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Hellmann bildet in diesem Jahr mehr Auszubildende aus als je zuvor und erhöht die Chancengleichheit

Hellmann bildet in diesem Jahr mehr Auszubildende aus als je zuvor und erhöht die Chancengleichheit

Osnabrück, 2. August 2018. Deutschlandweit starten dieses Jahr 185 Auszubildende aus 14 Nationen bei Hellmann Worldwide Logistics ins Berufsleben – das ist nicht nur im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 15 Prozent, sondern der ausbildungsstärkste Jahrgang in der 147-jährigen Firmengeschichte. Gerade im Zeitalter des Fachkräftemangels ist das eine erfreuliche Entwicklung für das Osnabrücker Familienunternehmen aber auch für die Logistikbranche insgesamt. Die Auszubildenden verteilen sich auf 26 Niederlassungen in Deutschland, insgesamt werden neun Ausbildungsberufe angeboten. Um die jungen Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Integration ist eine wesentliche Säule der Personalpolitik bei Hellmann. So sind unter den Auszubildenden dieses Jahr auch 26 junge Kolleginnen und Kollegen mit ausländischen Wurzeln. Um mögliche Sprachbarrieren zu minimieren und die Chancengleichheit zu erhöhen, hat Hellmann als eines der ersten Logistikunternehmen gemeinsam mit dem „Büro für Leichte Sprache und Barrierefreiheit“ aus Osnabrück wichtige arbeitsrechtliche Dokumente zu Themen wie Arbeitssicherheit oder Datenschutz in „Leichte Sprache“ übersetzt. Diese hängen seit August deutschlandweit an zentralen Stellen aus und werden jedem neuen Arbeitsvertrag beigelegt. Im Fokus stehen dabei sowohl Menschen mit Migrationshintergrund, als auch solche, für die das Lesen und Verstehen komplexer Texte herausfordernd ist. Mit der Initiative geht das Unternehmen auch gezielt gegen den Fachkräftemangel vor und erleichtert einer erweiterten Zielgruppe den reibungslosen Einstig in ein Beschäftigungsverhältnis bei Hellmann.

„Für uns ist die Ausbildung von Nachwuchskräften eine wichtige Investition in die nächste Generation und damit in den künftigen Unternehmenserfolg. Wir freuen uns, in diesem Jahr so viele junge Kollegen aus über einem Dutzend Nationen willkommen zu heißen, die mit ihrem multikulturellen Hintergrund auch die Internationalität unsers Unternehmens wiederspiegeln“, so Claudio Gerring, Personalleiter Deutschland.
Die Referentin für Corporate Social Responsibility bei Hellmann, Anja Staschinski, unterstreicht: „Mit dem Pionier-Projekt „Leichte Sprache“ erhöhen wir die Chancengleichheit und öffnen unsere Türen für unterschiedliche Arbeitnehmergruppen. Letztendlich lassen solche Initiativen unsere Corporate-DNA, in der die Themen „Integration“ und „Diversity“ ganz fest verankert sind, lebendig werden.“

Über Hellmann:
Hellmann Worldwide Logistics entwickelte sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistikanbieter. Im Jahr 2017 hat die Hellmann-Gruppe mit rund 13.000 Mitarbeitern in 255 Niederlassungen in 56 Ländern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Über sein Partnernetzwerk ist das Unternehmen weltweit mit rund 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per Lkw, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Im Business überwiegen Telefon und E-Mail zur Kommunikation

Wien, 22. März 2018

Arbeitskommunikation über Telefon, E-Mail, Skype oder Filesharing? Europäische Arbeitnehmer haben die Auswahl und entscheiden sich größtenteils für erstere beiden Optionen.

Alkohol, Sport, Fernsehen oder Freunde treffen – auf alle diese Dinge könnten Österreicher laut Marketagent-Umfrage eher verzichten, als auf das Handy. Was für die Freizeit stimmt, muss sich nicht unbedingt im Arbeitsleben wiederspiegeln. Bei der Fülle an neuen Kommunikationsmitteln, die am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen, stellt sich die Frage, wie es um die „Klassiker“ steht. Die neueste Umfrage der Jobsuchmaschine Jobswype wollte von ihren europäischen Usern daher wissen: „Welches Kommunikationsmittel nutzen Sie beruflich am meisten?“ Sind es noch immer Telefon und E-Mail oder haben sich modernere Varianten wie Skype oder Filesharing großflächig durchgesetzt?

Eindeutiges Ergebnis: Kommunikation am Telefon oder über E-Mail überwiegen. Andere Möglichkeiten sind bekannt, haben sich aber noch nicht in der Arbeitswelt als Hauptkommunikationsmittel durchgesetzt.

