von über 52.000 Akzeptanzstellen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1974 vertreten und beschäftigt an den Standorten München, Berlin, Hamburg und Wiesbaden über 100 Mitarbeiter aus neun verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred Deutschland findet 2016 zum dritten Mal in Folge Aufnahme in die Top 100-Arbeitgeber Deutschlands und reiht sich zum zweiten Mal bei den besten Arbeitgebern Bayerns ein – beides Auszeichnungen des Great Place to Work® Institutes. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der „Charta der Vielfalt“ verschrieben.

www.edenred.de
Folge Edenred Deutschland auf Twitter: @Edenred_D

Firmenkontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
http://www.edenred.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 419599 – 25
edenred@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Pressemitteilungen

Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger

Uwe Beyer, Geschäftsführer Tempo-Team Personaldienstleistungen Deutschland, und zwei junge Akademiker erklären im Interview, welche Chancen die Anstellung in Zeitarbeit für Berufseinsteiger eröffnet.

Zeitarbeit als Karrieresprungbrett: Chancen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger

Uwe Beyer, Tempo-Team Deutschland, zu den Chancen für junge Akademiker in der Zeitarbeit

Offenbach, 20. Dezember 2016 – Nach dem Studium in Zeitarbeit arbeiten? Gar nicht so ungewöhnlich wie vielleicht manch einer denken mag. Denn die Arbeitnehmerüberlassung eröffnet Hochschulabsolventen und Berufseinsteigern vielfältige Möglichkeiten. Sie erleichtert den Zugang zu großen, namhaften Arbeitgebern ebenso, wie sie die Chance bietet, eine sinnstiftende Anstellung zu finden und zuerst einmal verschiedene Tätigkeitsbereiche auszuprobieren. Welche Erwartungen stellen Berufseinsteiger an ihre Jobs – und wie kann Zeitarbeit sie bei ihrer Karriere unterstützen? Diesen Fragen gehen Tempo-Team Geschäftsführer Uwe Beyer und zwei junge Akademiker, die kürzlich als Zeitarbeitnehmer ins Arbeitsleben gestartet sind, in einem Exklusiv-Interview nach.

Uwe Beyer, Geschäftsführer der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH, sieht in der Zeitarbeit eine sinnvolle Option für junge Akademiker, die sich nach ihrem Hochschulabschluss eine Orientierungsphase wünschen und Erfahrungen sammeln möchten: „Unsere Erfahrung ist, dass junge Menschen heute verstärkt nach Sinn im Arbeitsalltag suchen und gleichzeitig eine klare Perspektive sowie die richtige Work-Life-Balance erwarten. Durch die Zeitarbeit haben sie sehr gute Möglichkeiten, den richtigen Weg für sich zu finden, da sie sich in unterschiedlichen Bereichen und Unternehmen ausprobieren können.“

Erman Özhan, der als Projektingenieur bei einem international tätigen Konsumgüterkonzern arbeitet, schätzt vor allem den einfachen und schnellen Karriereeinstieg nach dem Studium, den ihm die Anstellung als Zeitarbeitnehmer bei Tempo-Team eröffnete: „Viele renommierte Unternehmen rekrutieren Fachkräfte über Personaldienstleister. Diese Chance habe ich genutzt und schnell eine interessante Stelle gefunden, in der ich mich nun beweisen kann.“

Auch Maria Steffen, die nach ihrem Studium nun in der Flugzeugindustrie arbeitet, fand für sich durch die Anstellung als Zeitarbeitnehmerin einen idealen Berufseinstieg: „Nach meinem Studium habe ich gezielt nach Berufen in der Verkehrswirtschaft gesucht und bin durch eine Stellenanzeige auf Tempo-Team aufmerksam geworden. Dort bin ich während des Bewerbungsverfahrens sehr unterstützt worden: „Von der Bewerbung bis zur Zusage direkt nach dem Vorstellungsgespräch hat es nur drei Tage gedauert.“

Das gesamte Interview, inklusive Pressefotos, können Sie im Personal-Blog der Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH einsehen:

http://www.tempo-team.com/blog/tt-news/zeitarbeit-als-karrieresprungbrett/

Weitere Informationen und Jobbörse von Tempo-Team Personaldienstleistungen:
http://www.tempo-team.com/stellensuche/karriere.html

Tag-It: Tempo-Team Personaldienstleistungen, Jobangebote, Berufseinsteiger, Akademiker, Fachkräfte, Zeitarbeit, Bewerber, Studienabgänger, Absolventen, Management, Personalberatung, Personalvermittlung, Arbeitnehmerüberlassung, Personalberater, Head Hunter, HR, Stellenangebote

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Böttcher
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 40
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
http://www.tempo-team.com

Pressemitteilungen

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
Pieper Consulting GmbH
Manfred Pieper
Federath 110
51491 Overath
+49-(0)2206-8524934
+49-(0)3222-2406607
presse@regio-jobweb.de
www.regio-jobweb.de

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Get Organized!