Telefon und E-Mail dominieren.
Skype und Filesharing im einstelligen Prozentbereich.
Zwischen 39 (Vereinigtes Königreich) und 79 Prozent (Rumänien) der europäischen Arbeitnehmer verlassen sich für ihre berufliche Kommunikation auf das gute alte Telefon, während zwischen 17 (Rumänien) und 57 Prozent (Vereinigtes Königreich) auf die E-Mail setzen. Insgesamt zeichnet sich auf europäischer Ebene, laut Zahlen der Jobswype-Umfrage vom März 2018, ein klares Bild ab: Telefon und E-Mail teilen sich die Gunst der Nutzer, während Skype und Filesharing auf Werte kommen, die zwischen 1 und 6 Prozent liegen. In Österreich sieht die Verteilung, wie folgt aus: Telefon (52 Prozent), E-Mail (45 Prozent), Skype (2 Prozent), Filesharing (1 Prozent).

Der neueste Trend in Sachen Kommunikationsmittel sind Plattformen, die – über reinen Informationsaustausch hinaus – ein kollaboratives Arbeiten, d.h. das Teilen von Inhalten oder die gleichzeitige Zusammenarbeit ermöglichen. „Dafür, dass diese sich noch nicht so großflächig durchsetzen konnten, gibt es mehrere Erklärungen.“ so Christian Erhart, Geschäftsführer von Jobswype.

„Auf das Telefon wird man wohl so schnell nicht verzichten können, denn am besten klappt der Informationsaustausch immer noch im direkten Gespräch“, meint er. Das erklärt auch die Beliebtheit des Telefonierens, sowohl in der Arbeit, als auch in der Freizeit. „Was vielen allerdings nicht bewusst ist – Firmenzentralen setzen beim Telefonieren verstärkt auf Voice-over-IP (VoIP)-Lösungen. Diese gleichen, vereinfacht erklärt, eher Skype, als dem klassischen Telefon, da sie auch das Internet als Übertragungsmedium nutzen“, ergänzt Erhart.

Doch die einfachste Erklärung ist wohl das Alter der aktiven Arbeitnehmer. „Die Mehrheit von ihnen hat seit dem Eintritt ins Arbeitsleben mit Telefon und E-Mail gearbeitet. Diese beiden Kommunikationskanäle liegen ihnen sozusagen im Blut“, sagt Erhart. Jüngere Generationen, vor allem die gegenwärtig starke Start-up-Szene, setzen vermehrt auf Plattformen, die sowohl das Teilen von Inhalten, als auch die gleichzeitige Bearbeitung desselben Inhaltes ermöglichen. „Dass zwei oder mehr Mitarbeiter in Echtzeit und an verschiedenen Arbeitsplätzen am selben Dokument arbeiten, ist so keine Seltenheit“, weiß der Jobswype-Geschäftsführer. Das ermöglicht den Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität und eigenständiger Einteilung der Arbeitszeit, was vor allem jungen Mitarbeitern sehr wichtig ist.

Arbeit vs. Freizeit – Verschwimmende Grenzen
Gemeinsam und flexibel arbeiten- das ist der größte Vorteil dieser Plattformen. Andererseits äußern – vor allem Großkonzerne – Bedenken wegen der Datensicherheit. Werden nämlich solche Kommunikationslösungen genutzt, liegen die versandten Daten nicht mehr auf den Firmenservern gesichert, sondern auf denen des entsprechenden Dienstes. „IT- und Sicherheitsexperten von Unternehmen bevorzugen zumeist die eigenen Lösungen, die sie selbst auswählen und kontrollieren können“, erklärt Christian Erhart eine weitere Hürde, die Skype, WhatsApp, Slack und Co. nehmen müssten, um in die Firmenkommunikation vorzudringen. „Die Anbieter haben schon darauf reagiert und bieten auch spezielle Business-Varianten ihrer Dienste an.“

Diese Umfrage wurde von Jobswype im März 2018 durchgeführt, teilgenommen haben 2796 Personen aus ganz Europa.

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„Flexible Altersvorsorge“ – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

"Flexible Altersvorsorge" - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Individuelle Absicherung für jeden Lebensweg.
Quelle: ERGO Group

Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer ihr ganzes Berufsleben bei einer Firma verbracht haben, sind vorbei. Befristete Arbeitsverträge, Phasen der Selbstständigkeit oder häufige Ortswechsel sind an der Tagesordnung – zumindest bei den jüngeren Generationen. Gleichzeitig steht fest: Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen, um den Lebensstandard zu halten. Private Vorsorge ist daher ein Muss. Welche Kriterien Vorsorgeprodukte erfüllen sollten, damit sie zu abwechslungsreichen Lebenswegen passen, weiß Oliver Horn, Vorsorge-Experte von ERGO. Das wichtigste Stichwort ist: Flexibilität.

Vom Berufseinstieg …

Nach der Ausbildung oder dem Studium wird es ernst: Der erste Job steht an. Das ist spannend und krempelt das bisherige Leben um. Da liegt der Gedanke an Altersvorsorge zunächst ganz fern. Zumal Einstiegsgehälter meist auch keine großen Sprünge zulassen. Laut ERGO Risiko-Report 2018 vertagt in der Gruppe der unter 30-Jährigen mehr als jeder Dritte das Thema. Aber: „Kleinvieh macht auch Mist. Altersvorsorge-Produkte mit hoher Flexibilität in der Sparphase erlauben es, mit geringen Monatsbeiträgen zu starten. Bei ERGO beispielsweise ist ein Einstieg mit 25 Euro monatlich möglich“, erklärt Oliver Horn. „Nach der ersten Gehaltserhöhung können die Beiträge dann auf Wunsch steigen.“ Aber auch das Gegenteil ist möglich: Wer etwa zunächst einen befristeten Arbeitsvertrag hatte und auf dem Weg zum nächsten Engagement ein paar Monate Leerlauf hat, kann bei flexiblen Vorsorge-Verträgen die Beitragszahlungen verringern oder für eine gewisse Zeit ganz aussetzen.

über Karrierestufen, …

Selten bleibt der erste Job der Arbeitsplatz fürs ganze Leben. Ein Wechsel bedeutet dann oft mehr Verantwortung und ein höheres Gehalt. Viele Unternehmen bieten auch die Möglichkeit, für einige Zeit ins Ausland zu gehen und dort neue Erfahrungen zu sammeln. Wer im Job erfolgreich ist und ein höheres Einkommen hat, wird meist auch risikobereiter und möchte von höheren Renditechancen profitieren. Horn dazu: „Einige Rentenversicherungen erlauben es heute den Kunden, ihr Geld jederzeit zwischen Fonds und dem klassischen Sicherungsvermögen umzuschichten. Damit können die Versicherten ihren Vertrag an ihre jeweilige Lebenssituation und ihre Einschätzung der Finanzmärkte anpassen. Besonders wichtig: Wer später wieder vorsichtiger unterwegs sein möchte, kann auch ganz in das Sicherungsvermögen zurück wechseln.“

… Familiengründung …

Wenn Kinder da sind, ändern sich die Bedürfnisse und Notwendigkeiten bei der Vorsorge. Für die Partner ist die gegenseitige Absicherung mit einer Risikolebensversicherung sinnvoll, damit bei einem Todesfall neben dem seelischen Schmerz nicht auch noch finanzielle Sorgen entstehen. Wer bereits eine Risikolebensversicherung besitzt, sollte prüfen, ob der Vertrag eine Nachversicherungsgarantie beinhaltet. „Dann lässt sich die Todesfallleistung ohne neue Gesundheitsprüfung erhöhen“, erklärt der Vorsorge-Experte.

… und unvorhergesehene Ereignisse …

Das Leben hält so manche Überraschung bereit, sowohl positiv als auch negativ. Plötzlich streikt das Auto oder die Waschmaschine gibt den Geist auf. Dann stehen größere Ausgaben an. Oder umgekehrt: Durch eine Erbschaft ist auf einmal eine größere Menge Geld verfügbar. „Auf solche Überraschungen sollten Rentenversicherungen reagieren können“, meint Horn. Zum Beispiel indem sich die Kunden bereits vor Beginn des Renteneintrittsalters einen Teil der eingezahlten Beträge auszahlen lassen. Oder flexibel Einmalbeiträge in ihre Altersvorsorge einzahlen.

… bis zum Ende der Berufslaufbahn.