So sind Sie glänzend organisiert im ersten Job

Get Organized!

Der Einstieg in die neue Arbeitswelt gleicht nicht selten einer Achterbahnfahrt. Isabelle Pfister zeigt in Get Organized! wie man diese nicht nur meistert, sondern aktiv gestalten kann.

Aller Anfang ist schwer. Auch der im Beruf. Viele neue Aufgaben, ein unbekanntes Team und eine Unternehmenskultur, auf die man sich einstellen muss, erwarten die Neuankömmlinge. Eine Reihe von Erwartungen – vor allem oft die eigenen – stürmen auf den Berufseinsteiger ein. Kein Wunder, dass so mancher in der ersten Zeit den Blues bekommt. Für alle, die nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht oder die sich einfach gut vorbereiten möchten, bietet Isabelle Pfisters Buch eine willkommene Orientierung im Dickicht des Neustarts.

Finde Dein Mission Statement, lautet die Devise der erfahrenen Trainerin. Ein übergeordnetes Ziel, das die Handlungsrichtung vorgibt und die Motivation steigert. Die Kunst, sich selbst motivierende Ziele zu setzen, vermittelt Pfister gleichermaßen einfühlsam und mitreißend. Ihr Konzept von Selbstmanagement basiert auf dem Sankt Galler Management-Modell, das drei Ebenen umfasst: Die normative, in der es um die Vision, die Prinzipien und die Philosophie geht; die strategische, auf der mittelfristige Ziele gesetzt und Aufgaben priorisiert werden; die operative, bei der es darum geht, die Dinge im Tagesgeschäft richtig umzusetzen. Außerdem lernt man, wie Stress entsteht, und wie man die eigene Stresskompetenz ausbauen kann. Weitere Kapitel widmen sich Themen wie Zeitmanagement, digitaler und analoger Ordnung oder Teamplay. Zahlreiche praktische Übungen – wie das regelmäßige Strategiemeeting mit sich selbst – findet man auch auf der Website zum Buch: www.get-organized.de

Get organized zeigt Berufseinsteigern mit vielen praktischen Hinweisen, wie sie sich in ihren eigenen Feelgood-Manager verwandeln können. Dabei wird klar: Selbstmanagement ist ein Prozess. Und der darf und soll Spaß machen! Denn Motivation ist die Basis jedes erfolgreichen Selbstmanagements.

Die Autorin
Isabelle Pfister ist Diplom-Psychologin und ausgebildeter Coach. Sie coacht und trainiert vor allem (aber nicht nur) Studierende und Berufseinsteiger mit dem Ziel, sie fit für den Job zu machen – so, dass sie Spaß bei der Arbeit haben und einen Sinn in dem sehen, was sie tun.

Pfister, Isabelle
Get Organized!
Deine Tools für cleveres Selbstmanagement
177 S., kartoniert
EUR 17,95/EUA 18,50/sFr 22,90
ISBN 978-3-593-50341-7
Erscheinungstermin: 10.03.2016

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Berufseinsteiger, aufgepasst!

Riestern mit Fonds ist attraktiv

Berufseinsteiger, aufgepasst!

Jessica Arnold, Rüsselsheimer Volksbank

Wer bald in den Beruf einsteigt und gleich mit einem
Fondssparplan riestert, hat es im Ruhestand umso leichter.
Neben den Zulagen gibt es den Berufseinsteigerbonus gleich schon
dazu.

Der Berufsstart bedeutet für viele junge Menschen einen großen und wichtigen Schritt ins
Leben. Da fällt es erst einmal schwer, gleich an die Zeit nach der Berufstätigkeit zu denken.
Denn schließlich liegen noch viele Jahre eines hoffentlich erfüllten Arbeitslebens vor ihnen.
Doch beim Thema Rente ist frühzeitiges Handeln angesagt. Denn hier gilt für alle das
Gleiche: Die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen, den gewohnten Lebensstandard
als Ruheständler weiter zu halten. Darum gibt es bereits seit mehr als zwölf Jahren die
Riester-Rente, eine private Vorsorgeform, die vom Staat durch Zulagen und Steuervorteile
gefördert wird.