Das Renteneintrittsalter ist nicht immer planbar. Womöglich winkt der Arbeitgeber mit einem attraktiven Vorruhestandsangebot. Oder der Job ist so spannend, dass der Arbeitnehmer noch ein paar Jahre dran hängen möchte. „In diesen Fällen sollte es möglich sein, die lebenslange Rentenzahlung nach vorne zu legen oder nach hinten zu schieben“, so der ERGO Vorsorge-Experte. Last but not least sollten auch die Auszahlungsoptionen flexibel sein. Je nach persönlicher Lebenssituation können eine monatliche Rentenzahlung oder eine einmalige Kapitalauszahlung sinnvoll sein. „Auch Teilauszahlungen sollten möglich sein“, ergänzt Horn. „Wer beispielsweise mit einer längeren Reise in den Ruhestand starten möchte, kann so die Urlaubskasse füllen.“
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Gut aufs Berufsleben vorbereitet

Traineeprogramm für junge Ingenieure bei Huf

Gut aufs Berufsleben vorbereitet

Nach dem Masterstudium direkt bei der Huf Group ins Berufsleben einsteigen.

Junge Ingenieure (m/w), die nach der Universität ins Berufsleben starten möchten, sind für viele Unternehmen eine interessante Zielgruppe. Deshalb werden für die Absolventen gezielt Traineeprogramme angeboten. Die Huf Group als weltweit agierender Automobilzulieferer hält spannende Programme für Entwicklungsingenieure (System Lead Engineer) bzw. Prüfingenieure (Test Lead Engineer) bereit.

Ein Trainee ist ein Hochschulabsolvent, der in einem oder zwei Jahren in einer Organisation speziell geschult wird – zum Beispiel zur künftigen Führungskraft oder zum Fachmann in einem Spezialgebiet. Innerhalb kurzer Zeit lernt die Nachwuchskraft alle wichtigen Personen und Bereiche eines Unternehmens kennen. So werden die Grundsteine für eine weitere erfolgreiche Karriere im Betrieb gelegt.
Die Voraussetzungen für eine Traineestelle fallen je nach Unternehmen unterschiedlich aus. In der Huf Group werden ein abgeschlossenes Masterstudium in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbau oder (technische) Informatik, gute Englischkenntnisse sowie viel Motivation und Eigeninitiative gefordert.
Hierzu Christian Qual, Leiter Human Resources der Huf Group: „Wir möchten junge Ingenieure in die Produktentwicklung holen und gezielt für bestimmte Positionen qualifizieren. Dafür durchlaufen die Trainees bei Huf in zwei spannenden Jahren alle für ihre Fachrichtung relevanten Arbeitsstationen.“ Sie lernen die einzelnen Entwicklungs- und Testabteilungen kennen und verbringen zwei bis vier Monate in einer Tochtergesellschaft im Ausland. Hinzu kommen maßgeschneiderte Weiterbildungsmaßnahmen. Individuell entwickelte Einarbeitungspläne führen die Trainees systematisch an ihre künftigen Aufgaben als System Lead Engineer bzw. Test Lead Engineer heran. Weitere Informationen gibt es online unter www.huf-group.com/karriere

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

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Rede und Antwort

Die Sparringspartnerin für Männer, Monika Meiler, zeigt Präsenz auf den Petersberger Trainertagen 2017

Rede und Antwort

Die Sparringspartnerin für Männer, Monika Meiler, zeigt Präsenz auf den Petersberger Trainertagen

Die Petersberger Trainertage – auch genannt das Gipfeltreffen der Berater – findet dieses Jahr am 31. März und 1. April statt. Hier treffen Weiterbildner auf Weiterbildner, um sich zu vernetzen, auszutauschen und um voneinander zu lernen. Auch Monika Meiler, Sparringspartnerin und Coach für Männer in Managementpositionen, ist mit einem Stand dabei. Hier haben Interessenten die Möglichkeit über (Männer-)Rollen nachzusinnen, denen man(n) im Leben gerecht werden soll.

„In Coaching-Prozessen kommt man(n) früher oder später nicht darum herum, sich mit den eigenen Rollen auseinander zu setzen“, so Meiler. Immer wieder erlebt sie es, dass Männer sich fragen, ob sie ihre Rollen im Berufs- und Privatleben selbstbestimmt leben. Hier lädt Meiler dazu ein, das eigene Thema ins Rollen zu bringen. Gemeinsam mit ihren Coachees geht sie auf die Suche nach Rollen, von denen Mann sich verabschieden sollte. Durch vorbehaltloses Ausprobieren und Experimentieren legt sie neue mögliche Rollen offen. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles.

Als erfahrener Coach unterstützt Meiler Männer dabei, zur eigenen Identität zu finden. „Meine Passion ist es, Männer darin zu bestärken, Ziele, Träume und Wünsche aus eigener Kraft zu erreichen“. Als Initiatorin sieht sie es als ihre Aufgabe, Anstoss zu geben, Rollen wieder gezielt an persönlichen Werten und Bedürfnissen auszurichten.

„Wenn der Mann das wahre ICH neu entdeckt, wird er Wege finden, sein ICH authentisch zu leben. Dann heisst es: Bühne frei für ein neues Kapitel“. Meiler hat oft genug erlebt, dass ein solcher Rollentausch vom Umfeld mit Anerkennung und Dankbarkeit belohnt wurde. Sie ist in der Schweiz, Österreich und in Deutschland tätig.

Die Petersberger Trainertage sind ein beliebtes Event, das jährlich viele Coaches, Trainer und Berater anzieht. Dieses Jahr wird es Designhotel Kameha Grand in Bonn veranstaltet.

Nähere Informationen zu Monika Meiler und ihrer Arbeit gibt es unter http://www.monika-meiler.com/

Monika Meiler unterstützt als Sparringspartnerin, Coach und Beraterin Männer, die ihren Rollen nicht mehr gerecht werden können und auf der Suche nach der eigenen Identität sind. Ihre ersten Erfahrungen mit der Bedeutung von Rollen sammelte sie als Laienschauspielerin in verschiedenen Theaterensembles. Sie absolvierte die Marketingleiterausbildung bei LUMAKO. Weiter ist sie diplomierte Betriebsausbilderin und wurde vom Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung zertifiziert. Darüber hinaus tritt sie als Coach für wingwave und Resilienz für Führungskräfte auf.

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Monika Meiler
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+41 79 423 07 07
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Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job

Randstad Arbeitsbarometer: Rund 400 Arbeitnehmer zum Thema „Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Berufsleben“ befragt

Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job

Geschlechterverhältnis in der Jobwelt: Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job.

Vor zehn Monaten wurde die gesetzliche Frauenquote eingeführt. Das Gesetz soll Frauen und Männern gleiche Teilhabe an Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung sichern. Es verpflichtet Arbeitgeber, das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – in der Regel Frauen – stärker zu berücksichtigen. Doch nur 35 Prozent der weiblichen Beschäftigten in Deutschland finden es gut, wenn ein Geschlecht bevorzugt wird, um für ausgeglichene Quoten zu sorgen. Die Mehrheit lehnt demnach solche Regelungen ab. Auch wenn nach wie vor bei gleicher Qualifizierung Männer bei der Stellenbesetzung bevorzugt würden (76 Prozent). Die Ergebnisse stammen aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer. In Deutschland wurden im Rahmen der Online-Umfrage rund 400 Arbeitnehmer zum Thema „Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Berufsleben“ befragt.

Hört die Gleichbehandlung beim Gehalt auf?
In den Unternehmen hat sich zu diesem Thema bereits einiges getan. Die Mehrheit der weiblichen Befragten ist der Meinung, dass Frauen und Männer in ihrem Unternehmen gleichbehandelt werden (77 Prozent). Das gilt erstaunlicherweise auch bei der Bezahlung (71 Prozent), geben die Arbeitnehmerinnen im Rahmen der Befragung an. Zudem würden beide Geschlechter gleich stark bei einer Promotion (63 Prozent) unterstützt.

Frauen wollen Chefs und keine Chefin
Bei Führungspositionen gibt es allerdings noch keine Ausgewogenheit. Die Mehrheit dieser Stellen ist mit Männern besetzt. Bei 73 Prozent aller befragten Beschäftigten in Deutschland ist der direkte Vorgesetzte ein Mann. Das entspricht auch der Präferenz der Arbeitnehmer. 75 Prozent der Männer arbeiten lieber für Männer. Was überraschend ist: Bei den Frauen trifft das genauso zu. 59 Prozent der weiblichen Befragten bevorzugen einen Chef statt einer Chefin.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Gestärkt die richtigen Schritte gehen

Als Trainerin, Coach und Speakerin begleitet Kerstin Abrahams Menschen hin zu einem zufriedeneren Berufsleben

Gestärkt die richtigen Schritte gehen

Als Trainerin, Coach und Speaker begleitet Abrahams Menschen hin zu einem zufriedeneren Berufsleben

Wenn Menschen aufeinandertreffen, dann läuft nicht immer alles rund. Gerade auf engem Raum wie am Arbeitsplatz erleben wir, dass das Zusammenarbeiten nicht nur positive Konsequenzen hat. „Führungskräfte verstehen nicht, warum die Mitarbeiter sich in den Haaren liegen, Mitarbeiter fühlen sich unverstanden und schon ist der Konflikt da“, erklärt Kerstin Abrahams. Als Trainerin, Coach und Speakerin begleitet sie Menschen bezüglich ihres Images, ihrer Situation und in ihren Teams.