Clevere Berufseinsteiger riestern mit Fonds

Berufsstarter sollten für ihre Altersvorsorge über den Abschluss einer Riester-Rente
nachdenken, sagt Jessica Arnold, Beraterin bei der Rüsselsheimer Volksbank. Denn junge
Menschen können ihr Erspartes mit einer Riester-Rente besser vermehren als mit anderen
Vorsorgevarianten. Das liegt an der kombinierten staatlichen Förderung aus Zulagen und
Steuervorteilen.
Je nach den Vorstellungen des Kunden könne man mit Versicherungen, Banksparplänen,
Bausparverträgen und Fonds riestern. Gerade Berufseinsteiger seien aber mit Fonds gut
beraten. Denn auf lange Sicht kämen solche Geldanlageformen im Hinblick auf die Rendite
am stärksten in Fahrt. Viel Zeit bis zum Ruhestand haben junge Leute ja. Zwar kann es
zwischenzeitlich immer auch einmal bergab gehen. Aber es ist auch genug Zeit, um die
Chancen an den Kapitalmärkten zu nutzen und so später in den Genuss attraktiver
Auszahlungen zu kommen, sagt J. Arnold.

Bonus für Berufseinsteiger

Einen besonderen Anreiz gibt es für alle unter 25-Jährigen, zum Beispiel Berufseinsteiger
und Auszubildende. Sie erhalten 200 Euro als einmaligen Bonus. Dazu gibt es eine jährliche
Grundzulage von 154 Euro. Für vor 2008 geborene Kinder kommen noch einmal 185 Euro
pro Jahr dazu, für danach geborene Kinder sogar 300 Euro. Darüber hinaus sind die eingezahlten Beiträge sowie die Zulagen zu Beginn der Auszahlphase
garantiert. Schon mit geringen Einzahlungen können junge Menschen in den vollen Genuss
dieser Zulagen kommen. Um genau zu sein: Vier Prozent des Vorjahresbruttoeinkommens
abzüglich der Zulagen, mindestens 60 Euro im Jahr müssen dafür angelegt werden,
informiert J. Arnold.
Oft erhalten Arbeitnehmer zusätzlich zum Gehalt vermögenswirksame
Leistungen (VL). Diese lassen sich sehr gut nutzen, um in einen Riester-Vertrag einzuzahlen,
sagt J. Arnold und empfiehlt, sich beim Arbeitgeber danach zu erkundigen. Sie bietet an,
Kunden in einem Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank umfassend zum Thema Riester-
Fondssparpläne zu informieren und zu prüfen, ob sie für die persönliche Situation
geeignet sind. Bei den Riester-Fondssparplänen ist Union Investment, der Fondspartner der
Rüsselsheimer Volksbank, führender Riester-Anbieter mit über 1,8 Millionen Verträgen laut
Marktdaten vom 31. Dezember 2014.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Pressemitteilungen

Mit Hudde Sprachen+ auf Karrierekurs

Einstieg in das Berufsleben für junge Arbeitnehmer

Mit Hudde Sprachen+ auf Karrierekurs

Das Team von Hudde Sprachen+ (Bildquelle: @ hudde.eu)

Der Übersetzungs- und Dolmetscherservice Hudde Sprachen+ aus Nürnberg ist ein junges Unternehmen mit einem jungen Team. Gegründet 2002, bietet Inhaberin Friederike C. Hudde bereits seit sechs Jahren Übersetzerinnen und Dolmetscherinnen direkt nach Studium und Ausbildung die Chance zum Einstieg in das Berufsleben. „Die Förderung junger Arbeitnehmer ist mein persönliches Anliegen“, erklärt sie.

Chance für Berufseinsteiger
Keine Selbstverständlichkeit, denn wenn es um die Neubesetzung von Übersetzer- und Dolmetscherstellen geht, ist neben fundierter Ausbildung meist auch Berufserfahrung gefordert. Diese Hürde hat Friederike Hudde abgebaut und gibt jungen Berufsanfängern eine Chance. Das zeigt sich im Team: Alle drei Projektmanagerinnen und Übersetzerinnen/Dolmetscherinnen haben bei Hudde Sprachen+ den Einstieg in den Beruf geschafft. Mittlerweile haben auch drei Praktikanten aus Irland hier ihre praktischen Semester absolviert.

Auszubildende bei Hudde Sprachen+
Seit 2012 bildet Hudde Sprachen+ auch selbst Kaufleute für Bürokommunikation aus. Die erste Auszubildende, Anastasia Buller, hat im Frühjahr nach verkürzter Ausbildung Ihre Abschlußprüfungen erfolgreich bestanden und ist nun bei Hudde Sprachen+ für die Betreuung der Privatkunden zuständig. Als Ausländerin weiß sie, wie kompliziert es sein kann, fremdsprachige Dokumente übersetzen zu lassen und nimmt deshalb gerne die Abwicklung für ihre Kunden in die Hand. Im Team ist sie auch für den Bereich Rechnungswesen zuständig.

Der Beruf des Übersetzers/Dolmetschers
Der Beruf des Übersetzers/Dolmetschers ist sehr abwechslungsreich und spannend: täglich neue Themen, verschiedene Einsatzorte, Kongresse, Veranstaltungen, Vorträge, Aufträge in Unternehmen, in der Werbung, bei Gericht und vieles mehr. Auf die Frage, was an diesem Beruf besonders viel Freude macht, sagt Projektmanagerin Rebecca Stiebeiner: „Es ist immer schön zu sehen, dass unsere Arbeit geschätzt wird und man das Ergebnis auch direkt erleben kann“.

Kleines Team mit viel Entwicklungsmöglichkeiten
Hudde Sprachen+ ist ein kleines, familiäres Unternehmen mit Geschäftsführerin Friederike C. Hudde, den Übersetzerinnen und Dolmetscherinnen Rebecca Stiebeiner, Marie-Christine Pfundmeier, Johanna González und der Bürokraft Anastasia Buller. DasTeam arbeitet sehr eng zusammen und jeder hat die Möglichkeit, viele verschiedene Aufgabenbereiche zu übernehmen. So sind Tage im Büro mit Projektmanagement und Übersetzungen genauso normal wie Dolmetscheinsätze auswärts bei Kunden und auf Konferenzen oder bei Ämtern und Behörden.

Hudde Sprachen+ wurde im Jahr 2002 von Friederike C. Hudde in Nürnberg gegründet. Der Übersetzungs- und Dolmetscherservice für die Sprachen Französisch, Englisch und Spanisch hat sich inzwischen zu einem 5-köpfigen Kernteam mit einem Experten-Netzwerk von rund 300 freien Mitarbeitern entwickelt, das Kunden in ganz Deutschland betreut. Hudde Sprachen+ bietet alle europäischen und zahlreiche asiatische Sprachen an. Besonders bei Technik, Wirtschaft, Recht, Spielwaren, Sport und Pharmazie kann das Team auf fundiertes Branchen-Know-how und viel Erfahrung verweisen. Diese Erfahrung setzt Inhaberin Friederike C. Hudde besonders auch im Dolmetscherservice für Veranstaltungen, Vorträge, Messen, Schulungen, Gerichtstermine u.v.m. ein.

Qualität steht bei Hudde Sprachen+ an oberster Stelle. Alle Übersetzungsdienstleistungen werden nach der europäischen Norm DIN EN 15038 erstellt und nach dem 4-Augen-Prinzip sowie dem Muttersprachlerprinzip von spezialisierten, staatlich geprüften Übersetzern und gemäß dem neuesten Stand der Technik angefertigt. Übersetzt werden Texte aller Art, Urkunden (auch beglaubigt) sowie Audio- und Videomaterial. Kunden können sich auf absolute Preistransparenz ohne versteckte Zusatzkosten verlassen.

Zusätzlich zum Übersetzungs- und Dolmetscherservice bietet Hudde Sprachen+ für Unternehmen interkulturelle Trainings mit den Schwerpunkten Frankreich und Belgien und maßgeschneiderte Sprachtrainings (Business Englisch für Sekretariat, Teamassistenz und Einkauf oder technisches Englisch für den Vertrieb) als Team- oder Einzelkurse an.
Hudde Sprachen+ wurde im Jahr 2002 von Friederike C. Hudde in Nürnberg gegründet. Der Übersetzungs- und Dolmetscherservice für die Sprachen Französisch, Englisch und Spanisch hat sich inzwischen zu einem 5-köpfigen Kernteam mit einem Experten-Netzwerk von rund 300 freien Mitarbeitern entwickelt, das Kunden in ganz Deutschland betreut. Hudde Sprachen+ bietet alle europäischen und zahlreiche asiatische Sprachen an. Besonders bei Technik, Wirtschaft, Recht, Spielwaren, Sport und Pharmazie kann das Team auf fundiertes Branchen-Know-how und viel Erfahrung verweisen. Diese Erfahrung setzt Inhaberin Friederike C. Hudde besonders auch im Dolmetscherservice für Veranstaltungen, Vorträge, Messen, Schulungen, Gerichtstermine u.v.m. ein.