„Menschen stärken – das ist meine Berufung“, so Abrahams. Mit Methodenvielfalt, Spaß und Passion holt sie Potenziale hervor, von denen die Teilnehmer häufig selbst noch gar nichts wissen. Beispielsweise in ihren Workshops zum Thema „Präsentationen“. „Viele Teilnehmer haben immens Angst davor und glauben, dass sie gar nicht gehört werden oder dass sie nicht das rüberbringen können, was sie eigentlich vermitteln wollen“.

Abrahams gibt ihren Kunden einen geschützten Rahmen, in dem sie sich ausprobieren können und auch mal Grenzen übertreten dürfen. Ob im Gruppentraining oder im Einzelcoaching ist dabei nicht von Wichtigkeit. Teilnehmer schwärmen von Abrahams und erinnern sich gerne an Seminare, Vorträge und Coachings zurück. „Wer möchte, der lernt bei mir, wie er sichtbar, wirkungsvoll und stark wird“.

Ein besonderes Highlight ist die Coaching-Kitchen, wo Abrahams in der denkmalgeschützten Villa Hanau ihre Coachees empfängt. Hier können Auswege aus gedanklichen Einbahnstraßen gefunden werden.

Nähere Informationen unter www.kerstinabrahams.de

Kerstin Abrahams ist selbst das beste Beispiel dafür, was es bedeutet, seine Stärken UND Schwächen zu kennen und an beiden zu wachsen. Alle Stationen ihres beruflichen und auch privaten Lebens hat sie sehr bewusst gewählt: Sie war in ihrem Erstberuf Grafikerin, ist Sängerin in einer Rockband, Ehefrau und Mutter eines Kindes. Seit nunmehr fünfzehn Jahren arbeitet sie als freiberufliche Trainerin, Personal Coach und Speakerin. Und macht – wie immer in ihrem Leben – das, wofür ihr Herz schlägt und sie sich begeistert. Wofür sie dann auch bereit ist, hart zu arbeiten und immer weiter zu lernen. Begeisterung und Mut zur Veränderung sind ihre Motivationsimpulse. Und der Grund, warum ihre Kunden* sie buchen. Sie sieht sich selbst als eine Art Detektivin, die sich gemeinsam mit ihren Kunden auf die Suche nach Lösungen begibt. „Ich finde Stärken“, sagt sie von sich selbst. Und immer lässt sie sich auf ihre Kunden und deren Anforderungen ein, ohne sich an starre Seminarstrukturen oder Methodenvorgaben zu halten. „Es gibt so viele Methoden, warum soll ich nicht immer die anwenden, die am besten zu den Anforderungen meiner Kunden passt?“, ist ihre Überzeugung. So ist diese Flexibilität zu ihrem Markenzeichen geworden.

Kontakt
Kerstin Abrahams Training & Coaching
Kerstin Abrahams
Buggenbeck 22
45470 Mülheim an der Ruhr
02 08 / 37 73 – 092
willkommen@kerstinabrahams.de
www.kerstinabrahams.de

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Wertgarantie Group: Der Azubi-Bus rollt wieder

28 Auszubildende auf dem Weg zum idealen Ansprechpartner

Wertgarantie Group: Der Azubi-Bus rollt wieder

Hannover, 2. August 2016. Pünktlich zum Ausbildungsstart am ersten August rollt der Azubi-Bus der Wertgarantie Group vom Hof und in Richtung Bad Bevensen. An Bord: 28 Auszubildende verschiedener Berufsbilder und Jahrgänge, die derzeit in der Unternehmensgruppe tätig sind.

„Unsere Unternehmensgruppe wächst stetig, und so bilden wir auch immer mehr junge Leute aus, die unser Geschäft von der Pike auf lernen und für unsere Kunden und Partner die perfekten Ansprechpartner sind“, erläutert Martina Hitzmann, verantwortliche Ausbildungsleiterin der Unternehmensgruppe. Allein in diesem Jahr beginnen elf Berufsstarter ihre Ausbildung in der Wertgarantie Group.

Der Sprung ins Berufsleben beginnt bei Wertgarantie mit einer gemeinsamen Woche außerhalb der Büros, um die anderen Mitstreiter, das Unternehmen und die eigenen Tätigkeitsfelder näher kennenzulernen. Gemeinsam mit den Azubi-Sprechern hat Martina Hitzmann wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt: Fünf Tage lang besprechen die Teilnehmer im Gustav Stresemann Institut Lernziele, üben Präsentationstechniken und erfahren dabei viel über den Ausbildungsbetrieb und die eigenen Stärken.