Qualität steht bei Hudde Sprachen+ an oberster Stelle. Alle Übersetzungsdienstleistungen werden nach der europäischen Norm DIN EN 15038 erstellt und nach dem 4-Augen-Prinzip sowie dem Muttersprachlerprinzip von spezialisierten, staatlich geprüften Übersetzern und gemäß dem neuesten Stand der Technik angefertigt. Übersetzt werden Texte aller Art, Urkunden (auch beglaubigt) sowie Audio- und Videomaterial. Kunden können sich auf absolute Preistransparenz ohne versteckte Zusatzkosten verlassen.

Zusätzlich zum Übersetzungs- und Dolmetscherservice bietet Hudde Sprachen+ für Unternehmen interkulturelle Trainings mit den Schwerpunkten Frankreich und Belgien und maßgeschneiderte Sprachtrainings (Business Englisch für Sekretariat, Teamassistenz und Einkauf oder technisches Englisch für den Vertrieb) als Team- oder Einzelkurse an.

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Hudde Sprachen+
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Maxtorhof, Pirckheimerstraße 68
90408 Nürnberg
+49 (0)911-24 27 959
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http://www.hudde.eu

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Pressemitteilungen

Kommunikationsberater Michael Oehme, Schweiz: Enttäuschung über Bachelor Absolventen

Unternehmen sind unzufrieden mit der Leistung von Bachelor Absolventen

St. Gallen, 04.05.2015. Kommunikationsberater Michael Oehme macht auf eine Studie des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) aufmerksam, laut der die deutsche Wirtschaft zunehmend unzufrieden mit den derzeitigen Bachelor Absolventen ist. Demnach gaben lediglich 47 Prozent der Unternehmen an, dass Berufseinsteiger mit diesem Hochschulabschluss ihre Erwartungen erfüllen. Im Jahr 2007 waren es noch 67 Prozent gewesen und im Jahr 2011 immerhin 63 Prozent.

Grundlage für die Studie war die Umfrage von 2000 Unternehmen. Vor allem kleine Firmen, sowie Unternehmen aus der Tourismus- und Gesundheitsbranche, sind von den Fähigkeiten der Bachelor Absolventen enttäuscht. Aus diesen Wirtschaftszweigen wünscht sich jedes dritte Unternehmen eine stärkere Praxisorientierung der Studiengänge. „Die Praxisnähe können oft eher private Hochschulen erfüllen“, erklärt Michael Oehme. „Sicherlich wird es schon in wenigen Jahren Vergleichsstudien zwischen Absolventen der öffentlichen und der privaten Universitäten geben.“

Unterdessen fordert DIHK-Präsident Eric Schweitzer Konsequenzen aus den Ergebnissen der Studie zu ziehen: „Die Zahl der Studienplätze kann nicht grenzenlos steigen. Ich bin sogar dafür, sie wieder zu verknappen.“ Die Abbruchquote unter Studienanfängern mit knapp 30 Prozent sei ihm viel zu hoch. Zudem gehe der Boom bei den Studentenzahlen zulasten der dualen Berufsausbildung. „Wir leiden an einer Überakademisierung“, sagte Schweitzer. „Die Hochschulen müssen mit sinnvollen Zulassungsbeschränkungen, die sich nicht nur an Abiturnoten orientieren dürfen, geeignete Kandidaten für die richtigen Fächer finden.“

Michael Oehme sieht die Schwierigkeit im Bologna-Prozess und dem damit einhergehenden Druck auf die jungen Menschen: „Bachelor-Absolventen sind teilweise erst Anfang 20, nachdem sie drei Jahre „Bulimie gelernt“ haben. Unternehmen verlangen einerseits viel praktische Erfahrung und andererseits das junge Alter – diese Rechnung geht nicht auf.“ Oehme meint, man sollte den jungen Menschen mehr Möglichkeiten bieten ihre praktischen Erfahrungen und ihren Horizont zu erweitern, auch im Ausland. Die Studie zeigt sogar, dass Unternehmen mit den Master-Absolventen sehr zufrieden sind (78 Prozent).

Weitere Informationen unter http://www.michael-oehme-sachwertassets.de