„In Gruppen- und Einzelarbeiten, mit Workshops, Übungen, Vorträgen, gemeinsamen Pausen und Geselligkeit vergeht die Zeit wie im Flug“, erklärt Martina Hitzmann, die sich schon sehr auf die elf Neuen freut. „Mit der Azubifahrt bauen wir gleich am Anfang schon Brücken und reißen Mauern und Berührungsängste ein, denn Spaß und Zusammenhalt kommen hierbei nie zu kurz.“

Aktuell durchlaufen 28 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Wertgarantie Group. Sie erlernen folgende Berufe: Fachinformatiker in Fachrichtung Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker in Fachrichtung Systemintegration, Kaufmann für Büromanagement, Mediengestalter in Digital und Print sowie Informationselektroniker.

Über Wertgarantie:
Wertgarantie ist der Fachhandelspartner Nr.1 im Bereich Garantie-Dienstleistung und Versicherung für Konsumelektronik, Hausgeräte und Fahrräder. Seit 1963 bietet das Unternehmen Garantie-Lösungen über die gesetzliche Gewährleistung hinaus. Aktuell nutzen mehr als 4,6 Millionen Kunden die Angebote der Unternehmensgruppe, die vor allem über den mittelständischen Fachhandel vermarktet werden. Weitere Partner sind Verbundgruppen, Hersteller, Werkskundendienste und Dienstleistungsunternehmen. Mehr als 550 Mitarbeiter sind derzeit in der Unternehmensgruppe tätig.

Firmenkontakt
WERTGARANTIE Management GmbH
Ulrike Braungardt
Breite Straße 8
30159 Hannover
0511 71280 128
u.braungardt@wertgarantie.de
http://www.wertgarantie.de

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Gender Pay Gap noch immer Thema im europäischen Vergleich

Laut Stand des Statistischen Bundesamtes Deutschland verdienen Frauen EU-weit rund 16 % weniger als Männer. „Gender Pay Gap“ wird dieses weitverbreitete Phänomen genannt und es dürfte kaum jemanden geben, der noch nie – unter welcher Bezeichnung auch immer – von dieser Thematik gehört hat. Wie sieht jedoch die persönliche, praktische Erfahrung der eigenen User aus? Die jüngste Umfrage der international agierenden Jobsuchmaschine JOBkralle / JOBswype richtete sich mit genau dieser Frage an ihre User und Userinnen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, dem Vereinigten Königreich, Irland, Polen, Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien. Herausgekommen ist ein weitestgehend homogenes Ergebnis – der Großteil der Teilnehmer antwortete auf die Frage, ob Männer und Frauen an ihrem Arbeitsplatz bei gleicher Leistung gleich verdienen, mit einem klaren „Nein“.

Gründe für diese geschlechterspezifische Differenz im Gehalt gibt es viele – allen voran die Karenzzeit der Frau, in der der Mann weiterhin die Karriereleiter emporklimmt, nach der die Frau aber häufig erst wieder langsam oder auch nur in Teilzeit wieder ins Arbeitsleben zurückfindet. Auch bei etwaigen Beförderungen kann es vorkommen, dass Frauen aus genau diesem Grund – unabhängig ihrer Leistung – übergangen werden. Glücklicherweise ist dies natürlich keinesfalls in jedem Betrieb die Regel und es gibt heutzutage mehr Frauen in Chefpositionen denn je, dennoch scheint der Gender Pay Gap noch nicht der Vergangenheit anzugehören. Die Umfrageergebnisse stützen diese Feststellung, denn, abgesehen vom Vereinigten Königreich, gaben Userinnen und User in allen Ländern an, dass Männer und Frauen bei gleicher Leistung in ihrem Unternehmen nicht gleich bezahlt würden. Mit 43% – 62% an Angaben, dass Männer und Frauen ungleich bezahlt werden, bildet dies noch immer eine erschreckende Mehrheit, die Unternehmen zum Nachdenken anregen sollte. Erfahrung und Kompetenz sollten die einzigen Kriterien sein, die das Gehalt eines Angestellten bestimmen.

JOBkralle ist eine international agierende Jobsuchmaschine mit Präsenzen in 10 EU-Ländern (Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich, Irland, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Rumänien) und 7 Sprachen. Regelmäßig werden die europaweit 5000 User zu Themen rund um den Arbeitsmarkt befragt.

JOBkralle führte die User-Umfrage im April 2016 durch.

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Schweiz http://www.jobkralle.ch

Jobkralle Jobsuchmaschine für tausende Stellenangebote – einfache, schnelle und bequeme Jobsuche nach unterschiedlichsten Branchen, Tätigkeitsfeldern und Arbeitsformen: Vollzeit, Teilzeit, Studentenjobs, Ferienjobs, Praktikum, Ausbildungsplatz, Lehrstellen

JOBkralle Web Integration IT Service GmbH
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marketing@jobkralle.net

 

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Stress im Beruf durch schlechtes Verstehen? FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

Stress im Beruf durch schlechtes Verstehen?  FGH Experten raten zu vorsorglichen Hörtests einmal im Jahr

(Mynewsdesk) FGH, 2016. – Telefone klingeln, Kollegen reden durcheinander, Drucker und Kopierer surren und klappern – die Geräuschkulissen an Büroarbeitsplätzen sind subtil und äußerst vielfältig. Auch wenn dieser „leise Lärm“ meistens weniger auffällt, erschwert er doch nachhaltig die Verständigung, stört die Konzentration und beeinträchtigt unter Umständen sogar die Arbeitsergebnisse und die Karriere. Diese Problematik untermauern auch die Ergebnisse einer Forsa-Umfrage von 2015, nach der sich jeder fünfte Beschäftigte im Bürobereich durch Geräusche belästigt fühlt, in Großraumbüros ist es sogar jeder dritte. Betroffen, ob bewusst oder unbewusst, sind jedoch alle, die dem Lärmpegel ausgesetzt sind.

Während die durchschnittliche Gesprächslautstärke bei 65 Dezibel (dB) liegt, kann der Mix an Geräuschen im Großraumbüro schnell auf 75 dB anschwellen. In diesem Szenario sinkt die Sprachverständlichkeit bei Normalhörenden bereits um ca. 50%. Menschen mit Hörminderungen haben in solchen Situationen deutlich größere Probleme, das Gesagte noch zu verstehen. Für sie führen auch schon kleinere Störschallpegel zur Absenkung des Sprachverstehens. Besonders problematisch gestalten sich dann eben jene Jobsituationen, in denen Stimmengewirr herrscht oder Hintergrundlärm das Verstehen beeinträchtigt. Wenn es immer schwieriger wird, die Stimme des Gegenübers aus der Kulisse von Sprache und Geräuschen herauszufiltern und das Gesagte fehlerlos zu erfassen, sind Missverständnisse und häufiges Nachfragen an der Tagesordnung. Fehlerhaft oder gar nicht erledigte Aufträge können die Folge sein und die eigene Arbeitszufriedenheit wie auch die Einschätzung durch Vorgesetzte verschlechtern sich zusehends.

Die immer größer werdende Anstrengung beim Folgen der Gespräche führt außerdem zu schneller Ermüdung, Stress und Konzentrationsmängeln. Viele Betroffene kennen solche Situationen: Am Ende des Tages sind sie abgespannt, gestresst und fühlen sich erschöpft. Dabei ist ihnen häufig gar nicht bewusst, dass sie möglicherweise unter beginnenden Hörminderungen leiden. Die häufigste Ursache für die Probleme beim Sprachverständnis ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr, die für die Verständlichkeit der hohen Konsonanten zuständig sind. Dabei handelt es sich um einen schleichenden Prozess, der sich mit zunehmendem Alter verstärkt. Für die Betroffenen ist der Verlauf in den ersten Jahren unauffällig. Aber unmerklich gewöhnen sie sich an das immer schlechtere Hören und entwickeln erst dann ein Problembewusstsein, wenn die Hördefizite massiv werden oder Mitmenschen sie darauf hinweisen. Bei Berufstätigen kann dies im Kollegenkreis oder gar durch Vorgesetzte geschehen, im ungünstigen Fall gerade dann, wenn einmal etwas schief gelaufen ist. Doch so weit muss es nicht kommen. Wer sicher gehen will, dass sein Gehör für den Job noch gut gerüstet ist, sollte sein Hörvermögen rechtzeitig überprüfen lassen.

Die  Fördergemeinschaft Gutes Hören rät jedem Berufstätigen zu regelmäßigen Hörtests. Faustregel: mindestens ein Mal im Jahr. Denn gerade im Beruf geht es natürlich darum, präzise folgen zu können, Missverständnisse und Fehler zu vermeiden, sich selbst konstruktiv einzubringen und bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Die professionellen Überprüfungen des Gehörs bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Mit Blick auf berufsspezifische Anforderungen beraten sie bei Bedarf über Vorsorge, Gehörschutz und die individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte. Die Partnerakustiker der FGH sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und einfach zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
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Karsten Mohr
Königstraße 5
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